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  1. Hi , leider weiß ich nicht ob es schon ein Thread spezifisch für mein Problem gibt, wenn ja könnt ihr ja den Link drunter hauen. Mein Problem ist folgendes, egal ob im Fussball, an der Uni oder beim weggehen bin ich im Umgang mit bestimmten Leuten extrem schüchtern und zurückhaltend und halte somit mein eigentliches können und Potential zurück, da ich irgendwie bei diesen Leuten (meist Leuten denen ich irgendwie imponieren will oder von denen ich viel halte/respektiere) Angst habe was Sie denken und was Sie hinter meinem Rücken über mich sagen könnten. Im Gegenzug dazu gibt es aber auch den Fall, bei Leuten die mich einfach nicht interessieren was sie von mir halten, dass ich hier mein komplettes Potential ausschöpfen kann. Also hier mal ein paar Beispiele : - Früher bin ich einfach ohne bedenken auf die Mädels zu gegangen und es lief auch relativ gut immer .... irgendwann bin ich dann in einen neuen Freundeskreis gekommen wo einer meiner heutigen Kumpels Sachen und Probleme, sowie Ängste beim ansprechen von Mädels in Raum geworfen hat, wo ich mir bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal Gedanken gemacht habe, ab da gings bei den Mädels erstmal steil bergab, da ich irgendwann auch angefangen habe so zu denken ... bis ich auf Pickup gestoßen bin und mich bisschen über NLP schlau gemacht habe und das ganze jetzt ziemlich entspannt angehe, also kann mich wirklich nicht beklagen. Vor allem wenn ich mit Leuten unterwegs bin wo ich mich wohl fühle bin ich ein ganz anderer Mensch (entspannt, charismatisch , kreativ , witzig ) aber wenn ich mit Leuten unterwegs bin die ich bewundere halte ich mich eher in Schacht und spreche lieber überhaupt keine an, wegen der Angst was die anderen denken würden wenn ich einen Korb bekommen würde (bei den anderen Leuten ist mir das wieder komplett egal). - Das selbe im Fussball, wenn ich mit Leuten zusammen spiele bei denen es mir komplett egal ist was diese von mir halten "spiel ich wie von nem anderen Stern" (nicht meine Worte) aber wenn dann wieder Leute mit im Team sind wo ich irgendwie Respekt vor habe, spiele ich ordentlich und zurückhaltend ohne überhaupt auf die Idee zu kommen mal etwas zu waagen, und das ist einfach nicht mein Spiel - ergo spiel ich dann auch immer unterdurchschnittlich ( genauso beim Frauen ansprechen, das bin nicht ich wenn andere dabei sind wo ich mich "unwohl" fühle ) - Das dritte Beispiel ist an der Hochschule: In der Oberstufe hat es mich einfach absolut nicht interessiert was die anderen Leute von mir dachten, ich hab im Unterricht einfach rein gebrüllt ohne die Hand zu heben, wenn ich der Meinung war etwas zu wissen( meist war dies sogar nur teilweise richtig ) oder eine Frage hatte, jetzt an der Hochschule (wo es nicht einmal so etwas wie mündliche Noten gibt habe ich einfach riesige Angst etwas falsches zu sagen, da die anderen Kommilitonen ja meinen könnte ich wäre dumm. Ich glaube ich habe nicht einmal so große Angst zu scheitern (da ich das schon ziemlich oft bin), sondern eher davor was andere hinter meinem Rücken über mich lästern könnten. Also ich weiß nicht wirklich was hier die Lösung sein könnte, ob es dazu ne Art Lektüre gibt oder Meditation oder vielleicht auch ein guter Ratschlag von jemandem mit der selben Erfahrung, nur will ich nicht weiter so durch s Leben gehen und als einziger wissen, das ich s eigentlich viel besser kann . - Bitte nur um hilfreiche Antworten
  2. Hi, Leute! Wie schon im Titel geschrieben möchte ich Buchempfehlungen zu den genannten Themen. Es darf ruhig was Tiefgründigeres sein. Mit einfachen positiven Affirmationen komme ich nicht weiter. Ich suche etwas was mir hilft LBs aufzulösen. Danke!
