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  1. Neu1988

    Jobwechsel

    Hallo zusammen, Ich habe mich entschlossen nach ein paar Jahren einen neuen Arbeitgeber zu suchen und habe auch gleich bei einem anderen Arbeitgeber ein Vorstellungsgespräch bekommen. Die Problematik ist jetzt, dass ich nur noch einen Tag Urlaub habe und keine Überstunden. Ich habe heute zugesagt. Jetzt ist es allerdings so, dass ich> ja Schande über mich, krank machen wollte. Ich habe das ganze aber nochmals überdacht und finde es nicht fair gegenüber meinem alten Arbeitgeber und das ist auch ein Ausschlaggebender Punkt, der neue, könnte ja mit dem alten Arbeitgeber telefonieren und dann ist die kacke richtig am Dampfen. Bin am Überlegen, ob ich nicht einen halben Tag frei nehme, nur muss ich bei meinem Vorgesetzten dauernd begründen warum und wegen was. Was würdet ihr mir raten, wie ich das am besten mache? Grüße
  2. Moin zusammen, ich bin gerade dabei den Job zu wechseln...vorher hab ich an der Uni und in nem kleinen Ingenieurbüro gearbeitet, daher hab ich wenig Erfahrung mit dem gesamten Einstellungsprozess. Ich habe als BauIng nen Vertrag von nem namhaften Unternehmen (Energiebranche) vorliegen...der Job hört sich super an, ich glaube ich könnte mich dort sehr gut weiterentwickeln. Im Vorstellungsgespräch kam natürlich die Frage nach dem Gehaltswunsch auf, allerdings nur in nem Nebensatz am Rande. Ich habe Ende 60 bis Anfang 70 k genannt, das Gehalt wurde aber nicht weiter thematisiert. Nun habe ich einen Vertrag über ca. 5k monatlich + Weihnachts- und Urlaubsgeld vorliegen, insgesamt ca. 68.000 €. Ich denke aber, dass ich hier schlecht verhandelt habe bzw. schlecht bei weggekommen bin und zwar aus folgenden Gründen: aus zwei weiteren Vorstellungsgesprächen (vergleichbare Position, jedoch meiner Einschätzung nach weniger Verantwortung, schlechtere Aufstiegsmöglichkeiten) weiß ich, dass das Gehalt für eine vergleichbare Position bei ca. 66.000 € + Dienstwagen inkl. Tankkarte liegt. Den Gegenwert für nen Dienstwagen (Sharan) nehme ich mit ca. 1000 € an (ADAC, angepasst auf meine km-Leistung), abzgl. 250 € Versteuerung, in Summe komme ich somit auf etwa 75.000€ Die Stelle ist bereits seit mindestens Januar ausgeschrieben. Darauf angesprochen, wieso, sagte mein potentieller Vorgesetzter im ersten Telefonat, dass es nicht an der Bezahlung gescheitert sei. Der Geschäftsführer sagte im 2ten Bewerbungsgespräch, auf die Frage ob meine Entscheidungen nach dem 4 Augen-Prinzip geprüft werden sowas in der Art: "Wenn Sie hier in der Industrie das 2-3 fache verdienen, dann sollen Sie auch entsprechende Verantwortung übernehmen. ..." Mal abgesehen davon, dass er die Frage falsch verstanden hatte, habe ich mir nach der Aussage schon Hoffnung auf ein deutlich höheres Angebot gemacht. Am gesamten Standort gibt es perspektivisch gesehen nur einen BauIng, das wäre ich. Im zweiten Gespräch wurde mir nochmal deutlich gemacht, dass es sich um eine sehr verantwortungsvolle Stelle handelt. Die Spanne die ich genannt hatte, habe ich auf das Monatsgehalt bezogen....allerdings nur in meinem Kopf :). Eigentlich hätte ich als Gehaltsvorstellung 5.500-6.000 pro Monat sagen sollen, habe ich aber dummerweise nicht. In Anbetracht der Aussagen meines potentiellen Vorgesetzten und des Geschäftsführers und