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  1. Hallo, hier ist ein Thema, dass mich schon seit geraumer Zeit ziemlich berührt und ich wollte mal wissen wie es euch damit geht. Ich hatte immer ein relativ grossen Freundeskreis. Insbesondere im Studium habe ich viele Leute kennengelernt. Auch habe (bzw. hatte)g ich viele langjährige gute Freundschaften. Nun werde ich bald 30 und habe das Gefühl, dass der Social Circle immer kleiner wird. Investment kommt oft nur von meiner Seite. Freunde schreiben von sich aus nie oder antworten noch nicht mal. Woran liegt das? Liegt es daran, dass Leute einfach älter werden und denen die Pflege von Freundschaften nicht mehr so wichtig ist? Liegt es daran, dass viele Leute sich ganz und gar ihrem Partner zuwenden oder dann ihr Investment in Freundschaften völlig zurückschrauben und sich voll auf den Partner konzentrieren? Insbesondere letzter Fall macht mich echt traurig. Ich bin nun seit fast 7 Jahren mit meiner Freundin glücklich zusammen. Na klar geht der Sex auf 2x die Woche nach den Jahren zurück aber im Grunde bin ich wirklich glücklich. Wir waren beide immer der Meinung, dass es sehr wichtig ist Freundschaften zu pflegen und sind beide immer mehr und mehr schockiert wie Leute aus dem Freundeskreis, die dann einen Partner haben, sich plötzlich isolieren. Auch Leute, die vorher geprallt haben, dass sie so niemals sein wollen. Wie ist euere Erfahrung hier? Wie entwicklen sich eure Freundschaften mit dem Alter? Wie oft sieht ihr euch?
  2. Hallo miteinander, ich möchte mich gerne einem Thema widmen, das mich schon sehr lange - eigentlich soweit ich mich zurück erinnern kann - begleitet: Popularität und der Umgang mit Freunden, die in die Freundschaft wenig/nichts investieren. Mein Eindruck ist, dass Freunde und Bekannte deutlich weniger auf mich zukommen und sich mir gegenüber, was Vereinbarungen betrifft, komplizierter verhalten als das den Anschein hat, wenn ich die Interaktionen dieser Leute mit anderen Menschen beobachte. Erst einmal stellt sich natürlich die Frage, ob dieser Eindruck gerechtfertigt ist, oder, ob das Gras beim Nachbarn eben immer grüner wächst. Ich bin deshalb einmal durch die Nachrichten der Personen gegangen, mit denen ich mich gelegentlich oder regelmäßig treffe, um zu schauen, wie oft diese mich (und nicht umgekehrt) kontaktiert haben. Ich habe dabei seit Januar 2019 unter allen meinen Freunden und Bekannten 8 Anfragen entdeckt, bei denen mich jemand aus eigener Initiative kontaktiert hatte, um mit mir ein Treffen zu vereinbaren, oder mich zu etwas einzuladen. Meine erste Frage ist: Kommt euch das so wie mir wenig vor, oder habe ich unrealistische Vorstellungen? Ich würde mich insgesamt als proaktiv beschreiben. In 1 on 1 Begegnungen bin ich großteils der Initiator und war häufiger auch jemand, der Gruppen zusammenbringt und Aktivitäten anstößt. Insgesamt waren das aber oft so mühselige Angelegenheiten, dass ich feststelle, wie ich das zunehmend vermeide und mich zurückziehe. Die Leute in meinem Umfeld scheinen mich gern zu haben. Sie scheinen meinen Humor zu mögen und lachen viel mit mir. Ich halte mich für spontan und unkompliziert. Ich bekomme Gelegentlich das Kompliment, dass ich verlässlich bin und zu den wenigen Leuten gehöre, die in der Lage sind definitive Zu- oder Absagen zu geben. Bei meinen besten Freunden melde ich mich 1-2x pro Woche, bei anderen vermutlich so alle 2-4 Monate. Mir kommt das nicht übereifrig oder anhänglich vor (ich versuche auch nie jemanden zu überreden oder übe sonstigen Druck aus), aber, falls ich das falsch einschätze, wäre ich um ein Feedback dankbar. Ich bin Selbstständiger und arbeite als Musiker, gebe Privatunterricht (E-Gitarre - Jazz, Hip Hop, Rock..), bin Webdesigner und beginne gerade damit, Computerspiele zu entwickeln. Es gibt Leute, die mehr adventurous sind als ich, aber als langweilig würde ich mich auch nicht beschreiben. Bei diesen vielen Tätigkeiten würde ich auch nicht behaupten, dass ich chronisch unterbeschäftigt bin - ich bin aber nicht schlecht darin, eine gute Work-Live Balance zu für mich zu schaffen. Manchmal frage ich mich aber, ob meine Popularität