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  1. Hallo Community, ich hatte etwas mit einer guten Freundin, jetzt weiß ich nicht, ob sie mehr will. Es lief folgendermaßen: Wir kennen uns seit knapp 2 Jahren. Sie war immer in einer Beziehung, ich auch. Immer, wenn wir uns mal unter Freunden getroffen haben, gab sie mir beispielsweise für meine Outfits Komplimente, wir verstanden uns gut. Nun habe ich mich vor 2 Wochen von meiner Partnerin getrennt, wir hatten deshalb intensiver Kontakt (sie kennt uns beide gut). Auch sie steckte mitten in der Trennungsphase, hat jedoch bereits mit einem anderen Typen gechattet (typisches monkey-branching also). Naja als wir uns mal abends zum Trinken mit einer Bekannten getroffen haben, schliefen wir gemeinsam in einem Bett und kuschelten etwas miteinander. Hierbei dachten wir uns nichts dabei (die hatte ja den anderen Typen, von dem sie so viel schwärmte). Dies wiederholte sich ein paar Tage später, nur etwas intensiver (mehr Berührungen). Als ich sie dann diese Woche mal heim gefahren habe, meinte sie ob ich nochmal mit zu ihr komme, sie wolle über das Kuscheln sprechen (wir haben uns zuvor auf eine Freundschaft geeinigt, unter anderem auch wegen dem anderen Kerl). Wir sprachen darüber, mit dem selben Ergebnis, da es spät war, einigten wir uns, dass ich bei dir schlafe. Wir haben dann einen Film angefangen zu gucken, währenddessen kuschelte sie sich wieder an mich. In der Nacht kam es dann fast zum Sex, wir unterbanden dies jedoch vorerst, doch am nächsten Morgen kam es dann dazu. Es fühlte sich für uns beide verdammt gut an, sie sagte mir währenddessen immer wieder wie vertraut es für sie ist. Auch etwas später versuchte sie es nochmal (sie gab später zu, dass sie horny war und nochmal wollte), ich war jedoch von der Nacht davor ziemlich müde. Trotz alledem hing sie immer wieder am Tag danach am Handy und schrieb mit dem Kerl, schwärmte ab und zu von ihm. Sie wollte nochmal über den Sex sprechen, auch hier war wieder Freundschaft das Ergebnis. Bei einem Treffen danach suchte sie jedoch ebenfalls Körperkontakt, war aber ebenfalls wieder in starken Kontakt mit dem anderen. Meine Frage ist: Was soll ich von alledem halten? Meine flirts griff sie auch danach immer wieder auf, auch gegen erneuten Sex schien sie zumindest nicht komplett abgeneigt. Der andere Kerl spielt trotzdem eine große Rolle in ihrem Alltag. Soll ich aufs Ganze gehen und weiter offensiv bleiben und die Freundschaft so riskieren (an sich mag ich sie echt gerne, der Sex war jedoch zu gut meiner Meinung nach um nicht eine F+ aufzubauen) oder mich zurücknehmen? Sie hat übrigens in der Zwischenzeit mit ihrem Freund Schluss gemacht. Danke euch schon mal!
  2. Hallo zusammen, ich wollte generell was fragen auch wenn’s dermaßen behämmert rüber kommt vielleicht, weis auch nicht ob ich hier richtig bin. Ich bin nicht so der Mensch der unheimlich gern und dauernd von Freunden umgeben sein muss, jedoch hat sich mein Alter Freundeskreis auf drei vier Personen zusammen gezogen die nun auch weiter entfernt sind. Ergo kann ich außer Kommunikation oft nicht wirklich was mit denen unternehmen. Ich brauche nicht viel Leute aber ein paar neue Freunde wären nicht schlecht. wie stellt man das so während Corona an? Biken in der Gruppe (mein Hobby) is schon mal raus. Ich will ja nicht auf Zwang was neues machen also wie würdet ihr euch da im Moment ran tasten. Ich weis kommt für den ein oder anderen vll. Sau blöd rüber aber ich hab schon gut fünf Jahre keine neuen Freunde getroffen und seh keinen Sinn darin den Gemeinsamen Bekanntenkreis aus meiner Beziehung zuvor zu reaktivieren. danke schon mal für alle Ratschläge
  3. Hallo zusammen, hier eine Kurzvorstellung: Männlich, 25 in LTR Unternehmer aus Paderborn Auf der Suche nach: Spannendem Austausch, neuen Bekanntschaften (m/w) - gerne in Beziehungen, ggf. entstehen coole neue Freundschaften und man kann gemeinsam das Leben ein wenig erlebnisreicher gestalten Zu meinem Anliegen: Sicherlich haben viele schon einmal eine solche Lebensphase durchgemacht. Man stürzt sich in die Arbeit, Partnerschaft, Trennungen im Freundeskreis entzweien ihn oder durch LTR-Bündnisse verschieben sich Freundschaftsbereiche oder Interessenspektren. Irgendwie all dies traf in unterschiedlichen Intensitäten bei mir zu. Die Trennung einer Freundin und eines Freundes in einem großen damaligen Freundeskreis sorgte für Komplikationen, da sich mehr oder weniger zwei Lager bildeten. Es gab Umzüge, Freundeskreis Mitglieder entfernten sich durch Beziehungen, es gab weniger Partys und immer weniger gemeinsame Aktivitäten. Ungefähr in dieser Phase starte ich mit dem Aufbau meines eigenen Unternehmens und war fortan sehr ausgelastet, häufig auch über die Wochenenden hinweg. Irgendwann dann kam meine Freundin dazu und meine Rolle als Freundeskreis-Pfleger, indem ich Partys organisierte uvm., musste ein wenig darunter leiden. Da sich offenbar niemand sonst der Rolle annahm, verschwomm dieser Freundeskreis ziemlich im Sande - auch wenn wir jahrelang extrem viel Spaß, tolle Abende & Partys sowie Lebensfreude miteinander teilten. Derzeit bin ich an der Schwelle, wo mein Unternehmen sich sehr gut entwickelt hat - ich langsam zurück zu einer 40 h Woche gehen kann, aber viele Freunde von damals nicht mehr Vor-Ort sind, sich in neuen Freundeskreisen z.B. der Partner eingeklinkt haben und daher diesbezüglich vieles eingeschlafen ist. Es ist natürlich in einer LTR alles andere als gut, wenn man zu häufig an Wochenenden nur noch zwischen Arbeit und Unternehmungen in Mitten der Beziehung entscheiden kann, da auch jeder mal seinen Abstand braucht. Ich war vor einigen Jahren schon mal in diesem Forum angemeldet, als ich mich intensiv mit den Hintergründen des Flirtens beschäftigte und in diesem Forum sehr coole Leute kennen lernte, wir unternahmen damals mehrere Städtereisen, feierten gemeinsam Partys uvm. Mein Ziel wäre es hier wieder ein paar Gleichgesinnte zu finden, die auch fernab der Beziehung, bestehender Freundeskreise & Wingman-Aktivitäten Lust hätten, einfach mal unverkrampft neue Bekanntschaften zu machen, gerne auch den offenen Austausch zwischen Leuten in einer Beziehung oder Singledasein suchen, über die neusten Flirts zu sprechen, Tipps und Lebenserfahrung auszutauschen und durch gemeinsame Events sein eigenes Leben aufzuwerten. Vielleicht bildet sich ja hierbei ein spannender gemischter neuer Freundeskreis. Ideal wäre es natürlich, wenn du in einem ähnlichen Altersbereich zwischen ~23-33 unterwegs bist oder zumindest die Tenniezeit hinter dir gelassen hast und wie viele hier ein reflektierter, lebensbewusster und zielorientierter Mensch bist, der sich gerne weiterentwickelt. Wenn du dich angesprochen fühlst, melde dich doch gerne - wenn sich direkt mehrere anschließen wollen, kann man sich auch direkt gemeinsam gerne mal auf ein paar Cocktails treffen und schauen wie es sich entwickeln kann. Ich bin absolut umgänglich, sehr hilfsbereit, immer für intensive Gespräche aber auch ausgelassene Partys zu haben :). Natürlich ist auch nicht ausgeschlossen, dass in diesem aus natürlichen Anlässen bestehenden Events mal die ein oder andere Hilfestellung beim Flirten ergibt. Ich bin gespannt ob und wer sich meldet :)
  4. Hallo Zusammen, ich bin Django (eigentlich Kevin 😛), 29 Jahre alt und bin vor knapp über 4 Jahren nach Berlin gezogen. In dieser Zeit konnte ich mir bereits ein paar Kontakte und Freundschaften aufbauen - aber ich habe auch das Bedürfnis, neue Leute mit ähnlichen Interessen kennenzulernen. Bei mir ist ganz klar Musik eine Leidenschaft, die mich bislang auch mit anderen Menschen connectet hat 🙂 Also ich spiele seit 14 Jahren Gitarre und dazu bin ich Producer und Rapper. Freestyle Rap ist eins meiner liebsten Freizeitbeschäftigung. Falls einige Berliner unter euch sind, für die Musik ebenfalls eine große Rolle spielt und Bock auf eine Jam oder Rap-Session hätten - lass uns gerne connecten! Edit: Für zwanglose Abende in einer Bar mit den ein oder anderen Approcaches bin ich auch natürlich zu haben 😉
