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  1. Viele Frauen beleidigen mich oder drohen mir die Polizei zu rufen, wenn ich sie anspreche. Manchmal drohen mir sogar Zuschauer die Polizei zu rufen. Die Frauen interpretieren das Ansprechen als Belästigung. Das war auch der Grund, weswegen ich vor paar Monaten mit Pickup aufgehört habe. Ich wollte Frauen kennenlernen und nicht belästigen. Was kann man dagegen machen?
  2. Ja ... ich hatte da gerade so ein Erlebnis was mich etwas irritiert hat. Mädel im Supermarkt angesprochen, Date klargemacht für den gleichen Tag im Park, haben uns da getroffen und auf zwei Decken nebeneinander auf eine Wiese gesetzt, so unterhalten war alles ganz nett und ich hatte das Gefühl das Sie sich von mir angezogen fühlt. Hab Sie dann leicht am Arm berührt, ihr kurz auf den Oberschenkel getippt und ihr leicht durchs Haar gefahren. Dann meinte Sie etwas später das ihr das alles zu schnell gehen würde, okay denke ich mir ziehe ich mich erstmal zurück, habe nichts mehr mit Berührungen gemacht. Dann meinte Sie so ungefähr das Sie mir eine Freundschaft anbieten würde oder garnichts, bin da nicht drauf eingegangen, dann meinte Sie irgendwie das das sexuelle Belästung sei das ich Sie anfasse und das es da irgendeinen Paragraphen gibt und das ich auch 30 cm Abstand halten solle. What the fuck? Bin ich hier im falschen Film? Dachte ich mir. Ja hab dann das Thema auf neutrale Sachen gewechselt und die Sache schnell zum Abschluss gebracht, Verabschiedung. Muss ich mir jetzt irgendwie Sorgen machen wegen Anzeige? Ich habe gleich von ihr abgelassen nachdem Sie sagte Sie will das nicht. Sie erzählte mir dann irgendwie auch das ihr Exfreund impotent gewesen wäre und er ihr nachdem Sie ihn abgeschossen hatte, ständig Bilder von seinem Penis geschickt hätte. Das war auch ziemlich schräg. Ich wollte einfach nur nen schönen Tag im Park verbringen aber dann son Shit.
  3. Aktuelles brandheißes Thema: In der Silvesternacht ist es laut Presseberichten zu einem in D bisher einzigartigen sexuellen Massenübergriff auf Frauen am Kölner HBF gekommen. Bis zu 100 männliche Täter sollen beteiligt gewesen sein. Rund 60 Frauen erstatteten Anzeige bei der Polizei. Die Kölner Polizei hat dazu eine eigene Ermittlungsgruppe eingerichtet. Zeugen beschrieben die Täter als arabischer und nordafrikanischer Herkunft. Laut dem Innenministerium NRW sollen einige der Täter vor zwei Jahren als Flüchtlinge nach D gekommen sein. Die Frauen wurden von Männern sexuell massiv bedrängt. "Mir wurde unter mein Kleid und an mein Gesäß gegriffen", so eine 22-Jährige im "Kölner Stadt-Anzeiger". In den sozialen Netzwerken wird nun die Frage diskutiert, wie sicher Frauen noch in Deutschland sind. Es ist jedenfalls eine völlig neue Dimension der (sexuellen) Gewalt gegen Frauen. Ein Zeuge schrieb auf Facebook (zitiert nach Welt online): "Man wird jetzt sagen, das ist alles so nicht wahr, aber ich stand mittendrin mit meiner Freundin an der Hand, was leider nicht verhinderte, dass auch ihr immer wieder unter das Kleid gefasst wurde. Sie ist immer noch völlig fertig aufgrund dieser Szenen und hat Angst, irgendwann mal alleine durch so etwas hindurch zu müssen. Ist es das, wofür ich den halben Inhalt meines Kleiderschrankes gespendet habe? Ist das das neue Köln? Ist das das neue Deutschland?" Was kommt da auf uns zu?
