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  1. Ehm ja. Die Quarantänezeit nimmt mich ein bisschen hoch. Ich habe mich hier angemeldet, weil es ein Forum zu sein scheint, wo es wirklich um Persönlichkeitsentwicklung und Erfolge geht und man nicht kollektiv im Selbstmitleid badet. Auch wenn ich das erstmal tun werde, wenn ich euch meine Lage erzähle. Aber ich will da auf jeden Fall raus. Deshalb bin ich auch hier. Hoffe, der Text wird nicht allzulang.. Mit PICKUP hab ich übrigens nix zu tun. Und will ich auch nicht wirklich.. wie gesagt der Hauptgrund für die Anmeldung ist eher das Thema persönliche Entwicklung, ich hoffe dass das okay ist. Nun. Ich werde 25. FÜNFUNDZWANZIG. Und habe so gut wie nichts erreicht. Okay, ich hab mein Bachelor und stehe kurz vor meinem Master. Komme dann auch ins Ref (studiere auf Lehramt). Joa, von außen gesehen denkt man sich "ohh yeaah sein studium läuft", aber gucken wir einmal nach innen bzw. auf die wirklich relevanten sachen, dinge die einen glücklch machen. Mein Studium macht mich absolut nicht glücklich, es ist für mich eher mittel zum zweck. Am Lehrerdasein werde ich Spaß haben, wenn das entsprechende Selbstbewusstsein da ist, das weiß ich. Aber ein Studium ist einfach trocken, steril und langweilig, genauso wie 90% der Menschen meines Studiengangs. Nojudge an dieser Stelle, jeder darf und soll so sein, wie er sich am besten fühlt, aber nach 5 Jahren Studium kann ich sagen, dass das zum allergrößtenteil einfach nicht meine Gesellschaft ist. Aber überhaupt... wer ist überhaupt meine Gesellschaft? Seitdem ich 21 bin habe ich keine Freunde mehr, aus Gründen. Und das passiert. Seine Freunde zu verlieren passiert. Es passiert auch, in der schlimmsten Lage seines Lebens zu sein und von seinen Freunden kein Support zu erfahren. Das hat man zu akzeptieren, denn erzwingen kann und soll man eh nix. Aber... innerhalb von 3-4 Jahren habe ich ernsthaft keine neuen Freunde gefunden. Seit 3-4 Jahren existiere ich ziemlich lost herum, reiße mein Studium so ziemlich alleine (ich meine ok, bin Einserstudent wuhu) und sehe alle paar Monate mal paar Bekannte. Manchmal hab ich auch Nebenjobs. Aber nix was ich mache hat wirklich Qualität. Warum nicht? Weil naja... mein Selbstbewusstsein gammelt so dahin, seit jahren. Ich hab mich irgendwie nach hinten hin entwickelt was das Thema Selbstbewusstsein angeht. Ich fühl mich wieder wie 14, 15 was das angeht. Damals hatte ich auch keine Freunde und kam mir ziemlich wertlos vor. Heute bin ich knapp 25. FÜNFUNDZWANZIG und es ist genau gleich. Ich könnte heulen, wenn ich diese kackzahl lese. Ich fühle mich so als hätte ich nichts erreicht, was für mich persönlich irgendwie von Bedeutung ist. Das wäre aber okay, wenn ich heute wenigstens meine Wahrheit leben würde. Aber das tue ich nicht. Ich weiß nicht, was meine Wahrheit ist. Ich weiß nicht wofür ich lebe und gerade zu Lockdownzeiten wird mir das besonders bewusst. Man sagt, finde deine Leidenschaft, dein Hobby. Ich spüre, dass es mich ziemlich viel zur Kunst zieht. Schöne Bilder, Videos, Fotos oder Literatur zieht mich hart an. Aber wenn ich mich damit beschäftige werde ich totmüde und will einpennen. Es ist als ob erstmal ein anderes Bedürfnis in mir befriedigt werden muss, damit ich mich mit sowas beschäftige. Und dieses Bedürfnis ist mein sozialverhalten und mein sozialleben, da ich ein tiefes Gefühl von Einsamkeit und Entfremdung verspüre, das schon seit Jahren. Da sind meine ALLERGRÖSSTEN baustellen, MIT ABSTAND. Wenn ich da Erfolge mache, fühle ich mich auch entsprechend richtig gepusht und energiegeladen. Also sollte ich wohl da ansetzen. Aber wie? Wie, wenn man kaum unter Menschen ist, gerade in der jetztigen Zeit? Manchmal Facetime ich mit kommilitonen, fühle mich aber komplett fake und unauthentisch und "nicht ich selbst" mäßig, in anderen Worten: unsicher. Dann wiederum ist das kaum energiegebend, sondern noch anstrengender. Ich will ja einfach ich sein. Ich LIEBE mich, wenn ich einfach ich bin. Ich hab den Spaß meines Lebens, wenn ich einfach ICH bin. Früher war es alltag, einfach ICH zu sein. Mittlerweile hab ich den Zugang zu mir verloren. Klingt merkwürdig right? WIE SAH MEIN LEBEN VOR DEM LOCKDOWN AUS? Besser, auf jeden Fall. Ich war Praktikant an einer Schule und klar hatte ich da auch meine Baustellen, aber ich habe Erfolge gemacht. Schule als Lehrer ist auf jeden Fall ein Ort des Wachstums, gerade für seine sozialen Fähigkeiten. Da war ich dazu gezwungen zu wachsen, ich habe gespürt wie ich "dominanter" wurde, auch dominanter zum Leben, irgendwie. Hab viel mehr in eigene Hände genommen. Hatte mich auch im Fitnessstudio angemeldet und bin zum Lernen in die Bib gegangen. Ich erinnere mich, dass ich nicht wirklich von tief innen glücklich war, aber zumindest energiegeladener, lauter, dominanter etc. und hatte mehr Spaß an den Dingen, die ich so tat. Das ist alles weg. Wenn Schule wieder anfängt, werde ich erstmal wieder wie ein gammliger, zurückhaltender Mensch wirken, was normal ist, weil ich erstmal in Fahrt kommen muss. Zu Lockdownzeiten habe ich ja wirklich NIX soziales, das ist so schlimm. Ich vereinsame einfach komplett und verlerne es sozial zu sein. Hab öfter das Gefühl dass ich "komisch" bin oder "komisch wirke", weil ich "mich selbst" nicht wirklich zeige. Obwohl ich das doch eigentlich will. Aber wen kann ich mich selbst zeigen und vor allem wofür? "Daraus wird eh nix Verbindliches, keine Freundschaft, kein nix", sind dann so sätze die in mein Kopf kommen. Mag bei Kassierern oder anderen Arbeitern auch stimmen aber naja. Ich lebe bei meiner Family, bei denen bin ich soziemlich eine der soziophoberen Versionen meiner selbst. Als ich freunde hatte, war ich draußen viel mehr "ich", als zu Hause. Zu Hause hab ich keine lust, mich meiner Family zu zeigen oder mitzuteilen. Was auch immer. Am meisten nervt mich irgendwie, dass ich 25 werde. Und das alles seit jahren so geht. Immer wieder sagte ich mir "Ok, es wird was geändert. Ich ändere was. Ich ändere was" und dann mach ich Erfolge, aber tiefes Glück bleibt trotzdem fern. Und generell fühle ich mich entkoppelt und entfremdet vom Leben. Ich weiß nicht, wohin ich gehöre, wo mein Herz hingehört. Ich will ja zum Leben sagen, aber kein Plan wie. Zurzeit bin ich eigentlich fast durchgehend müde und energielos. Ich würde mich auf jeden Fall über Tipps, Ideen und Tricks freuen. Gerade, was man so verbindliches Soziales zu Lockdownzeiten machen kann. Am besten etwas, was nicht an Leistung geknüpft ist. Will ja leben und nicht nur "arbeiten". Ich hoffe, auch, dass dieses Forum geeignet ist für solch einen Post. Ähnliche habe ich schon gesehen, aber vielleicht waren das ja eher die Ausnahmen als die Regel. Das ist alles schon hart Selbstmitleid, was ich von mir gebe, aber ich will daran arbeiten. Deshalb bin ich auch hier. Deshalb hoffe ich gerade auf konstruktiven Input. Ich danke im Voraus und lasse Liebe da :)
  2. Werde versuchen mich so kurz wie möglich zu fassen. Dieses Problem begleitet mich mein ganzes Leben lang schon. Leider ist nur Sex mit verschiedenen Frauen, und vorallem hübschen Frauen, das was mich erfüllt. Dann bin ich mental entspannt, bin im Moment, hab keine Gedanken und fühle mich vollständig. Jetzt wollte ich mich informieren ob ich das ändern kann. denn es ist schade, ich kann kaum noch produktive sachen machen und mich schwer auf was fokussieren, außer ich hatte die tage davor sex. Zum Beispiel kann ich keine filme oder Serien mehr schauen weil ich mich nicht darauf einlassen kann, weil die ganze zeit Gedanken aufkommen oder ich die ganze zeit zum Handy greif und dort unbewusst nach Vollständigkeit suche, aber ich finde dort keine Vollständigkeit. das ist mir zwar bewusst, aber ich kann nichts dagegen machen. ich bin ein sehr reflektierter mensch, ich gehe jeden abend spazieren und denke über alles nach, und ich weiß aber ganz genau dass ich das nur mach weil ich grad nicht bei einer Frau zuhause bin oder keine bei mir ist, und ich suche dann im Spaziergang und in der Zukunft sogar die Vollständigkeit oder denke nach was ich in Zukunft machen kann um mehr Frauen zu bekommen obwohl ich nichtmal Strategien habe um Frauen kennenzulernen, denn ich will immer einfach ich selbst sein. was das Thema Frauen angeht geht es mir nicht schlecht, ich bin jetzt 21 und hatte schon mit über 100 Frauen sex, aber es ist mir zu wenig einfach, im durchschnitt habe ich alle paar Wochen sex, ich kann es sehr genießen und mich extrem fallen lassen. aber nach dem sex hatte ich meistens keine lust mehr auf die Frauen, außer es waren sehr sehr attraktive. ich müsste aber mindestens jeden zweiten tag mit einer frau sex haben um auf dauer mental entspannt zu sein und mich dann auch auf sachen fokussieren zu können wie zum Beispiel filme schauen, musik machen oder klavier spielen. und wenn dann müssen es auch komplett hübsche Frauen sein die wirklich sehr attraktiv sind. sex mit durchschnittlich hübschen Frauen erfüllt mich nicht. ich hatte jetzt eine Phase wo ich sex mit vielen älteren Frauen hatte, meistens zwischen 30 und 40. mit solchen Frauen fühl ich mich viel wohler, weil die im kopf einfach viel reifer sind und mit denen man z.b sehr schöne Gespräche führen kann. die schätzen das leben viel mehr und haben nicht dieses kindische konkurrenzverhalten und suchen nicht nach Bestätigung auf instagram wie die Frauen in meinem alter. in meiner Generation muss man wirklich sagen dass es sehr schwer ist reife Frauen zu finden, weil die Frauen sich durch die ganze Auswahl auf Tinder und Instagram kaum noch auf einen menschen fokussieren können. bei den älteren Frauen ist das nicht so, weil so wie ich können sie die Anwesenheit einer Person viel besser schätzen, aber da ist das Problem trotzdem dass ich das auf dauer mit älteren Frauen nicht machen kann, weil es sich unnatürlich anfühlt. wenn ich mit ihnen unterwegs in der Stadt bin hab ich des gefühl die ganze zeit beobachtet werden und alles. ich suche jetzt aber wirklich dringend nach hilfe, weil ich will nichts anderes als einfach glücklich sein und im Moment zu leben, und es ist schade dass ich abhängig von sex mit einer Frau bin dass dies geschieht, denn mein ganzes leben dreht sich nur darum. alles was ich mache mach ich nur um Frauen kennenzulernen. auf der anderen seite denke ich dass es vielleicht auch normal ist weil das der menschliche trieb ist, aber ich weiß nicht ob das schon krank bei mir ist. zu meiner Person schnell, um mich besser einschätzen zu können, ich hatte keine einfache Kindheit, habe viele Hobbys ausprobiert im leben, liebe musik über alles, liebe normalerweise filme und Serien aber früher war ich mental entspannt genug um welche zu schauen und mich darauf zu fokussieren, heute nicht mehr, meditiere viel, versuche immer dankbar für alles zu sein und das leben zu schätzen, und bin beruflich als kellner tätig. unbewusst weiß ich dass alles was ich mach nur deswegen mach um Frauen kennenzulernen, also ihr merkt schon dass das glaub ich echt schon eine Krankheit ist. aber ich hab schon alles probiert im leben, es hat mich einfach nichts anderes erfüllt. nichtmal Urlaub kann ich genießen und spaß haben, außer ich hatte sex, dann war es ein schöner Urlaub. und ich hab schon früh (mit 16,17) gemerkt dass mich nichts anderes erfüllt. ich glaube dieses unbewusste leben bei mir hat auch viel mit dem handy zu tun, wenn ich es mal nicht benutze merk ich dass ich viel präsenter bin, aber trotzdem nicht so präsent wie nach dem sex. und leider kann ich ohne handy nicht leben weil ich es aus beruflichen gründen brauch, obwohl ich weiß dass es mir nicht gut tut. muss ich es akzeptieren und das beste daraus machen dass ich sex für Vollständigkeit brauche oder gibt es eine Heilung dagegen? ich danke jedem der sich die zeit nimmt das durchzulesen und mir zu helfen!