steigen würde, wenn ich im Sozialen auch ausgelasteter wäre (was natürlich umgekehrt einen Teufelskreis bedeutet). Besonders über die letzten Jahre habe ich mich recht stark entwickelt. Früher habe ich manche Verhaltensweisen bspw. viel persönlicher genommen und war gegenüber Leuten, die unzuverlässig sind viel mehr „judgemental“. Darin habe ich mich stark verbessert und gelernt, so etwas hinter mir zu lassen. Ich habe auch eine kognitive Verhaltenstherapie gemacht, allerdings ist mein Eindruck, dass ich dabei eher gelernt habe, wie ich meine Situation besser akzeptieren, statt, wie ich sie ändern kann. Initiieren eure Freunde und Bekannten auch so wenig Kontakt? Ist es normal, dass man (mehrmals) in eine Whatsapp-Gruppe enger Freunde postet und niemand antwortet? Sagen enge Freunde von euch auch ständig, dass sie sich noch nicht festlegen wollen, es „spontan halten wollen“, sich „grad nicht entscheiden können“ oder „grad total fertig sind“? Ich würde einfach gern besser verstehen, ob das ein bisschen ein Phänomen unserer Zeit ist, das viele von uns erleben, ob ich komplizierte Leute um mich hab, oder ob es an mir liegt. Würde es helfen, wenn ich ein bisschen Beschreibe, wie manche Encounters mit Menschen rund um mich für mich ablaufen? Many thanks und cheers, res0n
  3. Moin, mein Problem ist es einfach, dass ich wirklich keine Freunde im Studium finde. Bin jetzt im 2. Semester und die Situation ist folgende: 1 Person, mit der ich einmal was im Monat mache. Es gibt hier und da noch Bekannte, mit diesen bin ich aber nicht auf der gleichen Wellenlänge. Das ist ausserdem bei mir das größte Problem, bei neuen Leuten kennenlernen: Nirgendwo passt die Chemie. Ich war jetzt schon in verschiedenen Vereinen und nie hat sich was ergeben. Ich habe schon Mal geschaut, woran das liegen kann. Einerseits bin ich extrem schüchtern und anderseits, denke ich Mal, habe ich viel zu hohe Erwartungen an eine Freundschaft. Ich habe echt keine Ahnung was ich machen kann Zu mir: Ich studiere Politik, bin diesbezüglich auch in diversen Vereinen unterwegs, fange gerade an Gitarre zu spielen, fahre selber Longboard Und zocken ab und an
  4. Hallo zusammen :) Ich bin momentan in einer Lebenskrise und beginne deswegen auch in zwei Wochen eine Psychotherapie. Nichtsdestotrotz will ich einen Punkt bereits jetzt klären: Ich habe keinen Freundeskreis. Und fühle mich dadurch einsam. Zwar habe ich ein paar wenige Freunde, männlich wie weiblich. Aber mit fehlt ein Freundeskreis, in dem sich alle kennen und man gemeinsam Sachen unternimmt. Die Freunde untereinander zusammenzuführen wäre natürlich das einfachste, dafür sind sie aber zu verschieden. Über die Jahre zeigt sich bei mir ein Vermeidungs-Verhalten. Habe Möglichkeiten nicht wahrgenommen, irgendwo mitzumachen, an Karneval oder sonst irgendwelchen Dingen. Fand die Leute irgendwie immer doof oder nicht passend für mich. Entweder, weil es wirkliche Dullies waren, oder, weil ich mich unbewusst zu uncool gefühlt habe und dadurch zu schüchtern und unsicher war, also auch nicht locker war oder wirklich einfach nicht reingepasst habe, da ich oft einfach andere Themen als die "Coolen" hatte. Dazu noch meine Introversion, die mich dazu bringt, gerne Zeit mit mir alleine zu verbringen. Das erklärt ein bisschen, wie ich überhaupt in die jetzige Situation kommen konnte. In meinem Verein kann ich mich zum Glück ein bisschen ausprobieren - selbstsicherer werden, insbesondere gegenüber anderen, auch mal Contra geben und Nein sagen. Es ist also Besserung in Sicht. Nichtsdestotrotz bleibt das Problem - und ich frage mich, wo ich Leute in meinem Alter kennenlernen soll. Die Möglichkeit dazu im Studium habe ich teilweise verpasst, da ich damit fast durch bin. Die Leute im Verein kenne ich ja schon und es haben sich dadurch auch Bekanntschaften ergeben. Über meetup.com welche zu treffen ist unwahrscheinlich, da hier der Altersschnitt über meinem liegt. Ansonsten bin ich noch im Gym aktiv, aber hieraus einen Freundeskreis zu finden, halte ich auch für unwahrscheinlich. Was sind eure Erfahrungen? Könnt ihr mir Tipps geben? Ich bin ziemlich orientierungslos momentan...
