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  1. Hallo Leute, weil ich mich seit einem Jahr mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftige, bin ich auf der suche nach Leuten denen es eben so wichtig ist ihre eigene Persönlichkeit zu stärken um so an ihr zu wachsen und da es in meinem Umfeld leider niemanden so sehr interessiert wie ich mich dafür begeistere, trage ich einfach online dazu bei mein Wissen zu vermitteln um anderen dadurch zu helfen. Allerdings gibt es derzeit etwas das ich gerne an meiner eigenen Denkweise ändern will und zwar geistert ständig das Bild von einem damaligen guten Freund in meinem Kopf. Wir waren damals ziemlich gute Freund nur hat sich das Verhältnis mit den Jahren geändert weshalb wir jetzt getrennte Wege gehen. Die Sache ist jetzt die, dass ich ständige sein Gesicht vor Augen habe sobald ich aus dem Bett steige oder mich beispielsweise an meinem Körper "kratze" Ich werd dieses Gesicht einfach nicht los und das macht mich langsam richtig wütend weil es mich davon abhält mich auf das wichtige zu konzentrieren. Vorab weg, ich will mit diesem Typen auch keinen Kontakt mehr haben deshalb fällt persönliche Aussprache schon mal weg. Hoffe das mir da wer helfen kann um etwas daran zu ändern. Danke
  2. Moin zusammen, erst einmal Vielen Dank für die Aufnahme hier im Forum. Kurz zu mir, ich bin 21 geworden und dennoch (leider) ziemlich unerfahren was Frauen angeht. Dies hat mMn mit der Angst zu tun, auf Frauen zuzugehen und vor allem zu eskalieren. Soweit ich mich richtig erinnern kann, blagen mich schon seit ich Frauen interessant finde die Denkweisen, welche sich bei mir anscheinend festgesetzt haben. Ich hatte zwar schon das ein order andere Date (kann man an einer Hand abzählen), allerdings kam ich nie wirklich weit und bin dem entsprechend auch noch Jungfrau. Das komische ist allerdings, dass ich seit geraumer Zeit nicht mal mehr Lust habe mit Frauen zu schreiben oder da groß Input reinzugeben und die Frau zu verführen/herum zu bekommen. Ich denke, dass das dass Resultat daraus ist, dass ich immer recht schnell "scheitere". Die Denkweisen die mich blagen und wieso ich auch nicht sonderlich weit komme gehen in die Richtung, dass es "falsch" ist Frauen anzusprechen oder zu küssen. Dass es Gesellschaftlich nicht akzeptieret ist und Männer ja sowieso nur Sex wollen und daher alle "Schweine" sind. Daher fühle ich mich immer schlecht, wenn ich mich wirklich mal überwindet haben sollte eine Frau anzusprechen oder gar zu küssen... Und dies ist eben auch mMn der Grund, wieso ich es nie weit gebracht habe bisher. Hinzu kommt, dass ich absolut keine Körbe verkraften kann. Das kränkt mein Ego immer wieder zutiefst. Daher spreche ich meistens auch keine Frauen an... Meine Frage an euch nun ist, was ihr Vorschlagen würdet, wie ich solche Denkweisen eliminieren kann. Denn ich weiß, dass Sex, Küssen und Co. was normales ist... Nur denke ich leider nicht so und fühle mich immer wieder schlecht wenn ich eskaliere.. Vielen Dank!
  3. Hallo Freunde, in letzter Zeit sticht mir immer wieder eine Tatsache ins Auge die ich unbedingt aus der Welt schaffen möchte: Ich denke zuviel... Besonders wenn ich viel Zeit mit dem anderen Geschlecht verbringe steigt meine Denkaktivität massiv an. Habe ich den abend mit einem Mädel verbracht denke ich viel über den Abend nach. Wo hätte ich anders agieren können? Waren Aussagen meinerseits angebracht? Wie ist sie wohl im Bett? Hat sie Interesse? Wenn nein, warum? War dieses ein IOI? War jenes ein IOD? Usw. Usw. Auch an dem Abend selbst drifte ich gedanklich oft ab statt einfach die Zeit zu genießen. Die Probleme die daraus resultieren sind mir durchaus bekannt. Wer zuviel denkt, der handelt zu wenig. Jede Handlung birgt gewisse Risiken. Denkt man zuviel erschafft man so viele davon das jegliches Handeln vermieden wird. Und sollte es mal nicht so sein hat man wahrscheinlich den Moment verpasst um handeln zu können, weil man zulange die Pros und Kontras abgewogen hat (sei es nun ein Kuss oder einfach eine schlagfertige Antwort). Dieses ständige Gedenke fickt nicht nur meinen Mind, sondern äußert sich auch in körperlichen Symptomen. Appetitlosigkeit und Schlafprobleme sind dabei am stärksten ausgeprägt. Ich spüre selbst wie ich vor grübeln das Essen vergesse (sogar vor einem vollem Teller) oder wie mein Mind einfach nicht zur Ruhe kommt wenn ich im Bett liege. In Sachen Arbeit habe ich meinem Mind schon gut im Griff. Sowie ich das Büro verlasse sind die Gedanken abgestellt und die Problemstellungen bei Seite geschoben (meistens zumindestens). Aber geht es um das Thema Frauen bin ich machtlos. Ich bin schon fast an einen Punkt angekommen, wo ich mir sage das es dieses ganzen geistigen und emotionalen Streß einfach nicht mehr Wert ist. Mir ist der innere Frieden einfach wichtiger. Aber nun einfach aufhören mit Frauen in Kontakt zu treten und sie hier und da mal zu gamen ist wohl keine Lösung. Ein solcher Schritt würde auch nur die Symptome bekämpfen. Nicht die eigentlich Ursache. Es gab Zeiten da hatte ich diese Probleme in fast allen Lebensbereichen. In der Arbeit, der Ausbildung, der Familie, finanziell, in der Liebe usw. In fast allen konnte ich meine Denkaktivität verringern, nur halt in Sachen Liebe nicht. Meine Frage wäre daher: Habt / hattet ihr ähnliche Probleme? Welche Erkenntnisse waren nötig um dieses Verhaltensmuster aufzubrechen? Könnt ihr Literatur empfehlen? Und: Warum ist mir gerade das Thema Frauen so wichtig? Ich komm einfach nicht drauf. Ich meine es fehlt mir ja an nichts. Arbeit, Ausbildung, Freunde und Familie. Alles passt.
