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  1. Jo, Und zwar, habe ich in alten Unterlagen geblättert und dabei zufällig meine Psycho-Akten aus der Kindheit gefunden und aktuellere. Ich muss sagen, das war ziemlich beeindruckend. Erstmal das alles so zu lesen, wie das damals war, das kann man sich denken. Aber auch die Diagnosen etc. Bei den Unterlagen wurde mir in der Kindheit einmal offiziell Asperger-Autismus diagnostiziert. Ein paar Jahre später hielt man die Symptome nicht mehr für ausreichend. Aber da stand noch genug. Ich muss sagen, es ist mir jetzt nichts so wahnsinnig neues. Ich wusste das schon, habe ich sicher auch schon mal hier erwähnt. Es hat bloß ewig lange keine Rolle mehr für mich gespielt. Weil ich dann bis zum Heranwachsenden Alter keinen Psychiater mehr gesehen habe und es mir soweit ganz gut ging. Und das ist ja das entscheidende, es hat nichts drauf hingedeutet. Ich bin sozial gut zurechtkommen und es hat auch sonst gepasst. Ich habe auch im Laufe der Jahre ein paar Diagnostizierte kennengelernt und die waren mir zwar nicht unsympathisch, aber ich habe mich da nicht gesehen und hätte mir keinen privaten Kontakt vorstellen können. Die waren vom optischen und vom Verhalten und Interessen wirklich wie im Klischee. Jedoch seitdem ich die Akten wieder entdeckt habe, verstehe ich warum. Die Differenz von 59 IQ-Punkten zwischen Verbal und Handlungsteil, wenn man im Internet nach Ursachen für fehlende räumliche Vorstellungskraft sucht, kommt meistens so etwas. Auch mein Händeflattern bei Freunde. Es ist nur noch ein Impuls und man würde es mir nicht anmerken. Aber ich habe mal einen Klassenkameraden beobachten der das hat, der hat das immer noch gezeigt wenn er seine 15 Punkte abgeholt hat. So, was will ich jetzt. Ich kürze das ab, deswegen poste ich z. B. die Unterlagen. Weil ich habe viel im Ansatz schon angeschnitten und daraus hat sich immer Verwirrung entwickelt, so ist das vllt mal gesammelt. Natürlich geht es mir jetzt nicht darum, dass ihr mir sagt was ich habe. Oder ob ich es habe. Natürlich wäre da ein Fachmann richtig. Aber darum geht es mir nicht. Denn da gibt es praktisch zwei Sorten. Einmal die sagen wie man was nennt ist nicht so wichtig, wo ich an sich gut mitgehen kann, und dann die sehr motivierten, die dir dann unbedingt eine Diagnose geben. Und das ist das Problem. Natürlich wenn die Idee angenommen wird, kann ich schon in eine Selbsthilfegruppe gehen und mir dann vllt Photos von Lachenden und weinenden Gesichtern ansehen. Aber das ist ja nicht das was ich brauche, dafür läuft alles zu gut. Aber es ist zu krass, dass ich das immer einfach so zurückgestellt haben kann. Weil ich dafür zu sehr merke, es stimmt was nicht. Wie gesagt im Freundeskreis und auf neue Leute normal wirken, da merke ich nichts. Ich merke es bei der Suche nach WGs. Einmal hatte ich mich bei einer beworbenen, das wäre meine Traum WG gewesen. Top-Lage, mein Zimmer wäre das Einzige gewesen, was frontal auf die Frauenkirche schaut. Dann gab es das Anschreiben, Video-Calls. Und 2-3 Leute für die persönliche Besichtigung. Dann war ich dort. Haben alles angepriesen und sind im Kreis um mich rumgetänzelt. Ich erzähle, die erzählen. Und obwohl ich nur neutrale Sachen gesagt habe, ist das Lächeln immer mehr gleichzeitig aus dem Gesicht verschwunden. Ich bin rausgegangen und habe gewusst, ich bekomme die Wohnung nicht. So war es auch. Fand ich zwar Schade, aber hat sich eine gute Alternative ergeben. Hat mir auch gefallen, ewig zusammen gesessen. Ich habe wirklich schon die Zusage praktisch bekommen. Aus dem nichts werfen sie sich einen kurzen Blick zu, ich ahne Böses und so war es auch. Sie haben gesagt sie wollen sich doch noch mehr anschauen. Jetzt könnte man sagen, kann ja sein. Aber das war nicht so. Aber es kann auch wieder nicht so krass gewesen mein Verhalten, dass sie es endgültig abgeschreckt hat. Die hätten mich nicht einfach hingehalten. Und mein absolutes Hauptproblem sind ja meine Adrenalinschübe bei Frauen. Wo ich dann Handlungsunfähig werde. Hätte ich mir damit nicht schon die krassesten Erlebnisse verbaut, wäre ich glaube ich nicht so krank geworden. Und ich dachte auch immer das wäre halt Angst und Selbstwert. Aber gerade das sehe ich jetzt in einem anderen Licht. Aber das macht es nicht leichter. Die Einzige offizielle Diagnose, die ich zurzeit habe ist Borderline. Und auf die Sache passt irgendwie alles. Das könnte eben das sein, oder dass der Autism reinkickt oder eben doch einfach der typische AFC-Shit. Auch das könnt ihr mir natürlich nicht sagen, ohne mich zu kennen, aber ich finde wie gesagt krass, dass da irgendwie viel ist und man weiß nicht was und ich will eben keine starre professionelle Meinung. Hier die entdeckten Unterlagen. https://ibb.co/T1b1yb5 https://ibb.co/hyW3Wb7 https://ibb.co/Y2C3pFW https://ibb.co/4KFLWNq https://ibb.co/wRMBXpv
  2. Guten Tag werte Community, mir wurde vor etwa zwei Jahren ein Grenzfall zu Borderline diagnostiziert (Grenzfall in dem Sinne, da im Best-Case nach ICD 10 nichtzutreffend und im Worst-Case Diagnose zutreffend). Daraufhin erfolgten viele Monate bis Jahre, in denen viel passierte und ich -wie ich heute weiß- viel gelernt habe. Vieles verdanke ich der Therapie und einiges mehr meiner Selbstreflexion. Ich finde, dass der Lernerfolg so enorm war, dass ich es als sinnvoll erachte, es hier zu teilen. Vielleicht erkennt sich der ein oder andere in den Symptomen wieder und kann durch das Geschriebene hier wertvollen Rat finden. Ich glaube auch, dass ich wichtige Dinge vergessen habe, da sie selbstverständlich für mich waren. Stellt also eure Fragen! Übrigens kostete es mich einige Monate diesen Text fertig zu stellen und es war teils etwas verwirrend den roten Faden wieder zu finden. Weitere wichtige Dinge, die mir geholfen haben, war die Lektüre "Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls"(mein Kompass in gewisserweise), Achtsamkeitsübungen, die Podcasts von Stefanie Stahl, Mindsets aus der Therapie und viele Erfahrungen im zwischenmenschlichen Bereich, um die Mindsets auf den Prüfstand zu stellen und problematisches Verhalten/Mindsets auf den Grund gehen zu können und um diese individuell für mich im Kopf "umzuschreiben". Hinweis: Ich erwähne Selbstmordgedanken, wenn du dich damit unwohl fühlst, dann lies am besten nicht weiter! Anfangsphase Ich beschäftigte mich bereits seit einigen Jahren mit PU, weswegen eigentlich alle Probleme weitestgehend nicht damit zu tun hatten. Jedoch waren viele meiner Lebensbereiche extrem problematisch. Als jemand soziales, der sich immer anpasst, war ich beliebt und konnte gut bei fremden Menschen anknüpfen, hatte aber permanent das Gefühl, keine tiefen Verbindungen eingehen zu können, was mich in Krisenzeiten in eine bis zur suizidfördernden Einsamkeit treiben konnte Ich bin ständig in eine Art emotionale Abhängigkeit gerutscht, bei der ich die Gesellschaft anderer Menschen vor allem anderen bevorzugte. Ich war also ohne dass ich es wollte ein ziemlich anhänglicher Mensch. Ich hatte nach einer Hüft-OP im Sep.2020 versucht möglichst auf eigenen Beinen stehen zu wollen (haha eigenen Beinen, weil Hüfte lol), obwohl ich im Endeffekt ein Stück Scheiße war, dem geholfen werden musste. Zu meinem Glück bot sich viel Hilfe an, welche ich nur widerwillig annehmen wollte. Irgendwie gefiel mir das Gefühl ein scheiß Leben zu haben, wofür ich nichts kann und aus dem ich mich selbst Boxen kann, auch wenn es im schlimmsten Fall dazu führen kann, dass ich obdachlos werde Sport ist für mich so gut wie unmöglich geworden. Durch die vielen Operationen der letzten Jahre beschränkt sich mittlerweile vieles auf Fitness und Fahrradfahren. Joggen, Skateboarden, Fußball und Schwimmen waren die wichtigsten Sportarten, die ich habe loslassen müssen Meine generelle Stimmung war pessimistisch af und irgendwie wollte ich auch mit niemanden über Probleme reden. Ich wollte mich einfach niemandem zeigen, wenn ich traurig oder wütend war Es gab kaum noch etwas, das mir Freude bereitete. Sei es zocken, masturbieren etc. Abgesehen von meiner Psyche litt auch meine physische Gesundheit wegen wenig Bewegung (siehe oberer Punkt), Rauchen und viel Sauferei. Ich verstand mich nicht gut mit allen meinen drei Mitbewohnern, war mit meiner Wohnsituation unzufrieden, weil alles dreckig war und ich nicht richtig in der Lage war Grenzen zu setzen (vor mir selbst und vor den anderen) und habe mich zusätzlich zu allem Überfluss noch "freiwillig" um alles Finanzielle gekümmert Meine damalige Beziehung ging Anfang/Mitte 2021 zu Bruch, weil ich unbedingt mit einer anderen vögeln wollte (ich konnte meine Ex einfach nicht loslassen). Und nach Beendigung der Beziehung merkte ich erst, welche Auswirkungen meine ganze Situation eigentlich auf mein Game hatte. Spoiler: keinen guten Mein Studium interessierte mich kaum noch und ich hatte keinen Plan für die Zukunft, was ich zur nächsten Saison machen soll. Wieder Studium? Ausbildung? Vor allem, weil ich bereits fast 5 Jahre studierte und noch nichts in der Tasche hatte Arbeit (Getränkelieferdienst) verlor ich auch durch die OP und pimmelte zunächst einige Monate vor mich her, weil kaum einer Leute auf 450€ Basis anstellen wollte. Kurz darauf wurde ich 25 Jahre alt und hatte einen zusätzlichen Einbruch von ~300€ pro Monat (Kindergeld, Versicherung) Meine Mutter ist verrückt, redet mich schlecht usw. (eine Liste von allen Aspekten ist vorhanden und gut durchdacht, Sie ist ein wirklich toxischer Mensch) und mein Vater wohnt 250Km weit weg, macht keine Anstalten physisch anwesend sein zu wollen und meldet sich sehr selten (das frustrierende dabei: Er hat so viel Cash, dass er meint sich einfach mal so einen 100k€ AMG leisten zu können und will aber nichts an seine Kinder abdrücken). Auf psychische Hilfe wäre hier also abzuraten. Ich habe bei der Therapie irgendwas mit "Borderline" gehört und dachte nun also, dass ich sogar einen "objektiven Grund" hätte mich als Scheiße zu betiteln und dass mich doch eh jeder meiden würde Meine Sichtweise mir selbst gegenüber war aus unbewussten Gründen überhaupt nicht gut. Bewusst würde ich niemals von mir behaupten, dass ich ein Opfer o.