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  1. diese Frage stellt sich, da die Bekanntschaften im ja zumindest zum Teil zufällig entstehen, es also aus einer begrenzten Selektion heraus erfolgt. Ist im Prinzip auch nicht viel anders als im Club, wenn die Lady sturzbetrunken ist: Prinzip Zufall. Also zumindest im Vergleich zum Street-Game. Dort finde ich die Selektion viel höher, weil sich nur wenige das Street-Game trauen. Die anderer Seite ist natürlich, daß zumindest ein Teil von Freundeskreisen eine Selektion hinter sich haben. Gemeinsamer Studiengang, gemeinsames Abi, gemeinsamer Arbeitgeber, gemeinsame Szenesprache, etc. Andersherum formuliert könnte man sagen, daß Dinge, wie Mut (cold-approach) und Ehrlichkeit (direct) weniger zählen als a) die Nestwärme des Freundeskreises und b) die Qualität des Mitlaufens in der Horde (Schule, Uni, evtl. Sportverein, Freundeskreis) Diese Qualitäten a und b scheinen Pickup um weiten zu schlagen. Mut und Ehrlichkeit scheinen keine oder wenn doch, nur eindeutig nachrangige Selektionskriterien zu sein. Zwei Eigenschaften, von denen Buchautoren usw. nicht müde werden zu betonen, wie Frauen doch darauf stehen.
  2. Hi, ich wollte euch mal von meinem Neuanfang erzählen was pickup angeht :) Vor einem Jahr ungefähr habe ich ein bootcamp in Köln gemacht und wurde dadurch zum ersten mal so richtig an die Materie heran geführt. War sehr überfordernd für mich, ich hatte das ganze Bootcamp über einen nervösen Magen und konnte nix essen (und musste dazu alle paar Stunden auf Klo, so sehr ging mir die Pumpe xD ). Da ist mir schon klar geworden, dass pickup unbedingt etwas ist was ich angehen muss, wenn ich schon so eine immense Angst davor habe und es mich somit in meinem Leben sehr einschränkt .. Aber dann war ich trotzdem sehr erfolgreich darin, das etwas vor mir her zu schieben. Dachte, wenn ich doch nur jemand finden würde, der mit mir raus ginge oder es mit mir machen würde. Monate lang hab ich dann versucht Leute zu finden. Hab dazu in die entsprechenden Themen hier im Forum geschrieben und auch Leute gefunden, aber es hat einfach nicht klick gemacht. Es ist schwierig zu erklären, aber ich sage immer, dass das Leben zu mir spricht (oder Gott). Und die Message war, dass ich es alleine machen muss (wollte das natürlich nicht hören und hab mich weiter versucht zu verstecken :_D ). Ich hatte mega Bammel, aber naja. Jetzt bin ich an einem Punkt, wo ich mich nicht mehr selber im Weg rumstehen möchte. Also hab ich angefangen mit dem Don Juan Bootcamp und find das auch recht toll. Für kleines Geld bekommt man eine gut Übersicht und skalierende Aufgaben und Level, sieht ganz gut aus. Soll keine Werbung sein, aber bis jetzt find ichs ganz nett. Ich gehe auch öfter in die Innenstadt (ich wohne in Bielefeld) und kann relativ schnell in einen gesprächigen Modus kommen, was gut ist. Viele Situationen sind natürlich noch sehr angsteinflößend für mich, aber nichts desto trotz hab ich auch schonmal so semi Approaches und auch 1 oder 2 richtige Approaches gemacht. Alles noch in den Anfängerschuhen, aber davon wird definitiv noch mehr kommen :D Ok, ich werde euch auf dem Laufendem halten und freue mich natürlich darüber, wenn das hier jemand liest und auf Kommentare :) Grüße, Stergios
  3. Ich will an der Stelle mal ein paar Erkenntnisse niederschreiben die ich zuletzt für mich gewonnen habe. Es sind persönliche Erkenntnisse und andere werden ganz andere gewonnen haben, aber ich denke für etwaige Mitleser in ähnlicher Lage wie ich (Mitte 20, wenig Erfahrung mit Frauen und eher auf LTR als aufs klassische PUA-Abschleppen aus) könnte es interessant sein. Hab hier vor allem im PE-Bereich wertvolle Tipps bekommen und geb auch gerne mal was zurück. 1.Das aller Wichtigste und somit das erste Ziel: Wissen was man will. 2.Der zweite Schritt: Mut. Und dann folgt mit neuen Erkenntnissen wieder der Erste. Vielleicht ist auch der Zweite der Erste ;) Wenn man noch kaum weiß was man will ist es trotzdem (nein, eigentlich gerade deshalb) wichtig wenn man sich dieses Teilziel verinnerlicht und sein Handeln danach ausrichtet. Ich habe in den letzten Jahren viele HBs gedatet und denke im Nachhinein: was wollte ich eigentlich mit denen? Es hat nicht gepasst, sie waren nicht wirklich an mir interessiert oder was auch immer. Aber natürlich hat es mir was gebracht, ich weiß schon etwas besser was ich (nicht) will. Auf dem Weg herausfinden was man will und genau danach handeln, nicht nach irgendwelchen schlauen Büchern oder Guides (die können auf andere Weise mal helfen, aber werden einem nie sagen was man will). Und das Geniale daran, wenn man weiß dieses HB will ich wirklich (kennenlernen/ küssen/ vögeln...), ist, dass man automatisch null needy ist. Ich merke dann (oft halt erst relativ spät, da ich eher der langsame Typ bin): Ok die ist interessant für mich, bei der will ichs versuchen. Das merke ich auch daran dass etwas Verunsicherung und Angst dazu kommt. Ging mir manchmal so dass ich völlig locker und selbstsicher ins 1.Date ging und danach merkte, dass ich die Frau wirklich interessant finde und zack war Verunsicherung da. Check, erstes Ziel erreicht! Dann mutig sein. Kann konkret so aussehen: „Hey, ich fand es letzten Dienstag echt schön mit dir [authentisch und nicht needy weil wahr]. Ich würde das gerne wiederholen, hast du da und da Zeit und Lust und so weiter und so fort“ und lächeln und in die Augen schauen tu ich auch gerne. So oder so ähnlich setze ich mir den Satz als Ziel, damit ich einen groben Plan habe und nicht rumeiere und das HB nicht weiß ob ichs wirklich ernst meine oder grad nur sowas vor mich hinplapper. Wenn ich wirklich Interesse habe, fordert mir das viel Mut ab. Dann wirke (und bin) ich etwas unsicher. Ich setze immer noch oft den Selbstbewusst-Frame auf, weil ich das auch oft bin und es quasi meine Comfort-Zone ist in so einer Situation. Aber wenn man sich hinter so einem Frame verstecken muss und eigentlich unsicher ist, dann ist man nicht authentisch oder mutig. Egal wie die Antwort ausfällt, es wird einen weiter bringen und man hat getan was man wollte (Ich werde diese Zeilen beim nächsten flake zwar auch wieder verfluchen, aber is halt so.) -> zweites Ziel erreicht. Wann immer es geht sollten solche Gespräche persönlich stattfinden. Durch das offene zeigen der eigenen Authentizität und vor allem auch das Mitbekommen der Reaktion der Frau (wie auch immer diese ausfällt), wächst und lernt man. Über OG/ Whatsapp fällt das im Grunde komplett weg und das ist sehr unbefriedigend. Deshalb sehe ich es auch kritisch wenn hier oft zum Selbstbewusst –Frame geraten wird (da attraktiv). Ich rate zum Authentisch-Frame, der kann mal selbstsicher mal unsicher aussehen und so oft es geht mutig. Aber dazu will ich noch eins anmerken: Natürlich bekomme ich auch oft Hirnfick (sie schreibt nicht, oh gott sie will mich doch nicht, bliblubb). Mit dem Authentisch-Frame könnte man dann hergehen und sie 10 Mal versuchen anzurufen (Mir