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  1. Hi Leute, bin m, 27 und wohne in der Region Stuttgart. Meine 4 Jahre LTR ist in die Brüche gegangen und ich muss mich wieder mit Dating befassen, was an sich nicht schlimm ist, da ich bei Frauen gut ankomme. Was mir aber leider oft einen Strich durch die Rechnung macht: ich wohne noch Zuhause - das ist in dem Alter nicht wirklich sexy. Wieso ich daheim wohne? Weil ich paar Studiengänge abgebrochen habe und erst spät meine Ausbildung zum Bankkaufmann gemacht habe. Momentan mache ich meinen Bachelor berufsbegleitend, der mich monatlich ca 700€ kostet. (Habe auf 2 Jahre finanziert, um zum Studienende im Juli 2022 fertig zu sein). Ich möchte endlich ausziehen, aber ich verdiene aktuell nur 2200 netto und mit einer Wohnung in Stuttgart (1 Zi.) bleibt insgesamt nicht mehr viel übrig zum Leben. Was soll ich machen? 2 Jahre single bleiben und danach ausziehen? Das würde mich traurig machen...andererseits möchte ich in 2 -3 Jahren eh den Versuch starten, in die Golfregion auszuwandern.....verzwickt Das Studium nimmt neben meinem Job ziemlich viel Zeit in Anspruch mit Vorlesungen samstags und Lernen in der Freizeit...ich weiß grad nicht wie ichs finanziell machen soll. Nebenjob fällt weg...neben meinem Job und der Lernerei bleibt wenig Zeit dafür. Irgendwann muss ich mich in der Woche ja auch erholen. Was ratet ihr mir?
  2. Hallo Community, ich bin 24 Jahre jung und kann nicht mit Geld umgehen. Kaum habe ich es, schon gebe ich es aus. Das war die letzten Jahre seit dem ich auf eigenen Beinen stehe auch ganz witzig und ich bin immer ihrgendwie durch gekommen... aber so langsam möchte ich am Ende des Monats nicht bei +- Null rauskommen. Dazu kommt das ich gar keine Rücklagen habe. Dieses Jahr sind dann ein paar Dinge gleichzeitig passiert (Waschmaschiene kaputt, Umzug, Laptop für die Uni kaputt u.a.) so das ich mir zwischendrin einen Kredit nehmen musste. Jetzt schleppe ich jeden Monat die Schulden mit mir mit, die zwar weniger werden, aber die Zinsen nerven mich dennoch und für 2019 habe ich mir vorgenommen endlich meine Finanzen in den Griff zu kriegen. Ich habe als Student ca. 1000€ im Monat zur Verfügung (Bafög + Nebenjob). Von meinen Eltern kriege ich kein Geld. Kapital in ihrgendeiner Form besitze ich auch nicht. Und von zuhause aus habe ich auch nicht gelernt mit Finanzen & Bürokratie um zu gehen. Jetzt will ich das gerne lernen. Weiß aber nicht wo ich anfangen soll. Mir geht es sowohl darum, mit meinem Alltagsgeld umzugehen - also vernünftig mein Einkommen auf Miete, Lebensmittel, Freizeit aufzuteilen usw. Andererseits will ich auch lernen, wie ich Geld sparen kann, bzw. wie ich langfristig zu mehr Geld kommen kann. Wie ich langfristig Geld sammeln und sinnvoll investieren kann (Was ergibt Sinn bei nur geringem Geldvermögen?). Was muss ich bedenken? Aber auch recht "banale" Sachen - wie funktionieren Steuern und Rente ganz prakmatisch? Und welche Sachen sollte ich wissen, habe ich aber garnicht auf dem Schirm? Ich freu mich über eure Unterstützung, TCM
