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  1. Lieber Leser, da ich beständig an neuen Büchern zu allem möglichen interessiert bin - speziell zu Büchern rund um die Praxis - finde ich, dass es eine gute Idee wäre, eine Literaturliste zusammenzustellen. Die Angaben zu den einzelnen Büchern sollte neben Titel und Autor auch eine kurze Zusammenfassung/ Begründung enthalten, warum man gerade dieses Buch gelesen haben sollte. Es sollten also nur Bücher empfohlen werden, die inhaltlich hohen Qualitätsstandards entsprechen. Es sollen ebenfalls nur Bücher genannt werden, die selbst gelesen wurden (bzw. muss es klar gekennzeichnet sein, wenn dies nicht der Fall ist). Diskussionen bitte auf den Inhalt der Bücher beschränken. Jede Empfehlung sollte gut lesbar gegliedert werden. Mein Vorschlag, der nicht verpflichtend sein soll, sofern sich andere Formate anbieten, ist unten zu entnehmen. Ziel dieser Liste es Halb- und Unwahrheiten hinsichtlich der buddhistischen Lehre und der Meditationspraxis die u.a. hier im Forum verbreitet werden über seriöse und gute Literatur aufzuklären, s.d. sie keine weitere Verbreitung finden. Bücher sind immer noch das beste Medium der Welt, wenn man sich tiefer mit einem Themengebiet auseinander setzen möchte. Ich beginne mit einem Buch über den Buddhismus und zwei über die Meditation, wobei sich eins von beiden an Anfänger und Fortgeschrittene richtet, das andere ausschließlich an Fortgeschrittene. Vor allem die ersten beiden Bücher bilden in meinen Augen ein sehr gutes Fundament. Titel Was der Buddha lehrt Autor Walpola Rahula Anmerkung Das ist mit weitem Abstand das beste Buch, dass ich in verhältnismäßig kurzer Form je zum Thema Buddhismus gelesen habe. Ich habe es mit etwas Glück in einem Dharma-Buchladen bekommen können. 35€ ist für ein Softcover Buch ein stolzer Preis, aber ich hätte auch locker das doppelte dafür ausgegeben. Rahula erläutert die buddhistische Lehre nüchtern, klar und ohne jegliche Esoterik. Das Buch ist ein absoluter Klassiker. Es beginnt mit einer kurzen Erläuterung des Lebens Buddhas, geht nach einem Kapitel über die buddhistische Geisteshaltung über zu den Vier Edlen Wahrheiten und und schließt mit drei Kapiteln über Lehre von Nicht-Ich, die Praxis der Meditation und die Lehre Buddhas in der heutigen Welt ab, wissenschaftlich und strukturiert. Fazit: Kaufempfehlung für alle die kein Wischi-Waschi-Feelgood Buddhismus wollen, sondern sich mit der echten Lehre auseinandersetzen wollen. Wertung 5/5 - unbedingte Kauf- und Leseempfehlung. Was besseres ist mir noch nicht untergekommen. ------------ Titel The Mind Illuminated Autor Culadasa (John Yates) Anmerkung Mein absolutes Lieblingsbuch, wenn es um die Praxis geht. Geeignet für Beginner und Fortgeschrittene gleichermaßen. In Klaren und eindringlichen Worten beschreibt Culadasa die Praxis der Meditation nüchtern und vor allem frei von Dogmen. Dabei bietet er genügend Hintergrundinformationen, die einen auf dem Weg helfen und unterstützten. Das Buch ist in 10 Stationen eingeteilt, von denen jede ein klares und erreichbares Ziel hat. Ist dieses erreicht, kann man zum nächsten Plateau voranschreiten. So muss man auch nicht das ganze Buch in einem Wisch lesen, sondern kann es als Begleiter der eigenen Praxis sehen. So macht der