  5. soll ich, um sozial intelligenter zu werden, darauf achten, mich mehr mit attraktiven Frauen zu befreunden, also ganz asexuell? (sozial intelligenter / geschickter zu werden ist nämlich mein Ziel) Grund meiner Frage: Ein PU-Coach hat behauptet, daß wenn Frauen dich als creepy empfinden, dies oft daran liegt, daß Du keine attraktiven Frauen in Deinem Umfeld hast. was unterscheidet attraktive Frauen (HB 8-9/10) von weniger attraktiven Frauen (HB 5 bis 7) im Verhalten, Ansichten und Denken? Die Frage zielt weniger auf die Phase der Verführung ab, sondern auf Smalltalk und Komfort, bzw. Rapport. Und: heißt das also, daß HB7-Frauen anders denken und handeln als HB9-Frauen? Wir rechnen hier nicht mit Einzelfällen, sondern statistisch: Wenn ja, inwiefern? Die Frage stellt sich insofern, ob ich weniger versuchen sollte, mich mit HB7-Frauen anzufreunden, auch wenn dies jetzt diskriminierend ist. Ich beobachte zum Beispiel, daß in der Gruppe attraktiver Frauen sich häufiger Freundinnen des Pferdesports finden, ebenso des Klettersports. Zudem eine Annahme, die ich jetzt schlecht beweisen kann: In der Gruppe der weniger attraktiven Frauen werden sich häufiger weibliche Couch-Potatoes finden. Konkret: Ich könnte bei bestimmten Themen mit einigem Aufwand sogar beweisen, daß es Unterschiede gibt. Wie gesagt: es geht nicht um Einzelfälle, sondern um Gruppen, d.h. (statistisch). p.s.: übrigens ein damit verknüpfter Punkt, aber nicht Thema dieses Threads: n dem Moment als er das sagte, ist mir wieder mal ein stück bewusster geworden, warum es so wichtig ist, Freundschaften zu Frauen aufzubauen und zu pflegen. Also nicht "social circles" zu bauen, wie viele es so technisch-maschinell formulieren.
