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  1. Hey Leute, vorab Danke für eure Zeit und Ratschläge. Bevor ich (27) groß aushole, bin vor ca. 3 Monaten zu einem Date mit einer jungen Frau (19) gekommen. Hätte mir in meinen Träumen nicht vorgestellt, dass sie mich treffen wollen würde, vom Aussehen her geht nicht mehr nach oben. Dementsprechend war die Woche zwischen dem Treffen im Club und dem Date die heiligste Woche seit langem, haben mega gut miteinander geschrieben usw. Das Date lief schließlich mittel bis gut, bin eher etwas ruhiger vom Typ, manchmal zu ruhig, u.a. weshalb ich auch eure Hilfe brauche. Am Tag nach dem Date meinte sie, dass es wohl nichts wird. Konnte damit nicht umgehen. Jedenfalls hab ich scheiße reagiert, auch weil sie keinen richtigen Grund genannt hat. Erst nach mehrmaligem Nachfragen (was ohnehin schon falsch war) hat sie mir gesagt dass ich ihr zu schüchtern bin. Das ging so lange hin und her bis sie mich blockiert hat. Konnte null mit dem Korb umgehen. Hab sie heute noch täglich im Kopf und komme nicht von ihr weg. Das geht so weit, dass ich keine Lust mehr hab auszugehen, weil ich nur sie im Kopf hab. Wie kommt ihr von sowas los?
  2. Hey, erstmal, ich bin kein wirklicher Anfänger der Verführung mehr und mache das hier jetzt seit paar Monaten sehr erfolgreich. Jedoch plagt mich eines. Ich mache auf andere den Eindruck, dass ich sehr selbstbewusst bin. Das spiegelt sich auch in meinen Handlungen wieder und dazu hab ich auch schon viele Bücher gelesen und angewandt. Ich hab weder ein Problem vor einer großen Menge eine Rede zu halten, noch in der Öffentlichkeit rumzustöhnen und noch jeden Scheiß zu machen, alles easy. Jedoch muss ich gestylt sein, und wenn ich es nicht bin verfliegt dieser ganze Mut und ich spreche nicht einmal mehr Frauen an. Dazu kommt, dass mein Selbstvertrauen beim rausgehen davon abhängig zu sein scheint, wie viele Menschen bzw. Chicks mich anschauen. Das ist echt ekelhaft und oft gruselig, was für einen großen Einfluss es nehmen kann. Es ist als wäre ich ein schüchterner und ganz anderer Mensch, wenn mich nicht viele Chicks abchecken. So nervig, wenn alles perfekt war und der Abend dann versaut wird, weil mich diesmal nicht so viele Girls angeschaut haben und ich denke, dass ich heute irgendwie scheiße aussehe und Unattraktivität ausstrahle. So behindert, dass auch klingen mag. Hat jemand ähnliche Erfahrung oder einen Rat für mich ?
  3. Ich war mit Freunden und deren Freunde im Urlaub. Natürlich waren da auch nette Damen dabei. Mit einer ist dann mehr geworden als anfangs gedacht. Ich hatte sie erst überhaupt nicht im Visier, weil sie nicht wirklich meinem bevorzugten Typ entspricht. Irgendwann im Verlaufe des Urlaubs kamen wir uns näher. Sie sendete plötzlich zu eindeutige Signale, klar dass ich dann angreife, ich war ja auch tendenziell nicht ganz abgeneigt von der Kleinen. Die letzten Tage des Urlaubs bestanden aus viel Geknutsche, bzw viel Intimität mit tollem Sex. Die Kleine ist sehr eigensinnig und hat immer einen flapsigen Spruch auf Lager. Küssen und Zärtlichkeiten gingen auch oft von ihr aus. Ich hatte allgemein das Gefühl, dass es ihr gefallen hatte. Sie hat es nie verbal bekundet wie ich es von anderen Damen gewohnt war, aber es dafür in ihrem Handeln ausgedrückt. Ich fragte sie kurz vor Ende des Urlaubs ob sie Lust hätte mit mir ein Wochenende zu verbringen. Sie war von der Idee nicht abgeneigt, aber konnte mir auch nicht wirklich zusagen, weil sie meinte sie hätte immer spontan viel zu tun. Da läuteten bei mir sofort die Alarmglocken. Lass es sie will es nicht wirklich, dachte ich mir. Auf dem Rückweg schrieb sie mir dann eine Nachricht und nannte mir 2 Wochenenden an den sie Zeit hätte. Eine Wendung mit der ich nicht mehr gerechnet hatte. Wir einigten uns schnell auf einen Termin. Folgendes Problem habe ich wieder. Sie ist schon wieder Priorität. Da wir alle wieder daheim sind und ich sie nicht mehr in meiner Nähe habe, vermisse ich sie sehr und hätte sie am liebsten wieder bei mir. Ich warte schon wieder sehnsüchtig auf ihre Nachrichten, obwohl ich gerade genug Dinge um die Ohren habe. Das Getexte von ihr ist sehr verhalten. Kein Geflirte oder ähnliches sondern nur abklären von Sachverhalten. Warum wir uns bei wem treffen, wieso, weshalb, warum. Es fühlt sich so an als würde sie mit mir Spielen um mich aus der Reserve zu locken. Dennoch antwortet sie immer sehr schnell. Das frisst schon wieder sämtliche Energien und lässt mich nicht ruhig und gelassen sein. Ich weiß, dass wir uns demnächst sehen werden, dennoch fehlt mir gerade die gewisse Sicherheit, für ein ruhiges und gelassenes Handeln. Ich finde es fast schon wieder lächerlich, wie mich das schon wieder voll aus dem Konzept bringt und ich es nicht einfach abschalten kann. Wie kann ich das Problem lösen?
  4. Hallo, weiß grad nicht ob dass der richtige Bereich für dieses Thema ist und ob hier im Forum soetwas überhaupt mal ausgewertet wird. Mich interessiert zu diesem Viedo mal die Meinung von PUA's. In dem Video geht es um ein Paar (>3 Jahre Beziehung, beide 24), das sich oft gegenseitig "prankt" und sich dabei heimlich filmt. Wie im Video anfangs erklärt, hat er versucht sie reinzulegen mit einer kurzfristigen Flugumbuchung nur für sie, und hat dann aber tatsächlich ihren Flug umgebucht. Diesen hat sie dann verpasst und sie musste mehrere Stunden im Flughafen alleine auf den nächsten Flug warten, während er schon mit dem Flugzeug unterwegs war. Meiner Meinung nach ist das schon ein ziemlicher Dickmove und weniger ein lustiger Streich. Ihre Reaktion darauf ist ein Schlussmach-Streich. Quasi ihre Art es ihm heimzuzahlen. Ihr Grund ist, dass solch eine Aktion nie von einer Person kommen könnte, die liebt. Auch wenn das ganze Szenario jetzt vielleicht ziemlich kindisch klingt. Ich denke, dass sich beide tatsächlich lieben. Während ich mir das angeschaut habe, vor allem sein Handeln, kam mir die Frage auf Ist hier eine erfolgreiche "Betaisierung" zu sehen? Beispiel: 13:28 You are 100% the most important thing for me. Shut up. I am coming with you, I am not staying her alone ... Give me couple of minutes. Wth you doing? start laughing ... Your pathetic. Ich denke sie kommuniziert hiermit klar, dass sie sich soetwas nicht bieten lassen muss und nicht auf ihn angewiesen ist. Er kommuniziert stark, sie nicht verlieren zu wollen. Gleichzeitig kommt es so herüber, dass er sehr an sie gebunden ist. Wie bewertet ihr das?
  5. Hey Leute, nachdem ich damals meine Oneitis erfolgreich überwunden hatte, dachte ich mir super jetzt gehst du gestärkt mit weniger Angriffsfläche auf die Damenwelt zu. Klappt irgendwie nur semi-optimal. Scheinbar habe ich immer noch Lücken in meinem InnerGame. Sobald mir HBs unterkommen bei denen ich das Gefühl habe, die könnten ziemlich gut zu mir passen, malt mein Hirn sich schon diverse schöne Szenarien aus, bevor ich mit dem HB überhaupt in Kontakt gekommen bin. Ich idealisiere anscheinend viel zu schnell. Liegt vielleicht auch daran, dass ich schon seit einiger Zeit nichts mehr am laufen hatte. Ich verstehe selbst die Sinnlosigkeit dahinter, das reicht scheinbar noch nicht. Problematisch ist aber auch, dass das fast bei jeder HB passiert, die in mein Beuteschema passt. Ich habe so das Gefühl eine gewisse Bedürftigkeit mit mir rum zu tragen, die sich natürlich negativ auf mein Game auswirkt. Habt ihr eine Idee wie ich das beenden kann und mich schlussendlich nicht selbst sabotiere?
