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  1. Ich möchte ein Buch, das ich schon einmal durchgelesen habe, noch einmal durchlesen. Es heißt "A Guide to Rational Living" von Albert Ellis. Es ist ein Selbsthilfe-Buch, das sich mit einer Therapieform beschäftigt, die sehr ähnlich der kognitiven Verhaltenstherapie ist. Ich habe eigentlich kein wirkliches Zeitfenster, aber ich glaube es wird etwa ein Jahr dauern. Bei uns gibt es so eine Bibliothek, die viele Arbeitsplätze hat, wo man sich hinsetzen kann. Da möchte ich nach der Arbeit ab und zu etwa 1,5 Stunden verbringen, um mich nur auf das Buch zu konzentrieren. Habe ich schon zweimal gemacht. Bin sogar etwas länger als 1,5 Std. geblieben.
  2. Hey Menschen, ich frage hier viel und es wird Zeit auch mal was zu teilen. Durch Kindheitstraumen habe mich viele Jahre intensiv mit psychologischen Themen auseinandergesetzt. Also das übliche Programm: Therapie gemacht (Verhaltens- und Tiefenpsychologisch), Antidepressiva genommen, mir Vorträge angehört und ich bin froh, mir so viel Wissen angeeignet zu haben und mich heute weitestgehend reflektieren zu können. Danach kamen Vorträge von Gunther Schmidt, welche mich einen immensen Schritt weitergebracht haben (Hypnotherapie). Meiner Meinung nach geht es bei mir jetzt zum Grund allen Übels. Das autonome Nervensystem. Die Rechnung ist ganz einfach: warst du in deiner bisherigen Lebenszeit immer wieder anhaltenden Episoden von innerlichem und äußerlichem Stress ausgesetzt, nimmt dein Nervensystem davon Schaden. Wobei Schaden ist nicht das richtige Wort. Es verlernt einfach die Fähigkeit sich zu beruhigen. Trauma ist die extreme Variante davon. Wichtige Stichworte zum Googeln sind: Vagus Nerv // + Stimulation // + Beruhigung // + Übungen Polyvagal Theorie Und wenn es bei Euch Richtung Trauma geht: Somatic Experiencing nach Peter Levine Vorträge von Bessel van der Kolk und falls Yin Yoga in Eurer Gegend praktiziert wird, kann ich es auch wärmstens empfehlen Vorher habe ich jeden Morgen meditiert. Jetzt medtiere ich und mache dabei Übungen um mein Nervensystem zu beruhigen. , Kleine Übung noch zum Schluss und zum jetzt machen: holt langsam tief Luft und atmet sehr langsam und vollständig mit einem laut "Wuuuu" (das w wird nur kurz gesprochen 😉 ) aus. So, dass die gesamte Luft entweicht, aber nicht soweit, dass es unangenehm wird. Haltet kurz an und wartet, bis euer Körper wieder selbst atmen will. Wiederholt das so oft ihr wollt. Ich hoffe sehr, dass ich jemanden mit dem Posting hier helfen kann und wünsche jedem auf seinem Weg alles Gute. Vin
  3. Hallo, Ich habe ein bestimmtes Anliegen und will einmal versuchen, es so einfach und verständlich wie möglich rüberzubringen. Ich habe Ziele im Bereich der persönlichen Entwicklung. Diese Ziele zu erreichen ist nicht einfach. Meine eigenen negativen Denkgewohnheiten kommen mir dabei in die Quere. Daher suche ich jemanden, der mir hilft, den Fokus auf dem Ziel zu behalten. Erreiche ich das Ziel nicht innerhalb des festgesetzten Zeitraums, wird für mich ein Geldbetrag fällig. Der Kontakt kann über Emails und Google Spreadsheets (zur Kontrolle) geschehen. Die Person, die mir dabei hilft, sollte ein wenig etwas vom Leben gesehen haben und sich für menschliche Handlungsweisen interessieren. Lösungsorientiertes Denken wäre auch relativ wichtig. Ich denke, es gibt hier eine Menge zu lernen, und der Aufwand (für die betreffende Person) wird nicht sehr hoch sein. Wer kann sich vorstellen, hier einzuspringen? Weitere Auskünfte gebe ich gerne. Viele Grüße, M
  4. Hallo, wollt mal wissen, ob jemand selbst betroffen ist/war, ein paar Tipps hat, um einen guten Umgang mit Zwängen jeglicher Art (Kontrollzwang, Ordnungzwang, Zwangsgedanken etc.) zu finden. Ich selbst war eine Zeit lang stärker betroffen, konnte aber viel mit Tipps für Selbsthilfe erreichen. Was mir geholfen hat: - Mehr auf seine Sinne vertrauen - Konfrontation mit Angst, Angst aushalten und im Kopf Erfahrungen korrigieren (ähnlicher interessanter Bezug zu PU & Co.) Gerne lässt sich noch was verbessern Vielen Dank vorab für einen interessanten Austausch.
