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  1. Die häufigsten Sünden der Herrenmode 2.0 Vor einigen Jahren habe ich einen Text über die häufigsten Modesünden aus einem Blog übersetzt und mit ein paar Punkten erweitert. Der Text ist in die Jahre gekommen und war zudem an einigen Stellen zu speziell, anderes fehlte. Im Folgenden findet Ihr eine aktualisierte Version der „Modesünden“, wo die Erfahrungen der letzten Jahre eingeflossen sind, zum einen häufige Fehltritte und zum anderen grundsätzliche Tipps für Newbies. Die Punkte sind nicht auf einen Stil beschränkt, sie besitzen einen generellen Charakter. Sie gelten für die klassische Herrenmode genauso wie für den Streetstyle, vom Preppy- bis zum Indieoutfit. Selbst für Subkulturen, wie Rocker und Punks. Natürlich gibt es immer Ausnahmen von der Regel und nichts ist starr in der Ästhetik. Doch zuerst muss man die Regeln wirklich kennen, um sie brechen zu können. Außerdem muss man ein besonderes Gefühl haben, um Sachen zu tragen, die sonst ein No-Go darstellen So sehen bei Giorgio Armani weiße Socken extravagant aus, bei 99 Prozent der Leute sind sie aber peinlich, wenn sie nicht gerade zum Sport getragen werden. Ich möchte Euch auch darum bitten, auf endlose Grundsatzdiskussionen zu verzichten. Natürlich ist Geschmack immer subjektiv, aber willkürlich ist Ästhetik nicht. Die häufigsten Modesünden Kleider die nicht passen Die falsche Passform ist die weitverbreiteste Modesünde. Die meisten Leute in Deutschland tragen Outfits in der Passform eines Kartoffelsacks. Neu ist das Phänomen, dass sich eine wachsende Zahl in Kleider presst, die ihrer Wunschfigur, aber nicht ihrer tatsächlichen entsprechen. Dabei ist ein wirklich gut sitzendes Outfit die halbe Miete. Eine gute Passform bringt nicht nur Eure Silhouette in Form, das gesamte Outfit wirkt um Welten hochwertiger. Beschäftigt Euch mit den Kriterien, welche die Passform eines Kleidungsstücks bestimmen. Am Anfang wird sich passende Kleidung ungewohnt und deswegen nicht so „bequem“ anfühlen, das gibt sich aber mit der Zeit. Überprüft deswegen die Passform immer im Spiegel. Nicht nur die richtige Größe ist wichtig, auch der Schnitt muss der Figur angemessen sein. Groß, klein, dünn, mollig, für jeden Körper gibt es den richtigen Schnitt und den falschen. Hautenge Jeans sind bei dicken Wadeln genauso wenig angebracht, wie weit geschnittene Jacken für den dürren Kerl. Beschäftigt Euch damit, welche Schnitte am besten zu Euch passen. Lasst Euch weniger davon beeinflussen, was gerade im Trend ist, als von Eurer Figur. Womit wir beim nächsten Punkt sind. Wahl des Outfits allein nach Trend ohne Rücksicht auf Figur Nichts wechselt so oft und ist so zeitabhängig wie die Mode und ihre Trends. Es ist grundsätzlich nichts dagegen einzuwenden, diesen zu folgen und mit der Zeit zu gehen. Aber bitte achtet darauf, inwiefern das mit Eurer Figur und Eurem Hauttyp vereinbar ist. In den letzten Jahren waren beispielsweise skinny Jeans und karottenförmige Hosenschnitte „in.