  6. Hallo zusammen Ich glaube ich hab ein paar Grundsätzliche Dinge noch nicht verstanden. Ich will Fehler vermeiden die ich in der Vergangenheit gemacht habe. Dazu habe ich ein paar Fragen. 1. Wie ist das eigentlich mit dem Invest. Vom Kennenlernen bis zur Beziehung. Muss es da immer ungefähr 50/50 sein? In welcher Etappe ist euere Invest höher, und wann schraubt ihr ihn wieder runter? Ist es das das langfristige Ziel, dass die Frau mehr investiert? Also dass sie Zbsp. mir öfter schreibt als ich ihr. Es geht ja letztendlich um Aufmerksamkeit. 2. Geht es in der Beziehungsdynamik Mann/Frau schlussendlich immer darum wer weniger Abhängig ist von der anderen Person ist, ist auch attraktiver? 3. Ist die Person die weniger Zuneigung zeigt automatisch wertvoller bzw. attraktiver? Also wenn ich jemanden mag, dann zeige ich dieser Person das auch, sehe ich irgendwie nicht als schwäche. Aber verstehe trotzdem nicht, wieso man den "ich liebe dich" als Mann nicht als erster sagen darf. Wieso wird das als schwach angesehen? 4. Wie vermeidet man dass man von einer Frau abhängig wird? Zbsp. ist es ja in einer Beziehung normal das man monogam lebt. Und meistens wird ja geraten man sollte sich Alternativen schaffen um nicht nur von einer Frau abhängig zu sein. Aber ich verlange ja Treue von der Frau und will das auch selber so einhalten. Ist ja ein Wiederspruch. Grüsse
  7. Hallo! Bin 22 und habe erst seit ca. einem Jahr Erfolg bei Frauen, ich habe viele Jahre gebraucht um die ganzen Dynamiken zu verstehen und anzuwenden, es war wirklich ein harter Weg. Die Arbeit an mir selbst hat sich gelohnt, ich bin selbstbewusst geworden und seit ungefähr 6 Monaten läufts sogar ziemlich gut, habe mehr Frauen kennengelernt, als in meinem gesamten restlichen Leben. Kürzlich hatte ich monatelang damit zu kämpfen, ein HB zu verkraften, für die ich nur ein Rebound war. Direkt danach lernte ich meine aktuelle und erste Freundin kennen, ich lernte aus meinen Fehlern und es lief perfekt. Die Beziehung läuft bis jetzt sehr gut, allerdings ist mein komplettes Gehirn blockiert, ich kann an nichts anderes denken. Weil ichs früher immer so heftig verkackt habe, strenge ich mich immer und immer an, keine oder wenige Fehler zu machen. Das Problem ist, dass ich mich weder auf Sport, Arbeit oder Studium so richtig konzentrieren kann, weil ich immer an sie denken muss. Ich überlege mir Unternehmungen, versuche mein Verhalten zu reflektieren und ihres zu analysieren, zerbreche mir den Kopf, wenn ich Eifersucht schiebe (ich zeige sie niemals nach außen) und wäre am liebsten jederzeit bei ihr. Mein Unterbewusstsein hat noch nicht registriert, dass solch eine begehrte Frau mit mir zusammen sein möchte, noch vor zwei Jahren wäre mir niemals in den Sinn gekommen, dass solche Frauen von mir attracted sein könnten. Wenn Freunde meine Freundin kennenlernen, höre ich immer die gleichen Sätze: "boah ist die heiß, wie habt ihr euch kennengelernt? Wie hast du die aufgerissen?". Diese Aussagen verstärken meist meine Sorgen und ich zerbreche mir erneut das Gehirn, wie ich mich verhalten soll. Wenn ich denke, sie ist unzufrieden oder beleidigt, kann ich mich absolut nicht auf andere Dinge konzentrieren und versuche die Fehler zu analysieren. Wahrscheinlich resultiert dieses Verhalten aus meinem ewigen Wunsch, eine LTR zu haben und allgemein Erfolg bei Frauen zu haben und nun könnte ich den Verlust nicht verkraften... Was denkt ihr? Ist das nur diese erste Verliebheitsphase und es wird mit der Zeit besser?
  8. Rig

    Neue Abhängigkeiten in LTR

    Dein Alter: 28 Ihr/Sein Alter: 28 Art der Beziehung: monogam Dauer der Beziehung: 19 Monate Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 2 Monate Qualität/Häufigkeit Sex: 1x-3x die Woche Gemeinsame Wohnung: Ja Hallo zusammen und erst einmal vielen Dank für diese Möglichkeit hier, sich über solche Dinge auszutauschen. War bisher immer nur stiller Mitleser. Kernproblem: Fühle mich (auch finanziell) abhängig von meiner Freundin und das drückt doch mehr auf mein Gemüt + Libido als gedacht. Vorab kurz zu mir: Konnte mich teilweise durch reale, aber auch teilweise durch virtuelle Diskussionen / Artikel in den letzten 4 Jahren deutlich verbessern. War bis zu meinem 25. Lebensjahr, ein "Opfer" durch und durch --> Kein Antrieb, kein Job, keine Freunde, Sex, etc. --> Nur alleine zuhause + Videospiele, Spielsucht + hohe Schulden Jetzt sieht die Situation viel besser aus. Antrieb, Studium + Job, großer Freundes-/Bekanntenkreis, darunter auch richtig gute, eine tolle Freundin, viel Sport (inkl. ganz neuer Körperbau :D), positives Mindset und auch eine gesunde "Geht mir am Arsch vorbei Haltung" gerade in Bezug auf Shit-Tests, Drama, usw. (Wobei das in meiner jetzigen Beziehung vielleicht 1x in 2 Monaten vorkommt), keine Sucht mehr und die Schulden sind deutlich weniger geworden (aber noch nicht bei 0) Wir haben uns vor 4 Monaten dazu entschlossen, dass ich zu Ihr ziehe, da wir eh die meiste Zeit bei Ihr waren. Davor habe ich in einer WG gelebt. Ich habe nächstes Jahr erst meinen Master in der Tasche, weshalb ich aktuell noch deutlich weniger verdiene als meine Freundin. Hinzukommt, dass ich vor 3 Monaten erst meinen Führerschein (Bin allg. der totale Spätzünder) angefangen habe, und diesen sehr wahrscheinlich in 2 Monaten beenden werde (hoffentlich positiv). Wir haben uns darauf geinigt, dass ich - vor allem während der Führerscheinzeit - deutlich weniger zur Miete beitrage als sie, nach dem Führerschein, bezahle ich mehr - aber immer noch nicht 50/50, das geht erst nach dem Master im kommenden Jahr. Kosten für Einkäufe + Unternehmungen sind ausgewogen, führen aber kein Buch, oder ähnliches. Da sie (natürlich, wer nicht mit 28, außer mir :D) einen Führerschein (inkl. Auto) hat, fährt sie uns halt von A nach B bei gemeinsamen Unternehmungen, nutzen aber auch des Öfteren auch den ÖPNV (Mein Vorschlag natürlich, will kein priv. Taxi) Ich denke, dass sie merkt wie sehr mich diese beiden Abhängigkeit kratzen (und gerade das mit der Miete merke ich auch jetzt wo es so ist, mehr als ich geahnt hatte), denn sie sagt in letzter Zeit öfter, dass es für sie kein Problem ist und ich mir keinen Kopf machen soll, solange ich sie nicht nach Geld anpumpe 😛 Nur geht das nicht so einfach, fühle mich seit unserem Zusammenziehen + der unterschiedlichen Mietbeiträgen irgendwie nicht mehr auf Augenhöhe mit Ihr und das schlägt mir echt auf die Libido. (Normal?) Bevor wir offiziell zusammengewohnt haben, hatten wir mehrmals die Woche Sex, aktuell 1x alle 2 Wochen (das liegt aber an meiner Lust) Abgesehen von diesen Abhängigkeiten ist die Beziehung sehr harmonisch, beide haben auch noch ihre eigenen Freunde + ein eigenes Leben. Mag jetzt vielleicht Jammern auf hohem Niveau, aber ich probiere halt mittlerweile "Probleme" frühzeitig anzugehen. Was für Möglichkeiten seht Ihr, bzw. was kann ich ändern / wie kann ich an mir arbeiten, dass es mich nicht so mega kratzt? Vielen Dank!! 🙂
  9. Hallo, ich bräuchte einen Rat von euch, weil es mir sehr schwer fällt, die Situation irgendwie zu fassen, einzuordnen und für mich zu bewerten. Allerdings weiß ich nicht, ob ich hier richtig gelandet bin oder ob das besser in die Kategorie "Ex-back" gehört oder wo auch immer sonst. Ich hab mich für hier entschieden, weil ich noch mehr mit Gedankensalat beschäftigt bin, als behaupten zu können, einen "Ex-back-was auch immer"-Versuch zu unternehmen zu wollen. Und ich will mich vorab entschuldigen - kurz wird's nicht. 1. 25 Jahre 2. 32 Jahre 3. getrennt, davor monogame Beziehung 4. 6 Jahre, davon 5 Jahre zusammen gewohnt 5. 6 Monate 6. zur Zeit keiner 7. jaein, Näheres hierzu gleich 8. Ich war diejenige, die die Beziehung beendet hat. Das ist jetzt etwas länger als ein halbes Jahr her. Wir hatten weit überwiegend eine gute Beziehung. Es gab Punkte, die mich gerstört haben, die ich ansprach und es hat dann auch mal Stunk deswegen gegeben. Viel Streit gab es so allerdings nicht und Drama eigentlich auch nicht. Die meiste Zeit dachte ich, dass ich wirklich glücklich bin und weil wir beide zusammen auch viel Miest erlebt haben (Umfeld), die Situationen meisterten, ich mir nie Gedanken machen musste, dass wir nicht zueinander stehen würden, war mein Ex für mich kein Lebensabschnittsgefährte, sondern jemand, mit dem ich mir wirklich vorstellen konnte, alt und rund zu werden. Lange Zeit war das so, lange Zeit dachte ich, dass (für mich) alles okay ist. Der Bruch Dann kam Tag x und ich lernte jemanden kennen, der mich mehr interessierte, als gut war. (Ich muss an der Stelle sagen, dass ich jemand bin, der absolut "weg vom Markt ist", wenn ich in einer Beziehung bin. Ich seh' andere Männer dann quasi einfach nicht, weil sie für mich keinen Reiz haben.) Als ich das realisierte, ist für mich wirklich eine Welt zusammengebrochen. Das war ein innerlicher Kampf mit mir, weil ich es mir selbst nicht eingestehen wollte. Ich war über einen Zeitraum von 3 Wochen nur damit beschäftigt, das zu bewerten - "Du bist böse. Das ist falsch. Wie kannst du nur. Du bist schlecht." Was ich wusste, war, dass dieser Mann ein Symptom dafür war, dass etwas nicht rund lief. Aber für mich