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  1. Hallo Community Ich bin 24 Jahre alt und habe vor paar Wochen eine interessante Frau kennengelernt (25 Jahre alt), wir hatten bereits ein Date, es lief ganz gut, es kam zum Küssen. Letztes Wochenende hat sie mir geschrieben ob ich Lust auf Sex habe. Dann haben wir ausgemacht das wir noch etwas in die Stadt trinken gehen, das ganze war eher spontan ich konnte erst nach 2h dort sein weil ich noch Freunde zu Besuch hatte. Sie ging währenddessen mit ihren Mädels auf paar Schnapsrunden und war am Nachmittag schon auf einer Geburtstagsfeier. Als ich da ankam, war sie wie erwartet ziemlich betrunken eher schon so betrunken das sie nicht mehr Handlungsfähig war. Also hatte sie da bevor sie mich sah mit einem anderen Typen rumgeschmust und dann als sie mich sah mit der Sache sofort aufgehört, man konnte es ihr ansehen das es ihr peinlich war. Dann ging ich mit ihr und ihren Freundinnen was trinken, sie hat da wild rumgetoppt wie ein Kleinkind, ist auf ein Straßenschild geklettert etc.. danach ging es noch zu einer Freundin von ihr um weiter zu trinken. Sie schlief dann da total fertig auf der Couch ein. Ich ging dann irgendwann alleine nach Hause. Jetzt ist ihr das total peinlich das sie sich da so verhalten hat bzw. ich sie in dem Zustand sah. Wie würdet ihr, ihr klar machen dass das einem ziemlich egal ist, da man doch selber auch mindestens in einer solchen Absturz Situation war 😉 und man wieder ins Spiel kommt und einfach weiter machen kann?
  2. pacos

    10-Jahre LTR; Bilanz

    1. Dein Alter: 33 2. Ihr Alter: 31 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 10 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 10h (circa 2-3 Wochen) 6. Qualität/Häufigkeit Sex: 1-4x pro Monat 7. Gemeinsame Wohnung? Ja 8. Beschreibung IST-Zustand: Fast 10 Jahre ein Paar, im Studium kennengelernt. Beide Akademiker, beide Führungskraft, beide Karriereorientiert. Seit 5 Jahren in einer Wohnung zusammen, Hausbau bereits projektiert, nicht verheiratet, keine Kinder. Ich hatte immer den Lead, bin es gewohnt voran zu gehen, sportlicher Typ (hab ich etwas schleifen lassen; aber nicht aus dem Ruder laufen lassen), habe interessante vorzeigbare Freizeitbeschäftigungen und Hobbys. 9. Fragen an die Community Steinigt mich, aber nach für mich seltsamen Verhalten mit verstecken von Handy usw, habe ich die Nachrichten auf genau diesem gelesen. WhatsApp mit Arbeitskollege etwa 20 Jahre älter enthielt dann Kosenamen, KüssendeSmileys, viele Herzen und wie toll das gemeinsame Abendessen war. Ich Sie darauf angesprochen. Sie: Ist ein Freund quasi wie eine Kollegin blabla lief nichts blabla. Hat alles nichts zu bedeuten blabla Ich habe das akzeptiert, weil ich es auch irgendwie glaube oder glauben möchte. Seit dem bekomme ich das ganze aber irgendwie nicht mehr auf den Boden: Handy wird ganztags gehütet wie ein Schatz, meine Reizschwelle und Vertrauensbasis ist irgendwie im Eimer. Situation jetzt: Nach dem letzten Fetzerei, weil ich nun wieder mitbekommen hatte, dass Sie sich wieder mit dem Herrn aktiv treffen will mit Herzchen und KüssendenSmileys, hat Sie mir offenbart ich soll mir Gedanken machen wie es bei uns weiter gehen soll. Ich denke Attraction könnte ein Thema sein? Habt jemand die Situation schon durch? Wie habt Ihr reagiert? Thema InnerGame: Emotionale Freiheit, ist das überhaupt möglich? Wie komme ich da weiter, außer coole Hobbys, starker Körper und guter Job? Danke & Grüße pacos
  3. Hallo zusammen, ich hoffe, ich bin hier richtig. Sonst bitte verschieben. Nach einer hochtoxischen Beziehung, die wohl die bis dato krasseste Erfahrung (beziehungstechnisch) für mich war, befinde ich mich aktuell in der Regenerationsphase. Erst einmal muss ich an dieser Stelle danke sagen. Was hier an content geliefert wird und wie einem hier weitergeholfen wird (auch wenn es manchmal ziemlich „direkt“ sein kann) ist wirklich Gold wert. Leider habe ich viele Ratschläge nicht befolgt und bin mit Scheuklappen vor den Augen ins offene Messer gelaufen und bin böse auf die Schnauze gefallen. Aber wie heißt es so schön: lernen durch Schmerz. Kurze Hintergrundinfo: ca. 3 Monate „Beziehung“ mit einer Frau, die nicht zu mir passte. An der Beziehung festgehalten, da ich sie in einer Zeit kennenlernte, in der mein Selbstwert aufgrund einiger privater Umstände/Erfahrungen praktisch auf 0 war. Die Dame war dann nicht die Kirsche auf der Sahnetorte, sondern quasi die komplette Bäckerei. Sie schaffte es in der Anfangszeit, meine Stimmung von -100 auf +100 zu heben. Verbrachte ich Zeit mit ihr, ging es mir gut. War sie weg und meldete sich nicht, ging es mir schlecht. Folge: Needyness, Abhängigkeit, Eifersucht = 100%. Hinzu kam Kontrollzwang. Ich erkannte mich selbst nicht wieder. Bereits heute schäme ich mich hochgradig für mein Verhalten in der damaligen Zeit (Beziehungsdauer Dezember 2019 – März 2020). In diesen knapp 3 Monaten wurde die Beziehung insgesamt 3 x beendet. Erste Trennung nach zwei Monaten durch mich, taggleich wieder zusammengekommen, dann 6 Tage später Trennung durch sie, eine Woche später wieder zusammengekommen, ich trennte mich dann keine zwei Wochen später erneut und bereute es trotzdem. Die Beziehung war geprägt von extremen Höhen und Tiefen. Ich bin ihr dann sage und schreibe zwei Monate extrem hinterhergelaufen, dann einen Monat Kontaktsperre, um dann einen letzten Angriff/Ex-Back-Versuch zu starten (Mitte Juni), der so krass fehlgeschlagen ist, dass es bei mir im Kopf endlich „klick“ gemacht hat und ich das Ende der Beziehung akzeptierte und auch keine Hoffnung mehr da war. Leider machte mir meine Ex in den zwei Monaten nach der Trennung so viel Hoffnung, dass ich es bis Mitte Juni nicht geschafft hatte, mit der Beziehung abzuschließen, loszulassen und die Trennung zu akzeptieren. So, aktueller Stand ist der, dass ich aus dem Loch, in das ich gefallen bin, herausgekrochen bin und wieder auf den Beinen stehe, aber der Schmutz noch nicht abgeklopft ist. Ich habe es während der Beziehung nicht geschafft, an meinem Selbstwert zu arbeiten, sondern habe mich für die Frau extrem verbogen, stand nicht hinter meinen Werten/Prinzipien und habe Handlungen ihrerseits akzeptiert, die eigentlich in meiner Welt nicht zulässig sind. Dieser Umstand, in Verbindung mit dem Hinterherlaufen, hat meinen Selbstwert quasi pulverisiert und ich bin jetzt dabei, den wieder aufzubauen. So, das erstmal als Hintergrundinfo. Was habe ich seit dem letzten Ex-Back Versuch Mitte Juni getan: - - 100% Kontaktsperre (kein Stalking auf Social Media, bei FB gelöscht, bei Instagram entfolgt, Handynummer gelöscht, keine Kontaktaufnahme meinerseits möglich) - - Keinerlei Kontakt zu anderen Frauen (FTOW scheint bei mir nicht zu funktionieren, ich traf mich bereits Mitte Mai mit einer Frau, mit der auch was lief, die Treffen haben mir aber nicht gutgetan, eher das Gegenteil, ich habe mich danach beschissener gefühlt und wollte meine Ex noch mehr zurück. Ich habe diesen Kontakt auch abgebrochen, seitdem gönne ich mir erst einmal eine frauenfreie Zeit) - - Diverse Bücher gelesen. „The Rationale Male“, „How to be an asshole that beatiful women love“ und aktuell lese ich „die 6 Säulen des Selbstwertgefühls“. Auf der Liste stehen dann noch „Lob des Sexismus“ und „Nie mehr Mr. Nice Guy“. - - Freizeit fülle ich ziemlich genau mit 50% aus Sport (fast täglich Fitnessstudio und regelmäßig MTB-Touren) und 50% investiere ich in meinen sehr gut ausgebauten Social Circle. - - Ich habe viel Zeit in die Reflektion der Beziehung gesteckt. Während ich alle Fehler erst bei mir suchte, bin ich mittlerweile schlauer. Klar, ich weiß, welches gravierende Fehlverhalten ich an den Tag gelegt habe (Bedürftigkeit, Kontrolle, Eifersucht), aber ich weiß auch, warum es zu diesem Verhalten kam, worin die Ursachen liegen (fehlender Selbstwert) und woran ich arbeiten muss. Die Baustellen kenne ich also und ich arbeite aktiv daran. So, nun aber zu meinem Problem/Frage: Ich