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  1. Wie unterscheidet ihr feministisch infizierte Frauen von normal desinteressierten, aber sexuell geistig bzw. emotional gesunden Frauen? Woran erkennt ihr es genau? Stellt ihr Frauen dazu bestimmte Fragen? Wie hoch schätzt ihr gefühlt / intuitiv den Anteil von feministisch infizierten Frauen im fortgeschrittenen Stadium (generelle Ablehnung von Männern) im alter von 18 bis ca. 30 in Deutschland? Und denkt ihr, geht eine emotionale Beschädigung der geistigen Infektion mit Feminismus voran oder führt Feminismus zu einer emotionalen Beschädigung bei Frauen und falls eines davon zutrifft, warum denkt ihr das?
  2. Auf meiner Suche nach ein wenig Realsatire bin ich auf eine wahre Goldgrube gestoßen, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Anlässlich des internationalen Frauen Tags hat die bezaubernde Dani Beckett eine 100 Punkte umfassende Liste erstellt, die uns zeigt wie wir verdammten Oger uns zu verhalten haben damit den armen Frauen das Leben wenigstens ein bisschen erträglicher wird. Da der Feminismus sehr wichtig ist und ich den Frauen ein möglichst erträgliches Leben gönne, teile ich den ganzen Spaß mal hier wo er möglichst viele Männer erreicht. Damit wir alle was draus lernen können und endlich aufhören der Damenwelt durch unsere Existenz das Leben zu versauen. Diese 100 Verhaltensvorschriften der attraktiven Dame sind ein guter erster Schritt, daran habe ich keine Zweifel. Denn wie lernen wir in Punkt 8? "Trust women. When they teach you something, don't feel the need to go and check for yourself". Es besteht also absolut kein Anlass hier irgendetwas kritisch zu hinterfragen, wir können ruhigen Gewissens alles eins zu eins übernehmen und endlich bessere Menschen werden. Auf das Frauen endlich ein erträgliches Leben haben und nicht vom ersten bis zum letzten Tag permanent leiden müssen! Hier gehts zur Liste
  3. Hallo Liebe Feministen, Feministinnen, Maskulinisten und Maskulinistinnen und natürlich an alle PUler! nachdem ich einige Videos von Peter Frahm [1] [2] [3] [4] auf YouTube gesehen habe, setzte ich mich mehr und mehr mit dem Thema Feminismus auseinander. Ich hatte mich bisher auch schon mit der einen oder anderen Feministin unterhalten und musste feststellen, dass mir manchmal die Gegenargumente ausgingen, jedoch waren die Argumente der Feministen manchmal auch etwas schwammig. Meiner Meinung nach ist der fortschreitende Feminismus nicht wirklich fair und ich mache mir Gedanken, dass sich in einigen Jahren Maskulinisten auftürmen um wieder ein geordnetes Gleichgewicht herzustellen zu müssen. Ich möchte hier an dieser Stelle etwas mehr Gegenargumente meiner Thesen sammeln, warum ich eventuell mit meinen Äußerungen falsch liegen könnte. Oder warum diese Aussagen nicht gerechtfertigt sind. 1. Beobachtung/Statement: Frauen sollen bei gleicher Ausbildung bzw. Qualifikation das gleiche Gehalt bekommen. Schaue ich mir Uni-Absolventen an, dann stimmt das in der Regel auch [5]. Jedoch verdienen Frauen im Schnitt weniger als Männer [6]. Wie kann das sein? Meine Vermutung hier ist, dass Männer einfach gieriger nach Geld und Macht sind und deswegen bei Gehaltsverhandlungen härter verhandeln und am Ende mit mehr nach Hause gehen. Diese Quelle belegt das [7]. Weiterhin werden Führungspositionen in der Regel besser bezahlt und Männer sind eben eher dazu bereit diesen Schritt zu gehen als Frauen. Sie wollen von Natur aus ein Leader sein. Und warum sind die meisten Millionäre in Deutschland Männer? Kann es sein, dass Frauen einfach nicht die Cojones haben ein eigenes Business aufzubauen? Biologisch ja klar, aber im übertragenen Sinn? Also ich habe zumindest Respekt vor Leuten, die ihr eigenes Business hochziehen. Das kann nicht jeder. 2. Beobachtung/Statement: Direkt anknüpfend an die Thematik gleiches Gehalt bei gleicher Qualifikation muss ich an meinen Einstellungstest der Polizei vor einigen Jahren denken. Dieser gliederte sich in einen Computerteil und einem Sportteil. Als wir Aufgaben am PC bearbeitet hatten, waren alle Bewerber den selben Testdurchläufen unterzogen. Logik, Koordination, Intelligenz ect. Danach ging es in die Sporthalle und wir mussten diverse Sporttests absolvieren. Und genau hier wurden zwei Gruppen gebildet. Männer und Frauen. Ich erinnere mich, ich benötigte für eine 1.0 genau 58 Liegestütze, bei den Frauen waren es 18 (Stand: 2011). Das gleiche gilf für den Cooper Test. Nachzulesen ist das hier. Ich frage mich nun wo ist hier die gleiche Qualifikation? Sollten Männer in diesem Fall nicht mehr Gehalt bekommen? 3. Beobachtung/Statement: Körperliche Gewalt. Eine Frau klatscht in einem Club einem Mann eine. Mit der flachen Hand. Voll auf die Zwölf. (Das war ich in dem Fall). Würde das selbe mit einer Frau passieren, würde der Mann ohne zu Zögern rausgeworfen oder angezeigt. Der geklatschte Mann wird nur schämisch belächelt und man denkt sich, Ha! der hat es wahrscheinlich auch verdient. In meinem Beispiel dachte die Frau einfach nur, dass ich ihr an den Arsch gefasst hätte. War am Ende aber jemand anders. Wusste sie in dem Moment aber nicht. War ihr aber auch egal. Und ich frage mich hier wieder, wo ist die Gleichberechtigung? Ich bin absolut für gleiche Bezahlung bei gleicher Qualifikation. Gleiche Rechte für alle. Eine Frau, die Kinder gebährt soll genauso gut Karriere machen können wie ein Mann, der seine Arbeit nicht unterbrechen muss, weil er Vater wird. Was mich an diesem ganzen Thema stört ist die Tatsache, dass in den Punkten, wo Frauen gewisse Benefits haben wie beispielsweise gleiches Gehalt, gleiche Chancen ect. Gleichberechtigung wollen, was für mich, wie schon erwähnt, völlig okay ist. Jedoch in den Punkten wie beispielsweise Männer im Club ansprechen, Männern auch mal einen Drink ausgeben oder beim ersten Date die Rechnung komplett übernehmen eben nicht nach Gleichberechtigung schreien. Was ist mit einer Frauenquote bei körperlich sehr anstrengenden Berufen wie Dachdecker, Straßenbauarbeiter oder Maurer? Und warum gibt es keine Männerquote bei sozialen Berufen? Ich habe das Gefühl, dass der Feminismus lediglich eine Bewegung minderwertigkeitskomplexer Frauen ist, die der Überzeugung sind sie werden von der Gesellschaft vernachlässigt. Mir geht es hier auch nicht um die hohe Prozentzahl an Vergewaltigungen an Frauen, s. Wikipedia in Bezug zu [5]. Das ist etwas scheußliges und eine Straftat und hat meiner Meinung nach nichts mit Feminismus zu tun. Mir geht es darum, dass ich das Gefühl habe manche verstehen den biologischen Unterschied zwischen Männern und Frauen einfach nicht und denken durch grammatikalische Eingriffe der deutschen Sprache man könnte dieses biologische Ungleichgewicht ausmärzen: YouTube, 21:00. Das Thema ist natürlich viel komplexer und kann sehr gerne ergänzt werden, aber dieses sind Punkte, die ich loswerden wollte. Ich hoffe es ergibt sich eine interessante Diskussion, die meinen und euren Horizont diesbezüglich erweitern und ich meine Statements bzw. Meinungen nochmals überdenke.
