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  1. 1. Dein Alter: 34 2. Ihr Alter 46 3. Art der Beziehung: vorbei, aus seit knapp 3 Jahren. Damals LTR monogam (angeblich) 4. Dauer der Beziehung: 8,5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: ca. 2 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: bei so gut wie jedem Treffen Gemeinsame Wohnung? Nein Probleme, um die es sich handelt: Mein Kopf. Fragen an die Community: Soll ich auf Konfrontationskurs gehen oder nicht? Ich schreibe, weil ich seit ein paar Wochen eine Sache nicht mehr aus dem Kopf bekomme, die eigentlich schon seit 3 Jahren passé ist. Ich habe hier einen Thread gelesen: und dieser "triggerte" mich doch entscheidend. Ebenfalls überflog ich irgendwo einen Beitrag über Ostblockfrauen (Golddigger, respektlos) und dann war es das gewesen. Ich habe mich zu 100% wiedererkannt und verspüre eine innerliche, lasst es mich als Abneigung, Ekel und/oder auch Wut beschreiben. Ich hatte eine knapp 8,5 jährige Beziehung zu einer Polin, die deutlich älter als ich war, es lief auch (angeblich) alles super für Beide, die Zeit war auch schön, für mich jedenfalls, bis auf die Endphase, die mir einen komplett neuen Menschen präsentiert hat. Nun habe ich kein Problem mit dem Lauf der Dinge, Menschen kommen und Menschen gehen, jede Trennung ist schwer, aber das ich so etwas erlebe hätte ich nie für möglich gehalten. Nicht von einem Menschen, den man fast 9 Jahre kennt. Es fing an einem Geburtstag meinerseits an, an dem ich das erste Mal in dieser Beziehung etwas absolut unbehagliches spürte. Ein tiefes, innerliches Gefühl von Trauer und Unwohlsein. Sie empfing mich strahlend und leicht angeheitert, doch ich spürte in diesem Moment eben jene vorher beschriebene Gefühlswelt. Ich hatte Tränen in den Augen. So lächerlich es sich anhört. Sie fragte auch was los sei, doch ich beschwichtigte, dass es ok sei. Sie fragte auch nicht weiter nach. (Wie gesagt, dass war das erste Mal in dieser Beziehung wo ich diese Reaktion zeigte, mit den Tränen, nicht das man mich hier als Borderliner betitelt 😛) An jenem Tag hatte sie sich ein neues Auto gekauft und mit dem Autohändler noch einen Wein getrunken, dass sagte sie mir zum Ende hin im Gespräch. Und das war auch der Tag, wo ich, so denke ich, gewusst habe, dass diese Beziehung aus ist. Die Aussage ihrerseits bezüglich des Autohändlers war für mich irrelevant zu der Zeit. Es ging dann im nächsten Monat weiter, dass sie extrem viel gejammert hat über ihre Arbeit, dass sie ja nur arbeite und müde sei. Sie hat neben ihrer Hauptarbeit noch privat Haare geschnitten, wo es ja im Prinzip ein leichtes wäre, auch mal abzusagen. Tat sie natürlich nicht. Sex war weniger als zum Anfang, vllt. 2 mal die Woche. Dann ein erneut denkwürdiger Tag, da so auch noch nicht erlebt. Sie hatte 3 Tage Urlaub, am 2. Tag waren wir auf der Couch und es stand kurz vorm Sex, wo sie mir sagte: "Ich will heute einfach nicht. Keine Ahnung warum." Mit einem Gesichtsausdruck, wo wirklich kein Mann mehr weitereskalieren würde. Glaubt mir das. Ich natürlich nachgefragt was los sei, wo eben nur das sehr vielsagende "Keine Ahnung" kam. Ich habe mich damit abspeisen lassen und so ging es dann eigentlich auf die Zielgerade der Beendigung ihrerseits zu. Sporadisch änderte sie sich. Sie fing an zu rauchen (sie hat sich immer abwertend darüber geäußert), sie meldete sich nicht wirklich mehr (davor täglich bestimmt 2-3mal, wir benutzten kein WA, nur Telefonate), Sex