  3. Hallo zusammen, da sich mein Studium dem Ende zuneigt und ich für den Berufseinstieg meine Garderobe um ein paar Basics erweitern wollte und ich dem Gebrauchtkauf von Kleidung bis auf Schuhe viel abgewinnen kann, wollte ich erstmal mit ein paar generellen Fragen starten: - In den USA gibt es viel viel mehr Thrift Shops als in Deutschland gefühlt. Kennt ihr trotzdem ordentliche Anlaufstellen für Second-Hand Kleidung? - Spricht etwas dagegen, Dinge wie Krawatten oder Einstecktücher auf eBay / eBay-Kleinanzeigen zu kaufen? Beim Stöbern war ich überrascht, wie wenig Geld man dort für 100% Seide und ordentlichen Farben / Mustern ausgeben muss! Habt ihr in dem Kontext noch weitere Tipps, die man beim Second Hand - Online Kauf beachten sollte? - Die vorhandenen Guides waren bisher sehr hilfreich. Ich möchte demnächst einmal SuitSupply in Düsseldorf besuchen, um dort einen dunkelblauen Anzug und vlt. noch das ein oder andere Sakko (Sportsakko heißt das hier glaub ich) zu kaufen. Ist SuitSupply nach wie vor empfehlenswert? - Bei Schuhen spare ich eher ungern, sehe aber in den Mainstream Läden häufig nur crap. Hat da jemand Erfahrung mit shoepassion? Die gibt es beispielsweise in Köln. Ich möchte die Schuhe schon gerne anprobieren und deshalb weniger online bestellen, was das angeht. Ich schätze, dass es auch als Student sinnvoll ist, bei Schuhen etwas mehr auszugeben, richtig? Was ich bräuchte, wären Boots (Chelseas müssen nicht unbedingt sein...), braune Derbys / Brogues und neue Sneaker. Tendenziell wäre ich bereit, das Budget so zu verteilen, dass ich einfach günstige Sneaker kaufe und lieber bei den anderen Schuharten mehr investiere. Findet ihr das sinnvoll? - Hemdentechnisch habe ich einiges von Jake*s (P&C Eigenmarke) im Schrank, die passen mir von der Figur her auch sehr gut. Charles Tyrwhitt ist mir selbst in Extra Slim Fit etwas zeltig. Gibt es da noch andere Tipps? Was ist von OLYMP / Eterna zu halten? - Oh, fast vergessen... Ich brauche eine neue Jacke für den kommenden Frühling. Für ne gute Lederjacke fehlt das Budget, weshalb ich auch da entweder gebraucht schauen würde (habe aber wenig Erfahrung, gerade mit Lederjacken) oder mich für einen anderen Typ Jacke entscheiden würde. Welche sinnvollen Alternativen gibt es da? Früher hatte ich mal ne dunkelblaue Harrington Jacke, die mittlerweile aber von der Sonne ausgebleicht ist... feelsbadman. Für ne Bomberjacke weiß ich nicht, ob ich da der Typ für bin. In jedem Fall würde ich für ne Bomber aber nicht so viel Geld ausgeben wollen. LG
  4. Grüß euch, ich lese hier gerne ab und an mal mit und hätte jetzt auch mal eine Frage 🙂 Über die letzten Monate hinweg habe ich einige Kilos verloren und könnte so langsam einiges im Kleiderschrank downsizen. Bisher habe ich mich überwiegend bei Uniqlo für Basics (T Shirts/Chinos/Pullover) , H&M/Zara für das meiste Andere und Levis/Nudie für Jeans eingekleidet. An Schuhen trage ich derzeit vor allem die Desert Boots von Clarks, die Adidas Stan Smiths in Tripple White und weiße Air Force 1. Da ich jetzt einige Dinge austauschen möchte/muss habe ich mich hier mal etwas bzgl. der empfohlenen Marken umgesehen und so schön die Empfehlungen bei JohnSmedley, Sunspel etc. auch sind, ist das preislich als Student leider derzeit einfach nicht drin. Ich suche jetzt nicht speziell nach Beratung, sondern bin eher auf der Suche nach Empfehlungen bzgl. Marken, die eben preislich/qualitativ über Zara etc. sind, aber eben nicht 250 Euro für einen Pullover o.ä. kosten. Speziell suche ich eben nach guten Herstellern fürs Basics, die man eben als 22 jähriger Student so trägt, also rahmengenähte Schuhe o.ä. steht derzeit nicht an 😄 Was ist denn z.B. von Marken wie Norse Projects oder Asket zu halten? Cheers