  4. Hallo, leider hab ich hier kein passendes Thema gefunden, welches mir weiterhilft. Bis auf dieses wirkliche interessante Thema. Ich habe das Problem, dass ich mir einfach zu viele Gedanken darüber mache, was andere von mir denken. Dabei kann ich nicht einmal genau sagen, woran das liegt. Ab und zu ist es mir völlig egal, aber die meiste Zeit denke ich zu viel nach. Wenn ich morgens mit dem Bus zur Arbeit fahre und jemand hinter mir lacht, denk ich automatisch: "Oh, hab ich jetzt irgendwo einen Fleck auf meiner Hose?" oder ähnliches. Ich meine, wenn die Person vor mir sitzen würde und lachen, wär mir das ja total egal, aber sobald ich nicht "sicher" sein kann, denk ich natürlich das schlimmste. Um den Zusammenhang mit Pick-Up aufzugreifen: Ich hab nicht wirklich Probleme mit unbekannten Frauen oder auch Männern zu reden. Jedoch fällt es mir sehr viel einfacher, wenn niemand anderes in der Nähe ist. Dabei spielt es für mich keine Rolle, ob ich die andere Person - die an der Diskussion teilnimmt oder auch nur in der Nähe steht (da denk ich natürlich dass sie genau zuhört was ich sage) - kenne oder diese mir fremd ist. Ich versuche dort schon länger ein Muster zu erkennen, aber das ist wirklich egal. Morgens an der Haltestelle sehe ich schon länger eine Frau, die ich wirklich gern ansprechen würde. Dennoch mach ich mir zu viele Gedanken darüber, was andere von mir denken. Ich bin mir sicher (auch wenn das natürlich jetzt als Ausrede kommt und wahrscheinlich sogar eine ist) dass ich weniger Probleme hätte, sie anzusprechen, weil dort einfach Leute in der Nähe sind (die natürlich die ganze Zeit zuhören). Als kleiner Zusatz vielleicht noch, weil es wahrscheinlich auch mit dem Ursprung des Problems zu tun hat: Ich leide an Paururesis. Was bei mir einfach bedeutet, dass ich mich nicht am Pissoir erleichtern kann, wenn jemand nebendran ist oder hinter mir wartet (wobei das auch in der Kabine vorkommen kann, wenn es zu "laut" ist). Jetzt frag ich mich, wie kann ich hier am besten vorgehen? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und hat vielleicht Tipps, wie ich hier vorgehen kann? Als ich damals vor fast 10 Jahren, wegen dieser sozialen Phobie (da war mir das meiste nicht direkt bewusst) bei einem Psychiater war, wurde mir gesagt, dass ich diese negativen Gedanken, durch Positive ersetzen soll. Klingt in der Theorie einfach, aber ich denke (mal wieder zu viel) dass ich am besten gar nicht denken sollte. Am liebsten würde ich mich ja gerne in das Thema einlesen, aber nur lesen wird wahrscheinlich bei mir nicht helfen. Also wenn jemand Vorschläge, Ideen oder Erfahrungen hat, wäre ich dankbar, wenn ihr diese mit mir teilt. Danke im Voraus!
  5. Hi, ich bin gerade 16 Jahre alt, genau wie das Mädchen in welches ich mich verliebte. Das Problem ist, ich spiele ständig mit dem Gedanken sie mal nach einem Date zu fragen, allerdings habe ich Angst, dass das unserer sozialen Beziehung schaden könnte, falls sie mir einen Korb gibt, da wir uns eigentlich, sofern wir mal miteinander reden, ganz gut verstehen. Da ich mich bisher noch nicht mit ihr getroffen habe, ist es allerdings so, dass ich ständig an sie denken muss, da es mich anscheinend wirklich "schlimm erwischt" hat. Dabei stelle ich mir ständig vor, wie schön es wäre mit ihr zusammen zu sein, etc. Das Ganze kommt mir jedoch sehr komisch vor, da ich mich eigentlich nicht so sehr selbst an jemanden verliere, wenn ihr wisst, was ich meine. Auch mein intensives Krafttraining, was ich mehrfach pro Woche betreibe, kann mich nicht von ihr ablenken. Hatte jemand vielleicht schon mal ähnliche Erfahrungen? MfG R.R.
  6. Barry Long: “Wie man das Denken stoppt” Denken ist eine psychologische Krankheit. Ein Wahnsinn, der aktuell jeden infiziert hat. Es ist der Grund der Sorge und aller Unzufriedenheit. Ich nehme an du willst es loswerden, dich davon selbst kurieren. Ich zeige dir wie, aber du musst es für dich tun, genau so wie ich es für mich tue, jeden Moment, hier und jetzt. Du kannst nicht lernen wie man nicht denkt. Du tust es indem du es tust, hier und jetzt. Es gibt 10 Lektionen: Lektion 1 ist was du wirklich zum Leben benötigst. Jedoch wenn du denkst du brauchst mehr als nötig, sind die Gedanken da. Sie hindern den “Denker” in dir sich zu fürchten und panisch zu werden indem sie ihm vorgaukeln mehr Zeit zu benötigen um darüber nachzudenken was man noch erreichen oder anhäufen könnte. Hier sind einige Punkte: - 1: Versuch nicht zu verstehen. Hör einfach zu, oder achte auf das was du liest. - 2: Versuch nicht, nicht zu denken. Versuchen lässt dich denken. - 3: Lies oder höre meinen Text immer und immer wieder bis du die Idee verinnerlichst. Sie wird kommen, aber du darfst nicht darüber nachdenken. Lies den Text oder höre dir meine Hörbuch an, aber denke nicht darüber nach. Und wenn du diesen Text nicht liest, denke nicht daran. Tu es. - 4: Kein Theoretisieren - 5: Der fünfte Punkt ist folgender und er ist der wichtigste. Der “Denker” in dir denkt, dass ich nichts zu sagen habe. Das kommt daher, weil ich ihm nichts gebe über das er nachdenken kann. Wenn ich ihm etwas geben würde, würdest du darüber nachdenken können. Ebenfalls wirst du deinen “Denker” hören können wie er dich kritisiert, weil er sich an nichts dergleichen erinnern kann. Also sei bereit deinen eigenen “Denker” zu hören, sowie auch die anderen “Denker” die dich umgeben, die diese Botschaft lesen. Sie werden sagen, dass sie es nicht verstehen oder es sei Blödsinn. Diese Leute werden sein: Deine Eltern, Liebhaber, Brüder, Schwestern, Partner, Freunde, Führungskräfte, Arbeitskollegen, Geschäftsleute, berühmte Wissenschaftler, Psychologen, Psychiater, Universitätsabgänger, Therapeuten, Priester, Professoren oder Künstler. Schlichtweg, jeder der denkt und sich