selbst kam das aus dem Nichts. Und ich wollte es irgendwie nicht wahr haben. Die Abwärtsspirale und Trennung Es viel mir schwer, in der gemeinsamen Wohnung einen klaren Gedanken fassen zu können. Ich war anders und mein Ex merkte das natürlich. Und das tat mir wiederum leid und insgesamt spitzte sich die Situation so zu. Mein Zuhause war kein Rückzugsort mehr, sondern ein Spießrutenlauf geworden. Wenn er nicht da war, wünschte ich mir nichts mehr als seine Nähe, ertrug sie aber kaum, wenn er da war. In der Folge war ich viel bei und mit Freunden. Mein Ex begann eifersüchtig zu reagieren, etwas, das ich bis dahin nicht kannte. Ich redete dann mit ihm, sagte, dass ich zur Ruhe kommen muss und hier aktuell keinen klaren Gedanken fassen kann. Ich könnte ihm gerade nichts sagen, was ihm helfen würde. Ich wäre gerade mit mit selbst nicht im Reinen, bräuchte etwas Ruhe und würde deswegen für eine Woche zu meiner Familie fahren. Es täte mir sehr leid, aber er solle mir bitte diese Möglichkeit geben. Den anderen Mann erwähnte ich nicht, da er aus meiner Sicht keine Rolle spielte. Da war nichts gewesen, er war lediglich etwas, dass mir zeigte, dass etwas hier nicht (mehr) stimmt. Mein Ex brach quasi zusammen. Er sagte mir, dass er Angst hätte. Dass sein Leben und alles, woran er geglaubt hätte, aufhören würde und weg wäre, wenn es "uns" nicht mehr gäbe. Er sagte, er könne genauso gut aus dem Fenster springen, wenn ich nicht mehr da wäre. Und das war der Punkt, an dem ich dachte, dass ich keine Luft mehr bekomme. Ich fuhr wenige Tage später für eine Woche zu meiner Familie. Ich bekam diese Woche Abstand allerdings nicht. Nach 4 Tagen stand er vor der Tür, weil er es nicht mehr aushielt. Er würde mich und den Hund vermissen. Ich war härter als ich wollte, als ich sagte, dass er mir diese Möglichkeit gar nicht gibt. Ein paar Tage später kam ich dann nach. Als er mich am Bahnhof abholte, freute ich mich wirklich, hatte gleichzeitig aber auch Unbehagen. Noch am selben Abend redeten wir miteinander, in Ruhe und zu meiner Überraschung war er gefasst un ruhig, irgendwie optimistisch, auch nach dem Gespräch. Im Wesentlichen gab es drei Punkte, mit denen ich ein Problem hatte. Wir hatten über zwei hiervon schön öfter gesprochen, aber ich trage meinen Anteil insofern daran, dass ich da nicht nachdrücklich genug war, auch weil mir eben lange nicht klar war, dass mir das mal auf die Füße fallen würde. Der dritte Punkt war einer, den ihr euch denken könnt. Wir sprachen, wie gesagt, in Ruhe hierüber. Ich sagte, dass ich allerdings nicht wüsste, ob alles wieder in Ordnung kommt, selbst wenn wir hieran arbeiten und dass mich das ängstigt. Dass ich keinen Schalter umlegen kann und es Zeit kosten wird. Dass ich aber denke, dass es eine Chance ist, egal mit welchem Ausgang. Er war wirklich bemüht und ja, er blühte auf. Aber ich konnte nicht über meinen Schatten springen. Ich ertrug meine eigenen Gefühle nicht. Wenn er mich ansag, ertrug ich es nicht, weil ich ihn nicht genauso ansehen konnte. Und wenn er nicht da war, wünschte ich mir eigentlich seine Nähe. Ich fühlte mich in seiner Gegenwart schuldig und deswegen schlecht. Und ständig schwang irgendwie auch der Gedanke mit, dass er das alles eben nur unseretwegen tat und nicht, weil er wirklich verstanden hatte, was ich meinte. Aber ich blieb noch eine Zeit in dieser Situation und wartete und stellte mir still die Frage, ab wann etwas, das Zeit braucht, zu viel Zeit braucht und ob man auch vergeblich wartet. Ich kam damit nicht klar, dass ich nicht "funktionierte". Und als ich diese Situation gar nicht mehr ertrug, führten wir ein letztes Gespräch und ich ging. Von "heiler Welt" zu Trennung waren es 3-4 Monate. Nach der Trennung Ich zog für einen Monat zu meiner Familie und suchte mir danach ein WG-Zimmer hier. Die Möbel verblieben in der ehemals gemeinsamen Wohnung, weil ich ihm die Zeit geben wollte, in Ruhe Enscheidungen zu treffen. Ob er in der Stadt bleiben will, ob er in eine andere Wohnung will. Aber auch aus schlechtem Gewisse, weil er mir ja weiterhin sehr viel wert war und weil ich für meine Möbel derzeit keine Verwendung hatte. Und so vereinbarten wir, dass die Möbel so lange da bleiben, bis er sie nicht mehr will oder ich sie brauche. Er ist in der Wohnung geblieben. Und noch heute stehen dort meine Möbel. Die erste Zeit nach der Trennung war für mich wider Erwarten nicht hart. Hin und wieder dachte ich an ihn, aber ich war überwiegend sachlich-gefasst. Und ich dachte bis vor Kurzem, dass es daran liegen könnte, dass die Zeit vor der Trennung so hart für mich war. Jetzt muss ich mich im Januar räumlich verändern und es geht darum, was mit den Möbeln passiert. Und anfangs noch gefasst, hab ich jetzt ein wenig den Boden unter den Füßen verloren, je mehr sich das alles konkretisiert. Ich kämpfe gegen einen inneren Widerstand, weil ich diese Möbel aus der ehemals gemeinsamen Wohnung gar nicht abholen will. Und ohne, dass es meine Absicht gewesen wäre, stelle ich fest, dass ich durch diese Möbel-Abmachung nie wirklich ganz gegangen bin und mein neues Umfeld mich schlicht und ergreifend abgelenkt hat. Kontakt innerhalb dieses Zeitraumes hatten wir sporadisch. Er hat mir zum Geburtstag gratuliert, wir mussten Dinge besprechen, die uns beide betrafen. Minimaler Kontakt sozusagen. Ein Telefonat, das gut tat, wo ich aber im Anschluss merkte, dass es nicht gut für ihn war. Kein Treffen. 9. Ich weiß jetzt nicht, was ich machen soll und kann meine Gefühle nicht einordnen. Ich fühle mich schlecht, mache mir Vorwürfe und kann mir nicht verzeihen. Ich hab damals meine eigenen Gefühle nicht ertragen und bin davor geflohen. Habe einen mir so wichtigen Menschen verletzt und wollte das alles gar nicht. Vermisse uns, denke an die schöne Zeit, die wir hatten (und die hatten wir). Und frage mich, was gewesen wäre, wenn ich tapferer gewesen wäre. Was sein würde, wenn man jetzt einen Schritt aufeinander zu macht. Wie würde es sein? Wie würde es sich anfühlen? Geht das überhaupt? Vermisse ich ihn oder trauere ich um eine Zeit und einen Menschen, die/der mir nach wie vor sehr viel bedeutet und um die ich mehr als dankbar bin? Mir fällt es schwer, all das einzuordnen, zu trennen. Ich weiß, was ich an diesem Menschen hatte. Ich weiß, welche Probleme wir hatten. Ich weiß auch, dass es wichtig war, zu gehen, weil es so vermutlich nicht geklappt hätte. "Sorge für dich, aber tue nichts nur, weil weil du meinst, es für uns tun zu müssen." funktioniert vermutlich in den seltensten Fällen, wenn man bleibt. Vermutlich geht das erst, wenn man muss, weil man sonst in ein Loch fällt. Nun steh ich hier und weiß nicht weiter. Ich würde ihn gerne sehen. Ich würde gerne wissen, ob sich in seinem Leben etwas verändert hat, ob es Entwicklung gab. Ich würde gerne fühlen, ob da noch etwas ist. Aber ich weiß nicht, wie und ob das gut ist. Nichts ist schlimmer als Hoffnung und ich will ihn nicht noch einen Schlag verpassen, zumal ich so überhaupt nicht wirklich weiß, wie gefestigt er zur Zeit überhaupt (wieder) ist. Ich weiß eigentlich nur, dass ich ihm noch sehr fehle. Vielleicht kann hier jemand helfen. Ich kann hier einfach keine Vergleiche anstellen, weil er meine erste, richtige Beziehung i.d.S. war. Konstrukte, die man mit 15, 16 Jahren hatte, die zählen einfach nicht wirklich.. Vielen Dank schonmal für eure Geduld und Hilfe 😊
  10. FabioSt

    Fokus auf LTR

    1. Dein Alter: 26 2. Ihr/Sein Alter: 21 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern): LDR (sehen uns jeweils am Wochenende) 4. Dauer der Beziehung: 11 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Gut / Jedesmal wenn wir uns sehen 7. Gemeinsame Wohnung?: Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Zu grosser Fokus auf sie, mache meine Gefühlswelt abhängig 9. Fragen an die Community: Siehe unten Hallo miteinander Mir geht es um folgende Situation: Ich habe seit einiger Zeit mit einer Frau was am laufen, die mir das erste Mal nach meiner ersten grossen Liebe, so richtig was bedeutet. Wir wohnen in verschiedenen Städten und führen daher eine Wochenendbeziehung. Es kann jedoch auch vorkommen, dass wir uns mal 2 oder selten auch 3 Wochen nicht sehen. Meine Freizeit verbringe ich oft mit Sport und gelegentlich mit Freunden, merke aber, dass mein Freundeskreis etwas eingeschlafen ist. Viele sind in Beziehungen und lassen ihrerseits Unternehmungen mit Freunden etwas schleifen. Momentan merke ich, dass ich zuviel Fokus auf meine Freundin lege und ich oft meine Gefühlslage von ihr abhängig mache. Beispielsweise ertappe ich mich, wie ich auf sozialen Medien und Whatsapp ihren Online-Status checke, mich frage mit wem sie schreibt, warum sie mir nicht schreibt, warum sie ständig auf anderen sozialen Netzwerken online ist etc. Ich schiebe Kopffick und weiss, dass mir das nicht gut tut. Ich fühle mich dann emotional nicht gut. Habe momentan aber Probleme, dies abzuschalten. Es kommt oft vor, dass sie viel online ist, sich aber gar nicht oder erst spät am Abend mal meldet. Dies ist aber seit jeher so. Sie sieht gut aus und viele Typen werden sie anquatschen und anschreiben. Ich weiss, dass ich ihr in dieser Hinsicht einfach vertrauen muss und wenn sie mein Vertrauen missbraucht, dann next. Ich schätze mich als durchschnittlich ein, hatte zwar nie Probleme mit Frauen, aber habe ab und an schon Probleme mit Selbstvertrauen (wie sich in dieser Thematik zeigt) und fühle mich manchmal nicht "so toll" und "gutaussehend". Vielfach werden ja Tipps gegeben, dass man sein Leben interessant gestalten und sich Alternativen zulegen soll. Nun ist es so, dass ich letztens in der Stadt ein HB getroffen hab, welches ich von früher kenne. Es war ganz klar zu erkennen, dass sie Interesse an mir hat. Wäre ich single, wäre sie optisch mein Fall und ich würde sie daten. Sie hat vorgeschlagen, dass wir zusammen was unternehmen (in ne Bar oder was essen gehen). Sollte ich das wahrnehmen, um mir so meine Alternativen zuzulegen? Wäre es umgekehrt und meine Freundin würde mit nem Typen, der auf sie steht, was essen oder trinken gehen, wäre ich auch nicht davon angetan und würde das Ganze hinterfragen.. Ich hoffe, mein Text ist nicht zu unübersichtlich und ihr könnt mir helfen bzw. den Kopf waschen. Haut nur richtig rein - ich bin froh, dass hier ohne Blatt vor dem Mund geantwortet wird. Grüsse Fabio