  4. Andree

    Priviligierte Frauen

    http://www.cicero.de/salon/schluss-mit-dem-quotengejammere/52610 Der Artikel übertreibt natürlich und so schön es ist, dass sich der Autor traut das alles zu sagen, leider ist es im Kern die Wahrheit. Wie kann so etwas passieren? Jemand kann nur privilegiert sein, sofern man ihm ein Privileg einräumt. Es sind also auch oder vielleicht vor allem Männer, die Frauen privilegieren. Wir müssten das Problem lösen, indem wir damit aufhören. Warum tun wir es? Aus Gründen der Sexualität? Wie kann es sein, dass es für Frauen so viel einfacher ist mit ihrer Sexualität zufrieden zu sein als für Männer? Männer müssen sich den Arsch mit PU aufreißen und privilegieren Frauen im sozialen, weil ihnen die Chance auf Sex vorschwebt. Dadurch entsteht soziales Ungleichgewicht. Wenn Frauen und Männer beide sexuelles Bedürfnis haben, ist es eigentlich der größte Unsinn, dass eine Gruppe es einfach hat und die andere schwer. Eigentlich müssten die Männer aufhören, den Frauen hinterherzujagen, es einfach sein lassen und auch nicht immer bereit stehen, sodass Frau es überhaupt nicht mehr so einfach hat an Sex zu kommen, auf den Mann zukommen und investieren muss und sich so das soziale Ungleichgewicht, das vom sexuellen Ungleichgewicht losgetreten wurde, auflöst. Das Problem ist aber, wie ist so eine soziale Revolution zu bewerkstelligen. Wenn man als einzelner Mann einfach aufhört, geht man als einzelner unter. An der Gesellschaft ändert das noch nichts. Es müssten alle Männer tun. Das Problem ist ein frisches, da in der alten patriarchalischen Gesellschaft das Ungleichgewicht dadurch ausgeglichen wurde, dass Männer einfach generell mehr als Frauen galten, in allen Bereichen. Ausgleich dieser Art ist in der feministischen Gesellschaft nicht mehr möglich. Es müssen neue Wege gefunden werden.
  5. Etwas zum (leicht) schmunzeln über uns lustergriffende und absolut widerwärtige Männer. Enjoy the show:
  6. In diesem Video wird bei 6:48 jemand zitiert, der behauptet, der Feminismus sei der größte Shittest ever. Wenn ich darüber nachdenke, dann könnte diese These stimmen. Ich packe es mal in den Anfängerbereich, weil mir jetzt keine bessere Kategorie für allgemeine Diskussionen einfällt. Hoffentlich ist es ok. Wenn der Feminismus nur ein Shittest ist, dann muss man die eigentlich Feminismusfeindlichkeit überdenken. Was meint ihr so?
  7. „Schweden ist jetzt das unromantischste Land der Welt, gleich hinter Saudi-Arabien und dem Iran, aber vielleicht ist das den Machern des neuen Gesetzes nicht mal bewusst: Die rot-grüne Regierung in Stockholm, die von sich behauptet, feministisch zu sein, will die Gesetze für Sexualstraftaten radikal verschärfen. Wer Sex will, muss den Plänen zufolge zwar nicht die Familie um Einwilligung bitten und die Person zuvor heiraten, wie es die Scharia vorsieht. Erforderlich ist aber ein für beide Seiten deutliches Ja zum Geschlechtsakt. Damit ist die Regel umgekehrt, die bisher galt.“ https://www.welt.de/vermischtes/article171720005/Schweden-Einverstaendnisgesetz-fordert-Frage-um-Erlaubnis-zu-Sexualkontakt.html Frage: Hat jemand von euch schon mal um Erlaubnis gebeten, bevor er in eine Frau eingedrungen ist? Also, ich nicht. Damit wäre ich aus Sicht des schwedischen Gesetzes ein mehrfacher Vergewaltiger – und ein mehrfaches Vergewaltigungsopfer. Ich sage es klar: Für mich sind das Menschenfeinde, die sich solche Gesetze ausdenken. Was denkt ihr dazu?