  6. Ich weiß, ich weiß. Herzdame wird mich wahrscheinlich wieder anmotzen das es zig andere Postings zu diesem Thema gibt, dennoch möchte ich es aus meiner Sicht nochmal aufmachen und mir einen Rat von Gleichgesinnten holen. Zur Lage: Ich betreibe Pick-Up schon was länger, hatte damit auch super Erfolge und während des gesamten Wegs hatte ich immer eine beste Freundin und paar andere engere weibliche Freundschaften. Ich habe mich sehr viel weiter entwickelt und nachgedacht und kam zum Entschluss, dass mich die Freundschaft zu meiner besten Freundin (so wie sie zu dem Zeitpunkt war) sehr unmännlich und eine Pussy aus mir macht, weswegen ich diese beendet habe. In der Zeit in der ich nicht mit ihr befreundet war lief es Frauentechnisch so viel besser, es war wirklich kein Vergleich, trotzdem fehlte aber irgendeiner weiblichen Seite von mir etwas weswegen ich beschlossen habe die Freundschaft wieder aufzunehmen. Wir haben uns getroffen dies das wie früher ,sie hat mir von ihren Geschichten mit Jungs erzählt, aber während sie gesprochen hat habe ich gespürt wie weh es tat mir das anzuhören. Ich dachte immer das man von weiblichen Freundschaften profitieren kann, da sie mich regelmäßig ihren Freundinnen vorstellt (weil ich so ein süßer Boy bin), aber der Schmerz den ich spüre möchte ich nicht in Kauf nehmen. Hoffentlich könnt ihr meinem Gedankengang jetzt folgen: Sie ist auf meiner Schule, wie zig andere Mädchen, ich habe aber schon länger realisiert, dass Mädchen in der Schule zu gamen nach der Verführung in die Hose gehen kann. Ich fühle mich dennoch unglaublich hingezogen zu einigen Mädchen(obwohl ich Alternativen habe), wahrscheinlich auch zu meiner BF. Die Frage die sich da jetzt stellt: Wie kann ich das Abschalten ? Oder sollte ich das überhaupt abschalten ? Sollte ich einfach meinen Trieben nachgehen, obwohl es ein Risiko birgt ? Ich bin sehr auf eure Meinung gespannt Freunde !
  7. Hi Leute, ohne es unnötig intellektuell zu machen, denn ich bin gerade noch etwas gerädert vom Volksfest gestern: wie werde ich ein cooler Typ? Warum frage ich das? Weil es in meinem Hochschul-Kurs zwei Jungs gibt mit gerade mal Anfang 20, die wahrscheinlich noch nie etwas von PU gehört haben, und dennoch in ihrer Entwicklung extrem weit sind, und mit ihren vielleicht 20 Lenzen schon mehr Erfahrungen mit heißen Mädels gemacht haben, als ich mir nur erträumen kann. Kann nur aufsehen zu denen. Spielen Handball, sind sehr intelligent und ohne, dass sie die Rolle der Alphas gefordert haben, sehen alle zu ihnen auf und die wirken wie die inoffiziellen Gruppenführer. Ist natürlich ein sehr subjektiver Eindruck - was aber mit aller Garantie gesagt werden kann: die sind beliebt. Und ganz ehrlich - ich heule diesem Ideal so ein bisschen hinterher: mit jungen Jahren direkt einen Sport anfangen und den jahrelang durchziehen, sodass der Sport schon Teil der Persönlichkeit werden und es schon zur Routine wird, dass man am Wochenende Spiele zu spielen hat. Thema Männerfreundschaften: Die haben halt durch ihren Mannschaftssport herausragende soziale Fähigkeiten erworben und ein Händchen in sozialen Situationen. Es ist aber irgendwie schwierig ihre Aufmerksamkeit zu erhalten - wenn du nur Belangloses laberst, hören sie dir gefühlt nicht lange zu, wohingegen wenn du ne coole/witzige Geschichte erzählst, du schon eher Gehör bei ihnen findest. Der Eine von denen schenkt mir leider nicht viel Beachtung. Vielleicht mag es euch verwundern, warum mir das so wichtig ist, aber das sind einfach coole Leute, und wie Enigma schon geschrieben hat, sind Gespräche mit Alphas eine lohende Angelegenheit. Vielleicht klingt das so, als würde ich meinen angeschlagenen Selbstwert dadurch aufbessern wollen, dass ich mit beliebten