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  1. Jon92

    Daygame

    Ich habe zwar schon Frauen im Alltag angesprochen, aber in letzter Zeit überwinde ich mich nicht direkt zu approachen. Wenn ich zur Uni, zum Training oder einkaufen gehe, verlasse ich das Haus oft mit dem Mindset "wenn ich eine Frau sehe, die mir gefällt, spreche ich sie an". Bin dann auch echt entschlossen es zu tun, ich habe es in der Vergangenheit ja auch geschafft. Ich bin der Typ, der sich in vielen Sachen erstmal sehr viel Informationen beschafft, bevor er handelt, was dann oft kontraproduktiv ist, da man zu viel Informationen hat und nicht weiß wie man diese umsetzen soll. Habe natürlich schon sehr sehr viel zu Pick Up gelesen und benutze auch einige Sachen, die ich hier gelernt habe beim Umgang mit Frauen, aber die Zeit, die ich in die Theorie investiert habe übersteigt die Zeit der Action leider noch sehr. Vor allem habe ich bisher sehr wenig daygame gefahren. Also, wenn ich dann unterwegs bin und dann eine sehe, die z.B. neben mir an der Ampel steht (passiert echt öfter 😁), spreche ich sie einfach nicht an. Mir kommen dann die typischen Ausreden und irgendwie kriege ich das Gefühl, dass die Frau dann eh kein bock hat, Sachen wie "die will mich eh nicht, hat einen Freund" usw.. Das klingt vielleicht als wäre ich nicht selbstbewusst, aber das ist nicht so. Zwar habe ich im Bezug auf Pick Up wenig Erfahrung, daran will ich ja was ändern, aber ansonsten bin ich zufrieden und ziehe mein Selbstwertgefühl nicht ausschließlich aus meinem Erfolg mit Frauen. Ich weiß, dass es nicht wirklich mit dem Gedanken "die will mich eh nicht" zusammenpasst, aber ich habe ein gutes Selbstbewusstsein. Ich bin nicht unsozial, kann problemlos Gespräche mit Frauen führen und bin ansonsten mit meinem Leben zufrieden. Was Pick Up angeht, ist das direkte Ansprechen momentan meine Baustelle. Ich möchte an dieser Stelle die direct Approaches, die ich schon gemacht habe kurz schildern, auch wenn die etwas länger her sind. Erster Approach Ich sitze im Bus hinter einer einen blonden, hatte nur ganz kurz ihre Profil gesehen, ging aber irgendwie davon aus, dass sie hübsch ist 😄. Im Bus approachen finde ich nicht so gut zum game fahren, deswegen hab ichs gelassen. Als sie dann vor mir an der gleichen Station wie ich ausstieg bin ich dann in die gleiche Richtung wie sie gegangen, bis wir von der ein- und aussteigenden Masse weg waren und habe sie dann einfach von hinten an die Schulter getippt, ohne zu wissen wie sie aussah 😄. (Figur war gut) Ich tippe sie an die Schulter und sage "Sorry" sie dreht sich um, sieht mich an und lächelt (sie ist hübsch). Ich: "Ich weiß das ist voll komisch, aber du bist echt süß." Sie: Danke (lächelt) Ich stelle mich vor, gebe ihr die Hand und sie sagt mir ihren Namen. Ich: Und, wohin bist du gerade unterwegs? Sie ist auf dem weg zu ihrer Mutter Ich weiß nicht mehr, was ich da gesagt habe, aber ich habe ziemlich schnell gesagt: "Lass uns einfach ein Stück zusammen gehen." Sie: "Ok." An der Art wie sieh das gesagt, habe ich schon geahnt,dass sie nicht attracted ist. Sie hätte in dem Ton genau so gut gesagt so etwas sagen können wie: "Ok, aber es bringt eh nichts." Habe mir aber nichts anmerken lassen und wir haben Small Talk gemacht und darüber geredet, was sie so beruflich macht etc.. Ich nachhinein betrachtet, war das ein Fehler so Seite an Seite mit ihr zu gehen. So konnte ich überhaupt nicht richtig Augenkontakt führen und Kino hätte auch etwas komisch gewirkt und ich habe gemerkt, dass sie kein Interesse hatte. Ich