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  1. Hallo zusammen, derzeit befinde ich mich in einer Art Sinnkrise. Ich habe gute Freunde, eine Freundin und Familie. Mein Job ist unbefristet und gut bezahlt. Ich bin gesund und habe keine körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen. Eigentlich könnte ich total zufrieden mit meinem Leben sein - doch irgendwie bin ich es nicht. Ich fühle mich ausgelaugt. Seit langem kommt bei mir immer wieder die "Was ist der Sinn des Lebens"-Frage auf. Ich möchte beruflich oder beim Sport noch mehr erreichen, erreiche jedoch nie meine gesetzten Ziele. Wenn ich mal ein Ziel erreiche (zum Beispiel 2 mal die Woche die nächsten 3 Monate zum Sport), dann bleibt es dabei und ich kann mich nicht motivieren, mir weitere Ziele zu setzen. Nach vielen Überlegungen bin ich auf die Frage gekommen: Was braucht der Mensch zum Leben? Ist Sinnfindung nicht zu viel verlangt? Das ist ja auch irgendwie ein "Luxus-Problem". Vor einigen Jahrzehnten waren die Menschen noch glücklich, wenn es etwas zu Essen gabt und der Strom funktionierte. Dann kam ich auf die Bedürfnisspyramide von Maslow. Sicherlich vielen bekannt: http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2015/09/MaslowsBedürfnispyramide-Grafik.png Nun meine Idee: Warum fange ich nicht erstmal bei meinen Grundbedürfnissen an? Wirklich gesund ernähre ich mich nicht. Hier und da werde ich auch nachts wach. Sex könnte man auch öfters haben. Ich prüfe also meine Grundbedürfnisse - dort wo ich nicht zufrieden bin, setze ich mir Ziele. Erst nachdem ich alle meine Grundbedürfnisse (dauerthaft) befriedigt habe, klettere ich die Pyramide eine Stufe höher und kümmere mich um meine Sicherheitsbedürfnisse. Dies verhindert, dass ich mir am Anfang viel zu krasse Ziele setze. Ich starte bei den Basics und nicht direkt mit der Sinnfindung. Hatte jemand bereits ähnliche Gedankengänge? Wie ist eure Meinung?
  2. Hallo zusammen! Muss mal bisschen Ballast abwerfen, weil ich derzeit einfach richtig deprimiert mit mir und meinem Leben bin. Ich weiß morgens nicht, wofür ich aufstehe und bin die meiste Zeit des Tages schlecht drauf und über alles und jeden am rummeckern. Mein Selbstwertgefühl ist total im Keller und ich hasse mich selbst. Am meisten hasse ich aber die anderen. Vieles geht mir auf den Keks und ich träume von vollständiger Unabhängigkeit...einem Leben, wo ich nur meine Familie und Freunde um mich herum habe und der Rest der Menschheit mir den Buckel runterrutschen kann. Keine Gesellschaft die mir vorschreibt, wie ich auszusehen habe, sagt was gut oder schlecht ist, Menschen anhand ihres Erfolges selektiert etc. Ständig muss man sich auf andere verlassen...die Öffentlichen Verkehrsmittel, den Chef, die Post...und alle verkacken es regelmäßig. Am liebsten wäre ich auf einem einsamen Berg, würde in einer Hütte hausen, den ganzen Tag in der Sonne liege, ab und an mal trainieren, meine E-Zig dampfen und mit meinen Liebsten Zeit verbringen. Das das nicht geht, ist mir klar. Warum das nicht geht, verstehe ich nicht. Alles was ich tue und Anfange ist gefühlt nicht gut genug und ich frage mich immer wieder, womit ich diese Strafe verdient habe? Mein Job ödet mich an, ich bekomme ständig irgendwelche seltenen Krankheiten, das Glück weicht mir aus...es fühlt sich an, als hätte eine meiner Ex-Freundinnen eine Voodoo-Puppe benutzt, um einen Fluch auf mich zu legen. Ich schaue mich auch ständig um, sehe mir die Menschen an und denke dann schlecht über die meisten. Ganz kleine banale Dinge fangen mich an, zu nerven. Frage mich dann, wie sich ein Mensch mit diesem Mittelmaß zufrieden geben kann? Meine Nachbarn sind Geschwister in ner WG...beide Hartz4, sie ne alleinerziehende Mutter. Beide dumm, hässlich und zu nichts zu gebrauchen. Sie hört ständig zu laut Musik und rafft es nicht...so oft schon angerufen, geklingelt, angesprochen. Er braucht morgens um 06:00 Uhr mindestens ne halbe