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  1. Seid gegrüßt! Outcome-independence ist ein wichtiges Thema, deshalb von mir ein kleiner Abriss in meiner Inner-Game-Reihe. Zu einem gewissen Grad steht und fällt das gesamte Game mit der Fähigkeit, sich nicht von der Bestätigung durch Frauen abhängig zu machen, und ich will davon sprechen, warum man unbedingt nach einer Ergebnisunabhängigkeit streben sollte. Nehmen wir beispielhaft HANS DAMPF her. Er macht die klassischen 2 Dinge, worin sich eine fehlende outcome-independence zeigt: Er stellt Frauen auf ein Podest und er verkraftet keine Körbe. Das Podest symbolisiert einen Unterschied im Empfinden der eigenen Wertigkeit. Darüber hinaus ist es ein Ausdruck von Gehorsam/Unterwürfigkeit und verlangt ein Nachstellen bzw. Unterordnen der eigenen Wünsche. Eine Frau auf ein Podest zu stellen bedeutet zu sagen: Sie ist mehr wert als ich und/oder ich habe diese Frau nicht verdient. Wenn ich sie anspreche, dann wird sie über mich lachen, wird mit dem Finger auf mich zeigen und fragen: Was willst DU kleiner Hansdampf denn von mir? Ein Podest antizipiert mitunter Ablehnung durch die Frau und macht einen zum Pantoffelhelden. Man liest einer Frau von den Lippen, weil man sie nicht verlieren will und so befindet man sich von Anfang an in einer ungleichen Beziehung, die gerade durch dieses Ungleichgewicht nie Bestand haben kann. Es spielt keine Rolle, ob man eine Frau beim Ansprechen auf ein Podest stellt oder in einer laufenden Beziehung, wenn es einem nicht gelingt, sie von dort runter zu holen. Ein Podest ist ein Thron, und für Hansdampf ist die Frau eine Prinzessin. Man selbst ist aber kein Prinz, sondern der Hofnarr, und indem man sich selbst so sieht, wird man auch von der Frau als solcher behandelt. In der Psychoanalyse nennt man dieses Phänomen gegenseitiger Projektionen auch Übertragung und Gegenübertragung. Hans Dampf projiziert die Rolle der Prinzessin auf die Frau, damit sie sich damit identifiziert und ihn wie einen Hofnarren behandelt. Hans Dampf WILL also, dass er wie ein Hofnarr behandelt wird, basierend auf seiner Lerngeschichte und Erfahrungen mit seinen primären Bezugspersonen (Mutter/Vater). Auf der einen Seite ist er es gewohnt, sich als Hofnarr zu sehen, weil er vielleicht wenig sexuelle Erfahrung hat und Frauen immer gemein zu ihm waren. Vielleicht wurde er immer ausgelacht, weil er zu dick war. Auf der anderen Seite wiederholt er durch dieses Rollenspiel frühere Beziehungsmuster (zB überfürsorgliche/unnahbare Mutter) und hofft, sein Trauma durch die Wiederholung zu durchbrechen. Er hofft insgeheim, dass eine Frau kommt, die anders ist und ihn erlöst. Das Podest ist der Ausdruck einer kognitiven Verzerrung, einer Aufladung der Realität mit symbolhaften Bedeutungen, die nur im eigenen Kopf existieren. Der zweite Punkt, der bei outcome-independence wesentlich ist, ist der Umgang mit Körben. Ein Korb entspricht einer Abweisung, kann aber unterschiedliche Gründe haben und auf verschiedene Arten verarbeitet werden. Hans Dampf verarbeitet die Körbe entsprechend seiner Vergangenheit wie folgt: Seine Mitschülerinnen haben ihn in der Schule immer ausgelacht, also ist jeder Korb für ihn eine Bestätigung, dass er nichts wert sei. Gleichzeitig wiederholt er bestimmte Beziehungsmuster aus seiner Erziehung. Für ihn sind Körbe tragische Bestätigungen seiner eigenen Insuffizienz. Dass die Frau, die er angesprochen hat, in Wirklichkeit glücklich verheiratet ist, tut für ihn zunächst nichts zur Sache. Ein Korb wird symbolisch als Ablehnung gesehen, was er ja sowieso ist, bloß wird er hier überproportional aufgebläht und aus seinem realen Kontext herausgerissen. Wir sind nicht alle wie Hans Dampf. Trotzdem ist ein Podestdenken gerade bei unerfahrenen Männern sehr verbreitet. Ähnliches gilt für Körbe: Mit fehlender Referenz-Erfahrung wird die Lücke mit ähnlichen Erfahrungen des Scheiterns verknüpft, was sehr gefährlich ist. Hinter der Approach Anxiety steckt zunächst ein Katastrophendenken und die Folgen werden schrecklich ausgemalt. Man muss aber lernen, dass ein Korb (oder ein Block) nicht dem antizipierten Versagen entspricht. Wie ich später noch ansprechen werde, darf ein Korb nicht mit Symbolen des Versagens oder Scheiterns aufgeladen werden und muss gegebenenfalls umstrukturiert werden. Ein Korb sollte möglichst neutral oder am besten positiv aufgenommen werden. Was sind die Folgen von fehlender outcome-independence? Eine sehr bekannte Folge ist needyness. Hier wird aus einem „Wollen“ ein „Brauchen“, um die eigenen Gefühle der Insuffizienz zu überspielen. Das Interesse an der Frau ist nicht mehr authentisch („Ich finde dich toll.“) sondern egoistisch („Ich brauche dich.“) Needyness ist durch Unsicherheiten geprägt: Hans Dampf ist needy, und dementsprechend ist seine Körpersprache ängstlich und sein Blick ausweichend – gleichzeitig ist er aber auf aufdringliche Weise fordernd. Needyness ist der Ausdruck des Podests und der Unterwürfigkeit: Da Hans Dampf seine Freundin braucht, um sich selbst gut zu fühlen, macht ihm nichts mehr Angst, als die Frau zu verlieren. Demnach stellt er alle seine Wünsch hinten an und versucht der beste Freund zu sein. Seine Freundin spürt natürlich, dass er das nicht macht, weil er sie toll findet, sondern weil er sie braucht. Das ist auch die zweite bekannte Folge von fehlender Ergebnisunabhängigkeit: Betaisierung. Hinter Betaisierung steckt eine ungleiche Beziehungsdynamik. Bei unserem Hans Dampf bedeutet das, dass sich die Frau der auf sie projizierten Rolle bewusst wird und diese zur Gänze einnimmt. Das Beziehungsmuster wird erfüllt und die Katastrophe wiederholt sich. Wer sich gegenwärtig betaisiert sieht, möge bitte den