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  1. Kapitel 1 - Quo vadis, Mr. Natural? Und da stehe ich...mitten auf der Tanzfläche. Im Charanga. Mitten in der Düsseldorfer Altstadt. Lateinamerikanische Musik a la Salsa und Reggaeton wechseln sich ab, wandern in mein Ohr und hinterlassen ein Stück mehr Lebensfreude und ein kleines Lächeln in meinem Gesicht... Und dennoch ist alles, was in mir passiert....nichts. Nichts als dieses dumpfe, unwohle Gefühl im Kopf, dass ich gerade total Matsche in der Birne bin...ich fühle mich KO, platt...gemischt wird dieses Gefühl der Lethargie nur mit dem mir zu sehr bekannten Gefühl der Angst, des sozialen Drucks....um mich herum hübsche Frauen, die Spaß am Tanzen haben...ob mit ihren Mädels, mit ihren Freunden...oder mit Kerlen, die sie frisch kennengelernt haben... Ich bin extra rausgegangen, um eben einer dieser Kerle zu sein...und doch stehe ich hier...ohne klaren Gedanken im Kopf, schon gar keine Excuses...und doch bin ich paralysiert wie nach einer Donnerwelle. Kurzum: ich bin...nach zweieinhalb Jahren (zugegebenermaßen inkonsequenten) Game wieder da, wo ich schon früher immer gewesen bin.....FUCK!!! Tach Leute Ja...das, was ihr da oben gelesen habt, war ein kleiner Auszug aus einer Clubnacht jetzt am Freitag Abend...einer meiner schlechteren Nächte...einer der Downs, die man halt in der Achterbahn des Lebens zwangsläufig irgendwo findet...und dennoch frustet der Abend mich ziemlich. Warum? Weil mir der Abend vor Augen geführt hat, wie es mit meinem Game aussieht...zweieinhalb Jahre, nachdem ich meine Reise in dieser Community angefangen habe, indem ich im Sommer 2015 die erste Frau direkt angesprochen habe...das ernüchternde Ergebnis: nicht viel weiter als am Anfang! Klar, natürlich hat sich im Laufe der letzten 2,5 Jahren meine Sicht auf die Welt, die Leute, Männer, Frauen und das, was ich erreichen KÖNNTE ziemlich hart geändert...ich bin nicht mehr das kleine Opfer, der sich von der Welt und den Leuten ungerecht behandelt fühlt und sich dem Schicksal ergibt...ich bin einer, der weiß, dass er sein eigenes Leben, sein Schicksal selbst in der Hand hält... Und ja, ich habe in der Zeit ein paar Fortschritte gemacht...allerdings nur im Form von Babysteps (denke ich zumindest, ich weiß nicht, ob jemand von außen das anders beurteilen würde)....den großen Sprung vermisse ich aber total...in einer Zeitspanne von 2,5 Jahren...womit wir schon wieder beim Thema "Das Leben selbst in der Hand haben" wären... Samstag Abend....Einkaufsstraße...im Herzen Düsseldorfs. Ich habe schon einige Sets im Laufe meiner Reise zum Natural Player gemacht...hier auf der Straße. Ich erinnere mich noch, wie ich vor nem halben Jahr eine äußerst süße, kleine Frau angesprochen habe. Sie spielt genau so gerne Videospiele wie ich, genießt gerne die Sommertage draußen...eine Woche später waren wir im Bett....der erste Lay aus dem Streetgame heraus...es funktioniert wirklich...ich weiß es aus eigener Erfahrung. Und doch stehe ich hier...nach wie vor Matsche in der Birne...der lange Abend (vor allem die damit verbundene lange Hin- und Rückreise als Pendler) und der Schlafmangel zehrt an mir...die kurzen Tage ebenfalls. Hat aber auch seine Vorteile, wenn man nicht klar denken kann...so zerbricht man sich wenigstens nicht den Kopf über Sachen wie "Was soll ich zu der sagen?" oder "Fuck, ich kann da jetzt nicht hingehen!"