Leuten rumhänge (Nathaniel Branden - Säulen des Selbstwerts...). Aber tatsächlich macht es mir einfach nur Spaß mich mit denen zu unterhalten und mir ihre Geschichten anzuhören. Und am Ende des Tages will doch jeder Teil einer coolen Truppe sein :) Noch mal zu dem Kerl, der mich wenig beachtet: es kann sein ich frag ihn was, um Konversation aufzubauen, und er gibt nur kurze und knappe (ernste) Antworten und macht nicht den Eindruck sich unterhalten zu wollen. Wenn er dann aber den fremden Typen neben mir bemerkt, der sich sein Shirt mit Stuttgarter Hofbräu bekleckert, sagt er nur mit zwinkerndem Auge "für's Haarwachstum, oder?" und ist in bester Laune und versteht sich prima mit diesem Typen. Jetzt die zentralen Frage: wie kann ich zu diesem Kreis dazugehören? Wie kann ich es hinbekommen, dass ich schon standardmäßig zum Kreis dazugehören, mit denen die sich am Wochenende einen hinter die Binde kippen? Vielleicht schenkt er mir nicht viel Beachtung, weil ich oft zuweilen angespannt und verkrampft wirken kann. Also ganz flach formuliert: was kann man konkret tun, um ein geiler Typ zu werden, der zu den coolsten Jungs gehört. Ich seh nicht grad beschissen aus und kann mich artikulieren und Frauen unterhalten - aber wenn halt dein Social Proof nicht stimmt, ist alles nichts. Und wenn du langfristig bei der Blonden mit dem Wahnsinnskörperlanden willst, musst du eben dein ausgeprägtes Sozialleben haben. Bevor ich mich jetzt hier intellektuell im Kreis drehe, lass ich's jetzt mal dabei stehen. Danke für eure Ideen und Beiträge. Beste Grüße, Caesar
  8. Hattet ihr auch mal gute Freunde, die sich später durch eine dazu gekommene Partnerin oder durch andere Umstände, ins Gegenteil verkehrt haben? Wahnsinn was Frauen für Auswirkungen auf Freundschaften zwischen Männern habe können. Ich bin mit meiner derzeitigen Situation völlig unzufrieden, bin absolut bereit daran was zu ändern, jedoch fehlt mir die Idee dazu. Einige meiner Freundschaften sind auseinander gegangen oder gerade dabei. Kinder, Freundin, Intrigen, Lästereien im Freundeskreis sind die Gründe. Wäre ich nicht so sehr an diese tote Region gebunden, würde ich wohl woanders nochmal neu beginnen. Und nicht zu lange Energie in Freundschaften investieren, die keine sind. Gute Freunde von mir wohnen weiter weg. Schweden, Schweiz oder Süddeutschland.
  9. Hallo, das Thema dieses Posts mag vielleicht nicht ganz üblich sein, aber ich hoffe dennoch, dass ich hier damit richtig bin. Ich muss dazu erwähnen, dass ich männlich bin, demnächst 18 werde und noch (aber nicht mehr lange...) zur Schule gehe. Es geht um folgendes: Ich lebte ziemlich lange sehr sozial abgeschottet, mein einziger Kontakt zu Mitmenschen war in der Schule (inzwischen frage ich mich, wie ich diese Zeit ohne Langeweile durchstanden habe...). Da diese Zeit etwa während der Pupertät war, habe ich wohl verpasst mich sozial gesehen weiterzuentwickeln und mir einige soziale "Regeln" anzueignen. Dies ist der Grund, weshalb ich irgendwie keine Ahnung habe wie man sich einen Freundeskreis aufbaut und eine ziemlich verdrehte Sichtweise bezüglich der Bildung eines sozialen Umfeldes habe. Sachen wie "trete einem Sportverein bei um neue Leute kennen zu lernen" helfen mir nicht wirklich weiter, da ich auch so mit genug Leuten Kontakt habe (alleine durch die Schule sind das bereits eine Menge). Ich verstehe jedoch ganz grundlegend nicht, wie man sich mit Leuten anfreundet und die Freundschaft dann vertieft. Es ist nicht so, dass ich keine Freunde habe, jedoch sind das wenige und vor allem keine allzu tiefen Freundschaften, sondern eher so "kumpelhafte". Außerdem haben sich diese Freundschaften ganz ohne mein Zutun ergeben, in dem ich etwa von einer Gruppe gefragt wurde, ob