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  1. Guten Tag, nach einem Sektenausstieg, in der Kindesmissbrauch erlaubt war (bzw noch ist), aber der außereheliche Geschlechtsverkehr und auch das Flirten als Sünden, die nach Meinung der "Propheten" in meiner ehemaligen Sekte, zu bestrafen wäre, ist es dazu gekommen, dass ich gern eine Frau in mein Bett bekommen würde. Sie wollte gerne mein Sternzeichen wissen, sie wollte auch gern mein Geburtstag wissen. Ich hab das Gespräch abgebrochen, mit dem Versprechen sich wieder zu melden. Abgebrochen deshalb, weil ich schlichtweg damit unerfahren bin, in meiner Sekte wurde Omen lesen, Karten legen oder diese Horoskope lesen als Satans Versuchungen betitelt mit denen man nicht liebäugeln darf und so ein Schwachsinn. Stand zumindest immer so in den ekelhaften Zeitschriften, welche angeblich aus einem Drucker kamen, der im Himmel angeschlossen ist Bzw. stammt von dieser "leitenden Körperschaft" welche mittels heiligen Geist diesen "geistigen" fraß abdrucken lässt. Aber sie hat mir klar und unmissverständlich gesagt, sie und ihre beste Freundin werden nur wenn unsere Sternzeichen zusammen passen, irgendwas in Richtung Beziehung oder Schwangerschaft hinlaufen, sie wird nur wenn das mit den Sternzeichen passt in ihrem weißen Audi A1 als prostituierte verkleidet sich um meinen unbenutzten Ständer kümmern, das ist jetzt natürlich etwas, womit ich überfordert bin, weil ich mir natürlich nicht aussuchen konnte welches Sternzeichen ich habe oder wann ich oder sie geboren wurde. Um ehrlich zu sein, kannte ich mein Sternzeichen nicht Mal als ich das Gespräch geführt habe, ich war nur an einer möglichst schnellen Nummer interessiert, aber sämtliche Dating Coaches (also pdf Dokumente die es online gibt oder Youtube Videos, egal in welcher Sprache) haben tatsächlich stehen, dass Frauen sich leider für diesen abergläubischen Kram interessieren und man auf diesen "Schwachsinn" (sorry für das Wort) bauen muss, um in die Reichweite der Möße zu gelangen (sorry für das Wort) . Einer Schien sogar ganz klar zu erklären, er hätte schlechte Erfahrungen gemacht, Frauen auszureden dass Sternzeichen und das alles Unsinn wäre und es so zu einem Kontaktabbruch Seitens der Frau kam. Weil ich keine Zweifel habe dass dieser Vielstecher / Allesstecher, irgendwie die Unwahrheit sagt, gehe ich einfach davon aus, er weiß wovon er redet und das wird höchstwahrscheinlich bei meiner Audi A1 Fahrerin und ihrer gemütlichen Rückbank, nicht anders sein. Ich weiß daher wirklich nicht, was ich machen kann mit dieser heißen Braut und wollte gern wissen ob jemand von euch schon Mal in dieser Sache um den heißen Brei irgendwie herum gekommen ist ohne das Sternzeichen Blabla oder ob das eine Baustelle und eine Geschichte ist, mit der ich mich als Sektenaussteiger befassen muss. Es sieht ja so aus: Passen die Sternzeichen NICHT, gibts keinen Sex, erkläre ich ihr, das ist Schwachsinn oder ich kann das nicht machen was sie da verlangt weil ich damit überfordert bin mit meiner Vergangenheit, gibt es - KEINEN SEX mit Flandra. Weiß jemand vielleicht Hilfe? Sie bedeutet mir irgendwie was aber ich bin für diese Horoskope nicht "bereit" und den abergläubischen kram. Aber nach den Horoskopen würde auch alles andere sich in der Beziehung drehen, Hochzeitsdatum, "perfekte Fruchtbarkeit" usw. mich lässt das teilweise nicht schlafen
