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  1. Hab seit ca 4-5 Jahren chronische Kopfschmerzen und Verspannungen bzw Muskelverhärtungen am Rücken. War als ich es bekam erst 15, habe es ignoriert und nicht realisiert dass ich da was gegen tun sollte. Ist zu 95% eine Somatisierungsreaktion, bedeutet es ist psychisch bedingt. Neuerdings war ich morgens trotz genug Schlaf immer total müde und kaputt. Zudem kam da noch Tinnitus dazu, der den ganzen Tag rauscht. Habe mir dann 2 Wochen Auszeit genommen, Tinnitus ist viel weniger geworden. Wie würdet ihr jetzt weiter verfahren an meiner Stelle? Würd eig gerne noch länger mir ne Auszeit nehmen, jedoch nimmt mich mein Hausarzt nicht ernst. Und mein Psychotherapeut ist der Meinung dass es mir nicht helfen wird, wenn ich noch weiterhin daheim bleibe. Jemand Ideen, wie ich ne Krankmeldung bekomme?
  2. Hi, ich habe über die Jahre weg bei mir eine Neigung zum Stress und zur Überforderung festgestellt. Das Phänomen Burnout als Endstadium davon. Wie kommt es, dass ich nie ganz genau weiß wo meine Grenzen liegen? Oder dass ich nur schwer meine eigenen Signale erkennen und deuten kann? Ich glaube auch, dass ich diese überhöre und mir dann selbst sage "Nein, du kannst schon mehr, das schaffst du schon". Es ist irgendwie ein schmaler Grat zwischen Performance und Stress. Ich fühle mich oft "schlecht", wenn ich zu viel chille. Wie kann man das richtige Maß für sich erkennen und festlegen? Wie geht man so einem verstrickten Thema um?
  3. es ist schön euch wie-der-zu-sehn ; ) Laaaange habe ich mich nicht mehr gemeldet, aber das letzte Jahr hat mir viel abverlangt. Letzte Semester Studium und die Masterarbeit mussten erfolgreich absolviert werden. Alles geklappt, hab jetzt meinen M.Sc. als W-Ing. Die letzten drei-vier Monate meiner Masterarbeit haben mich wohl in den Burn-Out getrieben. Ich schrieb nicht einfach die MA, ich WAR die MA... Na jedenfalls habe ich (mal wieder) meine kompletten Bedürfnisse hinten angestellt: Ich habe die WE's durchgearbeitet, habe ALLES ausgeblendet, keine Feiern, Kollegen habe ich manchmal erst nach drei Wochen wieder gesehen. Ich bin geistig total in der Arbeit versunken. Da einige Themen nicht Bestandteil des Studiums waren und der Prof auch keinen Schimmer hatte bin ich zwischenzeitlich mehrmals "gestorben". Mit Kopfschmerzen ins Bett, mit Kopfschmerzen aufgestanden etc. Jedenfalls bin ich seit Mitte Oktober endlich fertig, vor allem mit mir und der Welt. Beruflich läuft ja der Laden, umsonst habe ich mir nicht den Arsch aufgerissen. Aber mir geht diese totale Selbstaufgabe mächtig gegen den Strich. Leider bin ich als Mensch schlecht im "Maß halten", da neige ich lieber zum Extremen, egal ob im Studium, in der Liebe oder im Sport. Nach der Abgabe meiner Arbeit hatte ich zwei Wochen frei, aber erholt fühle ich mich nicht. Abends schlafe ich meist schon um 21:00 ein, Bin auch oft erkältet oder fühle mich extrem angeschlagen. Alkohol wird mir immer mehr zu wider (liegt vllt auch am Alter, bin jetzt 29) und wenn ich trinke dauert der Kater gefühlt eine Woche. Innerlich fühle ich mich dauerangespannt. Dieses Gefühl zieht sich jetzt schon mehr oder weniger durch mein Studium. Auslöser war die Trennung von meiner damaligen Ex (warmer Wechsel mit einem der dicksten Kumpels nach knapp 5 Jahren + weitere "Unannehmlichkeiten"). Es wäre wohl am treffendsten wenn ich sagen würde, dass mich das Studium aufgefressen hat. Jetzt war ich bei zwei Ärzten, habe mir Blut nehmen lassen und ins Becherchen gepisst. Fazit: Körperlich alles ok, Aber: Psychisch erschöpft (ich nehm es nur ungern in den Mund, aber dazu sagt man wohl "Burnout"). Der zweite Doc hat mir den Kopf gewaschen und sinngemäß Folgendes gesagt: "Such dir ne Frau, bau dir einen ordentlichen Freundeskreis und ein Privatleben auf. In zehn Jahren wirst du mir für den Tipp danken". Das fand ich sehr fachmännisch, da er wohl mehrere Bekannte in seinem Umfeld hat, die den Tipp ignoriert haben und jetzt mit Ende 30/ Anfang 40 alleine dastehen. Mir hat mein Studium inhaltlich Spaß gemacht. Beim Job ist es das Gleiche. Ich habe kein Problem mit Verantwortung oder komplexen Aufgaben. Das Problem ist nur das Abschalten. Neulich war ich noch um 21:30 Uhr für ein Projekt am googeln, weil mir "noch was eingefallen". Oft liege ich noch im Bett und denke über den ganzen Mist nach. Nur geht es mir so sehr auf den Sack, dass mir mein Leben regelrecht zwischen den Figern zerrinnt. Ich habe irgendwie keinen Selbstbezug mehr, kann das schwer beschreiben. Mir fehlt ein positives Selbstbild. Und der Genuss am Leben. Ich habe das im Studium richtiggehend verlernt. Trotz Erfolge bei Frauen, im Studium und jetzt im Job bin ich einfach nicht glücklich und überarbeitet. Zurzeit bin ich krank und ich habe tatsächlich ein schlechtes Gewissen, dass ich nicht auf Arbeit gehen kann. Leute ich habe keinen Bock mehr. Seit Wochen bin ich platt, war im August das letzte Mal zum Sport, weil das Schreiben der Arbeit soviel Energie gezogen hat (nebenbei war noch ein Umzug zu stemmen und eine Sommergrippe konnte nicht wirklich auskuriert werden). Auf Arbeit soll ich nun ein neues Geschäftsfeld aufbauen (mit Aussicht auf Geschäftsführung) - der Druck wird also nicht weniger. Mir fehlt Lebensfreude, Spaß am Flirten und Vögeln, Spaß am Weggehen, Spaß am Treffen mit den Freunden. Mich kotzt es an, aber sowas von. Jahrelang hab ich mich durch das Studentenleben gequält (beknackte Stadt (bin jetzt in einer richtigen Stadt, also hier wurde schon verbessert ;-)), langweilige Kommilitonen, wahnsinnig viel Prüfungen), weil ich mir gesagt habe: "Wenn du xyz hast, DAAAANNNNN wird es wieder besser". Nur ist es irgendwie nicht besser geworden. Ich freue mich auf Antworten, vielleicht gibt es ja Leute mit ähnlichen Lebenserfahrungen - es tut gut mal wieder hier zu sein. VG bondig PS: Bekomme ich eine Benachrichtigung, wenn der Schiebebalken "rot" oder "grün" angezeigt, der Regeler (weißer Punkt) links oder rechts steht?!