konnte anscheinend nicht attracten oder sexuelle Spannung bei ihr auslösen, keine Ahnung. Habe sie dann nach 3 Minuten oder so gestoppt und gesagt, dass ich jetzt weiter muss (sie auch) und wir mal einen Kaffee trinken sollten. Sie: "Mal gucken." Dann habe ich so etwas in der Art wie "Woran liegts?" gesagt. Sie: "Ehrlich." Ich: "Ja." Sie: "Du bist nicht so mein Typ." Ich: "Ok, wenigstens ehrlich. Dann machs gut." Habe mich dann freundlich verabschiedet und bin gegangen. Die Frau war offensichtlich zu freundlich um mir direkt von Anfang an zu sagen, dass sie nicht attracted war (vielleicht war sie es auch und ich habe es irgendwie verkackt). Wenn ich jetzt an den Approach zurückdenke muss ich sagen, dass er ziemlich schlecht war. Ok, ich habe am Anfang gesagt, dass ich sie süß finde, danach aber überhaupt keine Flirtstimmung mehr auf, was auch dem Seite an Seite gehen geschuldet war. Wenn ich mich richtig erinnere, war das mein erster direct Approach im Daygame überhaupt. Zwei weitere Approaches (am selben Tag) liefen fast identisch ab: Sie stand an der Bushaltestelle, ich gehe zur ihr hin. Ich: "Hi, ich weiß voll komisch (scheiß opener), aber du bist voll süß." Sie: "Ja, kein Interesse." Ich: "Können doch erstmal Small Talk machen" (schlecht) Sie: "Nee." Ich : "Ok, machs gut." Der andere Approach: Wir sitzen im Bus, steigen wieder an der gleichen Haltestelle aus. Hier bringe ich wieder den "ich weiß voll komisch opener". Sie: Danke (Brünette, sie sah echt gut aus) Ich: Was machst du hier so? Sie: Hab kein Interesse. Ich: Ok, machs gut (Oder so) In den letzten beiden Approaches haben die Frauen von Anfang an quasi direkt nach dem Opener schon gesagt, dass sie kein Interesse haben. Also entweder fanden die mich unattraktiv vom Aussehen her oder irgendwas an meinem Verhalten oder meiner Art fanden sie nicht gut, ich könnte jetzt aber nicht konkret sagen was. Ich denke die Art wie ich die Frauen angesprochen habe und mein Verhalten waren ok. Ich hatte ja eigentlich gar nichts gesagt, außer dem Opener. Beim ersten Approach hat es dann wohl am Verhalten später, beim Small Talk, gelegen.
  2. Ich möchte hier schildern was ich in den meisten Deutschen Lairs gesehen habe. In meiner 3-4 jährigen Pick Up Karriere war ich fast überall in Deutschland bisher und die meisten Pua Leute schienen mir alle etwas gleich. Ich finde sie alle etwas "weich". Nun das klingt jetzt etwas hart, ist es auch. Ich möchte hier einen kleinen Rant loswerden. Viele Leute die ich sehe haben einfach (noch) nicht den nötigen Biss. Sie sind noch nicht oft genug auf die Schnauze gefallen, haben eher einen auf play save gemacht. Vielleicht sind sie von nur von ihrer Mutter aufgezogen worden. Vielleicht war ihr Vater nicht der Größte Alpha. Männer gehen heute nicht mehr in den Krieg und das trägt zur Verweichlichung der Gesellschaft bei. Wie viele von euch haben schon einmal eine richtig harte Abfuhr kassiert? Wie viele von euch hatten schon Nächte mit 30, 40 oder sogar vielleicht 50 Zurückweisungen? Das ist woran man wächst wenn man es übersteht. Ich empfehle das Buch von Nassim Taleb - Antifragilität. An den Niederlagen wächst und lernt man (du solltest ein Emotionssystem haben von dem du profitieren kannst, dass dich trotz Niederladen nicht fallen lässt. Dies gilt es zu meistern), nicht an den Erfolgen. Harald Martenstein, der berühmte Zeit Magazin Kolumnist, meinte einmal "Männer sind wie Pfirsiche". Am Anfang im Leben haben sie noch ihre Weiche Schale. Diese wird im laufe abgetragen und es bleibt der harte Kern übrig. Ich glaube viele