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  1. Moin Zusammen, hab ein Thema das immer mal wieder auftritt und ich nicht sicher bin wie damit umzugehen ist. Darf man einen Menschen ungefragt auf eine mögliche chronische Erkrankung hinweisen? Ich weiß das ich sehr übergriffig bin und mich das nichts angeht. Das ist meine Baustelle die ich bei diesem Thema anzugehen habe. Aber einfach nix sagen? Ich bin kein Mediziner habe aber jemanden vom Fach im Freundeskreis mit dem ich über sowas reden kann. Im konkreten Fall ist mir ein Symptom-Bild bei einem Lair Kollegen aufgefallen und ich habe ihn darauf hingewiesen. Davor gab es allerdings eine längere Grundsatzdiskussion, ob das überhaupt in Ordnung ist einen Menschen - der keine akuten Beschwerden hat - ungefragt auf eine mögliche Erkrankung hinzuweisen und ihn zu bitten zum Arzt zu gehen. Wie seht ihr das?
  2. Hallo, Leute, Ich bin zurzeit ziemlich durcheinander und hoffe, dass ihr ein paar Ratschläge und Sichtweisen für mich habt. Bis 2016 war ich psychisch komplett gesund, dann habe ich angefangen Zwangsgedanken zu entwickeln. Die Zwangsgedanken drehten sich um die Vergangenheit und „was wäre wenn“ Fragen. Ich begab mich daraufhin Ende 2017 zur Behandlung in eine psychosomatische Klinik. Ich ging dort mit deutlich weniger Leidensdruck hinaus, aber die Gedanken waren noch da. Ich fing eine ambulante Therapie an und lebte damit. Ab Frühling 2019 habe ich dann eine plötzliche Angst vor Terroranschlägen entwickelt. Ich mied es in die Großstadt zu gehen und in vollen Cafés hatte ich Angst und sah in jedem Menschen der sich auffällig benahm oder eine große Tasche bei sich trug einen potentiellen Terroristen. Meine Freunde fragten mich schon „Wirst du paranoid?“ Als ich dann doch einmal in die Stadt gefahren bin, weil ich Karten für ein Konzert hatte, sah ich vor der Konzerthalle einen Van mit 4 Arabern darin. Ich befürchtete wieder einen Anschlag und flüchtete. Da auch meine Zwangsgedanken wieder stärker wurden, ging ich wieder in die psychosomatische Klinik. Dort erzählte ich auch von meinen Ängsten und dem Erlebnis auf dem Konzert. Der renommierte Direktor der Klinik, meinte das Erlebnis auf dem Konzert sei ein erstes Wahnerleben und ich befinde mich in der Prodromalphase einer Schizophrenie. Wenige Tage später saß ich nach einem Therapietag in einem Biergarten, dort befanden sich am Nebentisch eine größere Gruppe Männer, die sehr lautstark waren. Obwohl sie keine Anstalten machten mich zu bedrohen, hatte ich eine plötzliche und starke Angst, dass jene mich verprügeln könnten. Daraufhin, stimmte ich der Behandlung mit Neuroleptika zu. Es wurde mit Abilify begonnen, davon hatte ich starke Nebenwirkungen, deshalb stiegen wir auf Risperdal um. Nach 10 Wochen wurde ich aus der Klinik entlassen und an einen Psychiater überwiesen, zur Betreuung der Medikamenteneinnahme. Dieser wollte sich nicht dazu äußern ob ich schizophren bin oder nicht. Da ich der Sache aber nachgehen wollte, ging ich in eine psychiatrische Klinik zu einem Gespräch. Dort wurden mir viele Fragen gestellt und ich wurde Merkaufgaben unterzogen. Die Psychiaterin meinte es höre sich nicht nach einer klassischen Schizophrenie an. Nun habe ich natürlich auch selbst viel über diese Krankheit gelesen und ich muss sagen, manches trifft schon irgendwie zu. Was ich zum Beispiel sehr bedenklich finde, ich bete alle paar Minuten zu Gott, wobei das mehr wie ein Gespräch abläuft. Ein Beispiel, ich verabrede mich mit einem Kumpel per WhatsApp zum Feiern. Er sagt, dass er keinen Fahrer findet und ich denke mir, hoffentlich findet er einen. Und sage mir sofort „Lieber Gott, da brauchst du dich nicht angesprochen fühlen, für so unwichtige Sachen bist du nicht zuständig.“ Vor ein paar Wochen, saß ich in einer Kirche und plötzlich wurde mir ganz warm und es hat sich angefühlt, als würde mich jemand umarmen. Ich habe sofort an Gott gedacht. Ich finde, dass hört sich ziemlich nach einem religiösen Wahn an. Wenn im Fernsehen jemand was trauriges erzählt, bin ich betroffen, fange aber dabei übers ganze Gesicht zu grinsen an. Auch das wäre ein Schizophrenie Symptom. Versteht mich nicht falsch, ich verlange keinen medizinischen Rat von euch, ich weiß den könnt ihr mir nicht geben. Auch könnt ihr mir natürlich nicht sagen, ob ich schizophren bin oder nicht. Aber es ist so, dass ich sehr verzweifelt bin. Ich kann mit der möglichen Erkrankung nicht umgehen. Habt ihr da vielleicht ein paar Denkansätze für mich? Auch weiß ich nicht wie ich mit den zwei verschieden Meinungen der Kliniken umgehen soll. Ich hoffe auf Rückmeldungen und bedanke mich im Voraus. LG
  3. Hallo zusammen, ich bringe mal ein für mich aktuell wichtiges Thema mit ein, welches ich am ehesten in diesem Unterforum verordne. Das Thema ist etwas reißerisch formuliert, aber dies muss ja nicht schlimm sein. Ich bin gespannt auf offene, kritische, aber gerne auch aufbauende-arschtretende Meinungen, die ich gerne für mich sammeln möchte; wohlwissend, dass ich nicht die eine konkrete Fragestellung habe, sondern um Gedanken während des Lesens bitte. Ich versuche dies halbwegs kurz & präzise auf den Punkt zu bringen: Im letzten Jahr wurde ich (m,31) aufgrund eines ärztlichen Behandlungsfehlers stark beeinträchtigt. Dies führte soweit, dass ich nun seit einem dreivierteljahr berufsunfähig bin und ich zusätzlich im Rollstuhl sitze + chronischer Schmerzpatient bin. Eine autonome Versorgung ist de facto nicht mehr möglich, meine fast 4-jährige Partnerschaft ging nun in die Brüche (Partnerin trennte sich nahezu folgerichtig, keinerlei sozialer Status mehr vorhanden, keinerlei attraction, komplette Rollenumkehr vom "Ernährer", der ihr stets Halt gab hin zum bedürftigen Pflegefall, der von ihr abhängig ist. Gefühle ihrerseits nun verschwunden, jemand Neues kennengelernt etc, "Die Krankheit habe mich verändert"...)