  5. Hello people 🙂 Ich muss etwas loswerden und manches ist vielleicht auch schon durch andere Threads von mir bekannt. Im letzten Jahr ist meine bisherige Welt völlig zusammengebrochen. Habe meine Ex an meinen ehemaligen besten Freund (Narzisst) verloren und damit meine zwei engsten Bezugspersonen, hatte zu dem Zeitpunkt eh schon ne mittelschwere Depression, hab vor meinen Augen gesehen wie eine Person verbrannt ist und eine andere fast abgestochen wurde, dazu fluchtartiger Auszug aus der gemeinsam aufgebauten WG, keine Pläne nach dem parallel erfolgten Studienabschluss, dann noch so spaßig Dinge wie Depersonalisation/ Derealisation, so dass ich über Wochen und Monate gefühlt auf einem Drogentrip festhing, entsprechende Krankenhausaufenthalte, Arztbesuche und Psychotherapie. Hab mich über Wochen nicht mehr im Spiegel erkannt, hatte einen Tinnitus, hatte Panikattacken, konnte kaum einkaufen gehen vor Angst, bin mehrmals kollabiert. Ich war sowas von am Ende wie man nur sein kann und habe heute teilweise noch posttraumatische Belastungsstörungen von diesen Vorfällen und bin nicht mehr der alte - das sagen auch Leute, die mich vorher kannten. Ich bin ruhiger, zurückgezogener, verbittert und ängstlich geworden. Die Dinge haben mich traumatisiert und ich bin häufig nur noch ein Schatten meiner selbst. Und wenn ich den Absatz vorher lese, kommen mir auch wieder Tränen. Das war einfach zu viel und das alles erscheint auch irgendwie unwirklich. Das passt einfach nicht in meine Lebensgeschichte. Ich komme aus einer relativ normalen Familie, hatte eine normale Kindheit, nie war was krasses. War gut in der Schule, war normal beliebt. Und dann auf einmal entladen sich alle schwelenden Probleme und ich erlebe die Hölle auf Erden. Jetzt, mehrere Monate nach dem Schlimmsten, bin ich wieder einigermaßen stabil. Ich weiß, dass ich auf dieser Welt bin, ich erkenne mich meistens wieder im Spiegel und bekomme auch langsam wieder ein Gefühl für meinen Körper. Kann mich besser konzentrieren und schaffe es, in Teilzeit zu arbeiten. Ich kann diesen Text hier formulieren und das auch glaube ich so, dass ihr ihn verstehen könnt. Aber ich bekomme das positive Lebensgefühl nicht mehr wieder. Und entsprechend bin ich auch für niemanden mehr attraktiv - weil meine Ausstrahlung einfach nicht stimmt. Versteht mich nicht falsch - ich bin nicht mehr depressiv, schon länger nicht mehr. Und trotzdem denke & fühle ich: Wie soll ich denn positiv zum Leben stehen, nachdem ich dem Tod ins Auge geblickt habe und die Hölle auf Erden und maximalen Kontrollverlust über mich erlebt habe? Vielleicht ist das hier das falsche Forum für solche Sachen. Aber ich weiß, dass gerade hier im Forum einige ebenfalls eine schwere Vergangenheit haben. Und vielleicht wünsche ich mir einfach nur ein bisschen Mitgefühl und Verbundenheit. Außer meiner Therapeutin kennt keiner all die Sachen, die ich gerade erzählt habe. Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere vielleicht mal seine two cents oder Einschätzung geben könnte. Die einzige konkrete Frage die ich hätte, wäre, wie ich es endlich beenden kann, Leute von mir abzustoßen und unbeliebt zu sein, weil meine alte, sympathische Ausstrahlung leider weg ist. Weil das merke ich ganz enorm: Früher war ich für viele Leute sehr sympathisch - und heute bin ich so ziemlich das Gegenteil. Vielen Dank!
  6. Hallo zusammen, eigentlich komisch das gerade ich so einen Thread eröffne aber ich würde gerne Feedback dazu hören. Ich bin 33 Jahre alt, habe einen super Job und eine tolle Freundin. Probleme damit Frauen zu verführen oder Leute anzusprechen sind mir total fremd. Jedoch hatte ich schon immer das Problem überhaupt den freundschaftlichen Kontakt zu potenziellen Personen in diesem Bezug herzustellen (ich hoffe ich versteht was ich meine). Wenn ich mich mit jemand verstand und man sich zu Freizeitaktivitäten traf lief es auch super und die Freundschaft lief, aber zu diesem Punkt zu kommen ist mein Problem. Das beißt sich eher mit meinem extroventierten und kontaktfreudigen Charakter, bin mir auch sicher das ich auf viele Menschen sympatisch wirke. Die Freunde wo ich habe, habe ich im Laufe meines Lebens hauptsächlich auf der Arbeit kennen gelernt. Da die meisten von denen sich aber aufgrund von Familie zurückgezogen haben fällt mir immer mehr auf wie klein mein Freundes/Kumpelkreis geworden ist. Ich denke das Hauptproblem ist einfach das mir der Startschuss fehlt, sprich ich einfach nicht weiß wo ich anfangen soll. Ich war schon immer jemand der Abends sehr gerne in Diskos oder Bars geht und mit Freunden unterwegs ist, jedoch fehlen mir inzwischen bis auf paar Ausnahmen die Leute dazu. Klar es gibt neben der Arbeit Vereine, Fitness-Center, Social Media etc doch irgendwie hat es bei mir noch nicht Klick gemacht. Auf der Arbeit sind fast alle min. 20 Jahre älter deshalb fällt das auch flach. Es müssen nicht unbedingt riesen Freundschaften sein, den diese entwickeln sich ja mit der Zeit. Ich meine damit auch eher Kumpelmäßige Bekanntschafte mit denen man mal abends Kneipentouren oder ähnliches machen kann. Im Endeffekt möchte ich an mir arbeiten, mich in diesem Aspekt weiter entwickeln und meinen Social Cirkle erweitern. Interessanterweise ist es bei mir in vielen Aspekten so das ich für ein bestimmtes Ziel erstmal eine Art Start-Schuss brauche da mir die Orientierung fehlt. Wenn es diesen gibt, klappt das "Projekt" dahinter auch wunderbar. Über Ratschläge, Tipps und Meinungen freue ich mich
  7. Hallo an alle! Da ich nicht um den heißen Brei herumreden möchte komme ich gleich zur Sache. Ich (22 J.) bin seit etwa 2 Monaten in einer neuen Stadt, in der ich zuvor niemanden kannte. Mein Studium macht viel Spaß, ich brenne wirklich dafür aber es ist viel Arbeit zwecks Lernen (Humanmedizin). Ich habe schon viele aus meinem Studiengang kennengelernt und immer etwas mit denen unternommen. Mit höheren Fachsemestern hatte ich auch schon Kontakt. Die hatten aber immer kein Bock sich zu treffen, aus welchem Grund auch immer. Ist es für mich als ''Ersti'' tendenziell schwieriger Mädels von mir zu überzeugen, da ich hier noch nicht so richtig Leute kenne und von der Stadt noch nicht ganz so einen Plan habe (mich nicht auskenne etc.)? Jedenfalls habe ich das Gefühl, dass dadurch das es so viele Studenten hier gibt irgendwie jeder nicht so viel Interesse an einem besitzt, da ja das Angebot da ist bzw. die höheren Fachsemester schon ihre Leute haben. PS: Ich bin ein sehr offener, kontaktfreudiger Mensch mit vielen Hobbies und Interessen. Weiterhin: wie bekomme ich Studium und Pick Up unter einen Hut? Ich sagte bereits, dass mein Studium sehr zeitintensiv ist und ich nebenbei auch noch bald selbstständig bin und in einer Band Musik mache. Dementsprechend bin ich wenn ich mich mit anderen Leute auf ein Bier treffe immer sehr energielos und schaue irgendwie müde aus. Was kann ich tun, damit ich einen besseren ersten Eindruck insbesondere bei den Mädels machen kann? (ohne diese Dinge evtl aufgeben zu müssen) Kurz zusammengefasst: 1. Ist es für mich als ''Ersti'' tendenziell schwieriger Mädels von mir zu überzeugen aufgrund der oben beschriebenen Punkte? 2. Was kann ich tun, damit ich einen besseren ersten Eindruck insbesondere bei den Mädels machen kann? 3. Ist der erste Eindruck wirklich so essentiell? Zu Frage 3: ich habe die Erfahrung gemacht, als ich in meinem letzten Studiengang wirklich sehr selbstbewusst, mit Energie etc an die Kennlern-Sache von neuen Leuten rangegangen bin und diese Leute mich auch nur so kannten, hatte ich enormen Social proof und einige Mädels am Start. Jetzt ist es so, dass ich anfangs in der Kennenlern-Phase ziemluch energielos, übermüdet und leider sehr verunsichert dahergekommen bin, wobei ich nun absolut garnichts vom Social proof spüre bzw. dieser garnicht vorhanden ist. Was haltet ihr davon und welche erfahrungen habt ihr dazu gemacht? 🙂 Freue mich sehr auf Eure Antworten. Grüße