sorgt. - ein letzter Punkt. Nur die störendste Wahrheit der Welt kann dich vom Denken abhalten. Dieser Text ist es. Wenn du jemandem vor dir sterben siehst, ist es wohl am schlimmsten für dich, aber es ist nicht genug dich vom Denken abzuhalten. Hier, in der Übung nicht zu denken, gehen alle Aktionen von deinem Inneren aus, nicht von Außen. Du bist nicht länger ein Beobachter, es bist du der stirbt. So hier ist es: Lies den Text oder höre meine Aufnahme immer und immer wieder, bis du die Idee davon bekommst, aber denke nicht darüber nach. Dies war Lektion 1. Hier ist Lektion 2: Falls du sie benötigst. Hast du darüber nachgedacht was ich dir mitgeteilt habe, oder über irgendetwas anderes? Wie kannst du denken, wenn du gerade übst nicht zu denken. Sei ernsthaft bitte. Siehe jetzt, während du den Text liest, oder die Aufnahme hörst, dass du nicht denkst. Und wenn du nicht mehr diesen Text liest, oder die Aufnahme hörst, siehe das du noch immer nichts zu denken hast. Hier ist Lektion 3: Ertappst du dich selbst beim Denken? Du wirst. Wirst du dadurch irritiert oder wütend? Du wirst. Doch das ist gut! Es ist nicht schlecht, wie du vermutlich denkst. Dies bedeutet, dass du begonnen hast nicht zu denken. So folge mir weiter, ich werde es dir erklären. Wenn du dich selbst beim Denken erwischt, bist du genau in diesem Moment frei davon. Du hast den ersten Stück Raum zwischen dich und dem “Denker” gebracht. Du hast dich gerade von ihm getrennt. Andererseits kannst du nicht bemerken, dass du gerade denkst. Jede Emotion die dadurch in dir hochsteigt, zwingt dich wieder zum Denken. Du verlierst dich darin und befindest dich wieder im bösartigen Kreis der Gedanken. Du und ich gemeinsam werden den bösartigen Kreislauf unterbrechen. Ich sage dir das Geheimnis. Während du es hörst wirst du fähig sein es zu tun. Es wird Zeit brauchen. Aber sobald du das Geheimnis weisst, kennst du den Weg. Es ist nur eine Frage der Zeit. Das Geheimnis liegt in der Irritation oder Frustration die du fühlst. Wenn du dich beim Denken erwischt, urteilst du über dich im Sinne davon, dass du versagt hast. Das nennt man emotional. Während sie einsetzt, fühlt sie sich so natürlich an, oder? So unfragwürdig normal, dass es dir nicht einmal auffällt. Also warum erwähne ich die Emotion dann? Weil die Emotion ein Trick ist. Es ist ein Trick der denkenden Krankheit des Gehirns. Ein emotionaler Trick um dich wieder denken zu lassen. Es ist der Weg der Krankheit sich deren Existenz weiterhin zu sichern. Ein Parasit der von dir lebt. Jetzt sage ich dir wie dies funktioniert. Während ich spreche oder du das hier liest fühle in deinem Körper nach Frustration oder Emotionen, aber denke nicht darüber nach wenn es da ist. Fühle nur den Druck. Wenn keine Emotionen da sind, höre einfach still in dich hinein. Alles ist gut während du liest oder mir zuhörst. Das Gefühl des Versagens kommt vom “Denker”, der denkt, er habe versagt. Der Gedanke lässt dich emotional werden, weil es nicht die Wahrheit ist. Die Wahrheit ist, du hast nicht versagt, du denkst nur du hast versagt. Ich sage dir, du hast nicht versagt. Aber bis jetzt musstest du dem “Denker” glauben, du hattest keine Alternative. Niemand hat dir die Wahrheit gesagt. Weil ich den “Denker” gemeistert habe und bei der Gnade Gottes ich frei bin von dieser fürchterlichen Krankheit, ist es mir möglich dir alles darüber zu sagen, jedes versteckte Detail darüber aufzudecken. Bemerke jetzt eine mögliche Stärke in dir, die du durch das gesagte spürst. Fühle die Wahrnehmung in deinem Körper falls sie da ist. Fühle die sehr feine Begeisterung oder Erregung in dir. Oder du fühlst den emotionalen Druck des “Denkers” der alles gesagte hinterfragt. Zweifel, Zögerung oder das Verlangen nach das gesagte zu verstehen. Fühle alles. Sei so still wie möglich, entspann dich. Sowohl die Begeisterung als auch der Druck können zu selben Zeit existieren. Alles ist gut. Was auch immer du fühlst oder gerade passiert, ist Teil des Prozesses. Fühle weiterhin was in dir ist, aber denke nicht! Lektion 4: Ich werde dir jetzt ein paar Fragen stellen. Während du weiterhin übst, werden Sie dir helfen mit deinem Fortschritt. Möglicherweise wirst du keine dieser Fragen zu Beginn beantworten können. Aber du darfst. Der Punkt ist: Du musst nicht antworten, aber du darfst. Denke nicht darüber nach. Lies oder höre sie einfach. Weiters musst du dich nicht selbst kritisieren, weil du vielleicht keine Antwort gefunden hast, wenn keine in dir ist. Die Antwort ist einfach da oder nicht. Suche sie nicht. Wenn keine da ist, ist alles gut. Sei nicht enttäuscht. Obwohl du die Antwort jetzt nicht weißt, wirst du lernen, dass die Antwort immer da ist. Du wirst dies nicht sofort lernen, es braucht Zeit. Andererseits brauchst du mich nicht, weil keine Verwendung mehr besteht. Denke nicht darüber nach. Höre oder lies einfach. Als erstes wirst du versucht sein über eine Antwort nachzudenken. Die denkende Krankheit in dir wird versuchen dadurch clever zu wirken. Fakt ist, sie kann nicht mit den Antworten über die gestellten Fragen mithalten. Die Wahrheit besteht nicht darin clever zu sein, die Wahrheit ist, intelligent zu sein. Die ganze Welt ist extrem clever, aber nicht intelligent. Sie kann nicht clever sein, da die ganzen Leute um dich herum sich sorgen oder unglücklich sind. Das ist kaum intelligent, oder? Du befindest dich im Prozess intelligent zu werden. Jedoch der clevere Teil in dir besteht darauf zu verharren. Es wird immer denken die Antwort zu haben. Doch in der ganzen Geschichte konnte der clevere Teil die einzige wichtige Fragen beantworten, die jeder früher oder später stellen wird: Warum bin ich unzufrieden? Ich sage dir warum du unzufrieden bist. Ich gebe dir die Lösung und das ist das Ende der Frage. Jedes mal wenn du den Text liest oder die Aufnahme hörst und diese Fragen gestellt werden, bist du mehr intelligenter solange du nicht über sie nachdenkst. Und über die Wochen, Monate oder Jahre wirst du bemerken wie deine Antworten auf diese Fragen sich geändert haben. Zunehmend werden die Antworten einfach da sein. Notiere dir deine ersten Antworten oder Reaktionen wenn du möchtest. In ein paar Wochen sehe, wie unwirklich oder fehlgeleitet die Antworten waren. Aber denke nicht über über Sie nach. Hier sind die Fragen: 1.) Wie weisst du, ob das was ich sage die Wahrheit ist? Gut, ist es die Wahrheit? 