  8. Hallo, warum jetzt alle auf dem Weinstein rumhacken ist mir ein Rätsel. Gerade wo der Oberchauvi trotz sexistischem Verhalten Präsident geworden ist. Hätte mich eigentlich mehr gewundert wenn es keine Besetzungscouch gegeben hätte. Jetzt sind schon die ersten Männer ebenfalls Opfer. Was mich ärgert ist diese scheinheilige Doppelmoral. Macht macht sexy. Macht wird auch oft missbraucht. Vermutlich haben sich viele Frauen einiges versprochen als Sie sich auf dieses Niveau einließen und vermutlich hatten auch einige Vorteile durch Ihren "körperlichen" Einsatz. Aber Sie hätten sicher auch Nein sagen können. Dann muss man halt zu zwanzig Castings mehr. Geld, Macht und Einfluß zieht die Menschen an. Sonst gäbe es Gala und Bunte nicht. Jetzt wird wieder so getan als ob die bösen Männer die alleinige Schuld haben. Vermutlich wird es jetzt noch einfacher für Frauen die Keule "Sexist" im Job zu schwingen und die Kerle auf Abstand zu halten. Man muss sich zweimal überlegen ob man bei der Kollegin eskaliert. Man könnte nicht nur sein Herz sondern auch den Job verlieren. LG Hulahoop
  9. Die Überschrift triffts nicht ganz, weil ich das Phänomen schwer zu beschreiben finde, das ich hier diskutieren will. Also, es trifft sich eine Gruppe (keine Details, Google ist groß und das Netz ist klein), halbes Dutzend Männer, eine Frau. Die Frau wedelt definitiv mit red flags (kommt nicht mit anderen Frauen klar, etc.) und studiert irgendwas sozpädmäßiges an der Alice-Schwarzer-Universitätin. Ende 20 würde ich mal sagen. Die Gesprächsrunde hat sich relativ gemeinsam über diversen Kram unterhalten, angeheitert, dann gings um political correctness. Das Rudel riß hübsche Zoten um Hautfarben und Religionen, wobei die jeweiligen Vertreter dabei waren, außer Behinderte, die z.B. keiner als körperlich Herausgeforderte oder ähnlichen PC-Kram bezeichnen wollte. Als sich die anderen Männer für ne Weile verzogen hatten und ich mit der Frau alleine war, stellt sie mich wohlmeinend wie eine Kindergartentante zur Rede. Ich hätte da, sie wisse nicht ob mir das auffiele, aber sie müsse mir das mitteilen, so eine sexuell gefärbte Sprache. Also z.B. hätte ich gesagt "warum liegt hier Stroh rum", oder "wenn das Tau zu weich ist, muß man es mit Viagra einschmieren". Und das geht so gar nicht, weil sie es nicht mag, wenn ihre Äußerungen sexualisiert werden. Denn sie empfindet das als Anmache. Und sie muß mich deshalb auffordern, das zu lassen, weil sie sonst die Konsequenzen ziehen muß. Ich habe nach anfänglichem Versuch, das flapsig zu kontern, dann nur noch auf lächeln und schweigen umgeschaltet, weil sie immer energischer wurde und jedwede qualifizierte Erwiderung als Anlaß zum Eklat genommen hätte. Da ich die (Sexualstörungs-)Warnzeichen schon von einem vorigen Treffen kannte, hatte ich es den ganzen Abend nicht im Geringsten versucht, sie anzumachen, außer mal am Anfang bei einer Rumalberei ihre Schulter berührt. Wobei die Begrüßung von ihr ausgehend bei allen mit Umarmung erfolgt. Die erwähnten pubertären Scherze hatte ich schon so wie von ihr dargestellt in der Runde gebracht. Nun frage ich mich: Hat nur sie aufgrund ihrer Sexualstörung so einen an der Klatsche und verbrämt die daraus resultierenden Hirnfürze mit dem Unfug aus ihrem Studium? Oder ist das tatsächlich signifikant bei (jungen) Frauen verbreitet, daß man im Brustton der Überzeugung (Brust-ton, hahaha) Männern verbieten darf, sexuell konnotierte Themen zu besprechen, weil sie als Frau anwesend ist? Allgemeine PC kanns nicht sein, denn Woody Allens Witz über den Farbigen, der eine hebräische Zeitung liest, erregte keinen Widerspruch. Und meine Scherze hatten auch absolut nichts mit ihr und ihren Aussagen zu tun. Den einzigen Zusammenhang, den sie herstellte, war, daß sie gesprochen hat, und irgendwann später habe ich gesprochen, und deshalb sexualisiere ich ihre Äußerungen. WTF?!
  10. Hi there, mich würde mal interessieren wie ihr mit dem Thema Massenmedien und den feministischen Inhalten dort umgeht. In Talkshows wie Maischberger geht es ja ständig darum daß Männer böse Machos sind und in Beiträgen auf ARD, ZDF und Co. wird gezeigt, daß die Frauen von heute einen weichen lieben Softie wollen - also ungefähr das Gegenteil der Realität (welche im Pick Up vermittelt wird). Boykottiert ihr Mainstream Medien wie TV, Radio oder sogar Hollywood-Filme komplett? Ich denke dass es fast immer reinste Beta-Programmierung ist. Meine Texte sind sehr medienkritisch und natürlich auch Feminismus-kritisch. Ich bin für mich an einem Punkt, wo ich weder Mainstream Zeitungen lese (bis auf den Sportteil) und kaum noch Hollywood schaue bis auf mal einen James Bond oder ähnliches.