  8. 1. 29 2. 25 3. monogam 4. Anderhalb Jahre On/Off Long Distance 5. 6 Monate 6. Täglich/gut 7. Nein 8. Meine Ex war über lange Zeit ein großer Crush von mir und irgendwann bin ich dann auch mit ihr zusammen gekommen, das war am Anfang ganz schön und es war toll etwas zu fühlen im Vergleich mit den alkoholisierten ONS die ich hatte. Ich bin digitaler Nomade und reise um die Welt dementsprechend war ein Teil der Beziehung Long Distance. Nach einiger Zeit wurde sie mega needy und emotional abhängig, so sehr, dass ich jegliche sexuelle Anziehung verloren hatte. Ich hab dann Schluss gemacht und dann hatte sie noch ein paar mal mich versucht zu kontaktieren und alle paar Monate gab es mal wieder Kontakt, die meistens wieder in einer Ablehnung von mir geendet haben. Also da wurde dann teilweise Telefonsex beim ersten Gespräch gemacht. Ich bin oft dem Treffen aus dem Weg gegangen. Das war sicherlich 3-5 mal so, dass ich dann einfach keinen Schritt weiter gehen wollte. Ich habe sozusagen kurz den Kontakt genossen mir die Bestätigung geholt, dass sie noch Interesse hat und dann aber auch das Interesse verloren. Nun sind wir anderthalb Jahre getrennt und es gab Corona, von einer Frauenabundance kann man bei mir nicht mehr sprechen und mit steigendem Alter sehne ich mich nach einer intimeren Beziehung. Sie hatte mich damals gebeten sie überall zu blockieren, aber irgendwie hat sie mir dann über LinkedIn wieder geschrieben und wir haben wieder Kontakt gehabt und sie hat auch nicht emotional abhängig gewirkt und mir Sachen erzählt die ich gut fande. Sie will ein Buch schreiben und kann jetzt von überall arbeiten und will auch um die Welt reisen. Sie hatte direkt vorgeschlagen mit mir 2 Wochen irgendwo hin zu reisen und wir können dann da beide arbeiten. Fande ich auch irgendwie gut... Wie auch immer während wir den Kontakt hatten, habe ich schon gemerkt es war nicht mehr so wie sonst, sondern Ich war richtig nervös und hatte Vorfreude. Gestern ist sie dann zu mir gefahren und wir haben Essen bestellt und irgendwann hat sie halt das Thema gesagt: Wir sind doch beste Freunde und das hat direkt in mich rein gestochen. Mich hat es einfach verletzt und das ist keine gute Sache hier, dass jemand der immer sozusagen auf mich stand auf einmal mich nicht mehr attraktiv findet. Das hat sie auch überaus deutlich gemacht: “Ich würd nichtmal voll betrunken was mit dir anfangen”. Es kam auch irgendwie so unerwartet und habe länger keine Frau mehr bei mir gehabt 😂. Ich habe dann halt relativ direkt klar gemacht, dass ich sie nicht einfach nur als Freund sehen kann, weil auch wenn ich mich getrennt habe sie trotzdem Gefühle bei mir auslösen kann und mich verletzen kann. Ich weiß, dass ich in einer idealen PU Welt so tun müsste als würde mich das gar nicht bocken und mich dann einfach entziehen, aber die Stärke habe ich in dem Moment nicht gehabt, darum habe ich dann halt lieber ehrlich gesagt was meine Intentionen sind (keine Beziehung, aber das es halt schon romantisch wäre). Dann hat sie gefragt ob sie gehen sollte und ich meinte dann, wäre vll besser.. und dann ging es eine Weile hin und her sie ist nochmal zurück gekommen um ihr Handy zu laden und am Ende ist sie dann aber ohne das wir gestritten haben gegangen. Sie meinte sie ist traurig, sie wollte mich im Leben haben etc... Beim Rausgehen meinte sie noch ich ruf dich heute Abend noch an, hatte sie dann nicht gemacht. 9. Ich muss irgendwie zugeben, nach alldem was sie durchgemacht hat, hat sie es schon fast verdient mal mich abzuweisen und kann sich daran erfreuen. Mir geht es jetzt in erster Linie nicht darum sie wieder rum zu bekommen, weil ich ja selbst nicht weiß, ob ich das überhaupt wollen würde oder ich mich wieder entziehen würde. Ich konnte einfach nur gestern nacht nicht schlafen und es hat mich krass drann erinnert, wie es war bevor ich mit ihr in der Beziehung war und ich noch versucht habe sie rumzubekommen, was ein leidvoller Weg war. Liebeskummer halt. Es ist so komisch, dass das jetzt auf einmal so plötzlich aus dem Nichts gekommen ist. Einmal die Defensive fallen lassen. Aus dem Leid will ich erstmal raus kommen und nicht wieder in Oneitis Muster zurück fallen, bevor es zu spät ist. Ich denke alle werden mir zustimmen, dass ich mich jetzt erstmal gar nicht melde. Die Frage ist auch wie ich reagiere, falls sie sich wieder meldet...
  9. Hallo Leute, ich bin hier schon länger stiller Mitleser. Ich habe mittelmäßigen Erfolg bei den HBs, sicherlich noch viel zu verbessern. Mich würde mal interessieren wie ihr es mit Nebenbuhler haltet? Ich habe das bisher einfach ignoriert und bin damit eigentlich ganz gut gefahren. Manche HBs nutzen das auch um dich aus der Reserve zu locken oder sonst etwas. Mir ist aber speziell bei mir aufgefallen: Ich bin am Kennenlernen mit einer HB. Alles läuft gut. Plötzlich kriegt das irgendein "Kumpel" oder "Bekannter" mit und findet das HB plötzlich auch ultra interessant. Das ganze hat sich jetzt sicherlich 4 oder 5 mal in 5 Jahren wiederholt. Ich erzähle überhaupt nichts. Das geht so weit dass man mich in sozialen Medien stalkt um herauszufinden ob ich mit einer Kontakt habe oder nicht. Der letzte rief mich dann an und wollte sich total mit mir anfreunden, höchstwahrscheinlich nur um herauszufinden wie weit ich mit dem HB bin. Manche sagen auch man soll solche Typen befrienden. Ich sehe das anders. Für mich ist das wenns ein Bekannter, Kumpel oder KOllege ist ein totaler Vertrauensbruch, so etwas wie Hintergehen. Wenn er das wegen einer Frau tut, macht er das ja auch bei allen anderen Dingen. Ich wüsste nicht wieso man mit solchen hinterhältigen Typen den Kontakt pflegen sollte. Ich selbst würde nie auf die Idee kommen das HB eines Kollegen oder Kumpels anzuschreiben bei dem er gerade dran ist. Absolutes No Go in meinen Augen, ist eben ein Wert den ich lebe. Wie haltet ihr das? Zum Teil checken die HBs das gleich, dass der Typ jetzt nur auch sie anschreibt weil er quasi mich kennt oder eben von mir kommt. Hebt das meinen Value beim HB? EDIT: Wenn ich ganz ehrlich bin, stört mich das sehr. Nicht weil ich Angst habe der andere könnte besser sein, sondern weil er mit mir in Konkurrenz tritt. Ich trete nie mit jemanden in Konkurrenz, ausser mit mir selbst. Ausgenommen sind Sport, Online-Games, etc. Aber doch nicht wegen einem HB?! Ich muss auch dazu sagen, das letzte mal als es so eine Situation gab, hat der Typ mich angerufen und hat gemeint was ich so mache. Ich meinte ich war dort und dort in der Stadt (Stadt wo die HB lebt) und der war richtig erschrocken und hat in einem ängstlichen aggressiven Ton gemeint: WAS HAST DU DORT GEMACHT? Ich hab einfach nur gelacht und meinte dass ich paar Sachen erledigt habe.
  10. Hello, Habt ihr Tipps wie man sich gut einen Freundeskreis aufbauen kann? Lebe jetzt seit einem Jahr in Hamburg aber so wirklich wuppt das alles nicht, obwohl ich eigentlich sehr viele Ankerpunkte habe. (Nachbarschaftstreff, Partei, Uni, Nebenjob etc.) Man muss dazu sagen, dass ich bis vor ein paar Monaten noch starke Soziale Phobien hatte, welche ich aber durch politische Reden halten und einfaches anquatschen auf der Straße sehr gut in den Griff bekommen habe. Leider fehlen mir aber immer noch soziale Skills um Beziehungen weiter zu vertiefen um neue Bekanntschaften aufzubauen. Habt ihr evtl. irgendwelche Ratschläge für mich, die in diese Richtung gehen?