ä. bin. Leider spiegelte ich das aber in Gesprächen, insb. mit Frauen, und Handlungen wider. "So einen derart kaputten Menschen braucht man nicht auf der Welt." war ein Gedanke, der mir sehr oft durch den Kopf ging. Was man nicht vergessen darf, ist, dass es trotz allem auch positive Umstände gab. · Ich hatte eine gute Verbindung zu meinen Geschwistern, welche auch ab und zu mal vor Sorge weinten und mir zeigten, dass ich auch wichtig sein kann · Ich hatte den ein oder anderen besten Freund, der zu mir gehalten hat und wenn ich mich mal doch ausgekotzt habe (was leider zu selten vorkam), dann war auch jemand da, der mir zuhörte · Ich habe kurz nach meinem 25. Geburtstag wieder Arbeit gefunden, welche mir ein wenig geholfen hat, meine Sorgen des finanziellen Ruins loszulassen · Ich hatte immer eine Alte, mit der ich vögeln konnte. Die war zwar nicht so nice, aber dicke Eier konnten vermieden werden. Und zusätzlich traf ich mich noch mit meiner Ex, mit der auch ab und an mal was ging · Dadurch, dass ich was anderes studieren bzw. machen wollte, hatte ich bis Sept. 2021 keinen Stress und konnte mich auf 20h Arbeit die Woche konzentrieren und ansonsten bisschen was im Sommer unternehmen (was wegen Corona aber auch nicht immer einfach war) · Und das wichtigste: Die Gewissheit, dass das Hirn plastisch ist, dadurch Veränderungen möglich sind und es mir erlaubt, problematische Verbindung im Hirn neu zu vernetzen Wie geht es also weiter? Nun, Anfang 2021 bin ich, wie bereits erwähnt, glücklicherweise in den Genuss gekommen eine Psychotherapie besuchen zu dürfen. Hier wurde zunächst eine Zustandsaufnahme gemacht und aufkommende Krisensituationen, welche es im Laufe des Jahres zu Genüge gab, analysiert, um herauszufinden welche Verhaltensmuster mich in diese Krisen ritten. Schon zu Beginn waren meine heftigen Ausschläge meiner Laune auffällig, welche typisch für Borderliner sind. Ohne ersichtlichen Grund ghostete ich hunderte (!) meiner Whatsapp-Kontakte und verletzte mich selbst, wie bspw. durch das Löschen einer Zigarette auf meiner Haut. Oder warum ich in sozialen Situationen ununterbrochen daran denken musste, jetzt der „Alpha“ sein zu müssen. Oder warum ich mich in Situationen habe reinreden lassen, obwohl ich es eigentlich gar nicht wollte. Oder warum ich bei 20 neuen Nummern nur Ignoranz kassiert habe. Mein Ziel war also: Nicht mehr in Krisen zu rutschen und im besten Fall ein gesünderes Selbstwertgefühl aufbauen. Erstes Kapitel: Wie und wo fange ich eigentlich an? Stichwort Analyse. Um es kurz zu fassen: Tagesprotokolle (engl. journaling), Meditation und Achtsamkeit, und das konsequente Ausprobieren und Reflektieren neuer Verhaltensweisen. Um also zunächst mal auf den Trichter kommen zu können, was geändert werden muss, muss man wissen, was eigentlich das Problem ist. Hier meine Analysestrategien: 1. Tagesprotokolle Hierdurch gab es die erste Möglichkeit Situationen quantitativ zu identifizieren, die mein Anspannungslevel in die Höhe schnellen ließen. Man sollte sich jeden Abend Gedanken darüber machen, was am Tag gut und schlecht war, und wie diverse Gefühlszustände, wie „Elend“, den Tag über waren. Dies sollte man mit einem Wert zwischen 0 und 5 bewerten. Hier war es offensichtlich hilfreich, einmal die Woche die Möglichkeit zu haben, das Geschehene mit dem Therapeuten Revue passieren zu lassen und zu hinterfragen, warum ich dann in diesen Situationen Anspannung spürte und was mir durch den Kopf ging. 2. Meditation und Achtsamkeit Das habe ich bereits öfter ausprobiert und nie wirklich was gemerkt. Erst nach Empfehlung der Therapie begann ich es langfristig durchzuziehen. Hier ist mir eine Sache aufgefallen, worüber m.M.n. viel zu wenig geredet wird. Nämlich der Zusammenhang zwischen einer Säule des Selbstwertgefühls „Bewusst Leben“ aka „im Hier und Jetzt sein“ und Achtsamkeit. Mir ist aufgefallen, dass die ständige Meditation es mir erlaubte mich schneller aus Gedankenspiralen herauszuwinden und mich wieder auf das Hier und Jetzt, also bspw. auf meine Tätigkeit, der ich gerade nachgehe, konzentrieren zu können. Bewusst Leben heißt hier also nicht direkt achtsam sein, sondern sich dafür zu entscheiden präsent sein zu WOLLEN. Anders ausgedrückt: Wer präsent sein und bewusst leben will, sollte achtsam sein können und wer achtsam sein will, sollte dies zunächst lernen. Hier habe ich auch gemerkt, dass das ständige Zurückhalten der Gedanken durch bspw. schnelle Ablenkung, sobald Langeweile eintritt (bspw. Handy zücken an der Bushaltestelle), oder das Verhindern sich einer Tätigkeit voll zu widmen (kein Multitasking also) kontraproduktiv für die Achtsamkeit und somit für das bewusste Leben und auch somit für unser Selbstwertgefühl (nach Nathaniel) schädlich ist. Über das Jahr setzte ich mich also bewusst immer wieder Situationen der Langeweile aus und wenn ich bspw. etwas esse, dass ich höchstens noch Musik dazu höre. Und siehe da, ich habe tatsächlich den Eindruck Momente wesentlich besser genießen zu können. Des Weiteren fiel es mir leichter meine Tagesprotokolle auszufüllen, da ich den Tag über größtenteils präsent war und mir meiner Gefühle und Entscheidungen meistens sehr bewusst war. Ein interessantes Beispiel, das vor einer Weile passierte: Eine Freundin kam abends noch zu Besuch. Sie hat sich reichlich Zeit gelassen und kam erst so gegen 2 Uhr nachts. In der Zwischenzeit habe ich bei einem Freund mit Freunden gechillt und als sie dann endlich kam, haben wir natürlich noch etwas Zeit bei ihm verbracht. Nach etwa einer halben Stunde, ist sie schon mal zu mir und ich bin noch ein bisschen bei meinem Freund geblieben, weil ich noch etwas mit ihm zocken wollte. Als ich mich dann im Laufe der nächsten 24h dann beiden Parteien separat gewidmet habe, kam von beiden die Frage, was er oder sie zum jeweils anderen gesagt haben und dass sie denken, dass der andere einen komisch findet. Eigentlich ist es eine normale und berechtigte Frage (Freundesfreunde überzeugen und so), aber das witzige dabei ist, dass mich diese besagte Freundin zum ersten Mal bekifft erlebt hat und ich mir zwischenzeitlich natürlich auch mal Gedanken dazu gemacht habe, ob sie mich jetzt komisch finden könnte, bis ich mich dazu entschlossen habe, einfach einen Fick drauf zu geben und in der Runde präsent mit den anderen zu sein und ihnen zuzuhören. Das Ende vom Lied war also, dass ich mich durch meine Strategien rechtzeitig aus der Gedankenspirale des „was denkt der andere jetzt von mir“ ziehen konnte, wohingegen die anderen beiden anscheinend genau aus dieser Spirale nicht rausgekommen sind. 3. Konsequentes Ausprobieren und Reflektieren neuer Verhaltensweisen Eine Zeile des Tagesprotokolls enthielt die Aufschrift „Neue Wege“. Hier sollte man neue Verhaltensweisen eintragen und jeden Abend überprüfen, ob man daran gedacht hat und ob man dieses umgesetzt hat. Ich dachte mir am Anfang nur: „So viel wie ich ändern muss, wird das alles ewig dauern. Ich bin eine riesige Baustelle.“. Nach einigen Besuchen bei der Therapie fanden wir aber überraschend schnell ein paar wirkungsvolle Wege, auf die ich jetzt genauer eingehen werde. Zweites Kapitel: Wie geht’s weiter? Während sich die Tagesprotokolle und die Meditation eher passiv auswirkten musste ich mit den „Neuen Wegen“ aktiv arbeiten. Die Grundproblematik für die Krisen war, dass ich in zwischenmenschlichen Beziehungen meistens zu kurz gekommen bin. Bis ich herausgefunden habe welche Mechanismen da genau von statten gingen beschäftigte ich mich aber locker noch etwa ein halbes Jahr damit. In der Zwischenzeit konzentrierte ich mich darauf nicht mehr in Krisen hineinzuschlittern und mich nicht umbringen zu wollen. Hier bemerkte ich einen Teufelskreis, der es echt in sich hatte: Wenn es mir nicht gut ging, dann isolierte ich mich extrem. Wenn ich isoliert war, ging es mir mit der Zeit immer schlechter und die negativen Gedanken fingen an sich auszubreiten. Dadurch, dass es mir also immer schlechter ging, isolierte ich mich nur umso mehr usw. Mein bisheriger Weg da raus war meistens entweder den Kontakt zu irgendwelchen Leuten (die Teils nichts mit mir zu tun hatten) abzubrechen oder „einfach“ einige Tage/Wochen auszuharren. In so einem Moment wäre es auch einmal fast zu einem Suizid gekommen. Der einfachste und bis heute effektivste Neue Weg ist: „mit Leuten über belastende Dinge reden“. 1. Ich konnte mich aus dem o.g. Teufelskreis auf gesunde Art befreien. 2. Die Qualität meiner zwischenmenschlichen Beziehungen ist enorm gestiegen, dadurch dass mich mein Umfeld authentischer erlebte und ich nicht alles herunterschluckte. Probleme die aufgetreten sind: 1. Ich konnte natürlich, je nach Laune, nicht immer über meine Gefühle reden, da ich manchmal einfach blockiert habe (schon zu tief in der Isolierung) und es mir zu peinlich/unangenehm war über bestimmte Dinge zu reden. Der Trick war lediglich, Dinge so früh wie möglich anzusprechen, womit sich mit der Zeit meine Komfortzone erweiterte und mir auch beim zweiten effektiven Neuen Weg half. „Konfrontationen zulassen“. Ich hörte also auf Dinge, die mich störten, einfach anzunehmen und sie stattdessen so früh wie möglich anzusprechen. 