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  1. Donnerstag. Donnerstag ist Ivy-Tag. Mein Ziel steht fest: Egal wie unsicher ich mich fühle, ich will es um jeden Preis möglich machen, das Ding zu versenken. Das Runde muss in das Eckige. Oder so. Egal ob es gut ausgeht oder ich im Dieter-Bohlen-Style mit gebrochenem Männerherzen aka. Penis nach Hause gehe. Ich muss es versuchen. Leider gewappnet mit der Einstellung, dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit mächtig schief läuft. Aber so soll es ja auch sein. Viele unangenehme Fehlschläge führen nämlich letztendlich zum heißersehnten Erfolg. Ruhmreicher Erfolg ist schließlich das, was wir alle ernten wollen. Ohne seine Ängste zu überwinden und ein Mann zu werden geht das jedoch leider nicht. Blablabla... Artsyfartsy Ende - Was ich eigentlich sagen will ist: Ich will die nächste Gelegenheit zu pullen auf jeden Fall nutzen. Koste es was es wolle. Außer Geld, davon hab ich mittlerweile viel zu wenig. Die Stimmung ist recht gut. Viele Jungs aus dem Pick-up-Circle sind überall an den besten Stellen des Clubs verteilt. Sie stehen in kleinen Gruppen, halten nach Mädchen Ausschau, die sie im Vorbeigehen anquatschen können. Leider überhaupt nicht mein Ding. Ich bleib gerne in Bewegung, bin ein einsamer Stürmer. Ein Wolf, der sich ein unschuldiges Schäfchen sucht. Also quetsche ich mir durch den mächtigen Fleischball an partyhungrigen Mitstreitern der Evolution, auf der Suche nach Möglichkeiten, den Abend spaßig zu gestalten. Vor mit stolziert eine sehr arrogant dreinblickende Dame mit hochgestecktem Haar und rausgestrecktem Arsch. Es folgt eine kurze Bewunderung ihrer Kurven, bis ich plötzlich sehe, wie sich die Hand von einer Person hinter mir einen Kniff in ihrer Rechtskurve gönnt. Sie dreht ihren Kopf in meine Richtung und da wird mir klar, dass es zum Glück nur die Grabscher ihrer Freundin waren. Trotzdem steh' ich wie der Schuldige da und denke mir nur - „fuck it“. Mit hochgezogener Augenbraue, halbem Lächeln und selbstbewusstem Nicken zeige ich auf mich nach dem Motto: „Natürlich war ich das. Problemchen?“ Selbstverständlich kann sie 1 und 1 zusammenzählen und weiß, dass es ihre Freundin war, versucht ihr Grinsen zu verkneifen und geht weiter. Bevor Sie jedoch außer Reichweite ist greif ich sie am Arm und quatsche sie an. Tschechin, 23, studiert in Sydney, wahnsinnig toller Körper inklusive solidem Vorbau, schönes Gesicht und setzt alles daran bloß nicht zu grinsen, sondern stets einen majestätischen, teilweise arroganten Blick der Umgebung zu präsentieren. Stellt sie euch einfach vor wie eine typische Icequeen. Es flutscht einfach. Sexuelle Spannung ist sofort vorhanden, ich lege den Arm um sie, komme näher, sie bleibt eiskalt stehen, geht aber auch keinen Schritt zurück und ich spüre trotz unterdrücktem Lächeln und ignorierenden Blicken ihre innere Aufregung , die Kommunikation ist „Man-to-Woman“. Ein sexueller Frame sollte auf jeden Fall immer da sein, nur dies war eine der Damen, bei denen er von Anfang an auf natürliche Weise aus mir heraus sprudelte. Sie liebt es. Nur durfte Sie es nicht zeigen, schließlich ist sie 'ne fucking Icequeen. Ihre ebenfalls tschechische Freundin hat uns mittlerweile verlassen. Gutes Mädchen. Zeit zum Rummachen. Ich nehme ihren Arm und lege ihn um mich, drücke ihr Kinn sanft zur Seite und küsse ihren Hals. Das