2.) Weiss ich worüber ich spreche? 3.) Ist das was ich sage die Wahrheit, aufgrund deiner eigenen Erfahrung? Wenn dem so ist, wie ist das möglich? 4.) Was ist die Wahrheit deiner Erfahrung nach? 5.) Ist es ein Fakt, dass du dein ganzes Leben mit dem Denken und den Emotionen konfrontiert wirst? 6.) Warum tust du so als ob du nicht die Wahrheit kennst? Du hattes genug Erfahrung oder? 7.) Was ist die Wahrheit über Denken und Emotionen aufgrund deiner Erfahrung? 8.) Weiss ich worüber ich rede? 9.) Weisst du worüber ich rede? Natürlich weisst du es, aber der Denker in dir tut es nicht. Allen Wiederstand oder Verwirrung in dir ist der Denker. Fühle es. Wenn du die Wahrheit bemerkst ohne darüber nachzudenken, dann musst du die Wahrheit wissen ohne zu denken, oder? 10.) Warum siehst du es nicht sofort, jetzt? Sieh hin warum es so ist, nicht weil es so ist. Etwas weil es so ist, zu bezeichnen, ist die Entschuldigung dafür nicht zu erkennen warum es so ist. Siehst du das? Warum siehst du die Wahrheit die ich sage in einem Augenblick so klar, und dann ist sie weg? Was passiert in dir, dass sie vernebelt wird? Was machst du in dem Moment der Wahrheit? 11.) Ist es so, dass du den Moment nutzen willst um darüber nachzudenken? 12.) Ist es die Wahrheit, dass kein Moment festgehalten werden kann? 13.) Was ist die Wahrheit? Fühle weiter in dir. Das ist, wo die Wahrheit liegt, nicht im Kopf. Ein Gedanke und du beginnst darüber nachzudenken und zu zweifeln. Folge mir weiter. Beschäftige dich nicht weiter mit den Fragen, solange du nicht die ganze Lektion oder den ganzen Text durchliest. Sei still. Entspann dich. Fühle was die Fragen in dir aufgewühlt haben. Aber gib keine Antworten. Die Antworten sind im Fühlen verborgen. Hier ist Lektion 5: Wenn du mit dir ungeduldig oder frustriert wirst wenn du denkst, trittst du dem “Denker” in die Falle. Die Krankheit bekommt neues Futter von dir. Falls es aber so ist und du schnell genug bist nicht über dich selbst zu urteilen, wirst du erstaunt sein. Du hast dich selbst beim “nicht denken” entdeckt. Allmählich wirst du die Zeit der Loslösung vom Denken vergrößern. Die Emotion kann dir nicht in den Kopf steigen, wenn du nicht denkst. Und das Denken kann nicht von vorne beginnen, da du dich nicht selbst kritisierst oder über dich urteilst. Es ist keine Frage der Unterdrückung. Es ist ganz einfach das Wissen über das Gefühl, was man tut. Anders ausgedrückt, nicht mit dem Denken zu beginnen während man über sich urteilt. Fühle jetzt, während ich spreche, ob irgendwelche Emotionen in dir sind. Zum Beistpiel: Enge, härte, Wiederstände. Es sind eine Menge Emotionen in dir durch vergangenes Denken. Fühle es. Während du mir locker und leicht zuhörst, löst du diese auf. Diesen emotionalen Druck in dir, sind alles vergangene Gedanken und Sorgen, die versuchen zurück in dein Gehirn zu steigen. Jetzt erzähle ich dir, wie die “Schmutzige-Trick-Abteilung” des “Denkers” arbeitet. Er verabscheut es der Wahrheit ausgesetzt zu werden. Wie würdest du dich fühlen, wenn du der weltbeste Gaukler und Scharlatan wärst, und nach tausenden von Jahren jemand kommen würde, und deine Tricks durchschauen würde? Ist jetzt ein Gefühl in dir? Dort ist es wo er wohnt. Er möchte sich jetzt ruhig und still verhalten, während das Licht auf ihn leuchtet. Das ist einer seiner Tricks. Aber er ist nicht unklug. Er versucht dich wieder emotional zu stimmen, damit er wieder die Kontrolle über dein Gehirn hat. Er nutzt den Moment, wenn du unachtsam bist, wenn du nicht in dich selbst hineinfühlst, so wie jetzt. Wie fühlt es sich jetzt gerade an? Denke nicht. Schau nur in dich hinein. Verkleidet er sich gerade in Groll, Angst, Verwirrung, Unruhe, Ekel, Unsicherheit, Schuld, Ängstlichkeit, Depression, Enge, Bosheit, Wut. Möglicherweise ist es eine Schwere in deiner Brust, die dich seufzen lässt. Das ist er. Vielleicht ist es ein Gefühl, dass du dich niemals wieder an das erinnern wirst was ich dir beibringe, oder das du jetzt mit dem Ganzen aufhören sollst und dich mit etwas Anderem beschäftigen sollst. Ich habe Neuigkeiten für dich. Du musst dich an nichts erinnern was ich dir gesagt habe. Du tust es. Was du aus deiner eigenen Erfahrung gelernt hast, gehört bereits dir. Es bist du. So jeden Augenblick, wo dieses Wissen gebraucht wird, ist es da. Also was ist des “Denkers” Verkleidung? Was ist sein Spiel in dir jetzt gerade. In welcher Erscheinung gibt er sich zu erkennen? Als eine Art Druck und dir? Eine seiner Lieblingstricks ist es, wenn er in die Enge getrieben wird, dir das falsche Gefühl zu vermitteln, dass du wahnsinnig wirst. Es ist der “Denker” der denkt wahnsinnig zu werden, nicht du. Wenn durch das Gesagte ein Gefühl in dir hochsteigt, das du eventuell Wahnsinnig wirst, sei still. Fühle das Gefühl. Du kannst damit umgehen. Lasse Emotionen und den Zweifel nicht in deinen Kopf, und wenn nötig lies dir diese Lektion oder sämtliches Niedergeschriebene nochmal durch. Wann immer du bemerkst, dass der Denker am Werk ist, versucht er seine Verkleidung zu ändern und dich fehlzuleiten und dich zum Denken zu bewegen. Denke nicht, aber ignoriere ihn nicht. Fühle den Druck in dir, das lässt ihn dir in die