  2. 1. 27 2. 23 3. > 50 4. Sexuelle Berührungen (Petting) 5. Beschreibung des Problems Hallo Community! Ich bin der Autor von: Warum muss ich sie zu ihrem Glück zwingen? Seit ca. 5 Monaten treffe ich mich mit meiner HB. Wir treffen uns mehrmals pro Woche, verstehen uns super. Haben bereits einige Male zusammen übernachtet. Bei unseren Treffen gehe ich es relativ offensiv an: Fange an, sie zu küssen, anzufassen, auszuziehen usw. Wir haben keinen Sex, allerdings intensives Petting mit gegenseitiger Handarbeit bis zum Finale. Anfangs wehrte sie sich dagegen, wollte nur Freundschaft. Irgendwann hat sie mir gebeichtet, dass sie doch Gefühle für mich hätte und mich vermissen würde. Seitdem läuft die Sache mit dem Petting einfacher. Dass der Sex fehlt hängt u.a. damit zusammen, dass sie katholisch ist (mit wöchentlichen Kirchenbesuchen, Beichten, usw). Deshalb lasse ich uns hier viel Zeit. Allerdings hatte sie bereits mehrere Sexualpartner, hätte aber deswegen ein schlechtes Gewissen (gehabt?). Wahrscheinlich wegen der schlechten letzten Beziehung möchte sie diesmal mit dem Sex bis zur Ehe warten. Das Problem ist allerdings, dass sie Sex liebt, genau wie ich! Wenn ich sie "lang genug zwinge", z.B. indem ich ihre Arme festhalte und sie fingere, sodass sie sehr erregt wird, will sie gar nicht mehr, dass ich aufhöre! Sie sagt mir auch, dass sie eigentlich gerne mit mir schlafen würde, aber... Auch hatte sie mir mehrmals angedeutet, dass sie einige Fetische (SM usw.) hätte, die sie mit mir ausleben würde. Was habe ich mich darauf gefreut... 😜 Bisher hatte ich mich damit abgefunden, da ich unser Petting sehr genossen habe und sie jedes Mal "moralisch" auf unseren eventuellen Sex vorbereitet habe: Die Bibel ist doch altmodisch; Geh doch einfach danach beichten, usw. Heute erzählte sie mir, dass Sie wieder beichten war und mit ihrem Priester darüber gesprochen hätte. Sie würde wieder gerne bei mir übernachten, aber sie würde auf dem Sofa schlafen und ich muss ihr versprechen, dass ich sie zu nichts zwingen werde. Natürlich... 🙄 Sowas nervt mich einfach. Ok, ich bin Atheist, Mir muss man nicht erzählen, dass die Kirche altmodisch wäre. Mich ärgert es nur, dass wir beide uns sehr mögen, auch Sex lieben wir, aber wir können es nicht ausleben, weil sie sich an ein uraltes Buch halten möchte. Obwohl Sie keine Jungfrau mehr ist. Klar, ich kann wieder unser gewohntes Spiel spielen: Sie so lange befriedigen, bis ihre "Schwelle" erreicht ist und sie sich nicht mehr halten kann. Aber ich möchte nicht jedes Mal mit ihr "kämpfen"... Jetzt möchte sie mir plötzlich mein Petting wegnehmen, nach dem Gespräch mit dem Priester... Jungs, wie kann ich sie wenigstens auf das alte Level bringen, davon ausgehend, dass sie Sex genauso mag, wie ich. Das Petting hatte mir schon gereicht. Wir gingen jedes Mal ein Schrittchen weiter, sodass ich recht zuversichtlich war, dass es mal zum Sex kommen würde. Klar, wenn sie wirklich konsequent wäre: Jungfrau, kein Anfassen usw.... dann würde ich es verstehen und die Entscheidung respektieren. Aber wenn sie jedes Mal meinen Schwanz in der Hand hatte und jetzt plötzlich behauptet, dass wir uns nicht mehr anfassen werden.... das kann ich nicht respektieren. PS: Ich habe auch Alternativen, was Frauen angeht. Nur mag ich "mein" HB ganz besonders. Ich möchte sie nicht nexten. Kleiner Hinweis: Wenn ich mal beschäftigt bin und sie etwas "ignoriere", merke ich, wie sie immer mehr schreibt, fragt, was ich mache und deutet an, dass sie mal wieder bei mir übernachten könnte. Sie hat also deutliches Interesse. Auf Ihre Bedingung, dass ich sie nicht anfassen sollte, entgegnete ich mit: "Bin ich plötzlich schwul geworden?" Sie meinte dann, dass sie nicht bei mir übernachten würde. Wie soll ich hier weiter vorgehen?