Weibsvolk liebt es. Ein paar Griffe an ihren Arsch bestätigen meine vorherige Bewunderung. (Ich muss es einfach nochmal sagen: Sie sah wahnsinnig gut aus. Ein schönes Gesicht, ein knackiger aber sehr runder Arsch, ein Dekolleté zum drin versinken. Der Laptop der beim Schreiben des Textes gerade auf meinem Schoß liegt wird von gewaltigen Mächten nach oben gedrückt. Mit anderen Worten: Mein Penis erinnert sich auch noch sehr gut an sie.) Endlich mal wieder eine, bei der man nicht genug vom Küssen kriegt. Endlich mal eine, die es wirklich mit Leidenschaft macht. Langsam, spielerisch, zärtlich, weiblich, mit dieser gewissen Spannung. Völlig intuitiv greife ich ihr an den Hals und drückte leicht, alles rein instinktiv und ohne Überlegung. Ich wollte es einfach. Sie auch. Als ich meine Hand langsam herunter streifen ließ, nahm sie meine Hand und legte sie zurück ihren Hals. Dominanz war angesagt. Mehrmals versuche ich sie an die Bar oder in einen abgelegeneren Bereich zu schleifen, um noch ein wenig mehr Privatsphäre für intimere Berührungen zu bekommen. Sie spielt wieder die Unerreichbare und sagt sie will nach ihrer Freundin Ausschau halten, fängt wieder an ihre Blicke in die Umgebung schleifen zu lassen und mich zu ignorieren. „Fuck that“, denke ich mir. „I'm going to the bar, good luck finding your friend.“, und verzieh mich, quatsche ein wenig mit den anderen Jungs aus der geheimen Untergrundorganisation von aufsteigenden Casanovas und genieße die Atmosphäre des Clubs, voll von schönen Frauen, reich aussehenden Männern, untermalt mit geiler Musik und buntem Geleuchte. Lange hat's nicht gedauert. Ich sehe sie wieder an mir vorbei laufen, ihre Freundin im Schlepptau, natürlich völlig zufällig. Ist klar Mädchen. Der kurze Blick den sie mir im im schlendernden Vorbeigehen zuwirft sucht nach meiner Aufmerksamkeit, der darauf folgende gelangweilte Blick in die andere Richtung soll ihrem Icequeen-Image gerecht werden. Mann, irgendwie süß. Ein Griff an den Unterarm und sie ist wieder bei mir. Einer der wenigen Momenten, in der ich sie lächeln sehe. Ein herzerwärmendes Lächeln, wie ein kleines Mädchen. Voll süß. Irgendetwas sagt mir, dass ich sie jetzt hab. Ich hole mir noch schnell ihre Nummer, um sie nachher im Club wiederzufinden, falls sich unsere Wege nochmal trennen sollten. Ihre Freundin verschwindet wieder, diesmal jedoch ist es ein leichtes, sie auf die Sitze zu zerren und etwas intimer zu werden. Schließlich will sie mich nicht nochmal verlieren. Ich lege ihre Beine über meinen Schoß, streife ihr in Richtung ihrer Weiblichkeitsritze, ziehe sie näher an mich ran, knabber an ihrem Hals, knete ihre Basketbälle und werde richtig rattig. Um es einfach zu formulieren: Mann, wollte ich sie ficken. Als unerfahrene und recht unsichere Jungfrau war das ein Moment, in dem ich einfach nur extrem scharf auf sie war, ohne auch nur einen einzigen sinnlosen Gedanken daran zu verschwenden, ob es denn gut werden würde, wenn es passiere. Ob ich denn gut sein würde, wenn es passiere. Von purer Geilheit übermannt sage ich ihr, dass ich sie gerne nackt sehen würde und frage sie, wo sie wohnt. Also sage ich ihr ganz einfach: „Let's go“, greife sie am Arm und versuche sie aus dem Haupteingang zu zerren. Sie will nicht, ich ignoriere es und sage ihr wieder, dass wir gehen. Sie erklärt mir, dass sie ohne ihre Freundin nicht geht. Scheiße, was