kommt es so vor als würdest du den Kontakt mit mir meiden, was ist los?). Es kann schon mal sinnvoll sein direkt nachzufragen, aber grundsätzlich erst mal sacken lassen. Erst mal in die Sauna gehen, ne Nacht drüber schlafen, dann sieht man das alles in der Regel schon entspannter. Zwischendurch auch einfach mal drauf vertrauen dass sich die Dinge fügen (mit dieser oder eben der nächsten HB), kann auch helfen. ________________________________________________________________________________ Ich habe mich öfter gefragt was PU-Wissen mir bringt. Manchmal führt es auch eher zum zu viel Nachdenken. Aber hier mal ein paar PU-Klassiker für mich übersetzt: Kino: Damit man anziehend und sexuell aktiv auf die Frau wirkt und sie mit dieser Technik letztlich zum KC/FC bekommt. Nein. Für mich erst mal: Ich darf die Frau berühren. Es könnte ihr sehr gefallen. Klingt bescheuert, aber für Spätzünder wie mich muss das erst mal verinnerlicht werden. Und dann: Langsam Freude daran finden sie zu berühren, spüren wann man es will und genau danach Handeln. Nicht nach der Eskalations-Leiter (auch wenn sowas durchaus mal Inspiration liefern kann). Es ist halt der mühsame Weg, ich bin immer noch sehr langsam und zögerlich…immer einen kleinen Schritt weiter trauen, ich denke für mich der beste Weg. Manchmal, wenn man es will, auch ins kalte Wasser springen (mit viel Risiko zum KC ansetzen). Hab ich eher noch vor mir, muss ich auch noch versuchen, wenn ich mal wieder die Gelegenheit habe (hab ich @Doc Dingo versprochen, ayayay). Frame: Einfach so sein wie man ist (den Rest erledigt PE durch Erfahrungen). Wird hier auch oft kritisch gesehen, aber das ist nun mal der authentischste Startpunkt. Heißt aber vor allem auch, dass man gegenüber HBs nicht in irgendeiner Form unterwürfig sein muss, sondern einfach so ist wie auch zu Kumpels. Das ist eigentlich die entscheidende Aussage für mich: Ich dachte wohl unterbewusst oft es sei attraktiv wenn ich das HB auf ein Podest stelle und ihr die Koffer hinterher trage, obwohl ich gar kein Bock drauf hab (ja ich habe mich tatsächlich mal mit einer getroffen nur um ihr die Koffer an den Bahnhof zu tragen). Ist es in dem Fall – welch Erkenntnis - nicht, im Gegenteil. Einfach so sein wie man ist, machen auf was man wirklich Lust hat. Wenn man wirklich Lust hat sie auf ein Podest zu stellen und ihr die Koffer hinterher zu tragen: machen! Es soll Frauen geben auf die auch das attraktiv wirkt. Ansonsten folgt die Erfahrung und Jahre später der große Lacher über sich selbst. Ein Mal als ich endlich die Gelegenheit zum vögeln hatte und das HB schon horny auf meinem Bett saß, meinte ich noch was auf dem Klavier vorspielen zu müssen um in die entsprechende Stimmung überzuleiten. Sie wollte einfach nur ficken (wie ich heute weiß) und ich setzte noch zu einem ewigen, schmalzigen Jazz-Impro-Teil an (hab aber auch ziemlich geil gespielt). Die Gute wartete geduldig bis zum Ende und übernahm einmal die komplette Eskalation für mich. Ich bildete mir noch ein sie wollte vögeln weil ich so geil gespielt hatte (hatte ich auch). Nach dem dritten Mal Sex wars ihr zu blöd mit mir und ich bin aus allen Wolken gefallen. Mit etwas Abstand wieder was gelernt. Nächstes Mal verschieb ich die Session auf nach dem Sex und setz mich dann Barfuß ans Klavier, das soll ja ganz gut ankommen. Aber ich schweif ab… C&F: Im Grunde wie beim Frame. Man kann eine Frau auch necken wie einen Kumpel, man muss nicht künstlich nett sein. Bei mir geht das eher automatisch, bei manchen Frauen bin ich sehr neckisch und selbstbewusst (weil diese es auch sind und entsprechende Steilvorlagen liefern), bei anderen, Zurückhaltenderen eher weniger. So. Will mich hier nicht zum Foren-Guru aufschwingen, das sind einfach mal die bescheidenen (aber für mich wichtigen) Erkenntnisse eines Beginners soweit. Läuft noch vieles nicht rund, aber ich wähne mich zumindest auf dem richtigen Weg. Freu mich über Feedback jeder Art!
  4. Hallo liebe Community, Ich würde hier gerne mal eine Frage stellen, die ganz allgemein ist und denke ich viele interessiert. Angenommen ihr seht im Zug, oder sonst wo draußen eine Mädel welches euch gefällt. Vielleicht seht ihr Sie auch jeden morgen weil sie den gleichen Weg zur Arbeit hat wie ihr. Aber ihr wisst gar nichts über Sie. Meistens hört Sie dann auch Musik und scheint nicht gestört werden zu wollen..... Und nun an die Experten unter euch: Wer hat da Strategien, Mittel, Wege was auch immer um dieses Mädchen anzusprechen???? Ich freue mich über alle konstruktiven Beiträge. 😇
  5. Hey, kurz zu mir: Ich bin 25 Jahre, Mathe- und Sportstudent, und hatte mit Ausnahme einer Freundin, von der ich mich getrennt habe (die Beziehung war furchtbar, sie war sehr bestimmerisch, hat mich als kindisch bezeichnet, weil ich ihre Ansichten nicht geteilt habe) keine Erfahrung mit Frauen. Ich bin dementsprechend unsicher. Meine Mutter meint selbst, sie hat mich in der Kindheit sehr verhätschelt, Fußball spielen oder so wollte ich auch nie, weil ich Angst vor dem Ball hatte. Ich will aber andererseits nicht der Softie-Typ sein, sitze auch nicht den ganzen Tag in der in der Uni-Bibliothek, sondern gehe ins Fitnessstudio, und bin nicht streberhaft gekleidet oder so. Was mir nur fehlt, ist der Mumm. Wenn ich mit nem Kumpel fortgehe, kommt er schnell mit Frauen ins Gespräch, aber sooft ich mir vorsetze, es ihm gleichzutun, misslingt es. Sooft ich auch feiere, traue mich auch nie, Frauen anzutanzen. Dabei hat mich letztens eine Dreiergruppe von Frauen sogar angesprochen, weil mich eine davon kennen würde vom Cafe - wo ich sie einmal „Assi“ behandelt hätte, weil ich mich wegen Eile vorgedrängelt hätte. Die eine der drei meinte, als Erinnerung sollten wir doch zu dritt ein Foto machen, und ich wusste auch nicht, wie ich reagieren sollte. Ich dachte, ich zeige mich einfach männlich, blieb hart, und wollte kein Foto machen („Spielverderber“ hieß es). Andererseits hätte ich auch alles locker nehmen können, aber keine Ahnung, was besser wäre/ wie MANN sich verhalten soll. Verkauft man sich/ ist es billig, wenn ich mich hätte fotografieren lassen? Die Dreiergruppe hat dann gesagt, sie gehe jetzt hoch tanzen, und ja, dann war’s das wieder. Dabei hab ich mir ziemlich Mühe gegeben, hatte erst einmal nen misstrauisch-arroganten Blick und die Situation genossen, wie es ihnen vor mir peinlich war, mich gerufen zu haben. Sie haben sehr lang vor Lachen keinen Ton rausgekriegt, und ich habe nicht gleich wie sonst einen Redeschwall von mir gegeben. Es hieß sogar: „ Kannst du auch reden?“ Habt ihr generell Ideen, wie ich mich männlicher machen kann/ abhärten kann. Ich will’s ja wegen mir selbst. Ich studiere, also einfach zur Bundeswehr gehen geht nicht. :D Selbst wenn ihr mir sagen würdet, du kannst dich nicht verbiegen: Aber so, wie es mit Frauen seit nunmehr über 10 Jahren läuft, nämlich, kann es auch nicht weitergehen, ich bin ja tiefunglücklich mit der aktuellen Situation. Freue mich auf eure Antworten.