... Man machts einfach....zumal ich mich extra zum ersten Mal mit einem Wing verabredet habe, der vor kurzem in die Region gezogen ist. Er behauptete von sich, dass er Game hat..dass er in seiner alten Heimat einer der besten PUAs gewesen ist....ein paar Sets später musste ich (zum Glück) feststellen: DA ist was Wahres dran! Wenn ich schon sehe, wie die Mädels teilweise geflasht vor ihn stehen bleiben, wenn er sie direkt stoppt und dann anfängt, das Set zu öffnen....fast alle Sets wirkten auf mich echt solide. Es ist eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis eine anbeißt. Nennen wir ihn einfach Apple. Weil er sich in jedem Set selber aufnimmt. Dabei meinte er auch zu mir: "Nimm am besten die Apple-Kopfhörer. Dann zahlst du einmal 40 Euro und hast länger was davon. Die Samsung-Scheißteile kannst du schon nach einer Woche in die Tonne treten." Gut, bei mir hielten sie zwei Jahre, aber das war Nebensache. "Määh...meine Quote ist echt schlecht heute...noch keine Nummer!", sagte Apple. Während ich mir nur dachte...die Probleme hätte ich gerne. Ich bin so eingerostet nach meiner Auszeit und so neben der Spur, dass bei mir GAR NICHTS ging...ich hab ausnahmslos jedes Set verbrannt, ich könnte Wälder roden. Und wenn ich mir vor Augen führe, wie unsicher ich auftrete, wundere ich mich auch nicht, warum. "Hier, mach die auf", sagte Apple und schmiss mich in einem Set auf der Königsallee...hübsche Frau, dacht ich mir und öffne sie direkt...und fliege...mal wieder. Instant-Flugstunde! Man könnte Spiegeleier auf meinem Gesicht braten. "Du wirkst total needy. Du hälst deinen Körper wie so n Specht. Und deine Tonlage ist auch total needy...du strahslt das einfach aus!". Ich bin froh, endlich mal wieder einen Wing an meiner Seite zu haben, der auch ehrlich und direkt Feedback gibt, was bei mir (in dem Fall eher gar nicht) läuft. Etwas, was ich in den letzten Monaten völlig vermisst habe....und trotzdem frage ich mich gerade. Drehe ich mich, nach zweieinhalb Jahren, einfach nur im Kreis? Wer war ich? Bevor ich im Sommer 2015 das erste Mal Streetgame betrieben (und damit meine "Reise" begonnen) habe, war ich der klassische Bilderbuch-AFC. NiceGuy-Fallstudie. In der Schule war ich der social outcast. Nicht, weil ich komisch oder anders war...sondern weil ich mich in der Schule mit den falschen Leuten zerstritten habe...plötzlich war ich nicht mehr Teil der Klassengemeinschaft. Was das im Teenager-Alter anrichten kann, wenn man sonst keine Freunde und außer Videospiele auch keine Hobbies hat, anrichten kann....tja, könnt ihr euch denken. Needless to say war ich mega happy, als ich endlich mit dem Studium anfangen konnte. Ich konnte wieder bei Null starten und hab viele neue Leute kennen gelernt, mit denen ich nach wie vor rumhänge...allen vorran mein bester Kumpel, den ich definitiv als Natural sehe...wenn er nicht in einer langjährigen Beziehung wäre Auch wenn ich endlich mal ein paar kleinere Freundekreise hatte (mal lockerer, mal enger) und mich in meiner Fakultät fast jeder kannte...bis zum allerersten Lay (ja sogar den ersten Kuss) dauerte es, bis ich fast 25(!!!) war. Vor meiner "PU-Karriere" hatte ich nur zwei One-Night-Stands...bei beiden waren wir ziemlich besoffski...nothing to brag about! Genau zu der Zeit hat ich meine Oneitis gar nicht an Männer interessiert....bis ihre Mädels bei ihrem Geburtstag sie dazu überredet haben, sich bei Lovoo anzumelden. Eine Woche später war sie in einer Beziehung...natürlich nicht mit mir. DAS war der Punkt, wo ich gesagt habe: ES REICHT! Falls ihr aus NRW kommt, werdet ihr mit Sicherheit Domian kennen...der Late-Night-Talk-Radio-Moderator. Legendary Man hier bei uns. Einige Monate zuvor hat tatsächlich ein PUA bei ihn angerufen und erzählt, was er so macht und was PickUp überhaupt ist....das war der Moment, wo ich zum ersten Mal davon gehört habe (zuerst dachte