mache ich denn jetzt? Ich will unbedingt erleben, wie sie sich gehen lässt, wenn wir alleine sind. Also suche ich Rat bei einem der erfahrensten aus unserer Gruppe. Bobby steht mal wieder mit seiner bisexuellen Freundin an der Bar und sucht nach einer weiblichen Begleitung für einen Dreier. Für ihn ist die Sache klar: Ich soll einfach warten, bis sie mit ihrer Freundin ins Taxi steigt und mitgehen. Auch wenn es wahrscheinlich sehr komisch wirken wird - mit der Begründung, dass ich sowieso in die gleiche Richtung muss, wird es schon klappen. Dann soll ich mit ihnen zusammen aussteigen und fragen, ob ich ihre Toilette benutzen darf. Von da an muss ich alleine an sie rankommen, mit ihr rummachen und eins soll dann zum anderen führen. „Okay“, denke ich mir, „Das hört sich zwar alles sehr kompliziert und schwierig an, aber trotzdem muss ich es versuchen. Andernfalls muss ich mich die nächsten Tage wieder selbst dafür hassen, ein kleines Angsthäschen zu sein und meine Chancen nicht zu nutzen. Ich mache den gleichen Fehler nicht zweimal, also gebe ich jetzt alles, um es zu ermöglichen. Auch wenn es wahrscheinlich nicht klappen mag, will ich mir trotzdem auf die Schulter klopfen können und Stolz auf die Überwindung meiner Ängste sein.“ Nach diesem inneren Monolog steht mein Vorhaben fest. Bis zum bitteren Ende wird alles versucht. Kurz darauf wollen sich die beiden tschechischen Studentinnen auf den Nachhauseweg machen. Sie hakt sich bei mir ein und ich erkläre ihr, dass ich den Weg mit ihnen mitfahren werde, weil ihre Wohnung sowieso auf dem Weg liege. Der Freundin gefiel das Ganze gar nicht. Ich spreche zwar kein Tschechisch, jedoch will sie mich ihren Blicken und ihrer Tonlage nach zu urteilen so schnell wie möglich loswerden. Mein Mädchen entfernt ihren Arm von mir und ich weiß, dass sie sich von ihrer Freundin hat bequatschen lassen. Beide legen einen schnelleren Gang ein und suchen anscheinend alleine nach einem Taxi. Ohne mich. Mimimi, ich armes Kerlchen. Aber ohne mich. Sie steigen in ihr Taxi, ich ihnen hinterher. Da sitzen wir nun. Ein Deutscher, zwei Tschechinnen und ein Inder. Es war wie Bobby es vorhergesagt hatte: Awkward. Während die beiden Mädels sich auf tschechisch unterhalten und darüber lachen, dass sie den indischen Akzent des Taxifahrers nicht verstehen, mache ich mir Gedanken darüber, was jetzt als nächstes passieren sollte. Ich atmete tief durch und versuche mich zu entspannen. „Wird schon schief gehen. Fuck it. Alles für die Erfahrung!“ An ihrem Apartment angekommen steige ich aus und die beiden gehen sofort in Richtung Haustür. „Can I use your toilet, please? Just for a second...“ Ihre Freundin guckt sie mit hochgezogener Augenbraue an und sagt ihr etwas auf tschechisch. Unangenehme Situation. „Why don't you just piss on the streets?“, fragt mich die Freundin. Sagen, dass ich jetzt hart kacken muss wäre nicht so geil. Also sag ich einfach: „Are you just going to leave me here like this? Come on, let me use your toilet. It will take a minute.“ Also lassen sie mich in ihre Wohnung. Der nächste Schritt ist geschafft. Jetzt muss ich sie nur noch irgendwie isolieren. Ich gehe also zur Toilette und höre, wie sich die beiden in der Küche unterhalten. „Okay, was nun?