  6. Ich traf sie das erste Mal bei ihr Zuhause. Nein, kein Erfolg aus dem Club. Sie war eine Kundin. Zumindest wollte sie eine werden. Ich leitete einen Baubetrieb und sie suchte nach Rat, ggf. nach einer Renovierung. Ich war damals 27, sie dagegen war und ist wohl Mitte 40, aber Gott, sie war/ist heiß, 1,62cm groß. Ich überragte sie um mehr als einen Kopf. Ich stehe auf diesen Größenunterschied. Ihr Oberteil quoll über vor Brust, kein Gehänge, pralle Lustpolster. Sie hatte eine Menge Fragen, dazu dieser „Ich-habe-doch-keine-Ahnung“-Blick. Ich dominierte mit meinem Fachwissen, meiner körperlichen Präsenz, meiner „Oh,mann-das hier ist ja ein Totalschaden“-Attitüde. Insgeheim wollte ich sie auf der Stelle von Kopf bis Fuß ablecken. Aber ich war nicht allein, der Anlass war zu professionell, ich kam von einer Baustelle und war entsprechend ein hygienisches Desaster. Zudem: Ich war verheiratet. War sie verheiratet? Hatte sie einen Freund? Sie hatte ein Leben, Geld, Eigentum, einen akademischen Job, was genau, konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Aber die Einrichtung ihrer Wohnung war die einer Akademikerin. Es kam nicht zum Auftrag. Ich hakte nach. Es kam dennoch nicht zum Auftrag. Ich wollte sie auf ein privates Date ansprechen. Aber: Sie war eine Kundin, ich hatte vor einem solchen Schritt Respekt. Immerhin konnte sich ein Fail herumsprechen und meinem Unternehmen schaden. Und immer noch: ich war verheiratet, also was zur Hölle versuchte ich da? Das ist nun ein ¾ Jahr her. Seitdem herrschte Funkstille. In der Zwischenzeit trennte ich mich von meiner Frau. Letztes Wochenende meldete sie sich per Email wieder bei mir. Meine damalige Rufnummer existiert nicht mehr. Genauso wenig wie mein Baubetrieb, dennoch bin ich noch im Geschäft, nur etwas komplexer. Sie war nun bereit für eine zweite Besichtigung, in denen sie noch einige Fragen klären wollte. Ich schrieb ihr, dass ein zeitnaher Termin möglich sei, bat um Rückruf. Wenige Stunden später rief sie zurück. Drei Tage später glitt mein Penis in ihren rasierten Spalt, sie genoss es, stöhnte leidenschaftlich, kratzte, streichelte, küsste mich. Mein Parfüm hatte sie den ganzen Abend beschäftigt. So auch jetzt. Es verwirrte sie, sagte sie. Verwirrung ist gut, solange sie die Aufmerksamkeit aufrecht erhält. Ich vögelte mit einer Frau, einer wohlhabenden Psychologin, die sich im Alter meiner ehemaligen Schwiegermutter befand. Was war geschehen? Montag Nachmittag fand der Termin statt. Dort überraschte sie mich mit einer Frage zu meinen Haaren. Sie dachte, ich hätte im letzten Jahr lange Haare gehabt. Was nicht der Fall war. Ich nahm ihren Indicator of Interest (IoI) nicht als solchen wahr. Später erzählte sie mir, sie hatte mich nicht visuell in Erinnerung, aber als Gefühl. Sie fand mich bereits bei der ersten Begegnung heiß. Und das Gefühl ließ sie nicht mehr los. Dennoch: Es war gut, dass ich damals keinen Approach riskiert hatte. Sie hatte damals einen Freund, sie hätte mich geblockt. Sagte sie, ich glaubte ihr. Ich hatte damals auch nicht das Selbstbewusstsein wie heute. Meine dreijährige Ehe brachte mich vom Beast Mode als PUA zum AFC. Never ever do marry if you really love the girl. Um Geld zu sparen, ist die Ehe ein Argument, aber auch kein gutes. Es gibt bessere Wege. Während des Termins wurde mir klar, dass sie kein Geld in ihr aktuelles Haus stecken sollte. Sie war unzufrieden mit ihrer Wohnsituation, fand nur nichts Besseres. Also machte ich mir zur Aufgabe, ihr die Sanierung auszureden. Einen Tag nach dem Termin schrieb ich ihr per Whatsapp, fragte nach einem gemeinsamen Essen, um ihr Bauvorhaben zu besprechen und sie vor einer Geldverbrennung zu bewahren. Ich überlegte, ob ich ihr gleich gestehen sollte, dass ich die attraktiv fand. Schnell wurde mir klar, dass dies bloß die dämliche Idee meines Hormonsprudels war. Natürlich ließ ich diesen Passus weg und blieb neutral. Tatsächlich nahm sie das Angebot an und stellte den darauffolgenden Abend in Aussicht. Ich machte den Close. Sie ließ mich 15 Minuten warten. Sie Sonne verschwand langsam, ich wägte ab, ob ich sie anrufe oder einfach abhaue. Mein Ego kämpfte gegen meinen Jagdinstinkt. Ich glaubte nicht daran, dass sie mich versetzte, sie erfüllte einfach das Klischee der Psychologin mit eigenen Problemen. Schließlich dankte ich ihr für die Verspätung, denn er war ein guter Opener für das Treffen und diente meinem Push/Pull-Game. Sie hatte etwas gut zu machen (sie bezahlte für mich), außerdem musste sie offensichtlich erst einmal ihre Sicherheit zurück erlangen, nachdem ich ihr die Verspätung gleich mit „Ich dachte, du versetzt mich…“ um die Ohren schlug. Das verschaffte mir genug Raum, um meine Dominanz trotz des Altersunterschiedes auszuweiten. Später im Gespräch fragte ich sie offen, ob sie zu Beginn des Treffens nervös gewesen sei, sie dementierte und meinte, es sei ihr bloß sehr unangenehm gewesen, ganze 15 Minuten zu spät gewesen zu sein, was ihr sonst nicht passiere. Natürlich stand in der ersten Hälfte des Gespräches ihr Bauvorhaben und generell ihr Eigentum im Vordergrund. Als ich dann eröffnete, dass ich ihr nichts verkaufen möchte, sondern abrate, Geld an mich oder irgendeinen anderen Baubetrieb zu zahlen, vollzog ich den Ice-Breaker. Ich gewann schlagartig ihr Vertrauen. Ihr Blick auf mich änderte sich unverkennbar. Sie bedankte sich erleichtert. Nun war sie bereit für den stufenweisen Tranceprozess. Ich: „Was hast du gedacht, als ich dich nach einem gemeinsamen Essen gefragt habe?“ Sie: „Lachen. Ich war überrascht. Sowas habe ich noch nicht erlebt. Also in diesem Kontext. Ich fand das aber interessant und wollte wissen, wie du das tatsächlich ausgestaltest.“ Ich (Pull): „Ich will ehrlich zu dir sein. Wir sitzen hier, weil ich dich extrem attraktiv finde, ich will dir nichts verkaufen, ich will kein Geld von dir.“ Pause. Sie starrte mich erstaunt - aber nicht abgeneigt – an. Ich hielt den Blick als hätte ich gerade 83,4gr. von diesem delikaten Käse hinter der Theke bestellt. Ich weiß, was ich will. Sie: Lächeln. Abenteuer in den Augen. „Danke, das ist ja… wow.