Augen sehen. Er kann dann nicht in deinen Verstand dringen. Wenn du dich gut fühlst, ist das dein wirkliches ich. Es ist gut am Leben zu sein, oder Fühle wieder in dir. Es ist Leben, es bist du. Es ist angenehm. Es fühlt sich wahr an. Fühle unterhalb oder um dich herum auch jeden Druck. Das Gute ist immer irgendwo in dir. Aber der Druck des “Denkers” und seine Emotionen wollen dich glauben lassen, das es nicht so ist. Fühle es jetzt. Wenn du den Dreh raus hast, wirst du bemerken, dass mehr Gutes in dir ist als Schlechtes. Nachdem ich alles über das was ich gesagt und über den emotionalen Denker enthüllt habe, wird er dich weiterhin täuschen wollen? Möglicherweise, aber das ist ok. So wirst du stärker, jeden Tag, jeden Moment. Du siehst was die Wahrheit ist und was nicht. Es gibt kein Versagen, egal wie oft du dich beim Denken ertappst. Beginne eine Neuanfang. Urteile nicht und werde nicht emotional. Das ist das Geheimnis. Das ist der Schlüssel. Dir wird aufgefallen sein, dass ich den “Denker” als männlich bezeichnet habe. Wenn du eine Frau bist und dich es stört, dass ich ihn einen “er” nenne, ist es wieder einer seiner Tricks. Er oder sie ist nicht der Punkt. Kannst du dem Druck standhalten, darüber nachzudenken? Kannst du auch sehen, dass es einen emotionalen Haken hat? Lektion 6: Fühlst du dich verwirrt? Zweifelst du über dich? Zweifelst du daran, was du bis jetzt gelernt hast? Vielleicht fühlst du dich so, als ob du etwas verloren hättest, dass du die ganze Zeit bei dir hattest. Das ist der “Denker”, der verzweifelt sich an das zu erinnern versucht, was er weiss. Ich habe dir gesagt über Selbsterkenntnis und über die Wahrheit kann man nicht nachdenken. Also natürlich wird der “Denker” versuchen sich an etwas zu erinnern und ein Gefühl von Zweifel in dir sähen. Er wird sich eventuell auch frustriert fühlen oder versuchen dich emotional werden zu lassen. Auch wenn es so ist, musst du nicht in seine Falle treten, weil du es jetzt besser weisst. Verwirrung ist ein vorbeiziehendes Gesicht. Es ist sehr notwendig. Es bedeutet auch, dass du des “Denkers” alte Muster durchbrichst. Er wird sich gerüttelt fühlen. Das bist nicht du. Fühle das Gute und das Wohlbehagen in dir. Das bist du. Die Verwirrung ist er. Von jetzt an, wenn irgendeine Emotion sich zu erheben beginnt, wird deine Intelligenz zuerst da sein. Du hast jetzt einige male regelmäßig geübt wie es sich anfühlt die Emotionen zu spüren. Fühle es. Während du achtsam bist, ist es der Emotion nicht möglich in deinen Verstand zu steigen. Denke nicht. Verwirrung ist zwischen zwei oder mehreren Punkten zu schweben. Bemerke für dich selbst, dass du nicht denkst. Das ist es. Es sind immer die Emotionen die dich besorglich stimmen, nicht du selbst. Du denkst jetzt nicht und sorgst dich nicht, oder? Prüfe es in dir. Warum denkst oder sorgst du dich jetzt nicht? Weil du die Emotion des “Denkers” mit deiner Intelligenz in dir hältst. Fühle es. Bemerke dich selbst wie du es machst. Jetzt achte auf das was ich sage und siehe während du fühlst, dass es die Wahrheit ist. Den Zorn, Frustration und Groll den du in deinem Leben spürst sind die Stresssymptome der denkenden Krankheit in deinem Gehirn. Sie sind nicht von dir. Sie sind die Emotion der Krankheit, genau so wie Fieber ebenfalls ein Symptom einer Krankheit sein kann. Du sagst doch auch nicht, dass du Verantwortlich bist das du schwitzt während du Fieber hast, oder? Du fühlst dich dadurch nicht Schuldig oder als Versager, oder? Natürlich nicht. Du weisst es ist die Krankheit und deren Symptome. Gut, fühle wieder die Enge, den Widerstand und den Druck in deinem Körper, falls er da ist. Das ist das Gefühl des Symptoms der denkenden Krankheit in Gehirn, genau so wie irgendwelche anderen negativen Emotionen. Wenn das Gehirn und der Verstand geheilt sind, fühlst du dich klar, leicht und du fühlst Liebe, ohne emotionalen Unterbrechungen. Manchmal fühlst du es jetzt schon, wie ein Fenster, dass sich kurzfristig öffnet, wenn die Krankheit schläft ist. Sehe immer das es die denkende Krankheit ist, die dich angespannt, nervös und all die anderen Emotionen in dir hochkommen lässt. Dies ist Lektion 7: Wie produziert der “Denker” die Illusion, dass du denkst, wenn du es nicht tust? Er tut es auf die gleiche Weise, wie der Zauberer den 3-Karten-Trick vorführt (Man muss sich eine Karte merken, während sie schnell verschoben werden). Er verlässt sich auf seine Hände, die schneller sind als deine Augen. Der “Denker” der in dir arbeitet, verlässt sich auf seine Emotion, die schneller ist als deine Wahrnehmung. Ja, es ist seine Emotion, nicht deine. Genau so wie es sein Denken ist, nicht deines. Die ganze Truhe der Tricks, gehört ihm alleine. Und er benutzt deinen Körper und dein Gehirn für seine Bühne. Lass uns zu seinem Kartentrick zurückkehren, während du die Wahrheit enthüllst. Er bunkert seine Emotion in deinem Körper. Genau so schnell wie du sie loswirst, genau so schnell ersetzt er sie wieder. Jederzeit wenn du emotional wirst, lagert er die neue Emotion Schicht für Schicht über die alten Emotionen. Du bist bis jetzt daran gewöhnt daran dich damit zu identifizieren und darüber nachzudenken, dass du glaubst, dies alles bist du. Fühle es, in dir. Bist das du? Jemand wird glauben, ja, das bin ich. Es mag normal sein, aber es ist nicht natürlich. Es ist nicht natürlich emotionalen Druck oder Störungen in sich zu haben. Das natürliche Gefühl des Körpers ist Leichtigkeit, Wohlbehagen und die Freude am Leben zu sein. Alles andere in dir, dass sich nicht gut anfühlt, abgesehen von physischen Schmerz, bist nicht du. Es ist was er in dir gelagert hat. Beachte, wenn du den emotionalen Druck in dir wahrnimmst, ist es er. Fühle die Emotion, denke nicht darüber nach. Der “Denker” kann nicht denken, da