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  1. Ich war soeben wieder mit einer Situation konfrontiert, die ich so in ähnlicher Weise immer wieder durchlebt habe und mit der sich wohl jeder schon mal gestellt hat. Kurz vor Beginn der allgemeinen Ausgangsbeschränkungen habe ich eine Frau kennengelernt und wir sind ein Verhältnis eingegangen. Obgleich ich kein Problem damit habe, mit mir alleine zu sein, habe ich mich anfangs über den Umstand gefreut, vielleicht für die nächste Zeit während der aktuellen Ausnahmesituation jemanden an meiner Seite zu haben. Wir verstanden uns auf Anhieb gut, haben, zumindest im Bereich des aktuell möglichen, viel gemeinsam unternommen und über die letzten vier Wochen auch eine schöne Zeit gehabt. Ich habe selbst zwei aufeinanderfolgende unschöne Beziehungen hinter mir, wollte und möchte auch nicht wieder sofort eine neue Bindung eingehen und die Sache mit ihr eher locker angehen. Unangenehm war mir vor allem, dass sie kürzlich immer mehr und intensiver geklammert und mir gegenüber öfters geäußert hat, dass sie binnen der nächsten 2-3 Jahre ein Kind möchte - auch bedingt durch eine Autoimmunerkrankung mit der sie für immer leben und mit der sie auch sterben wird. Ich habe es für egoistisch gehalten, dieses Verhältnis weiterlaufen zu lassen und mich dazu entschlossen, für mich zu sein. Vor allem, weil ich aktuell keinen Kinderwunsch habe, ich ihr nichts vorspielen möchte und nicht noch einmal den Fehler begehen werde, aus Mitleid mit einer Person zusammenzubleiben. Da ich gerade meine Diplomarbeit schreibe, Leistungssport betreibe und einen großen Freundeskreis habe, mit dem ich auch weiterhin in Kontakt stehe, ist das kein Problem für mich. Ich nütze die Quarantäne für meine persönliche Weiterentwicklung. Meine größte Schwierigkeit bei solchen Geschichten ist immer die, dass ich es schwer verdauen kann und Mitleid empfinde. Ich weiß, dass ich nicht für Sorgen, Wünsche und Probleme anderer Mitmenschen verantwortlich bin, kann mich zugleich auch nicht davon abstrahieren, da ich eine sehr sensible und empfindsame Persönlichkeit bin. Mir geht sowas unheimlich nahe und ich weiß nicht, ob ich diesbezüglich eine Ausnahme bin. Ich weiß, dass sie aufgrund ihres Lebenskonzepts und ihres Hintergrundes für eine langfristige Beziehung für mich nicht in Frage kommt und es nicht richtig wäre, sie bloß aus Zeitvertreib während der Quarantäne bei mir zu behalten. Gleichzeitig fühle ich mich aber bei dieser und bei vergangenen ähnlichen Situation verantwortlich und komme mir egozentrisch und rücksichtslos vor, wenn ich einen Schlussstrich ziehe und mir die Frau und ihre Persönlichkeit eigentlich sehr gut gefällt. Ich würde gerne wissen, wie Ihr mit Euch selbst in solchen Umständen klar kommt und ob man ein Mindset entwickeln kann, um Schuldgefühle von vornherein abzustellen.