  4. Hallo liebe PUler, ich habe eine Frage, wie man Eurer Meinung nach mit dem Thema psychische Erkrankung gerade in neuen Beziehungen umgehen sollte. Bei mir geht es darum, dass ich vor jetzt 6 Jahren ein "Burnout" hatte, was nach den Aussagen meinem damals behandelnden Arztes (Psychiater und Psychotherapeut) nichts anderes ist als eine exogen verursachte Depression. (Trennung von Freundin und eher unpassender, sehr stressiger Job). Ich habe verrübergehend für vielleicht 6 Monate Medikamente genommen und eine Verhaltenstherapie absolviert, welche mir in der Neuausrichtung sehr geholfen hat. War ein paar Wochen krankgeschrieben, aber nie in einer Klinik oder ähnliches--> Ein besser zu mir passender Job, habe viele Ansichten bezüglich Karriere und was allgemein wichtig ist im Leben geändert. Damit lebe ich seitdem gut und lebe viel bewusster. Die ganze Sache war für mich wie ein Schuss vor den Bug und ich habe bewusst viel geändert. Klar ist, dass ich damit ein geringeres Risiko einer erneuten Episode habe, das Risiko eines Neuauftretens aber höher ist als bei Nochnichtbetroffenen. Was will ich also von Euch wissen: Bei irgendwelchen Bettgeschichten werde ich einen Teufel tuen und das Thema ansprechen. Aber was empfiehlt sich bei ernsthaften Beziehungen? Ansprechen, dass mein ein Burnout hatte, aber das Wort Depression nicht in den Mund nehmen oder die ganze Wahrheit auf den Tisch legen? Ich frage deswegen, weil das Thema doch noch ein Stigma hat. Habe früher selbst 27 Jahre sehr negativ über die Erkrankung gedacht bis es mich selbst getroffen hat. Davor 0 Probleme, habe Schule und Studium immer gut durchgezogen. Haut rein
  5. Hallo, ich bin 27 und die besagte Frau 26. Etappe der Verführung: Sex Dates: 10-15 Ich hab seit 3-4 Wochen psychische Probleme aufgrund eines anstrengend Studiums (das jetzt quasi zuende ist) und einem sehr zermürbenden Job, den ich bald kündigen werde weil ich ihn nichtmehr aushalte. Ich bin gerade auf dem Weg der Besserung, jedoch zurzeit einfach noch ständig erschöpft, lustlos, starke Kopfschmerzen usw. Bin in ärztlicher Behandlung, körperlich gesund. Zum Thema: Das Mädel und ich haben Sex und regen Kontakt seit Ende Juli und sie hat mir vor 2 Wochen mitgeteilt, dass sie sich eine Beziehung wünscht. Ich habe dazu gesagt, dass sich einfach noch nicht so weit bin und sowas bei mir mehr Zeit braucht. Sie zeigte sich verständnisvoll und willigte ein das ganze weiterlaufen zu lassen. Für mich war das irgendwie eine zusätzliche Belastung, dass da jetzt eine Frau is die etwas von mir erwartet usw während ich mit meinem eigenen Shit zurechtkommen muss. Da wir 2h voneinander entfernt wohnen wollte sie mich am Wochenende besuchen. Aufgrund meiner scheiß Arbeit musste spontan ich etwas umplanen - details erspar ich euch - es gab das erste kleine Drama. Ich, in meiner absolut angespannten downphase befindlich, konnte überhaupt nicht damit umgehen. Ich WOLLTE es einfach nicht mehr haben und rumdiskutieren und hab sie angerufen um um es zu klären. Ich dachte mir ich muss mal ehrlich sein und sag ihr die Wahrheit darüber, wie es mir momentan geht und das ich überfordert bin und gerade nicht mit Beziehungsshit und Drama dealen kann. Meine Hoffnung war wohl, dass sie Verständnis dafür zeigt,dass ich ihr aktuell in meiner Lage nicht bieten kann was sie sucht und sagt es ist ok und mir Zeit gibt, bis ich wieder auf der Höhe bin und wir dann mal weiter schauen. Sie hatte allerdings 0 Verständnis dafür und hat mir glaube ich auch nicht geglaubt, sie kannte mich bisher noch nicht "schwach", sondern hatte ein ganz anderes Bild von mir, weil ich bisher immer super drauf und energetisch war. Für sie war alles nur eine billige Ausrede um sie loszuwerden und sie war extrem verletzt und wurde auch verletzend. Die Sache ist jetzt also beendet. Das Telefonat war furchtbar. Einerseits fällt ein Stressfaktor von mir weg, weil ich jetzt nicht mehr für dieses Girl funktionieren muss und mir Zeit für mich nehmen kann. Andererseits gehts mir sehr schlecht damit sie verletzt zu haben und damit dass sie sauer auf mich ist, schäme mich auch extrem vor ihr das zugegeben zu haben. ich kann garkeine abschließende Frage dazu formulieren, würde gerne einfach mal Anregungen dazu lesen, wie ihr euch verhalten hättet und was ihr weiterhin tun würde. Danke euch.
  6. Hallo Leute, ich habe ein wahnsinniges Problem was ich unbedingt mit euch teilen möchte: Im April 2018 begann meine letzte Klausurenphase in meinem Bachelorstudium und ich hatte mir das Ziel gesetzt, alles beim ersten Versuch zu bestehen. Leider war hier das Problem dass ich den Stoff, für den manche in 1 Jahr machen, in 3 Monaten absolvieren musste, d.h.Bachelorarbeit + schwerste Prüfungen mit hohen Durchfallquoten. Alle haben mir davon abgeraten und gemeint, ich würde das nicht schaffen weil das einfach über das Ziel hinausschießt. Die meisten haben das innerhalb von 2 Semestern gemacht, d.h. ich habe den Stoff auf 3 Monate komprimiert, weil ich alles beim ersten Versuch schaffen wollte. Das war sehr optimistisch, aber der Gedanke hat mich sehr gereizt an meine Leistungsgrenze zu gehen und noch darüber hinaus. Ich habe mir ein bisschen den Kopf waschen lassen i.S.v "du musst einen Schritt weiter gehen als je zuvor, nur so wirst du stärker". Als Belohnung winkte dann Gap Year + Urlaub + Zulassung für ne Top Uni aufgrund von bisherigen sehr guten Noten. So weit so gut, ich war bis in die Haarspitzen motiviert. Und es begann alles nach Plan, weil ich vorher ausgeruht aus meinem Urlaub kam. Ich war körperlich in top form, hatte keinerlei Beschwerden etc. Der Mai war noch sehr entspannt, aber als der Juni begann wurde mir die Luft immer dünner und im Juli läuteten dann alle Alarmglocken bei mir. Ich saß bis zu 15 Stunden in der Bib bin nachhause + schlafen und dann am nächsten Morgen wieder in der Bib. Das ging dann 1 Monat so und ich habe jetzt alles fertig, und habe alle meine Ziele erreicht. Das Problem ist nun, ich bin körperlich und physisch am Arsch. Ich war vorher super ausgeglichen sowohl was Beziehungen und Frauen angeht, als auch die Pflege meines Freundeskreises. All das musste ich hinten anstellen in dieser Zeit und das schlägt mir jetzt alles ins Gesicht. Ich bin komplett im Eimer, alle Pläne auf die Lust hatte, sind wie in Luft aufgelöst, ich will nichts mehr machen, weder soziale Interaktion noch Sport. Ich fühle mich ausgelaugt und als ob ich grade gegen Mike Tyson im Ring vermöbelt wurde. Das Studium war 2,5 Jahre ein leichtes Spiel und auch das letzte halbe Jahr wäre super easy gewesen, wenn ich mir nicht so ne enge Zeitfrist gesetzt hätte. Es war nicht shcwer, nur viel. Und ich bin solchen Belastungen überhaupt nicht gewohnt gewesen und jetzt fühle ich mich wie ein zusammengeschlagenener MMA Kämpfer. Das äußert sich in Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Haarausfall, schlechter Haut, keinerlei Motivation, etc. Ich habe jetzt bei allerlei Ärzten Termine vereinbart um mich durchchecken zu lassen, vorallem Haut und Haare belastet mich am meisten. Das war ein Preis, den ihc niemals für das bezahlen durfte. Das einzige was ich dadurch gewonnen habe waren 2 Monate mehr "Urlaub". Als ich dafür hingearbeitet habe, erschien mir das Ziel lukrativ genug, nun würde ich dies niemals mehr für meine Gesundheit austauschen. Ich bin völlig aus dem Gleichgewicht, mein Körper und Geist findet überhaupt nicht mehr zu Ruhe und ich wache manchmal mit Herzklopfen auf und träume davon die Klausur doch nicht bestanden zu haben, obwohl ich schon überall durch bin. Für mich steht fest, dass ich nie wieder für sowas bereit bin und für bestimmte Situationen in extremen Druck-, und Stresssituationen einfach nicht gewohnt. Das Ding ist auch, dass ich mich selbst komplett gegenteilig einschätzt habe, und auch meine Mitmenschen mich so beschrieben hätten. Leider völlig falsch kalkuliert. Brauch ich nen Psychologen? Hat jemand sonst nen Tipp wie man das innere Gleichgewicht findet nachdem man sich so krank den Arsch aufreißen musste? Freue mich über jegliche Erfahrungswerte.