  11. Hallo, ich brauche Hilfe! Mein Alter: 29 Ihr Alter: 26 Art der Beziehung: offiziell Monogam, sie ging mit mehreren Männern fremd. Dauer der Beziehung: 3 Jahre und 4 Monate + 3 Monate quasi zweiter Versuch Dauer der Kennenlernphase: ~2 Monate Qualität/Häufigkeit Sex: Am Anfang viel, in der Streit Phase dann kaum am Ende gar nicht, Freundschaft Plus Phase wieder mehr Aktuell nichts. Qualität war am Anfang und in der Freundschaft Plus Phase gut sonst so naja. Gemeinsame Wohnung: Nein. Probleme, um die es sich handelt: Gefühlsmäßige Abhängigkeit von Ihr, was will Sie eigentlich? Fragen an die Community: Wie komme ich aus dieser Abhängigkeit raus und werde wieder Glücklich ohne alles Abbrechen zu müssen? Vorgeschichte: Ich war mit meiner Ex-Freundin 3 Jahre und 4 Monate zusammen. Gegen Ende haben wir uns immer mehr gestritten und sie hat sich mir gegenüber immer Abweisender verhalten und ist mir auch mehrfach Fremd gegangen (auffälliges Verhalten, ins Handy geschaut, angesprochen, zugegeben). Wir waren dann mehrere Monate getrennt mit kaum Kontakt. Haben dann wieder Kontakt aufgebaut, erst eine Freundschaft dann Freundschaft Plus und dann waren wir eigentlich fast wieder zusammen. Sie meinte dann aber das eine bekannte Sie gefragt hätte ob es das wirklich ist was sie will worauf sie zu mir meinte das sie doch andere Männer Kennenlernen will.. Gut damit war die Sache eigentlich erledigt. Haben dann aber gemerkt das uns das Gemeinsame doch irgendwie fehlt - also zusammen was Unternehmen, Frühstücken, mit den Gemeinsamen Freunden was unternehmen usw. Ich Übernachte auch recht regelmäßig bei ihr, hab nen Schlüssel, und sie Zeigt sich ohne Probleme Nackt beim Umziehen / Duschen und man neckt sich mal. Sex seit dem Gespräch das sie andere Kennenlernen will gibt es keinen mehr. Tinder und so ist Sie auch angemeldet, konnte die APP sehen als sie mir was am Handy zeigen wollte. Zu meinem Problem: Ich bin offensichtlich Gefühlsmäßig abhängig von ihr. Die Gemeinsamen Aktivitäten, dass Vertraut sein beim quasi halb zusammen Leben usw. sind schön und würden mir fehlen. Das wir keinen Sex haben und sie aktiv nach anderen Männern sucht gleichzeitig aber mit mir so Vertraut ist und wir fast jeden Tag miteinander verbringen macht mich aber Verrückt und ist total das Gefühlschaos. Mir ist soweit klar, dass sie wohl einfach nur aus Komfort ausnutzt das sie mir noch viel bedeutet und Sie so nicht allein sein muss während Sie nach was Neuem sucht. Andererseits hat sie Gefragt ob ich letzte Nacht bei ihr übernachten könnte und dann hat Sie sich heute Morgen total Mühe gegeben und nen richtig schönes Frühstück vorbereitet für mich und der Tag war voll schön und.. keine Ahnung - wie Gesagt ich bin Gefühlsmäßig total abhängig und weiß irgendwie nicht was Sie damit erreichen will - das ist mehr als Freundschaft aber weniger als ne Beziehung. Auch wenn ich es mir irgendwie Wünschen würde so denke ich nicht das wir wieder zusammenkommen werden da ich Aktuell ja auch nur zweite oder dritte Wahl bin bzw. sich die ganze Situation wohl sicher sehr schnell ändern wird, wenn sie jemanden findet. Frauen können da ja eiskalt sein.. Also ich würde gerne diese Abhängigkeit von Ihr loswerden bzw. ne normale Freundschaft oder Freundschaft Plus mir ihr haben ohne das mir jedesmalig flau im Magen wird, wenn da ein anderer Typ oder so Thema ist. Das einfachste wäre natürlich ein kompletter Kontakt Abbruch. Wirklich gut würde es mir damit aber glaube ich auch nicht gehen da damit echt viel wegfallen würde. Einfach fix jemanden neuen Kennenlernen ist auch nicht so einfach - bin ich wohl nicht der Typ für... Joa.. Für irgendwelche Tipps und Hinweise wie ich da rauskomme wäre ich sehr sehr Dankbar da mich das Ganze nur unnötig runterzieht, ich mich Gefühlsmäßig nur im Kreis drehe und das ganze total der Kopffick ist.
  12. Emotionale Abhängigkeit Warum schreibe ich diesen Artikel? Meiner Meinung nach ist emotionale Abhängigkeit Gift für eine Beziehung auf Augenhöhe. Sicherlich enthält jede Beziehung etwas emotionale Abhängigkeit. Wichtig ist es aber, diese zu erkennen, um ggf. gegensteuern zu können. Einleitung Grundsätzlich ist eine emotionale Bindung zur Partnerin etwas normales und stabilisierende für eine Beziehung. In der Anfangsphase einer Beziehung richten wir unsere Gedanken und unser Handeln auf die neue Partnerin. Wir investieren Zeit, Gedanken und schlussendlich Gefühle in diese neue Beziehung. Das kann, wenn es von beiden Seiten in gleichem Maße kommt, stabilisierend auf die Beziehung wirken. Ein Beispiel wäre, dass man morgens aufsteht und an die Partnerin denkt, sich freut und sie gerne sehen möchte. Man assoziiert die Beziehung folglich mit Freude. Es kommt zu einem Lustgewinn bzw. einer Belohnung für unser Gehirn. Gefahren Die Belohnung kann suchtähnliches Verhalten erzeugen. Wir vernachlässigen andere Dinge. Man hat z.B. keine Zeit mehr für Hobbys. Man vernachlässigt seinen Freundeskreis. Wenn wir kurz innehalten und an unsere Bekannten und Freunde denken, wie oft hört man die Aussage: „Entschuldigung, da kann ich nicht, da bin ich mit meiner Freundin unterwegs.“? Durchaus nicht selten hört man dies. Wenn wir uns nun überlegen, dass die Partnerschaft mit Glücksgefühlen assoziiert wird und wir uns verändern, d.h. wir uns auf die Partnerschaft konzentrieren, manövrieren wir uns in eine gefährliche Situation. Die Zeit mit der Partnerin ist unser Glück. Der Rest erscheint langweilig und unnütz. Nun kann es aber sein, dass die Partnerin aufgrund innerer und äußerer Einflüsse gerade etwas Zeit ohne euch braucht. Ist dies der Fall, beginnt ein Teufelskreis, wenn sie euer Lebensmittelpunkt ist. Sie verbringt weniger Zeit mit euch. Ihr kommt also in eine Art „Entzug“. Ihr braucht aber eure gewohnte „Dosis“. Das führt zu einem gewissen inneren Druck. Eure Persönlichkeit verändert sich. Ihr fixiert euch noch mehr auf die Zeit mit eurer Partnerin. Das merkt die Partnerin, die mehr Zeit für sich braucht und sie nimmt reflektorisch Abstand von euch. Eine Abwärtsspirale für euch und eure Beziehung beginnt. Das Ende der Beziehung naht. Ihr habt euer eigenes Leben vernachlässigt. Eure Partnerin hat sich eventuell getrennt oder eine Trennung steht bevor. Das Stressniveau in eurem Körper ist nun enorm hoch. Gedanken sind nun eingeengt. Euch mangelt es an Spontanität. Nun fehlt nur noch ein kurzer Auslöser (z.B. Eifersucht wegen Verlustangst) und ihr manövriert euch komplett ins aus. Stellt euch einfach einen Drogensüchtigen auf Entzug vor. Im schlimmsten Fall wirkt ihr so. Folgen für euch Eure Beziehung ist nun zu Ende. Ihr habt kein eigenes Leben. Ihr fallt in ein tiefes Loch, das im schlimmsten Fall in einer Depression endet. Prävention Meiner Meinung nach ist der wichtigste Schritt eine Selbtreflexion. Evaluiert euch selbst und erkennt, wann eure Verhaltensmuster schädlich werden für euch und eure Beziehung. Sich ein „eigenes“ Leben im Sinne von eigenen Freunden und Hobbys zu bewahren mit dem Ziel „Attraction“ zu wahren, kann eine gute Methode sein ein stabiles emotionales Umfeld zu schaffen und „Ersatzbefriedigungen“ zu erzeugen. Die Dosierung dieser „Ersatzbefriedigungen“ ergibt sich aus der Evaluation eurer Situation. Falls ihr euch zu sehr auf die Beziehung fixiert, rennt ihr in die emotionale Abhängigkeit. Investiert ihr zu wenig Zeit und konzentriert ihr euch nur auf andere Dinge, droht euch auch das aus der Beziehung, da ihr euch fremd werdet über die Zeit. In euch selbst liegt auch ein weiterer Aspekt, der Abhängigkeit bekämpft. Wer seid ihr? Was passiert, wenn die Beziehung scheitert? Habt ihr Angst? Menschen mit niedrigem Selbstbewusstsein haben panische Angst vor einem Scheitern, denn dann wären sie alleine. Mit dieser Angst im Herzen könnt ihr aber keine gute Beziehung führen. Das spannt den Bogen zu anderen Threads, in denen es um das Inner-Game geht. Werdet euch über euch selbst und eure eigenen Stärken bewusst. Nur so könnt ihr Fehler und Schmerzen vermeiden.