war Tabu (Arbeit macht müde und sie fühle sich ja so überfordert). Es war dann der 2. oder 3. Mai, es gab ein Stadtfest in unserem Ort, was sie natürlich besuchte. In fast 9 Jahren hat sie sich auf immer abfällig über Feste geäußert, "da gehen doch nur Spießer oder Asoziale hin". Sie war nicht ein einziges Mal in dieser Zeit auf irgendeiner Veranstaltung. (Nicht weil ich es ihr nicht erlauben würde, im Gegenteil, ich habe immer gesagt, lebe dein Leben aber sei immer ehrlich zu mir). Nun, sie war dort mit Freundinnen. Sie hatte sich den ganzen Tag über nicht gemeldet, was mir total komisch vorkam, ich fing an mir zu Sorgen zu machen und rief sie vllt. 3 mal an, in einem Zeitraum von 9 Stunden. Abends um 20:00 Uhr kam der Rückruf, sehr respektlos, kalt, lallend "was denn los sei, sie sei besoffen und müsse eine Freundin nach Hause bringen". Im Hintergrund Gekichere von Frauen. Ich reagierte darauf mit einem "Warum redest du so ekelhaft mit mir?" woraufhin sie nur "CARL, was willst du denn von mir?" antwortete. Ich sagte ihr sie solle ausnüchtern und sich morgen bei mir melden. Ich war so extrem sauer, ging eine Runde spazieren und fluchte mit mir selbst. An diesem Abend spürte ich nur eine Art Hass. Diese Respektlosigkeiten hatte sie immer wieder drauf, meist "spielerisch", sprich aus Spaß, aber sie benutzte sie in letzter Zeit ziemlich oft, im Sinne von "Du hast doch eh keine Ahnung". Das summierte sich eben immer mehr, aber die Art von diesem Abend hatte ich nicht erlebt. Sie meldete sich am nächsten Tag natürlich..nicht. Ich rief sie an. Sie habe ja so einen Kater und würde sich ausruhen. Ab diesem Zeitpunkt wurde sie ekelhafter als ein vollgeschissenes Bahnhofsklo. Überhaupt keine Anrufe mehr, wenn ich anrief war sie sehr kurz angebunden und Treffen wich sie aus. Auf die Frage was los sei kam immer wieder die Aussage "die Arbeit mache sie fertig". Ich zeigte Verständnis und bot meine Hilfe an. Kam sie natürlich nicht drauf zurück. Ich bekam sie dann zu einem Treffen (wie pervers sich das anhört, über eine Person die man eine Ewigkeit kennt) und konfrontierte sie. "Wo liegt dein Problem? Was ist los mit dir? Alleine von der Arbeit ist man nicht so." Waren grob die Fragen an sie. Es kam wieder die Arbeitssache und eben jener Blick, wo ich dann doch lieber die Toilette ausgetrunken hätte. Ein komplett fremder Mensch. Ich Idiot natürlich wieder Tränen in den Augen, sie vollkommen kalt über die ganze Zeit geblieben. Es hat sie überhaupt nicht gejuckt, weder meine Emotionen, noch meine Fragen. Üble Nummer. Nach dem Treffen war eine zeitlang Funkstille, ich war aber immer der Kontaktinitiator, masochischte Tendenzen für den Laien, doch auch mir wurde dann irgendwann klar: Es ist vorbei. Ich hatte immer Bilder im Kopf von einer Trennung von einer Frau: Entweder mit einem Riesenstreit, Todesfall, Entleben, Fremdgehen. Nichts traf in diesem Moment für mich auf mich zu. (Heute bin ich schlauer.) Wir trafen uns wieder nach 1 Monat, ich war nicht drüber hinweg, wollte sie zurückhaben. Wie eine Witzfigur habe ich ihr einen Brief geschrieben, habe ihr verbal geäußert das ich sie wieder haben will. (Ohne Blumen, so Klischee war es dann doch nicht) Sie sagte von sich aus: "Ich weiß auch nicht warum es so geworden ist. Es war doch eigentlich nichts passiert. Komisch." Ich bin in mich gegangen, habe diese Aussage ihrerseits überprüft, habe lange nachgedacht und habe sie akzeptiert. Für genau 3 Wochen etwa. Dann machte es Klick. Ich