habe die Trennung akzeptiert, ich versuche loszulassen, allerdings habe ich noch nicht final abgeschlossen. Ich stelle mir regelmäßig selbst die Frage: „würdest du sie zurücknehmen, wenn sie jetzt heulend vor deiner Tür stehen würde“ und ich beantworte diese Frage ehrlich. Bis vor kurzem musste ich durchgehend mit „ja“ antworten. Letzte Woche das erste Mal mit „nein“. Allerdings habe ich ein großes Problem, was mich tierisch nervt: ich denke nach wie vor fast pausenlos an sie. Sie ist das erste, an das ich denke, wenn ich morgens aufwache und das letzte, an das ich denke, bevor ich einschlafe. Es ist mittlerweile nicht mehr so schlimm, dass mich die Gedanken verletzten oder weh tun, aber sie sind präsent. Gelegentlich habe ich auch Downphasen, in denen ich sie wirklich stark vermisse. Klar, wenn ich arbeite oder mich auf was Anderes konzentriere, verschwindet sie aus den Gedanken, aber im „Leerlauf“ ist sie direkt wieder da. Hauptsächlich die gleichen Gedankenspiralen. Gedanken an die schöne Kennenlernzeit, aber auch an die negativen Erfahrungen/Zeiten. Ich male mir dann alternative Wege aus, wie ich in manchen Situationen gerne anders gehandelt hätte, hätte ich damals schon das Wissen von heute (dank dem Forum hier) gehabt. Natürlich laufen diese Gedanken in eine Sackgasse, da ich in der Vergangenheit denke und diese ja nicht umschreiben kann. Ich versuche diese Gedanken mit diversen Methoden zu durchbrechen/abzustellen. Allen voran die „STOPP-Methode“. Ich denke also an ein Stoppschild, wenn sie in meinen Gedanken aufkreuzt, hält aber nie so lange an wie gewünscht. An andere Sachen zu denken, hilft auch nur kurzfristig. Daher meine Frage, wie ich endlich – neben der Kontaktsperre – die „Gedankensperre“ erfolgreich durchziehen kann. Ich will nicht mehr ständig an sie denken! Es nervt mich tierisch, es blockiert mich, da ich mittlerweile doch den Drang verspüre, neue Frauen kennenzulernen, aber solange sie in meinen Gedanken herumschwirrt, will ich das eigentlich nicht machen, da ich die Befürchtung habe, wieder emotional zurückgeworfen zu werden und mich nicht auf die neue Frau einlassen zu können. Zudem mache ich mir ernsthaft Sorgen, ob das normal ist, dass ich so oft an sie denken MUSS. Schließlich ist die eigentliche Trennung fast 4 (!) Monate her, Kontaktabbruch meinerseits erfolgte Mitte Mai, diesen lächerlichen Ex-Back-Versuch Mitte Juni klammere ich jetzt mal aus. Ich kann doch nicht so lange an einer so kurzen Beziehung zu knabbern haben, man kann es ja eigentlich nicht mal Beziehung nennen, wir haben es ja nicht einmal über die Kennenlernphase geschafft. Ist ein langer Text geworden, sorry, aber ich wollte so viele Infos wie möglich liefern, damit mir hoffentlich gute Ratschläge gegeben werden können. Ich danke euch im Voraus! Beste Grüße
  4. Hallo Zusammen, ich bin ganz neu hier im Forum und bin sehr gespannt, wie ihr dies aktuell handhabt. Folgender Fall, ich bin seit ca. 3 Wochen aus einer langen Beziehung raus. Ersten 7-10 Tag mies drauf usw.. aber nun habe ich Bock raus zu gehen und wieder nette Mädels kennen zu lernen. War auch schon in der City und habe mir alles einmal angesehen. Was mich stört ist, dass man in fast jedem Laden (es gibt noch Ausnahmen) eine Maske tragen muss während man nicht an seinem Platz ist. Ich kam bisher nur mit Mädels in Kontakt, wenn ich Sie vor dem Laden angesprochen hatte (zB danach zusammen einen Tisch suchen) oder in den "Ausnahme Läden", wo einfach nur weniger Leute im Laden sind, ansonsten aber alles wie früher abläuft (glaube lt. Gesetzgeber, ist dies nicht erwünscht). Also wie macht ihr die erste Ansprache innerhalb eines Ladens mit Maske? Ich stelle mir das etwas Creepy vor, denn man sieht nur einen Teil des Gesichts und auch ein Lächeln geht sehr wahrscheinlich unter. Würde mich freuen hier ein paar Tipps zu hören. Danke vorab, bin sehr gespannt und euch ein schönes Wochenende, ich bin gleich wieder los
  5. Servus, ich bin wieder neu hier 🙂 Mitte 40, vor 15 Jahren relativ aktiver PUA. Aber dann bin ich in einer richtig guten LTR gelandet und hab's dann gelassen. Vor einem halben Jahr haben wir uns getrennt und ich bin wieder auf die Piste. Hauptsächlich Online Game, pro Woche 1-2 Dates, fühlte mich wie der König der Welt und bin ständig mit nem Rohr durch die Gegend gerannt. In der LTR ohne Gummi gevögelt, weil ich immer schon ein paar Probleme mit den Dingern hatte. Das war aber bei ONS oder kurzen Bettgeschichten nie ein Thema, weil man sowieso bis oben hin mit Testosteron voll ist und einfach ohne Rücksicht auf Verluste losknattern kann....und wenn's nicht gut ist, egal. Vor kurzem treff ich eine, die mir wirklich die Schuhe ausgezogen hat und ich hatte am Anfang leider folgende Fehler gemacht: - nicht rechtzeitig eskaliert. Ich wollte mir Zeit lassen mit Sex, weil ich raus wollte aus der ONS - Routine. Ich wollte selber mal investieren. - als es dann nach 2 Wochen endlich soweit war, war ich nicht vorbereitet. Ich hatte nur Notfallgummis daheim. Billy Boy, viel zu eng, dafür aber mit widerlichem "Geschmack" Wir waren schon intim und es war der Oberknaller, aber jetzt war es an der Zeit Nägel mit Köpfen zu machen...und klar, ich streif den Konti über, schieb ihn rein und nach ner Minute zieh ich nen Gartenschlauch wieder raus. Normalerweise kein Problem, passiert halt mal, ich steh drüber, sie sehr souverän, alles ok. Nur beim zweiten Mal passierte es wieder und ich habs dann einfach gelassen. Beim nächsten Treffen das gleiche Spiel, diesmal leider auch schon mit der richtigen Gummigröße. So. Normalerweise würde ich an dieser Stelle einfach sagen "Sorry...sieht so aus als wären wir anatomisch nicht kompatibel" und hätte mir die Nächste gesucht, aber das Mädel war es mir wert, dass ich versuchte, dieses Kondom - Problem ein für alle Mal zu lösen, bzw. das halt einfach zu üben. Ich hab mich eingelesen, dutzende verschiedene Größen ausprobiert, etc. aber was in meinem Kopf passiert, gefällt mir gar nicht. Versteht mich nicht falsch, es geht NICHT um Leistungsdruck, Versagensängste oder den üblichen Standardkram. Das hab ich (zum Glück) schon hinter mir. Die Frauen in meinem Alter setzen alle die Hormone ab. Macht auch Sinn, aber das heißt für mich, dass es ohne Kondom auch in einer LTR nicht mehr geht. Und jetzt sitz ich da und denk mir: "Scheiße, ich werd mein restliches Leben nur noch zweitklassigen Sex haben wenn ich mich jetzt nicht anstrenge und das ändere" Ich bin der Meinung, dass man alles irgendwie hinbekommen kann und ich bin fast krankhaft competitive. Ich mach also eine Challenge draus die heißt: "Man kann auch mit Gummi richtig, richtig Spaß im Bett haben" ....und das macht grade alles kaputt. Ich hab trotzdem keinen Spaß, weil ich nicht in den "Tiermodus" schalten kann...man muss ja ausprobieren, testen und verbessern. Das Mädel wird immer unsicherer, weil mir immer kurz nach der Penetration die Nudel runterfällt und sie nicht nachvollziehen kann, dass ich einfach gar nix spüre. Ich kann ihr tausendmal sagen, das liegt nicht an ihr sondern am Konti aber irgendwann glaubt sie das auch nicht mehr. Dabei wär die Kleine echt gut für mich und mein Leben Was mach ich jetzt? Ich gehe grade das Risiko ein, diese Frau zu verlieren, aber das ist mir an dieser Stelle fast schon egal. Ich bin zwar kein Arsch, aber solange sie bereit ist, das mitzumachen, kann ich an ihr ja "üben", oder? Ich will das einfach hinbekommen. Macht das Sinn, mal zu einer Professionellen zu gehen? Die haben ja täglich mit Kondomen zu tun, vielleicht kann die mir ja was zeigen, was ich noch nicht weiß? Ich finde meinen derzeitigen Gemütszustand einfach zum kotzen. Ich weiß, da gibt's eine Aufgabe, die ich lösen muss und ich bin mir nicht sicher, wie. Dadurch verlier ich meinen kompletten Antrieb auch andere Frauen anzusprechen, weil ich inzwischen weiß, wohin es mittelfristig führt. Sex mit Kondom...und der macht keinen Spaß, also warum dann überhaupt Frauen anquatschen? Wie komm ich da raus?