Stunde, um sein Motorrad im Hinterhof startklar zu machen. Höllenlärm, Gestank etc. Warum gibt es so Menschen? Und warum sind die zufrieden oder zumindest nicht unzufriedener mit ihrem Leben (und ich nicht?) Zusätzlich zu all der Wut und dem Hass, der sich innerlich aufstaut...kommt enorme Angst und Trauer hinzu. Verluste in der Familie, führen zu Gedanken über Leben und Tod. Aktuelle gesundheitliche Probleme werfen die Fragen auf, ob und wie lange ich gesund bleiben werde und was im Falle weiterer Verschlimmerung auf mich wartet? Wie soll ich die wenige Zeit nutzen, die ich hier evtl. noch bin? Was macht Sinn?Womit verschwende ich meine Zeit? Was, wenn meine Gesundheit mir einen Strich durch die Rechnung macht und mein verkorkstes Leben noch beschissener wird, als es sich eh schon anfühlt? Wie soll ich herausfinden, wer ich bin, was ich will, was ich kann? Ich fühle mich absolut Identitätslos... Leider fehlt mir auch gerade der rote Faden und ich kann meine Gedanken nicht sortieren, weshalb es mir nicht möglich ist einen ordentlichen Thread zu eröffnen, der eine konkrete Frage beinhaltet oder euch die Möglichkeit gibt, mir evtl. Hilfestellung zu geben. Ich werde versuchen konkrete Gedanken zu erfassen, wodurch es vielleicht möglich wird, mich besser auszudrücken. Zumindest ist das wichtigste bereits gesagt...
  3. kidmonaco

    Sinn- bzw. Lebenskrise

    Guten Abend liebe Community. Ich bin schon seit einigen Jahren stiller Mitleser hier im Forum, jedoch ist mein alter Account im Daten-Nirvana verschollen. Inzwischen bin ich an einem Punkt in meinem Leben angekommen, an dem ich mir selbst nicht mehr zu helfen weiß. Mein letztes "Geplänkel" mit einer Frau spielt da zwar nur eine untergeordnete Rolle, aber ist dennoch ein Aufhänger warum ich hier posten möchte. Vielleicht auch ein bisschen mimimi, meine Gedanken zu ordnen bzw. mich in meiner Ver-/Bearbeitungsphase voranzutreiben und eventuell meine Sicht der Dinge durch neuen Input neu zu bewerten. Dein Alter: 30 Ihr/Sein Alter: 26 Dauer der Beziehung: 2 Monate (?) Art der Beziehung: "Geplänkel" (?), allerdings monogam Probleme, um die es sich handelt: Alte Dynamiken und Muster durchbrechen, Trennungen verarbeiten Fragen an die Community: Vorab ein paar Details zu meiner Person. Das Jahr 2016 war ein absolutes Horrorjahr für mich. Meine 2 jährige Beziehung ging im Sommer zu ende, die beiderseitige Trennung verlief jedoch sehr glatt, ohne Rosenkrieg o.ä. Die Verarbeitung der Trennung dauerte in etwa so ein halbes Jahr an bis ich wieder einigermaßen auf dem Dampfer war. Kurz nach der Trennung begann mein Wirtschaftsinformatik Studium, ich war also recht gut abgelenkt. In diesem Jahr musste ich aber leider auch so einige Freunde aus meinem Leben entlassen, da ich von einem u.a. ziemlich verraten wurde, was für mich kosten- und stressintensive Folgen hatte. Aber mit ein paar anderen hatte ich mich auch einfach verworfen, bzw. gemerkt, dass man sich einfach auseinander gelebt hat. Ergo, nach der Trennung hatte sich mein SC auf 3-4 Leute beschränkt. Kurz vor Weihnachten, als ich dachte dass dieses furchtbare Jahr nicht mehr schlimmer werden könne, verstarb mein Stiefbruder total unerwartet. Das war natürlich ein ziemlicher Schock für mich und meine Familie. Da ich aber direkt vor der Prüfungsphase des ersten Semesters stand und nicht gleich alles total an die Wand fahren wollte, habe ich mich 2 Wochen vor den Prüfungen einfach total aufs Lernen fixiert und alles andere ausgeblendet. Mit dieser geballten Negativität bin ich dann auch ins neue Jahr gestartet, mit der Hoffnung dass es 2017 endlich besser würde. Irgendwann im späten Herbst '16 saß ich in der S-Bahn und habe mich mit einer Kommilitonin unterhalten. Auf einmal setzte sich da dieses unfassbar süße Mädl vor mich. Ich war sofort von ihrer Ausstrahlung gefesselt und dachte mir das wird die Mutter meiner Kinder werden! Vielleicht weiß der Ein oder Andere ja was ich meine ;). Angesprochen habe ich sie blöderweise allerdings nicht, da ich in einem Gespräch war und auch nicht unhöflich sein wollte. Im neuen Jahr habe ich aus Langeweile und zur Ablenkung ein wenig getindert. Und siehe da, ein Match mit der süßen aus der Bahn. Also angeschrieben und ein Date ausgemacht. Das Date lief super, wir verstanden uns auf Anhieb, waren beide voll wie Haubitzen und hatten einen super Abend. Bin dann auch mit zu ihr gefahren da ich keine Möglichkeit mehr hatte nach Hause zu kommen. Rumgemacht wie die Teenies, aber auf den Sex verzichtet (hab die Erfahrung gemacht, dass betrunkener Sex am ersten Abend oft zu buyers remorse führen kann und bewusst darauf verzichtet so weit zu eskalieren). Vom ersten Moment war sie genau mein Beuteschema, optisch zu 90%, im sozialen Bereich tätig, super süßer Hund in den ich mich sofort verliebt habe obwohl ich eigentlich kein Hundefan bin. Ich dachte mir, dass 2017 mal so richtig gut anfängt und ich eventuell doch auch mal Glück habe. Beim Schreiben erzählte sie mir irgendwann, dass sie erst seit 3-4 Monaten Single ist und ihre letzte Beziehung quasi ihre Jugendliebe war mit der sie seit 7-8 Jahren zusammen war. Eigentlich läuteten da schon meine Alarmglocken, aber ich dachte mir ich kann mir das ganze ja einfach mal anschauen. So verging dann der erste Monat, wir trafen uns immer häufiger, haben viel unternommen, so ziemlich immer wenn wir uns gesehen haben Sex gehabt, eigentlich alles wie es sein sollte. Ihr Ex hat im Feb. noch seine restlichen Möbel aus der gemeinsamen Wohnung geholt und sie meinte, es fühle sich endlich wie ein Neustart an und sie super happy mit dem wie es zwischen uns läuft wäre. Natürlich ging mir diese Ex Geschichte nicht aus dem Kopf, ich hatte immer diese klassischen "rebound" im Hinterkopf. Nach diesem Monat haben wir beide einen totalen Rappel bekommen mit dieser Schwebe-Situation. Nichts halbes und nichts Ganzes und ich fühlte mich in der Position dem ganzen einen Namen geben zu müssen. Das Ende vom Lied war, dass wir eine Beziehung eingegangen sind. Die Wogen glätteten sich wieder und es lief alles wie bisher. Wir haben viel unternommen, waren oft mit dem Hund spazieren, im Kino, unterwegs mit meinen Freunden. Rosarote Brille vom allerfeinsten, Invest kam von beiden Seiten gleich. War einfach spitze. Irgendwann habe ich dann diese Ex Sache thematisiert, die mir irgendwie nicht aus dem Kopf ging. Sie erzählte mir die Situation, sie seien zwar immernoch befreundet, aber Ex ist eben Ex aus einem Grund, aber er wird immer ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens sein. Er hatte auch noch den Wohnungsschlüssel weil er ab und an mit dem Hund Gassi geht. Ich hab dazu nicht mehr allzuviel gesagt, mir aber trotzdem weiterhin Gedanken gemacht. Letzten Sonntag haben wir am Abend nochmal über diverse Dinge gesprochen die so im Raum standen, und ich habe wieder die Ex Sache aufs Tablet gebracht. Ich habe ihr aus meiner Sicht gesagt, dass ich nicht weiß ob es sonderlich gesund für unsere Beziehung ist, wenn da ständig der Ex noch rumschwirrt und da nie ein ordentlicher Cut zum verarbeiten der Beziehung gemacht wurde. Letztlich ging es mir in diesem Gespräch gar nicht so sehr um mich oder dass ich in irgendeiner Weise eifersüchtig gewesen wäre, sondern eher darum unsere Beziehung in der Vordergrund zu stellen und zu schauen wie wir diese festigen können. Okay, es spielte auch eine gewisse Angst mit, doch einfach der rebound guy/Emotionsanker zu sein. Jedenfalls kamen wir an dem Abend auf keinen Nenner, aber ich habe mich dann doch, nach einer kurzen Pause, bemüht keine komische Stimmung aufkommen zu lassen, also haben wir den Abend noch mit TV und couchen ausklingen lassen. Am nächsten morgen ist sie dann aufgestanden und zu Arbeit gefahren, wir hatten uns für den Nachmittag verabredet, ich war eh noch bei ihr weil ich auf den Hund aufgepasst habe. Nach zwei Stunden