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  1. Hallo zusammen, mir wurde jetzt ziemlich oft gesagt, dass ich "zu negativ" bin. HB #1: Soll so "lustig" bleiben wie ich bin, aber nicht mehr so negativ. HB #2: Hat es genervt, dass ich in jedem 2. Satz (angeblich) was Negatives gesagt habe. HB #3: Wieso ich fremde Menschen "werte" (nur paar komische Leute in der Bar kommentiert) HB #4: Nörgel zuviel rum, kommentiere immer alles nur mit "aber..." (was negatives danach kommend) Mutter: "Jetzt kommt bestimmt gleich wieder was Negatives..." (wo ich wieder anfangen wollte von einer gewissen Frau zu erzählen) Veranstalter: "Ach Mister Negativ!" (als Begrüßung, anscheinend "mecker" ich wegen ausgefallener Lautsprecher usw. rum anstatt mich auf das große Ganze zu konzentrieren) Ok man muss dazu sagen, dass ich gerne sarkastische, ironische und teils auch zynische "Kommentare" abgebe, was evtl. manche Menschen nicht als Humor deuten (können) sondern eher als "Genörgel". Ich bin kein "Pessimist", eher Realist. Ich muss nicht alles gut finden. Mich nervt eher die überzogene "Positivität". Steht im Profiltext irgendwo "only positive vibes", wische ich nach links. Ich mag vieles, vieles aber auch nicht. Und dann ist es immer mühselig erklären zu "müssen", WARUM ich etwas NICHT mag (was vielleicht die HB total mag). Ich möchte nicht "umgestimmt" werden, wenn ich etwas komplett ablehne. Vielleicht reagiere ich da auch immer etwas harsch, da anscheinend Frauen tatsächlich erstmal nur wissen wollen WARUM man(n) etwas nicht mag... dann ist es für sie "ok". Für mich allerdings ein Angriff auf meine Person. Preisfrage: Wie werde ich nun "positiv" bzw. zumindest "positiver"? Mein Versuch war einfach vorher immer nachzudenken was ich sagen will, evtl. Negatives wegzulassen. Dann war ich aber meistens immer ziemlich stumm Vielleicht weil ich aus "Angst" dann lieber gar nix mehr sag, falls dann doch wieder iiiiiiiiirgendwas Negatives dabei sein könnte. Oder ALLES ins Positive zu drehen, nur das Positive hervorzuheben. Aber eigentlich will ich das ja gar nicht?! Gibt's nicht irgendeinen Mittelweg?
  2. Hallo, kann mir jemand sagen, warum ich gute Erfahrungen mit Frauen immer verdränge, und immer glaube, dass mich keine will? Tatsache ist: Ich habe schon sehr viele Chancen gehabt, entweder habe ich den Frauen einen Korb gegeben oder ihr Interesse einfach ignoriert. (Ca. 20 Stück, und sicherlich gab es da inoffiziell noch mehr). Bekomme auch öfters Komplimente, werde angesprochen oder höre im Hintergrund so Sätze, "Der sieht voll gut aus", usw... An manchen Tagen bin ich sogar so fest in dem Glauben, dass es noch nie eine gab, die sich für mich interessiert hat, und ich dass dann Bekannte sogar so erzähle: "Ich bin bei Frauen nicht gefragt". In dem Moment werden meine Beine richtig schwer. Wenn ich dann an manchen Tagen wieder zurückdenke, wie viele Möglichkeiten ich tatsächlich hatte, und wie wenige ich davon aus Angst oder Hass gegenüber Frauen nur umgesetzt hab, baut es mich wieder auf, und falle gleichzeitig aus allen Wolken, warum ich die ganzen positiven Resonanzen und Chancen verdränge. Was ist das? Minderwertigkeitskomple, unersättlicher Narzissmus,...? Es gibt öfters Tage, an denen ich mir wie ein richtiger hässlicher Volldepp vorkomme und mich kaum aus dem Haus traue, also ich glaube mein Selbst- und Fremdbild ist komplett verschieden.