  3. Moin, ab und zu schaue ich hier im Forum vorbei und sehe sehr ähnliche Fragen, vor allem im Beziehungsbereich. Diese drehen sich sehr oft um das Grundthema Eifersucht und Verlustangst in vielen Variationen. Da ich selbst seit langer Zeit in einer Beziehung bin, die super funktioniert, zumindest derzeitig, wollte ich mal etwas geben, womit ihr eure Beziehung verbessern könnt, indem ihr nicht nur über das Problem redet, sondern euch auf die Suche nachdem „Wieso“ des Problems macht. Falls ihr in den Gebrauch von dem Text kommt, solltet ihr den ganzen Text vom Anfang bis zum Ende lesen. Vergesst es nicht, dass dies euch nur an die Hand nehmen soll und jedes Problem einzigartig ist und dies nicht die heilige Lösung ist, euch aber vieles vereinfachen wird, so wie es mir getan hat. Dieser Text richtet sich nicht an die, die schon eine gesunde Beziehung führen oder es wissen wie es geht. Vieles ist sehr offensichtlich und nichts neues und doch kommen immer wieder die gleichen Fragen auf. Ich hoffe, dass ich euch hiermit ein bisschen helfen kann und das die Fragen sich nicht mehr so oft wiederholen werden. 1. Glücklich sein Was ist im Leben wichtig? Die einzige relevante Antwort ist, dass ihr glücklich sein solltet und dabei ist es egal, wieso, weshalb oder warum ihr es seid, Hauptsache ihr seid es. Dieser Grundgedanke, fängt vor der Beziehung an und zieht sich durch die ganze Beziehung. In einer Beziehung solltet ihr euch jeweils ergänzen, denn nur wer sich ergänzt und sich nicht einschränkt, kann im Endeffekt eine gesunde Beziehung führen. Der Schlüssel für eine gesunde Beziehung ist, dass ihr in Harmonie lebt. Doch ihr seid jetzt hier, weil es ja wahrscheinlich schon Probleme in der Beziehung gibt und ihr diese gerne beheben möchtet – eventuell wollt ihr einfach nur diesen typischen Problemen aus dem Weg gehen, Probs an euch. An diesem Punkt ist es wichtig, dass ihr euch Gedanken macht, ob ihr glücklich in der Beziehung seid, ob ihr die verbessern wollt oder, ob es eventuell nicht besser ist, diese doch zu beenden. Es ist schwer sich damit auseinanderzusetzen, weil ihr auf eure Gefühle hören müsst, in euch gehen müsst, und das ist tatsächlich gar nicht so einfach wie man glaubt. Um dies etwas zu vereinfachen könnt ihr euch einfach eine Liste machen, mit Pro und Contra Punkten. Ansonsten könnt ihr auch die Liste nehmen, die ihr für das Gespräch auch verwendet. Wer schon einmal erlebt hat, dass der Partner einen in irgendeiner Weise einschränkt, wird wissen, dass dieser einem in der Freiheit einschränkt und langsam einen Käfig um einen baut. Dies sollte man auch nicht beim Partner machen, da dies nicht nur die Freiheit nimmt, sondern auch verringert, wie glücklich man in einer Beziehung ist. Entweder ihr seid mit eurem Partner zufrieden wie dieser ist oder nicht. Versucht ihn nicht zu ändern, denn das wird einfach nicht klappen. 2. Gesprächsleitfaden Wenn ihr euch dazu entscheidet, eure Beziehung zu verbessern, solltet ihr euch Gedanken machen, wie ihr dieses Gespräch einleitet, wenn ihr Angst habt es zu vermasseln, schreibt es euch auf ein Papier und lest es vor. Hört sich kitschig an, ist es, funktioniert dennoch super. Diese Gespräche fühlen sich für die meisten Leute schlecht an, jedoch sollte man statt Angst lieber Freude zeigen, dass man an der Beziehung arbeiten will. Was ihr auf jeden Fall sagen müsst, ist dass nur eine Person pro Zeit spricht – nehmt euch ein Ball, ein Kissen o.ä. und benutzt es als Symbol ala ein Redekissen -, dass ihr ruhig redet und wenn es ausartet, ihr das Gespräch beendet und an einem anderen Tag fortführt. Dies braucht viel Disziplin, da ihr kein Streit hervorrufen wollt, sondern ihr ein Gespräch führen wollt, was eurer Beziehung hilft. Vergesst bitte nicht, es ist nicht du gegen sie und auch nicht sie gegen dich, es ist ein wir gegen das Problem. Es ist ein wir für die Beziehung. Wenn euer Partner hört, dass ihr es ernst meint mit dem wir gegen das Problem, solltet ihr beide euch an die Regeln halten und das Gespräch wird gut verlaufen. Wenn eure Beziehung jedoch erst paar Monate dauert, und ihr echt krasse Eifersuchtsprobleme habt, dann solltet ihr euch mal überlegen, ob das Problem Typ X ist, oder ihr, denn die Beziehung läuft nicht zwischen euch und Typ X, sondern wie gesagt zwischen euch. Jedes Problem was vorhanden ist, liegt zwischen euch und liegt nicht an einem externen Grund. Es bringt nichts jemanden etwas in irgendeiner Art was zu verbieten, weil man damit einen Käfig baut und nicht den Grund des Problems behandelt. Je nach Person, wird euer Partner euch helfen an euch zu arbeiten und genau das Gleiche solltet ihr auch für den Partner tun, und wenn der Partner dies nicht macht, naja dann wisst ihr zumindest wo ihr steht und dann könnt ihr es euch zweimal überlegen, ob ihr wirklich an der Beziehung arbeiten wollt, wenn euer Partner euch nicht hilft und nicht zu euch steht. Nachdem ihr dieses Gespräch eingeleitet habt, nehmt ihr euch jeweils ein Zettel Papier und ein Stift und mal ein Kuchen, denn folgendermaßen gestaltet: 1. Positive Eigenschaften am Partner und in der Beziehung 2. Negative Eigenschaften am Partner und in der Beziehung 3. Wünsche für die Zukunft. Es ist hierbei wichtig, dass ihr mit den positiven Dingen anfangt. Hierbei schreibt ihr auf, was euch am Partner gefällt, an der Beziehung, welche positiven Emotionen ihr bei ihm spürt, einfach alles an positiven Dingen, die euch einfallen. Auch dass ihr den gleichen Filmgeschmack könnt ihr hier aufschreiben. Danach macht ihr das Gleiche für die negativen Sachen eurer Beziehung und danach schreibt ihr die Dinge auf, die ihr ändern wollen würdet und auch wie. Ihr könnt Stichpunkte hinschreiben, aber auch Sätze. Für jeden dieser Abschnitte, nehmt euch 10 Minuten Zeit – stellt euch einfach ein Timer auf dem Handy - und schreibt die Sachen an getrennten Orten auf, sodass ihr nicht seht, was die andere Person schreibt. Sobald ihr fertig seid, setzt euch gegenüber und lest die positiven Sachen vor, dann ist der Partner dran, danach kommen die negativen Dinge. Ihr wechselt euch dabei ab, hört zu und fallt nicht ins Wort. An diesem Punkt kann es emotional werden. In so einem Fall unterdrückt die Gefühle nicht, nehmt die andere Person in Arm. Körperkontakt verbessert die positiven Emotionen und lindert die negativen Emotionen. Zum Schluss nehmt euch einen neuen Zettel und schreibt gemeinsam eure Sachen dort rein und bewahrt diesen auf. 3. Ehe und Kinder Zu diesem Punkt habe ich wenig zu sagen, weil ich selbst jung bin und keine Kinder habe, jedoch hatte ich das Glück mit einer Mutter zu reden, die 4 Kinder hat und trotzdem eine gesunde Ehe besitzt. Auf meine Frage, wie sie das macht, hat sie nur geantwortet, dass sie mit ihrem Mann jeden Tag Elternzeit zwischen 19 und 22 Uhr hat. Dies ist möglich, indem sie ihre Kinder früh zu Bett schickt und diese einen geregelten Zyklus haben, wie sie das gemacht hat, ist eine Frage, von der ich keine Ahnung habe bzw. das hier dann ausschweifen würde. Jede Situation ist da anders, ich kann also eure Situation gar nicht einschätzen, jedoch solltet ihr mit eurem Partner darüber reden, wann ihr Zeit für euch nehmt. Eure Ehe kann nur glücklich sein, wenn ihr beide euch Zeit für einander nehmt. Redet miteinander, kuschelt, guckt gemeinsam ein Film, aber vor allem nehmt Zeit für euch und damit meine ich ohne Kinder. Es müssen keine 3 Stunden sein, eventuell reicht schon eine Stunde. Hier ist einfach der Punkt, dass wenn ihr keine gemeinsame Zeit für euch findet, eure Ehe oder die Beziehung daran leidet. 4. Needy, Invest, PU-Zeug Ich versuche mich hierbei kurz zu formulieren, vor allem für die Jünglinge. Pick Up soll euch helfen besser im Umgang mit Frauen zu werden, das heißt, dass ihr nicht alles vergessen sollt, wenn ihr in eine Beziehung kommt. Sowohl wenn ihr Single seid oder in der Beziehung, sollte man nicht immer die Situation totdenken und dabei überlegen, wer mehr Invest gibt. Invest muss auch nicht in der Form von Fragen sein, ob man sich sieht oder wie oft. Man kann Invest auch emotional sehen oder dass die Frau für euch kocht / massiert o.ä. Seht es nicht so verkrampft. Needy sein, tut weder einem Single noch einer Beziehung gut. In einer monogamen Beziehung gamed ihr ganze Zeit nur eine Frau, immer und immer wieder und halt anders, als Single Frauen. Das heißt, kein hinterherlaufen, wenn der Partner mal schlecht gelaunt ist. Kein zehn Mal nachfragen und Whatsapp Nachrichten schreiben. Wenn euer Partner schlecht gelaunt ist, ist es nicht eure Aufgabe ihn glücklich zu machen. Ihr seid für ihn da, wenn der Partner es an euch auslässt, sagt ihm, dass es inakzeptabel ist sich so zu verhalten. Sich für den anderen einzusätzen heißt nicht alles hinzunehmen. Kleines Schlusswort Um Eifersucht und Verlustangst zu bekämpfen bzw. zu behandeln, habe ich kein Mittel. Das sind negative Emotionen, die sich schlecht auf eure Beziehung auswirken und die ihr auf beiden Seiten behandeln solltet. Wie man das macht, ist tatsächlich situationsbedingt ab, jedoch könnt ihr mit dieser Methode die Gründe für die Probleme herausfinden und langsam daran arbeiten. So könnt ihr herausfinden, wieso die Probleme entstanden sind. Die Ursache löst ihr nicht innerhalb einer Woche, da dies oft tiefsitzende Gründe sind, die über Monate, wenn nicht sogar Jahre behandelt werden müssen. Es ist eure Entscheidung, ob ihr und eure Beziehung glücklich seid, oder nicht. - Vince