  3. Nein, hier geht es nicht um Star Wars. Auch nicht um Fanboy Gelaber. Sondern ich möchte euch erzählen, wie ich meinen Weg zum Jediismus gefunden habe. Manche hier mögen mich jetzt verspotten und sich über mich lustig machen. Einige werden sich vielleicht an den Kopf fassen. Aber das spielt mir keine Rolle. Und vorweg: Ja, der Jediismus verdankt seinen Namen den Filmen von George Lucas (Der Typ, der Star Wars erfunden hat). Und auch die Überzeugungen dahinter stimmen grösstenteils mit den Jedi aus den Filmen überein. Trotzdem bilden die Anhänger des Jediismus, die real existierenden Jedi, kein Star Wars Fanclub, sondern eine ernstzunehmende Religion mit Überzeugungen und Gedanken. Zuerst sei aber mal folgendes gesagt: Grundsätzlich halte ich nicht viel, eigentlich überhaupt nichts, von Religionen. Hier kann ich jedoch hauptsächlich nur von der Christlichen Religion sprechen, da ich mit den anderen (noch) nicht viel zu tun hatte. In den letzten 1000 oder mehr Jahren, war der einzige Sinn und Zweck der Katholischen Kirche, die Menschen zu kontrollieren, zu unterdrücken und systematisch auszubeuten. Das ist eine Tatsache die nicht geleugnet werden kann. Und ja, ich weiss dass Kirche und Religion nicht dasselbe ist. Aber das religiöse Denken der allermeisten Menschen wird nun mal von der Kirche bestimmt und "gesteuert". Vor allem der Glaube ist häufig sehr auf eine Kirche ausgerichtet und man plappert stumpf das nach, was der Typ vorne erzählt. Es findet sehr oft kein eigenes Nachdenken darüber mehr statt. Und das, was da erzählt wird, ist teilweise immer noch unterdrückerisch und, verzeiht mir das, dumm. Eine Freundin von mir ist stark religiös (christlich). Sie ist Mitglied in einer Freikirche, und die Gottesdienste da sind tatsächlich sehr modern und cool gestaltet (Aufgrund eines Versprechens meinerseits musste ich da mal mit). Jedoch ist das, was zwischen den Zeilen vermittelt wird, keinen Dreck besser. Sie war früher auch auf dem Kein-Sex-vor-der-Ehe-Trip. Von der Sache habe ich sie damals runtergeholt (runterholen ist da ein gutes Stichwort ;) ). Sie hat jetzt nen Freund, und möchte mit dem auch vor der Ehe Sex haben, wenn er es dann endlich mal hinkriegt, die kleine anständig zu verführen. Aber ich schweife ab. Kein Sex vor der Ehe… was soll das? Soweit ich weiss steht in keiner Religiösen Schrift, dass man sündigt, wenn man vor der Ehe seinen natürlichen (!) Sexualtrieb auslebt (falls ich hiermit falsch liege, belehrt mich). Ausserdem scheint es für viele Religiöse selbstverständlich zu sein, dass eine Beziehung automatisch in eine lebenslange Ehe führt. Die Eltern dieser Freundin lieben sich schon lange nicht mehr, aber die Ehe wird weitergeführt, weil man ja "einen Eid vor dem Herrn geschworen hat". Absolut bescheuert so eine Weltansicht. Was mich ebenfalls stört ist, dass solche stark religiösen Menschen häufig nicht mehr in der Lage scheinen, logisch zu denken (bei allem was mit ihrem Glauben zu tun hat). Ich meine es gibt immer noch verdammt viele Menschen die tatsächlich davon überzeugt sind, dass die Erde und das Universum von einem Allmächtigen Gott in sieben Tagen erschaffen wurden. Dass die Menschen von Adam und Eva abstammen. Und dass alles, was in der Bibel steht, genau so wörtlich zutrifft. Wenn man