reiben sich überhaupt nicht die Schale ab oder behalten sie komplett demoliert. Mein alter Lehrer in der 10. Klasse meinte einmal das Männer immer mehr verweichlichen. Dem Stimme ich nur zu. Die meisten Männer, die sich im Umgang mit Frauen verbessern wollen, sind einfach noch zu sehr eine Pu**y. Vielleicht haben sie Erfolg in anderen Disziplinen, dass mag zu sein. Ich war früher genau so. Meinen ersten Kuss hatte ich mit 19. Gott verzeih ich brauchte gefühlte 10 Treffen mit ihr um soweit zu kommen (es waren vielleicht 5 oder 7). Würde ich heute in der Zeit zurück reisen können und sehen wie sich mein altes ich anstellt, würde ich einfach seinen Kopf packen und ihn gegen den Kopf vom Mädchen drücken. Von 19 bin ich so weit gegangen das ich mit 22 teilweise 3 bis 4 Dates an einem Tag hatte. Ich wollte mich ändern. Neulich sah ich ein Video von Mystery, dem Gottvater von Pick Up. Er gab in den drei Minuten nur einen Ratschlag. "Man the fuck up son". Das fast es für mich zusammen. Pick Up ist im gewissen Sinne emotionale Arbeit. Nichts hier wird dir wirklich weh tun. Keiner wird dich körperlich verletzen. Es ist nur eine Kopf Sache. Von Erzählungen hörte ich von einem sehr guten Schwedischen Pick Up Artist. Er war früher bei einer Elite Einheit im Militär und musste, Gott verzeih es ihm, an die 30 Leute umbringen. Er fing das Lachen an wenn einer ihm erzählte er hätte "Ansprech Angst".
  3. Ich werde oft nach Tips gefragt, wie man so Enden kann wie ich. Ich bin selbst immernoch am entwickeln aber ich kann garantiert schon einige gute Tips geben. Ich bin nicht wirklich der Redemeister also schreibe ich einfach ein paar Tips und Anregungen Stichpunktartig auf. Ansprechangst Ich hatte ne lange Zeit große Probleme mit Ansprechangst. Erst hatte ich gedacht, dass ich nur allgemein Selbstbewusster werden müsste und dann ginge das von alleine weg. Ich hab meditieren, boxen, tanzen, promotion jobs, eisschwimmen und diverse andere Sachen ausprobiert, weil ich dachte, dass es mich irgendwie Selbstbewusster macht. Irgendwann eines Abends, ich hab mir den Tag sogar aufgeschrieben, war ich im Club und hatte immernoch Schiss und dann musste ich leider realisieren, dass es alles nichts gebracht hat und sich die Ansprechangst nicht umgehen lässt. Der einzige Weg ist gerade durch die Angst. Somit habe ich mir dann vorgenommen systematisch meine Angst abzuarbeiten. Und was ich jetzt unglaublicherweise feststellen musste ist, dass die Ansprechangst etwas ist, dass sich zu 80% reduzieren lässt, wenn man regelmäßig gegen sie ankämpft. Ich bin jetzt in der Lage fast jedes Mädchen in meinem täglichem Leben anzusprechen, egal wo und es kommt mir vor wie Popelkram. Die Angst verschwindet nie komplett und es gibt immer wieder Abende und Situationen wo man einfach kein Bock hat aber im großen und ganzen lässt sich die Ansprechangst deutlich verringern. Der Kampf hört jedoch nie komplett auf, bis zum letzten Atemzug. Ansprechangst Killer- Banger Bootcamp Womit ich systematisch meine Angst abgearbeitet hab war mit einem Bootcamp dass ich mir selbst ausgearbeitet habe: - Das Bootcamp geht 2 Wochen - Nach den 2 Wochen gibt es eine Woche Pause - in den 2 Wochen geht man 3 - 5 mal pro Woche Abends raus ( so oft wie möglich) - ihr geht nur alleine und nüchtern raus - man schreibt jeden einzelnen Abend auf, jedes einzelne Set und analysiert genau was passiert ist - man vergisst Frauen aufreißen für eine kurze Zeit und konzentriert sich nur dadrauf so sexuell aggressiv wie möglich zu sein und die härtesten Abfuhren wie möglich zu