ich, ein Pick-Up-Artist motzt krasse Pick-Up-Trucks auf, lol). Aber je mehr er erzählt hat, desto mehr dachte ich, mittem im Leben komplett ohne Frauen: Scheiße, Mann...man kann doch tatsächlich Frauen klären...irgendwie geht das. Es ist nicht so, dass man es entweder hat oder nicht..es geht!! Ich glaub, ihr kennt das Gefühl der Erleuchtung...zumindest wenn ihr auch angefangen habt, weil bei euch frauentechnisch GAR NICHTS ging Jetzt, wo ich (mal wieder) bei einer Frau den kürzeren gezogen habe, dachte ich mir: Fuck it!! Jetzt nehme ICH es in die Hand! Wer bin ich? Ich bin 28 und studiere Informatik in Düsseldorf. Ich bin auf dem besten Weg dahin, meinen Bachelor im kommendem Sommer fertig zu machen...ja, ich bin Langzeitstudent..und ja, ich hab gerade am Anfang viiiiiiieeeel zu viel gechillt. Seit ich mit Pickup aber angefangen habe, bin ich aber zu dem Schluss gekommen, dass ich nach vorne schauen muss, wenn ich mir ein geiles Leben aufbauen möchte. Schließlich wohne ich noch eine Stunde von Düsseldorf entfernt. Da Düsseldorf aber die Stadt ist, die für mich am besten erreichbar ist (vergisst Duisburg, Jungs...da geht nix!), muss ich dann halt jedes Mal wegen der Uni, wegen Parties, wegen Freunde oder wegen dem Game ne Stunde hin und wieder ne Stunde zurück fahren....optimal ist was anderes....deswegen spare ich gerade für zwei Sachen: ne eigene Butze und Reisen. Geht nur mit nem studentichen Gehalt ohne BaFöG und Kindergeld nicht wirklich; deswegen hoffentlich bald der Abschluss. Mehr muss ich jetzt nicht sofort über mich los werden, kann auch bei Nachfrage oder Gelegenheit näher auf mich eingehen...meine Sticking Points finde ich aber dennoch wichtig zu erwähnen: -viiiiieeel zu unsicher (nach wie vor werde ich schnell nervös, wenn ich mir die "Zustimmung" von meinem Gegenüber nicht sicher sein kann) -zu unspontan (ich würde gerne mehr krassen Shit oder spontane Abenteuer erleben, mache es mir dann aber doch lieber nur in ausgetretenen Pfaden zu gerne gemütlich) -Eye Contact!!! -mehr Kino (gilt generell und nicht nur bei Frauen) -weniger "verstecken spielen", mehr zu sich selber und seiner Meinung stehen -mehr Ehrgeiz und Selbstdisziplin (ich muss jetzt nicht der nächste Workaholic werden, aber wenn ich schon Projekte wie Tanzkurse, Pokern, Studium oder halt Game in Angriff nehme, sollte ich die Sachen auch konsequenter durchziehen...noch sumpfe ich zu viel rum oder fange mit was anderem an --> Prioritäten setzen?) Was will ich hier mit meinem Blog? Auf jeden Fall will ich mit diesem Blog eines bewirken: Selbstreflexion! Allein die Tatsache, dass ich hier aufschreibe, was mich bei meinem Game bewegt und beschäftigt hat, was lief und was nicht...das alles schon aufzuschreiben, zwingt mich dazu, mich damit auseinander zu setzen und zu reflektieren...etwas, was ich nach meine Sessions gerne mal verdrängt habe. Das kann ich zwar auch alles für mich machen...aber ich poste es HIER rein, weil das für mich eine Art von Commitment ist. Wenn ihr schon erwartet, wie es mit meinem Game, mit meinem Weg weiter geht und es umbedingt lesen wollt, bin ich ja schon fast dazu gezwungen, a) nach draußen ins Feld zu gehen und b) dann auch zu reflektieren. Natürlich erhoffe ich mir auch Feedback von den erfahreneren unter euch. Natürlich ist das hier nur Ferndiagnose, aber wenn ihr schon sehen könnt, wo ich in einer Sackgasse gerate oder wo ich krasse Fehler mache, bin ich offen für ehrliche und direkte Kritik. Natürlich dürft ihr auch sagen, was gut läuft! Falls ihr Bock habt, euch mit mir zusammen zu schließen und mit mir zu gamen...für Wingmen bin ich auf jeden Fall