heutzutage noch immer die Evolutionstheorie oder die Urknalltheorie verweigert, ist man meiner Meinung nach einfach nur dumm. Für das eine (das Wissenschaftliche) gibt es Unmengen von Beweisen, kein ernstzunehmender Wissenschaftler bestreitet heutzutage noch da Urknallmodell… und für das andere, das Religiöse, gibt es ein Buch. Eines. Da steht das drin. Dann muss es natürlich stimmen, und alles was beweistechnisch dagegen spricht, ist natürlich nur von Gott so gewollt, um den Glauben der Menschen zu prüfen. Ich kann solche Menschen schon lange nicht mehr erstnehmen, und ich habe es aufgegeben, mit ihnen darüber zu diskutieren. Ich hoffe ihr wisst, worauf ich hinaus will. Ich möchte mit meiner Geschichte aber in der Vergangenheit beginnen. Einige viele Jahre in der Vergangenheit. Ja, ich bin erst 19 Jahre alt, aber trotzdem haben sich meine religiösen Überzeugungen in dieser Zeit geändert. Früher, als Kind, habe ich an Gott geglaubt. Soweit, so unspektakulär. Ich habe dann aber begonnen, mich immer mehr für Weltall und Physik zu interessieren. (Ich weiss, viele Wissenschaftler auf dem Gebiet glauben an Gott. Aber eben dann nur daran, und erklären mit einem Gott z.B. das Auslösen des Urknalls). Ich in ein sehr logisch und rational denkender Mensch; irgendwann hatte dieser Gott einfach keinen Platz mehr in meinem Weltbild. Ich habe angefangen zu begreifen, was Religion mit Menschen anstellen kann, die ihr gesamtes Leben nach diesem Gott ausrichten. Viele Jahre lang habe ich Religionen ganz allgemein verteufelt, weil für mich die beiden Begriffe "Religion" und "Gott" immer untrennbar verknüpft waren. Bis vor ein paar Monaten. Der Buddhismus ist die viertgrösste Religion der Welt. Er stammt ursprünglich aus Indien und ist heute hauptsächlich im asiatischen Raum verbreitet. Und er fasziniert mich. Doch… warum? Wie erwähnt, halte ich von dem Konzept "Gott" oder "Allmächtiger Herr" nicht viel. Besser gesagt, überhaupt nichts. Im Buddhismus gibt es keinen Gott. Und nein, Buddha ist kein Gott. Er war ein normaler Menschen (dessen Existenz zweifelsfrei bewiesen ist), und er hat sich auch selbst nie als Gottesähnlich oder als "von Gott gesandt" betrachtet. Im Buddhismus geht es nicht darum, einen allmächtigen Gott zu verehren und sich möglichst so zu verhalten wie der vorschreibt, da man sonst nicht in den Himmel kommt. Im Buddhismus geht es um einen selbst. Es geht darum, sich in seinem Leben fortzubilden und sich geistig sowie körperlich fitzuhalten. War Sexualität im Christentum vor hundert Jahren noch ein Tabuthema, gehen Buddhisten schon seit tausenden von Jahren offen damit um; Sexualität ist sogar fest im Leben eines Buddhisten verankert. Es gibt Werke wie das Kamasutra (welches im Original übrigens um einiges mehr war als die blosse Aufzählung verschiedenster Sexstellungen) oder den Weg des Tantra. Wie ihr merkt, bin ich vom Buddhismus sehr angetan. Eben darum, weil es um gute Taten einem selber und anderen Menschen gegenüber geht, und nicht darum, sein Leben nach einem Gott auszurichten und ihm gefallen zu wollen. Es geht darum, wie man sich selbst helfen kann; ohne auf die Taten und die Hilfe eines Gottes zu hoffen, nur um selbst nichts machen zu müssen. Was hat das jetzt aber alles mit Jediismus zu tun? Buddhismus und