... Ich war ihre "große Liebe", wir hatten große Pläne und nun hat sich alles in Luft aufgelöst. Für mich bricht die nächste Welt zusammen: Arbeiten nicht mehr möglich, Frau lässt einen sitzen, kann mich alleine nicht mehr in meiner Wohnung versorgen, Sozialleben aktuell kaum mehr möglich (kein Kraftsport mehr möglich, ebensowenig die Fortführung der Mitgliedschaft im Tennisverein uvm). Früher war ich nahezu 24/7 unterwegs, nun bin ich diese Zeit nahezu auf meiner Couch. Die körperliche Perspektive ist völlig unklar, ob der Zustand sich bessern wird oder ich den Rest des Lebens invalide sein werde ist momentan völlig unklar. Womöglich bessert sich dies in den nächsten Monaten, sodass ich wenigstens nach und nach ohne Rollstuhl leben kann, womöglich werde ich diesen für die nächsten Jahre/Rest des Lebens benötigen. Ich bin mir dessen bewusst, dass ich die Zeit nutzen kann und aus dem tiefen Loch des Schmerzes, des Selbstmitleids und des Leben-Verfluchens nur entrinnen kann, indem ich dies zur Persönlichkeitsentwicklung nutze. Mein aktuelles Mindset geht eher in die Richtung, dass ich einsam und allein versauere und große Sorgen habe, nicht mehr zu Gesunden. Zur Veranschaulichung: Meine Ex-Partnerin wohnt noch hier, sie hält sich aber meistens bei ihrem neuen Lover auf und kommt alle paar Tage zurück, um sich um mich zu "kümmern" (einkaufen, Wohnung machen, Haushalt). ICh lasse dies zu, da ich nicht wüsste, wie ich es ohne ihre Hilfe schaffen könnte, mich zu versorgen. Familie habe ich leider nicht mehr. Sie übernimmt weiterhin Verantwortung für mich und versucht mir bei der Genesung zu helfen, da sie während der gesamten Krankheit an meiner Seite war und genau weiß, was ich benötige und wie sie unterstützen kann (besondere Ernährungsformen etc.). Die Chancen auf Besserung laut der Ärzte ist vorhanden, Art und Dauer jedoch völlig unbekannt. Aktuell bin ich nicht in der Lage (und dies nun seit vielen Monaten) das Haus selbstständig zu verlassen oder irgendwelche Aktivitäten durchzuführen. Freunde holen mich ab und schieben mich dann im Rollstuhl. Alles sehr deprimierend und man fühlt sich völlig hilflos, frische Luft/draußen sein ist (auch in Abhängigkeit der Tagesform) ein Privileg. Körperlich sehe ich sehr krank und abgemagert aus, die KRankheit hat einen sehr starken Gewichtsverlust mit sich gebracht. In meiner Wunschvorstellung gesunde ich zeitnah, meine Ex-Partnerin verliebt sch wieder in mich, verlässt ihren neuen Typen, ich steige beruflich weder in meinen alten Job ein und wir ziehen in ein kleines Haus im Grünen. Die Realität ist das komplette Gegenteil: Ich bin emotional und körperlich völlig alleine & verzweifelt(kleiner Freundeskreis vorhanden, jedoch habe ich große Probleme damit, diesen in meine Behinderung einzbeziehen, nur im Notfall), muss irgendwie lernen, mit mir alleine hier zu Hause klarzukommen, die Zeit produktiv (oder zumindest nicht contraproduktiv) zu nutzen und nicht durchzudrehen. Was machen? Was kommen euch für Ideen, Ansätze, Literatur/Bücherempfehlungen, Skills etc etc? Frauen kennenlernen ist aktuell aufgrund der Krankheit für mich nicht möglich (zumindest nicht ohne Bezahlung 😉 ), daher fällt das rausgehen, Leben genießen, Leute kennenlernen für mich in meinem Kopf aktuell völlig raus (Die Perspektive, im Elektrorolli durch die City zu fahren und Leute anzuquatschen ist gerade ziemlich creepy, zumal die Perspektive der KRankheit unklar sei). Was mache ich, wenn ich nicht Gesunde und mein restliches Leben berufsunfähig ohne laufen/stehen/Muskeln belasten zu können bewerkstelligen muss? wie komme ich mit mir und mein Leben ins Reine, wie kann ich dies womöglich posiitv unterstützen? Wie um alles in der Welt soll ich eine neue Frau finden, ohne selbst etwas bieten zu können? Akzeptiere ich, dass meine Ex-Partnerin (die ich liebe & zurück möchte, aber dies unter der Prämisse für immer abschminken kann) mich weiterhin pflegt, um sich außerhalb des Hauses verführen zu lassen, damit ich bequemer durch den Alltag komme. Oder ein Rest an Stolz aufweisen und die Frau des Hauses verweisen (sie hat sich schließlich getrennt und kann dann hier im Normalfall schlecht auf meine Kosten weiter wohnen), obwohl ich von ihr abhängig bin und sie weiterhin bereit ist, mich zu unterstützen (quasi als Ausgleich für die finanzielle Hilfe)? Alleine ohne sie zu Hause zu sein ist die Hölle, der Gedanke, dass jemand anderes sie gerade verführt und das Leben mit ihr führt, was mir vorbestimmt war, ebenfalls. Ohne ihre Hilfe hier alleine zu sitzen, übertrifft dies jedoch noch einmal. Dann lieber akzeptieren und die Hilfe "abgreifen"? Habe ich das Recht, auf sie sauer zu sein, da sie mich in meiner schlimmsten Zeit verlässt, obwohl sie weiterhin alles für mich regelt oder ist dies derLauf der Dinge und ich sollte trotzdem dankbar sein?... Needy as fuck...Fragen über Fragen... Dann mal los, liebe Community!
  4. Hallo Leute, wie der Titel bereits verrät, wollte ich fragen, wann der optimale Zeitpunkt dafür wäre? Da ich bisher ohne Insulin-spritzen ausgekommen bin, habe ich bisher keiner Frau davon erzählt. Das ändert sich nun bald. Sofern ich etwas lockeres suche, fände ich es diesbezüglich nicht so schlimm. Das sich was festes entwickeln könnte, kann man aber nie ausschließen. Ich fände es nur etwas verspätet, wenn ich erst ganz zum Schluss damit rausrücke, genauso aber auch verfrüht, wenn ich bereits zu Anfang davon berichte. Ich weiß, dass damit einige nicht klar kommen werden (auch wenn sie was anderes behaupten) und sich plötzlich "auf den Schlips getreten fühlen werden". Nur verbaue ich mir damit bereits zu Anfang vielleicht eine Chance für eine schöne lockere Zeit mit einer Frau. Was meint ihr?
  5. Hallo! Habe vor einer Woche unwillentlich ungeschützten Sex gehabt (hatte mein Kondom total dämlich aufgezogen, sodass es beim Akt irgendwann rutschte). Jedenfalls war sie total angepisst, weil sie die Pille nehmen musste und auch recht Panik hatte wegen sexuell übertragbaren Krankheiten. Da mir ungeschützter Verkehr auch nicht geheuer ist, ging ich vorsichtshalber zum Gesundheitsamt, um mich testen zu lassen. Heute bekam ich dann, die Hiobsbotschaft, Chlamydien zu haben. D.h. ich bin nun verantwortlich dafür, dass sie diese höchstwahrscheinlich auch hat. Werde sie natürlich gleich auch sofort anrufen und sie informieren, denn je schneller sie zum Arzt geht, desto besser. Ich weiß, dass ich mich da in was reingeritten hab, aber die Situation ist momentan leider so. Nun habe ich auch aufgrund meiner Fahrlässigkeit ziemliche Gewissensbisse, zumal mir auch mehr an ihr liegt. Zudem gibt es ein weiteres Dilemma: Sie ist EU-Ausländerin und ich weiß nicht, wie es bei ihr aussieht in punkto Krankenversicherung. Ich vermute sie muss die Kosten für eine Behandlung selbst tragen. Sollte ich ihr in diesem Fall finanziell was beisteuern? Und sollte ich ihr anbieten, sie zum Arzt zu begleiten? (Um mein Gewissen zu beruhigen und auch um ihr zu signalisieren, dass mir diese Situation nicht scheißegal ist).
