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  1. Hi! Ich bin 18 Jahre alt und benötige noch ein Jahr für mein Abitur. Bin ein sehr strebsamer und ehrgeiziger Schüler (Schnitt von etwa 1,4) und steigere mich auch hinein, lerne viel. Ich beschäftige mich sehr viel mit Persönlichkeitsentwicklung und es gibt Zeiten, da fühle ich mich richtig gut und auch ge- bzw. beliebt von anderen. Allerdings dann wenn ich Stress in der Schule habe und Beispielsweise noch viele Arbeiten anstehen leidet meine soziale Kompetenz enorm. Außerdem sind in meinem schulischen Umfeld nur absolute Pfeifen, die sich keinen Kopf um ihr Abitur geschweige denn ihre Zukunft machen, sodass sie mir aufgrund meiner Leistungen immer ein schlechtes Gefühl vermitteln und mit mir nichts so richtig unternehmen wollen. Meine soziale Intelligenz ist in diesen Zeiten wie weggeblasen und auch der Umgang mit Mädchen fällt mir sehr schwer aufgrund der Arbeit die vor mir liegt, wodurch ich nicht locker bleiben kann ohne einen Hintergedanken davon im Kopf zu haben. Jetzt in den Sommerferien war ich wieder voll im sozialen Modus aufgrund den fehlenden schulischen Verpflichtungen. Habe viele neue Leute kennengelernt und konnte einfach mal abschalten. Ich konnte mich selber näher kennenlernen, habe mehr Motivation erhalten und tolle Bekanntschaften gemacht. Wie kann ich Erfolg und soziale Kompetenz miteinander verbinden? Oder sollte ich mich nur auf eines konzentrieren? PS: Ich hoffe, ihr könnt meine Situation nachvollziehen. Mit freundlichen Grüßen Domenico
  2. Hallo Zusammen, Erstmal zu mir und ein Paar Erfahrungen die ich mit Mädchen hatte: Ich bin 18 1/2 und bemerke umso älter ich werde wie inkompetent ich mit Mädchen bin und was alles mit mir falsch ist. Ich hatte noch nie Sex, einen Kuss, oder eine Freundin. Das Thema Mädchen hatte ich ziemlich lange vor mir hergeschoben weil ich zu der Zeit, als andere Jungs damit begannen,ich noch große Schwierigkeiten mit meinem Aussehen (Akne, Brille, Zahnspange, Blässe, recht dünn) hatte. Ich habe mich für mein Aussehen geschämt und mich Sozial zurückgezogen (nie mit Schulkameraden getroffen, obwohl ich mit fast allen sehr gut befreundet war). So mit 16 hatte ich keine Zahnspange mehr und auch meine Akne wurde besser, zu der Zeit wurde auch ein Mädchen (Nennen wir sie L) irgendwie auf mich aufmerksam. Sie sprach mich manchmal an und ich hatte das Gefühl sie sich wirklich für mich interessierte. So mit Anfang 17 wurde sie immer freundlicher zu mir. Zum Beispiel in einer Pause als ich auf einer Bank saß und sie etwa 4 Meter von mir entfernt war, sagte sie zu ihrer Freundin ziemlich laut (auch so das ich es gut hören konnte): "Guck mal wie [Mein Name] da sitzt, der ist voll süß". Oder als ich kurz mit ihr geredet hatte (natürlich sprach sie immer mich zuerst an): "Du bist voll cool!". Oft, wenn ich in den gleichen Raum kam, rief sie auch meinen Spitznamen so laut das es fast jeder hörte. Ich war mir sicher das sie mich wirklich mochte weil sie mich auch auf Partys und anderes einladen wollte. Natürlich machte sich meine Soziale Inkompetenz und Dummheit bemerkbar weil ich ständig die Angebote ablehnte und ich sie lieber zum Kiffen einladen wollte (Ja, ich dachte ich wäre jetzt cool weil ich kiffe...). Ich wollte sie eigentlich nur beeindrucken bemerkte aber nicht wirklich das das nicht so ankam und ich mich eigentlich nur zum Affen machte. Verständlicherweise fing sie mit der Zeit an mich immer weniger zu beachten und ignorierte mich. Einige Monate später war ich dann endlich alt genug für Kontaktlinsen, außerdem habe ich mir einen neuen Haarschnitt zugelegt und "coolere Klamotten". Das hatte mein Selbstbewusstsein um einiges verbessert und mit dem neuen Aussehen hatte ich ein viel cooleres und selbstsicheres Bild von mir selbst. Das äußerte sich auch in einer sehr Positiven und Selbstbewussten Ausstrahlung. Mädchen namen mich plötzlich anders war. Ich sprach mit einer über eine Unterrichts Aufgabe, welche wir zusammen besprechen sollten, ich habe fast die ganze Zeit gelächelt als wir geredet haben und sie fing manchmal an süß zu lachen was mich ziemlich glücklich machte weil ich es nicht gewohnt war. Am nächsten Tag fragte sie mich sogar aus dem nichts und mit einem Lächeln ob ich die Hausaufgaben gemacht habe. In der Nächsten Stunde saßen wir uns gegenüber und sie fragte mich irgendwas freundlich, doch ich verstand es nicht und fragte sie auch nicht was sie sagte (die Soziale Inkompetenz machte sich wieder bemerkbar). Seitdem sprach sie mich nie wieder an. Es kam häufig vor das ich mit einem Kollegen über etwas redete oder auch nur eine Frage mit Ja beantwortete und einige Mädchen anfingen zu lachen als hätte ich den lustigsten Witz der Welt erzählt. 