  5. Guten Abend Leute, was haltet ihr von Selbsthilfebüchern? Speziell meine ich jetzt keine Praxisanleitungen zum Verführen sondern Bücher über Selbstwert, Selbstliebe usw. . Wer hat mit sowas bereits positive Erfahrung gesammelt? Bringt sowas wirklich längerfristig was oder gibt es einem lediglich einen temporären Ego-Push? Ich merke zum Beispiel bei mir, dass ich mich durch praktische Lebenserfahrung langsam weiterentwickle aber zweifle ob Übungen aus Büchern wirklich weiter helfen.
  6. Hallo Leute, ich möchte hier, als Dank an die Community ein Erfahrungsbericht zurück geben über eine Methode, mit der man eine nie vorher dagewesene Klarsicht auf sich selbst und auf seine Umwelt bekommen kann, die auch dauerhaft bleibt. Für mich persönlich heißt dies, eine nicht rückkehrbare Umkehrung in ein Bewußtsein der einzigen Realität die auch tatsächlich existiert und damit in Freude und Verständnis für alles was es da draußen so gibt. Ein Ausflug in meine Vergangenheit: Mein Leben bestand (soweit ich mich zurück erinnern kann) größtenteils aus Ängsten. Ich wurde im Kindergarten gehänselt, ich wurde in der Grundschule gehänselt und ich wurde auch in der Realschule die letzten 3 Jahre gehänselt. Ich hatte keine schöne Zeit. Als ich meine Lehre angefangen habe( die ich dann abgebrochen habe), hatte ich schnell Gefallen an Drogen gefunden, habe insgesamt ca 10 Jahre lang komsumiert. Die ersten 3 Jahre sehr oft Cannabis und dann nur noch wenn mir was angeboten wurde, aber in der Zeit hatte ich dann schon Erfahrungen mit Crystal, Speed, Ecstasy, Reisetabletten und habe sehr viel Alkohol getrunken. Ich war 10 Jahre lang den großteil meiner Wochenenden betrunken, hatte die ersten 3 Jahre zwar auch viel mit Frauen am Hut, durch meine erste Langzeitbeziehung die 2 Jahre ging hat sich mein Wesen aber so grundlegend Verändert, dass ich mit der Frauenwelt dann gar nicht mehr klar gekommen bin. Es brach eine Zeit an, der Selbstzweifel, des Selbsthasses, der Minderwertigkeit gespickt mit regelmäßigen Ausflügen in die Welt des Rausches. 3 Jaher lang war ich nicht fähig irgendeine Art von Beziehung mit Frauen einzugehen, ich hatte Angst vor ihnen (aus der heutigen Sicht). Nach einer 1 Jährigen Beziehung mit einer Borderlinerin in der es zwar tollen Sex gab, gab es auch Horrormomente (Sie riss sich in mienem beisein vor Wut auf mich ihre Kopfhaare raus). Der Ofen war damit komplett aus und ich hab keinen Gedanken mehr an irgendwelche sexuellen Handlungen mit anderen Menschen denken können(ich bin noch nicht einmal schwul geworden). Ich lebte mit Panikattacken und Angstzuständen die soweit gingen das ich sogar Angst gegenüber meinem Spiegelbild empfand. Ich sah mich nicht mehr als Mensch, ich sah mich als "Es". Als was undefinierbares. Meine Eltern waren mir Fremd, obwohl ich Sie seit 25 Jahren kannte. 3 Tage später klopfte ich beim Arzt an und der überwies mich dann zum Psychologen und gab mir Antidepressiva. Mein Opa sagte mir, als es mir wieder besser ging, ich hatte in dem Moment, bevor ich zum Arzt ging einen Gesichtsausdruck als sei jemand gestorben. Klar, ich war allein mit mir auf der Welt, so richtig allein, ich hatte ja nicht mal mehr Eltern, obwohl Sie grad im gleichen Raum mit mir gesessen haben. Nach 2 Jahren Gesprächstherapie wußte ich, es gibt einen Trigger in meinem Kopf der solche Attacken auslöst, den andere unbewußt drücken können und dieses ist auch geschehen, Ergo, Krankschreibung, ne Woche ausheilen lassen und wieder Arbeiten gehen, Viertel Jahr später, wieder das gleiche. Viel wichtiger für mich war allerdings die Erkenntnis, das ein Problem 3-Dimensional gesehen werden