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  1. Hallo zusammen, seit knapp 8 Jahren sind mein Exfrau und ich getrennt (beide 41) waren 18 Jahre zusammen und haben zwei Töchter (12 und 10). Verhältnis zu meinen Töchtern ist sehr eng und liebevoll, Beziehung zur Ex ist eher distanziert aber weitestgehend konfliktfrei. Die Mutter meiner Kinder ist nach wie vor mit unserem Trennungsgrund zusammen (14 Jahre jünger, sie war seine Lehrerin). Die Trennung war unschön. Lief einige Zeit parallel und im Endefekt ist die offizielle Story dass sie schon jahrelang unglücklich war, ständig mit mir reden wollte, ich sie ignoriert habe bla. Ich habe dagegen wenig angekämpft, primär aus der Angst heraus dass das unser Verhältnis dauerhaft schädigt, zum Nachteil unserer Kinder. Vor zwei Tagen erreichte mich folgende SMS: Lieber, lieber Ex-Mann, muss dir noch was sagen. Habe lange überlegt, wie ich es dir sage, ob persönlich oder auf diesem Wege. Da eine solche Nachricht von dir mich zwar gefreut, aber auch gleichzeitig bestimmt etwas aus der Bahn geworfen / ich es wahrscheinlich irgendwie seltsam gefunden hätte, dachte ich, dass dieser Weg doch besser wäre, da er keine unmittelbare Reaktion von dir erfordert. Lass dir alle Zeit der Welt! Die Mädels bekommen eine kleine Schwester, ich bin schwanger. Stichtag ist der 12. Februar. Eine der schwersten Nachrichten, die ich seit langem geschrieben habe. Hoffe, ich schock dich nicht zu sehr - ich wäre umgekehrt vermutlich etwas geschockt, aber vllt schätze ich es ja auch falsch ein... Wenn du mit mir sprechen willst: immer - kann auch jede Reaktion verstehen. Wir beide haben ja noch immer ne sehr emotionale Verbindung, obwohl wir schon so lange getrennt sind. Hätte gerne, dass das so bleibt. Ich habe ihr gratuliert und ihr alles Gute gewünscht. Mal abgesehen davon dass ich vom zugewandten Ton ein wenig überrascht war, hätte ich damit nicht mehr gerechnet. Dass sie ein Kind bekommt ist für mich natürlich komisch, werde ich aber glaube ich mit klar kommen. Dennoch bin ich momentan überfordert. Auch wenn ich es mir nicht anmerken lasse, sowie die Trennung abgelaufen war das nicht okay. Das habe und werde ich ihr nicht "verzeihen". Mir geht es tatsächlich am besten, wenn der Kontakt so gering wie möglich ist. Jetzt zum Problem: Meine Töchter haben sich natürlich extrem über die Nachricht gefreut, ich will aber nichts mit dem Kind zu tun haben und nach wie vor maximale Distanz zu dem Ganzen behalten. Wie kann ich das meinen Kindern gegenüber kommunizieren? Muss ich das? Darf ich sagen, nein die Kleine darf nicht hier übernachten, weil ich das nicht will, oder habe ich als erwachsener Mann nach so langer Zeit dadrüber zu stehen? Freue mich über jeden Input.
