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  1. 1. Dein Alter 26 2. Ihr Alter 24 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung knapp 3 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR ca. 2 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex schwankt stark zwischen 0-4x / Woche 7. Gemeinsame Wohnung? Ja, seit >1 Jahr 8. Probleme, um die es sich handelt raus aus dem Beta Status; Selbstreflektion erhöhen; Bestandsaufnahme; 9. Fragen an die Community Einschätzung von ihr (LSE / HSE ?); Umgang jetzt? Frame hoch halten und sie je nach ihrem Verhalten nah bei mir haben, während ich an mir arbeite - oder erst einmal auf die lange Bank und Abstand?; Ansatzpunkte zur Festigung meines Frames und dem Gewinnen von mehr Vertrauen in mich selbst; ! Achtung ! - Der Text könnte länger werden... Ich fange vorab bei mir an: Ich habe mich mit den Thematiken hier schon einmal, damals leider nur oberflächlich, beschäftigt. Das war nach meiner letzten LTR (extremer Beta / Oneitis as fu**). Die Trennung damals war für mich die absolute Hölle und hat mich für knapp zwei Jahre außer Gefecht gesetzt (bezogen auf Interaktion und Interesse am anderen Geschlecht). Ich hatte zwar zwei kurze "Beziehungen", allerdings war ich da ziemlich Uninteressiert. Mein Studium und meinen Weg ins Studium hat die Trennung glücklicherweise nicht groß bzw. lange belastet - darauf konnte ich mich gut fokussieren. Nachdem ich dann die Trennung einigermaßen verarbeitet hatte, habe ich mich mit einigen Frauen getroffen. Leider nur über Tinder/Lovoo und nicht auf offener Straße mit dem Mundwerk - aber dafür lief's für mein Empfinden gar nicht schlecht. Mein Selbstwert kam wieder auf die Beine. Ich habe es genossen mich mit Frauen zu verabreden und Spaß zu haben. An eine Beziehung habe ich dabei nicht gedacht. Mir ging es in den meisten Fällen nicht mal um Sex, sondern vorrangig darum einen schönen Abend zu haben. Dann habe ich mich mit einer Frau getroffen, die ich zum zweiten mal auf Tinder gematcht hatte - beim ersten Mal hat sie mich angeschrieben, aber ich hatte zu der Zeit genug andere Frauen auf die ich mich konzentriert habe - und durch das Studium / Arbeit nicht unendlich viel Zeit. Beim zweiten Mal habe ich sie dann angeschrieben - und ehrlich gesagt war es fast schon zu einfach für mich ein Treffen mit ihr zu arrangieren. Ich hatte meinen Spaß damit, wenn die Frauen nicht ganz so leicht zu einem Treffen zu bewegen waren. Beginn der LTR: Das erste Date war toll. Ja, ich habe sie zu meinem Lieblings-Italiener ausgeführt. Ich weiß mittlerweile, dass das für ein erstes Date nicht die beste Option ist - aber ich fühle mich mit sowas einfach extrem viel wohler und stehe drauf sich beim gemeinsamen Essen in entspannter Atmosphäre kennenzulernen. Nach dem Locationwechsel auf den Weihnachtsmarkt und anschließend in eine Cocktailbar mit viel Kino, aber ohne C&F, folgte der erste Kuss. Sie hat, im Gegensatz zu den anderen Frauen zu der Zeit, extrem viel investiert und der Sex war erste Sahne. Wir haben viel unternommen und lange und oft gevögelt. An eine Beziehung dachte ich trotzdem noch nicht. Sie hat das Ganze dann aber verdammt schnell in die Richtung gelenkt - und ich habe mich, nach anfänglichem Widerstand