“ Das sieht bei jungen, ganz schlanken Jungs und Mädels gut aus. Doch weil es nun der große Trend war, zwängten sich alle in diese Hosen, egal wie unvorteilhaft es letztlich aussieht. Dazu muss man nicht mal zu dick sein, es reichen schon starke Wadeln. Das gleiche galt auch bei Baggie-Jeans oder weiten Kleidern einige Jahre zuvor. Die schmissen sich auch die dürren Kerle über und ertranken darin. So geht es weiter: Schmale, weite oder schmale Kragen, Hochwasserhosen, Hüftjeans, Jeans mit hohem Bund, bunte oder dunkle Outfits es bestimmt immer noch Euer Körper, was gut aussieht und nicht der Trend. Achtet doch bitte zuerst darauf, was zu Eurem Typ passt, sonst wirkt Euer Outfit nicht modisch sondern schlicht wie eine Karikatur. Funktionskleidung Neben schlecht sitzenden Outfits ist Funktionskleidung wohl die schlimmste und weitverbreiteste Modesünde im deutschsprachigen Raum. Es ist mir unbegreiflich wie man für solch hässliche Kleidung auch noch viel Geld ausgeben kann. Angefangen von den allgegenwärtigen Shelljacken von Jack Wolfskin & Co - bei Paaren oft noch im Partnerlook, über Vliespullover, Zip-Hosen und Trekkingsandalen. Da Funktionskleidung ihr Aufmerksamkeit auf nur einen Punkt legt - genau, „Funktion“ -sieht sie entsprechend aus. Es gibt wohl kaum etwas was weniger sexy ist, als Funktionskleidung. Außerdem macht Funktionskleidung im Alltag keinen Sinn. Sie wurde für Outdooraktivitäten konzipiert, wo die Kleidung Nässe und vor allem Dreck ausgesetzt ist. Die Kleidung muss also gut waschbar und wasserabweisend sein. Da sie deswegen aus Polyester besteht, besitzt sie entsprechende Nachteile, die sie durch Schichttechnologien auszugleichen versucht (atmungsaktives Goretex usw.). Doch bei normalen Bedingungen überwiegen die Nachteile von Funktionskleidung: Sie ist weniger atmungsaktiv als Naturfaser, fängt an zu stinken, weil sie nicht hygroskopisch ist, hat eine weit geringere Isolierwirkung (außer Daune wird zusätzlich eingesetzt) und kann niemals die weiche Haptik erreichen, wie Naturfasern, wie zum Beispiel hochwertige Wolle und Baumwolle. Oder anders gesagt, ein guter Wollpulli ist von seiner Wärme immer überlegen und fängt nicht an zu stinken, weil er den Schweiß wieder absondert. Wenn er noch einen hohen Lanolinanteil hat, ist der Wollpullover ebenso windabweisend. Hochwertige Wollmäntel tragen sich im Winter wesentlich angenehmer und wärmer als Funktionsjacken (Ausnahme nur mit Daune), und man schwitzt weniger. Bei Regen gilt das gleiche für einen guten Trenchcoat. Ich bin begeisterter Bergsteiger und liebe Outdooraktivitäten. Doch selbst bei widrigsten Bedingungen waren die meisten Funktionsklamotten nicht halb so notwendig, wie es die meisten Leute schon im Großstadtdschungel halten. Fashion Victims Wie gesagt, es ist nicht schlimm, mit der Mode zu gehen und den einen oder anderen Trend mitzumachen. Doch wenn Ihr immer nach dem letzten Modeschrei Ausschau haltet und jeden Trend hinterherlauft, werdet Ihr zu langweiligen Klonen. Keine Grundlagen, aber gleich "speziell" und "cool" sein wollen. Viele kommen ohne modische Grundlagen ins Forum. Doch wollen sie sich gleich zum ausgeflippten Rockstar transformieren. Das Ergebnis ist natürlich nicht ein zweiter Jimmy Hendrix oder Johnny Depp, sondern die Erscheinung eines Clowns. Schafft Euch also zuerst Grundlagen, legt Euch eine geschmackvolle und gut sitzende Standardgarderobe zu. Erst wenn ihr nach einer gewissen Zeit ein Modegefühl entwickelt habt, könnt Ihr mit dem Experimentieren beginnen und Euch an gewagtere Kleidung herantrauen. Ferner gibt es nichts langweiligeres, als „anders“ oder „individuell“, denn „anders“ sein will jeder. Nur was soll denn bitte „anders“ und „individuell“ sein? Es wird erst individuell, wenn Ihr Euch weniger Gedanken darüber macht, wie Ihr anders sein könnt, sondern darüber, wer Ihr seid. Was macht denn Eure Persönlichkeit aus? Womit könnt Ihr Euch identifizieren? Wohin soll Eure Entwicklung gehen? Erst, wenn Ihr diese Fragen beantwortet habt, könnt Ihr Schritt für Schritt