kann, das hat mich richtig erstaunt. Das man damit sogar den Grad der Wahrheit überprüfen kann, dieser Situationen die so Angsteinflösend snd war mir bis dato nicht bekannt. Gut funktioniert auch nicht, aber den Gedanken, das man diesen Trigger nicht heilen kann, (der Trigger ist halt da und fertig (so hat es die Psychologin gesagt)), den wollte ich nicht so wirklich akzeptieren und genau da setzt "The Work" an, am Gedanken. Situationen kann man nicht überprüfen, Sie sind IMMER wahr. Wenn ein Baum umfällt oder jemand was zu dir sagt, dann braucht man das nicht überprüfen, der Baum ist bereits gefallen, das Gesagte, gesagt. Du kannst aber sehr wohl deinen Gedanken zu diesen Situationen überprüfen, was du auch tun solltest, denn es ist das Ende des Leidens, wenn du damit anfängst. Gedanken lösen Gefühle aus und diese Gefühle wollen einem was sagen und nicht deine Gedanken. Man kann mit "The Work" den Gedanken "Oh das war aber grad nicht nett, das hat mich verletzt" auf sein Wahrheitsgehalt überprüfen ob es wirklich das gesagte gewesen ist oder vielleicht doch nur der Gedanke daran, das es nicht nett gewesen ist oder sogar nur der Gedanke "Das hat mich verletzt"? Damit erlangt man die erstaunlichsten Erkenntnisse die einen die Dinge, alle Dinge, so derb klar erscheinen lassen, wie es dir kein Lehrer, kein hoch studierter Professor oder ein Heiliger beibringen kann. Durch The Work kommen die Erkenntnisse aus dem heiligsten Gral den es gibt... aus dir selbst und diese Wahrheit kann man spüren. Der Mensch hat aber verlernt diesem Gefühl zu vertrauen und versucht alles mit seinem Verstand zu "erfühlen" und macht sich sein Leben ultrakompliziert. Lass dir von einem Blinden ein Bild mal peinlchst genau beschreiben. Wird nicht funktionieren und genauso wenig kann der Verstand fühlen. Ich mache The Work nun seit zwei Wochen, war die Woche bevor ich damit angefangen habe krank, da mein Trigger im Kopf wieder aktiviert wurde. Heute weiß ich, diesen Trigger gibt es nicht, es ist nur der Gedanke daran der mich so fertig macht (oh mein Trigger wurde wieder gedrückt, jetzt müssen alle Gefühle hoch kommen und ich muss mich in einer Endlosschleife von tiefer Depression erstmal wieder verkriechen, also ab zum Arzt, inkl. der Gefühle wie Angst usw). Das tolle an "The Work" ist, das sich alles anfängt aufzulösen, alles woran man bisher geglaubt hat löst sich auf und man taucht dadurch auf, wie ein Uboot was seit Jahren im Meer auf dem Meeresboden liegt. Wir nennen es in der Gesellschaft Unterbewußtsein. Dieses Unterbewußtsein, was bekanntlich nicht belogen werden kann, wird nach oben gekehrt und das normale Bewußtsein wird enttarnt als riesiges Netzwerk entstanden in deinem Brain. Es hat rein gar nichts mit der Realität zu tun. Wenn einem das klar wird, fallen auch alle negativen Gefühle ab, wie Wut, Hass, Angst, da auch diese alles nur Erfindungen vom Verstand sind und man fängt an eine tiefe Erleichterung zu spüren, Tonnen von Lasten krachen so laut. Ich konnte gestern, durch eine Erkenntnis 10 Minuten oder noch länger weinen. Ich hab vorher nur Sekunden weinen können oder gar nicht. Es war ultrageil! Noch nie vorher in meinem Leben habe ich so gern geweint wie in diesen Tagen. Es ist die Selbstreinigung des Körpers von den Lasten die wir Ihm aufgebunden haben. Wie gesgat, dieser Text, den ich jetzt hier nieder geschrieben habe, es sind alles Erkenntnisse aus meinem tiefsten Inneren und diese habe ich innerhalb von 2 Wochen bekommen und dast ist noch nicht das Ende, ich merke immer noch Unruhen in meinem Inneren die es zu bereinigen gilt. Das positive, die Außenwelt reagiert SOFORT auf