recht große Umfang des Buches auch wenig aus. Zwischen den Kapiteln der Stationen befinden sich Interlude-Kapitel, die Hintergrundinformationen, Hilfestellungen etc. geben. Die Beschreibungen im Buch sind detailliert, aber keinesfalls langweilig. Fazit: Für jeden der Schwierigkeiten mit der eigenen Praxis hat, das Gefühl hat festzustecken, keinen Lehrer hat oder mit der Meditation beginnen möchte ist dieses Buch goldrichtig. Es ist meine erste Empfehlung, wenn es um die praktische Anwendung der Meditation geht. Wertung 5/5 - unbedingte Kaufempfehlung für Anfänger und Fortgeschrittene. ------------ Titel Practical Insight Meditation Autor Mahasi Sayadaw Anmerkung Es ist schon etwas her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber meine damalige und auch heutige Meinung zu diesem Buch lautet: Pures Gold, auf jeder Seite. Das Buch hat rund 60 Seiten, in denen die Meditationspraxis des "mentalen Notierens" beschrieben wird. Weiterhin werden den Stages Of Insight ein recht großer Raum eingeräumt. Das Buch richtet sich in meinen Augen ausschließlich an erfahrenere Praktizierende mit mindestens einem längeren Meditationskurs hinter sich, da es sonst Erwartungen kreieren kann, die einen eher an der Praxis hindern, als voranbringen und einen mehr verwirrt als alles andere. Weiterhin vertreten viele Menschen die Ansicht, dass ein Buch mit zu vielen Hintergrundinformationen hinderlich für die eigenen Praxis ist, was auf dieses Buch zutrifft. Insofern sei der Leser gewarnt, dass ihn dieses Buch eher Hindern, als Voranbringen kann. Fazit: Hast Du schon das ein oder andere Retreat in Mahasis Meditationsstil absolviert lohnt sich der Kauf, andernfalls eher nicht. Wertung 4/5 - Kaufempfehlung mit genannten Einschränkungen.
  2. Nein, hier geht es nicht um Star Wars. Auch nicht um Fanboy Gelaber. Sondern ich möchte euch erzählen, wie ich meinen Weg zum Jediismus gefunden habe. Manche hier mögen mich jetzt verspotten und sich über mich lustig machen. Einige werden sich vielleicht an den Kopf fassen. Aber das spielt mir keine Rolle. Und vorweg: Ja, der Jediismus verdankt seinen Namen den Filmen von George Lucas (Der Typ, der Star Wars erfunden hat). Und auch die Überzeugungen dahinter stimmen grösstenteils mit den Jedi aus den Filmen überein. Trotzdem bilden die Anhänger des Jediismus, die real existierenden Jedi, kein Star Wars Fanclub, sondern eine ernstzunehmende Religion mit Überzeugungen und Gedanken. Zuerst sei aber mal folgendes gesagt: Grundsätzlich halte ich nicht viel, eigentlich überhaupt nichts, von Religionen. Hier kann ich jedoch hauptsächlich nur von der Christlichen Religion sprechen, da ich mit den anderen (noch) nicht viel zu tun hatte. In den letzten 1000 oder mehr Jahren, war der einzige Sinn und Zweck der Katholischen Kirche, die Menschen zu kontrollieren, zu unterdrücken und systematisch auszubeuten. Das ist eine Tatsache die nicht geleugnet werden kann. Und ja, ich weiss dass Kirche und Religion nicht dasselbe ist. Aber das religiöse Denken der allermeisten Menschen wird nun mal von der Kirche bestimmt und "gesteuert". Vor allem der Glaube ist häufig sehr auf eine Kirche ausgerichtet und man plappert stumpf das nach, was der Typ vorne erzählt. Es findet sehr oft kein eigenes Nachdenken darüber mehr statt. Und