  6. Wer die obige Anspielung kennt, kann meinen Lebensweg schon ein bisschen erahnen. Gut, nicht ganz so schlimm. Ich war neulich auf der Waage, so weit so geschockt hat die Waage 101,6 KG angezeigt bei 176cm und einer Körpergröße von 176 ;). Ich habe mich dann ganz kurz zurückgeträumt an „bessere“ Zeiten: Noch nicht lange ist es her*, da waren es noch 79 Kilogramm und ich war jeden zweiten Tag am Trainieren, mit mir meine ständigen Begleiter L. owcarb und S. Ixpack. Kurz geträumt wieder in der Realtität, ok dachte ich mir**. Du warst in den letzten Jahren aber eigentlich auch nicht unsportlich, nur was die Ernährung angeht. Dann hast du auch noch deine Freundin kennengelernt, Stress auf Arbeit / Studium / Familie. Ja, wer kennt es nicht? Dhast du vielleicht nicht so darauf geachtet. Geh mal wieder joggen. Mal länger als 5 Kilometer. Gedacht getan. Es waren 8 Kilometer die ich gejoggt bin. Am nächsten Tag haben sich meine Füße angefühlt wie eine Qual. Jeder Schritt hat weh getan, das was andere als „völlige Überlastung“ schildern würden, war für mich einer der mittlerweile glücklichsten Momente. Es war der Moment der Erkenntnis. Smiley, du bist fett geworden. Ändere das. Diesmal wirklich. Kein scheiss, kein unnötiger Zucker ***mehr. Du ziehst das jetzt durch. Du wirst dünner. Werde wieder so, wie du sein willst! That’s it. Ich muss jetzt ein paar Dinge erwähnen: *5 Jahre. **habe ich mir schöngelogen. Die 22 Kilo Geichtszunahme waren reines Fett, evtl bis auf 2 - 3 KG Muskelmasse. Mittlerweile habe ich verstanden warum man Fett wird. Ganz einfach: Es schleicht sich ein und man merkt es nicht. Boom. Du bist fett. ***„Kein unnötiger Zucker“. Die Geschichte hat sich im Dezember ereignet, kurz vor Weihnachten. Was denkt ihr, wie ist es weitergegangen? Mittlerweile bin ich bei 91,2 KG. Jeden Sonntag wird gewogen. Wie ich 10 Kilo verloren habe? -Einfach weil ich auf FUCKING Süßigkeiten verzichte. Und Alkohol, aber da drinke ich eh nicht all zu viel. Die Zeiten des Beerkules sind vorbei. -Seit Ende April mache ich zudem Intervallfasten. Warum? Weil es einfach ist und ich nichts vermisse. -Last but not least, ich gehe mittlerweile regelmäßig Joggen. Mit Endomondo. Eine Schönheit, sie spricht wenn sie es soll, kann mir all das erzählen was ich hören will. Lügt mir nichts schön aber redet mir auch nichts schlecht. Mein letzter Lauf war gestern: 13 Kilometer langsames Tempo, ø6,31 min/km, øHF 159Schläge pro Minute. Zum Vergleich mein „Erkenntnislauf“ im Dezember: 7,89 Kilometer langsames Tempo, ø6,23 min/km, ø164 Schläge pro Minute. Ein paar Dinge habe ich gelernt: Ich sehe mich mittlerweile wieder gerne selbst im Spiegel. Erschreckend das es mal nicht mehr so war. Noch erschreckender das mir das nicht aufgefallen ist. Süßigkeiten und Zucker sind eine Sucht der übelsten Sorte. Überall gibts Zucker. Mittlerweile muss ich für mich sagen: Ich denke ich bin/War Zuckersüchtig. Ursprünglich wollte ich bis zu meinem Geburtstag „nur“ 10 Kilometer in 60 Minuten laufen. Das bekomme ich mittlerweile sogar ein bisschen schneller hin ø5:52“/KM, øHF 170 Schläge pro Minute. Mein Geburtstag ist jetzt in den nächsten Wochen. Kurz davor will ich jetzt eine Sportmedizinische Untersuchung machen (Geht das in Corona-Zeiten überhaupt? Ich werde es morgen mal rausfinden gehen). Wieso eine Sportmedizinische Untersuchung? Ich hab Bock einen Marathon zu laufen. Keine Angst, erst im September 2021. Anfang März 2021 werde ich erstmal einen Halbmarathon laufen - so Gott und Corona das wollen. Doch wie wird es danach weitergehen? Ich will meinen Lebensstil beibehalten. Ich werde meinen Lebensstil beibehalten. Smiley, bleib dran. Der Blog wird in hoffentlich unregelmäßigen Abständen erscheinen - also hoffentlich werde ich dran denken wieder zu schreiben.
  7. MrX98

    Das leidige Thema Akne

    Hey Leute, ich wollte euch mal meine Geschichte erzählen und evtl finden sich ja ein paar Leidensgenossen. Ich leide seit meinem 18. Lebensjahr an mittlere Akne, die mal mehr mal weniger stark vorhanden war. Vor zwei Jahren entschloss ich mich dann für eine Isotretinoin Kur mit 30mg für ca. 5 Monate. Hatte danach echt perfekt reine Haut und ein super Selbstvertrauen. Eineinhalb Jahre später (im Februar diesen Jahres) dann allerdings der Rückfall. Habe wieder intensiv mit Krafttraining begonnen und scheinbar triggert der höhere Testosteronspiegel extrem meine Talgdrüsen. Ergebnis: ich hatte wieder sehr starke Akne an meinen Wangen. Habe dann im Mai wieder mit Isotretinoin begonnen und bin nun bei 40mg. Es hat sich deutlich gebessert aber ist immer noch nicht perfekt. Ich laufe mittlerweile rum wie ein Zombie und gehe fast gar nicht mehr unter Leute. Habe also den kompletten Sommer einen Frauenentzug und werde erst wieder approachen wenn ich mit meiner Haut zufrieden bin. Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit Kraftsport und Akne gemacht? Wie trotz Akne das Selbsbewusstsein bekommen um Frauen anzusprechen? Schildert mir gerne eure Erfahrungen
  8. Hey Leute, ich habe viele Freunde um Rat geben aber nichts hat mir wirklich geholfen. Wir haben seit dem Anfang dieses Schuljahres ein Mädchen in meiner Klasse und sie gefällt mir sehr. Zu ihrer Person: Sie ist introvertiert, ist still und redet kaum. (hat ihre Freundin mir bestätigt.) Auf jeden fall, ich versuche zu ihr den Kontakt aufzubauen aber irgendwie ist es recht schwierig mit ihr. Wir beide leben sogar im selben Ort und haben sozusagen den gleichen Heimweg. Das erste mal, habe ich vor einer Woche angefangen mit ihr zu reden. Und das nur ab und zu. Später war sie alleine und ich fragte sie, ob wir nicht gemeinsam nach Hause fahren könnten und es hat ihr nix ausgemacht. Auf dem Weg wurde es aber richtig schwer, da ich die Unterhaltung aufrecht erhalten musste. Ich habe Fragen gestellt wie „Woher kommst du?“ usw. einfach nur Smalltalk halt aber ihr MÜSST euch vorstellen: Wenn ich rede, dann hört sie mir zu und stellt eventuell fragen oder sagt auch was über sich oder über das Thema ich mich mit ihr unterhalte. Wir teilen auch den selben Musikstil, Serien usw. aber das hilft mir leider auch nicht weiter. Auf jeden Fall, wir kennen uns schon seit 3 Wochen und ich habe mir dann überlegt, sie zu fragen, ob sie mit mir ausgehen möchte aber das war leider ohne Erfolg. Als wir Pause hatten, habe ich sie gefragt, ob sie kurz mit mir rausgehen kann vor die Tür damit ich sie was fragen kann. Da war ich einfach ehrlich, direkt und habe sie gefragt, ob sie mit mir am Sonntag ausgehen möchte aber sie hat dann einfach nur freundlich mit „Nein“ geantwortet und mir gesagt, „Hoffentlich findest du eine, bessere als mich.“ Da ich nicht wusste, was ich sagen wollte habe ich einfach nur mit „Okay, kein Problem geantwortet und danach sagte sie zu mir „Echt cool, wie Du damit umgehst.“ danach haben wir uns verabschiedet. Leute, bitte gibt mir Tipps, ich möchte sie wirklich daten, da sie mein Typ ist. Ich habe Asperger und mir fällt das alles irgendwie sehr schwer. (Wir sind beide 20 Jahre alt)
  9. "The Rational Male" von Rollo Tomassi ist immer mal wieder in diesem Forum ein vieldiskutiertes Buch, wohl weil es mit dem Schlagwort "Redpill" verheiratet ist und dieses Schlagwort in gewissen Teilen des Forums für Aufregung sorgt. Im Folgenden wird anhand des vorliegenden Textes eine neutrale und informative Besprechung des Titels vorgelegt 1) Autor: Rollo Tomassi ist das Pseudonym eines im Internet unter www.therationalmale.com bloggenden Psychologen, der seit mehr als 10 Jahren in diversen amerikanischen PU-Foren und Blogs aktiv ist. Dem Buch kann man entnehmen, dass er mehr als 15 Jahre verheiratet ist, Klienten zu Partnerschaftsproblemen berät und in früheren Jahren "Rockstar Years" verlebt hat. 2) Buch: Das Buch versammelt Texte aus den ersten 10 Jahren von Tomassis Bloggertätigkeit. Er selbst nennt seine Texte (wohl auch aufgrund des Umfangs und Anspruchs) Essays. Seine Texte umrunden das jeweilige Thema mit großer argumentativen Akribie und mit viel diskursiven Elementen. Oft nimmt er aufkommende Gegenargumente die sein Text erzeugen könnte bei der Hand und geht darauf ein, um seinen Punkt klarer zu machen. 3) Kurzbesprechung: Ausgehend von einem soliden PU-Knowhow (welches man vor der Lektüre des Buches haben sollte) entwirft Tomassi seine Thesen. Verwurzelt in der PU-Szene nimmt er zunächst einzelne PU-Strategien wie "Alternativen haben" (hier Plate-Spinning genannt) oder "Looks Money Status" heran um seine Gesellschaftsbild vom "femininen Imperativ" zu zeichnen. Demzufolge gibt es in der Gesellschaft seit langem überlieferte Privilegien für Frauen, die zum Schutz des Nachwuchses und somit der Existenz der Gesellschaft an sich, entstanden sind. Bedingt durch die Emanzipation der Frauen, den Feminismus und die hormonelle Empfängnisverhütung ist eine gewisse Balance im Mann-Frau-Gefüge ins Wanken geraten. Tomassi diskutiert und beleuchtet diese seine These ausführlich, in sich logisch und argumentativ stringent und gibt als Handelsempfehlung für Männer, die ihre Position auf dem Markt der Geschlechter verbessern wollen, sich aus ein wenig aus der Gesellschaft und ihren Rollenanforderungen an Männer (und gleichzeitiges Abwerten von Männern) herauszunehmen, sein eigenes Ding zu bringen, sich selbst in vielen Dingen zu optimieren und gewissermassen für sich die Führung zu übernehmen. 4) Meine persönliche Einschätzung: lesenswertes und inspirierendes Buch. Viele meiner Gedanken über die Mann-Frau-Dynamik in der Partnerschaftssituation habe ich darin wiederfinden können, ab und zu gibt es humorvolle Episoden (z.B. wo Herr Tomassi ein wenig Online-Game macht) . Die 300 Seiten Schwarte liegt nur auf Englisch vor. Mir hat die Lektüre gefallen und ich werde mir auch den zweiten Band zulegen und öfters auf den Blog von Tomassi schauen Dass dieses Buch Hater hat, die es haten und weiter haten, ist mir bewusst. Hass ist oft enttäuschte Liebe... Edit/Nachtrag: vermutlich ist der komplette Text dieses Buches über den Blog von Herrn Tomassi verstreut gratis online abzurufen, das Buch ist in der elektronischen Form (Kindle) ziemlich eigentümlich formatiert, Kapitelüberschriften erscheinen oft eigentümlich positioniert (z.B. am Ende des Kapitels ?) . "Rollo Tomassi" ist eine Gestalt, der im Film "LA Confidential" (laut Kollege Paolo Pinkel) ein Mord in die Schuhe geschoben wird.