deine Veränderung: Kurz zur Erinnerinung, ich war bisher AFC, Frauenhasser(unbewußt), ich habe meine Mutter gehasst (unbewußt, war ein richtiger Schock für mich), ich habe Frauen als Sexobjekte gesehen (unbewußt), ich hab eine Freundin jahre lang wie Dreck behandelt (unbwewußt), ich war süchtig nach Komplimenten und Anerkennung (bewußt nur wußte ich nicht wie ich es abstellen kann), ich hab mich mit äußerlichen Dingen identifiziert, mir wird jetzt klar, das es keine Identität gibt und der ganze Scheiss einfach nur wayne ist. Wie sich meine Umwelt bisher verändert hat: Meine Arbeitskollegin, die direkt neben mir sitzt, fängt an sich für mich zu interessieren, Sie fragt ständig was ich heute mache, was ich am WE mache, wie es bei mir mit Frauen läuft etc, andere Kolleginnen suchen von sich aus den Flirt mit mir, fragen mich Dinge über mein Privatleben etc. Männliche Kollegen wollen mich foppen, aber meist sind sie nach meiner Antwort sprachlos und lächeln beschämt, ich tue gar nichts, außer freundlich sein und auf mein Gefühl hören und dementsprechend antworten. Ich habe vor einer Woche eine Frau in einer Online-Singlebörse kennen gelernt, unser erstes Date fand in meiner Wohnung statt, diese ist total unaufgeräumt. Es lief nichts, wir einigten uns jetzt trotzdem darauf das wir nur Sex miteinander haben wollen. Okay Sie fragte wie ich Sie finde und ich sagte ich will nur Sex mit ihr, sie dann auf einmal auch, ohne das wir uns überhaupt einmal geküsst haben (ich wollte nicht). Einziger Wunsch von Ihr, meine Wohnung, vor allem mein Bad solle ich säubern, naja Spinnweben an der Wand sind auch nicht so lecker (vorher hätte ich 180° rotiert und die Wohnung hätte geblitzt vor Sauberkeit), Leute die ich nicht kenne lächeln mich auf der Strasse an, Grüßen mich sogar, ich schaffe es Frauen zum schmelzen zu bringen ohne Sie anzufassen oder irgendwas zu ihnen so richtig zu sagen. Ich hatte gestern an der Kasse gestanden und als ich dann dran war habe ich erstmal dieses hübsche Lächeln von der Kassierein wahr genommen, aber ihr das nicht gesagt. Sie hat mich angelächelt und mir dann tief in die Augen gesehen, Ihr Haar nach hinten mit der Hand gekämmt, ihr Dekoltee in meine Richtung gedrückt und in einem weichen Ton gesagt, den Kassenzettel brauchst du doch bestimmt nicht. Da ich leider in Gedanken schon bei der Frau von Abends gewesen bin, habe ich verpeilt mir die Telefonnummer von ihr geben zu lassen. Ich habe hier in diesem Forum keine Verhaltensweisen studiert oder irgendwelche Opener auswendig gelernt, noch bekomme ich (was mir grad mal so nebenbei einfällt) Geld oder sonstwas für dieses Review. Ich schreibe es, weil ich zutiefst dankbar darüber bin, da ich durch dieses Forum auf eine Odysee gegangen bin. Eine Odysee der Selbsterkenntnisse und ich werde hier sicher einige Reisende erreichen, für die diese Methode genau das Richtige ist. Ich habe vieles über Psychologie und Inner Game gelesen und auch das InstantChangeProgramm von Ra mitgenommen, was auch einiges in Wallung gebracht hat, es war eine gute Erfahrung, da ich dort auch einen sehr guten Freund kennen gelernt habe und es öffnet einem auch sehr krass die Augen, aber es kommt halt auch von außen und verblasst wenn man nicht selbst weiter arbeitet. Wirklich befreiend ist es aber, wenn man selbst erkennt, das es Psychologie, Innergame, InstantChangeProgramm, Dates, Opener, Panik, Angst, hübsche Frauen, hässliche Frauen usw usw, dass es das alles gar nicht gibt sondern dies alles nur Gespinnste vom Verstand sind. Wenn man sich dessen bewußt wird, bekommt man eine Scharfsicht auf die Dinge die wirklich Wichtig sind, lehnt