Jediismus sind eng verbunden, bei beidem geht es um einen selbst als selbstständigen Menschen, und nicht um einen allmächtigen Gott. Die Jedi glauben an die Macht, wobei die Macht nicht als gottesähnlich zu beschreiben ist. Die Macht ist die Gesamtheit aller lebenden Organismen im gesamten Universum. Die vereinte "Gedankenkraft" sozusagen. Ja, real existierende Jedi haben sehr ähnliche Ansichten und Vorstellungen wie die Jedi in den Filmen, aber wir rennen weder mit Lichtschwertern durch die Gegend noch versuchen wir, unseren Gegenüber durch die Macht zu erwürgen. Jedi werden sehr häufig belächelt, als Star Wars Fanclub abgestempelt. Und es stimmt auch, dass die meisten echten Jedi Star Wars Fans sind. Trotzdem ist der Jediismus eine ernstzunehmende Religionsgemeinschaft, welche für sich und die Menschen einsteht. Ich persönlich bezeichne mich als Jedi (eignet sich übrigens nur mässig als Opener), da ich mich mit diesen Werten und Vorstellungen identifizieren kann. Vielleicht auch ein bisschen von beidem (Buddhismus und Jediismus). Obwohl ich den Weg eines Jedi gewählt habe (nicht streng ausgerichtet, aber trotzdem gemäss dem "Kodex"), befasse ich mich weiterhin mit dem Buddhismus und werde von beiden Religionen Elemente in mein Leben einfliessen lassen. PS: Freue mich auf belustigte Menschen im Kommentarbereich ;) Kartofffelkönig
  4. Hallo liebe Community, Wie geht ihr mit sehr religiösen/konservativen Menschen um? Also mit Leuten die wirklich sehr stark an Ihren Kulturen und Strukturen festhalten und alles was " NEU " ist als böses sehen.Menschen die jede Veränderung sehr negativ sehen.Menschen die in ihren patriarchal strukturierten Familien und sozusagen im "eigenem Klan" leben. Mit freundlichen Grüßen
  5. Hey Leute, Ich, 23, befinde mich seit ca 3,5 Jahren in einer LTR. Sie ist 24. Vorweg: Das ist meine erste LTR, ihre auch. Die Beziehung läuft recht gut und alles passt, es gibt allerdings ein großes Problem: Sie ist Kurdin, mit religiösen Eltern. Das heißt, dass ich bis zum heutigen Tag kein Familienmitglied von ihr persönlich kennen lernen durfte (bis auf ihre Schwester und ihre Cousine). Weiterhin heißt das, dass sie nicht bei mir übernachten kann und sie darf auch nicht alleine Urlaub machen. Mit alleine meine ich ohne Familienmitglieder. Am Anfang empfand ich diese heimlichtuerei noch als aufregend. Mittlerweile nervt es mich, dass ich in der Stadt nicht ihre Hand halten oder sie einfach mal küssen kann (was sie mir auch vorwirft, wieso auch immer). Ständig müssen wir aufpassen, dass der oder der uns nicht zusammen sieht. Wenn sie auf der Straße von einer Freundin angesprochen wird, stehe ich meistens nur blöd daneben weil ich nicht weiß wie ich mich verhalten soll. Ist es nur eine Freundin aus der Schulzeit oder kennt sie Leute aus ihrer Familie. Da meine Freundin mich generell nie in solchen Situationen vorstellt, weil sie zu verpeilt ist, stehe ich dumm da und kann nichts sagen. Ich kann verstehen, dass das ein sehr delikates Thema ist und man wahrscheinlich nicht einfach mit ihren Eltern darüber sprechen kann. Das macht es trotzdem nicht besser. Weiterhin hat sie erst letztens zu mir gesagt, dass sie nicht vor hat es irgendjemanden aus ihrer Familie in naher Zukunft zu beichten. Sie weiß halt nicht, wie sie es