  4. Ich habe lange überlegt ob ich diesen Beitrag verfasse. Mir geht es nicht darum zu zeigen was für ein geiler Typ ich bin, noch darum mich hier zu profilieren (denn das weiß ich). Eigentlich nehme ich mir diese Zeit dies zu schreiben, in der Hoffnung das ich vielleicht bei einem dadurch eine Veränderung auslöse - oder jemand motivierter wird endlich etwas anzupacken. Viel habe ich erlebt und gedacht ich weiß wer ich bin. Heute weis ich das ich allenfalls eine Ahnung davon hatte aber mein wirkliches Potential nicht einmal erahnte. Dieses Wissen war nicht umsonst, es war schmerzhaft und ich habe etwas mir wichtiges verloren - meine Beziehung. Es ging schleichend, man entfernte sich ganz langsam ohne zu merken was da wirklich passierte bis es irgendwann zu spät war. Nichtsdestotrotz möchte ich die Zeit mit meiner Ex nicht missen und würde sie mit dem Wissen von heute jederzeit wieder ansprechen. Aber es passte irgendwann nicht mehr und eine 08/15 Beziehung frei nach "ja wir sind das ja nun gewohnt" wollten wir nicht. Wir haben alle Register gezogen, professionelle Hilfe in Anspruch genommen aber am Ende reicht es nicht. Die erste Zeit war wirklich schmerzhaft. Aber anstatt zu heulen und in der Vergangenheit zu schwelgen habe ich mich gefragt was ich nun will. Und da gab es etwas, was ich schon immer wollte ich aber nie wirklich erreichte - einfach schlank sein und einen perfekten Körper haben. Sport getrieben habe ich immer aber so wirklich erreicht habe ich das nie. Neu war jetzt das ich in der Situation war, wo ich auf niemanden mehr Rücksicht nehmen musste. In meiner Beziehung hatte ich immer ein schlechtes Gewissen wenn gesunde Sachen aß während meine Freundin das etwas anders handhabte. Das war vorbei. Also stellte ich meine Ernährung um und lernte sehr schnell das gesundes Essen meinem Körper sehr leistungsfähig macht. Man sagt wenn du 4 Kilo im Monat verlierst ist das viel...Bullshit. Ich habe 7 geschafft ohne zu Hungern - ohne Diät einfach nur mit gesundem Essen und Sport. Keine Zusatzgetränke, Eiweißshakes oder was dir sonst noch so angeboten wird - nichts. Wie habe ich das geschafft? Ganz einfach: Ich wollte das. Ich habe mir das nicht gewünscht oder mir gesagt das ich das gerne hätte... nein ich wollte das! Ich habe mir überlegt was ich dafür tun muss und habe losgelegt. Es gab keine Sekunde in der es schwer wurde. Der Körper ist unheimlich lernfähig. Bei mir war es so dass mein Körper für mich unglaubliches leistete. Als ich zum ersten Mal herausfinden wollte (nach langem Training) wie weit ich laufen konnte habe ich die Marathondistanz geschafft - mit Übergewicht und das wobei ich meinen Körper viele Jahre geschunden hatte. Dies gab und gibt mir unheimlich viel Kraft. Während ich früher - auch wenn ich es mir eine Zeit ungern eingestanden habe - auch teilweise meine Energie aus der Anerkennung von Frauen gezogen habe hat sich das geändert. Heute stelle ich mich im Wettkampf, messe mich mit anderen und bin dabei verdammt gut. Alles was ich dafür tun muss kommt von mir - es wird niemand anderer gebraucht. Und das macht mich glücklich. Aktuell gibt es keine Frau in meinem Leben und wisst ihr was es, ist nicht wichtig. Das kommt eh - die Zeit spielt für mich. Jeden Tag wird es noch besser, jeden Tag verändert sich noch was. Das du als schlanker Mensch von Frauen anders wahrgenommen wirst ist kein Geheimnis. Doch das ist nur ein kleiner Bonus den es nebenbei gratis gibt. Was ich viel wichtiger finde ist das neue Gefühl für mich und meinen Körper. Für den der ich bin und was ich kann. Und völlig egal wie es dir in deinem Leben gerade geht, Zeit für dich und deinen Körper kann man immer haben. Du bekommst unglaublich viel zurück. Mir ist völlig klar das es für jeden nicht ganz so leicht ist wie für mich - doch mal ganz im Ernst wenn du wirklich willst dann bekommst auch du ein Sixpack. Wie fängst du an? Mache dir zuerst einmal bewusst was du isst und was das mit dir macht. Schreibe auf was du isst (z.B. MyFitnessPal) und führe dir vor Augen wieviel Energie du zu dir nimmst und wieviel du verbrauchst. Nur dann wenn du ein Kaloriendefizit hast verlierst du Gewicht. Intermettierendes Fasten ist eine gute Idee. Ich lebe damit jetzt seit einem halben Jahr. Nochmal, keine Diät, stell es um ein für alle mal. Ein Ernährungscoaching ist immer eine gute Investition. Investiere dabei ruhig etwas Geld, sei dir das Wert. Wenn du das willst ist es wirklich sehr einfach. Sieh essen nicht als Belohnung, sieh als die Energieversorgung die du brauchst um Leistungsfähig zu sein. Deinem Auto gibst du auch nicht gebrauchtes Altöl, dir aber nen Macces Burger. Ernsthaft? Der Weg des Glücks ist es (zumindest für mich) nicht auf die Abhängigkeit anderer Personen angewiesen zu sein. Das liest du hier auch oft im Forum. Auch ich dachte das ich das schon so leben würde, habe ich aber nur teilweise. Es dauert bis das wirklich ankommt. Von daher, wenn euch Scheisse im Leben passiert zieht euch raus wie euch das weiter bringt. Es gibt wirklich nichts was nicht möglich wäre in dieser Welt. Sei es dir wert. Euer Mentalray PS: Meine richtige Kleidergröße ist übrigens S - nicht XL 😉 und das Glück ist mit den fleißigen!
  5. hallo, endlich hab ich meine Pornokonsum seit 3 Monaten beendet, aber mein Eindruck ist nun, daß mein Gehirn noch nicht gelernt hat, die Menge an Glück zu produzieren, weil ich in den letzten Monaten keine Motivation hatte, um (genügend) andere, geilere Sachen zu tun. Hat jemand dieselbe Erfahrung gemacht, daß nach längerem Pornokonsum-Ende eine depressive Phase folgt?
  6. Der Aspekt, der meiner Meinung nach heutzutage am stärksten vernachlässigt wird, ist Positivität. Positivität ist nicht nur eine Entscheidung, sondern ein Lebensstil. Und in den letzten 1,5 Jahren, in denen ich nun schon aktiv Game betreibe (3-5x / Woche), wurde mir dieses Muster beim Reflektieren zunehmend klarer. Ich begann, die anfängliche Verzweiflung, die als Motivation etwas zu verändern fungierte, loszulassen und praktizierte Dankbarkeit. Immer stärker wurden (und werden) die Zusammenhänge zwischen Themengebieten, die ich anfangs isoliert voneinander betrachtete. Die Lösung lässt sich in einem Wort zusammenfassen: Positivität. Wie wird man unabhängig von Ergebnis? Positivität! Wenn du derjenige bist, der zu geben hat, brauchst du keine Ergebnisse! Denn wenn du es schaffst, dein Glück darin zu finden, andere Menschen immer besser zu hinterlassen als vorher, liegt alles in deiner Hand. Und genau dadurch werden die Ergebnisse durch die Decke gehen. In einer Welt, in der alle nur auf das eigene Wohl aus sind, sticht man dadurch sofort heraus. Man wird zum lebendigen Magneten. Plötzlich schenkst du der Frau Aufmerksamkeit, statt nach ihr zu betteln, plötzlich steigt dein Wert - denn du bist anscheinend jemand, der keine Ergebnisse braucht, folglich also die Auswahl haben muss. Und hier ist die Geschichte, die mich inspirierte, das zu schreiben: 2:30 morgens - im Nachtbus auf den Weg nach Hause: Ich war guter Dinge, da ich zuvor mit 2 Freunden stundenlang zusammen gelacht habe. Da sehe ich ein Mäde alleine in der Reihe neben mir sitzen und überwinde mich, sie anzusprechen: "Hey, ich weiß es ist relativ spät und ich kann mir denken, dass du um diese Zeit gerade nicht wirklich Lust hast, zu sprechen, aber ich saß da drüben gerade nebe dir und hast mir echt gut gefallen, da dachte ich mir ich komme mal vorbei und sage HI!" Sie erzählte mir, dass sie sich gerade mit einer Freundin gestritten hätte und tatsächlich keine Lust zum Reden hat (ich solle es aber nicht persönlich nehmen, da es ja nicht an mir liegt). Dann dachte ich mir: Hm ok, aber ein witziges Video kann ich ihr ja immer noch zeigen... Und ich stieß zufällig auf ein Instagram-Katzenvideo, in dem 2 Katzen zu sehen waren: Während die eine von der Hand einer Person gestreichelt wurde, schaute die andere aus der Ferne nur neidisch rüber. "Hey, war das so ähnlich?" Sie (sichtlich positiver gestimmt): "Ja haha, nur noch bisschen dramatischer" Ich suchte gerade nach einem krasseren Katzenvideo, da hüpfte sie leider schon aus dem Bus und wir verabschiedeten uns mit "schönen Abed noch!" Das Gefühl, das ich danach hatte, war einfach unschlagbar. Allein der Gedanke, dass sie heute Abend eventuell im Bett liegt und kurz an dieses Katzenvideo denken muss und lachen muss, bereitete mir so viel Freude, wie sie mir in letzter Zeit keine Telefonnummer mehr bereiten kann. Insgesamt glaube ich, dass sich Menschen öfters die Frage stellen sollten, wie sie anderen Menschen wirklich etwas bieten können. Hieran Freude zu finden reultiert in einer Aufwärtsspirale aus Selbstbewusstsein, Positivität, Glück und schließlich auch Attraction.