Beta-Blocker von Legally Hot durchlesen. Eine dritte Folge ist Frustration und Kapitulation. Durch das Podest sabotiert Hans Dampf jede seiner Beziehungen oder deren Anbahnungsversuche. Jede Frau lehnt ihn ab, auch die verheirateten, und keine will ihn. Er gibt sich mit meiner Kritik aber nicht zufrieden und sagt: Das stimmt nicht. Es ist nicht alles in meinem Kopf, ich spreche ja Frauen an! Trotzdem bleibt der Erfolg aus. Er nimmt seine Lerngeschichte wie einen Rucksack in jede seiner Flirtversuche mit. Seine Lerngeschichte ist eine endlose Aneinanderreihung sich selbst prophezeiender Muster. Er antizipiert das Ergebnis, bevor er überhaupt eine Handlung setzt. Das Resultat kann hierbei nicht geleugnet werden, nämlich dass der Erfolg ausbleibt – und das frustriert ihn. Es verbittert ihn und mitunter entwickelt er einen Argwohn gegenüber Frauen. Diese haben es ja um so viel leichter. Doch anstatt sich selbst aufzurichten und den eigenen Wert anzuerkennen, senkt er diesen immer weiter und weiter hinab, in der ungestillten (aber hoffnungslosen) Erwartung, aus dieser Kaskade irgendwann durch Zufall auszubrechen. Die Kapitulation ist die Folge davon, wenn man infolge zu vieler Körbe oder ausbleibender Erfolge aufhört, an sich selbst zu arbeiten oder nach oben zu streben; wenn man sich sagt: Das hat eh alles keinen Sinn. Hans Dampf sagt sich: Es wird sich nie etwas ändern und es gibt nichts, was ich machen kann. Anstatt die eigene Approach Anxiety zu überwinden, meldet er sich auf Tinder an, wo er keine Matches bekommt – was ihn noch mehr in seinem Podest-Denken unterstützt. Die Kapitulation ist das schlimmste Mindset, dass man haben kann. Niemand, der sich hier im Forum anmeldet, sollte kapitulieren müssen. Niemand. Mehr oder weniger auch eine Folge fehlender outcome-independence ist die persönliche Attribuierung von Körben. Das heißt: Man nimmt alles persönlich. Angenommen, ich spreche 8 Frauen auf der Straße an, und alle sagen mir – für mein Empfinden glaubhaft – sie hätten einen Freund. 2 Frauen sagen mir sogar, ich soll das unbedingt weitermachen. Mich selbst bestärkt das. Hans Dampf hingegen glaubt keiner der Frauen ihre Aussage und sieht in jedem Korb eine Ausrede. Anstatt auf die Bestärkung der 2 Frauen positiv zu reagieren, denkt er sich: Ach, das hat eh alles keinen Sinn oder die haben nur Mitleid mit mir, weil ich zu hässlich bin. Hans Dampf nimmt alles persönlich, selbst wenn die Frau (wie schon als Beispiel gebracht) verheiratet ist. Das hängt schließlich mit einer falschen Erwartungshaltung zusammen. In diesem Netz aus Frustration, Needyness und Podestdenken möchte Hans Dampf Erfolge sehen. Er möchte sein Leiden kompensieren. Jeder Approach ist für ihn ein möglicher Gewinn. Und so führt die Aussage einer Frau, dass sie verheiratet ist, nicht zu einer neutralen Reaktion, sondern zu einer Reihe möglicher negativer Reaktionen wie Wut oder Enttäuschung. Er hat Mut aufgebracht eine Frau anzusprechen und die verheiratete Frau ist für ihn eine Strafe. Ein richtiges Mindset wäre vielmehr, dass er ihn jedem Approach eine Chance sieht, und dass es viele äußere Faktoren gibt, die einen Einfluss haben. Kommen wir nun zur Bedeutung der OUTCOME-INDEPENDENCE und was diese ausmacht. Ein erster wichtiger Punkt ist das reale oder mögliche Vorhandensein von Alternativen. Ein Korb macht mir weniger aus, wenn ich a) entweder Susi habe, die mich heute noch besuchen kommt oder b) weiß, dass ich jederzeit eine andere haben kann. Meine Gedanken dürfen sich nicht um den Korb einer einzigen Frau drehen, wenn ich prinzipiell Frauen in meinem Leben habe. Ein Korb darf einfach keine so große Wichtigkeit bekommen, als ob davon meine komplette sexuelle Existenz abhängig wäre. Ein Korb ist keine Kastration, und keine Frau besitzt den Schlüssel meines imaginären Keuschheitsgürtels. Mein Mindset: Es gibt immer Frauen da draußen und ich lerne immer welche kennen. Dieser Punkt kann schwierig sein, wenn man ganz am Anfang steht und kaum sexuelle Erfahrung hat. Dann hat man ganz einfach keine Alternative, die man jederzeit anrufen kann. Gleichzeitig sind viele Selbstzweifel da und man sieht sich selbst nicht als Verführer – will aber unbedingt einer sein. Nichtsdestotrotz sollte man an diesem Ideal festhalten. Die ersten Erfolge sollten einen zur Einstellung bringen: Ich habe Frauen in meinem Leben und ich habe immer (!) Alternativen. Der zweite Punkt dreht sich um die Anerkennung äußerer Umstände. Ist eine Frau zum Beispiel verheiratet, dann macht es keinen Sinn für mich, sie verführen zu wollen. Vielleicht ist gerade ihr Vater gestorben oder sie hat es extrem eilig, oder sie ist von ganz woanders und spricht weder deutsch noch englisch. Jeder meiner Approaches ist (ganz analog zum Pokerspiel) eine Situation mit incomplete knowledge, dh. unvollständigem Wissen. Mir passiert es etwa regelmäßig, dass ich gar nichts mehr von einer Frau will, sobald ich eine Minute mit ihr gesprochen habe. Anstatt sich selbst die Schuld für einen Korb zu geben, kann man einfach sagen: „Die Frau war arrogant, und so Eine brauche ich sowieso nicht.“ So habe ich etwa eine Frau im Club auf ihr hübsches Halsband angesprochen und ihre Reaktion nach 30 Sekunden Gespräch war: „Lass dir was Besseres einfallen.