“ Das Geschäftchen ist beendet und sie befinden sich noch immer zusammen in einem Raum. Warten ist angesagt, mit ein bisschen Glück haut sich ihre Freundin bald aufs Ohr und ich bin mit ihr alleine. Fehlanzeige. Es klopft an der Tür und sie machen mir klar, dass ich gehen soll. Also komme ich aus der Toilette raus, tue so als wäre ich gerade erst fertig und schnalle meinen Gürtel wieder zusammen. Ihre Freundin wartet ungeduldig in der Küche und mein Mädel öffnet gerade ihr Haar vor dem Spiegel im Flur. Meine letzte Chance. Ich greife sie am Arm und Schleife sie in Richtung Treppe nach oben zu ihrem Schlafzimmer. Sie lässt jedoch los, öffnet die Haustür und will sich verabschieden. „Okay, ein letzter Versuch noch.“ Ich gehe langsam die Treppe hoch und sage ich, sie soll kommen. Ihr platzt der Kragen. „No, you leave now! Get down there, you have to go!“ Ohne Scheiß, vor russischen und einschließlich tschechischen Frauen habe ich Respekt. Ich bewegte mich also zur Tür, doch bevor sie sie zuknallen konnte, setzte ich noch einen Fuß dazwischen. So sollte sie sich nicht bei mir verabschieden. Sie öffnete die Tür ein wenig und holte aus. Ich ging schnell einen Schritt zurück und sie knallte die Tür zu. Wollte sie mir doch tatsächlich eine saftige Schelle verpassen. Ich drehte mich um und lief durch die verlassenen Straßen Sydneys nach Hause. Die Story mag sich zwar nach einem Fehlschlag anhören, jedoch war es für mich ein voller Erfolg. Ich fühlte mich wie der krasseste Badass und ging euphorisch mit einem breiten Grinsen ins Bett. Endlich war ich mal so richtig hartnäckig und dominant. Zwar habe ich den Fehler gemacht es zu offensichtlich zu machen, dass ich sie durchkrawemmsern will und ihr zu wenig Ausreden zu geben, den Club mit mir zusammen zu verlassen, jedoch konnte ich Stolz auf mich sein, die nötigen Schritte gegangen zu sein, die nötig waren, um nicht den selben Fehler nochmal zu machen und den Schwanz einzuziehen. Ich fühlte mich, als sein ich wieder eine Etappe weiter. Und das war ich auch. Die Blowjob-Afterparty und der Fast-Dreier waren nicht mir zu verdanken, ich hatte nur Glück gute Wings bei mir zu haben, die gerne ihre Mädels teilen. Dieses Mal jedoch war es mithilfe der Tipps des Großmeisters Bobby allein mein Verdienst, die Verführung fast erfolgreich zu beenden. Darüber hinaus durfte ich noch etwas über die spezielle Sorte von Frauen lernen, die unter dem Namen „Icequeens“ bekannt sein sollten. Sehr verwirrende Geschöpfe. Und eine wichtige Lektion für mich, die ich an andere sexuell-unsichere Jungspunde weitergeben möchte: Lasst euch von euren Instinkten leiten. Der Akt der Fortpflanzung wurde durch millionenjahrelange Evolutionsprozesse in eure Gehirne eingeschweißt, also macht euch keinen Kopf und werdet geil. Kriegt eine Latte und kriegt Bock auf das Mädchen, bis ihr eure Unsicherheiten völlig vergesst. Dann ist es euch nämlich egal, ob ihr euch gut anstellt, sondern wollt das Ding einfach nur noch versenken. Das ist mein Tipp. Irgendwie lustig. Gestern dachte ich mir noch, dass dies der vorerst letzte Blogeintrag sein wird, weil ich mir zurzeit in 68-Stunden Wochen den Rücken auf dem Bau kaputt arbeite und nichts großartig besonderes mehr passiert ist. Falsch gedacht. Auch wenn ich in der Regel um 6 Uhr aufstehen muss, gehe ich noch in nahegelegene Clubs und bleibe aktiv am Ball, solange es meine Müdigkeit erlaubt. Geschlafen wird tagsüber. Und erst gestern Abend, beziehungsweise vor circa 12 Stunden ist es passiert. Ich habe wieder gepullt. Diesmal jedoch mit einem etwas anderem Ausgang der Geschichte. Ich kann mir nur kräftig auf die Schulter klopfen. Seid gespannt. Ich für meinen Teil blicke 2015 schon hochmotiviert entgegen.
