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28 Ergebnisse gefunden

  1. endless enigma

    Glück ist ...

    Glück ist ...
  2. 3,2,1 und go. Vor mir auf meinem Bildschirm leuchtet die erste Testfrage auf: Sie nähern sich einem Bahnübergang. Die Schranken sind oben und alle Autos fahren ungebremst über den Übergang. Wie verhalten sie sich: Eine typische Frage bei der theoretischen Führerscheinprüfung. Ich hatte einen Prüfungstermin um 8. 45 Minuten lang streikt das digitale System. In dem Wartezimmer riecht man buchstäblich das Adrenalin. Einige sind schon zum wiederholten mal hier – bisher immer durchgefallen. Glücklicherweise zählte ich nicht zu denjenigen; aber ich hatte eine Wette mit meinem Vater über das bestehen des Testes. Denn er hat mich die Tage vor der Prüfung fast dauernd damit terrorisiert, dass ich lernen sollte. Ganz im ernst: Ich hatte am Tag davor erst richtig mit lernen angefangen – und das total verkatert. Also ackere ich mich durch die Testaufgaben. Und fühle mich großartig. Mein Körper schießt mich – im Angesicht einer drohenden Schande – in andere Sphären. 100x besser als jeder Drogenrausch. Nach 20 Minuten tippe ich auf abgeben. Eine Sekunde vergeht, eine weitere Sekunde steht dort: “Das Ergebnis wird berechnet.“ Erst nach fünf quälenden Sekunden steht dort: 9 von 10 Fehlerpunkte erreicht. Ein weiterer Adrenalinschub durchschießt meinen Körper. Mal wieder mit minimalem aufwand ein Maximum erreicht. Wette gewonnen. Wenn man also sich einmal wissenschaftlich Anschaut, was eigentlich in dieser Situation mit mir passiert ist: Einmal ins Blut ausgeschüttet, vermittelt Adrenalin eine Herzfrequenzsteigerung, einen Blutdruckanstieg und eine Bronchiolenerweiterung. Das Hormon bewirkt zudem eine schnelle Energiebereitstellung durch Fettabbau (Lipolyse) sowie die Freisetzung und Biosynthese von Glucose. Es reguliert die Durchblutung (Zentralisierung) und die Magen-Darm-Tätigkeit (Hemmung). (danke Wikipedia) Das bedeutet also: Steht ihr unter dem Einfluss meines Lieblingshormons, habt ihr mehr Energie, eine bessere Durchblutung und mehr Ehrgeiz. Kurz – ihr bereitet euch auf den Kampf vor. Den fliehen ist für den Alpha keine Option. Viele von euch haben sich wohl immer vor Adrenalin und seinen Wirkungen gefürchtet. Es hat dazu geführt, dass man sich vor Vorträgen unsicher fühlt, dass man Versagensängste bekommt, dass man am liebsten wegrennen möchte. Aber wer das tut, der lässt ein Großes Geschenk liegen: Nämlich mehr Energie. Diese Energie nutzt man in unserer heutigen Gesellschaft am besten, in dem man kämpft. Über die Jahre, in denen ich diesen Glaubenssatz befolge, hat sich bei mir ein beeindruckender Effekt eingestellt: Nicht nur, das ich Stresssituationen genießen kann, ich habe auch in Prüfungen und vor/während wichtigen Turnieren eine unglaublich Klarheit und Fokussierung erreicht. Ich habe also quasi etwas, was jeder Mensch hat (und die meisten als negativ ansehen) in positives umgemünzt. Tut es mir gleich und ihr werdet zu Gewinnern. Denn Prüfungen und "Adrenalinsituationen" haben es an sich, dass man im Fall eines Erfolges einen großen Gewinn einfährt. Dies gilt für das Ansprechen von Frauen genauso wie für eine wichtige Präsentation. Atmet durch und fokussiert euch auf Langsamkeit. Denkt an den Moment und geniest die Ekstase. Kämpft und nutzt das Geschenk! Also: Immer wenn ihr merkt, das euch das Adrenalin aufsteigt, denkt: Ich bekomme Energie, Biss und Fokus geschenkt! Nichts kann mich jetzt mehr aufhalten!
  3. Hallo zusammen, mein neustes Video zum Thema "Die perfekte Lebenseinstellung - sei offen zum Leben" ist online. Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn ich von euch ein kleines Feedback bekommen würde. Das Video ist auch relativ kurz. (1,37min) Vielen Dank für eure Unterstützung :) https://youtu.be/IEAxQeKj6og Youtube: Amante Lifestyle
  4. Ein Weg zum Glück oder tugendhaft glücklich sein da wir uns hier in der Ecke für Persönlichkeitsentwicklung befinden, möchte ich meine Gedanken zum Thema Glück & Zufriedenheit mit euch teilen. Was unsere Ziele im Leben angeht, gibt es teilweise Unterschiede wie Tag & Nacht. Diese Ziele sind nicht für jeden dasselbe. So ist dem Einen ein gesundes, selbstgemachtes Essen besonders wichtig, dem anderen ein guter Umgang mit den eigenen Eltern. Langfristig will der eine viel Reisen, der andere ein eigenes Haus mit Frau, Kindern und evtl einem Hund. Bezogen auf unser Forum ist dem einem viel Sex mit unterschiedlichen Partnern wichtig, dem anderen eine LTR. Worin wir uns nicht unterscheiden ist das Streben nach Glück & Zufriedenheit. Nun stellt sich natürlich die Frage: Wie erreiche ich mein persönliches Glück ? Wie werde ich zufrieden ? Da ist mir und wahrscheinlich dem ein oder anderen hier auch, aufgefallen, dass es viele „Wege zum Glück“ gibt. Ob es die Bibel, der Buddhismus oder ein weniger religiöser Ansatz ist, unterm Strich läuft es in Gewisserweise stets auf dasselbe hinaus: Sei gut zu Dir selbst & zu anderen. Das ist natürlich stark vereinfacht & dient hier nur dazu, ein grundlegendes Konzept zu veranschaulichen. Jetzt gilt es natürlich, dieses „gut sein“ zu entschlüsseln. Für mich sind da die sogenannten „Sieben Todsünden“ ganz praktisch, besser gesagt die dazugehörigen Tugenden. Mir geht es dabei weniger darum, wo die Sünden/Tugenden herkommen, wo sie niedergeschrieben wurden & wo nicht, sondern viel mehr darum, was ich mir daraus mitnehmen kann. Ich möchte euch zunächst einen kleinen Überblick über die Todsünden (auch Hauptsünden) geben: Stolz (lt. Superbia) bezeichnet die Überschätzung des eigenen Rang, Werts oder Fähigkeiten einer Person Geiz (lt. Avaritia) bezeichnet die übertriebene Sparsamkeit, sodass keine Bereitschaft zum Teilen von Gütern oder anderen Errungenschaften besteht Wollust (lt. Luxuria) bezeichnet Genusssucht. Hier ist der gebräuchliche deutsche Begriff für mein Empfinden etwas unpassend. Luxuria & Genusssucht passen da besser als Wollust. Wieso erläutere ich später bei den Tugenden Wut/Zorn (lt. Ira) bezeichnet Ärger der zu unkontrollierten Handlungen/Worten führt Maßlosigkeit (lt. Gula) besser bekannt als Völlerei & bezeichnet ein ausschweifendes & maßloses Leben Neid (lt Invidia) Neid & vor allem Eifersucht sind in diesem Forum denk ich hinlänglich beschrieben worden Faulheit (lt. Acedia) bezeichnet eine Trägheit, die sowohl geistige als auch körperlicher Beschäftigung im Wege steht Wie bereits erwähnt, geht es mir nicht darum, ob irgendwo geschrieben steht, dass man in die Hölle kommt, wenn man sündhaft lebt. Was für mich interessant ist, sind die Tugenden, also die Gegenteile der Sünden. Zunächst möchte die Tugenden aufzählen, die Reihenfolge richtet sich an die dazugehörigen Sünden Demut (lt humilitas) bezeichnet Bewusstsein über eigenes erreichtes/geleistetes, also eine „gesunde“ (selbst-)einschätzung Mildtätigkeit (lt caritas) bezeichnet den Willen, abzugeben was zuviel ist Keuschheit (lt. Castitas) hier geht es eben nicht darum, auf Luxus & Sex zu verzichten, sondern sich selbst zu beherrschen. Versteht man Genusssucht oder das unaufhörliche Verlangen als Sünde, ergibt sich der Sinn der Selbstbeherrschung, nämlich aufzuhören, wenn die Bedürfnisse gestillt sind Geduld (lt. Patentia) bedarf denk ich keiner Erklärung, oder ? Mäßigung (lt temperantia) bezeichnet den maßvollen Umgang, also das Fernhalten von Verschwendung Wohlwollen (lt. Humanitas) heute würde man sagen, man „gönnt“ jemanden etwas Fleiß (lt industria) ich denke auch das ist selbsterklärend Nun stellt ihr euch sicherlich die Frage, was das Ganze hier soll. Ich habe für mich herausgefunden, das ein „tugendhaftes“ Leben einiges einfacher macht, und was ein angenehmer Nebeneffekt ist: Es fühlt sich gut an. Und damit meine ich einen direkten Impact auf das eigene Bewusstsein. Es geht mir also nicht um den Glauben, nach dem Tod in irgendeinen Himmel zu kommen. Das gute Gefühl stellt sich - zumindest bei mir - unmittelbar ein. Hierzu einige Beispiele, und dabei ist egal, welche Tugend ich rauspicke: Sehe ich jemandem, der bspw. mein Traumauto fährt oder ein Date mit einer hübschen Dame genießt, freue ich mich für denjenigen & erfreue mich selbst am Anblick des Ganzen. Das zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht (=> gutes Gefühl). Käme in dem Moment Neid bzw Eifersucht in mir auf, stünde das einem guten Gefühl im Weg. Sitze ich im Auto und vor mir fährt jemand, der die Regeln auf unseren Straßen nicht folgen kann/will und bspw zu langsam fährt, kann ich natürlich ungeduldig werden, das hupen anfangen und wild gestikulierend in meinem Auto sitzen. Doch das löst für mich kein gutes Gefühl aus. Wenn ich statt dessen also in meinem Auto sitze, tief durchatme & froh bin, keinen Zeitdruck zuspüren wodurch mir das "zu langsam" fahren egal wird, löst auch das wieder ein gutes Gefühl in Form eines Lächeln aus. Selbe gilt bspw. auch an der Supermarkt Kasse: Entscheide ich mich für Kasse 3, weil an Kasse 2 vier Leute anstehen, um dann festzustellen, dass Oma Waltraud die 12,82€ passend hat, hol ich mir wieder ein gutes Gefühl. In dem Fall amüsiert mich dann meine "schlechte" Wahl. Darüber hinaus macht mir die Herausforderung, geduldig zu bleiben ebenfalls Spaß, denn wenn das geschafft ist zaubert auch das wieder ein Lächeln ins Gesicht bzw lässt das bereits vorhandene breiter werden. Möchte auch ein Beispiel nennen, das so passiert, nun allerdings schon etwas länger her ist und dennoch, Jahre später, noch ein grinsen (=> gutes Gefühl) auslöst. An dieser Stelle schöne Grüße an den Kollegen, der das hier lesen, und sich mit Sicherheit angesprochen fühlen wird. Wir kurz nach dem Abitur morgens an den See. Obwohl wir wussten, den ganzen Tag dort zu verbringen, hatten wir viel zu wenig essbares dabei. Als uns dann mittags der Hunger plagte, packte ich ein Brötchen auf, aß die Hälfte und bot den Rest meinem Kollegen an. Der konnte nur verdutzt fragen, ob ich kein Hunger mehr hätte. Obwohl ich das Brötchen noch hätte essen können, wollte ich es ihm anbieten und natürlich nahm er es dankend an. Für manche mag es selbstverständlich klingen, sein Essen zu teilen. Ich weiß noch, er fand/findet das nicht selbstverständlich. Darum soll es mir hier auch nicht gehen. Viel wichtiger ist wieder: Hätte ich das Brötchen selber gegessen, hätte ich an jenem Tag vllt etwas weniger Hunger gehabt, dafür allerdings jetzt, noch Jahre später, das gute Gefühl nicht. Für den Moment sollen das genug Beispiele gewesen sein, will ich nicht mit einem Beispiel zu jeder Tugend langweilen. Diese können bei Bedarf ja nachgetragen werden. Hierbei ist zu beachten, niemals sich selbst zu vergessen! Auf eine gewisse Art könnte man also meinen, ich handle egoistisch, wenn ich „gutes“ tue, um mich danach auch gut zu fühlen. Ich würde sagen: Das stimmt! Und wieso auch nicht? Es ist doch das natürlichste der Welt, dass ein Lebewesen zunächst an sich & sein Überleben denkt. Solange ich dabei dann auch noch den Bedürfnissen anderer nicht im Wege stehe, geht es mir gleich noch besser & meinen Mitmenschen ist auch geholfen. In jeder der oben genannten Situationen kann man natürlich auch anders reagieren und sich aufregen, über die Oma, über den langsamen Autofahrer, über den Proll mit dem schönen Auto, über den oberflächlichen Typen mit der heißen Braut... Bringt alles bloß nichts - außer schlechter Laune. So habe ich für mich eine Art Lebensphilosophie „entwickelt“, die ich Tugendhaften Egoismus nenne. Entwickelt steht deswegen in Gänsefüßen, weil ich mit Sicherheit nicht der Erste bin, der das erkannt hat. Vor wenigen Jahrhunderten, als unsere Gegend noch deutlich religiöser war, gab es ja bereits ähnliche Ansätze. Diese Tugenden habe ich mir ja auch nicht selbst ausgedacht. Unterm Strich sind das natürlich auch alles Voraussetzungen für ein harmonisches zusammen Leben in einer Gesellschaft. Aus unserem Alltag wissen wir leider auch, dass das nicht jeder so sieht. Für mich ist das der Weg zum Glück. MEIN Weg zu MEINEM Glück. Ob es für jemand anderen der richtige Weg ist, kann nur derjenige selbst entscheiden. Glaubt man an sowas wie Karma, ist dieses Verhalten natürlich auch relativ hilfreich. Freue mich über eure Ansichten zu diesem Thema. Schöne Grüße, muetzenpiet PS. hab die lateinischen Begriffe mit genannt, da für mein Empfinden die Bedeutung dadurch teilweise besser rüberkommt.