  13. Hallo Community, diese Zeilen sollen zweierlei vermitteln. Zum einen sollen sie zeigen was mit Persönlichkeitsentwicklung möglich ist (Und wie schnell alles abwärts geht wenn man nicht am Ball bleibt), Gefahrenquellen eines Regames der Ex-Freundin aufzeigen und natürlich nicht ganz uneigennützig meinen eigenen Weg reflektieren. Grundsätzlich richtet sich dieser "Fieldreport" an die Anfänger unter uns und jene, die bereits mit ersten Fortschritten aufwarten. Fortgeschrittene und Profis werden wie auch hoffentlich ich, mit genügend Zeit und Abstand zur Sache, müde lächeln, denn viele sind diesen Weg bereits gegangen und mussten am Ende feststellen, dass alte Türen keine neuen Wege öffnen. Vorab ein wenig zu mir: Nennt mich Why So Serious, 30 Jahre jung. Aktuell geht es in meinem Leben drunter und drüber. In vielen Bereichen herrscht momentan ein Chaos, dessen Ordnung ich mir jetzt zum Ziel gesetzt habe. Ich möchte hierfür in diesem Thread den Fortschritt festhalten. Ungeschönt, mit all den Facetten die dazugehören und ich hoffe und bitte Euch inständig mir viel verwertbares Feedback zu geben. Lasst Eure eigenen Erfahrungen einfliessen, gebt es mir ungefiltert, und keine Bange harte Worte brauche ich jetzt. Fakt ist aktuell das ich es als fast nicht schaffbar empfinde, alle Baustellen gleichzeitig anzugehen. Vorab eine Timeline um das Ganze mal zeitlich einzuordnen und Euch zu zeigen, dass ich echt lange schon in dieser Schleife drinhänge und ich das Gefühl habe da selbst nicht rauszukommen. jun15 --- LTR HB8 ---> nov15 ---- Trauerzeit und Depression ----> dez15 --- Beginn mit PU -----> super Erfolge, ich denke so gern zurück ----> april16 ---- regame ex LTR HB8 ---> Jul16 ---- LTR mit HB8 ----> dez16 ---- Trauerzeit und Depression -----> jan17-dato: On/Off, aktuell habe ich versucht die Reissleine zu ziehen. Das Problem das ich habe ist das das Girl um das es geht mich einfach viel zu heftig am Haken hat. Mein Verhalten ist geprägt von Needyness, AFC-Verhalten, Gewinsel und Drama. Ich erkenne mich selbst nicht wieder. Bei KEINER einzigen HB verhalte ich mich so, nur bei meiner Ex. ich versuche so hart von ihr loszukommen, aber immer wenn ich kurz davor bin es zu schaffen, kommt ein Move von ihr der mich erneut fängt. Sie zeigt/zeigte mir so glasklar deutlich das ich ihr nichts wert bin aber ich hab in meinem Kopf das verdammte idealisierte Bild von ihr..... Es würde den Rahmen sprengen, jetzt alles aufzuführen. Bitte stellt Fragen und ich verdeutliche anhand von Beispielen was wie gelaufen ist. Ich werde dabei gnadenlos ehrlich sein und auch mein Verhalten reflektiert widergeben. Grundsätzlich meine Einschätzung zur Situation wie sie aktuell ist: Ich habe..... ....eine Oneitis von meiner Ex ....aktuell keine Alternativen ...mich zurückentwickelt im letzten Jahr ...mich auf meinen ersten Erfolgen ausgeruht Ich habe nicht... ...ein selbstbestimmtes unabhängiges Leben ...Ein klares Ziel ...die Energie und den Plan von ihr loszukommen Ich vermute, dass ich an eine übelste Borderline LSE HD inlusive hartem Narzissmus geraten bin. Es spricht so vieles dafür. Evt. könen wir das gemeinsam im folgenden bestimmen. Ich möchte an dieser Stelle noch klarstellen, das ich kein blutiger Anfänger bin was PU angeht. Die Grundmechanismen habe ich verstanden und beherrsche sie auch. Die meisten PU-Mechanismen funktionieren auch sehr klar bei ihr. In vielen Situaionen wusste ich genau was die richtige Reaktion oder Aktion von mir gewesen wäre und oft handelte ich dagegen und erntete den Sturm. Also liebe Leute, auf gehts :)
  14. Hallo Leute, ich habe schon vor längerer Zeit ein Mädchen kennengelernt, welche mir direkt am Anfang ein Korb gegeben hat. Ich hab sie getroffen, Kino, es kamen extrem viele IOIs, wollte sie küssen aber sie hat abgeblockt. Seit dem Treffen sahen wir uns ab und an mal wieder und sie flirtete mit mir, versuchte mich eifersüchtig zu machen aber blockt einen Kuss immer konsequent ab. Irgendwann hab ich ihr gesagt, dass das so nicht geht und wir entweder mehr machen müssen oder es ganz sein lassen sollen. Sie meinte, dass sie von anfang an in mir jemanden gesehen hat der ein sehr guter Kollege werden kann aber nicht ihr Typ sei - sie stehe auf ältere Typen. Haben uns dann lange nicht gesehen, irgendwann durch Zufall wiedergetroffen und es verlief genauso wie vorher. Sie flirtet, versucht mich eifersüchtig zu machen und blockt ab und sagt bei der Verabschiedung so etwas wie "Du wirst mich vermissen. Freu dich auf unser nächstes treffen.". Gleichzeitig investiert sie aber auch viel in mich (kocht, kauft im Urlaub Geschenke für mich, holt mich vom Flughafen ab ...). Insgesamt kommt der Kontaktaufbau fast ausschließlich durch sie zustande. Sie ruft mich an, schreibt mich an usw. Mein Problem: Ich habe grundsätzlich das Problem, dass ich viel zu schnell viel zu viel in Frauen investiere und mich sehr schnell an Frauen emotional binde, obwohl nichtmal ein KC stattfand. Ich möchte daran arbeiten und nicht immer Hals über Kopf direkt mich in etwas hineinsteigern, sondern entspannter an die Sache herangehen. Jetzt ist die Frage: Soll ich weiter mit ihr Kontakt haben und an ihr üben nicht mehr so emotional abhängig zu werden oder sollte ich lieber die Finger von ihr lassen? Sie ist sehr nett und ich mag sie, aber ich glaube nicht, dass da wirklich mal mehr laufen wird, aber gleichzeitig flirtet sie mit mir extremst was das Ganze etwas frustrierend gestaltet. Sie meinte zu mir mal, dass sie kein Beziehungstyp ist und ihre Beziehungen immer nach kurzer Zeit zerbrechen und sie sich nicht vorstellen kann mit nur einem Typen ihr Leben zu verbringen. Sie bräuchte immer Dates mit anderen Typen. Ich bin glaube ich einer ihrer besten Freunde, die sie hier hat. Ich habe immer wieder versucht platonisch an sie ranzugehen, aber dann kam immer wieder diese Flirterei ihrerseits mit Kino usw. Ich hab auch schon gefragt, warum sie nicht einfach wie ein normaler Kollege mit mir rausgehen kann - sie meinte, sie könnte das, aber es sei zu langweilig. Ich würd sie als ein sehr verruchtes Mädchen beschreiben, die genau weiß wie sie Männer rumbekommt. Zieht sich teilweise sehr freizügig an und meinte irgendwann auch mal, dass sie bei Typen irgendwie keine Spannung mehr empfindet. Sie benimmt sich häufig wie ein verzogenes kleines Kind. Manchmal reden wir aber auch ernsthaft über Politik usw. Je nach Situation eben unterschiedlich. Sie kennt mich schon extrem gut, sie kennt meine Vorlieben, weiß aber auch was ich nicht mag. Sie spielt oft mit den Sachen die ich nicht mag (wie es ein verzogenes Mädchen eben machen würde), kennt aber auch die Grenzen. Sie begleitet meinen Werdegang schon relativ lange auch wenn wir uns manchmal wochen oder monatelang nicht sehen. Eigentlich ist sie nicht mein Typ von Frau, ich mag eher ruhige Mädchen aus gehobenen Kreisen, aber diese Flirterei (insb. das Kino ihrerseits) mit dem verruchten Touch, macht sie extrem attraktiv.
  15. Wer den Thread von mir gelesen hat, hat eventuell schon eine ungefähre Idee wohin dieser Thread gehen soll. An alle die jetzt ihre Stirnfalten zusammenziehen und deren Augenbrauen es nach unten zieht, kann ich beruhigend sagen: nein, das Thema ist für mich durch. Es geht nicht mehr darum besagtes Mädel wieder als Freundschaft recovern zu wollen. Hier habe ich keinen Einfluss darauf und das ist mittlerweile irrelevant. Viel mehr ist mir dabei etwas anderes aufgefallen: derzeit bin ich in einer Situation in der ich scheinbar unendlich abhängig von bestimmten Gefühlen bin. Und dadurch von bestimmten Personengruppen, Leuten und den Gefühlen die damit verbunden sind. Beispielsweise war im obig beschriebenen Thread auch die Angst dabei, das ich aus meinem Freundeskreis(!) gesamt ausgeschlossen werde, sollte ich mit besagtem Mädel das Problem nicht lösen können. Mittlerweile habe ich aber auch dieses Thema weitestgehend durchschaut und wieder eine Sache erkannt die über dieser steht: das wäre nur der negativste Fall aller Fälle den ich mir vorstellen konnte, welchen ich hier beschrieben habe. Also habe ich weiter gedacht - woher kommt überhaupt der Hang das schlimmste zu vermuten? Und dabei habe ich immer mehr erkannt, das es sich wohl um eine Depression handeln muss. Hiervon gehen alle anderen Faktoren aus. Beispiel: ich habe keine anderen Leute mit denen ich was unternehmen kann und werde niemanden außer diese Personen finden da ich zu wenig Leute kenne mit denen ich Abends was unternehmen kann / Ich kann niemanden neues kennenlernen wenn ich niemanden sonst kenne es geht nur über Freundschaften / das Mädel hasst mich jetzt abgrundtief / Ich muss 100x nachfragen weil ich schließlich alles retten muss da ich sonst ausgeschlossen werde usw.) Der Urquell dieser Gedanken dürfte meiner Ansicht nach eine depressiven Verstimmung oder eine allgemeine Depression sein. Es bezieht sich ja auch auf andere Lebensbereiche in denen stets der schlimmstmögliche Ausgang jeder Sache erwartet, früher sogar stark panisch gefürchtet wurde. Nachdem ich das erkannt habe, habe ich begonnen mit Johanniskraut entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten, da mir zum Teil auch bekannt ist das eine Depression auch neurobiologische Ursachen haben kann. Auf gedanklicher Ebene countere ich diese Gedanken seither mit dem Gegenstück zum Gedanken: "Es gibt genug Leute die wie ich auf der Suche sind / Wenn ich bisher niemand gefunden habe, muss ich lediglich einen anderen Weg finden neue Bekanntschaften zu machen. Es gibt viele die das geschafft haben, ich werde es auch schaffen. / so what? sie is nich die einzige auf der welt, außerdem kann man mich nicht mögen wenn ich es nicht selbst tue / es ist nicht nur meine Verantwortung wenn Freunde mich ablehnen sondern auch die der jeweiligen Person, es ist auch möglich das sie zu mir halten weil sie meine Freunde sind. Sonst wären sie keine.)". Aus diesen Gedanken haben sich dann diese negativen Abhängigkeiten ergeben: "ich muss für das Mädel tun was sie möchte, sie ist schließlich eine der wenigen die mich akzeptiert", "ich finde außer diesen Leuten keine anderen Freunde mehr, also muss ich so gut es geht für die alles mitmachen" usw. - und dann natürlich auch Gefühle und den Thread damals produziert. Korrigiert mich, wenn ich hier falsch liege in meinen Schlussfolgerungen falls ich was übersehen habe oder etwas nicht beachtet habe. Aber das ist doch korrekt so oder? Es gibt noch etwas anderes das mich stark beeinträchtigt und mir extrem sauer aufstößt, das mich an mir dauernd zweifeln lässt und bestätigt (eventuell auch Teil der Depression?): Zweifel am eigenen Aussehen. Ich habe immer geglaubt ich wäre zu "schwach", "hässlich als Kerl", "nicht männlich genug", "nicht hübsch genug", "zu wenig kreativ", "zu wenig innovativ" usw. Hier bin ich mir noch nicht ganz exakt sicher wie ich das countern soll, oder ob etwas davon wahr ist. Was auf folgende Probleme zusammengefasst wohl hindeutet: - Depression - gestörtes Selbstbild - mangelndes Selbstbewusstsein alle drei Punkte ergeben fast schon ein Dreieck wodurch sich das ganze fehlerhafte System aufrecht erhält. Das gestörte Selbstbild rammt auch das Selbstbewusstsein im Keller, was im Prinzip die Depression verstärkt, was dann dazu führt das die Depression auch wieder durch negative Gedanken das Selbstbild beschädigt, usw. (mir fällt all das eben erst so klar beim Schreiben auf, das ist relativ seltsam, vorher habe ich das noch nie so deutlich gesehen). Was kann gegen dieses Problem unternommen werden? Ich habe ja am letzten Samstag auch mal allein nen Trip in den Club gemacht, habe Mädels angesprochen und habe ja auch sogar Resonanz - wenn auch nicht super optimale - erhalten. Bisher habe ich folgende Schritte unternommen um diesen Circle oder dieses Dreieck zu zerbrechen: - Johanniskraut gegen die depressive Verstimmung um den "Motor" zu entschlacken - Fitnessstudio für Muskelaufbau (Selbstwert durch trainiertes Aussehen, ausreichend sichtbare Muskeln erhöhen) - erste Ansprechversuche in Clubs mit allerdings bleiernder Unsicherheit im Background als Prozess der sich schwer auflösen lies (dennoch war es schon etwas angreifbarer) - mit Verzögerungen beim Ansprechen von bis zu 5-10 Minuten (Blickkontakt -> Ansprechen (5-10 min ca. bisher ungefähr +/-) - Blick aufs äußere, Haare, Körperpflege insgesamt, Kleidungsstil Ferner mangelt es mir manchmal auch etwas an sozialer Kompetenz. Ich weiß oft nicht was ich wann sagen soll, was wann man sagen darf und was nicht. Dafür fehlt mir manchmal das Gefühl. Das offensichtlichste ist klar, das man unterlässt, während manche Dinge einfach nur bekannte und freunde den Kopf schütteln lässt, wenn sie hören was ich an der und der Stelle getan oder gesagt habe. Auch hier besteht wohl eindeutig noch Handlungsbedarf. Ein Beispiel hierfür: Ich ging allein in eine bar und wollte nur ein Bier trinken. Ich setzte mich also an den Tresen, hab gefragt was mir der Barti so empfiehlt und hab das mal genommen. Links und rechts saß schon ne Gruppe von Leuten die sich halt recht gut gekannt haben wie es mir schien. Ich wollte schon iwie was dazu sagen und mich in das Thema "einmischen". Hier zb. fehlt mir das Gefühl ob das nun richtig ist oder nicht. Ich kanns nicht unterscheiden, da für mich sich nicht erschließen lässt ob das richtig oder falsch wäre. Das wäre so ein Beispiel für den Sozialkompetenz-Mangel. Hat jemand eine gute Idee wie man diese Probleme nacheinander etwas auflösen kann? Ich hab den Eindruck ich bin schon auf dem richtigen Dampfer, aber noch nicht ganz am Ziel wie es sein sollte..