  6. Hallo Forum, hier sind ja auch ein paar Ärzte unter Euch und ich wollte einfach mal nachfragen. Google konnte nichts passendes ausspucken. Ich war am Donnerstag bei einer HB mit welcher es nun beim 2. Date zum Sex kam. Wir machten es natürlich mit Kondom und sehr sehr viel Gleitgel (sie war sau eng und ich kam anfangs ohne Gleitgel absolut nicht annähernd in sie rein). Nach dem Sex schaute ich auf mein bestes Teil runter und am Kondom hing vereinzelnd eine dunkelbraune klebrige Masse/Schleim, teilweise auch kleine dunkelbraune Stückchen. Da ich sowas noch nie erlebt hatte, war ich erstmal ein bisschen geschockt und habe auch gar nicht nachgefragt. Habe dran gerochen, aber es war geruchsneutral, sprich kein Kot o.Ä.. Dachte auch an Blut oder so, aber sie ist keine Jungfrau mehr o.Ä.. Sie hatte auch keine Schmerzen o.Ä., sodass man sagen könnte, dass da was bei ihr gerissen ist oder so. Am nächsten Morgen taten wir es noch einmal und schon wieder das gleiche, dunkelbraunes Zeug an meinem Penis. Diesmal schaute ich auch auf mein bestes Teil runter, als sie dabei war und kommentierte "Was ist das?", sie ging dann ohne Kommentar ins Bad und wir haben nicht mehr drüber gesprochen!?!?!?!?! WTH kann dies sein? Muss ich mir Sorgen machen?
  7. Hi Leute, ich hatte schon länger nichts mehr mit Pu zu tun. C.a 8-9 Jahre. Aber eine Sache liegt mir am Herzen, weswegen ich zurück in das Forum musste. Meine Frau wurde letztens von einem Pua gegamed den sie von der Arbei kannte. Sie ging mit ihren arbeitskolleginnen und Kollegen was trinken und die Stimmung war gut. Ein Kollege isolierte sie und gamte sie. Was er nicht wusste war, das sie Depressionen hat. Sie hat in ihrer Jugend sehr wenig Liebe erfahren und hatte nicht die besten Eltern. Zurück zum Abend: Sie war nicht mehr ganz nüchtern aber auch nich zu betrunken um seine Annäherungsversuche abzublocken. Daraufhin wendete er einen Boyfrienddestroyer nach dem Anderen an, was an und für sich kein Problem ist. Nur der letzte war eher supoptimal: "Dein Freund liebt dich doch sehr, deswegen würde er jetzt auch wollen das du hier mit mir Spaß hast und glücklich bist. Wenn er das nicht gut findet, dann liebt er nur sein ego dich zu besitzen, aber nicht dich als Mensch". Das Ende vom Lied: Sie ist jetzt total fertig, vertraut keinem mehr. Nicht mal mir, hatte kurzzeitig Selbstmordgedanken und kann jetzt antidepressiva schlucken. Mir geht es dabei auch nicht darum ihn bloßzustellen oder zu kritisieren, denn von ihrer Krankheit konnte er nichts wissen. Mir geht es eher darum euch etwas dazu zu bewegen aufzupassen mit solchen Sachen. Ein Fick ist es sicher nicht wert, mehrere Menschen unglücklich zu machen. Denkt bitte in Zukunft darüber nach, bevor ihr nach dem x-ten gescheiterten block solch Psychisch manipulierende Waffen einsetzt. Für mich gleicht diese Methode schon fast einer psychischen Vergewaltigung. In meiner aktiven Zeit hab ich damals gelernt, das man der Frau einen schönen Abend bereitet, sie glücklich macht und nicht ferzig und krank. Danke fürs lesen!!
  8. Mein Alter: 30 Ihr Alter: 30 Etappe der Verführung: Sex Anzahl der Dates: ca. 10 Beschreibung: Habe derzeit etwas mit einer HB7, die bei mir im Haus wohnt. Entspannte Sache, verstehen uns gut, haben Sex, lernen uns kennen. Den ganzen Scheiß den ihre besten Freundinnen labern ("er ist zu alt", "ihr habt unterschiedliche Ziele") wische ich schön immer bei Seite, im Zweifel mit gutem Sex. Heute neue Situation, Frame ist etwas angeknackst: Sie ruft heute morgen und heult fast, wegen Blasenentzündung. Ich schicke ihr die Nummer meines Arztes weil der wirklich gut ist. Leider wurden ihre Schmerzen nicht besser. An der Stelle kommt ihr "bester Freund" ins Spiel - absoluter Beta, der ganz offensichtlich was von ihr will, dies aber nicht zugibt und immer brav rennt, wenn sie ruft. Eigentlich ein armer Kerl. Jedenfalls kommt der Gute heute zu ihr, da ich noch arbeiten muss. Hab ihr dann gesagt, dass ich nach der Arbeit gern vorbeikomme, um sie abzulenken und sie n bisschen zu umsorgen. Antwort war: "Aber ich kann Hansi (nennen wir ihn mal so) doch nicht einfach rauswerfen, wenn er sowas macht". Sorry, aber fuckt mich ab. Ich kann den Typen nicht im Ansatz leiden, weil er auf so ne widerliche Art versucht mich schlecht zu machen ("Er ist ja voll nett, aber..."). Gibt es ne alternative Handlungsweise zu akzeptieren, abwarten, weiterbumsen? Ich hasse einfach dieses gespielte Verhalten was er an den Tag legt, weil es einfach dermaßen unmännlich ist. Er wartet quasi seit Jahren nur auf einen schwachen Moment von ihr und lügt ihr immer brav ins Gesicht, dass er ja nur Freundschaft will. Den hatte sie wohl so auch schonmal vor meiner Zeit, hat ihn dann aber wieder gefriendzoned. So what to do, my lovely fuckers?
  9. 1. Mein Alter: 192. Alter der Frau: 203. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 24. Etappe der Verführung: Sex5. Beschreibung des Problems: Ich habe ein Hb nun 2 mal gedatet. Schon beim ersten Date Sex gehabt. Sie blieb auch direkt bei mir übernachtet. Zweites Date folgte direkt 5 Tage später. Alles lief super, deswegen hab ich schnell das dritte Date innerhalb von 2 Wochen mit ihr ausgemacht. Sie sagte auch zu. So nun hat sie am Tag des Dates abgesagt, da sie krank ist... Ich sagte kein Ding und sie soll sich melden wenn sie wieder fit ist. Das ist jetzt 6 Tage her und es gab noch kein Zeichen bzw Nachricht von ihr. Das Problem ist das ich nächste Woche für 2 Monate wegfahre und sie davor nochmal gerne sehen würde. Daher überlege ich, mich bei ihr wieder zu melden und nach einem Date zu fragen. Obwohl ich ihr sagte sie soll sich melden wenn sie wieder fit ist. Kommt das zu needy oder okay? Wie würdet ihr Vorgehen? Freeze oder melden? Auch bzgl meiner 2 monatigen Reise. Bin wirklich sehr interessiert an ihr.