kriegen. Aber keine Abfuhren im Sinne davon, dass man sie extra provoziert. Sondern Abfuhren im Sinne von, dass man so sexuell aggressiv wie möglich ist und einen das Mädchen dann eine Abfuhr gibt, weil sie nicht bereit ist sofort zu vögeln. Viele meiner Berichte sind genau so entstanden. Sexuell aggressive Routinen: (alle schon dutzendfach field tested) - das Mädchen ist in einer Gruppe, du gehst einfach hin, nimmst die Hand und ziehst sie weg - sie tanzt auf der Tanzfläche, du nimmst ihre Hand, ziehst sie an dich ran und versuchst sofort mit ihr rum zu machen, versuch es mindestens 2 mal (mittlerweile mein Standard Opener) - Mädchen am Rand einen Fingern - Hand von dem Mädchen auf den Schwanz legen - Titten von dem Mädchen lecken - Mädchen auf die Toilette ziehen - "lass mal jetzt gehen" - Mädchen aus dem Laden ziehen (nach 10 - 15 Minuten der Interaktion) Das sind nur ein paar Beispiele. Ihr könnt euch selbst was ausdenken. Diese Moves funktionieren natürlich fast nie. Am Donnerstag hab ich 10 Abfuhren hintereinander gekriegt weil ich die Hand direkt von den Mädchen gepackt hab. Dann wollte ich gerade gehen und hab es noch bei einer probiert. Sie war die richtige. Ich nahm ihre Hand, machte sofort mit ihr rum, zog sie auf die Toilette und sie blies mir sofort einen nach unter 3 Minuten Interaktion. Danach vergaß ich alle Abfuhren davor. Der Grund wieso man versucht die härtesten Abfuhren zu kriegen, die es gibt ist, weil das es genau ist, wovor man Angst hat. Man hat nur davor Angst auf Ablehnung zu treffen. Und deswegen konzentiert man sich beim Banger Bootcamp nur darauf soviele und so harte Abfuhren wie nur möglich zu kriegen. Aber da wir nicht wie ein totaler Clown sein wollen schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe und versuchen es auf eine Art und Weise, die sogar hocheffektiv bei den richtigen Mädchen ist. Objektiv betrachtet sind wir garnicht auf der Suche nach Abfuhren, sondern reißen die Weiber auf, wie der krasseste Player dieses Planeten. Die Konzentrierung auf die Abfuhren, dient nur dazu um die Angst zu verringern und ihr ins Gesicht zu schauen. Da wir uns nur auf die Abfuhren konzentrieren wissen wir was auf uns zu kommt und es gibt keine Überraschungen. Es gibt nichts wovor man noch Angst haben könnte, denn wir wissen sowieso, dass wir ohne Ende Abfuhren kriegen werden. Das ist ja eigentlich was wir wollen. Wenn wir dann zufällig auf interessierte treffen, werden wir jedoch auch Schnell zum Lay kommen. Es kann sein, dass ihr in den 2 Wochen mehr Erfolg als jemals zuvor haben werdet. Diese 2 Wochen werden wahrscheinlich eure krassesten 2 Wochen jemals sein. Der erste Abend wird der schwierigste von allen sein. Es wird nie wieder so schwer werden wie beim ersten mal. Beim ersten mal müsst ihr euch noch richtig brutal in den Arsch tretten aber dann wird es leichter werden. Ihr werdet nie wieder die selbe Angst wie beim ersten Abend bekämpfen müssen. Bereitet euch auf was richtig krasses vor, der Abend wird alles verändern und kann euren Durchbruch einläuten. 