“ Jeder (!) Approach ist am Anfang immer eine Situation, wo man (fast) nichts über eine Frau weiß. Erst durch das Ansprechen entsteht eine Situation, wo man die Möglichkeit bekommt, sich gegenseitig kennenzulernen. Es gibt Umstände, die nicht meiner Kontrolle unterliegen. Je mehr man sich dessen bewusst wird, und seine Erwartungshaltung anpasst, desto eher hört man auf, Fehler bei sich selbst zu suchen. Das darf jedoch nicht dazu führen, dass man alle Schuld nur bei den Anderen sucht. Da ist ganz gefährlich! Man muss sich immer seiner eigenen Rolle bewusst sein und ein Verständnis dafür haben, wofür man etwas kann und wo im Prinzip jeder Mann machtlos wäre. Dass man nicht jederfraus Typ ist, mag klar sein. Gleichzeitig gibt es aber immer Möglichkeiten, an seinem eigenen Auftreten zu arbeiten. Das kann eine gute Körpersprache sein, das kann Sport, gesunde Ernährung und eine gesunde Schlafhygiene sein, das kann Status durch beruflichen Erfolg sein, das können spannende Hobbies oder auch ein gepflegter Freundeskreis sein. Was aber Podest-Denken und ein gesunder Umgang mit Körben angeht, ist es dennoch wichtig, negative Reaktionen nicht nur auf sich selbst zu beziehen. Ein dritter Punkt ist ein Anti-Podestdenken. Früher gab es dafür das Schlagwort „Ich bin der Preis.“ Der Gedanke war derjenige, dass man sagte: Ich bin kein Bettler um die Gunst der Frau, sondern ganz im Gegenteil: Die Frau darf sich glücklich schätzen, mich kennenlernen zu dürfen; und durch meinen Approach gebe ich ihr die Chance, mich zu erobern. Der Spieß wird quasi umgedreht. Es ist ein klassischer Zugang beim Problem des Podests, und soll einem den eigenen Wert bewusst machen. Die Gefahr dahinter ist, dass man sich selbst auf ein Podest stellt, weshalb dieser Gedanke mit Vorsicht zu genießen ist. Eine Beziehung (welcher Art auch immer) sollte ein gleichgewichtetes Geben und Nehmen sein. Wer sich selbst zu sehr als der Preis sieht, entwickelt narzisstische Tendenzen und nimmt mehr als er gibt. Gleichzeitig ist es aber wichtig, die eigene Haltung Frauen gegenüber zu reflektieren und sie entschieden von jedem Podest runterzuholen. Und am einfachsten geht das eben damit, dass man sich selbst einen Wert gibt, der dem der Frau gleichgestellt ist. Es gibt keinen Grund verbittert zu sein und Frauen dürfen nicht als übervorteilt gesehen werden: Die Frau und ich, wir sind auf ein und derselben Ebene, so wie wir uns dieselbe Luft zum Atmen teilen. Nur durch diesen Switch im Mindset ist es möglich, die eigene needyness zu bekämpfen und eine Betaisierung für immer zu verhindern. Kommen wir das erste Mal zur wörtlichen Bedeutung der Ergebnisunabhängigkeit: nämlich dass mir das Ergebnis egal ist. Hinter diesem Moment der Unabhängigkeit steckt auch das Schlagwort „I don’t give a fuck.“ Mit dieser Haltung sollte jeder Approach angegangen werden. Es gibt sehr berühmte PUAs, die sagten: Es ist mir egal, ob sie heute mit mir nach Hause kommt. Wenn sie nicht will, dann hole ich mir zuhause eben einen runter. Und genau das erzählen sie dann auch der Frau. Dahinter steckt jedoch ein mächtiges Mindset, das Frauen spüren. Je weniger sie gejagt werden, desto mehr werden sie selber zu Jägerinnen. Ein Mann, der outcome-independent ist, der ist zwanglos und befreit und lässt Frauen einfach an seinem Leben teilhaben. In Zusammenhang damit steht ein emotionales Schutzschild: Indem mir egal ist, wie ein Approach ausgeht, berührt mich ein Korb emotional auch nicht. Es wehrt alle Gefahren ab, die ich vorher angesprochen habe (needyness, Selbstzweifel, Frustration…), und hat das Ziel, einen stabilen emotionalen Kern zu bewahren. Keine einzelne Frau, die man erst seit kurzem kennt, darf soviel Macht über einen haben, dass man durch sie frustriert nach Hause geht. Das soll einfach nicht sein. Emotionen hängen mit Persönlichkeiten zusammenhängen und es sind hier verschiedene Erlebnisweisen möglich – deshalb ist der persönliche Zugang individuell verschieden. Nichtsdestotrotz sollte es das Ziel sein, auf Körbe mit der „kalten Schulter“ zu reagieren. Es gibt in diesem Kontext auch das Mindset, dass Körbe etwas Positives sind. Sie sind das Zeugnis dafür, dass man eine Chance ergriffen hat. Sie sind der Beweis eines selbstbestimmten Lebens. Während ich mir von einer Frau einen Korb hole, geht vermutlich gerade ein Mann vorbei, der wünschte, er dürfte mit ihr reden. Aber er würde sich sowieso nicht trauen, sie anzusprechen. Jeder Korb beweist, dass die Welt nicht untergeht, wenn ich eine Frau anspreche. Ganz im Gegenteil: Man wächst mit jedem Korb und jeder Approach macht einen um ein Stück selbstbewusster. Keinesfalls aber darf ein Korb mit Versagen oder Scheitern in Verbindung gebracht werden, denn dadurch lernen wir bloß (im Sinne einer operanten Konditionierung), dass es schädlich ist, eine Frau anzusprechen. Wer eine Frau anspricht und abgewiesen wird, hat nicht versagt, sondern er hat eine Chance ergriffen und etwas gemacht, was sich 99% der Männer nicht trauen würden. Das führt uns zum nächsten Punkt, nämlich dass man das eigene Ego nicht von Frauen abhängig macht. Und das ist ein bisschen mehr tricky, denn es hängt damit zusammen, dass Männer (gerade am Anfang) gerne für das Ego vögeln. Stellen wir uns ein Szenario vor, wo man mit einer Frau umschlungen auf einer Tanzfläche steht und rumknutscht. Nach 10 Minuten kommt ein Typ vorbei, nimmt sie in den Arm, küsst sie und führt sie Weg. Einfach so, innerhalb von 10 Sekunden ist sie weg, aus dem Nichts heraus. Ist mir passiert und fühlte sich ungut an. Was ist da passiert? Ich habe mein Ego davon abhängig gemacht, dass ich mit dieser Frau rummache und es hat mich dementsprechend getroffen. Ich möchte hier kein Plädoyer gegen das Ego-Vögeln einbringen, sondern vielmehr sagen: Die Stabilität des eigenen Egos sollte von den Reaktionen einer Frau unberührt bleiben. Dass das nicht immer geht (gerade am Anfang), das ist klar. Trotzdem sollte das das Ideal sein, das angestrebte Ziel. Dass ich meinen Wert nicht durch Frauen beziehe, sondern durch Talente und Leistungen unabhängig von ihnen. Ich sollte keine Beziehung zu einer Frau brauchen, um ein Loch zu stopfen. Ein letzter Punkt von mir