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  1. Das Leben ist keine gerade Linie. Das Leben ist keine Zeitachse mit zu erreichenden Meilensteinen. Es ist in Ordnung, wenn du nicht die Schule fertig machst, heiratest, einen Job findest, der dich weiterbringt, eine Familie gründest, Geld verdienst und ein komfortables Leben lebst, wenn du so und so alt bist. Es ist auch in Ordnung, wenn du das machst, solange dir klar ist, dass die Welt dich nicht verachtet, wenn du nicht mit 25 verheiratet und mit 30 Vizepräsident oder auch einfach nur glücklich bist. Du darfst auch Schritte zurück machen. Du darfst herausfinden, was dich inspiriert. Du darfst dir auch einfach Zeit nehmen und nachdenken - das vergessen wir häufig. Wir wählen eine Uni direkt nach der Schule, weil es nun mal richtig ist, zu studieren. Wir nehmen direkt nach der Uni einen Job an, selbst wenn uns unser Studienfach nicht gefallen hat, weil wir das jetzt eben so entschieden haben. Wir gehen jeden Morgen ins Büro, weil wir das Bedürfnis haben, finanziell endlich auf eigenen Beinen zu stehen. Wir machen den nächsten Schritt und den nächsten und den danach, alles in dem Glauben, wir würden eine Art Lebenscheckliste abarbeiten und eines Tages wachen wir auf und sind depressiv. Wir sind gestresst. Wir fühlen Druck und wissen nicht, wieso. So ruinierst du dein Leben. Du ruinierst dein Leben, indem du dich für die falsche Person entscheidest. Und was ist mit deinem Bedürfnis, Beziehungen zu beschleunigen? Warum sind wir so verliebt in die Idee, jemandes Person zu sein und nicht in die Idee überhaupt eine Person zu sein? Glaub mir, wenn ich dir sage, dass eine Liebe, die aus Nutzen, aus dem Wunsch nicht alleine schlafen zu müssen entsteht, die unser Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und nicht unser Verlangen nach Leidenschaft stillt, keine Liebe ist, die dich inspiriert, wenn du dich morgens um sechs umdrehst und deinen Arm um sie legst. Strebe danach, grundlegende Liebe zu entdecken. Die Art von Beziehung, die dich motiviert, ein besserer Mensch zu werden. Die Art von Intimität, die selten und nicht einfach opportun ist. "Aber ich will nicht alleine sein," ist dann gerne das Argument. Sei alleine. Iss alleine, führ dich selbst aus, schlaf alleine. Tief in dir drin wirst du so etwas über dich selbst lernen. Du wirst wachsen. Du wirst herausfinden, was dich inspiriert. Du wirst deine eigenen Träume, deine eigenen Überzeugungen und deine eigene großartige Klarheit sehen und pflegen. Und wenn du die Person triffst, die deine Zellen zum Tanzen bringt, wirst du dir sicher sein, weil du in dir selbst sicher bist. Warte darauf. Bitte. Ich dränge dich, darauf zu warten, dafür zu kämpfen, dir dafür Mühe zu geben, wenn du das schon gefunden hast. Denn das ist das Schönste, was dein Herz je erleben wird. Du ruinierst dein Leben, indem du es von deiner Vergangenheit regieren lässt. Es ist wahrscheinlich, dass dir bestimmte Dinge im Leben passieren. Es wird gebrochene Herzen geben, Verwirrung, Tage, an denen du dich wertlos fühlst. Es gibt Momente, die dir in Erinnerung bleiben werden. Worte, die an dir haften. Du darfst dich davon nicht definieren lassen. Das waren nur Momente und das waren nur Worte. Wenn du jedem negativen Ereignis in deinem Leben die Erlaubnis gibst, zu definieren, wie du dich selbst siehst, wirst du die ganze Welt nur negativ sehen. Du wirst Gelegenheiten versäumen, weil du vor fünf Jahren diese eine Beförderung nicht bekommen und dir eingeredet hast, dass du dumm wärst. Du wirst Zuneigung verpassen, weil du glaubst, dass dein Ex-Partner dich verlassen hat, weil du nicht gut genug warst. Und jetzt glaubst du der Person nicht, die dir sagt, dass du sehr wohl gut genug bist. Das ist eine zyklische, sich selbst bewahrheitende Prophezeiung. Wenn du dir nicht selbst erlaubst, die Vergangenheit loszulassen mit ihren Ereignissen, Worten und Gefühlen, wirst du deine Zukunft dadurch verschleiert sehen - und nichts wird diesen Bann brechen können. Du wirst dadurch nur ein Bild von dir, das es gar nicht geben sollte, rechtfertigen, nähren und am Leben halten. Du ruinierst dein Leben, wenn du dich selbst mit anderen vergleichst. Die Zahl deiner Instagram-Follower steigert oder schmälert deinen Wert als Mensch in keinster Weise. Das Geld auf der Bank beeinflusst weder dein Mitgefühl, deine Intelligenz oder dein Glück. Die Person, die doppelt so viel hat wie du, hat dadurch nicht doppelt so viel Glück wie du. Wir verheddern uns in den Dingen, die unsere Freunde liken oder denen unsere Partner folgen und am Ende des Tages ruiniert das nicht nur unser Leben, sondern auch unser Selbst. Es schafft in uns ein Bedürfnis, wichtig zu sein und häufig vernachlässigen wir andere, um das zu erreichen. Du ruinierst dein Leben, indem du dich selbst unangreifbar machst. Wir haben alle Angst, zu viel zu sagen, zu viel zu fühlen, Menschen zu zeigen, wie viel sie uns bedeuten. Aber liebevoll ist kein Synonym für verrückt. Auszudrücken, wie wichtig dir jemand ist, macht dich verletzbar. Das ist einfach so. Dennoch ist das nichts, wofür du dich schämen solltest. Es liegt etwas atemberaubend Schönes in den kleinen magischen Momenten, wenn du ehrlich zu denen bist, die dir am Herzen liegen. Sag dem Mädchen, dass sie dich inspiriert. Sag deiner Mutter vor den Augen ihrer Freundinnen, dass du sie lieb hast. Sag es, sag es, sag es. Öffne dich. Verschließe dich nicht vor der ganzen Welt, sondern sei stolz darauf, wen und wie du liebst. Das erfordert und gibt Mut. Du ruinierst dein Leben, indem du es aushältst. Am Ende des Tages solltest du glücklich darüber sein, dass du lebst. Wenn du dich mit weniger als dem, was du wirklich willst, zufrieden gibst, zerstörst du die Möglichkeit, es zu erreichen. So belügst du nicht nur dich selbst, sondern auch die Welt über dein Potenzial. Der nächste Michelangelo könnte gerade an einem Macbook sitzen und eine Rechnung für Büroklammern ausstellen, weil das seine Rechnungen bezahlt oder weil es praktisch ist oder weil er es eben aushält. Lass dir das nicht auch passieren. Ruiniere dein Leben nicht. Leben und Arbeit und Leben und Liebe sind nicht unabhängig von einander. Sie sind in Wirklichkeit miteinander verbunden. Wir müssen danach streben, außergewöhnliche Arbeit zu leisten und wir müssen danach streben, außergewöhnliche Liebe zu finden. Nur dann schaffen wir den Schritt in ein außergewöhnlich glückliches Leben. von Bianca Sparacino
  2. Hallo. Da mein Thread im Field Reports Bereich geschlossen wurde, weil er weder Lehr- noch Lernwert hatte (sehe ich anders, aber ich möchte darüber nicht weiter diskutieren), möchte ich hier weiter machen. Hier zum nachlesen der alte Thread: Dies ist ein AMA für alle lernwilligen, ihr dürft mich alles Fragen und keine Frage wird unbeantwortet bleiben. Falls der Thread auch in diesem Bereich falsch sein sollte, bitte in den richtigen Bereich verschieben. Da ich im alten Thread nicht mehr zum antworten gekommen bin hier noch die antworten auf die Fragen von @Dandy Brandy "Viel wichtiger als die Verführung durch die richtige Wort- und Themenwahl sind doch folgende Fragen. Wie viele haben Deepthroat gemacht? Ich habe hier leider kein Buch geführt, schätzungsweise 78% der Frauen Wie viele haben geschluckt? Auch hier habe ich leider keine genaue Zahl. Da ich aber auch sehr aufs Gesichts- und Körperbesamung stehe, ist dieser Teil deutlich geringer. Schätze ca. 34% Wie war die Anal Quote? 0 War es immer nur eine Frau oder gab es Dreier? Nur eine Von welcher Altersspanne reden wir? 18-40 Nur einmal Sex pro Frau oder auch wiederholte Treffen? Es gab auch Frauen, mit denen ich mich öfter getroffen habe. Diese zähle ich aber nicht unter "neue" Lays. Also insgesamt 50 verschiedene. .... Ich mein fünfzig Frauen in einem Jahr, das geht auch im Laufhaus. Ich weiß nicht, inwieweit du mit dem Arno Dübel Lifestyle vertraut bist, aber das kann ich mir beim besten Willen nicht leisten. ...... Ansonsten aber: "Respekt. Klingt doch alles super." Danke. Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig weiter helfen. Liebe Grüße, Arno
  3. So Mitglieder, Ich habe das Gefühl, dass das komplette Konstrukt "Pick Up" auf einer komplett falschen Basis stattfindet. Oft werden einem Selbst Rollen zugewiesen. Ich habe immer wieder das Gefühl, dass diese in einer bestimmten Situation einsetzbar sind, jedoch nicht nachhaltig und auch nicht ehrlich. Ich bevorzuge es einen komplett anderen Ansatz zu wählen. Mein Ansatz geht dahin, dass man selbst eine selbstbewusste Persönlichkeit wird und dann auch mit den Rhetorischen Fähigkeiten umgehen kann. Ich selbst handle immer intuitiv und schaue, was mein gegenüber macht. Ich komme nie an den Punkt, dass etwas nicht Plan läuft und auf einmal auflaufe. Ich bleibe demnach authentisch und gebe meine Person wieder und nicht irgendeine Rolle, um ein gewisses Ziel zu erreichen. Ich möchte hier in diesem Beitrag einmal genau das Diskutieren. Braucht man irgendwelche "Strategien", nur um jeweilige HB um den Finger zu wickeln? Meiner Meinung nach beruht wirklich alles aus Assoziationen. Man muss einfach abschätzen können wie sich gerade die Stimmung im Raum entwickelt und darauf eingehen, wie sie sich fühlt. Nicht mehr und nicht weniger. Dieser Ansatz ist auch ein hartes Stück Arbeit, Doch hat man die ganzen Phasen, die zur Bildung der Persönlichkeit gehören, so kann man auch in anderen Situation seine Fehlerquote auf ein Minimum schrauben. Sprich auch im Umgang mit anderen Menschen, bei denen man nicht daran denkt diese für eine Beziehung oder eine Nacht für sich zu gewinnen. Ich komme aufgrund meiner Basis auch im Berufsleben weiter.