offen....hauptsächlich in NRW (speziell D-City), aber vielleicht habe ich auch mal einen guten Grund und eine gute Reisekasse, um mal andere Orte (und Frauen) zu sehen....let's rock this shit together!! Und nicht zu guter Letzt will ich euch inspirieren und unterhalten. Der beste Blog bringt auch mit allen möglichen Lays und kranken Stories nichts, wenn ihr beim lesen ins Suppenkoma fällt oder nichts mitnehmen könnt. Wenn ihr merkt: Shit digger, der Junge hat mal echt was geiles gezogen...das motiviert mich gerade meeega!! oder wenn ihr sogar was lernen konntet, dann ist es doch episch für uns alle oder Wo will ich hin? In meinem Fall gilt tatsächlich: nomen est omen. Ich will ein natürlicher, cooler Typ sein. Ich schätze meine Unabhängigkeit sehr und bin deswegen gerne kein fixer Teil einer Clique...und an feste Bezieheungen bin ich erst später interessiert, wenn Kinder und die richtige Frau für mich wichtig wird. Aber ich will mich zu einem Mann entwickeln, der gerne auf Parties und in Freundeskreisen gesehen und eingeladen wird, mit dem man eine gute Zeit haben kann, Abenteuer erleben kann und auch problemlos das Kind im Manne (oder Frau) rauslassen kann. Ich will meinen eigenen Freundeskreis um mich herum aufbauen können; einer, der nicht nur aus Männern, sondern auch aus Frauen besteht...aus Leuten, die Spaß im Leben haben, aber mich auch weiter bringen. Ich will ein sozialer Typ sein...einer, der keine Probleme hat, mit fremden Leuten zu connecten. Ich will mein Leben in Gesellschaft genießen können, ohne mir den Kopf zu zerbrechen, ob ich gut genug bin oder was andere Leute von mir denken könnten. Einer, der sich in social getherings pudelwohl fühlt und dort auch gern gesehen ist. Einer, der einfach sein Leben genießt. Und natürlich will ich der Typ sein, den Frauen attraktiv finden...einer, der kein Problem damit hat, mit Frauen jederzeit zu flirten und zu schlafen...einer, der nicht nur als soziales Wesen, sondern auch als MANN ein erfülltes Leben hat. Deswegen hab ich mich "TheNextNatural" genannt und das ist mein Weg. Quo vadis, Mr. Natural? Auf jeden Fall in ein verdammt geiles Leben!! Peace, Leute
  2. Habe es einige zeit mal beobachtet und zu der recht hilfreichen erkenntnis gekommen, dass ich einen relativ geringen sexdrive habe. Ich will das nicht als ausrede nutzten für mangelnde überwindung der Ansprechängste, denn ich approache schon, nur nicht so häufig, wie ich es gerne hätte. Aber wenn ich es tue, dann sind es entweder sehr einfache sets, meist warm approaches, oder halt sehr heiße frauen, wo mein hirn komplett abschaltet und in dauerschleife "will nehmen" abspult, halt da setzt dann geilheit die nötige motivation. Wenn keiner dieser fälle eintritt, fällt es mir sehr schwer und es fühlt sich für mich einfach unnatürlich an, die dame, die ich wahrscheinlich doch schon ganz gern ausziehen würde, anzusprechen. Da klappts anscheinend mit der kosten/nutzten-rechnung nicht. Es ist schwer zu sagen, ob mir der sex, den ich momentan bekomme, ausreicht, das variiert von tag zu tag. Auf jeden fall will ich öfter approachen und werde aktiver werden. Ich hab jetzt mal mit nofap angefangen, bisher noch kein großartigen effekt (wie auch nach 3 tagen), jedenfalls im bezug auf meine libido. Ich werde aber aktiver. Was das gefühl von geilheit angeht, tritt es momentan meist nur abends/nachts ein (werde es mal im nightgame testen), liegt aber auch manchmal nur daran, dass ich beim einschlafen meinen nachbarn beim poppen zuhören darf und dann am liebsten mit einsteigen würde. Die jahreszeit spielt natürlich auch ne gewisse rolle, aber ich hab nicht wirklich lust, im winter däumchen zu drehen. Eskalation klappt wunderbar, das wort friendzone ist fremdwort, kallibrierung wird immer besser. Jetzt stellt sich mir nur die frage, wenn ich mich dazu "zwinge", diese sets zu machen und dann auch erfolgreich bin, wird dann auch meine geilheit davon beeinflusst, meine reaktion auf eben jene frauen? Und es sind natürlich auch andere tipps willkommen.