  11. nimbly777

    To love & to hate

    Hier sind mal ein paar Geschichten aus meiner Zeit in Schweden. Es kam öfter vor, dass ich beim Ausgehen eine Frau kennenlerne, wir einander "Hi" sagen und dann ewig lang Hände schütteln. Vielleicht zwanzig Sekunden lang. Wie plötzlich weggetreten. Man steht einfach nur baff voreinander und schüttelt Hände. Ehrlich, ich find Frauen, die zu sowas fähig sind, einfach nur super attraktiv! Anderes Szenario, wo ich mal in richtiger Euphorie war: Ich bin im Zug auf so einem 4-er Sitz und es ist fast keine Menschenseele da. Da setzt sich mir so ein attraktives Mädchen gegenüber und fängt an, mit ihrem Mobiltelefon zu spielen. Ich spiele auch mit meinem Mobiltelefon, stecke es aber sogleich ein. Dann sehe ich, sie hat ihr Mobiltelefon auch weggelegt und jetzt schauen wir einander an. Es dauert nur für einen winzigen Moment, dann schaue ich weg. Kurz darauf schaue ich nochmal zu ihr, jetzt dauert es eine gefühlte Ewigkeit. BUMM!!! Es mögen vielleicht nur 3-4 Sekunden gewesen sein. Aber genug, um richtig geflasht zu sein!! Ein andermal, ein Jahr später oder so, war ich wieder in so einem euphorischen State. Ich steig in den Zug und denke mir: Hey jetzt könnte sich wieder eine Frau mir gegenüber setzen, wie letztes Mal wo ich in so einem State war. Und dann, ich denke, ich glaub es nicht! Da setzt sich so eine atemberaubende Schönheit mir gegenüber und wir sehen uns so an. Ich schwinge ein bisschen zwischen dem Gefühl von einfach hin-und-weg zu sein und mich zu fragen, was kann sie nur wollen??? Wo ich gestresst war oder frustriert ist sowas nie passiert. Frauen müssen unendlich krasse Antennen dafür haben! In solchen Momenten bin ich einfach nur dankbar und liebe Frauen dafür, wer sie sind! Andere Seite: Ich schaue mir ein youtube Video von Wilma Lindell Nilsson an. Die hatte bis vor kurzem mehr Abonennten als RSDMax, um da mal eine Perspektive zu bekommen. Das mit schwedischsprachigen Videos über ihren Alltag als schwedischer Teenager. Da sitzt sie mit Freundinnen in einem Fast Food Restaurant und geht auf einen Typen zu, der sie “angesehen” hat. Ihre Freundinnen stimmen zu, dass der Typ voll creepy war. Man sieht zwar den Typen nicht und was er gemacht hat, aber man sieht, wie sie ihn anblafft, was er sich einbildet und dass sie hier in Ruhe essen will. Im gleichen Video zofft sie sich dann mit ihren Freundinnen. Da gehts richtig ab! Dann steht in den Kommentaren, wie mutig sie ist, sich zu wehren. Fast nur zustimmende Kommentare, die sie loben, was für ein starkes Mädchen sie ist. Und dazu Liebe und Support ausdrücken und Herzsymbole senden. Wobei in mir nur dieses Gefühl aufkommt von wegen “I wanna sm*ck that b*tch” ? (Sorry für die vulgäre Sprache) Ich habe die Art von Menschen in Hülle und Fülle kennengelernt. Die sind mehr die Regel als die Ausnahme. Da bin ich echt dankbar, dass die Deutschen so normal sind. Nach meinem Geschmack jedenfalls Zusammenfassend kann man sagen, die Zeit war sehr lehrreich! Ich denke mit Freuden an die guten Zeiten zurück, denn die gibt es in Hülle und Fülle. Und auch die schlechten Zeiten. Irgendwie gehört es einfach zusammen. Man kann nicht das eine ohne das andere haben. Man kann nur entspannt bleiben, wenn es mal schlecht läuft. Denn das ist wie ein Gewitter und zieht wieder vorbei.
  12. Heute am späten Nachmittag bei DM an der Kasse: Vor mir eine Frau. Groß, schlank, irgendwie coole Optik. Mit viel gutem Willen eine HB6. Nicht mein Typ. Sie bezahlt. Mit Karte. Die Karte geht nicht. - Sie holt die nächste Karte raus. Sie funktioniert. Die Kassiererin: "Ja, sorry. Manchmal passiert sowas. Da kann man nichts machen." Ich: "Es war bestimmt eine griechische Bank!" Beide lachen. Die Frau packt ihren Kram ein und verlässt den Laden. Die Kassiererin beginnt mein Zeug über den Scanner zu ziehen. Sie sieht, daß die Kundin vor mir etwas auf dem Tisch liegen ließ: Irgend ein Lippenstift...Eyeliner...Gedöhns. Sie sagt: "Geben sie mir das mal! Das hat die Dame liegen gelassen." Ich: "Wo ist sie denn?" Gleichzeitig lege ich mein Geld lose auf den Tresen und sage: "Ich bringe ihr das schnell." Ich renne los. Die Kassiererin ruft mir noch hinterher: "Sie ist nach links gegangen!" Ich gehe der Dame hinterher, die mittlerweile auf dem Parkplatz angekommen ist. Sie steht ca. 10m entfernt mit dem Rücken zu mir. Ich hebe das Lippenstift-Dingens in die Höhe und rufe laut und deutlich: "Halt!" Die Dame dreht sich um, sieht mich und sagt: "So läuft das hier nicht!" Sie muss ihre riesige Papiertüte mit beiden Händen festhalten und steht jetzt einfach nur so da. Ich gehe zu ihr hin und lasse das Lippenstift-Ding in ihre Tüte fallen: "Hier, das haben sie vergessen!" Sie: "Ach, Danke!" Ich: "Tschüß!" Ich gehe zurück in den Laden. Die Kassiererin hat währenddessen meinen Einkauf gescannt, mit meinem Geld bezahlt und hält mir den Kassenzettel und das Wechselgeld hin. Alle sind froh und glücklich. Ich packe mein Zeug ein, verabschiede mich und gehe zu meinem Auto. Auf dem Weg geht mir dieser eine Satz nicht aus dem Sinn: "So läuft das hier nicht!"