  2. Kurzer Rückblick: Ich + Hawaiianerin = Knisterknister. Nicht gepullt, nicht hartnäckig gewesen, allein nach Hause gegangen. Sie am nächsten Abend beim Verlassen des Clubs mit ihrer Freundin wieder gesehen. „What the fuck are you doing here?“ Griff um die Hüfte, tiefer Augenkontakt, entspannte Stimme. Wen sehe ich da ebenfalls die von Betrunkenen überströmten Straßen unsicher machen? Richtig, es ist Yoshi. Wer ist Yoshi? Der, dem ich in meinem letzten Blogeintrag keinen Namen gegeben habe. Warum auch immer. Der, der uns die Büros und seine schwedische Lutsch-Lady zur Verfügung gestellt hat. Der, der mir den ersten Blowjob ermöglicht hat. Wie es aussieht kennen sich die Hawaiianerin und Yoshi bereits. Was das wohl bedeutet? Egal - Ich war schon immer jemand, der gerne teilt. Yoshi stellt mich seinen anderen sympathischen Kollegen vor und erzählt mir, dass ich nicht der Einzige von ihnen bin, der mit ihr die Zungen gekreuzt hat. Anscheinend ist sie sehr freizügig, und das nicht nur mit mir. Der Plan lautet wie folgt: Die „Party“ muss weiter gehen. Noch geht keiner nach Hause. Gerade für Yoshi geht es gerade erst so richtig los. „Okay, Afterparty!“ Die Freundin der Hawaiianerin hat da anscheinend überhaupt kein Bock drauf und verzieht sich. Yoshi weiß was das bedeutet - Cockblock. „Take her phone, swipe up and set it on airplane mode.“ Gesagt, getan. Die kleine wird für den Abend nicht mehr von ihrer Spaßbremsen-Freundin davon abgehalten, sich einen ereignisreichen Abend zu machen. Also schlendern wir mit sechs Leuten in Richtung Kneipe, die nicht wie alle anderen Läden nach 1:30 am keinen Eintritt mehr zulässt. Auf dem Weg dahin muss die Stimmung natürlich aufrecht erhalten werden. Ich diskutier mit einer Amerikanerin darüber, warum Amerika die schönste Stadt der Welt ist, Yoshi singt den Titelsong vom Lego Movie und weitere spannende Themen wie die Wichtigkeit von auflasbaren Matratzen gesellen sich nahtlos zu unserem fast schon romantischen Spaziergang über die Brücke im Darling Harbour. In der Kneipe angekommen wende ich mich erstmal an Yoshi. Was ist sein Plan? Wie will er vorgehen? Werden wir die Mädels wieder fragen, warum denn Stroh in seinem Büro liegt? Es heißt Ruhe bewahren. Erstmal ein bisschen mehr für Komfort sorgen und dann die Hawaiianerin ins sagenumwobene Büro verführen. Ich soll mitkommen. Machen was Yoshi sagt. Dann wird es klappen. Die anderen Jungs verabschieden sich und wir verlassen die Kneipe mit der Kleinen. Wie geplant ließ die Nervosität nicht lange auf sich warten. Was soll jetzt passieren? Habe ich jetzt gleich einen fucking Dreier als erstes Mal? Egal, ich muss es tun. Ich muss logisch denken und das einzig Richtige tun. Wenn ich jetzt wortwörtlich meinen ungefickten Schwanz einziehe, werde ich mir das niemals verzeihen. Niemals. Bullshit-Talk die Zweite. Alles was uns durch die nüchternen Gehirnwindungen schoss wurde ungefiltert mithilfe des Sprechorgans rausgepustet. Was mich jedoch besonders unsicher auf dem Weg zur Pull-Location zurückließ war die Tatsache, dass Yoshi an jeder Ampel mit ihr rummachte und sich den Hals anknabbern ließ, während ich ahnungslos daneben