  3. Ich habe mich am Montag von meiner Freundin getrennt, die mich erfolgreich betaisiert hat und mich scheiße behandelt hat. Seitdem habe ich sehr viel über mich selbst nachgedacht: Wer bin ich? Was will ich? Wo will ich hin? Vor allem, wie konnte es soweit kommen, dass ich mich so von ihr abhängig gemacht habe. Wie konnte es sein, dass ich mich so habe behandeln lassen. Ich habe durch die Trennung erkannt, dass ich sie ins Zentrum meines Lebens gestellt habe und wie ungesund dies ist. Ich kam zu dem Entschluss, dass ich dies ändern will! Deswegen hier der Bericht. Ich habe dies aus 3 Gründen runter geschrieben: So dass ich mich selbst reflektiere So dass ich meine Verbesserungsmaßnahmen festhalte So dass ich (hoffentlich) von euch Input kriege, wie ich an mir selbst arbeiten kann. Warum will ich mich ändern Ich will mich ändern um ein besserer Mensch zu werden und um ein besseres Verhältnis zu mir selbst zu entwickeln. Ich tue diese Entwicklung für mich selber. (Vielleicht 3% um meine Ex wieder zu kriegen. Ich weiß dass dies nicht die richtige Einstellung ist, aber ich habe mich am Montag von ihr getrennt. Heißt noch darf ich da irrational sein.) Wenn ich irgendwo hingehe möchte ich nicht leichte Zweifel haben „was mache ich hier“ etc. Ich möchte mich wohler fühlen in meiner Haut. Für Mich (korrigiert mich wenn ich falsch liege) ist dies der zentrale Bestandteil von Pick Up. Kongruent zu sein und Selbstbewusstsein sind die Säulen von Attraction. Aber ich will ich mich vorrangig für mich selbst ändern und nicht weil ich lays haben will. Zu mir: Ich bin 26 und habe 2 Schwestern mit denen ich mich gut verstehe. Meine Eltern sind zusammen und allgemein hatte ich eine sehr schöne Kindheit. Bis zu meinem 18. Lebensjahr habe ich insgesamt in 4 verschiedenen Städten gelebt. Ich glaube, dass mich dies auch sehr geprägt hat, dass ich immer wieder aus dem Freundeskreis entrissen wurde und mich neu integrieren musste und Angst hatte nie 100% akzeptiert zu sein. Ich hatte auch Angst mich zu öffnen und mich emotional angreifbar zu machen. Allerdings, ich bin 26 Jahre alt und dies soll keine Ausrede oder Legitimation für mein aktuelles Verhalten sein. Ich habe meinen Bachelor und Master in Regelstudienzeit abgeschlossen. War 2Mal im Ausland im Rahmen meines Studiums und arbeite jetzt seit 9 Monaten in einer neuen Stadt. Mein Lebensziel ist folgendes: ich will ein glückliches erfolgreiches Leben führen. Dabei heißt erfolgreich für mich oberes mittleres Management, so dass ich mir über Geld keine Gedanken machen muss. Dies werde ich schaffen, da bin ich positiv. Glücklich heißt Frau, Kinder, Freunde. Wenig emotionaler Stress und dass Gefühl, dass Leute für mich da sind. Nicht weil ich es brauche, aber weil ich es so aus meinem Elternhaus mitbekommen habe und es will. Beziehung zu mir selbst Ich bin selbstbewusst und weiß, dass ich gut bin. Ich bin mir noch nicht sicher, wie gut mein Selbstwertgefühl ist, da muss ich noch mehr reflektieren. Tendenz ist eher negativ. Ich bin sehr hart zu mir selber, vielleicht zu hart. Bspw. Ich bin nicht stolz auf meine eigenen Erfolge oder ich erkenne nicht an, was ich alles erreicht habe. Ich denke mir eher, hätte ich XY getan wäre es noch besser gewesen. Dabei weiß ich schon, dass