  10. Bonjour, ich bin schon lange hier in diesem Forum angemeldet, größtenteils als stiller Mitleser, teils lange Zeit gar nicht aktiv, wenn ich Bock hab schreib ich auch mal ein paar Sätze. Grundlegend würde ich sagen, dass ich mit meinen 21 Jahren schon viel erlebt, viel richtig, aber auch viel falsch gemacht habe, rundum bin ich aber sehr zufrieden mit meinem Leben. Ich würde mich als überdurchschnittlich erfolgreich mit Frauen bezeichnen, dass mag zum einen an meinem Aussehen liegen, aber auch an meiner Lebenseinstellung, welche auch durch Komponenten des Pickup beeinflusst wurde. Seit gestern habe ich mal wieder in ein paar Threads meine Meinung dargelegt, dabei ist mir aufgefallen das ein Großteil der "Probleme" einfach durch eine Abhängigkeit gegenüber der Frau entsteht. Ihr seid einfach nicht relaxt, denkt über jede Kleinigkeit nach, jede Tat, jedes Wort analysiert alles, nur um SIE bloß nicht zu verstimmen/verlieren, komplett auf sie fokussiert. Wenn man nur diese eine Chance hat ist dieses Verhalten nachvollziehbar weil es eben heißt, jetzt oder nie und man nichts falsch machen darf. Stellt man sich aber vor, dass es Millionen von weiteren Chancen gibt, so ist man auch eher gewillt eine Chance zu vergeigen weil genug andere da sind und misst jeder Chance weniger Gewicht zu. Das heißt also, auch wenn es hier fast in jedem 2. Text geraten wird, es jedoch anscheinend nicht ankommt, viele Frauen durch ein spannendes und abwechslungsreiches Leben kennen zu lernen. ALTERNATIVEN Der Mangel an Alternativen ist hier ein grundlegendes Problem, ist dieser behoben würde es 70% weniger Threads und Probleme hier geben. W Umso weniger Gedanken ihr euch um eine Frau macht, weil ihr ja genug andere kennt, desto seltener werdet ihr Abhängig von ihr. Seid ihr nicht Abhängig von einer Frau, von ihren Taten, Worten und macht weiter euer Ding, auch wenn das heißt sie unter Umständen zu verlieren , umso erfolgreicher werdet ihr sein. Frauen merken das nun mal wenn jemand sich sein Hirn fickt. Also, macht euch weniger Gedanken um die Frau, seid bereit sie zu verlieren, wenn ihr genug Frauen kennenlernt, wird euch euch immer klarer das es Schwachsinn ist irgendwelche Worte von ihr zu analysieren, eben weil ihr nicht von dieser einen Dame abhängig seid. Wenn ich ne richtig geile Perle sehe möchte ich natürlich mit ihr schlafen, klappt das nicht ist das ok und ich geh zur Nächsten, ich mach mir aber nicht Tagelang Gedanken wieso,weshalb,warum und heule ihr hinterher, weil ich die nächsten 3 geilen Perlen kennenlerne. Und allein durch dieses Denken checkt das HB, der ist unabhängig im Gegensatz zu den 99% die ihr am Hintern kleben, was euch schonmal deutlich attraktiver macht.
  11. Wenn ihr Interesse an einem persönlichen Austausch habt zu den Themen Pick-Up, Persönlichkeitsentwicklung, Red Pill, Nice Guy, Hypergamie, Mindset, Friendzone, Alternativen, Alpha, C&F, usw. kommt zu uns in den Stammtisch. Bitte stellt euch in einem nachfolgenden Beitrag kurz vor und schreibt mir dann eine PM mit eurer Nummer. Durch die WhatsApp-Gruppe koordinieren wir uns dann in regelmäßigen Abständen zu einer gemütlichen Runde im Herzen von Stuttgart. Die Gruppe soll insbesondere auch zum Networken dienen, d.h. wenn ihr einen Wing oder gute Freunde sucht, seid ihr hier richtig. Wenn das Wetter passt, trifft man sich zum gemeinsamen sargen. Regeln: 1. Der Stammtisch ist nur Männern vorbehalten. Bitte keine Frauen mitbringen. 2. Wir bitten um absolute Diskretion bzgl. den Besuchern, dem Treffpunkt und den besprochenen Themen. Wir sind Männer und halten zusammen. 3. Unser Paradigma: Wir streben mit Frauen beidseitige, schöne Erfahrungen an und verlassen die Frauen besser als wir sie vorgefunden haben. Frauen sind nicht böse, sondern evolutionär bedingt anders als Männer. 4. Seid nett zueinander. Wer andere abwertet oder herunterzieht, dem wird die Gruppe verwehrt. Wir sind dazu da uns gegenseitig aufzubauen.
  12. 1. über 30 2. über 30 (ich werde die Frau Anna nennen) 3. Wir treffen uns fast täglich, Seit mehr als einem Monat 4. Sex ich hatte eigentlich mit der Frau Schluß gemacht weil sie dauerhaft Krank war und wenig Lust auf Sex hat aber wir haben uns wieder vertragen und ich treffe mich zusätzlich mit anderen Frauen. Wir reden paar mal über meine schwächen allgemein ich finde es gut wenn jemand mir den Spiegel vorhält aber auf der anderen Seite glaube ich dass es dazu führen könnte das die Frau Interesse verliert. Anna meinte auch zu mir dass ich zwar sehr offen und selbstbewusst auftrete aber kein harter Kerl bin. Das hat mich getroffen weil ich genauso über mich denke. Ich habe mich diese Woche wirklich jeden Tag mit mindestens einer Frau getroffen. Sie fanden mich attraktiv, nett und man kann sich mit mir gut unterhalten aber ich hatte nie das Gefühl gehabt dass eine Frau zu mir richtig hingezogen fühlt. Ich weiß echt nicht wie ich es beschreiben soll. Ich sehe einfach wie manche Frauen auf Kerle abfahren und das stört mich manchmal dass es bei mir nicht so ist. Die Ausnahme sind Frauen die nach einer festen Beziehung mit einem netten zuverlässigen Typ für Kuschel Sex suchen. Diese Sorte Frauen treffen sich gerne mit mir Frage: was mache ich falsch? Wie kann ich das ändern?