Euer Outfit als äußeren Ausdruck Eurer Persönlichkeit entwickeln. Es liegt eben ein riesen Unterschied darin, ob sich ein 45 jähriger Zahnarzt in eine Lederjacke wirft und Harley fährt, oder ob jemand sein Rockerdasein seit Jahren lebt und dies auch äußerlich zeigt. Wenn jemand mit 20 den Gentleman alá James Bond mimen möchte, dann wirkt das nicht extravagant, sondern albern, anders als wenn man mit 40 Jahren einen entsprechenden Lifestyle lebt. Das gleiche gilt für alle Subkulturen und Stilrichtungen, vom Punk, alternativem Rasta bis zum Preppy. Es muss was dahinter stehen. Deswegen wirkt ein individueller Stil erst gut und authentisch, wenn er sich langsam entwickelt. Zuviel Schwarz Ich weiß nicht woran es liegt, weshalb so viele denken, schwarz wäre so eine vorteilhafte und besondere Farbe für sie. Dabei steht sie kaum einem und es tragen leider viel zu viele schwarz. Wenn es nicht gerade Abendgarderobe ist, ist schwarz eine unvorteilhafte Farbe, sie wirkt meist stumpf und lässt insbesondere hellhäutige blass wirken. Schon allein mit dem Wechsel von schwarz auf blau wirkt ein Outfit hochwertiger.Ja, schwarz sieht nicht immer schlecht aus. Aber in den meisten Fällen langweilig und blass. Natürlich, zu bestimmten Subkulturen wie Gothic oder Rocker gehört schwarz dazu. Doch auch dort kann man statt dem schwarzen eine blaues T-Shirt tragen oder zur braunen Lederjacke greifen. Used Look Bei Möbeln ist vielen klar, dass auf antik gemachte neue Möbel ziemlich kitschig sind, und niemals die Aura echter Antiquitäten entwickeln. Aber bei Kleidern greifen viele zu "used Look". Seien es die Boots oder die Jacke aus künstlich gealtertem Leder oder die Jeans mit neuen Tragespuren. Wie fabrikneue Antikmöbel sieht das aber bescheiden aus. Die Qualität des Leders wird durch die chemische Behandlung stark beeinträchtigt und ist einfach nicht vergleichbar mit dem, wenn wertige Lederwaren altern. Was wir an guten Jeans cool finden, das man ihnen die Tragezeit ansieht, kann man niemals durch willkürlich fabrizierte Waschungen und Flicken nachahmen. Die Aura von schöner Patina lässt sich nicht künstlich herstellen, weder bei Möbeln noch in der Mode. Kauft hochwertige Teile, welche mit der Zeit eine immer schönere Patina entwickeln. Schwarze und knallbunte Hemden für das Casual Outfit Hemden in schwarz oder gar lila, knallrot und anderen bunten Farben werden gerne von Männer getragen, wenn sie kein T-Shirt aber auch kein „zu feines“ weißes oder blaues Hemd tragen wollen. Schwarze Hemden wirken fast immer beim europäischen Hauttyp unvorteilhaft. Gerade weil es so nah am Gesicht sitzt. Ferner ist es auch nicht die richtige Farbe für die Stofftextur eines Hemdes. Dass Lila oder andere knallige Farben nicht ideal für ein Hemd sind, sollte eigentlich klar sein, dennoch tragen es zu viele. Doch was für ein Hemd trägt man denn in der Freizeit oder zum ausgehen? Es geht weniger um die Farbe, als um die Stofftextur. Für formelle Hemden (zum Anzug z.B.) werden glattere Stoffe, (meist Popeline) verwendet. Bei informellen „lässigeren“ Hemden werden gröbere Stoffe verwendet, wie die sogenannte Oxfordwebung bei Baumwolle, oder für den Sommer Leinen. Je gröber die Textur, desto besser eignet sich das Hemd für ein Casual-Outfit. Im Hemden-Guide LINK findet Ihr mehr Infos dazu. Sichtbares T-Shirt unter dem Hemd und kurze Kurzarmhemd Wenn das T-Shirt sichtbar unter dem Hemd hervorlugt, dann wirkt das einfach spießig. Genauso wie das Kurzarmhemd, das meist an den Armen herumschlabbert. Also: verwendet Unterhemden oder V-Necks, die man nicht sieht und krempelt eure Hemdsärmel hoch! Mieses Preisleistungsverhältnis beim Kauf Wie bei keiner anderer Ware, lassen sich die Leute in der Mode durch Marketing hinters Licht führen. Da die wenigsten sich mit Mode und vor allem guter Kleidungsqualität auskennen, kann sie Werbung und Image verführen. Bestes Beispiel sind die großen Modemarken wie BOSS; Lloyd oder Diesel. Wenn man die schlecht geklebten Anzüge von Boss oder die mäßigen Jeans von Diesel genauer betrachtet, kann man über die Preise nur den Kopf schütteln. Als Faustregel gilt, große Modefirmen wie Armani, Diesel, BOSS, Louis Vuitton, welche große Kampagnen fahren und von der Unterhose bis zum Anzug und Parfum alles anbieten, haben meist ein schlechtes Preisleistungsverhältnis. Spezialisierte Hersteller und kleinerer Hersteller ohne großes Werbebudget bieten meist ein wesentlich mehr fürs Geld. Dabei ist billig nicht immer günstig und teuer bedeutet nicht immer zu viel Geld Es hängt immer davon ab, was für den Preis im Vergleich geboten wird. Ein Paar Schuhe kann für 70.- Euro vollkommen überteuert sein und eines für 500.- Euro ein Schnäppchen. Ein häufiger Irrtum ist der Glaube, man erhalte einen bestimmten Typ Kleidung nur bei Hersteller x oder y. Mit ein bisschen Recherche findet Ihr immer Hersteller, die optisch ähnliches anbieten. Beschäftigt Euch damit, wie man qualitativ hochwertige Kleidung erkennt und fragt zur Not einfach hier nach, welcher Hersteller das beste Preisleistungsverhältnis für Euer Budget bietet! Socken in Sandalen, weiße Socken, Jogginghose Diese Modesünden sollten eigentlich jedem klar sein. Doch zu viele tragen es. Auch wenn in letzter Zeit Marketingfuzzies meinen, Jogginghosen zum hippen Trend auszurufen, ändert es nichts daran, dass Jogginghosen in ihrer Unförmigkeit immer den Flair von Plattenbau und Prekariat verbreiten. Falsche Gürtelfarbe Eigentlich klar, aber trotzdem sieht man es viel zu oft: Die falsche Gürtelfarbe, Die Gürtel müssen farblich zu den Schuhen passen. Schwarze Gürtel zu schwarzen Schuhen, braune Gürtel zu braunen Schuhen und so weiter. Zu weißen oder farbigen Sneakern wählt Ihr einen Stoffgürtel oder einen braunen Gürtel. Billige, unförmige Lederschuhe und mangelnde Pflege der Schuhe Es ist erstaunlich, wie wenig Gedanken sich der deutsche Mann über sein Schuhwerk macht. Für Auto und Elektronik gibt er Unmengen aus, aber bei Schuhen, insbesondere Lederschuhen/Stiefel, wird geknausert. Nach einer Saison landen sie in der Tonne und schon vorher schreit einem das Leder „billig“ entgegen. Hinzu kommen dann seltsame klobige Phantasieformen der Schuhe, die häufig der billigen Machart geschuldet sind. Viele pflegen ihre Schuhen zu wenig und das sieht man ihnen auch an. Das Leder ist stumpf und faltig. Wie es anders geht, zeigen Euch diese Guides zu ordentlichen Schuhen und Schuhpflege: LINK und LINK Zuviel Schmuck Für die klassische Herrenmode gilt, nur Manschettenknöpfe, Uhr, Siegelring und Krawattennadel sind erlaubt. So streng kann man es in der heutigen Zeit mit ihrer stilistischen Vielfalt freilich nicht mehr halten. Begrenzt aber trotzdem Euren Schmuck auf maximal drei Teile. Zum Beispiel eine Halskette, ein Armband und ein Ring. Das hat nichts mit Ablehnung von diversen subkulturellen Styles zugunsten eines klassischem Stils zu tun. Zu viele Schmuckstücke nehmen sich gegenseitig die Wirkung weg und erschlagen einen optisch. Fetten Goldschmuck und dergleichen solltet Ihr vermeiden, wenn Ihr nicht gerade