  3. Hallo, suche neue Inspirationen für Glaubenssätze/Affirmationen, weshalb ich hier einfach mal einen Thread aufmache und auf neue Ideen hoffe. Funktioniert für mich übrigens sehr gut, sage mir solche Sätze seit fast einem Jahr 1mal täglich 5 Minuten auf, manche haben sich schon tief in mein Gehirn eingebrannt, das merke ich auch an den Reaktionen in meinem Umfeld, bei anderen Denkmustern dauert es noch ne Weile, bis sie sitzen. Ist ja auch klar, dass es funktioniert, genauso wie sich jemand jahrelang einreden kann dass er ein Verlierer ist und sich dann auch entsprechend verhält, kann man das Spiel auch einfach umdrehen. Es soll hier keine Diskussion über diese Technik enstehen, aber Verbesserungsvorschläge an den Sätzen von mir und hoffentlich auch den anderen, sind natürlich erwünscht. Mal ein paar Beispiele von mir und ein paar aus dem Forum, die ich gut finde: Ich verdiene Erfolg und geile Frauen Ich sehe geil aus Viele Frauen sind geil auf mich, sie wollen von mir durchgefickt werden Ich kann alles erreichen Ich bin der Boss Ich bin einer der Besten Viele Frauen sind geil auf meinen Schwanz, aber sie müssen sich ihn erst verdienen 😬 Ich nehme was ich will Ich lass mir von niemandem was sagen Ich lass mich von niemandem bewerten Ich ehre meine Interessen & Gefühle Ich achte auf meine Körpersprache Ich bin dominant Ich bin humorvoll Viele Menschen mögen mich
  4. Hallo Community, ich möchte gern aktiv an meinen Glaubenssätzen zu meinem Aussehen arbeiten, mich selbst mehr zu akzeptieren. Ich fühle mich hässlich, obwohl: -ich gegenteilige Evidenz habe: Sex mit einer Reiher attraktiver Frauen. Allein das ist verrückt. -ich Frauen sogar explizit auf mein Problem angesprochen habe und sie um Einschätzung gebeten habe. Ja, sie fanden mich attraktiv. -Hinzu kommt die übliche Arbeit am InnerGame: Ich verlasse häufig und aktiv meine Comfort Zone, habe einen breiten und zuverlässigen Social Circle, Hobbies, bin "auf meinem Weg", keine Drogen o.ä., LTR. Problem: In meiner aktuellen Beziehung erzeugt das eine schleichende Betaisierung, die ich noch von früher kenne. Außerdem vergleiche ich mich häufig mit Männern, die "auf Knopfdruck" wilde Sexgeschichten, wie Sex im Fahrstuhl, haben. Irgendjemand ist halt immer noch "besser". Und nein - ich kann diese Vergleiche bisher nicht einfach abschalten. Meine Fragen: 1) Wie werden negative Glaubenssätze am ehesten bearbeitet? (Mit Anchoring oder Affirmationen kann ich nichts anfangen, da ich als Naturwissenschaftler diese Dinge nach Studienlage für eindeutig widerlegt halte. Existieren andere Techniken? Welche würden Psychologen sinnvollerweise einsetzen?). 2) Was sind sinnvolle Ersatz-Glaubenssätze: "Ich bin hübsch"? oder "es ist nicht wichtig"? oder "ich habe andere, wichtigere Qualitäten"? Vielen Dank.