die Emotion nicht das Gehirn erreicht. Jederzeit, wenn deine Aufmerksamkeit weggelenkt wurde, bewegt sich die Emotion. Sie bewegt sich so schnell in deinen Verstand, dass es dir nicht einmal mehr auffällt. Einmal dort angelangt, beginnt sie sich wieder an vergangenes zu erinnern und sich über alles und jenes zu sorgen, und zu beklagen. Somit bist du wieder mit dem Denken verbunden, während du eigentlich nicht denken möchtest. Das Ergebnis ist, du verlierst Vertrauen in dich. Dies produziert wiederum mehr Gedanken und Emotionen. Du beginnst vielleicht darüber nachzudenken, den Blödsinn zu beenden und so weiterzumachen wie bisher. Das ist der “Denker”. Du denkst dieses Wissen macht dich müde, verwirrt und unruhig, wobei du dich doch nur nach Frieden und Ruhe sehnst. Keiner sagt dir was zu tun ist. Du denkst darüber nach aufzugeben, nicht den “Denker” aufzugeben, sondern dieses Wissen. In genau dieser Weise hat der “Denker” Mann und Frau über die Jahrtausende betrogen. Überall und zu jederzeit. Doch diese Zeiten sind anders. Dies siehst du jetzt, oder? Hier ist Lektion 8: Jetzt möchte ich, dass du deine eigene Intelligenz siehst. Haltest du die Emotion stetig in dir? Es ist deine Intelligenz, die dis vollbringt. Bemerke wie effektiv deine Intelligenz ist, wie sie keinerlei Anstrengung dazu nötig hat. Kraft und Anstrengung ist nicht intelligent. Alles an Kraft und Anstrengung die du in dir spürst, ist die Emotion, die versucht sich loszulösen. Während du dies wahrnimmst, wird deine Intelligenz mit all den alten und aktuellen Emotionen fertig die da sind. Die Enge, die Schwere, sie werden langsam verschwinden, genau so wie Sorgen, Schuld und alle Negativität. Was bleibt übrig? Der “Denker” versucht eine gute Antwort darauf zu finden, aber sie wird nicht die Wahrheit sein. Hier ist die Wahrheit, damit du die richtige Antwort zur Verfügung hast. Hör zu. An einem liebevollen Tag, wenn du dich mit der Erde und der Natur verbunden fühlst, fühle das Gefühl in deinem Körper. Was fühlst du? Es fühlt sich gut and, du fühlst dich gut an. Wenn du verliebt bist, fühle wieder in dich hinein. Denke nicht über die Person nach die du liebst. Fühle das Gefühl der Liebe. Wie fühlt es sich an? Es fühlt sich gut an, du fühlst dich gut an. Jederzeit wenn du frei bist von den Emotionen der Aufregung oder Depression, fühle deinen Körper. Was fühlst du? Du fühlst dich gut. Wie kannst du dich gut fühlen, wenn ausserhalb von dir nichts passiert das dich gut fühlen lässt? Weil die Wahrnehmung in deinem Körper, das Sein, sich immer gut anfühlt. Unterhalb der Emotion ist sie niemals, nicht gut, doch das hast du bis jetzt übersehen, weil du mit dem Denken identifiziert warst. Dieses gute, schöne Gefühl in deinem Körper, ist die einzige Wahrnehmung die dich niemals verlässt. Fühle das gute in deinem Körper jetzt, auch wenn es nur mit der Wahrnehmung deines kleinen Zehs beginnt. Dein ganzer Körper ist warm, am leben. Du bist Intelligent genug dies zu bemerken. Hier ist Lektion 9: Denken ist, darüber nachzudenken, wie viel Geld man in seiner Geldbörse hat, anstatt nachzusehen. Denken ist, über die Vergangenheit und Zukunft nachzudenken, während kein Handlungsbedarf besteht. Eine Aktion tätigen, reinigt das Denken. Du handelst jeden Tag in der Arbeit und setzt Aktionen. So funktioniert ein Job. Wenn du darüber nachdenkst, beginnst du zum Tagträumer zu werden und verpasst alles. Kein Chef stellt Denker an. Er engagiert Beobachter. Beobachten ist nicht denken. Beobachten ist Aktion. Du siehst was ich meine. Man stellt sich nicht vor was da ist, man sieht was da ist und handelst danach. Wenn du nicht siehst was da ist, denkst und interpretierst du und verläufst dich. Der Chef möchte, dass du ein Problem erkennst, dann möchte er, dass du nachsiehst welche Ressourcen zur Lösung vorhanden sind, und letztendlich möchte er dass du handelst um es zu lösen. Du lebst ein effektives Leben, wenn du beobachtest und handelst. Du fährst emotionale Achterbahnen wenn du nachdenkst. Hier ist Lektion 10, die letzte: Du gewinnst Kraft. Kraft kommt vom nicht denken. Nicht denken ist intelligent. Deine Intelligenz ist da, um deine Emotion zu beobachten, genau so wie eine Katze vor einem Mäuseloch sitzt. Auf diese Weise kann die Maus, die Emotion nicht entwischen. Es gibt nur einen Weg, wie du es tun kannst. Du musst in deinem Körper sein, während du sie fühlst. Je öfter du dies übst, desto mehr Kraft bekommst du. Wenn du ausreichend Kraft aufgebaut hast, wird kein Aufwand oder Anstrengung dabei involviert sein. Das Mäuseloch wird leer sein. Die Mäuse, die Emotionen und die Anstrengung wird weg sein.
  7. Hi Jungs und natürlich auch Mädels, ich hab in den letzten Monaten festgestellt, dass ich ein massives Problem hab. Ich häng emotional und gedanklich ständig an Dingen fest, die mich nerven oder für mich problematisch sind. Das sind teilweise auch große Probleme und Dinge, die einfach tierisch auf den Sack gehen. ABER ich merke ich komm damit nicht weiter. Die Zeit in der ich an diesen Dingen festhänge, bräuchte ich dringend um aus den Problemen und Nervereien rauszukommen, oder wirklich auch einfach mal ne Stunde in der ich mich mal gut fühle und nicht an den Shit denke. Aber ich KANN es einfach nicht. Ich denk und tüftel immer an dem Unsinn rum und komme natürlich nicht weiter. Ich will so gern die Themen einfach mal beiseite lassen und in der Zeit produktiv sein und einfach auf ne bessere Zukunft hinarbeiten. Aber das ganze Zeug hat mich so permanent im Griff, dass ich einfach nicht voran komme. Egal ob es nun ums Studium geht oder bei Problemen mit Frauen oder sonstiges. Hat jemand von euch da mal nen Tipp, wie man sagen kann "ok, jetzt lässt mich der Scheiß mal nen Tag in Ruhe, damit ich wieder bisschen was machen kann"?