  7. RaXaZ

    Die Katze Petersson

    Die Katze überwindet soziale Ängste mehr und mehr und geht langsam allein vor die Tür. Es ist soweit, dass die Glocken läuten. Fuck, total verträumt wach ich in Grundschulgelände auf, wollte doch gerade ein Freund besuchen und mit ihm eine lange Fahrradtour fahren. Effektiv einfach Disziplin und Sportlichkeit lernen und deutsch. Müde,müde,müde aber kraft ohne ende in den gelenken stärken. Köperliche Fitness steigern ist sowas von angesagt Leute! Siehst du nach all den Jahren ein Typen wieder in Spiegel von den du niemals dachtest der bist du? Arroganz total beiseite schieben und sich einfach selbst lieben und dem Glück und der Erfahrungen danken soweit gekommen zu sein bis jetzt! Wow.... Natürlich streckt ein Mensch nicht nur den Körper gern entspannt, wie eine glückliche Katze, sondern eben auch die Nase wieder und wieder über den Horizont. So auch ins Pickupforum. Ganz so üblich halt fingern sich hier einige an der Tastatur wund, aber brauchen in Wirklichkeit lediglich parr Eier zum ansprechen von Frauen oder weggehen in Clubs. Junges Gemüse, saftige Früchtchen, single ladys sollen an Montag bis Sonntag... okay lassen wir das Ja ehrlich, hätte ich in den parr vergangen Jahren beinah nichts gelernt würde ich komplett ohne Frau untergehen aber bei der Entwicklung von Vertrauen (CONFIDENCE) gibst du vorallem emotional auf immer cool zu tun. Wissen und nicht danach handeln ist in Wirklichkeit nicht wissen. Die Tools die man hier im PU Forum lernte waren alle sehr nützlich, parr Sachen abgucken, probieren usw. bevor man hier wieder postete machte Spaß. Emotional schlecht war keins davon. Hut ab für mich und euch!
  8. Ich bin durch einen anderen Thread (Thema Reichtum) auf den Gedanken gekommen, dass man als Mensch wohl niemals vollständig glücklich und zufrieden sein kann. Der Mensch ist dazu geneigt, immer mehr zu wollen. Immer nach dem zu Streben, was er gerade nicht hat. Daher hat wohl jeder (ich pauschalisiere das jetzt einfach mal bewusst, da ich bisher noch keinen Menschen kennen gelernt habe, der zu 100% mit sich im reinen und zufrieden und glücklich mit seinem Leben ist kennen gelernt habe) eine Art innere Unruhe in sich. Egal wie gut man aussieht, egal wie viel man verdient, egal was man geschafft hat, man will immer noch mehr. Liegt wohl in unserer Natur und ist wahrscheinlich auch wichtig, sonst würden wir vermutlich heute noch in Höhlen leben. Meine Frage wäre jetzt einfach, ob es wirklich Menschen gibt, die - wenn sie ganz ehrlich zu sich sind - wirklich im hier und jetzt zu 100% zufrieden mit sich und ihrem Leben sind? Und wie kommt man an diesen Punkt? Und ist es überhaupt erstrebenswert an einen solchen Punkt zu kommen? Einerseits ist sich weiterbilden und weiterentwickeln doch eine sehr wichtige und gute Sachen (Beispiel Höhlen), aber andererseits wird man dann ja niemals zu 100% zufrieden und glücklich sein können und immer auf irgendeine Art und Weise unzufrieden/unglücklich sein. Kann man es lernen, mit dem was man hat glücklich und zufrieden zu sein oder wäre das sogar eher kontraproduktiv?
  9. endless enigma

    Glück ist ...

    Glück ist ...
  10. 3,2,1 und go. Vor mir auf meinem Bildschirm leuchtet die erste Testfrage auf: Sie nähern sich einem Bahnübergang. Die Schranken sind oben und alle Autos fahren ungebremst über den Übergang. Wie verhalten sie sich: Eine typische Frage bei der theoretischen Führerscheinprüfung. Ich hatte einen Prüfungstermin um 8. 45 Minuten lang streikt das digitale System. In dem Wartezimmer riecht man buchstäblich das Adrenalin. Einige sind schon zum wiederholten mal hier – bisher immer durchgefallen. Glücklicherweise zählte ich nicht zu denjenigen; aber ich hatte eine Wette mit meinem Vater über das bestehen des Testes. Denn er hat mich die Tage vor der Prüfung fast dauernd damit terrorisiert, dass ich lernen sollte. Ganz im ernst: Ich hatte am Tag davor erst richtig mit lernen angefangen – und das total verkatert. Also ackere ich mich durch die Testaufgaben. Und fühle mich großartig. Mein Körper schießt mich – im Angesicht einer drohenden Schande – in andere Sphären. 100x besser als jeder Drogenrausch. Nach 20 Minuten tippe ich auf abgeben. Eine Sekunde vergeht, eine weitere Sekunde steht dort: “Das Ergebnis wird berechnet.“ Erst nach fünf quälenden Sekunden steht dort: 9 von 10 Fehlerpunkte erreicht. Ein weiterer Adrenalinschub durchschießt meinen Körper. Mal wieder mit minimalem aufwand ein Maximum erreicht. Wette gewonnen. Wenn man also sich einmal wissenschaftlich Anschaut, was eigentlich in dieser Situation mit mir passiert ist: Einmal ins Blut ausgeschüttet, vermittelt Adrenalin eine Herzfrequenzsteigerung, einen Blutdruckanstieg und eine Bronchiolenerweiterung. Das Hormon bewirkt zudem eine schnelle Energiebereitstellung durch Fettabbau (Lipolyse) sowie die Freisetzung und Biosynthese von Glucose. Es reguliert die Durchblutung (Zentralisierung) und die Magen-Darm-Tätigkeit (Hemmung). (danke Wikipedia) Das bedeutet also: Steht ihr unter dem Einfluss meines Lieblingshormons, habt ihr mehr Energie, eine bessere Durchblutung und mehr Ehrgeiz. Kurz – ihr bereitet euch auf den Kampf vor. Den fliehen ist für den Alpha keine Option. Viele von euch haben sich wohl immer vor Adrenalin und seinen Wirkungen gefürchtet. Es hat dazu geführt, dass man sich vor Vorträgen unsicher fühlt, dass man Versagensängste bekommt, dass man am liebsten wegrennen möchte. Aber wer das tut, der lässt ein Großes Geschenk liegen: Nämlich mehr Energie. Diese Energie nutzt man in unserer heutigen Gesellschaft am besten, in dem man kämpft. Über die Jahre, in denen ich diesen Glaubenssatz befolge, hat sich bei mir ein beeindruckender Effekt eingestellt: Nicht nur, das ich Stresssituationen genießen kann, ich habe auch in Prüfungen und vor/während wichtigen Turnieren eine unglaublich Klarheit und Fokussierung erreicht. Ich habe also quasi etwas, was jeder Mensch hat (und die meisten als negativ ansehen) in positives umgemünzt. Tut es mir gleich und ihr werdet zu Gewinnern. Denn Prüfungen und "Adrenalinsituationen" haben es an sich, dass man im Fall eines Erfolges einen großen Gewinn einfährt. Dies gilt für das Ansprechen von Frauen genauso wie für eine wichtige Präsentation. Atmet durch und fokussiert euch auf Langsamkeit. Denkt an den Moment und geniest die Ekstase. Kämpft und nutzt das Geschenk! Also: Immer wenn ihr merkt, das euch das Adrenalin aufsteigt, denkt: Ich bekomme Energie, Biss und Fokus geschenkt! Nichts kann mich jetzt mehr aufhalten!