  5. Ich will endlich anfangen Masse aufzubauen. Ich bin ein extremer Hardgainer, brauche wohl um die 2800 kcal ca. täglich um etwas auf die Rippen zu bekommen. Das Problem ist nicht mal, dass ich nicht viel runterkriege (ich habe mich über die Zeit immer wieder phasenweise rangetastet und wohl mein altes Limit konsistent überwunden -> kriege jetzt viel mehr runter) sondern eher das Geld (und die Regelmäßigkeit natürlich auch, aber das ist ein anderes Thema). Wie schaffe ich es als Student mit einem sehr geringen Budget ordentlich aufzubauen? Ich habe immer den LB im Kopf, dass das Geld für mich nicht ausreicht und das zieht mich runter
  6. KommodoreB

    Stereoanlage

    Hallo Leute, erstmal wünsche ich allen ein gutes neues Jahr. Gibt es hier eigentlich einen Thread zu Stereoanlagen? Ich habe mit der SuFu nichts gefunden. Ich möchte mir eine Anlage kaufen. Nachdem mein guter alter Yamaha-HiFi-Turm vor vielen Jahren seinen Geist aufgab, habe ich mich mit billigen Kompaktanlagen für rund 100 EUR über Wasser gehalten. Deren Klang war natürlich immer bescheiden. Jetzt will ich mir mal wieder etwas Besseres zulegen. Meine bisherigen Anläufe, eine gute Anlage zu kaufen, sind meistens daran gescheitert, dass ich im Dschungel der vielen Möglichkeiten verloren ging und das Projekt wieder verschoben habe. Um einfach mal wieder anzufangen in der Welt des guten Klangs, denke ich an ein Einstiegs-Budget von ca. 500 EUR. Ich will mir Einzelkomponenten zulegen. Wenn ich mich wieder besser in der Materie auskenne, kann ich ja peut a peut einzelne Komponenten durch bessere ersetzen. Meine aktuelle Recherche (Amazon/Mediamarkt/Saturn) ergab: Receiver: Yamaha R-S201 - 199 EUR bei Amazon (Kauf bei Saturn/Mediamarkt geplant) CD-Player: Yamaha CD-S 300 - 219 EUR bei Amazon (Kauf bei Saturn/Mediamarkt geplant) Plattenspieler: habe ich noch - "Methusalem" Yamaha P 220 Kosten 0 EUR Boxen (Regallautsprecher): Canton GLE 420 (1 Paar) - 189 EUR (bei Amazon (Kauf bei Saturn/Mediamarkt geplant) Kosten Summa summarum: 607 EUR (zwar etwas über Plan-Budget, aber o.k.) Die Frage an den Musik-Experten: Ist das für den Einstieg i.O. oder habe ich hier klangtechnisch fatale Fehler eingebaut? Ich will jetzt keine Exzesse betreiben wie komplette Verknüpfung mit einer Heimkino-Anlage usw. usf. Mir geht es vor allem um endlich wieder besseren Klang meiner CDs. Klar ist auch, dass der Qualität nach oben keine Grenzen gesetzt sind, daher das Einstiegsbudget von rund 500 EUR. Viele Grüße K.B. P.S.: Auf meinem aktuellen neuen Rechner kann ich im PU-Forum die Copy-Paste-Funktion nicht nutzen. Kann das an meinem McAfee-Virenscanner samt Firewall liegen, oder was steckt dahinter? Tipps? Edit: Oje, als moderner Receiver mit diversen Anschlüssen inkl. Blue-Ray usw. mit guter alter Yamaha-Silber-Optik ist auch der Yamaha R-N500 für 369 EUR interessant, zusätzliche 170 EUR ergeben dann insgesamt: 777 EUR.