bestimmte Dinge für die ich viel getan habe, um sie zu erreichen, beeindruckend sind. Für mich ist es „normal“, dass ich das geschafft habe, weil ich das von mir erwarte. Zudem habe ich das „Problem“, dass ich mich immer mit den besten vergleichen, die ich kenne. Bsp.: Dies ist keine besonders positive Lebenseinstellung. Die Härte zu mir selbst erstreckt sich auch in weitere Bereiche: Bis gestern habe ich mir immer vorgeworfen, dass ich wenig konsequent durchgezogen habe. Durch Reflektion und Gespräche habe ich gestern erkannt, dass ich zwar nichts 100% vollkommen durchgezogen habe. Ich aber in verschiedenen Bereichen doch sehr vertraut bin. Außerdem wenn man irgendwas wirklich menschenmöglich 100% tut, dann ist man auch kein wirklich ausgeglichener Mensch mehr. Wenn Leute in meinem Umfeld reden, habe ich die Sorge, dass sie über mich reden. Ich habe nie Feste bspw. Geburtstagsparties organisiert, weil ich nicht im Mittelpunkt stehen wollte. Ich hatte zum Beispiel immer „Angst“ meine Exfreundinnen Bekannten von mir vorzustellen in der Sorge, dass meine Exfreundinnen merkt, dass ich in meinem sozialen Umfeld nicht so 100% integriert bin. Dies obwohl es einfach nicht stimmt. Im Rahmen meiner Trennung habe ich wirklich gemerkt, wie viele Personen für mich da sind und auch was für mich machen wollen. Pick up Ich bin früher nicht auf Parties gegangen, weil ich immer Angst hatte (zu unrecht) ausgegrenzt zu sein und es nicht ertragen konnte vllt. Mal 5 Minuten mit niemandem zu reden. Ich bin schon sehr lange mit der PickUp Szene vertraut. Ich habe eher immer Tricks und Tipps aus dem PU angewendet, als Pick Up wirklich zu Leben oder das Mindset gerade des Inner Games zu übernehmen. Heißt, ich habe mir durchgelesen, wie man bspw. Rapport aufbaut oder C&F angewendet aber es nicht verinnerlicht. Dies obwohl ich schon seit knapp 10 Jahren in Mitglied dieses Forums bin. Ich glaube eines der Hauptprobleme war, dass ich lange keinen Erfolg hatte und deswegen ein positives Anreizsystem gefehlt hat. Außerdem auch wieder der Aspekt, dass ich Angst hatte mich zu öffnen. Außerdem habe ich nie an meinem Inner Game gearbeitet. Dennoch wurde mir mehr als einmal über die Jahre gesagt, dass in den Momenten, in denen ich losgelassen und einfach nur agiert habe, ich wie ein Natural rüber komme. Maßnahmen: Ich bin oder war ein Mensch, der immer sehr in Gedanken vertieft war. So habe ich immer sehr viele Hörbücher gehört und mich damit abgelenkt. Außerdem habe ich mich häufig in Gedanken mit Themen beschäftigt, die mir emotional geschadet haben. Es gibt ja „sinnvolle“ Tagträume und Nachdenken und weniger sinnvolle. Aber wenn ich mir zum 10. Mal vorstelle, wie das Treffen (was in den Sternen steht) mit meiner Ex ausmale, ist dies nicht hilfreich. Oder fast noch schlimmer ich war knapp ein Jahr in ein Mädchen verliebt, die ich insgesamt vllt. 20 Mal gesehen habe. Ich war schon immer jemand, der ein relativ schlechtes Kurzzeitgedächtnis hatte oder bspw. auch mal ab und zu in den falschen Zug einsteigt. So war ich diese Woche so in Gedanken versunken, dass ich auf dem Weg zur Arbeit 2 Mal in die falsche Ubahn gestiegen bin. Deswegen will ich aktiv „Mindfulness“ lernen und mehr das hier und jetzt wahrnehmen. Ich versuche aktiv meinen Kopf frei zu räumen. Es ist zwar nicht gut, Dinge zu unterdrücken, aber im eigenen Saft zu schmoren und sich selbst fertig zu machen auch nicht. Mir ist auch aufgefallen, dass ich zum Teil bewusst gezappelt habe damit mein Gehirn nicht runter fährt. Dies will ich ändern Ich habe versucht die letzten 2 Tage bewusst Mindful zu leben. Mir sind so viele kleine Dinge