  2. Hey PUF, mich beschäftigt seit langer Zeit ein Thema bei dem ich nur schlecht vorankomme. Das Problem sind zum Teil unbewusste Schuldgefühle die mich daran hindern das ich mich weiter entwickel. Beispiel wäre bei mir die Familie. Ich selbst habe seit der Scheidung meiner Eltern gesundheitliche Probleme die immer wieder auftauchen. Mom ist alleine + hat kein Geld = jede Menge Sorgen die ich mir mache. Einige Jahre nach der Scheidung hat es dann auch meine Mom mit den selben Symptomen getroffen. Bei ihr sind diese aber noch mal um einiges heftiger als bei mir. Meine Schwester ist nun auch seit einigen Monaten erkrankt. Bis vor kurzem wusste ich z.B. auch nicht was der Begriff "Palliativ" bedeutet. Nun weiß ich es und ich hätte darauf verzichten können. Gesundheit problematisch, jede Menge Geldsorgen, Arbeitslosigkeit (und Aufgrund der gesundheitlichen Probleme auch kein Ausweg in Sicht). Es läuft beim Großteil meiner Familie einfach nicht rund. Und dann noch der daraus resultierende Frust der sich dann oft zwischen den Familienmitgliedern entlädt. Es macht mich fertig zu sehen wie meine Familie leidet und sich schon fast bekämpft. Bei mir selbst läuft es sehr gut. Ich bin weggezogen. Studiere, lebe finanziel sehr gut, viele Freunde, Spaß am Leben. All das was der Großteil meiner Familie nicht hat. Ich selbst hatte deswegen lange sehr starke Schuldgefühle welche mich immer wieder krank gemacht haben. So kam irgendwann der Tag an dem ich mir sagte das ich davon Abstand nehmen muss. Ich habe nicht den Kontakt abgebrochen aber ich lasse diesen riesigen Scheisshaufen der immer auf meine Familie herabfällt einfach nicht mehr an mich ran. Ich mache weiter mit Freunde, Feiern und so weiter. Es hilft zwar selbst so gut es geht gesund zu bleiben und ich weiß das mein Gedankenkarussell nichts an der Situation ändert, aber dennoch fühle ich mich schlecht. Ich habe irgendwo das Gefühl meine Familie allein gelassen zu haben. Ich habe auch das Gefühl das es mir Gleichgültig ist wie es ihnen geht, auch wenn ich weiß das diese "Gleichgültigkeit" die einzige Möglichkeit für mich ist innerlich nicht zu zerreißen. Rückblickend war meine Entscheidung zu gehen und die Probleme nicht an mich ranzulassen wahrscheinlich auch besser. Ich unterstütze meine Family finanziell was nicht gehen würde, wenn geblieben wäre. Ich könnte die zusätzliche Arbeit nicht machen wenn ich alles an mich ranlasse, weil ich dann gesundheitlich auch nicht mehr dazu in der Lage wäre. Dennoch bleibt im Hintergrund immer dieses Gefühl der Schuld. Meiner Familie geht es schlecht und ich genieße das Leben in vollen Zügen. Irgendwie beißt sich das. Habs auch mal mit Gesprächstherapie probiert vor einigen Jahren. Im Endeffekt saß da halt nur ein Therapeut auf einem Stuhl und hat mir kopfnickend zugestimmt: "Ja Scheisse is. Ja an der Situation mit deiner Familie kannst nichts ändern. Ja eigentlich brauchst kein schlechtes Gewissen haben. Ja echt scheisse die Situation." Meine Frage: Wie geht man solchen Schuldgefühlen um? Rein logisch betrachtet ändert es nichts wenn es noch einem Familienmitglied schlecht geht. Es ändert nichts wenn ich trübsal blase und in Selbstmitleid bade. Das weiß ich. Aber dieses Verhalten fühlt sich trotzdem falsch an. Wie geht man damit um?
  3. Guten Abend Jungs, längere Geschichte...ich (27) habe aufgrund eines Kunstprojekts eine 18-jährige HB8 vor ein paar Monaten über das Internet kennengelernt, die mir aufgrund mehrstündiger Treffen, Chats und Skypes sofort ans Herz gewachsen ist. Es harmonierte bisher alles bestens, wir schreiben täglich in etwa 2 Stunden effektiv...Sie ist ein unglaublich liebes Wesen, es hat sich durch die Treffen und der mehrstündigen Skype-Sessions eine "Freundschaft" gebildet. Wir erzählten uns gewisse "Geheimnisse", Sachen, die ein anderer so schnell nicht wissen soll und darf. Nun ist "unser" Problem, dass sie einen Freund hat. Sie liebt ihn, sie ist angeblich total glücklich mit ihm...was mich