  5. Hey Leute, ich bin relativ neu hier und will so wie Sie meine Erfahrungen mit anderen teilen. Vor einiger Zeit erkannte ich, dass das was ich tat mich nicht dahin führte wohin ich hin wollte. Ich besuchte die Universität war dabei meinen Bachelor in Informatik zu machen und es lief auch sehr gut. Jedoch konnte ich das große Gesamtbild nicht erkennen. Ich merkte das ich auf diese Weise nicht mein "erfolgreiches" Leben führen konnte, welches ich mir gewünscht hatte. Mit erfolgreich mein ich nicht unbedingt reich sein oder sonstiges, denn Informatik bringt ja bekannterweise viel Geld, wenn man es richtig anstellt. Mein Ziel war es frei und unabhängig zu sein also hab ich mir Rat gesucht. Im Internet bei Menschen, die ihr Leben so lebten wie ich es auch tun wollte. Ich erkannte worauf es ankommt um ein erfolgreiches Leben zu führen es sind gewisse Prinzipien die man beachten muss aber diese sind nicht nur ein paar Menschen gewährt sondern uns allen. Es gibt ein KOSTENLOSES eBook, welches genau diese Punkte beinhaltet. Es ist kein Buch welches unendlich lang um den heißen Brei redet und nicht auf den Punkt kommt. Ich lege es ihnen allen wirklich sehr ans Herz dieses Buch zu lesen, es kostet sie auch nichts. https://www.amazon.de/Erfolg-Grundprinzipien-erfolgreich-Persönlichkeitsentwicklung-Erfolgsstrategien-ebook/dp/B0723C819Q/
  6. angenommen, Du hast eine Immobilienfirma geerbt, die jeden Monat ein passives Einkommen von 100.000 Euro netto generiert. Welchen Einfluss hätte das Geld auf dein (Liebes)leben?
  7. Hey, seit den letzen 3 Monaten, also seit dem Zeitpunkt in dem ich von zu Hause ausgezogen bin, habe ich eine sehr krasse innere Entwicklung durchgemacht, besonders im Bezug auf mein inneres (männliches) Fundament, Glücklichkeit, Erfolg mit gesetzen Zielen und dem Klarwerden von so ziemlich einigen Sachen. Den Weg will ich weitergehen. Als nächstes lege ich meinen Fokus auf Ladys... ;) Ich such jemanden, mit dem man authentisch/tiefergehend reden kann, nicht unbedingt nur bezogen auf Frauen. Habe keinen Bock auf oberflächliches Gefasel, sondern auf jemanden, bei dem man so ehrlich wie möglich sein kann und sich gegenseitig unterstützt und austauscht. Hoffentlich mit der Zielsetzung sich immer weiter zu verbessern. Bin 20 und aus der Umgebung Baden-Württemberg/Bodensee/Konstanz. Freue mich über Antworten. PS: Es geht mir hauptsächlich um das Kennenlernen von Gleichgesinnten, egal ob man jetzt übers Internet redet, am See chillt, Abenteuer erlebt, Sport macht, oder Ladys aufreisst ;) , oder sonst irgendwas anderes....
  8. Mein aktueller State ist geprägt vom Höchstmaß an Erfüllung. Ich habe mich noch im letzten Jahr totgearbeitet, um stets mehrere Tausend Euro sofort verfügbar zu haben. Doch all der Stress und Druck ließen mich innerlich ausbluten. Ich war leer und einsam. Mit Beginn des Jahres habe ich all das über Bord geworfen - allem voran den Irrglauben, im Geld befände sich das Glück. Zwar führe ich nach wie vor ein Unternehmen, doch lasse ich das Arbeitspensum niemals meinen Lifestyle als PUA beeinträchtigen. Das Game hat höchste Priorität, alles andere wird “umzu” gebaut - wie man in Bremen sagt. Und fuck, im letzten Monat habe ich neben meiner Miete lediglich 350€ ausgegeben. Dennoch hatte ich die Zeit meines Lebens, ständiger Frauenkontakt, Sex, tolles Essen, Clubs, Spaß und bereichernde Gespräche mit meinem neuen Buddy. Zudem sah ich regelmäßig meinen Sohn. Trotz meines 3-wöchigen Rückenleidens genoss ich mitunter die Zeit meines Lebens. Ich entschied mich mit der Trennung von meiner Frau und meiner “Eintagsdepression” kurz nach dem Einzug in meine Wohnung, mich einem neuen Leben hinzugeben, einer neuen Identität. Zum zweiten Mal (das erste Mal im Sommer 2013) las ich das Buch “The Game” und ließ ich mich von den Pionieren dieser Subkultur treiben, genehmigte meinen sexuellen Sehnsüchten und Träumen freien Lauf. Schon immer war ich ein “Hustler” gewesen, mein Elternhaus hatte mich dazu gemacht, und heute bereue ich diese “Schule” keineswegs, denn dieses Leben ist all das Leid der Vergangenheit wert; das Leben als PUA ist mein ultimativer Match. Der Schmerz der Verachtung durch meine Eltern, die darauf folgende Einsamkeit und Verstoßung aufgrund des Andersseins im Spiegel der deutschen Gesellschaft hat den Mann in mir vollwertig gemacht. Täglich blicke ich in den Spiegel und würdige den Geist, der hinter diesen Augen steckt. Er ist trotz der teilweise widerlichen Umstände bis hierher gekommen und ist noch lange nicht fertig. Er hat gerade erst angefangen. Die Bindung an eine Frau hat mir aufgezeigt, was ich nicht will, und im Umkehrschluss auch, was ich unbedingt will. Exakt das Leben als Master-PUA - koste es, was es wolle. Stimmt meine in einem meiner vorangegangenen Artikel angeführte Anekdote über meine mehrmonatige Obdachlosigkeit? Ja, sie stimmt, nach mehrfachem Rausschmiss und Flucht aus meinem Elternhaus als Jugendlicher, begab ich mich 2012 als erwachsener Mann auf die Straße, weil ich meiner Schriftstellerei treu bleiben wollte - ohne Vollzeitjob, der dazwischen funkte. Ich, mein Wille nach geistigem Erguss und mein Zelt. 3 Monate baute ich abends mein neues Zuhause auf, baute es morgens wieder ab, wusch mich im Fluss, schrieb im Starbucks in der Bonner Innenstadt, gab meinem neuen Leben eine Routine, Struktur, Härte. Bewunderer gaben mir schließlich Jobs, die mir erlaubten, mich während des Geldverdienens durch Hörbücher weiterzubilden. Eine Kanadierin verliebte sich in dieser Zeit in mich, wir zogen zusammen in eine Wohnung in Brüssel. Meine Bank bot mir aus dem Nichts einen Kredit an, mit dem ich meinen Buchverlag gründete. Ich kam nach Bremen, baute online den Verlag auf, bis mir die Buchbranche und ihre überwiegend nervig exzentrischen LSE-Autoren zuwider wurde. Also schrieb ich wieder mehr an meinen eigenen Werken, während ich als selbstständiger Kleinbusfahrer das Geld reinholte und während all der Fahrten mit Hunderten Menschen kommunizierte. Irgendwann erkannte ich Muster in den verschiedenen Menschentypen und ihrem Kommunikationsverhalten, sodass ich mit den Gesprächen spielen konnte. Dann kam 2014 die Gelegenheit, in die Baubranche einzusteigen und gutes Geld zu verdienen, ich hatte mittlerweile Frau und Kind, das Zelt war also keine Alternative mehr. Trotz all der Tätigkeiten “umzu”, Kern meines Lebens blieb das Schreiben; bis zum heutigen Tag bin ich dieser Leidenschaft treu geblieben. Doch nach dem Ende meiner Ehe vollzog sich bei mir ein Paradigm Shift. Das Schreiben beherrschte ich auf höchstem Niveau, doch allein die schriftliche Kreativität konnte mich nicht mehr erfüllen. Zu wenig soziale Interaktion, zu wenig Abenteuer in der realen Welt, was ich dann durch meine fiktiven Storys kompensierte. Somit nahm ich mich der einfachsten Philosophie der Menschheit an: Are you happy? Yes-> Keep doing whatever you are doing. No -> Do you want to be happy? No -> Keep doing whatever you are doing. Yes -> Change Something! Während meiner Ehe bzw. Selbstaufopferung, um Geld für meine Familie zu erwirtschaften, habe ich meine Unzufriedenheit durch Drogen kompensiert, ich hatte Wutattacken, die für mich heute unvorstellbar sind, ich ging zum Psychologen. Letzterer bestätigte mir nur, dass bei mir keine mentalen Probleme oder Krankheiten vorlägen. Es war im Grund genommen simpel: Der verdammte Emotionskäfig, dessen Symbolik der bescheuerte Ring an meiner Hand war, verursachte all das Negative in mir. Bezeichnend ist hier die damalige Reaktion meiner Frau (die später bei einer anderen Psychologin in Therapie ging und auf dem Weg ihrer Besserung von ihrer vorhandenen chronischen Depression - die sie natürlich nicht als solche bezeichnete - charaktergerecht nach wenigen Wochen abbrach), nachdem mein damaliger “Coach” ihr ins Gesicht sagte, dass auch sie ein Päckchen mit sich herumtrage. Sie (völlig geschockt): „Ich? Nein, nur er hat das Päckchen.” Fingerzeig auf mich. Ich lachte nur, weil mir diese Art von Reaktion nur allzu geläufig war. Mein „Coach” (breit grinsend): „Oh, das glaube ich nicht…” Sie lenkte vom Thema ab. Mein „Coach” ließ es zu, weil nicht sie sein „Patient” war, sondern ich. Trotz allem war ich bescheuert genug, um mich noch einmal für fast ein Jahr der Selbstzerstörung hinzugeben - dem Kind zuliebe… Ein gesellschaftlich reingeprügelter Brainfuck. Ich selbst habe erlebt, wie grausam es für das Kind ist, wenn sich die Eltern bloß zusammenraufen, sich aber eigentlich nicht ausstehen können. So wird dann das Elternhaus sukzessive zum Folterlager. Dies war für mich keine Option. Dabei dachte ich immer, mir könnte das nie passieren: diese Selbstkasteiung. Vor meiner Ehe war ich im sehr ausgeglichenen Zustand, wenn auch mit immer gelegentlich aufflackernder Zukunftsangst, die ich heutzutage gar nicht mehr kenne. Doch das Dogma zur Wahrung der intakten Familie war für mich so unglaublich stark, dass ich mich kaum daraus retten konnte. Obwohl unsere Ehe auch für Außenstehende schon sehr früh im Arsch war, wollten wir beide nicht wahrhaben, dass wir tatsächlich gescheitert waren. Unser Ja-Wort war nicht mehr als ein leeres Versprechen, das wir aus Ignoranz nach wie vor predigten; unser Kind war unsere in Fleisch und Blut geformte Liebe. Doch diese Liebe existierte nicht mehr, die Schönheit unseres Kindes erinnerte uns lediglich an sie. All die Liebe, die wir uns zuvor geschenkt hatten, war von nun an das Monopol unseres Sohnes. Und so schwer der Bruch zu akzeptieren war, bei ihm war und ist diese Liebe am besten aufgehoben. Am Ende waren es die Sirenen von 8 Streifenwagen, die mir endgültig aufzeigten, dass unsere Ehe