ich mit ihnen mitkomme etwas trinken gehen usw. Um euch also mal klarzumachen, wo mein Problem denn nun liegt, hier einige Sachen, die mir unklar sind: Kommt es "schwul" rüber, wenn man alleine mit einem anderen Kerl etwas unternehmen möchte? (Klingt vielleicht komisch, aber ich sehe eigentlich nur große Gruppen, die zum Beispiel abends etwas trinken gehen, und nicht nur 2 Kerle..) Auf der anderen Seite die Frage, kann man (freundschaftlich) etwas alleine mit einer anderen Frau machen? Oder kommt das immer eher so rüber, als hätte man mehr Interesse als nur freundschaftliches? Und dann vor allem, WAS kann man mit diesen Leuten machen? Kaffe trinken, ins Kino gehen, in einer Bar abhängen, etwas Essen gehen, Schlittschuh laufen? Das kommt mir zu zweit alles recht komisch vor wegen den oben genannten Gründen. Ich würde diese Sachen etwa nur als Gruppe machen, da dann klar ist, dass dies alles nur freundschaftlich gemeint ist und mit mehr Leuten außerdem mehr Spaß macht. Und da stellt sich mir dann noch die Frage, wie bildet man so eine "Gruppe", also einen Freundschaftskreis? Wie komme ich in so einen Freundschaftskreis rein? Mit Aussagen wie "wenn ihr nächstes mal etwas unternehmt, sagt mir dann auch bescheid" habe ich eher schlechte Erfahrungen gemacht. Dazu muss ich sagen, dass das wohl kaum daran liegen wird, dass mich diese Menschen abstoßend finden, da ich in Freistunden öfter auch mit Schulkammeraden was zu essen holen gehe und Zeit mit ihnen verbringe. Ich wurde auch schon von Leuten gefragt, ob ich nicht mit ihnen und eben ihrem Freundeskreis mitkommen möchte etwas trinken. Leider bliebs dann meist bei 2-3 malen und dann wurde ich nicht mehr gefragt. Dachten diese Leute vielleicht, dass ich kein Interesse habe, weil ich sie nie gefragt habe ob wir etwas unternehmen? Wie hätte ich das anstellen sollen? Ich hoffe, dass ihr mir helfen könnt, auch wenn dies vielleicht nicht die Standartfrage in einem Pickup-Forum ist. Ich freue mich auf Antworten:) Gruß, ThePick
  10. Hey Leute! Sorry erstmal wenn das Thema im falschen Bereich ist, in dem Fall einfach verschieben bitte... Ich bin seit dem 1.10. in Aachen und wohne jetzt auch hier, studiere Maschinenbau an der RWTH im ersten Semester und komme aus Witten/Bochum. Für meine 20 Jahre hab ich einiges erlebt, bin normalerweise ein sehr offener, lockerer und humorvoller Mensch. Ich hatte schon eine ausgiebige lange Beziehung, bin jetzt aber eher kein Beziehungstyp :D Ich suche hier erstmal einen Lair, aber auch allgemein vereinzelte Wings, jemanden der mich etwas anleiten kann, beeinflussen und mitreißen. Es gibt einen Funken AA in mir, die ich leider noch nicht ganz überwunden habe. Ich weiß wie sehr ich Frauen schätze, für ihre Schönheit und Anwesenheit, ich respektiere sie wirklich, distanziere mich aber bewusst vom Nice Guy der ich vielleicht einst war. Mir geht es darum Freundschaften zu Frauen zu schließen, mehr Frauen kennen zu lernen und im Optimalfall auch einige FB zu genießen, nette Affären und Frauen die ebenso locker sind wie ich und den Sex einfach nur genießen ;) :P so macht das Studium und auch das Leben mehr Spaß. Wäre cool wenn ich hierauf Antworten bekomme, Tipps und Ratschläge sind auch immer willkommen. Total gern auch PMs mit Kontaktdaten oder Lairs. Greetz Peace&Love
  11. Choc

    Es eckt