stand, Hände in den Hosentaschen, Melodien pfeifend in den dunklen Nachthimmel schauend. Wie soll das zu einem Dreier führen, wenn ich nur dabei stehe? Egal, Yoshi weiß was er tut. Schritt für Schritt nähern wie uns dem Gebäude, in dem ich in Begleitung von Yoshi und einem anderen Wing Geschichte geschrieben habe. Mein Schwanz hat sich mittlerweile in seine kleinste Form zusammengeschrumpelt. Tief durchatmen hat mir schon letztes mal geholfen, ihn in die harte Höchstform zu bringen. Ob es dieses Mal auch klappt - wir werden sehen. Also rein ins Gebäude, der Rezeption verklickern, dass wir jetzt um fünf Uhr morgens nach dem Feiern mit einer heißen Schnitte mal ganz dringend ins Büro müssen, Business und so. Im Aufzug angelangt - Stille. Nervosität. Unbehagen. Schlaffheit. Besonders in der Hose. „Why the fuck is my phone on airplane mode?“ Yoshi und ich grinsen. Und da sind wir auch schon, meine Freunde. Zurück im Flur zu den Büroräumen. Ich kann kaum noch atmen. Sie scheint anscheinend nicht so wirklich zu wissen was abgeht, bis Yoshi ihr klarmacht, dass die Büros abgeschlossen sind und sie an sich ranzieht, um das Lustspielchen zu starten. Ihr ist das sehr unangenehm. Fast halb so unangenehm wie mir. Ich steh nur da rum und weiß nicht was ich machen soll. Meinen Gürtel habe ich zumindest schon geöffnet. Sie an dem Abend schon geküsst? Fehlanzeige. Sie drückt Yoshi von sich weg und verlässt das Gebäude durch den Notausgang. Auch wir haben‘s sehr nötig, also folgen wir ihr und beruhigen sie erstmal. Wir erzählen ihr, dass wir das ständig machen würden und es völlig normal für uns ist. Auf Yoshi traf das vollkommen zu. Auf mich eher weniger. Der Abend bröckelte dahin. Wir unterhielten uns noch ein wenig über sexuelle Vorlieben - mein Lieblingsthema - und brachten sie in ihr Apartment. Fuck. Da standen wir also. Yoshi und ich unter aufgehender Sonne und uns ging gerade erst ein Dreier durch die Lappen. Viel Zeit investiert und so schnell endete der Traum. Der Traum vom ersten Mal. Und dem ersten Dreier. Rückblickend auf den langen Abend fragte ich Yoshi, wie das denn zu einem flotten Dreier hätte führen sollen, wenn ich die ganze Zeit nur zuschaue, wie die beiden sich die Lippen blutig pressen. Er erzählte mir, dass es immer so ablaufen würde. Der Eine macht die Alte heiß, der Andere steigt mit ein sobald sie so sexuell erregt ist, dass sie keinen Fick mehr drauf gibt, dass ein weiteres Loch gestopft wird. Als wir getrennte Wege gingen war ich sehr glücklich. Nicht weil es nicht zum Sex kam, sondern weil ich wieder einen mächtigen Haufen Erfahrung sammeln durfte und so einiges vom Meister abgucken konnte. Wie er ein Hindernis nach dem anderen umging und bis zum Ende alles daran setzte, es möglich zu machen. Und ich war auch stolz auf mich. Es gab viele Momente, in denen ich einen Rückzieher hätte machen können. Doch ich bin dabei geblieben, auch wenn es sehr unangenehm und unbehaglich war. Jetzt heißt es für mich das alles mal selbst zu versuchen. Ohne einen erfahrenen Wing bei sich zu haben. Ohne einen, der die Situation für mich in die gewünschte Richtung führt. Und ihr dürft euch freuen. In meinem nächsten Blogeintrag seht ihr zum ersten Mal einen hartnäckigen Tickle. Einen der nicht unsicher ist. Einen der auch alles daran setzt, es möglich zu machen - und das alleine. Was für ne Premiere. Bringt Popkorn mit.