  4. Hallo PU Gemeinde, Mittlerweile bin ich mit meinen sozialen Kompetenzen und Fähigkeiten an dem Punkt angekommen, dass in meiner Freizeit immer etwas Soziales geht. Sei es Abends was trinken gehen, an einem sonnigen Tag am See chillen, grillen, wandern gehen und so weiter. Die Treffen werden aber eher spontan vereinbart, innerhalb von diversen WhatsApp Gruppen und so weiter. Nun habe ich da auch meine Dates und würde die gerne sehen. Da kann ich gerne meine Freunde eines nach hinten schieben. Ob ich meine Freunde heute oder morgen oder übermorgen sehe, ist mir eigentlich egal, rallig bin ich jetzt. Konkretes Beispiel gestern.: HB sagt auf den Vorschlag ab, weil sie eine BBQ Veranstaltung hat, schlägt aber Alernativen vor. Dann kommt irgendwann beim nächsten Treffen die Frage auf, was denn am Wochenende passiert ist. Ich war zufällig am selben See mit einer anderen Dame zu zweit, was für außenstehende gerne als Date interpretiert werden kann, HB hat uns aber nicht gesehen. Wie kommuniziere ich das dem HB? Wenn sie fragt einfach die Wahrheit sagen was am Sonntag ging? Also quasi: "Hey HB, ich war mit XXX am See, anscheinend aber am anderen Ende, war schön da, nacher sind wir noch zu XXY grillen gefahren. War ein schöner Abend. (Themawechsel?!) Was hast du beim letzten Mal eigentlich gemeint, als du gesagt hast ..." Andere Situation: Heute ist Vollmond und 3 Ladies haben mich gefragt, ob wir nicht zusammen den Mond anschauen können. Wenn mein HB1 flakt, und ich mit HB2 stattdessen den Mond anschaue ... wie kommuniziere ich das HB1? Beim nächsten Treffen die Wahrheit sagen und die Details außen vor lassen? Etwa: "Ja, der Abend war etwas frisch und der Himmel klar. Wir sind extra etwas weiter aus der Stadt rausgefahren, damit wir die Sterne besser sehen können. Sogar die Milchstraße konnten wir sehen. Naja und dann gabs nochein Vollmondbier dazu. Was hast du eigentlich gemacht?" Auf der einen Seite will ich nicht zuviel Konkurenz aufbauen, auf der anderen ist ein wenig schon gut für den Eigentrieb und Jagdinstinkt der Dame. Wie macht ihr das? Viele Grüße, Hejsan
  5. Wazzup Community, Kurz und knapp: Mir ist letzens aufgefallen, dass ich gar kein Hobby mehr habe, früher war es Pc spielen. Das mache ich heute ab und zu auch noch, allerdings viel seltener und nicht mehr mit viel Leidenschaft. Dies stellt mich vor ein Problem, weil ich einfach manchmal nicht weiß, was ich mit mir anfangen kann. Ich probiere mich zwar aus, aber finde einfach nichts. Wie habt ihr eure Hobbys "entdeckt"? Was habt ihr für Hobbys? Danke für eure Antworten <3
  6. Manchmal gibt es diese Tage da vermisse ich die gute alte Pickup Zeit und ganz besonders Berlin. In keiner Stadt hatte ich in kürzester Zeit mehr Dates als dort. Da auch ich älter werde, ich bin jetzt 35, ändern sich die Prioritäten. In den letzten Jahren habe ich massiv um meine Firma gekümmert und bin da wo ich sein will. In der letzten Zeit muss ich immer mehr daran denken, was mir Pickup und vor allem der Austausch mit euch damals gab und ohne dem wäre ich heute nicht der, der ich bin und vorallem nicht dieses Leben hätte. Meinem Job ist es egal wo ich arbeite, nur mache ich das viel zu selten. Also habe ich mir überlegt das in diesem Jahr zu ändern und mein Büro mindestens einmal ( wahrscheinlich zweimal ) nach Berlin zu verlegen für mindestens eine ganze Woche. 100%ig in der Innotrans Woche im September und vom 12. bis 19. März. Geplant habe ich 50 / 50 also halbtags zu arbeiten und den anderen halben Tag draußen zu sein. Dabei biete ich euch an mich zu begleiten und euch Arschtritte zu verteilen. Wie stelle ich mir das vor? Du begleitest mich 45 Minuten und wir arbeiten ein deinem Game sowie deiner Ansprechangst. Das ganze sehr locker und entspannt. Ich biete pro Tag ein paar Termine anbiete und dich kostet das ganze nen 10er. Ich möchte mich nicht daran bereichern, würde mir aber wünschen das ich meine Verpflegung darüber finanzieren kann. Die einzige Bedingung ist das pro Teilnehmer nur maximal 1 Termin gebucht werden kann damit möglichst viele davon profitieren können. Ideal ist das Training für Anfänger geeignet. Sehr gerne dürfen es auch Pickup Jungfrauen sein - heißt du hast noch nie eine Frau auf offener Straße angesprochen - meine Spezialität. Und wenn du ganz viel Glück hast, beziehungsweise du es möchtest, begleitet uns sogar eine waschechte Cat, die @Herzdame. Dann gibt's das Feedback direkt von einer Dame. Du hast Bock? Dann PM mir mit Wunschtermin, Alter, Telefonnummer, Namen, Ziel und deiner Erfahrung
  7. Liebe Community, ich bin seit ca. 2 Jahren stille Mitleserin des Forums und habe hier nur sporadisch gelesen, nachdem ich selbst meine erste schlechte Erfahrung mit einem Mann, wie es aussieht einem deletantischen PUA, gesammelt habe. Zu dem Zeitpunkt ging es mir allgemein im Leben nicht so gut, und ich war wohl eher LSE (Trennung, alleinerziehend, arbeitslos). Zu Anfang war ich wirklich sehr geschockt, was einige Männer anscheinend tun, nur um eine Frau zu verführen - habe aber auch die guten Seiten des Forums entdeckt und musste feststellen, dass sich vieles mit dem deckt, was ich ohnehin schon kannte und mich immer interessiert aus dem Bereich der Persönlichkeitsentwicklung. Ich war schon immer, denke ich, eher eine starke Persönlichkeit mit vielen Interessen, Hobbies und Leidenschaften und mittlerweile geht mein Leben doch stark in die richtige Richtung. Tatsächlich habe ich einige Männer in meiner Singlezeit kennengelernt, mit denen ich meist 3 - 6 monatige Affären hatte, in denen ich auch einiges mit den Männern unternommen habe. 'zu needy Verhalten' bei einem Mann hat mich immer nur abgeturnt, wenn ich von vornherein kein Interesse hatte oder den Mann kaum kannte. Was mich aber tatsächlich oft dazu veranlasst hat eine Affäre zu beenden, war das Gefühl, dass der Mann sein Leben nicht im Griff hat und Probleme hat. Das hat sich entweder darin ausgewirkt hat, dass er sich wie ein Arschloch verhalten hat oder extrem 'Beta' war. Nun zum Punkt: Ich finde hier im Forum sind gute Ansätze und gute Grundgedanken um sich weiterzuentwickeln. Allerdings finde ich auch, dass Pick Up irgendwo ein Sammelbecken für gestörte oder schwache Persönlichkeiten ist: Warum melden sich Leute hier an? Wahrscheinlich, weil sie Probleme haben mit Frauen umzugehen - sprich also LSE sind. Das Paradoxe dabei: Alle suchen die HSE! Wie wir wissen zieht sich 'gleich und gleich' an. Wahrscheinlich ist man nicht zu jedem Zeitpunkt im Leben HSE oder LSE - aber gerade die Männer, die eine 'Auswahl' an Frauen brauchen, um sich 'HSE' zu fühlen und nach Ihrer HB10 HSE suchen, werden de facto doch keine bekommen, denn die HSE kickt ihn raus sobald sie merkt, dass seine Personality ein Kartenhaus ist, das zusammenstürzt, sobald das Konstrukt nicht mehr besteht. Daher finde ich den Punkt 'entwickle dich durch Aktivitäten weiter' hier sehr gut, allerdings die Geschichte mit der Frauenauswahl - die sicherlich viele übertreiben und sich leider darauf reduzieren - wirklich bedenklich. Sehr schade ist auch, dass viele PU ausnutzen und damit wirkich mehr Mist fabrizieren und Dinge wie Werte komplett vergessen, um zu bekommen was sie wollen. Wie steht Ihr dazu? Was sind Eure Argumente für PU? Hat PU Euch wirklich zu einer glücklicheren und reiferen Persönlichkeit gemacht? Seid Ihr nun HSE?
  8. Ich habe ja schon mal hier gepostet. Ich hatte auch noch keine Freundin. Ich bin nicht der schüchternste Typ. Ich habe das ein oder andere Mal geschafft eine Nummer klar zu machen. Mehr war es auch nicht. Mittlerweile habe habe ich das Abitur beendet. Zunächst ein kleiner Fortschritt: Ich bin letztens auch mit einem vollen Adrenalinschub in einem Club erstmals hingegangen. Zunächst bin ich mit dem Fahrrad vorbei und habe mich dann zusammengerissen und einfach random 2 HBs angesprochen, ob ich nicht einfach mitkomme. Echt war das eine Erleichterung. Zwar haben die beiden Mädels dann kurz darauf gesagt, dass sie lieber alleine feiern wollten, als wir da waren, also sie hatten kein Bock mehr auf mich. Ich war auch zu ruhig und habe einfach mal alles auf mich wirken lassen. Ich konnte auch kein Gespräch aufbauen. Auch wenn ich die eine echt heiß fand, ist es mir letztlich egal gewesen. Habe noch eine Bekanntschaft mit jemanden gemacht. Aber bin dann irgendwann wieder nach Hause. Trotzdem bin ich froh gewesen diesen Schritt gewagt zu haben. Problem bleibt aber gleich. Zunächst fehlt mir einfach die Umgebung. Ich werde demnächst einen Nebenjob antreten, um später mir eine Wohnung finanzieren zu können, da mein konservativer Haushalt mir irgendwo auch im Weg steht. In den nächsten Tag habe ich auch nichts zu tun. Fühle mich gekränkt etwas und komme einfach nicht weiter. Ich habe hier noch 2 Nummern stehen. Die eine bekam ich vor einigen Wochen. Als ich sie direkt fragte, ob sie Lust hätte etwas zu unternehmen, lehnte sie ab. Diejenige werde ich wohl auch nie wiedersehen. Mit der anderen hatte ich Kontakt in der Schule und habe wegen dem Abi viel geschrieben. Nach den Prüfungen schrieb sie mich aber gar nicht mehr an. Zudem weiß ich, dass sie mehrere Kontakte habe. Wie würdet ihr da vorgehen? Glaubt ihr ich habe da irgendwo ein Chance. Wenn ich die erste Frau jetzt nochmal anspreche, kämme das nicht viel zu needy rüber. So erstmal nach einigen Wochen wiedermit "Hey"? Und bei der Zweiten? Was würdet ihr mir sonst empfehlen im Leben. Ich habe die ganze Zeit das Gefühl fest zustecken und einfach nicht leben können.