  16. Folgende Situation: Ich date derzeit eine Gleichaltrige, an der ich viel Spaß habe. Nicht sexuell, da sie leider kein sex addict ist und wir auch noch keinen Sex hatten, aber wenn wir uns in der Stadt treffen, in den Park gehen, uns in ein Cafe setzen oder sonst ähnliches. Ich bin einfach happy, wenn ich mich mit ihr unterhalten kann, meinen Tee trinke und einfach ne gute Zeit habe. . Jetzt, einen Tag nach unserem letzten Date, bin ich doch schon fast traurig darüber, dass sie für eineinhalb Wochen wieder in ihrer Heimat in Frankreich ist. Weil ich sie vermisse. Es ist kein verliebt sein, aber sie tut mir gut und dass das jetzt fehlt, hat mich heute schon zwei, drei mal nachdenklich gestimmt. Und das finde ich gefährlich. Ich möchte mein Glück so wenig abhängig von Frauen machen wie nur möglich, um nicht in einer schlechten Beziehung zu landen, die auf gegenseitiger (emotionaler) Bedürftigkeit basiert. Das habe ich mir geschworen, dass ich Warnsignale sofort warnehme und auf sie reagiere. Und das tue ich mit diesem Thread. Wie geht ihr mit dem Thema um? Ist ein gewisses Maß an Abhängigkeit normal? Wie kann ich sie minimieren? Diese Abhängigkeit hat nichts mit Bestätigung oder ähnlichem zu tun, die ich durch sie erfahre. Es ist eher eine Abhängigkeit von Spaß, der weiblichen Energie einer süßen Lady und positiven Gefühlen. Und vielleicht auch ein bisschen Narzismus, hatte das mal aufgeschnappt, dass man sich in Leute verliebt, die dem eigenen Idealbild von sich selbst am nächsten kommen. Ähnlich ist sie mir in einigen Dingen auf jeden Fall, also spielt das eventuell mit rein.
  17. Dein Alter: 26 Ihr Alter: 24 Dauer der Beziehung: 10 Monate Art der Beziehung: monogam Hallo Community, nach meine ersten Thread meld ich mich hier erneut zu Wort weil ich - ja, warum eigentlich - weil ich nach einer Art Bestätigung, Erklärung von außen suche. Vielleicht muss ich mir ein paar Dinge auch einfach nur von der Seele schreiben. In meinem ersten Thread hatte ich berichtet, dass meine Freundin eine Weile im Ausland ist. Ich war sie jetzt auch besuchen, sie hat sich mega gefreut, ihre Arbeitskolleginnen haben sogar Videos von meiner Ankuft gemacht um ihre Reaktion festzuhalten, gemeinsame Fotos gemacht und via Whatsapp nach Hause geschickt zu Freunden/Familie, Essen gewesen... alles in allem ein kurzer aber schöner Aufenthalt. Auch ansonsten ist in unserer Beziehung alles im Lot. Wenn wir beieinander sind lachen wir immer viel, können über alles reden, vertrauen uns voll und ganz, verstehen uns in nahezu allen Dingen mehr als gut. Nun kommt das große ABER, zu dem ich Hilfe suche: Sie ist grundsätzlich nicht so die Art Frau, die sich auszudrücken weiß, was Gefühle angeht. Das ist einfach nicht ihr Ding, was sie mir auch schon sehr früh gesagt hat. Umso erstaunlicher war für mich damals, dass das erste "Ich liebe dich" von ihr kam. Aber ansonsten ist sie nicht der Typ Mensch, der solche Sachen großartig und oft sagt... sowas wie dass man den anderen vermisst; dass man froh ist, den anderen zu haben; dass man sich freut, den anderen wieder zu sehen etc. Sie meinte damals auch, dass wenn ich solche Sachen mal von ihr höre, dass das dann echt was besonderes und ernst gemeint ist weil es nicht oft vorkommen wird. So hat sie mir beispielsweise vor knapp zwei Wochen eine Postkarte geschickt, dass sie sich freut, wenn wir endlich wieder beieinander sein können, zusammen kochen, reden usw. Und wie sie das selber damals gesagt hatte war das dann wirklich was besonderes für mich, sowas von ihr zu bekommen. Auch das "Ich liebe dich" sagen wir uns nur selten...einfach in den entsprechenden Situationen. Sie ist jetzt meine dritte - naja, sagen wir zweite - richtige Freundin. In meiner ersten Beziehung war das alles komplett anders. Jeden Abend musste "Ich liebe dich" gesagt/geschrieben werden und wehe ich habe das mal nicht getan. Dann gabs gleich Theater. So wie die Dinge jetzt laufen ist mir das auch eigentlich alles viel lieber, da ich nicht so eine Turteltäubchen-Knutschi-Pupsi-Beziehung haben möchte aber ich werde das Gefühl nicht los, dass mir meine erste Beziehung da einen Knacks mitgegeben hat. Ich habe ein paar Sachen zum Thema Pick Up gelesen, auch viel im Forum hier. Ich glaube, dass ich durch meine erste Beziehung in eine Art emotionale Abhängigkeit gefallen bin, die mir immernoch hinterherrennt. Whatsapp macht diese Sache ganz klar nicht besser. Wenn sie mal Luft findet, um sich zu melden merke ich regelrecht, wie mir das eine Art Glücksschub gibt - wirkt sich natürlich dann direkt in die Gegenrichtung aus, wenn dann nur eine kurze Nachricht kommt, die nicht unbedingt besonderen Inhalt hat. Im Whatsapp habe ich ihr einen eigenen Klingelton verpasst, so merke ich gleich ob wieder nur irgendeine Gruppe klingelt oder ob sie es ist. Ob ich das getan habe, damit ich schneller höre ob sie es ist und mich so freue oder ob ich einfach die kurzen Momente, die sie Zeit hat nutzen will... weiß ich ehrlich gesagt nicht aber vermutlich liegt mehr Gewicht auf ersterem Punkt. Ich investiere auch relativ viel in die Beziehung, da mir das immer ein gutes Gefühl gibt. Eigentlich investiere ich glaub sogar viel zu viel... Um nicht weiter um den heißen Brei zu reden... ich bin soweit, dass ich weiß, dass das oben genannte ABER zwischen meinen Ohren, also in meinem Kopf sitzt. Ich habe eine emotionale Abhängigkeit ihr gegenüber - die sich hauptsächlich in WhatsApp äußert solange sie noch weg ist (4 Wochen noch). Ich habe Angst, sie zu verlieren obwohl es dafür nicht die geringsten Anzeichen gibt, im Gegenteil - selbst das Zusammenziehen im Frühjahr haben wir bereits angesprochen... Diese Angst rührt eher daher, dass sie für mich das non plus ultra einer Frau ist und ich wohl noch nicht so ganz verstehe, warum sie denn bei mir ist. Das einzig gute an der Sache ist, dass ich es bisher geschafft habe, dieses Problem bei mir zu lassen und das nicht auf die Beziehungsebene zu verlagern. Soll heißen, dass ich mich trotz allem nie bedürftig ihr gegenüber verhalte - was ich ja aber bin. Ich bin einfach unfassbar verknallt in sie - was ja eigentlich was schönes ist - und ich will sie endlich wieder zurück haben. Wie kann ich dieses Problem lösen? Diese emotionale Abhängigkeit muss weg, das macht einen auf Dauer fertig - genauso wie die unbegründeten Verlustängste. Habe ich zu geringes Selbstwertgefühl? Ich bitte um Tipps/Ratschläge von euch! Besten Dank. Schönes Wochenende allen!