  13. Tobimcl

    Feminismus

    Hi Leute, seit einiger Zeit kann man mit Sorge beobachten das Feministen auf dem Vormarsch sind und sogar Treffen und Veranstaltungen von PU-lern stören und Teilnehmer bedrohen. Ich finde es ist an der Zeit diesen ****** mal den Kampf anzusagen. Ich beschäftige mich jetzt seit 2 Jahren mit Pick-Up und habe Momentan Mltr mit 3 Frauen mit denen ich genauso über dieses Thema und Pick-Up rede (Ich bin also keineswegs sexuell frustriert oder ein Frauenhasser).Ich muss sagen, ich habe es wirklich satt, dass sich viele PUler, die ich in verschiedenen Kreisen kennenlernen durfte, was Pick-Up angeht in geduckter Haltung durchs Leben gehen und es um gottes Willen bloß nicht öffentlich zum Thema machen, und schon gar nicht vor einer Frau. Mir ist es unbegreiflich wie jemand, der PU zu seinem Lebensstil gemacht hat, nicht dazu stehen kann, weil er Angst oder "kein Bock auf Widerstand" hat. Das Problem ist, dass genau das die Feministen, deren Überzeugung so schwachsinnig ist, wie der Glaube an die Erde als Scheibe, stark macht. Sie fühlen sich bestätigt, weil man ihnen keinen Widerstand entgegensetzt. Nun ist es ja so, dass man sagen kann: "Ach, lass die frustrierten Wookies doch mit ihren 2m langen Achselhaaren auch mal Spaß haben" Das Problem ist nur, dass sie immer dreister werden, vor Treffen Demonstrationen organisieren und diese damit verhindern und uns in unseren Freiheiten beschneiden, in dem sie z.b. Aktionsbündnisse gegen Sexismus(was auch immer dieses Wort bedeuten soll) an Unis gründen um PUlern die Streeten gehen eins einzuwürgen. Ich finde das äußerst abstoßend, aber mich interessieren auch eure Standpunkte? Habt ihr wie ich genau solche Menschen in eurem Umfeld, die euch das Leben schwer machen?
  14. https://netzfrauen.org/2016/11/07/achtung-frauenfeindlicher-film-the-red-pill-in-australien-verboten-nun-in-berlin-frauenhasser-auf-dem-vormarsch-weltweiter-protest/ Der Artikel wirkt ziemlich verwirrend, einerseits Julien Blanc, dann der Film "The Red Pill". Letzterer soll wohl von Männerrechtlern handeln, die sachlich arbeiten. Warum werden diese als Frauenhasser bezeichnet? Und sind alle PU-Leute Arschlöcher wie Julien Blanc? Vielleicht hat jemand etwas falsch verstanden. Was meinen die anderen?
  15. Hier ist mal ein Artikel, in dem es um die Frage geht, ob der Feminismus die Männer impotent macht: http://www.oliver-flesch.com/2014/07/06/macht-feminismus-impotent/ Einfach mal lesen, ist sehr lustig, zeigt aber auch, dass Männer, die auf den Feminismus reinfallen, Potenzprobleme bekommen. Wie seht ihr das?
  16. N'abend zusammen, ich bin vorhin auf die Doku "Flirten auf Russisch" gestoßen: https://www.youtube.com/watch?v=Mls8yxEvT6A Frauen lernen dort in Seminaren, wie sie die perfekte sexuell aufgeschlossene Frau werden. Von femininen Bewegungen, über die Wertschätzung des Mannes, bis hin zu Deepthroat-Seminaren. Was haltet ihr davon? Ein wichtiger Schritt zur Weiblichkeit oder ein neues Kapitel in der Diskussion #Aufschrei? Viele Grüße Chris
  17. Der Männerhass in unseren westlichen Gesellschaften nimmt immer groteskere und radikalere Züge an. Seit einiger Zeit hetzen Feministinnen in New York gegen Männer, die zu breitbeinig in öffentlichen Verkehrsmitteln sitzen und stellen sie über das Internet öffentlich an den Pranger. Ein Wort haben die Feministinnen hierfür auch schon gefunden: "Manspreading". Vor kurzem wurden sogar zwei Männer in der U-Bahn deswegen von der Polizei verhaftet, dann aber wieder auf freien Fuß gelassen: http://www.stern.de/panorama/manspreading-zu-breitbeinig-in-der-u-bahn-zwei-maenner-verhaftet-2197826.html http://www.welt.de/videos/article142157552/In-New-York-ist-endgueltig-Schluss-mit-Beine-breit.html http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/peter-harth/gender-krieg-polizei-verhaftet-maenner-die-breitbeinig-in-der-u-bahn-sitzen.html Wird sogenanntes "Manspreading" bald zum Straftatbestand, vor dem lässige Männer sich in acht nehmen müssen? Offenbar wird dies ja allen ernstes diskutiert. Ich finde diese Entwicklung äußerst bedenklich. Bestrafung eines derart kleines "Vergehens" hat mit einer freien und toleranten Gesellschaft nichts mehr zu tun. Natürlich wehren sich die Männer und werfen den Frauen im Gegenzu vor, sie verbrauchen zu viel Platz mit ihren Einkaufstaschen. Solche Aktionen bewirken doch nur eines: Männer werden immer weiter diskriminiert, schlimmstenfalls gar unterdrückt und entrechtet. Außerdem vertieft sich der Graben zwischen den Geschlechtern durch gegenseitige Vorwürfe. Interessant auch der Umgang der Mainstream Medien mit dem Thema: Statt Männer vor Diskriminierung in Schutz zu nehmen, schlagen sie sich auf die Seite der Feministinnen und bezichtigen die Männer eines unsittlichen Verhaltens in der Öffentlichkeit. Ich werde auch weiterhin breitbeinig sitzen wenn ich das möchte und mir über so einen Schwachsinn keine Gedanken machen (müssen). Also Jungs: Beine breit und losfahren!
  18. Ich bin gerade im Adventsmodus unterwegs und schwelge in romantischen Erinnerungen, während mein Räuchermännchen sein Ganja raucht. Was ist das süßeste, was ein menschgewordenes Kätzchen je für euch getan hat? Ich mache den Anfang: Mein Ex-Kätzchen hat auf dem Weg zur Schule immer mit Häkelkram im Bus gesessen und mir einen Schal fabriziert. An Weihnachten habe ich ihn geschenkt bekommen, verpackt in Geschenkpapier mit Katzenmotiven und der Aufschrift "Mit Liebe in jeder Masche". Und während der Anprobe hat sie mir einen geblasen. Mein Geschenk für sie war übrigens ein "Pussy-eating"-Gutschein. Ich hab ihr so'ne Kreditkarte geschenkt, auf der ne Zunge abgebildet war und auf der Rückseite waren 16 Felder, unter denen stand: "Für 16-faches sofortiges Muschilecken." Ich war schon damals eine abartige Sau.