gescheitert war. Das über die Häuserfronten zuckende Blau wurde meine Symbolik der emotionalen Hölle – bestehend aus naiven Träumen und Lügen. Zwar war ich nicht handgreiflich geworden – was in Bezug auf Frauen auch kein einziges Mal in meinem Leben der Fall gewesen war und auch nur aus Verteidigungsgründen der Fall sein wird -, aber ich habe verbal die Fassung verloren und - nach einer langen Provokationsphase ihrerseits - Drohungen ausgesprochen. Grund für das große Polizeiaufkommen war die “Schusswaffe”, die sich in meinem Besitz befand. Eigentlich ein Akku-Nagelschussgerät, das man für die Latten eines Dachs benötigt. Ich hatte während meiner Hasstiraden das Gerät in die Hand genommen, schließlich stand es bereit für die Arbeit am nächsten Morgen vor der Wohnungstür. Meine Frau stürmte schreiend aus der Wohnung und rief später die Polizei, als ich längst das Haus verlassen hatte. Ich hatte ihr – aufgrund meiner erbärmlichen AFC-Verzweiflung – Angst machen wollen; ihre widerliche Überheblichkeit in die Knie zwingen. Das Gerät war nicht einmal geladen, aber ich wusste, dass es ein ganz schön fieses Geräusch von sich gab, wenn man den Kompressor aktivierte. Ja, ich war verdammt wütend auf sie, und in einer anderen Welt ohne Gesetze hätte ich sie mit Sicherheit längst umgebracht. Aber nicht in dieser. Den Aufwand eines perfekten Mordes war und ist sie nicht wert. An diesem Abend war das Fass unserer gegenseitigen Verachtung schlichtweg übergelaufen. Tatsächlich wollte ich bloß ihre Liebe zurück, die längst zur Unkenntlichkeit verbrannt worden war. Ich war so gottverdammt hilflos gegenüber meinem radikalen Scheitern an dieser Frau. Nein, ich verfasse diese Zeilen natürlich nicht mit Vergnügen. Im Gegenteil, aus meinem enorm erfüllten Status quo heraus verachte ich zutiefst, dass ich sie schreiben muss, weil sie di Wahrheit in sich tragen. Aber ohne Ehrlichkeit keine gesunde Selbstentwicklung. Zudem soll meine Erfahrung in Kombination mit meiner Wiedergabefähigkeit, die in dieser Szene wohl Alleinstellungsmerkmal besitzt, vorrangig eine konstruktive Warnung sein. Gerade weil ich nicht lediglich ein abgefuckter Psycho bin, sondern ein überdurchschnittlich stark reflektierendes Wesen - auch wenn einige hier im Forum die geistige Mächtigkeit meiner Zeilen gerne auf “Bullshit” reduzieren. Wir alle kennen diese “Kumpels”, die sich plötzlich voll und ganz aus dem sozialen Umfeld zurückziehen, weil sie endlich wieder eine Freundin haben. Aber sich auf eine Person zu fixieren, so sehr man sie zu Beginn auch lieben mag, ist morbid und macht sich auf kurz oder lang durch Übersättigung, Unzufriedenheit, Pessimismus, Hass bzw. Depressionen bemerkbar. Der Mensch braucht soziale Varietät. Ein einziger Mensch kann und darf nicht das Ziel sein. Zum Teufel mit dem Quatsch von wegen einsamer Insel! Mr. oder Mrs. Right mag das Schiff sein, mit dem wir um die Welt segeln, aber er oder sie ist niemals das Meer. Verlauft euch nicht in Gefühlen, sondern unterzieht sie harten Tests. Wie gefestigt sind sie? Wie viel davon ist bloß meine Angst vor der Einsamkeit und wie viel ist wahre Liebe? Gewiss will ich nicht behaupten, dass alle Ehen zwangsläufig in Unzufriedenheit enden, das wäre unsinnige Anmaßung, aber die Statistiken bzgl. Scheidungen und Häuslicher Gewalt sprechen eine eindeutige Sprache, wobei diese nicht einmal die eigentliche Realität wiedergeben. Gerade bei letzterem gibt es eine unheimliche Dunkelziffer. Millionen Kinder leiden unter den grauenvollen Zuständen der Beziehung zwischen den Eltern. Auf die Masse bezogen funktioniert Monogamie nicht. Zumindest nicht in der Form wie wir sie versuchen zu praktizieren. Das mag nicht nur am Konzept Monogamie liegen, sondern auch an den vorliegenden Faktoren unserer Leistungsgesellschaft: Mangelhafte Libido durch Stress, unzählige Verfügbarkeit anderer potenzieller Sexpartner, sexistische Werbung, die lächerlich leichte Abrufbereit von Pornos etc. Der realitere Zustand unseres ständigen Umfelds und das Dogma bzw. die kulturelle Norm erleben in unserer Gesellschaft eine krasse Diskrepanz, die den Kampf zwischen den Geschlechtern immerzu anheizt. Frustrierte Frauen und aggressive Männer sind das Ergebnis falscher Auffassung von dem, was wir als sexuell bedürftige Wesen wollen und was wir uns gegenseitig geben (dürfen). Wenngleich wir für den Konsens der sexuellen Enthaltsamkeit nicht unterschrieben haben, vor allem in diesem Land halten wir ihn so aufrecht wie unsere unermüdliche Arbeitsmoral. Lasst euch nicht vom gesellschaftlichen Dogma leiten und geht jede langfristige Entscheidung, die euch und euren etwaigen Partner betreffen, mit größtmöglicher Rationalität an. Ist es wirklich vernünftig gemeinsam in die Wohnung zu ziehen und die eigene Privatsphäre voll über Bord zu werfen? Sollte ich wirklich den Ort meines Jobs/Studiums etc. nach meinem Partner richten? Könnte es sein, dass die Idee vom gemeinsamen Urlaub zum Todesurteil der Beziehung werden kann? Ist die Ehe wirklich das schönste Versprechen, das sich zwei Verliebte geben können? Oder ist es bloß unser Drang nach emotionaler Sicherheit, der uns dazu bringt, über den „schönsten Tag des Lebens“ zu sinnieren? Wirklich? Ein Amtsgang, eine Autofahrt mit nervigem Gehupe, Völlerei in einem teuren Spießer-Restaurant und anschließendes Besäufnis, wo sich die Mehrheit nur über den kostenlosen Alkohol und das Büffet freut. Anschließend ein Fick mit einer Betrunkenen in einem weißen Kostüm, das man danach nie wieder an ihr sehen wird. Das ist die allgemeingültige Vorstellung vom „schönsten Tag des Lebens“? Naja, nach 6 Wochen intensivem (d.h. bewusstem) Game kann ich mit meinen persönlichen Vergleichswerten nur sagen, dass ich selbst im abgefucktesten Look und mit der miesesten Stimmung bloß in die Innenstadt gehen muss und ich übertrumpfe an einem fucking Montagnachmittag das Gefühl der ultimativen Geltung, das ich bei meinem “schönsten Tag des Lebens” hatte. Ja, dieser eine Tag war nice, keine Frage, aber im Verhältnis zu den abgespaceten Kosten dieses verdammten Aufwands ist jeder Day als PUA ein Aufenthalt im Paradies. Ich muss keinen Cent ausgeben, um von Fremden und Freunden gefeiert zu werden. Und das ist nicht nur ein einziger dämlicher Tag in einem Leben, das ist der All-fucking-Tag des unglaublich schönsten Lifestyles meines unverschämt undogmatischen Lebens. Trotz allem, nichts ist bereichernder als das eigene Kind. Egal, wie schwierig sich das eigene Leben mit einem Kind gestaltet, sich als Grund für das Lachen des eigenen Kindes wissen zu dürfen, übertrumpft jeden Same Day Lay einer 10. Trotz des phänomenalen Lifestyles eines PUAs sollte man den eigenen Kinderwunsch nicht unterdrücken. Mit der richtigen Partnerin, die kein Problem damit hat, überwiegend alleinerziehend zu sein, sofern man als Vater auch unterstützt und Interesse am Kind hat, kann sowas weitaus gesünder für alle Beteiligten sein, als ein (wie oben beschrieben) erzwungenes Zusammenraufen oder eine Zweckehe aufgrund eines bevorstehenden Kindes, was ja auch häufig der Fall ist. In diesem Sinne: Life your life and explore your love! -Architect
  9. Hallo liebe community Ich habe ein Problem mit mir selbst ich fühle mich einfach nur noch depressiv und kraftlos seit dem ich mit meinem eigentlich neuen Glück bzw meiner Partnerin zusammen bin (4 monate) . Immer wenn sie nicht da ist fühle ich mich total schlecht ... Ich bin kraftlos und der einzige Gedanke den ich habe ist sie , was macht sie gerade ? / liebt sie mich wirklich / hat sie schon einen anderen? / wieso schreibt sie mir nicht ? Ich denke nur noch an solche dummen Sachen und ja ich habe mich sehr in sie verliebt und genieße den Moment wenn sie in meinen Armen liegt . Doch ich komme mit meiner emotionswelt einfach nicht zurecht ... Am schlimmsten ist wenn sie feiern geht oder wie jetzt zb. Auf dem World club Dome. Ich mache mir nur noch Gedanken sie zu verlieren und das äußert sichin Tränen obwohl ich nie geweint habe ... Hilft mir bitte habe schon so vieles durchgelesen die ganzen Hirn fick theards und Co . ICH WERDE DIE GEDANKEN EINFACH NICHT LOS.
  10. Hallo, in letzter Zeit beschäftige ich mit einem Thema, welches für mich in der Vergangenheit nicht von großer Bedeutung war. Es geht um das Thema Glück. Das Thema kam spontan bei einer Konversation mit einem guten Kumpel in unserem Stammcafé. Ich persönlich bin skeptisch, wenn es um das Thema Glück geht. Eher glaube ich an das Glück des Tüchtigen. Ein Mensch der das Glück provoziert, bekommt auch später Glück zugeteilt. So ist es im Leben mit dem Job, Frauen, Sport. ..... dachte ich zumindestens bis zu der Konversation. Mein Kumpel glaubt tatsächlich an das Glück. Das es kommt und das es vergeht. Er erzählte mir das er vor 4 Jahren eine Glücksperiode hatte die 2 Jahre anhielt. Das Glück mit den Frauen. Er wusste, das er nicht sonderlich gut aussah, aber eben das gewisse Glück bei den Frauen hatte. Seit einiger Zeit hatte ihn das Glück aber verlassen. Denkt "ER* zumindestens. Mit den Frauen klappte es auch nicht mehr wie früher. Das Glück ist nicht gerecht verteilt, sagt er. Manche werden reich geboren, haben einen super Job, und die Frau sieht natürlich auch gut aus. Ohne erheblich große Mühe. Männer die sich sehr wohl Mühe, in der Arbeit geben, aber irgendwie nicht weit weiterkommen. Männer die jeden Tag hier im Pickupforum sind, welche von der Theorie und Praxis Ahnung haben, aber die nur halb so schöne Frauen bekommen wie der Wingman. Wer kennt die nicht? Diese Typen die alles geben, aber nicht das entsprechende Resultat bekommen. Was meint Ihr?? Glaubt ihr an das gewisse Glück?? Das es kommt und geht??