  7. Das wird ein längerer Post, Leute, aber es lohnt sich, da ich mein Innenleben komplett offenlege --> daraus lässt sich wahrscheinlich viel über uns Menschen und Pick Up lernen Ich fühle mich zurzeit MEGA ausgebrannt, seit mehreren Wochen, bin ich einfach total erschöpft und ich weiß auch nicht so wirklich, was ich noch machen soll. War auch schon beim Arzt, aber dauert ewig, bis man da behandelt wird. Fangen wir von vorne an. Ich versuche mich so kurz, wie möglich zu halten, aber trotzdem keine wichtigen Details auszulassen Eltern: Vater: Extrem dominant, manipulativ, ein Lügner, der niemals zugibt, wenn er einen Fehler macht (wohnt in Kempten), aggressiv, speziell wenn er trinkt Mutter: Sehr einfühlsam, liebevoll, überfordert vom Leben und ohne Durchsetzungswillen (wohnt in München), gestorben als ich 19 war an Lungenkrebs durch das Rauchen Meine Eltern haben sich getrennt, als ich 6 Jahre alt war (es war eine Fernbeziehung auf 200km Entfernung). Wir sind damals jedes Wochenende dorthin gefahren, was für mich als Kind sehr belastend war und ich wollte auch nie zu meinem Vater, wie ich mich erinnere (hatte Angst vor ihm) Zwischen meinem 6. und 9. Lebensjahr habe ich meinen Vater aufgrund der Sorgerechtsgesetze überhaupt nicht gesehen (eine der schönsten Zeiten meines Lebens) Als ich 9 wurde, hat sich plötzlich die Sorgerechtslage in Deutschland geändert und mein Vater hat sich ein Besuchsrecht für alle 14 Tage übers Wochenende vor Gericht erstritten. Obwohl mein Vater mir eine Playstation gekauft hat, mich zum Gokart & Skifahren mitgenommen hat, wollte ich eigentlich nie dorthin. Irgendwie habe ich mich immer unwohl bei ihm gefühlt. Darüber habe ich natürlich mit meiner Mutter geredet und die hat dann einen Sorgerechtsstreit angefangen, sodass ich meinen Vater nur noch 1 Mal im Monat sehen muss (beide haben immer gegeneinander gehetzt) Der 2. Sorgerechtsstreit hat dann ca. 1 Jahr gedauert und mein Vater hat extremst auf mich eingeredet, bis ich dann vor Gericht gesagt habe, dass ich ihn alle 14 Tage sehen will (was ich eigentlich gar nicht wollte, aber ich war damals charakterlich sehr schwach; wahrscheinlich normal für Kinder) Dann ging es im nächsten Schritt weiter, als die Entscheidung, ob Gymi, Realschule oder Hauptschule war. Ich hatte immer einen Notendurchschnitt so ca. 2,5 in der Grundschule. Nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Mein Vater hat mich dazu motiviert mich zu verbessern auch mit Geldgeschenken und bis zum entscheidenden Zeugnis hatte ich den 2,3er Schnitt. Mein Vater wollte UNBEDINGT, dass ich aufs Gymnasium gehe, meine Grundschullehrerin, die wirklich unglaublich gut war, hat gemeint ich solle doch lieber auf die Realschule gehen, genauso wie meine Mutter und eigentlich jeder, der mich kannte, aber ich war schon immer ein sehr (übertrieben?) ehrgeiziger Mensch (ich schätze, das liegt an dem Einfluss meines Vaters in der Kindheit) Naja das Ende vom Lied: Ich habe mich dann von meinem Vater bequatschen lassen und bin aufs Gymi gegangen. Dort habe ich ein schreckliches 5. Klasse Jahr hinter mir gehabt (bin mit 4 Fünfern ausm Gymi geflogen). Ich wusste damals einfach garnicht, dass man lernen muss, weil mir das irgendwie garnicht in den Sinn gekommen ist (meine Mutter war arbeiten und ich war halt alleine zuhause). Generell, so gern wie ich meine Mum gehabt habe, aber bei uns zuhause war es immer ein Saustall und das war einfach keine Umgebung, wo ein Kind aufwachsen kann, dass aufs Gymi geht (z.B. hat meine Mum mich im Auto stehen lassen, statt mich anzuschnallen, weil ich einfach keinen Bock drauf hatte, als Kind; sehr wenig durchsetzungsfähig eben) Nach dem Jahr auf dem Gymnasium bin ich an die Hauptschule gekommen, weil meine Mum meinte, dass kein Platz in der Realschule frei ist (weiß nicht, ob das wahr war). Hier fängt jetzt der Teufelskreis meines Lebens an, den ich versuche zu überwinden! Das Jahr in der Hauptschule war der FUCKING Wahnsinn. Das beste Jahr meines Lebens. So glücklich, wie damals war ich bisher Nie wieder! Ich hatte in der Hauptschulklasse meine besten Kumpels aus der Grundschule und Notentechnisch lief es natürlich auch super easy nach dem Jahr aufm Gymi. Plus, es kam ein extremer Zufall zustande: Die Klassenlehrerin hat die Sitzordnung in der Klasse durchgewürfelt und so saß ich plötzlich bei den "coolen Mädels" mit einem anderen schrägen, aber echt coolem Kerl. Die 2 Mädels haben mich irwie total super aufgenommen in der Gruppe und ich war das erste Mal RICHTIG verknallt! Aber richtig! Ich war komplett hin und weg von dem Mädel und hätte zu der Zeit alles für sie gemacht. Ich war körperlich, aber noch wenig entwickelt, auch weil meine Mum immer vor mir geraucht hatte (mir war bereits in diesem Alter bewusst, dass dieser Einfluss von meiner Mutter nicht gut für mich ist und mein Vater, obwohl er mir unheimlich war, trotzdem einen besseren Einfluss auf mich hatte; das hat er mir natürlich auch immer eingetrichtert) Naja zurück zu den Mädels: Irwie war es dann so, dass ich durch die 2 Mädels auch die Anderen in der Klasse kennengelernt habe und plötzlich mochten mich einfach ALLE in der Klasse und in meinem gesamten Umfeld OHNE dass ich irgendwas Spezielles dafür tun musste. Ich habe mich dann in ein anderes Mädel verknallt und dann auch im Sommer im Freibad beim Flaschendrehen meinen ersten Kuss (und ein paar Weitere) von ihr bekommen (ohne Zunge damals für die Neugierigen). Ab und an, gab´s ein Küsschen auf die Backe von ihr, aber beide hatten was mit einem anderen Typen aus der Klasse. Trotzdem war das die schönste Zeit meines Lebens. Ich glaube, da es damals Sommer war, will ich nur noch im Sommer leben und ertrage Winter überhaupt nicht. Ich habe bisher noch kaum Drogen genommen in meinem Leben, aber ich stelle mir diese Zeit vor, wie wenn man sich jeden Tag einen oder mehrere Heroin-Shots gibt, so glücklich war ich damals. Hatte meinen besten Kumpel und die ganze Klasse hat mich irgendwie geliebt. Unglaublich. Heutzutage schaffe ich das auch, dass ich sehr beliebt im Freundeskreis, aber es fühlt sich durch PU, irwie "künstlich" an. Irgendwie manipuliert und nicht so echt und "rein", wie damals. Mit meinem Vater ging es dann folgendermaßen weiter: Er wollte unbedingt, dass ich wieder aufs Gymi gehe, wogegen meine Mum strikt dagegen war (aus SEHR gutem Grund natürlich) und deswegen hat jetzt mein Vater darauf gedrängt, dass ich nach Kempten ziehe. Im Nachhinein, kann ich mich selbst nicht verstehen, aber mein Vater hat mich irwie so extrem manipuliert und gegen meine Mutter aufgehetzt, dass ich dann wie ein Roboter allem zugestimmt habe (kann man vergleichen, wie Anakin dem Imperator in Episode III von Star Wars von einem Moment auf den nächsten wortlos gehorchte siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=qvWv3uosN9E). Ich habe dann eine Art pubertären Kleinkrieg gegen meine Mutter geführt, bis diese mich dann nach Kempten ziehen hat lassen. (Etwas, was ich mir selbst kaum verzeihen kann) Dort hat dann mein Vater es irgendwie geschafft, dass ich dort in die 5. Klasse Gymnasium gehen konnte (dies geht eigentlich nach dem Schulrecht garnicht, aber mein Vater hat den Schulleiter so lange beeinflusst, bis er zugestimmt hat). Mein Vater hat wirklich ein extrem dominantes & manipulatives Auftreten (ich bin mir ziemlich sicher, dass