  11. Hallo zusammen, mein neustes Video zum Thema "Die perfekte Lebenseinstellung - sei offen zum Leben" ist online. Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn ich von euch ein kleines Feedback bekommen würde. Das Video ist auch relativ kurz. (1,37min) Vielen Dank für eure Unterstützung :) https://youtu.be/IEAxQeKj6og Youtube: Amante Lifestyle
  12. Ein Weg zum Glück oder tugendhaft glücklich sein da wir uns hier in der Ecke für Persönlichkeitsentwicklung befinden, möchte ich meine Gedanken zum Thema Glück & Zufriedenheit mit euch teilen. Was unsere Ziele im Leben angeht, gibt es teilweise Unterschiede wie Tag & Nacht. Diese Ziele sind nicht für jeden dasselbe. So ist dem Einen ein gesundes, selbstgemachtes Essen besonders wichtig, dem anderen ein guter Umgang mit den eigenen Eltern. Langfristig will der eine viel Reisen, der andere ein eigenes Haus mit Frau, Kindern und evtl einem Hund. Bezogen auf unser Forum ist dem einem viel Sex mit unterschiedlichen Partnern wichtig, dem anderen eine LTR. Worin wir uns nicht unterscheiden ist das Streben nach Glück & Zufriedenheit. Nun stellt sich natürlich die Frage: Wie erreiche ich mein persönliches Glück ? Wie werde ich zufrieden ? Da ist mir und wahrscheinlich dem ein oder anderen hier auch, aufgefallen, dass es viele „Wege zum Glück“ gibt. Ob es die Bibel, der Buddhismus oder ein weniger religiöser Ansatz ist, unterm Strich läuft es in Gewisserweise stets auf dasselbe hinaus: Sei gut zu Dir selbst & zu anderen. Das ist natürlich stark vereinfacht & dient hier nur dazu, ein grundlegendes Konzept zu veranschaulichen. Jetzt gilt es natürlich, dieses „gut sein“ zu entschlüsseln. Für mich sind da die sogenannten „Sieben Todsünden“ ganz praktisch, besser gesagt die dazugehörigen Tugenden. Mir geht es dabei weniger darum, wo die Sünden/Tugenden herkommen, wo sie niedergeschrieben wurden & wo nicht, sondern viel mehr darum, was ich mir daraus mitnehmen kann. Ich möchte euch zunächst einen kleinen Überblick über die Todsünden (auch Hauptsünden) geben: Stolz (lt. Superbia) bezeichnet die Überschätzung des eigenen Rang, Werts oder Fähigkeiten einer Person Geiz (lt. Avaritia) bezeichnet die übertriebene Sparsamkeit, sodass keine Bereitschaft zum Teilen von Gütern oder anderen Errungenschaften besteht Wollust (lt. Luxuria) bezeichnet Genusssucht. Hier ist der gebräuchliche deutsche Begriff für mein Empfinden etwas unpassend. Luxuria & Genusssucht passen da besser als Wollust. Wieso erläutere ich später bei den Tugenden Wut/Zorn (lt. Ira) bezeichnet Ärger der zu unkontrollierten Handlungen/Worten führt Maßlosigkeit (lt. Gula) besser bekannt als Völlerei & bezeichnet ein ausschweifendes & maßloses Leben Neid (lt Invidia) Neid & vor allem Eifersucht sind in diesem Forum denk ich hinlänglich beschrieben worden Faulheit (lt. Acedia) bezeichnet eine Trägheit, die sowohl geistige als auch körperlicher Beschäftigung im Wege steht Wie bereits erwähnt, geht es mir nicht darum, ob irgendwo geschrieben steht, dass man in die Hölle kommt, wenn man sündhaft lebt. Was für mich interessant ist, sind die Tugenden, also die Gegenteile der Sünden. Zunächst möchte die Tugenden aufzählen, die Reihenfolge richtet sich an die dazugehörigen Sünden Demut (lt humilitas) bezeichnet Bewusstsein über eigenes erreichtes/geleistetes, also eine „gesunde“ (selbst-)einschätzung Mildtätigkeit (lt caritas) bezeichnet den Willen, abzugeben was zuviel ist Keuschheit (lt. Castitas) hier geht es eben nicht darum, auf Luxus & Sex zu verzichten, sondern sich selbst zu beherrschen. Versteht man Genusssucht oder das unaufhörliche Verlangen als Sünde, ergibt sich der Sinn der Selbstbeherrschung, nämlich aufzuhören, wenn die Bedürfnisse gestillt sind Geduld (lt. Patentia) bedarf denk ich keiner Erklärung, oder ? Mäßigung (lt temperantia) bezeichnet den maßvollen Umgang, also das Fernhalten von Verschwendung Wohlwollen (lt. Humanitas) heute würde man sagen, man „gönnt“ jemanden etwas Fleiß (lt industria) ich denke auch das ist selbsterklärend Nun stellt ihr euch sicherlich die Frage, was das Ganze hier soll. Ich habe für mich herausgefunden, das ein „tugendhaftes“ Leben einiges einfacher macht, und was ein angenehmer Nebeneffekt ist: Es fühlt sich gut an. Und damit meine ich einen direkten Impact auf das eigene Bewusstsein. Es geht mir also nicht um den Glauben, nach dem Tod in irgendeinen Himmel zu kommen. Das gute Gefühl stellt sich - zumindest bei mir - unmittelbar ein. Hierzu einige Beispiele, und dabei ist egal, welche Tugend ich rauspicke: Sehe ich jemandem, der bspw. mein Traumauto fährt oder ein Date mit einer hübschen Dame genießt, freue ich mich für denjenigen & erfreue mich selbst am Anblick des Ganzen. Das zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht (=> gutes Gefühl). Käme in dem Moment Neid bzw Eifersucht in mir auf, stünde das einem guten Gefühl im Weg. Sitze ich im Auto und vor mir fährt jemand, der die Regeln auf unseren Straßen nicht folgen kann/will und bspw zu langsam fährt, kann ich natürlich ungeduldig werden, das hupen anfangen und wild gestikulierend in meinem Auto sitzen. Doch das löst für mich kein gutes Gefühl aus. Wenn ich statt dessen also in meinem Auto sitze, tief durchatme & froh bin, keinen Zeitdruck zuspüren wodurch mir das "zu langsam" fahren egal wird, löst auch das wieder ein gutes Gefühl in Form eines Lächeln aus. Selbe gilt bspw. auch an der Supermarkt Kasse: Entscheide ich mich für Kasse 3, weil an Kasse 2 vier Leute anstehen, um dann festzustellen, dass Oma Waltraud die 12,82€ passend hat, hol ich mir wieder ein gutes Gefühl. In dem Fall amüsiert mich dann meine "schlechte" Wahl. Darüber hinaus macht mir die Herausforderung, geduldig zu bleiben ebenfalls Spaß, denn wenn das geschafft ist zaubert auch das wieder ein Lächeln ins Gesicht bzw lässt das bereits vorhandene breiter werden. Möchte auch ein Beispiel nennen, das so passiert, nun allerdings schon etwas länger her ist und dennoch, Jahre später, noch ein grinsen (=> gutes Gefühl) auslöst. An dieser Stelle schöne Grüße an den Kollegen, der das hier lesen, und sich mit Sicherheit angesprochen fühlen wird. Wir kurz nach dem Abitur morgens an den See. Obwohl wir wussten, den ganzen Tag dort zu verbringen, hatten wir viel zu wenig essbares dabei. Als uns dann mittags der Hunger plagte, packte ich ein Brötchen auf, aß die Hälfte und bot den Rest meinem Kollegen an. Der konnte nur verdutzt fragen, ob ich kein Hunger mehr hätte. Obwohl ich das Brötchen noch hätte essen können, wollte ich es ihm anbieten und natürlich nahm er es dankend an. Für manche mag es selbstverständlich klingen, sein Essen zu teilen. Ich weiß noch, er fand/findet das nicht selbstverständlich. Darum soll es mir hier auch nicht gehen. Viel wichtiger ist wieder: Hätte ich das Brötchen selber gegessen, hätte ich an jenem Tag vllt etwas weniger Hunger gehabt, dafür allerdings jetzt, noch Jahre später, das gute Gefühl nicht. Für den Moment sollen das genug Beispiele gewesen sein, will ich nicht mit einem Beispiel zu jeder Tugend langweilen. Diese können bei Bedarf ja nachgetragen werden. Hierbei ist zu beachten, niemals sich selbst zu vergessen! Auf eine gewisse Art könnte man also meinen, ich handle egoistisch, wenn ich „gutes“ tue, um mich danach auch gut zu fühlen. Ich würde sagen: Das stimmt! Und wieso auch nicht? Es ist doch das natürlichste der Welt, dass ein Lebewesen zunächst an sich & sein Überleben denkt. Solange ich dabei dann auch noch den Bedürfnissen anderer nicht im Wege stehe, geht es mir gleich noch besser & meinen Mitmenschen ist auch geholfen. In jeder der oben genannten Situationen kann man natürlich auch anders reagieren und sich aufregen, über die Oma, über den langsamen Autofahrer, über den Proll mit dem schönen Auto, über den oberflächlichen Typen mit der heißen Braut... Bringt alles bloß nichts - außer schlechter Laune. So habe ich für mich eine Art Lebensphilosophie „entwickelt“, die ich Tugendhaften Egoismus nenne. Entwickelt steht deswegen in Gänsefüßen, weil ich mit Sicherheit nicht der Erste bin, der das erkannt hat. Vor wenigen Jahrhunderten, als unsere Gegend noch deutlich religiöser war, gab es ja bereits ähnliche Ansätze. Diese Tugenden habe ich mir ja auch nicht selbst ausgedacht. Unterm Strich sind das natürlich auch alles Voraussetzungen für ein harmonisches zusammen Leben in einer Gesellschaft. Aus unserem Alltag wissen wir leider auch, dass das nicht jeder so sieht. Für mich ist das der Weg zum Glück. MEIN Weg zu MEINEM Glück. Ob es für jemand anderen der richtige Weg ist, kann nur derjenige selbst entscheiden. Glaubt man an sowas wie Karma, ist dieses Verhalten natürlich auch relativ hilfreich. Freue mich über eure Ansichten zu diesem Thema. Schöne Grüße, muetzenpiet PS. hab die lateinischen Begriffe mit genannt, da für mein Empfinden die Bedeutung dadurch teilweise besser rüberkommt.
  13. Hey Leute, ich bin relativ neu hier und will so wie Sie meine Erfahrungen mit anderen teilen. Vor einiger Zeit erkannte ich, dass das was ich tat mich nicht dahin führte wohin ich hin wollte. Ich besuchte die Universität war dabei meinen Bachelor in Informatik zu machen und es lief auch sehr gut. Jedoch konnte ich das große Gesamtbild nicht erkennen. Ich merkte das ich auf diese Weise nicht mein "erfolgreiches" Leben führen konnte, welches ich mir gewünscht hatte. Mit erfolgreich mein ich nicht unbedingt reich sein oder sonstiges, denn Informatik bringt ja bekannterweise viel Geld, wenn man es richtig anstellt. Mein Ziel war es frei und unabhängig zu sein also hab ich mir Rat gesucht. Im Internet bei Menschen, die ihr Leben so lebten wie ich es auch tun wollte. Ich erkannte worauf es ankommt um ein erfolgreiches Leben zu führen es sind gewisse Prinzipien die man beachten muss aber diese sind nicht nur ein paar Menschen gewährt sondern uns allen. Es gibt ein KOSTENLOSES eBook, welches genau diese Punkte beinhaltet. Es ist kein Buch welches unendlich lang um den heißen Brei redet und nicht auf den Punkt kommt. Ich lege es ihnen allen wirklich sehr ans Herz dieses Buch zu lesen, es kostet sie auch nichts. https://www.amazon.de/Erfolg-Grundprinzipien-erfolgreich-Persönlichkeitsentwicklung-Erfolgsstrategien-ebook/dp/B0723C819Q/
  14. angenommen, Du hast eine Immobilienfirma geerbt, die jeden Monat ein passives Einkommen von 100.000 Euro netto generiert. Welchen Einfluss hätte das Geld auf dein (Liebes)leben?
  15. Hey, seit den letzen 3 Monaten, also seit dem Zeitpunkt in dem ich von zu Hause ausgezogen bin, habe ich eine sehr krasse innere Entwicklung durchgemacht, besonders im Bezug auf mein inneres (männliches) Fundament, Glücklichkeit, Erfolg mit gesetzen Zielen und dem Klarwerden von so ziemlich einigen Sachen. Den Weg will ich weitergehen. Als nächstes lege ich meinen Fokus auf Ladys... ;) Ich such jemanden, mit dem man authentisch/tiefergehend reden kann, nicht unbedingt nur bezogen auf Frauen. Habe keinen Bock auf oberflächliches Gefasel, sondern auf jemanden, bei dem man so ehrlich wie möglich sein kann und sich gegenseitig unterstützt und austauscht. Hoffentlich mit der Zielsetzung sich immer weiter zu verbessern. Bin 20 und aus der Umgebung Baden-Württemberg/Bodensee/Konstanz. Freue mich über Antworten. PS: Es geht mir hauptsächlich um das Kennenlernen von Gleichgesinnten, egal ob man jetzt übers Internet redet, am See chillt, Abenteuer erlebt, Sport macht, oder Ladys aufreisst ;) , oder sonst irgendwas anderes....