das, was da erzählt wird, ist teilweise immer noch unterdrückerisch und, verzeiht mir das, dumm. Eine Freundin von mir ist stark religiös (christlich). Sie ist Mitglied in einer Freikirche, und die Gottesdienste da sind tatsächlich sehr modern und cool gestaltet (Aufgrund eines Versprechens meinerseits musste ich da mal mit). Jedoch ist das, was zwischen den Zeilen vermittelt wird, keinen Dreck besser. Sie war früher auch auf dem Kein-Sex-vor-der-Ehe-Trip. Von der Sache habe ich sie damals runtergeholt (runterholen ist da ein gutes Stichwort ;) ). Sie hat jetzt nen Freund, und möchte mit dem auch vor der Ehe Sex haben, wenn er es dann endlich mal hinkriegt, die kleine anständig zu verführen. Aber ich schweife ab. Kein Sex vor der Ehe… was soll das? Soweit ich weiss steht in keiner Religiösen Schrift, dass man sündigt, wenn man vor der Ehe seinen natürlichen (!) Sexualtrieb auslebt (falls ich hiermit falsch liege, belehrt mich). Ausserdem scheint es für viele Religiöse selbstverständlich zu sein, dass eine Beziehung automatisch in eine lebenslange Ehe führt. Die Eltern dieser Freundin lieben sich schon lange nicht mehr, aber die Ehe wird weitergeführt, weil man ja "einen Eid vor dem Herrn geschworen hat". Absolut bescheuert so eine Weltansicht. Was mich ebenfalls stört ist, dass solche stark religiösen Menschen häufig nicht mehr in der Lage scheinen, logisch zu denken (bei allem was mit ihrem Glauben zu tun hat). Ich meine es gibt immer noch verdammt viele Menschen die tatsächlich davon überzeugt sind, dass die Erde und das Universum von einem Allmächtigen Gott in sieben Tagen erschaffen wurden. Dass die Menschen von Adam und Eva abstammen. Und dass alles, was in der Bibel steht, genau so wörtlich zutrifft. Wenn man heutzutage noch immer die Evolutionstheorie oder die Urknalltheorie verweigert, ist man meiner Meinung nach einfach nur dumm. Für das eine (das Wissenschaftliche) gibt es Unmengen von Beweisen, kein ernstzunehmender Wissenschaftler bestreitet heutzutage noch da Urknallmodell… und für das andere, das Religiöse, gibt es ein Buch. Eines. Da steht das drin. Dann muss es natürlich stimmen, und alles was beweistechnisch dagegen spricht, ist natürlich nur von Gott so gewollt, um den Glauben der Menschen zu prüfen. Ich kann solche Menschen schon lange nicht mehr erstnehmen, und ich habe es aufgegeben, mit ihnen darüber zu diskutieren. Ich hoffe ihr wisst, worauf ich hinaus will. Ich möchte mit meiner Geschichte aber in der Vergangenheit beginnen. Einige viele Jahre in der Vergangenheit. Ja, ich bin erst 19 Jahre alt, aber trotzdem haben sich meine religiösen Überzeugungen in dieser Zeit geändert. Früher, als Kind, habe ich an Gott geglaubt. Soweit, so unspektakulär. Ich habe dann aber begonnen, mich immer mehr für Weltall und Physik zu interessieren. (Ich weiss, viele Wissenschaftler auf dem Gebiet glauben an Gott. Aber eben dann nur daran, und erklären mit einem Gott z.B. das Auslösen des Urknalls). Ich in ein sehr logisch und rational denkender Mensch; irgendwann hatte dieser Gott einfach keinen Platz mehr in meinem Weltbild. Ich habe angefangen zu begreifen, was Religion mit Menschen anstellen kann, die ihr gesamtes Leben nach diesem Gott ausrichten. Viele Jahre lang habe ich Religionen ganz allgemein verteufelt, weil