  11. Hallo Leute, wollte hier in der entspannten Plauderecke mal eine Frage stellen: Wann und in welcher Situation (und wie oft generell) wart ihr richtig glücklich? Damit meine ich nicht, dass ihr Spaß hattet und eine fröhliche Stimmung hattet, das kann nur ein Teil davon sein. Ich meine damit ein richtiges, tiefgehendes Gefühl der Zufriedenheit und des Glücks, bei dem ihr einfach "zu euch selbst gefunden habt" und den Moment genossen habt, wie er war. Die Frage stellte sich mir, als ich kürzlich in das Buch von Eckhart Tolle ("Jetzt! Die Kraft der Gegenwart") reingelesen habe (bin noch nicht besonders weit). Dort beschreibt er glücklich sein als "im Moment" zu leben. Ich habs ja nicht so mit Esoterik, aber ich habe dann drüber nachgedacht und mit fielen dann die einzigen Beiden Gelegenheiten in meinem Leben ein, in denen ich wirklich behaupten konnte, glücklich und zufrieden gewesen zu sein. Der eine Moment war vor ca. 12 Jahren. Da war ich so um die 20. Und ich kann mich noch sehr genau erinnern, dass ich meinen damals besten Freund besucht habe. Es war Sommer, wir haben uns zwei Liegestühle genommen, einen kleinen CD-Player (für die Jüngeren: Damit hat man früher mobil Musik abgespielt ) mit noch kleineren Boxen, jeder ein schönes Glas Cuba Libre mit Limette und Eis und haben uns in der Auffahrt seines Elternhauses breit gemacht. Chillige Musik aufgelegt (woran ich mich noch deutlich erinnere war No Doubt - Underneath It All), über Gott und die Welt gelabert und auch mal einfach nur geschwiegen und der Sonne dabei zugesehen, wie sie langsam über den Wipfeln des Waldes in einigen hundert Metern Entfernung unterging. In dem Moment hatte ich so ein Gefühl tiefster Zufriedenheit, von dem ich nicht genau weiß, woher es kam, aber es hallt noch heute schwach wieder, wenn ich daran denke. Das andere mal war vor ca. 7 Jahren. Ich wurde mit der BOS fertig und wir verabredeten eine "inoffizielle" Abschlussparty unter dem Grüppchen, mit denen ich am besten befreundet war in der Klasse, waren ca. 12 Leute. Also sind wir bei einem aus der Klasse angereist, der zwar etwas weiter weg wohnte, dafür aber ein recht großes Haus mit einem sehr großen Garten auf dem Lande zur Verfügung hatte. Ich kam schon mit dem Vorsatz hin, dass ich mich hinsetzen werde und nur noch aufstehe, um zu pinkeln. Den Vorsatz habe ich lautstark verkündet und siehe da, mein Glas war stets gut gefüllt, ohne dass ich aufstehen musste, den Mädels in der Runde sei Dank. Der "perfekte Moment" war dann zu späterer Stunde in der Nacht. Wir saßen an einem Tisch, alle Leute auf Bänken und Stühlen um den großen Tisch verteilt. Ich saß/lag auf einem Liegestuhl, auf meinem Schoß zwei Mädels, eine davon, die ich schon ziemlich gut fand, war so ein bißchen rangekuschelt, die andere saß auf meinem anderen Bein. Die Stimmung war extrem entspannt, auch bedingt durch den Alkohol, und drei Jungs aus der Gruppe improvisierten gerade auf ihren Instrumenten, 2 Gitarren und eine kleine Trommel. Und als ich da so lag auf dem Liegestuhl, eine warme, klare Nacht, Beleuchtung nur durch Kerzen und Fackeln, die Musik, die entspannten Gespräche und das lachen der anderen Leute, ein Mädel auf dem Oberschenkel, das andere an mich gelehnt im Arm, die BOS und den Stress erst mal hinter mir und kein Gedanke an die Zukunft... da hatte ich wieder so einen Moment tiefer Entspanntheit, Zufriedenheit und Glücks. Auch beim Gedanken an den Moment, wirds mir ein bißchen wärmer in meinem sonst ausgekühlten Inneren. Letzlich scheint der Tolle wirklich Recht zu haben, dass man Glück aus dem "im Moment leben" beziehen kann. Oder aus Alkohol, wenn ich so den roten Faden in meinen zwei Schilderungen verfolge. So, soviel zu meinen "Glücksmomenten". Das hier soll kein Thread zum ausheulen werden, wie scheiße es einem geht, sondern mehr eine Sammlungen von positiven Momenten. Ja, ich weiß, Gefühle sind schwul und so, aber was solls. Vielleicht kann man die schönen Momente ja nochmal Revue passieren lassen.
  12. Liebes Forum, meine Geschichte ist schnell erzählt und sicher dem einen oder anderen aus eigenen Erfahrungen bekannt: Uncool gewesen. PU kennen gelernt. Erfolgreich Frauen abgeschleppt. Beziehung begonnen. Mit PU aufgehört, weil man dachte, es sei alles gut: Man hat ja schließlich jetzt eine Freundin. In der Beziehung betaisiert worden. Wieder uncool geworden. Trennung. Wieder PU gemacht. Erfolgreich Frauen abgeschleppt. Beziehung begonnen. Mit PU aufgehört, weil man dachte, es sei alles gut: Man hat ja schließlich jetzt eine Freundin. In der Beziehung betaisiert worden. Wieder uncool geworden. Trennung.Hier bin ich jetzt und habe meinen Fehler ein zweites Mal gemacht. Ein drittes Mal mache ich ihn sicher nicht. Um es mit Fight Club zu sagen: “We’re a generation of men raised by women. I’m wondering if another woman is really the answer we need.” Was ist also die Antwort, die wir brauchen, wenn es nicht die Frauen sind? Ich will keine neue Freundin, ich will auch so glücklich sein. Und wenn ich dann doch eine habe, will ich nicht mein Glück in ihr suchen sondern weiterhin aus mir heraus glücklich sein. Wie kriege ich das also hin? Was ist die "answer we need"? Habe es bisher auf folgende Art und Weisen versucht: Buddhismus Über den Film "Fight Club" bin ich an den Buddhismus gekommen. Dazu hat gut gepasst, dass ich mir Tyler Durden von RSD angeguckt habe. Wieder und wieder. Er hat den Namen ja nicht von nirgendwoher sondern lehnt sich an die Fight Club Philosophie an. Die Botschaft: Glück kommt von Innen, äußere Werte machen nicht glücklich. Bilanz: Vom Ansatz her spitze, aber wie soll ich es umsetzen? Wer kann schon sein materielles Ich aufgeben, um glücklich zu sein? Ich habe es bisher nicht geschafft. Faust Zu Unrecht von Schülern nicht gemocht. Ich war begeistert vom "faustischen Tatmensch" und hab alles gegeben. Schließlich heißt es am Schluss von Faust 2: "Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen". Bilanz: Bisher immer strebend bemüht, bisher nie erlöst worden. Schade, das Konzept fand ich gut. Frauen Habe das Glück in Frauen gesucht. Bilanz: Frauen mit Hilfe von Pickup gefunden, Glück nicht. (Siehe Geschichte oben) Wer also noch eine "Answer" parat hat, immer her damit. Ich bin dankbar für jede Philosophie-Richtung, jedes noch so komplizierte Buch oder jeden Tipp, der auf einen Thread oder neues Self Development-Material verweist. Vielleicht hat auch einer Übungen um besser in den Buddhismus hineinzufinden. Ich weiß, ich frage nach nichts Geringerem als den Weg zum Glück. Aber vielleicht hat es ja schon jemand gefunden oder kennt zumindest die Richtung, in der es liegt. Beste Grüße MSPD
  13. Ich wollte diesen Thread hier nie eröffnen, weil ich mich eigentlich eingelesen habe und nichts mehr unklar blieb. Am Anfang kriselte es in meiner Beziehung, dann Schluss -> OneItis -> Inner Game bla blub ihr kennt das alles zu genüge. Nach dem Löschen meiner Exfreundin aus allen sozialen Netzwerken und Abstand, nach dem Anmelden in einem Fitnessstudio und dem widmen meinem Studiums , nach dem beseitigen der privaten Dinge die mich gestört haben (Orientierungslosigkeit, keine wirklichen Ziele, faul rumhängen, spät ins bett, spät aufstehen, kein bock auf garnix) steht immernoch etwas im Raum. Ich kann meine Tage besser planen, ich habe eine Richtung, ich habe ein Ziel, welches ich erreichen will. Ich gehe drei mal die Woche trainieren und ich versuche jetzt auch bald meine Ernährung umzustellen. Ich will früher aufstehen und endlich mal meinen Hintern hochkriegen. All das ist eine gute Ablenkung und bringt mich vorwärts ABER (und das ist das worum es in diesem Thread hauptsächlich geht) : Wie zur Hölle krieg ich diese "Abhängigkeit" vom weiblichen Geschlecht aus meinem Kopf? Ich bin offen und ehrlich : Wenn ich keine Frauen um mich rum habe die mich mögen, die sexuelles Interesse an mir haben dann fühle ich mich nicht gut. Nachdem ich nun ohne eine Beziehung mein Leben weiterführe, hab ich das Gefühl, dass ich diese Anerkennung und Bestätigungen von Frauen "Brauche". Ich weiß, dass ich sets machen muss, ich muss approachen, die HB's werden nicht von alleine auf mich zufliegen. Aber was ich erstmal will, ist mein Leben auf den richtigen Pfad zu führen. Ich möchte ein geregeltes Leben und DANACH erst wenn ich Lust habe mich mehr um das approachen kümmern. Kommt dieses Denken daher, dass meiner Exfreundin die Typen beinah die Türe einrennen und sie kein Problem damit hätte sich jeden Tag ein Date klarzumachen? Ist es Neid? In dieser Situation bin ich (noch) nicht, dass ich andere Frauen einfach ansprechen und daten kann ohne Probleme. Ich will doch erstmal einfach nur klarkommen und Frauen aus meinem Kopf kriegen. Es soll sich nicht alles um Sex und Lays drehen, ich hab keinen Bock mehr mich schlecht zu fühlen, nur weil kaum Leute bei Whatsapp schreiben. Es gibt Menschen, die tippen beinahe 24/7 auf Whatsapp rum, meine Ex mit eingeschlossen. Ich habe zwar nicht besonders viele Freunde, aber dafür gute. Mit denen mache ich auch ab und zu was, aber im Moment bin ich ein ziemlicher Alleingänger. Ich möchte nicht mehr abhängig von der Aussenwelt, von sozialen Netzwerken, von der Alternativlosigkeit sein. Vor 4-5 Jahren hat es mich doch auch einen Dreck geschert ob ich nun eine Freundin hatte oder nicht, ich hatte trotzdem ein glückliches Leben. (ich bin Mittzwanzig) Danke für eure Aufmerksamkeit
  14. Hallo liebe Community, hab heute zwei Kernerfahrungen aufgefrischt, ins Gedächtnis gerufen und begonnen mich näher mit Ihnen zu beschäftigen. Der Teil; der mich ins grübeln gebracht hat und mich aus meinen Alten Denkweisen herausgestoßen hat, um mich für neue Inhalte zu öffnen. Du willst ein Fahrrad. Du brauchst dieses Fahrrad. Du brauchst dieses Fahrrad, weil es ein starker Wunsch in dir ist für deine eigene Vervollständigung. Du kaufst dieses Produkt nicht und sagst: Oh, schau mich an ohne es bin Ich nichts. Du kaufst es weil du es willst - so sehr wie Sex,Schlaf und so weiter.. Zieh weiter damit du wachsen kannst, und dein Traum oder deine großartigste Angst wahr wird. Was wenn du ihn nicht mehr brauchst? Wirst du glücklich sein? Können wir auch all ohne das um uns herum glücklich sein, meine Freunde? Ist der Weg dahin nicht längst bei uns selbst? Brauchen wir immer das Neuste vom Neusten um "Up-to-Date" zu sein. Glaub mir, ich brauch es nicht. Und genau das ist der Grund was mich stutzig macht. Ich möchte etwas möchte mich aber selbst nicht dafür opfern um es zu bekommen. Weil ich weiß das die Wenigsten dazu bereit sind und hier können wir ehrlich sein: Die Besten haben auch das größte Leid. Als ich klein war... war ich immer jemand der um alles in der Welt im Mittelpunkt stehen wollte. Ich habe es geliebt die Aufmerksamkeit der Leute auf mich zu führen. Heute ist es umgekehrt. Ich beschäftige mich mehr mit Menschen, als mit mir selbst. Ich kenne mich bereits schon ziemlich gut und weiß wo meine Schwächen und Stärken liegen. Es fasziniert mich mit Leuten zu sprechen, ihr Denkweisen zu erfahren, was sie heute erlebt haben und so weiter. Kurz: Ich zeige aufrichtiges Interesse an ihn. Und da liegt irgendwo auch der Knackpunkt. Die Gegenleistung die alle erwarten tritt selten ein. Ist hier nicht der Mut neues zu erfroschen verankert? Erwartungen keine Beachtung finden lassen? Glück und Leid liegt nunmal nahbeinander und obwohl wir uns alle so sehr nach dem Glück sehen, haben wir das Unglück bitter nötig - Zitat Paul Watzlackwick. Komme nicht drauf klar, dass ich das grad gesagt habe. :D egal Leben und Leben lassen, Freunde Schönen Gruß, RaXaZ