  9. Hallo liebe Community! Ich habe die Möglichkeit ein Jahr in Belgrad oder Sofia zu verbringen und dort zu arbeiten. Mein Problem ist allerdings, dass ich mich nicht wirklich entscheiden kann. Und deshalb meine Frage an euch: -Welche der Städte würdet ihr bevorzugen? -Wie sieht es dort mit Freizeitmöglichkeiten (Clubs, Bars,...) aus? (Habe gehört, dass Belgrad für das Nachtleben bekannt ist) -Wie sieht es dort mit Pickup aus?
  10. Ich bin Student und habe nicht die "9 to 5" Muster, die Festangestellte haben. Wenn ich solche Arbeitszeiten hätte, könnte ich mir vorstellen, jeden Tag das gleiche zu tun. Also vor der Arbeit trainieren, dann arbeiten und dann was mit Frauen machen. Ich denke damit würde ich in allen Lebensbereichen vorankommen und regelmäßige Erfolge sehen. Also ein sehr hohes Momentum aufbauen. Das könnte sehr glücklich machen. Als Student sieht es eher so aus, dass es schwer ist, den Tag so genau zu planen, da sich ständig etwas verändert und man manchmal ziemlich harte Deadlines hat. Das führt dazu, dass ich z.B. 6 Wochen lang sehr wenig trainiert und keine Frauen angesprochen habe. Jetzt ist die Frage, ob man sich in diesen Phasen komplett auf die Uni konzentriert, oder versucht trotzdem noch jeden Tag das gleiche zu tun. Also das Momentum aufrecht erhalten, oder ständig wechselnde Phasen haben. Ich halte das zweite für schlechter. Ich denke für einen nachhaltigen Erfolg, muss man täglich an jedem Ziel arbeiten. Nur so wird es zur Gewohnheit. Also jeden Tag eine Frau ansprechen erscheint mir sinnvoller als eine Woche nur zu gamen. Jeden Tag kurz zu trainieren erscheint mir auch sinnvoller als 3 mal lang in 3 Wochen. Außerdem erfordert Spontanität und ständiges Entscheidung für das ein oder andere sehr viel mentale Energie und die könnte man mit so einer Routine sparen. Ich wollte einfach mal eure Gedanken dazu hören und vielleicht ist von euch ja jemand in all seinen Lebensbereichen erfolgreich und kann erzählen, wie er das unter einen Hut bekommt :)
  11. Endlich ist es wieder soweit: Heißgeliebte Sommerzeit! Die Tage werden länger und die Röcke kürzer. Da ist es nun eindeutig an der Zeit für etwas Spaß. Du hast Angst, fremde Frauen anzusprechen? Dir fehlt der entscheidende Tritt in die 4 Buchstaben, um endlich einmal aktiv zu werden? Dir kann geholfen werden! Ich habe vier Termine angesetzt, an denen ich jeweils ein kleines Einzelcoaching anbieten möchte. Dabei wirst du nicht geschont werden: Der Deal lautet 60 Minuten Coaching in der Hamburger Innenstadt, wovon etwa 10 Minuten für ein Einstiegsgespräch drauf gehen werden. Danach geht es ans Eingemachte: Und du wirst Frauen ansprechen! Die Erfahrung zeigt, dass gerade beim ersten Mal viel Zeit für das erste Set drauf geht, daher ist es empfehlenswert, zwei Termine zu nehmen. Du solltest in jedem Fall Anfänger sein. Auch wenn du eine Pickup-Jungfrau bist (noch nie eine Frau auf der Straße angesprochen hast), ist das kein Problem. Gemeinsam finden wir einen Weg, wie du voran kommst und schließlich erfolgreich bist. Dabei wirst du dich zu keiner Zeit unwohl fühlen; okay, manchmal vielleicht ein bisschen, aber ich halte dich fest, versprochen. Und es wird dir Spaß bringen - garantiert! Kostenpunkt: 50€ Termine: Ausgebucht Die Termine finden statt, wenn mindestens zwei Leute pro Tag dabei sind. Interesse: Schreib mich an und erzähl mir etwas von dir: Wer bist du? Was suchst du? Und was erwartest du von dem Coaching? Denn nur dann, wenn ich dir das auch liefern kann, was du dir vorstellst, macht das Coaching für dich auch Sinn. Was ich erwarte: Du musst definitiv Lust haben. Denn dich eine Stunde lang zu motivieren, Frauen, die dir gefallen, anzusprechen ist mega anstrengend. Daher ist meine Erwartung, dass du das auch wirklich willst und motiviert bei der Sache bist. Wer bin ich? Ich bin Mentalray, 35, führe erfolgreich zwei Firmen und bin glücklich vergeben (und ja, sie weiß, was ich hier tue). Such nach mir hier und bei den Reviews. Gibt es Ausweichtermine? Nein. Eventuell aber noch mal im Spätsommer oder Frühherbst. Viel Spaß :)
  12. Hey Leute, ich schreibe das hier, weil ich mir Anregungen erhoffe, wie ich mein Leben auf die nächste Ebene heben kann. Bisher gelingt mir das nämlich leider nicht. Kurz zu mir: Ich bin bald 24, habe mein Juraexamen geschrieben und warte jetzt noch auf die Ergebnisse (Ende Juni bin ich mit allem fertig). Danach kommen noch 2 Semester Schwerpunktstudium und dann - mal sehen. Es kommt ja bei Juristen alles auf die Note an. Während der Examensvorbereitung habe ich mit meiner damaligen Freundin nach 3,5 Jahren Schluss gemacht. Im Nachhinein vielleicht ein Fehler. Mir ist jetzt klar geworden, was für ein tolles Mädel sie war und wie schwer es ist, eine solche zu bekommen. Naja. Jedenfalls dachte ich mir: Single, Examen vorüber - es wird alles wie in den ersten paar Semestern (wilde Parties, viele neue Eindrücke, etc.). Und natürlich hatte ich mich getäuscht. Mein Freundeskreis ist zum großen Teil zu Leuten geworden, die öfter mal Kaffee trinken und Kuchen essen. Versteht mich nicht falsch, ich mag Kaffee. Aber ihr wisst was ich meine. Viele sind in Beziehungen und ich lerne kaum single Mädels kennen. Ich gehe auch nicht wirklich auf Parties. Im Vordergrund stehen jetzt Biertrinker-Abende, bei denen über Praktika, Studium und zukünftige Jobs inkl. Gehaltserwartungen geredet wird. Mein Leben läuft gut und mit gut meine ich mittelmäßig normal. Ich habe einen Job, ich gebe Nachhilfe, ich gehe manchmal joggen und habe ein paar Freunde. Ich denke auch, dass das Examen gut gelaufen sein wird, weil ich echt fit in meinem Studium bin. Aber da fehlt mir das gewisse Etwas. Es ist nicht so, dass ich mit Freunden regelmäßig cool in den Urlaub fahre. Mir fehlen 2 Fremdsprachen (spreche nur Englisch). Ich habe kein Auslandssemester absolviert. Ich habe nicht wirklich Aussichten, mal ins Ausland zu kommen, da ich deutsches Recht studiert habe (mit internationalem Recht im Schwerpunkt, ich probiere schon mich international aufzustellen). Ich bin - vielleicht typisch Jurist - immer dabei, mich selbst in Frage zu stellen. Was könnte ich besser machen? Was müsste ich besser machen? Wo kann ich mich weiter optimieren um mich dahin zu entwickeln, wo ich mein Optimu sehe? Und mein Optimum ist in etwa: Der coole, gutaussehende, gebildete und smarte junge Jurist, der in der Weltgeschichte unterwegs ist, ein super aufregendes Leben hat, viele Frauen, Geld, Stil, tolle spirituelle Erfahrungen gesammelt hat, sportlich ist und nebenbei noch gut in dem, was er macht. Genau das probiere ich zu leben. Daher suche ich mir Aktivitäten, die Synergieeffekte haben (zB. lerne ich bei der Nachhilfe, die ich gebe viel für mein Studium. Nebenbei zahlen die Juristen ganz gut). Ich habe mir aufregende Hobbies gesucht - Kickboxen, Bouldern, Improvisationstheater und verabrede mich mit vielen Leuten. Nebenbei lese ich Eckhardt Tolle, Erich Fromm, Bücher über Buddhismus und meditiere. Abends bin ich unterwegs, kiffe und trinke Bier mit coolen Leuten. Am nächsten Morgen steht wieder Bib und Lerngruppe an. Ohne Pause, fast ein Tag wie ein Manager (sagte jedenfalls früher mein Suchttherapeut zu mir - ich habe ein Jahr meines Lebens nur am PC verbracht und täglich 14-16h gezockt). Dass dieser Lebenswandel nicht lange funktioniert ist klar. Nach ein paar Wochen war ich dermaßen ausgebrannt, dass ich keinen Spaß mehr am Alltag hatte. Ich hatte keine Motivation mehr mit Leuten zu reden, Mädels anzuflirten, usw. Dann habe ich beim Kickboxen ein paar Tritte gegen die Brust bekommen. Schleudertrauma, Kopfschmerzen, Nackenschmerzen. Und dann wurde ich krank, weil mein Immunsystem zusammengeklappt ist und ich lag 4 Tage im Bett. Ich beschwere mich nicht. Das alles liegt ja in meiner Verantwortung. Mich stört aber, dass ich nach diesen 4 Tagen wieder halb im Gammelmodus war. Zocken, chillen, alles etwas langsamer. Das tut meinem Kopf gut, aber es macht mich fertig weil ich dabei nichts erreiche und mich nicht weiterentwickle. Man sieht, ich lebe immer im Extremen. Das, was ich eben beschrieben habe, nagt an meinem Selbstvertrauen. Ich habe immer das Gefühl, etwas zu verpassen. Und wenn man hier im Forum liest, zu Recht. Hinzu kommt, dass ich älter und älter werde. Ich werde jetzt 24 und habe schon deutliche Geheimratsecken. Mein Körper ist auch nicht mehr das, was er früher war (dicke Oberarme, Sixpack, super sportlich, volles Haar,...). Jetzt bin ich eher ein dünner Lappen - immerhin bin ich meinen Bierbauch losgeworden. Kurz: Viele Baustellen, die sich ganz langsam schließen und wenn dann eher schlecht als recht. Die Tage sind mir zu kurz für alles, was ich machen möchte. Aber viel bedeutender: Ich finde mich selbst nicht am allergeilsten. Es fällt mir schwer, in den State zu kommen, in dem man Mädels anflirten kann - dabei habe ich mir genau das nach der Trennung von meiner Ex vorgenommen. Im Gegenteil: Ich finde mein Leben langweilig bzw. mittelmäßig. Es ist nicht so, dass ich dauernd neue Eindrücke bekomme. Und ich habe Angst vor der Zukunft, weil ich mir gut vorstellen kann, dass die Studentenzeit die lockerste im ganzen Leben ist und ich irgendwann zum wirklich langweiligen Bürohengst ohne Haare, zum Ultra Beta degeneriere. Diese Selbstzweifel möchte ich loswerden. Mit Meditation klappt das ganz gut, aber nicht nachhaltig. Ich möchte morgens aufstehen und mir denken: Ein weiterer geiler Tag in meinem geilen Leben. Ich bin zwar auch jemand, der sehr verkopft ist und viel hinterfragt (hat auch seine Vorteile, Analytiker zu sein...). Aber im Bezug auf zwischenmenschliche Begegnungen erschwert mir das einiges. Ich bin jemand, der eigentlich sehr gut mit Mädels kann. Jedenfalls