1. Ich konnte mich besser von anderen abgrenzen und meinen Mitmenschen eher auf Augenhöhe begegnen. Hilfreich war hier die Software „Skillstraining für Borderliner“, die für unterschiedliche soziale Situationen unterschiedliche Werte beibringt. 2. Die Qualität meiner Beziehungen ist gestiegen, dadurch dass man nun wusste, was ich eigentlich mochte und was nicht. 3. Ich passe mich nun seltener an. Probleme die aufgetreten sind: 1. Im zwischenmenschlichen Bereich gilt hier für mich die Regel: love it or leave it. Wenn ich also Probleme mit jemandem hatte, fällt es mir bis heute schwer mich trotz offensichtlicher Gründe gegen jemanden zu entscheiden. 2. Ab und zu hatte ich das Gefühl mich über Lappalien aufzuregen und sagte deshalb nichts. Der beste Weg meiner Meinung nach, ist auch so etwas anzusprechen. 3. Ich bin mit 175cm relativ klein und merkte, dass doch die Angst vor physischer Unversehrtheit ein Problem ist. Im Endeffekt kümmerte ich mich also hauptsächlich darum, diese beiden Neuen Wege in meinen Alltag zu integrieren und den Rest des Lebens mit diesen Gedanken im Hinterkopf anzupacken. Drittes Kapitel: Wie ist es heute? Stand: 11.08.2022. Und ich kann mit Stolz behaupten ein psychisch gesunder Mensch zu sein. Natürlich habe ich noch ein paar Baustellen, aber im Großen und Ganzen bin ich sogar glücklich. Contra: Mir fällt es immer noch schwer Zeit mit mir selbst zu verbringen. Dadurch, dass ich planlos bin, worauf ich eigentlich so Bock habe, kann es, wie oben erwähnt, leicht passieren, dass ich an Menschen „hängenbleibe“ und mich nicht von Ihnen abgrenzen kann, weil ich lieber nicht alleine sein will. Des Weiteren sind schwierige Menschen immer noch nicht leicht zu handhaben. Ich habe oft das Gefühl, mich extrem anstrengen zu müssen, mich nicht herunterbuttern zu lassen. Hier wirkt wahrscheinlich meine Beziehung zu meiner Mutter negativ. Pro: Ich bin seit Anfang des Jahres in zwei kleine Krisen gerutscht, die sich schnell haben lösen lassen. Ich habe im Schnitt alle 2 Monate einen neuen FB (neben meiner offenen Beziehung 😉), habe eine neue gutbezahlte Arbeit gefunden, komme wenigsten etwas mit der Uni voran, brach den Kontakt zu meiner Mutter ab (was bis heute die wahrscheinlich beste Entscheidung 2021 oder vielleicht sogar in meinem ganzen Leben war) und habe regelmäßig Streitereien, da ich mich kaum mehr verstelle. Außerdem bin ich immer noch in der Uni eingeschrieben und komme zwar langsam, aber stetig voran und beginne demnächst mit Kampfsport. Im März 2022 beendete ich die Therapie und musste ab da selbst auf mich aufpassen. Hier also noch ein paar Glaubenssätze, auf die ich, unabhängig vom Werdegang, weiterhin achte: - Ich breche keine Kontakte ab. Jeder Mensch, der in mein Leben gekommen ist, ist ein Teil von mir, den ich nicht löschen sollte. Ich akzeptiere was geschehen ist und lass es in der Vergangenheit. Teilweise komme ich auch immer wieder auf sie zurück und Kontakte können auch einfach nur „da“ sein. - Ich reagiere nicht direkt auf Aussagen von anderen. Ich nicke es ab und lasse mir erst einmal Zeit das gesagt zu verarbeiten und sinnvoll darauf zu reagieren. So kommt es ggf. auch zu Streitereien. P.S.: Beim Thema Frauen ist das ein Gamechanger und wirkt stabil im Sinne von „man weiß, woran man ist“. - Falls mich etwas stört/verletzt und ich es nicht direkt anspreche, dann kann ich es auch immer noch Tage später ansprechen. - Jemanden zu verlieren ist kein Weltuntergang. Egal was passiert, ich bleibe physisch am Leben. - Selbst wenn alles in Ordnung ist, muss ich manchmal ein paar Minuten bzw. Stunden nehmen und mich mitteilen. Sozusagen wie eine private Therapiesitzung. Sonst fällt mir auf die Schnelle nichts mehr ein. Abschließend kann ich also sagen, dass wenige Veränderungen gereicht haben, um meine Lebensqualität zu verbessern. Die nächste Frage lautet also: Kann ich das alles aufrechterhalten oder verfalle ich irgendwann wieder in alte Verhaltensmuster? Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit. Euer SandigerRo
  3. Hi, bin neu hier,setze mich aber schon seit fast einem Jahr mit Pick-Up , vor allem theoretische, auseinander.Wenn Frauen sich mit mir unterhalten und oft auf mich zukommen, fällt es mir relativ leicht das Gespräch zu sexualisieren und Sie ins Bett zu bekommen.Das Problem ist denke ich, dass ich extrem starke Angst vor Ablehnung habe. Ich kann Frauen nur ansprechen wenn ich was von Ihnen brauche, so können Sie nicht mich, sondern nur den Gefallen ablehnen.Selbst wenn Frauen mich ansprechen (passiert eher selten)kommen fast immer ,,Zwangsängste" hoch und ich gehe einfach weiter.Gibt es irgendwelche Techniken diese Ängste zu umgehen? Ich schätze mich selbst als sehr sensibel ein, was ich nach außen natürlich stark überspiel.An sich weiß ich, dass diese Ängste sinnlos sind und Frauen nehme ich auch nicht wirklich ernst.Aber selbst die sinnlosesten Ängste lehmen mich an manchen Tagen komplett. Wenn wer Interesse hat zsm raus zu gehen,bin auf Wing Suche im Raum Arnsberg/Iserlohn, kann sich gerne melden.Vllt können wir uns gegenseitig pushen. Zu meiner Person Kevin 19 Jahre Hobbys : Gym 195 cm
  4. Ich habe gestern Abend festgestellt, dass ich ein Mittel zum gezielten Vergessen von bestimmten unangenehmen Informationen und Erinnerungen (z.B. unangenehme Erfahrungen von Ablehnungen) bräuchte. Dann würde es mir psychisch deutlich besser gehen. Gibt es konkrete Methoden oder Massnahmen zum gezielten Vergessen des Gedächtnisses? LG Paul
  5. Guten Mittag, Ich: 19 Sie: 18 Etappe der Verführung: Sex Meine Schwierigkeit: Ich weiß, nicht, wieso sie sich so verhält und wie ich am besten reagieren sollte. Meine Frage: Wieso verhält sie sich so, wie kann ich am besten darauf reagieren? Ich erzähle erstmal, was alles stattgefunden hat und dann, wie ich jetzt darauf reagieren würde. So kann ich am meisten lernen. Wir haben uns vor 2 Wochen getroffen nach einer Stunde kam der KC und 2h später haben wir miteinander geschlafen. Nach dem Treffen meinte ich noch zu ihr, sie soll alles für sich behalten. Hat sie nicht getan. Ich habe ihr dann angefangen immer 3-4h später zu antworten und meinte dann dazu, dass ich zu tun hatte. Was ich jetzt machen würde ist, dass ich ihr schreibe, dass wir uns nicht mehr treffen, weil sie sich nicht an ihr Wort gehalten hat. Damit wecke ich Verlustängste und sie rennt mir hinterher und es erzeugt mehr Attraction. Ich schreibe ihr fast nie. Sie schreibt mir ab und zu. Und jetzt kommen die Spielchen. Sie schreibt mir sie will ficken, ich schreibe “wann kannst du” sie antwortet nicht. Und lässt es auf gelesen. Sie löscht manchmal den Chat wegen ihren Eltern (es ist sehr lost, ich weiß). Also habe ich ihr mal Gumo geschrieben. Dann hat sie mir 3 Nachrichten geschickt “Guten Morgen” ”Gut Geschlafen?” Und dann noch ein Video hinter, wo sie mir ihr Make up zeigt. Ich meinte dann “passt” zu Video und hatte sie dann gefragt, wieso sie manchmal die Nachrichten nicht sieht. Keine Antwort. Sondern nur eine Frage, ob ich denn heute mit meinen Freunden etwas unternehmen werde. Was sind das denn für Spielchen? Der Plan ist jetzt, ihr nicht darauf zu antworten. Ich lese die Nachricht 7-8h später und antworte nicht mehr darauf. Dann würde ich einen Tag warten und ihr schreiben “stimmt es, dass du es ... erzählt hast und damit mich angelogen hast?” “Soweit ich weiß stimmt es nämlich, vergiss unser date” fertig. Und dann antworte ich ihr nicht mehr, bis sie mir richtig hinterherrennt. Beim Treffen schenke ich ihr dann nur ab und zu Aufmerksamkeit und habe Sex mit ihr danach mache ich ihr Hoffnungen, dass ich Gefühle für sie habe. Und entziehe ihr dann die Aufmerksamkeit nach dem Treffen. Sie soll sich am besten Verlieben.
  6. Hallo zusammen, mich würden mal eure persönlichen Meinungen und Erfahrungen interessieren. Ich stehe auf harten Sex, bei dem ich meine Dominanz ausleben kann - konkret geht es um Dinge wie hartes Würgen, Schlagen, Anspucken, Name-Calling, Fesseln, verbale bzw. körperliche Erniedrigung und andere schöne Dinge. Natürlich alles nur mit Einverständnis der werten Dame. Über die letzten Jahre habe ich festgestellt, dass die Frauen, die am meisten auf diese Spielarten standen, leider auch tendenziell die waren, die man umgangssprachlich als "crazy" oder "psycho" bezeichnen würde. Waren alles liebe Mädels, aber etwas durchgeknallt (daddy issues, Depressionen, Verlustängste, etc.) Natürlich hatte ich auch einige "normale" mit gefestigter Psyche und gutem Selbstbild/-wert, aber die waren meistens mehr Vanilla drauf im Bett. Bevor die Einwände kommen: - Einmal ficken weiterschicken ist für mich keine Option, gibt mir nicht viel. Habe eigentlich fast nur FBs oder Beziehungen. - Es ist nicht so, dass ich nur "verrückte" Frauen anziehe - aber die "normalen" sind mir im Bett einfach meistens zu langweilig. Meine Fragen sind nun eigentlich ganz einfach: 1. Würdet ihr sagen, dass es eine Korrelation (eventuell sogar einen kausalen Zusammenhang) zwischen crazy-level und hartem Sex gibt? 2. Wie würdet ihr die Chancen sehen, Frauen mit gefestigter Psyche und gutem Selbstbild/-wert zu finden, die trotzdem auf die oben genannten Spielarten stehen (und sich salopp gesagt wie eine kleine Schlampe ficken lassen)? Das interessiert mich sehr - will mir nicht jedes Mal 'nen Kopffick geben müssen nur weil ich guten Sex will. Bin gespannt auf eure Antworten, vielen Dank!