  13. Ein neuer Thread von mir, für euch und für mich. Der alte ist inzwischen ein paar Seiten zu lang und irgendwie hat sich in den letzten Wochen (Monaten?) doch mein Focus verschoben. Es ging kaum noch um das Dating an sich sondern mehr um mich und meine Gefühlswelt. Die in letzter zeit auch mehr so einer Achterbahn mit ziemlich vielen Tälern glich. Weswegen ich denke ein frischer Start in einem neuen "Buch" ist vielleicht auch ganz gut. Um was soll es hier gehen? naja um mich 😉 in vielen Punkten habe ich in den letzten 3 Jahren einiges an Entwicklung durchgemacht (wie ich finde) andere Dinge hingegen sind mir irgendwo abhanden gekommen oder wurden am Wegesrand vergessen. Darum möchte ich mich nun wieder mehr Kümmern. Weil mir Disziplin in fest gesteckten Zeitrahmen leichter fällt geht es erstmal um die nächsten 12 Wochen. Ich möchte einige verlorene "good habits" wieder etablieren, andere "bad habits" komplett streichen und mich insgesamt wohler mit mir selber fühlen. Mehr Selbstliebe eben. Good Habits die ich (wieder) einführen möchte - 2x die Woche Sport machen (mindestens) - 3x die Woche Yoga (mindestens) - jede Woche wenigstens die Menge eines Schuhkartons Kram entsorgen (ich bin jetzt kein Messi oder so, aber in meinem Arbeitszimmer z.B. herrscht wirklich großes Chaos und es sind viele Dinge dort die ich seit Jahren mit mir umziehe und die völlig sinnfrei sind) - in den nächsten 12 Wochen 3 Bücher lesen (eher 4, weil ich aktuell schon mit einem halb fertig bin) Bad Habits die ich (wieder) aufhören möchte - auf OG plattformen rumwischen - eine sache die ich immer dann mache wenn ich mich einsam fühle und gerne aufmerksamkeit möchte. stattdessen habe ich mir vorgenommen lieber bei Freunden zu melden, Tagebuch zu schreiben oder einfach irgendwo raus zu gehen - essen als ersatzbefriedigung - da hab ich keine ahnung wie ich das schaffe, wenn ich emotionalen-stress habe stopfe ich mir nämlich bevorzugt comfort food (die goldene mischung aus fett und carbs) rein Das klingt jetzt nach nicht so mega viel, aber ich denke gerade das mit dem Sport wieder durchzuziehen ist allein schon eine Herausforderung für mich (ich hatte es für ein Jahr mal geschafft 4x die Woche im Gym zu sein, aktuell kaum vorstellbar für mich). Um Männer und Dating wirds hier natürlich auch gehen, es gibt ja durchaus einige (wiederkehrende) Namen und auch ohne OG Männer kennenzulernen 😉
  14. Hallo Leute, mir persönlich ist bei mir aufgefallen, dass ich echt ein Vater-Thema habe. Mein Vater ist eigentlich um ehrlich zu sein ein richtiges Weichei. In meiner Kindheit hat er zwar oft mit meiner Mutter gestritten aber sich nie wirklich durchgesetzt. Einfach ein Jammerlappen. Ich bin einfach mental stärker als er, ich weiß es. Er hat mir beispielsweise auch nie wirklich gezeigt wie ich mich in Konfliktsitationen wehren soll oder für mich eingestehen soll. Das erste Mal rasiert habe ich mich per YouTube Anleitung oder durch abgucken bei meinem größeren Bruder. Ich habe bis heute ein eher normales Verhältnis zu meinem Vater. Da wurden nie irgendwelche Themen besprochen etc. Ich habe noch nie gespürt dass ich einen Vater habe. Das einzige wofür er gut war: Schlafplatz, Essen und Trinken, Schulausbildung. Ansonsten wurde ich bis vor meinem Auszug nur "bemuttert" und mit "dummen Ratschlägen" vollgebombt. Auch hatte ich ott Probleme in meiner Jugend (Mobbing, etc.) den hat das einfach nie wirklich interessiert. Irgendwie habe ich das Gefühl dass mir etwas "fehlt", das wirkt sich natürlich auch auf meine bisherigen LTRs aus. Irgendwie war es von meiner Mutter aus nicht anders. Klar haben SIe mir solche Werte wie Höflichkeit, Freundlich sein, mich unter andere Stellen beigebracht, ich komme mir aber eher so vor wie wenn ich die Aggressive Seite (damit meine ich Dominanz, Führung, etc.) mir irgendwie selbst beigebracht habe. Irgendwie wenn ich das so rückblickend betrachte, scheinen mir meine Eltern "Neutral" vorzukommen. Ausser Nahrung und Schlafplatz habe ich von denen einfach nichts bekommen?! Wie Luft eigentlich? MIr fehlt so eine tiefe Verbundenheit zu beiden Elternteilen. Ich erinnere mich auch nicht in 25 Jahren daran, dass ich jemals mit meinen Eltern (auch nicht als Kleinkind) über Probleme, Gefühle oder sonst etwas gesprochen habe. DAs waren einfach nur Diktatoren und so wie sie es sagen so muss es sein, alles anderes ist scheiße.- Wem geht es ähnlich? Jemand einen TIpp wie man damit fertig wird, mit dieser "Leere"?
  15. Hey zusammen, wie ihr am Titel schon gelesen habt, klingt es für euch wahrscheinlich komisch.. Ich bin bin relativ schüchtern und traue mich generell nicht Frauen anzusprechen, auch wenn sie mir zu lächelt, was sogar ziemlich häufig vorkommt. Habt ihr eventuell ein paar TIps oder ähnliches? An sich habe ich auch nichts zu verlieren, aber ich traue mich wahrscheinlich nicht, da ich noch nie auf eine Zugegangen bin, die mich angelächelt hat, und dadurch die "Unerfahrenheit" / die "Angst" die eigentlich unbegründet ist mich aufhält... Wie kann ich die Angst überwinden? => Wahrscheinlich einfach ansprechen, duh... Wie kann ich das Gespräch einleiten? Wir kann ich die Nummer bekommen? (Wahrscheinlich, wenn der vibe stimmt, und die Situation relativ angenehm für beide ist und ich Interessant genug wirke? Ihr könnt ruhig ehrlich Antworten! Auch wenn es hart ist.. ich will meine Situation ändern! Danke schon mal im voraus!
  16. Cheesuz_Crisp

    PDM

    1. Dein Alter: 30 2. Ihr/Sein Alter: 26 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) Monogam 4. Dauer der Beziehung 3 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex jedesmal wenn wor uns sehen 2-3 mal. Sehr gut 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Moini ihr Lieben, Um Grunde weiß ich selbst das ich bei dem Thema nur unnötig Hirnfick/PDM betreibe, aber ich würde gern eure Meinung dazu hören. Es geht in meinem Fall darum, das meine aktuelle LTR seit gestern n Bild von sich aus dem gemeinsamen Urlaub mit ihrem ex (2 Jahre zusammen, seit 1 Jahr getrennt) online hat. (Sie ist alleine zu sehen). Sie meinte, es wär ne schöne Erinnerung an den einen Tag und den Moment. Hab nur gesagt, das ich es in Hinblick auf unsere Beziehung sehr interessant finde und direkt das Thema gewechselt 9. Fragen an die Community Köar schieb ich heftigen PDM, aber wie seht ihr das in eurer Beziehung? Stört euch das, wenn eure Partnerin gemeinsame Momente mit ihrem ex teilt?
  17. Hintergrund: Timo ist einer meiner besten Freunde. Wir kennen uns fast 10 Jahre, arbeiten im gleichen Unternehmen und würden füreinander durchs Feuer gehen. Bei Timo läufts gut mit Frauen und seit einem Jahr hat mal wieder etwas Festeres mit der es wohl auf eine Familiengründung hinauslaufen wird. Die Frau ist ganz in Ordnung und wir kamen immer aller gut miteinander aus und hatten schon viele schöne Zeiten gemeinsam. Problem: Vor ein paar Monaten bekam ich von Timo eine WA-Nachicht mit einem Foto von Ihm und seiner Freundin bei einem Ausflug. Ich freu mich für beide, tippe einen kleinen scherzigen 2 Zeiler. Er frotzelt etwas zurück und alles ist gut. Nachdem anschließend ein paar Wochen Funkstille war, bekomme ich von Tino mitgeteilt, dass diese Nachricht von seiner Freundin an mich geschrieben wurde (was ich nicht wusste) und sie den angesprochenen Scherz gar nicht mehr witzig findet. Ich habe die Sache immernoch leichtherzig genommen und geantwortet, dass sie eben damit rechnen muss, wenn sie sich in eine Männerunterhaltung heimlich einschleicht -Zumal es ja offensichtlich ein Witz war. Beim nächsten Treffen unseres gemeinsamen Freundeskreises ging das Drama aber los. Sie wolle nicht dass ich dazu komme, bis ich mich bei ihr entschuldigt hätte (PS: Wir sind alle um die 30). Timo hat mich dann vor dem Haus unseres Treffens abgefangen und mir eine Moralpredigt gehalten, wie ich seine Freundin so beleidigen könne und allgemein schon immer viel zu grenzwertige Witze mache. Seine Freundin kam dann ebenfalls in Erwartung eine förmlichen Entschuldigen hinzu. Ich sagte ihr sinngemäß, dass es mir Leid tut, falls sie etwas falsch verstande habe, es nie meine Intention war irgendjemanden zu beleidigen und ich es nicht nachvollziehen kann, warum diese Kleinigkeit seit Wochen so hochgeocht wird. Weiterhin könne ich es nicht nachvollziehen, warum sie wegen eines Scherzes solche Wortklauberei betreibt und mich nicht einfach persönlich angesprochen hat, dass sie ein Problem damit hat - statt dessen jedoch passiv aggresiv mich von meinem besten Freund und Freundeskreis fern halten will. Der Tenor aus dem Freundeskreis ist, dass sie mir ebenfalls keine Böswilligkeit unterstellen und die Reaktion der Freundin nicht nachvollziehen können, ich mich jedoch um des Lieben Friedens Willen bei ihr Entschuldigen soll. Meine Ansicht: Offenbar erwartet sie die totale Kapitulation für eine "Tat" die nur in ihrem Kopf begangen wurde - wie gesagt, solche Witze waren Gang und gebe zwischen uns. Und falls ich mich jetzt auch Entschuldigen sollte, bestünde ja die Gefahr, dass sie bei der nächsten Äußerung, die ihr nicht passt, sofort wieder das gleiche Spiel anfängt. Das ganze ist Mitlerweile schon 3 Monate her und ich habe kaum bis keinen Kontakt mehr zu Timo und ich würde es sehr Schade finden, wegen so einer meiner Meinung nachen Banalität alles zu verlieren.