aufgrund der Tatsache, dass die Firma seit mindestens 7 Monaten sucht, denke ich, dass die Schmerzgrenze hier bei deutlich über 5.000 € liegt. Zudem machen die zeitlich auch gerade gut Druck bei mir, wollten sich nach beiden Gesprächen innerhalb von 2 Wochen melden und haben sich dann jeweils nach 2 Tagen gemeldet...Arbeitsbeginn soll bereits Anfang September sein. Darüber hinaus wurde mir auf Nachfrage auch nicht mitgeteilt wie die Gehaltsentwicklung potentiell aussieht, es wurde nur von "ordentlichen" jährlichen Gehaltsanpassungen gesprochen. Aktuell verdiene ich ca. 56.000 €, von daher ist der Gehaltssprung auf den ersten Blick gar nicht so gering (wobei auch in meiner aktuellen Firma schätzungsweise ne Gehaltserhöhung auf 60-62.000 € möglich wäre). Allerdings ist gerade mit Familie mehr immer besser 🙂 ...und außerdem möchte ich auch nicht mit dem Gefühl einsteigen mich unter Wert verkauft zu haben...gerade auch, weil ich noch 2 weitere offene Bewerbungsprozesse habe (die urlaubsbedingt erst kurz vor meinem potentiellen Einstieg weitergehen) und eigentlich ungern in die Situation kommen möchte meinem neuen Arbeitgeber in der Probezeit die Pistole auf die Brust zu setzen ("xy bietet x € mehr, entweder sie erhöhen mein Gehalt oder ich kündige") oder zu kündigen. Eigentlich schätze ich meine Verhandlungsposition sehr gut ein...die wollen mich möglichst früh und suchen schon ewig. Dennoch befürchte ich bei einer Nachverhandlung Fehler zu machen die mich den Job kosten könnten oder zumindestens zu "Reibungen" führen (wobei ich ja mit der Personalabteilung verhandele und nicht direkt mit meinem Vorgesetzten). Daher folgende Fragen: 1. Kann ich das Gehalt jetzt noch nachverhandeln oder wäre das Ende der Probezeit hierfür der bessere Zeitraum? 2. Falls ja, wie hoch kann ich gehen ohne unverschämt zu wirken? Kann ich 6000 € (=20% Erhöhung) fordern? 3. Theoretische Frage, aber vielleicht auch für andere interessant: Sollte ich, falls ich während der Probezeit noch ein besser dotiertes Angebot bekomme damit zum Vorgesetzten gehen und um eine Erhöhung bitten? 4. Während der Probezeit oder sogar noch vor Aufnahme der Tätigkeit zu kündigen würde mir schon Bauchschmerzen bereiten. Sehe ich das zu eng? Besten Dank für euren Rat!
  3. Hallo zusammen, ich bin mit meinem aktuellen Job (Bauingenieur) nicht mehr glücklich....zum einen fehlen mir Aufstiegschancen, darüber hinaus gibt es auch ein paar organisatorische Punkte (die mit meinem Chef allerdings wohl zu klären wären) und das Gehalt könnte auch großzügiger sein um meine bald 5-köpfige Familie zu versorgen. Nun habe ich eine Reihe Bewerbungen geschrieben und bin überraschenderweise in 4 von 5 Fällen zu Vorstellungsgesprächen eingeladen worden...aktuell hatte ich bereits ein Gespräch plus daran anschließend einen Probearbeitstag. Hier klärt sich am Mittwoch, ob die Firma mich einstellen müsste, das heißt ich müsste dann voraussichtlich auch am Mittwoch zusagen bzw. absagen. Ich bekomme dort +25 % mehr Lohn und nen Dienstwagen, Gehaltsentwicklung ist ebenfalls sehr ordentlich, von daher kann ich eigentlich gar nicht absagen. Ich habe aber ebenfalls in dieser Woche noch 3 Vorstellungsgespräche die ich gerne wahrnehmen möchte, da mir die Stellen teilweise noch ein wenig mehr zusagen. Darüber hinaus habe ich ein sehr gutes