2 Wochen alleine reichen nicht aus um die Angst komplett zu bekämpfen. Die eine Woche Pause danach dient dazu, dass ihr euch wirklich extrem viel Mühe gibt in den 2 Wochen. Ihr könnt immer dran denken, dass es nur 2 Wochen sind und danach habt ihr dann Pause. Nach den 2 Wochen könntet ihr euer eigenes Bootcamp aufstellen oder ihr versucht das selbe nochmal, bis ihr alles erlebt und gesehen habt, dass es zu sehen un erleben gibt, sprich bis ihr es komplett gemeistert habt. Ich würde sagen, es dauert ungefähr 1-2 Monate in denen man jede Woche 2-3 mal rausgeht und soviele sexuelle Abfuhren wie möglich kriegt, bis man alles erlebt hat, was es durch diesen Stil zu erleben gibt. Sprich ONS, Toilettenficks, Blowjobs im Club, etc.. Glaubt es mir, nach den ersten 2 Wochen habt ihr einen riesen Sprung gemacht und nach 2 Monaten regelmäßigem ausrasten, fängt die Entwicklung fast an zu stagnieren und ihr befindet euch auf einem sehr hohem plateau. Es ist zudem sehr wichtig, dass ihr über diese Zeit ein Tagebuch anlegt und alle Erfahrungen und Reaktionen aufschreibt und analysiert. Das wird euch sehr gut machen. Ihr werdet sehr schnell bemerken, dass sich die Reaktionen wiederholen und anfangen eigene Lösungsvorschläge und Taktiken zu entwerfen. Ihr werdet irgendwann dann euer komplett eigenes game erfunden /gefunden haben. Wer interesse hat, kann ja einen FR über einen der Abende posten und mir den Link dann schicken. Ich kann dann mein Senf dazu abgegen und vielleicht findet ihr ja auch Sachen heraus, die ich noch nicht gesehen hab. Wer sonst noch Tips und Anregungen braucht, einfach an 60 years of challenge, good looking loser oder aaron sleazy wenden. Good looking loser hat auch sein eigenes AA Bootcamp. Das ist alles was ihr wissen müsst. Nachdem ihr durch diese Transformation gegangen seit, werdet ihr sehen, dass wirklich nur ein ziemlich kurzer und schneller Lernprozess nötig war um euch zum Player werden zu lassen. Das sollte so ziemlich für jeden möglich sein und euch ein ganzes Stück weiter bringen. Probiert es aus. Peace, der Banger.
  4. Einen wunderschönen guten Abend an die Forengemeinde. Ich durfte im laufe der Jahre viele Erfahrungen zum Thema inner Game sammeln. Vieles von dem was damals für mich noch absolut neu war, und mein Weltbild auf den Kopf gestellt hat, ist heute ein alter Hut. Daher tue ich mich ein wenig schwer mit dem Anfang dieses Themas. Ich setze Stillschweigen vorraus das ihr euch schon einiges angeeignet habt, und ein brauchbares Modell mit dem sich viele dinge Logisch und schnell entzerren lassen gebrauchen könnt. Grundlage für einen gigantischen Hirnfurz der mich beim bestreichen meines Toasts mit Butter heimsuchte war folgender Satz im Radio... "... haben Forscher nun nachgewiesen das der menschliche Verstand bei Entscheidungen so gut wie nichts zu melden hat. Die Entscheidung ist bereits emotional getroffen, der Verstand erklärt uns diese plausibel..." Zu erst ploppte bei mir die frage auf "Wozu haben wir denn dann unseren Verstand?", dicht gefolgt von eben jenem Gehirnfurz den ich geistesgegenwärtig direkt zu Papier brachte Man könnte über das Modell auch schreiben "Wie funktioniert ein Limiting Belief?" Also... Fangen wir mal oben an... Zu beginn des Kreislaufs steht eine Erfahrung, bzw. eine Entscheidung. Zirkelchien entscheidet sich auf eine glühende Herdplatte zu fassen... Die dabei entstehende Erfahrung wir sowohl auf der Emotionalen als auch auf der Rationalen Ebene erlebt und bewertet. Emotional: UUUUHHHHH Ha ha ha ha das tut ja schweine-weh, ausserdem klebt meine Hand an der Platte... Rational: Merke => glühende Gegenstände verursachen brutale körperliche schmerzen. NIE WIEDER! Diese Erfahrung + Entscheidung wird im emotionalen Verstand hinterlegt und dient von nun an als Grundlage für zukünftige Entscheidungen und wird in den Filter gefüttert. Was ist der Filter, gekoppelt mit dem emotionalen Verstand? Nun, den Filter können wir tagtäglich erleben. Ist deine Freundin schwanger werden dir viele schwangere Frauen oder Frauen mit Kinderwagen auffallen. Hast du ein neues Auto wird