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  1. DRGiacomo

    Das Gesetz der Natur

    Dear diary, Manchmal ist das Leben anstrengend,oder schwer oder langweilig und man will nicht im jetzigen Moment leben. Diese Woche war so,aber morgen feiern meine Freunde (die ich lange nicht mehr gesehen habe) eine Hausparty. Sowas gibt es immer im Leben,das man das Gefühl hat an einem anderen Moment in der Zukunft sei alles besser. Und man entwickelt eine Erwartungshaltung: ach nur noch 3 tage und dann ist Wochenende,party irgendwas. Man freut sich lange auf etwas. Das fühlt sich auch schön an weil es den jetztigen Moment versüßt. Aber es ist nicht wahr,wahr ist nur der jetzige Moment. Die Zukunft ist nur eine Illusion,wenn ich versuche darin zu leben,bedeutet das nur Schmerz und Leid für mich,weil ich nicht in der Zukunft Leben kann,keiner kann das. Man kann immer nur jetzt leben. Diese Diskrepanz bedeutet Schmerz. Für mich konkret jetzt immoment,mein Chef hat mir Überstunden aufgedrückt und ich kann nicht heim fahren. Alles was mir diese Illusion die Woche über an Freude gebracht hat, kommt jetzt genauso stark als Leid und Schmerz zurück. Das ist das Gesetz der Natur. Auf ein Hoch folgt immer ein genauso großes Tief,am Ende kommt man immer bei 0 raus. Das gibt mir Hoffnung,denn wenn ich in einem Tief bin heisst dass, das ich da ganz natürlich wieder raus komme, weil es das Gesetz der Natur ist. Und dass heißt wenn die nächste Woche kommt,welche anstrengend oder schwer ist, auch die zu 100% vorbei geht und ich eine genauso große Belohnung davon trage.
  2. Hallo zusammen, jeder kennt das: Da schlawenzelt man gemütlich durchs Leben auf einmal kriselt es. Mit dem Partner läuft es nicht, eine schwere Krankheit sucht unsere Liebsten oder einen selbst heim, der Lebenssinn ist abhandengekommen, der Job läuft nicht oder man wird entlassen, Schicksalsschläge die nicht verhindert werden konnten oder auch im Kleinen Maßstab ärgern uns Dinge die wir nicht direkt ändern können und nehmen uns Gefangen. Kurz vorher noch in unserer Gewohnheit gelebt und jetzt sowas. Fuck. Die eigene Gewohnheiten, die aufgebauten Überzeugungen bröckeln und sind mit einem riesigen Fragezeichen versehen. Nichts funktioniert. Je nach Typ Mensch und dem Umfang der Krise kann uns das kurzzeitig beflügeln. Energiereserven werden freigesetzt. Wir fühlen uns lebendig – aus der Lethargie des Alltags gerissen. Ab einem bestimmten Stresslevel bricht aber alles zusammen. Keine Energie, kein Bock und keine Lösung, kein Weiterkommen ist in Sicht. Absturz. Freier Fall. Was nun? Ganz rational gibt es drei Möglichkeiten: 1. da bleiben wo man ist 2. das Wiederherstellen was war oder 3. etwas ändern, sich entwickeln Punkt eins ist der denkbar Schlechteste. Wir verharren in dem ungewollten Zustand. Verfallen weiter in negative Emotionen und es führt kein Weg heraus. Betreibt man dies, wird man über kurz oder lang ein unsozialer, unglücklicher Zeitgenosse dessen Lebenswille den Bach runtergeht und man nur noch funktioniert. Dabei muss man sich bewusst machen woraus das Leid entsteht, das negative Gefühl herkommt. Wir haben was wir vorher hatten verloren. Und wenn wir uns dagegen wehren verstärkt sich dieses Gefühl noch weiter. Punkt zwei ist einen Schritt weiter. Ich möchte zurück was ich hatte und kämpfe dafür. Klingt vernünftig. Aber können wir den vorangegangenen Zustand je erreichen? Egal um welche Krise es geht – es wird nie wie vorher sein. Dies ist ein Irrglaube. Wir klammern uns an das gewohnte Vergangene weil es uns Sicherheit gibt. Es ist uns vertraut. Viele Menschen fürchten das Unbekannte und verharren lieber im solala/‘passt irgendwie‘ als aktiv weiterzugehen und Chancen wahrzunehmen die etwas zum Positiven zu verändern. Punkt drei ist aus meiner Sicht die Königsdisziplin und wir auch überall hier um Forum propagiert. Natürlich in einem anderen Kontext aber das Prinzip ist immer das Gleiche. Akzeptanz! Das Wichtigste und gleichzeitig Schwierigste. „Mir ging es doch eben gut und jetzt soll ich einen schlechten Zustand akzeptieren?