meinerseits, lenken lassen. An mein damaliges Ich: Hallo du Beta. Da bist du ja wieder. Kurzfassung der darauffolgenden 2 Jahre LTR: Im Bett lief's super - ich war happy. Sie ging für ein Semester ins Ausland - ich zog für die Zeit in ihre Wohnung, da ich zu der Zeit meine Studentenbude aufgegeben habe (aus meinem Willen). Ich lies mich immer mehr unterkriegen und lies mich von ihr, ohne viel Gegenwehr, nach ihrem Willen steuern. Betaisierung. Nach ihrem Auslandssemester wollte sie unbedingt mit mir zusammen ziehen und hat viel dazu investiert. Natürlich (oh nein...) habe ich ihrem Wunsch, ohne viel darüber nachzudenken, folge geleistet. Die gemeinsame Wohnung war aber auch für mich nicht ohne Vorteile und Grundlegend wollte ich das auch so. Im Nachhinein bin ich froh zumindest meine Anforderungen an die Wohnung bei ihr durchgesetzt zu haben - auch wenn ich jetzt weiß, dass die Art und Weise meine Anforderungen durchzusetzen blöd / falsch war. In den Wochen der Wohnungssuche hagelte es nur so vor Shit-Tests und Drama - was in dem Ausmaß ungewöhnlich war. Nach ca. einem halben Jahr in der gemeinsamen Wohnung hat sie ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Die Stelle im Unternehmen, in dem sie ihre Abschlussarbeit geschrieben hatte und anschließend dort auch übernommen wurde, hat sie durch einen Freund aus dem Studium bekommen. Mit dem sie auch einmal im Bett war. Das wusste ich von Anfang an, da sie was das angeht sehr offen mir gegenüber war. Sie hat mehrere Freunde und bis auf den, von dem sie den Job vermittelt bekommen hat, kenne ich diese auch. Ich war natürlich nicht froh über die Tatsache, dass sie den Job von einem vermittelt bekommen hat, mit dem sie bereits im Bett war. Und leider hab ich ihr das auch so direkt (verbal über lange Gespräche) zu verstehen gegeben. Ja, ich weiß - falsches Verhalten von meiner Seite aus. Mein Vertrauen in mich selbst war zu der Zeit schon wieder rückläufig. Dennoch hätte ich es nicht gewagt ihr das zu untersagen oder zu verbieten. Nach ein paar Monaten dann habe ich immer mal wieder den Eindruck bekommen, dass bei ihr irgendwas nicht stimmt. Immer mal wieder gehäufte Shit-Tests. Mal mehr, mal weniger. Natürlich (oh man..) habe ich dann irgendwann bei ihr direkt angesprochen, dass ich vermute, dass irgendwas nicht stimmt und ich nicht verstehe, warum sie so reagiert, etc. Es folgten Lügen, die ich schnell entlarven konnte. Keine großen Sachen eigentlich - nur Kleinigkeiten, (angeblich) kein Treuebruch. Ich verzieh ihr und hab die Eifersucht auch wieder ganz gut in den Griff bekommen. Allerdings hatte ich nach dem ganzen Mist (sexuell) keine Lust mehr auf sie. Sie hat oft nach Sex gefragt, hat viel investiert. Aber über Wochen und Monate hatte ich einfach keinen Bock auf sie. Uni-Stress kam auch dazu. Der "Big-Bang" Vor drei Wochen dann wieder eine Welle an Shit-Tests und zwei größeren Dramen (... Oh man, hätte ich das Wissen diesbezüglich doch nur vorher gehabt). Ich hab zwar Beta-mäßig darauf reagiert, bin den "Pussy-Diagnose Modus" gefahren, aber habe mir keinen großen Kopf drum gemacht. Durch Zufall hab ich dann später gesehen, dass sie auf ihrem Smartphone einen anderen Messenger im Hintergrund offen hatte - mit nur einem Kontakt. Hab's erst nicht