dir auffallen wie oft der Wagen im Straßenverkehr vorkommt. Unbewusst trifft der Filter für uns die Vorauswahl welche Informationen direkt ausgesiebt werden, und welche Informationen in die Wahrnehmung gespült werden. Der emotionale Verstand verpasst dem ganzen dann das "wie erlebe ich für mich diese Information" auf der Grundlage an Erfahrungen die wir gemacht haben. Der untere teil der Grafik beschäftigt sich mit dem "wie werden Erfahrungen als Grundlage gespeichert". Also, die Information "heiße Herdplatte" wird gespeichert als NEIN Erfahrung. Denn, eine verbrannte verletzte Hand kann sogar Lebensgefahr bedeuten (vom schmerz mal abgesehen). Dementsprechend wir die Erfahrung als "NEIN => weil Lebensgefahr => Nie wieder oder keine Wahl" gespeichert. Keine Wahlmöglichkeit im eigentlichen Sinne bedeutet das der Filter die Information demnächst gar nicht mehr weiterleitet, da wir auf glühende Herdplatten konsequent mit "NEIN" reagieren werden. Eine art Lebensrettender Automatismus. Die Entscheidung auf eine Glühende Herdplatte zu fassen wird in Zukunft keine Entscheidung mehr sein, sondern ein Dogmatisches NEIN, MACHEN WIR NICHT!!!! Kleines Praxisbeispiel, versucht mal (so richtig) vergammelte Kartoffeln zu Essen. Da werdet ihr sehr schnell merken was ich mit "keine Wahl haben" meine. Das gleiche passiert auf der positiven Seite. Auto, oder Fahrrad fahren beispielsweise, ist eine Sache die in der Regel spaß bereitet. Also grundsätzlich eine Ja Erfahrung, da unser Limbisches System (Belohnungszentrum) uns mit guten Gefühlen flutet wenn etwas gelingt, oder sogar Lebensförderlich ist (Sex zum Beispiel). Eine positive Erfahrung oft genug wiederholt ergibt eine Positive keine Wahl, und somit einen positiven Automatismus. Notwendige Entscheidungen werden auch hier automatisch getroffen und vom Filter übernommen. Das ist beim Autofahren auch gut so. Beim Glücksspiel weniger gut ;) Ok, wozu der grüne Balken mit dem "Vielleicht"? Nehmen wir mal an wir entscheiden uns eine Frau anzusprechen und kassieren einen derben Korb. Nein => schmerz => keine Wahl => Jetzt kommt der Punkt an dem der emotionale Verstand einsetzt... überleben ist schließlich stärker und Sex ne schöne sache. Also kommt der verstand und wandelt die "keine Wahl" in eine schmerzhafte erzwungene Wahl um, die uns für das nächste mal in eine position des Vielleicht bringt. Nein => schmerz => keine Wahl => emotionaler Verstand => schmerz ==erzwungen Wahl==> Vielleicht Die Information wird bei nächster gelegenheit also nicht gefilter, sondern nochmal ins bewusstsein gespült. Um uns daran zu erinnern wie es beim letzten mal war wird trotzdem eine emotionale Färbung der Erfahrung hinterlegt. Angst! "Sei vorsichtig, beim letzten mal tats weh." Deswegen heißt das Feld "emotionaler Verstand". Unser Verstand ist emotional vorbelastet, und füttert nun auch unseren Filter mit der emotionalen Färbung. Jetzt kommt der Trick... Situation: Das Mädel verpasst uns nen derben Korb. Wir haben jedoch eine pervers Positive Grundeinstellung und sehen alles "POSITIV"! "Wow, dank dieses Korbes weiß ich jetzt wie ich es auf keinen Fall machen sollte" Das ergibt... Nein (die Erfahrung bleibt negativ) => wird allerdings vom verstand als Positiv bewertet und führt zum Akzeptieren und zum erneuten vielleicht. Ohne schmerzhaft erzwungene neue Wahl. Je öfter wir beim Ansprechen Positive Erfahrungen machen, desto kleiner wird die Ansprechangst. An der stelle möchte ich darauf hinweisen das dies natürlich nur für eure natürliche Persöhnlichkeit gilt. Mutiert ihr fürs Sargen zu einem