  16. Hallo liebe community Ich habe ein Problem mit mir selbst ich fühle mich einfach nur noch depressiv und kraftlos seit dem ich mit meinem eigentlich neuen Glück bzw meiner Partnerin zusammen bin (4 monate) . Immer wenn sie nicht da ist fühle ich mich total schlecht ... Ich bin kraftlos und der einzige Gedanke den ich habe ist sie , was macht sie gerade ? / liebt sie mich wirklich / hat sie schon einen anderen? / wieso schreibt sie mir nicht ? Ich denke nur noch an solche dummen Sachen und ja ich habe mich sehr in sie verliebt und genieße den Moment wenn sie in meinen Armen liegt . Doch ich komme mit meiner emotionswelt einfach nicht zurecht ... Am schlimmsten ist wenn sie feiern geht oder wie jetzt zb. Auf dem World club Dome. Ich mache mir nur noch Gedanken sie zu verlieren und das äußert sichin Tränen obwohl ich nie geweint habe ... Hilft mir bitte habe schon so vieles durchgelesen die ganzen Hirn fick theards und Co . ICH WERDE DIE GEDANKEN EINFACH NICHT LOS.
  17. Hallo, in letzter Zeit beschäftige ich mit einem Thema, welches für mich in der Vergangenheit nicht von großer Bedeutung war. Es geht um das Thema Glück. Das Thema kam spontan bei einer Konversation mit einem guten Kumpel in unserem Stammcafé. Ich persönlich bin skeptisch, wenn es um das Thema Glück geht. Eher glaube ich an das Glück des Tüchtigen. Ein Mensch der das Glück provoziert, bekommt auch später Glück zugeteilt. So ist es im Leben mit dem Job, Frauen, Sport. ..... dachte ich zumindestens bis zu der Konversation. Mein Kumpel glaubt tatsächlich an das Glück. Das es kommt und das es vergeht. Er erzählte mir das er vor 4 Jahren eine Glücksperiode hatte die 2 Jahre anhielt. Das Glück mit den Frauen. Er wusste, das er nicht sonderlich gut aussah, aber eben das gewisse Glück bei den Frauen hatte. Seit einiger Zeit hatte ihn das Glück aber verlassen. Denkt "ER* zumindestens. Mit den Frauen klappte es auch nicht mehr wie früher. Das Glück ist nicht gerecht verteilt, sagt er. Manche werden reich geboren, haben einen super Job, und die Frau sieht natürlich auch gut aus. Ohne erheblich große Mühe. Männer die sich sehr wohl Mühe, in der Arbeit geben, aber irgendwie nicht weit weiterkommen. Männer die jeden Tag hier im Pickupforum sind, welche von der Theorie und Praxis Ahnung haben, aber die nur halb so schöne Frauen bekommen wie der Wingman. Wer kennt die nicht? Diese Typen die alles geben, aber nicht das entsprechende Resultat bekommen. Was meint Ihr?? Glaubt ihr an das gewisse Glück?? Das es kommt und geht??
  18. Hallo Leute, wollte hier in der entspannten Plauderecke mal eine Frage stellen: Wann und in welcher Situation (und wie oft generell) wart ihr richtig glücklich? Damit meine ich nicht, dass ihr Spaß hattet und eine fröhliche Stimmung hattet, das kann nur ein Teil davon sein. Ich meine damit ein richtiges, tiefgehendes Gefühl der Zufriedenheit und des Glücks, bei dem ihr einfach "zu euch selbst gefunden habt" und den Moment genossen habt, wie er war. Die Frage stellte sich mir, als ich kürzlich in das Buch von Eckhart Tolle ("Jetzt! Die Kraft der Gegenwart") reingelesen habe (bin noch nicht besonders weit). Dort beschreibt er glücklich sein als "im Moment" zu leben. Ich habs ja nicht so mit Esoterik, aber ich habe dann drüber nachgedacht und mit fielen dann die einzigen Beiden Gelegenheiten in meinem Leben ein, in denen ich wirklich behaupten konnte, glücklich und zufrieden gewesen zu sein. Der eine Moment war vor ca. 12 Jahren. Da war ich so um die 20. Und ich kann mich noch sehr genau erinnern, dass ich meinen damals besten Freund besucht habe. Es war Sommer, wir haben uns zwei Liegestühle genommen, einen kleinen CD-Player (für die Jüngeren: Damit hat man früher mobil Musik abgespielt ) mit noch kleineren Boxen, jeder ein schönes Glas Cuba Libre mit Limette und Eis und haben uns in der Auffahrt seines Elternhauses breit gemacht. Chillige Musik aufgelegt (woran ich mich noch deutlich erinnere war No Doubt - Underneath It All), über Gott und die Welt gelabert und auch mal einfach nur geschwiegen und der Sonne dabei zugesehen, wie sie langsam über den Wipfeln des Waldes in einigen hundert Metern Entfernung unterging. In dem Moment hatte ich so ein Gefühl tiefster Zufriedenheit, von dem ich nicht genau weiß, woher es kam, aber es hallt noch heute schwach wieder, wenn ich daran denke. Das andere mal war vor ca. 7 Jahren. Ich wurde mit der BOS fertig und wir verabredeten eine "inoffizielle" Abschlussparty unter dem Grüppchen, mit denen ich am besten befreundet war in der Klasse, waren ca. 12 Leute. Also sind wir bei einem aus der Klasse angereist, der zwar etwas weiter weg wohnte, dafür aber ein recht großes Haus mit einem sehr großen Garten auf dem Lande zur Verfügung hatte. Ich kam schon mit dem Vorsatz hin, dass ich mich hinsetzen werde und nur noch aufstehe, um zu pinkeln. Den Vorsatz habe ich lautstark verkündet und siehe da, mein Glas war stets gut gefüllt, ohne dass ich aufstehen musste, den Mädels in der Runde sei Dank. Der "perfekte Moment" war dann zu späterer Stunde in der Nacht. Wir saßen an einem Tisch, alle Leute auf Bänken und Stühlen um den großen Tisch verteilt. Ich saß/lag auf einem Liegestuhl, auf meinem Schoß zwei Mädels, eine davon, die ich schon ziemlich gut fand, war so ein bißchen rangekuschelt, die andere saß auf meinem anderen Bein. Die Stimmung war extrem entspannt, auch bedingt durch den Alkohol, und drei Jungs aus der Gruppe improvisierten gerade auf ihren Instrumenten, 2 Gitarren und eine kleine Trommel. Und als ich da so lag auf dem Liegestuhl, eine warme, klare Nacht, Beleuchtung nur durch Kerzen und Fackeln, die Musik, die entspannten Gespräche und das lachen der anderen Leute, ein Mädel auf dem Oberschenkel, das andere an mich gelehnt im Arm, die BOS und den Stress erst mal hinter mir und kein Gedanke an die Zukunft... da hatte ich wieder so einen Moment tiefer Entspanntheit, Zufriedenheit und Glücks. Auch beim Gedanken an den Moment, wirds mir ein bißchen wärmer in meinem sonst ausgekühlten Inneren. Letzlich scheint der Tolle wirklich Recht zu haben, dass man Glück aus dem "im Moment leben" beziehen kann. Oder aus Alkohol, wenn ich so den roten Faden in meinen zwei Schilderungen verfolge. So, soviel zu meinen "Glücksmomenten". Das hier soll kein Thread zum ausheulen werden, wie scheiße es einem geht, sondern mehr eine Sammlungen von positiven Momenten. Ja, ich weiß, Gefühle sind schwul und so, aber was solls. Vielleicht kann man die schönen Momente ja nochmal Revue passieren lassen.
  19. Liebes Forum, meine Geschichte ist schnell erzählt und sicher dem einen oder anderen aus eigenen Erfahrungen bekannt: Uncool gewesen. PU kennen gelernt. Erfolgreich Frauen abgeschleppt. Beziehung begonnen. Mit PU aufgehört, weil man dachte, es sei alles gut: Man hat ja schließlich jetzt eine Freundin. In der Beziehung betaisiert worden. Wieder uncool geworden. Trennung. Wieder PU gemacht. Erfolgreich Frauen abgeschleppt. Beziehung begonnen. Mit PU aufgehört, weil man dachte, es sei alles gut: Man hat ja schließlich jetzt eine Freundin. In der Beziehung betaisiert worden. Wieder uncool geworden. Trennung.Hier bin ich jetzt und habe meinen Fehler ein zweites Mal gemacht. Ein drittes Mal mache ich ihn sicher nicht. Um es mit Fight Club zu sagen: “We’re a generation of men raised by women. I’m wondering if another woman is really the answer we need.” Was ist also die Antwort, die wir brauchen, wenn es nicht die Frauen sind? Ich will keine neue Freundin, ich will auch so glücklich sein. Und wenn ich dann doch eine habe, will ich nicht mein Glück in ihr suchen sondern weiterhin aus mir heraus glücklich sein. Wie kriege ich das also hin? Was ist die "answer we need"? Habe es bisher auf folgende Art und Weisen versucht: Buddhismus Über den Film "Fight Club" bin ich an den Buddhismus gekommen. Dazu hat gut gepasst, dass ich mir Tyler Durden von RSD angeguckt habe. Wieder und wieder. Er hat den Namen ja nicht von nirgendwoher sondern lehnt sich an die Fight Club Philosophie an. Die Botschaft: Glück kommt von Innen, äußere Werte machen nicht glücklich. Bilanz: Vom Ansatz her spitze, aber wie soll ich es umsetzen? Wer kann schon sein materielles Ich aufgeben, um glücklich zu sein? Ich habe es bisher nicht geschafft. Faust Zu Unrecht von Schülern nicht gemocht. Ich war begeistert vom "faustischen Tatmensch" und hab alles gegeben. Schließlich heißt es am Schluss von Faust 2: "Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen". Bilanz: Bisher immer strebend bemüht, bisher nie erlöst worden. Schade, das Konzept fand ich gut. Frauen Habe das Glück in Frauen gesucht. Bilanz: Frauen mit Hilfe von Pickup gefunden, Glück nicht. (Siehe Geschichte oben) Wer also noch eine "Answer" parat hat, immer her damit. Ich bin dankbar für jede Philosophie-Richtung, jedes noch so komplizierte Buch oder jeden Tipp, der auf einen Thread oder neues Self Development-Material verweist. Vielleicht hat auch einer Übungen um besser in den Buddhismus hineinzufinden. Ich weiß, ich frage nach nichts Geringerem als den Weg zum Glück. Aber vielleicht hat es ja schon jemand gefunden oder kennt zumindest die Richtung, in der es liegt. Beste Grüße MSPD