“ Ja! Mit der Akzeptanz vermindert sich direkt das Leid welches man erfährt und sich aus dem Verlangen nach dem vorherigen Zustand speist. Mit der Akzeptanz ist es auch direkt möglich etwas zu verändern sich zu entwickeln und den neuen Gegebenheiten anzupassen. Ich habe hierzu das Gleichnis einer Ballonfahrt gehört was ich sehr anschaulich finde: In unterschiedlichen Höhen befinden sich unterschiedliche Winde mit unterschiedlichen Richtungen. Nun fahre ich in eine Richtung und alles ist tutti. Aus irgendwelchen Gründen dreht der Wind aber. Wird stärker, stürmisch ungemütlich. Was tun? Verharren, hadern, ankämpfen gegen das Unausweichliche und Unabänderbare? Oder versuchen mit dem Ballon in eine andere Flughöhe zu erlangen wo andere Winde wehen? Die Antwort ist klar. Nichts bleibt wie es ist und gerade die Fähigkeit Dinge zu akzeptieren wie sie sind und zu versuchen damit umzugehen führen dazu Krisen zu überwinden. Hierfür gibt es unendliche Beispiele und Literatur von Menschen wo das Schicksal hart zugeschlagen hat und welche nachher lebensfroher sind als zuvor. Akzeptanz und den Willen etwas zu ändern, die Krise als Katalysator für Veränderungen nehmen ist ein Schlüssel um mit dem Umzugehen was das Leben uns zuwirft. Eine kleine Sache am Rand: Was tun wenn einem Mitmenschen ein Schicksalsschlag widerfährt? So im ersten Moment – genau dann wenn dieser davon erzählt oder wir es erfahren? Egal was es ist: es hilft nichts es kleinzureden oder direkte Auswege aufzuzeigen. In dem direkten Moment sollte man dem Schmerz und Leid Raum gewähren. All‘ den Raum den es braucht. Und wenn dabei kein Taschentuch und Klorolle mehr im Haus ist – auch ok. Denn das Beste was wir machen können ist es diese Person zu bestärken das es ok ist, dass sie weint, das sie jetzt unglücklich Hier nimm meine Schulter. Ich halte dich fest. Lass es raus. Erzähl doch mal, mich interessiert was du fühlst. Dies kann auch zu einen ersten Schritt in Richtung Akzeptanz und damit Veränderung und Weiterentwicklung führen. Also dann an euch liebe PUF-ler: bleibt dynamisch und immer mit einem offenen Geist. Grüße Thalim
  3. Hi zusammen, ich hab vor kurzem ein Mädel kennen gelernt, mit dem ich viel gemeinsam habe und wir haben uns instant super verstanden. Wir hatten dann ein Date in einer Bar und waren dort bis sie zu gemacht hat, haben uns über Gott und die Welt unterhalten. Ich habe leider ab nem gewissen Punkt nicht weiter eskaliert, war sehr auf der Gesprächsebene weil wir interessante Themen hatten und mega viel gelacht haben. Nun ist es aber so, dass ich besagtes Mädel nochmal abends im Skype angeschrieben habe, bisschen Smalltalk, gute Stimmung gemacht und dann das Gespräch auf noch ein Treffen gelenkt. Sie meinte aktuell hat sie leider nicht so viel Zeit. Ihr Situation mit ihrem Ex-Freund (seit einem Monat getrennt) ist momentan etwas schwierig und sie hat viel um die Ohren weil sie auch nicht genau weiß, wohin es aktuell mit ihr gehen soll. Es ist wohl viel im Umbruch. Nun musste ich mir selbst eingestehen, dass ich garnicht weiß, wie ich mit sowas umgehen soll. Ich habe mir im PU das Spaß- und eskalationsorientierte Mindset angewöhnt. Und natürlich will jede Lady Spaß und das ist allemal besser für sie, als irgendwo grüblerisch zu Hause zu versumpfen. Andererseits sagt sie auch, sie braucht aktuell etwas Zeit für sich zum Nachdenken, damit sie irgendwann wirklich einen Haken an vergangene Themen machen kann, was ich persönlich aber auch verstehen kann. Nun bin ich aber überfragt wie ich hier weiter machen soll. Von meinem Gefühl her wäre es falsch kalibriert hier weiter auf Spaß und Eskalation zu setzen, auch wenn sie bisher jeden Schritt mitgegangen ist. Andererseits habe ich da aktuell auch garkeinen anderen Weg zur Auswahl. Ich bin in den 30ern und habe natürlich einiges an Lebensweisheiten angesammelt und könnte sicher auch einfach auf menschlicher Ebene mit ihr mal über ihre Probleme reden. Ich würde ihr da gern helfen wenn ich kann und nicht zuletzt wäre das ein SEHR solider Rapport. Allerdings bin ich glaube ich nach dem ersten Date noch nicht so weit, dass sie mich in ihre Probleme mit ihrem Ex oder ihre Probleme bei der Lebensplanung wirklich mit einbeziehen würde, selbst wenn ich es anbiete. Dafür kennen wir uns nach einem Abend einfach noch zu wenig. Nun ist die Frage, welchen Weg kann ich in dem Fall gehen? Wie game ich sie, oder game ich einfach garnicht und gebe ihr die Zeit selbst mit ihren Problemen ins reine zu kommen?
  4. Hallo liebe Community, hab heute zwei Kernerfahrungen aufgefrischt, ins Gedächtnis gerufen und begonnen mich näher mit Ihnen zu beschäftigen. Der Teil; der mich ins grübeln gebracht hat und mich aus meinen Alten Denkweisen herausgestoßen hat, um mich für neue Inhalte zu öffnen. Du willst ein Fahrrad. Du brauchst dieses Fahrrad. Du brauchst dieses Fahrrad, weil es ein starker Wunsch in dir ist für deine eigene Vervollständigung. Du kaufst dieses Produkt nicht und sagst: Oh, schau mich an ohne es bin Ich nichts. Du kaufst es weil du es willst - so sehr wie Sex,Schlaf und so weiter.. Zieh weiter damit du wachsen kannst, und dein Traum oder deine großartigste Angst wahr wird. Was wenn du ihn nicht mehr brauchst? Wirst du glücklich sein? Können wir auch all ohne das um uns herum glücklich sein, meine Freunde? Ist der Weg dahin nicht längst bei uns selbst? Brauchen wir immer das Neuste vom Neusten um "Up-to-Date" zu sein. Glaub mir, ich brauch es nicht. Und genau das ist der Grund was mich stutzig macht. Ich möchte etwas möchte mich aber selbst nicht dafür opfern um es zu bekommen. Weil ich weiß das die Wenigsten dazu bereit sind und hier können wir ehrlich sein: Die Besten haben auch das größte Leid. Als ich klein war... war ich immer jemand der um alles in der Welt im Mittelpunkt stehen wollte. Ich habe es geliebt die Aufmerksamkeit der Leute auf mich zu führen. Heute ist es umgekehrt. Ich beschäftige mich mehr mit Menschen, als mit mir selbst. Ich kenne mich bereits schon ziemlich gut und weiß wo meine Schwächen und Stärken liegen. Es fasziniert mich mit Leuten zu sprechen, ihr Denkweisen zu erfahren, was sie heute erlebt haben und so weiter. Kurz: Ich zeige aufrichtiges Interesse an ihn. Und da liegt irgendwo auch der Knackpunkt. Die Gegenleistung die alle erwarten tritt selten ein. Ist hier nicht der Mut neues zu erfroschen verankert? Erwartungen keine Beachtung finden lassen? Glück und Leid liegt nunmal nahbeinander und obwohl wir uns alle so sehr nach dem Glück sehen, haben wir das Unglück bitter nötig - Zitat Paul Watzlackwick. Komme nicht drauf klar, dass ich das grad gesagt habe. :D egal Leben und Leben lassen, Freunde Schönen Gruß, RaXaZ
  5. Gast

    Umgang mit Leiden und Tod

    Ich bin jetzt fast 23 Jahre alt. Seitdem letztes Jahr mein Opa gestorben ist und ich als Praktikant in einem Krankenhaus arbeite, mache ich mir vermehrt Gedanken über die eigene Sterblichkeit. Ich habe es im Krankenhaus schon mehrmals erlebt, dass auch leider Menschen, die ihr ganzes Leben lang gesund gelebt haben (niemals rauchten, ihr Leben lang Sport machten, auf gesunde Ernährung achteten usw.) nicht vor schweren Krankheiten gefeit sind. Ich bin sicherlich nicht depressiv, finde es aber doch verwunderlich dass in den Medien (ausser natürlich in den Nachrichten) und im Freundeskreis relativ selten die eigene Sterblichkeit und wie man damit umgehen kann thematisiert wird. Ich wäre gerne wieder ein Teenager wie früher der leicht unbeschwert in den Tag hineinlebt und sich keine Gedanken darüber macht, dass er selber früher oder später von dieser Erde geht. Auch hier im Forum findet man (so zumindest meine subjektive Erfahrung) nur wenige Themen in denen es darum geht, wie eine gesunde Einstellung zum Tod auszusehen hat. Die Aussage, dass die Angst vor dem Tod irrational sei und zu vergleichen mit der "Angst vor der Geburt", mag zwar richtig und klug dahergeredet sein, beruhigt jedoch zumindest meinen Geist nicht. Einerseits bin ich neugierig, wie es nach dem eigenen Ableben weitergeht. Den einzigen Halt scheinen Religionen und Philosophien zu bieten, die einem ein Leben nach dem Tod, eine Wiedergeburt oder ähnliches versprechen. Das Positive daran seitdem ich mir Gedanken über die eigene Vergänglichkeit und mögliches späteres Leiden mache, ist dass mir erst richtig bewusst geworden ist was für einen großen Wert die eigene Gesundheit und die seiner Angehörigen, Verwandten und Freunde hat und dass alle vermeintlichen Probleme und Konflikte die man so im Leben hat es nicht wert sind größer gemacht zu werden als sie in Wahrheit sind. Vergleiche ich mich mit anderen doch noch recht jungen Menschen, die in meinem Alter sind und deren Höhepunkt der Woche immer noch Parties sind auf denen man sich betrinkt, denke ich mir schon manchmal dass dieses sich Gedanken machen vielleicht nicht ganz normal ist. Es ist nicht so dass ich apathisch bin und mich weinend alleine in mein Zimmer zurückziehe, ich bin allgemein ein fröhlicher, lebenslustiger Mensch. Mich würde aber interessieren, wie eine angemessene und gesunde Einstellung zum Tod bzw möglichen schweren Leiden aussieht. Die Standardantworten Meditation bzw. Eckhart Tolle braucht ihr mir nicht geben, ich meditiere regelmäßig und habe auch alle Bücher von Tolle gelesen. Am besten ihr erzählt, wie eure Einstellung dazu ist, wie ihr möglichen Ängsten begegnet (es besteht ja die Tendenz die eigene Sterblichkeit zu verdrängen, solange man gesund ist, ich spreche aus eigener Erfahrung) und ob euch eine Aussicht auf ein Leben nach den Tod Halt gibt. Mfg Wilson
  6. Hallo erstmal, ich bin noch nicht lange im Forum unterwegs und habe noch keinen passenden Thread zu meinem Problem gefunden. Also, da ist dieses HB sie stand vor ca. 2 Jahren total auf mich doch hab ich sie abblitzen lassen weil ich dummerweise nur Augen für eine Andere hatte. Seid einiger Zeit stehen wir wieder in Kontakt und sie erzählte mir das es das war was sie noch schärfer auf mich gemacht hat und sie mich immer noch Liebt und nie damit aufgehört hat. Wir haben bisher sehr viel geschrieben und Abends oft telefoniert und ich dachte ich mache alles richtig da sie mir immer wieder geschrieben und gesagt hat wie heiß sie auf mich ist und wie sehr sie mich mag. Wir sind noch nicht in einer Beziehung doch will ich das es so wird. Sie wohl auch doch schätze ich will sie das Gefühl haben das ich der Unerreichbare bin und sie will mich verführen. Nun war sie dieses Wochenende mit 2 Freundinnen zu besuch. Die beiden waren aus Gründen dabei die hier wohl nicht all zu wichtig sind. Wir waren mit meinen Jungs unterwegs da ich ja auch wollte das sie mein Umfeld und meine Freunde kennen lernt. Mein Bester hat mir später dann etwas erzählt. Sie meinte das ich nicht der bin der ich früher einmal war. Ich wäre zu lieb und würde ihr nur Honig ums Maul schmieren. Das stimmt wohl auch. Das liegt allerdings daran das ich mich wirklich in dieses Weib verknallt habe und immer noch der Auffassung bin man sollte sein Herz bei solchen Dingen sprechen lassen. Ich mache es ihr wahrscheinlich einfach zu leicht. Wäre sie Samstag nicht so abgestürzt hätte ich ihr schon zeigen können wo der Hammer hängt. Ich komme wie es mir grade scheint sehr needy rüber. Sie wohnt ca 140 km weit weg und ich bin momentan leider an diese Stadt hier gebunden und hab nicht einmal die Möglichkeit übers Wochenende raus zu kommen. Daher fällt hin fahren und ficken leider flach. Die frage ist nun was ich tun kann um mich wieder Interessanter zu machen so das sie merkt, das ich noch frei bin und machen kann was immer ich will. Ich bedanke mich jetzt schon einmal für die Antworten die mir hoffentlich helfen. gruß Tobeico