für mich die beiden Begriffe "Religion" und "Gott" immer untrennbar verknüpft waren. Bis vor ein paar Monaten. Der Buddhismus ist die viertgrösste Religion der Welt. Er stammt ursprünglich aus Indien und ist heute hauptsächlich im asiatischen Raum verbreitet. Und er fasziniert mich. Doch… warum? Wie erwähnt, halte ich von dem Konzept "Gott" oder "Allmächtiger Herr" nicht viel. Besser gesagt, überhaupt nichts. Im Buddhismus gibt es keinen Gott. Und nein, Buddha ist kein Gott. Er war ein normaler Menschen (dessen Existenz zweifelsfrei bewiesen ist), und er hat sich auch selbst nie als Gottesähnlich oder als "von Gott gesandt" betrachtet. Im Buddhismus geht es nicht darum, einen allmächtigen Gott zu verehren und sich möglichst so zu verhalten wie der vorschreibt, da man sonst nicht in den Himmel kommt. Im Buddhismus geht es um einen selbst. Es geht darum, sich in seinem Leben fortzubilden und sich geistig sowie körperlich fitzuhalten. War Sexualität im Christentum vor hundert Jahren noch ein Tabuthema, gehen Buddhisten schon seit tausenden von Jahren offen damit um; Sexualität ist sogar fest im Leben eines Buddhisten verankert. Es gibt Werke wie das Kamasutra (welches im Original übrigens um einiges mehr war als die blosse Aufzählung verschiedenster Sexstellungen) oder den Weg des Tantra. Wie ihr merkt, bin ich vom Buddhismus sehr angetan. Eben darum, weil es um gute Taten einem selber und anderen Menschen gegenüber geht, und nicht darum, sein Leben nach einem Gott auszurichten und ihm gefallen zu wollen. Es geht darum, wie man sich selbst helfen kann; ohne auf die Taten und die Hilfe eines Gottes zu hoffen, nur um selbst nichts machen zu müssen. Was hat das jetzt aber alles mit Jediismus zu tun? Buddhismus und Jediismus sind eng verbunden, bei beidem geht es um einen selbst als selbstständigen Menschen, und nicht um einen allmächtigen Gott. Die Jedi glauben an die Macht, wobei die Macht nicht als gottesähnlich zu beschreiben ist. Die Macht ist die Gesamtheit aller lebenden Organismen im gesamten Universum. Die vereinte "Gedankenkraft" sozusagen. Ja, real existierende Jedi haben sehr ähnliche Ansichten und Vorstellungen wie die Jedi in den Filmen, aber wir rennen weder mit Lichtschwertern durch die Gegend noch versuchen wir, unseren Gegenüber durch die Macht zu erwürgen. Jedi werden sehr häufig belächelt, als Star Wars Fanclub abgestempelt. Und es stimmt auch, dass die meisten echten Jedi Star Wars Fans sind. Trotzdem ist der Jediismus eine ernstzunehmende Religionsgemeinschaft, welche für sich und die Menschen einsteht. Ich persönlich bezeichne mich als Jedi (eignet sich übrigens nur mässig als Opener), da ich mich mit diesen Werten und Vorstellungen identifizieren kann. Vielleicht auch ein bisschen von beidem (Buddhismus und Jediismus). Obwohl ich den Weg eines Jedi gewählt habe (nicht streng ausgerichtet, aber trotzdem gemäss dem "Kodex"), befasse ich mich weiterhin mit dem Buddhismus und werde von beiden Religionen Elemente in mein Leben einfliessen lassen. PS: Freue mich auf belustigte Menschen im Kommentarbereich ;) Kartofffelkönig
