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  1. hallo Jungs, arbeitet ihr daran, eure Konversationsfähigkeit, wie Einfühlungsvermögen zu verbessern? Also soziale Situationen in Gruppen oder bei Einzelpersonen zu erfassen bzw. emotional angemessen zu kommunizieren? Wie macht ihr das? also wenn man, um einfach nur ein Beispiel heranzuziehen, Vera Birkenbihl's Insel-Modell als Schema nimmt: Die Situation / das Wesen des/der anderen erfassen: - gegenwärtige Stimmung - Stress - Interssen - Wissen - Erfahrungen - Einstellungen - Erziehung (Schlüsselwörter, siehe NLP) - Ängste - Hoffnungen - Pläne
  2. Mit Menschen quatschen, um sozial zu lernen, funktioniert für mich nicht, wenn es so eine simple Situation ist, daß da kein soziales Lernen stattfindet. Wie könnte man also strukturieren / herauskristalisieren, wo, wie und warum soziale Situationen entstehen, bei denen soziales Lernen stattfindet? woran erkannt man auf den ersten Blick, ob man es mit einer Person mit niedrigem oder hohen Selbstwertgefühl zu tun hat, d.h. mit der man spaßen kann oder ob die Person eine Spaßbremse ist? Eine Person erscheint oberflächlich gut gelaut, versteht aber null Humor. Wie geht man mit solchen Leuten um? einfach nur meiden? Loben? Dann: wie erkennt man frühzeitig Menschen, die so ein schlechtes Selbstwertgefühl haben, daß sie auf ein nettes Kompliment allergisch reagieren? wenn Frau sagt: "Ich studiere Finanzanalytik" und ich dann antworte, daß da das Wort "anal" ja schon drinsteckt: wie erkenne ich im voraus, ob das ein Scherz ist, der ankommt oder eher als Beleidigung aufgefasst wird? Oder: wie vermeide ich solche reflexartigen, spontanen Tollpatschigkeiten? Wie schafft man am besten und schnellsten ein Bewusstsein für soziale Tollpatschigkeiten, wie zum Beispiel gut gemeint, aber schlecht gemacht der LSE-Bahnhofsverkäuferin beim Kauf einer Schachtel Zigaretten eine Eselsbrücke vorzuschlagen, damit sie von mir auf meine Zigarettensorte schließen kann? Das ganze ist ja Stoff für eine Komödie. Ist hier jemandem ein Buch von einem echten Menschenkenner bekannt, der das in einem Werk beschrieben hat? mit welchen Fragen und Statements (Feststellungen) kann ich solche Situationen hervorlocken. Worauf ist bei Reaktionen zu achten? Wie sind die Reaktionen zu entschlüsseln?  - Körpersprache: dazu gibt es Bücher in fast jeder Stadtbücherei Wie macht man sich die Persönlicheiten anderer Menschen, die man ab und zu sieht oder zum ersten mal, am besten bewusst und merkt sie sich, damit man beim nächsten mal angemessen auf die Person eingeht, d.h. wenn es sich um eine humorlose Person handelt, besser keine Scherze mit ihr treibt? wie kann man sich ein Bewusstsein für Emotionen anderer Menschen schaffen, die man selbst garnicht hat? Etwa das Gefühl beruflicher Unsicherheit? (denn Bewusstsein ist etwas GAAANZ anderes als Wissen) In Kombination damit jeodch wäre ein entsprechendes antropologisches Buch mit dem Hintergrundwissen menschlichen Verhaltens Gold wert, weil das soziale Lernen bei mir sonst sehr lange, zuuu lange dauern würde.