  20. Ich wollte diesen Thread hier nie eröffnen, weil ich mich eigentlich eingelesen habe und nichts mehr unklar blieb. Am Anfang kriselte es in meiner Beziehung, dann Schluss -> OneItis -> Inner Game bla blub ihr kennt das alles zu genüge. Nach dem Löschen meiner Exfreundin aus allen sozialen Netzwerken und Abstand, nach dem Anmelden in einem Fitnessstudio und dem widmen meinem Studiums , nach dem beseitigen der privaten Dinge die mich gestört haben (Orientierungslosigkeit, keine wirklichen Ziele, faul rumhängen, spät ins bett, spät aufstehen, kein bock auf garnix) steht immernoch etwas im Raum. Ich kann meine Tage besser planen, ich habe eine Richtung, ich habe ein Ziel, welches ich erreichen will. Ich gehe drei mal die Woche trainieren und ich versuche jetzt auch bald meine Ernährung umzustellen. Ich will früher aufstehen und endlich mal meinen Hintern hochkriegen. All das ist eine gute Ablenkung und bringt mich vorwärts ABER (und das ist das worum es in diesem Thread hauptsächlich geht) : Wie zur Hölle krieg ich diese "Abhängigkeit" vom weiblichen Geschlecht aus meinem Kopf? Ich bin offen und ehrlich : Wenn ich keine Frauen um mich rum habe die mich mögen, die sexuelles Interesse an mir haben dann fühle ich mich nicht gut. Nachdem ich nun ohne eine Beziehung mein Leben weiterführe, hab ich das Gefühl, dass ich diese Anerkennung und Bestätigungen von Frauen "Brauche". Ich weiß, dass ich sets machen muss, ich muss approachen, die HB's werden nicht von alleine auf mich zufliegen. Aber was ich erstmal will, ist mein Leben auf den richtigen Pfad zu führen. Ich möchte ein geregeltes Leben und DANACH erst wenn ich Lust habe mich mehr um das approachen kümmern. Kommt dieses Denken daher, dass meiner Exfreundin die Typen beinah die Türe einrennen und sie kein Problem damit hätte sich jeden Tag ein Date klarzumachen? Ist es Neid? In dieser Situation bin ich (noch) nicht, dass ich andere Frauen einfach ansprechen und daten kann ohne Probleme. Ich will doch erstmal einfach nur klarkommen und Frauen aus meinem Kopf kriegen. Es soll sich nicht alles um Sex und Lays drehen, ich hab keinen Bock mehr mich schlecht zu fühlen, nur weil kaum Leute bei Whatsapp schreiben. Es gibt Menschen, die tippen beinahe 24/7 auf Whatsapp rum, meine Ex mit eingeschlossen. Ich habe zwar nicht besonders viele Freunde, aber dafür gute. Mit denen mache ich auch ab und zu was, aber im Moment bin ich ein ziemlicher Alleingänger. Ich möchte nicht mehr abhängig von der Aussenwelt, von sozialen Netzwerken, von der Alternativlosigkeit sein. Vor 4-5 Jahren hat es mich doch auch einen Dreck geschert ob ich nun eine Freundin hatte oder nicht, ich hatte trotzdem ein glückliches Leben. (ich bin Mittzwanzig) Danke für eure Aufmerksamkeit
  21. Hallo liebe Community, hab heute zwei Kernerfahrungen aufgefrischt, ins Gedächtnis gerufen und begonnen mich näher mit Ihnen zu beschäftigen. Der Teil; der mich ins grübeln gebracht hat und mich aus meinen Alten Denkweisen herausgestoßen hat, um mich für neue Inhalte zu öffnen. Du willst ein Fahrrad. Du brauchst dieses Fahrrad. Du brauchst dieses Fahrrad, weil es ein starker Wunsch in dir ist für deine eigene Vervollständigung. Du kaufst dieses Produkt nicht und sagst: Oh, schau mich an ohne es bin Ich nichts. Du kaufst es weil du es willst - so sehr wie Sex,Schlaf und so weiter.. Zieh weiter damit du wachsen kannst, und dein Traum oder deine großartigste Angst wahr wird. Was wenn du ihn nicht mehr brauchst? Wirst du glücklich sein? Können wir auch all ohne das um uns herum glücklich sein, meine Freunde? Ist der Weg dahin nicht längst bei uns selbst? Brauchen wir immer das Neuste vom Neusten um "Up-to-Date" zu sein. Glaub mir, ich brauch es nicht. Und genau das ist der Grund was mich stutzig macht. Ich möchte etwas möchte mich aber selbst nicht dafür opfern um es zu bekommen. Weil ich weiß das die Wenigsten dazu bereit sind und hier können wir ehrlich sein: Die Besten haben auch das größte Leid. Als ich klein war... war ich immer jemand der um alles in der Welt im Mittelpunkt stehen wollte. Ich habe es geliebt die Aufmerksamkeit der Leute auf mich zu führen. Heute ist es umgekehrt. Ich beschäftige mich mehr mit Menschen, als mit mir selbst. Ich kenne mich bereits schon ziemlich gut und weiß wo meine Schwächen und Stärken liegen. Es fasziniert mich mit Leuten zu sprechen, ihr Denkweisen zu erfahren, was sie heute erlebt haben und so weiter. Kurz: Ich zeige aufrichtiges Interesse an ihn. Und da liegt irgendwo auch der Knackpunkt. Die Gegenleistung die alle erwarten tritt selten ein. Ist hier nicht der Mut neues zu erfroschen verankert? Erwartungen keine Beachtung finden lassen? Glück und Leid liegt nunmal nahbeinander und obwohl wir uns alle so sehr nach dem Glück sehen, haben wir das Unglück bitter nötig - Zitat Paul Watzlackwick. Komme nicht drauf klar, dass ich das grad gesagt habe. :D egal Leben und Leben lassen, Freunde Schönen Gruß, RaXaZ
  22. Man schwimmt in einem Meer bedeutungsloser Mösen. So beschreibt Hank Moody den Zustand der inneren Leere, die einen selbst unzufrieden und für andere scheinbar unendlich attraktiv macht. Es entwickelt sich automatisch eine "fuck it" Einstellung, welche absichtlich gewollt das Leben um Einiges erleichtern, unbeabsichtig aber die Leere niemals weichen lassen kann. Kann Leere entweichen? Ist physikalisch gar nicht möglich. Man muss sie füllen. Ich habe mir nach über 10 Jahren endlich mal Zeit für mich genommen. War nie länger als 2 Monate Single. Entweder in einer Beziehung oder umgeben von bedeutungslosen Vögeleien. Dabei habe ich gemerkt, dass eine innige, intime, loyale Partnerschaft genau das ist, was ich gerne hätte. Ja sogar der klassische Traum von einem eigenen Heim, Hund, Kindern und einem tollen Auto. Man möchte meinen, das sei eine veraltete Vorstellung, doch überraschenderweise sehnen sich viel mehr Menschen danach, als ich vermutete. Mein Ziel stand fest: Ich suche mir eine Partnerin. Darin liegt auch schon der Fehler. Ich habe gesucht. Das Glück ist eine komische Kreatur. Man kann sie jagen, aber nie erreichen. Manchmal jagt sie dich, aber du kriegst sie dennoch nicht zu fassen. Ich tat es wie immer, nur mit ernsterer Absicht. Meine Vorstellung von meiner Frau war bis ins kleinste Detail durchdacht. Noch so ein Fehler. Ich meldete mich bei Onlineplattformen an, ging mehr in Clubs und sprach auch welche auf der Straße an. Kein Problem. Einige Dates, einige Nummern. Und doch nur wieder bedeutungsloser Sex. Ich merkte schon nach Sekunden, dass diese Frau, die hier vor mir sitzt, nicht die Frau ist, die ich suche. Dabei war ich immer ehrlich und sagte ihnen, dass sie toll aussehen, viele tolle Eigenschaften haben, aber ich ein hoffnungsloser Romantiker bin und auf diesen Funken hoffe. Und das schon seit langer Zeit. Ich bedankte mich für den Abend, für die Gespräche und das Interesse und sofern sie möchten, wir sofort gehen können. Das taten wir nicht einmal. Im Gegenteil, ich hatte das Gefühl sie wollten meine lange Suche beenden, weshalb wir doch noch in der Kiste landeten. Jedes Mal. Ich habe eine 100% Date Quote. Darauf machte mich eine Freundin aufmerksam, der ich jede Story erzählte. Irgendwie heftig. Das Gute daran ist, dass ich weiß, was ich kann, wer ich bin und dass ich ein begehrenswerter Mensch bin. Aber bin ich auch liebenswert? Ich musste schmerzlich feststellen, dass ich Frauen regelrecht lang machen kann, aber sofern ich mal den Hauch von Interesse verspürte, kam ich nicht weiter. Es lief immer auf den selben Grund hinaus: "Du bist ein Player, ich vertrau dir nicht." Ganz egal, wie viel Vertrauen, intime Gespräche und Erfahrungen wir tauschten. Es funktionierte einfach nicht. Ich war noch nie der Typ, der Pickup bewusst einsetzte. Es hat immer irgendwie geklappt. Pickup hat eher mein Kopf gefickt, als ich in Beziehungen steckte. "Man kann so viel falsch machen, oh fuck! Ich muss was ändern. Bloß nichts falsch machen!" Total dämlich. Hab ich irgendwann sein lassen. Mir ist diese ganze Pickup Nummer zu doof. Und doch hat unbewusst irgendwas von mir Besitzt ergriffen. Ich weiß bis heute nicht, ob Pickup daran Schuld ist oder ich es einfach so gelernt und gespeichert habe. Als ich hier mal wieder meine Gedanken in die Statusleiste rotzte, hat jemand darauf geantwortet und den Punkt der Wahrheit perfekt getroffen. Meine Authentizität fehlte. Ich erzählte den Frauen meine Geschichten, meine Ängste und Ziele. Trotzdem wirkte es nicht echt. Obwohl es das war. Heute erzähle ich genau das selbe. Aber seit einer schweren Story in meiner Vergangenheit mit meiner einzigen großen Liebe bin ich verschlossen. Und das merken die Frauen sofort. Sie kommen nicht an mich ran und alles, was ich von mir gebe, wirkt nicht echt. Weil das Herz dicht ist. Dann traf ich meine erste Freundin nach 10 Jahren wieder. Wir waren jung, dumm und unerfahren. Und nun wollte es der Zufall so, dass wir uns wiedersehen. Beim Grillen bei Freunden, da saß sie mit einmal. Wir konnten die Blicke nicht von uns lassen. Lange Gespräche, ein paar Treffen und Käffchen später, trafen wir uns bei mir. Wir tranken, wir erzählten, wir kuschelten. Und ich sagte ihr, dass ich mich tierisch freue, dass sie da ist und dass ich sie jetzt schon mehr mag, als mir liebt ist. Bam. Und genau das fühlte ich auch. Tatsächlich. Gefühle. Was tat sie? Sie hat einen Freund. Lief nicht gut, viel Streit, aber vergegeben. Und dennoch verbrachten wir eine unglaubliche Nacht. Wir hatten eine Verbindung, die ich seit Ewigkeiten nicht mehr spürte. Ich hatte das Gefühl, als wenn eine Mauer eingerissen wurde. Okay, ich hätte es leichter treffen können. Eine vergebene Frau. Nun ja, sie hat sich nun getrennt, eine Wohnung gesucht und wir treffen uns morgen wieder. Ob es was wird? Vielleicht. Wir gehen das locker an. Dann kam der Freitag. Ich schrieb meinem Kumpel, dass wir heute feiern gehen. Er antwortete später, dass er gerade ein Date hat, aber ich soll lang kommen. Tat ich. Mach ich mich hübsch? Nö, heute nicht. Seitdem ich wieder vermehrt Grunge höre, scheiß ich auf tolle Klamotten. Also Jeans, Chucks, Shirt und ein hochgekrempeltes