er ein Psychopath ist, wie er im Buche steht). Die Situation meines Vaters: Er war Immobilienmaklar und ist auch immer mit Anzug etc. herumgelaufen, aber in den letzten 2 Jahren damals ist es immer schlechter gelaufen und er hat sich sogar von mir 1000€ "geliehen" gehabt, die er mir nie zurückgegeben hat (ich habe immer mein Taschengeld gespart über Jahre hinweg) Dort in Kempten angekommen, wollte ich eigentlich sofort wieder zurück nach München zu meiner Mutter. Ich konnte mich einigermaßen gut in die neue 5. Klasse (ich war 13. und der Rest 11 Jahre alt) integrieren, wurde sogar Klassensprecher im ersten Jahr (auf Drängen meines Vaters, damals war ich eigentlich der absolute Mitläufer), aber die "Fassade" brökelte langsam. In der 6. Klasse ist das Immobiliengeschäft meines Vaters vollständig zusammengebrochen und wir mussten wirklich das Billigste vom Biligen essen. Wir haben uns dann so einigermaßen über Wasser gehalten bis ich in der 7. oder 8. Klasse war. Der Druck auf mich war UNGLAUBLICH HOCH! Ich durfte einerseits niemand etwas davon erzählen (es war ja eine Kleinstadt) und andererseits hatte ich jeden Tag extreme Existenzangst. Einmal habe ich total verheult und KOMPLETT verzweifelt meine Mutter in der 6. oder 7. Klasse angerufen und ihr gesagt, dass ich nach Hause will (hatte meine Mutter seitdem nie mehr gesehen, mein Vater hat das verboten und 200km macht man ja auch nicht einfach so mit 13. oder 14. Jahren und ich bin außerdem jemand, der sehr viel Schmerz & Leid erträgt, bis es irgendwann zuviel ist). Irgendwann hatten wir dann garkein Geld mehr und konnten den Strom nicht mehr bezahlen und haben dann fast 3 Wochen ohne Strom gelebt, bis gottseidank endlich das Jugendamt kam. Von da an, lebten wir von Hartz 4, was das Leben krasserweise deutlich luxuriöser machte, als vorher! Das Leben war schrecklich damals: Wir mussten in eine "Assi-Wohnung" umziehen in der es geschimmelt hatte (ich hatte das auch noch organisiert sonst wären wir wohl im Obdachlosenheim gelandet, weil mein Vater komplett weggetreten ist, er konnte garnichts mehr organisieren, hat keine Post mehr aufgemacht, etc.). Heutzutage ist er zu nichts mehr in der Lage (hat nichmal ein Handy) Naja ich habe dann so mit meinem Vater so vor mich hingelebt (er ist einige Male unter Alkohol ausgerastet, teils mit dem Messer auf mich losgegangen, hab dann im Bad geschlafen mit abgesperrter Tür), bis eines Tages die Rettung kam! Mit 16 war ich psychisch so unfassbar am Ende, dass ich jeden Tag an Selbstmord gedacht habe Mit 19 hatte mein Vater hat mir einen halben Zahn per Kopfnuss ausgeschlagen und da habe ich dann vom Jugendamt meine Wohnung bezahlt bekommen (Hartz 4 bekommen mit 19 bis ich mit 21 Jahren mein Abi fertig hatte). Diese Zeit war wie eine Erlösung. Endlich meine eigene Wohnung und von da an, geht mein Leben stetig bergauf, seit ich 19 bin. Das ganze Drumherum mit Alkohohl und so hat mich zwar schon auch alles extrem belastet, aber dass ich bis auf einen ONS mit 18 Jahren auf einer Hausparty nie eine Freundin gehabt habe, das hat mich total fertig gemacht und macht es mich noch heute. (Aber klar, wie kann man auch ne Freundin kriegen mit abgerissenen Klamotten und keine 5 Euro in der Tasche?) Ein halbes Jahr später nachdem ich in meine eigene Wohnung gezogen bin, ist meine Mutter an Lungenkrebs gestorben und ich habe sie seitdem ich mit 12 Jahren ausgezogen bin, vielleicht 2 oder 3 Mal gesehen. Sie hat mir das Ganze nie wirklich verziehen. Ich bin auch sicher, dass meine Mum länger gelebt hätte, wäre ich damals nicht zu meinem Vater gezogen Mit 19 hatte ich dann meine erste Freundin. Ich war so halb in sie verliebt, aber total needy (das war auch der Grund, wieso ich nicht vorher eine Freundin hatte und auch ein Gameproblem, das mich die nächsten Jahre beschäftigen sollte). Da ich einen UNFASSBAREN Hass auf Kempten hatte, habe ich meiner Ex auch anvertraut, dass ich nach dem Abi nie wieder dorthin zurück will (nicht gerade Comfortbildend, für eine Mädchen, das auf dem Land wohnt und ihre Eltern liebt und dort ihren gesamten Freundeskreis hat). Ende vom Lied: 3 Monate vor dem Abi und Abiball und Allem macht sie mit mir Schluss, weil sie mich auf so einer Hippiefahrt mit einem Typen mit Rasterlocken und eher "zweifelhafter" Hygiene betrogen hat (ich konnte das damals überhaupt nicht verstehen, wie sie "so Einen" mir vorziehen konnte; war immer gut gekleidet, habe viel trainiert, etc.) Heute kann ich es durch PU nachvollziehen Danach war ich erstmal KOMPLETT, ABER WIRKLICH KOMPLETT am Boden zerstört. Das war unfassbar hart zu verdauen. Habe mich dann ins PU gestürzt und habe mehrerere Jahre extrem an meinem Game gearbeitet, bis ich unfassbar gut im Umgang mit Frauen geworden bin (über 100 Lays, etc.) Bin dann zum Studieren nach Cottbus gezogen und habe dort meinen Bachelor gemacht (war ziemlich hart für mich, weil mir das schwer fällt, so schnell so viel Stoff mir reinzuhauen). Nach dem Bachelor dort war ich 24 Jahre alt und dann habe ich glaube ich eine Quarter Life-Crisis bekommen (war trotz meiner PU-Erfolge ab und an sehr stark depressiv). Habe mir dann einen Studienkredit genommen und bin mit diesem für 16 Monate um die Welt gereist und habe ein Auslandspraktikum gemacht. (Die Reise war zwar super geil, aber ich fand es mega anstrengend so viel zu Reisen und "low budget" zu traveln. Und ich habe auch wirklich das Maximum aus der Zeit herausgeholt. Den ganzen amerikansichen Kontinent bis auf Kanada (zu kalt), Thailand, Bali, Australien und Südafrika gesehen und zum "Leben getestet". Wollte damals schon aus Deutschland auswandern. Nach meiner Reise habe ich dann meinen Master in Berlin gemacht. Bin dort ein Jahr gewesen und habe dann ein Erasmus-Jahr in Spanien . Während dieser Zeit habe ich schon meine Masterarbeit durchgezogen gehabt, war also 1 Jahr früher fertig, als normal. Habe dann wieder einen Studienkredit aufgenommen, um damit zu versuchen mich selbstständig zu machen. Das habe ich das letzte Jahr gemacht im Bereich IT funktioniert auch einigermaßen gut, leben kann ich davon bisher noch nicht, aber ich habe sehr wichtige Erfahrungen gemacht Wie es jetzt weitergeht: Ich habe das letzte Jahr nachdem ich in Spanien war, in Südamerika (Brasilien & Argentinien) gelebt. Eigentlich wollte ich dort wohnen bleiben, aber ich habe gemerkt, ich brauche einfach eine gewisse Ordnung und ein "entwickeltes Land". Da mir Deutschland zu kalt ist und ich auch einfach im erfolgreichsten & einflussreichsten Land der Welt leben will, will ich jetzt in die USA ziehen, um dort erstmal ein paar Jahre zu arbeiten und währenddessen meine Firma hochzuziehen. Außerdem fühle ich mich dort einfach wie zu Hause und die Leute "verstehen" mich. Seit ca. 2 Wochen bin ich, um mein Business voranzutreiben extra nach Deutschland zurückgeflogen (eig. hatte ich damals als ich Berlin verlassen hatte, einen Schlussstrich mit Deutschland und dem Leben hier gezogen *no offense* (Deutschland ist ein sehr gutes Land, aber ich fühle mich hier einfach unwohl. Ich hasse es einfach, dass die Leute dich immer versuchen aus Gruppen auszuschließen und so unglaublich kalt sind. Und dieses ständige sich Rechtfertigen müssen, geht mir auch extrem auf die Eier; das ist hier im Forum auch so, dass hier viele "Pöbler" sind und wie gesagt es ist arschkalt) Aktuelle psychische