früher. Weil ich viel grinse, dumme Sprüche mache und auch smart bin. Dieses Mindset ist aber mittlerweile irgendwo verschollen. Ich habe derzeit eine FB, aber sie kommt nicht wirklich an meine Ex ran (ja, mir tut es echt Leid für sie, dass ich die beiden vergleiche). Die Zeiten, in denen mir 3-5 Mädels parallel schrieben und ich die lockersten WhatsApp Flirts aufbauen konnte sind auch vorbei. Ich war früher - das fällt mir heute auf - ultra begehrt. Lag vielleicht auch an meinem Körper und vollem Haar. Oh wait, limiting beliefs. Ja, diese Art von mir steckt noch irgendwie drin. Ich will sie wieder zurückbekommen! Ideen? Oh, noch ein Zusatz: Eine meiner Eigenarten, die ich unbedingt loswerden möchte, ist, dass ich entweder auf Menschen hinauf oder herabschaue. Ich respektiere Menschen, die das schaffen, was ich nicht schaffe. Aber gleichzeitig kann ich Leute, die ihr Leben vertrödeln und es vergeuden, ihr Leben selbstbestimmt zu ergreifen, nicht ernst nehmen. Das führt dazu, dass ich häufig verschlossen gegenüber Menschen auftrete. Aber auch dazu, dass ich mich selbst massiv kritisiere. Wenn ich gute Noten bekomme (bei Jura ca. 9 Punkte) heißt es für mich: Okay, das Minimum hast du erreicht. Das ist selbstverständlich, freuen tue ich mich nicht. Alles darunter enttäuscht mich. Genau so wie es mich enttäuschen würde, nur eine HB6 als Freundin bekommen zu können. Eine HB8 wäre für mich eher normal. Dabei muss ich derzeit eingestehen, dass ich gerade selber kein HB8 Guy bin (1,80, keine Muskeln, diese blöden kritischen Gedanken, Haarausfall, mein Style ist auch nicht wirklich cool). Und ich mache mir auch Gedanken wie ich da hin komme, wo ich hin möchte. Ich glaube, ich muss mal richtig lange reisen um wieder auf den Boden zu kommen und Abstand zu dem Leistungsdruck im Studium zu bekommen. Vielleicht mehr meditieren (dann verschwinden diese Gedanken nämlich auch!). Vielleicht auch die Studienrichtung wechseln. Mal die Stadt wechseln. Einfach viele neue Eindrücke ansammeln. Danke fürs Lesen
  13. Hey zusammen, oft lese ich in verschiedenen Posts Dinge wie „mit Kind haste Pech“, „Kinder kosten wahnsinnig viel Geld und Zeit“, „Männer in Deutschland benachteiligt“ etc. Die meißten Aussagen begründen sich auf 'entfernte Verwandte', 'Freund um drei Ecken', diversen Zeitungsartikeln oder ' Allgemeinwissen'. Kurz: alles negativ. Alles scheiße. Ich werde im folgenden Post auf das Thema Trennung mit Kind aus meiner persönlichen rein männlichen Perspektive eingehen - 1st hand information. Was mich dazu qualifiziert? Ich bin seit 5 5 Jahren Teilzeitvater. Los geht’s! Kurz zu meiner Situation: wir haben uns getrennt und direkt damit angefangen uns ein Modell zu überlegen. 50/50 war klar. Oberste Prämisse: dem Kind soll es super gehen. Sobald es dem Kind schlecht geht, müssen wir etwas ändern. Rausgekommen ist ein Zwei-Nester-Modell mit einem gemeinsamen Abendbrot/Abend an einem fixen Wochentag. Eingestreut werden je nach Lust und Laune gemeinsames Grillen oder Vormittage am Wochenende. Das alles funktioniert jetzt bereits 5 Jahre. Von verschiedensten Seiten und mit verschiedenstem beruflichen Hintergrund wird unser Model und unsere Umsetzung sehr positiv anerkannt, der Hut gezogen und dem Kind ein extrem gute Entwicklung bescheinigt. Scheinen einiges richtig zu machen. Der Weg da hin war nicht einfach: kaum einen Tag getrennt, jegliche Gefühle hinten anstellen und rational über ein System austauschen was gut sein könnte. Direkt jede Woche treffen – das knallt im Brustbereich. Bei Entscheidungen bzgl des Kindes immer andere Emotionen und Ego hinten anstellen und eine Lösung für's Kind finden. Auch da sitzt man so manches mal alleine zu Hause und weiß nicht weiter. Ist Anfangs alles nicht leicht - aber für alles was sich lohnt zu haben muss man hart arbeiten.Das alles führt mich direkt zum ersten Punkt: Die Frau/der Mann für ein Kind Man weiß nie was in einer Beziehung passiert und wie sich die Dynamiken mit Kindern verändern. Was man aber sehr gut erkennen kann ist die Streitkultur und der Fokus auf eine Lösung. Hiermit ist nicht gemeint ob ein Partner Drama bis unter die Decke schiebt und kaum ansprechbar ist. Das sind wir doch alle mal Sondern was danach passiert. Einsicht etwas übertrieben zu haben? Aufeinander zugehen? Versuch eines Perspektivenwechsels? Beim Thema bleiben und zielorientiert sein oder unnötiges aufweiten und aufbauschen? Ihr kennt das alles. Klassisch gute Streitkultur. Ist vorhanden? -Kind machen trennen und genießen! Trennung – was nun? Auch wenn die Emotionen einen zerreißen, man atomar explodiert und man kurz danach durchschwitzt Arm-in-Arm neben dem Ex-partner liegt, müssen wichtige Dinge geklärt werden. Und da ist die wichtigste Frage: Was ist gut für's Kind? Klar – eine harmonische Beziehung der Eltern. Wenn dies aber nicht gegeben ist, muss dies anders gelöst werden. Alle anderen Fragen folgen dann – mit Abstand. Gut, der Fokus liegt auf dem Kind. Ohne Egoismen und ohne es als Spielball zu missbrauchen. In diesem Moment existieren die Wünsche der Eltern nicht. Die Wissenschaft bestätigt: Gut für's Kind ist die Beziehung zu beiden Elternteilen. Da fällt direkt Alleinerziehende/r und sporadische Wochenendausflüge mit dem anderen Elternteil raus. Die Folgen für die Eltern liegen damit auch auf der Hand: eingeschränkte Wohnugswahl durch benötigte Wohnnähe (Kindergarten, Schule) eingeschränkte Jobwahl durch örtliche Bindung an ehemaligen Partner Mehrkosten Wohnung für Kinderzimmer/mehr Wohnfläche Partnerwahl wird eingeschränkt auf Grund derer Vorstellungen (kein Kind, zu enge Beziehung mit ehemaligen Partner) Fettes Korsett! Ist dir der vermeintlich geile Fick one Gummi mit der heißen, rattenscharfen fremden Dame das Wert? Was kostet der Spaß? Ich schmeiße hier mal direkt ein paar Zahlen für meine Person rein. Die können je nach Wohnort und Lebensstandard variieren. Wohnung: +250 €/Monat (im vgl. zur Singlebutze) Essen: fällt nicht ins Gewicht. Morgens gibt’s was vom Müsli+Obst ab, Abends kochst eine Kartoffel mehr – fertig. Kleidung: +30 €/Monat (wenn du gute Großeltern hast auch weniger...oder mehr) Ausflüge (Schule, Kindergarten): +15 €/Monat Rücklagen/ Vermögen (Führerschein, Studium, Wohnung, etc): 50 €/Monat Ausflüge/Verein/Hobby (privat): variabel Das macht dann mit gutem Daumen 400 €/Monat. Damit liegt man auch ziemlich gut in der Düsseldorfer Tabelle. Jau - und schon liest man den sehr lesenswerten Threat von @Neice mit ganz anderen Augen Bei mir ist es so, dass wir beide nahezu gleich verdienen. Und da wir uns sowieso verstehen (siehe Punkt Trennung) ist alles entspannt. Kindergeld gibt’s auch noch. Wird auch mit zum Aufbau von Rücklagen verwendet. Diese sind aber nur für's Kind. Wir haben uns entschieden ein Kinderkonto anzulegen. Da gehen alle Einnahmen (Kindergeld, Überweisungen seitens der Eltern) rauf und die Kosten direkt ab. Saubere Sache. Empfehlung! Das tägliche Leben Die Hälfte der Zeit hast du ein Kind. Die andere Hälfte bist du Single. Die Zeit für Hobbies außerhalb der eigenen vier Wände reduziert sich damit stark. Spontan und flexibel ist man so wie es der Kalender erlaubt. Das ist Fakt. Muss aber sagen, dass man mit weniger Zeit mehr schafft. Klar ist alles durchgeplant. Aber dafür auch durchoptimiert. Ziele werden konzentriert und hocheffizient angegangen. Mit Kind ist total entspannt. Gemeinsam spielen, Ausflüge, Freunde treffen, in Hobbies einbringen, gemeinsam kochen. Das gute Leben! Hinzukommt dass der Freundeskreis einen so kennt. Freundschaften beruhen auf anderen Werten als ständige Verfügbarkeit und viel gemeinsamer Zeit. Ein echter Gewinn. PU und Kind Spannende Sache. Bis auf wenig Zeit, die Hälfte meiner Abende bin ich zu Hause, läuft es gut. Wenn mit Kind unterwegs, bekomme ich nur positives Feedback & IOIs. Man hat direkt das Label: „Approved to be daddy“ an der Brust kleben. Die meißten Frauen mögen das und sehen einen mit anderen Augen. Instant-Attraction-Boost. Im Club spreche ich es nicht an, es sei denn das Thema passt – dann brauche ich die Bombe nicht bei mir platzen zu lassen: „Und was ist das für ein Zimmer“ - „Kinderzimmer – bin Daddy“. Hatte bisher nichts Negatives erlebt.. aber man muss das Risiko ja nicht eingehen. Je nach Person baue ich es auch bewusst ein und nutze es zum Screening. Frau die nicht mit Kindern kann oder noch 'besser' nicht mit meinem Kind kann, fällt direkt in die Spiel- und Spaßkategorie oder ganz weg. Darüber hinaus fällt ganz automatisch die Needyness und dauernde Hinterhergelaufe weg. Man hat wenig Zeit neben Kind, Hobbies und Freunden. Und was willst du uns jetzt sagen? Fick ja nie ohne Gummi! Alles oben Geschriebene und erlebte beruht auf einem Wunschkind, einer langen Beziehung und einem intensiven Nachspiel. Das alles für einen kleinen Jackpott mit einer geilen Wildfremden? No way! Großer Jackpott ist HIV und diverse andere Krankheiten. Wenn du ein Kind hast: stell dein Ego hinten an und baue eine neue Beziehung mit dem ehemaligen Partner auf. Das Kind kann nichts dafür! Kind heißt Verantwortung. Du wächst mit deinen Aufgaben – sei dir dessen aber bewusst. Egal was kommt – es findet sich immer ein guter Weg. Ich hoffe der ein oder andere kann etwas aus diesem Post mitnehmen. Ich glaube das größte Problem ist das Ego bei einer Trennung. Dafür kann aber das Kind nichts. Also reißt euch am Lappen! Also dann - frohes Kinder machen Grüße Thalim