Huttragenden Sunnyboy, macht diese Persöhnlichkeitsabsplitterung (oder dieser Frame) die entsprechenden Erfahrungen. Seid ihr ohne euren tollen Hut unterwegs kann es durchaus vorkommen das ihr wieder die gleiche scheiss Angst habt. So, das war jetzt ne ganze menge geschreibsel, aber das Finale folgt auf den Fuß. Stellt euch jetzt bitte vor das ihr dieses Schema in allen alterstufen eures Lebens so gespeichert habt. Stück für Stück wurde jede Erfahrung gespeichert und auf dem jeweiligen stapel übereinander abgelegt. Das hat den riesen Vorteil, das wir den ganzen murks jetzt einfach von hinten aufrollen können. Angst vorm ansprechen... ok. Wo kommt sie her? Welches gespeicherte Schema ist das Anfangsglied der Erfahrungs-Kette? (Ja, genau deswegen wühlen Psychiater immer in der Kindheit rum.) Ein Grund warum ich immer relativ schnell Needy geworden bin, lag darin das ich damals mit 13 bei Daniela mit ner üblen Needy Tour erfolg gehabt habe. Nach Daniela kam bis ich 16 war keine weiteren Erfahrungen dazu (das sah für Daniela natürlich anders aus). Mit 16 hat sich dann ein Mädel inner Disco einfach betrunken auf meinen Schoß gesetzt und mit mir rumgeknutscht. Zack hatte ich "ne Beziehung". Das Mädel danach habe ich Romantisch zum Pizza essen eingeladen, und nach nem Spaziergang mit "eingeritztem Herz im Baum" kam es zum Kuss und zur nächsten Beziehung. Mit dem Mädel war ich 7 Jahre zusammen. Nach der Beziehung war ich mit 23 raus aus der Pubertät, aber Frauentechnisch auf dem Erfahrungsstand eines 14 Jährigen. Alleine das zu akzeptieren, (da ist das Wort wieder "Akzeptanz") brachte mich in die Position deutlich angstfreier die nächsten Ansprechversuche zu starten, denn mir war klar das ich einfach keine Erfahrung hatte, und das die gemachten Erfahrungen nicht so ganz der Realität entsprechen. Dieses Schema gilt grundsätzlich für alle Gefühle. Unter diesem Licht betrachtet sollte auch klar werden was Drama wierklich ist. Drama heißt nicht "fick mich du geiler Hengst". Drama bedeutet "keine Wahl" zu haben. Drama ist nichts anderes als die pure nackte Angst, und der versuch Herr (oder Frau) dieser zu werden. ------> Bitte betrachtet dies als die erste Fassung dieses Themas, die erste Auflage quasi. Ich bin müde und hab jetzt kein Lust mehr zu Tippen, würde mich aber wahnsinnig freuen wenn die erfahreneren User für die das alles hier sicher ein alter Hut ist, helfen das ganze zu korrigieren und zu vervollständigen. Ich werd in den nächsten Tagen noch n paar mal drüber lesen und ändern/vervollständigen usw. Für heute bin ich Platt <---- Der muss noch drunter, den find ich einfach sehr treffend: Jede Form von Angst - namentlich aber die Angst vor Armut - lähmt die Verstandeskräfte, zerstört die Imaginationsfähigkeit, lähmt die Initiative, untergräbt die Begeisterungsfähigkeit, fördert die "Aufschieberitis", löscht jeden Enthusiasmus und macht Selbstbeherrschung unmöglich. Sie beraubt uns der Fähigkeit zum folgerichtigen Denken, unterminiert unsere Ausdauer und Beharrlichkeit, verschwendet unsere Willenskraft an Belanglosigkeiten, zersetzt unseren Ehrgeiz, trübt unser Gedächtnis und zieht den Misserfolg in jeder nur denkbaren Gestalt an; sie tötet die Liebe, erstickt alle edleren Gefühle im Menschen, untergräbt jede Freundschaft, verursacht Schlaflosigkeit, Not und Leid - und das alles, obwohl wir doch in einem Teil der Welt leben, in dem es alles, wonach unser Herz begehrt, im Überfluss gibt und in der uns nichts von der Verwirklichung unserer Träume abhält als die Unfähigkeit, uns ein klares Ziel zu setzen!