Lage: Ich habe zurzeit gewisse Erschöpfungszustände und fühle mich einfach total ausgebrannt und ich habe irgendwie das Gefühl, die Zeit von damals holt mich immer wieder ein (ich war sogar in Berlin damals beim Psychiater, aber der war glaub ein Scharlatan und hat mir nicht wirklich helfen können. Einmal vor ca. 3 Jahren hatte ich gedacht, dass ich den "Schalter" umlegen habe können. Ich war in Athen beim Couchsurfing bei einem älteren Mann und dieser meinte ich soll mich nicht selbst bemitleiden (ich habe die ganze Welt gesehen, wer kann das schon von sich behaupten mit 27 Jahren) und das hat damals irgendwie klick gemacht, aber nur für 1 Jahr oder so. Im Moment fühle ich mich total fertig. Kann nur paar Stunden pro Nacht schlafen, habe mehrere Stresssymptome (Fieberblässchen über Wochen, kreisrunder Haarausfall; 2€ Stück groß am ganzen Körper und mein Immunsystem ist komplett am Arsch; ein kleiner Luftzug und schon bin ich für Tage & Wochen krank) Ich glaube das hängt alles am Stress. Der Punkt ist, ich könnte ja einfach ganz "normal" arbeiten und was weiß ich meine 3000€ netto verdienen oder so, aber ich will das nicht, weil ich mir das selbst nicht "antun" kann. Für diese ganze Horrorgeschichte aus meiner Teenagerzeit brauche ich eine Art Ausgleich. Ich fühle mich so, als MÜSSTE ich es schaffen mehr als Multimillionär zu werden, um "Gerechtigkeit" zu schaffen für das, was mir passiert ist. Die Zeit damals in Kempten empfinde ich als verlorene Zeit, wie als wenn ich im "Gefängnis" gelebt hätte. Wenn ich an Kempten zurück denke, kommt mir immer diese Filmszene hier in den Kopf: https://www.youtube.com/watch?v=anz91PPMPw8 Und wie kann man 7 Jahre Zeit aufwiegen? Mit mehr als 100 Frauen? (hat leider nicht funktioniert) Mit ner Weltreise? (hat leider auch nicht funktioniert) Mit 100 Millionen Euro? (wird sicher auch nicht funktionieren, aber dann kann ich mir zumindest alles leisten und ich merke schon auch, desto besser es mir "materiell" geht, desto leichter fällt es mir damit umzugehen. Zum Beispiel sind meine "depressiven Attacken", die ich so alle paar Wochen/Monate hatte, deutlich weniger schlimm, als früher und deutlich seltener. Außerdem kann ich mir dann ein paar vernünftige Ami-Psychiater leisten mit denen ich das Ganze aufarbeiten kann (ich bin schon gewillt, das Ganze aufzuarbeiten, habe auch Meditation, Psychiater, Tapping und was weiß ich noch ausprobiert). Motiviert bin ich, aber ich weiß nicht mehr WAS ich noch machen soll? Vielleicht habt ihr ja Tipps? Im Moment bin ich ja nach München zurückgezogen und es hilft mir das Ganze irgendwie aufzuarbeiten, aber ich weiß auch nicht, ob das klappen wird Ich glaube im Moment versuche ich das Ganze mit Arbeit zu bekämpfen und arbeite mich einfach gerade zu Tode (davor ich es mit PU bis zum Abwinken probiert dieses innere Loch zu füllen), aber das hat auch nicht geklappt Was vielleicht noch interessant ist: Nach meiner ersten Exfreundin hatte ich noch einige Male dieses Verknalltheitsgefühl, aber ca. 1,5 Jahre seit der Trennung von ihr, hatte ich das nie wieder. Mir sind Frauen irgendwie gleichgültig geworden. Hatte danach nochmal eine Beziehung von einem Jahr während meines Bachelors. Es war ein tolles Mädchen (ne 8,5, witzitg, intelligent und konnte gut flirten), aber ich wollte sie eigentlich nicht haben (irgendwie doch, sehr paradox) und ich wollte mich auch irgendwie "rächen" für die 1. Beziehung also habe ich PU krass weiterbetrieben, obwohl ich mit ihr zusammen war. Heutzutage bin ich da mehr auf dem polyamoren Trip und sage was Sache ist, bzw. ich finde eh garkein Mädel, was meinen Ansprüchen genügt (denk ist wahrhscheinlich ne Überkompensation), weiß aber auch nicht, wie ich das behandeln soll Noch etwas Wichtiges über mich: Wenn ich weiß, wie etwas geht, dann ziehe ich es auch durch! Also z.B. wenn mir jetzt jemand sagen würde, du musst barfuß nach Spanien laufen und danach hast du das überwunden, dann würde ich das auch durchziehen, komme was wolle), aber ich weiß halt einfach nicht, wie ich diese ganzen Probleme in meinem Leben angehen soll Ich fühle mich einfach überfordert mit: - Eigenes Geschäft aufbauen - Auswandern - Psychische Probleme in den Griff kriegen - Und München als "neue" Stadt kennenlernen Ist einfach Alles zu viel auf einmal Vielen Dank fürs Lesen und vielleicht hat ja jemand den entscheidenden Tipp! Ich geh mal schlafen P.S. Psychiater gehen, ist so wie ich das sehe grad im MOment keine Alternative, weil ich nur bis September in München bleibe und sowas dauert ja immer deutlich länger (außerdem Wartezeit, etc.)
  8. Nabend die Damen und Herren, tja, wie fängt man so ein Thema am besten an... Wer meine früheren Posts kennt, weiß, dass ich ein ziemlich kopflastiger Mensch bin, der Probleme und Aufgaben mit aller Aufrichtigkeit zudurchdringen versucht. Vielleicht ein kurzer Abriss der letzten 12 Monate: - 04/16 - 10/16: Masterarbeit geschrieben, mit 1,0 abgeschlossen (nach Angaben des Prof's war es erst die vierte 1,0, die er jemals in einer Master-Thesis vergeben hat - der Stress hat sich also "gelohnt") - seit 10/16 fest übernommen in einer Consulting-Bude bzw. Ingenieursdienstleister; Zu meiner beruflichen Tätigkeit: Aktuell stampfe ich eine neue Business Unit aus dem Boden und habe auch (endlich) zwei Kollegen zur Unterstützung bekommen, insofern würde ich mich als Projektleiter bezeichnen, da ich mittlerweile auch Arbeitspakete verteile usw. Mein Alltag sieht so aus, dass ich die ersten 60-90min des Tages Fachliteratur lese, damit ich genügend Info's für die Geschäftsfeld-Entwicklung "akkumulieren" kann. Mittlerweile läuft auch das erste "Produkt" beim Kunden an (von mir "entwickelte" Beratungsdienstleistung). Demnächst soll ich mich dann auch noch um Akquise kümmern... Tja, was soll ich sagen... Ich bin erschöpft, das trifft es wohl ziemlich gut. Unter der Woche gehe ich noch 4x zum Sport, was der einzige wirklich Ausgleich ist - wenn ich mich 90min lang ausgepowert habe und danach in die Sauna gehe ist das "Hirn" leer. Ohne Sport würde ich durchdrehen. ABER (und das ist ein verdammt großes, fettes Aber): An den WE's bin ich nur noch erledigt. Ich meine wirklich platt. Der Druck auf Arbeit ist immens (da die Firma recht klein ist gibt es keine große Hilfe, ich habe die ersten vier Monate komplett alleine gearbeitet, hinzu kommt der Druck, dass ich mich "rentieren" muss - aber direkt nach Job-Einstieg?) Ich trinke nicht mehr, weil der Kater so unmenschlich ist, dass ich mehrere Tage ausgeknockt bin, außerdem "beißt" es sich zu sehr mit meinen sportlichen Ambitionen. Was mir aber auffällt: Ich meide große "soziale" Veranstaltungen. Frauen kennenzulernen ist so anstrengend; mir fehlt jegliche Lust und Motivation. Ich bin einfach platt, wache oft mit Kopfschmerzen auf, kann einfach nicht abschalten. Nachdem ich jetzt gefühlt eine Million Tests gemacht habe, ist die Wahrscheinlichkeit naheliegend, dass ich wohl unter einer Erschöpfungsdepression (Burnout) leide. Das Studium war schon ziemlich nervenaufreibend, aber da habe ich die Zähne zusammengebissen - den Titel nimmt mir schließlich keiner mehr... Nur zerrinnt aktuell mein Leben so wie Sand zwischen meinen Händen. Auf Arbeit läuft es folgendermaßen: Ich habe eine Idee, dann noch eine, und noch eine... und noch eine... und es trägt ja auch Früchte, weil ich mich