  19. ---Wenn ich das Wort "Schlampe" benütze, dann hat das nicht im geringsten mit der sexuellen Lebensweise einer Frau zu tun, sondern wird von mir als weibliches Nomen im Gegenzug zu Arschloch benützt. Ich bitte euch ebenfalls die Links, vor allem den ersten (Auch wenn er lang ist) durchzunehmen, da ihr dadurch besser versteht was ich ausdrücken will.--- Moin Leute Grund dieses Topic's ist wieder einmal einen Bericht, besser gesagt ne Diskussionsrunde die ich auf Youtube gesehen hab. Gleich vorweg, ja das feministische Duett in der Runde hat nen Knall, wegen solcher "Emanzen" ist das Bild der Feministen derart am Boden, außerdem sind die zwei das schlimmste was der Emanzipation "passieren" konnte. Aufgrund deren Auftretens, deren fehlenden Gabe Diskussionen professionell zu führen, und der Fakt, dass sie in ihren Gegenüber sofort den bösen Obermacho/Perversling sehen, trägt auch nicht umbedingt zur Diskussion bei. Der PUA der die Männer vertritt macht seinen Job im großen und ganzen ganz gut, obwohl mir ein springender Punkt fehlt den Ich erwähnt hätte, und hier gerne nachbringen würde. BTW, die Oma rockt!!!Ich versteh im Grunde genommen beide Parteien, zu einem die Frauen die sich gegenüber Männer aufregen, die eindeutig zu weit gehen und durch derart unkalibriertes Verhalten wirklich schon sexuelle Belästigungen betreiben. Ich darf mich da ,wenn ich ein paar Jahre zurückblicke, leider nicht ausnehmen. Wenn ich an alte AFC Tage denke, gab's auch ein zwei Situationen die man nüchtern betrachtet (hier zweideutig zu verstehen) eindeutig sexuelle Belästigungen waren. Die Erfahrung lehrt... Zum anderen Natürlich den PUA der vermehrt von AFC's redet die eben intellektuell, einfühlsam und wirklich sympathische Männer sind, welche jedoch die ganzen Probleme mit Frauen bzgl. AA, Eskalationsangst usw. haben, und die er lehrt eine Frau CHARMANT zu verführen. Er verteidigt immer nur diese Männer, während die 2 Frauen die andere Art von Männer kritisieren, und hier ist auch der springende Punkt... Es gibt sympathische Menschen, aber auch Arschlöcher und Schlampen. Uns muss bei der Geschlechter Diskussion klar werden, dass wir gemeinsam an diesen Typen Mensch arbeiten müssen. Und das hat mir während der ganzen Diskussion gefehlt. Uns allen hier kommt bei dem Gedanken eines richtigen Arschloches, also eines Frauen verachteten,aggressiven, geistig Dünnscheißenden Intelligenzallergiker sofort eine gewisse Person ins Bild. Genauso wenn ihr an eine daher arschwackelnde ignorante Schlampe denkt die beim abschminken 5 Kilo abnimmt, und alles und Jeden gegeneinander ausspielt und beleidigt die nicht nach ihrer Pfeife Tanzen. Nur um 2 Stereo untertypen von Arschlöchern und Schlampen zu nennen. Ich behaupte mal das wir uns hier alle einig sind, dass wir Menschen in unserem Umfeld haben wollen, die nicht dieser Art entsprechen sondern unser Leben bereichern und dessen leben auch wir bereichern. Das Konzept der sympathischen Menschen, und Schlampen und Arschlöcher kann man auch wunderbar auf die Ausländerpolitk übertragen. Zum einem die Rechts angehauchten. Zum anderen die Links angehauchten. (Hier werden keine Radikalen Gruppierungen beschrieben da die, weder Links noch Rechts viel in der Birne haben!) Dann noch die ganzen Ausländer die wieder in zwei Gruppen zum unterteilen sind. A-Gruppe 1 jene die zu uns ins Land kommen und sich integrieren wollen, die Sprache erlernen und arbeiten, und A-Gruppe 2 die ins Land kommen, nur um sich dann auf kosten unseren Sozialsystems auszuruhen, und sich kein Deut um die Kultur scheren bzw. auch aggressiv/gesetzeswiedrig verhalten. Die mMn perfekte Mischung wäre aus Linken und der Gruppe 1, natürlich sollten auch gewisse Traditionen beibehalten werden und daran sollten sich die Immigranten gewöhnen. Bsp. hierzu bei uns in Tirol gibt es genügend Umzüge und Feste die mit Blasmusik/Orchester und Dirndl/Lederhosen gefeiert werden. Wem's gefällt. Dass wird sich auch nie ändern da dieser Kulturelle Bestandteil uns in der Geschichte Österreichs/Tirols seit Ewigkeiten begleitet. Ich zwing aber keinen Muslimen dazu einen Schweinsbraten zu essen, dass er auch "einer von uns" wird. An solche Traditionen muss man sich halt gewöhnen wenn man in eine Fremde Kultur/Gemeinschaft zieht. Wir würden Jedoch gemeinsam in unser Gesellschaft zusammen arbeiten. Jetzt kommt allerdings Gruppe 2 und die "Rechten" ins Spiel. Gruppe 2 bestehend aus den ausländischen Sozialschmarotzern (natürlich gibts davon auch genug einheimische) sprengt natürlich wieder das ganze Bild. Sie arbeiten nicht, sind Kriminell, teilweise aggressiv und besitzen die Art Bildung und Feingefühl, dass ich sie am liebsten mit dem ganzen Bibliothek's Inhalt verprügeln möchte. Jetzt kommen auch die ganzen "Rechten", dahingestellt welchen Intelligenz- und Emotionalen Quotienten diese besitzen, die sich über den ganzen Verfall der Gesellschaft durch die ganzen bösen Ausländer ausheulen. Da liegt aber wieder das Problem ,dass alle über einem Kamm geschoben werden. Und in der Regel nicht zwischen Gruppe 1-> der sympathischen und Gruppe 2 -> den Schlampen und Arschlöchern unterschieden wird. Und nun natürlich die Meute mit teilweise menschenverächtlichen Aktionen und Reden gegen jeden vorgeht der nicht wie ein einheimischer, sondern wie der "Feind" aussieht. und auf diese Personen wird dann die ganze Wut projiziert. Hier ist auch die Verbindung zwischen der Ausländerpoltik und dem Kampf der Geschlechter. Gewisse Feministen unterscheiden nicht, zwischen den sympathischen Männern und den Arschlöchern. Es wird generell nur von dem Mann gesprochen. Es gibt auch eine Ausnahme, da werden gleich auch die Unschuldigen Männer zu Mittätern.... (Im link unten zu erfahren) Kleines Bsp. hierzu: Es gab vor ein paar Monaten eine neue Erfindung für Frauen, nämlich ein Nagellack der sich verfärbt wenn er mit GHB/Liquide (Date-Rape Drogen) in Verbindung kommt, also wenn die Frau zum überprüfen den Finger ins Glas steckt. Ich persönlich fand das eine tolle und hilfreiche Erfindung, kurze Zeit später hab ich gelesen, dass sich verschiedene Feministische Gruppierungen darüber Aufregen und Demonstrieren. Abgesehn von der anfänglichen Verwunderung über den Titel. Hat mich aber die Begründung der Feministen gestört. Am besten in folgenden Link zu