  10. Hey Jungs und Mädels, Ich bräuchte einen guten Rat! (ich bin kein PUler, kenne mich deshalb auch nicht gut mit den Abkürzungen aus.) Kurz zu meinem Background: Ich bin 26 Jahre alt, ich werde von meinem Umfeld als attraktiv beschrieben und bin sportlich. Ich wurde im August von meiner Freundin verlassen. Wir hatten eine 6-Jährige Beziehung, die aber ständig on/off war. Ich bin dieser Beziehung oft von meiner Ex betrogen und belogen worden. Ich wurde Jahrelang klein gehalten, die Beziehung war nur noch "Schwarz oder Weiß" und ich war, wenn man es mal direkt ausdrücken würde, eine "Bitch". Ich war so im Eimer, dass ich mir sogar Hilfe von einem Dating-Experte geholt hatte, um sie zurück zu bekommen. Dieser Coach hat es zwar nicht geschafft mich mit ihr wieder zusammen zu bringen, aber er hat mich aus meinem Loch rausgeholt und mir beigebracht wieder ein Alpha-Mann zu werden. Im Nachhinein eine sehr gute Wendung. Trotzdem spüre ich, was für einen emotionalen Schaden ich durch diese Beziehung erlitten hatte: Krasse Paranoia vor Betrug. Zu meinem Problem: Anfang Oktober bezog ich eine neue Wohnung und mein Leben fing wieder an. Kurz danach lernte ich in einem Restaurant eine wunderschöne Frau (21 Jahre alt) kennen. Ich schrieb sie dann an und wir begannen uns zu Daten. Bei unserem ersten Date erzählte sie mir gleich, dass sie an einer schweren unheilbaren Krankheit leidet (ich möchte hier jetzt nicht ins Detail gehen). Ich war gleich sehr beeindruckt von ihrer Offenheit und Ehrlichkeit. Die Datingphase dauerte ca. einen Monat. Sie machte mir auch gleich deutlich, dass sie nicht einfach zu haben ist, auch wegen diversen unschönen Erfahrungen in der Vergangenheit. Nach einem gemeinsamen Wochenende Anfang November wurde es Intim zwischen uns. Es kam der erste Kuss, dann der erste Sex, usw. Es fühlte sich langsam an wie eine Beziehung. Wir schrieben jeden Tag miteinander, sie lernte meine Eltern kennen und wir trafen uns natürlich regelmäßig. Sie war bei allem immer gleich ehrlich zu mir, zum Bsp wenn irgendein Typ oder der Ex ihr geschrieben hatte zeigte sie mir es. Sie unterstütze mich auch, ohne dass ich nach ihrer Hilfe gefragt hatte: Sie half mir meine Wohnung wohnlicher zu gestalten, wir gingen gemeinsam einkaufen und sie kümmerte sich rührend um meinen Hund, wenn ich beruflich zu stark eingebunden war. Doch spürte ich immer noch bei ihr eine gewisse "Introvertiertheit", soll heißen, sie lies mich immer nur stück für stück an sich ran. Zum Bsp, haben wir unsere "Beziehung" nie auf Social Media öffentlich gemacht, obwohl wir beide ziemliche Insta-Suchtis sind. Trotzdem liefen wir Händchen haltend durch die Stadt. Auch zu ihren Kids, die sie ehrenamtlich betreute, nahm sie mich regelmäßig mit. Ihr merkt, die Signale waren stark. Kurz vor Weihnachten wurde sie benachrichtigt, dass sie wieder einen schmerzhaften Eingriff im neuen Jahr über sich ergehen lassen musste. Ich spürte deutlich, wie sie immer mehr mit sich selbst beschäftigt war und ihre Laune dementsprechend in den Keller rutschte. Sie konnte kaum Zärtlichkeiten austauschen wenn wir zusammen waren. Sie sagte mir auch dabei, "wenn du kein Bock auf sowas hast, versteh ich das, ich weis nicht was mit mir los ist". Ich konnte dann aus ihr heraus kitzeln, dass sie natürlich Angst vor den Eingriffen hat, Angst davor hat ihre aktuelle Ausbildung deswegen zu verlieren. Ich blieb stark und machte ihr Klar, dass ich bei ihr bin und sie unterstütze wenn sie es braucht. Dann sagte sie diese Woche wieder ein treffen ab und schrieb am nächsten Tag, dass sie sich zurück ziehen will, im moment nicht bereit für eine Beziehung ist und nicht weis ob ihre Gefühle für mich für etwas festeres ausreichen. Sie schrieb auch, dass sie ihre Probleme alleine regeln muss. Darauf hin antwortete ich, dass ich sie wirklich mag wie sie ist und mit dem was sie hat, ich aber nicht auf sie warten werde oder von ihr abhängig bin. Ich weis, total bescheuert über Whatsapp, aber ich wollte einfach nicht needy da stehen. Tja, den starken Mann makieren. Desweiteren schrieb sie mir auch, dass sie mir ihr Geburtstagsgeschenk, zwei Karten für ein Konzert, zurück geben will und ich doch lieber mit einer Person hingehen soll, für die es sich lohnt. Die Lage ist aktuell so, dass sie grade aus einer kleinen Behandlung raus gekommen ist, und wir uns nächste Woche zu einem persönlichen Gespräch treffen wollen. Weil im Whatsapp schreiben ist einfach für die Tonne. Ich hab ihr nur gute Besserung gewünscht und ihre Antwort viel recht Kühl aus. Ich habe auch gemerkt, dass sie Bilder von anderen Kerlen liked, was mir sofort wieder die Paranoia ins Hirn jagt, obwohl ich eigentlich mal mich zusammen reißen sollte. Ich will diese wundervolle Frau nicht gehen lassen, sie hat mir in dieser doch recht kurzen Zeit viel gegeben. Ich versuche grade mich ein bisschen zu reflektieren, ob ich ihr nicht zu arg hinter her gerannt bin. Naja ihr seht, ein wenig verwirrt bin ich schon. Ich höre von allen ecken, mach dies, mach das, redet über eure Gefühle, lass ihr Zeit, leb dein Leben, etc pp. Ich wäre sehr dankbar über einen Rat, Tipp oder Strategie. liebe Grüße
  11. Hallo an alle, mein Name ist Thomas und ich melde mich in diesem Forum, weil ich momentan einfach nicht mehr weiter weiß. Es geht um meine Freundin, mit der ich seid mehr als 5 Jahren zusammen war. Wir lernten uns damals durch Zufall kennen und schnell lieben. Die ersten dreieinhalb Jahre mit Ihr waren für mich unvergesslich, da wir soviel zusammen erlebt haben und ich immer glücklich mit Ihr war. Wir reisten viel und hatten uns immer unendlich viel zu erzählen. Leider ist meine Partnerin nicht gesund. Sie leidet an einer Angststörung mit vielen Zwängen wie zwanghaftes Hüpfen, rennen, kontrolliere. Außerdem auch an einer Essstörung und dem krankhaften Zwang exzessiv Sport zu betreiben. All die Jahre bin ich damit iwie klar gekommen doch vor ca. 15 Monaten ging es langsam aber stetig bergab. SIe rutschte wieder tiefer in die Krankheit und ich begann mit meiner Abschlussarbeit, die ich sehr lange aufgeschoben hatte und es folgte eine stressige und