nunmal gerne durchbeiße und meine Aufgaben mit einen ganz bestimmten Anspruch (sicherlich perfektionistisch) erledigen will. Es schwankt zwischen Zwanghaftigkeit und Hingabe, schwer zu beschreiben. Nur das Privatleben geht komplett flöten. Es ist Samstag-Abend, ich bin total k.o., freue mich auf die Badewanne, einen guten Film und dann auf's Bett. Das kann es doch mit 29 nicht sein?! Im Prinzip habe ich die letzten Jahre (und insbesondere die letzten 12 Monate) komplett für die Karriere aufgeopfert. ich gehe weder auf Facebook noch schaue ich mir großartig Nachrichten an, weil es meine Laune noch mehr drücken würde. Abends schalte ich dann in den Flugzeug-Modus, einfach um Ruhe zu haben. Ich kann die "Manager" immer besser verstehen, die sich für drei Wochen ins Schweigekloster zurückziehen.. Einfach mal die Schnauze halten, nichts hören, nichts sehen - mal wieder runterkommen... Irgendwie finde ich kein Maß mehr, es ist ja auf Arbeit auch alles interessant: die Technologie, das Management, die Datenanalysen usw. Nur wünsche ich mir immer öfter mein "altes", einfaches Leben zurück, als die Welt noch klein, überschaubar und weniger beängstigend und komplex war. Lange Rede, kurzer Sinn: Was ratet ihr mir? Mir geht es nicht darum, der Oberplayer zu werden. Mir würde eine Beziehung glaube ich am besten tun, einfach mal eine Frau, die mich "erdet"... Hat jemand hier schonmal solche Erfahrungen gemacht? Wie seid ihr damit klar gekommen?! Es ist bei vor allem immer dieser Gedanken "Es geht ja doch noch mehr... Und noch mehr... und noch mehr..." - irgendwann zerstört mich dieser Prozess, ich spüre das geradezu... VG bondig
  9. Hallo Zusammen, Ich bin ein 22-Jähriger Student aus Bayern und bin wortwörtlich am ausbrennen. Mein Problem ist folgendes: Ich bin mit meinem Leben überfordert, und die Probleme sind klar: Studium VORWEG: Das Fach ist geil, es erfüllt mich in aller Hinsicht, es macht mir Spaß und es genau das was ich wollte. Der Weg war lang, denn nur die besten wurden zugelassen (100 Plätze). Das ist aber auch das Einzig gute. Ich studiere, nur um BESTMÖGLICH zu bestehen. Ich habe maximalen Druck. Der Bachelor ist heutzutage nichts mehr wert, also muss der Master gemacht werden. MUSS. Es führt kein Weg daran vorbei. Das Problem ist nur, es gibt EXTREM wenige Masterplätze. Es gibt glaube ich ca 20 Plätze, davon geht ein Großteil an die Menschen, die von anderen Universitäten kommen. Das heißt ich muss minimum einen Schnitt von 1,x haben, um ne Chance zu haben. Das bereitet mir großen Druck. Ich muss immer auf der Höhe sein, top vorbereitet für jede Klausur. Vorlesungen vorarbeiten, nacharbeiten. Alles braucht Zeit. Das nehme ich ein Kauf, Studium ist ein Vollzeitjob. Das Problem ist nur, es ist nicht meine einzige Aufgabe im Leben. Mein Nebenjob Um mein Auto und meine Hobbys (Bodybuilding) zu finanzieren, gehe ich nebenbei arbeiten. Der Job ist scheiße. Arbeite in so nem Laden, wo ich ständig irgendwas rumschleppen muss. Ich zwinge mich jedesmal zur Arbeit, es macht mir keinen Spaß. Meine Mitarbeiter sind alle in meinem Alter, viele sind gefeuert worden. Ich arbeite immer Abends. Da ich ständig von 18-22 Uhr arbeite, ist mein Abend meistens dann auch schon gelaufen. Ich arbeite minimum 2x die Woche. D.h ich muss bereits Vorlesungen sausen lassen, die nicht wichtig sind um überhautp arbeiten zu können. Ich habe 3x die Woche Uni und 2x die Woche arbeiten. Ich bin ein abendlicher-Typ. Ich mache viele Dinge oft Abends. Das raubt mir oft Zeit zum Lernen. Vorteil ist jedoch, ich habe eine kurze Anfahrtszeit. Man muss dazu sagen, dass wenn ich nicht arbeiten würde, ich trotzdem über die Rudnen kommen würde. Es wäre aber schade, weil ich dann sehr knapp am Limit leben würde. Habe etwa 200€ Fixkosten. Bekomme vom Stipendium Geld. Bleiben dann ca. 100€ für mich selbst, sprich Kleidung, Proteinpulver, Essen gehen. Damit komme ich nicht sehr weit. Meine Freundin Nebenbei habe ich noch eine Freundin. Seit mein Studium angefangen hat, sehe ich sie nur 1x die Woche, obwohl wir etwa 10km voneinander entfernt werden. Ihre Arbeit ist sogar nur 2km von meinem Haus entfernt. Ein großer Vorteil ist, ist der Punkt, dass sie meine Lage versteht. Sie hindert mich an nichts, versteht wenn ich lernen muss. Innerlich weiß ich aber, dass sie mich gerne öfters sehen würde. Mein Hobby Vor meinem Studium war ich 3-4x in der Woche im Fitnessstudio. Ich hatte eine TOP Form, sah sehr gut aus. Jetzt gehe ich viel seltener, i.d.R nur 1-2x die Woche. Das Problem ist auch, dass ich oft nach der Arbeit gehe. Wenn ich also um 22 Uhr Feierabend habe, gehe ich dann von 22 Uhr bis 24 Uhr trainieren. Meistens bin ich dann sehr erschöpft, an meine alten Leistungen kann ich dann nicht mehr anknüpfen. Das macht mich zu schaffen, denn ich kann mich nicht selbst verwirklichen. Ich hatte auch andere Hobbys, die mich vollkommen erfüllt haben. Aber ich schaffe es nicht mal ansatzweise, ihnen nachzukommen. Ich kann mich selten erholen. Von MO-FR bin ich täglich unterwegs. Entweder SA oder SO brauche ich für meien Freundin. Bleibt 1 Tag zum vollständiger Erholung, geht meistens fürs Lernen drauf. Pendeln Ein weiteres Problem ist das Pendeln. Muss zur Uni ständig 1h-1,5 h fahren. Hin und zurück werden es dann 2h-2,5h Stunden nur für die Fahrt. Für Vorlesungen die nur 1,5 h dauern komme ich dann manchmal nicht, weil es in keiner Relation zum Nutzen steht. Im Zug zu lernen undenkbar. Ist auch nicht möglich. Das Pendeln an sich ist nicht so schlimm. Es ist nur das Zusamenspiel aller Faktoren. So das sind meine Probleme. Alles nagt an mir. Die Probleme ALLEINE sind nicht schlimm. Das Zusammenspiel macht es zum Teufelskreis. Nehme ich an einer Stelle was weg, fehlt es mir an einer anderen Stelle. Was kann ich tun, um meine Situation zu verbessern? Liebe Grüße JUICEX
  10. Hallo zusammen, Meine Freundin (Studentin 20, ich 22, wir sind seit 9 Monaten zusammen) ist momentan in ihrer Prüfungsphase und sehr gestresst deswegen. Wir haben uns vorher sowieso relativ selten gesehen (meistens 2 mal die Woche, obwohl sie relativ nah bei mir wohnt), aber seit sie ihre Prüfungsphase begonnen hat, kann ich froh sein, wenn sie ein mal die Woche Zeit hat. Nun hat sie mir neulich erzählt, dass sie vor 2 Jahren mal am Burnout-Syndrom litt und seitdem in Prüfungsphasen immer extrem gestresst ist. Ausserdem hat sie bei solchen Stressphasen keinerlei Lust mehr auf Sex worauf ich z.Z. also verzichten muss. Bisher habe ich darauf sehr verständnissvoll reagiert, mich über Burnout informiert und mich an die Tips gehalten, die da gegeben wurden. So hab ich ihr z.b. einen Liebesbrief geschrieben, in dem ich ihre starken Seiten hervorgehoben habe. Ich liebe sie und ich will auf gar keinen Fall, dass es ihr schlecht geht. Andererseits habe ich ein Angst mich zu betaisieren, wenn ich mich zu sehr an die Ratschläge halte und generell keine Herausforderung mehr bin. Nachdem die Frage wohl eh kommt: Sex war bisher sehr gut, sehr abwechslungsreich, häufig (wenn wir uns denn gesehen haben) und sie ist meistens mehrfach gekommen. Ich merke aber, wie mir der Umgang mit ihr mittlerweile enorm schwer fällt, ich hinterfrage alles, was ich ihr sage und mache mich damit selbst total fertig. Hatte von euch schonmal jemand eine Freundin mit dem selben Problem und irgendwelche Tipps, wie ich damit umgehen soll?