  7. PU bringt ja ne ziemlich rationale Sicht der Liebe ins Spiel. Vermutlich teilweise treffender als die meiste Literatur und Wissenschaft über Liebe. Und irgendwie ja teilweise traurig, dass das garnicht unbedingt so ist, wie Hollywood es zeigen will. Und Red Pill setzt da nochmal einen drauf ^^ Wenn man sich da noch bisschen über die Psychologie hinter dem Ganzen schlau macht, kann das ja auch schnell Zynismus auslösen. Mal aus Neugierde - hat euch PU zynischer gemacht? Und falls ja - wie habt ihr es gecopt?
  8. Hallo Leute, ich möchte hier mal einen neuen Faden aufmachen rund um das Thema Frauen, die ohne ein bestimmtes Elternteil aufgewachsen sind und wie sich das auf ihre Psyche bzw. Verhaltensweisen im späteren Leben auswirkt. Ich finde das Thema sehr spannend und möchte künftig Menschen, die ein Elternteil früh verloren oder nie in ihrem Leben gehabt haben, besser verstehen. Grund ist, dass ich vergangenes Jahr ein HB kennengelernt habe, mit der ich ne sehr intensive Zeit gehabt habe, eigentlich auch alles perfekt lief und in Richtung LTR ging und ich von jetzt auf gleich (auch ohne erkennbaren Grund oder Fehler im Game) nicht mehr interessant war. Kontakt quasi von 100 auf 0. Ich wusste, dass sie ihre Mutter als kleines Kind verloren hatte und nur noch ihren Vater + Großeltern hatte. Hab auch über Umwege mitbekommen, dass sie ne sehr gute Freundin auch einfach "links liegen" gelassen hat trotz mehrmaligem Versuch, was zu starten, seit sie in ihren Studienort in eine WG gezogen ist und nur noch mit den Leuten dort abhängt. Auch hier quasi Kontakt von 100 auf 0 (auch wenn etwas langsamer/schleichender als bei mir). So ein Verhalten ist aus meiner Sicht nicht normal und ich versuche immer die Hintergründe dessen zu verstehen. Ein möglicher Grund könnte für mich dann daher an der fehlenden Mutter und allem was dazu gehört in der kindlichen Entwicklung liegen (fehlende Mutterliebe, Schwierigkeiten längere Beziehung aufrechtzuerhalten etc. pp.). Hier kenne ich mich aber viel zu schlecht aus und würde daher gerne eine Diskussion hier anregen, was eure Erfahrungen diesbzgl. sind, evtl. hat ja der ein oder andere auch Studien dazu parat, um das ganze auch etwas wissenschaftlich zu untermauern. Anderes Bsp. (damit's nicht nur auf Frauen bezogen ist 😄) ich verfolge seit längerem einen Ex-Neonazi, der seit seinem Ausstieg Aufklärung und Präventivarbeit betreibt. Er sagt auch, dass grade junge Männer, die ohne Vater aufgewachsen sind, sehr anfällig für Extremismus jeglicher Art sind. Hier wird dann das Bedürfnis nach einer starken Vaterfigur versucht zu stillen, die man häufig bei extremen Gruppen auch finden kann. So rutschen da dafür anfällige Personen sehr leicht rein und kommen nur schwer wieder raus. So, nun aber genug mit meinem Text. Haut in die Tasten!
  9. Hi Leute, aus meiner Sich eine Analogie zu Alphas und Betas. In den Worten von Nietzsche: der Unterschied zwischen Wölfen und Schafen.
  10. Hallo, ich weiß, dass es einen Haufen Pick Up-Literatur und hier im Forum auch unzählige Diskussionen dazu gibt. Da diese Werke größtenteils mehr ideologischer - oder, nett ausgedrückt, philosophischer Natur sind - und dabei meistens auf einer Weltanschauung basieren, die ich nicht teile, möchte ich gerne mal in Erfahrung bringen, ob es hier jemanden gibt, der wissenschaftliche Grundlagen zu Pick Up kennt und empfehlen kann. Also Werke, in denen es um Verhaltens- und Motivationspsychologie, Kommunikationsanalyse und Rhetorik geht, und am besten nicht einfach nur Grundlagenliteratur zu diesen genannten Disziplinen, sondern am besten ein (populär-)wissenschaftliches Buch zum Thema Pick Up/Beziehungen etc., das auf fundiert wissenschaftlichen Diskursen aufbaut. Bei dem Youtuber Todd V Dating, den ich sehr schätze, merkt man sehr stark, dass er wissenschaftliche Grundlagen kennt und der empfiehlt auch teilweise Literatur aus anderen Kontexten, z.B. "Making people talk" von Barry Faber, das von einem bekannten Radiomoderator verfasst wurde und somit auch nicht direkt wissenschaftlich ist, aber wohl sehr sachlich fundiert. Über Empfehlungen würde ich mich sehr freuen, gerne auch auf Englisch.
  11. King JP

    Motivation

    Werte Kollegen, ich bin seit ein paar Wochen jetzt auch wieder aktiv dabei und habe gemerkt dass ich extreme Stimmungsschwankungen habe was meine Motivation zu Gamen angeht und generell Lust auf soziale Interaktion. Am einen Tag könnte ich stundenlang unterwegs sein (vor allem bei erfolgen) und an anderen tagen kann ich mich gar nicht aufraffen. Da ich jetzt nicht einen bestimmten Auslöser wüsste, nehme ich mal an dass da unterbewusst Programme ablaufen die man sicher beeinflussen kann. Weiß jemand eine Selbsthypnose, Meditation oder Suggestionen die einen motivieren können? Eventuell auch Ernährung (esse ziemlich willkürlich) und Schlafrhythmus (unter der woche zu wenig, am wochenende zu viel) Danke schonmal JP
  12. dj_squizzle

    Suche Coach Köln

    Servus zusammen, der Titel sagt es schon aus. Ich suche einen Coach im Bereich Pick-Up, Weiterentwicklung, der auch mit mir gemeinsam rausgeht und mir in den Arsch tritt sowie mir psychologisch weiterhilft. Wer Coach ist oder jemanden kennt, bitte gerne melden. Ich bin 26. Gruß!
  13. Persönlichkeits/Charakter Entwicklung Da ich mich Persönlich und Charakterlich weiterentwickeln möchte will ich diesen Thread nutzen um meine Probleme zu schildern und Hilfe bzw Tipps zu bekommen. Etwas zu mir: -33 Jahre alt -Keine Kinder -Mache viel Sport und lebe gesund -Zocke relativ viel am PC, ich weiß ist nicht gut aber es macht mir einfach Spaß -Extroventiert und Kontaktfreudig -Brauche gleichzeitig auch relativ viel Zeit für mich
  14. Bin auf einen wie ich finde sehr lesenswerten Artikel gestoßen über die Möglichkeiten und Grenzen der Veränderung der eigenen Persönlichkeit. Vielleicht auch für den einen oder anderen von euch ganz interessant: https://www.spektrum.de/news/persoenlichkeit-wie-kann-ich-mich-aendern/1923658?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE Lesenswert ist auch eine der zitierten Studien "You have to follow through: Attaining behavioral change goals predicts volitional personality change." (Wenn man den Titel googelt, wird man auf der Seite von Scott Barry Kaufman fündig). In der Studie wurde die Veränderlichkeit verschiedener Persönlichkeitsmerkmale untersucht, indem die Studienteilnehmer über mehrere Wochen hinweg bestimmte, auf das jeweilige Persönlichkeitsmerkmal zugeschnittene Challenges erfüllen sollten. Im Appendix findet man auch die einzelnen Aufgaben, falls man das ein oder andere mal selbst ausprobieren möchte). Schön zusammengefasst durch das Titat von Gerhard Roth "Um tief sitzende Muster zu verändern, sind drei Dinge nötig: Leidensdruck, Motivation und viel Geduld« Ich würde noch ergänzen: Einen konkreten Schlachtplan.
  15. Hatte in nem Psychologie-Forum erklärt, was man hier unter Betaisierung kennt. Die Antwort kommt von einer Psychologin/ Therapeutin und ich dachte, ich teil das mal mit euch. Zitat: Das Problem ist, dass so ein Mädel, die ihren Typ "betaisiert", sich damit ja eigentlich selbst demontiert, bzw. das, was sie sich von einem Mann wünscht. Sie sucht eine starke Schulter zum Anlehnen und kocht den Mann anschließend mittels Manipulation (Tränen, Gezeter etc. pp.) derartig weich, dass nur noch ein Pudding übrig ist. Und dann ist sie enttäuscht. Ich würde das, jetzt mal ganz zu deutsch, als Selbstverarsche bezeichnen. Dann hatte ich erwähnt, dass Typen die sich betaisieren lassen, oft vermutlich auch ähnliche Eltern hatten Ich zitiere: Introjektionen. Erfahrungswerte die verinnerlicht wurden und unterbewusst ein Eigenleben führen. Anschließend gefasst in Kollusion. Du hast jetzt den "Betaisierten" beschrieben. Der Gegenpart lautet: "Wenn er mich liebt, dann tut er das für mich! Er muss es mir beweisen, sonst glaube ich es nicht (kann es nicht glauben), weil ich mich selbst nicht für liebenswert halte." Eine sehr traurige Nummer im Grunde.