schwere Zeit. Leider habe ich die Frist immer wieder verlängert, da ich es anders einfach nicht hinbekommen habe. Meine Freundin hat damals sehr gelitten, da ich so gut wie kaum Zeit für Sie hatte und mein Kopf nicht frei war. Sie fühlte sich oft sehr einsam. Als es dann endlich abgegeben war, begann bei meiner Freundin die stressige Klausurenphase. Danach hatten wir zur Mitte des Sommers eigentlich beide frei. Dennoch haben wir nie zusammengefunden, da Sie Ihre Tagesplanung nahezu vollständig nach Ihrer Krankheit ausgerichtet hat. Ich kam mir monatelang vor wie ein Termin, der mal kurz eingeschoben wurde ohne das Gefühl zu haben, dass Sie bereit wäre mich mehr an Ihrem Leben zu beteiligen. Man muss dazu sagen, dass die Symptome der Krankheit kaum noch ertragbar für mich als Partner waren. Es war nahezu unmöglich gemeinsam zu entspannen, da Sie immer getrieben und unruhig ist. Alles muss im Stehen erfolgen und Unternehmungen bestanden nur noch aus spazieren und laufen laufen laufen. Außerdem machte Sie auch nie den Anschein mich mal in der Abendgestaltung zu begleiten. Ich war mehr und mehr alleine unterwegs, lernte neue Leute kennen, welche sie kaum kannte. Sie kapselte sich mehr und mehr ab in Ihrer eigenen Welt. Dann geschah es auch, dass ich ein Mädchen besser kennenlernte was mich mehr und mehr in Ihren Bann zog. Wir kennen uns schon länger ganz gut aber dann wurde es intensiver. Sie ist das genaue Gegenteil von meiner Freundin. Lebensfroh, lacht, unkompliziert und ein Partymensch. Gefühle waren zunächst nicht im Spiel, doch immer wenn ich alleine daheim saß und meine Partnerin Ihr Programm Sport, Arbeit, Familie, Freunde abspulte fühlte ich mich sehr einsam. Ich begann mit Ihr zu schreiben und die Gespräche gingen immer länge rund wurden alltäglich. Natürlich sahen wir uns auch regelmäßig. Sie gab mir genau das, was mir schon so lange gefehlt hatte. Bewunderung für das was ich tue, viel Zeit und diese Spontanität die ich so liebe. Da wir aber nicht immer so waren,beschloss ich allerdings meiner Partnerschaft eine Chance zu geben und meine Partnerin und ich machten im Sommer eine rund dreiwöchige Rundreise. Die Zeit war sehr schön, allerdings auch teilweise mit Anspannung verbunden. Die Krankheitssymptome meiner Partnerin waren damals auch teilweise schon dominant. Dennoch genossen wir die Zeit. Als wir zurück waren wirkte der Effekt noch etwas nach und ich war voller Hoffnung, aber dann traf ich wieder meine Bekannte. Ich war hin und hergerissen, beschloss damals dennoch gemeinsam mit meiner Freundin in meinen Studienort zu ziehen und dort eine Art neues Leben anzufangen. Wir fanden eine Wohnung und zogen ein. Eigentlich wollte ich nicht weg aus meiner Heimat von Freundeskreis und Familie (nur ca. 20 Automin entfernt), allerdings wusste ich, dass Sie sonst ohne mich wegziehen würde und hatte Angst, dass dies der Beziehung den Rest gegeben hätte. Es waren denkbar schlechte Voraussetzungen. Schon beim Einzug gab es oft Streit und Meinungsverschiedenheiten. Sie konnte selbst im tiefsten Winter nur mit offenem Fenster schlafen (krankheitsbedingt) und da es sehr laut und kalt war, verzog ich mich mehr und mehr auf die Couch. Ich bekam Rückenschmerzen und war in der Uni ständig nur kaputt. Das Chaos daheim zerstörte meine Motivation im neuen Masterstudium voll durchzustarten Ich wurde immer unzufriedener und iwann lebten wir nur noch aneinander vorbei (ca. 8 Wochen). Sie war meist nicht zuhause als ich heimkam, ich fuhr in meinen Heimatort. Das ging wochenlang so. Von Beginn an arbeiteten wir eher gegeneinander als miteinander. Dann kam der Tag an dem ich Ihr sagte, das ganze ginge so nicht mehr weiter. Sie war sehr reumütig und wollte eine Therapie machen. Dies tat Sie relativ bald. Vor ca. 8 Wochen ging Sie ein eine stationäre Klinik, um Ihren Problemen den Kampf anzusagen. Leider war es schon davor unklar, was aus unserer Beziehung wird. Wir hatten ein Gespräch und ich sagte Ihr, dass meine Gefühle nicht mehr die gleichen sind und ich wusste einfach gar nichts mehr. Liebe ich Sie noch? Habe ich mich vielleicht doch in die andere verliebt (Wir hatten sehr viel und intensiven Kontakt). Was folgte waren die schlimmsten Wochen meines Lebens. Dieses ständige hin und hergerissen sein. Weder ich war mir noch sicher und wie ich fühle Sie auch nicht. Wir trafen uns dennoch ca. 2 mal pro Woche eine Stunde in der Klinik und redeten. Hatten auch Kontakt per SMS und Telefon. Es gab kaum Streitereien., aber es war immer angespannt. Sie sagte Sie brauche etwas Abstand, da die Therapie sehr viel Kraft kostet, die Sie kaum mehr hatte. Sie hatte viel abgenommen und war schon untergewichtig. Dann geschah vor ein paar Wochen das was wohl unvermeidlich war. An einem Abend war ich mit meinen Freunden unterwegs. Wir tranken etwas, hatten Spaß und dann küssten wir uns. Es war eine große Anziehung da. Ich war schockiert. Am nächsten Tag traf ich mich mit meiner Partnerin und sagte Ihr, dass ich die Beziehung nicht fortführen kann, da meine Gefühle nicht mehr ausreichen. Sie akzeptierte es einfach war aber sehr traurig. Auf die Frage, ob ich die andere geküsst habe antwortete ich trotzdem nein, da ich es nicht übers Herz brachte sie noch weiter zu verletzten. Dennoch gestand ich, dass ich nicht sicher bin, ob ich für die andere Gefühle habe. Danach war ersteinmal eine Woche Pause von allem. Beziehung vorerst beendet, kaum Kontakt zu der anderen. Doch dann am Wochenende sahen wir uns wieder. Wir waren auf einer Party, hatten Spaß, tranken und schliefen beide dort, knutschten rum (mehr ist nicht passiert). Dennoch hatte ich das Bedürfnis mit meiner (Ex)-Partnerin in Kontakt zu bleiben. Es herrschte ziemliche Funkstille doch vor ein paar Tagen trafen wir uns letztlich auf einen Spaziergang. Wir redeten erstmal seit langem wieder über uns, da Sie die Kraft aufbringen konnte. Kamen an dem Abend zu dem Entschluss, dass es vielleicht am Besten wäre die Beziehung beendet zu lassen. Kurz bevor wir uns verabschiedeten stand sie dann da. Schaute mich mit diesem Blick an und fragte mich, ob ich die andere geküsst hätte. Ich konnte Sie