  4. Selbstbewusstsein sollte auf etwas Solidem basieren. Basiert es auf einem Buch für, na ja, etwas Zurückgebliebene, wird das durchscheinen. Du bist bereits der zehnte Typ an diesem Abend, der diese („Stelle eine Frage zu einem polarisierenden Thema") oder jene Strategie („Schicke deinen Wingman, der dich als Alpha positioniert") versucht hat. Es ist so langweilig, dass man sich fast ein „Na, öfters hier?" oder ein Zwinkern wünscht. Authentizität schlägt jedes Argument, das dir so ein Buch verkaufen will. „Negging", das heißt das bewusste Torpedieren des Egos von deinem „Target", wird meistens entweder durchschaut, oder endet damit, dass du für ein arrogantes Arschloch gehalten wirst. Wir bemerken es, wenn du uns immer wieder „versehentlich" berührst, und es nervt. Misogynie! Jede Frau, die einmal in einem Pick-Up-Forum unterwegs war, wird meilenweit rennen, wenn sie auch nur vermutet, du gehörst zu ihnen. Es gibt keine „Friendzone". Niemand schuldet dir Sex. Sexuelle Anziehung ist nicht einseitig „erzeugbar". Jedes Spielchen hat ein Ende.Quelle: http://www.vice.com/de/read/tao-of-bullshit-die-anatomie-von-pick-up-artists
  5. Ich finde das ist eine extrem spannende Doku, gerade wenn man sich Gedanken macht, wo die dünne Linie zwischen Belästigung und Daygame eigentlich verläuft und wie manches aus der Sicht der Frau aussieht... Ich weiß es ist ein heikles Thema, finde es aber wirklich sehr passend und auch sehr wichtig und hoffe, dass es möglich ist hier dazu eine faire und respektvolle Diskussion zu führen ohne Beleidigungen und andere verbale Ausfälle. Haltet euch bitte an die Board Rules und die Nettiquette! http://www.tagesspiegel.de/politik/sexismus-im-alltag-die-strasse-gehoert-den-maennern/6991178.html Sexismus im Alltag Die Straße gehört den Männern Auf der Straße seien Frauen immer noch Sexismus und Übergriffen bestimmter Männern ausgesetzt, schreiben die Aktivistinnen. Eine junge Frau in Brüssel hat gefilmt, was Frauen passiert, sobald sie die Haustür hinter sich schließen. Nun debattieren Belgien und Frankreich über sexuelle Übergriffe - und Rassismus. Sie trägt ein dezent dekolletiertes helles Sommerkleid und ihre Schritte in den halbhohen Stiefeln lassen eher an Nancy Sinatras grimmigen Song „These boots are made for walking“ denken als an eine, die, wie es eine verbreitete Auffassung will, Herrenbegleitung sucht. Doch es hilft nichts. „Kann ich Sie auf ein Glas einladen?“ fragt ein Passant. „Ich hab eine eigene Wohnung. Ein Bett.“ Er insistiert, obwohl sie ihn deutlich abweist, erst mit „Nein danke“, dann lauter. Vor einem Café folgt ihr ein Dutzend Augenpaare wie choreographiert – aber nicht nur das: „Hündin“ rufen die Männer ihr hinterher, „Schlampe“. Sofie Peeters hat in Brüssel Film studiert und für ihre Abschlussarbeit mit versteckter Kamera gefilmt, was ihr passiert, wenn sie ihre Wohnung im Zentrum von Europas Hauptstadt verlässt: „Femme de la rue“ heißt ihr Film, der in Belgien und Frankreich gerade heiß diskutiert wird. Auch weil er unter Rassismusverdacht steht: Die Männer, die Peeters bei ihren Verbalattacken aufgenommen hat, haben meist dunklere Haut als Durchschnittsbelgier. Und feministische Migrantinnen fragten denn auch in einem offenen Brief an ihre Abgeordneten, ob die junge Autorin auch wisse, wie viele Mädchen in selben Viertel vom Unterricht ausgeschlossen seien, nur weil sie ein Kopftuch trügen. Die Frauen von „Osez le féminisme“ halten das für die falsche Sicht. Kampf gegen Rassismus und Frauendiskriminierung seien eng verbunden, man könne das eine nicht gegen das andere ausspielen. „Sexismus ist kein Phänomen einer Generation oder einer Kultur“, schreiben die Sprecherin der Bewegung Magali De Haas und ihre Mitstreiterinnen Anne-Cécile Mailfert und Hélène Assekour. „Er ist universell.