  15. Man schwimmt in einem Meer bedeutungsloser Mösen. So beschreibt Hank Moody den Zustand der inneren Leere, die einen selbst unzufrieden und für andere scheinbar unendlich attraktiv macht. Es entwickelt sich automatisch eine "fuck it" Einstellung, welche absichtlich gewollt das Leben um Einiges erleichtern, unbeabsichtig aber die Leere niemals weichen lassen kann. Kann Leere entweichen? Ist physikalisch gar nicht möglich. Man muss sie füllen. Ich habe mir nach über 10 Jahren endlich mal Zeit für mich genommen. War nie länger als 2 Monate Single. Entweder in einer Beziehung oder umgeben von bedeutungslosen Vögeleien. Dabei habe ich gemerkt, dass eine innige, intime, loyale Partnerschaft genau das ist, was ich gerne hätte. Ja sogar der klassische Traum von einem eigenen Heim, Hund, Kindern und einem tollen Auto. Man möchte meinen, das sei eine veraltete Vorstellung, doch überraschenderweise sehnen sich viel mehr Menschen danach, als ich vermutete. Mein Ziel stand fest: Ich suche mir eine Partnerin. Darin liegt auch schon der Fehler. Ich habe gesucht. Das Glück ist eine komische Kreatur. Man kann sie jagen, aber nie erreichen. Manchmal jagt sie dich, aber du kriegst sie dennoch nicht zu fassen. Ich tat es wie immer, nur mit ernsterer Absicht. Meine Vorstellung von meiner Frau war bis ins kleinste Detail durchdacht. Noch so ein Fehler. Ich meldete mich bei Onlineplattformen an, ging mehr in Clubs und sprach auch welche auf der Straße an. Kein Problem. Einige Dates, einige Nummern. Und doch nur wieder bedeutungsloser Sex. Ich merkte schon nach Sekunden, dass diese Frau, die hier vor mir sitzt, nicht die Frau ist, die ich suche. Dabei war ich immer ehrlich und sagte ihnen, dass sie toll aussehen, viele tolle Eigenschaften haben, aber ich ein hoffnungsloser Romantiker bin und auf diesen Funken hoffe. Und das schon seit langer Zeit. Ich bedankte mich für den Abend, für die Gespräche und das Interesse und sofern sie möchten, wir sofort gehen können. Das taten wir nicht einmal. Im Gegenteil, ich hatte das Gefühl sie wollten meine lange Suche beenden, weshalb wir doch noch in der Kiste landeten. Jedes Mal. Ich habe eine 100% Date Quote. Darauf machte mich eine Freundin aufmerksam, der ich jede Story erzählte. Irgendwie heftig. Das Gute daran ist, dass ich weiß, was ich kann, wer ich bin und dass ich ein begehrenswerter Mensch bin. Aber bin ich auch liebenswert? Ich musste schmerzlich feststellen, dass ich Frauen regelrecht lang machen kann, aber sofern ich mal den Hauch von Interesse verspürte, kam ich nicht weiter. Es lief immer auf den selben Grund hinaus: "Du bist ein Player, ich vertrau dir nicht." Ganz egal, wie viel Vertrauen, intime Gespräche und Erfahrungen wir tauschten. Es funktionierte einfach nicht. Ich war noch nie der Typ, der Pickup bewusst einsetzte. Es hat immer irgendwie geklappt. Pickup hat eher mein Kopf gefickt, als ich in Beziehungen steckte. "Man kann so viel falsch machen, oh fuck! Ich muss was ändern. Bloß nichts falsch machen!" Total dämlich. Hab ich irgendwann sein lassen. Mir ist diese ganze Pickup Nummer zu doof. Und doch hat unbewusst irgendwas von mir Besitzt ergriffen. Ich weiß bis heute nicht, ob Pickup daran Schuld ist oder ich es einfach so gelernt und gespeichert habe. Als ich hier mal wieder meine Gedanken in die Statusleiste rotzte, hat jemand darauf geantwortet und den Punkt der Wahrheit perfekt getroffen. Meine Authentizität fehlte. Ich erzählte den Frauen meine Geschichten, meine Ängste und Ziele. Trotzdem wirkte es nicht echt. Obwohl es das war. Heute erzähle ich genau das selbe. Aber seit einer schweren Story in meiner Vergangenheit mit meiner einzigen großen Liebe bin ich verschlossen. Und das merken die Frauen sofort. Sie kommen nicht an mich ran und alles, was ich von mir gebe, wirkt nicht echt. Weil das Herz dicht ist. Dann traf ich meine erste Freundin nach 10 Jahren wieder. Wir waren jung, dumm und unerfahren. Und nun wollte es der Zufall so, dass wir uns wiedersehen. Beim Grillen bei Freunden, da saß sie mit einmal. Wir konnten die Blicke nicht von uns lassen. Lange Gespräche, ein paar Treffen und Käffchen später, trafen wir uns bei mir. Wir tranken, wir erzählten, wir kuschelten. Und ich sagte ihr, dass ich mich tierisch freue, dass sie da ist und dass ich sie jetzt schon mehr mag, als mir liebt ist. Bam. Und genau das fühlte ich auch. Tatsächlich. Gefühle. Was tat sie? Sie hat einen Freund. Lief nicht gut, viel Streit, aber vergegeben. Und dennoch verbrachten wir eine unglaubliche Nacht. Wir hatten eine Verbindung, die ich seit Ewigkeiten nicht mehr spürte. Ich hatte das Gefühl, als wenn eine Mauer eingerissen wurde. Okay, ich hätte es leichter treffen können. Eine vergebene Frau. Nun ja, sie hat sich nun getrennt, eine Wohnung gesucht und wir treffen uns morgen wieder. Ob es was wird? Vielleicht. Wir gehen das locker an. Dann kam der Freitag. Ich schrieb meinem Kumpel, dass wir heute feiern gehen. Er antwortete später, dass er gerade ein Date hat, aber ich soll lang kommen. Tat ich. Mach ich mich hübsch? Nö, heute nicht. Seitdem ich wieder vermehrt Grunge höre, scheiß ich auf tolle Klamotten. Also Jeans, Chucks, Shirt und ein hochgekrempeltes Sakko. Muss reichen. (Tausend mal besser, laut den Ladies) Ich ging hin, sie kamen mir schon entgegen. Hübsches Ding. Sie will ihre Freundin abholen, die ist gerade noch arbeiten. Gesagt, getan. Die Mädels gehen erstmal zu ihr, mein Kumpel und ich ziehen weiter. Ab in eine Kneipe. Gesellig. Wir lernen ein Mädel kennen, labern ein bisschen. Ich sage ihr, dass ich sie mag. Irgendwas mag ich an ihr. Sie schaut mich an. Ich sage ihr, dass wir später tanzen gehen und danach in meinen Pool. Ja, ich habe einen im Keller meines Hauses. Sie ist dabei und fragt, ob wir gleich losgehen. Geilo. Am Nebentisch ein paar Leute, die spanisch sprechen. Mein Kumpel ist Spanier. Ich sage ihm, er soll irgendwas rüberrufen. Macht er. Ausgerechnet die heißeste von allen kommt rüber. Sauber! Wir reden ein bisschen, sie kann auch etwas Deutsch. Fragt mich, ob ich auch ins McFit gehe. Klar. Sie redet ein bisschen, ich höre nicht zu. Sage ihr, sie soll mir ihre Nummer geben, wir gehen zusammen. Gesagt, getan. Willst du mit in Pool? Klar. Läuft. Krasser Abend. Dann kommen die Mädels. Ich hatte ihre Freundin erst gar nicht so recht auf dem Schirm. Aber als sie ankamen, richtig hübsch gemacht, wurde ich neugierig. Sie sieht aus wie ein verdammtes Model. Sie setzte sich neben mich. Distanziert. Die andern beiden machten rum. Ich stellte ein paar Fragen, erzählte mit ihr. Hm, irgendwie doch interessant das Mädel. Sie trifft mit ihren Antworten genau meine Vorstellungen. Sie dreht sich mehr zu mir, zeigt deutlich Interesse. Wir unterhalten uns sehr vertieft. Als hätte man ihr die richtigen Antworten vorher gegeben, die sie mir sagen muss, um zu gefallen. Ich sage ihr das. Und dass sie aufhören soll, so viele Pluspunkte zu sammeln, schließlich ist sie erst 18. Ja....18. Ich bekam keine Luft, als ich das hörte. Und doch wirkt das Mädel so viel selbstbewusster, reflektierter und zielstrebiger als alle Frauen davor. Bis zu einem Alter von 32. Das kann nicht wahr sein. Ich hadere mit mir. Wir gehen weiter. Tanzen. Ab auf die Tanzfläche, bisschen scheuern. Tanzt mich mit einmal ein heiße Tussie an. WTF?! Aber so offensiv wie es nur geht. Mein Mädel sieht es, sie lacht. Cool. Mein Interesse lag aber einfach bei dem Mädel. Ich flüsterte der anderen was zu, sie ging. Dann zu meinem Mädchen. "Du bist für heute Abend meine Freundin." "okay.", dreht sich um und tanzt mich so unfassbar sexy an. Alter Vadder, kann das Mädel tanzen! Woher kann sie das? Sie ist 18? Fuck... Der Spanier macht sein Ding mit dem Mädel. Läuft. Später sitzen wir ein bisschen, der Spanier signalisert, ich soll sie küssen. Alle sehen es. Eine beruhigende Geste von mir. "Ich mach, wenn ich das will." Sie dreht sich etwas weg. "Jetzt zum Beispiel", lege meine Hand an ihre Wange, drehe sie um und wir küssen uns. Okay, knutschen. Rummachen. Heftiges Rummachen. Was hat das Mädel nur für eine Energie! Wir tanzen wieder heftigst. Trockensex. Später gehen wir los. Kumpel und sein Mädel "gehen erstmal vor zum Pool." Ich sitze mit meinem Mädchen auf der Couch, wir erzählen ein bisschen. Richtig intime Dinge. Dann machen wir rum und haben Sex. Später klopft es, die anderen kommen rein. Brauchen wohl nicht so lange hähähä. Die Situation wirkt skurril. Die Mädels machen sich auf den Weg. Schnell Nummer geholt, Date abgemacht. Ab ins Bett. Unglaubliche Nacht. Manchmal läuft es einfach. Was für mich den Unterschied machte ist, dass ich wirklich sagte, was ich dachte und fühlte. Vollkommen ehrlich. Sonst tat ich das eher nicht. Da wirkte dieses Ungewisse wohl immer sehr anziehend. Nun das genaue Gegenteil. Wenn man den Friendzone Heinies glaubt, müsste ich auch dazu gehören. Aber der Unterschied ist wohl, dass ich wirklich dazu stehe. Das mag für viele hier keine besondere Sache sein. Aber für mich ist es ein großer Schritt. Und ich habe das Gefühl, die Kreatur Namens Glück durch Handreichen erreicht zu haben.
  16. Hey, das ist zwar erst mein 3 Post aber ich möchte euch sagen, wie ich mich fühle und wie ihr euch vielleicht auch fühlen könnt. Ich bin 17(fast 18) und wohne seit September letzten Jahres alleine, dieser Punkt überschneidet sich auch ungefähr mit dem Punkt an dem dich Pick up und Persönlichkeitsentwicklung kennen gelernt habe. Jeder Tag meines Lebens, ist einfach überragend ich fühle mich durch und durch gut. Ich bin an dem Punkt angelangt, wo ich alles wieder Hinterfrage und mir meine eigene Meinung über alles bilde. Unsere Gesellschaft ist so darauf fokussiert dem Strom zu folgen, dass sie am wesentlichem vorbei laufen, nämlich Glücklich zu werden. Ich meine die meisten wissen nicht mal annährend was Lebensfreude bedeutet was Glücklich werden bedeutet. Es gibt so viele Menschen die nur an Geld denken die zwar gut im Leben stehen und viel Geld verdienen aber die Probleme bekommen wenn sie Frauen kennen lernen wollen oder die Probleme haben Menschen zu überzeugen oder mit ihnen in Kontakt zu treten. Ich bin 17 Jahre alt ich habe noch fast nichts gesehen ich habe noch so viel zeit und trotz all dem fühle ich mich schon viel weiter wie viele meiner freunde. Ich will euch nur sagen das ich denke das auch Pick up nur ein kleiner teil des großen ganzen ist nur ein kleiner teil von Persönlichkeitsentwicklung. Wie fühlt ihr euch in eurem Leben? Seid ihr Glücklich und wen ja warum? Kennt ihr diese Momente wenn ihr mit einer Person redet und euch wirklich verstanden fühlt wenn ein Gespräch mal so tief geht das man am Liebsten nicht mehr aufhören möchte?