2 Mädchen sagten auch häufiger wie süß ich plötzlich sei. Einige male wurde ich auch schon von Mädchen regelrecht angestarrt und ich wurde auch generell viel häufiger angeschaut. Diese positive Phase hörte auf als ich mich das erste mal in ein Mädchen wirklich verguckt hatte, wir saßen am gleichen Tisch und sie war neu an die Schule gekommen weshalb ich sie nie wirklich beachtet habe. Doch als ich ein Stück in ihre Richtung schaute merkte ich wie sie mich die ganze Zeit anstarrte, ziemlich unkontrolliert blickte ich zu ihr rüber direkt in ihre Augen. Wir hatten ca. 5 Sekunden Augenkontakt bis sie zur Seite blickte und leicht lächelte. Sie war sehr hübsch weshalb ich auch dieses Kribbeln im Bauch bekam was ich noch nie gefühlt habe. Ich konnte an nichts anderes denken und schaute sie ständig an über Monate hinweg weil ich nie den Mut hatte sie anzusprechen. Bis ich sie über WhatsApp fragte ob wir uns mal treffen sollten weil ich es nicht mehr aushielt, natürlich ignorierte sie mich und nahm die Nachricht und mich garnicht ernst. Mir wurde auch erste Tage später bewusst das sie eine völlig andere Liga war und ich bis heute nicht so genau verstehe warum ich das nicht vorher erkannte. Das war ein harter Schlag der Realität ins Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl, ich konnte mich aber recht schnell wieder erholen weil mich das Mädchen L hin und wieder anschaute was mir Hoffnung gab das sie mich immer noch mochte. Natürlich schrieb ich ihr kurz danach auch und fand heraus das ich ihr freundliches Verhalten von Anfang an falsch verstanden habe. Nachdem mir nun bewusst wurde wie inkompetent ich wirklich mit Mädchen bin brauch ich nun etwas Hilfe. Ich habe nur einen sehr engen Kollegen der noch weniger mit Frauen am Hut hat, und bin außerhalb der Schule nicht viel unter Menschen. Ich möchte wirklich an mir arbeiten weil ich in der Vergangenheit einfach zu viele Falsche Entscheidungen getroffen habe. Das Bedürfnis eine Freundin zu haben wird immer stärker, weil sich auch schon mein gesamtes Umfeld wundert warum ich noch keine habe. Könnt ihr mir Tipps geben wo ich mit Mädchen reden kann damit ich lerne wie man "normalen" Small Talk mit ihnen führt und eventuell. auch besser kennen lernt? Ich komm sehr gut mit meinem Bruder klar welcher ein ziemlicher Weiber Magnet ist, denkt ihr ich sollte ihm das alles erzählen und in um Hilfe bitten? Und glaubt ihr das es noch Hoffnung für mich gibt mit dem Thema?
  3. Hallo leute ich bin der Fabio und 22 Jahre alt. Ich studiere zurzeit Maschinenbau im Fünften Semester. Ich lese mich gerade fleißig ein und habe ein paar fragen. Ich hoffe ich das Thema in das richtige Forum erstellt :D Also ich weiß nicht, wie ich anfangen soll. Das Problem ist, ich bin schon 23 Jahre alt und mir kommt es so vor, dass mein Leben keinen Sinn macht bzw ich schon sehr vieles vergeudet habe. Ich hatte noch nie Sex, erlebe kaum, eintöniges Leben. Ich habe keine Sozialen Kontakte, ich weiß nicht warum, aber ich habe im Leben keine festen Freunde mit denen ich was unternehmen kann. Das ist schon seit der Grundschule so. Also ich war zwar nie alleine, aber ich war halt immer derjenige, der ruhig ist bzw der fünfte Rad in der Gruppe. Also wenn ich die anderen Jugendliche sehe, finden die meisten ja ihren "Besten Freunde" in der Oberstufe oder im Studium. Da ich ja fast mit meinem Studium fertig bin, habe ich angst das ich nie richtige freunde finde, weil die meisten ja halt wie gesagt, seine Freunde während des Studium oder Oberstufe findet. