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  1. Hey Leute, ich hoffe euch geht's gut! ich habe eigentlich Grund zur Freude: ab 01.02.2020 unbefristetet AV (Probezeit wurde ebenfalls um 3 Monate verkürzt) bezahlbare Wohnung in Köln gefunden bzw. in den Schoß gelegt bekommen (62qm für 640 € warm, mit Badewanne, Balkon, Garten, 200 Meter Fußweg zur Arbeit, befreundetes Pärchen wohnt direkt über mir) funktionierende LTR mit genügend Freiraum durch Schichtarbeitet ihrerseits (wir wohnen auch getrennt) intakter (kleiner) Social Circle (monatliche Männerabende und hier und da mal abende mit anderen etc.) Sportlich aktiv und zum Glück gesund kreatives Hobby seit paar Monaten (Sculpting) seit Mitte des Jahres ein Auto (Smart, beste in Köln) psychosomatische Probleme sind etwas geringer geworden Kleingewerbe neben dem Job angemeldet Internetseite und IG-Profil rund um Sculpting erstellt und bereits Online mit Content etc. ('aber noch viel zu tun) Und dennoch...ich fühle mich total ausgelutscht und platt. Ich sehe nur, was ich noch alles tun muss, Rechungen, Verpflichtungen etc. und mich überkommt regelmäßig panische Angst und ich stelle mir teilweise auch Fragen/Vorwürfe wie: "Schaffe ich das alles?" "Ist das gut, was ich tue?" "Was wenn ich meinen Job verliere?" "Bin ich gut genug?" "Werde ich Erfolg haben?" "Was, wenn ich finanziell nicht klarkomme und abrutsche?" "War das Kleingewerbe eine gute Idee? Was wenn ich arbeitslos werde und dann auch noch die Versicherung zahlen muss mit dem wenige ALG das mir zusteht?" "Werde ich das mit dem Finanzamt alles hinbekommen?" Gerade jetzt...ich hatte endlich 5.000 € angespart und muss mich jetzt um den Umzug kümmern, neue Küche kaufen, habe noch nen Implantat abzubezahlen etc. Anfang 2020 werde ich quasi mit 0 € Erspartem starten und erstmal paar Monate aus der Hand leben bzw. mich langsam wieder ranarbeiten. Ich bin 34 Jahre alt/jung und habe das Gefühl, ich dümpel nur durch's Leben...es fühlt sich an wie, als wäre ich in eine Bahn gestiegen, deren Ziel ich nicht kenne und nun fahre ich Station für Station einfach ab. Das setzt mir alles zu und lähmt mich manchmal...sowohl mental, als auch physisch. Viele der obigen Fragen lassen sich rational klären bzw. und aus einem Worst-Case Szenario wird etwas nicht ganz so schlimmes....aber dennoch habe ich das Gefühl, dass es mich nicht beruhigt. Kennt ihr das? Wie geht ihr damit um bzw. welche Tipps habt ihr in solchen Momenten?
  2. Hi zusammen, jetzt ist es nun passiert. Ich bin in der Situation gelandet in der ich nie landen wollte. Ich bin nun 27. Am Ende meines Studiums und seit ca einem halben jahr von meiner letzten Beziehung getrennt. Ich war bisher eigentlich recht erfolgreich im Leben. Hab alles durchgezogen, Ausbildung, Fortbildung, Studium. Ne eigene Wohnung, sportlich, die Musik als cooles Hobby und vieles von dem gemacht, das ich machen wollte. Aber eben nicht alles. Jetzt ists vorbei. Große Zweifel und Reue die zurück bleiben betreffen den PU-Bereich. Ich war mit 17, 18 PU-technisch eigentlich schon sehr weit war. Ich hatte enorm Potential, mit 17 die erste Freundin und es war, als wäre mir die komplette Frauenwelt eröffnet worden. Ihr kennt sicher dieses übermannende Gefühl alles erreichen zu können. An meiner ersten Onitis bin ich dann gescheitert. Die hat mich rausgehauen. Und ich weiß nicht was passiert ist... irgendwie haben sich dann mit der Zeit immer neue Beliefs aufgebaut. Ich war total verkrampft, hab PU nur gemacht um mich zu pushen, um eben warm zu bleiben, um unbedingt besser zu werden, was dazu geführt hat, dass bei mir komplett der Spaß an der Sache verloren gegangen ist und ich meine eigenen Ziele dabei vollkommen aus den Augen verloren habe. Frauen die ich wirklich wollte, an die hab ich mich nicht mehr richtig rangetraut oder bin übermäßig nervös und vorsichtig geworden durch den Druck den ich mir selbst aufgebaut habe. Oft war ich eben einfach "nicht bereit", oder nicht mutig genug in die vollen zu gehen und auch mal zu versagen. Und wenn doch - irgendwie liefs einfach nicht mehr. Ich war zunehmend verwirrt. Ich wusste wie PU ging und trotzdem habe ich mich dagegen bewegt. Stattdessen hab ich immer mehr andere, "natürlichere" Wege ausprobiert. "Wie machen es denn die Leute ohne PU. Was gibt es denn noch dazwischen" dacht ich mir. Ganz ohne Werkzeuge, Routinen und Spielchen. Ich hätte im PU Bereich im Nachhinein gerne mehr gerissen. Ich denke was mir teilweise gefehlt hat war in gewisser Weise auch mehr Selbstakzeptanz. Eigentlich war ja alles schon da. Ich musste es nur noch erkennen und zu dem stehen wer ich bin und was ich tatsächlich will. So einfach wärs gewesen. Also wem oder was jagt man eigentlich hinterher. Das habe ich jetzt verstanden. Aber leider ein bisschen zu spät finde ich. Hätte ich mehr auf mich selbst gehört, wären mir manche schlechte Erfahrungen sicher erspart geblieben und andere gute, wären umso besser geworden. Ich war mit 18 ganz bei mir selbst und bin es jetzt. Das ist schon kurios irgendwie. Aber was war dazwischen. Erst jetzt konnte ich mich von allem lösen und vollständig unabhängig sein. Ein paar Dinge würde ich gerne auflisten: - ich hatte früher einen enormen social circle. Ich war immer derjenige, "der wen kennt" oder "der die leute kennt". Mitlerweile gar nicht mehr. Und irgendwie hab ich auch keinerlei Interesse mehr daran Leute kennen zu lernen, sondern zieh mich lieber zurück, geb mich mit nem kleinen Kreis zufrieden. An oberflächlichen Niesnutzer-Bekanntschaften hab ich einfach keine Interesse mehr. - Ich frage mich auch ob eine Beziehung während meiner Studienzeit die beste "Idee" war. Es hatte sich einfach so ergeben. Leider hat man nur die 3-4 Jahre Studium und man kann gar nicht alles machen und erledigen was man gerne möchte. Jetzt würde ich gern das Studium noch einmal erleben, aus einer anderen Perspektive, mit manchmal vllt anderer Vorangehensweise. - In der Musik hätte ich gern mehr gerissen. Wär gerne nochmal auf die Bühne gegangen. Oft hat mir durch viele andere Dinge die Zeit und Muße gefehlt, richtig gas zu geben. Ich hab mir absichtlich zeit lassen und jetzt ist der Zeitpunkt irgendwie rum denke ich. Ich hatte eine ähnliche Phase schon mal mit 23. Man zieht eine Art Zwischenbilanz und schaut wie es weitergeht. Man überlegt sich wieder neu was man will und was man nicht will. Was gut lief und was nicht gut lief. Damals hatte ich aber noch mein Studium vor mir. Alter Türen blieben offen und neue gingen auf. Alles war wieder möglich. Jetzt aber sind die Dinge anders. Dadurch, dass die Jugendzeit und die Zeit des grenzenlosen Ausprobierens zuende geht, fallen viele Türen zu. Eine gewisse Unbeschwertheit geht verloren, Experimente oder Aufschieben ist nicht mehr drin. Man muss jetzt liefern. Was man bisher nicht richtig gelernt oder erlebt hat, erlebt man in so vollen Zügen vllt nie mehr. Und so sehne ich mich ständig nach einem Neustart und einem neuen Lebensabschnitt oder danach manche Dinge nochmal anders zu erleben. Man hat nur diese eine Jugend und da ist es fast unmöglich, alles zu machen und auszuprobieren. Ich hatte immer Angst, dass ich mal in dieser Situation lande bzw mich diese Krise ereilt und wollte sie seit dem ich 18 war proforma um jeden Preis abwenden. Und vorallem die letzten 1-2 Jahre hat ich Angst vor diesem Moment bzw diesem Erwachen. Nun muss man sich aber den unangenehmen Wahrheiten stellen. Wer kennt vielleicht ähnliche Situationen, steckt vllt gerade drin und hat selbst seine Erfahrungen mit dieser Art von Krisen gemacht. Ich würde mich sehr über Antworten und Rückmeldungen freuen.
  3. Hi, ich war lange nicht mehr hier, vielleicht erinnert sich ja noch jemand an mich. Ich melde mich bei euch weil es mir beschissen geht. Es geht um meine Beziehung zu einer wundervollen alleinerziehenden Frau. Dies ist kein ex-back, denn ob ich sie zurück will, weiß ich überhaupt nicht. Die Lage ist schwierig, ich werde ehrlich und ausführlich berichten. Danke an Diejenigen, die sich Zeit nehmen. Ich: 25 Sie: 25 Wir waren 2 Jahre zusammen und trennten uns vor einer Woche. Vor 2,5 Jahren zog ich in eine andere Stadt und begann ein Studium. Sehr früh fiel mir eine Frau durch ihr Aussehen und ihre Äußerungen auf. Wir lernten uns etwas kennen und ich erfuhr, dass sie Mutter eines 2 jährigen Jungen ist und in einer anderen Stadt wohnt, die ca 30 Minuten fahrt entfernt ist. Das hielt mich erst mal auf Abstand. Die Zeit verging und sie gefiel mir immer mehr und mehr. Ich wusste nicht was ich tun soll ich habe sogar meine Eltern um Rat gebeten, die mir sagten, wenn sie so toll ist, solle ich es versuchen. Ich tat es. Wir schliefen miteinander, ich verliebte mich und schoss meine FB in den Wind. Diese Frau von der ich hier erzähle ist wunderbar. Ihr Aussehen gefällt mir, sie ist dermaßen intelligent und stark, sie ist die beste ihres Jahrganges, sie ist mir intellektuell Schritte voraus, sie ist weiblich und zart in ihrem Wesen, sie ist die gewissenhafteste und verantwortungsbewussteste Mutter, die ich bisher erleben durfte. Sie versteht mich. Mit ihr kann ich mich auf der tiefsten Ebene unterhalten. Unsere Beziehung war jedoch nie das, was ich als "normal" bezeichnen würde. Unter der Woche trafen wir uns hier und da mal bei mir für ein paar Stunden wenn es zeitlich mit der Uni gepasst hat. Nachmittags musste sie zurück nachhause um den Kleinen abzuholen. Oft nahm sie mich mit, ich übernachtete dort und wir fuhren morgens zusammen wieder in die Uni. Wie und wann wir uns sahen, war also stark von unseren Stundenplänen abhängig. In der Regel besuchte ich sie auch am Wochenende. Zu den Problemen: Spontanität, Abends was unternehmen, überhaupt was unternehmen solche Dinge gestalteten sich schwierig. Zusammen feiern konnten wir nur ganz selten. Aber okay, das war es mir wert. Es ging halt nicht anders. Ich mache ihr keinen Vorwurf. Sie möchte den Jungen nicht so häufig bei ihren Eltern übernachten lassen, damit sie weggehen kann, ich verstehe das. Nun bin ich aber in einer Lebensphase, in der mir das wichtig ist. Ich gehe regelmäßig weg. Hinzu kommt, dass ich eine starke Affinität zu Drogen und eine Neigung zur Sucht habe. Oft habe ich die Nacht durchgefeiert und bin am Abend noch zu ihr gefahren, weil ich sie sehen wollte. Am Tag darauf war ich natürlich immer ein Wrack. Und das bei ihr zuhause, wo der kleine war und ich mich selbst dafür gehasst habe, dass ich so scheiße drauf war und mich nicht zusammenreißen konnte. Es war einfach kein Ort zum auskatern. In solchen Momenten wurde uns immer wieder klar, wie verschieden die Welten sind, in denen wir Leben. Meine Beziehung zu dem Jungen ist schwierig. Er ist ein toller und gut erzogener Kerl. Aber ich bin jemand, der einfach nichts mit kleinen Kindern anfangen kann. Ich kann mit ihnen umgehen, aber es macht mir überhaupt keinen Spaß. Ich habe nicht die Geduld dafür. Er hingegen hat mich in sein Herz geschlossen. Anfangs spielte ich viel mit ihm, alberte viel mit ihm herum. Ich hatte mehr Motivation, weil ich mir etwas davon erhoffte. Ich erhoffte mir, im Gegenzug mehr Zeit mit seiner Mutter alleine verbringen zu können. Meine Hoffnungen wurden nicht bestätigt, meine Lust auf den Jungen schwand dahin. Hinzu kamen meine Gedanken, gegen die ich Machtlos war. Er ist der Sohn eines anderen. Das an sich, macht mir schon zu schaffen. Der Vater ist ein Idiot, der nichts auf die Reihe bekommen hat. Heute weiß keiner, wohl auch seine Familie nicht, wo er ist und was er macht. Er wird nicht zur Rechenschaft gezogen und das macht mich wütend. Er gibt kein Geld, weil er keins hat. Ich kann mir nicht helfen. Ich sehe in dem Jungen nun mal den Grund, warum seine Mutter und ich so eingeschränkt sind. Es ist ein scheußlicher Gedanke aber er ist nun mal da. Oft habe ich wirklich keine Lust auf ihn. Er selbst merkt es nicht, seine Mutter natürlich schon und das tut ihr unheimlich weh. Ich bin ein Mensch, der nicht im reinen mit sich selbst ist. Ich flirte extrem mit Frauen um mein schwaches Ego zu füttern. Ich gehe dabei so weit, dass die Frauen bereit sind mit mir zu schlafen, verweigere aber den letzten Schritt. nach ca. 6 Monaten führten die Umstände der Beziehung dazu, dass ich stark an allem zweifelte. Ich habe sie im Rausch betrogen. Die Reue folgte sofort. Ich entschied mich dagegen zu beichten. Ich wollte mein Gewissen nicht auf ihren Schultern erleichtern und so lebte ich mit der Qual. Es plagte mich ungefähr ein Jahr lang bis ich eine sehr schöne Frau so weit hatte mich anzuflehen mit ihr zu schlafen. Ich tat es nicht. Erst hier konnte ich mir selbst beweisen, dass ich aus meinem Fehler gelernt hatte und es mir selbst einigermaßen vergeben. Die Phasen der Zweifel und Unzufriedenheit kamen jedoch immer wieder. Mal war sie geplagt, mal ich. Unsere Beziehung ist ein einziger Kompromiss, ein Spagat. Sie möchte mich mehr in ihr leben integrieren und ich möchte sie mehr in mein leben integrieren. Nun war es so, dass ich 3 Wochen lang total zerstört war. Ich konnte gegen die Zweifel nicht mehr ankämpfen, sie verschwanden nicht mehr von selbst wie sonst auch. Ich fragte mich wozu ich das alles durchmache. Sie ist die beste Frau für mich aber was habe ich von ihr? Wofür nehme ich die Monogamie in kauf? Ist es das Wert, dass ich nach jeder Party ein schlechtes Gewissen haben muss? Ich konnte sie nur mithilfe von Rauschmitteln unterdrücken. Die Gedanken wurden leiser aber alles andere litt unter meinem Zustand. Ich hatte Angst mir ihr darüber zu reden, denn ich wusste die einzig logische Konsequenz wäre die Trennung. Und so kam es dann auch vor einer Woche. Ich betäubte mich täglich und schlief seit dem 2 mal mit einer anderen Frau. Es half nichts, ich fühlte mich nur schlechter danach. Heute ist mein erster Tag clean und so wird es auch erst mal bleiben. Ich kann so nicht weiter machen und muss mich nun allem stellen. Ich bin geplagt von Zweifeln. Ich weiß nicht was ich will, was der richtige Weg ist. Das ist kein romantisches bla bla aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es irgendwo eine Frau gibt, die besser zu mir passt. Es scheint, als erlaubt sich das Schicksal einen Scherz mit mir. Ich liebe sie aber ich habe Angst vor dieser Verantwortung, ich kann sie nicht übernehmen. Während der Beziehung habe ich es immer vermieden an unsere Zukunft zu denken, weil ich dort einfach nichts gutes sah. Ich schaffe es nicht mit ihrem Jungen. Ich kann ihn nicht lieben. Wenn wir zu dritt was unternehmen verfalle ich dem Gedanken, dass ich lieber mit ihr alleine wäre und beginne mich dafür zu hassen. Es ist ein ständiger Teufelskreis. Ich mache mir Vorwürfe, weil ich mir denke, ich hätte es von Beginn an doch besser wissen müssen. An dieser Stelle weiß ich nicht mehr was ich noch schreiben soll. Ich weiß nicht mal welche Fragen ich an euch formulieren soll. Ich lasse es so stehen. Die Geschichte ist traurig und offenbart Abgründe meiner Persönlichkeit. Ich musste lange überlegen ob ich ihn abschicke und entscheide mich dafür.
  4. Servus an alle Mitleser, kurz zu mir: Ich bin mittlerweile 31, habe vor gut 10 Jahren das erste Mal von PU gehört und gelesen und mich auch ca 1 Jahr lang damit befasst, bis mir im Verstand ein "Klick" kam, der mir sagte: Das Meiste davon ist Bullshit. Ich bin der Meinung, dass PU im kommerziellen Sinne nur Geldmacherei der "Stars" ist und wenn ich Aussagen sehe wie "konzentriere dich nicht auf eine Frau", dann ist das auch für mich persönlich Unsinn. Ich bin fest davon überzeugt (auch wenn der Mensch nicht für Monogamie ausgelegt ist), dass man irgendwo und irgendwann jemanden findet, der einen so gut ergänzt und miteinander harmoniert, dass man keine weiteren Partner an der Seite braucht. ABER: Ich denke schon, dass PU für die Persönlichkeitsentwicklung selbst definitiv etwas bringen kann. Manch einer hat Probleme mit dem Selbstbewusstsein, andere sind zu introvertiert und trauen sich nicht in soziale Interaktionen mit Mitmenschen (insbesondere des anderen Geschlechts) usw. Insofern wird PU einem helfen, diese Hürden zu überwinden. Schritt für Schritt. Just my 2 cents. Nun aber zum eigentlichen Thema. (Obwohl es eigentlich skurril ist, sich im Internet halb anonym einer gewissen Öffentlichkeit so zu offenbaren) Ich war mit vielen Dingen in meinem Leben nicht zufrieden. Mein Job war scheiße. Meine "Freunde" waren/sind in meinen Augen nicht richtige Freunde. Ich habe viele Abhängigkeiten, an denen ich arbeiten muss im Inner Game. Und bestimmt noch paar kleinere Baustellen. Meine Arbeit bestand aus einem inkompetenten Chef, der kein Lob kannte, nur Meckern und in seiner eigenen kleinen Welt lebte, einsam und allein. Das Ganze für nen Appel und nen Ei und wenn etwas "Gutes" gemacht wurde, hat er sich das natürlich selbst zugeschrieben. Mittlerweile habe ich eine neue Stelle gefunden, kann dem Ganzen zufrieden einen Haken dran streichen und sagen "Das ist Geschichte!". Meine neuen Arbeitskollegen und "Teamleiter" sind weit sympathischer, es macht wieder Spaß zur Arbeit zu kommen und die Motivation sitzt dann auch nicht mehr so tief vergraben wie vorher. "Freunde" .. ja, was sagt man dazu eigentlich? In den letzten 13 Jahren hatte ich ein und den selben Freundeskreis. Was