HipHop-Stars seid. Hässliche Drahtesel statt schöner Brille Ich sehe so häufig Männer, die eigentlich ein gutes Outfit tragen, aber den Eindruck durch ein nerdiges Brillengestell versauen. Wenn Ihr Brillenträger seid, dann ist die Brille mit das wichtigste Kleidungsstück, denn sie entscheidet darüber, wie Euer Gesicht wirkt, auch charakterlich. Außerdem wird sie jeden Tag getragen. Sehr viele Männer sehen die Brille als notwendiges Übel an, und sind aus diesem Grund beim Brillenkauf nachlässig. Auch trauen sich viele nicht, eine modische Brille zu wählen. Dabei könnte sie als wichtiges Kleidungsstück das Optimum aus deinem Gesichtstyp holen und besser aussehen lassen, als ohne. Geht zu einem besseren Optiker, (oder auch zu verschiedenen) lasst Euch beraten, wählt Eure Brille sorgsam aus und traut Euch, ein modischeres Exemplar auszuwählen. Oft wird der Fehler gemacht, die Gesichtsform beim Brillenkauf nicht zu beachten. Sie wählen zum Beispiel eine viel zu dünne Brille, bei einem größeren Gesicht. Hier Links über das passenden Gestell zum Gesicht: LINK1 Ein Unterhemd bleibt ein Unterhemd Tanktops haben sich in den letzten Jahren sehr verbreitet, obwohl nur wenige Männer die Figur haben, sie zu tragen. Doch offen getragene Unterhemden stehen niemandem. Sie gehören dort hin, wo sie immer waren: Unters Hemd! Zuviel Wachs, Gel oder Haarspray in den Haaren Seid Euch bewusst, dass Ihr niemals gut ausseht, wenn man den Eindruck hat, als wäre eine Flasche Stylingprodukte über Eurem Kopf ausgekippt worden. Eine Frau möchte Euch durch die Haare streichen können, ohne sich dabei zu verletzen. Mangelnde Pflege Natürlich, ein Dreitagebart kann sexy wirken, und Männer sollten nicht länger im Bad brauchen als ihre Freundin. Doch zu viele laufen mit ungepflegten Fingernägeln rum, haben einen verzottelten Bart, Härchen wachsen aus Nase und Ohren und der Frisur sieht man die Vernachlässigung an, wahlweise durch fettiges oder versprödetes Haar. Das drückt keine Lässigkeit im Lebensstil mehr aus, sondern schlicht eine innere Verwahrlosung. Printshirts Es mag manchen erstaunen, aber „witzige“ T-Shirts gibt es nicht, nur peinliche. Aber auch (im schlimmsten Fall bunt gemusterte) T-Shirts mit irgendwelchen Prints und Aufschriften sind ein ästhetischer Reinfall. Der Gipfel sind Printshirts mit dickem Label drauf, wo der Träger sprichwörtlich allein für den Namen teures Geld zahlte. Zu zugeknöpft Außer bei einer Krawatte, werden die obersten zwei Knöpfe eines jeden Hemdes immer aufgeknöpft. Auch beim Polo, sollte zumindest ein Knopf offen sein. Bis zum Bauchnabel sollten die Hemden aber auch nicht aufgeknöpft werden. Beim Jackett, lässt man den untersten Knopf offen (Ausnahme Zweireiher). Bei drei Knöpfen am Jackett reicht es, den mittleren Knopf zu schließen. Zu viele Muster Gehe vorsichtig mit gemusterten Kleidungsstücken um. Kombiniere nicht Sachen mit zu vielen verschiedenen Mustern. Wenn du also ein gestreiftes Hemd trägst, dann bitte nicht noch eine karierte Jacke und eine gemusterte Hose. Die falschen Farben Die Farbe Eurer Kleidung sollte zu Eurem Hauttyp passen. Legt den Fokus auf Euch, nicht auf die tolle Farbe des Outfits im Schaufenster. Seid Ihr ein dunkler Typ, dann tragt entweder dunkle Farben oder strahlende starke Farben. Habt Ihr einen hellen Hauttyp, dann tragt leichtere Farben. Also nicht knallblau, sondern hellblau. Nicht gelb, sondern beige/hellgelb. Nicht knallrot, sondern dunkelrot oder ein blasses rot und so weiter. ---------------------------------------------