  18. RyanDallas

    Online Desaster

    Hi zusammen, Bin jetzt wieder seit nem Tag auf Tinder, Jaumo, Badoo unterwegs und es läuft miserabel die beste unterhaltung die ich bisher hatte war das: Ich: Hey, alles gut bei dir?:) Sie: Ja und bei dir? Ich: Freut mich, mir auch find dich echt süß und will dich besser kennenlernen hast du lust?:) Sie: Danke aber nein Und schon war die Sache gelaufen was mach ich hier falsch?:/
  19. Seid gegrüßt meine lieben Mitmenschen, ich habe mich lange dagegen gesträubt hier einen Blog zu veröffentlichen, allerdings merke ich, dass ich ohne ständige Selbstreflektion, die ich schriftlich festhalte, nicht weiterkomme. Ich könnte das ganze in mein physisches Journal eintragen, allerdings würde dann mein Geltungsdrang nicht befriedigt werden. Ich habe mir den pseudo-episch-heroischen Titel mal gespart und einfach das Kind beim Namen genannt. Wenn ihr auf mein Profil geht, könnt ihr meinen Thread "als unterdurchschnittlicher Mann Erfolg bei Frauen?" oder sowas in der Art finden, in welchem ich mich bereits vorgestellt habe. Für jeden, der zu faul ist kommt jetzt freundlicherweise trotzdem eine Beschreibung meinerseits. Aufgepasst, es wird evtl. etwas melodramatisch! Mein Name ist nicht Gautama Siddharta, das ist nämlich der Name der historischen Person, die wir alle als den Buddha kennen. Für euch bin ich Yves. Ich bin seit kurzem ein Vierteljahrhundert alt und derzeit Masterstudent. Ich habe einen Minijob und gehe 3-4 Mal die Woche ins Fitnessstudio. Ich zocke gerne an meiner Xbox One, hänge zu viel am Handy, kriege es hin den ganzen Tag nichts Produktives zu tun und ich treffe regelmäßig die selben drei Leute, wobei ich ab und an auch mal andere Freunde treffe allerdings wirklich sehr selten. Ich bin 1,68m GROß (gerade nachgemessen, möchte ja hier nicht lügen) und wiege um die 72kg mit einem noch relativ hohen KFA. Die Diät läuft aber soweit ganz gut. Ich war bis zu meinem 21 1/2. Lebensjahr jungfrau und ungeküsst. Dank Pickup hatte ich es damals tatsächlich geschafft auf der Straße eine Frau anzusprechen, sie von mir zu überzeugen und zu meiner Freundin zu machen. Bis kurz vor Beziehungsanfang hatte ich das Ruder in der Hand, wurde dann aber dermaßen betaisiert, was schließlich dazu führte, dass sie mich nach vier Wochen verließ und ich BIS HEUTE immernoch immermal wieder an die Trennung denke und Gänsehaut kriege. Wie kann das sein? Ich bin psychisch labil. Das ist fakt. Ich wuchs in einer toxischen Umgebung mit physischer und psysischer Gewalt auf. Ich habe von den Eltern unterbewusst die Vergangenheitsorientierung und die Schuldzuweisung an andere adaptiert. Zudem fielen mir mit ~16 Jahren die Haare aus und ich bin unterdurchschnittlich groß und dazu auch nicht Nord-/Mitteleuropäisch aussehend. Ich bin wirklich ein absolutes Wrack. Das ganze kann ich jedoch wunderbar durch meine von Natur aus sehr humorvolle und kesse Art und Weise kaschieren, sodass Freunde, Verwandte, Bekannte, Arbeitskollegen niemals auf die Idee kommen könnten ich sei womöglich depressiv und absolut ohne Selbstbewusstsein. Es ist jedoch so. Ich gebe Geld für vernünftige Klamotten, viel Protein, Schmuck, Selbsthilfebücher und all so'n Kram aus, jedoch macht mich NICHTS davon glücklich. Ich hatte Dates in der Vergangenheit und habe mit Frauen rumgemacht, positive Reaktionen bekommen, kurz Sex gehabt (2x 30 Sekunden hahaha) und durchaus gespürt, dass auch ich Frauen anziehen kann. Nichtsdestotrotz sitze ich hier wieder schlecht gelaunt an meinem Espresso schlürfend und schreibe diese Zeilen nieder, in der Hoffnung endlich was zu ändern. Ich bin unzufrieden. Mit mir. Mit meiner Umgebung. Mit all dem was ich tue, denke, erlebe. Ich möchte aber nicht mehr unzufrieden sein. Ich möchte endlich die Zustände akzeptieren, die ich nicht mehr ändern kann. Ich bin klein. Ich bin kahl auf dem Kopf und ich bin nicht weiß. Knochen brechen kommt nicht in Frage, 3000 € für Haartransplantation auch nicht und die Michael Jackson-Transformation werde ich gewiss nicht in Angriff nehmen. Mir bleibt tatsächlich nur übrig diese Umstände anzunehmen und mich nicht gegen sie zu sträuben. Weiterhin bin ich outcome independent as fuck. Schreibe ich mit einer Frau und kommt es zum Treffen bin ich gut gelaunt und mache Flickflacks durch die Gegend. Herrscht Dürre wie jetzt, bin ich trostlos und zermürbt. Das kann es nicht sein. Was mache ich nun? Irgendeine verrückte Fearless Challenge, wo ich mich zum Affen mache und mitten auf'm Alexanderplatz liege (ja, ich bin ein Berliner) und damit meine Comfort Zone crushe, wodurch ich natürlich nachhaltig meine Komplexe und inneren Konflikte besiege, die in eine Zeit zurückgehen als man noch drei Mal die 3 drücken musste, um ein F zu schreiben oder zwei infrarotfähige Handys aneinander gehalten hatte, um die neuesten Singles von Mattafix, Billy Talent oder Nelly Furtado einem Freund zu senden? Natürlich nicht. Ich werde auch keine "30 Tage-sprich heute fünf Omas, morgen drei Kamele und übermorgen sieben HB15 an"-Challenge machen. Das alles wird nämlich mein Mindset nicht ändern können. Der Mangel an psychicher Stabilität wird damit nicht beseitigt. Ich möchte diese Möglichkeit des Bloggens nicht nur Nutzen, um euch von meiner (hoffentlichen) Besserung zu berichten, sondern auch den Leuten aufzeigen, worauf es tatsächlich ankommt um ein ausgeglichener und zufriedener Mensch zu werden. Ich weiß nämlich was es braucht. Wozu lese ich denn sonst diese ganzen Bücher? Ich habe es nur leider nicht hinbekommen von selbst diese Heilung vorzunehmen. Kommen wir nun zum Wesentlichen. Ich werde hier vorerst wöchentlich meine Zustände aktualisieren. Täglich etwas reinzuschreiben ergibt für mich nicht so viel Sinn. Was steht also für die nächsten sieben Tage an? Ich werde endlich Psychologen/Psychiater kontaktieren und versuchen möglichst schnell Termine für Erstgespräche zu organisieren. Ich werde wieder täglich 10-20 Minuten meditieren Ich werde "ego is the enemy" (fehlt noch die Hälfte), "Models"(fehlt noch ein Drittel) und "the subtle art of not giving a fuck"(noch nicht begonnen) durchlesen Ich werde aktiver. An trainingsfreien Tagen bin ich total faul. Das heißt mehr bewegen, aber auch mehr Hobbys nachgehen. Keyboard spielen und fotografieren zum Beispiel. Ich werde fünf Frauen nach der Uhrzeit fragen und Ihnen ein Kompliment geben und dann kichernd wegrennen und in einer Whatsappgruppe damit prahlen, dass ich keine AA habe. jk. Aber ich werde wieder anfangen Frauen im Alltag anzusprechen. Ich werde weniger auf Social Media insb. Instagram rumhängen. Gar nicht mal, weil ich neidisch auf das Leben von anderen werde. Ich verschwende Zeit und ich bin nur am Kopf schütteln darüber wie viel Scheiße tagtäglich produziert wird. Ich denke das sollte vorerst reichen. Fühlt euch frei eure Gedanken zu meiner Person preiszugeben.