  18. Hey Leute, eins vorab - das Forum ist echt klasse. Hab ich leider "fast" zu spät entdeckt. Meine aktuelle Situation: ich hab sie kurz und knackig angeschrieben und eingeladen auf ein Date. Auch das direkt am nächsten Tag folgende Date war super und ich war noch klar im Kopf. Ich sag euch, da hatte es bei ihr gefunkt. Ich gab ihr beim 3. Treffen eine Rose als Aufmerksamkeit... too much-ich weiß! Nach einigen Wochen ohne Eskalation (sie nun distanzierter) habe ich angefangen zu klammern, Begierde ausgestrahlt und das Passspiel im Texting hat von meiner Seite her stark zugenommen. Sie hat naürlich mitbekommen,dass ich weiter bin als sie und hat sich freundlich zurückgezogen, nach klärendem Gespräch, wo man nun stehe. ? Sie brauchte wohl Zeit,war/(ist?) sich nicht sicher mit mir.. Sie hat noch mit der Trennung zu kämpfen, aber ich hab auch zuviel Gas gegeben (definitiv zu viel bla bla in whatsapp)...ja ich setzte sie auf den Thron, Leute! Sie zieht sich nun zurück (muss nachdenken..) und sagt,dass das mit uns nicht für sie aus ist. Wir werden uns wieder sehen (in einigen Wochen) und bis dahin halte ich mich komplett zurück und warte, bis sie auf mich zukommt! Auch wenn die Nummer schon kräftig verrissen wurde,bin ich euch für Tips sehr dankbar,wie ich mich ab dem nächsten Treffen verhalten soll - ich darf keine Bedürftigkeit ausstrahlen und muss irgendwie trotzdem mehr eskalieren - oder?
  19. Damyan

    Macht das Sinn?

    .
  20. Ich hab gemerkt abhängig nach Anerkennung von Frauen. Ich merke, ich brauche unbedingt eine Frau die mir dieses Loch füllt. Ich bin auch auch abhängig von Anerkennung von Menschen im allgemeinen. Das schränkt mich mittlerweile voll ein. Meine Freundin und ich haben Schluss gemacht und wir hatten ewig keinen Sex und jetzt ist es so ein hin und her. Und jetzt frage ich mich, ist das nicht vielleicht einfach mein Urinstinkt, der will, dass ich eine Frau für die Paarung finde. Bin ich grade läufig?! Oder ist es doch tatsächlich ein wirkliches Problem. Habt ihr sowas auch?
  21. Sehr geehrte Damen und Herren, seit einigen Tagen und Wochen sinniere ich über eine für mich größere Maßnahme und möchte diese mit euch diskutieren bzw. eure Ideen und Meinungen einholen. Zur Erklärung: Nachdem ich mir eingehend Gedanken gemacht habe, was mich in meinem Leben hetzt/unglücklich macht/behindert, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass das oftmals an der holden Weiblichkeit liegt. Es gibt meistens mehrere Damen, die mich interessieren. In diesem Kreis gibt es dann i.d.R. noch eine, die ich besonders gut finde. Nun kommen wir zum Problem: Gerade an Tagen, an denen ich weniger zu tun habe, setzt es mir manchmal zu, wenn sich die wichtigste Frau aus dem Kreis der wichtigen Frauen nicht oder nicht in dem Maße bei mir meldet, wie ich das möchte. An solchen Tagen -oder besser: Abenden - neige ich dann zu Oneitis-Gefühlen und mache in reinster AFC-Manier mein eigenes Zukunftsglück von dieser/diesen Person(en) abhängig. Obwohl rein rational absolut kein Grund für so ein Empfinden besteht, ist es des Öfteren präsent. Das Wissen, dass es nüchtern gesehen Quatsch ist, hält mich meistens davon ab, diesen Frauen irgendwas Ungünstiges (aus PU-Sicht) zu schreiben. Eine kurze Bestandsaufnahme: -Ich befinde mich in keiner instabilen Lebenssituation -Ich bin mit meinem Beruf zufrieden, komme da auch voran und verdiene für meine Ansprüche gut -Ich habe einen funktionierenden, aktiven Freundeskreis -Ich lebe meine Hobbys in gewisser Regelmäßigkeit aus und ermögliche mir durch sie und durch meine Berufswahl Selbstverwirklichung -Ich betreibe regelmäßig Sport -Mit den Frauen aus dem "Kreis der Relevanten" und anderen ergeben sich immer wieder Dinge wie Make-Outs oder Sex. -> Insgesamt bin ich mit meinem Leben also zufrieden und fühle mich gut. Nun frage ich mich, wieso mich dann trotzdem manchmal die vorher besprochenen Gefühle traktieren. Ist das normal und lässt sich nicht beheben? Es ist mir ein Anliegen, von diesen Emotionen loszukommen, weil sie mir und anderen Menschen nichts bringen. Ich stelle fest, dass es meist dann passiert, wenn (wie gesagt) der Tag nicht wirklich ausgeschöpft ist. Außerdem bin ich innerlich hinsichtlich meines Wohlbefindens etwas davon abhängig, was Frauen von mir halten. Die Lösungsansätze, die mir bisher eingefallen sind, fasse ich in dieser Gesamtmaßnahme zusammen: -Alternativen schaffen! Aber dieses Mal nicht im Frauenkontext, denn an Frauen mangelt es mir nicht. Es geht eher darum, diese Abende der Unproduktivität zu vermeiden. Denn sobald ich Aufgaben/Beschäftigungen habe, tritt das Emotionsphänomen kaum auf - sondern meist bei Langeweile. Ich brauche allerdings einfach Tage, an denen mal nichts wirklich ansteht oder terminlich drückt (sei es beruflich oder sozial). -"Entkopplung": Ich überlege, ob es von Nutzen sein kann, sich eine gewisse Zeitspanne (zwei Wochen, einen Monat, etc.) grundsätzlich von der Frauenwelt zu entkoppeln. Das heißt, z.B. im Leben eine Zeit lang keine Dame approachen sowie in sozialen Netzwerken oder Messenger-Diensten nicht mit Frauen zu kommunizieren, weder agierend noch reagierend (ausgenommen Frauen, die ich als reine Freunde sehe). Auch wenn sich tolle Frauen mit mir verabreden wollen, nicht darauf eingehen. Vielleicht wäre es sogar die beste Lösung, in dieser Zeit Facebook, WhatsApp, usw. nicht mehr zu nutzen. Das kann zwar zur Folge haben, dass sich die eine oder andere abwendet, aber mit Blick auf das Ziel muss ich das akzeptieren. Ziel soll sein, meinem Ich auch im Unterbewusstsein zu demonstrieren, dass die Frauen mit ihrem Verhalten nicht notwendigerweise einen Einfluss auf mein Wohlbefinden haben. Ich hoffe, dass das Unterbewusstsein durch einen Lernprozess geht, an dem am Ende das Ergebnis steht, dass ich glücklich sein kann - ob sich die relevanten Frauen melden oder nicht. Habt ihr ähnliche Schritte schon mal vollzogen? Was denkt ihr über diese Ideen? Sinnlos, sinnvoll, whatever? Beste Grüße SierraLima
  22. Hey, möchte euch kurz meine Geschichte erzählen.. Ich weiß größtenteils auch wo meine Fehler waren bzw. wo sie auch sind. Aber ich komme alleine nicht klar damit. Folgendes.. Ich bin 21 undhabe in meinem Leben bisher keinen Sex gehabt und bisher eine einzige Frau (HB 6,20) angesprochen auf der Straße, weil ich sonst auch nichts mit Frauen am Hut hatte. Mit dieser einen Frau, die "zufällig" eine Kommilitonin von mir ist, hatte ich ein Date. Das ist jetzt so 4 Monate her. Sie gab mir dannach aber einen Korb, wollte nur Freundschaft. Ich lief ihr wie ein Hund hinterher. Wir wurden quasi sehr gute / beste Freunde. Ich erfuhr, dass sie selbst Jungfrau ist und selbst 0 sexuelle Erfahrungen hatte im Leben. Ob es stimmt, sei mal dahingestellt, ich KANN es mir vorstellen. In der Zeit hatte ich mich NULL um Alternativen gekümmert und ich war abhängig von ihr. Mein Leben wurde nach ihr ausgerichtet. Ich war so deep in der Friendzone, dass sie bei mir zu Hause SCHLIEF ohne dass auch nur etwas geschah bis auf Kuscheln... Ich war so ein Lappen, das packt ihr nicht. Jedenfalls hatte ich mir vor gut 3 Wochen vorgenommen, sie endlich zu vergessen, so schwer es mir fiel. Ich hatte ein letztes Treffen, das schon länger ausgemacht war, geplant mit ihr und ich dachte mir "so, dannach komm ich hoch mit meinem Arsch und lebe weiter - ohne sie". Aber GENAU an dem Tag lagen wir dann abends/nachts doch wieder zusammen im Bett (es war schon spät, sie käme nicht mehr nach Hause) und ich dachte es würde eh wieder alles auf Kuscheln hinauslaufen. Obwohl ich sie eh vergessen wollte, bin ich nichtmal auf den Gedanken gekommen zu eskalieren, ich hatte ja eh nichts zu Verlieren. Jedenfalls schauten wir TV, angekuschelt wie immer, und plötzlich schaut sie mir in die Augen und sagte "Ich küss dich gleich". Es passierte. Ich war völlig perplex.. Ab da trafen wir uns öfters. Ich hatte/habe keine Angst mehr zu eskalieren. Paar Tage später machten wir heftig rum, im Prinzip war alles dabei bis auf Sex. Ich war aggressiv, aber sie sagte deutlich "Dräng mich nicht" und wehrte sich physisch. Okay, ich belies es dabei. Nach 2 Wochen fragte ich mich dann halt worauf das hinaus läuft, wir sprachen nicht, aber sie war irgendwie im "Paar Modus". Mir war es erstmal egal, ist ja noch früh, vielleicht gehts hier auch nur um Sex bzw. in meinem Fall Rummachen usw. Ich war froh überhaupt sexuelle Erfahrungen gemacht zu haben. Ich müsste eigentlich glücklich sein, bin es aber nicht. Im Gegenteil, ich bin genau so abhängig von ihr, obwohl wir jetzt sexuell verkehren. Und ich bin unsicher und stelle mir Mindfuck Fragen.. Wie kann es sein, dass sie mich erst abschießt und sich dann doch an mich ran macht? Vielleicht weil sie Angst hat, dass ihr die Zeit davon läuft? Nutzt sie mich quasi aus? Nach dem Rummachen irgendwann meinte sie auch "wenigstens bin ich mit 20 noch nicht ungeküsst". Irgendwie sowas. Das sind meine Ängste sag ich mal.. Ein anderes Thema ist auch noch, dass ich wie gesagt trotz Allem so mega needy bin, ich hab kein eigenes Leben. Ich denke zu oft an sie, ficke meinen Kopf, wenn sie nicht auf Nachrichten antwortet, denke an das Schlimmste (dass sie sich nicht treffen will etc, obwohl sie wenn sie da ist Spaß hat und so) und kann gar nicht klar denken und meine eigenen Dinge erledigen. Schwebe dann in der Vergangenheit rum was sie angeht und so. Bestes Beispiel: Früher ging sie nie einfach so off in WhatsApp oder sagte wenigstens Bescheid. Gestern und heute ging sie mitten im Gespräch einfach off, machte ihr Handy aus oder was auch immer. Und ich fühle mich dann angewiesen, ich armer Sack.. Fühle mich dann richtig mies. Was kann ich kurzftistig tun, um mir zu helfen? Was ist das für eine blöde Situation?