nicht wirklich stört, da ich einfach sie als Person mag und es nicht "unbedingt" zu weiteren Dingen kommen "muss"... :P wäre davon natürlich nicht abgeneigt und für alles offen. Und ja, ich habe ein paar Anzeichen geäußert, dass ich schon so etwas wie Gefühle für sie habe. Sie schrieb mir bisher, dass es ihr nach unseren Treffen immer ziemlich dreckig ginge, da sie es nicht verkraftet und (o-Ton) Schuldgefühle hat, wenn sie sich mit mir trifft, ihr Freund davon aber nichts weiß...daraufhin geht es ihr dann schlecht, sie kotzt und sie will dann immer wieder mal den Kontakt zu mir abbrechen, weil sie sonst ein "schlechtes Gewissen hätte". Daraufhin vergingen wieder ein paar Tage/Wochen. Nach sowieso fast täglichen Chats/Skypes kam dann das: Gestern dann hat sie mich indirekt gefragt, ob ich sie zu einer Freundin fahren könne, da sie an dem Tag kein Auto hat, um selbt hinzufahren. Gesagt, getan...und es lief NICHtS zwischen uns, außer, dasss man sich nett unterhalten hat. Nach zwei Stunden nach dem Treffen mit ihrer Freundin erhielt ich dann von ihr die Nachricht, dass es ihr wieder total schlecht geht und sie Schuldgefühle ggü. ihres Freundes hat, weil wir uns gesehen haben, ohne, dass er davon weiß. Ein Treffen zwischen mir und ihr war für morgen angedacht, nach der heutigen Fahrt und dem Besuch bei ihrer Freundin will sie erstmal selbst entscheiden, ob es ihr weiterhin gut tut, mit mir in Kontakt zu bleiben bzw. mich "alleine" zu treffen. Die Freundin hätte sie angeblich beratschlagt, dass es für sie besser wäre, dass sie sich nicht "alleine" mit mir treffen und selbst entscheiden soll, ob es ihr weiterhin gut tut, mit mir zu treffen (, ohne dass ihr Freund davon weiß). Warum hat sie Gewissensbisse, wenn sie doch ihren Freund so liebt und zwischen mir und ihr nie etwas gelaufen ist? Was ist da los, ich verstehe nur noch Bahnhof?! :( Wie soll ich mich nun verhalten? Warten, bis sie sich bei mir meldet und sich im Klaren ist, was sie nun will? Ich bin mir wiegesagt keiner Schuld bewusst...hätte ich ihre Beziehung nun aktiv gefährdet, würde ich es verstehen, dass sie sich gewissensmäßig "schlecht" fühlt. Das habe ich aber nicht getan. Danke euch!
  4. Kurze Erläuterung der Beziehung Beziehung mit einer Person gehabt, in die ich seit dem ersten Tag verliebt war. Dann ließ sie mich sitzen, wollte mich wieder, sie wurde in dem Jahr, in dem wir zusammen waren, immer respektloser, hat mich unfassbar schlecht behandelt, usw. Ich verließ sie "mehrmals", konnte es irgendwie nicht schaffen richtig zu gehen. Deshalb nahm sie es wohl nie so ernst. Nun bin ich weg. Rief sie an und machte ihr wieder (berechtigte) Vorwürfe. Es geht ihr schlecht, aber nach all dem, was sie mir antat, wundert es mich, wieso ich immer noch so sehr an ihr hänge, wieso ich so viel Mitleid mit ihr habe, wieso es mir so schmerzt, ihr damit weh zu tun, dass ich gehe. Gewissermaßen war ich Ihre Säule, die sie immer stützte, aber die sie auch treten konnte, wann sie wollte. Und das nehme ich ihr jetzt weg und sage ihr, wie viel Schmerz sie bei mir verursacht hat. Wieso zum Teufel kann ich nicht einfach kalt sein, ich will diese verdammte Empathie loswerden. Klar vermisse ich sie, das ist wohl normal, aber wieso tut sie mir so Leid? Sie hat sich extrem scheiße verhalten und ich weiß, in ihr steckt etwas Liebes, Tolles, wir hatten unsere wunderschönen Momente, aber hauptsächlich war sie alles andere als liebevoll zu mir. Ich weiß gar nicht, worum ich gerade bitte hier. Ich würde gerne einen auf "Fuck that bitch" machen und ein Teil von mir fühlt sich genau so und sagte ihr am Telefon auch, dass sie sich ficken soll, ein anderer Teil würde sie am liebsten in den Arm nehmen und sie vor dieser großen bösen Welt beschützen. Das aber kommt nicht in Frage. Nur (ich weiß ich wiederhole mich) möchte ich mich nicht mehr so elend fühlen, ich will keine verdammte Empathie für sie empfinden. Zumindest nicht so sehr, dass es mich kaputt macht. Was soll ich tun?