  16. Downhill91

    Existenzielle Ängste

    1. Dein Alter: 30 2. Ihr Alter: 36 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 8 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 5 Wochen ca. 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Fast immer wenn wir uns sahen 7. Gemeinsame Wohnung?: Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Trennung 9. Fragen an die Community Hallo zusammen, vielen Dank, dass ihr euch die Zeit nehmt meinen Beitrag durchzulesen. Heute hat sich meine Freundin von mir getrennt. Ich bin natürlich gerade sehr angeknickt und empfinde Trauer. Jedoch habe ich einen kleinen aber feinen Freundeskreis, der mich auffängt und ich werde darüber hinwegkommen. Ich möchte diesen Beitrag nutzen um einerseits die Beziehung grob zusammenzufassen zur Bewältigung für mich und andererseits bin ich auch für jedes Feedback dankbar. Vorab Zu Ihr: Sie litt für eine lange Zeit an einer post traumatischen Belastungsstörung, welche aus der Kindheit stammt. Nach einer langen Krankheitsphase (bevor wir uns kennenlernten) hat sie das Thema therapeutisch angegangen und mehrere Stationen wie bspw. Klinikaufenthalt und Traumatherapie sowie Inneres Kind Arbeit in der Therapie bewältigt. Und anfänglich schien es mir so, dass sie das komplett bewältigt und hinter sich gelassen hat. Wenn es ihr gut geht ist sie eine ausgeglichene, witzige und fürsorgliche Persönlichkeit. Sie wirkt dann immer sehr aufgeklärt und hat eine Fähigkeit zu reflektieren wie ich es bisher bei wenigen Menschen erleben konnte. Man bekommt das Gefühl man kann von ihren psychologischen Kenntnissen einiges lernen und sie ist für einen da. Ich empfand das immer als unheimlich schön und harmonisch. Sie will ihren Job nichtmehr ausüben, weil dieser mit Kindern zutun hat (Lehrerin) und sie sagt, dass sie einfach nicht mit Kindern arbeiten kann, weil ihr inneres Kind nach ihr schreit und Aufmerksamkeit will und sie das einfach nicht mehr kann, sie hält das einfach nicht mehr aus. Leider ist eine berufliche Neuorientierung für Lehrer in der freien Wirtschaft sehr schwer und sie ist aktuell erneut krank geschrieben aufgrund ihrere psychologischen Probleme und Leiden die aus dem Job resultieren für sie. Um ein wenig Gliederung in meinen Text zu bekommen fass ich die Beziehung zeitlich zusammen: Die ersten Monate / Erste Hälfte: Nach über einem Monat Kennenlernphase und Sex beim ersten Treffen hatten wir einen fließenden Übergang in die Beziehung ohne anfänglich großartig viel definieren zu müssen, da wir uns sehr oft sahen und jedes Mal eine super Zeit miteinander verbrachten. Sie half mir damals wieder meine Motivation zu finden was meine eigene Wohnung anging, da ich mich in einem eingefroren Zustand befand. Ich habe meine Wohnung gefühlt "kern saniert" und mir eine Umgebung geschaffen, die mir gut gefällt und in der ich mich wirklich wohl fühle. Damals war sie sehr glücklich mit mir und erfreute sich an meinem Progress und half mir wo es nur ging. Monate später erfuhr ich von ihr, dass sie wohl eine Art Helfersyndrom hätte, welches sie therapeutisch aber bereits bearbeitet hätte aber es bei mir ihr zunächst auffiel. Wir hatten in einem klärenden Gespräch miteinander festgehalten, dass ich sie niemals explizit darum gebeten hatte und es schon irgendwie alleine geklappt hätte aber natürlich unheimlich dankbar für ihre positiven Einflüsse und die Hilfe bin. Ich bin damals mit dem Gefühl, dass wir uns nun gegenseitig besser verstehen und ich darauf achten werde, dass sie nicht mehr in den Helfer-Modus verfällt, weil sie sich sonst übernimmt. Ab dem Punkt habe ich weitere Arbeiten in meiner Wohnung fortan alleine erledigt und ihr lediglich die Ergebnisse mitgeteilt. Zu dem Zeitpunkt war von meiner Seite alles noch super. Leider hielt sie mir noch sehr lange vor, dass ich damals das mit ihrem Helfersyndrom nicht merkte. Die zweite Hälfte der Beziehung: Sie hat sehr lange an dem Job festgehalten, macht aktuell eigentlich eine Wiedereingliederung, hat aber nun den Kontakt zu ihrer Therapeutin abgebrochen und will einen neuen Job suchen. Jedoch bekommt sie nun existenzielle Ängste, die Miete muss bezahlt werden und ein adäquater Job fällt auch nicht vom Himmel. Diese Ängste plagen sie so sehr, dass sie im Überlebensmodus unterwegs ist und völlig irrational handelt. Vor ein paar Wochen, als noch nicht alles so eskaliert ist, hatte ich ihr vorgeschlagen, dass wir zusammenziehen können (sie hatte das mehrmals angesprochen mir ging es damals aber zu schnell) - ich stellte mir ein Zusammenleben mit ihr als wirklich schön und harmonisch vor, schließlich hatten wir auch manchmal 3-4 Tage gemeinsam bei ihr verbracht und quasi halbwegs zusammengelebt. Darüber hinaus wäre es für uns beide auch eine finanzielle Ersparnis - ich kann mir meine Wohnung zwar alleine leisten, da ich beruflich tätig bin seit Jahren und vernünftig verdiene, hätte aber natürlich finanziell dann auch etwas davon. Da ihr das aber nicht schnell genug geht hat sie sich vor ein paar Tagen in Portugal beworben, wo sie schon mal ein Jahr als Lehrerin tätig war, was damals aber in einem totalen Desaster für sie endete, weil sie ihre Probleme damals nicht bearbeitet hatte. Mit Ihrer Therapeutin hat sie erarbeitet, dass es sich damals um einen Fluchtmechanismus handelt, sie sagt jetzt aber, dass es diesmal richtig sei und sie sehr sortiert ist was ihre Wünsche und Bedürfnisse angeht. Wir hatten Monate zuvor bereits mal ein Gespräch über die Idee auszuwandern und ich teilte ihr mit, dass ich noch nichtmal in PT Urlaub gemacht habe und wie sollte ich dann in ein anderes Land ziehen, ohne dort einen Job zu haben, ohne die Sprache sprechen zu können usw. Mich überkam natürlich als sie mir mitteilte, dass sie nach PT will die Angst meine Partnerin zu verlieren und fühlte mich was die Prioritäten angeht in Bezug auf unsere gemeinsame Beziehung und Wünsche weit hinten angesiedelt, was mich verletzte. Ich teilte ihr dann mit, dass wir uns mal unterhalten sollen und ob ein gemeinsamer Zusammenzug dann überhaupt noch Sinn ergibt. Sie meinte "vermutlich nicht, dein Tempo ist mir nicht schnell genug und ich habe existenzielle Ängste, hier in Deutschland werde ich nicht glücklich". Nach dem hin und Hergeschreibe über whatsapp schrieb sie mir noch, dass ich ihren Hund für einen Tag nehmen solle, weil sie Ihre Ruhe braucht und sagte mir zusätzlich, dass sie es scheiße findet, dass ich das nicht proaktiv selbst anbieten würde damit sie mal Ruhe haben kann (Sie ist die ganze Woche über zuhause). Ich liebe den Hund, bin super tierlieb aber habe einen Job und an dem Tag war es besonders stressig weswegen dann ein weiterer "Streit" losging, dass ich nie Verantwortung übernehmen würde, keiner ihr helfe, sie mit ihren Probleme alleine ist usw. Das Ende: Nun kann ich leider nicht in eine Glaskugel schauen und habe auch als Mensch eigene Wünsche und Bedürfnisse, kann mich aber nicht komplett aufopfern. Mir tat das Tier aber leid und deswegen habe ich den Hund am Abend genommen und bei mir übernachten lassen. Als ich ihr dann heute morgen schrieb, dass sie ihn bitte um 13 Uhr abholen soll brach ein weiterer Streit aus mit der Folge, dass sie mir schreib jetzt sei schluss, sie trennt sich und redet erst wieder mit mir, wenn ich mich entschuldige. Ich habe noch mehrmals versucht ihr deutlich zu machen, dass sie mit ihren Problemen nicht alleine ist, wir eine gemeinsame Lösung finden werden aber ich nicht auf den Hund einen weiteren Tag aupfassen kann, weil ich Einkaufen muss usw. - leider hat aber alles nichts gebracht, ich dringe überhaupt nicht zu ihr durch egal was oder wie ich es sage. Ich habe das Gefühl, dass, wenn sie das was sie will nicht bekommt, toxisch wird und mir androht die Beziehung zu beenden, weil ich nicht genug helfe. Jedoch mache ich aktuell Fahrstunden, damit wir gemeinsam in den Urlaub fahren können, gehe mehrmals mit dem Hund raus, wenn sie mich darum bittet und fahre mit ihr einmal in der Woche zur Hundeschule. Aber egal was ich mache, es ist niemals genug. Meine Meinung: Wenn es ihr schlecht geht und sie eine harte Zeit durchlebt, macht sie mich als Partner für jegliches Leid und Unglück mitverantwortlich. Sie macht Aussagen wie "dein Tempo ist zu langsam", "du hilfst mir nicht", "ich muss mich um alles alleine kümmern", "ich bin ohne Partner besser dran", "ich verlange eine Entschuldigung für dein Verhalten" und egal was ich mache, ist es nie genug. Ich fühle mich dadurch total ausgelaugt, gleichzeitig setzt sie sich immer weiter in die Opferrolle und sieht meine Seite nicht, obwohl ich darauf aufmerksam gemacht habe. Das war es zunächst, sollten noch Fragen zum Verständnis offen sein beantworte ich diese gerne. Über Feedback freue mich sehr!
  17. Ich befinde mich in Behandlung bei einer klinischen Psychologin, weil die Welt, in der ich mich befinde, einfach ein massives Hindernis ist für mich… Da ich konservativ surpressed wurde. Die genaue Persönlichkeitsanalyse kommt zwar nächste Woche aber sie hat mir als Feedback das hier gegeben: Du machst es jeden recht. Sie hats nicht direkt gesagt aber sie meinte ich benutze Wörter wie "ich glaube" ziemlich oft und habe nicht den Zugriff zu meiner wahren Selbst. Ich versuche wie Chameleon auf die Personen einzugehen, weil ich im Verkauf arbeite und es nie um mich geht und was ich anbiete, sondern was ich für deren Unternehmen was bringe oder nicht. Um das gehts. Und natürlich ist GAME anders, da muss man eher seinen Frame halten und schauen und nicht unsicher sein. Glaubt ihr soll mehr rausgehen.,.. ? und ansprechen ? damit meine Unsicherheiten weggehen.. ich weiß auch was ich will.. nur muss ich mehr menschen in Kontakt treten um das zu bekommen.