  3. Hi, Ist nicht unbedingt PU-relevant, liegt mir aber ziemlich auf dem Herzen. Ich bin jetzt 19 und noch vor 2-3 Jahren habe ich das Leben viel lockerer gesehen. Meine Einstellung war, dass das Leben ein Spiel ist, ich einfach meinen Spaß haben will und alles locker sehe, hab das auch so umgesetzt. Aber schon seit geraumer Zeit ist es so, dass ich nie wirklich zufrieden bin. Es ist schwierig zu erklären, aber ich bin irgendwie zu einem Pessimisten geworden. Es schwirren die ganze Zeit negative Gedanken in meinem Kopf rum, ich fühle mich durch leichte Herausforderungen im Alltag überfordert und so weiter. Hinzu kommt noch eine unglaubliche Lethargie und Antriebslosigkeit. Aber der Hauptpunkt sind echt diese negativen Gedanken. Ich kann das Hier und Jetzt einfach nicht genießen, sondern male mir immer aus, was im Schlimmstfall eintreten kann. Oft habe ich sogar vor Schicksalsschlägen und schwerer Krankheit große Angst, was nun wirklich absolut lächerlich ist, weil es einfach sehr unwahrscheinlich ist. Ich mache mir ständig Gedanken wie "Wo stehst du in einem Jahr?" oder "Wo bist du mit 30?". Ich bin nicht mehr so unbeschwert wie früher und lebe nicht mehr in den Tag rein, bzw. die Unbeschwertheit ist mir abhanden gekommen. Eine Ursache könnte sein, dass ich in 2012 ziemlich Hardcore Drogen in mich reingepfiffen hab und mit ner fiesen Kokain-Sucht zu kämpfen hatte, dazu auch Alkohol-Ekzesse und so weiter, hab das mittlerweile alles im Griff, aber vielleicht hat es seine Spuren hinterlassen. Jedenfalls geht mir durch dieses Negativdenken und das ständige Sorgenmachen in jeder Lebenssituation sehr viel Lebensqualitaet verloren. Wie kann ich wieder unbeschwert werden? Wie kann ich wieder den Moment und das Leben genießen? Ich hoffe jemand hat ungefähr verstanden wie es mir geht und kann da ein paar Zeilen zu schreiben. Hab auch schon viel mit Freunden geredet, aber die sagen mir auch nur das was ich sage. Bzw. ich hab mein Problem ja erkannt, aber kann es trotzdem nicht ändern. Also wäre cool wenn ein paar Leute was dazu sagen könnten. Viele Grüße, CantStopTheRain
  4. Wie der Titel schon sagt ist das Ziel dieses Threads eine Art Anleitung zum Optimismus zu sein. Dies wird durch immer neue Beiträge meinerseits geschehen, ich bin aber natürlich für jede Form von konstruktiver Kritik offen. Es ist natürlich zu beachten, dass meine Beiträge hier stets nur (m)eine Sichtweise darstellen können, niemand kennt die ganze Wahrheit und es gibt auch nicht die eine Wahrheit. Warum das ganze? Aufgrund meiner Beobachtungen in meinem persönlichen Umfeld sowie in diversen sozialen Netzen vermute ich, dass auch die rAFCs langsam dem Todfeind eines jeden erfüllten Lebens verfallen: Dem Pessimismus. Deshalb möchte ich eine Art Anleitung zum Optimismus verfassen, vor allem für Neulinge oder auch für ewige Pessimisten. Ich werde mein möglichstes tun, regelmäßig neue Teile zu verfassen und auf Anregungen, ergänzungen und Kritik einzugehen, bitte euch aber um Verständnis, dass diese Regelmäßigkeit nicht immer möglich ist. Sei es wegen persönlichen Dingen oder weil schlicht und ergreifend alles gesagt ist, was mir einfällt. Der häufigste Verzögerungsgrund wird aber darin liegen, dass die Schule natürlich Vorrang hat. Genug der Vorrede, jetzt gehts erst mal los: Optimismus - Wozu und was ist das? Das "wozu" ist relativ schnell erklärt und nennt sich "Selbsterfüllende Prophezeiung": "Was