ansprechen soll. Ich kann da auch nicht helfen, weil ich ihre Eltern und ihre Geschwister nicht kenne. Fühle mich also recht hilflos. Ich hab mal vorgeschlagen, dass wir uns Hilfe suchen. Es gibt sicherlich mehrere Menschen in einer ähnlichen Situation und "Professionelle" Leute die einen bei so etwas unterstützen. Diesen Vorschlag hat sie abgelehnt. Ich habe es diese 3,5 Jahre nur ausgehalten, weil sie mir wirklich viel bedeutet und ich mir eine gemeinsame Zukunft mit ihr gut vorstellen kann. Jeder aus meiner Familie mag sie und hat sie mittlerweile ins Herz geschlossen. Das mit ihrer Familie ist wirklich das einzige Manko, wenn auch kein kleines. Was würdet ihr in meiner Situation tun? LG Zitronenliebhaber
  6. Vorab: Warum kann ich hier keine Links reinkopieren (liegt wohl an meinem neuen Virenscanner, ich muss den mal besser konfigurieren)? Jedenfalls gibt es zu dem oben genannten Thema einen interessanten Artikel, ich versuche es mal händisch: www.humanistische-aktion.de/religion.htm Was haltet Ihr davon? Ist Religion wirklich nur Opium fürs Volk, wie Marx meint? Religion, Spirituelles scheint aber doch ein gewisses Grundbedürfnis zu sein. Kann man die Bibel und den Koran in eine moderne Fassung umschreiben (alternativ eine kommentierte Version, so dass der Bezug zur Neuzeit hergestellt wird) oder ist es sinnlos/ eine völlige Abkehr von den "Märchenbüchern" angeraten? Ich selbst bin Kathole und glaube nicht mehr viel von dem Klamauk der offiziellen Kirche. Die Bibel halte ich für ein Märchenbuch mit allerdings einigen wichtigen Kernaussagen (Liebe, Nächstenliebe). Neulich war ich mal wieder in einer katholischen Messe. Es ist schon erschütternd wie dumm das einfache Volk offenbar immer noch gehalten werden soll: Da war vor allem davon die Rede, dass der Glaube das Wichtigste sei. Da war auch die Rede vom "neuen" und ewigen Bund (zwischen Gott und den Menschen, der allerdings schon vor gut 2.000 Jahren angeblich geschlossen wurde). Beim apostolischen Glaubensbekenntnis (Jungfrau Maria, die heilige katholische Kirche ...) wurde es mir zu bunt und ich verließ die Kirche. Ich war früher selbst Messdiener, kenne vernünftige und moderne Priester, meine Eltern sind ebenfalls vernünftig und modern, glauben allerdings noch an die Möglichkeit einer Reformierung/ Modernisierung der Kirche. Ich habe da immer mehr Zweifel. Positiv an organisierter Religion finde ich die Gemeinschaft mit Anderen, die eine gleiche Tradition haben, gerade in der Weihnachtszeit, aber auch, wenn man mal in einer schwierigen Situation Kontemplation sucht. Schade ist jedoch, dass durch die Abgrenzung von "Andersgläubigen" viele Probleme entstehen. Was also tun? Soll man den Religionen komplett den Rücken kehren, oder machen Reform-Versuche Sinn? Der aktuelle Papst gibt da ja eine gewisse Hoffnung. Die Probleme beim Islam oder orthodoxen Judentum muss ich wohl nicht näher beschreiben. Den Buddhismus finde ich aktuell noch am sympathischsten, versucht er doch, konkrete Lebenshilfe anzubieten (Meditation ...). Und der Religionsführer Dalai Lama spricht sogar davon, dass Ethik wichtiger sei als Religion (siehe z.B. bei Amazon das gleichnamige Buch). Aber auch da gibt es sicher viele Dogmen etc., die in der modernen Welt bestenfalls wenig hilfreich sind ...