schrieb sie mir per WhatsApp, dass seit unserem Gespräch ihr Gedankenkarussel angesprungen ist und sie die ganze Zeit über das besprochene nachdenken müsste. Sie schrieb auch, dass sie gerade einen totalen Rappel bekommt, auch im Bezug darauf wie und ob sie ihre Trennung tatsächlich verarbeitet hätte. Ich bin dann nach Hause gefahren und sie meinte sie brauche Zeit zum Nachdenken. Ich war im ersten Moment total perplex, am Abend rief ich sie nochmal an und fragte sie ob wir uns trennen. Sie hätte keine Antwort darauf und muss erstmal eine Nacht drüber schlafen um ihre Gedanken zu sortieren, bot mir aber an am nächsten Abend zu telefonieren. Gestern ist sie dann auf eine drei tägige Fortbildung gefahren und schrieb mir am Nachmittag ob ich heute reden wollen würde. Ich bejahte das und meinte, dass wenn sie sich tatsächlich trennen wollen würde, wir das nicht in die Länge ziehen sollten. Als Antwort kam dann, dass sie in ihrem Karussel feststeckt, einen totalen Rappel bekommen hat, nicht mehr weiß wo vorne und hinten sei. Ich meinte zu ihr dass ich es ganz gut fände, das später am Telefon zu klären und nicht per WhatsApp. Sie schrieb mir dann zurück, sie glaube dass sie das mit uns im Moment nicht könne, das doch alles vielleicht doch zu schnell ging.. "vll vll vll keine ahnung". Ich schrieb ihr zurück, dass ich das gerade nicht nachvollziehen kann, es ein bisschen unfair finde, das alles per Geschreibe zu lösen usw. und wünschte ihr dennoch alles Gute und löschte ihre Nummer und jeglichen Verlauf den ich mit ihr hatte. Also klarer Cut meinerseits. Seitdem kam von ihrer Seite auch nichts mehr und ich rechne auch nicht damit, dass da nochmal was kommt. Ein paar Details zur ihr: in meinen Augen ein recht geringes Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein (kann zb. absolut nicht mit Komplimenten umgehen), daddy issues (Vater schwankt zwischen Depressionen und cholerischen Anfällen, was sie wohl in ihrer Jugend ziemlich geprägt hat), laut ihrer eigenen Aussage war sie früher ziemlich verschlossen und konnte nicht mit Gefühlen umgehen bzw. diese in einer Beziehung auch zu kommunizieren, hat(te ?) Schwierigkeiten mit dem Alleinsein und war eigentlich immer in einer Beziehung (meines Wissens waren da außer ihrem langjährigen Ex nur 2 weitere kurzzeit Geschichten), trotz allem ein super süßes und empathisches Mädchen mit dem man auch gut mal einen heben kann. Der Sex an sich war für meinen Geschmack eher durchschnittlich, sie war schon ziemlich gschamig wie man bei uns sagen würde. So, wie ist also nun der Status Quo ? Ich bin unfassbar enttäuscht. Nicht darüber, dass sie das beendet hat, damit habe ich eigentlich gerechnet (self fulfilling prophecy usw.), eher davon wie die Sache abgelaufen ist. Aber auch ein wenig von mir selbst. Ich habe nicht auf meine Intuition gehört und ordentlich gescreent bzw. bin das ganze zu schnell angegangen. War irgendwie "verliebt darin verliebt zu sein". Vielleicht habe ich auch einfach zuviel Hoffnung in diese Sache gesetzt und durch die Rosa Brille nicht mehr klar gesehen. Es hat sich einfach irgendwie "richtig" und stimmig angefühlt für mich. Was sie angeht kann ich nur spekulieren, aber am Ende war ich wahrscheinlich doch einfach der rebound um über den Ex zu kommen. Wer weiß. Leider habe ich das Gefühl das Ende meiner eigenen Resilienz erreicht zu haben. Ich kenne meine Baustellen, aber ich bin am Ende meines Lateins angekommen. Zur Zeit suche ich nach einem freien Platz für eine tiefenpsychologische Therapie weil ich das Gefühl habe, dass mir alles über den Kopf wächst. Das Leben an sich hat für mich jedwede Leichtigkeit verloren und ich bin dauerhaft am zweifeln und super unglücklich. Ich merke wie ich von Tag zu Tag zynischer werde und das kann so einfach nicht weiter gehen. Ist doch länger als erwartet geworden, vielen Dank an diejenigen, die bis zum Ende durchgehalten haben. Ich freue mich auf konstruktive Beiträge.