  5. Hallo zusammen! Ich habe mich in letzter Zeit sehr viel mit Glaubenssätzen beschäftigt und gemerkt, dass ich unglaublich viele Glaubenssätze - zumeist negative - in meiner Kindheit und Jugend wahrscheinlich von meiner Familie übernommen habe. Das Verhalten der eigenen Eltern war von deren Glaubenssätzen geprägt und dadurch habe ich diese Glaubenssätze instinktiv erlernt, so scheint es mir. Meine Eltern waren beide keine besonders "starken" Menschen, der Vater neigte zu Depressionen, die Mutter passte sich eher an, ohne selbst Stellung zu beziehen. In vielen Situationen meines Lebens heute merke ich, dass ich, wenn ich Sorgen oder Angst habe, einem dieser alten Glaubenssätze gemäß handele. Oft erkenne ich das auch und nehme mir dann vor, sie ändern zu wollen, weil ich sie als nicht hilfreich erkannt habe und lieber hilfreiche Glaubenssätze haben möchte. Das Problem ist das das folgende, vielleicht kennt ihr es auch: Mir fehlt oft der Mut, diese Glaubenssätze zu ändern, weil ich mich damit ja diametral zu meinen Eltern stellen würde und deren Sorgen und Probleme gar nicht mehr hätte und sie mich auch gar nicht mehr verstehen und ich sie nicht mehr. Oft merke ich schon jetzt, dass die "Probleme" meiner Eltern für mich gar nicht als solche scheinen. Ich verstehe dann gar nicht mehr, warum sie es so als Problem empfinden - dies wiederum führt dazu, dass sie denken, ich wäre ohne Verständnis oder wolle nichts von ihren Problemen wissen. Wenn ich dann davon spreche, dass man Glaubenssätze verändern kann, verstehen sie das nicht oder - so scheint es mir - wollen es gar nicht begreifen. Ich will aber doch ein gutes Verhältnis zu meiner Familie haben! Bei den Großeltern ist das zum Teil ähnlich: Nicht dass sie psychische Probleme hätten, aber ich merke ganz oft, dass sie gemäß irgendwelchen Glaubenssätzen handeln, die ihnen viel mehr Probleme bringen als dass sie welche bewältigen würden. Also so "alte Regeln", die man befolgt, weil man (?) sie schon immer (?) befolgt hat: Ohne Fleiß kein Preis; du bist nur, was du leistest; achte darauf, was die anderen von dir denken; lehne dich nicht gegen die über dir auf; sei immer gehorsam und befolge die Regeln. Wenn ich mit den Großeltern darüber sprechen möchte, welchen Sinn und Zweck diese Regeln haben oder warum sie sie sonst befolgen oder ob sie das nur um der Regeln selbst willen tun, habe ich oft den Eindruck, dass sie das noch nie hinterfragt haben. Aber das kann doch nicht sein, man kann doch nicht 80 Jahre lang gelebt haben und seine Glaubenssätze nie hinterfragt haben! Und dann habe ich immer Angst, dass mich meine Familie ja gar nicht mehr versteht und ich mich von ihr mental völlig entfernt habe (oder sie das zumindest von mir denken), wenn ich meinen eigenen Glaubenssätzen folge. Das ist mein Problem. Habt ihr Ratschläge? Das würde mich freuen! Viele Grüße
  6. Hi Leute, angeregt durch RSDMax (Manifesto) habe ich mir meine persönlichen Glaubenssätze formuliert. Jedes mal bevor ich raus gehe lese ich mir diese durch, es hilft enorm mit einem positiven Mindset zu approachen! - Was mir peinlich ist oder mich verletzt, bestimme ich - Ich kann immer und überall neue nette Leute kennen lernen - Egal was heute passiert, ich werde Spaß haben - Frauen wollen angesprochen werden - Frauen freuen sich und finden es interessant, sich mit mir zu unterhalten - ICH finde es interessant und habe Spaß dabei, sich mit anderen zu unterhalten - 99% der Abfuhren sind nicht persönlich gemeint - Frauen wollen genauso Sex wie Männer - Heute wird ein guter Tag :) Mal sehen was ich noch ergänze. Wie sieht eure List aus?