Sakko. Muss reichen. (Tausend mal besser, laut den Ladies) Ich ging hin, sie kamen mir schon entgegen. Hübsches Ding. Sie will ihre Freundin abholen, die ist gerade noch arbeiten. Gesagt, getan. Die Mädels gehen erstmal zu ihr, mein Kumpel und ich ziehen weiter. Ab in eine Kneipe. Gesellig. Wir lernen ein Mädel kennen, labern ein bisschen. Ich sage ihr, dass ich sie mag. Irgendwas mag ich an ihr. Sie schaut mich an. Ich sage ihr, dass wir später tanzen gehen und danach in meinen Pool. Ja, ich habe einen im Keller meines Hauses. Sie ist dabei und fragt, ob wir gleich losgehen. Geilo. Am Nebentisch ein paar Leute, die spanisch sprechen. Mein Kumpel ist Spanier. Ich sage ihm, er soll irgendwas rüberrufen. Macht er. Ausgerechnet die heißeste von allen kommt rüber. Sauber! Wir reden ein bisschen, sie kann auch etwas Deutsch. Fragt mich, ob ich auch ins McFit gehe. Klar. Sie redet ein bisschen, ich höre nicht zu. Sage ihr, sie soll mir ihre Nummer geben, wir gehen zusammen. Gesagt, getan. Willst du mit in Pool? Klar. Läuft. Krasser Abend. Dann kommen die Mädels. Ich hatte ihre Freundin erst gar nicht so recht auf dem Schirm. Aber als sie ankamen, richtig hübsch gemacht, wurde ich neugierig. Sie sieht aus wie ein verdammtes Model. Sie setzte sich neben mich. Distanziert. Die andern beiden machten rum. Ich stellte ein paar Fragen, erzählte mit ihr. Hm, irgendwie doch interessant das Mädel. Sie trifft mit ihren Antworten genau meine Vorstellungen. Sie dreht sich mehr zu mir, zeigt deutlich Interesse. Wir unterhalten uns sehr vertieft. Als hätte man ihr die richtigen Antworten vorher gegeben, die sie mir sagen muss, um zu gefallen. Ich sage ihr das. Und dass sie aufhören soll, so viele Pluspunkte zu sammeln, schließlich ist sie erst 18. Ja....18. Ich bekam keine Luft, als ich das hörte. Und doch wirkt das Mädel so viel selbstbewusster, reflektierter und zielstrebiger als alle Frauen davor. Bis zu einem Alter von 32. Das kann nicht wahr sein. Ich hadere mit mir. Wir gehen weiter. Tanzen. Ab auf die Tanzfläche, bisschen scheuern. Tanzt mich mit einmal ein heiße Tussie an. WTF?! Aber so offensiv wie es nur geht. Mein Mädel sieht es, sie lacht. Cool. Mein Interesse lag aber einfach bei dem Mädel. Ich flüsterte der anderen was zu, sie ging. Dann zu meinem Mädchen. "Du bist für heute Abend meine Freundin." "okay.", dreht sich um und tanzt mich so unfassbar sexy an. Alter Vadder, kann das Mädel tanzen! Woher kann sie das? Sie ist 18? Fuck... Der Spanier macht sein Ding mit dem Mädel. Läuft. Später sitzen wir ein bisschen, der Spanier signalisert, ich soll sie küssen. Alle sehen es. Eine beruhigende Geste von mir. "Ich mach, wenn ich das will." Sie dreht sich etwas weg. "Jetzt zum Beispiel", lege meine Hand an ihre Wange, drehe sie um und wir küssen uns. Okay, knutschen. Rummachen. Heftiges Rummachen. Was hat das Mädel nur für eine Energie! Wir tanzen wieder heftigst. Trockensex. Später gehen wir los. Kumpel und sein Mädel "gehen erstmal vor zum Pool." Ich sitze mit meinem Mädchen auf der Couch, wir erzählen ein bisschen. Richtig intime Dinge. Dann machen wir rum und haben Sex. Später klopft es, die anderen kommen rein. Brauchen wohl nicht so lange hähähä. Die Situation wirkt skurril. Die Mädels machen sich auf den Weg. Schnell Nummer geholt, Date abgemacht. Ab ins Bett. Unglaubliche Nacht. Manchmal läuft es einfach. Was für mich den Unterschied machte ist, dass ich wirklich sagte, was ich dachte und fühlte. Vollkommen ehrlich. Sonst tat ich das eher nicht. Da wirkte dieses Ungewisse wohl immer sehr anziehend. Nun das genaue Gegenteil. Wenn man den Friendzone Heinies glaubt, müsste ich auch dazu gehören. Aber der Unterschied ist wohl, dass ich wirklich dazu stehe. Das mag für viele hier keine besondere Sache sein. Aber für mich ist es ein großer Schritt. Und ich habe das Gefühl, die Kreatur Namens Glück durch Handreichen erreicht zu haben.
  23. Hey, das ist zwar erst mein 3 Post aber ich möchte euch sagen, wie ich mich fühle und wie ihr euch vielleicht auch fühlen könnt. Ich bin 17(fast 18) und wohne seit September letzten Jahres alleine, dieser Punkt überschneidet sich auch ungefähr mit dem Punkt an dem dich Pick up und Persönlichkeitsentwicklung kennen gelernt habe. Jeder Tag meines Lebens, ist einfach überragend ich fühle mich durch und durch gut. Ich bin an dem Punkt angelangt, wo ich alles wieder Hinterfrage und mir meine eigene Meinung über alles bilde. Unsere Gesellschaft ist so darauf fokussiert dem Strom zu folgen, dass sie am wesentlichem vorbei laufen, nämlich Glücklich zu werden. Ich meine die meisten wissen nicht mal annährend was Lebensfreude bedeutet was Glücklich werden bedeutet. Es gibt so viele Menschen die nur an Geld denken die zwar gut im Leben stehen und viel Geld verdienen aber die Probleme bekommen wenn sie Frauen kennen lernen wollen oder die Probleme haben Menschen zu überzeugen oder mit ihnen in Kontakt zu treten. Ich bin 17 Jahre alt ich habe noch fast nichts gesehen ich habe noch so viel zeit und trotz all dem fühle ich mich schon viel weiter wie viele meiner freunde. Ich will euch nur sagen das ich denke das auch Pick up nur ein kleiner teil des großen ganzen ist nur ein kleiner teil von Persönlichkeitsentwicklung. Wie fühlt ihr euch in eurem Leben? Seid ihr Glücklich und wen ja warum? Kennt ihr diese Momente wenn ihr mit einer Person redet und euch wirklich verstanden fühlt wenn ein Gespräch mal so tief geht das man am Liebsten nicht mehr aufhören möchte?
  24. Hi. Ich habe viel von der Community bekommen und möchte auf diesem Weg was zurück geben. Ich habe vor, irgendwann ein Buch zum Thema Glücklichsein und InnerGame zu schreiben. Deshalb muss ich mich in Erfahrungen stürzen und aus ihnen lernen. Es macht total viel Spaß. Jede Erfahrung. Also, ich habe hier was für euch, dass euch ein wenig weiterhelfen könnte, wenn ihr mal drüber nachdenkt. Die Macht, durch Entscheidungen glücklich zu werden: Wir entscheiden uns jeden Tag. Welchen Weg wir zur Uni wählen, welches Essen wir in der Mensa essen, was wir antworten, wenn jemand uns fragt. Diese Entscheidungen treffen wir jeden Tag, aber unbewusst. Der Knackpunkt, um glücklich zu werden, ist: sich BEWUSST zu entscheiden. Davor haben viele Angst. Ihr kennt das sicherlich: Ihr seid in einem Club. Ein mega geiles HB steht da. Ihr entscheidet euch aber nicht, da ihr zu viel Angst habt, dass der Weg der falsche sein könnte. Dabei müsste man keine Angst haben, da es nur 2 Optionen gibt: Option 1) Ihr entscheidet euch BEWUSST, sie anzusprechen. Wie sie dann reagiert, ist ihre Sache. Hat sie Interesse an euch ==> WIN. Hat sie kein Interesse an euch ==> Auch WIN, da ihr um eine Erfahrung reicher seid, und glaubt mir, solche Erfahrungen (abgewiesen zu werden), sind die tollsten. Diese Erfahrungen geben euch nämlich einen kräftigen Tritt in eure Hintern. Es tut euch weh und ihr fragt euch "WIESO?" und arbeitet dann an euch. Option 2) Ihr entscheidet euch BEWUSST, sie nicht anzusprechen. Dann hat sich die Sache geklärt. Es passiert nichts, das Thema ist in eurem Kopf abgehakt und ihr verschwendet keinen weiteren Gedanken mehr an sie. Das Problem bei den meisten ist: Sie verdrängen eine Entscheidung, aus Angst, und halten somit beide Optionen offen. Am Ende gehen sie keinen Weg. Sie verharren in ihrem Hasenloch, das mega geile HB ist weg und das schlechte Gewissen und die negativen Gedanken erledigen dann den Rest bei ihnen. Was ich mit meinem Post sagen will ist: ENTSCHEIDET EUCH. Ja. Macht am besten eine Entscheidungsliste! Hört sich total schwachsinnig an. Aber ich habe auf meinem PC eine Liste gemacht, damit ich das einmal abgehakt habe für mich. Da stehen Themen für mich, die ich meistens verdrängt habe. Jeder Weg ist der richtige. Wenn ihr ihn bewusst wählt. Jede Entscheidung bringt euch einen Schritt vorwärts. Egal wie. Traut euch. Ihr werdet glücklicher damit, weil ihr euer Leben SELBST in die Hand nimmt. Ihr entscheidet alles in eurem Leben und das gibt euch ein Gefühl von Freiheit und Glückseligkeit. Der Mensch hat die Kontrolle über sein Leben, wenn er sich bewusst dafür entscheidet. PS: Das tolle ist, wenn man sich z.B. bewusst entscheidet, ein Mädel anzusprechen, dann hat man diese Gedanken nicht mehr wie "Sie könnte mich abweisen". Nein, man denkt eher "Scheiß drauf. ICH habe mich entschieden sie anzusprechen. Nicht mal, wenn ich es wollte, könnte ich gegen MEINE ENTSCHEIDUNG etwas aussagen, ich respektiere mich dafür zu sehr.". PPS: Ihr könnt es ja mal eine Woche ausprobieren. Entscheidet euch bewusst, bleibt dabei und geht diesen Weg. Und danach kommt ihr wieder, sagt wie toll das doch alles ist, und ich habe dann einen besseren Eindruck, wie ich mein Buch demnächst aufbauen werde. PPS: Ich habe das hier runtergerattert. Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten LG Dr. Hitch
  25. Hi Leute ! Momentan beschäftige ich mich sehr damit , wie man es schafft sich selbst komplett alleine lieben zu können OHNE die Anerkennung von Freunden , Erfolg im Beruf, Frauen oder materiellen Dingen zu ,,genießen,,. Und wie man sich dabei auch noch Glücklich fühlen kann, was sehr nah beieinander steht mMn. Habe schon einiges dazu gelesen und es leuchtet auch ein, dass man sich nicht abhängig machen sollte von den oben genannten Sachen und noch vielen mehr, weil eben alles vergänglich ist und nichts für die ewigkeit bleibt und man sich dadurch im Endeffekt nur selber verletzt, allerdings Fragt sich mein Kopf die ganze Zeit nur WIE ??? Meine Frage an euch : Wie gehe ich diese ganze Geschichte praktisch an, dass ich zu wahrer Selbstliebe/akzeptanz komme und auch alleine Glücklich sein kann ? MfG euer Blazze