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  1. Hallo liebe Gemeinde, seit langem melde ich mich wieder einmal zu Wort, weil ich gerade mit einem Thema zu kämpfen habe, welches mir keine Ruhe lässt. Tagtäglich muss ich darüber nachdenken, weil ich mit dem Thema einfach nicht fertig werde. Mein erster und letzter Gedanke am Tag ist ein mir widerfahrener Kreditkartenbetrug. Direkt nach dem Aufstehen und kurz vor dem Einschlafen. Immer wieder muss ich daran denken. Spricht irgendjemand über Geld oder wie teuer dies oder jenes doch ist, kommt es wieder hoch. Ich kann es einfach nicht verarbeiten. Mein ganzer Tagesablauf dreht sich fast nur noch um das Thema, obwohl das Ereignis bereits schon über ein Jahr her ist. Ich erhoffe mir mit dem Thread irgendwie Lösungen zu finden, egal ob emotionaler oder finanzieller Natur. Was ist passiert? Nun dazu muss ich leider ein wenig weiter ausholen. Vor etwa einem Jahr war ich alleine in Breslau unterwegs. Ich wollte mich ein wenig auf meine anstehende Weltreise vorbereiten und wieder ein wenig das - auf sich allein angewiesen sein - trainieren. Ich war einige Wochen zuvor schon mit Freunden dort und fand es ziemlich cool. Alleine merkte ich jedoch, dass es um einiges schwieriger ist auf gute Gedanken und Stimmung zu kommen. Der Samstag Abend rückte näher und ich fing damit an Alkohol zu trinken. Irgendwann in meinem Leben muss ich wohl die Kontrolle darüber verloren haben, zu wissen, wann gut ist. Es gab irgendwie immer ein Limit, ab dem ich wusste, bis hierher und nicht weiter. An dem Abend muss ich das Limit wohl oder übel ignoriert haben. Ich wollte einen Club besuchen, zu dem ich wahrscheinlich aufgrund meines Zustandes nicht mehr reingelassen wurde. Ein paar Wochen zuvor, als ich eher der Meinung war, dass wir nicht reingelassen werden, ging das noch ohne Probleme. Ich suchte weiter, trank weiter und ab einem gewissen Zeitpunkt kann ich mich nicht mehr erinnern, was vorgefallen ist. Ich weiß zwar, dass ich viel Alkohol getrunken habe, aber ich hatte in meinem ganzen Leben erst einen kurzen Blackout. Ich fand es immer eklig, wie sich einige Kollegen damit brüsten, keine Ahnung mehr zu haben was eigentlich vorgefallen ist. Dieser Abend war anders. Ich vermute, dass mir mehrere Stunden fehlen und ich auch schon darüber nachgedacht habe, dass mir irgendetwas untergeschoben worden sein könnte. Der Umbruch war zu krass, als dass ich mir das erklären könnte. Jedenfalls ist der letzte Gedanke an den ich mich ohne Filmriss erinnern kann, dass ich in einem Wiesenstück wildpinkeln war. Danach muss ich scheinbar durch die Straßen getorkelt sein und mich fand eine oder zwei Frauen auf dem Gehweg. Ich vermute, dass es zwei Frauen waren und die eine sich mit der anderen unterhalten hatte. Danach kam die Polizei. Ich weiß nicht genau, ob sie von den Damen gerufen wurde oder ob diese zufällig vorbeikam. Die Polisten versucht mein Hostel herauszufinden. Ich konnte mich nicht artikulieren und ich glaube ich gab denen meinen Schlüssel auf dem der Hostelname stand. Ich war eingeschüchtert von der Polizei und wusste nun in einem fremden Land nicht was mir geschieht und versuchte mich mehrmals für mein Verhalten, sofern mir das möglich war, zu entschuldigen. Nach der Ausweiskontrolle, rief die Polizei ein Taxi oder hielt eins auf der Straße an. Genau weiß ich das nicht. Es stand jedenfalls eins da und ich lies mich von der Polizei ins Taxi setzen. Ich hatte keine eigene Meinung mehr und war auch zu eingeschüchtert von meinem Auftreten und dem der Polizei, als dass ich da etwas dagegen hätte sagen können. Während ich im Taxi saß, war es mir schon unangenehm da drin zu sitzen, weil ich nicht sagen konnte, ob ich in den nächsten Sekunden anfangen würde, mich in dem Taxi zu übergeben. Ich konnte es zurückhalten. Von der Taxifahrt weiß ich nichts mehr. Als wir an