  14. Wie bringe ich anderen Mehrwert? Ich bin männliche 16,5 Jahre alt. Warum sollte sie genau die Zeit mit mir verbringen? Was kann ich ihr geben was sie nirgendswo anders bekommt? Ich hab/hatte die Idee, Filme zu gucken zum Beispiel...und oder ich kann "gut" massieren. Aber das könnte sie doch auch bei jemanden anderen bekommen. Oder ist sowas schon ein Mehrwert? Filme zugucken zum Beispiel...aber das kann sie doch theoretisch auch bei anderen bekommen? Aber ich kann ja auch nicht gleich sagen:"Ich kann dich massieren". Theoretisch. Ich hab im Internet gesucht und nichts zum Thema Mehrwert gefunden... Also wie kann ich Frauen Mehrwert geben, besonders sein... *Was mich von den anderen letzten 10 unterscheidet* "Sozusagen" Besonders sein, auf postive art ohne sich zu verstellen. Ich hatte auch die Idee tanzen zu lernen und Longboard fahren zu lernen, um ihr das dann auch beibringen zu können... (Gitarre klappt irgendwie nicht so) Ein weiteres Problem ich habe "leider" kein richtiges Hobby, keine Leidenschaft wo ich versuchen kann besser zu werden... Ich hab Programmieren ausprobiert, Zeichnen, Kartentricks, Musik... Ich würde meine Zeit gerne mit Mädchen/Frauen verbringen. Aber trotzdem wäre es doch schön und gut wenn man den auch andere Dinge zu tun hätte, also wie ein Hobby/Leidenschaft und am aller besten wenn man das mit anderen teilen könnte. Wie bringe ich anderen Mehrwert? "Wie kann ich besonders sein?" Ich danke dir das du dir Zeit genommen hast dir das durch zu lesen und mir versuchst zu helfen!🙂
  15. ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ PickUp als Lifestyle und der Fokus im Leben ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ Wem kommt das bekannt vor? Man taucht ein wenig in die lokale PickUp-Szene ein und wird rund um die Uhr mit Mottos konfrontiert, die in folgende Richtung gehen: -> Hustle hard! -> Take massive action! -> Täglich rausgehen! -> Keine Excuses! -> Überall gamen! -> Always be closing! Ich habe sehr lange gebraucht, um zu sehen, dass Pick Up für viele Leute tatsächlich ein Lifestyle ist – und auch für mich ist es zum Teil einer geworden. Damit meine ich, dass Leute wirklich täglich rausgehen, ganze Nächte durchmachen, ins Gym gehen usw. Aber ist das jetzt an sich schlecht? Ich möchte an ein Credo erinnern, das sagt: „Eine Frau ist nur eine Bereicherung im Leben eines Mannes.“ Sie ist das I-Tüpfelchen eines sonst erfolgreichen Lebens. Was passiert aber, wenn man es übertreibt? Und ja, ich denke, viele da draußen übertreiben es. Jede Nacht durchmachen, und das mehrmals die Woche – das bedeutet etliche Stunden Game und wenig Schlaf. Gleichzeitig nimmt es einem Disziplin und Routine, wenn man plötzlich jeden Tag bis Mittag/Nachmittag ausschläft, weil man am Vortag „gefeiert“ hat. Ich kenne jemanden aus dem Lair, der stolz darauf ist, wenn er einen Nachtschlaf auslässt, um stattdessen zu gamen. Wieviel Zeit bleibt da noch für andere Interessen? Wenig. Mädels werden zum Zentrum des Weltdbilds, und das ist nicht gut. Stellen wir uns jemanden vor, der wenig bis gar keine Erfahrung mit Mädels hat, und dann auf Pick Up stößt. Die Chancen stehen groß, dass er überkompensiert. Ein Leben ohne Mädels, viel Frustration, keine Fortschritte – und plötzlich stellen sich erste Erfolge ein. Man sieht, dass PU funktioniert und richtet sein Leben danach aus. Doch anstatt es in ein geregeltes Leben zu integrieren, ersetzt es großflächig die eigenen Interessen und wird zum Lifestyle. Dazu kommen eventuell noch PU-WhatsApp-Gruppen, die PickUp omnipräsent machen und damit ablenken. Die große Gefahr liegt darin, dass man den Fokus auf die Dinge verliert, die einen wirklich interessieren. Man hat plötzlich Mädels im Leben und anstatt mit Freunden Brettspiele zu spielen, geht man in Clubs, wo angeblich willige Mädels sind anstatt in eine gemütliche Bar zu gehen, geht man in Clubs, wo angeblich willige Mädels sind anstatt wo hin zu gehen, wo man die Musik genießt und die Leute mag, geht man in... .... Doch nicht nur das. Denn anstatt Sport zu machen, geht man auf ein Date. anstatt zu lesen, geht man Daygamen. anstatt zu lernen, schläft man sich vom Vortag aus. etc pp... Die Listen kann man endlos fortsetzen, und an sich ist das auch nicht schlimm – wenn man weiß, wo der eigene Fokus liegt. Ich selber habe sehr viele Interessen über lange Zeit vernachlässigt, und es gab Momente, wo es mir schwer fiel, an einem Wochentag nicht in einen Club zu gehen, um stattdessen zuhause zu bleiben. Ich habe klassisch überkompensiert. Vorher nichts, jetzt alles auf einmal. Das war das Motto. Ich habe die letzten beiden Wochenenden kein Clubgame gemacht, und ich bin stolz darauf. Pick Up hat mir sehr viel Fokus genommen und Mädels haben mir den Blick verwehrt auf die Dinge, die mich in Wirklichkeit interessieren. One-Night-Stands interessieren mich nicht mehr. Es sind bloß einzelne Nächte voller Intimität, die nicht mehr wiederkehren. Ein einziger Wimpernschlag. Vielleicht liegt es an dieser neu gewonnenen Mentalität, dass ich beginne, mich auf mich selbst zurückzubesinnen. Ich mache gerade eine Mädels-Pause, um die Überkompensation zu beenden, und meinen Fokus wiederzufinden. Ich weiß, dass mein Leben von außen betrachtet einmal interessanter war – auch wenn es zu dem Zeitpunkt keine Mädels gab, die das gesehen haben. Ich brauche aber keine Mädels, um mir selbst einen Wert zuzuschreiben. Auch ich habe für das Ego mit Frauen geschlafen – ich will aber nicht mehr, dass sie mein Leben bestimmen; und ich will nicht von ihnen abhängig sein. Es wird Zeit, mich wieder auf die Dinge zu fokussieren, für die ich eine echte Leidenschaft habe. Velleicht ist das ein Denkanstoß für manche, über die Rolle nachzudenken, die PU in ihrem Leben spielt. Ich denke, es ist normal, wenn man am Anfang überkompensiert. Mädels sollten allerdings nicht das eigene Weltbild prägen und PU nicht zum Lifestyle werden - denn damit läuft man Gefahr, seinen Fokus vorübergehend zu verlieren.
  16. Hi, ich habe nen Kumpel haben uns vor etwa 3 Jahren kennengelernt, lief eigentlich immer ganz gut. So in letzter Zeit hat er sich aber verändert, bzw ich denke dass sich allgemein was verändert hat zwischen uns. Wir sind beide über 30 schon, und er meinte er will in Zukunft etwas kürzer treten was Party betrifft. Wir waren jetzt nie so die Partylöwen muss man dazu sagen, getrunken auch net. Generell hab ich nix dagegen nur treffen wir uns seid dem deutlich seltener. Ich für mich habe aber auch erkannt dass ich mich in dieser Freundschaft zunehmend ausgenutzt vorkam. Zum Beispiel hat er mich in letzter Zeit öfter nach Verabredungen gefragt die ihm immer ganz gut passten. Zum Beispiel weil er grad eh im Zug Richtung zuhause war, er meinte er hätte kein Geld mehr bei, lass doch einfach was essen und am Bahnhof treffen. Nur ein Beispiel von vielen, er war aber immer sehr auf seinen Vorteil bedacht, kam mir zumindest so vor. Lange Zeit wars dann so dass ich mir gedacht habe "okay ist zwar jetzt ne scheiß Zeit die er vorgeschlagen hat weil ich eigentlich noch was anderes zu tun habe, aber habe dann immer Sachen für die Freundschaft geopfert". Sprich war eher so der Ja-Sager bei Dingen die eigentlich gar nicht so wirklich in meinem Interesse lagen. Habe dann angefangen mal öfter an mich zu denken auch, und auch zu Dingen nein gesagt auf die ich keine Lust habe oder die mir schlicht und einfach egal waren, zum Beispiel meinte er wir sollten Boxen mit zum Strand nehmen, können wir Musik hören, ich meinte dann dass ich nix gegen Musik habe es mir aber im Grunde gleichgültig ist ob wir Musik hören oder nicht, wenn er will soll er sich drum kümmern. Wie gesagt seitdem läuft es halt schlechter, er macht zum Beispiel den Vorschlag sich am Wochenende um 19Uhr zu treffen, ich sage erst zu, er meint dann aber er kann nur bis 22 Uhr. Bei sowas sage ich dann in letzter Zeit ab, weil ich wenn wir uns 19Uhr treffen Stress habe rechtzeitig dahin zu kommen aufgrund von anderen Verpflichtungen, und dann um 22Uhr am Wochenende blöd da stehe, zum einen lohnt es sich nicht, weil ich Anreise habe zum anderen wieso von 19-22 was machen wenn ich etwas anderes machen kann und dann ganzen Abend beschäftigt bin dafür. Er merkt es natürlich auch dass ich öfter an mich denke, er meint aber dass sei von mir und nicht im Sinne einer Freundschaft. In meinen Augen stelle ich da nur wieder das Gleichgewicht her welches es davor nie wirklich gegeben hat. Anderes Beispiel wir wollen Essen, werden uns nicht einig wo. Einigen uns dann darauf erst in den Dönerladen zu gehen wegen ihn und dann zu BK wegen mir. Auf dem Weg zu BK meinte er dann er könne ja schon abhauen weil nach BK gehe ich ja eh nach Hause. Hab ihm dann gesagt dass ich das jetzt scheiße finde. Also ich weiß nicht ob es jetzt richtig ist was ich mache oder nicht. Wenn die Freundschaft aber nur funktioniert wenn er mehr Vorteile daraus zieht als ich werde ich sie definitv opfern
  17. Hallo Leute, mir ist schon oft aufgefallen, dass Frauen, die ich niemals gamen würde (UG, nicht mein Typ Frau, etc.) oft total unfreundlich und desinteressiert mir gegenüber sind, obwohl ich (stets) freundlich denen gegenüber bin. Hingegen behandeln mich wirklich hübsche (HB8-10) nie unfreundlich. 1. Beispiel: In meinem letzten Praktikum hatte ich im Team eine junge Arbeitskollegin in meinem Alter (Anfang 20), die dort hingegen Vollzeit angestellt war. Als sie mir Aufgaben erklärte und ich Rückfragen stellte, hat sie fast schon wie ne Katze gefaucht und ihre Krallen ausgefahren, obwohl ich sie gerade mal 1 Tag kannte. Sie hat mit allen anderen im Team ganz normal gesprochen, aber mit mir (andere saßen daneben und haben natürlich alles mitbekommen) wirklich so abfällig. Wenn ich versuchte Kontakt aufzubauen (durch Fragen: wo sie studiert hat etc also Small-Talk), kamen bloß abfällige, stichpunktartige Antworten. Auch nach 2 Monaten keine Besserung. Ich habe einfach nicht verstanden wieso, weshalb und warum sie sich mir gegenüber so verhält, den anderen gegenüber aber völlig normal. 2. Beispiel: In einem Projektkurs sind 2 Frauen: eine HB5 und eine HB9. Die HB9 war von Anfang an total nett, hat Gespräche und Flirts mit mir initiiert. Die HB5 hingegen von Anfang an mir gegenüber negativ eingestellt. Redet nichts mit mir, nur mit anderen, ignoriert mich wirklich komplett. Ich hingegen habe ihr bei zweimal bei passender Gelegenheit Komplimente für ihre Arbeit gegeben. Aber auch mit ihr konnte ich (wie im 1. Beispiel) kein richtiges Gespräch beginnen geschweige denn aufbauen. Desinteresse pur von ihr. Für mich ist besonders hier der Kontrast so extrem: Während die HB9 von alleine Gespräche und Flirts initiiert und aktiv aufbaut, ohne das ich viel investieren musste, begegnet mir die HB5 von Vorhinein desinteressiert und auch wenn ich investiere ändert sich nichts. Ich könnte noch einige andere, sehr ähnliche Beispiele nennen, aber diese beiden sind ziemlich beispielhaft. Vielleicht habt ihr das auch schon erlebt oder wisst warum das so ist? ecobiz