  11. Ich hab mir vorgenommen ab und zu mal paar Texte zu schreiben. Mein Kopf lässt mich nicht in Ruhe und so verarbeite ich jetzt meine Erfahrungen. Ich hab letztens von jemandem eine Nachricht bekommen, der mich auf ein Phänomen aufmerksam gemacht hat, das ich schon lange an mir und an meinem Umfeld beobachten konnte: “Auch krass dass du nicht mehr kontest. Das habe ich auch schon mal in Frankreich erlebt. Zuviel Party, zuviel Sex. Ich hatte irgendwann keinen Bock mehr auf bumsen. Das hätte ich mir früher nie vorstellen können.” - Infamous Player ;) Ich glaube das Gefühl sollte jedem schon einmal begegnet sein, dass man einfach kein Bock mehr hat auf Pick Up und Frauen aufzureißen. Der Verfasser befindet sich in der glücklichen Position, dass er kein Bock mehr hat, weil er genug Frauen hatte. Meistens trifft aber das Gegenteil zu, dass man eben kein Bock mehr hat, weil mein kein Erfolg hat, oder oder man eben nicht genug Erfolg hat. Ich nenn das den Pick Up Burn Out. Nachfolgend werde ich die Sache etwas erläutern und dann die Banger Lösung vorstellen. Burnout wegen Street Game Unter die Schiene sollten die meisten Leute fallen, die sich strikt an PU-Regeln festhalten und regelmäßig Street Game betreiben. Am Anfang flasht einen noch das Adrenalin und die ganze Aktion deswegen fällt einem garnicht auf,wie sehr man seine Zeit verschwendet. Das Adrenalin gibt ja doch irgendwie nun guten Kick uns es ist auch halbwegs Lustig. Irgendwann fragt man sich aber wo die richtigen Erfolge bleiben. Entweder steigt man dann aus, weil man die Schnauze voll hat, oder man kriegt einen oder zwei Lays und dann kriegt man aufeinmal so ne krasse Realisation, dass sich der gesamte Aufwand, die ganzen 100en von Sets, für so 20 Minuten ficken garnicht gelohnt hat. Sex ist nichts besonderes und auch nicht wirklich krass, dafür über 30 Sets zu machen, lohnt sich einfach zeitlich und nervlich nicht. Burnout wegen traditionellem Clubgame Unter traditionellem Clubgame verstehe ich die Leute, die sich mit einem Freund oder in Gruppen versammeln, dann heftig die Kante geben und vollkommen besoffen mit irgendeinem blauen T Shirt oder weißem Hemd in irgendeinen x-beliebigen Mainstream Club gehen und alles anmachen was denen in die Queere kommt. Man kann sich an den Abend kaum erinnern, wenn man Glück hat und halbwegs was drauf hat, befindet man sich wenigstens bei einem Mädchen aber im Regelfall und zwar fast immer, befindet man sich doch nur am Ende des Abends Zuhause und nächsten Tag hat man den übertriebenen Kater und dazu Schlafentzug. Ob man dann den nächsten Abend noch mal rausgeht ist zu bezweifeln, weil man körperlich total erschöpft ist. Wenn sich nun solche Misserfolge und die körperlichen Anstrengungen über einen längeren Zeitraum wiederholen, hat man auch wieder volle Kanne die Schnauze voll und sagt einfach: “scheiß drauf, ich hab kein Bock mehr” oder man kriegt doch einen oder zwei Lays und erfährt wieder diese krasse Realisation, das sich die ganze Scheiße nur so für 20 Minuten ficken, nicht gelohnt hat. Dazu fällt mir ein Kommentar von einem guten Freund ein: “Und dann irgendwann hatte ich eine Olle und dann habe ich die gevögelt und aufeinmal dachte ich mir: Ohh man war das billig. Den ganzen Aufwand nur um Sex zu haben. Ich habe soviel Energie nur für sowas billiges verschwendet.” - Kollege Wenn das Mädchen noch halbwegs okay ist und sie auch an einer Beziehung interessiert ist, dann findet man sich auf einmal schneller in einer Beziehung wieder als man denkt, eben weil man weiß, dass sich die Mühe für das nächste Mädchen kaum lohnt und man kein Bock hat wieder in den Club zu gehen. Meiner Beobachtung und Erfahrung nach, landen viele Leute in Beziehungen, weil sie denken, dass es nicht so leicht wird, das nächste Mädchen zu bekommen und sie froh sind, endlich eine gefunden zu haben. Die Banger Lösung: 2 Optionen 1. Option: Kein Pick Up, nur Hobbys Eine sehr gute Alternative zu Street- und Clubgame sind Hobbys. Ich habe extrem gute Erfahrungen mit Tanzkursen gesammelt. Man kriegt da Frauen einfach geschenkt. Aber auf Tanzkursen allein beschränkt sich das Phänomen nicht. Gute Hobbys, wo man mit vielen Frauen in Kontakt kommt sind meiner Erfahrung und Beobachtung nach: Badminton, Volleyball, Sprachkurse und Tanzkurse. Es gibt natürlich noch viel mehr, aber das sind die die ich bestätigen kann. Ich habe auch mal Yoga probiert, habe da aber selbst keine guten Erfahrungen gesammelt. Andere schwören aber darauf. Könnt ihr ja auch ausprobieren, aber die anderen finde ich besser. Ich persönlich mache das schon seit längerem, dass ich zu irgendwelchen Kursen gehe und die einfach nur 2 bis 3 Monate mache um mein Horizont ein bisschen zu erweitern, indem ich was neue lerne und ein paar neue Bekanntschaften sammel. Hobbys sind ein sehr leichte Möglichkeit Frauen zu bekommen. Lass dir diese einfach Möglichkeit nicht entgehen. Probier einfach alles mögliche immer für paar Monate mal aus, vielleicht findest du ja auch was, dass dir richtig Spaß macht. 2. Option: Richtig Ordentliches Clubgame Meiner Meinung nach lohnt sich Pick Up fast garnicht, außer man gibt sich Mühe und macht es richtig. Sowas halbherziges funktioniert in Sachen Pick Up einfach nicht und stellt einen auf Dauer nicht Zufrieden. Pick Up lohnt sich nur, wenn der Aufwand minimal ist und die Erfolge hoch genug. Street Game kann man meiner Meinung nach komplett vergessen, nur Clubgame lohnt sich wirklich. Die Leute machen sich Clubgame aber unnötig schwer, wodurch der Burn Out vorprogrammiert ist. Problem Nr.1: Alkohol Viele Leute machen aus einem Clubbesuch ein riesiges Ritual. Erst mit Freunden vorglühen und Youtube Videos gucken oder Musik hören. Dann voll besoffen in den Club und Stunden da verbringen und hoffen das auf gut Glück irgendetwas passiert. Dann am Ende des Abends hat man 30+ Euro verballert und ist Körperlich gefickt. Kein Wunder, dass es dir zu anstrengend ist! Problem Nr.2: Wingman Der böse böse Wingman. Ich habe schon soviele schlechte Erfahrungen mit Wings gesammelt, dass ich sie jetzt hasse. Ich gehe nicht alleine in den Club weil ich keine Freunde habe, ich gehe alleine in den Club, weil ich keine Freunde dabei haben will! Jedes Wochenende wird mein Telefon penetriert von meinen Kollegen und ich muss mir richtig Mühe geben sie abzuwimmeln. Ich bin nicht einsam und verzweifelt und muss alleine rausgehen, nein, ich tue alles damit ich überhaupt alleine raus gehen kann! Es gibt soviele Probleme, dass ich sie einfach Stichpunktartig aufzähle und ich hab mit Sicherheit einige Vergessen: Wingmans halbieren die Targets: - Wenn ich alleine im