  7. Hi Leute, als stiller Mitleser möchte ich nun euch um Rat fragen. Versuche so kurz wie möglich auf den Punkt zu kommen und kann gerne noch ausführlicher schreiben. Meine Geschichte richtet sich vielleicht mehr an die Älteren unter uns. Alter: 35 Ihr Alter: 27 Dauer: knapp 2 Jahre Typus: monogame LTR - Fernbeziehung; momentan träge, nicht erfüllend Probleme: Religion der Freundin, Umzug, Lebensplanung Kurzform: absolut sichere LTR gen Ehe mit starkem Glaubenshintergrund, Kinder und volles Programm, allerdings Investitionsflaute in meine Person wegen Entscheidungsfindung meinerseits und Ängste ihrerseits um die Beziehung und Aufgabe ihrer Heimat Dank einer EX kam ich vor zig Jahren zu PU und habe viel gelernt. Habe immer sehr lange Beziehungen geführt (~5-7 Jahre) und habe schon damals unbewusst richtig gemacht. Nach der letzten Trennung bin ich strenger mit mir und meiner neuen LTR geworden, noch mehr Wissen habe ich verinnerlicht und lebe auch teils danach. Selbst habe ich einen hohen Selbstwert, auch das Selbstbewusstsein ist nicht gerade niedrig. Geistig bin ich auch recht fit. Ich könnte dank meines Aussehens und Umgangs einige Frauen haben, auch FBs genannt, das bin ich aber nicht. Daher hatte ich noch nie einen FB. Um es kurz zu machen: Meine derzeitge Freundin kommt aus dem Ausland, CZ, und ist ein sehr liebes und vor allem aufrichtiges Mädchen. Wir kennen uns schon sehr lange via Mail, sind dann nach einem intensiveren Kontakt über ein Auslandssemester, wo ich sie besucht hatte, nach meiner Eskalation ein Paar geworden. Da wusste ich aber kaum von ihrer Hingabe zum katholischen Glauben. Sie ist nicht streng gläubig, daher hatten wir auch Sex (den sie immer beichten muss). An ihr hat mir sehr gefallen, dass sie Werte vertritt und danach lebt, die absolute Treue vertritt und die Liebe nach dem Zusammenkommen gemeinsam "entwickelt", damit es zu keiner Trennung wie in unserer Welt nach dem Absetzen der Rosaroten Brile kommt. Also das Fundament ist ihr wichtig. Wir sahen uns in dieser ganzen Zeit für die Entfernung recht oft, der Plan war es, zusammen zu ziehen, weil es wirklich passte. Beruflich konnte ich mich verbessern und sogar in ihre Richtung umziehen. Dafür habe ich natürlich viel aufgegeben, aber ich bin hier glücklich und eingebunden. Nun kam es dazu immer mehr, dass sie sich eine Heirat wünscht, es quasi Pflicht sei und Kinder vielleicht auch bald - das ganze Prorgamm. Da habe ich mir etwas angelacht. Sie war im Januar bei mir, sie kennt und liebt diese Stadt auch, aber es war ihr nach einem Konflikt über unsere Zukunft sehr schwer, nach Hause zu fahren. Sie war am Ende. Nun kann sie nicht mehr zu mir kommen, packt es alleine nicht, nicht mal für einen Besuch. Ich soll zu ihr kommen und sie hieher begleiten. Es stellte sich auch heraus, dass sie mich als Mann und Partner braucht und doch nicht so selbstbewusst und stark ist. Unsere Beziehung pausiert seit dieser Zeit, aber sie und ich halten noch an dieser fest. Sie würde mich nicht verlassen. Das ist auch der Punkt: Sie ist mir viel zu sicher und teils auch nicht mehr so interessant wie eine gewöhnliche Frau. Auch greifen bei ihr kaum alle "Manipulationen, die wir hier in diesem Forum kennen. Viele Aktionen laufen ins Leere, was nicht an meiner Glaubwürdigkeit liegt. Ich vermute hier ihren Glauben dahinter, der sie schützt. Sie versucht die Beziehung zu retten, erlaubte mir gar, meine männlichen Bedürfnisse woanders zu befriedigen. Sie schiebt kein Drama, nichts. Ihre Investionen für die Beziehung sind da, aber das Interesse an meiner Person ist mir viel zu wenig geworden. Ich bin in einer Zwickmühle, da ich gerne an ihr festhalten würde (nicht wegen fehlender Alternativen, seht mein Alter und meine Bindungsfähigkeit, keine FBs), aber für mich kommt derzeit eine Heirat nicht in Frage, auch Kinder bekommen steht bei mir nicht auf dem Plan. Diese Frau möchte Kinder, ich weiß es leider nicht - in diesem Alter! Sie macht es aber richtig und möchte die Frage geklärt wissen. Ich möchte ihr Leben nicht versauen, wie meines, also was tun? Mit ihrem Glauben habe ich ansonsten kein Problem, habe ihr auch gleich zu Beginn gesagt, dass ich nicht immer mitbeten werde, nicht so oft in die Kirche gehe, es alles nicht so streng sehe, bin sogar ihr mit dem Umzug entgegen gekommen usw. Eigentlich sehe ich nur noch die Trennung als letzten Weg, konnte mich aber dazu noch nicht durchringen, weil mir die Zeit zum richtigen überlegen fehlt, und ich diese Frau nicht verlieren möchte - bei mir sehe ich keine großen AFC-Merkmale im klassichen Sinne wie hier im Forum. Ich komme mit meinem Leben gut zurecht, mache mein Ding und habe auch keine Verlustangst und klammer nicht. Dank PU-Wissen habe ich diese Frau noch mehr binden lassen. Aber so kann das nicht weitergehen, daher würde ich gerne einen Rat von euch lesen. Die Infos sind viel zu dürftig, klar. Im Vergleich zu anderen Ü30 bin ich auch anders - ich hege nicht den Kinderwunsch, wäre aber vorstellbar, zur Heirat kam es auch nicht, da ich mich mir sehr sicher sein, sich dieses Gefühl in mir entfachen muss. Ich sehe aber auch, dass das Leben weitergeht und ich nicht immer allein sein möchte, was sicher nicht mit den Ü20-Jahren vergleichbar ist. Man wird auch ruhiger. Ich frage mich nicht, was nicht mit mir stimmt, nur, wieso ich so anders als alle anderen bin? Meine Kollegen sind nahezu alle in (AFC-) Ehen, haben Kinder. Wieso bin ich anders? Danke!
  8. El Elyon

    Seid ihr Gläubig ?

    Mich würde einfach mal interessieren, ob die Community gläubig, im Sinne des abrahamitischen Gottesbildes ist. Also ich bin es nicht. lg
  9. Die komplette Rede von Malala Yousufzai vor der UNO http://youtu.be/oUZWuJQLoyA
  10. Diese Frage hat mich früher beschäftigt. Bin zufällig auf folgenden Artikel gestoßen u. dachte mir, was wohl die Leute hier im Forum darüber denken (vor allem Shao, Dreamcatcher, Satsang, aber auch alle Andern hier, die sich schon mal darüber Gedanken gemacht haben). http://www.shortnews.de/id/988892/US-Forscher-behauptet-dass-es-ein-Leben-nach-dem-Tod-gibt