  18. Hallo liebe Community, diesen Thread widme ich allen die über größere Entscheidungen unschlüssig sind oder Angst davor haben. Hier sollen Erfahrungen ausgetauscht, Ratschläge, Lebensweisheiten, etc. besprochen werden. Halt alles was sinngemäß dazu passt. Ich würde gerne mit meiner Person beginnen. Ich bin 22 Jahre alt, achte auf meinen Körper, versuche natürlich mein wahres Ich zu finden und musste so immer wieder über Hürden stolpern. Vor 2 Jahren als i PU entdeckte war ich natürlich fasziniert von den ganzen Techniken, Routinen, usw. Mir wurde einiges über mein Game (falls ich dass überhaupt so nennen durfte 😆) bewusst und zwar dass ich sehr viel falsch machte, ja und meine AA machte es mir dann auch nicht leichter. Ich war der Meinung dass ich alles mit den hier geschilderten Techniken á la C&F, Rapport, Kino und weiß der Geier was blitzschnell ändere. Dies führte natürlich zu einer schnellen enttäuschung da ich sehr wichtige Aspekte nicht berücksichtigt habe. Mein Innergame! Seit ein paar Monaten bin ich wieder zum Thema PU zurückgekehrt weil ich was ändern wollte und diesmal war mir auch bewusst dass es ich selber sein muss. Ein großes Problem an mir bestand immer daraus, dass ich in den Gedanken lebte - "wäre ich nur", "dass wäre ja mal geil aber..." Ich hatte es nie geschafft meine Comfort Zone zu erweitern weil ich für alles Ausreden hatte. Mittlerweile wenn mir Gedanken durch den Kopf gehen UND sie interessieren mich ernsthaft, dann sehe ich zu dass ich sie so schnell wie möglich in die Tat umsetze, auch wenn es nur die Anmeldung für einen Kurs ein halbes Jahr später ist. Ich treibe fast schon ein bisschen zu viel Sport denn ich probiere alles aus was mich interessiert und dass kann ich nur empfehlen! Ich habe auch nicht mehr die Momente in denen ich zu Hause sitze und nicht weiß was ich mit der Zeit anstellen soll. Jede Sekunde im Leben ist wertvoll und es ist extrem wichtig die Zeit zu nutzen (natürlich darf mal gechillt werden). Es klingt jetzt nicht nach sehr viel was ich hier geschildert habe, aber bereits das reicht, dass man sich selbst schon mehr respektiert und sich besser fühlt. Natürlich folgen aus diesen Taten immer weitaus größere Schritte und dabei hätte auch ich noch eine Frage. Ich will jetzt gar nicht groß über Ziele sprechen da ich mittlerweile der Meinung bin dass die Ziele bzw. Neue Möglichkeiten auf dem Weg von selbst erscheinen, vorausgesetzt man sperrt sich nicht im tristen Alltag ein und ändert nichts. Da ich demnächst mit einem Spanisch-Kurs beginne und ich letztens im Forum etwas von einem 3 Monatigem Sprachaufenthalt in Valencia gelesen habe bin ich jetzt natürlich auch am grübeln ob ich mir dieser Aufgabe annehmen sollte. Ich denke dass es meiner Persönlichkeit sehr gut geschehen würde wenn ich da mal alleine für 3 Monate ins kalte Wasser springen würde, da es vor allem effektiv gegen meine AA sein wird, da ich dort von neu anfangen muss und gezwungen bin zum einen Social Circle auf zu bauen. Was aber noch meine Überlegungen sind und zwar dass ich da meinen sicheren, gut bezahlten Job, den ich aber nur OK finde, kündigen müsste. Auf der anderen Seite bin ich mir fast sicher es wird sich ein neues Fenster für mich öffnen alleine durch diese Erfahrung. Hat jemand von euch schon Erfahrung mit sowas? Empfehlungen? Fragen? Ich hoffe ich kann ein paar Leuten hier helfen, die ähnliche Gedankengänge haben aber sich nicht richtig trauen was durch zu ziehen. Kritik wird gerne angenommen, falls mein "Aufsatz" nicht so mundet wie er es Wert sein könnte. Gruß Max.
  19. FTBTTT

    Vortrag; 23.12.2015

    Hey Männer, am 23.12.2016 ist ein Vortrag in Düsseldorf geplant. Thema des Vortrages ist wie man im Leben mehr Abenteuer erlebt, Frauen dabei mitnimmt und wie man eine Bindung dabei erstellt. Ein sehr interessantes Thema auf das ich selbst schon sehr gespannt bin :) Meldet euch einfach bei mir, wenn ihr dabei sein wollt! Für den Vortrag müsst ihr nichts bezahlen. Es wird noch eine Location für den Vortrag gesucht, wer Tipps für eine Location hat oder selbst eine Location zur verfügung stellen kann wäre ich dankbar :)
  20. Mein aktueller State ist geprägt vom Höchstmaß an Erfüllung. Ich habe mich noch im letzten Jahr totgearbeitet, um stets mehrere Tausend Euro sofort verfügbar zu haben. Doch all der Stress und Druck ließen mich innerlich ausbluten. Ich war leer und einsam. Mit Beginn des Jahres habe ich all das über Bord geworfen - allem voran den Irrglauben, im Geld befände sich das Glück. Zwar führe ich nach wie vor ein Unternehmen, doch lasse ich das Arbeitspensum niemals meinen Lifestyle als PUA beeinträchtigen. Das Game hat höchste Priorität, alles andere wird “umzu” gebaut - wie man in Bremen sagt. Und fuck, im letzten Monat habe ich neben meiner Miete lediglich 350€ ausgegeben. Dennoch hatte ich die Zeit meines Lebens, ständiger Frauenkontakt, Sex, tolles Essen, Clubs, Spaß und bereichernde Gespräche mit meinem neuen Buddy. Zudem sah ich regelmäßig meinen Sohn. Trotz meines 3-wöchigen Rückenleidens genoss ich mitunter die Zeit meines Lebens. Ich entschied mich mit der Trennung von meiner Frau und meiner “Eintagsdepression” kurz nach dem Einzug in meine Wohnung, mich einem neuen Leben hinzugeben, einer neuen Identität. Zum zweiten Mal (das erste Mal im Sommer 2013) las ich das Buch “The Game” und ließ ich mich von den Pionieren dieser Subkultur treiben, genehmigte meinen sexuellen Sehnsüchten und Träumen freien Lauf. Schon immer war ich ein “Hustler” gewesen, mein Elternhaus hatte mich dazu gemacht, und heute bereue ich diese “Schule” keineswegs, denn dieses Leben ist all das Leid der Vergangenheit wert; das Leben als PUA ist mein ultimativer Match. Der Schmerz der Verachtung durch meine Eltern, die darauf folgende Einsamkeit und Verstoßung aufgrund des Andersseins im Spiegel der deutschen Gesellschaft hat den Mann in mir vollwertig gemacht. Täglich blicke ich in den Spiegel und würdige den Geist, der hinter diesen Augen steckt. Er ist trotz der teilweise widerlichen Umstände bis hierher gekommen und ist noch lange nicht fertig. Er hat gerade erst angefangen. Die Bindung an eine Frau hat mir aufgezeigt, was ich nicht will, und im Umkehrschluss auch, was ich unbedingt will. Exakt das Leben als Master-PUA - koste es, was es wolle. Stimmt meine in einem meiner vorangegangenen Artikel angeführte Anekdote über meine mehrmonatige Obdachlosigkeit? Ja, sie stimmt, nach mehrfachem Rausschmiss und Flucht aus meinem Elternhaus als Jugendlicher, begab ich mich 2012 als erwachsener Mann auf die Straße, weil ich meiner Schriftstellerei treu bleiben wollte - ohne Vollzeitjob, der dazwischen funkte. Ich, mein Wille nach geistigem Erguss und mein Zelt. 3 Monate baute ich abends mein neues Zuhause auf, baute es morgens wieder ab, wusch mich im Fluss, schrieb im Starbucks in der Bonner Innenstadt, gab meinem neuen Leben eine Routine, Struktur, Härte. Bewunderer gaben mir schließlich Jobs, die mir erlaubten, mich während des Geldverdienens durch Hörbücher weiterzubilden. Eine Kanadierin verliebte sich in dieser Zeit in mich, wir zogen zusammen in eine Wohnung in Brüssel. Meine Bank bot mir aus dem Nichts einen Kredit an, mit dem ich meinen Buchverlag gründete. Ich kam nach Bremen, baute online den Verlag auf, bis mir die Buchbranche und ihre überwiegend nervig exzentrischen LSE-Autoren zuwider wurde. Also schrieb ich wieder mehr an meinen eigenen Werken, während ich als selbstständiger Kleinbusfahrer das Geld reinholte und während all der Fahrten mit Hunderten Menschen kommunizierte. Irgendwann erkannte ich Muster in den verschiedenen Menschentypen und ihrem Kommunikationsverhalten, sodass ich mit den Gesprächen spielen konnte. Dann kam 2014 die Gelegenheit, in die Baubranche einzusteigen und gutes Geld zu verdienen, ich hatte mittlerweile Frau und Kind, das Zelt war also keine Alternative mehr. Trotz all der Tätigkeiten “umzu”, Kern meines Lebens blieb das Schreiben; bis zum heutigen Tag bin ich dieser Leidenschaft treu geblieben. Doch nach dem Ende meiner Ehe vollzog sich bei mir ein Paradigm Shift. Das Schreiben beherrschte ich auf höchstem Niveau, doch allein die schriftliche Kreativität konnte mich nicht mehr erfüllen. Zu wenig soziale Interaktion, zu wenig Abenteuer in der realen Welt, was ich dann durch meine fiktiven Storys kompensierte. Somit nahm ich mich der einfachsten Philosophie der Menschheit an: Are you happy? Yes-> Keep doing whatever you are doing. No -> Do you want to be happy? No -> Keep doing whatever you are doing. Yes -> Change Something! Während meiner Ehe bzw. Selbstaufopferung, um Geld für meine Familie zu erwirtschaften, habe ich meine Unzufriedenheit