in meinem Leben aufgefallen - meistens nur Kleinigkeiten, trotzdem haben sie meinen Tag bereichert und schöner gemacht. Ich will die nächste Woche bewusst Mindfulness üben, bevor ich mich anderen Prinzipien verschreibe. Zudem habe ich noch die Möglichkeit eine Woche länger von meiner Ex Abstand zu nehmen. Ich will wirklich nicht, dass ich innerlich meine Veränderung mit ihr verknüpfe. Ansonsten habe ich mir Glaubenssätze überlegt an denen ich mein Leben ausrichten will: Mein Motto ist: Strive to improve Es ist in Ordnung, dass ich nicht perfekt bin, weil ich mich verbessern werde. Ich verdiene es von mir und anderen gut und mit Respekt behandelt zu werden. Ich genieße den Moment. Zudem habe ich folgende Regeln mir selbst gestellt: 1. Wenn mich etwas stört, spreche ich es an. 2. Ich werde meine Zeit nicht verschwenden. 3. Ich werde genauer werden. 4. Ich werde mehr auf meinen Instinkt hören 5. Ich werde freundlicher und offener zu den Menschen in meinem Umfeld werden. 6. Ich werde im jetzt leben und „Mindful“ werden. 7. Ich werde mich Herausforderungen stellen. 8. Ich werde meine Körperhaltung verbessern. 9. Ich werde positiver mit mir reden. Diese Glaubenssätze und Regeln will ich jeden Sonntag einmal handschriftlich abschreiben um sie zu verinnerlichen. Ich glaube, dass für mich besonders 1 und 2 wichtig sind. Zudem mache ich jeden Tag Sport, u.a. 60 Liegestützen (seit einem Monat schon). Ich will jeden Tag 10 Minuten meditieren und Mindfulness zu trainieren. Ich denke darüber nach ein Inner Game/ Emotionen Tagebuch zu führen. Wo ich jeden Tag mindestens eine Sache reinschreibe, die ich gut getan habe. Aber auch Dinge die mich belasten: warum belasten diese mich und diese dann aber positiv reframe (nod at Shibiku) Ich glaube, dass einer der Gründe warum ich so needy bei meiner Ex war, weil ich keinen richtigen Socal Circle mir hier in der neuen Stadt aufgebaut hatte. Dies will ich ändern. Das Problem war dabei nicht, dass ich es nicht geschafft hätte was aufzubauen, sondern dass ich es nicht getan/versucht habe. Zum Beispiel hat mich gerade ein Kumpel angerufen, dass er sich freut, dass wir uns nächste Woche wiedersehen. Ansonsten will ich ab nächster Woche folgende Bücher in der Reihenfolge durcharbeiten: No more Mister nice guy 6 Pillars of Self Esteem How to talk to anyone Dabei meine ich mich durcharbeiten nicht, dass ich sie so schnell lesen will wie möglich. Sondern dass ich sie verinnerlichen will. Was könnt ihr mir empfehlen, damit ich mich weiterentwickeln kann? Ich habe jetzt jede Menge gute Vorsätze, aber mir fehlt irgendwie die Roadmap oder die Guideline. Wie ändere ich bspw., dass ich nicht mehr das Gefühl habe, dass alle über mich reden? Wie werde ich mehr auf mich selbst fixiert?
  4. Hallo liebe PU-Community, habe mal ein bisschen im Internet recherchiert wie die Allgemeine Meinung zu PUA-Technicken und der Kunst an sich ist.. und mir fiel direkt auf das PU meißt sehr schlecht angesehen wird, teils aufgrund übertriebener Veränderung des Charakters des PUA's um Frauen zu verführen, manchmal anhand von Zielen die sich so mancher PUA steckt („first day lay“, e.c.) und auch aufgrund von Stereotypisierung von Frauen u.s.w. es scheint viele Dinge zu geben die PU für Frauen negativ wirken lassen. Ich habe ein wenig nachgedacht und überlegt in wie weit die Kritiker von PU recht haben und wie man diese Kritik nutzen kann um sein eigenes verhalten sozialer bzw. natürlicher werden zu lassen um von den meißt beschriebenen Negativextremen weg zu kommen hin zu einem ausgeglichenen, respektvollem und Verhalten mit Frauen. Was sind eure Gedanken und Tipps hierzu?