nicht belügen und sagte ihr, dass ich Sie geküsst hatte und dies der Auslöser war, warum ich am nächsten tag gesagt hatte es sei besser getrennte Wege zu gehen. Sie brach fast zusammen und verabschiedete sich schnell. Ich hatte keine Chance mehr Sie zu trösten. Anscheinend war da von Ihrer Seite doch noch Hoffnung. Gestern sahen wir uns dann kurz bei uns in der Wohnung (Sie hatte einen Tag Urlaub aus der Therapie). Dann wurde Sie wütend. Das erste mal seid ich Sie kenne hat Sie mich angeschrien und gesagt, dass Sie sehr verletzt ist und die Trennung will. Ich solle meine Sachen langsam für den Auszug vorbereiten. Ich merkte Sie wollte nicht gehen und konnte auch nicht loslassen, doch dann war Sie weg. Mir wurde klar, wie sehr ich Sie verletzt hatte und dass es eine ziemlich miese Nummer ist ihr sowas während der Therapie anzutun. Ich war am Boden und weiß nun nicht was ich fühlen soll. Bin einfach nur leer. Auf der einen Seite denke ich, dass es für uns beide wohl die Beste Lösung ist, auf der anderen Seite weiß ich wie sehr ich sie geliebt habe und, dass da immer noch Gefühle da sind. Alleridings bin ich nicht sicher, welche Gefühle das sind. Freundschaftlich, partnerschaftlich, Liebe? Sie ist ein so herzensguter Mensch. Ich weiß, dass Sie Ihr Handeln nicht böse meint, allerdings hat mir in unserer Beziehung in letzter Zeit so unfassbar viel gefehlt. Irgendwann konnt eich einfach nicht mehr zurückstecken. Es geht schon so lange so, dass wir zwei verschiedene Leben führen. Jeder macht sein Ding, kaum Kompromisse und auch keine gemeinsamen Pläne mehr. Sex wurde immer weniger bis er vor einigen Monaten fast gänzlich zum erliegen kam (1 mal im Monat). Dennoch verbindet uns auch vieles und wir sind momentan beide sehr sehr traurig. Wir haben uns immer vertraut und in schwierigen Zeiten waren wir füreinander da. Ich habe dieses Vertrauen nun verbraucht, allerdings kann ich auch nicht leugnen, dass ich mich nach wie vor zu der anderen Frau hingezogen fühle. Grundsätzlich haben wir auch sehr viele Gemeinsamkeiten, allerdings stammen wir aus komplett unterschiedlichen Familien. Wir haben auch andere Vorstellungen vom partnerschaftlichen Zusammensein wie es scheint. Es ist momentan einfach alles zum kotzen. Ich stehe vor der Frage: Soll ich um Sie kämpfen? Macht es Sinn und gäbe es eine langfristige Perspektive? Oder versuche ich es mit der anderen und riskiere alles. Ich bin bald 28 und möchte nicht mehr wieder von vorne Anfangen. Ich suche eigentlich einen Menschen, mit dem ich auf Dauer glücklich werde und ein Leben, eine Familie aufbauen kann. Ich weiß nicht, ob dies mit meiner (Ex)Partnerin möglich ist.Ich weiß auch, dass es meine (Ex)Partnerin sehr verletzt dieses hin und her, dennoch hatte ich auch nicht das Gefühl, dass Sie unbedingt bereit wäre zu kämpfen oder Kompromisse in der Beziehung einzugehen. Was meint Ihr? Habt Ihr vielleicht einen Rat. Mir würde es einfach schon unglaublich helfen mal eine neutrale Meinung dazuzubekommen, da ich momentan im Kreis renne. Das geht nun schon seid Wochen und ich habe kaum mehr Kraft. Alles leider. Die Arbeit, das Studium, die Familie, mein ganzes Leben. Lange halte ich es einfach nicht mehr aus. Ich will Sie einfach nicht noch mehr verletzten und das wichtigste ist, dass Sie gesund wird. Die andere Frau liebt mich schon seit nem Jahr und ich weiß das mittlerweile auch. Sie kämpft schwer dafür, um mit mir zusammenzukommen, allerdings ist das sehr schwer für mich, solange ich noch nicht abgeschlossen habe. Ich habe auch mit Ihr darüber geredet. Ich will einfach nicht noch mehr Schmerz und Leid verursachen, mittlerweile bin ich wirklich dabei mich langsam dafür zu hassen, wie ich mich verhalte. Ich wäre sehr dankbar, wenn sich jemand etwas Zeit nimmt und vielleicht einen Rat hat. Vielen Dank und Liebe Grüße, Euer Thomas
  12. Hi, ich brauche mal euren Rat...hab samstag ein drittes Date mit einer Frau (24) bei ihr zuhause. Attraction ist definitiv vorhanden, geküsst haben wir uns das letzte mal auch schon ziemlich intensiv (mehr war logistisch nicht drin) und ein lay sollte eigentlich diesmal sicher sein. Nun aber zu meinem Problem: Hab seit ein paar tagen symptome die richtung chlamydien oder ähnlichem gehen. Hatte zwar in letzter zeit nur geschützten sex, aber sowas kann ja auch vom vorspiel kommen oder erst nach längerer zeit ausbrechen....War obv schon beim arzt und habe einen test machen lassen, bekomme die ergebnisse aber erst nächste woche. Natürlich will ich (auch mit gummi) nicht das risiko eingehen sie anzustecken und auch so ist sex momentan nicht unbedingt die tollste vorstellung :( Wie würdet ihr damit umgehen? -Einfach nicht eskalieren (und hoffen dass von ihr aus auch nichts kommt)? -Eine erklärung wie zu kaputt, blasenentzündung oder whatever geben (kommt imo auch nicht besser als das erste rüber) -Ehrlich sein und sagen, dass man sich eventuell was eingefangen hat und lieber erstmal die ergebnisse abwarten möchte, was ja auch in ihrem interesse ist. Eigentlich gefällt mir letztere Variante am besten. Ich stehe nicht als zu schüchterner AFC da, der den wink mit dem zaunpfahl nicht erkennt und zeige verantwortungsbewusstsein. Und bin generell eigentlich niemand der gerne lügt. Allerdings habe ich schon etwas bedenken, wie das ankommt...geschlechtskrankheiten sind da ja doch immer noch etwas verrufen... Seht ihr da probleme mit der variante? Oder wie würdet ihr sowas handhaben? Danke schonmal!
  13. Hallo zusammen, eine HB, mit der ich mich seit 6-8 Wochen treffe und regelmäßig Sex habe + Übernachtungen, ist nun krank (Magen-Darm..). Es soll auf eine LTR hinaus... Hatte vorgeschlagen mich abends um sie zu kümmern, aber sie wollte es nicht, da sie wohl nicht allzu fit ist. Wie überbrücke ich nun eine etwas längere Zeit ca. 7-10 Tage ohne sie zu sehen? Sie schreibt mich regelmäßig per Sms an, hab aber keine Lust ihr Unterhalter über SMS zu sein. Habe das Gefühl, sie will bedauert werden und ihr ist langweilig. Bin jedoch trotzdem immer freundlich und erkundige mich über ihren Gesundheitszustand. Was mache ich am besten, um keine Attraction zu verlieren?