Verhältnis zu meinem Chef und würde ihm fairerweise gerne von meinem geplanten Jobwechsel informieren, bevor ich eine konkrete Zusage abgebe (Ich bin mir zu 99 % sicher, dass er mir kein vergleichbares Angebot unterbreitet). Daher meine Frage: Wenn ich am Mittwoch die Zusage bekomme, muss ich dann sofort entscheiden oder kann ich meinen potentiellen Arbeitgeber hinhalten? Ich sehe folgende Optionen: Zusagen, aber trotzdem mit meinem Chef sprechen und die anderen Termine wahrnehmen...ggf. halt später wieder absagen --> Kommt mir am intelligentesten vor, ist aber absolut nicht meine Art und scheidet daher eigentlich aus. Offen mitteilen, dass ich noch andere Gespräche habe und um eine Woche Aufschub bzgl. der Entscheidung bitten --> Find ich am fairsten....allerdings signalisiere ich der Firma, dass ich nicht zu 100 % von der Stelle überzeugt bin. Andererseits weiß die Firma, dass WENN ich mich am Ende für Sie entscheide, ich mich potentiell auch gegen andere Jobs entscheide. Der Hauptnachteil ist, dass die Firma dann vermutlich (sofern vorhanden) den nächstbesten Kandidaten einstellt...den kann sie ja auch nicht ewig hinhalten "Ich muss noch abschließend mit meiner Frau sprechen und melde mich morgen abend" - dann könnte ich zumindest mit meinem Chef sprechen und sogar noch ein weiteres Bewerbungsgespräch hinter mich bringen....wirft aber auch die Frage auf, wieso ich nicht vorher mit meiner Frau gesprochen habe. Da es mein erster "richtiger" Jobwechsel ist, bin ich mir unsicher wie man in dieser Situation vorgehen sollte. Habt ihr da Erfahrungen, vielleicht sogar aus Unternehmenssicht? Besten Dank!
  4. Hallo Leute, Ich beschäftige mich derzeit mit einem möglichen Jobwechsel. Ich bin derzeit als Gesellschafter und Vertriebsleiter in einem kleinen IT Unternehmen tätig ich habe also mit vielen key accounts und verschiedensten Kunden zu tun. Diesen Job mache ich nun seit dreieinhalb Jahren wobei ich einen Großteil der Firma mit aufgebaut habe und bereits mit 22 Jahren eine Beteiligung von meinen damaligen Chefs bekam. Seit ca einem halben Jahr bin ich allerdings mehr als unzufrieden ich studiere nebenbei berufsbegleitend und bin daher einer gewissen Doppelbelastung ausgesetzt trotzdem stehe ich kurz vor Abschluss des Bachelors den ich in Mindestzeit geschafft habe. Diese Belastung und damit in Verbindung auch ein nur mittelmäßiges Gehalt machen mich derzeit fertig deshalb denke ich darüber nach ob ich mir einen neuen Job suchen soll. Meine Frage an euch was denkt ihr wie wie Personalchefs meine Stellung als Gesellschafter aufnehmen bzw. bringt mir das bei der Jobsuche einen eklatanten Mehrwert oder denkt ihr dass es nicht mehr als eine nette Ergänzung zu meinen restlichen Qualifikationen ist? Hintergrund meiner Frage ist der dass ich absolut kein Gefühl habe was ich wirklich wert bin und welche Jobs für mich greifbar wären. Ich würde am liebsten im Bereich Marketing oder in einer Werbeagentur arbeiten wobei ich hier einige basic skills aufweisen kann allerdings definitiv kein Profi bin, dies spielt auch eine Rolle da ich das Gefühl habe jenseits des Vertriebs und der allgemeinen Geschäftsführung relativ weniger Spezialfertigkeiten aufzuweisen deshalb möchte ich mich eigentlich auch noch weiterentwickeln. Würde mich über eure Antworten freuen. Liebe Grüße Schwarzkopf.