“ Die Französinnen wissen, wovon sie sprechen; „Osez le féminisme“, was sich ins Deutsche gut mit „Mehr Feminismus wagen“ übersetzen ließe, gründete sich als Reaktion auf die Affäre um Dominique Strauss-Kahn, den Chef des Internationalen Währungsfonds, der im Mai 2011 nach einer Attacke gegen ein New Yorker Zimmermädchen sein Amt und alle Chancen auf die sozialistische Präsidentschaftskandidatur in Frankreich verlor. Ja, schreiben die Aktivistinnen, die Straße sei der Ort, an dem Frauen immer noch Sexismus und Übergriffen bestimmter Männern ausgesetzt seien. „Am meisten erstaunt uns, dass diese Feststellung noch so viel Erstaunen auslöst.“ Mehr zum Thema Vielleicht, weil man – und auch frau – darüber bisher nicht laut sprach. Sofie Peeters’ Film passt in die Reihe neuer Versuche jüngerer Feministinnen, die neben dem alten Kampf um gleiche Rechte auf Arbeit, Aufstieg, Lohn auch den um den Platz im öffentlichen Raum und im Alltag aufgenommen haben. Schon die Namen sind Programm und signalisieren: Jetzt wird’s laut – ob nun auf den „Schlampenmärschen“, mit denen sie vor einem Jahr weltweit ihr Recht reklamierten, auch in kürzesten Minis „Nein“ zu sagen, oder mit dem Auftritt der jungen Russinnen von „Pussy Riot“ (Muschi-Aufstand) in einer Moskauer Kirche. Und Deutschland? Da dreht, soweit bekannt, gerade keine einen Film über „harcèlement de rue“. Aber fragen Sie doch einfach einmal beliebige Frauen hierzulande nach ihren Erfahrungen... Habe dazu auch noch den Tailer und einen Fernsehbeitrag gefunden: http://www.dailymotion.com/video/xsknaq_femme-de-la-rue-sexism-in-the-streets-of-brussels-english-subtitles_webcam http://dai.ly/xsknaq EDIT: Gerade noch einen Beitrag gefunden: Femme de la rue: Sexuelle Belästigung sichtbar machen Sexuelle Belästigung und Übergriffe sind derzeit Thema in Frankreich und Belgien. Auslöser ist die Dokumentation „Femme de la rue“ – „Frau von der Straße“ von Sofie Peeters (Auszug beim Guardian zu sehen). Täglich wird sie auf dem Weg zur Arbeit in Brüssel mehrfach belästigt, so dass sie eines Tages beschloss, das Ausmaß zu dokumentieren. Dabei zeigte sich vor allem, wie sehr es an den Nerven der betroffenen Frauen zehrt und welche Vorsichtsmaßnahmen sie (vergeblich) treffen: Das Ms. Magazine hat einige der Antworten, die die Täter Peeters auf Nachfrage gaben: Zwar wäre das Ansprechen zu 99 Prozent erfolglos, aber sie hätten nichts zu tun und es sei großartig, so Zeit rumzukriegen. Die Frauen sollten einfach nicht hinhören oder Kopfhörer tragen, jede Antwort würde als Ermutigung verstanden. In Frankreich hat das Video ebenfalls Wellen geschlagen. Nachdem dort vor kurzem das Gesetz gegen Angrapschen gekippt wurde, da es zu unspezifisch geschrieben war, gibt es nun eines Neues: Sexuelle Belästigung kann mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden, berichtet dieStandard.at. Auch in Belgien wird nun überlegt, sexuelle Belästigung auf der Straße explizit unter Strafe zu stellen. Leider wurde die Doku bereits von rassistischen und anti-muslimischen Seiten für ihre Zwecke eingespannt, da vor allem Männer mit Migrationshintergrund zu sehen sind. Dies übersieht aber, wie Peeters anmerkt, dass der Rassismus tiefer sitzt, wenn Migranten überdurchschnittlich häufig arbeitslos sind. Seit sie für den Film mit ihren Nachbarn gesprochen hat, sei die Situation besser geworden – eine Lösung für alle betroffenen Frauen ist dies allerdings nicht.
  6. Hi Community. Wie der Threadname schon sagt, in jeden Buch steht wie man Frauen aufreißt. Das bekomm ich hin, aber danach.... Sie lassen einen nicht mehr inruhe. Ich sage nie, niemals das es mehr wird aus uns. Ich sage nichtmal mein Nachnamen. Aber jedesmal nerven sie mich reden auf mich ein... Ich blocke sie ab, ignoriere sie,beleidige sie und egal was ich mache sie hören nicht auf und was garnicht funktioniert ist klartext. Die meisten denke "Wenn er mich erst kennenlernt denkt er anders". Ich mag Frauen aber es erdrückt mich. Ein Gefühl was ich nicht beschreiben kann, ich will niemanden traurig machen aber es geht halt manchmal nicht anders. Was macht ihr mit den Stalkerfrauen? Ps. sorry wegen meiner Schreibart, poste es mit Handy und das ist total abtörnend xD