  18. Guten Abend allerseits. Eingangs möchte ich direkt ein großes Danke aussprechen. Fürs aufmerksame Lesen meiner Zeilen. Und das Mitdenken und -fühlen, das eventuell erfolgen wird. Ich nutzte den langen Lockdown für meine weitere Persönlichkeitsentwicklung. Dabei kam ich insbesondere durch Gespräche mit Freunden und eine therapeutische Gesprächsgruppe gut voran. An den Sechs Säulen des Selbstwertgefühls bin derzeit dran, Lektüre von Stefanie Stahl hab ich verschlungen, ebenso ein Buch über Angst und Panikstörungen von Roger Baker... Soweit so gut. Heute nahm ich mir die Zeit, um meine ersten Threads im Forum (und eure Antworten) nochmal zu lesen. Dabei stellte ich fest, dass sich in diesen sechs Monaten Dinge zum Guten wandelten. Und dass ich nun in einigen Bereichen genauer um meine (unbewussten) Muster und Beweggründe weiß. Ein Muster ist mir aber nach wie vor recht schwer zugänglich und damit auch nur schwer auflösbar: Meine Selbstschutz Strategie des Nice Guys. Davon möchte ich euch anhand mehrerer Beispiele schildern. Teil I Im letzten Jahr datete ich ein süßes Ösi Girl (23). Sie kaufte mir über Kleinanzeigen etwas ab, ich besorgte mir ihre Handynummer, wir verbrachten drei Nachmittage miteinander, dann fragte sie mich - in Textform - was das denn für mich sei. Sie hatte das Gefühl, dass wir uns daten würden. Ich verneinte. Nein, nein, ganz entspannt. Keine Ahnung, was ich will. (Und blubberte anderen Scheiß daher...) Damit hatte ich diese Sache relativ zuverlässig zu Grabe getragen. (Die Kleine war bis dahin praktisch on fire, sonst hätte sie mir nicht ihre Zeit geschenkt.) Dann, auch letztes Jahr: Ich knutschte mit einem Mädel (27) das ich während eines Klinikaufenthaltes kennenlernte. Der Aufenthalt war psychotherapeutisch orientiert, wir beide wegen Depression dort. Unsere Verbindung war ziemlich tief, und verständnisvoll. Unsere Gespräche freundschaftlich. Nach dem Geknutsche folgten Tage am See mit mehr Knutscherei, gemeinsames Sternegucken, Kuscheln, Streicheln und nächtliches Rumgeknutsche. Meine Hand wanderte mal unter ihr Shirt... Ihr ginge das zu schnell. Ich: Direkt im Fehlersuche Modus, was alles gegen sie spricht. Ich suchte, und fand. Und teilte ihr mit: Du, ich fände es besser, wenn wir einfach so befreundet bleiben würden. Sie stimmte dem zu. 3 Monate später hatte sie einen Freund. Wir sind auch am heutigen Tag befreundet, ich kann ihr Auto benutzen, wir sehen uns einmal im Monat. Weiterhin: Meine ehemalige Mitbewohnerin (24) lag mir förmlich zu Füßen. Mehr Attraction konnte ich im Grunde durch mein bloßes Sein (und authentisches Storytelling) gar nicht mehr generieren. Ich war einfach ich, wie auch schon bei den obigen Mädels. Bei ihr war jedoch immer der Gedanke: Mensch Bernd, kannst doch nicht deine Mitbewohnerin scherbeln. Das gibt tausend Prozent Drama. (Ich lebte mit fünf jungen Frauen zusammen.) Das tat ich dann auch nicht. Im Sommer letzten Jahres holte ich sie mal abends zum Spaziergang ab. Wir saßen am Fluss, die Glühwürmchen summten um uns herum und eigentlich war das ein ziemlich romantischer Moment. Sie erzählte mir was von einem Typen und ich spielte brav Freundin, gab Tipps und Ratschläge. Wie ich das eben immer mache. Behilflich sein, Interesse zeigen... Aber eben auch: Meine Männlichkeit wegsperren, mich verbiegen, wider meiner Natur. Schnell waren dann aber auch da wieder Gedanken wie: "Ach, eigentlich finde ich sie gar nicht sooo heiß" und "Zuhause einen wichsen, dann ist´s auch okay" Eine Andere (26) lernte ich vor zwei Jahren auf einem Festival kennen. Wir tauschten Nummern, sie lebt in der selben Stadt wie ich. Wir verbrachten viel Zeit miteinander, freundschaftlich. Auf einer Party sagte sie zu mir Ich frage mich, wie es wohl wäre, dich zu küssen. Ich erwiderte, dass ich eigentlich ziemlich müde bin und gar nicht in Kusslaune. (Mir ging es psychisch tatsächlich nicht gut.) Küsste sie aber doch. Verhielt mich also inkongruent. Danach entschloss ich für mich, dass sie mir zu hektisch, zu trubelig sei, und eben ganz allgemein auch nicht mein Typ... Kurze Zeit später hatte sie einen 7 Jahre jüngeren Freund. Letztes Beispiel: Auch vor zwei Jahren sprach ich eine Kommilitonin (27) in einem Seminar an. Wir saßen zusammen im übervollen Raum, schworen uns gegenseitig, dass wir den Platz nicht räumen, ehe wir an der Veranstaltung offiziell teilnehmen dürfen. Ich ging am Abend mit Freunden zu einem Konzert im Viertel, und lud sie ein. Später stieß sie hinzu, ich brachte sie nachts nach Hause. Wir standen eine Stunde vor ihrer Tür, ihre Augen flimmerten regelrecht, ganz so wie die einer Katze. Groß und voller Erwartung. Sie erzählte mir aber auch, dass sie aktuell in Trennung von ihrem Ex sei und gerade jemand neues kennengelernt hätte. Ich entschied in Windeseile und in diesem Moment, dass ich auf Ménage-à-trois keine Lust habe. Über die Zeit freundeten wir uns an und sie gestand mir, dass ich sie den Abend sowas von hätte haben können. Auch heute bin ich mit ihr befreundet und genoss die gesamte Zeit unserer Freundschaft, dass ich sie dadurch irgendwie "besaß" und nicht verlieren konnte. Ich könnte diese Liste tatsächlich noch um einige Einträge fortführen. Es hat nichts mit Prahlerei zu tun, wenn ich sage, dass ich in meinem Leben einige Muschis gesehen habe, Zeit und unvergessliche Momente mit wirklich attraktiven Frauen verbrachte. Jedoch habe ich eben auch nicht wenige (attraktive) links liegen gelassen (wie oben auch schon beschrieben). Wobei ich nun glaube, dass bei mir eine Selbstschutz Strategie am werkeln war und auch ist. Vielleicht mag nun jemand denken "Luxusproblem". Aber mich belastet es eben schon. Für vieles in meinem Leben die Stellschrauben entdeckt zu haben, in diesem Thema jedoch (noch) nicht. Dafür nun noch etwas Historie. Ich vermute, dass hier ein Zusammenhang zu finden ist. Teil II Ich befand mich für drei Jahre (2017 - 2020) in einer Affäre mit einer Freundin. Heiße Frau, klug, liebevoll... Wir hatten uns über Instagram kennengelernt und warm geschrieben. Nach vier Monaten des Textens, unser erstes Date und ein riesiger Haken: Sie hat einen Freund. Mir war das damals egal, da ich gerade frisch aus einer 2 1/2 Jahre Beziehung kam. Mein Credo: Ihr Freund, ihr Leben. Ich genoss und fuhr mehrgleisig. Sie versuchte mich zum Warmwechseln zu animieren. Ohne Erfolg. Es blieb ein ewiges Hin und Her bei uns. Ich hatte neben ihr gute Alternativen am Start. Sie versuchte mich zu binden, ohne Erfolg. So ging das eine ganze Weile. Irgendwann kamen Gefühle auch bei mir ins Spiel und es wurde hässlich. So bekräftigte ich, dass ich nur weitermachen könne, wenn sie wirklich single wäre. Sie gab mir Lippenbekenntnisse und es änderte sich nichts. Er will sich umbringen wenn ich gehe, seine Oma ist gerade gestorben, er hat seine Arbeitsstelle verloren usw. Tausend Gründe, warum sie ihn nicht abschießen konnte. Zu diesem Zeitpunkt rieten mir Freunde und Familie längst, dass ich dieses sinkende Schiff verlassen sollte. Mehr Rote Flaggen gingen schon fast gar nicht mehr. (Jetzt mal auch vollkommen ausgeklammert, dass ich sie immer fleißig ohne Schützenhilfe geballert habe.) Anderen Frauen konnte ich mich nur noch rein physisch annähern, denn emotional war ich total broke bzw. abhängig von ihrer Gunst. (Werden wir uns dieses Wochenende wiedersehen, oder kommt wieder etwas dazwischen?) Rückblickend denke ich: DAS WAR HÖLLE, DAS WAR ONETIS - Was 1 Abfuck! Jedenfalls: Mir wurde damals so oft von ihr gesagt oder von ihren Freundinnen zugetragen, dass ich ihr ja überhaupt nicht gut tue. So viel Drama, so viel Achterbahn. Ich erfuhr im Grunde (neben geilen Ficks und schönen beziehungsähnlichen Momenten) ein dauerhaftes Wechselbad der Gefühle. Heiß, kalt, heiß, kalt, heiß, kalt... (2 Stunden Distanz zwischen uns, ewig lange Telefonate, viele Getexte, alle drei Wochen für zwei Tage sehen, Heimlichkeit und andere Schwierigkeiten) Das Verhältnis habe ich dann in Summe ganze vier (!) mal zu ihr beendet, ehe es dann wirklich beendet war. Ohne Rückfälle, ohne "Ach, einmal noch in die Kiste geht schon". Mein bestimmendes Mindset war nach dieser strapaziösen Zeit: Von Frauen habe ich genug. Ich bin geheilt. Dazu: Ich finde Emanzipation und Frauenrechte sehr wichtig. Nach der Zeit mit ihr habe ich mich jedoch regelrecht auf die Frauenseite in Themen und Diskussionen geschlagen. (So als wollte ich in Stellvertreterposition meine alten "Schandtaten" irgendwie ausgleichen. Diese wurden mir ja immer wieder von ihr und Freundinnen präsentiert. Dass ich mich verletzend verhalte, dass ich doch mal zu ihr stehen müsste, mit mehr Verständnis und und und... Ich war doch ein Mensch, der geliebt und akzeptiert werden möchte.) Ich war damals SO OFT SO WÜTEND, auf diese abgefuckte Situation. Heute weiß ich, dass meine Angst vor Ablehnung und Einsamkeit bzw. dem Verlassenwerden für viele Dinge in meinem Leben Triebfeder war. Bei dieser Frau habe ich über drei Jahre erfahren, dass mir mein Mannsein Leid und Negativgefühle bescheren kann, die mich unendlich schmerzen. Denn eigentlich will ich doch geliebt, nicht abgelehnt werden. Ich konnte mir das Abgrenzen und für-mich-einstehen aber nicht zugestehen. Denn das hätte Liebesentzug bedeutet. So nahm ich Zuckerbrot und Peitsche in Kauf. Teil III 2021 weiß ich nun um meine ungeheure Selbstwertproblematik, die ich über 30 Jahre mit mir herumschlepp(t)e. Viele (Lebens-)Geschichten kann ich mit meinem neu erworbenen Wissen nun nochmal ganz neu lesen. Und das ist spannend. Wie aber finde ich wieder die Eier, die ich mal hatte, einer Frau zu kommunizieren, was mein Anliegen mit ihr ist. Klar zu machen, dass auch ich ein sexuelles Wesen bin. Und dass das absolut okay und gesund ist und dass mich kein Verstoßen und keine Ablehnung erwartet? Und vor allem auch: Wie bekomme ich meinen Bock aufs Daten wieder? Unbefangen und leicht sein? Vielleicht ist das ja schon eine Antwort, aber... Ich muss es wohl einfach wieder probieren, was? Rauf auf die Piste, Erfahrungen sammeln, Fehler machen, Körbe riskieren... Oder?