  11. Hey Leute, ich habe gerade das Problem, dass ich die Tochter einer alten Freundin angesprochen habe und das jetzt eine echt unangenehme Situation für mich ist. Was haltet ihr davon und was würdet ihr mir empfehlen?
  12. Moin, Ich wollte mal um ein paar Ratschläge bitten. Kurz momentan versuche ich einige Dinge in meinem Leben zu verändern und zu verbessern. Dazu gehört auch das soziale. Habe zu 70% Prozent meines alten Freundeskreises den Kontakt abgebrochen, da man sowieso kaum mehr Kontakt hatte oder eben sich auseinander gelebt hat. Darunter waren auch ein zwei Fälle die mich ständig runtergemacht haben. Nun habe. Ich nur noch 1 bis 2 Freunde, welche in meiner alten Heimat leben (Lebe momentan in Hamburg wegen Studium). Nur leider hat sich hier auch kaum was ergeben. Meine Interessen liegen irgenndwo bei gesellschaftlichen, politischen und historischen. Bin auch eher links eingestellt. Jetzt müsste man ja meinen das man ganz leicht damit eigentlich in bestimmte Kreise reinkommt. Aber irgendwie pass ich überhaupt nicht ins Profil. Gespräche mit anderen aus Clubs, Vereinen oder ähnlichen sind meistens eher zäh oder mein Gesprächspartner hätte nach 5 Minuten keinen Bock mehr. Ich weiß auch nicht was ich sozial Falsche mache: Ich stell fragen, interessiere mich für die Person etc. aber meistens kommt nichts zurück. Habe mich auch scchhon gefragt ob ich ein zu langweiliges Leben habe. Ich meine klar, momentan zocke ich viel gehe arbeiten oder bin am studieren. Nebenbei lerne ich noch gitarre. Gerne gehe ich auxh am WE noch alleine aus. Irgendwie kommt es mir so vor als ob ich irgendwie einen negativen Schleier mit mir ziehe. Was meint ihr, ist das evtl. Inner Game problem oder haben manche Menschen durch IHr Aussehen + Charakter einfach pech im leben?
  13. BIG.G

    Oneitis und keine Freunde

    Guten Tag, um mich kurz zu halten: seit 5 Wochen ging die Beziehung (5 Monate) ihrerseite zu Ende, wie aus dem Nichts. Bin 18 (sie ebenfalls) und machte somit meine ersten Erfahrungen. Ich wohne am Land, und sie kam aus der nächstgrößeren Stadt. Ich war schon immer der eher schüchterne Typ, hatte einige Freunde und habe auch ein sympathisches Auftreten. Jetzt ist die Schule vorbei, und ich merke, dass diese Freunde nur Schulkollegen waren, und andere Freunde sind andere Wege eingeschlagen. Meine Ex gab mir natürlich die Liebe und Wärme, die mir quasi immer gefehlt hatte. Die Beziehung verlief auch sehr harmonisch, und da wir etwas voneinander wohnten, unternahmen wir immer tolle, spannende Treffen. Für mich war es wie eine neue Welt, so viel neues, mal raus aus den eigenen vier Wänden. Nach der Trennung habe ich eigentlich alles richtig gemacht. (habe es akzeptiert, Kontaktsperre,...) Nur sie geht mir nicht aus dem Kopf, tief im Inneren sitzt immer noch Hoffnung. Und da sie meine einzige Erfahrung ist, also meine einzige Referenz, vergleicht mein Gehirn automatisch alles mit dieser Beziehung. Ich müsste mehr Frauen kennenlernen, sodass sie nicht die einzige in meinem Kopf ist. Aber ich hab mich halt durch sie so im Positiven verändert. (mal raus aus meiner Welt, und hinein in eine neue) Das Problem ist, dass hier auf dem Land nichts los ist, die Feste etc. sind wegen Corona abgesagt, zum Fortgehen gibt es nichts. Auch in den nahen Städten läuft das Nightlife nur stark reduziert. Alle anderen in meinem Alter veranstalten in größeren Gruppen privat etwas, habe aber zu denen keinen Kontakt, und weiß auch nicht wie ich neue Freunde in Zeiten wie diesen schmieden kann? Zusätzlich bin ich gerade beim Bundesheer für die nächsten 6 Monate, das erschwert das Ganze nocheinmal. Danke
  14. Ich (20) habe die letzten Jahre mein Leben viel mehr selbst in die Hand genommen. Selbstbewusster und dominanter geworden. Und gleichzeitig habe ich (vielleicht auch dadurch) einige Freunde verloren. Und nein, ich habe nicht versucht einen auf Alpha oder so zu machen ^^ Bin eigentlich genau der gleiche Dude wie vor 3 Jahren auch - nur zielstrebiger, selbstbewusster und dominanter. Ich merke einfach, wie genau dadurch einige echt enge Freunde quasi probieren das zu verhindern. Sich plötzlich viel respektloser verhalten. Mir kommt es so vor, als würden sie quasi probieren "mich unten zu halten". Und ich spreche dabei von Freunden, mit denen es jahrelang absolut nie Stress wegen irgendetwas gab. Wo die Freundschaft jahrelang total entspannt war. Im Endeffekt habe ich trotzdem noch genug andere Freunde (zu denen ich aber ein weniger inniges Verhältnis habe). Was bringt Menschen dazu, sich plötzlich wegen so etwas ganz anders zu verhalten? Ist das Neid? Oder denkt ihr, es gibt andere Ursachen dafür die ich nicht bemerkt habe? Edit: Vllt auch noch wichtig - merke, dass sie sich mit dem richtigen Nähe/ Distanzverhältnis ganz normal verhalten
  15. Hey Leute, ich befinde mich in einer schwierigen Situation - habe das immer vor mir her geschoben - und möchte endlich diesen Bereich meines Lebens ändern, denn wenn ich nicht versuche etwas zu ändern wird sich schließlich nie etwas ändern. Kurz zu mir: Ich bin 22 Jahre alt, habe soeben meinen Bachelor in BWL erhalten und mache bald meinen Master. Ich war immer ein schüchterner Typ und es fällt mir schwer irgendwo schnell Anschluss zu finden. Ich baue leider nur sehr langsam Freundschaften auf und spreche auch ganz selten Frauen an (und wenn, dann nur in der Vorlesung). Ich bin aber ein extrovertierter Typ, das heißt ich hasse es, alleine zu sein und würde am liebsten täglich etwas mit Freunden unternehmen. Ich möchte daran unbedingt etwas ändern: -Ich möchte mehr auf Menschen zugehen können -im "Mittelpunkt" der Gruppe stehen und nicht immer bloß 1-1 Gespräche führen -möchte regelmäßig Frauen ansprechen/kennenlernen -derjenige sein, der anderen in Erinnerung bleibt "Ja, dieser X ist ein echt cooler Typ" Mir fällt es leider schwer mich da auszudrücken, aber ich hoffe ihr versteht was ich meine. Da stellt sich mir nun die Frage: Wo fangt man bloß an wenn ich mich in so vielen Bereichen weiterentwickeln möchte? Ich dachte mir, vielleicht ein Buch, das mir hilft, wie ich mich beispielsweise in Gruppen verhalten sollte? Ich wäre wirklich über jedes Feedback dankbar! Ich möchte unbedingt an meiner Situation etwas ändern - mehr als momentan alles andere. Ich möchte nicht in 1-2 Jahren an den Punkt kommen, wo alles genauso ist wie es jetzt der Fall ist. 🙂 EDIT: Wenn ich öfters in Gruppen unterwegs bin, dann gibt es immer 1-2 in der Gruppe, die ständig etwas sagen und sehr cool/selbstbewusst wirken. Da denke ich mir dann: "Der ist ja echt cool, mit dem würde ich gerne öfters etwas machen". Ich möchte auch selber so sein, wirke aber wie ein Mitläufer der kaum auffällt und selten etwas sagt. Aber in Wahrheit bin ich nicht so und möchte mehr aus mir rauskommen, schaffe es aber nicht, weil ich zu schüchtern bin oder das Gefühl habe etwas falsches zu sagen.