  4. Hallo zusammen, liebe Lebenskünstler und jene die es werden wollen. Das folgende schreibe ich nicht nur auf, weil ich gedanklich gerade im Umbruch bin, weil ich an mir selbst arbeiten will, weil ich mich weiterentwickeln will - und paradoxerweise nicht weiter weiß. Sondern auch, weil ich von Euch bisher so viel gelernt habe und hoffe, dass ich hier weitere Impulse für den Lebensweg bekomme. Ich bin gerade 22, als ich mit PU damals angefangen habe war ich 18/19. Die ersten Ergebnisse waren überragend - ich war der King, bzw. fühlte mich so, kannte tausend Leute, war immer irgendwo unterwegs. Mädels gruben mich an, Jungs wollten mit mir befreundet sein. Ich fand heraus, dass ich nicht nur extrem charismatisch sein kann, sondern auch ein guter Schauspieler war. Ich lernte meine erste Freundin kennen, mit der ich jetzt seit länger als 2 Jahren zusammen bin - das wäre ohne PU nicht so gelaufen. Kurz: Ich fühlte mich eine Zeit lang wie ein Gott. In der Zeit begann ich auch Jura zu studieren und ich entwickelte eine - gespielte - Persönlichkeit von dem was ich gerne sein wollte und immer noch will: Der junge, intelligente, internationale aufstrebende Kerl, der souverän ist, die Welt gesehen hat, mit Frauen klarkommt und irgendwie in allem gut ist. Heute denke ich darüber anders. Irgendwann habe ich den Kontakt zu mir selbst verloren, als ich mich dermaßen interpretiert (uminterpretiert? überinterpretiert) und gespielt habe. Dazu ruhte ich mich auf meinen Erfolgen aus: Ich studierte, hatte Freunde, sah gut aus, hatte eine Freundin und eigentlich keine Sorgen. Ich begann, nur noch trinken zu gehen, zu zocken, zu kiffen. Ich verbrachte immer mehr mit meiner Freundin, wir schauten Filme, und ging auch nicht mehr raus. Meine Freunde wurden mir egal, zu den einen verlor ich den Kontakt, die anderen wandten sich ab und brachen den Kontakt ab. Meine Leistungen in der Uni gingen den Bach runter, ich wurde dick, da ich nicht mehr zum Sport ging. Mit meiner Freundin lief es schlechter und schlechter - sie ist das einzige, was mir bis jetzt geblieben ist. Das alles sind nur Symptome, aber ich weiß nicht, wofür. Ich war in der Suchttherapie, bei insgesamt drei verschiedenen Therapeuten. Alle hatten unterschiedliche Erklärungsansätze und ergänzen sich daher perfekt: Die erste sah die Scheidung meiner Eltern und die dahingehende emotionale Kälte in mir als Grund, ich habe alle Gefühle unterdrückt und kann deshalb auch kaum etwas positives empfinden. Meine Begeisterung für das Leben hält sich in Grenzen, deshalb zocke ich immer mehr. Die zweite meinte, ich müsste mehr auf mich und meine Bedürfnisse hören. Der Dritte meinte, ich überfordere mich in meinem Leben, ich wolle "immer alles, das Beste davon und alles sofort" und sei nicht bereit, zu warten, zu genießen, sondern würde mich komplett überfordern. Vor einem Jahr zog ich von zuhause weg ins Studentenwohnheim. "Jetzt wird alles besser", sagte ich mir. Und - teilweise - stimmte das auch. Ich machte mehr für die Uni, zwang mich, regelmäßig zu lernen und erzielte wieder bessere Ergebnisse (um genau zu sein: für den Aufwand sogar sehr gute Ergebnisse). Aber diese innere Leere blieb. Jede Woche nehme ich mir vor, mein Leben in die Hand zu nehmen, etwas zu ändern, nicht mehr zu zocken. Ich ziehe es drei Tage durch, maximal. Montag stehe ich voller Tatendrang auf. Der Tag gehört mir, nicht selten arbeite ich an dem Tag 10 Stunden und gehe dann