“ Ich (Vorlage für Push): „Eine attraktive Singlefrau, die in ihrer Verzweiflung kurz davor ist, Geld aus dem Fenster zu schmeißen, da musste ich eingreifen. Sie: „Oh ja, ich kann mit Geld überhaupt nicht umgehen, am liebsten hätte ich damit gar nichts zu tun.“ Ich (Push): „Offensichtlich. Aber so naiv wie du mit dem Thema umgehst, das ist schon… naja…“ Ich zog bloß erstaunt die Augenbrauen hoch, ließ sie meinen Satz selbst beantworten und trank von meiner Coke Zero. The Game is all mine. Sie hatte zu Beginn übrigens Probleme, sich für ein Getränk zu entscheiden, ein toller Nährboden für Push/Pull. Sie (Hündchenblick): „Ja, ich weiß, ich bin darin echt schlimm.“ Ich (Pull): „Zum Glück bist du an mich geraten und nicht an irgendeinen Geldgeier.“ Sie (lächelnd): „Ja, schön, dass du anders bist. Ein tolles Erlebnis.“ Ich (Re-Framing): „Ist dir kalt?“ Sie: „Ja, es ist schon frisch.“ Nun ging ich aufs Ganze und vollzog den endgültigen Cut zwischen Beratungsgespräch und offensichtlichem Date: „Trinkst du Rotwein oder Weißwein?“ Sie: „Rot. Du?“ Ich: „Rot zum Essen, weiß zum Trinken. Pass auf, ich habe einen Vorschlag für dich: Wir ordern Wein. Aber nicht hier. Woanders. In einer wärmeren Atmosphäre, wenig Musik, Raum für Gespräche. Dieser Abschnitt ist vorbei. Lass uns weiter ziehen.“ Sie überlegt einen Moment. „An was hast du gedacht?“ Ich nannte eine ruhige Lokalität in der Innenstadt. 15 Minuten Fußweg. „Wir können am Wasser entlang laufen, dann wird uns auch wieder warm.“ Sie lachte, war erfreut über meine Entscheidungssicherheit. „Ok, gerne. Ich zahle, einen Moment.“ Ich: „Wenn du unbedingt willst, dann widerspreche ich nicht.“ Kein Danke. Dass sie zahlen darf, ist ihr Privileg, nicht meins. Wir zogen weiter, redeten intensiv, während neben uns der Stadtfluss ruhig vorbei zog. Sie wusste bereits von meinem Sohn, sie wusste von meiner Ex-Frau. Männer haben sie dagegen nach vielen Jahren Beziehung verlassen, weil sie unbedingt Kinder hatte haben wollen. Es kam nie dazu. Ich zählte ihr Vor- und Nachteile von Kindern auf. Ich lobte ihre körperliche Verfassung und führte das auf ihre Kinderlosigkeit zurück. Zugleich attestierte ich ihr, dass ich ihren Ex in Schutz nehmen muss. Immerhin konnte ich mir vorstellen, dass sie in ihrem Hormonwahn eine Bestie gewesen sein muss. Sie gesteht ein, dass sie zu dieser Zeit schrecklich gewesen war. Unser Spaziergang wurde immer länger, als ich eine Abkürzung zum Ziel nehmen wollte, unterband sie, ihr gefiel das Gespräch derart gut, sie wollte weitergehen. Der Eroberer in mir wusste, dass er bereits auf der Straße zum Ruhm war. Aber ich verhielt mich nach wie vor wie der Ahnungslose. Wir diskutieren das Alter, die Männer in ihrem Alter (Langweiler in ihren Augen), den Entzug meines Führerscheins, Drogen. Sie hat nichts gegen Kiffen, würde auch jetzt kiffen, aber sie hat Respekt vor anderen Drogen. So, wie sie über Drogen spricht, hat sie vielleicht 1-2 Mal in ihrem Leben an einem Joint gezogen. Allerdings entblößte ich mein Leben nicht wie einen Lebenslauf. Nein, das machen nur AFC’s. Ein Date ist eine Geschichte, die der dominante Part zu schreiben hat. Kommt die Gelegenheit, Informationen über sich Preis zu geben, füttert man mit Appetithäppchen, wenn das Target dann gezielt weiter fragt, kommt das Re-Framing ins Spiel, durch Gegenfragen oder ablenkende Statements. Beispiel: Sie: „Was hast du gemacht, dass dein Führerschein weg ist?“ Ich: „Ich war halt ein böser Junge. Übrigens finde ich interessant, dass du dich heute nicht aufgetakelt hast. Dein Outfit passt perfekt zum Anlass, macht die Atmosphäre locker und erwartungslos. Was hast du gedacht, als du dich für unser Treffen fertig gemacht hast?“ Sie überlegte: „Ich habe an gar nicht viel gedacht, ich war einfach nur gespannt, was kommt. Ich wollte aber auf keinen Fall den Eindruck machen, dass ich mich auf ein Date vorbereitet habe.“ Ihre Emotionserinnerung wurde direkt angesprochen, die wenigsten Frauen sind in der Lage, den Impuls ihrer Emotionen zu ignorieren und zur rationalen Frage zurückzukehren. Ich: „Aber du trägst gerne hohe Schuhe? Guck mal, wie viel Luft du noch hast, bis du auf meiner Höhe bist.“ Ich stellte mich eng neben sie [erster Körperkontakt]. „Du kannst die höchsten Schuhe der Welt tragen.“ Sie war amüsiert, fühlte sich nicht bedrängt, lachte. „Ja, das stimmt wohl. Wie groß warst du nochmal?“ Die endgültige Information (hier der Grund meines Führerscheinentzuges) wird erst beim 3. oder 4. Nachhaken seitens des Target preisgegeben. Das Target muss implodieren vor Neugierde. Wer sich sofort zum offenen Buch macht, für den ist die Begegnung ein Streichholz – ein kurzes, kleines Feuer. Aber die Ablenkung muss mindestens genauso interessant wie die gewünschte Information sein, oder besser noch: interessanter. Unser Date begann dann offiziell in einem ruhigen Lokal, das Licht stimmte, die Musik, das Personal. Ich bestellte eine Flasche des vom Haus ausgewählten Rotweins. Ein edler Tropfen, der schleichend die Stimmung anheizte. Natürlich betranken wir uns nicht, ich wollte auf keinen Fall ein Fool’s Mate. Meine Fragen wurden jedoch intimer, direkter. Sie erklärte, dass sie ihr ganzes Leben lang vor interessierten Männern flüchten musste. Das hat sie schreckhaft für Dates gemacht. Sie ist nicht gern allein, aber sie will auch nicht hemmungslos begehrt werden. Kurzum: In jüngeren Jahren war sie eine glatte 10, die nun auf der Suche nach einem standfesten Mann ist. Der Mann, den ich ihr an diesem Abend bot. Nach der halben Flasche Wein legte ich die Karten auf den Tisch. „Haben wir ein Date?“, fragte ich sie direkt und sah ihr tief in die Augen. „Ja, wir haben ein Date - Wir haben ein Date“, besiegelte ich mit gespreizten Armen und lachte sie an. Sie stimmte breit lächelnd zu. „Ja, wir haben ein Date.“ Dann ging ich noch weiter, ich wollte ihr Feedback zu meiner Vorgehensweise. „Fühlst du dich gut?“ Sie: „Ja, ich genieße es sehr.“ Ich: „Obwohl es ein Date geworden ist?“ Sie rekapitulierte meine Schritte und segnete meinen Approach mit einer 1+ ab. „Du hast das wundervoll gemacht. Ich fühlte mich zu keiner Zeit bedrängt. Jetzt hier zu sitzen und mit dir einen tollen Wein zu trinken, ist wundervoll. Ich bin sehr erstaunt über deinen Mut, deine Sicherheit.