  3. Hallo Leute, Ich bin heute auf ein sehr interessantes Mindset für das Leben generell gestoßen. Ich bewege mich momentan eher in Spirituellen-Kreisen und habe mich lange Zeit im Buddhismus eingelesen, für mich bringt dieser Text wahre wunder. Dieser Text ist eher für die Leute gedacht, die sich ebenfalls in diese Richtung bewegen, und dem gedankten von Reinkarnation nicht abgeneigt sind. Sollte dieser Text im falschen Forum gelandet sein, bitte ich darum ihn zu verschieben. Danke. "Du warst auf dem Heimweg als du gestorben bist. Es war ein Auto-Unfall. Nichts speziell bemerkenswertes, aber dennoch tödlich. Du hast eine Frau und zwei Kinder hinterlassen. Die Notärzte haben ihr Bestes gegeben, um Dich zu retten, aber ohne Erfolg. Dein Körper war so zerschmettert, dass Du so ohnehin besser dran bist, vertrau mir. Und dann hast Du mich getroffen. “Was… ist passiert?” Hast Du gefragt. “Wo bin ich?” “Du bist gestorben.” Sagte ich, faktisch gesprochen. Kein Grund für Schön-Rederei. “Da war ein… ein LKW der ins Schleudern geraten ist…” “Jap” sagte Ich. “Ich … ich bin tot?” “Jap. Aber mach Dir nichts daraus. Jeder stirbt.” sagte Ich. Du hast Dich umgeschaut. Da war Nichts. Nur Du und Ich. “Wo sind wir hier?” Hast Du gefragt. “Ist das hier das Leben nach dem Tod?” “Mehr oder weniger” sagte Ich. “Bist Du Gott?” Fragtest Du. “Jap.” Erwiderte Ich. “Ich bin Gott.” “Meine Kinder… meine Frau” sagtest Du. “Was ist mit Ihnen?” “Geht es Ihnen gut?” “Genau das sehe ich gerne” sagte Ich “Du bist gerade gestorben und Deine Hauptsorge gilt Deiner Familie. Das ist eine gute Sache.” Du sahst mich mit Faszination an. Für Dich sah ich nicht aus wie Gott. Ich sah aus wie irgendein Mann. Oder wahrscheinlich eine Frau. Vielleicht wie eine undeutliche Autoritätsperson. Mehr wie ein Grundschullehrer als wie der Allmächtige. “Mach Dir keine Sorgen,” sagte Ich “Mit Ihnen wird alles gut. Deine Kinder werden sich an Dich als umfassend perfekt erinnern. Sie hatten keine Zeit, Dich geringzuschätzen. Deine Frau wird nach außen hin weinen, aber heimlich erlöst sein. Um fair zu sein, deine Ehe war dabei auseinanderzufallen. Wenn es Dir ein Trostpflaster ist, sie wird sich sehr schuldig fühlen, dass sie sich so erlöst fühlt.” “Oh,” sagtest Du. “Also, was passiert jetzt? Komme ich in den Himmel oder in die Hölle oder irgendwas?” “Nichts dergleichen,” sagte Ich. “Du wirst reinkarniert.” “Ah,” sagtest Du. “Dann hatten also die Hindus recht.” “Alle Religionen haben auf ihre eigene Weise Recht” sagte Ich. “Geh mit mir ein Stück.” Du folgtest mir als wir durch die Leere spazierten. “Wo gehen wir hin?” “Nirgendwo spezielles,” sage Ich “Es ist einfach nett ein bisschen zu laufen, während wir sprechen.” “Also, worum geht´s überhaupt?” Fragtest Du. “Wenn ich wiedergeboren werde, bin ich ein unbeschriebenes Blatt, oder? Ein Baby. Also werden alle meine Erfahrungen und alles was ich in meinem Leben getan habe, nicht von Bedeutung sein.” “Nein!” sagte Ich. “Du trägst alles Wissen und Erfahrungen von all Deinen vergangenen Leben in Dir. Du erinnerst Dich jetzt einfach nicht an sie.” Ich hielt an und fasste Dir an die Schulter: “Deine Seele ist großartiger, schöner und gigantischer als Du Dir irgendwie vorstellen könntest. Ein menschlicher Geist kann nur einen winzigen Teil von dem erfassen, was er ist. Es ist als ob man seinen Finger in ein Glas Wasser steckt, um zu sehen ob es heiß oder kalt ist. Du steckst einen winzigen Teil von Dir selbst in das Gefäß, und wenn