noch trainieren. Im Anschluss manchmal auch was trinken mit Leuten, die ich doch recht schnell begeistern kann (ein paar meiner charismatischen Fähigkeiten sind mir geblieben). Am zweiten und dritten Tag geht das ebenso, bis ich irgendwann komplett zusammenbreche und nur noch zocke. In der Zeit räume ich meine Bude nicht auf und kümmere mich um nichts. Dann kommt mein anderes "Ich" hervor, das ich sonst immer versuche zu unterdrücken. Ich habe langsam Fortschritte gemacht. Aber diese Leere bleibt. Ich fühle mich wie ein Rädchen in dem System, manchmal minderwertig. Die anderen machen so coole Dinge: Der eine schafft die besten Leistungen, der andere arbeitet, der dritte macht Sport und sieht einfach gut aus, der vierte ist ein Partylöwe. Der fünfte ist nur am Reisen. Während ich in meiner Studentenbude sitze, einmal pro Woche meine Freundin treffe, ein bisschen studiere, ein bisschen Bier trinke mit anderen Gammlern. Wenn ich mir das vor Augen halte geht es mir richtig schlecht und mein Selbstwertgefühl, mein ganzes Inner game leidet darunter. Zu meinen Fortschritten zählen: Gewicht abgenommen, wieder etwas regelmäßiger Sport (bin in einem Leichtathletikkurs). Bessere Leistungen in der Uni. Demnächst fange ich an der Uni an zu unterrichten, also kommt etwas Geld rein. Ich komme langsam in ein "normales" Leben rein. Und irgendwie fühle ich mich dabei dennoch schlecht. Ich bin ein Rädchen im System, ich bin auf dem Weg, zu normal zu werden. Kein Gewinnertyp. Ich weiß ja nichtmal, wer ich selbst bin. Ich glaube, das Problem ist, dass ich nicht selbstbestimmt lebe. (Meine Mutter hat mich damals zwangsimmatrikuliert, weil ich wie ein Zombie 14 Stunden am Tag zuhause saß und gezockt habe. Das ist okay, Jura liegt mir und fällt mir auch leicht). Hier schließt sich der Kreis, der Grund warum ich diesen Post erstelle: Ich fühle nicht, dass das mein Leben ist. Es ist zumindest nicht befriedigend. Ich habe angefangen, Bücher über Persönlichkeitsentwicklung zu lesen und ein Gedanke traf es auf den Punkt: Man darf nichts tun, weil andere oder die Gesellschaft es von einem erwarten. Und hier der Knackpunkt: Meine ganze Persönlichkeit habe ich darauf aufgebaut, möglichst gut anzukommen. Ich habe PU-Texte verschlungen, mit ihnen geübt und ich war ein Meister darin, mit den verschiedensten Leuten konnte ich reden und Spaß haben. Doch wer bin ich selbst? Heute habe ich keine Lust mehr, mich mit Leuten zu treffen,... In Facebook sehe ich, was andere meines Jahrgangs für geile Sachen machen. Der eine reist mit einem Hippiebus durch Südamerika, der andere hat sein Studium aufs Eis gesetzt und reist durch Bolivien und nach Brasilien. Ich kann mir gar nicht vorstellen, was die für Erfahrungen sammeln, mit welchen Mädels sie alles Sex haben, wieviel Spaß sie haben und was sie von der Welt sehen - ich aber sitze in meinem behüteten kleinen Zimmerchen und studiere ein bisschen. Ekelhaft. Alles zieht auch mich in die Ferne. Ich habe beinahe ein Jahr im Ausland gelebt, jetzt lebe ich hier. Und habe über 2.000 Stunden League of Legends auf meinem Konto. Mir fehlt die Kraft und die Motivation, mich aktiv weiterzuentwickeln. Ja, ich habe angefangen Bücher zu lesen, aber regelmäßig zieht es mich an den PC. Ich bin auch kein dummer Kerl und weiß was zu tun ist (alle Spiele löschen, nie wieder installieren - easy?!) aber ich kann mich nicht selbst austricken. Ich müsste mir Gedanken machen, was ich in meinem Leben erreichen möchte. In diesen ganzen 26.000 Tagen, die ich lebe. Aber das ist anstrengend und die nächste Runde LoL wartet. Ich brauche Inspiration und Motivation. Und ich weiß, dass es da draußen das alles gibt. Vielleicht habe ich auch einfach nur Angst vor der Welt? Wer mehr weiß als ich, oder so eine "Sinnkrise" schonmal durchgemacht habt: Wie habt ihr sie gelöst? Was habt ihr gelesen? Viele Grüße, N