meinem Hostel angekommen sind, stand natürlich die Bezahlung an. Ich konnte mich noch darin erinnern etwa 20 € in meinem Portemonnaie zu haben. Ich ging davon aus, dass das Geld reichen würde, da ich eigentlich nicht zu weit von meinem Hostel entfernt weg war. Da ich aber nicht sagen konnte wie weit ich mich noch in meinem Blackout fortbewegt hatte, war ich auch nicht mehr sicher, als der Taxifahrer meinte, das reicht nicht. Ich meine, ich habe ihm mein Portemonnaie gezeigt und ohne, dass er wirklich reingeschaut hatte, sagte er mir, dass das nicht reichen würde und ich mich Kreditkarte bezahlen müsste. Aber so genau konnte ich das in dem Moment nicht sagen. Mein Zustand war miserabel und ich wollte das Ganze nur schnell hinter mich bringen. Ich entschied mich dann doch mit Kreditkarte zu bezahlen. Er reichte mir das POS-Terminal nach hinten und ich gab die erste 3 Ziffern des PIN Codes ein. Danach kam ein letzter Gedanke, dass ich gar nicht wusste, welchen Betrag ich hier eigentlich autorisiere. Ich versuchte den Betrag zu erkennen, aber ich konnte keinen lesen. Ich weiß nicht, ob da keiner stand oder ob ich ihn einfach nur nicht lesen konnte. Ich tippte die letzte Ziffer falsch ein und die Autorisierung erfolgte somit nicht. Ich musste die Bezahlung wiederholen und ich wollte das das Ganze endlich zu Ende ist. Mein Gewissen war zweigeteilt, einerseits konnte ich keine Bezahlung mehr autorisieren, andererseits wollte ich nicht, dass der Taxifahrer auf seine gebrachte Leistung verzichten muss. Ich hoffte, wenigstens diesmal auf einen gutmütigen Taxifahrer zu treffen und wurde wieder einmal eines besseren belehrt. Ich gab die korrekte Nummer ein und muss wohl danach wieder eingeschlafen sein. Der Taxifahrer teilte mir mit, dass die Karte nicht funktionierte. Ich gab ihm mein ganzes Geld in bar, weil ich davon ausging, dass sie wirklich nicht funktionierte. Er sagte mir, dass ich hier meine Karte wieder zurückerhalten. Ich weiß nicht, ob er mir wirklich meine Karte wiedergab oder ob er es mir nur so sagte und irgendetwas anderes in die Hand gedrückt hatte. Hatte er sie mir zurückgegeben, muss ich sie auf den 50 Metern bis zu meinem Hostel verloren haben, denn am nächsten Morgen war sie nicht mehr da. Ich sperrte die Kreditkarte einige Stunden nach dem Vorfall und bin bis zu dem Zeitpunkt auch noch davon ausgegangen, dass ich sie einfach nur auf dem Weg bis nach Hause verloren hatte. Als ich wieder zurück in Deutschland war, musste ich 3 Tage später feststellen, dass über 1000 € abgehoben wurden. Vermutlich am Automaten, vermutlich mit PIN. Ich stellte sofort Strafanzeige bei der Polizei, meldete meiner Bank, dass ich diese Beträge nicht abgebucht habe und zitterte am ganzen Körper. Ich versuchte nach und nach den Abend zu rekonstruieren und habe sogar in Erwägung gezogen, dass ich irgendwie das Geld selbst abgehoben habe, weil ich vielleicht irgendwie bedroht worden war. Auch, dass die Frauen gar nicht helfen wollten und die Polizisten gar keine echten Polizisten waren, sondern diese in der ganzen Straftat involviert gewesen waren. Dagegen spricht aber, dass sie vermutlich nur meinen Ausweis kontrolliert haben. Ich kann mittlerweile auch nicht mehr 100 % sagen, ob denn diese Gedanken des Geschehens alle wahr sind oder diese nur am plausibelsten erscheinen. Ich weiß es nicht. Die ganze Sache würde sich noch halbwegs von mir verarbeiten lassen, wenn ich durch die Polizei oder die Bank Unterstützung bekommen hätte. Die Bank weigert die Haftung, weil die Abhebung mit Originalkarte und PIN ausgelöst wurde und die Polizei hat keine Überwachungsvideos oder Fingerabdrücke der eingezogenen Karte beantragt. Weil die Beantragung zu lange dauert, wenn es im Ausland vorgefallen ist und dann vermutlich die Speicherfrist bereits überschritten ist. Am ehesten Erfolg hätte ich gehabt, wenn ich es direkt