  5. 1. Mein Alter: 26 2. Alter der Frau: 23/24 (weiß es nicht) 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: In einer Bar kennengelernt, dann gemeinsames Frühstück 4. Etappe der Verführung: Leichte / Unabsichtliche Berührungen 5. Beschreibung des Problems: Ich habe gestern Nacht 2 sehr nette Mädels kennengelernt. Sie saßen an einem Tisch in einer ziemlich lauten Bar und wurden nonstop aufs übelste von betrunkenen, ultra needy Assis angegraben ("du bist so wunderschön!! Warum kommst du nicht mit zum Dönerladen?! Sei doch nicht so eingeschnappt!). Genau mein Ding :) Da ich mit einem davon vorher kurz gequatscht hatte, setzte ich mich dazu und habe den Mädels ein angenehmes, weil nicht needy, und anspruchsvolles Kontrastprogramm gewürzt mit C&F geboten. So schnell konnten die Jungs garnicht sabbern, da hingen die Mädels an meinen Lippen und ich sammelte massig IOIs. Nach einiger Zeit, in der die anderen Jungs weder an der Körpersprache, noch durch ziemlich eindeutige verbale Hinweise verstanden, dass sie schon lange aus dem Spiel sind, es war ca. 6 Uhr morgens, haben die beiden sich auf den Weg gemacht und mich gefragt ob ich noch zum Frühstück mitkomme. Wir gingen zum Bäcker und dann in die Nähe zu einer der beiden nach Hause und frühstückten und unterhielten uns großartig. Beide sendeten weiterhin massig IOIs. Zur Unterscheidung: HB6 war sehr direkt, fast etwas needy und nun mal nicht mein Typ. HB8 war ruhiger, indirekter in ihren IOIs und hatte auch mitbekommen, wie sehr HB6 mich angegraben hat. Wir hatten noch in der Bar eine kleine Zeit der Isolation, in der sie sofort viel direkter war und ihre Attraction zu mir deutlicher gezeigt hat. Aber eben nur in der Iso-Phase. Sobald HB6 wieder eingestiegen war, schraubte sie das sofort wieder zurück, während HB6 das Gespräch an sich riss. Ich bin normalerweise recht fix im Eskalieren, habe mich aber als Kontrastprogramm zu den Sabberheinis mehr zurückgehalten, daher nur leichte Berührungen während des Gesprächs und hier und dort mal ein kleiner, spielerischer Schubser gegenüber HB8. Ich habe an HB6 kein Interesse und würde mich gerne mit HB8 weiter treffen, sehe aber ihren Zwiespalt angesichts der Tatsache, dass die beste Freundin nun mal viel mehr in die Offensive gegangen ist und offensichtlich Hoffnungen in mich setzt. Beide haben mir eine SMS geschickt, damit ich ihre Nummern habe, nachdem ich nach Hause gegangen war. (Hatte ihnen meine Visitenkarte gegeben.) 6. Frage/n Wie gehe ich mit dieser Situation um? Was kann ich machen um HB8's mögliche Schuldgefühle schon im Keim zu ersticken und im gleichen Atemzug HB6 vllt. auch noch als Unterstützerin zu gewinnen?! Ich hatte an ein weiteres Date mit beiden gedacht um ggfs. einen Wing einzuführen, der HB6 beschäftigt. Allerdings wird das schon schwer, da sie zwar super nett, aber einfach nicht die Attraktivste ist ;) Alternativen? Besten Dank und Grüße Mango
  6. War das Pfingstwochenende mit guten Freunden (männlich und weiblich) auf einem Festival gewesen. Hatten ein Fünfsternehotel und haben trotz teils vorhandenen (jedoch abwesenden) Partnern extrem über die Stränge geschlagen: Viele Drogen (XTC, LSD, Speed), Hotelzimmer ruiniert, die weirdesten Sachen vom Room Service bestellt und ja.. natürlich wild in der Gegend rumgehurt, alle zusammen rumgemacht, wildes Geficke untereinander, Orgien, einfach nur alles was man sich denken kann... Seltsamerweise hat von uns vergebenen niemand Schuldgefühle gehabt vor Ort und wir haben uns geschworen dass kein Wörtchen nach Aussen dringt, zu niemandem. Doch jetzt ist es im Nachhinein einfach verdammt scheisse. Ich liebe meine Freundin und eigentlich können wir uns alles sagen und normalerweise hab ich auch keine Skrupel ihr Sachen zu erzählen, aber das ist irgendwie zu krass. Ich möchte es am liebsten möglichst schnell vergessen und verdrängen. Gleichzeitig aber auch bereue ich garnichts und denke mir dass es einfach nur so verdammt krass geil war und wir haben uns auch schon geschworen es nächstes mal genauso zu machen. Habt ihr schon ähnliches erlebt, in ähnlichen Situationen gesteckt? Wie geht ihr mit sowas um?