ist ein bekanntes Schlagwort, nämlich: Rejection is better than regret. Es soll zusammenfassen, was ich oben bereits erläutert habe, nämlich den Stellenwert von Ablehnung durch die Frau. Bin ich wirklich ergebnisunabhängig, dann ist mir rejection von vornherein egal. Aber trotzdem möchte ich hier auf dieses Schlagwort eingehen. Regret fühlt sich schlimm an. Ich selbst habe das Gefühl von Regret jahrelang gelebt, bis ich mich dagegen gewehrt habe. Und mein Fazit: Es ist tausendmal besser von einer Frau abgewiesen zu werden, als seine Traumfrau zu sehen und sich nicht zu trauen sie anzusprechen. Wie komme ich dahin? Outcome-independence ist ein Mindset. Es ist eine Art, die Welt und sich selbst zu sehen. Dementsprechend muss man seine Gedanken umstrukturieren, wenn man merkt, dass das eigene Mindset davon abweicht. Unsere Einstellungen und Erwartungen steuern zu einem großen Teil unsere Emotionen und unser Verhalten, weshalb eine Änderung des Mindsets auch eine Veränderung im Verhalten bewirkt. Das Mindset, dass ich hier vorschlage, hat zusammengefasst folgende Eckpunkte: - Vorhandensein von Alternativen - Anerkennung äußerer Umstände - Anpassung der Erwartungshaltung - Anti-Podestdenken - Unabhängigkeit vom Ergebnis - Emotionales Schutzschild - Körbe sind positiv - von Frauen unabhängiges Ego - Rejection is better than regret In einem ersten Schritt ist es hilfreich zu wissen, wie das eigene Mindset momentan aussieht. Passt es zu dieser Liste? Wo unterscheidet es sich? Fragt euch: Was ist bei mir anders? Habt ihr identifiziert, welche Bereiche anders sind, geht es darum, diese gegen passende Einstellungen zu ersetzen. Es geht darum, die eigenen Gedanken wiederholt zu testen und sich gegen schädliche Gedanken zu wehren. Möglich ist auch eine Selbstverbalisation als Form der Autosuggestion, wonach ihr mit euch selbst einen Monolog führt. Hat euch ein Korb beispielsweise schmerzhaft getroffen, sprecht ihr euch selbst zu, indem ihr aufzählt, warum eure Reaktion eigentlich überhaupt nicht gerechtfertigt ist und keinen Sinn ergibt. Denn Körbe sollen etwas Positives sein. Eine Interventionstechnik kann auch der „Gedankenstopp“ sein. Findet ihr euch in einer Situation wieder, wo euch Gedanken und Gefühle gefangen nehmen, sprecht ihr laut das Wort „Stop“ aus, führt eine Bewegung aus (zB Händeklatschen) und lenkt eure Gedanken auf etwas anderes. Ansonsten hoffe ich, ihr hattet eine spannende Lektüre und sage zum Abschluss: Seid unabhängig. Seid frei.
  2. Hallo, ich war hier mal vor 10 Jahren relativ aktiv, aber das ist lange her. Zu meinem Problem: Ich bin 27, lebe aktuell bis Ende Januar in Paris und bin seit vier Monaten hier und arbeite Vollzeit in einem größeren Unternehmen (Bürojob). In Paris habe ich sehr viele Menschen kennengelernt, aber zu keinem wirklich eine Bindung aufgebaut. Alle Menschen, die mich interessieren, tun das nicht für mich. Niemand fragt mich, ob ich Lust habe, etwas zu unternehmen. Obwohl ich in dieser schönen Stadt bin, bin ich meistens alleine und alleine mit meinen Gedanken. Ich fühle mich isoliert und das zieht mich runter. Ich reflektiere viel und frage mich, wie es dazu gekommen ist und wie ich wieder raus aus diesem Zustand komme und wie ich wieder ein regelmäßig Glück empfinden kann. Ich bin unzufrieden und habe mehrfach Dinge probiert, um es zu ändern, aber der Job raubt mir jede Energie. Ich bin froh, dass es bald zu Ende ist, auch wenn ich gerne in Paris bleiben würde. Ich studiere sogar noch und mache nächsten Sommer meinen Abschluss. Ich habe die letzten 7 Jahre alles investiert, um mir meinen Traum zu erfüllen, mal eine Weile in Paris zu leben, aber jetzt kann ich es nicht auskosten, weil mir die Energie fehlt und zusätzlich noch die Menschen. Ich bin oft alleine unterwegs und irgendwie bringt es keine Freude mehr, weil man das alles gerne teilen würde. Ich weiß nicht, was ich nach meinem Abschluss tun soll. Ich habe bereits eine Liste erstellt mir Dingen, die ich bspw. machen könnte: Die Möglichkeiten: * 1 Jahr hartzen & viel schreiben (schreibe seit 14 Jahren literarisch mit großen Output, aber bisher nicht getraut, sich um Veröffentlichungen zu bemühen) * Master machen (im Süden, Freiburg, Fernuni) * Job oder Praktikum bei Perspective Daily (VHS Journalismus) * Podcast machen * Y-Kollektiv / Reporter * PolitikOnFleek * Leben in Brüssel, Berlin, London, Barcelona, Bordeaux * Social Media Content Bereich bei Unternehmen, die ich mag, u.a. Ted Baker, Happybrush ... * Esport-Journalist / Mitarbeiter (bei Turnieren, Interviewer, Unikrn (neue Liga) * Parteieintritt * Film-, Kunst- & Medienfestivals * Kunstausstellung / künstlerisch tätig werden, Fotos machen (!) * Arbeit bei Parteien (Social Media) wie FDP * Durch Deutschland reisen mit wenig Geld, bisschen Vagabundenmäßig * kleine kurze Bücher / Sammlungen erstellen, endlich etwas veröffentlichen in Eigenregie / Verlag gründen? * Kontakt zu kreativen Menschen aufbauen, egal ob sie mich ggf sogar neidisch machen à la Fredo * Mehr Sachbücher lesen Ich habe das Gefühl, allmählich zu sterben und näher am Tod als am Leben zu sein, weil es auch meiner Gesundheit zunehmend schlechter geht, besonders in der kompletten Bauchregion. Ich würde gerne Sport machen, aber dafür fehlt mir die Zeit und aufgrund beträchtlicher Knieprobleme kann ich keinen Sport ausführen, der mir Freude bringt (liebe Ballsportarten, viele davon jahrelang ausgeübt). Ich weiß aktuell gar nicht mehr, wie es weitergehen soll und was mich glücklich machen würde - abgesehen von Menschen, die mir gut tun. Weitere Infos zu mir: Ich hatte nie wirklich Probleme mit Frauen, habe vier mehrjährige Beziehungen hinter mir, habe eine 2 Jahre offene Beziehung hinter mir, bin mehrmals in die Heimat gefahren, um mit meiner deutlich jüngeren Nachbarin zu schlafen, die mir ziemlich gut tut und ja. Ich habe zwischen 19-22 ein recht aufregendes Leben gehabt, war ständig unterwegs, war spontan, hatte viele Menschen um mich herum, lebte exzessiv und kostete jeden Moment aus. Mir fehlt das und das damalige Leben wäre aktuell das, was ich gerne hätte, aber gefühlt ist es nicht umsetzbar, besonders weil gleichaltrige Menschen gefühlt kein Interesse mehr danach haben oder weil jüngere Menschen mich immer seltsam beäugen, wenn ich in meinem Alter so auf "jung" tue und das alles will. Ich scheine nicht authentisch wirken. Menschen bezeichnen mich als zu verkopft, zu nachdenklich - in der o.g. Zeit war es aber völlig anders. Ich war locker, für jeden Spaß zu haben und darin sehe ich auch meine eigentliche Natur ... Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Habe auch überlegt, wenn ich back in Deutschland bin, vielleicht am Ende doch eine Psychotherapie zu beginnen, aber ich glaube, dass sich es dort sowieso wieder bessern würde, besonders sobald ich wieder ein Ziel vor Augen habe. Ich habe leider auch Sprachschwierigkeiten hier, weil mein Französisch nicht genügt, um vernünftig Franzosen kennenzulernen. Alle, die ich hier kenne, sind Deutsche. Ich bin normalerweise ein sehr offener Mensch. Die Menschen, die ich in meiner Heimat kenne, habe ich mir selbst ausgesucht, indem ich sie einfach im Alltag oder Uni angesprochen habe und dadurch die Kontakte zu ihnen geknüpft habe. Wenn ich zurück bin, werde ich auch genau das wieder tun und versuchen, meine Kontakte besser zu pflegen als in Vergangenheit. Ich weiß gar nicht, was ich fragen soll, vielleicht wollte ich mich einfach mal mitteilen, um irgendwie von irgendwem gehört zu werden. Habe das Gefühl, noch tausend Dinge sagen oder erklären zu müssen, um meine Probleme und mein Wesen verständlich zu machen. Hm. Na ja. Danke fürs Lesen. Liebe Grüße
  3. Dzenan95

    Was geht mit mir ab?

    Heute bin ich nach Münster gefahren um Frauen anzusprechen. bis jetzt hatte ich um die 80 Frauen angesprochen, (keine Dates) Paar ,,Pick up" Videos gesehen und sofort angefangen Frauen anzusprechen, ohne bedenken, in allen möglichen Situationen.. Heute hatte ich es vor 70-80 Frauen anzusprechen, hab aber keine einzige angesprochen! Ich hatte auch heftige wutanfälle Heute, stelle mir vor wie ich die Weiber würge, schlage usw.... Keine Ahnung was die scheiße soll, seit anfang an hatte ich wie gesagt keine probleme ( ok die ersten 30 fühlten sich komisch an für mich,danach gings) Woher kommt auf einmal diese beschießene blokade? Hat jemand änliche erfahrung gemacht? Ich kriege auch heftige agression wenn ich bedenke das die Bitches nix tun müssen und zur jeder Zeit bumsen können und ich nir denn Arsch dafür aufreißen muss.... sollte ich vllt. Ne kleine Pause machen? Bisschen klarkommen?
  4. Hallo zusammen, es ist nun schon eine ganze Weile her, dass ich hier was gepostet hatte, geschweige denn unternommen habe. Als ich vor mehreren Jahren Pick-Up und Persönlichkeitsentwicklung entdeckt hatte, hatte sich mein Leben binnen weniger Monate komplett verändert. Ich hatte Freunde und viele Bekanntschaften, war ein aufgeschlossener Typ und offen für neue Erfahrungen jeglicher Art und hatte viel Spaß in meinen Leben. Ich hatte das Gefühl, als könnte ich die Welt "erobern". Das einzig größere Defizit war damals mein berufliche Werdegang. Nachdem ich einen Medizinstudienplatz ergattern konnte , hatte ich anfangs noch das Gefühl, dass alles liefe und ich der "King" wäre. Ich war im ersten Semester noch auf fast jeder Uni-Party, hatte viele Leute kennengelernt, mit jedem damals noch im Bus zur Uni gequatscht, eben wie es für offene Menschen eine Selbstverständlichkeit ist. Nur leider waren meine Studienleistungen etwas hinter den Erwartungen zurück geblieben, die ersten Nachklausuren standen an. Kaum bestanden, ging es schon im Sommersemester mit dem nächsten heftigen Semester weiter, wo ich Tag ein- Tag aus in der Bibliothek bis Spätabends saß und außer Bücher nichts anderes im Kopf hatte. Es ist übrigens allgemein bekannt, dass das Medizinstudium vom Arbeits- und Lernaufwand eines der aufwändigsten ist und neben den ganzen Pflichtterminen (Pflichtseminare und -praktika) locker eine 40-Stundenwoche hat. Ich bin auch nicht der Überflieger, der sich sinnbildlich ein ganzes Telefonbuch binnen kürzester Zeit auswendig lernen kann, ich brauche da meine Zeit. Das ging so weiter bis zum Staatsexamen, ganze 4 Semester. Die Hoffnung war groß, dass wenn ich das schaffen würde, wäre ich ein freierer Mensch und es würde sich einiges ändern, wieder mehr zum positiven. Ich musste viel Aufgeben, um meinen Kindheitstraum Wirklichkeit werden zu lassen: Kaum Freizeit, kaum Partys, viel Lernen, habe kaum auf meinen Körper geachtet, viele Freunde und Bekannte von Zuhause haben sich abgewandt, auch wenn man versucht hatte sich zu melden. All das hat dazu geführt, dass ich wieder in alte Muster verfallen bin: Spießer per se. Der klinische Studienabschnitt ist auch nicht das gelobte "Paradies". Erste Famulaturen - das sind Praktika, wo man erstmals wirklich zunächst einmal kleinere ärztliche Tätigkeiten unter Aufsicht ausführen darf - haben auch keinen große positive Veränderungen gebracht. Vom Pflegepersonal verhasst (übrigens waren da auch die ein oder andere attraktive Pflegeschülerin dabei), von den Ärzten nicht beachtet, Arbeit ohne Ende, da sich das Uniklinikum bekanntlich mit Studenten Personal spart. Auch die Assistenzärzte wirkten gestresst, ihr Arbeitstag sah in etwa so aus: Arbeitsbeginn um 8 Uhr, Arbeitsende offiziell zwar um 17 Uhr, in Wirklichkeit aber erst um 22 Uhr - kein