  19. Hey einen guten Abend euch zumindest, vorab möchte ich klarstellen, dass ich euch hier nicht nerven oder sonstiges will. Ich schreibe hier weil ich am verzweifeln bin uns nicht weiss wie ich mit alldem umgwhen soll oder weitermachen.. 😞 Ich möchte nun die Situation und Probleme schildern, und um Rat fragen. Also ich bin 20 Jahre alt und meine Freundin und ich haben vor gut 10 Tagem schlussgemacht. Ich bin ein sehr sensibler und verletzlicher Mensch und hatte mit Beginn der Corona Pandemie schon einige Prpbleme vorher und danach, und dann wurde es mit Corona noch schlimmer. Da ich dann meinem Haupt- und Lieblings- (man kann sagen Lebens-) - sport, schwimmen , nicht mehr nachgehen konnte. Und so vieles mehr.. Wurde nebenbei noch bestohlen und hatte diverse Probleme mit meinem Leben , way teils echt heftig wurde, haderte mit mir selbst und allem. Es geht alles auch in Richtung Depressionen oder war / ist eine Phase. Aber das isz nichtmal der Punkt. Der Punkt ist, dass ich nun in einer neuen Situation unbekannten Ausmusses bin. Die Intesntität ist ungemein schlimm und ich kann das alles nicht mehr (ohne Hilfe). Meine Gedanken und Gefühle, mir wirs das alles zuviel zu schlimm und zu verwirrend..... Denn meien Freundin und ich haben nicht ohne Grund schlussgemacht , sie hatte da nen anderen Kerl geschrieben oder er ihr auch, und sie sich drauf eingelassen viel geschrieben usw.. Und dann hat sie ihm auch ein Bild ihrer Brüste geschickt. Ich glaube ich liebe sie noch :(( Damm haben wir Schlussgemacht als sie es mir sagte , das war wiegesagt vor den etwa 10 Tagen, und nun ist sie schon mit diesem neuen zusammen.. :((( Ich war 1 Jahr und 2 monate mit ihr zusammen und komme mir nun vor wie der wertloseste und zerstörteste Mensch, ich weiss es auch nicht mehr . Ich würde gerne über alldas wegkommen aber kann nciht mehr. Ich kann kaum noch was machen.. die ersten tage nach der Trenmung ging es mir so schlimm, dass ich iwann nichts besseres mehr wusste, als extrem viel Alkohol zutrinken. Weiss net ob ich schonmal soviel hatte, ich hörte dann auch komisch laute und wie unnormal (nahe) geräusche. Hätte ich dann net geschlafen weiss ich nicht was passiert wäre, weil es echt heftig war. Dann kam ein kleines Auf und ich dachte ich komme ds jetzt raus und es wird besser.. konnte ein bissel weniger schlimme gedanken und gefühle wahrnehmen, mich mit hobbys wie zb ein bisschen skaten oder auch pokern ablenken. Musik auch und vor allem extrem gute Filme, beim schauen war ich glücklich. Vorgestern vor allem, aber auch gestern. (glaube ich, verliere mein Zeitgefühl, was normalerweise extrem gut ist...) Gestern wuede es eben irgemdwie dann doch wieder viel schlimmer, als sie mir irgendeann schrieb ja sie ist jetzt mit dem zusammen.. ich weiss gae nicht mehe was ich fühle, so schlimm ist es. Was soll ich nur tun? Sie hasst mich zwae nicht und will eigentlich auch den Kontakt halten aber im Moment kann ich gae nicht mehe. alles ist schlimm egal ob ich weter kontakt halte oder ihn verliere / beende. alles ist der horror, meine gedanken,meine gefühle..... Es hat es noch viel schlimmer gemacht, dass die jetzt (schon) zusammen sind. Wir wollten uns noch persönmich treffen und aussprechen , aber nun hat sie schon den bevor das überhaupt passiert. Sie will es immernoch aber ich weiss und kann nicht mehr. Es ist die Hölle, der Horror. Ich werde abwechselnd zornig, traurig, eifersüchtig, ängstlich hoffnungslos und am Boden zerstört..... Weiss nicht wann oder ob es mal so schlimm alles war wie jetzt , und mir ging es teils schon wirklich schlimm.. Wie gesagt war das mit dem Film kurz gut und das was ich an dem Tag fühlte. Spätestens seit sie schrieb sie ist jetzt mit dem zsm bin ich entweder im selben Loch wie davor oder es wird bzw ist sogar noch tiefer und dunkler. Ich komme mir auch vor wie dreck der direkt ersetzt wird. das sagt es für mich aus 😞 und so wollte ich keinen jemals behandeln.. weil ich weiss wie empfindlich menschen sind und wie schlimm alles sein kann. Wenn ihr mir irgendwie helfen könnt, macht es bitte. Weiss net wann ich das letztw Mal SO verzweifelt und hoffnungslos war.. Ich kann, glaube ich, auch nicht das mit den filmen usw gerade nochmal machen,vlt ja bald.. 😕 Weil ich gerade wieder gar nichts machen kann und einfach nicht mehr will. Es soll alles nicht real sein, (mehr will ich net schreiben was ich so denke, ihr fändet es komisch)Das war nun auch echt heftig heute und die Nacht. Denn ich hatte nun auch noch Träume von ihr. Und ich träume sehr intensiv und real.... Leider auch in diesem Fall, kam mir alles wie echt vor. Wie wenn man es gerade macht. Und dann noch kombiniert mit dem, dass ich von Sachen träumte die wir gwmacht haben und ähnliche Situationen erlebte. Aber dazu auch Sachen, die ich mit ihr noch machen könnte zukünftig. Ich darf auch nicht weiter drüber nachdenken sonst kommt es wieder über mich, wiel da jetzt dieser andere ist.... der übrigens jünger als ich ist und besttimmt nicht krasser oder geiler sein kann. Soll net eingebildet klingen 😕 Ist der Gedanke demjenigen in die Fresse schlagen zuwollen eigentlich auch normal? Versteht mich bitte nicht falsch, ich war wirklich immer ein sehr netter lieber Mensch..hab die Linie immer durchgezogen egal was menschen mit mir machten. Mobbing usw habe ich auch schon erlebt.. Ich mein ich war für mein Empfinden mitten in der Beziehung mit ihr, als die beiden dann halt schrieben und wohl auch sexuell wurden. Auch wenn es im Nachhinein die letzte 1 od 2 Woxhwn der Beziehung waren, gejt sowas nicht. Ist ein Bild der Brust senden sowas wie fremdgehe ? Ich finde ja 😕 Über all das was ich fühle oder auch durmache konnte oder kann ich auch mit keinem bisher reden. Weiss net was odee wie ich es sagen soll oder ob es mir was bringt. Kenne mich ja eig 😞 Das ist einerseits das furchtbare bei dem ich nun nicht mehr weiter weiß und was nun mein ganzes Darsein beeinflusst. Ende der Geschichte ist auch, dass da so eine neue ist die ich auf ner Chat plattform kennenlernte jetzt. Also kurz nach der Beziehung und damm wechselten wir auf instagram. Wir verstanden uns auch gut umd tuen es weiterhin auch auf insta. Also die ist echt nett , auch zu mir, fast in meinem Alter und lacht viel. Also sie antwortet immer direkt, und hat auch schon so nh herz mit in ner Nachricht geschickt oder auch schon Nachrichten mit Kuss Smiley, zb beim gute Nacht sagen. Ich mag sie ja irgendwie und habe iwie spass beim schreiben mit ihr, aber habe auch so schlimme und komische Gefühle und angst und alles was ich oben versuchte zu schildern (erdrückt mich). Zu ihr kann ich noch sagen, ja ihre Antworten kommen wirklich schnell, meist sogar sehr schnell inzwischen. Bsp. auch ich schreib ihr um19 Uhr hey oderso zum Ersten mal am tag. ne minute später hab ich die antwort.. spätwtsens. Teils schreibt sie auch mehrere Nachrichten hintereinanfer oder auch viel Text. Oft kommt auch nen haha/ hahaha usw oder lachsmileys, scheint mich echt witzig zufinden. Schrieben auch schpn drüber, wo wir herkommen. da merkte sie an, ah das ist ja ganz in meiner Nähe. Meint ihr sue könnte Interesse haben? Bild von mir fand sie süß und sie schrieb auch oft süß . Dazu sagte sie mir , als ich nach telefonieren fragte, sie macht das zwar net so gerne und schreibt eher viel. Aber dann meinte sie sofort "Na klar" als ich fragte lass uns mal telefonieren so.. Ich weiss halt nicht was ich jetzt machen soll. Denn hatte ihr gesagt man könnte heute abend mal telefonieren. Fühle mich aber so .. weiss nicht ob ich es kann.. aber auch nicht wie es wäre das abzusagen.. Vlt sollte ich mich einfach überwinden 😮 Und über was reden? Nichts was mit der ex zutun hat..? Und ihr nicht sagen , was ich durchmache? Ich habe in gewisser Weise auch angst jetzt für immer alleine zusein und immer so zu leiden wie jetzt. Und finde es auch unfair dass meine ex so schnell dann jmd neuen hat usw und auf mich dafurch schei*** zumindest fühlt es sixh so an. Und für mich als kerl ist es viel schwrrer ne neue freundin zu finden oder nicht? Danke fürs lese bis hierher. Die träume über meine ex jetzt kamen übrigens nachdem igh das mit ihren neuen hörte aber auch nachdem ich ne selbsthypnose gegen liebeskummer machte. das war eine schlechte idee und hat zu träimen geführt und alles nur schlimmer gemacht glaube ich . auch wenn ich beim anhören dachte joar geht klar.. Es tut so verdammt zusätzlich weh, wie meine ex sagt (sie ist 16), sie geht anders mit Trennungen um und hat deswegen den neuen da. das aloch das auch die sachen von ihr geschickt bekam übrigens, wie gesagt. Wenn sich jemand die Mühe macht und das alles ließt oder vieles davon, und mir antwortet und vielleicht sogar noch hilft, wäre das toll. Aber ich glaube nicht dran.. 😕 Sie sagt auch sie ist noch nicht über mich hinweg, meine exfreundin . Ich weiss nichg mehr was das alles bedeutet oder was ich tun soll Ich kann das nicht mehr lange. Verstehe mich selbst nicht , bin verletzt von dem was passiert ist , von der Trennung, verwirrt..... Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber sie stirbt. Ich hoffe ich kann bald wenigstens wieder in wunderbarr filme mit phantasy welt eintauchen..