  16. Hallo, Ich habe vor dem Wochenende bestimmt 5 Leute angeschrieben, ob wer bock hat rauszugehen und was zu machen. Zurückgekommen ist dann "Sorry, keine Zeit", "Grad nicht in der Stadt", "Schon verplant". Niemand hat Interesse gezeigt. Geschweige denn, dass jemand einen Gegenvorschlag liefert, wenn er keine Zeit hat oder sich von sich aus mal meldet. Kommt vor, aber selten. Sind somit eigentlich alles einseitige Beziehungen. Bin dann Freitag und Samstag Abends zuhause rumgesessen und hab ein paar Filme reingezogen. Während gefühlsmäßig alle anderen abends in einer Bar sitzen, mit Freunden auf dem Balkon grillieren, etc., fühlt sich etwas bescheiden an. Natürlich könnte man auch Lehrbuchmäßig sagen, dass man an sich selbst arbeiten sollte, wenn man nicht alleine sein kann. Dass jemand, der nicht alleine sein kann, wohl nicht mit sich im reinen ist und mit den sozialen Kontakten persönliche Probleme kaschieren will. Wenn aber die sozialen Kontakte, die man hat, so oberflächlich sind, dass man gefühlsmässig mit niemandem was machen KANN, also nicht frei wählen kann, wie man seinen Abend gestalten will, ist das einfach scheisse. Wenn ich hingegen die Alternative hätte, mich aber freiwillig für einen Abend alleine entscheide, ist die Grundlage eine ganz andere. Ich kann in diesem Fall die Zeit mit mir selbst geniessen, weil ich weiss, dass ich die Möglichkeit habe, jederzeit andere Leute zu treffen. Mein Problem ist also wahrscheinlich nicht, dass ich zu wenige Leute kenne. Es wäre ja durchaus möglich, an allen Ecken und Enden Leute kennen zulernen, Nummern zu tauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Vor allem wenn man noch in seinen 20ern ist und studiert. Doch nur weil ich neue Leute kennenlerne und 3x so viele Kontakte auf Whatsapp habe, werden nicht plötzlich alle an mir interessiert sein. Das Problem liegt also viel mehr darin, dass die Tiefe/ Substanz in fast allen meiner sozialen Beziehungen fehlt. Dass ich nicht begehrenswert für die anderen bin. Man könnte das wohl als sozial nicht kompatibel beschreiben. Wahrscheinlich bin ich nicht kalibriert genug, zu aufdringlich, nicht interessant, was auch immer. Und das schreckt dann die Leute ab/ verhindert den Erfolg, ein soziales Umfeld aufzubauen. Partner für Freizeitaktivitäten zu finden, fällt mir hingegen oft leichter. Meist beschränken sich diese Kontakte aber auf die Freizeitaktivitäten. Wenn ich ein Hobby xy habe, zum Beispiel Musik machen, fällt es mir leicht Leute dafür zu finden. Danach noch ein Bier trinken gehen, ok. Aus diesen Kontakten aber eine tiefe Freundschaft zu entwickeln (Tiefe Gespräche, gegenseitiges Interesse, Treffen auch abseits des Hobbys zum Grillen, etc.) gelingt mir fast nie. Es scheint dann sozusagen um das "fachliche" zu gehen und nicht ums soziale. Die Leute schätzen es zwar mit mir dieses Hobby teilen zu können, mehr aber wollen sie dann nicht. Eigene Vorschläge zur Problemlösung Naja, ich sehe es bereits selbst. Wenn ich den ganzen Freitag Abend filme schau weil keiner Bock hat was zu machen, bin ich selbst schuld. Das ist versinken im Selbstmitleid. Wie ein Alkoholiker, der sein beschissenes Leben mit einer halben Flasche Vodka hinter sich lassen will. Wie ein übergewichtiger, der nach jeder jeder Enttäuschung im Burgerking vorbeischaut. Nur weil ich von mir weg renne wie eine pussy und mich selbst bemitleide, wird sich nichts ändern. Irgendwie neige ich ein wenig dazu, und das sollte ich auf jeden Fall ändern. Wenn ich den Problemen nicht in die Augen schaue, ist das auf jeden Fall viel bequemer. Aber es löst meine Probleme nicht. Ich muss also an meiner sozialen Kompatibilität arbeiten. Zugegebenermaßen, ich habe eine harte Zeit hinter mir. Jahrelange Probleme (Mobbing, etc.) haben aus dem einst relativ sozial kompatiblen und aufgeschlossenen Ich ein Ich gemacht, dass eher zurückhaltend und ausweichend, nachdenklich und unkalibriert ist. Aber bringt es mir was, wenn ich meine Probleme in der Vergangenheit als Ausrede akzeptiere? Dass ich ja unschuldig bin und das Leben so ungerecht ist? Nein, schlussendlich muss ich mit meiner Vergangenheit klar kommen und das beste draus machen. Ich habe mich im Frühjahr bei einem Psychologen angemeldet um meine Vergangenheit aufzuarbeiten. Dauert wohl eine Weile, bis ich das in den Griff bekomme. Ich hoffe einfach, dass ich diese negativen Emotionen komplett loswerden kann. Irgendwo habe ich als Tipp auch gehört, enge Kontakte (Familie, Freunde, Wings, etc.) fragen, welche 3 Eigenschaften sie als am negativsten empfinden beziehungsweise was man ändern sollte, um attraktiver für andere Menschen zu werden. Eventuell bin ich zu unkalibriert, zu needy oder passiv bei sozialen Kontakten. Aber insgesamt würde ich mich als durchaus interessiert anderen gegenüber beschreiben, deshalb verstehe ich nicht warum so wenig Interesse zurückkommt. Und genau an dieser Stelle wäre es vielleicht extrem sinnvoll, andere Meinungen zu hören. Noch mehr Zeit in die momentan bestehenden Kontakte zu investieren und sich noch regelmässiger zu melden, halte ich für eine schlechte Idee. Das ganze wird dann einfach sehr einseitig und wirkt needy, und damit werden die Freundschaften nicht auf einmal besser laufen. Wohnortänderungen scheinen sicher auch ein Problem zu sein. Schliesslich ist halt jeder Umzug ein kleiner Neuanfang und ich hab auch einige Male meine WG gewechselt in den letzten Jahren (Hauptsächlich aus logistischen und finanziellen Gründen, nie wegen den Mitbewohnern). Bin aber immer in derselben Stadt geblieben. Irgendwie fragt man sich dann, wie einige Leute mit Vanlife etc. klarkommen können, schliesslich ist man da ja immer wieder an einem anderen Ort. Klingt auf der einen Seite extrem cool, aber entweder ist man extrem aufgeschlossen oder man findet beim ständigen umherreisen überhaupt keine sozialen Kontakte mehr. Ebenfalls möglich wäre natürlich ne LTR. Hat den Vorteil, dass man in einem gewissen Rahmen vom sozialen Umfeld des HB "profitieren" kann. Aber ja, es ist sicher nicht sinnvoll, ein Defizit in irgendeinem Lebensbereich mit einer LTR zu stopfen. Im schlechtesten Falle vergrössert sich das Defizit, man zieht mit der LTR zusammen, sieht sie über drei Jahre hinweg fast täglich, vernachlässigt die sozialen Kontakte immer mehr. Und spätestens, wenn die LTR in die Brüche geht, steht man noch viel beschissener da als vorher. Deshalb werde ich NIEMALS meine sozialen Kontakte wegen einer LTR vernachlässigen. Welche Tipps habt ihr zu diesem Thema? An welchen Punkten soll man arbeiten, um interessanter auf andere zu wirken? Bringt es erfahrungsgemäss etwas, sich von anderen kritische Meinungen zu holen, um sich aus einer anderen Perspektive betrachten zu können? Merci fürs durchlesen und für Anregungen, Määniii Ach ja, noch was, lustig finde ich es immer zu hören, dass es in späteren Lebensabschnitten immer schwieriger werde, neue Leute zu finden und tiefe soziale Kontakte zu halten. Wenn ich diese Probleme als Student mit 23 schon habe, was eigentlich als die Lebensphase gilt, in der durchschnittlich soziale Kontakte am einfachsten herzustellen sind, freue ich mich schon extrem auf meine Zeit in 20 Jahren oder so. Wenn es jetzt hart ist, wird es dann wahrscheinlich erst recht hart. Aber ja, nicht jammern sondern an sich arbeiten, wenn man sozial kompatibel ist und sich um sein Umfeld kümmert, wird man wohl in den meisten Lebenssituationen Freunde um sich haben.