durch Drogen kompensiert, ich hatte Wutattacken, die für mich heute unvorstellbar sind, ich ging zum Psychologen. Letzterer bestätigte mir nur, dass bei mir keine mentalen Probleme oder Krankheiten vorlägen. Es war im Grund genommen simpel: Der verdammte Emotionskäfig, dessen Symbolik der bescheuerte Ring an meiner Hand war, verursachte all das Negative in mir. Bezeichnend ist hier die damalige Reaktion meiner Frau (die später bei einer anderen Psychologin in Therapie ging und auf dem Weg ihrer Besserung von ihrer vorhandenen chronischen Depression - die sie natürlich nicht als solche bezeichnete - charaktergerecht nach wenigen Wochen abbrach), nachdem mein damaliger “Coach” ihr ins Gesicht sagte, dass auch sie ein Päckchen mit sich herumtrage. Sie (völlig geschockt): „Ich? Nein, nur er hat das Päckchen.” Fingerzeig auf mich. Ich lachte nur, weil mir diese Art von Reaktion nur allzu geläufig war. Mein „Coach” (breit grinsend): „Oh, das glaube ich nicht…” Sie lenkte vom Thema ab. Mein „Coach” ließ es zu, weil nicht sie sein „Patient” war, sondern ich. Trotz allem war ich bescheuert genug, um mich noch einmal für fast ein Jahr der Selbstzerstörung hinzugeben - dem Kind zuliebe… Ein gesellschaftlich reingeprügelter Brainfuck. Ich selbst habe erlebt, wie grausam es für das Kind ist, wenn sich die Eltern bloß zusammenraufen, sich aber eigentlich nicht ausstehen können. So wird dann das Elternhaus sukzessive zum Folterlager. Dies war für mich keine Option. Dabei dachte ich immer, mir könnte das nie passieren: diese Selbstkasteiung. Vor meiner Ehe war ich im sehr ausgeglichenen Zustand, wenn auch mit immer gelegentlich aufflackernder Zukunftsangst, die ich heutzutage gar nicht mehr kenne. Doch das Dogma zur Wahrung der intakten Familie war für mich so unglaublich stark, dass ich mich kaum daraus retten konnte. Obwohl unsere Ehe auch für Außenstehende schon sehr früh im Arsch war, wollten wir beide nicht wahrhaben, dass wir tatsächlich gescheitert waren. Unser Ja-Wort war nicht mehr als ein leeres Versprechen, das wir aus Ignoranz nach wie vor predigten; unser Kind war unsere in Fleisch und Blut geformte Liebe. Doch diese Liebe existierte nicht mehr, die Schönheit unseres Kindes erinnerte uns lediglich an sie. All die Liebe, die wir uns zuvor geschenkt hatten, war von nun an das Monopol unseres Sohnes. Und so schwer der Bruch zu akzeptieren war, bei ihm war und ist diese Liebe am besten aufgehoben. Am Ende waren es die Sirenen von 8 Streifenwagen, die mir endgültig aufzeigten, dass unsere Ehe gescheitert war. Das über die Häuserfronten zuckende Blau wurde meine Symbolik der emotionalen Hölle – bestehend aus naiven Träumen und Lügen. Zwar war ich nicht handgreiflich geworden – was in Bezug auf Frauen auch kein einziges Mal in meinem Leben der Fall gewesen war und auch nur aus Verteidigungsgründen der Fall sein wird -, aber ich habe verbal die Fassung verloren und - nach einer langen Provokationsphase ihrerseits - Drohungen ausgesprochen. Grund für das große Polizeiaufkommen war die “Schusswaffe”, die sich in meinem Besitz befand. Eigentlich ein Akku-Nagelschussgerät, das man für die Latten eines Dachs benötigt. Ich hatte während meiner Hasstiraden das Gerät in die Hand genommen, schließlich stand es bereit für die Arbeit am nächsten Morgen vor der Wohnungstür. Meine Frau stürmte schreiend aus der Wohnung und rief später die Polizei, als ich längst das Haus verlassen hatte. Ich hatte ihr – aufgrund meiner erbärmlichen AFC-Verzweiflung – Angst machen wollen; ihre widerliche Überheblichkeit in die Knie zwingen. Das Gerät war nicht einmal geladen, aber ich wusste, dass es ein ganz schön fieses Geräusch von sich gab, wenn man den Kompressor aktivierte. Ja, ich war verdammt wütend auf sie, und in einer anderen Welt ohne Gesetze hätte ich sie mit Sicherheit längst umgebracht. Aber nicht in dieser. Den Aufwand eines perfekten Mordes war und ist sie nicht wert. An diesem Abend war das Fass unserer gegenseitigen Verachtung schlichtweg übergelaufen. Tatsächlich wollte ich bloß ihre Liebe zurück, die längst zur Unkenntlichkeit verbrannt worden war. Ich war so gottverdammt hilflos gegenüber meinem radikalen Scheitern an dieser Frau. Nein, ich verfasse diese Zeilen natürlich nicht mit Vergnügen. Im Gegenteil, aus meinem enorm erfüllten Status quo heraus verachte ich zutiefst, dass ich sie schreiben muss, weil sie di Wahrheit in sich tragen. Aber ohne Ehrlichkeit keine gesunde Selbstentwicklung. Zudem soll meine Erfahrung in Kombination mit meiner Wiedergabefähigkeit, die in dieser Szene wohl Alleinstellungsmerkmal besitzt, vorrangig eine konstruktive Warnung sein. Gerade weil ich nicht lediglich ein abgefuckter Psycho bin, sondern ein überdurchschnittlich stark reflektierendes Wesen - auch wenn einige hier im Forum die geistige Mächtigkeit meiner Zeilen gerne auf “Bullshit” reduzieren. Wir alle kennen diese “Kumpels”, die sich plötzlich voll und ganz aus dem sozialen Umfeld zurückziehen, weil sie endlich wieder eine Freundin haben. Aber sich auf eine Person zu fixieren, so sehr man sie zu Beginn auch lieben mag, ist morbid und macht sich auf kurz oder lang durch Übersättigung, Unzufriedenheit, Pessimismus, Hass bzw. Depressionen bemerkbar. Der Mensch braucht soziale Varietät. Ein einziger Mensch kann und darf nicht das Ziel sein. Zum Teufel mit dem Quatsch von wegen einsamer Insel! Mr. oder Mrs. Right mag das Schiff sein, mit dem wir um die Welt segeln, aber er oder sie ist niemals das Meer. Verlauft euch nicht in Gefühlen, sondern unterzieht sie harten Tests. Wie gefestigt sind sie? Wie viel davon ist bloß meine Angst vor der Einsamkeit und wie viel ist wahre Liebe? Gewiss will ich nicht behaupten, dass alle Ehen zwangsläufig in Unzufriedenheit enden, das wäre unsinnige Anmaßung, aber die Statistiken bzgl. Scheidungen und Häuslicher Gewalt sprechen eine eindeutige Sprache, wobei diese nicht einmal die eigentliche Realität wiedergeben. Gerade bei letzterem gibt es eine unheimliche Dunkelziffer. Millionen Kinder leiden unter den grauenvollen Zuständen der Beziehung zwischen den Eltern. Auf die Masse bezogen funktioniert Monogamie nicht. Zumindest nicht in der Form wie wir sie versuchen zu praktizieren. Das mag nicht nur am Konzept Monogamie liegen, sondern auch an den vorliegenden Faktoren unserer Leistungsgesellschaft: Mangelhafte Libido durch Stress, unzählige Verfügbarkeit anderer potenzieller Sexpartner, sexistische Werbung, die lächerlich leichte Abrufbereit von Pornos etc. Der realitere Zustand unseres ständigen Umfelds und das Dogma bzw. die kulturelle Norm erleben in unserer Gesellschaft eine krasse Diskrepanz, die den Kampf zwischen den Geschlechtern immerzu anheizt. Frustrierte Frauen und aggressive Männer sind das Ergebnis falscher Auffassung von dem, was wir als sexuell bedürftige Wesen wollen und was wir uns gegenseitig geben (dürfen). Wenngleich wir für den Konsens der sexuellen Enthaltsamkeit nicht unterschrieben haben, vor allem in diesem Land halten wir ihn so aufrecht wie unsere unermüdliche Arbeitsmoral. Lasst euch nicht vom gesellschaftlichen Dogma leiten und geht jede langfristige Entscheidung, die euch und euren etwaigen Partner betreffen, mit größtmöglicher Rationalität an. Ist es wirklich vernünftig gemeinsam in die Wohnung zu ziehen und die eigene Privatsphäre voll über Bord zu werfen? Sollte ich wirklich den Ort meines Jobs/Studiums etc. nach meinem Partner richten? Könnte es sein, dass die Idee vom gemeinsamen Urlaub zum Todesurteil der Beziehung werden kann? Ist die Ehe wirklich das schönste Versprechen, das sich zwei Verliebte geben können? Oder ist es bloß unser Drang nach emotionaler Sicherheit, der uns dazu bringt, über den „schönsten Tag des Lebens“ zu sinnieren? Wirklich? Ein Amtsgang, eine Autofahrt mit nervigem Gehupe, Völlerei in einem teuren Spießer-Restaurant und anschließendes Besäufnis, wo sich die Mehrheit nur über den kostenlosen Alkohol und das Büffet freut. Anschließend ein Fick mit einer Betrunkenen in einem weißen Kostüm, das man danach nie wieder an ihr sehen wird. Das ist die allgemeingültige Vorstellung vom „schönsten Tag des Lebens“? Naja, nach 6 Wochen intensivem (d.h. bewusstem) Game kann ich mit meinen persönlichen Vergleichswerten nur sagen, dass ich selbst im abgefucktesten Look und mit der miesesten Stimmung bloß in die Innenstadt gehen muss und ich übertrumpfe an einem fucking Montagnachmittag das Gefühl der ultimativen Geltung, das ich bei meinem “schönsten Tag des Lebens” hatte. Ja, dieser eine Tag war nice, keine Frage, aber im Verhältnis zu den abgespaceten Kosten dieses verdammten Aufwands ist jeder Day als PUA ein Aufenthalt im Paradies. Ich muss keinen Cent ausgeben, um von Fremden und Freunden gefeiert zu werden. Und das ist nicht nur ein einziger dämlicher Tag in einem Leben, das ist der All-fucking-Tag des unglaublich schönsten Lifestyles meines unverschämt undogmatischen Lebens. Trotz allem, nichts ist bereichernder als das eigene Kind. Egal, wie schwierig sich das eigene Leben mit einem Kind gestaltet, sich als Grund für das Lachen des eigenen Kindes wissen zu dürfen, übertrumpft jeden Same Day Lay einer 10. Trotz des phänomenalen Lifestyles eines PUAs sollte man den eigenen Kinderwunsch nicht unterdrücken. Mit der richtigen Partnerin, die kein Problem damit hat, überwiegend alleinerziehend zu sein, sofern man als Vater auch unterstützt und Interesse am Kind hat, kann sowas weitaus gesünder für alle Beteiligten sein, als ein (wie oben beschrieben) erzwungenes Zusammenraufen oder eine Zweckehe aufgrund eines bevorstehenden Kindes, was ja auch häufig der Fall ist. In diesem Sinne: Life your life and explore your love! -Architect
  21. Tybek

    Wie wichtig ist das Auto?