  17. Hi. Ich habe viel von der Community bekommen und möchte auf diesem Weg was zurück geben. Ich habe vor, irgendwann ein Buch zum Thema Glücklichsein und InnerGame zu schreiben. Deshalb muss ich mich in Erfahrungen stürzen und aus ihnen lernen. Es macht total viel Spaß. Jede Erfahrung. Also, ich habe hier was für euch, dass euch ein wenig weiterhelfen könnte, wenn ihr mal drüber nachdenkt. Die Macht, durch Entscheidungen glücklich zu werden: Wir entscheiden uns jeden Tag. Welchen Weg wir zur Uni wählen, welches Essen wir in der Mensa essen, was wir antworten, wenn jemand uns fragt. Diese Entscheidungen treffen wir jeden Tag, aber unbewusst. Der Knackpunkt, um glücklich zu werden, ist: sich BEWUSST zu entscheiden. Davor haben viele Angst. Ihr kennt das sicherlich: Ihr seid in einem Club. Ein mega geiles HB steht da. Ihr entscheidet euch aber nicht, da ihr zu viel Angst habt, dass der Weg der falsche sein könnte. Dabei müsste man keine Angst haben, da es nur 2 Optionen gibt: Option 1) Ihr entscheidet euch BEWUSST, sie anzusprechen. Wie sie dann reagiert, ist ihre Sache. Hat sie Interesse an euch ==> WIN. Hat sie kein Interesse an euch ==> Auch WIN, da ihr um eine Erfahrung reicher seid, und glaubt mir, solche Erfahrungen (abgewiesen zu werden), sind die tollsten. Diese Erfahrungen geben euch nämlich einen kräftigen Tritt in eure Hintern. Es tut euch weh und ihr fragt euch "WIESO?" und arbeitet dann an euch. Option 2) Ihr entscheidet euch BEWUSST, sie nicht anzusprechen. Dann hat sich die Sache geklärt. Es passiert nichts, das Thema ist in eurem Kopf abgehakt und ihr verschwendet keinen weiteren Gedanken mehr an sie. Das Problem bei den meisten ist: Sie verdrängen eine Entscheidung, aus Angst, und halten somit beide Optionen offen. Am Ende gehen sie keinen Weg. Sie verharren in ihrem Hasenloch, das mega geile HB ist weg und das schlechte Gewissen und die negativen Gedanken erledigen dann den Rest bei ihnen. Was ich mit meinem Post sagen will ist: ENTSCHEIDET EUCH. Ja. Macht am besten eine Entscheidungsliste! Hört sich total schwachsinnig an. Aber ich habe auf meinem PC eine Liste gemacht, damit ich das einmal abgehakt habe für mich. Da stehen Themen für mich, die ich meistens verdrängt habe. Jeder Weg ist der richtige. Wenn ihr ihn bewusst wählt. Jede Entscheidung bringt euch einen Schritt vorwärts. Egal wie. Traut euch. Ihr werdet glücklicher damit, weil ihr euer Leben SELBST in die Hand nimmt. Ihr entscheidet alles in eurem Leben und das gibt euch ein Gefühl von Freiheit und Glückseligkeit. Der Mensch hat die Kontrolle über sein Leben, wenn er sich bewusst dafür entscheidet. PS: Das tolle ist, wenn man sich z.B. bewusst entscheidet, ein Mädel anzusprechen, dann hat man diese Gedanken nicht mehr wie "Sie könnte mich abweisen". Nein, man denkt eher "Scheiß drauf. ICH habe mich entschieden sie anzusprechen. Nicht mal, wenn ich es wollte, könnte ich gegen MEINE ENTSCHEIDUNG etwas aussagen, ich respektiere mich dafür zu sehr.". PPS: Ihr könnt es ja mal eine Woche ausprobieren. Entscheidet euch bewusst, bleibt dabei und geht diesen Weg. Und danach kommt ihr wieder, sagt wie toll das doch alles ist, und ich habe dann einen besseren Eindruck, wie ich mein Buch demnächst aufbauen werde. PPS: Ich habe das hier runtergerattert. Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten LG Dr. Hitch
  18. Hi Leute ! Momentan beschäftige ich mich sehr damit , wie man es schafft sich selbst komplett alleine lieben zu können OHNE die Anerkennung von Freunden , Erfolg im Beruf, Frauen oder materiellen Dingen zu ,,genießen,,. Und wie man sich dabei auch noch Glücklich fühlen kann, was sehr nah beieinander steht mMn. Habe schon einiges dazu gelesen und es leuchtet auch ein, dass man sich nicht abhängig machen sollte von den oben genannten Sachen und noch vielen mehr, weil eben alles vergänglich ist und nichts für die ewigkeit bleibt und man sich dadurch im Endeffekt nur selber verletzt, allerdings Fragt sich mein Kopf die ganze Zeit nur WIE ??? Meine Frage an euch : Wie gehe ich diese ganze Geschichte praktisch an, dass ich zu wahrer Selbstliebe/akzeptanz komme und auch alleine Glücklich sein kann ? MfG euer Blazze
  19. Hey Leute, ich bin mir nicht sicher aber ich würde sagen, dass es mir ungefähr seit der 7. Klasse ziemlich beschissen ging und es ungefähr 7 Jahre lang nicht bemerkt habe, dass ich depressiv bin/war. Ich dachte ich bin einfach so – stimmt aber nicht. Ich war depressiv, was aber nicht heißt, dass es mir immer schlecht ging. Mittleweile geht es mir verhältnismäßig richtig gut im Gegensatz zur Schulzeit. Ich versuche hier mal meine Erfahrungen über Depression so zu schildern dass sie hoffentlich verständlich sind und bin jedem dankbar der sich alles bis zum Ende durchliest. Ich denke es lohnt sich. Vor allem weil über so etwas meist geschwiegen wird. Ich war noch nie in Behandlung und habe auch noch nie irgendwelche Bücher zu dem Thema gelesen weswegen alles in diesem Text auf meiner Meinung beruht. Ich mache das, um vielleicht anderen helfen zu können oder um dauerhaft Glücklichen hier im Forum einen Einblick zu geben wie es so manch Anderem gehen könnte. Aber ein Stück weit auch für mich selbst um Gedanken zu ordnen und zu hören was andere dazu sagen. Die Depression: In einer Depression geht es Tausendmal auf und ab. Bei jedem Auf denkt man: Jetzt habe ich den richtigen Weg gefunden. Und nach 2 Tagen geht es einem trotzdem wieder vermeintlich grundlos beschissen. Kann man sich dann irgendwann noch über ein Auf freuen? Einen entspannten Alltag zu führen ist da schwer. Wenn man Ziele hat, die mit dem eigenen Charakter schwer zu erreichen sind und man während dessen andere sieht, die es total leicht haben. Wenn man dieses Ziel nicht erreicht obwohl man sonst in allem gut ist. Eine depressive Person schottet sich vom anderen Geschlecht ab und versucht andauernd sein Leben zu verbessern. Bis sie irgendwann einen Weg gefunden hat glücklich zu sein. Eine spontane Euphorie würde dieser Person zum Beispiel extrem gut tun, weil sie dann merken würde, dass sie eigentlich schon alles hat und nurnoch besser mit sich selbst umgehen müsste. Menschen, denen es gut geht würden die depressive Person nicht darauf ansprechen. Entweder weil sie die Person nicht verletzen möchten. Oder weil sie nicht merken, dass die Person depressiv ist, was mangelnde Empathie und mangelnde Erfahrung voraussetzt und zu einem falschen Umgang mit der depressiven Person führt. Meistens fällt einem selbst die Depression erst gar nicht auf, eventuell sogar 7 Jahre lang nicht. Eben weil alle denken dass man halt so ist und man selbst auch. Bis man dann mal spontan wirklich glücklich ist(war bei mir so) und bemerkt, dass es den anderen auch so gut geht und zwar immer. Einem selbst aber nicht. Wenn einem das auffällt hat man schon die Hälfte geschafft. Man fängt an der Außenwelt mehr zu Vertrauen und reagiert durch eine gute Laune perfekt auf Anschuldigungen oder Beleidigungen. Man lebt das Leben auf eine realistischere Art und Weise ohne grundlose Angst. Wenn eine depressive Person diese extrem schwere Hürde überwinden möchte um glücklich zu sein und es fast geschafft hat, dann weiß sie schon wie es sich anfühlt nicht mehr depressiv zu sein. Die Glücksphasen werden länger. Die Downphasen werden kürzer. Bis sie letztendlich bei Erfolg nahezu gänzlich verschwinden und nurnoch selten zum Vorschein kommen. Meine Theorie ist, dass man dann ein Natural ist und Pickup eigentlich gar nicht mehr braucht! Nach dem Herausfinden aus einer lange andauerden Depression müsste man ein empathischer, gutmütiger, erfahrener und humorvoller Mensch sein und darf äußerst Stolz auf sich sein. Die Lösung zum Erfolg: Im Grunde genommen ist die Lösung total einfach – aber erst sobald man sie gefunden hat. Eigentlich kennt man sich schon längst mit allem aus. Man hat Bücher über Themen gelesen bei denen es nicht so recht laufen will und sich schlau gemacht. Aber Wissen ist keine Erfahrung. Und Worte sowie Gedanken sind keine Gefühle. Erst wenn man das richtige fühlt ist man auf dem richtigen Weg. Die gefühlte Wirklichkeitseinschätzung, nach welcher man handelt weil man es sich angewöhnt hat, ist nicht die wissende Wirklichkeitseinschätzung, nach welcher man handeln möchte weil sie die wahre ist. Die gefühlte hinkt der wirklichen nach und das braucht Zeit. Aber sobald sich beide Einschätzungen gleichen ist man dauerhaft glücklich. Geduld, Entschlossenheit und Überlegungen sind die wesentlichen Dinge. Und wenn man glücklich und erfahren ist steht einem nichts mehr im Wege. Solange die wissende Wirklichkeitseinschätzung die wirklich wahre ist. Die wissende Wirklichkeitseinschätzung ist eine Art System, welches jeder in sich hat. Es beschreibt die Person, die man selbst sein möchte. Dieses System ist ein Katalog aus den Verhaltensweisen die einen vorran bringen und der eigenen Einschätzung nach richtig sind. Wenn man ein Perfektionist ist, dann hat man ein sehr strenges System. Man will alles perfekt machen und muss somit viele Fehler machen um irgendwann durch eine Menge an Erfahrung das System tatsächlich durchsetzen kann. Die vielen „Fehler“ sind schwerer zu verkraften je strenger das System ist. Dies kann zu schlechter Laune bis zur Depression führen, aus der mehrere Fehler folgen. Ein Perfektionist hat also 2 Möglichkeiten: 1.: Den Perfektionismus loslassen. Sich Entspannen und mit weniger zufrieden geben; 2.: Durch und durch dran bleiben. Entschlossen sein weiter zu machen bis man irgendwann ein Licht am Ende des Tunnels sieht und es gänzlich geschafft hat. Das ist sehr schwer. Vor allem wenn man viele alt eingefahrene, störende Verhaltensweisen hat. Zu 2.: Nichts auffschieben(extrem schwer durchzuhalten), also Problem sofort beseitigen, bzw. sie gar nicht als Probleme sehen sondern als Challenge die es zu bezwingen gilt um danach Stolz auf sich zu sein.(Problem = Haushaltsarbeiten, Ausbildung, Job, Nervensägen, Einkauf, Arztbesuch) Sobald man es gerne macht ist man auf dem Richtigen Weg und sollte unbedingt dran bleiben. Schritt für Schritt an wirklich harte Challenges heranarbeiten. Harte Challenges gibt es eigentlich gar nicht, denn sie fühlen sich nur aufgrund von Angst so an. Die eigene Gefühlswelt muss Schritt für Schritt daran angepasst werden, dass es eigentlich kein Problem gibt.(eigentlich wie bei limiting beliefs) Geduld bewahren. Fehler als Hilfe zum Fortschritt erkennen und bearbeiten. Gesunde Ernährung und Sport Übrigens: Ich habe gemerkt, dass man kein Pickup braucht wenn es einem richtig gut geht. Da ist Pickup dann fast eher ablenkend und unnatürlich. Was denkt ihr zu dem Text? Alleine schon wegen dem vorletzen Stichpunkt ist auch negative Kritik sehr erwünscht. Wenn ihr bis hierher gelesen habt: Dankeschön :) Mit freundlichen Grüßen, Omni