  3. ich suche Lesestoff zur Antropologie, idealerweise umfassend + speziell auf den deutschsprachigen Raum bezogen, um weniger tollpatisch zu sein, meine Sozialkompetenz zu erhöhen, d.h. den umgang mit Menschen im Allgemeinen, aber auch natürlich mit Frauen, zu verbessern, d.h. die nicht ausgesprochenen Hintergründe des Flirt- Anbandelungs- und Paarungsverhaltens zu verstehen. Ebenenso, wie Freundschaften entstehen. Daß Frauen rein instinktiv einen Boss als Freund wollen, ist sicher eine antropologische Erkenntnis, weil die Frau sich instinktiv als das schwache Geschlecht wahrnimmt. Mein Ansatz ansonsten als Beispiel.: In Deutschland ist soziales Vertrauen wenig ausgeprägt, weil in uns noch immer ein wenig die Germanen, welche sich in Gruppen regelmäßig aufgrud von heutigen "Nichtigkeiten" wie Ehrverletzungen bekriegt haben. Daher kommt es auch oft vor, daß man andere hier in Deutschland disst. Z.B. dissen Berliner die Schwaben. Aufgrund geringer Bodenressourcen sind Deutsche besonders effektiv und materialistisch im Sinne z.B. von weiblichen Shittests emotionaler männlicher Stärke, und dies nicht zuletzt im Flirt- und Anbandelungsverhalten. Man könnte auch sagen: hart. Mögliche Archetypen für diese Härte wären, um dies zu veranschaulichen, z.B. Carsten Maschmeyer oder vielleicht auch Dieter Bohlen. Shittests, d.h. das prüfen Männlicher Stärke, dürfte deshalb in Deutschland meiner Einschätzung nach stärker verbreitet und häufiger sein als im Vergleich mit anderen Ländern Mitteleuropas. Grund: ich komme mir oft etwas autistisch vor, d.h. habe es oft nicht leicht, die ungeschriebenen und unausgesprochenen, weil kulturell selbstverständlichen Gesetze und psychologischen/antropologischen Hintergründe sozialen Verhaltens, d.h. sozialer Situationen, besonders in und mit Gruppen, zu verstehen. Besonders, um meine Tollpatischigkeiten in sozialen Interaktionen zu beseitigen bzw. meinem Verhalten sozialen Schliff zu verpassen (es zu schleifen). Das Buch "Freunde finden im 21. Jahrhundert" ist ein guter Ansatz, jedoch suche ich Stoff, der noch tiefer in die Materie geht, weil ich ein sehr analytisch veranlagter Typ bin und auf dieses Weise glaube, meine emotionale und soziale Intelligenz massiv erhöhen könnte. Beigebracht wurden mir vor allem teils altbackene Tisch- und Benimmregeln aus den 50er- und 60er-Jahren, jedoch weniger Dinge, wenn es um Dinge, wie Freundlichkeit und den Umgang mit durchschnittlich selbstsicheren/selbstbewussten Menschen geht. Der Tread-Ersteller blickt auf viele Menschen nicht selten ein kleines Bischen wie ein Außerirdischer auf die Menschen, aber nur ein wenig. Bei dieser Gelegenheit möchte ich die Administration um die Einrichtung eines speziellen Bereices für dieses Forum bitten, in welchem speziell ungeklärte Verständnisfragen zu sozialen Situationen besprochen werden, weil ein Großteil der Leser leicht autistisch veranlagt sein dürfte. Auch andere hier im Forum haben ebenfalls genau das bereits festgestellt, als sie die teils weltfremden Opener von augenscheinlich leicht autistisch veranlagten diverser Mitglieder in der Schatztruhe kommentierten. Es ist also ein grundlegendes Thema. Ohne dieses Fundament werden die meisten im Pickup kaum weiterkommen.
  4. Wie screent Ihr Frauen auf Erhältlichkeit vor dem ansprechen? Wie erkennt ihr Frauen, die nicht sexuell bedürftig, aber zumindest sexuell locker drauf sind? Haben z.B. Frauen, die unbefriedigt oder gar sexuell bedürftig, einen anderen Augenblick? Und woran erkennt ihr zickige, spießige oder mit ihrer Sexualität nicht klarkommende Frauen noch vor dem ansprechen? Gerade für sensible oder instabile Anfänger ist das wichtig zu wissen. Besonders dann, wenn man keine Scheißegal-Haltung hat bzw. kein Herzens-Stoiker ist.
  5. Johannes Gartner

    Meine Fragen!

    Ich bin totaler Anfänger sozusagen und bin 38 Jahre alt. Ich habe gedacht dass die Frauen nicht anders sind als Männer, das das ganze eine "Kontakt" Frage ist, mit Menschen in Kontakt zu kommen. Ich wollte euch also sofort fragen ob man Frauen wie ein Thema separieren soll, ein "Kontaktmeister" braucht das vielleicht nicht. Und euer "Startpunkt", wie spult ihr eigentlich? Wie fühlt sich die Person die man kuppeln will (das soll man schon "schätzen", nach dieser "Schätzung" wie diese Person jetzt denkt/funktioniert kann man erste Schritte machen, konkret - "vermuten" mit wem ich jetzt was zu tun habe. Wenn man ein Coaching hinter sich hat, oder vielleicht Lebenserfahrung, liegt das dann doch alles am Gefühlsniveau. Man denkt nicht viel, das ganze läuft spontan und man hat eine "Wurzel" in der Menschenkenntnis! Dann komme ich wieder zum Thema: Warum sind Frauen anders? Mit freundlichen Grüßen!