angesprochen und versucht mir einzureden, dass es keinen größeren Hintergrund hat. Dann war der Drang und meine Unsicherheit irgendwann doch zu groß. Es folgten wieder (schlechte...) Lügen, interessante Erklärungsversuche und Stories von ihrer Seite. Long story short - sie hatte Kontakt zu ihrem Exfreund. Sie hat sich in der Vergangenheit mehrere Male mit ihm getroffen, mit ihm rumgemacht und sich massieren lassen. Mehr ist nicht gelaufen - das weiß ich, da ich ihn (leider..) darauf angesprochen habe und die Erzählungen sich gleichen. Das Ganze mit dem Ex lief körperlich allerdings zu der Zeit des ersten Dramas, bei dem ich eigentlich ihren Arbeitskollegen auf dem Schirm hatte. Sie hat ihm nach ein paar Treffen klar gemacht, dass sie nichts mehr von ihm will - (er reagierte darauf ziemlich beleidigt und deprimiert wie ein kleines Kind). Ich wurde daraufhin misstrauisch as fu** und habe mir ihr Passwort für ihr Notebook geben lassen (ja, scheiß Fehler des kleinen Betas...). Was ich dann entdeckt habe hat meinem kleinen Beta-Arsch gehörig eine geknallt. Dass sie sich vor unserer Beziehung ausgelebt hat, wusste ich. Aber, dass sie so mit sich hat umgehen hat lassen - ist für mich unverständlich und ich, als Beta, hab' die selbstbewusste, direkte und standpunktbezogene Frau, die ich lieben gelernt habe, nicht mehr erkannt. Der Typ um den es geht sieht einigermaßen attraktiv aus, hat (angeblich) viele Frauen, sucht sich aber nach dem was ich gelesen habe, gezielt Frauen, die es ihm einfach machen und mit wenig bis gar keinem Aufwand nach seiner Pfeife tanzen. Das Gejammer (und es war wirklich kindisches Gejammer) nach einem Dreier zusammen mit ihr, geht mir erst jetzt - Wochen danach, langsam aus dem Kopf. Über Monate hinweg hat er sie ständig nach einem Dreier mit einer ihrer Freundinnen gefragt und dann jedes mal patzig reagiert, wenn sie ihm gesagt hat, dass da keine ihrer Freundinnen zu bereit steht. Sie hat dann bei Tinder (auf seinen "Befehl" hin) nach Frauen für einen Dreier gesucht - auch ohne Erfolg. Er wieder nur am rumjammern, dass das so ja eh nie was wird. Warum hat das bei ihr funktioniert?! Er hat ihr zwischen den Zeilen, aber nie direkt, klar gemacht, dass er sie nur fürs Bett will. Sie hingegen wollte zumindest in der Anfangsphase eine Beziehung mit ihm - klar und deutlich. Er hats natürlich auch noch (echt stumpf) bei ihr versucht, nachdem sie den Status "vergeben" über dem Kopf schweben hatte. Interessant dabei ist, dass sie den Spieß zwischen den beiden anscheinend umgedreht hat. Sie hat auf einmal mit ihm gespielt - sich während den ersten vier Monaten unserer Beziehung zwar drei mal mit ihm getroffen, aber es lief nichts - sie hat abgeblockt. Es fielen aber Aussagen von ihr wie "Ja, wir hatten tollen Sex und ich denke manchmal daran zurück - aber ich bin in einer Beziehung, also mehr als Kaffee trinken ist nicht drin" und "ich will meinen Freund.". Und auf so unglaublich dämliche Sachen von ihm, nach einem der Treffen, wie z.B. "Du warst bestimmt feucht, ja?", hat sie geantwortet: "Du bist zwar gut, aber mach dich nicht lächerlich. Du hattest nur kurz deine Hand auf meinem Oberschenkel.". Das Ganze hat sie gepusht, ihr Selbstbewusstsein poliert. Und genau das hat sie mir auch, nach langen