stellte mich bewusst in die Friendzone und bekam safe heraus, dass sie in einer Beziehung mit dem oben erwähnten Autohändler ist. (Ich spionierte ihr nicht nach, es kam von ihr.) Auch hier wieder ihr fast schon shizophrenes Bild: Er ist Türke (sie meinte, sie würde nie mehr mit einem Moslem zusammenkommen wollen, nach einer Beziehung zu einem Marokkaner). Sie erwähnte immer wieder wie toll er sei, "er mache ja alles für mich". Sie hatte auf einmal ein neues Auto, einen fetten SUV, davor wurde rumgejammert, das sie ja nur arbeite und kein Geld für Urlaub etc. da sei. Es wurden natürlich Urlaube gemacht, der Kleidungsstil hat sich geändert, eben das ganze Klischee erfüllt. Ich empfand eine unfassbare Abneigung ihr Gegenüber, aber ich wollte diesen Menschen verstehen, wie kann man so sein. Sie lästerte über ihn ab, er verbiete ihr Haare schneiden zu gehen, weil er sehr eifersüchtig sei und er sei doch sehr herrisch. Ich diffamierte ihn in keinster Weise, denn auf eine perverse Art gönnte ich ihr das. Unser letztes Treffen ist nun bestimmt 1 Jahr her. Kein Kontakt. Warum bin ich dann hier und schreibe seit fast einer halben Stunde? Weil mich eben jener Beitrag von Relias enorm getriggert hat, mich nicht mehr loslässt und ich endlich aus ihrem Mund hören will, dass sie mich betrogen hat und mich verlassen hat, weil sie eine Golddiggerin/mich nicht mehr als Mann gesehen hat. Ich möchte einfach die Wahrheit hören und nicht diesen Blödsinn, der sie dastehen lässt, wie eine engelsgleiche Gestalt. Ich habe keinerlei positiven Gefühle mehr für sie, will sie also nicht zurück haben. Die meisten werden mir davon abraten denke ich, aber ich will auf Konfrontationskurs gehen und mich wieder melden. Ich will das ganze sachlich, respektvoll und ohne Groll für mich beenden. Ich brauche diesen Abschluss für mich, ohne ihn werde ich bis an mein Lebensende daran negativ zurückdenken. Ich bin ein absoluter Kopfmensch, ich liebe es in Gedanken zu sein, aber in diesem Fall ist es ein Fluch. Ich bin beruflich ausgefüllt, genauso Freizeitmäßig, habe eine neue Beziehung, aber in stillen Momenten, die ich definitiv brauche, kommt diese Geschichte verstärkt hoch. Was würdet ihr tun? Die Chance eine Frau zum Reden zu bringen, in der sie sich vllt. selbst mal kritisch sieht, ist glaube ich verdammt aussichtslos und so wie ich eben jenes Exemplar kenne, werden eh die Tränendrüsen aktiviert als Ablenkung. Akzeptieren wie es ist habe ich mir auch schon vorgesagt, aber das geht nunmal nicht. Es ist eine Kopfsache.
  2. Hi Leute, Ich brauche mal euren Rat. Ich habe eine Polin auf Arbeit mit der ich mich seit ca. zwei Monaten unterhalte. Alles in englisch, weil sie kein deutsch und ich kein polnisch sprechen. Sie hat ein Freund, er war aber irgendwie Friendzoned, haben es aber doch versucht und sie findest doch nicht so toll (hat sie mir gesagt). Sollte also nicht lange halten. Wir unterhalten uns gelegentlich, da ich als Pförtner dort arbeite und ich sie nur sehe wenn sie vorbei läuft. Dafür bleibt sie, manchmal aber echt lange da. Seit eine Woche habe ich ihre Nummer. Wir haben kurz geschrieben als sie ihre Familie in Polen besuchte. Sie hat mir auch Fotos und Video von ihren Neffen geschickt. Ich möchte sie Daten, nur ich hab kein schimmer was ich mit ihr machen soll. Ich bin ehrlich gesagt eingerostet und etwas schüchtern, aber ich kämpfe stark dagegen an. Ich möchte auch keine schnelle nummer, ich hab sie schon ein bisschen gern. Sie ist 26, ich 28.