Du ihn wieder herausziehst hast Du alle Erfahrungen davon erhalten.” “Du warst die letzten 48 Jahre in einem Menschen, also hast Du Dich noch nicht ausgebreitet und den Rest Deines immensen Bewusstseins gefühlt. Wenn wir lange genug hier bleiben würden, würdest Du anfangen Dich an alles zu erinnern. Aber darin liegt kein Sinn, dass zwischen den Leben zu tun.” “Wie oft wurde ich denn bereits reinkarniert?” “Oh, viele Male. Viele, viele Male. Und in vielen verschiedenen Leben.” sagte Ich. “Dieses mal wirst Du eine chinesische Bäuerin, 540 n. Chr.” “Warte, was?” hast Du gestammelt “Du schickst mich zurück in der Zeit?” “Nunja, technisch gesehen, schon. Zeit, so wie Du sie kennst, existiert nur in Deinem Universum. Die Dinge laufen anders, da wo ich herkomme.” “Wo kommst Du her?” Sagtest Du. “Also sicherlich,” Erklärte Ich “Komme ich irgendwo her. Irgendwo anders. Und es gibt andere wie mich. Ich weiß Du möchtest wissen, wie es dort ist – aber ehrlich gesagt würdest Du es nicht verstehen.” “Oh,” sagtest Du, etwas niedergeschlagen. “Aber warte mal. Wenn ich wiedergeboren werde, zu anderen Plätzen in der Zeit, könnte ich doch irgendwann mal mit meinem selbst interagiert haben?” “Klar. Passiert ständig. Und dadurch, dass beide Lebensspannen nur über sich selbst bewusst sind, würdest Du gar nicht wissen dass es passiert.” “Und was ist dann der Grund für das alles?” “Ernsthaft?” frage Ich. “Ernsthaft? Du fragst mich nach dem Sinn des Lebens? Ist dass nicht ein bisschen stereotypisch?” “Nun, es ist eine angemessene Frage” Ich sah Dir in die Augen. “Der Sinn des Lebens, der Grund warum ich dieses ganze Universum erschaffen habe, ist damit Du heranreifst.” “Du meinst die Menschheit? Du willst das wir reifen?” “Nein, nur Du. Ich habe dieses gesamte Universum für Dich erschaffen. Mit jedem neuen Leben dass du lebst, reifst Du heran und wirst zu einem größeren und großartigeren Intellekt.” “Nur Ich? Was ist mit allen anderen?” “Es gibt keine anderen” sagte Ich. “In diesem Universum gibt es nur Dich und mich.” Du starrst mich leeren Augen an. “Aber all die Menschen auf der Erde…” “Alles nur Du. Verschiedene Inkarnationen von Dir.” “Warte. Ich bin alle!?” “Jetzt hast Du es.” sagte Ich mit einem gratulierenden Klaps auf den Rücken. “Ich bin jeder Mensch der jemals gelebt hat?” “Oder der jemals leben wird, ja.” “Ich bin Abraham Lincoln?” “Und du bist auch John Wilkes Booth.” fügte ich hinzu. “Ich bin Hitler?” fragtest Du entsetzt. “Und die Millionen die er umgebracht hat.” “Ich bin Jesus?” “Und jeder der ihm gefolgt ist.” Du fielst in Stille. “Jedesmal, wenn Du jemanden schikaniert hast,” sagte ich “hast Du Dich selber schikaniert. Jeden Akt der Freundlichkeit, hast Du dir selber getan. Jeder glückliche und traurige Moment der jemals von einem Menschen erfahren wurde, wurde von Dir erfahren.” Du dachtest eine lange Zeit nach. “Warum?” fragtest Du mich. “Warum das alles?” “Weil Du eines Tages, wie ich sein wirst. Weil es das ist, was Du bist. Du bist einer von meiner Art. Du bist mein Kind.” “Whoa,” sagtest Du, skeptisch. “Du meinst, ich bin ein Gott?” “Nein. Noch nicht. Du bist ein Fötus. Du wächst noch. Wenn Du jedes menschliche Leben der gesamten Zeit gelebt hast, wirst Du genug gewachsen sein, um geboren zu werden.” “Also ist das gesamte