Bereitschaftsdienst. Wenn man das sieht und sich sein Leben in ca. 4 Jahren ausmalt, sehe ich echt düster. Die Komillitonen sind auch nicht das gelbe vom Ei. Im ersten Semester hatte ich noch Kontakt zu den "Partywütigen", jedoch konnte der Kontakt und die Unternehmungen nicht aufrecht erhalten werden. Einige engere Bekanntschaften davon sind meist Wochenendheimfahrer und sehr langweilig. Da steht nicht die nächste Home-Party auf dem Programm sondern ein gemütliches selbstgemachtes Essen, so 2mal im Semester. Hinzu kommt, dass ich mit meinen 24 Jahren mich etwas alt fühle, wenn ich zu Erstsemester-Parties gehe, wo nur 18 - 19 Jährige rumspringen. Das ist wirklich frustrierend. Hinzu kommt, dass ich noch an einigen Tagen arbeiten muss, um mir überhaupt das Studium leisten zu können. Da bleibt wirklich wenig Spielraum für große Life-Style-Änderungen. Anstatt zu "wachsen" als Person, zu reifen habe ich eher den Eindruck, dass ich zwar vor dem Studium 1 Schritt vorwärts gemacht habe, ich aber in der Zwischenzeit 2 Schritte zurück. Hat jemand Ideen oder befand sich in einer ähnlichen Situation? Über konstruktive Ideen und Vorschläge bin ich Dankbar. Grüße Luffy
  5. Hallo zusammen, Ich versuch's so kurz wie möglich zu halten: Ich bin extrem unzufrieden mit meiner sexuellen Erfahrung und habe das Gefühl, noch nicht mal ansatzweise meinen Hunger gestillt zu haben (Erfahrung? Ja. Genug? In keinster Weise). Besonders schmerzhaft daran ist, dass ich wohl schon echt gut aussehe, coole Hobbies habe und an sich mit Menschen sehr gut umgehen kann (wenn ich will) - außer es wird ernst. Denn dann kommt folgender Gedanke:ich bin so verzweifelt und frustriert, es muss jetzt klappen! Natürlich klappt es dann nicht, und ich habe einfach die Horrorvision,das es sich nie ändern wird. "Unabhängig vom Ergebnis sein" fällt mir daher super schwer, weil es für mich im Prinzip hieße:mach dir keine Gedanken... wenn s nicht klappt, masturbierst du halt den Rest deines Lebens auf 2D Sex. Das macht mich ganz verrückt, weil sich diese Möglichkeit so real für mich anfühlt und ich Angst habe, trotz meiner guten Ausgangsposition am Ende frustriert abzutreten. Ich glaube, ihr könnt mein Problem verstehen und daher frage ich euch: sollte man diese Einstellung haben: "ich werde alles tun, was mir möglich ist, um mein ziel zu erreichen. Wenn nichts davon hin haut, habe ich trotzdem alles versucht und Selbstbefriedigung ist auch schön"? Ich bin gespannt, viele grüße
  6. Hallo, falls dieses Thema hier nicht hineinpasst, bitte verschieben. Wusste nicht, wo ich es sonst hätte reinpacken sollen. Ich beobachte die Menschen um mich herum schon seit 20 Jahren und da stellt sich mir immer die Frage: Sind wirklich so viele Männer und Frauen frustriert? In Sachen Liebe, Sex, Partnerschaft, etc.? Denn die meisten Menschen strahlen meines Erachtens kaum Glück, Zufriedenheit, Ausgeglichenheit, (oder wie man das auch immer bezeichnen will) etc. aus. Meine ich das nur oder stimmt das wirklich? OK - ich sollte vielleicht erwähnen, dass ich ganz früher mal exzessiv Domian gehört habe. Einige werden das mit Sicherheit belächeln, denke aber, dass da irgendwas dran sein muss, denn Domians Erzählungen decken sich mit großem Anteil an meinen Beobachtungen als kleiner Mensch in dieser verrückten Welt.
  7. Hi Leute, ich lese jetzt schon eine ganze Zeit in diesem Thread mit und hab mir auch verschiedene Diskussionen reingezogen, wo ich selber einiges wiedererkannt hab und mir auch vieles nochmal klar geworden ist (z.B. der „ 1. Mal mit Prostituierten-Thread“ etc.). Nun ist es für mich an der Zeit, selber mal euch hier um Rat zu fragen bzw. ein für mich echt heikles Thema anzusprechen! Vorneweg: Ich habe hier nicht vor zu trollen(ich weiß da gibt’s gerade von „Jungfrauen“ in komischen Situationen viele extreme Beispiele)und bin auch kein ultra-verzweifelter Mensch, der jedes Feedback hier niedermacht um in seiner Höhle zu bleiben, im Gegenteil: mache PU nun seit ca. anderthalb Jahren , und hab, auch wenns zuerst sehr schleppend vorranging, nun soweit meine Erfolge zu verzeichnen, sprich Dates, Makeouts, NC’s, Mädels die mich wirklich mögen usw., Vorspiel etc., nur halt noch nicht die Penetration, also den „Lay“ an sich, und das ist echt grad das Riesenproblem für mich, weils eine ganz eigene Dynamik mit sich bringt u. mein positives (PU)-Weltbild und Innergame mächtig durcheinander bringt. Nun kommen wir mal zum Hauptproblem, klingt zwar irgendwie komisch und seltsam aber ich kriegs einfach nicht gebacken, Sex zu haben bzw. die HB zu „penetrieren“ (ich hasse eigtl. diese wissenschaftl. Begriffe aber…). Sie treffen/Daten/Eskalieren - kein Problem, Vorspiel – kein Problem, sie dahingehend mit den Fingern zu befriedigen – würd ich mich noch nicht als Meister aller Klassen bezeichnen – aber läuft soweit, geleckt – hab ich noch nicht bzw. wollten sie nicht (ich war dort aber noch nicht dominant genug), und dann Penetration/richtiger Sex/“ihn reinstecken“ – Sense!!! L Hintergrund: Hab im letzten Jahr da ziemlich gerockt für meine Verhältnisse, d.h. 3 Mädels, die ich länger getroffen hatte, wollten mit mir zsm. Sein (bei 2 von Ihnen hab ich auch richtig eingewilligt, weil ich gerne eine Beziehung möchte/eingehen würde) , dazu hatte ich noch zweimal nen Mädel aus der Disco bzw. einmal direkt von der Straße zu mir genommen ( sie war aber auch sehr offen/leicht nymphoman veranlagt), also quasi demnach ONS, aber alles verlief letztendlich negativ, auch die Beziehungen, da ich den Mädels keine Penetration/Sex bieten konnte, und zusätzlich, durch dieses dauerhafte „nicht klappen“ meinen zuerst coolen/selbstbewussten, frechen Frame total verloren hab (Mädels hielten mich erst oft für