man vorhersieht oder erwartet, womit man sich in Gedanken permanent beschäftigt, neigt dazu, Wirklichkeit zu werden." Das bedeutet wer positiv denkt wird positives erhalten. Umgekehrt haben auch Pessimisten für sich selbst recht, da sie durch ihre negativen Denkmuster auch Negatives anziehen. Aber was genau ist Optimismus eigentlich? Zunächst die Wikipedia-Definition von Optimismus: http://de.m.wikipedi...wiki/Optimismus . Das ist aber teilweise eher eine Definition für extremen Optimismus, der schon so weit geht, dass er schon wieder negativ ist. Natürlich könnte man sich voll und ganz auf die oben genannte selbsterfüllende Prophezeiung verlassen und genau das tun extreme, übertriebene Optimisten auch meistens. Aber wird das gut gehen? Nein, in den meisten Fällen nicht. Dazu zwei Beispiele: 1) Ein extrem Optimistischer Mann glaubt seit Jahren fest daran, dass er bei der nächsten Lottoziehung alle Zahlen richtig haben wird, gewinnt aber trotzdem nie auch nur einen Cent. Also funktioniert diese selbsterfüllende Prophezeiung nicht? Falsch, das Problem in diesem Fall liegt am übertriebenen Optimismus. Besagter Mann hat nämlich nie die Hoffnung aufgegeben, aber auch noch nieeinen Lottoschein ausgefüllt oder abgegeben. 2) Du fährst mit dem Auto zur Arbeit und bemerkst, dass der Tank schon fast leer ist. Bist du Pessimist, dann denkst du etwa "Toll, Takn fast leer, ich schaffs sicher nicht mehr zur nächsten Tankstelle". Dann versuchst du es im besten Fall trotzdem, gibst Vollgas um rechtzeitig anzukommen. Durch das hohe Tempo erhöht sich der Spritverbrauch und der Tank wird zu schnell leer, du fühlst dich in deiner Vermutung bestätigt. Bist du Optimist wirst du normal weiter fahren und kommst noch problemlos zur Tankstelle, da du eben keinen unnötigen Spritverbrauch provoziert hast. Als extremer Optimist wirst du davon ausgehen, dass der Tank noch locker zur Arbeit und zurück reicht. Vielleicht schaffst du es bis zur Arbeit, aber spätestens auf dem Rückweg ist irgendwann der Tank leer und du stehst plötzlich irgendwo auf einer Landstraße. Was willich mit diesen Beispielen sagen? Optimismus hilft, aber er nimmt dir nicht alles ab. Wenn du etwas willst musst du auch etwas dafür selbst tun, und sei es nur einen Lottoschein abzugeben oder zu tanken. Optimismus wird dir oft helfen, aber damit alleine wird man nicht viel erreichen. Er kann auch beispielsweise nicht die Technik austricksen oder irgendwelche Naturgesetze. Wenn positiv denkende Menschen stürzen, zB beim Skifahren, und sich keine oder geringere Verletzungen zuziehen als Pessimisten, dann hat nicht der Optimismus die Physik außer Kraft gesetzt. Um beim Skiunfalk zu bleiben: Dann hat sich der Optimist unbewusst anders bewegt im Sturz als der Pessimist ist dadurch anders aufgeschlagen und hat sich deshalb weniger schwer verletzt. Nicht weil die positiven Denkmuster die Naturgesetze beeinflusst haben, sondern viel mehr die Bewegungen des Stürzenden. Dies nutzt allerdings nur in gewissen Größenordnungen. Ein übertriebener Optimist würde das in jede Größe direkt übertragen und denken: Ein Pessimist, der aus dem 20. Stockwerk auf die Steaße stürzt, wird sterben. Ein Optimist wird sich richtig drehen und sich im schlimmsten Fall den Zeh stoßen oder sich durch den 'Fallwind' eine Erkältung zuziehen. Was natürlich hier übertrieben dargestellt ist und jeder weiß, dass das natürlich so NICHT funktionieren wird ;)