Universum… es ist nur ein…” “Ein Ei.” antwortete Ich. “Jetzt ist für Dich an der Zeit, dein nächstes Leben zu leben.” Und ich schickte Dich auf Deinen Weg." „heart“-Emoticon by Andy Weir. übersetzt ins Deutsche von Stefan Zisting. ________ Durch diesen Mindset, das ich jeder bin, und jeder ich, habe ich erkannt das es sinnlos ist auf andere sauer zu sein, bzw. mich von ihnen vernachlässigt zu fühlen oder der gleichen. Ich bin in der Lage mich besser in andere hineinzuversetzen und nicht nach ihren Fehlern zu suchen, sondern nach meinen. Ich hoffe ihr konntet mir soweit folgen, Ich wünsche mir (euch ;) ) noch viel Erfolg.
  4. Liebes Forum, meine Geschichte ist schnell erzählt und sicher dem einen oder anderen aus eigenen Erfahrungen bekannt: Uncool gewesen. PU kennen gelernt. Erfolgreich Frauen abgeschleppt. Beziehung begonnen. Mit PU aufgehört, weil man dachte, es sei alles gut: Man hat ja schließlich jetzt eine Freundin. In der Beziehung betaisiert worden. Wieder uncool geworden. Trennung. Wieder PU gemacht. Erfolgreich Frauen abgeschleppt. Beziehung begonnen. Mit PU aufgehört, weil man dachte, es sei alles gut: Man hat ja schließlich jetzt eine Freundin. In der Beziehung betaisiert worden. Wieder uncool geworden. Trennung.Hier bin ich jetzt und habe meinen Fehler ein zweites Mal gemacht. Ein drittes Mal mache ich ihn sicher nicht. Um es mit Fight Club zu sagen: “We’re a generation of men raised by women. I’m wondering if another woman is really the answer we need.” Was ist also die Antwort, die wir brauchen, wenn es nicht die Frauen sind? Ich will keine neue Freundin, ich will auch so glücklich sein. Und wenn ich dann doch eine habe, will ich nicht mein Glück in ihr suchen sondern weiterhin aus mir heraus glücklich sein. Wie kriege ich das also hin? Was ist die "answer we need"? Habe es bisher auf folgende Art und Weisen versucht: Buddhismus Über den Film "Fight Club" bin ich an den Buddhismus gekommen. Dazu hat gut gepasst, dass ich mir Tyler Durden von RSD angeguckt habe. Wieder und wieder. Er hat den Namen ja nicht von nirgendwoher sondern lehnt sich an die Fight Club Philosophie an. Die Botschaft: Glück kommt von Innen, äußere Werte machen nicht glücklich. Bilanz: Vom Ansatz her spitze, aber wie soll ich es umsetzen? Wer kann schon sein materielles Ich aufgeben, um glücklich zu sein? Ich habe es bisher nicht geschafft. Faust Zu Unrecht von Schülern nicht gemocht. Ich war begeistert vom "faustischen Tatmensch" und hab alles gegeben. Schließlich heißt es am Schluss von Faust 2: "Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen". Bilanz: Bisher immer strebend bemüht, bisher nie erlöst worden. Schade, das Konzept fand ich gut. Frauen Habe das Glück in Frauen gesucht. Bilanz: Frauen mit Hilfe von Pickup gefunden, Glück nicht. (Siehe Geschichte oben) Wer also noch eine "Answer" parat hat, immer her damit. Ich bin dankbar für jede Philosophie-Richtung, jedes noch so komplizierte Buch oder jeden Tipp, der auf einen Thread oder neues Self Development-Material verweist. Vielleicht hat auch einer Übungen um besser in den Buddhismus hineinzufinden. Ich weiß, ich frage nach nichts Geringerem als den Weg zum Glück. Aber vielleicht hat es ja schon jemand gefunden oder kennt zumindest die Richtung, in der es liegt. Beste Grüße MSPD