    Mal ein etwas anderes Thema. Mich beschäftigt zur Zeit folgendes... Nun wohne ich seit letztem Herbst in einer 3er WG mit zwei sehr guten Freunden. Ich bin schon seit Jahren (5-6) mit den beiden befreundet. Davor war ich in ner andern Stadt, andere WG- war allerdings nur zweckgebunden- da gabs auch keine Probleme. Das soll jetzt kein Beitrag über irgendwelche Haushaltsfragen werden, nein. Vielmehr gehts mir hier um die zunehmende Diskrepanz in der persönlichen Entwicklung. Zumindest einer meiner Mitbewohner/Freunde ist- um es in drei Worten auszudrücken- ein fauler Sack. Das mag jetzt erst mal nicht so schlimm klingen. Ich habe mich in den letzten Jahren doch sehr verändert und weiterentwickelt, zumindest nach meiner subjektiven Einschätzung. Habe mir Ziele gesetzt, bin beschäftigt, stehe im (ausgefüllten) Leben. Und ich merke seit geraumer Zeit nun, dass mich das Verhalten meines Mitbewohners stört. Diese ewige Prokrastination und diese ewige Lethargie. Natürlich ist es letzten Endes sein Bier. Warum soll ich seine Probleme sein Leben auf die Reihe zu kriegen auch zu meinen machen? Darum geht es auch nicht. Ich wollte es zuerst nicht wahrhaben und verdrängte das Ganze, aber es kommt immer wieder hoch. Ich möchte mit solchen Personen eig. nichts zu tun haben, die ihr Leben nicht auf die Reihe kriegen. Tatsache ist nur leider, dass wir beide in den selben Freundeskreisen integriert sind und zu guter letzt auch noch in einer WG leben. Mich stört dieses Verhalten einfach. Er entwickelt sich nicht und das führt dazu, dass diese "Abstoßung" immer weiter zu nimmt. Ich hätts schonmal versucht ihn regelmäßig zum Laufen mitzunehmen, aber nach ner Zeit verlief das wieder im Sande, weil er keine Lust mehr hatte. Naja dann eben nicht. Vllt. noch ein paar Eckdaten zu den beteiligten Personen Mitbewohner: Anfang 20, Student im ersten Semester Statistik. Von 4 Prüfungen 2 geschrieben, wsl eine bestanden. Keine Freundin. Kein FB. Hab ihm sogar schon LdS zum lesen gegeben, aber er zeigt trotzdem keinen Willen irgendwas zu ändern. Arbeitet immerhin teilzeit während der Woche. Meiner Meinung nacht lässt sich jetzt schon absehen, dass er das Studium entweder abbricht, oder zum typischen Langzeitstudent verkommt. Verfolgt auch sonst außerhalb der Uni keinerlei ernsthafte Hobbies. In meinen Augen soweit ein Looser. Freizeitinhalt besteht aus Schlafen, Saufen und Essen. Beim Weggehen ist er meistens so hacke, dass er sowieso kein Mädchen abkriegt. Jetzt fragt man sich wohl wieso ich denn von vornherein mit so jemandem befreundet bin. Nunja, anscheinend war ich zum Zeitpunkts des Kennenlernens auch so drauf. Noch nie so krass, dafür habe ich zum Glück die richtige Erziehung genossen, aber dennoch waren Ansätze da. Mein Mitbewohner ist keinster Weise unbeliebt. Hat einen relativ großen Freundeskreis und lernt leicht neue Leute kennen. Er ist ein netter Kerl, aber leider auch jemand der keinen Frame, keine Selbstdisziplin hat. Das äußert sich in vielerlei Hinsicht. Grundsätzlich kann man irgendwelche Ankündigungen, oder Pläne von ihm nicht für voll nehmen. Einfach unzuverlässig. Geschwätz. Ich: Anfang 20, Student im 3en Semster Bio/ 1s Semester VWL. Bisher alles gut-sehrgut bestanden. Mittlerweile wieder Freundin, die ich ca 1-2 pro Woche sehe. Ich bin während des Semester immerzu beschäftigt mit der Uni. Kleiner Nebenverdienst am traden mit Aktien. Treibe Abends sofern zeitlich möglich regelmäßig Sport. Wochenende zu Hause, oder mit Freunden/in unterwegs. Beschäftige mich relativ viel mit persönlicher Entwicklung und in letzter Zeit auch wieder gehäuft mit PU. Und ich merke wie diese Lethargie meines Mitbewohner manchmal droht sich auf mich zu übertragen! Ich sag ja nichts gegen ein Feierabendbier, oder ne gemütliche Runde für 1-3 Stunden am Abend mit den Freunden. Aber am Tag sollte man sich doch den Dingen widmen die anstehen. Am Wochenende kann man je meist tun und lassen was man will. Wenn ich Zeit hab schreib ich in ein paar Tagen noch weiter, ich musste das jetzt nur erstmal im Groben loswerden. Ich hoffe jemand hat ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir vllt einen Rat geben. lg Choc