  17. Hallo Leute, ich habe seit circa 3 Jahren das Problem, dass mich "Freunde" die sich zumindest so nennen, in allem ausstechen wollen wo es nur geht. Durch hinterhältige Aktionen wie z.B. schlecht über mich sprechen, Stories erfinden die null der Wahrheit entsprechen, das geht sogar so weit dass sie selbst Sachbeschädigung begehen, mich dann bei der Polizei dafür anzeigen, obwohl sie es selbst waren. Selbstverständlich passiert da nie etwas, weil ich ja nichts getan habe. DAs hört sich für den ein oder anderen vielleicht echt krass an, ist aber wirklich so. Das ganze betrifft natürlich auch die HBs welche ich Date. Sieht mich einer dieser Lumpen in der Stadt mit einer spazieren laufen, werden gleich alle Hebel in Bewegung gesetzt um herauszufinden wer das Mädel ist und diese dann über Facebook oder Instagram anzuschreiben. Die HBs, also fast alle, finden das aber ganz cool und sagen meist, wer so viel Feinde hat der muss ja was richtig machen. Mich selbst belastet das aber total. Das ist so eine Gruppe von 6 Leuten, ich war mit 4 davon mal befreundet. So lange ich mich dumm und unter sie gestellt habe, war die Freundschaft okay. Ich kam mir aber scon so vor wie wenn ich die ständig bewundern musste, damit diese Freundschaft funktioniert. Irgendwann hatte ich darauf keine Lust mehr, weil diese Freundschaften ja nicht auf AUgenhöhe waren. Ich habe sehr lange reflektiert, woran das liegt und ob ich eventuell auch ein Fehlverhalten aufweise und das hervorrufe. Definitiv nicht, zumindest kann ich das nach monatelangem reflektieren sagen. Ich habe generell nichts dagegen wenn man sich unter Männern mal misst und sich gegenseitig pusht oder aufzieht, das macht ja auch manchmal spaß. Jedoch ist das für mich von diesen anderen kein "Messen", wenn man solche fiesen manipulativen Tricks anwendet. Ich meine beim FUßball sticht man ja dem anderen auch kein Messer in den Bauch damit man mit dem Ball ans Tor laufen kann. Ich habe mich von all diesen Menschen bereits vor über einem Jahr distanziert, nummer gewechselt und verkehre auch nicht mehr in den selben Bars und Clubs wie diese Menschen. Es hört aber leider immer noch nicht auf. Da die Stadt hier sehr klein ist kennt hier halt jeder jeden. Ich habe mich bisher nie auf diese "Kämpfe" eingelassen. Weil das in meinen Augen keine Kämpfe auf Augenhöhe sind und auch nicht fair ablaufen würden. Ich habe mich immer nur distanziert und einfach nichts getan. ABer irgendwie hört das ganze auch nicht auf wenn ich micht distanziere? Das fängt mit ganz banalen Dingen an: Ich mit einem "Freund" in einer Bar. Eine HB7 lächelt mich an und flirtet mit mir und schaut die ganze Zeit. Ich ignoriere es weil ich gerade kein bock darauf habe. Der "Freund" spricht mich drauf an ob ich sie kenne, ich verneine. Ab diesem Tag bin ich dann der Feind und der "Freund" fängt an mich regelrecht zu mobben, mir Dinge einreden zu wollen, mich hintenrum schlecht zu machen etc. Ich gehe hin kündige diesem die Freundschaft, dann passt das aber für diesen ehemaligen Freund auch nicht und er schickt andere vor um mir zu schaden. Wenn ich dann einen von diesen Leuten anrufe oder gar zu denen Heim fahre, stehe ich dann vor verschlossener Türe und das Handy ist aus. ALso das bringt auch nichts. Also ich bin ganz ehrlich, am liebsten würde ich jedem einzelnen einfach in die Fresse hauen und zwar so lange bis derjenige darum bettelt ich solle aufhören. Aus rechtlichen Gründen kann ich das aber leider nicht tun. Weil Mitleid habe ich mit solchen Menschen nicht. Meine Fragen an euch, ich würde gerne eure Erfahrungen dazu wissen: 1. Wie geht man damit um wenn so ein Nebenbuhler das HB anschreibt und blocken will? 2. Wie soll man generell mit solchen Menschen umgehen? 3. Jemand eine Idee, was solche Menschen dazu motiviert? 4. Ist das ein Alphakampf was hier abgeht? 5. Wie hört das auf? - Ich bin wirklich verzweifelt, weil das meinen Alltag beeinträchtigt. Da fahren die sogar bei mir am Haus vorbei und schauen ob ich ein neues Auto gekauft hätte oder sonst etwas. Da kommen auch so Dinge, dass irgendeiner von denen eine EX von mir anschreibt bzw. sie dated und mir das dann unter die Nase reiben will. Ich lache dann einfach und sage, dass ich sehr froh bin dass er nun mit ihr was hat damit ich sie los habe. Ich komme mir vor wie im Kindergarten?! Oder es erfindet jemand mal wieder etwas und ich bekomme das mit, spreche denjenigen darauf an, dieser tut aber so wie wenn das nicht der Fall ist und ich mir das ja einbilde. Komischerweise bekomme ich im selben Moment einen SCreenshot von einer loyalen Person, wo dieser das sogar zugegeben hat. Also mir kommt es auch so vor, wie wenn die ständig Kontrolle und Macht über mich haben wollen. Ich muss dazu sagen dass ich beruflich sehr erfolgreich bin, das aber NULL raushängen lasse und wirklich mehr als bescheiden lebe. Ich glaube auch nicht dass das Neid sein könnte, das ist irgendetwas anderes aber ich weiß nicht was. Und nein, ich bilde mir das alles nicht ein, es gibt ja Schriftverkehr dazu, Zeugen, Beweise, etc. Nur bin ich mir zu stolz irgendwelche rechtlichen Schritte einzuleiten oder so etwas in der Art. Würde mich in der Hinsicht dann als Weichei fühlen.
  18. Vorwort Ich möchte hiermit mehr Wahrheit über Männerfreundschaften verbreiten und diese Halbwahrheiten und Lügen, die es gibt adressieren. Ich möchte dazu einladen, meine Gedanken weiterzuführen. Wer das, was ich hier schreibe oder mich infrage stellt, wird ignoriert. Es sind für mich ausschließlich Gedanken, die das weiterführen interessant. Ich weiß, was ich sehe und erfahre und ich bin es leid, daß das von inkompetenten Menschen hinterfragt wird, nur, um mir zu schaden und sich selbst besser darzustellen. Einstieg Ich hatte noch nie viele männliche Freunde. Schon länger habe ich keine mehr. Meiner Erfahrung nach wollen fremde Männer entweder Geld oder Unterstützung von dir oder sie sehen dich als Feind an und behandeln dich herablassend oder ignorieren dich. Es sei denn, du sprichst eine Frau an, von der sie glauben, Eigentümer zu sein. Dann haben sie kein Problem damit, dich anzugreifen. Freundlich zu sein wird von fremden Männern als Schwäche ausgelegt. Wenn du ihnen kein Geld oder Unterstützung geben willst, bist du für sie nichts wert und sie ignorieren dich oder versuchen, auf deine Kosten besser dazustehen. Selbst in Freundschaften kannst du nicht darüber sprechen, daß dich etwa eine Trennung mitnimmt. Der Kumpeltyp in Filmen, der mit dir dann etwas trinken geht, den gibt es nicht. Es gibt da einen Youtuber, der sagte einmal, Pickup habe ihm geholfen, mit Frauen umzugehen, Boxen mit Männern. Das sagt im Grunde alles. Zuerst kommt die Wehrhaftigkeit, dann erst Freundlichkeit. Aber warum der Aufwand? Für was? Ich habe mein Leben lang wenig Freundlichkeit erfahren, hoffte dadurch, daß ich freundlich zu anderen bin, besser behandelt zu werden, doch das ist nicht eingetreten. Wenn ich mir überlege, daß Männerfreundschaften offenbar immer zum Teil darauf basieren, daß der andere dich oder du ihn zusammenschlagen könntest, das aber tatsächlich gut funktioniert, dann muß das endlich adressiert werden, ohne Euphemismen. Niemand mag dich einfach so. Freundschaften entstehen nur dann, wenn du anderen nutzt und sie angst vor dir haben. Da kannst du freundlich sein, wie du willst, wenn beides nicht gegeben ist, wirst du keine Freundschaften mit Männern haben. Doch dann wieder die Frage, warum solche Klötze am Bein haben wollen. Wieviele Leute könntest du anrufen, die dir 50E leihen würden. Wieviele für 200E? Genau. Wenns drauf ankommt, bist nur du für dich selbst da.