  20. Moin Leute, Ich bin schon länger auf der Suche nach Themen wozu mir allerdings die Fachbegriffe Fehlen oder gute Quellen, könnt ihr mir da weiterhelfen? Möchte noch weiter in die tiefe gehen, um Verbindungen zwischen, frühereps Leben, Erfahrungen, Gesundheit, Psyche zu finden bzw zu analysieren oder Tendenzen aufzuzeigen... Was sagt der benutze Wortschatz, Betonung, tonlage über jemand aus? warum wird zb. Das wort “tatsächlich“ verwenden wenn das gesagt nicht überraschend, unerwartet oder empörend war? Ist es ein übergangswort, soll es das ganze spannender / dramatischer machen? Ist es ein lückenfüller wie “ämm / hää“? Was sagt der Gang, die stritt größe und Geschwindigkeit, Auftritt und abrollen der Füße über die Psyche, Charakter und Gesundheit aus? Sowie die Haltung, Bewegung und der Stand? zb. Benutze ich beim gehen viel die armen oder marschier ich wie ein Soldat? Oder Gesichtszüge die Charakter eigenschaften erahnen lassen oder das mindset. Outfit, welche Farbe werden getragen oder schmuck, Haarschnitt oder Frisur... Eine überlegung die ich gestern in der dusche hatte😀 Frau 1: findet es gut wenn dich auf Party alle feiern, die Frauen die angucken und dich haben wollen... sie animiert die vllt noch dein tshirt auszuziehen (im Sommer) damit alle sehen wie sexy du bist. Sie also zeigen möchte was “ihr gehört“ und mit einem angibt. Dies gilt auch für Beruf, Geld, Eigentum, Reiden ect. Und dabei mein ich nicht beiläufig im Gespräch sondern recht pralig... Frau 2: ist recht eifersüchtig und du darfst den pully nicht mal ausziehen. Sie fragt dich warum dich die Frauen angucken und eigentlich lieber zuhause bleiben möchte um das “Risiko“ das ich eine “besser“ finde minimiert. Frau 3: lässt dir Freiraum und ist entspannt und feiert dich einfach insgesamt 🙂 das dies mit Erfahrungen, Kindheit, Eltern ect zusammenhängt ist mir klar möchte da mehr in's Detail. das ganze ist teilweise coldreading geht dann aber auch in die tiefe bzw wenn man sich kennenlert schnell ein Bild machen zu können. Hoffe das es hier reinpasst und nicht zu tief ist✌
  21. Hallo! Ich treffe mich seit gut 2 Monaten regelmäßig mit einem HB. Es lief mit ihr bisher auch ziemlich gut, d.h. Sex war super und sie bläst phantastisch. Komischerweise bekam ich die letzten Male so gut wie keinen hoch (einmal reichte es nur für einen kurzen Blowjob, und mir blieb nur übrig, es ihr oral zu besorgen). Oral habe ich es aber weniger drauf als mit meinem Penis. Zweifelsohne liegt mein plötzlicher Ausfall an meiner Psyche. Irgendwie blockiere ich mich selbst und setze mich zu sehr unter Druck. Zum einen, weil ich mir mit ihr mehr vorstellen kann (habe seltsamerweise bei ONS, wo keine große Emotionalität meinerseits gegeben ist, keine Probleme mit der Erektion). Ich setze mich selbst unter Druck, es ihr vernünftig zu besorgen. Zum anderen hängt es sicher damit zusammen, dass ich dieses Wochenende zu meiner Familie fahre und dort den restlichen Dezember bleiben werde. D.h. ich werde sie erst nach längerem wiedersehen. Will es ihr davor dementsprechend auch nochmal gut besorgen. Jedenfalls hat sie mich für morgen Abend zu sich zum Kochen eingeladen. Da es beim letzten Mal nicht so funktioniert hat, kann ich meine Nervosität nicht verneinen. Ich weiß ich sollte locker bleiben, aber das kann ich leider nicht so einfach. Daher wünschte ich, ich hätte jetzt eine blaue Pille zur Hand, aber bis morgen Abend komme ich da sicher nicht dran. Meine Frage ist nun: sollte ich ihre Einladung absagen? Oder meint ihr es bringt was, wenn ich mit ihr offen darüber reden was ich denke? Oder einfach zugebe nervös zu sein? Ich will halt auch nicht wie der letzte Schlappschwanz auftreten.
  22. Hey Hab drei Bier getrunken und schon kreisen meine Gedanken wieder um meine Ex, mir der es vor sieben Jahren auseinander gegangen ist. Seitdem ist mein Leben ziemlich durchwachsen verlaufen, am schlimmsten ist aber der Fakt, dass ich meine alte Lebensfreude nicht mehr spüren. Mein sex drive ist, auch arbeitsbedingt, im Keller. Mein Single Leben fühlt sich fad und Sinnlos an. Ich lerne Frauen kennen, aber keine die mich berührt, keine, die den Versuch wert wäre. Mein Leben zieht so an mir vorbei, Bar jeder Bedeutung. Und wenn ich nicht so viel arbeiten würde, würde sich wohl ganz schnell die Sinn-Frage stellen. Ich weiß echt bald nicht mehr, was ich noch machen soll. Ich investiere so viel in meine Arbeit, meinen Wissensstand, mein Aussehen, mein Styling, mein Standi g ganz allgemein. Und ja,ich habe viel vorzuweisen, wirklich. Aber ich stoße so oft auf Ablehnung, dass es mir echt ankotzt. Ich bekomme einfach nicht mehr den Dreh raus, bin mal mehr, mal weniger aus der Bahn, aber schon lange nicht mehr glücklich. Was mir am meisten fehlt, was mich echt krank macht, ist das fehlende Gefühl des geliebt-seins und des liebens. ich Funktioniere einfach so, aber es läuft einfach nicht. Hat ijemamd ähnliche Erfahrungen gemacht? Und falls ja: wie um alles in der Welt hat er das überstanden? Manchmal habe ich echt das Gefühl durchzudrehen Gruß, b
  23. Hallo zusammen! Schreibe mit einem HB10 auf Tinder und werde mich morgen mit ihr treffen. Nun hat sie mir die Frage gestellt, was ich suche. Sollte man darauf mit "Spaß" antworten oder es neutral formulieren wie: "ich suche in erster Linie Spaß, sollte mich jedoch jemand vom Hocker hauen, kann ich mir auch eine Beziehung vorstellen". Sie selber hat auf ihrem Profil angegeben, eine Beziehung zu suchen. LG
  24. Moin Leute, vielen Dank an alle die meinen letzten und erste Post beantwortet hatten. Da hat sich herauskristallisiert das ich mich sehr auf eine Frau fixiere die es außerhalb von meinem Kopf gar nicht gibt. Und zwar eine Arbeitskollegin mit der ich noch nie ein Date hatte und aus gegebenem Anlass erstmal nicht haben werde. Da Oneitis hier grundsätzlich im Zusammenhang mit einem Mangel an Möglichkeiten steht wollte ich mal in die Runde fragen ob sonst noch mögliche Gründe existieren. Ein Mangel an Möglichkeiten trifft nämlich (auf diese) Oneitis nicht zu. Nebenbei hatte ich 2 Games am laufen; etappe der Verführung Sex. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gesammelt, das ihr eine Frau trotz Game nicht mehr aus dem Kopf bekommen habt und in einer vermeintlichen Oneitis saßt? P.S Ich spreche Pick-Up alles andere als fließend also pardon wenn ich hier Begriffe verwechsele ..
  25. Heyo liebe Community, Sicherlich gucken viele von euch regelmäßig Netflix, Amazon Prime Video, maxdome etc und streamen Serien und Filme. Zur Unterhaltung. Aber: Du kannst diese Serien und Filme auch nutzen, um ZU LERNEN! Es gibt viele Filme, die sich um das Thema Pickup drehen. Offensichtlich ist es z. B. bei den Filmen: - Hitch - Alfie - The Pickup Artist Usw. usf. Trotzdem enthalten auch viele andere gute Filme die Ansätze von Pickup. Darunter fallen: - Road Trip (die Version von 2000) - Oceans Eleven, twelve, thirteen - Meet Joe Black - Limitless - Fight Club (Mein Lieblingsfilm) Aber auch Serien wie - how I met your mother - two and a half men Etc. All diese Filme (und noch viele mehr) enthalten gute Ansätze und Weisheiten von PU. Deswegen achtet ab heute gezielt darauf, wann euch Dinge aus dem Pickup in Filmen auffallen, z. B. c&f, Kino, frame halten, social proof, usw. Ihr werdet damit eure Sinne schärfen und "am Modell lernen". Das ist sehr spaßig und für euer Game äußerst hilfreich. Viele Nutzer hier haben eine fiktive Person dadurch gefunden, dessen frame, game, Stil oder Auftreten sie lieben und total abfeiern, wie ich z. B. Den Frame und das Auftreten von Tyler Durden abfeier. Ich picke mir gezielt Details aus seinem Verhalten raus und lasse sie in meine Identität übergehen. Solange man niemanden 1:1 versucht, zu kopieren, bleibt man dabei auch authentisch. Wichtig ist, sich dafür Zeit zu nehmen. Schreibt euch gezielt die Eigenschaften auf, die ihr an bestimmten Charakteren in den Filmen total feiert, wenn ihr PU Muster oder einen krassen Frame entdeckt. Überlegt euch, zu wie viel ihr schon da seid, und sucht in der Vergangenheit nach Situationen, wo ihr ähnliche Verhaltensmuster hattet. Wenn sich diese "gut und glaubwürdig" für dich anfühlen, BINGO! Du kannst diese Eigenschaft der Person abschauen. Nur bleib dabei immer bei deinem Stamm deiner Persönlichkeit, du willst ja nicht deine Identität verlieren. Keiner kann z. B. zu 100% Don Juan de Marco werden, er kann es zwar versuchen, doch dabei wird er sich selbst verlieren. Ich habe sehr viel durch das Schauen und Beobachten in Filmen gelernt und habe etliche Notizen davon noch. Ich liebe es, mit neuen Ideen und Frames zu spielen und diese zu fieldtesten, vor allem auf Partys, wo geile Stimmung ist. Das ist ein wahrer Genuss. Deswegen lade ich euch herzlich dazu ein, genau das auch einmal zu probieren und euch nicht nur von Filmen und Serien berieseln zu lassen, sondern wahre Weisheiten und Learnings aus ihnen zu ziehen. Kleiner Pro Tipp, auch wenn er viellecht etwas kitschig klingt: Schaut euch auch auf jeden Fall auch die Filme an, die sich sonst nur Frauen anschauen. Wie z. B. "Sex and the City" oder "Er steht einfach nicht auf dich!" dadurch gewinnt ihr wertvolle Einblicke über das dating Leben als Frau und könnt dadurch eure Empathie Schulen und gewisse Situationen besser verstehen, solange ihr gewillt seid, dabei was zu lernen. Wenn euch das peinlich ist machts alleine. Wenn ihr eine Freundin habt, wird sie euren Vorschlag feiern. Wenn du dir dabei Notizen machst, sag ihr einfach, dass dir gerade wichtige Dinge eingefallen sind, die du nicht vergessen darfst oder so 😉 Frauen brauchen nicht wissen, dass du viel Arbeit da rein gesteckt hast, sie glücklich zu machen. In erster Linie machst du dich selbst glücklich. Frauen wollen das nämlich auch garnicht immer wissen. Wie eine weise Person einmal sagte (keine Ahnung mehr wer, aber sie war weise) : Glück ist immer nur ein Mangel an Informationen 😉 Ich bin vom Thema abgekommen, aber ich denke, ihr versteht meine Kernaussage! Viel Spaß beim streamen und lernen! 🙂