“ Ich nickte, als ließe ich die Begründung meiner Klassenlehrerin zu meiner Klausurnote über mich ergehen. Sie schloss ab. „Ich habe nichts zu bemängeln. Einfach klasse. Danke für den schönen Abend.“ Ich: „Der noch nicht vorbei ist...“ Mein Blick traf sie wieder. „Wie alt bist du?“ Nein, Frauen wie sie verraten ihr Alter nicht so einfach, ich weiß. Aber es ging mir auch nicht um ihr Alter, meine Schätzung auf Mitte 40 reichte mir. Es ging mir um den Deal, den ich in petto hatte. „Pass auf, ich habe einen Deal für dich“, sagte ich auf Ihr Zögern hin. Sie: „Einen Deal?“ Ich (konstanter Blick in ihre Augen): „Du kannst mir dein Alter verraten, aber du kannst mich stattdessen auch küssen.“ Sie lachte wie ein schüchternes Mädchen. „Letzteres wäre kein Problem...“ Ich: „Wenn das so ist, dann hast du ja nochmal Glück gehabt und kannst dein Alter für dich behalten.“ Ich hielt noch einen Moment den Augenkontakt, ohne mich in ihre Richtung zu bewegen. Erst als sie ein wenig nach vorne rückte, verkürzte ich die Distanz zu unseren Mündern und wir küssten uns leidenschaftlich. Ich war jedoch der Part, der den Kuss wenig später unterbrach, da ihr Kuss-Tempo zu schnell war. Ich bestimme die Art und Weise des Küssens. Immer. Also erzog ich sie in den nächsten Minuten, indem ich nach einem kurzen Wortaustausch wieder auf sie zukam, sie sanft küsste und das Tempo des Kusses vorgebe. Sie passte sich an, dann kam sie – wie oben bereits erwähnt - auf mein Parfüm zu sprechen. Acqua die Giò von Georgio Armani. Ich verriet ihr nicht den Namen, fragte nur: „Gefällt es dir?“, „Ja!“. Wir küssten uns noch einige Male. Sie hatte nun verstanden, wie ich küsse. Als die Flasche leer war, brachen wir wieder auf. Ich zahlte dieses Mal, sie übernahm das Trinkgeld. Sie hatte mich zuvor bereits eingeladen, zudem hatte ich den Wein bestellt. Ich wollte nicht wie ein Schnorrer dastehen. Außerdem war der Wein wirklich gut, die Zahlung verstärkt meine Wertschätzung. In ihren Augen untermauert das ihr Bild von mir als Genießer. Draußen bekamen wir beide vom Alkohol einen kleinen Schlag ins Gesicht, es wurde auf einmal sehr lustig. Wir vertragen beide nicht viel Alkohol, wir amüsierten uns darüber. Ich klagte lachend darüber, dass ich in diesem Zustand noch 3,5 Kilometer nach Hause laufen müsse. Da ihre Wohnung in der Nähe lag, wurde sie kurz ernst und fragte: „Willst du mit zu mir kommen?“ Ich war nach wie vor Herr meines Humors: „Soll ich noch etwas ausmessen?“ Sie lachte: „Ja, das Dach muss doch neu…“ Ich: „Oh ja, stimmt ja. Du musst ja noch Geld verbrennen. Aber was sagt denn der Herr X dazu, dem wird das gar nicht gefallen.“ Wir gingen bereits gemeinsam in die Richtung ihrer Wohnung. Zuvor hatten wir uns über ihren Nachbarn (eine Etage tiefer, sie wohnt in einer Eigentumswohnung, 3-Parteien-Haus) lustig gemacht. Eine schnöseliger Beamtensohn, der sich darüber beschwert hatte, dass sie normal durch ihre Wohnung gelaufen war. Wir amüsierten uns weiter über ihre Nachbarn und den Umstand, wie wir uns das erste Mal getroffen hatten, wanderten derweil konsequent zu ihrem Haus, ohne dies noch einmal direkt anzusprechen. Letztlich leckte ich sie doch noch von Kopf bis Fuß ab, wie ich es bei unserem ersten Treffen fantasiert hatte. Als wir das erste Mal miteinander schliefen, kam sie mehrmals, bis sie nicht mehr kann, sie bearbeitet mich anschließend oral, doch ich sollte in dieser Nacht nicht mehr kommen, Alkohol macht mich unkommbar. Doch am nächsten Morgen löste ich meinen Orgasmus-Gutschein noch ein, nachdem ich sie mit Zärtlichkeit verwöhnt hatte. Später bekam ich noch einen frischen Kaffee und wir verabschiedeten uns voneinander. Es sollte jedoch nicht unsere einzige Begegnung sein, denn ich halte nichts von ONS. Wir werden uns in Zukunft weiterhin treffen, ich will sie erforschen und darüber hinaus will ich sie zu meinem Wing machen. The game is on. ©Mindarchitect
  7. Ich bin knapp eine Woche hier im Forum angemeldet. Eines der ersten prägenden Dinge, die ich hier gelesen habe, war mit Abstand der Kommentar auf einen FR (nicht meiner). Hier schrieb ein User, dass einige PUA regelrechte Erleuchtung in ihrem Tun gefunden haben und das ganze mittlerweile auf spiritueller Ebene betreiben. Es ginge ihnen nicht um das Abschleppen selbst, sondern um das daraus resultierende Lebensgefühl. Ein anderer User antwortete darauf, dass er das bezweifle. Punkt. Seit meiner Anmeldung, d.h. Kurz nach dem Re-Reading des sehr bekannten Buches “The Game”, war ich hinschlich der Kunst des Verfahrens sehr aktiv. Ich habe bereits vier FR’s verfasst, unzählige Frauen approached, zig Nummern erhalten, mein Sexleben gepflegt und einen sehr imponierenden Menschen als Wing gewonnen (derLink). Kurzum, in sieben Tagen habe ich ein beträchtliches Stück Frauenwelt studiert, vor allem aber mich selbst. Die vielen schönen Damen waren stets der Spiegel meiner Seele. Ihre Reaktion auf mich war ehrlich, selbst wenn sie nicht ehrlich sein wollten, man konnte ihnen i.d.R. ablesen, wie ich auf sie wirke. Meine Abfuhrrate stieg natürlich ebenso wie meine Erfolge. Mein Hunger nach der nächsten Herausforderung, der nächsten Unmöglichkeit macht es unabdingbar, dass auch Rückschläge mitgenommen werden. An einem Abend wurde ich vier Mal in Folge im Rahmen der 3-Minuten-Regel von Externen unterbrochen, wodurch der Lock meines Sets gebrochen wurde. Ja, einmal stand ich als der letzte Idiot in der Bahn und wollte einfach nur raus - ein völliger Fail. Manchmal fühlte ich mich verflucht, überwiegend aber gesegnet. Doch immer fühlte ich mich: höchst lebendig. Erleuchtung? Ja, dieses Wort unterschreibe ich voll und ganz. Wie einige von euch bereits durch meine vorangegangenen FR’s wissen, bin ich geschieden. Es ist erstaunlich, wie sehr man seine Seele aufgrund einer konsequenten Interaktion mit einem sehr nahe stehenden (pessimistischen) Menschen verkümmern lassen kann. Während meiner Ehe habe ich mehrfach den Ausweg aus meinem fürchterlichen Zustand in Form von Selbstmord gesucht. Meist waren diese Gedanken