  7. Hallo zusammen! Ich bin gerade auf der Suche nach guten Affirmations-CDs bzw. Glaubenssätzen. Das Thema soll primär "positives Denken", "Glücklichsein", "Gelassenheit", "Selbstbewusstsein sein" usw. sein. Was ich suche, sollte jedoch so wenig wie möglich esotherisch sein. Mit "Energieflüssen" und der "Allmacht des Universums" hab ich es nicht so. Und die meisten CDs gehen direkt in die Richtung. Ein Beispiel: Aus den USA gibt es 2-3 Sachen von Susan Jeffers, der Autorin von "Feel the fear and do it anyway". Leider gibt es die Sachen nur auf Englisch, was ich zwar problemlos verstehe, aber dennoch immer ein wenig "Übersetzungsarbeit" beim Hören erfordert, wenn man sich eigentlich entspannen soll. Beispiel von Susan Jeffers: Kennt jemand gute deutschsprachige Sachen? Danke im Vorraus! :) Beste Grüße Troy
  8. Hallo meine Freunde, mal wieder eine tiefsinnige Frage von mir: Ich habe damals begonnen mit Affirmationen, um meine negativen/störenden Gedanken, sowie Ängste abzubauen. Leider hatte ich damals das Akzeptieren nicht verstanden. Durch das affirmieren wollte ich sozusagen gegen meine Ängste kämpfen... Ich kam zu der Erfahrung, dass das gar nichts brachte, weil ich wie Tsukane schon erkannte, gegen mich kämpfte. Ich wollte sozusagen einen Gegenpol aufbauen, der irgendwann die Angst überwiegt. Ich erkannte, dass ich dadurch miesen Mindfuck schob.... (wahrscheinlich mein Ego, welches sich dagegen wehrte). Nun die Frage: Das Ego versucht uns zu schützen. Das macht es, in dem es uns zB Angst erfahren lässt in Situationen, wo diese uns schützte. Jedoch verbaut mir das in vielen Situationen Möglichkeiten. Falsch ist durch Affirmationen und positives Denken die Angst zu überlagern, da die Angst und Schmerz dahinter nicht heilen kann und weitere Schichten über die Angst aufgebaut werden. Jedoch verwundert es mich, dass in vielen Persönlichkeitsentwicklungs-Büchern wenig übers Annehmen steht, warum ist das so? Heißt es also, dass unser Ego bevorzugt die negativen Glaubenssätze nähren bzw. beibehalten will, weil es mich in dieser speziellen Situation schützen will? Das Ego weiß nicht, dass es mir schadet. Durch das wahre Annehmen der Angst/Gedanken usw. lasse ich sie zu, spüre sie und sag JA zu ihr. Die Angst lässt nach, weil ich ihr keine Energie mehr durch das Wehren gebe. Ich fange an zu heilen und kann sie transformieren, statt zu kämpfen. Hängt hinter der Angst ein Glaubenssatz (wahrscheinlich ja?). Reines Affirmieren um die Angst zu kontern bringt nichts, weil mein Ego merkt, dass es mache um die Angst loszuwerden. Dadurch stärke ich die Angst bzw. Mindfuck geht los, stimmt das? Ich finde mittlerweile, dass das Annehmen die Basis für alles ist. Man kann sich affimieren, Denkmuster üben usw. Jedoch bringt das alles gar nichts, bevor man sich akzeptiert. Stimmt das? Es heißt ja, man solle das Negative/Angst/neg. Glaubenssatz nicht beachten/nähren, da er sonst stärker wird. Jedoch beachte ich beim Annehmen das/die/den Negative/Angst/neg. Glaubenssatz. Hier schob sich bei mir oft der Mindfuck ein, weil es für mich widersprüchlich erschien anfangs (Wie kann es etwas nicht beachten, was ich bewusst erstmal zulassen und annehmen soll?). Ich sehe es mittlerweile wie folgt: Das "Wie" ist entscheidend! Durch das Annehmen beachte ich es zwar, aber lasse es fließen. Es verliert an Kraft. Und weil ich es bewusst Annehme, beachte ich es im selben Zug nicht mehr, weil ich nicht mehr dagegen kämpfe. Bis ich das verstanden habe sind nun zwei Jahre vergangen... Es klingt zwar paradox, aber wenn man es versteht, weiß man, dass es nicht paradox ist. Natürlich hilft das alleinige Denken nicht, man muss es auch in der Praxis anwenden. Ich probierte das gestern in einer Situation aus, wo ich wusste, dass mich Angst, miese Gedanken und ein negativer Glaubenssatz wirkt. Ich bin mit Absicht in diese Situation, um die Angst vollkommen fließen zu lassen, zu spüren, sie zu beobachten und nach kurzer Zeit verschwand sie einfach und es stellte sich ein warmes, entspanntes Gefühl ein, ohne Angst. Ich war überwältigt. Habe ich mich dadurch gestern ein Stück weit geheilt? Das heißt, wenn ich alles annehme, kann ich höchstwahrscheinlich viel einfacher und lockerer neue Denkmuster installieren, als mit er Absicht neue Denkmuster zu installieren, um alte Denkmuster zu bekämpfen?! Viele Erfahrungen, teilt ihr diese? Viele Fragen, könnt ihr mit diese beantworten? Besten Dank, ZkeL