  20. Hi, Ok auch wenn ich mich jetzt zur Lachnummer mache, muss ich das trotzdem fragen. Ich habe mich heute mit einer getroffen, wo ich auf Facebook kennengelernt habe. Das ging auch problemlos. Allerdings merkte ich am Anfang das sie nicht mein Typ ist. Sieht schon gut aus. Mein Affe im Kopf hat immer gesagt, zu es nicht, küsse sie nicht. Da sagte sie zu mir sie steht auf Männer wo eine Frau nicht fragen, ob sie sie küssen, sondern es machen. Es gab aber einige red flags, wo ich wusste das wird nix. Naja wie dem auch sei... gekonnt meine Stimme im Kopf ignoriert sie zu mir hergezogen und geküsst. Dann kam die Frage, was hat das jetzt zu bedeuten. Meinte ich, wollte nur mal testen wie du küsst. Zur Verabschiedung auch nochmal geküsst. Dann habe ich ihr geschrieben. Das ich da zu forsch war usw. Weil sie mich fragte, wie ich sie finde. (Ich meine ich will da nichts darauf aufbauen, wo ich am Anfang ein schlechtes Gefühl habe). Ist mein Gedanke. Dann auf das zu forsch, schrieb sie alles gut. Sie kann jetzt auch noch nicht sagen ob das was ernsthaftes werden könnte. Aber wir können gerne uns weiter treffen. Soweit so gut. Nur warum fühle ich mich so scheisse? Ich meine, ich bin einfach gerade etwas einsam. Aber auf biegen und brechen muss das ja nicht sein. Ich sehe halt überall, dass jeder Kinder bekommt und heiratet. Und ich sozusagen, alleine dastehe. Ich habe auch probiert, jetzt mal nicht zwanghaft zu suchen. Aber mich zieht sowas wie heute extrem runter. Was würdet ihr mir raten? Grüsse
  21. Folgendes, es gibt in meinem Leben ein paar Dinge auf die ich keinen Einfluss habe, die mich aber desöfteren immer mal wieder unglücklich machen. Konkret gehts dabei um meine Familiensituation. Meine Eltern sind geschieden, zu meinem Dad hab ich mittlerweile keinen Kontakt mehr, meine Mum ist mit ihrem Bruder, also meinem Onkel, verkracht und mein Bruder ist selbst auch kein Familienmensch. Meine Großeltern sind leider schon alle tot. Die Stimmung zwischen meiner Mum, meinem Bruder und mir ist meistens nach 2 Tagen auch hochexplosiv. Das führt z.B. dazu, dass ich gerade um die Weihnachtszeit relativ unglücklich bin, vor allem wenn ich gerade single bin, aber auch mit Partnerin dann hätte ich es gerne anders, da ich einfach nur meine Mum und manchmal meinen Bruder, wenn er nicht mit der Familie seiner Freundin feiert, habe. Der Freund meiner Mum ist auch manchmal dabei, aber mit dem versteh ich mich nicht wirklich, da er seitdem er meine Mum mal betrogen hat, bei mir unten durch ist. Es ist halt generell so, dass ich eher ein Familienmensch bin, ich hätte gerne eine große Familie wie einige Freunde von mir, auch wenn da natürlich nicht immer alles Gold ist was glänzt. Ich kann super mit Kindern und denke z.B., dass ich ein echt cooler Onkel wäre, aber mein Bruder will keine Kinder, was ja auch sein gutes Recht ist, dennoch find ichs schade, dass meine Familie sehr wahrscheinlich immer sehr klein bleiben wird und das vor Allem momentan so ist. (Eseidenn meine spätere Frau hat eine große Familie.) Tatsächlich ist das auch etwas das mich an Frauen mit denen ich etwas habe auch manchmal sehr anzieht, wenn ich merke, dass da im Hintergrund ziemlich viel "rund" läuft, weil das eben etwas ist das ich mir tatsächlich sehnlich wünsche, aber da nur sehr begrenzt Einfluss drauf habe. Ich frag mich einfach wie andere damit umgehen, denn ich denke ich bin nicht der einzige in der Situation. Ich tu mir tatsächlich sehr schwer damit klar zu kommen und es einfach zu akzeptieren, da ich so nicht mein Leben verbringen möchte, sondern die Feiertage eigtl liebe. Was gerade die Zeit zwischen den Jahren für mich sehr schwer macht und das wirkt sich auch auf meine Beziehungen zu Frauen aus. Die letzte mit der ich z.B. ne F+ hatte, hatte ne riesen Familie und ich glaube das ist auch einer der Gründe, warum ich mich davon so schwer lösen kann, da ich mir irgendwie Hoffnungen gemacht habe ein Teil davon zu werden.
  22. Hallo Zusammen, ich glaube ich muss von vorne Anfangen, um einen gewissen Rahmen zu schaffen. Ich bin nun 24 Jahre alt und vor etwa einem Jahr habe ich mein Studium beendet und angefangen in der IT-Branche zu arbeiten. Ich habe einen großen Freundeskreis, gehe 4x die Woche zum Sport, Ernähre mich gesund und bin bis auf 1-2 Abende in der Woche eigentlich immer verplant mit Freunden. Ich würde mich selber, ohne arrogant zu sein, unter den Top 20% der Männer sehen. Damals war ich geknickt, weil das Studium zu Ende gegangen ist und ich in die Arbeitswelt eintauchte. Ich hatte zu der Zeit ein Mädchen das ich seit 1 Monat kannte und mit ihr lief es ganz okay. Man muss sagen das ich mich im Studium ganz gut ausgelebt habe und auch meine Sachen erlebt habe. Als Corona los gegangen ist haben wir uns getrennt, was für beide Seiten völlig in Ordnung war, weil einfach die tieferen Gefühle gefehlt haben. In der Corona Zeit ging es mir sehr schlecht. Ich hatte keine Mädels, der Sport fiel weg und ich konnte mich auch nicht mit Freunden ablenken. Somit blieb nur die Arbeit. Nach Corona wurde es besser und ich habe auch wieder eine Frau kennegelernt, die mir das Gefühl gab das es was ernsteres werden könnte. Klar wir kannten uns nur 6 Wochen und im Nachhinein betrachtet habe ich das ganze schön gegen die Wand gefahren, weil ich irgendwas festes erzwingen wollte. Nach dem sie mich abgeschossen hat, ging es mir kurze Zeit nicht so gut. Nun habe ich mich davon erholt und wir sind im Jetzt. Reflektiert betrachtet habe ich mich bei der letzten Dame wie ein Waschlappen verhalten. So kenne ich mich gar nicht und so war ich früher auch nicht. Damals zu meiner wilden Zeit, waren 2-3 FB's parallel keine Seltenheit und ich war viel feiern und unterwegs. Ich hatte viel Kontakt zu Frauen. Jetzt ist das ganze irgendwie Zäh geworden. Klar ich mach noch viel mit Freunden, aber neue Frauen kommen eher weniger in mein Leben. Ich ärger mich auch, dass ich so abhänging von der Frauenthematik bin. Diese nimmt viel zu viel Platz in meinem Leben ein. Da kommen wir auch zu dem nächsten Punkt. Ich habe keine richtige Mission mehr für die ich mich interessiere. Mein Studium ist zu Ende und das Projekt in der Arbeit ist gerade sehr langweilig, da es auch in der Abschlussphase ist. Früher waren dann eben die Frauen meine Mission, wo ich oft in Clubs und Bars unterwegs war. Das fällt natürlich jetzt auch komplett flach wegen Corona. Somit steh ich jetzt irgendwie hier mit so einer gewissen Unzufriedenheit. Diese macht mich Natürlich auch absolut unattraktiv. Online-Game reizt mich gar nicht, da ich einfach keine Lust habe der Bittsteller der Damen zu sein. Einerseits möchte ich wieder mehr Frauen in meinem Leben haben, andererseits will ich nicht davon abhänging sein. Irgendwas muss sich ändern, da ich nicht glaube das sich das ganze mit der Zeit lösen lässt. Des Weiteren sind in meinem engeren Freundeskreis nur Pärchen. Ich fühle mich oft wie Mitte 30 wenn wir uns alle treffen und jeder seinen Partner dabei hat. Oftmals erwische ich mich, wie ich mir denke das ich auch nicht mehr jünger werde und eine feste Partnerin schon was tolles ist. Klar ist es absurd, ich bin ja erst 24, trotzdem sollte man doch seine besten Jahre nicht so verschwenden. Es gibt zur Zeit zwei Dinge um die ich mich kümmen möchte. Zum einen möchte ich in eine neue Wohnung ziehen. Zum anderen bin ich wirklich am überlegen ob ich noch was anderes studiere. Das Studentenleben an sich würde mich wirklich reizen. Trotzdem bin ich mir nicht so sicher ob das mein allgemeines Problem der Unzufriedenheit lösen könnte. Hat jemand Erfahrung in so einem Lebensabschnitt und so einer Unzufriedenheit? Mich würde einfach eure Meinung oder allgemeine eure Ansicht zu so einer Thematik interessieren. Quantax