flüchtig, doch sie waren da, und sie dürfen nicht da sein. Wir Menschen haben es stets in der Hand, sie nicht vorhanden sein zu lassen. Aber allzu oft sind wir zu feige, um stark zu sein, um aufrecht zu gehen, um das Glück zu jagen. Ich ging jedoch weiter, striff die negativen Emotionen immer wieder von mir und gab mir alle Mühe, mein inneres Feuer in der Ehe nicht ersticken zu lassen. “Habe ich die falsche Frau geheiratet?” Anfangs traute ich mich gar nicht, mir diese Frage direkt zu stellen. Tief innerlich fürchtete ich mich vor der Antwort, die jeder meiner Zellen bekannt war. Diese Frau erwartete bereits ein Kind von mir… War ich naiv und dumm gewesen? Hatte ich mein Leben fahrlässig weg geworfen? Als sich meine Frau von der Schwangerschaft erholt hatte, brach ich nach nur einem Jahr Ehe aus meinem Emotionsgefängnis aus, flüchtete in eine neue Selbstständigkeit, fand Zuflucht im Firmengebäude. Gleichzeitig war ich natürlich für meine Familie da. Physisch und finanziell. So ist es auch heute noch der Fall. Ich konnte mich im Berufs ausleben. Das war gut und wertvoll, diese Zeit definiert schließlich mein heutiges Ich. Dennoch konnte mich der berufliche Erfolg nicht glücklich machen. Emotional blieb ich innerlich leer. Das Geld floss, aber mein Herz verblutete nach und nach. Bei meiner Frau, die mit meinem Sohn in einer eigenen Wohnung lebte, erfuhr ich lediglich Ignoranz und Verbitterung statt liebevolle Stärkung. Sie war sichtlich mit dem Dasein als Mutter überfordert. Wie auch nicht, sie war zuvor schon bereits mit sich selbst überfordert gewesen. Ihre erhoffte Entwicklung war fehlgeschlagen. Und nun war ich bloß noch Versorger. Das hier soll kein Urteil über meine Frau als Person sein, immerhin habe ich genauso Fehler gemacht wie sie, ohne Zweifel sogar größere. Doch wenn ich sie heute betrachte, weiß ich, dass sie einfach einen fixen melancholischen Kern besitzt, der alle ihre anderen Attribute beeinflusst. Diese Melancholie ist Gift für meine hoffnungsvolle Ich-schaffe-alles-Mentalität. Der Kontrast ist besonders nach den vergangenen sieben Tagen als progressiver PUA klar zu zeichnen. Während ich allein durch meine positive Energie mit so gut wie jedem Menschen connecten kann, besser und effektiver verkaufe denn je und gelegentlich sogar Geschenke von Fremden bekomme - heute z.B. Ein Gratis-Anti-Pasti-Teller mit Brot und Aioli -, weil ich diese Menschen spontan mit kräftigender Energie versorge, scheint meine Ex-Frau Energie extern aufsaugen zu müssen, damit sie überhaupt durch den Tag gehen kann. Zumindest spüre ich jedes Mal, wie sie meine positive Energie absorbiert, um mir diese als negative Energie zurückzugeben. Sie ist zwar nicht beleidigend (nein, wir haben ein ansonsten sehr kooperierendes Verhältnis), aber sie verharrt einfach in dieser Ich-würde-gern-etwas-sterben-sehen-Haltung. Hat sie darum keinen funktionieren Freundeskreis, sondern nur Alibi-Freunde? Raucht und trinkt sie deswegen? Hat sie deswegen immer Ausreden, um Vorhaben nicht in die Tat umzusetzen bzw. abzuschließen? Womöglich. Ja, mit Sicherheit. Korrekt, ich habe die falsche Frau geheiratet, aber ich habe diese Zeit nicht weg geworfen. Ich hätte sie weg geworfen, hätte ich den Absprung nicht geschafft. Wenngleich ich nach diversen Absprüngen wieder einen Neustart angestrebt habe - um der Ehe willen, um des Kindes Willen, um ihrer Attraktivität willen. Nach 2,5 Jahren Hin-und-Her ist die Trennung definitiv. Ich liebe meinen Sohn, sehe ihn fast täglich und bin somit ein solider Bestandteil seiner Entwicklung. Klar, ich habe Bedenken, dass auch er die Melancholie seiner Mutter in sein eigenes Leben übernimmt, aber gewisse Dinge kann man eben nicht beeinflussen, und man sollte es auch nicht versuchen, um nicht das Gegenteil von dem zu erzeugen, was man intendiert. Sie ist ansonsten eine fürsorglich Mutter, und solange das der Fall ist, fällt der Rest unter nobody’s perfect. Warum dieser kleine Exkurs vom Pick-Up-Lifestyle zur “gescheiterten” Ehe? Gefühle sind meist temporärer Natur, man muss ständig am Nährboden dieser Gefühle arbeiten, damit sie auch in Zukunft existieren, wobei sie wohl nie auf identischer Weise über Jahre Bestand haben. Doch wenn nur ein Teil der Beziehung arbeitet bzw. sich entwickelt, während der andere Teil stehen bleibt, entsteht ein deprimierendes Ungleichgewicht. Millionen Paare auf dieser Welt befinden sich bereits (lange) in diesem Ungleichgewicht, aber bekennen sich nicht dazu, es fehlt ihnen an Mut. Also halten sie etwas künstlich am Leben, das längst gestorben ist und beerdigt werden müsste. Sie führen eine unglückliche Beziehung, in der Wünsche und Sehnsüchte wie Seifenblasen zerplatzen. Selbst wenn man immer wieder neue hinzugibt, sie platzen dennoch. Wie die Approach Anxiety gibt es natürlich auch die Lose Anxiety. Wir belasten uns mit einem oder mehreren Menschen, die unsere Lebensqualität bedeutend auf dem Boden halten. Ein gesunder Egoismus ist notwendig. Und vor allem der Glaube an sich selbst. Ja, auch nach dieser Frau werde ich wieder von einer neuen Frau umgeben sein! Ich werde nicht allein sein! Im Gegenteil, ich werde mehr lachen denn je! Ich werde zurückblicken und den Kopf schütteln, wenn ich mein damaliges Unglücklichsein rekapituliere! Egal, wie hart der Schritt zur Trennung ist, danach kann ich nur ein besserer Mensch sein als jetzt! Auch ich habe mich mit dieser Klarheit sehr schwer getan. Mein Selbstvertrauen hatte einen tiefen Riss. Meine Frau hielt nicht viel von Komplimenten und Wertschätzung, tatsächlich war und ist sie sozial höchst inkompetent. Ich dachte immer, ich könnte ihr dabei helfen, doch irgendwann baute sie in dieser Hinsicht eine undurchdringbare Resistenz auf, die mich verzweifeln ließ. Somit trug ich selbst Schuld an meiner damaligen Verfassung. Wie ein Autofahrer, der sich im Matsch festgefahren hat und durch gnadenlose Beschleunigung sich zu befreien versucht, sich damit aber nur noch tiefer in den Schlamm bohrt. Heute habe ich nicht nur mein altes Ich zurückgewonnen, ich habe mich innerhalb weniger Tage zum besten Ich aller Zeiten optimiert. Ich nahm, was bereits