  5. Hey, ich wollte mal Feedback zu meiner Situation erfragen: Ich bin nach der Uni bei einer großen Strategieberatung eingestiegen. War da aber leider mit der Situation (Arbeitszeiten, Täglicher Stress mit einem Kollegen) sehr unglücklich und bin dann nach 6 Monaten zu einem kleinen Startup im Finanzbereich in Berlin gewechselt. Da ich aus dem Ingenieursbereich komme, hat das ganze nichts mit meinem Studium zu tun, war aber durch das Geschäftsmodell sehr spannend. Der job hat sich anfangs super angehört: Gutes Gehalt, klasse Kollegen und interessante Aufgaben. Leider ist die Firma nach ca. 4 Monaten in starke finanzielle Schieflage geraten. Die guten Kollegen sind alle weg und meine Aufgaben werden auch immer schlechter. Ich bin jetzt knapp 12 Monate dabei, werde aber von Tag zu Tag unglücklicher. Habe irgendwie das Gefühl mein Potenzial zu verschwenden, da ich fast nur noch Praktikantenarbeit mache. Würde es sehr gerne nochmal bei einer Beratung versuchen, nur diesmal vielleicht eine Nummer kleiner, die nicht Rund um die Uhr arbeitet ;) Meine Sorge sind halt die häufigen Wechsel, also nach 6 und evtl. jetzt nach 12-18 Monaten. Macht das Sinn oder zerschießt man sich da komplett den Lebenslauf? Hat jemand Erfahrungen mit einer ähnlichen Situation oder kann mir vielleicht Tipps geben? Hat man mit so einem Lebenslauf überhaupt noch Chancen bei Beratungen? Bin gerade etwas ratlos und für jeden Tipp dankbar! Vielen Dank!
  6. Nabend Jungs und Mädels, vor etwa einem halben Jahr bin ich mit meiner LTR zusammen gezogen & es stellt sich im täglichen Alltag immer mehr heraus, dass es einfach nicht passt. Es gibt immer mehr Streit, gern oder vor allem wegen Nichtigkeiten, der Sex wird immer weniger und wir verbringen immer weniger Quality Time miteinander. Ich bin nach all dem Drama an dem Punkt angelangt, an dem das für mich keinen Sinn mehr hat und ich gerne ausziehen würde. (Die Beziehungsfrage stellt sich mir nicht mehr, darum auch nicht im Beziehungsforum ^^) Dabei gibt es aber ein/zwei Probleme über die ich mir da den Kopf zerbreche: - Ich würde gerne wieder zurück in den Norden, nach vier Jahren hier in der Pfalz (falls jemand von euch von hier kommt, nimms mir nicht übel ^^), kotzt mich die Mentalität und die Menschen hier einfach nur noch an. Die Landschaft und das fehlende Meer sind auch zwei Punkte. Das Problem dabei ist für mich, zumindest bei meinen Gedankengängen, dass die Jobsituation im Moment ja eh nicht die Beste ist, die Wahrscheinlichkeit, dass ich beim ersten Vorstellungsgespräch genommen werde geht gegen 0. Da ich hier momentan noch in Arbeit bin, hab ich halt auch mal nicht 2-3 Tage für die 500Km hin und zurück Zeit, das würde Urlaub ohne Ende fressen. Das gleiche gilt für die Wohnungssuche (Hamburg ist da ja n hartes Pflaster). Wie stellt man das am besten an? Hat jemand Erfahrungen damit? So ein Umzug und Jobwechsel quer durch die Republik stelle ich mir so auf sich allein gestellt recht schwer vor. Meine aktuellen Ersparnisse halten sich dezent in Grenzen, n notwendiger Autokauf und folgendem Jobwechsel mit geringerem Gehalt sei Dank, Kredite habe ich aber zum Glück keine am laufen. Das "Gute" an der Wohnung hier ist, dass sie den Schwiegereltern gehört, ich musste also keine Kaution bezahlen und im Notfall würde ich die Wohnung nicht zB über die 3 Monate Kündigungsfrist bezahlen sondern könnte sofort aufhören zu bezahlen. Die fehlende Kaution fehlt dann aber eben auch als netter Zuschuss zu ner Kaution die bei ner neuen Wohnung dann eben notwendig ist. Und da die Frage sicher aufkommen wird: Als ich hier her gezogen bin, hatte ich extrem viel Glück, nur ein Vorstellungsgespräch und hier ne Freundin bei der ich die ersten Monate bei der ich untergekommen bin und meine Möbel unterstellen konnte. Das hat sehr viel sehr einfach gemacht. Ich hoffe dass man mir hier helfen kann, vielen Dank im Voraus