lesen. http://www.freiewelt.net/faz-berichtet-ueber-feministische-proteste-gegen-k-o-tropfen-tests-10040628/ Durch Konsorten wie Alice Schwarzer, Anne Wizorek (nebenbei die Brünette in der Diskussionsrunde) und Antje Schrupp oder auch durch Aktionen wie die Bundeshymen Änderung in Österreich auf "Töchter und Söhne" (einfach googeln) die ganze 800.000 € verschlungen hat, die der normalen Frau genau gar nix hilft... (besser wäre gewesen dass Geld für zum Bsp. die Pille auszugeben und Frauen diese dann verbilligt wenn nicht sogar gratis anzubieten, oder auch für Frauen die sich bewusst auf Abtreibung entscheiden, da sie sich nicht in der Lage sehen das Kind aufzuziehen oder grad durch Job und Karriere gegen Kinder entscheiden, finanziell unter die Arme zu greifen...) (Mir ist klar dass beide Vorschläge weit mehr als 800.000 € kosten würden ...) ...bekommt man als Mann ein ganz falsches und negatives Bild auf Feminismus. Ich für meinen Teil hab mehr durch Gespräche mit den sogenannten "Durchschnittsfrauen" über Feminismus gelernt, als wie durch die "großen Gesichter" der Frauenbewegung. Die davor genannten Frauen sind also nix weiteres als auch Schlampen, wenn auch nur dadurch dass sie durch Ihre aggressive manipulierende Art die Männer und Frauen gegeneinander aufhetzten, anstatt gemeinsam Lösungen für die Arschlöcher und Schlampen dieser Welt zu suchen. Wenn man bedenkt das wir solche Probleme in der Gesellschaft, durch die Schlampen und Arschlöcher, in dieser Welt haben und die großen Gesichter des Feminismus, die sich für die Rechte von Frauen einsetzten, nur einen größeren Keil zwischen Mann und Frau schlagen, so sollten wir doch wirklich mal überlegen ob wir nicht lieber andere besser geeignete Persönlichkeiten ans Wort kommen lassen sollten, zum Bsp. die es aktiv betrifft oder betroffen hat. Oder einfach mit unser gegenüber direkt darüber zu reden, ohne dass eine Alice Schwarzer, Anne Wizorek oder Antje Schrupp unser Weltbild gegenüber den Feminismus zerstört. Den es, sobald richtig ausgeführt, leider heutzutage immer noch braucht. Das ganze widerspiegelt nur meine Meinung, ich hör mir aber auch gern eure Meinung dazu an. Greets Xeidi PS:Natürlich könnte ich auch einfach 2 andere Nomen wie Schlampe oder Arschloch benützen, aber so klingt es einfach so schön provokativ ;)
  20. Interessantes Interview über Pornografie: http://www.cosmopolitan.com/celebrity/news/tristan-taormino-feminist-porn-interview So, What Is Feminist Porn? Find Out From a Woman Who Makes It. I know many women who say they're not into porn, usually citing variations of: "Eh. It's always just some middle-aged dude slamming a professional porn actress with fake cans." Yeah, most mainstream pornography is geared towards a (rather unimaginative, if you ask me) male audience. And then there's what most of us consider the alternative: your stereotypical "porn for women," featuring cheesy Kenny G-style sax solos and cringe-worthy face-touching. But there's a middle ground! Last month was the first annual Feminist Porn Conference, at which educators and purveyors of female-friendly porn gathered to discuss theory and production. But what constitutes feminist porn? Is it still feminist if it "degrades" the female sex partner? What if you consider yourself a feminist, but you're into that? We asked Tristan Taormino, sex educator, feminist pornographer, co-editor of The Feminist Porn Book, these and other pressing questions, plus a handy beginner's guide to get into feminist porn. Cosmo: What’s the actual definition of feminist porn? Is the definition reliant on the creators of said porn (e.g. if the creators are feminists) or, rather, the content (e.g. not demoralizing to women)? Feminist pornographers are committed to gender equality and social justice. Feminist porn is ethically produced porn, which means that performers are paid a fair wage and they are treated with care and respect; their consent, safety, and well-being are critical, and what they bring to the production is valued. Feminist porn explores ideas about desire, beauty, pleasure, and power through alternative representations, aesthetics, and filmmaking styles. Feminist porn seeks to empower the performers who make it and the people who watch it. Since the Jenna Jameson-style professional porn industry is sort of dying now that there’s free Internet porn, how do “amateur” sites like RedTube or YouPorn fit into this? Do they have their own sets of gendered problems? What most people don’t realize is that most so-called “free” porn on the internet is not really free, it’s blatant copyright infringement illegally uploaded on tube and bit torrent sites. YouPorn and RedTube are primarily in the business of making pirated content available for sharing. I don’t really consider them amateur sites because most of the content isn’t actually amateur. They are basically destroying the old economic model of the adult industry. That said, what the internet has done is leveled the playing field to some extent and made it possible for people to control the means of porn production, which is a good thing for feminists. There are a lot of small, indie porn sites run by the performers themselves like MeetTheMayhems.com and LiandraDahl.com. MakeLoveNotPorn.tv is an actual amateur filesharing site where the people who make the scenes and films can share profits with the site. If a woman likes the kind of porn that involves men dominating women, is she being anti-feminist by consuming it? I have no interest in policing or judging anyone’s desires, fantasies, and porn preferences, and I know that plenty of women have fantasies of dominance and submission. Images of dominance and submission are not anti-feminist in and of themselves, but one of the reasons feminists critique them is because consent is not always explicit and because of the repetition of men dominating women, making it the main type of power exchange we see in a lot of mainstream pornography. I think there is a stereotype that women want kinder, gentler, more romantic porn; some women do, but not all women. Feminist pornographers don’t want to do away with sexual power dynamics; many of us want to explore them in an explicitly consensual and more diverse, nuanced, non-stereotypical way. What role do you think mainstream porn plays in the sexualization of men? Pornography is