  14. Hey, hab seit Jahren ein Problem: Bin die ersten 5-6h des Tages immer extrem müde. Alles was ich abends an Motivation habe und Lust ist morgens total weggeblasen, Lethargie, Rumhängen, Unkonzentriertheit. Habe bei versch. Ärzten und Schlaflabor folgende Dinge ausschließen lassen: SchlafapnoeMangelerscheinungen im BlutSchilddrüsenproblemDepressionÜbertrainingDas Problem mit den Ärzten ist dass die sich nur auf ihrem Fachgebiet auskennen, die sagen alle keine Ahnung. Ich mache 4mal die Woche Sport, Kraft- und Ausdauertraining. Kein Training ändert nichts an den Beschwerden. Ernährung ist fast ganz Zucker- und Junkfoodfrei. Viel Schwarzbrot, Joghurt, Äpfel und abends immer viel Salat. Rauchen und Alkohol habe ich eingestellt. Hat irgendjemand vll ähnliche Probleme gehabt oder Tipps um gegen morgendliche extreme Müdigkeit vorzugehen? Oder irgendeine Idee noch woran es liegen könnte? Danke
  15. Gast

    Umgang mit Leiden und Tod

    Ich bin jetzt fast 23 Jahre alt. Seitdem letztes Jahr mein Opa gestorben ist und ich als Praktikant in einem Krankenhaus arbeite, mache ich mir vermehrt Gedanken über die eigene Sterblichkeit. Ich habe es im Krankenhaus schon mehrmals erlebt, dass auch leider Menschen, die ihr ganzes Leben lang gesund gelebt haben (niemals rauchten, ihr Leben lang Sport machten, auf gesunde Ernährung achteten usw.) nicht vor schweren Krankheiten gefeit sind. Ich bin sicherlich nicht depressiv, finde es aber doch verwunderlich dass in den Medien (ausser natürlich in den Nachrichten) und im Freundeskreis relativ selten die eigene Sterblichkeit und wie man damit umgehen kann thematisiert wird. Ich wäre gerne wieder ein Teenager wie früher der leicht unbeschwert in den Tag hineinlebt und sich keine Gedanken darüber macht, dass er selber früher oder später von dieser Erde geht. Auch hier im Forum findet man (so zumindest meine subjektive Erfahrung) nur wenige Themen in denen es darum geht, wie eine gesunde Einstellung zum Tod auszusehen hat. Die Aussage, dass die Angst vor dem Tod irrational sei und zu vergleichen mit der "Angst vor der Geburt", mag zwar richtig und klug dahergeredet sein, beruhigt jedoch zumindest meinen Geist nicht. Einerseits bin ich neugierig, wie es nach dem eigenen Ableben weitergeht. Den einzigen Halt scheinen Religionen und Philosophien zu bieten, die einem ein Leben nach dem Tod, eine Wiedergeburt oder ähnliches versprechen. Das Positive daran seitdem ich mir Gedanken über die eigene Vergänglichkeit und mögliches späteres Leiden mache, ist dass mir erst richtig bewusst geworden ist was für einen großen Wert die eigene Gesundheit und die seiner Angehörigen, Verwandten und Freunde hat und dass alle vermeintlichen Probleme und Konflikte die man so im Leben hat es nicht wert sind größer gemacht zu werden als sie in Wahrheit sind. Vergleiche ich mich mit anderen doch noch recht jungen Menschen, die in meinem Alter sind und deren Höhepunkt der Woche immer noch Parties sind auf denen man sich betrinkt, denke ich mir schon manchmal dass dieses sich Gedanken machen vielleicht nicht ganz normal ist. Es ist nicht so dass ich apathisch bin und mich weinend alleine in mein Zimmer zurückziehe, ich bin allgemein ein fröhlicher, lebenslustiger Mensch. Mich würde aber interessieren, wie eine angemessene und gesunde Einstellung zum Tod bzw möglichen schweren Leiden aussieht. Die Standardantworten Meditation bzw. Eckhart Tolle braucht ihr mir nicht geben, ich meditiere regelmäßig und habe auch alle Bücher von Tolle gelesen. Am besten ihr erzählt, wie eure Einstellung dazu ist, wie ihr möglichen Ängsten begegnet (es besteht ja die Tendenz die eigene Sterblichkeit zu verdrängen, solange man gesund ist, ich spreche aus eigener Erfahrung) und ob euch eine Aussicht auf ein Leben nach den Tod Halt gibt. Mfg Wilson
  16. Moin Leute, Habe mir vorgestern eine Erkältung eingefangen und kann dementsprechend nicht mehr Trainieren. Meine Frage ist jetzt, wie ich mich am besten Ernähren soll, um mein Ziel Muskelmasse aufzubauen (verbunden mit viel (richtigem) essen, da ich mit 80 Kg auf 1,82 und meinem Körperbau mMn noch lange nicht alles ausgereizt habe) nicht all zu sehr zu Schaden kommen zu lassen. Einfach heiter weiter proteinreich reis, vollkornzeugs, kartoffel etc. rein, auch wenn kein "Reiz" mehr da ist der das in Muskeln umwandelt oder lieber nicht mehr so viel essen, weil es sonst nur zu Fett wird? Danke für alle Antworten schonmal! :) (Und falls es noch jemand wissen will, mein grober TP: 4x die Woche Gym, 2er Split mit vorwiegend Grundübungen und 8-10 WH. Alter: 20)
  17. Ich hab mich in letzter Zeit viel mit Eckhart Tolle, Robert Betz und ähnlichem beschäftigt. Vor kurzem hab ich bei TED eine Rede von der Hirnforscherin Jill Boylte Taylor gehört "The Stroke of Insight". Sollte sich jeder, der nur irgendwie von dem Thema interessiert ist mal ansehen bzw. ihr Buch lesen. Kurz gefasst gehts darum, dass die Hirnforscherin eines Tages einen Hirninfarkt erleidet, der ihre linke Gehirnhälfte (=rationales Denkvermögen) lähmt, und das führt sie zu einem bis dato unerlebten Bewusstseinszustand. Da ich mich wirklich sehr für das Thema in letzter Zeit interessierte, aber mich persönlich kaum weiterentwickelte, da man dieses Thema ja auch nicht "verstehen" kann (ums Gegenteil gehts ja eigentlich), hat die Rede mir einen spontanen Denkanstoß gegeben. Wenn es wirklich so ist, wie es die renommierte Hirnforscherin sagt, dass wir zwei von einander getrennte Hirnhälften haben, die unabhängig von einander arbeiten, so kann spirituelles Erwachen in dem Sinne, nur außertourlich passieren, eben mit einem Unfall wie einer Krankheit. Ich weiß ich lehne mich jetzt sehr weit aus dem Fenster, aber wer Eckhart Tolle genau beobachtet (Videos, Fotos etc.), der muss feststellen, dass der doch noch junge Mensch, einen recht abgenutzten Körper zu haben scheint. Sein rechtes Augenlid hängt hinunter, auch seine Lippe hängt etwas schief. Jeder der sich ein wenig auskennt weiß, das sind Symptome eines Hirninfarkts. Das ist ganz allein meine gewagte These. Ich will hier keineswegs irgendwas beschwören, oder einen Herrn Tolle als Lügner darstellen. Ganz im Gegenteil!!! So und seine Lehren behaupten ja immer es gibt das "innere" und das "äußere" Leben. Er kritisiert ja unser "äußeres" Leben nicht, denn er sagt, daran ist an sich nichts schlecht, wenn man sich daran nicht verliert. Und dazu muss man zuerst im inneren Frieden mit sich sein. Und genau daran hab ich jetzt Zweifel. Jetzt wieder meine aufgestellte These: Will ich so einen bewusstseinsähnlichen Zustand auf natürliche gesunde Weise erlangen (ohne Hirninfarkt etc.), dann gibts nur die Möglichkeit, das linke Hirn dementsprechend "auszutricksen". Wenn das linke Hirn für rationales Denken etc. verantwortlich ist, können wir es um in Tolles Sprache zu bleiben auch das Ego nennen. So wenn dieses Ego eben in seiner Denkweise sehr begrenzt ist mit Sachen wie viele Ängste, limiting Beliefs etc., dann kann das rechte Hirn sich nicht ausspielen. Es wird dauernd vom übermächtigen Ego gepackt. Es bleibt nur seine Comfort Zone zu erweitern. -> Ängste konfrontieren, Limiting beliefs entschärfen etc. So bleibt Spielraum, damit das rechte Hirn übermächtig bzw. größer wird, und somit innerer Frieden in uns breit wird. So weit meine These. Das würde aber bedeuten, dass man inneren Frieden nur finden kann, wenn man seine äußeren Umstände (Ängste etc.) gelöst bzw. im Griff hat. Es ist wahrscheinlich wie die Frage mit dem Huhn und dem Ei, was ist zuerst da ... Wäre interessant was ihr von meiner These haltet.