  20. Pablo.

    In 40 Tagen 36

    Ich fang einfach mal an drauf loszuplappern. Wie gesagt in 40 Tagen werde ich 36, das ist dann mal so zirka die Hälfte des Lebens rum. Positiv ausgedrückt hab ich also nochmal genau so viel wie ich bis jetzt schon gelebt habe. Kurz über mich: -geboren und aufgewachsen in Deutschland -paar gute Freunde aus der Schulzeit immer noch als freunde -ausbildung und Abi nachgeholt -prolet gewesen -klassensprecher (in jedem Jahrgang) -schulsprecher (einmal) -probleme mit Polizei und Eltern -erste große Liebe (nun gut braucht man nix mehr drüber zu sagen) -ein Jahr Auslandsaufenthalt -studium abgebrochen -selbständigkeit -zweite große Liebe (erst im Nachhinein, meine oneitis) -zweite Selbstständigkeit (komplett andere Branche) -pickup kennengelernt -paar Erfolge erzielt, aber... -drei interessante Frauen in meinem Leben, aber es wurde nix.... Beschäftige mich seit zirka 5 Jahren mit Persönlichkeits Entwicklung, mal hier im Forum, mal Spiritualität, mal Religion, mal ICH, Innergame usw. Macht mir richtig Spaß Sachen über mich rauszufinden und die ganzen Mechanismen zu verstehen, wieso, weshalb ich so bin wie ich bin. Ich mag Kunst und das schöne im leben. Warum schreib ich das hier? Ich lese hier ab und zu und gebe manchmal auch meinen Senf dazu. Ich merke das hier viele orientierungslos durch die Welt irren (wie ich), ich merke das es immer dieselben Symptome gibt. LTR will nicht mehr, LTR betasiert mich, komme über meine oneitis nicht weg usw. Problem immer gleichen Ursprungs. Sie haben keine Ahnung was einen Mann ausmacht, keine Ahnung wer sie sind, keine Ahnung was sie wollen usw. Ich nehme mich hierbei nicht raus, ich bin kein pickup artist und auch ich lerne immer neues dazu. Mein Problem: wie komme ich aus der Krise raus? Ich habe ein leben, aber es befriedigt mich nicht! ich hatte für meine Verhältnisse genügend Frauen. Es fehlt mir irgendwie der sinn! Es fehlt ein Ziel! Aktueller Stand: keine Freundin, wenige aber gute Freunde, ein Job der Geld bringt, große Familie (verteilt in Europa). Ich habe viel getrunken in meinem Leben, auch mit Filmrissen. Mach ich nicht mehr. Gehe dementsprechend nicht gerne abends aus in Bars oder so. Freundeskreis ist verheiratet und hat Kinder oder möchte welche. Könnte mir bei ihnen das abschauen was sie glücklich macht. tag ein Tag aus zur Arbeit. tag ein Tag aus dasselbe machen. Hab ich probiert, macht mich aber nicht glücklich. Meditiere, nicht so oft, aber alles was man tut ist irgendwie Meditation. Was ich hier gerne hören würde, wären Erfolgsgeschichten! Nicht nur: hab kohle, kann mir alles leisten usw. Sondern was ist bei euch passiert das ihr eurem leben eine andere Richtung gegeben habt? Kamm die "richtige frau"? Habt ihr eure Mitte gefunden? Wie ist das passiert? Warum seid ihr glücklich? Was tut ihr dafür damit es so bleibt? usw. Ich hoffe ihr versteht das irgendwie. Ich möchte hier nicht mehr lesen: Frau weg, leben scheisse, ich bring mich um usw. Positive Sachen, das interessiert mich. Ich will niemanden kopieren, deshalb hätte ich gerne das ihr ein wenig tiefer blicken lasst, was die ausschlaggebenden Punkte in eurem leben waren/ sind. Materielle Sachen, hatte ich und hab ich, das macht mich nicht glücklich bzw. nicht auf Dauer. Frauen find ich geil und ich liebe sie, aber auf Dauer tun sie das auch nicht. Ich hoffe hier wirklich auf ein tiefes Gespräch. Hoffe auf rege Teilnahme. Nicht nur: mach dies mach das. Ist mir zu oberflächlich! Es muss was passieren;) p.s.: gerne Literatur; links, YouTube Videos usw. (aber bitte nicht das von rocky balboa;) kenn ich schon auswendig. Ich brauche keine Motivation. ich brauche eine neue Ausrichtung. Ich hänge irgendwie fest, irgendwo ist der Wurm drin. ich brauche neue Sichtweisen. Jetzt schon mal vielen Dank fürs zu Ende lesen und für alles was ihr schreibt.
  21. Ein paar Gedanken zum Thema Selbstliebe, Ausstrahlung, Glück etc... Stell dir vor: Du bist dicklich, siehst untrainiert aus. Und eines Tages veränderst du dein Leben. Du trainierst hart. Du achtest auf deinen Körper und auf deine Gesundheit. Vielleicht hast du es geschafft von 100 KG auf 70 KG zu kommen. Vielleicht hast du jetzt einen Waschbrettbauch, hüpfst die Treppen ohne Probleme flink hinauf. Du schaust in den Spiegel und bist stolz auf dich und auf deine Leistungen. Du liebst dich selbst und bist fast schon arrogant. Wenn andere dich auf deine Eitelkeit ansprechen macht dir das nichts aus, denn du weißt ja wieso die das sagen. Neid und Frust über das eigene Unvermögen etwas aus sich zu machen. Im Gegenteil: Die anderen "Neider" bestätigen dich sogar in deiner Arroganz. Du bist in der Lage dich einfach nur darüber zu freuen im Muskelshirt durch die Stadt zu gehen. Du freust dich auf die Sonne und den Moment, wenn du mitten im Stadtzentrum stehst. Du hast dir einen super Körper antrainiert und bist zu Recht stolz drauf. Wenn du dich umschaust, siehst du einen Haufen Schlaffies. Du siehst viele Menschen, die einfach nur funktionieren, welche aber kein Funken Freude oder Selbstzufriedenheit versprühen. Unbewusst ist dir längst klar woran dies liegt. Als du angefangen hast dich um deinen Körper, deine Gesundheit, dein Aussehen zu kümmern… du weist es, dass du dort sozusagen "erwacht" bist. Du wurdest wach. Heute kannst du dir überhaupt nicht mehr vorstellen, wie du damals so viel schlafen konntest. Wie weggetreten hast du all die Versuchungen und Verlockungen in dich rein geschaufelt. Du hast dich gehen lassen bzw. hast du die Anziehungskräfte welche in dieser Welt wirken nie hinterfragt oder gar überwindet. Letztlich erinnert das ganze Verhalten an eine Schmeißfliege die zu Lichtquelle fliegt um sich dann zu verbrennen. Die Lichtquellen von uns Menschen bzw. Männern sind Frauen. Sobald eine schöne Frau dasteht fliegen wir auf sie zu. Lassen uns von ihr anziehen. So war das letztlich auch bei dir und dem Essen. Bis du wach wurdest und dein Leben geändert hattest. Die anderen da draußen sind zu bemitleiden. Sie sind nicht in der Lage einfach die Zeit zu genießen. Sie hecheln kalt, hässlich und dumm wie Zombies von einer Lichtquelle zur anderen. Hier die Frau, dort das Bier, da das Fußballstadion und abends dann der Porno. Ständig auf der Suche nach Licht. Licht für das eigene Leben… Licht.. Leben.. Wärme.. Du hast mit deiner Körpertransformation etwas anderes bewirkt. Dir kommt es so vor, als hättest du Licht in dir selbst gefunden. Die vielzitierte "Erleuchtung", dieses Wort hat auf dich auf einmal eine ganz andere Wirkung. Du fühlst dich stetig und konstant warm und gut. Dir wird immer mehr bewusst, dass es zwei Kategorien von Menschen gibt. Die einen sind stets auf der Suche und wollen etwas bekommen und die anderen sind stets am finden und geben. Die einen wollen angestrahlt werden und die andern wollen strahlen. Die einen wollen nehmen, die andern können geben. Oder eben anders ausgedrückt: Es gibt Leute die nehmen sich selbst als Lichtquelle wahr und Leute die sich nur im Licht der anderen baden wollen. Damit wir uns jetzt nicht falsch verstehen, es ist nicht Verwerfliches dran, sich im Licht der anderen zu baden. Die Erbärmlichkeit liegt in der Needynes. Jemand der sich selbst keine Lichtquelle ist, ist abhängig und dauerhaft unglücklich. Ständig darauf angewiesen, dass da draußen die Sonne scheint. Wer nimmt sich selbst als Lichtquelle wahr? Es sind Leute wie du, welche etwas aus sich selbst machen. Es sind die, welche im Stadion unten auf dem Rasen stehen. Es sind Leute die im Skatepark an ihren Tricks üben. Leute die auf der Bühne stehen und andere Herzen zum Lachen bringen. Leute die es schaffen bei anderen Menschen innere Dunkelkammern mit Licht zu durchfluten! Diese Leute sind faszinierend. Natürlich sind darunter auch schöne Frauen. Aber nicht nur Menschen sind Lichtquellen, sondern auch kunstvolle Gemälde, Bücher, Gedichte und Lieder. Dinge aus Menschenhand. Der Mensch ist Schöpfer. Und vielleicht geht es dir auch so. Das neugeborene Baby erfüllt mein Herz mit so viel Licht. Es ist eine so große Faszination die durch solch ein Baby ausgeht, dass ich dies hier unbedingt nennen möchte. Jeder der mal diese kleinen Finger gespürt, die großen Augen gesehen und das Lachen gehört hat wird mir folgen können. Wenn du dir jetzt überlegst, dass du auch mal so ein süßes kleines Baby warst… Eine Lichtquelle.. Wie bist du entstanden? Was war nötig, solch ein Lichtbolzen wie dich in die Welt zu setzen? Sicherlich viel Liebe und Anziehungskraft. Heute, wo du pudel wohl im Muskelshirt durch die Straßen schlenderst fühlst du dich selbst als das was du schon immer warst. Eine Lichtquelle, die wieder strahlt. Und wenn du überlegst, was dafür nötig war, dann dürfte die Antwort: "Selbstliebe" lauten. Mit freundlichen Grüßen Dirtyplayer
  22. N8Wing

    Unglaublicher NC

    Unglaublicher NC Hi Leute wollte euch mal von einem etwas merkwürdigen Numberclose erzählen. Manchmal verhilft der Zufall zu einem ganz einfachen NC. War mit dem Auto unterwegs und wollte ein paar Locations checken also schauen wo noch was los ist. Bei uns gibt es eine große Wiese am Rhein, dort sind immer bei schönen Tagen so wie Heute viele Leute die chillen oder feiern. Meine Hoffnung war dort ein paar HB anzutreffen. Ich fahre also mit dem Auto dort lang um mir einen Parkplatz zu suchen. Auf einmal winken mir tatsächlich zwei HB zu und deuteten an damit ich anhalten solle. Ich halte natürlich an und frage direkt was es gibt. Da antwortete eine ob ich nicht das Auto parken könne und die Musik etwas aufdrehen könnte sie hätten bock zu tanzen ?!? Okaaay warum nicht dachte ich mir. Es stellte sich dann heraus das ist eine größere Gruppe war vier Mädels und sechs Typen. Habe etwas mitgefeiert und paar Bier getrunken. Ich witterte meinen Chance und hatte die zwei Damen nach ihrer Nummer gefragt. Einfach gesagt das können wir wiederholen seid ihr öfter da? Gib mir doch einfach eure Nummer und ich bring wieder gute Musik mit Zuerst wollten sie mir ihre Nummer nicht geben und sagten " du kannst uns ja bei Facebook adden oder wir dich". Ich sagte dann " Hey das ist eine super Idee aber ich bin echt extrem selten auf Facebook" Nach nem kleinen hin und her haben sie dann eingewilligt, ich habe ihn dann einer der beiden mein Handy gegeben und sie haben die Nummer selbst eingetippt gleich gespeichert mit Namen und Nummer check durchgeführt. Wie gesagt damit habe ich überhaupt nicht gerechnet, aber Ihr seht manchmal spielt auch der Zufall eine Rolle. So mal sehen wie es jetzt weitergeht mit den beiden ich werde euch auf dem Laufenden halten. Gruß N8Wing
  23. Die Insel Stell dir vor, du wärst der unglücklichste Mensch auf diesem Planeten und jeder Atemzug wäre eine Qual... Eines Tages wachst du auf und hast keine Erinnerung mehr an dein altes Leben; all deine Erinnerungen ans alte Leben sind fort, du weißt lediglich nur, wie unglücklich du früher gewesen bist. Warum? Du lebst plötzlich schon seit Jahren auf einer wundervollen, traumhaft schönen Insel mitten im Meer, weit weg von jeglicher Zivilisation. Du fühlst dich lebendig, genießt jeden Atemzug und nimmst Details war, die du in deinem alten Leben, deinem Leben in der Gesellschaft, nicht wahrgenommen hättest. Auf der Insel hast du ein Dach über'm Kopf, gutes Essen, einen Partner, Erholung, Freizeit ... dir fehlt es an nichts... wie kann das sein? Deine Probleme sind fort und du merkst, dass deine Markenkleidung plötzlich unnötig schwer ist und dein Smartphone zu nichts zu gebrauchen ist. Soziale Konditionierung! Lange habe ich gebraucht, um zu realisieren, dass die Quelle für all mein Unglück von Außen kam und von anderen Menschen abhängig gewesen ist. Jemandem dem egal ist, was andere von ihm denken und der mit sich selbst im Reinen ist, ist glücklich. Klar gibt es Extremfälle, die jeden Menschen unglücklich machen würden, aber zu 99% wird man von der Meinung anderer manipuliert. Was wäre, wenn am 03.06.2013 ein Blutgerinnsel deine Herzkranzarterie verschließen und dich in den Tod reißen würde!? ALLES UMSONST; ES KANN JEDERZEIT PASSIEREN, DASS DU ALLES VERLIERST, ALSO VERSCHWENDE DEINE WERTVOLLE ZEIT NICHT DAMIT DICH IN UNNÖTIGEM UNGLÜCK ZU WÄLZEN! Fuck social conditioning! Geh raus, frag wildfremde Frauen, ob sie deine Freundin werden möchten. Geh in Frauengeschäfte und frag, ob dir die rosafarbene Handtasche steht. Frag in der Buchhandlung nach Pommes mit Ketchup-Majo! BEFREI DICH VON DER KONDITIONIERUNG! Erst wenn dir die Meinung anderer Menschen egal ist, kannst du anfangen Glück in ihrer reinsten Form zu spüren und zu leben ... ... It's only after we've lost everything that we are free to do anything...