vorhanden war und zwang es täglich aufs Neue heraus. Nun gibt es ausschließlich positive Energie in meinem Leben. Fühle ich mich verspannt, gehe ich raus und betreibe Pick-Up, indem ich z.B. bloße stilvolle Komplimente an Frauen (oder manchmal auch Männer) verteile, ohne Intention. Allein dieser Compliment Shoot kann meine Stimmung von 0 auf 100 bringen. Zudem dient dieser Shoot nicht nur mir allein, sondern auch den Empfängern dieser Komplimente. Meistens bekommen Frauen zum ersten Mal ernsthaft ein Kompliment über ihre Erscheinung, der Moment des Glücks platzt dann wie eine Leitung mit Überdruck aus ihren heraus. Ein breit lächelndes “Oooh, Dankeschön”, gepaart mit der Vibration von Glückshormonen ist in 9 von 10 Fällen das Resultat. Das gibt mir Sinn, aber es stimmt mich auch nachdenklich. Wie viele unglaublich schöne Frauen in unserer Gesellschaft müssen unter Wertschätzungsentzug leiden? Schon oft habe ich gehört, dass gerade jene Frauen, bei denen viele Männer denken, diese würden täglich mit Komplimenten überhäuft, arge Selbstwahrnehmungsprobleme haben. Die Komplimente bleiben eben wegen der soeben genannten Annahme mehr oder weniger aus. Und wenn sie mal ein Feedback bekommen, dann meist auf billige und unwürdige Art und Weise. “Ey, Blondi! Geiler Arsch!” Nein, diese Art von “Kompliment”, das meist aus einem vollgestopften 5er BMW kommt, steigert nicht gerade des Selbstbewusstsein einer Frau. Gewiss ist es eine Erleuchtung, wenn man plötzlich die Welt mit anderen Augen sieht. Mit den Augen eines Gesegneten. Zu dem wird man nämlich unweigerlich, wenn man sich selbst überwindet und keine Scheu vor jenen menschlichen Wesen hat, die einem die eigene Biochemie durcheinander bringen. Attraktive Frauen zum Beispiel. Nie zuvor war mein Leben ein Paradies. Heute ist es das, und es wird jeden Tag lebenswerter. Nachdem ich Eva mit ihrem ungenießbaren Apfel zurückgelassen habe, muss ich nur erkunden und die vorgegebenen Tabus brechen, ohne das Gesetz zu außer Acht zu lassen. So erfahre ich das höchstmögliche Glück, ohne Gefahr zu laufen, eines Tages aus dem Paradies geworfen zu werden. Ich stelle fest, dass da nicht nur Evas Apfelbaum ist, sondern unzählige Apfelbäume. Und jedes Mal wenn ich einen erreiche, habe ich die Wahl: will ich die einfachen, faulen Äpfel abgreifen, die bereits zu Boden gefallen sind? Will ich mich an den unreifen versuchen? Suche ich nach frisch abgefallenen Äpfeln? Oder wage ich mich durch mühevolles Klettern nach oben in die Krone, um die leckersten Äpfel dieses Baumes zu pflücken. Äpfel, an die sich die meisten Menschen nicht heran trauen, weil - natürlich - die Gefahr besteht, vom Baum zu fallen, bevor man auch nur einen Apfel zu greifen bekommen hat. Aber das ist der Preis des Glücks. Nur wer bereit ist, alles zu verlieren, bewirbt sich tatsächlich für das alles, das weitaus mehr ist, als man sich zuvor hätte vorstellen können. Die Mehrheit fürchtet sich vor dem Fall ins Leere, sie glauben nicht, dass sie sich von einem Sturz so schnell erholen werden. Sie bedienen sich darum lieber am Boden und machen jedem anderen vor, sie seien mit dem zufrieden, was sie haben, um sich nicht eingestehen zu müssen, dass sie sich selbst unterhalb ihrer Möglichkeiten halten. Fazit: Glaubt an euch und stürzt euch ins Abenteuer. Ihr könnt sofort und ohne monetären Ausgaben beginnen, euch selbst zu eurem besten Ich zu treiben. Ihr braucht bloß den Willen, und mit dem bekommt ihr auch die Zeit und alle anderen Notwendigkeiten für ein erfülltes Leben. Sobald ihr konsequent genug seid, erreicht ihr ein Level, in denen euch nie dagewesene Türen zu euren geheimen Wünschen und Sehnsüchten weit geöffnet empfangen werden. Das ist die Erleuchtung, in der es nicht um eine Handynummer oder Sex geht, sondern um die Liebe, die uns Menschen awesome macht. Die Liebe, die im Funktionsrausch unserer schnelllebigen Gesellschaft leider verdorrt ist. Menschen wie du und ich können sie jedoch jederzeit mit frischer Energie begießen und das beste hoffen - während wir wissen, dass wir tatsächlich nur einmal leben. ©MindArchitect
  8. Moin Moin, ich hab mich vor einiger Zeit hier angemeldet und habe mich aber eher so gut wie gar nicht hiermit beschäftigt...ich Dödel :) Jetzt starte ich nochmal neu, habe aber ein riesen Problem wo ich keine Ahnung habe, wie ich es lösen soll: Ich strahle anscheinend irgendwas aus, was die Menschen verschreckt. Klingt echt blöd aber es macht sich fast täglich bemerkbar. Beispiel 1: Ich sitze in der Ubahn (München). Die ganze Bahn ist voll. Ich sitze in einem 4er Abteil (nennen wir es mal so....bedeutet 4 Sitzplätze;jeweils 2 gegenüber).Und nun kommts.......selten setzt sich jemand zu mir. Die Leute gehen zum "Abteil", gucken mich an und gehen weiter. Egal wie voll die scheiß Bahn ist. Und wenn sich dann doch jemand setzt, sinds meistens irgendwelche polnischen oder türkischen Gastarbeiter. Ich mein ich habe nichts gegen die aber es ist schon seltsam oder? Beispiel 2: Ich gehe gerne im Park spazieren. Mir kommen so viele junge hübsche HB's entgegen aber keine guckt mich an. Anders im Fitnessstudio. Da wird zwar in die Augen geschaut aber keine lächelt oder zeigt irgendwelche Regungen. Ich finde die ganze Situation ziemlich strange. Kurz zu mir: definitiv hübsch, 1,78m, sehr muskulös, eher der deutsche Typ Verzweifelt wie ich bin habe ich versucht mein Verhalten zu variieren oder zu verbessern. Lächeln sinnlos, freundlich gucken sinnlos, cool sein sinnlos..... Es muss ja irgendwas mit meinem Inner Game zu tun haben aber keine Ahnung wie ich das wieder richten kann. Hat jemand eine Idee? Grüße Chunki
  9. Sehr geehrte Stecher und... naja, Gestochene :) GOT A BIG PROBLEM Ich bin eingelesen und checke das ganze aber es ist so: Ich kann meine Ansprechangst irgendwie nicht überwinden. Also postet hier in diesem Thread bitte alles wissenswerte übers aufgeilen des EGOS. Wie schaffe ich es verdammt nochmal mich endlich zu überwinden!? Tipps? Erfahrungen? Ich gehe raus und bin besten Willens zu layen aber, wie wir Schweizer so schön sagen "gopfritstüdeli" ich habe einfach zu viel schiss. MAL EHRLICH: Das macht mich wahnsinnig!!! Bitte, ihr Hengste und Casanovas, das ist ein Hilfeschrei eines gefallenen Bro's, Biiiitte, biitte helft mir. DiDi