  18. Gått

    Drama meiner Freundin

    Liebe Mitglieder des pick up Forums, ich freue mich auf meinen ersten Beitrag und bin mega gespannt, wie das hier so läuft! Kurz zu den Kerninfos: - Ich bin 23 - Sie 19 - Einen genauen Zeitpunkt an dem wir gesagt haben "wir sind jetzt zusammen" gibt es nicht, allerdings kann man seit circa einem halben Jahr von einer Beziehung sprechen (Wir schlafen seit ca einem Jahr miteinander). Nach ca einem halben Jahr habe ich sie (für mich) zu meiner "Königin" ernannt, scheue allerdings nicht davor zurück auch andere Gelegenheiten zu nutzen - Fernbeziehung Wie man schon erahnen kann handelt es sich hierbei um eine sehr angenehme und stressfreie Beziehung. Problem ist, dass ich vor ein paar Monaten ins Ausland gegangen bin um dort für ein Jahr zu studieren und wir uns nicht allzuhäufig sehen. Anfangs war das noch garkein Problem, wir haben oft geskyped und auch darüber unseren Spaß gehabt. Seit etwa einem Monat allerdings schiebt die kleine immer mal wieder Stress, da sie ein Magen-/Darmprobleme hat (Verdacht auf Morbus Crohn). Sie sagt dann, ich könnte nicht für sie da sein und würde mich nicht dafür interessieren. Ich denke nicht, dass die Entfernung der entscheidende Faktor ist, da ich auch öfters schonmal wieder im Lande bin und ihr keinesfalls verbiete feiern zu gehen und auch ohne mich ihren Spaß zu haben. Bis letzten Mittwoch war ich zum Beispiel wieder für 20 Tage in der Heimat und Anfang Februar werde ich wieder Heimfliegen bis Mitte März. Wie gesagt, wenn wir uns gesehen haben gab es quasi nie Stress, weil ich ihre Launen immer mit Humor und Spaß unterbunden habe und ihre Spannungen meist sexuell zu lösen waren. Ich denke den Grundstein für ihr Drama habe ich selbst gelegt. Einmal auf einer Party (Alkohol war im Spiel) hat mich ihre Eifersucht so genervt, dass ich auf ihren Shittest eingegangen bin, habe also mit ihr disskutiert, mich rechtfertigt, eben alle Fehler gemacht, die man nur tun kann. Seit dem nimmt sie sich immer mehr raus, woraufhin ich nun zu dem konkreten Fall komme: Wir haben die letzten Tage sehr viel und sehr harmonisch (und sexuell) über WhatsApp gechattet, geskyped und uns sexy Bilder geschickt (ich weiß, soll man nicht, aber anders geht es eben momentan nicht). Am Freitag hatte sie eine Magenspiegelung. Ich hab sie gefragt, ob sie schon durch sei und sie meinte "Ja, ..." und hat das Thema gewechselt. Ich bin davon ausgegangen, dass sie nicht drüber reden will und/oder es noch keine Ergebnisse gibt. Den Samstag über haben wir garnicht geschrieben, ich hatte ne Menge zu tun, und sie ist auch viel unterwegs, weshalb ich mir nichts dabei gedacht habe. Gestern Nacht war ich feiern und habe ihr um etwa 4 uhr eine Nachricht geschrieben: "Hallo Baby <3 Ich muss grade an dich denken". Ich dachte nach den letzten Tagen hat sie sich das bisschen Zucker mal verdient... Zurück kam dann erstmal garnichts und heute Mittag folgender erschreckender Drama Text: Das ist ja schön das du gestern Nacht dann gerade mal an mich denkst, aber es wäre mir tausend mal lieber gewesen wenn du am Freitag an mich gedacht hättest! Du weißt dass ich angst hatte und dass ich deshalb in letzter zeit echt mies drauf war.. Und ja vielleicht bin ich nicht so stark wie du dachtest aber wieso hast grade du nichtmals gefragt wie es mir geht und geschweige denn was dabei raus kam? Wie wenig Interesse kann man haben, eigentlich sollte das anders sein wenn man jemanden liebt, sollte einen sowas doch am meisten interessieren :(? Und ich wollte eigentlich nichts sagen weil es bei dir wieder unter die Kategorie " stress machen " fällt aber ich denke jn einer erwachsen Beziehung sollte auch jeder offen reden können und du musst das nicht als stress schieben empfinden Nun, natürlich kann ich euch hier nicht jedes Detail erklären und erzählen was warum so läuft, aber insgesamt ist das ja schon eine heftige Aussage. Ich hab ihr bisher nicht zurückgeschrieben und hab auch echt keine Ahnung was ich dazu noch sagen soll. Es ist eine Zwickmühle - ich kann mich jetzt weder rechtfertigen ("Ich hab dich doch drauf angesprochen, dachte aber soundso..."), weder möchte ich zurückfeuern und abgefuckt rüberkommen. Mit Humor an die Sache ranzugehen erscheint mir ebenfalls unpassend. Ich hatte mir so etwas überlegt wie: Na, sind bei dir wieder die Sicherungen am rausspringen? Ich weiß ja dass es dir nicht gut geht, aber dass du deswegen mich ankackst sollte nicht zur Gewohnheit werden. Und sowas hier hat nen miesen Lerneffekt - es wird jedenfalls so bald nicht mehr vorkommen dass ich dir einfach mal was süßes schreibe. Und dass du mir erzählst sobal es was neues gibt hab ich oft genug gesagt und somit vorausgesetzt. Enttäuschend dass dem trotzdem nicht so ist Damit würde ich die Sache umdrehen und quasi sogar die Schuld auf sie schieben. Tut mir fast schon weh, so unterste-Schublade-mäßig zu handeln aber ich sehe keinen anderen Ausweg. - Was haltet ihr von ihrer Reaktion, wie sollte ich reagieren? - Sollte ich die Beziehung beenden? und noch etwas... Ich war mir bis vor kurzem zu 100% sicher, dass das eine HSE-HD Dame ist. Momentan sieht es aber eher so aus, als würde dahinter garkein so hohes Selbstvertrauen stecken, wie ich vermutet habe ("ich bin nicht so stark, wie du gedacht hattest"). Was meint ihr? Danke schonmal im Voraus! Gått