  5. Hallo PU Forum. Ich habe im Moment eine Sinnkrise.. oder auch nicht. Ich weiss es nicht. Eigentlich sollte ich glücklich sein, aber ich bin es nicht. Kurz zur Übersicht: Ende letzten Jahres hat meine Freundin Schluss gemacht. Es hat einfach nicht mehr gepasst. Ich habe das schnell akzeptiert, da ich selbst bereits erwogen hatte, Schluss zu machen. Aber irgendwie hat es mich doch recht belastet. Sie war meine erste wirkliche Freundin gewesen und wir hatten ein halbes Jahr zusammen gewohnt. Nach der Trennung habe ich mich quasi sofort in die Arbeit gestürzt. Ich habe täglich 10 Stunden gearbeitet und dann zu Hause sofort an einem Open Source Projekt weitergearbeitet, das in den nächsten Wochen auf den Markt kommt. Freunde habe ich vollständig vernachlässigt. Ich war nicht mal mehr auf Facebook, etc. Bin auch nicht mehr weggegangen oder hab nicht telefoniert. Sämtliche Emotionen hab ich ausgesperrt. Frauentechnisch lief natürlich ebenfalls null. Musik, Hobbies, etc habe ich ebenfalls eingestellt, bis auf gelegentlich Fitnessstudio. Das tragische war: Es lief gut. Ich war außerordentlich produktiv, konnte mich zu 110% auf meine Arbeit konzentrieren und war quasi glücklich. Doch selbst wenn ich versucht hatte, irgendwie abzuschalten ging das nicht. Ich wollte paarmal Videospiele zocken um einigermaßen runterzukommen, aber bereits nach ner halben Stunde wurde ich total depressiv und hatte das Gefühl ich würde meine Zeit verschleudern, also hab ich mich wieder in die Arbeit gestürzt. Nach 4 Monaten jedoch begannen Freunde von mir sich zu sehr Sorgen zu machen und ich wurde gewzwungenermaßen wieder zurück in die Welt geholt. Inzwischen haben mich Emotionen wieder eingeholt. Aktuell fällt es mir sehr schwer, einzuschlafen. Meist arbeite ich noch bis spät in die Nacht, bis ich so müde bin, dass ich quasi umfalle. Heute hat das irgendwie nicht funktioniert und so lag ich nachdenkend und über meine Leben kapitulierend im Bett. Eigentlich sollte ich glücklich sein. Aber aus 1000 Gründen, die mir so durch den Kopf spuken bin ich es nicht 1.) Eifersucht und Sinnkrise Ich weiss nicht wieso, aber irgendwie bin ich gerade auf einen sehr guten Freund von mir eifersüchtig. Er ist Musiker und gerade dabei sehr erfolgreich zu werden. Hat natürlich jede Menge Frauen, ist aber auch verheiratet (offene Beziehung). Eigentlich sollte ich mich lediglich für ihn freuen und normalerweise bin ich überhaupt nicht eifersüchtig. Ich bin ja selbst einigermaßen erfolgreicher Hobbymusiker und habe nen Plattenvertrag, betreibe das aber eben nur als Hobby mit Nebeneinkünften. Und ausserdem mag ich meinen Job. Er ist sehr anspruchsvoll, hat ne hohe Verantwortung, gibt ne Menge Kohle und ich habe wesentlich stärker das Gefühl, "etwas geschafft zu haben", als wenn ich einfach nur Musik mache. Dennoch... Auf Parties kommt er natürlich auch wesentlich besser beim weiblichen Geschlecht an wenn er über seinen Job erzählt. Ich hingegen müsste erstmal ne vierwöchige Mathematikvorlesung halten, bevor Leute fern vom Fach überhaupt ne Grundvorstellung davon haben, was ich mache... Natürlich hätte ich es auch anders machen können. Wenn ich wollte könnte ich jederzeit alles hinschmeissen und mit meiner Musik Kohle machen. Andere, die genauso bekannt sind wie ich machen das auch. Aber will ich das? Ich weiss es nicht. Im Grunde genommen nicht. Ich brauche Sicherheit und ich brauche für die Musik vollkommen künstlerische Freiheit, auf beides müsste ich verzichten. 