Gesprächen, so gesagt. Kurz einen Zeitsprung zurück - Nachdem ich das mit dem Typen rausgefunden hatte, hab ich mich erstmal aus der gemeinsamen Wohnung (unter einigen großen Beta-Tränen) verdünnisiert. Vier Tage "lang" (ja, wahrscheinlich viel zu kurz) hab ich kein Wort mehr mit ihr gewechselt, auf keine Nachricht / Anruf reagiert (FO). In den vier Tagen und auch jetzt noch hab ich erstmal den Kontakt zu meinen viel zu sehr vernachlässigten Freunden und auch meiner Familie wieder intensiviert - hat mir viel Kraft gegeben und mich wieder aufgebaut. Fast alle Freunde sind noch da - ich bin so dankbar. Gleichzeitig habe ich mich an das Buch "Lob des Sexismus" erinnert, von dem ich damals nur die ersten beiden Kapitel gelesen hatte. Und oh mein Gott - ich hab das Ganze mit anderen Augen gesehen. Ich stehe jetzt am Anfang mit mir. Ich will mehr - von mir selbst. Auch, wenn ich manche Aussagen aus dem Buch nicht mit mir vereinbaren kann, war der überwiegende Teil doch verdammt aufschlussreich und hat zum Denken angeregt. Seit einigen Monaten (also bereits vor dem Ganzen Bullshit) habe ich wieder Kontakt zu meiner Ex-Freundin (die bei der die Trennung vor Jahren mich so lange ausgeknockt hat). Klar hat sie immer noch eine Anziehung auf mich - allerdings bin ich mir persönlich wirklich sicher, dass ich nicht zurück in eine Beziehung mit ihr will. Ich habe ihr, sehr grob und knapp, von dem Drama mit meiner Freundin erzählt. Und sie hat daraufhin ihre Chance gerochen und unheimlich investiert - Geschenke, verstärktes Nachfragen nach Treffen, ... . Sie wollte sich vorher schon mit mir Treffen - die Fragen dazu habe ich allerdings weitestgehend ignoriert, weil ich nicht wollte, dass meine Freundin sich Sorgen macht (Oh... Wie dumm von mir - in jeglicher Hinsicht). Wir haben uns jetzt drei mal gesehen - und einige von euch würden jetzt vielleicht sagen, dass ich sie mir einfach nehmen soll (rein für Sex). Und das liegt auch irgendwo in meinem Interesse, aber ich würde es ihr nicht antun wollen - sie hat mir nach dem zweiten Treffen auch direkt gesagt, dass sie mich gerne zurück hätte. Fragen / Anregungen Verdammt, ich will an mir arbeiten. Mir wurden die Augen geöffnet und ich möchte nie wieder in diesen Beta Status zurück - bzw. erst einmal raus. Die Beziehung zu meiner Freundin möchte ich vorerst nicht aufgeben. Ich bin mir aber bei weitem noch nicht sicher, ob ich das langfristig weiterführen will. Freundin HSE / LSE ? - Ich kann sie nicht wirklich einer Schublade zuordnen. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass sie ein gesundes Selbstwertgefühl hat. Normalerweise ist die Anzahl an Tests von ihr, nach meiner jetzigen Einschätzung, relativ gering - war aber zeitweise doch deutlich häufiger. Was für mich für LSE spricht, ist die Bestätigung, die sie anscheinend braucht. Weiterer Umgang mit ihr - Wie soll ich weiterhin mit ihr umgehen? Nach den 4 Tagen ohne Kontakt habe ich ihr klar gemacht, dass ich erst einmal nicht mit ihr zusammen in der gemeinsamen Wohnung sein werde. Es lief Date mäßig ab. In den zwei Wochen, und auch aktuell noch, ist der Sex neu aufgelebt, auch von ihr ausgehend und viel intensiver. Sie hat sich sehr bemüht mich dazu zu bewegen, dass wir wieder zusammen in der Wohnung