  24. Du willst deinen Erfolg mit Frauen verbessern? Dann lernst du jetzt ein essentielles Element, welches dich sofort anziehender macht. Verändere deine Denkmuster. Was meine ich damit? Wir laufen häufig recht griesgrämig durch die Welt. Wir haben Erwartungen an Kollegen, Freunde, Verkäufer, Bus- und Bahnfahrer, die Regierung und sogar an das Wetter. Diese Erwartungen werden natürlich oft nicht erfüllt und schon sind wir schlechter gelaunt. Wir regen uns darüber auf, dass nicht alles so läuft wie wir wollen. Dabei würden wir uns wahrscheinlich zu Tode langweilen, wenn alles nur nach unserer Nase läuft. Oft drehen sich unsere Gespräche um das alles, was wieder mal nicht geklappt hat, oder was uns stört und nicht gefällt. Wir meckern, lästern, jammern und beschweren uns. Besonders in Foren findest du Paradebeispiele für dieses Phänomen. Anstatt konstruktive Kritik zu äußern und tatsächlich zu versuchen Rat-Suchenden weiter zu helfen, versuchen viele Mitglieder sich durch abwertende Kommentare und Besserwisserei zu profilieren. Erstaunlicherweise findet dieses Verhalten sogar in Foren wie diesen hier statt, obwohl es hier um Persönlichkeitsentwicklung, Verbesserung der sozialen Kompetenzen und Selbstverwirklichung geht. Erstaunlich, oder? Aber ist so ein Verhalten attraktiv? Hmmm…. Du kannst dir die dahinter wirkenden Prozesse bewusst machen, verändern und so für dich nutzen. Menschen mögen positive Menschen. Überlege einmal mit welchen Personen du dich gerne triffst und dich einfach nur freust sie zu sehen und bei welchen du immer einen bitteren Beigeschmack hast. Meistens hängt es von einem einzigen Faktor ab. Ist die Person überwiegend positiv oder negativ? Wenn du also erheblich anziehender auf Frauen und beliebter bei deinen Mitmenschen sein willst, entdecke und verändere deine negativen Denkmuster zu positiven. Ich habe eine kleine Challenge für dich, die sich auszahlen wird. Wann immer dir etwas wiederfährt, was eigentlich "hätte anders laufen sollen", finde mindestens drei Gründe warum genau diese Situation gut so ist, wie sie ist. Achte bei den nächsten Gesprächen darauf, stets die guten Seiten eines Ereignisses zu erzählen. Wenn andere dir etwas Negatives erzählen, zähle ihnen ein paar gute Seiten daran auf. Achte darauf, dass du nicht belehrend wirkst. Antworte also z.B. mit "Ja, das ist für dich bestimmt ärgerlich. Andererseits kann man bestimmt auch etwas Gutes daran finden, z.B....." Eine andere gute Übung ist das Oder-Spiel. Immer wenn du oder jemand anderes einen negativen Satz sagst, sagst du "Oder ist das richtig cool, weil..." und findest ein paar Gründe die für die Sache sprechen. Das kann sehr lustig sein. Wenn du das hier eine Zeit lang durchziehst, wird sich der Filter in deinem Kopf verändern. Du wirst automatisch eher die positiven Seiten wahrnehmen und so ein glücklicheres Leben für dich und deine Mitmenschen schaffen ;) Viel Erfolg Aron
  25. Seit Monaten bin ich unruhig und kann jetzt seit Nächten nicht mehr schlafen. Ich muss meine Gedanken jetzt niederschreiben, bevor sie meinen Kopf sprengen, hoffentlich bekomme ich Antworten. Ich schreibe das ins PUA Forum, weil ich schon seit 2 Jahren dabei bin und es hier meiner Meinung nach Member gibt, die über ihr Leben nachdenken und aktiv Dinge angehen, statt alles nur stumpf anzunehmen, was man ihnen vorsetzt. Ich weiß, dass es mir gut geht. Ich bin gesund, jung, habe keine Verbindlichkeiten wie Schulden oder Kinder, bin also frei und darüber hinaus mache ich dank unserem kostenlosen Bildungssystem eine tolle Ausbildung. Eigentlich müsste alles picobello sein. Ich stehe auf der Sonnenseite des Lebens. Wie wohl viele junge Menschen in den Industrienationen mit Computeranschluss, während anderswo Menschen verhungern. Es kommt mir so ungerecht vor. Und sinnlos. Blick ich um mich rum, sind trotzdem die meisten Menschen nicht richtig glücklich. Vor lauter Gedanken an ihre eigenen Probleme, kommen ihnen die armen Leute in den Drittweltländern gar nicht in den Sinn. Stattdessen seh ich Jungendliche die keinen Sinn im Leben mehr sehen, außer Parties, Drogen und vergessen. Manchmal frage ich mich, ob wir nur als Konsumidioten benutzt werden. Von einem System das zu komplex ist, um es zu durchschauen, oder gar zu ändern? Meine Geschichte: Seit 2 Jahren kenne ich jetzt Pick-Up. Ich bin damit auch ganz gut gefahren. Endlich oft mit Mädchen rumgemacht, mit einigen von ihnen geschlafen, ich lernte auf Menschen zuzugehen und mein Leben zu genießen. Hatte auch den besten Sommer meines Lebens dieses Jahr. Doch seit Monaten gehts mir nur mehr beschissen. Ich werde in wenigen Tagen 21 und wahrscheinlich werde ich meinen Geburtstag allein feiern. Ich habe keinen Bezug mehr zu meinen Freunden, und ich langweile mich hier zu Tode, alles kommt mir so sinnlos vor, wieso sollte ich Frauen ansprechen, was soll mir das bringen? Ich bin so unzufrieden mit mir selbst und die ganze Welt sie nervt bis jetzt!!! Ich frage mich was ihr von der Liebe haltet. Ist sie für euch ein Hirngespinst und gespielt, attraction isn't a choice und all dass, oder glaubt ihr, dass es auch Frauen gibt, bei denen die Chemie einfach stimmt, weil ihr euch beim ersten Kontakt schon wohl fühlt, beim ersten Hände schütteln beiden ein Lächeln übers Gesicht huscht und sich alles wie von Zauberhand entwickelt, man kommt sich näher und vertraut sich, einfach nur weil man zueinander passt... Natürlich gibt man alles, trainiert hart, seinen Körper und seinen Geist und umgibt sich mit Menschen, lernt sozial zu sein. Doch wenn sich der Junge und das Mädchen dann treffen, passiert es einfach?? Junge und Mädchen, das klingt sehr romantisch, ENTSCHEIDE DICH: Romanze oder Sex, ich habe das Book of Pook gelesen, ich träume nicht nur von meinem Mädchen, wir sind uns auch körperlich nahe. Genauso war es diese Ferien. Als ich im Urlaub am Meer war. Es war wunderschön, wir zogen einander einfach an, wie oben beschrieben. Leider passiert mir das nie, dass es ganz einfach läuft und dann auch länger hält, vielleicht will ich es auch gar nicht. Kann es sein, dass es an meinen Glaubensätzen liegt? Und wie ändere ich die so, dass ich ganz entspannt Mädchen kennen lernen kann und wir Spaß haben, uns attraktiv finden und wir uns küssen und miteinander schlafen? _________________________________________________________________________ Nach dem Urlaub fuhr ich alleine nach Paris. Ich musste einfach weg! Dort lernte ich eine Freundin kennen, wir vögelten im 12Bett Zimmer ;), seitdem treffen wir uns immer wieder mal. Sie wohnt eineinhalb Zugstunden entfernt. Sonst machte ich nicht viel in letzter Zeit, außer mich zu betäuben. <<<<scheue ich davor Verantwortung zu übernehmen? Ich wär echt gern für ein Mädchen da, und sie für mich, ich fühle mich so allein. Zum Fitnesstraining schleppe ich mich ohne Motivation, und sonst hänge ich nur noch rum. Bei dem Teilzeitjob den ich angenommen habe, werde ich nicht gerade gut behandelt, es ist mir egal weil ich nicht immer dort arbeiten werde und auch nur für einige Stunden die Woche, doch wenn ich einige sehe, die dort schon lange arbeiten, macht es mir Angst und ich will mein Leben nie so verbringen! Ohne Liebe kommt mir einfach alles so sinnlos vor. Und wenn ich die Welt so anseh, kann ich es nicht verstehen, wie sich die Menschen verhalten, und möchte einfach nur reich werden. Wenn jeder auf dich scheißt, willst du einfach nur noch Geld und Macht, um zu beweisen, dass du auch was drauf hast. Aber ich denke weiter. Wem muss ich irgendetwas beweisen?? Doch wohl niemandem, das bringt doch nix, um am Ende als reicher, verbitterter Sack abzukratzen(-es fällt mir so schwer mir vorzustellen reich und glücklich zu sein, es fällt mir wohl überhaupt schwer mir vorzustellen glücklich zu sein - Glaubensatz???). Ich bin Gott einfach nur dankbar, dass ich gesund bin und der einzige dem ich was beweisen muss bin ich, und ich... ...ich weiß einfach nicht was ich will. Wahrscheinlich im Moment einfach nur mit einem Mädchen in den Armen, das mich liebt, daliegen, sie an mich drücken und glücklich sein. Mensch, muss das pussyhaft klingen. Aber ich bin echt verzweifelt. Alles erscheint mir so sinnlos.. Bitte schreibt mir was, wenn ihr auch schon darüber nachgedacht habt!!!!!!!!!!!!!!!! lg corleone