  8. Hey , also ich weiss garnicht wo ich anfangen soll , deswegen einfach mal zu der momentanen spezifischen Situation . Ich hab einen Ferienjob bei einer Kinderbetreuung angenommen, bei dem viele andere Leute in meinem Alter auch mitmachen . Der Job ist gut und am Wochenende treffen wir Betreuer uns auch immer. Meine Probleme welche mir bei solchen Treffen immer wieder auffallen , sind : - Ich weiss anfangs kaum worüber ich mit den Leuten reden soll . Klar, Sachen wie " Was machst du schulisch/beruflich" , " Warst du schon in Urlaub" " Was machst du so in deiner Freizeit" (...) gehen immer und bringen einem die Person schon einmal näher. Und wenn die Leute dann viel zu erzählen haben umso besser. Allerdings sind die Themen schnell abgeklappert und im Endeffekt hab ich mit dann einmal mit denen unterhalten , weiss das nächste Mal aber nichts mehr zu sagen . - Ich reflektiere / interpretiere viel zu viel . Wenn Leute irgendwas sagen und dabei zu mir schauen , frag ich mich immer worüber sie wohl gerade reden , besonders wenn es Leute sind mit denen ich wenig zu tun habe. Es geht einfach darum , dass ich mich dann frage ob ich irgendwas Komisches gemacht habe etc. ( Wobei man wissen muss, dass mir vor ein paar Jahren oft gesagt wurde , dass ich komisch/eigen bin , und sich das verankert hat , auch wenn mir das jetzt nicht mehr gesagt wird ) ( Wobei ich auch nicht weiss, ob es daran liegt , dass ich "normaler" oder weniger aufgeschlossener geworden bin ) Ich mach mir dann wirklich Gedanken darum , was auch dazu führt, dass ich Situationen , nachdem sie passiert sind, immernoch 1 , 2 Mal in meinem Kopf durchgehen muss nur um zu schauen ob das was ich sagte alles richtig ankam und ob das nicht irgendwie blöd/komisch/gemein etc. war. Ich weiss dass es an mangelndem Selbstwert liegt , übermäßig zu reflektieren , aber ich kann es auch nicht abstellen , weil ich dann immer das Gefühl hab irgendwas zu "verpassen" Ich hab mich auch schon eingelesen , allerdings ist es eine Sache Dinge zu verstehen und eine ganz andere , sie zu einer inneren Einstellung zu machen. - Ich weiss oft nicht wie ich mit dummen Sprüchen umgehen soll , besonders , wenn sie von Leuten kommen , mit denen ich noch kaum Kontakt hatte. Ich weiss nicht ob die Leute sehen wollen wie weit sie mit einem gehen können oder generell immer sowas bringen, aber ich bin dann manchmal so perplex davon , wie frech manche Leute sein können , dass ich einfach nicht weiss, was ich sagen soll . Im Endeffekt fällt mir dann was ein , aber nach 10 Minuten zu der Person wieder hin zu gehen und zu sagen " Ach und das wollte ich dir zu der Sache von gerade noch sagen (....)" kommt vermutlich komisch :P Hinzu kommt dass ich schnell meinen sog. " Frame" in Frage gestellt sehe. Ich weiss, wenn ich mir ständig Sorgen um meinen Frame mache, habe ich offenbar keinen . Aber es ist eine Sache ob jemand etwas Neckisches sagt , weil er ein kleiner Frechdachs ist, oder ob er sich einfach nur über dich stellen will . Bei Leuten mit die ich besser einschätzen kann , ist es kein Problem schlagfertig zu sein , bloß bei neuen Leuten die ich wenig einschätzen kann fällt es mir schwer, locker zu sein und schlagfertig. Für die Leute , für die das zu viel Text war : - Wie komme ich in Gesprächen weiter, nachdem man über alle Standartsachen schon gesprochen hat? Ich lerne oft Leute kennen die ich super finde, denen ich aber einfach nichts zu sagen hab. - Wie höre ich auf mir so einen Kopf wegen allem zu machen und eine neue Einstellung zu verinnerlichen? (Fake it till you make it ist nicht gefragt , es geht wirklich darum eine neue Einstellung zu bekommen und mir nicht mehr alles zu Herzen zu nehmen) - Wie gehe ich besser mit frechen Kommentaren um von Leuten die ich noch nicht einschätzen kann? Ich weiss , das war viel , aber ich bedanke mich trotzdem schon einmal bei allen die antworten :)
  9. Hey Community, Ich habe schon so oft zuhören bekommen, du denkst zu viel und stell das mal ab, etc... Aber bevor ihr mir jetzt hier alle eine Verlinkung zu der Schatztruhe oder sonstigem schickt, lest bitte erstmal weiter. Wie ihr alle hier nachlesen könnt, brauche ich schon sehr lange und es fällt mir recht schwer mit den HBs. Und sehr viele andere PU'ler meinen auch, hör jetzt endlich mal mit der ganzen Hirnwichserei auf! Ich nerve damit bestimmt auch einige. Aber ich zeige euch jetzt einfach mal 2 Beispiele und zum Schluss habe ich noch eine Frage. Beispiel 1: Ich war in der Grundschule mit einem Mädel in einer Klasse, mit der ich mich zu dieser Zeit auch ab und an mal, sogar bei ihr und mir zu Hause mal getroffen habe. Allerdings ging der Kontakt dann verloren, da wir dann auf unterschiedlichen Schulen gingen und ich habe sie vor 2 Wochen mal angeschrieben. Wir haben uns dann, eher Sachlich und ohne Flirt, über unser Leben ausgetauscht, was so passiert ist, was man noch so vor hat und wer noch zu wem Kontakt hat. Ich wollte mich dann mal mit ihr treffen, weil ich sie recht cool fand und das auch immer noch tue, zudem könnte ich dann auch durch sie weitere HBs kennenlernen, aber dann kam es ... Ich habe jeden PU'ler gefragt den ich kannte. Was wenn ich sie jetzt Frage, ob sie sich mit treffen will und sie denkt, dass wird n Date (Sie hat ein Freund) oder sie erzählt es rum á la: "Der wollte sich mit mir treffen und ich habe ihn abblitzen lassen".... Oder Oder Oder... Beispiel 2: Ich will endlich mal mein Profilbild ändern, da mein jetziges aus dem Jahr 2013 ist und ich ein ansprechendes Bild, für die HBs brauche ;) Allerdings fühle ich mich generell nicht vor Kameras wohl und muss auch zugeben, dass ich generell nicht wirklich Bilder von mir selber toll finde... Ich denke mal, das deutet auf mangelndes Selbstbewusstsein hin. Ich hatte vor kurzem auch mal ein anständiges Foto, meiner Meinung nach, von mir geschossen. Aber jetzt denke ich, und habe auch ein paar PU'ler gefragt, da es etwas professioneller ist. - "Was denken meine alten Freund (die mich mal gemobbt haben)?" - "Was denken meine jetzigen Freunde?" "Was denken die HBs oder Freundinnen?" - "Werden meine Eltern irgendwas sagen wie: Willst du jetzt Model werden, du Pinkel? (Da die auch sich lächerlich über sowas wie Krafttraing gemacht haben etc...) - "Was werden die alle tuscheln oder rumerzählen?". Ich hatte noch nie so ein Problem mit dem Profilbild, da kannte ich aber auch noch nicht PickUp und es war nicht so ein "professionelles Foto", wie das jetzige. Was würdet ihr mir jetzt empfehlen und wie kann man sein Mindset ändern? Denn ich denke nicht, wenn man sich immer sagt, ich kann das, dass man dann auch so denkt... MfG und Danke :)