  10. Gruß an Alle !! Dies soll mein erster Thread/Beitrag sein. Ich bin vor etwa einem Jahr auf das Thema PU gestoßen, nach dem Konsum einschlägig bekannter Literatur wie LdS und anderer Bücher mit dem Schwerpunkt Persönlichkeitsentwicklung und Umgang mit dem weiblichen Geschlecht. Dies alles nahm seinen Anfang, wie soll es auch anders sein, nachdem ein rotzfreches süßes blondes Mädel, mit dem ich etwa 3 Monate eine doch sehr schöne Zeit hatte, urplötzlich den Kontakt zu mir abbrach und ich am Boden zerstört war und nicht mehr wusste wo vorn und hinten ist. Ich begann sehr schnell, diesen Umstand ergründen zu wollen und so kam eins zum anderen. Als stiller Mitleser konnte ich eine ganze Menge mitnehmen und lernen und in so manchem "schweren Moment" hat mir die Community mit den hier zusammengetragenen Informationen und Beiträgen einen mentalen Arschtritt verpasst und mir wieder auf den rechten Pfad geholfen, wofür ich sehr dankbar bin, es ist schön, dass es Euch und dieses Forum gibt. Blicke ich nun zurück, kann ich deutlich den großen Schritt in meiner Entwicklung sehen, es hat sich eine Menge getan. Aber bekanntlich lernt man ja nie aus und ich bin mir durchaus bewusst, dass noch eine ganze Menge an Arbeit und Möglichkeiten vor mir liegt. Nun möchte ich auch etwas zurückgeben. Es ist ein Text, den ich an einem dieser "komischen Tage" geschrieben habe, an denen man nicht so recht weiter weiß, was man mit sich anfangen soll und wie es weitergeht und an denen man irgendwie alles infrage stellt. Ich vermute, jeder weiß, welche Art von Tagen ich damit meine. Er enthält auch einige Ansätze, die einen buddhistischen, spirituellen Kern haben, da ich diese Thema sehr spannend finde und gerne meditiere. Ich hoffe, dem einen oder anderen bringt dieser Text ein wenig Inspiration und Mut und dass er ebenfalls diese gewisse Arschtritt-Wirkung hat!! Kritik und Anmerkungen sind selbstredend erwünscht, viel Spaß beim Lesen. btw: Diese süße Blondine von damals habe ich vor kurzem erfolgreich regamed, ohne PU hätte ich das wohl vergessen können. Tobschy Sei verdammt nochmal unberechenbar, sei mystisch. Darauf basiert Anziehung und Zuneigung, nicht auf einhundertprozentigem Vertrauen und Kennen, darauf basiert Langeweile. Die Spannung hält das Feuer am Brennen. Du kannst voller Liebe und Zuneigung sein und eine temporär begrenzte Fixierung ist nicht weiter tragisch, solange du der Herr der Lage bist, sei immer im klaren Bewusstsein. Es ist die Rolle des wahren Mannes, mit sich selbst im Reinen zu sein, zu führen, zu lenken, zu dirigieren und dies stets, es ist ein magisches Selbstverständnis. Manchmal stellt sich die Frage, was nun das Richtige ist und was falsch. Doch dieses augenblickliche vergängliche Hadern mit sich selbst verdient keine weitere tiefergehende Beachtung, denn es ist nicht real, es unterliegt der Vergänglichkeit wie alles andere auch. Elementar wichtig in diesem und in allen Leben ist die eigene strikte Prinzipientreue, sobald man eines dieser Prinzipien als gut und richtig anerkannt hat, jedoch ohne sich selbst dadurch zu beschränken und einzuengen. Darin definiert sich wahre Freiheit, sie ist Unabhängigkeit und Prinzipientreue und das Wissen um die eigenen Fähigkeiten und Schwächen und entweder daran zu arbeiten oder sie voll und ganz vorbehaltlos zu akzeptieren und dazu zu stehen. Jeder Mensch ist in seinem Geist und seiner Person frei, Beschränkungen erlegt er sich lediglich selbst auf. Die Fähigkeit zu eigener ständiger Fortentwicklung und Reife ist eine bewusste Entscheidung, die unbeirrt fortgeführt so viel Freiheit Glück und Stärke zu geben vermag, dass das Leben und seine Horizonte grenzenlos werden. Trübe Tage und Gedanken verdienen keinerlei emotionale Beachtung, sie sind lediglich ein direkter Hinweis, dass in bestimmter Hinsicht reiner Tisch zu machen ist mit etwas und es ist Pflicht sein Bestes zu geben, um dies umzusetzen. Das Leben ist Glück und Freude, immer, und es hält so viele Möglichkeiten bereit, soviel Inspiration, so viele Wege. „Dein Herz ist frei, habe den Mut ihm zu folgen“. Sei ein guter Mensch, jedoch immer dir selbst treu und tue, was augenblicklich naheliegend ist. Sei fordernd und zugleich sei gebend, frei und gut. All das materielle und zeitlich Begrenzte ist niemals eine verlässliche Quelle des Glücks, nur das ewige und über die Leben hinausgehende Licht des Geistes ist es und es sind die Augenblicke, jeder einzelne unendlich kostbar und gut und lehrreich, das Hier und Jetzt, was von Bedeutung ist. Die Vergangenheit hat uns geprägt, die Gegenwart wird uns prägen und unser Karma definieren, also stehen stetig bewusst gute Entscheidungen an. „Die Samen der Vergangenheit sind die Früchte der Zukunft“. Das Leben ist in all seine Facetten gut und wir haben es selbst in der Hand. Liebe bedeutet Freiheit, nicht Festhalten und Einengen. „Liebst du etwas, lass es gehen. Kommt es zurück, liebt es dich auch, tut es dies nicht, ist es gut so“. Nur durch eine reine Sicht kann sich diese voll entfalten und ihre Dynamik bleibt bestehen. So ist das Leben. In diesem Moment und vielleicht viel länger. Im einen Augenblick finde ich dies ungemein weise und erfüllend, diese Sichtweise, dieses persönliche Stadium der Reife erlangt zu haben, im nächsten bin ich voller Demut und Dankbarkeit ob dieser Tatsache und bin glücklich von Menschen gelernt zu haben, die mir dies ermöglicht haben und freue mich, auch weiterhin zu lernen und zu erfahren. Es ist ein kleiner Teil der Empfindungen in der Gewissheit, längst nicht alles gesagt zu haben und in dem bitter süßen Gefühl, niemals alles sagen zu können, lediglich eine Etappe auf dem Weg und ebenfalls nur in diesem Moment wichtig und bedeutsam und doch unendlich und gut. Ich entdecke etwas, dass ich nicht kannte, ein Zeichen für die Unbegrenztheit des Geistes. Dies ist eine gedankliche Manifestation, schön, allein, weil es im Hier und Jetzt möglich ist.
  11. folgender artikel soll euch motivieren: http://diepresse.com...me%252Findex.do