  23. Ich beschäftige mich nun schon länger mit Pickup, und habe bereits einige wichtige Dinge gelernt! Diese auch angewendet. Ich befinde mich derzeit in einer LTR. Doch auch wenn die Beziehung durch mein erworbenes Pickup Wissen besser wird, schaffe ich es einfach nicht die Abhängigkeit und Verlustangst abzulegen. Und da bin ich nicht der einzige, wie man hier jeden Tag zu lesen bekommt. Dazu lege ich diesen Post an. Es geht um kein direktes Beziehungsproblem, sondern einfach um den Status der Abhängigkeit in den man verfällt! Wie kann man aus diesem Verhalten ausbrechen, wie geht ihr damit um, was hat euch geholfen? Tipps, Erfahrungen, Meinungen, alles erwünscht! Klar wurde im Forum schon viel darüber geschrieben, jedoch wären persönliche Erfahrungen und Meinungen wichtig für mich. Eben einfach zu wissen, wie andere Leute damit umgehen und wie sie es eventuell geschafft haben daraus auszubrechen!
  24. Hallo zusammen, Da es keine Grenzen zwischen mir und meiner Mutter gab als Kind und sie mich als ihr Besitztum sah hatten wir eine symbiotische Beziehung bei der keine Grenzen gab. Sie vereinnahmte mich und wollte sich durch mich verwirklichen. Übertriebenes Lob war mein Liebesersatz, das sich in Ablehnung bis zu Hass wandelte als ich nicht mehr ihren Vorstellungen entsprach. In meiner jetzigen Beziehung merke ich wie sehr sich diese mit meiner frühren Mutterbeziehung ähnelt. Ich bin sehr abhängig von ihr, wenn wir viel Zeit miteinander verbringen und klebe förmlich an ihr. Dann provoziere ich immer wieder unbewusst heftige Streits, vermutlich weil dies die einzige Möglichkeit ist, um mich von ihr zu lösen. Ich kann die Streits auch darauf zurückführen, dass meine Freundin mir nicht die Aufmerksamkeit schenkt, die ich gerne hätte. Eine andere mögliche Ursache der Streits ist, dass ich sie herunterziehen möchte, wenn sie gut gelaunt ist, weil ich sonst Angst habe, dass sie mich nicht mehr braucht und mich verlässt. Als letzte mögliche Ursache dafür, dass ich Streit suche ist, dass ich das Gefühl habe sie lehnt mich ab, so wie mich meine Mutter ablehnte. Wann immer ich etwas tue, von dem ich vermute, dass meine Freundin es als ablehnende Handlung von mir empfinden könnte, fühle ich mich schuldig und hasse mich. Ich hasse mich viel, habe unterdrückte Wut, welche auch manchmal im Streit mit ihr herausbricht, wofür ich mich dann noch mehr hasse. Ich habe die ganze Angelegenheit jetzt ein bisschen überspitzt negativ dargestellt, aber prinzipiell läuft es so. Natürlich will ich nicht abhängig sein oder mit meiner Freundin Streiten und ich suche Unterstützung und Möglichkeiten wie ich meine Verhaltensweisen unterbinden kann, doch die unbewussten Muster brechen immer wieder durch. Es scheint alles erfolglos zu bleiben, was ich auch versuche. Es ist enttäuschend. Wie kann ich eine radikale Veränderung bewirken, so dass ich eine harmonische Beziehung mit meiner Freundin führen kann? Dazu sei gesagt, dass wir uns des Öfteren für einige Tage nicht gesehen haben um Distanz zu schaffen, was mir auch gut tut, aber sobald wir uns wieder sehen, entstehen wieder die altbekannten Probleme. Der letzte Streit ist jetzt zwei Tage her. Ich provozierte ihn unbewusst aus oben genannten Gründen. Als ich ging entschuldigte ich mich noch und seitdem hatten wir keinen Kontakt mehr. Bei der Selbsthilfegruppe für Partnerschaftskrisen, die ich heute besuchte, wurde mir geraten einen Entschuldigungsbrief an meine Freundin zu schicken. Was ist euer Rat, wie ich mich weiterhin verhalten solle? Jenen Brief habe ich vorher eingeworfen. Dies geschah unter viel Zweifel, da ich ihn nocheinmal öffnete und wieder verschloss, weil ich mir nicht mehr sicher war, ob ich einen wichtigen Teil themaitsiert hatte. Als ich ihn wieder verschloss war der Brief leicht zerknickt und dreckig und ich befürchte, dass er jetzt nicht bei ihr ankommt. Der Brief ist aus meiner Sicht ihrer nicht würdig, er ist unvollkommen, unschön, und ich bilde mir ein, dass sie mich deswegen ablehnt und ich lehne mich selbst dafür ab und hasse mich, dass ich ihr diesen unvollkommenen Brief schicke. Ich hätte nocheinmal einen neuen Umschlag verwenden sollen. Alles Zeichen von krankhafter Abhängigkeit wie ich denke. Ich mache eine Therapie, besuche Selbsthilfegruppen und will in eine psychosomatische Klinik und hole mir Hilfe wo es nur möglich ist, doch bisher hat sich noch immer nicht der gewünschte Effekt eingestellt. Was mache ich falsch? Ich will mich lösen von meiner Mutter und den unbewussten Mustern, die mich so gefangen nehmen. Es ist so leidig. Naja, ich versuche den Schmerz zu akzeptieren und will ihn mit Demut ertragen. Ich liebe meine Freundin, so weit das mit einer gestörten Persönlichkeit überhaupt möglich ist und will eine harmonische Beziehung mit ihr führen. Sie ist definitiv eine Bereicherung für mein Leben, auch wenn es viel Ärger gibt. Sie zweifelt oft daran, ob unsere Beziehung sinnvoll ist. Sex ist auch rar. Danke für eure Aufmerksamkeit. Ratschläge sind willkommen. Alles Liebe Ich sehe mir gerade Teenager in Not an und kann mich voll mit deren Problemen identifizieren. Im Besonderen mit der Angst vorm Erwachsenwerden und Verantwortung zu übernhemen, dabei bin ich schon 23 :/
  25. Hach, unsere heutige Gesellschaft... (Ich spreche nicht ausschließlich dieses Forum an. Es wird wahrscheinlich nur auf einige zutreffen, aber um genau diese Personen geht es! Ich bin eine davon.) Wir leben schnell. So schnell, dass man schon angst haben muss, dabei zu verglühen, oder sich zumindest die Finger zu verbrennen. Alle kleben an ihren Handys und befinden sich auf Entzug, wenn sie mal nicht ihre Facebookpage checken können. Aber warum ist das so?! Haben wir echt nichts besseres zu tun, als uns diese verfickten scheiß Videos, oder sinnlosen Kommentare auf Facebook reinzuziehen. Müssen wir vor lauter Langeweile wirklich Zuflucht in dieser Art der Unterhaltung suchen?! Wie haben es nur unsere Eltern ohne Handy, Facebook, Youtube und den ganzen anderen Quatsch ausgehalten?! Sie haben miteinander geredet. Von Angesicht, zu Angesicht. Ja, soll damals wohl möglich gewesen sein. Unglaublich. Natürlich ist es immer ein Fortschritt und eine Bereicherung, wenn so etwas großes und „soziales“ in die Gesellschaft eingeführt wird. Aber es ist auch gefährlich. So gefährlich wie an ner Überdosis Koks sterben zu können vielleicht nicht. Aber abhängig macht es auf jeden Fall. Wir alle sind abhängig. Die letzten Frauen, die ich gefickt habe, klebten an ihren Handys, als würde Zalando Sachen umsonst raus hauen, wenn man nur die ganze Zeit online ist. Viele von euch da draußen werden wahrscheinlich sagen, dass es gar nicht so schlimm ist und das es sich eben so entwickelt hat. Aber muss das sein?! Also ich für meinen Teil will nicht abhängig von einem Gerät sein, dass in meine Hosentasche passt und Geräusche macht. Wobei die meisten Handys auch gar keine Geräusche mehr machen, sondern einfach nur vibrieren. Ne art Langzeitvibrator für jeden. Super! Genauso wenig wird noch telefoniert. Nein, wir whatsappen lieber, oder schreiben uns auf anderen Wege tolle Kurznachrichten, in denen irgendwelche behinderten Smileys unsere Stimmung widerspiegeln sollen. Ist ja alles schön und gut, wenn man die „neuen“ Errungenschaften als Hilfsmittel benutzt, doch leider beschränken wir uns viel zu sehr auf diese, anstatt mal persönlich mit Leuten Kontakt aufzunehmen! Ich werde jetzt auf jeden Fall mal mein Handy in den Flugzeugmodus schalten, sodass es nur noch als Uhr fungiert und werde es erst nach 24h wieder anschalten. (So kann mich niemand stören, aber gleichzeitig habe ich auch keinen Kontakt zu Menschen mit denen ich digital täglich zu tun habe. Also leicht wird das sicher nicht.) Auf in den Krieg gegen die digitale Abhängigkeit! 22.22 Uhr – Wollte gerade mein Handy in den Flugzeugmodus stellen, als mir eine Nachricht geschickt wurde. Es fängt gleich schon gut an. Gerade über Abhängigkeit geschrieben und schon befinde ich mich in genau dieser. Diese Konversation muss ich erst noch beenden, bevor ich mein Handy unbrauchbar mache... 22.36 Uhr – Okay, das kann noch ein ganz kleines bisschen dauern... (Welche Ironie) 23.10 Uhr – das Handy wurde erfolgreich in den Flugmodus versetzt! 23.13 Uhr – Okay, ohne Mist, das klingt dumm, aber: Ich hab das Bedürfnis auf mein scheiß Mobiltelefon zu gucken, weil ich mich a) langweile und b) ich etwas super wichtiges verpassen könnte. Zudem warte ich eigentlich noch auf eine Antwort von einer Person, die jetzt wahrscheinlich schon schläft. Auf was hab ich mich da nur eingelassen?! :D Da ich zudem ein kleines „Zeitproblem“ habe, weil mein Schlafrhythmus um ca. 12h verschoben ist, wird das ein ganz besonderer Spaß für mich werden!