sich automatisch zurück, genieeeeßt dieses fucking GEILE LEBEN und bekommt dann auch automatisch die richtigen Frauen ins Bett, worum es bei der Community hier ja auch hauptsächlich geht. Wenn du jetzt das Gefühl hast, diese Sache hier unbedingt mal ausprobieren zu wollen, Glückwunsch, dieses Gefühl ist es, welches uns durch unser Leben leitet, nicht der Verstand, dies gilt es zu erkennen und dabei hilft dir wiederum "The Work". Also ich habe im Internet ein Programm gefunden (weil ich mir nicht gleich das Buch kaufen wollte), welches kostenlos ist und wo man einfach mal reinschnuppern kann. Ich war vorher auch eher skeptisch, glaub ich zumindest. Keine Ahnung, was ich wirklich war. Es wird geraten (und das kann ich nur vollstens unterschreiben) erstmal Gedanken über andere zu untersuchen, sowas wie "mich kotzt der Typ an, weil er immer so unpünktlich ist" du wirst schnell merken, dass es pfui ist, über andere so zu "denken" das gehört sich nicht... Sagt dir zumindest dein Verstand, daher wirst du vielleicht sogar erstmal niemanden haben der dir einfällt. Dies gilt es zu durchbrechen. Wenn du also gleich mit der Untersuchung der Gedanken, die dich selbst betreffen, anfangen würdest, würde dein Verstand dich bescheissen und sagen, naja... eigentl ist es ja nicht soo schlimm, also alles ist gut, wir können an der Stelle aufhören und glücklich sein. Nee Nee lieber Verstand, jetzt bin ich dran und das geht so: Ich habe mit Arbeitskollegen angefangen, es war mir zu erst unangenehm, als ich dann aber Gedanken über meine Mutter geschrieben habe, bin ich so wütend auf Sie geworden, ich hab mich so rein gesteigert, das ich dann auf einmal ohne nachzudenken "ICH HASSE SIE!!!!!" aufgeschrieben habe (das war der Moment wo nicht mein Verstand sondern mein Herz gesprochen hat). ich habe es dann erneut gelesen und dann der Schock... "Was ich hasse meine Mutter? Nein ich hasse Sie doch nicht, ich liebe Sie" und bin dann erstmal in Tränen ausgebrochen, weil ich gesehen habe, das alles was Sie tut, aus Liebe zu mir tut und ich behandle Sie wie Scheisse dafür. Das war ein sehr krasser Moment für mich, der einiges in mir Gelöst hat. Dieses mit meiner Mutter kam so 2 - 3 Tage nach dem ich mit "The Work" angefangen habe. Erst kommt der Schock, dann die Tränen, die den Gedanken weg burnt, dann kommt eine kurze Leere und dann kommt Verständnis und Freude, weil es dich nicht mehr belastet. Viel Spass bei der Selbstheilung und ein neues tolles Leben. Hier der Link: http://www.moritzboe...nload/setup.exe oder aber als Zip: http://www.moritzboe...utzenWasIst.zip Falls du dir dann das Buch kaufen willst, empfehle ich das Original von Byron Katie. Es haben einige das Original und die Fassung von Moritz Börner gelesen und das Original für besser empfunden. Ich selbst besitze auch das Original von Byron Katie
  7. Liebe Leute In letzter Zeit habe ich in diesem Forum an einigen Diskussionen zum Thema NLP teilgenommen. Wer Interesse daran hat, findet eine solche hier: http://www.pickupfor...ide-to-success/ Nun ist mir dabei eine Sache immer klarer geworden: NLP ist einfach nur Scheisse. Ich habe mich selber recht gründlich mit NLP auseinandergesetzt und ich muss sagen: Es war Zeitverschwendung. Schon der erste Absatz des Wikipedia-Artikels sollte dies klar machen: Nun, kritischer kann man es eigentlich nicht formulieren. Leider war der Wikipedia-Artikel zu der Zeit, bevor ich NLP gelernt habe, noch nicht ganz so kritisch verfasst und mein Glaube in die PU-Szene war gross. Dann kam die schrittweise Ernüchterung und ich stellte fest: Okay, es wirkt einfach nicht. Ich hätte auf meinen Grossvater, einen