das heißt? Es waren vereinzelte Leute mit denen ich viel zu tun hatte, die hatten ihre Leute und man hat gemeinsam was unternommen. Befreundet war man eigentlich aber nur mit dem einen. Der Rest waren bekannte Gesichter. Und selbst der Eine war oft eine Enttäuschung, wenn ich zurück blicke. Mein "längster" Kumpel, mit den vollen 13 Jahren, hatte für mich eigentlich nur Zeit, wenn wir zu 2. waren. Waren wir in einer größeren Gruppe unterwegs, kam es des Öfteren vor, dass er mich (bewusst oder unbewusst) halb ausgegrenzt hat, in dem er mir den Rücken zu gewendet hat. Sprach man ihn darauf an, hat er das gar nicht bemerkt. Entschuldigt aber ebenfalls nicht. In den 13 Jahren wurde unsere Freundschaft irgendwie auch sehr beschränkt gelebt.. zu 95% waren wir feiern. Die anderen 5% verteilen sich auf Kino (1 aus 100 Treffen) oder Geburtstage, Hochzeiten etc. Aber so typische Freunde-Dinge wie Bar/Kneipe, Zocken, Sport usw? Fehlanzeige. Zwischenfrage: Liegt es an mir oder haben die einfach ne andere Perspektive von dem Ganzen?! Dazu sollte man wohl erwähnen, dass ich mit ihm zusammen gearbeitet habe und nach meinem Ausscheiden aus der Arbeit via Whatsapp "das Löschen meines Accounts" als Video zusandte und dabei kindisch kicherte. Was daran lustig war, ist mir bis heute ein Rätsel. Zumindest habe ich mich jetzt gleichzeitig mit dem neuen Job von denen entfernt, nicht mehr gemeldet und ich vermisse sie auch nicht. Die anderen Freunde haben schlicht wenig Zeit bzw. sind sehr unzuverlässig in der Planung. Da muss ich meinen Kreis wohl einfach vergrößern, dass ich nicht mehr abhängig von den Einzelnen bin. Was denkt ihr in dem Aspekt? Bin ich zu verkrampft und agiere zu überhastet oder habe ich Recht und gehe den richtigen Weg? Was meine Persönlichkeit angeht, gibt es ebenfalls ein paar Dinge, an denen ich zu werkeln habe. Ich merke immer wieder, dass ich mich vom schönen Geschlecht abhängig mache, mich zu schnell verliebe und dann fast alles da rein investiere. Muss ich abschalten, weiß ich. Warum das so ist? Weiß ich noch nicht. Aber habe mir weitere Lektüren bestellt, die mich in dem Punkt hoffentlich etwas weiter bringen und erleuchten Ich bin auch noch zuviel "Softie". Damit meine ich nicht das "Ja" und "Amen" sagen, sondern, dass ich einfach mich noch zuviel verbiege für andere, obwohl das schon besser geworden ist. Aber ich bin einfach von Grund auf viel zu nett und zuvorkommend. Andere Baustellen: Eifersucht. (Nicht mehr so schlimm wie früher), Aufmerksamkeit. Ich bin wirklich ne Bitch. Ich erwarte sehr viel Aufmerksamkeit von meinem weiblichen Gegenstück. Jemand eine Idee, warum? Wie kann ich damit umgehen bzw. dieses "Problem" (ist es eines?) angehen? Des Weiteren muss ich mir auch wieder neue Hobbies suchen. Neben Fitnessstudio (ca. 3/Woche) und ab und an abends ne Runde zocken, sieht es noch mau aus. Naja und vielen Dates, die ich manchmal echt wie am Laufenden Band habe, allerdings versuche ich dann raus zu filtern und mich wieder auf eine zu konzentrieren. Ich bin jemand, der dann doch eher in Richtung LTR -> Familienplanung denkt. So, was möchte ich damit erreichen? Im Grunde bin ich für konstruktive Tipps / Kritik offen. Schießt los, was ihr denkt. Sprecht aus euren Erfahrungen heraus. Falls ihr ebenfalls neue Freunde / Anschluss sucht im Wiesbadener Raum (Rhein Main), es steht euch frei zu melden. Vielleicht geht man zusammen auf die Piste oder sportelt oder oder. Grüße