  19. Guten Tag, es wird ein längerer Text von daher bedanke ich mich bereits im Voraus für jeden der sich die Mühe macht diese Zeile zu lesen und kommentieren. Vorgeschichte: Seit ziemlich genau einem Jahr beschäftige ich mich mit der (Weiter-)Entwicklung meiner Persönlichkeit. Ursächlich dafür waren die Entwicklungen durch meinen damaligen Job und Beziehung. Ich wurde nach meinem Studium in einer leitenden Position mit einem nahezu sechsstelligen Gehalt und allen nur erdenklichen Zusätzen wie Dienstwage, Weihnachtsgeld, Personalverantwortung etc. eingestellt. Was zunächst ein absoluter Traum war entwickelte sich nach rund zwei Jahren zu einem wahren Albtraum, ich habe Montag bis Samstag durchgearbeitet, keinen Tag unter 13 Stunden und war 24/7 telefonisch auf Abruf bereit. Was wiederum nicht selten dazu führte, dass mitte in der Nacht das Telefon klingelte weil irgendetwas geregelt werden musste. Obendrein war ich die meiste Zeit meiner Tätigkeit mehrere hundert Kilometer von Zuhause entfernt. Es kam also wie es kommen musste meine damalige Freundin verließ mich (zurecht), ich habe 15 Kilogramm zugenommen und kaum geschlafen. Sex war für mich nur noch ein Mittel um Stress abzubauen, normalen Sex mit meiner Freundin bzw. generell kannte ich nicht mehr. Eines Morgens hatte ich mich dann gebückt und mir riss die Anzughose, das war der Punkt an dem ich mich dazu entschlossen habe, dass ich mein Leben ändern muss und will. => Job gekündigt und drei Monate Auszeit von allem genommen. 2019: Anfang 2019 habe ich dann ein neues Jobangebot bekommen und angenommen, rund 200 Kilometer von meiner alten Heimat entfernt. Das war quasi mein "erster Schritt" in das "neue" Leben. Gleich vorweg, der neue Job erfüllt mich zwar nicht so wie der alte, gewährt mir jedoch extreme Freiheiten und ein gesundes Leben. Folgende Dinge habe ich in 2019 umgesetzt: - Ich habe mich in einem Fitnessstudio angemeldet und trainiere dort 5x die Woche, primär Cardio, - Ich habe meine Ernährung komplett umgestellt und verzichte auf verschiedene Lebensmittel wie z.B. Fleisch aus Discountern komplett, - Ich habe den Motorradführerschein gemacht und mir schickes Motorrad gekauft, - Ich habe mir ein neues Hobby gesucht (Modellbau) und bin in diversen Hobbygruppen aktiv, - Ich war zum ersten Mal in meinem leben auf einem Festival mit Freunden die ich seit 15 Jahren nicht gesehen habe, - Ich habe den Pornokonsum komplett eingestellt, - Ich war Fallschirmspringen und Paragliden, - ... Meine Ziele für das Jahr 2020 / mein 30. Lebensjahr: - Ich möchte den Springerschein machen, - Ich werde am örtlich Stadtlauf teilnehmen und möchte unter die Top 50 kommen, - Ich besuche seit einer Woche einen Sprachkurs um micht dahingehend weiterzubilden und mir Türen für die Zukunft zu öffnen, - Ich versuche regelmäßig zu meditieren, - Ich werde Bergsteigen, - Ich hätte gerne wieder regelmäßig Dates (eines im Monat würde mir eigentlich schon reichen, aktuell halte ich die Bilanz), - Ich würde gerne (endlich) neue Freundschaften schließen, - Ich würde gerne einen Hund adoptieren (bin mit Hunden aufgewachsen, kann eigentlich nicht ohne) - ... Und damit bin ich dann beim Kern meines Anliegens. Ich lebe seit einem Jahr hier und habe eine Menge Ziele im Leben aber im Prinzip keinerlei soziale Kontakte. Mein neuer Arbeitgeber ist eine relativ kleine Kanzlei in der es nur einen Mitarbeiter in meinem Alter gibt und der ist zweifacher Vollzeitdaddy. Dementsprechend fehlt mir leider eine Person die mich in die Gegend integriert, zwar habe ich meine Hobbygruppen und da sind nette Leute dabei aber meist haben wir bis auf das Hobby wenig gemein. Darüber hinaus fahre ich ~60 Kilometer um bei diesen Gruppen zu sein, da hier in der Gegend leider nicht viel geht. Was habe ich bisher getan um die Situation zu ändern? - Ich war mehrfach alleine auf diversen Veranstaltungen, ohne Erfolg. Das liegt auch daran, dass ich mich nicht wohl fühle ganz alleine irgendwohin zu gehen, - Ich bin seit einigen Wochen in festen Kursen meines Fitnesstudios, da sind nette Leute dabei allerdings trennen sich unsere Wege nach dem Sport, - Ich habe mich auf Tinder angemeldet wobei bereits nach wenigen Tagen keine Frauen mehr in der Gegend (50KM) verfügbar waren, - Ich habe auch "The Power of Now gelesen", - Ich hoffe hier im entsprechenden Unterforum 2-3 Leute zu finden mit denen ich ab und an unter Leute gehen kann, - ... Leider hatten diese Maßnahmen nur mäßigen Erfolg. Und für mich ergibt sich daraus eine weiterführende Problematik, ich habe keine Dates. Wie auch? Ich kenne niemanden und kann mit niemandem ausgehen. Ich traue mich auch nicht Frauen anzusprechen weil ich mir denke, dass ich a) Ein irre langweiliger Typ sein muss und b) Wer will denn jemanden daten der keine Freunde hat?. Abgesehen vom Streetgame ergeben sich auch selten Chancen. Dazu sei angemerkt, dass ich durchaus sehr gute Freunde habe die aber über die halbe BRD verteilt leben in Distanzen 100 KM+. Ich bin trotz allem was ich erreicht habe einfach unzufrieden und genau diesen Vibe versprühe ich (vermutlich) auch 75% der Zeit. Meine Frage wäre daher, wie würdet ihr mit dieser Situation umgehen? Wie werde ich diese Unzufriedenheit los? Wie erreiche ich einen "State" in dem ich vollständig fühle auch ohne soziale Kontakte? Und vor allem wie schaffe ich das nach außen zu tragen? Vielen Dank für jeglichen Input,
  20. 1. Dein Alter 27 2. Ihr/Sein Alter 22 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) Mono 4. Dauer der Beziehung 6 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 6. Qualität/Häufigkeit Sex meistens sehr gut. immer wenn wir uns sehen 4-5 mal die Woche 7. Gemeinsame Wohnung? no 8. Probleme, um die es sich handelt 9. Fragen an die Community Hallo Community, mir ist Kommunikation in einer LTR sehr wichtig. Ich habe beim Sport/Nebenjob im Laufe der letzten Wochen 2-3 HG7+ kennengelernt mit denen ich mich getroffen habe und/oder treffen will, kennengelernt und mich bei dem Treffen mit denen echt gut verstanden. Wie verklicker ich meiner LTR (obwohl ich mir, wenn ich Single wäre mehr vorstellen könnt und sie wissen auch immer das ich vergeben bin) das ich mich mit einer frau treffe/treffen will, die ich nicht kenne. Ich merke halt seitdem ich in einer LTR bin, das mir die Bestätigung von anderen Frauen gut tut, ich aber auch ein bisschen ein schlechtes Gewissen habe und leichte Züge von Paranoia bekomme das mich jemand mit ner anderen sieht (kleinere Studentenstadt) Ich Texte mit den Damen kaum und es war auch von meiner Seite auch alles anständig aber irgendwie finde ich es gegenüber meiner Freundin unfair, weil ich im Umkehrschluss auch kein Bock hätte, das sie es hinter meinem Rücken macht. Gleichzeitig denke ich das ich unterbewusst und auch aus Verlustangst mir diese HBs auch Warmhalten will.. Shame on me.. Ist es moralisch verwerflich? wie würdet ihr das handeln ? liegt es an fehlendem Selbstwert, das ich unbedingt hübsche Frauen treffen möchte, trotz guter Freundin? gruss Lemo
  21. Moin, Ich nochmal hier. Ich habe leider immer noch das leichte Problem mit den Freunden. Kommunikation funktioniert in letzter Zeit aber immer besser. Also ich rede da Mal mit jemanden oder hier, trotzdem fällt mir immer wieder auf, das eine gewisse Distanz den anderen mir gegenüber liegt. Gerne würde ich Mal den ein oder anderen Fragen ob er Mal was unternehmen würde, wo vor ich aber höllische Angst habe auf Ablehnung zu Stoßen und zum anderen bin ich mir auch nicht so sicher ob der andere mich überhaupt mag. Daneben ist ja auch noch das Problem, das ich mit manchen auch nur einmal pro Woche spreche und wenn ich die dann Frage kommt das ja Safe total needy rüber.
  22. Moinsen, Habe ja Mal geschrieben, das ich echt Probleme habe neu Kontakte herzustellen. Habe jetzt einen Freund gefunden. Er ist auch ganz nett und so, ist aber eher ein Sozialkrüppel, wie ich. Wir beiden sind gerade so die Aussenseiter des Studiengangs geworden, da er eben ein paar Sachen zu anderen gesagt hat, die sehr sehr falsch aufgenommen worden sind. Ich versuche auch immer noch mit den anderen vermehrt in Kontakt zu treten, leider gibt es aber auch bier keine positiven Resultate. Die Leute bleiben nun eher unter sich und haben auch keine Lust mehr auf neue Kontakte. Geschweige denn, das Gespräche mit den anderen immer noch übelst anstrengend sind und ich irgendwie keine Verbindung finden bzw. zwischen uns herstellen kann. Habe dann überlegt, man kann sich auch über seine Interessen Freunde finden, das erwies aber auch als schwer. War jetzt bei zwei verschiedenen Stammtischen, wobei keiner wirklich Interesse gezeigt hat, bzw. ich mit denen gut ausgekommen bin. (Man fragte zwar nach wer ich bin, man blieb aber auf Distanz. War da jetzt 3 Mal). Ich weiß auch nicht, wie es immer wieder passieren kann, das ich auch in diese Aussenseiter-Sparte gelange. Das hatte ich schon in der Realschule, im Abitur und jetzt im Studium.