in Polen angezeigt hätte. Bis zu dem Zeitpunkt der Abbuchung, bin ich aber noch von keiner Straftat ausgegangen und war bereits wieder in Deutschland. Die Karte wurde sogar 3 Wochen nachdem ich sie bereits gesperrt und die Anzeige bei der Polizei eingegangen ist, noch einmal von einer Person benutzt. Ich weiß nicht wie bescheuert der Täter sein muss, aber selbst da wurde scheinbar nichts in die Wege geleitet. Ein Anruf bei der Polizei, was denn untersucht worden ist, ergab, dass überprüft wurde, ob der Chip ausgelesen wurde. Das wäre alles, wenn ich das Polizeiprotokoll anfordern würde. Die Bank schrieb mir, dass sie die Beträge nicht zurückbuchen kann. Ich verfasste ein Schreiben, wie die PIN ausgespäht und die Kreditkarte entwendet worden war. Ich fragte den Anwalt meines Arbeitgebers, ob er evtl. einmal über mein Schreiben lesen könnte und ob ich das so abschicken kann. Leider habe ich keine Rechtsschutzversicherung, weswegen ich erstmal einen eigenen Weg aufschlagen wollte. Im Nachhinein war das keine gute Idee. Er setzte direkt ein Schreiben auf, was mir ziemlich gut gefiel. Leider ging es über mehrere Runden, wodurch ein kompletter Fall daraus wurde und ich mir, weil das nicht sein Themengebiet ist, besser einen Fachanwalt gesucht hätte. Ich weiß nun gar nicht wie das Vertragsverhältnis ist, da nun mittlerweile zu viele Schreiben angefallen sind, als das das noch ein Freundschaftsdienst sein könnte. Nun ist mein Anwalt aber auch verstorben. Ich bin einfach nur ratlos. Die Polizei, der Anwalt und die Bank wissen (noch) nichts von der kompletten Geschichte, wie ich sie hier darlege. Es ist nur der Fakt bekannt, dass ein Taxifahrer die PIN ausspähte und die Kreditkarte entwendete. Es war mir einfach nur peinlich, genauso peinlich wie es mir ergehen wird, wenn ich diesen Beitrag hier ins Forum stelle. Ich überlege, obwohl der Fall bereits seit über einem halben Jahr polizeilich abgeschlossen ist, die komplette Geschichte jetzt offen zu legen, weil ich noch einmal darüber nachgedacht habe und die äußert unwahrscheinliche Möglichkeit besteht, dass die polnische Polizei ein Protokoll führt, welches meinen Zustand beweist (Ausweis wurde ja kontrolliert) und evtl. sogar das Kennzeichen des Taxifahrers. Wobei ich nicht weiß, ob mir das vor Gericht irgendeinen Vorteil erbringen würde. Ich habe irgendwie das dringende Bedürfnis zu klagen um die Geschichte wenigstens in meinem Kopf abschließen zu können, aber das finanzielle Risiko ist groß. Es ärgert mich, dass ich aufgrund finanzieller Risiken nicht gegen die Bank klagen kann und diese sich auf den Anscheinsbeweis beruft. Ich war nicht in der Lage mich besser zu verhalten. So blöd das auch klingen mag, aber hätte man mich damals einfach liegen lassen, hätte ich heute nicht so einen riesigen Ärger. Emotional nimmt mich das alles sehr, sehr mit. Ich hatte irgendwie gehofft, dass ich doch irgendwie dem Taxifahrer, auch aufgrund meiner Hilflosigkeit, vertrauen könnte, aber ich wurde wieder einmal schamlos ausgenutzt. Teilweise habe ich regelrechte Alpträume wie ich irgendeine Bezahlung autorisieren soll, aber nicht mehr in der Lage bin, diese zu tätigen. Oder jetzt, nachdem ich weiß, dass die Bank die Haftung nicht übernimmt, im Taxi zu sitzen und zur PIN-Eingabe gezwungen zu werden. Früher hätte ich da keine Entscheidungsschwierigkeiten gehabt, heute muss ich davon ausgehen, dass ich dadurch 1000 € verliere. Ich weiß echt nicht weiter. Wie skrupellos muss man sein, dass man nicht nur das Limit am Automaten bis zum letzten Cent ausreizt, sondern auch noch im Anschluss in einen Alkoholstore rennt um dort noch weitere 22 € abgreifen zu können. Sehr traurig 🙁 Vielleicht könnt ihr mir irgendwie weiterhelfen. Ich weiß nicht mehr was richtig und was falsch ist und an wen ich mich wenden soll. Ich danke euch schon einmal recht herzlich, Bunnychecker