  9. Hallo meine Freude, befasse mich seit knapp 9 Monaten intensiv mich Persönlichkeitsentwicklung. Grund: Ich arbeite beruflich mit vielen Menschen zusammen und lerne wöchentlich Neue kennen. Ich möchte mich verbessern um noch erfolgreicher zu werden und endlich mal diese verfuckten negativen Gedanken und Blockaden loszuwerden, die seit knapp 2 Monaten permanent meinen Kopf zerbröseln. Zur Zeit bin ich etwas überfordert, weil sich einige Aussagen in manchen Schatztruhen Thread widersprechen. Ich hab mittlerweile schon guten Fortschritt erlangt, aber krieg mein Hauptproblem nicht in den Griff, weil ich nicht genau weiß woher es kommt. 1. Zur Situation: An manchen Tagen gehts mir blendend, bin von mir überzeugt, mach mir keine Gedanken und bin einfach frei beim Umgang mit meinen Mitmenschen. Ich sag was ich will, fühle mich dabei auch nicht unwohl, denke positiv. ICH BIN ICH SELBST. Hab Spaß, halt komplett positiver State. Plötzlich verändert sich meine Stimmung massiv und ich bin Gefangen in meinen Gedanken... Plötzlich kriege ich keine klaren Gedanken mehr, bin mit mir beschäftigt und nicht im Außen. Dadurch konzentriere ich mich nicht mehr auf mein Gegenüber und fange an zu Blockieren, höre gar nicht richtig zu. Weiß nicht mehr was ich sagen will, fühle mich beobachtet und habe 0 Selbstvertrauen. Ich fühle mich regelrecht wie ein Gefangener meiner Gedanken. Ich selbst sitzt nur daneben und guck zu wie mein Körper und Gedanken voll automatisch gesteuert werden, und das nervt mich... Ich kann nicht genau erkennen was der Trigger ist und warum ich in diesem Moment nichts dagegen machen kann... Es ist paradox. Ich fange an mich zu verstellen ohne Ende. Sobald ich wieder alleine bin und der "Fluchtmechanismus" vorüber, ärgere ich mich darüber, dass ich nicht so war, wie ich sein wollte... Dadurch dass ich mir schon gedanklich sage "Ich ärgere mich, dass ich nicht so war" nährt diesen Glaubenssatz bereits, und die Kettenreaktion beginnt. Kann mir jemand sagen, wie das zusammenhängt? Was kann ich machen? Akzeptieren? 2. Wie nähre ich neue Glaubenssätze richtig? Zur Zeit nutzte ich Affirmationen (visuell, emotional) Muss ich mir permanent meine positiven Beliefes bewusst machen und auch bewusst so handeln? zB. "Ich bin attraktiv", diesen permanent halten, damit sich mein Filter darauf ausrichtet und diesen GS nährt? (sehr Kräfte zehrend) Ich hab das Problem, wenn ich einfach ich selbst bin, habe ich freie Gedanken, handle intuitiv richtig. Wenn ich jetzt permant nach meinen neuen Glaubenssätze handel, bin ich wieder in meinem Kopf. Kennt ihr das? Ihr seid in etwas gut, weil ich euch keine Gedanken macht. Sobald negative Emotionen hochkommen denkt ihr zuviel und seid nicht mehr gut in dem, in dem ihr eigentlich gut seid... das nervt mich auch total... 3. Sehr komplexe Frage: Negative Glaubenssätze verschwinden, wenn ich diese nicht mehr nähre, aber stärkt nicht genau diese Gedanke die negativen Glaubenssätze zu haben und aufzulösen, die negativen Glaubenssätze?^^ Danke Zkel
  10. Hey Leute , kurz und knapp : ich wollte mir einige positive Glaubenssätze aufschreiben dir ich mir wenigstens Morgens und vor dem zu Bett gehen mehrmals durchlese. Problem ist mir fällt es irgendwie schwer da überhaupt iwie vorran zu kommen. Mir fällt nicht wirklich was ein, dass ich aufschreiben soll. Wie macht / habt ihr das gemacht ? Will mir jetzt nicht iwelche blöden Sätze aufschreiben die ich in 2 Wochen wieder doof finde... Bräuchte mal ein bisschen ansporn, weil ich nicht die Glaubenssätze von anderen kopieren will. Bleibt sauber Blazze