2.) Umstellungen Meine Leben ist im Vergleich zu den letzten beiden Jahren irgendwie komplett anders. Dazu kommt, dass ich mir gerade wieder eine neue Wohnung suchen muss. Eigentlich hätte ich die aktuelle gerne behalten, was leider nicht geht. Hätte zwar eine gefunden, aber die ist teurer. Andererseits ist Geld eher zweitrangig, dennoch stört es mich. Ich komme schlecht mit Umstellungen zurecht, emotional. Um Sheldon Cooper aus "The Big Bang Theory" (mit welchem ich manchmal verglichen werde) zu zitieren: "Change is never good. They say it is, but it's not.". Ich wünschte ich könnte da offener und lässiger sein, aber ich bin es nicht. 3.) Hinterfragen Ich bin inzwischen 30. Manchmal kommt es mir so vor als hätte ich mein komplettes bisheriges Leben nicht wirklich gelebt. Ja meine ganze Jugend habe ich sowieso verpasst, auch die Zeit bis Mitte 20. War ein 1000% Nerd und mit Frauen & Co hatte ich null am Hut. Was soll das also überhaupt? Wozu lebe ich überhaupt? Manchmal frage ich mich sogar ob es mich überhaupt gibt... Zumindest aber fällt es mir schwer genau zu wissen, wer ich denn selbst bin. Manchmal fühle ich mich wie Frankenstein zusammengebaut aus verschiedenen anderen Menschen, da ich so viele Facetten hab, aber nicht weiss, was wirklich ist. Ich weiss, ich denke zu viel. Und ich weiss dass ich keinen Grund haben müsste, unglücklich zu sein. Aber ich brauche einfach wieder ne gewisse Orientierung, die mir glaube ich verloren gegangen ist. 4.) Versagensangst Ich hatte seit 5 Monaten kein Sex mehr. Davor jeden Tag mindestens 2 Mal (Ex war eine Nymphomanin). Inzwischen träume ich fast jede Nacht davon und ich denke ich brauche wieder dringend Sex. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass mir mein "Mojo" verloren gegangen ist. Für nächstes WE hat mich eine Freundin zu sich eingeladen. Es würde definitv sexuell was laufen wenn ich es wollte. Aber im Moment bin ich so verkopft, dass ich Angst habe einen hoch zu bekommen. Fühle mich sogar teilweise so wie vor meinem ersten Mal (das nur ein paar Jahre her ist). Ausserdem hat der Kumpel aus Abschnitt 1.) sie auch schon gevögelt und sie hat mal davon geschwärmt, was für nen langen Schwanz er doch hat. Ich hingegen hab nen 14.5 Zentimeterstummel(!). Meine Ex meinte Mal ehrlich zu mir sie hatte noch nie was mit nem Mann mit so nem kurzen Schwanz (allerdings hat sie den Sex sehr gelobt). Eigentlich will ich darüber nicht nachdenken, aber dummerweise tu ich es gerade. Dann kommt dazu, dass mir frauentechnisch bislang alles in die Hände gefallen ist. Ich musste Frauen nie ansprechen, die kamen immer auf mich zu. Jetzt befürchte ich dass ichs einfach nie gelernt habe... Keine Ahnung warum ich das niedergeschrieben habe. Vielleicht musste ich es einfach nur schreiben um einigermaßen Ordnung zu schaffen, vielleicht habt ihr auch aber auch einen brauchbaren Input für mich, weil ihr euch vielleicht mal in einer ähnlichen Situation befunden hattet. Danke Euch auf jeden Fall