einen „Player“) und meine sexuelle Unwissenheit voll durchgeschlagen ist und mein Verhalten inkongruent gemacht hab. Die HB’s merkten dann meine schlechte Laune, und waren auch selber nicht mehr so offen. Da ich sie immer so heiß machte, es aber keinen Sex gab, glaubte sie, ich würde sie nicht richtig wollen und hübsch finden, was aber nicht so war!!! Und sie verließen mich dann kurz darauf, was mich (gerade bei der letzten, die genau mein Typ war und mich zuerst vergöttert hat!) richtig getroffen hat. Gerade dieser Fall ist für mich echt dramatisch gelaufen, das Mädel hat mir einfach alles an Invest und Liebe gegeben, vom Bekochen, bis hin zu großen romantischen Gesten, dazu wollte sie es mir am liebsten immer und überall besorgen, egal wie fertig ich war ( ohne Scheiß, ich fands auch erst ziemlich krass) und das was ich dann öfter höre, wenn die Frauen hingehalten werden („Du kannst mit mir machen was du willst“) etc. Sie hat sogar die Pille für mich genommen, damit mich das Kondom-Gewurschtel da beim Sex nicht stört, und ich hab‘s trotzdem nicht hingekriegt mit ihr Sex zu haben, obwohl wir echt jede verd… Position ausprobiert haben, mit Gleitmittel und ohne…und dann war sie plötzlich weg, und ich wusste spätestens hier, dass ich endlich was machen muss –bloß was!?? Ich hab gerade eine verdammt heiße und vor allem Liebe HB verloren, davor auch schon einige (die verkackten ONS waren natürlich dann weniger mitfühlend…) und das Ding an der Sache ist ja nicht dass ich aufgebe , hab jetzt wieder zwei Alternativen, eigtl. drei, wovon eine sehr gerne mal zu mir kommen möchte, aber ich zögere und traue mich nicht sie herzuholen, soweit ist es schon, weil ich teilw. kurz vorm resignieren bin, da es ja sowieso nicht klappen will mit dem Sex, und so kannte ich mich früher gar nicht. Ich war immer lebenslustig und hab viel approached, bevor ich von dieser „Bürde“ wusste, nun fühl ich nur noch Leere und gehe durch die Straßen u. mach fast nix, weil ich nicht schon wieder die Frauen dann am Höhepunkt reihenweise verlieren will. Deshalb muss ich auch den Postern im anderen Thread hier zustimmen, hab mit den Mädels als dann Schluss war auch nochmal gesprochen, und dann kamen halt so Sachen wie „ Vielleicht soll das dann mit uns einfach nicht sein, wenns keinen Sex gibt, vllt. passen wir nicht zusammen?“ oder „ Jaa hätten wir damals Sex gehabt, dann wäre es bestimmt besser gelaufen, so aber hat mir diese Intimität gefehlt“ usw….das macht mich dann schon fertig dass so zu hören! Es scheint eben wirklich so, dass es die Frauen zunächst gar nicht verstehen, warum ein Mann Mitte 20 (bin jetzt 23) noch nie Sex hatte, aber wenn sie dich mögen, akzeptieren sie das zunächst mal und gehen das mit dir zsm. an! Sollte es dann aber wiederholt und über einen längeren Zeitraum nicht klappen, bzw. der Mann dann „sich zu sehr führen lässt“ ist er nicht dominant genug, und alsbald gehen auch diese Mädels. ONS kannste dann eh vergessen, die hauen gleich ab, weil sie enttäuscht sind. Meine Sticking-Points wenns dann soweit ist sind: Penis schlafft quasi sofort wieder ab, gerade beim/während des Kondom-Überziehens Die Frau liegt stöhnend u. heiß neben mir, will Sex, während ich iwie total müde bin und nur noch pennen möchte, werde nicht richtig hart (meistens wenn wir sehr spät ins Bett gehen) Generell wenns Richtung Bett geht, merke ich quasi, wie sich eine Blockade im Kopf bildet, sobald wir auf dem Sofa sind ist einfacher // auch einfacher: Klamotten sind noch an Ich kann kein „Bett-Multitasking“ (befriedige ich sie und muss mich darauf konzentrieren, während sie bei mir dran ist, tut sich NIX!) Wird er dann hart ist mein Penis den Mädels eher zu „dick“ (war vor allem bei meiner letzten HB so) und ich komme überhaupt nicht rein, es tut ihr fast weh, ging auch nicht im Stellungswechsel, oder mit Gleitcreme und obwohl sie gut feucht war, und keine Jungfrau mehr und das Fingern (auch mehrere) ging… fand ich nervig und seltsam.(falscher Winkel??) Ich tue mich, sorry, noch ziemlich schwer damit, ihr Loch zu finden, wird dann ne lange Schatzsuche draus, wird mein kleiner Freund schnell wieder schlaff… Ich habs jetzt mal bewusst detailliert beschrieben. Hat jemand von euch eine Idee, wie ich diese handfesten Probleme in den Griff bekomme??? Klar hab ich auch meine Lösungsansätze, wobei bei jedem auch nen gewisser Haken dran ist: Zu einer Professionellen (muss man ja nicht erzählen), Nachteil: Denke, dass mein Kopf mir da wieder nen Schnippchen schlägt, weil: Ich weiß a) sie machts mit jedem, b) sie hat mir dir nur wg. Geld Sex und findets womöglich eklig, c) sie sieht u.U. dann echt so heiß aus dass mir das schon strange vorkommt usw. Sexpuppe besorgen, (sicheres Üben), Nachteil: Der Reiz einer echten Frau fehlt natürlich total, du brauchst starke stimulierende Gedanken und auch irgendwie pervers nen Stück Stoff zu ficken, dazu weiß ich nicht, inwieweit die „Öffnungen“ einer solchen Puppe den Geschlechtsorganen einer Frau nachempfunden sind ( grob gesagt: Sollten da einfach nur Löcher sein, komm ich locker rein, bringt mir dann in der Situation mit der echten, engeren Frau leider nix!) Lesematrial zum Thema Sex, Nachteil: Hab ich bereits, auch öfter schon reingeguckt, aber ich muss ja erstmal das „Einlochen“ packen, und in den Bücher wird das vorrausgesetzt…dumm gelaufen! Fällt euch noch was ein?? Bitte nicht lustig machen, manches klingt vllt. zu komisch um wahr zu sein, aber für mich wird es jetzt Zeit, etwas zu ändern, sonst verliere ich nacheinander alle Frauen, die mir wertvoll sind und habe im Alltag keinen Bock mehr auf Garnix L Und das kann ich nicht mit mir selbst vereinbaren. Bitte ernstgemeinte Tipps und danke schonmal, euer M1nd.