promoviertern Psychologen (der bis vor kurzem noch tätig war) hören sollen, als er meinte, ich solle mir dieses Zeug nicht reinziehen, er hätte davon gehört und fände es dubios. NLP gibt es seit Anfang der 70er Jahre, mit anderen Worten handelt es sich also um eine alte Theorie und trotzdem konnte dessen Wirksamkeit seither nicht bewiesen werden. Macht die Augen auf: So etwas passiert nicht mit einer Theorie, die wahr ist. Das Zeug ist alt, falsch und vielleicht sogar gefährlich. In dieses Forum kommen teils 16-jährige, offene, hoffnungsvolle junge Leute mit dem Ziel, ihr Leben zu verbessern. Und was man ihnen in die Hand gibt ist dieser Dreck, der ihnen nur schaden kann, wo doch die wissenschaftliche Psychologie seit langem gute Lösungsmöglichkeiten bietet. Leider haben besonders junge Leute wenig Ahnung, was denn überhaupt Wissenschaft ist und wieso das denn irgendwie wichtig sein sollte. Das Bedürfnis nach einer schnellen Lösung ist ohnehin gross, und die Aussicht auf Erfolg scheint die möglichen Verluste zu überwiegen, sodass NLP als Wunderpille schnell aktzeptiert und ausprobiert wird. Nicht zuletzt ist daran die psychologisch nicht allzu bewanderte PU-Szene schuld: Neil Strauss schreibt einen Roman (The Game), der, um es etwas spannender zu machen, teilweise etwas reisserisch und fiktiv ist und dabei NLP über den grünen Klee lobt. Wobei den Käse, der Ross Jeffries macht (Speed Seduction), ohnehin nichts mit NLP zu tun hat. Und schon ist NLP aus den PU-Foren dieser Welt nicht mehr wegzudenken. Viel Selbsthilfeliteratur basiert leider auf NLP oder auf den eigenen Gedankengespinnsten des Autors. Gerade darum ist es wichtig abgrenzen zu können, was allgemeingültig ist und was nicht bzw. was euch sogar allenfalls schaden kann. 1. Was ist eine wissenschaftliche Theorie? Eine wissenschaftliche Theorie darf für sich in Anspruch nehmen, gründlich überprüft und bestätigt worden zu sein. Ihre Aussagen sind in der Realität jederzeit überprüf- und wiederholbar, allgemeingültig bzw. treffen für eine angegebene Gruppe zu, sind objektiv und beruhen auf systematischem, methodischem Vorgehen, also auf geplante und organisierte Weise. Auch wenn die Untersuchung von verschiedenen Forschern durchgeführt wird, müssen sie also alle unter den gleichen Bedingungen zu dem gleichen Ergebnis kommen. Das ist die Grundvoraussetzung. Beispiel: Die Aussage, dass sich autoritär erzogene Menschen schüchtern und ängstlich verhalten, muss mit hoher Wahrscheinlichkeit tatsächlich auf alle Personen zutreffen, die autorität erzogen wurden. Der Gegensatz zur wissenschaftlichen Theorie ist die Alltagstheorie. Sie ist in der Realität nicht überprüf- und widerholbar, beruht auf zufälligen Ereignissen, unzulässigen Verallgemeinerungen und ist ausschliesslich subjektiv. Beispiel: „Sage mir, mit wem du umgehst, dann sag ich dir, wer du bist!“, sagt Herr Rudolphs zu seiner Frau und folgert weiter: „Wenn Alfred mit Sigmund verkehrt, dann kann Alfred auch kein gescheiter Kerl sein.“ Hier dient als „Erklärung“ eine bestimmte Alltagsweisheit. 2. Gegenstand der Psychologie Psychologie ist die Wissenschaft von der Seele. Das Seelenleben eines Menschen äussert sich einerseits in seinem Erleben und andererseits in seinem Verhalten. Das Verhalten meint die Gesamtheit aller von aussen beobachtbaren Äusserungen eines Lebewesens , z.B. Körperbewegungen, Ausdrucksformen, etc. und kann durch Fremdbeobachtung erschlossen werden. Das Erleben meint die von aussen nicht beobachtbaren Vorgänge im Menschen, also Vorgänge, die der Mensch nur an sich selber wahrnehmen kann, sog. innere Prozesse wie Denkabläufe, Erinnern, Träumen