often called out for the sexual objectification of women, but rarely are the same critiques made about the sexual objectification of men. In lots of mainstream porn, men are portrayed as one-dimensional sex robots; they are always dominant, assertive, and rock hard. In a lot of films, we rarely see their faces or the rest of their bodies, they are merely disembodied penises. What I’m trying to achieve in my films is a more diverse array of sexual representations and that includes more diverse images of men’s sexuality. I like to show men asking their partners for directions, men who get off on giving pleasure, submissive men, straight men who get anally penetrated, and men who aren’t afraid to challenge norms about masculinity in other ways. If I were to watch a feminist porn now, what differences/exceptional things would I notice as opposed to regular porn? There are no generalizations I can make about all feminist porn, but there are certain elements that many feminist porn films have in common. Feminist porn is sex-positive, depicts sexual consent and agency, and prioritizes female pleasure. So, you’re likely to see real female orgasms. Feminist porn features minorities underrepresented in mainstream porn, so you may see people of different gender identities and expressions, races, body types, or abilities. Those differences will not be fetishized or stereotyped, as some mainstream porn does (with race, for example). Do you think women in the professional porn industry have agency or are they being exploited? That’s an extremely broad question that tough to answer briefly; people have written dissertations about this topic. As with any other industry, women have choices, control, and agency in their work, and some have more and others have less, depending on lots of different factors. The notion that all women who work in porn are exploited and degraded is a stereotype, one that is often propagated by people who refuse to listen to sex workers talk about their own experiences and instead make assumptions about them. Do you consider women like Sasha Grey or Stoya feminist porn actresses? I don’t feel comfortable speaking for Sasha Grey (who is now retired from performing) or Stoya about their politics or the way they identify. I will say that Sasha and Stoya represent a new generation of female porn performers who are bright, articulate, thoughtful, powerful women who have a lot to say about the work they do; they contradict the stereotype of the dumb, drugged-out young woman who’s clueless and exploited by the industry. There are a growing number of feminist-identified performers in porn, and many of them have pieces in The Feminist Porn Book. Some of the most visible and vocal include Dylan Ryan, Jiz Lee, April Flores, Lorelei Lee, Sinnamon Love and performer/directors Nina Hartley, Madison Young, Courtney Trouble, and Bobbi Starr. How can we be responsible porn consumers? I call feminist porn “organic, fair trade porn” and liken it to the organic and fair trade movement in the United States. People are also willing to put their money where their politics are to support local, artisanal, and independent small businesses. If they care where their coffee came from, how it was made, and how it got to the marketplace, they buy local, organic, and fair trade. Well, the same thing needs to happen for porn buyers. Consumers who want to support feminist porn should look for filmmakers who identify their work as feminist and support it by buying their films. The biggest thing you can do is research the directors and companies who create porn and to buy—not illegally download—it. Where should women interested in feminist porn start? Name a few beginner titles you might suggest to them. If you like scripted features that emphasize solid production values, look for movies directed by Erika Lust, Petra Joy, Anna Span, and Candida Royalle. Shine Louise Houston, Courtney Trouble, and Madison Young make movies by and for lesbians, queer and trans people. If you’re looking for something kinky, check out my Rough Sex series or films from Maria Beatty. If you like indie, arthouse porn, check out films by Carlos Batts and April Flores. Plus, don’t forget educational titles like my Vivid-Ed movies, Nina Hartley’s Adam & Eve guides, and Carol Queen’s series for Good Releasing. Some of the best feminist porn websites are QueerPorn.tv, CrashPadSeries.com, LustCinema.com, BrightDesire.com, PinkLabelVOD.com, and IndiePornRevolution.com. You can follow Tristan at @tristantaormino, and here's her website.
  21. http://www.zeit.de/2012/34/C-Schule-Kindergarten-Schweden Wird hier Gleichheit übertrieben? Geht's hier wirklich um gleiche Rechte, gleiche Chancen, etc.? Es scheint die Absicht zu sein. Aber warum muss man dann, wenn ich die Methoden dieser Erziehung richtig erfasse, das eigene Geschlecht so verleugnen? "[...] Wir versuchen, nur das sozial konstruierte Geschlecht zu negieren, nicht aber das biologische.«" "Eine Geschlechterideologie ersetze die andere, sagen Kritiker" Was meint ihr dazu? Edit: siehe auch http://www.pickupforum.de/topic/120850-antifeminismus-maskulinismus-und-neue-rechte-gefahren-fur-die-demokratie/
  22. Wie ich finde, sehr interessanter Beitrag. Man muss vor dem Download übrigens noch in der Mediathek nach dem Beitrag suchen. ARD Radiofeature Maskuline Muskelspiele Über die Gefahren des Antifeminismus für die Demokratie Sendung vom Mittwoch, 22.5. | 22.03 Uhr | SWR2 Von Ralf Homann http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/feature/-/id=659934/nid=659934/did=11250430/ch4xm5/index.html Nach den Attentaten in Oslo und auf der Insel Utøya im Sommer 2011 verfolgt die norwegische Polizei eine Spur im Internet: Sie führt von Anders Breivik zu dem antifeministischen Blogger "Fjordman", der auch in Deutschland Follower hat. Sie nennen sich Maskulisten und haben sich inzwischen über die Bewertung von Breiviks Terroranschlägen zerstritten. Dennoch gewinnen sie an Einfluss. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder fordert eine eigene Männerpolitik; Lifestyle-Magazine und öffentliche Tagungen interessieren sich für eine vermeintliche feministische Verschwörung. Welche Gefahren erwachsen aus den virtuellen Attacken der Maskulisten für die reale Sicherheit in Deutschland? (Produktion: BR 2013)