  8. Hi ! Ich habe so Mitte Februar mir den Mut gefasst und HB´s direct approacht. Ich gebe es zu, ich habe nicht viel gemacht,früher halt,aber indirect war immer dabei, nur checken scheinbar die HB´s ned, dass man auf sie steht. Habe überall direct approacht,straße,bahnsteig,läden,u-bahn,kellnerinnen,verkäuferinnen,streetgame komplett eben, meistens mit, du bist echt ein hüsches mädel und ich würde dich echt gerne kennen lernen, aber mit Gefühl halt. Die meisten waren auch sehr geschmeichelt, aber manche waren empört, als hätte ich zu ihnen gesagt, du bist die abscheulichste missgeburt die ich je in meinem leben gesehen habe und bleib mir bloss weg vom leib. ich habe dann 1 woche nichts gemacht, eigentlich ist es nicht schlimm ne absage, aber wenn man das 6 wochen macht, wenn man unterwegs ist und dabei nichts rauskommt ist man einfach so frustriert, das man keinen bog hat es nochmal zu versuchen. die schlimmste abfuhr die ich gekriegt habe als ich ne hb angesprochen habe die vor mir saß in der bahn und die seufze nur und hat sich wo anders dann hingesetzt im zug, ich sagte nur bye gechillt und lächelte. das beste war im wartezimmer und zweimal im zug. ich habe eine hb angesprochen die alleine saß und da 3 leute um sie rumsaßen, also ich saß auf der anderen seite der bank und es war mir voll egal, dass da soviele leute saßen, weil die ey zu schüchtern sind darauf zu reagieren, hab ned gequatscht mit der, smalltalk, das übliche eben, eine andere im zug meinte genau so wollen frauen angesprochen werden. und die nummer mit dem wartezimmer wo nen typ mir sagte, nicht schlecht, das traut sich heutzutage keiner mehr und ich keep on trying und die die ich approacht habe never give up. mein größtes problem ist, beim vorbeilaufen ist auf jedenfall schlecht, die frauen fühlen sich geschmeichelt, gehen aber weiter. manche lassen einen nichtmal ausreden. frustration pur. ich brauche jemanden der mir hilft meine fehler zu analysieren damit ich erfolg habe. aber das allerschlimmste ist, ich fühle mich scheisse, dass ich seit 2 wochen ned mehr approache, ich denke, geile hb, dann denke ich aber was für eine arrogante selbstverliebte ziege das ist, obwohl ich sie nicht kenne, danach ärgere ich mich, dass ich es ned versucht habe und gleichzeitig ärgere ich mich ned und ärgere mich, das ich einfach immer noch kein numberclose habe und zu frustriert bin. ich wäre schon froh mit einer frau mal auszugehen, ficken wäre natürlich besser, das will ich gar nicht abstreiten, aber ich habe zeit,bzw. es ist nicht die hauptsache für mich. mein qi gong und mein medizinstudium ist mir persönlich wichtiger, aber ab und zu mal ficken am wochenende würde mir echt gut tun. ich litt früher total an oneitis, 3 jahre keinen sex gehabt, und blablabla liebe, dann ging ich einfach in den puff und gut ist. es ging mir so seelisch schlecht, hatte für die schule kaum konzentration, ich habe mich seit jahren nicht mehr so schlecht gefühlt und das einfach nur wegen der approachsache und das ich nicht approache, weil es mich frustriert, dann bin ich heute einfach zu einer prostituierten gegangen mit schönen rieseneutern und schönen kurven,gesaugt,geleckt,rumgespielt und jetzt geht es mir seelisch besser. und ganz ehrlich, hätte ich soviel geld würde es mir vollkommen ausreichen 1-2 stunden einmal die woche sich auszuficken, ich glaube ned mehr an die liebe, wegen meiner oneitis. habe schon vor jahren aufgehört irgendwelche anforderungen an frauen zu stellen, außer, dass sie mir gefallen. habe sogar aufgehört an menschen generell anforderungen zu stellen und akzeptiere sie mit allen macken und stärken und habe keinen bog sie zu verändern. ich habe ganz alleine nie mehr als eine einzige hb angequatscht, nie ne gruppe, voll merkwürdig. vor allem mutter und tochter, manche mütter hatten so geile töchter, aber manche töchter hatten auch voll die geile mom. :D aber es ist trotzdem was anderes wenn ne frau in ner menschenmenge sitzt die ned zur gruppe gehört, dennen geht das dann ey am arsch vorbei und hören ned zu. ich will aber unbedingt es in der schule ausprobieren, wird aber vielleicht merkwürdig aussehen nach fast einem jahr einfach mal zu einer sagen wie geil sie ist (milder ausgedrückt natürlich), vor allem, wenn da meistens 30 leute sind und es kaum möglichkeiten gibt einfach zu isolieren. aber ich bin sehr beliebt in meiner heilpraktiker schule beim lehrer und in der klasse durch meine aktive arbeit und meine witze. ich habe es noch ned in ner disko ausprobiert, aber solche schuppen hasse ich, da sind echt fast nur arrogante zicken, ich kenne das. solche frauen hasse ich am meisten, sich total aufreizend kleiden und einen auf hart to get machen oder wenn ich bei manchen singlebörsen frauen sehe, ich suche niemanden, ich habe schon ihn gefunden, meinen schatz ! bleiben aber trotzdem dort 3 monate angemeldet.ich bin bi und suche nur frauen. übrigens halte ich nichts von so nem schwachsinn wie singlebörsen. da tuen die frauen in der onlinewelt auf einen noch härter als sie es in der realität sind. was ich an pickupinteressenten sagen soll ? tja, wenn man keinen erfolg hat ist man sehr sehr sehr schnell frustriert einfach. bin übrigens berliner. das ist mein fieldreport zusammen gefasst. PS: Streetgame bei vorbeigehenden frauen oder die zum zug rennen ist kontraproduktiv habe ich bemerkt, aber wenn sie im zug sitzen, im laden arbeiten oder auf den zug warten müssen sie sich mit dir auseinander setzen und können ned abhauen. ;)