usw. und kann durch Selbstbeurteilung beobachtet werden. Zwischen Erleben und Verhalten besteht eine Wechselwirkung: Wenn man sich freut, dann lacht man. Wenn man etwas Gutes tut, freut man sich. 3. Denkmodelle der Psycholgie Es gibt in der Psychologie verschiedene Denkmodelle, die bei manchen Problemen zielführend sind, bei anderen nicht. Wenn ihr euch für diese interessiert, lege ich euch nahe, im folgenden die Seiten 41-54 zu lesen und schon habt ihr einen guten Überblick über die Begründer der verschiedenen „Schulen“ und ihre unterschiedlichen Herangehensweisen: Einführung in die Psychologie und Pädagogik: Lerntext, Aufgaben mit kommentierten Lösungen und Glossar von Paul Bründler, Daniel Bürgisser, Dominique Lämmli und Jilline Bornand Ganz wichtig ist, auf die Kritik an den einzelnen Denkmodellen zu achten. Was gibt es sonst noch zu sagen? Bei ernsthaften Problemen wie z.B. einer sozialen Phobie (eine Angst, die durch eine bestimmte soziale Situation ausgelöst wird) oder Depressionen rate ich dazu, sich nicht persönlich allzu sehr in eines der Modelle zu vertiefen um sich dann quasi selbst zu therapieren. Das ist zu aufwendig und kann gründlich in die Hose gehen. Geht einfach zu einem Therapeuten, das ist keine grosse Sache, besser und seriöser als NLP oder Esoterik und kann euch vermutlich helfen. Bei der Auswahl eines Therapeuten könnt ihr, wenn ihr die Denkmodelle kennt, relativ schnell erkennen, in welcher Tradition er steht. Freud oder Adler beispielsweise sind natürlich seit langem überholt, aber als anerkannte Therapieform der tiefenpsychologischen Richtung steht heute, für gewisse Probleme, beispielsweise die Hypnosetherapie zu Verfügung. Diese Denkmodelle zu kennen, kann euch ausserdem bei der Auswahl eines geeigneten Buches bei persönlichen Herausforderungen, also wenn ihr bspw. lediglich euer Selbstbewusstsein oder euer Selbstwertgefühl ein wenig steigern wollt, helfen. Auch die Unterscheidung wissenschaftliche Theorie/Alltagstheorie ist dann von Bedeutung. Viele Hinweise und Tipps in der Ratgeberliteratur sind auf dem Mist des Autors gewachsen und sind nie wissenschaftlich überprüft worden und mitunter sogar schädlich. Als Paradebeispiel ziehe ich jetzt mal „The Secret - Das Geheimnis“ von Rhonda Byrne heran. Ein Buch, das sicher viele kennen, das man aber besser nicht allzu ernst nehmen sollte. Wer ein Fan ist von Eckhart Tolle, sollte sich bewusst sein, dass es sich hierbei um Esoterik handelt. Besonders bescheuert ist darum, wer psychologische Modelle herannimmt und mit dem Argument beiseitezuwischen versucht: „Mann, dieses Problem hast du gar nicht, wenn du einfach nur im Jetzt lebst!“. Seine Religion bzw. Theorien haben mit Psychologie nichts zu tun. Selbstbewusstsein im psychologischen Sinn ist bspw. etwas anderes als Selbstbewusstsein im esoterischen Sinn. Wer das noch nicht begriffen hat, bei dem frage ich mich schon, wieso er hier als Mod oder Advanced Member rumlaufen darf. Nun, das wars. Psychologie ist über weite Strecken trocken, langweilig und nicht halb so lustig wie NLP oder Esoterik oder ein paar autobiografisch angehauchte Selbsthilfebücher. Aber ich schliesse diesen Beitrag mit dem Rat ab: Seid doch bitte etwas sorgfältig bei der Auswahl eurer Hilfsmittel zu eurer Persönlichkeitsentwicklung. Sie betreffen das wertvollste Gut, das hier habt und wenn ihr einmal eine falsche Richtung eingeschlagen habt, kann euch dies sehr viel Zeit kosten. Nicht zu schweigen vom ganzen Geld für diese super NLP-Seminare. Meine Quellen: - Pädagogik / Psychologie für die berufliche Oberstufe, Bd.1 - Pädagogik / Psychologie für die berufliche Oberstufe, Bd.2