  23. Hoi zusammen, 1. 29 2. 26 3. monogam 4. 3 Monate ( Zählt das wirklich schon als Beziehung?) 5. 3 Monate 6. guter Sex, erfüllend 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. siehe unten 9. siehe unten Ich weiss ehrlich gesagt nicht ob das der richtige Thread für meine Gedanken. Jedenfalls würde ich es gerne mal versuchen. Danke im voraus für jeden der sich die Zeit nimmt, dass durchzulesen oder gar allenfalls ein Kommentar abgibt. Ich bin vor ca. 4 Wochen 29 Jahre alt geworden. Ich würde von mir behaupten das ich keine wirklichen Probleme habe Frauen in mein Leben zu ziehen, solange es onenightstands und Affären sind. Ich sehe entsprechend gut aus, und erwirke immer eine gewisse Anziehung auf Frauen. Diesbezüglich investiere ich aber auch sehr viel Zeit in mein Äusseres. Mache viel Sport, pflege mich, kleide mich ordentlich usw usw. Soweit so gut. Aktuell date ich eine Frau seit 3 Monaten. Sprich wir sind schon einiges weiter; Waren zusammen ne Woche im Urlaub, sehen uns oft (2-3 mal wöchentlich), wurde gestern sogar von ihrer Mutter zum Abendessen eingeladen, und schwups sass ich am Esstisch mit der Familie und lernte sie kennen. Auch haben wir bereits ein gemeinsames Bild auf Socialmedia geteilt. Sex war auch schon öfters im Spiel. Nur das öffentliche Aussprechen von Beziehung ist noch nicht durchgeführt, von beiden Seiten. Aber eigentlich würde sich im aktuellen Verhalten von Beiden auch nichts ändern zum aktuellen Zustand. Soweit so gut. Nun merke ich aber wie ich innerlich etwas schwach werde. Zur Erklärung; Ich hatte bis jetzt 1 ernsthafte Beziehung. Mit 22 ging ich diese damals ein, und die hielt ca. 3 Jahre. Also bin ich seit etwa 4-5 Jahren single. Diese Beziehung war sehr hart und prägend, das meine EX eine Persönlichkeitsstörung hatte (Borderline).(War damals auch in diesem Forum, und habe meine Geschichte geschildert) Es geht hier jetzt aber nicht um Schuldzuweisungen, den dazu gehören immer 2. Nichtsdestotrotz hatte dabei mein Selbstwert, Selbstachtung und Selbstliebe sehr gelitten, tiefer gings nicht mehr. Wie so oft versucht man dann die Schmerzen oder innere Leere mit anderen Frauen oder materialistischen Gütern zu stopfen. Was logischerweise nicht funktioniert. Oder auch den ganzen Mist mit "Ex zurück" wo man sich noch mehr in die Scheisse reitet. Dann stiess ich auf einige Videos von Youtuber (Unter anderem auch Peter Frahm), oder Büchern zur Thematik "Persönlichkeitsentwicklung". Ich ging immer tiefer in die Materie. Lernte mich selber immer mehr kennen, was ich will bzw. nich will. Lernte aus Handlungen der Vergangenheit, und wieso ich so war. Step by Step erlangte ich meinen Selbstwert und Selbstliebe wieder. Ich verstand das keine Frau oder sonst was von Aussen Einfluss darauf haben kann. Um oben wieder anzuknüpfen. Irgendwie habe ich das Gefühl das aktuell alles wieder schwächelt. All das was ich mir hart erarbeitet habe. Und sie gibt mir paradoxerweise nicht ansatzweise Grund dazu. Wenn ich mit ihr bin, verbringen wir immer wieder eine wundervolle Zeit. Ohne Drama oder sonst was, sondern pure Qualitätszeit. Sobald ich aber weg von ihr bin, oder zumindest nach einer gewissen Zeit schleicht sich der "innere Kritiker" in meinen Kopf. "Du bist nicht gut genug" "Sie wird dich eh verlassen" "Das hat keine Zukunft". Ich bin in allen Lebensbereichen zufrieden mit mir, nur beruflich könnte ich einige Gänge hochschalten. Ich bin Finanzbuchhalter. Habe schon einige steps die letzten Jahre gemacht. Aber auch diese fühlen sich aktuell plötzlich wie nichts an. Ich fange auch wieder stark an mich mit anderen zu vergleichen, logischerweise mit dennen die zu diesem Zeitpunkt vielleicht mehr erreicht haben. Und fühle mich schlecht, minderwertig. Ich bin afang des Jahres wieder zurückgezogen zu meiner Mutter. Aus finanziellen Gründen. Damals voller Überzeugung weil ich dachte, was verschwende ich soviel Geld fürs alleine wohnen, wenn ich das Geld sparen könnte und allenfalls dann später besser brauchen könnte wenn ich mit einer Frau zusammenziehe sobald es soweit ist. Aktuell denke ich wieder das ich der grösste Versager bin, und was sie sich wohl denkt das ich mit 29 nicht eine eigene Wohnung habe. Und all das beschäftigt mich so stark im Alltag. Das ich nicht mal mehr richtig die Zeit mit Freunden, Familien etc. geniessen kann. Ein Kumpel meinte auch letztens was den mit mir los sei und wieso ich immer so nachdenklich wirke. Eigentlich sollte ich doch super glücklich sein. Ich denke vielleicht habe ich mit Verlustängsten zu kämpfen, die sich wieder aktiviert haben. Oder das innere Kind meldet sich, evtl. was aus der Kindheit? Ich kann es aktuell einfach nicht beschreiben, aber das negative Gefühl verfolgt mich aktuell tagtäglich. Ich überlege sogar das ganze mit Ihr zu beenden, was paradox wäre, weil sie nichts dafür kann. Aber ich denke mir so, besser jetzt bevors noch länger geht und allenfalls schlimmer wird, oder sie mich verlässt? Ich nerve mich auch ab mir selber, weil ich doch eigentlich das ganze Wissen im Kopf habe, und soviel Zeit und Energie darin investiert habe um auf die heutige Persönlichkeitseben zu kommen, aber es scheint vom Kopf Richtung Herz/Gefühle zu stocken. Macht das ganze in irgendwelcher form Sinn was ich hier schreibe? Ich weiss es echt nicht. Aber dachte mal ich versuchs mal auf diesem Wege, weil es mir auch schon geholfen hat, mal den Kopf gewaschen zu kommen. Meine Kumpels etc. hätten denke ich kein Verständnis dafür. Danke nochmals für jeden der sich das durchliest. Herzliche Grüsse
  24. WG Berlin 2020

    WG-Neugründung

    Moin, ich bin auf der Suche nach Leuten für eine WG-Neugründung, vorzugsweise in Prenzlauer Berg, Mitte, Fhain oder Xberg. Bin 24 und Student. Habe schon seit langer Zeit nicht mehr wirklich was mit PU zu tun und es soll auch keine PU-WG werden. Frage deshalb hier, weil ich weiß, dass es hier auch Leute gibt, die sich erfolgreich mit Persönlichkeitsentwicklung etc beschäftigen. Bei Interesse bitte einfach hier ne PN schreiben.
  25. Hi Leute, wie ihr aus einem anderen Beitrag von mir lesen könnt hat mich meine Ex (4 1/2 Jahre LTR HB10) verlassen für einen Kumpel aus dem Freundeskreis. Wir waren ursprünglich ein Freundeskreis mit 4 Pärchen und hatten alle ein gemeinsames Hobby in dem ich ziemlich aufgegangen bin. Wir sind zusammen auf Festivals gefahren und ich dachte es wären die besten Freunde der Welt. Leider hat sich der ganze Freundeskreis zerschlagen nach der Aktion. Ich habe meine Freundin verloren. Wir wohnen auf dem Land und haben auch nur einen Stammclub, wo wir alle gemeinsam hingegangen sind. Da ich keinen Kontakt mehr zu den beiden die mich verraten haben (EX/ und Kumpel) will, kann ich nur noch in meinen Stammclub wenn die beiden nicht da sind. Auch mit meinen gemeinsamen Freunden kann ich nur was unternehmen wenn die beiden nicht involviert sind. Das ganze ist jetzt 5 Monate her. Ich hab zur Zeit echt massig Probleme dadurch bekommen: 1. ich hab meinen Selbstwert größtenteils aus dem Freundeskreis und meiner Ex gezogen, dadurch bin ich jetzt so gut wie ohne Selbstbewusstsein 2. Obwohl ich vorher ziemlich kommunikativ war, bin ich jetzt komischerweise schüchtern geworden 3. ich hab durch konzentrationsprobleme jetzt Stress in der Uni und hänge da hinterher 4. Ich sehe irgendwie zur Zeit scheisse aus. Augenringe wie sonstewas/Unreine haut 5. Hab ein Mädel kennen gelernt was ich ganz sympathisch finde, nur eskaliere ich momentan nicht weil ich glaube sie unter den aktuellen Vorraussetzungen nicht halten zu können 6. Extrem Viele LBs, ich denke auf einmal das ich auf sozialen Veranstaltungen unsympathisch und hässlich rüberkomme was irgendiwe wie eine Art Selbsterfüllende Prophezeihung ist: weil irgendwie ich mit Leuten nicht mehr so reden kann wie früher 7. ich versinke viel in Selbstmitleid und habe wenig Energie/Motivation 8. wenn ich Kontakt zu Kumpels hab erzählen die mir immer von meiner Ex und dem Ex Kumpel 9. ich fühle mich jeden Tag beschissen ausser ich trinke Alk Lösungen die mir einfallen, die eventuell was bringen könnten: Antidepressiva (habe ich schon zwei mal längere Zeit genommen und wollte eigentlich nicht nochmal damit anfangen) in meine Unistadt ziehen und ein neues Leben anfangen versuchen so viel mit fremden Leuten zu quatschen wie es nur geht mich auf mein liebstes Hobby die Musik konzentrieren mich aufs Studium konzentrieren Psychotherapie anfangen mit Sargen Nebenbei ich hab echt ne scheiß große Angst mein altes Leben komplett hinter mir zu lassen. Das größte Problem ist momentan die Motivationslosigkeit und das ich mir den ganzen Tag Gedanken kommen wie scheisse es mir geht, das es mir nie wieder gut gehen wird, das ich scheisse aussehe, wie die Zukunft wird etc. Habt ihr eventuell ein paar Tipps wie ich aus dem Loch rauskomme? Und in welcher Reihenfolge ich die Dinge angehen sollte? Wie kann ich diese scheiß inneren Überzeugungen wieder loswerden? Können Affirmationen helfen?