    Hallo zusammenl! ich bin neu hier im Forum und habe wichtige Frage fur euch. Wie wichtig ist es für Frauen was man für ein Auto hat? Ich wohne in der Nahe von meine Arbeit und uberlege gerade ob ich Auto brauche. Es ware fur sicher hilfsreich Auto zu haben weil wenn ich Frauen ansprechen will dann ich nach Groser Stadt fahren muss.. Gibt es Autos die Frauen anregend finden, wen ja welche, welche nicht...? Freue mich schon mal auf Antworten !
  22. MacBest

    SC für offene Beziehung

    Hallo, Seit diesem Sommer bin ich mit einer Frau zusammen, mit der ich eine offene Beziehung führe (habe ?). Bravo, Frau stimmt soweit und ich hab ne rießen Lust das mal auszuprobieren. Mein Problem, bzw die Sache an der ich momentan „arbeite“ ist, mir einen SocialCircle aufzubauen, in dem Man(n) das auch leben kann. Wenn ich mal so in mich reinfühle, wie es mir damit geht, ist da schon n großes Stück Eifersucht oder ehr Neid. Aber es ist eigentlich null die Sache, das die kleine jetzt n anderen Schwanz hat. Ist eben ehr so, das sie den Bekanntenkreis hat, in dem das möglich ist, ich nicht. Sie, macht das mehr oder weniger schon immer, ich hatte bis vor zwei Jahren klassische Ehe, mit den üblichen Nebenwirkungen - SC nach Ende der Beziehung quasi nicht mehr vorhanden. Für sie ist es Lifestyle, für mich was Neues. SC ausserhalb einer Beziehung aufbauen ist bei mir schon seit 2 Jahren ein großes Thema. Geht schwer voran (45 Jahre). Positiv: Ich hab mal angefangen bei einen Stammtisch für Polyamore mitzumischen. Man merkt geleich, das die Leute da viel offener sind, Beziehungen (jetzt nicht unbedingt sexueller Natur) aufzubauen. Joyclub - bleibt alles irgendwie online. Da mische ich in der Community mit, also weniger Suche nach „Sexkontakten“. Ich versuch noch n paar Leute von früher aufzuteiben, die in der Swingerszene sind (oder waren). Eben die Art von Kontakten, die man dann wenn man Familie hat nicht mehr pflegt. 1. Frage: Tips um in die "Szene" zu kommen. 2. Frage: Brainfuck beenden, Frau lässt dich was SC ausbauen angeht einfach mal stehen, Ende. Bei mir bleiben. Gruß und Dank MacBest
  23. Moin, bin neu hier, war zwar schon in einem internationalen Forum angemeldet und verfolge die Scene seit längerem, damals als Mr.Blanc noch lustige Videos machte ?? aber habs das letzte Jahr etwas schleifen lassen, brauch nun erneut Motivation und da ich die Blogs in erster Linie für mich schreibe, bin ich nun in dieses Forum gewechselt. Die Blogs sind lediglich ein Ansporn für mich selbst, sollte dabei etwas lehrreiches,erheiterndes, positives für andere bei rausspringen freut mich das genauso, wie Feedback/Verbesserungsvorschläge/Anregungen. Kurz zu mir bin Mitte 20, studiere derzeit in einer kleineren Studentenstadt, hab einen gechillten Nebenjob, bei dem man sogar fast ausschließlich mit Frauen quatscht, mache in meiner Freizeit gerne Sport, war bis Anfang 20 der totale Nerd und Sozialversager (im Grunde ideale Vorgeschichte um Coach zu werden ? hat ja jeder solch eine 0815 Story^^) hatte dann jedoch das Glück eine Freundin total über meinem damaligen Level zu finden, die mich für die Nachwelt versaute ? geh mittlerweile seit 3-4 Jahren im Schnitt 3mal die Woche feiern. Liebe mein Single dasein, hatte seit meiner ersten Freundin lediglich ein paar friends with benefits am laufen, mit der einzigen Problematik, dass die Geschichten bei mir immer eine Halbwertszeit von 0.5-1Jahr haben, da ich wohl die falschen Signale aussende und sich die Mädels verknallen, auch wenn ich von Anfang an sage "Ich werde keine feste Beziehung eingehen". Bin eher der social circle game Typ, da die Uni vergleichsweise klein ist, man nicht die Anonymität einer Großstadt besitzt, die meisten Partys aus 60% Stammgästen bestehen, ich nach den Jahren "leider" schon etwas den Ruf weg hab und ich einfach drauf stehe mit einer kleinen Entourage auf Partys aufzutauchen und die Mädels stellen mir ihre Freundinnen vor. Derzeitige Situation lief die letzten Wochen nicht nach meinen Vorstellungen, daher der jetzige Motivationsschub und die Erkenntnis, dass ich faul geworden bin, hab nun mehr oder minder zwei Bekanntschaften gekappt, um im nächsten Semester neu zu starten und mir mehr Mädels auf Augenhöhe zu suchen. Warum nicht auf der Stelle starten?! ist die berechtigte Frage ? bin grad mega busy mit Arbeit/Uni und die Stadt ist tot bis Oktober, sollte sich nebenbei was ergeben sag ich natürlich nicht nein und werd auch nicht mit Scheuklappen durch die Gegend laufen. Hausarbeiten sind momentan Priorität #1, wenn die gelaufen sind wird erstmal 2Wochen eskaliert. Ansonsten steht noch ab Oktober ein Tanzkurs an, kann ich nur jedem Anfänger, aber eigentlich jedem empfehlen, hatte ich selbst am Anfang null Bock drauf, gibt jedoch wenig einfacheres Mädels kennen zu lernen, mit ihnen in Kontakt zu kommen, zich neue Wingwoman zu bekommen und generell kann man nur von ein paar Tanzskills, sei es Standart, Latein oder der gleichen profitieren. ... daher Anfängertipp: überwinde dich und nehm an einem Tanzkurs teil ?#easymoney meist ist Mädelsüberschuss bei solchen Kursen, hab ein Ballfoto in Tinder und wurde schon des öfteren angeschrieben, ob ich nicht Lust hätte ihr neuer Tanzbuddy zu werden. Ziele longterm -weniger auf Partys trinken, weil dadurch die "Schmerzgrenze" sinkt, ich eh schon faul bin und mir irgendeine mitnehme, anstatt die eine -mehr Qualität statt Quantität -Uni etwas ernster nehmen, hab ich schon erwähnt, dass ich faul bin ...? shortterm -Hausarbeiten rocken -1-2 Wochenendtrips vor Unistart unternehmen, da daheim nichts los ist -bis Unistart 2-3Kilo Fett wegbekommen (sieht man zwar nicht auf knapp 2m, aber man strebt ja generell nach der eigenen Version 2.0) -weiterhin die alten Bekanntschaften ignorieren, da es zwar einfacher Spaß ist, aber bitches are crasy und cockblocken was das Zeug hält ... ? So das wärs für den Anfang, abwarten wohin die Reise führt, werd mir keine Rhythmus auferlegen in dem ich poste und auch kein Qualitätskriterium der Posts ? klar werd ich irgendwelche krassen Layreports posten, aber sollte mal nichts passieren wird halt zum xten Mal gepostet, dass ich mich grad noch so abends in die Fitnessbude gequält hab #BORING See you around Luciano
  24. Hallo Ich bin momentan Student im 2. Semester und wollte am Ende des dritten Semesters ein halbes Jahr Work&Travel vorzugsweise in Neuseeland machen. Nun will ich mal in der Community fragen was ihr für Erfahrungen bezüglich Work&Travel gemacht habt, was es euch gebracht hat und auf was man achten muss?
  25. Hallo Leute, Ich studiere seid einem Jahr und mache jetzt einen Fachrichtungswechsel meines Zweitfaches von "Kulturwissenschaft" zu "Philosophie". Ich gebe zu, dass Studium ist eine Interessenes Entscheidung und nicht klar berufsorientiert. Dennoch mache ich mir Gedanken was ich später damit beruflich anfangen kann, wie ich mein Interesse und meine Fähigkeiten mit einem möglichst gutbezahlten Job verbinden kann. In meinem Studium bin ich engagiert, bis jetzt war noch keine Note schlechter als 1,7. Jetzt nach dem Studienfachwechsel habe ich jetzt nochmal 6 Semester Regelstudienzeit und ich habe auch vor mein Studium in dieser Zeit abzuschließen. Ich habe Mal mit dem Gedanken gespielt in die kulturwissenschaftliche Medienwissenschaft zu wechseln, weil ich mir vorstellen kann später mal "was mit Medien" zu machen. Ein paar Praktika und Erfahrung in dem Bereich habe ich auch schon. Ich hab mich dann aber dagegen entschieden, weil ich denke dass ein geisteswissenschaftliches Studium von den meisten Unternehmen bzw. Institutionen gleich bewertet wird und hier mehr zählt was man nebenher gemacht hat, welche Fähigkeiten man mitbringt etc. (Falls ihr da andere Erfahrungen gemacht habt, bitte schreiben!) Und vor längerer Zeit wollte ich in den Journalismus gehen. Praktikumserfahrungen haben mich da aber eines besseren belehrt. Ich schließe dieses Feld nicht prinzipiell für mich aus, aber meine Traumberuf ist es nicht mehr. Dafür bin ich nicht mehr naiv& idealistisch genug und fände später ein regelmäßiges Einkommen das mir ein gutes Leben ermöglicht nicht verkehrt. Welche Karrieremöglichkeiten seht ihr? Habt ihr selbst mit solchen Fächern (positive) Berufserfahrungen gemacht? Welche Weiterbildungen bzw. Erfahrungen neben dem Studium bieten sich an? Mir kamen schon öfters Geschichten zu Ohren von Menschen die mit dieser Kombination im Bereich Managment eingestiegen sind. Ich werde deshalb im Optionalbereich wohl auch etwas BWL/VWL machen. Sonst dachte ich noch an: -Stiftungen -Erwachsenenbildung -Publicy Relationships -Werbung/Marketing Ich bin für weitere Ideen, Anregungen und Inspirartion dankbar. Achja, und solche Sprüche a lá "Taxifahrer und Hausmeister" könnt ihr euch gerne sparen, das hab ich schon genug gehört und bin ja genau deswegen dabei mir mögliche Karrierepläne zu entwickeln ;)