  2. Liebe Community, ich hatte vor kurzem einen Post mit dem Thema. Ich hab aber das Gefühl, dass das hier jetzt eine andere Sache ist. Kurze Zusammenfassung ist notwendig: Ich/sie 33, waren 9 Jahre ein Paar, nach ca 5 Jahren erstes Kind, nach 8 Jahren 2. Kind dazwischen Hochzeit. Das 2. Kind war nicht da, um die Beziehung zu kitten, sondern eher "trotz der Probleme". Dann vor 1 Jahr: Sie kann nicht mehr mit mir, ich "muss" ausziehen, sie interessiert sich für einen anderen Mann. Ich versuch noch einiges (arbeite an mir, nehm die passenden Sachen von LdS ernst) komm ein wenig an sie ran, sie blockt dann doch. Aber dann reicht es mir auch. Ich zieh aus. Alles wird ein Bisschen besser. Wichtig für das jetzige Problem: Sie hat damals vollkommen geblockt. Wie als wäre ein Rollbalken zwischen mir und ihr. Ein Schritt von mir auf sie zu hat sie 2 Schritte weiter abgestoßen. Das legte sich dann nach ein paar Wochen. Auf dieses Verhalten komm ich noch zu sprechen. Ich kann die Kinder gut sehen, nach ca 4 Monaten ist der andere Typ nicht mehr interessant. Sie will zurück. Ich denk mir aber: bei so vielen Problemen wie wir hatten: nein. Der Vollständigkeit halber: ich hatte nach a 4 Monaten eine Freundin. Die kommenden 4 Monate rief meine Ex öfters an, ich sollte doch da und dort mich um die Kinder kümmern (ich war immer für die Kinder da, in der Beziehung und danach, soweit es mein Job zugelassen hat: also unter der Woche ein Tag, jedes 2. WE am anderen WE ein Nachmittag und wenn sie krank war zB auch). Immer wieder mach ich das dann auch spontan, immer wieder nicht, weil es einfach nicht geht und ich kein "Callboy" sein will. Seit jetzt wieder ca 3 Monaten hat sie einen neuen Freund. Der hat sofort Kontakt zu den Kindern, ist ein netter Typ, meine Große erzählt davon - es ist ok. Aber: sie spielte schon lange mit dem Gedanken zu ihren Eltern 200km von mir wegzuziehen (aktuelle Entfernung 10 min zu Fuß). Jetzt hat sie sich entschieden, dass sie mit den Kindern wegzieht (wir leben in Österreich, ich kann rechtlich nichts machen). Es ist nicht leicht, dass ich die Kinder dann so schwer sehe, aber ich schaff das. Was jetzt dazu kommt: sie blockt wieder alles ab. Sie hat vor kurzem zum ersten mal mein WE platzen lassen (ist einfach mit den Kindern weggefahren). Sie meint, es wäre für die Kinder zu viel (psychisch, weil von ihr getrennt). wenn sie bei mir schlafen, das dürfen sie nicht mehr. Ich hab früher die Große immer wieder in den Kindergarten gebracht. Das geht auch nicht mehr (wenn ich komme, sagt sie: ich geh mit der Mama). Der Vollständigkeit halber: die Kinder sind gern bei mir, wir haben immer eine gute Zeit, die Übergaben sind leider schwer ... immer wieder noch ein Mal Umarmung mit der Mama, Tränen, ... sie macht den Abschied auch nicht gerade leicht ... Jetzt der Block: wenn immer ich frage, wann ich die Kinder sehen kann (ich frage, zu sagen: ich will/ich hab das Recht oder so führt zu Drama, dass sich schlecht auf die Kinder auswirkt). Sie wird respektlos im Ton. Wir sind in Mediation. Die Mediatoren raten mir dazu, mich zurückzunehmen, das ganze spielerisch zu gestalten, keinen Druck zu machen. Der Druck den ich mache ist ungefähr so: "Würde die Kinder am Tag x gern sehen, kann ich sie um y Uhr holen?". Um es kurz zu sagen: ich bin so diplomatisch wie es geht. Wir haben eine Mediationsprotokoll. Die Mediatoren haben das geschrieben und die Dinge, auf die wir uns geeinigt haben (alles recht fair, als Mann hab ich wenig Rechte, die wurden auch dadurch nicht merklich mehr). Sie liest das Protokoll und sagt, sie lehnt es ab und überlegt alleinige Obsorge zubeantragen. Am We hab ich die Kinder gesehen, es war toll für uns 3. Jetzt frag ich gar nicht nach dem kommenden Treffen, weil alles als Druck wahrgenommen wird - egal wie freundlich ich frage. Morgen ist ihr Geburtstag. Ich denk ich schreib kurz "Alles Gute, habt einen schönen Tag". Wenn ich nix schreibe, dann ist es sicher falsch, was ich schreibe wird sie verurteilen. Was mach ich mit dem Abblocken? Wie geh ich damit um? Ich kann damit leben, dass ich die Kinder jetzt ein paar Tage nicht sehe. Aber hinsichtlich des Umzugs wäre die Zeit jetzt auch sehr wichtig, auch damit es nachher klappt. Ich suche psychologischen Rat für die Situation - rechtlich ist die Sache (leider) klar. Danke!