  10. newwave

    Ich denke nicht

    Ok, klar denke ich. Sagen wir es so, es fällt mir einfacher nicht zu denken als bewusst zu denken. Dies wurde mir bewusst, als ich anfing, mich mit Meditation zu beschäftigen. Nach kurzem Einlesen bedeutete für mich Meditation: Eine entspannte Körperhaltung einnehmen und seinen Gedanken folgen, mit dem Ziel, einen höhrern Bewusstseinszustand zu erreichen und ganz im Jetzt zu sein, also das Denken möglichst aufzugeben. Ich setzte mich also hin, konzentrierte mich und - dachte nichts. An dieser Stelle muss ich vielleicht kurz erläutern, was ich unter denken verstehe. In diesem Sinne verstehe ich darunter nur das bewusste denken. Ich höre dann wie meine Stimme im Kopf. Z.B. Wenn einem während dem Meditieren der Gedanke kommt "Was mach ich hier eigentlich?". Dieses Denken tritt bei mir höchst selten auf. Auch im Alltag benutze ich dieses Denken eher selten. Wenn es z.B. in der Schule langweilig ist denke ich nicht "was labbert der denn da schon wieder, mann ist dass langweilig", sondern ich fühle mich einfach gelangweilt. Und auch im allgemeinen besteht mein Denken, wenn man dem dann noch so sagen kann, mehr aus Empfindungen als aus abstrakten Gedanken. Ich sah jetzt gerade aus dem Fenster meines Zimmers heraus eine Joggerin, deren Joggingstil, sagen wir mal, sehr amüsant ist. Als ich sie sah dachte ich nicht "haha wie joggt denn die", sondern ich musste einfach schmunzeln. Eine andere Form des Denkens, welche bei mir auch noch relativ häufig auftritt, welcher ich aber bis vor kurzem nicht richtig bewusst war, ist das Denken in Bildern, oder vielmehr in Erinnerungen. Man könnte es auch schwelgen in Erinnerungen nennen. Dies wurde mir auch gestern wieder bewusst, als ich mich auf eine Bank am See sass um ein wenig zu meditieren. Es ist dort sehr ruhig, man hört nur die Wellen des Wassers und das quaken der Enten. Ich sass also hin, schloss die Augen und konzentrierte mich auf die Geräusche der Wellen. Ich hörte nur die Umgebungsgeräusche, in meinem Kopf war es totenstill. Was mir dann aber bewusst wurde, war, dass ich zwar nicht bewusst denke, dass es aber manchmal Bilder auftauchen in meinem Kopf. Der Begriff Bild ist vielleicht ein wenig unpassend, denn meine bildliche Vorstellungskraft ist sehr beschränkt. Es sind Erinnerungen, welche Empfindungen auslösen und die nehme ich dann in sehr verschwommenen und mir fast nicht bewussten Bildern wahr. So dachte ich dann auch an meine Freundin. Wobei es eben nicht das Denken in Form von, "ich vermisse sie", ist. Es kam vielmehr eine Empfindung, gefolgt von einem verschwommenen Bild, aufgrund dessen mir dann bewusst wurde, dass ich sie vermisse. Ich würde diese Form des Denkens beinahe als unbewusst betitteln. Denn sie sind nicht die Folge aktiven Denkens, vielmehr schweift mein Kopf in eine Richtung ab, und wenn ich mich dann konzentriere und genau mitverfolge was da passiert, werden mir diese "Gedankengänge" bewusst. Soweit zu meinem Denken. Entweder habe ich nun eine völlig falsche Vorstellung vom Begriff denken, weil ich darunter hauptsächlich das bewusste Denken zähle. Also das Denken, das man auch in seinem Kopf hört. Oder ich denke wirklich nichts. Ich meine hier wieder das bewusste, abstrakte Denken. Denn wie schon gesagt ist es in meinem Kopf die meiste Zeit still. Viellicht bin ich mir meines Denkens auch einfach nicht bewusst, obwohl ich mich in letzter Zeit sehr darauf geachtet habe. Vielleicht verdränge ich das bewusste Denken. Denn mir passiert es relativ häufig, dass ich wie einen Radio im Kopf habe. Ich höre dann bestimmte Lieder immer und immer wieder. Hat wie etwas zwanghaftes. Würde es aber nicht als solches bezeichnen, da ich es auch abstellen kann und es mich auch nicht stört oder einschränkt. Ich glaube ich mache dass vielmehr um die Leere in meinem Kopf zu füllen. Was denkt ihr dazu? Habe ich einfach eine komplett falsche Vorstellung vom Denken? Wie denkt ihr? Und ist es gut, oder hinderlich, dass ich so wenig denke? Bin dankbar für ein paar Antworten, da ich halt nur mein Denken kenne und nicht weiss, wie das bei anderen vor sich geht. Liebe Grüsse newwave
  11. Kann zuviel in Pickup Theorie denken ein großes hinderniss sein beim OG,DG und noch in weiteren bereichen beim Pickup? wer hat damit schlechte erfahrung gemacht? Und wie kann man sowas los werden?
  12. Also ich bin ein Mensch der eher mit Denken handelt als mit Impulsen bzw. Emotionen u.s.w. , aber genau das ist mein Problem, ich bin viel zu viel in meinen Gedanken vertieft als das ich einfach "mache", was ich weiß, ist das wenn ich getrunken habe ich irgendwie viel mehr ich selbst sein kann, ich lebe dann einfach "mehr", optimal wäre wenn ich nüchtern diesen Zustand haben könnte...momentan beschäftige ich mich viel damit mein Verhalten und meine Denkweißen völlig umzukrempeln, ich mach mir viele Gedanken was ich besser machen könnte aber ich habe Probleme mit der Umsetzung, vielleicht trau ich mich ja auch nicht wirklich, ich weiß es nicht, ich muss aber auf jeden Fall positiver denken wie ich es z.B. nach Alkohol oder Cannabis tue und das möglichst ohne dieses Zeugs aber wie? In mir steckt wohl viel Versagensangst weswegen ich einiges wohl noch nicht umsetzen konnte...was muss ich machen damit ich einfach richtig leben kann ohne zu viel Gedanken und mal mehr Gleichgültigkeit als Nachgedenke? Ich meine ich will nicht unnötig viel denken, sondern einfach Weiber angeln, sie verführen, führen, flachlegen, "unterwerfen", ich weiß das ich es kann aber irgendwie macht da ein Schalter nicht Klick wenn ihr versteht was ich meine...was würdet ihr mir raten? Ich weiß ist hartes Brot mich zu verstehen und mir zu helfen... brauch einfach Tipps,Ratschläge wie ich meine Ziele am besten umsetze...ich will mir auch keine Bücher oder sowas kaufen,Pick Up Kurse oder so machen...gelesen hab ich hier im Forum schon vieles...aber Theorie und Praxis sind 2 Paar Schuhe...irgendetwas hindert mich der zu sein,der ich eigentlich bin,ich weiß auch nicht...