sind - nicht direkt, aber doch merklich. Seit kurzer Zeit bin ich jetzt wieder mit ihr zusammen in der Wohnung. Von meiner Seite gab es am Anfang ein paar Rückfälle, in denen ich meinen Frame verloren habe und ihr Sachen vorgeworfen habe. Es wird aber besser. Sie versucht immer wieder an meinem Frame zu rütteln - Dinge wie "Du bist so anders?!" und "Ist irgendwas passiert? Du verhältst dich so anders seit xyz." lasse ich immer besser an mir abprallen und reagiere darauf, wenn überhaupt, mit C&F oder gebe ihr deutlich zu verstehen, dass es jetzt ins Bett geht. Ich hab' es meiner Meinung nach geschafft das Ruder in der Beziehung wieder in meine Hände zu nehmen. Wir unternehmen viel - aber die "mir egal was wir machen"-Haltung habe ich komplett abgelegt und gebe ihr die Richtung vor. Und ich arbeite weiter an mir, meiner Wahrnehmung und meinem Frame. Offene Beziehung / freies ausleben der Sexualität - Ich gehe konform mit der Meinung des Buches, dass das freie Ausleben der Sexualität den Menschen an sich und auch die Beziehung stärken kann und die Lust befreit. Ich habe auch weniger ein Problem damit, dass sie mit ihrem Ex rumgemacht hat. Mein Problem sind eher die Lügen und das hintergehen. Hätte sie mir gesagt, dass sie da Bock drauf hat oder herausfinden muss, ob sie noch was für ihn empfindet - Bitteschön. Aufhalten hätte ich sie ja sowieso nicht können und ehrlich gesagt hätte ich das nicht gewollt. Ich habe Anfangs eine offene Beziehung angesprochen - hat sie vehement abgeblockt - "Nein, das wäre nichts für mich, ich werde dich auch nie wieder betrügen". Jeder weiß aber, dass sowas immer passieren kann. Oneitis? - Klar. Viele denken jetzt: "Oneitis!!!". Ich sehe es aber gerade anders. Bestimmt bin ich, auch jetzt gerade, mehr auf der Oneitis Seite als ein freier Mensch - aber ich bemerke ein Umdenken bei mir. Ich fände es schade, die Frau zu verlieren. Noch vor ein paar Wochen wäre ich bei einer Trennung wahrscheinlich versunken in Depressionen. Jetzt gerade aber bin ich mir sicher, dass ich damit schon um einiges besser umgehen könnte. Arbeiten an mir selbst - Ich zwinge mich jetzt jeden Tag aufs Neue aus meiner Comfort-Zone auszubrechen. Immer wieder. Es macht mir sogar Spaß. Ich unternehme wieder mehr mit Freunden zusammen. Dennoch gibt es Situationen, gerade zusammen mit ihrem Freundeskreis, in denen ich wieder "einroste" - besonders fällt mir das auf, wenn ich Alkohol trinke (ich begrenze das daher gerade enorm). Bspw. genieße ich mittlerweile Gespräche mit ihrer besten Freundin (vorher für mich eher nervlich aufreibend) und die Reaktionen von ihr machen mir Spaß. Mit dem Freund der besten Freundin läuft es aber so gar nicht. Ich versuche immer wieder ins Gespräch zu kommen, aber mehr als oberflächlich und sehr knapp wird es nicht. Er wird auch ziemlich unterdrückt in der Beziehung und verhält sich wie das Schoßhündchen - so wie ich vor der ganzen Gesichte. Falls jemand antwortet, bitte vorher alles lesen. Danke für die Aufmerksamkeit! 😄 Und von Kommentaren wie "Verlass sie einfach, ist besser." bitte absehen. Wenn ihr einen Rat geben wollt (und das begrüße ich!), dann bitte mit Begründung und Anregungen für mich. Ich will an mir arbeiten und nicht nach der Pfeife eines Forummitglieds tanzen.