Club bin, dann gehören mir alle Frauen. Ich sehe sehr selten andere Player, meistens bin ich einer der wenigen und dadurch habe ich kaum Konkurenz. Wenn ich dann aber einen anderen Player Freund einlade, dann müssen wir uns den Laden teilen, wenn er jetzt noch besser aussieht als ich, dann KATASTROPHE! Er wird mir alle Frauen klauen können. Bei jedem Set, dass ich so schön aufwärme, kann er einfach reinplatzen und das Mädchen klauen. Wingmans sind Balast: - wenn ich alleine bin, bin ich komplett frei von allem, ich kann tun und lassen was ich will, wenn ich einen Wing dabei hab, dann klebe ich ein bisschen an ihm und komm nicht ohne weiteres von ihm los, außer ich bin extrem Asi und scheiß auf den.. aber wozu bräuchte ich ihn dann überhaupt? Approaches mit Wingmans ist für Pussys: - keine Frau wird euch dafür Respekt geben, wenn ihr zusammen mit eurem Wing eine Frau ansprecht. Es wirkt eher merkwürdig, wieso ihr mit ihr anstatt untereinander redet. Wingmans können einen unter Druck setzen/ bewerten oder Neidisch sein: - “er wieso sprichst du die an, die ist doch häßlich”.. Wenn man mit einem Wing unterwegs ist, dann bewertet er auch die Frauen von einem. Man fängt dann an nicht die Frauen anzusprechen, die man einfach mag, sondern versucht ihn auch etwas zu beeindrucken. Dadurch lässt man sich viele Möglichkeiten entgehen, was dann am Ende zum Misserfolg führen kann. Man unter Druck gesetzt um ihn etwas zu beweisen. Wenn nun der Wingman Erfolg hat und man selbst nicht, dann fühlt man sich noch beschissener, als wenn man alleine nichts gerissen hätte. Falls ich mit einem Wing rausgehe, was sehr selten ist, dann gebe ich im klare Regeln: 1. Wie kennen uns nicht, wenn ich im Set bin 2. Wenn ich ein geiles Mädchen sehe, dann bin ich weg und vielleicht sehen wir uns nie wieder 3. Mir ist deine Meinung scheiß egal Also quasi so, als ob ich kein Wing hätte. Problem Nr.3: Langweiliges Game Ein großes Problem, dass schnell zum Aufgeben führt ist, wenn man sich langweilt beim gamen. Wenn man die selben Routinen immer wieder sagt, obwohl man reden Allgemein nicht mag. Das ist ein sehr wichtiger Punkt. Ich selbst langweile mich schon nach 5 minuten Reden, deswegen habe ich ein komplett non-verbales Game, aber jeder hat ja andere Präferenzen und sollte deshalb versuchen ein Game zu finden, dass ihm selbst am meisten Spaß macht. Sodass der Prozess selbst schon richtig Bock macht und der Sex nur eine Nebensache ist. Siehe meine FR’s. ;) Banger Clubgame: Kurz und knackig: Was ich jedem der über einen längeren Zeitraum Spaß an Pick Up haben will empfehle, ist aus einem Clubbesuch kein Ritual zu machen, sondern einfach nur kurz rein zu gehen einmal durchballern und gucken was passiert. Außer ihr wollt euch natürlich mit euren Freunden treffen, zusammen saufen und dann einfach nur den Club geniessen und neben bei ein paar Frauen ansprechen und es ist euch scheiß egal, wenn ihr über einen längeren Zeitraum hinweg kein Weib abkriegt. Wenn ihr aber richtige Player sein wollt und jeden Abend eine neue braucht, dann vergesst den Alkohol und den Wing. Meiner Meinung nach hält man es auf Dauer nicht aus, wenn man nicht Nüchtern und Alleine die Sache angeht. Ich bin oft in einem Club nur für 5 Mintuten. Ich sehe dann, dass ich keine Chance habe und bin sofort weg und gehe in einen anderen. Manchmal bin ich schon weg, wenn mir die Schlange nicht gefällt. Eine Freiheit, die man mit einem Wingman niemals ohne weitere Diskussion hätte. Ich hatte schon FR’s und LR’s hier an Sonntagen, Montagen, Dienstagen und Donnerstagen, obwohl ich nächsten Tag um 7 raus musste. Das geht nur, wenn man Spaß an dem Prozess hat (geiles Game) und alleine und Nüchtern raus geht, damit die physische und psychische Belastung gleich Null ist. Einfach kurz rein, einmal durchballern und fertig. Nicht so: “Ey komm wir chillen bei mir heute 3 Stunden vorglühen, dann wenn wir dicht sind voll kannte in den Club und 5 Stunden auf der Couch rumkomatösen”, das ist viel zu viel Aufwand für so was billiges wie Sex. Gezielt Pausen einbauen: Man muss vielleicht paar mal die Erfahrung machen, aber wenn man öfters rausgeht, dann vergeht einem irgendwann immer die Lust. Wenn man das Phänomen dann schon kennt und vorahnt, dann muss man halt schon vorher etwas Pause machen. Es ist kein Problem paar Wochen/ Monate mal komplett Single zu sein. Danach wirds dann wieder richtig krass. Welche Faktoren den Erfolg bestimmen, habe ich ja schonmal beschrieben. Die zu Optimieren ist eine ständige Aufgabe, denn die Clubkultur ändert sich permanent. Es machen neue Clubs auf, alte zu und die Szenen wechseln sich. Meiner Meinung nach, ist ein guter Player, jemand der der die Szenen kennt. Also seit kein Player, seit ein Szenekenner. Je besser man die Stadt und die Leute kennt in der man lebt, desto leichter findet man das, was man sucht und kann ihnen anbieten, was sie suchen. Hoffe die paar Tips vom Banger bringen dem einen oder anderen was ;) Ich hab mit Sicherheit irgendwas unklar beschrieben oder vergessen, stellt einfach Fragen, ich bin offen für Diskussion, falls ihr nicht zu krass hatet. Peace, der Banger.
  12. Hey an alle, wie ich in einem anderen Post schon mal erklärt habe bin ich durch die Trennung meiner Ex in ein tiefes Loch gestürzt. Mir kommen immer Gedanken hoch was sie wohl macht und soweiter. Kurz ich versuche zu denken was sie denkt :D Ich weiß das ist Blödsinn aber ich hänge mich manchmal in den Gedanken so auf, dass ich gar nicht mehr weiß wie ich da raus komme. Meine Frage ist deshalb wie ich es schaffe diesen Gedanken keine Bedeutung zu schenken? Soll ich mir da Affirmationen zu recht legen wie z.B. Ich hatte eine schöne Zeit mit ihr und ich wünsche ihr nur das beste? (das wünsche ich ihr auch wirklich) Wenn ja dann funktioniert das nicht so gut bei mir... Ich habe das schon alles Probiert und mir geht es auch dann kurzzeitig mal wieder besser aber dann wars das wieder und ich hänge wieder drin. Wie oft muss ich die Affirmationen sagen bis ich diese Gedanken nicht mehr habe? Mache das jetzt schon ne ganze weile (4 Monate oder so) Mein Kopf fühlt sich an wie wenn er jedenmoment Platzen würde. Overload, Burnout? Ich hatte das schon mal, mit dem Druck im Kopf, und dann hatte ich eine krasse Erkenntnis und dieser Druck im Kopf war wie weggeblasen. Mir ging es danach so gut wie nie zuvor in meinem Leben. Ich möchte das wieder haben und vorallem möchte ich mich wieder gut fühlen und diesen Mindfuck abstellen. Ein Tipp von einem User hier war die Gedanken fließen zu lassen aber wie mache ich das wenn sie mich immer wieder einholen? Danke für eure Unterstützung