  23. So nun nach fast einem Jahr Mitgliedschaft und rumlungern im Forum erstelle ich mal meinen ersten Post... Dieser Beitrag dient als Beschreibung meiner Problematik. Vielleicht erhalte ich ein paar echt gewinnbringende Tipps. Falls nicht dient er mir zur Selbstreflexion. Also einmal wer bin ich, woher komme ich? Bin 20 Jahre und noch Jungfrau. Habe bis vor kurzem noch in einem Kaff gewohnt. Dort wurde man wenn man ein Set angesprochen hat und es nicht so sonderlich gut lief, oft noch Wochen später von Bekannten darauf angesprochen. Land und Tratsch... Hin und wieder ging es dann doch gut aber eher mit HBs von außseits des Kaffs. HBs nach Hause bringen war nie eine Option, da ich mit meinen Eltern gewohnt habe. Deshalb bin ich immer nur bis zum KC oder NC gekommen. Naja jetzt lebe ich seit ein paar Wochen in einer Großstadt (Graz) und es geht um einiges besser als im Kaff. Naja sagen wir mal so 12Nc, kein KC... Betrunken habe ich genug Selbstvertrauen um in Bars Frauen anzusprechen, aber viel zu wenig um zu flirten oder eskalieren. Beziehungsweise kann ich echt noch schlecht Attraction erzeugen oder/und eskalieren. Ich glaube hier fehlt mir einfach massiv die Übung. Habe wahrscheinlich insgesamt um die 50 Sets in meinem Rücken. Davon 90% leider betrunken. Nüchtern waren es vielleicht 12. Hier spielt meine Approach Anxiety eine große Rolle. Mir wurde von klein auf eingebläut das alles was ich mache, jeder andere sofort weiß und soziale Konsequenzen nach sich ziehen wird. Meine Freunde sind mir hier auch größtenteils keine Hilfe. Wenn ich ihnen vielleicht doch mal wieder von einen Nc oder KC erzählt habe, haben sie mein Verhalten eher verachtet. Wobei ich hier auch 2 Freunde haben die Pickup und Game recht positiv sehen, doch hier trennt uns die Distanz. Ich habe vor mehr Street Game zu betreiben um meine AA zu verringern und werde auch versuchen neue Freunde zu finden, wobei Leute mit ähnlichen Interessen zu finden nicht so einfach ist... Was mir aufgefallen ist, dass ich wen ich zufällig mit Leuten auf der Straße rede mir viel leichter tue und meist sehr viel Energie davon mitnehmen kann. Beim Game siegt einfach die Nervosität über meinen Charme. Generell würde ich mich eher als extrovertiert bezeichnen, wobei ich eher die Verhaltensweisen eines Introverts an den Tag lege. Reden, auch Präsentationen oder lange Monologe halten tue ich sehr gerne und bin sehr gut darin Fakten wiederzugeben, aber dazu später mehr. Hier will ich noch kurz meinen Leidensweg beschreiben: Ich bin ein großer Befürworter von Self Improvement und habe jetzt auch ein Fitness Abo abgeschlossen und gehe regelmäßig hin. Generell soll gesagt sein das ich mich in den letzten Jahren massiv sozial und sonstig gebessert habe. Ich weiß wie ich vor 5 Jahren noch eine mentale Reife, zumindest sozial von einem Volksschüler hatte (Zumindest glaube ich das, wenn ich daran denke wie ich mich damals verhalten habe). Natürlich wurde ich dafür gemobbt etc. Vor 3 Jahren kam dann der ein Rettungsring zozusagen... Bis dahin war ich sozial wirklich unbeholfen und fühlte mich eigentlich nur wohl über Fakten und Politik zu diskutieren und konnte auch nicht mehr sagen. Ein altes Video, welches ich damals beim Computerspielen mit meinen Kameraden aufgenommen hatte, zeigt wie wenig ich damals die soziale Kommunikation beherrschte. Na gut nun zurück zum Rettungsring: Der kam in Form sexueller Frustration gepaart mit einem Kindheitsfreund. Ich wusste damals schon, ich muss sozialer werden um Frauen kennen zulernen, also rief ich meinen alten Freund wieder mal an. Er lud mich zu einem Bier ein(Ich war damals 17 hatte noch nie Alkohol konsumiert und war noch nie in einer Bar). Die soziale Kommunikation und die Freunde von Freunden waren ein Segen ohne denn ich heute nicht hier wäre. Um meine soziale Abgeschiedenheit nochmals zu verdeutlichen: Dort war die Freundin von einem Freund anwesend, und dies war die erste Frau, mit der ich seit mindestens 2 Jahren, mehr als 1 Wort gewechselt hatte. Es war für mich nicht immer einfach damals etwas zu unternehmen, da ich mich oft doch ausgeschieden fühlte, doch ich zog es durch und mittels manchmal auch bedenklicher Mengen Alkohol verbesserten sich meine sozialen Fähigkeiten Stück für Stück. Alkohol hat mir hier wirklich enorm geholfen. Das ging so weiter bis ich vor 1nem Jahr auf die Pickup Community und generell Self Improvement gestoßen bin. Seit dem versuche ich meine Fähigkeiten in allen Bereichen (vorallem sozial) gezielt zu verbessern. Und es klappt in kleinen Schritten. Generell sei gesagt, dass ich mit meinem Fortschritt zufrieden bin, aber nicht mit dem Ergebnis. Was erwarte ich vom Forum? Welche Fragen habe ich? Also ich brauche definitiv Hilfe in der emotionalen sozialen Kommunikation. Also calibration, wobei mir das schon mittelmäßig gelingt. Wie bekämpfe ich am effizientesten meine AA. Diese hält mich auch zurück mehr Spaß in die Konversationen einzubringen. Und mehr Spaß zu haben: Wie eskaliere ich richtig? Werde zu einer kürzlich misslungenen Eskalation noch einen Field Report schreiben. PS: Ich hoffe man kann meinen Text lesen, da ich sonst, auch schriftlich nur im Dialekt kommuniziere.
  24. Hallo an alle, Ich bin jetzt mehrere Monate schon stiller Mitleser. In letzter Zeit jedoch, hab ich mich in eine Situation geritten die definitiv spezifischeren Rat braucht. Ich kenn da seit Jahren n Mädl aus der Uni. Hatten mehrere Monate kein Kontakt und haben uns dann diesen Sommer zusammen auf die Prüfungen vorbereitet. Hatten immer ne Menge Spaß, viel gelacht aber an sich nie wirklich Richtung dass da was laufen könnte, da sie damals auch vergeben war. Vor kurzem hat sie sich dann von ihrem Freund getrennt und wir haben uns 2-3 mal auf nen Drink getroffen. 1x bei ihr 2x draußen. Selbstverständlich haben wir auch relativ viel auf WhatsApp etc geschrieben. Bei unserem letzten Treffen, sind wir noch im Club gelandet, wo sie immer wieder ganz flüchtig Körperkontakt gesucht hat. Mal ihre Hand an meiner, dann mal über den Oberschenkel gestrichen etc. Alles schön und gut. Problem ist, dass ich die Nacht bei ihr verbracht hab, zusammen im Bett. Hatte zu keiner Sekunde das Gefühl dass da irgendwie Interesse besteht und ich bin nicht eskaliert.. (fuck me an der Stelle). Seitdem; so gut wie keinen Kontakt mehr, sehr sporadisch mal n lustiges Bild gesendet bekommen das wars. Gibts irgendwie noch nen Weg wie ich das Ruder rumreiße? Oder bin ich einfach in der ewigen Friendzone?
  25. hey, wollte mal schnell eure meinung wissen: Ich habe eine Freundin (also Kollegin sprich wir sind befreundet, nicht in einer Beziehung). Ob das jetzt gut oder schlecht ist und auf aussagen wie "ein mann kann keine freundschaft zu einer frau haben" möchte ich gar nicht näher eingehen. Auf jeden fall waren wir letzt donnerstag abend verabredet, am morgen hat sie dann geschrieben dass sie "kopfschmerzen" hat und am abend wohl nicht kommen könnte. hab dann in etwa geantwortet: "hm, schon etwas kacke wenn man dinge so kurzfristig cancelt. so kann ich jetzt auch nichts mer gscheids planen für heute abend." War vielleicht etwas hart formuliert, aber ich sage halt ab und zu mal ganz gern was ich denke. sie hat dann in etwa gemeint, gar nichts mehr machen zu wollen wenn ich damit so grosse probleme hätte. habe dann zwei tage gewartet in der hoffnung dass sie sich dann von ihrem trip etwas beruhigt hat und ein anderes treffen vorgeschlagen nächste woche, worauf sie sich dann noch nicht gemeldet hat. ich finde, da ist nichts schlimmes an meiner aussage, nur gerade aus meine meinung gesagt. oder seht ihr das anders? wollte ja mit diesem statement keinen weltkrieg auslösen. da sollte man ja als erwachsener mensch einfach ein strich runtermachen können. ihr nachrennen und anrufen etc. werde ich wohl auch nicht, wenn sie kein bock hat dann brauch ich sie auch nicht von was anderem zu überzeugen. aber finde das schon etwas krass, dass selbst leute die man gut kennt auf whatsapp so arrogant daherkommen. Ich denke dass sie ganz anders reagiert hätte wenn ich ihr diese aussage ins gesicht gemacht hätte, dann würde sie kaum so zickig reagieren. however, jetzt weiss ich wenigstens woran ich bei ihr bin, wenn man sich jemand mir gegenüber so verhält brauch ich keine weitere zeit zu investieren, auch wenn ich mit ihr bis da eine gute zeit hatte. gruess mäni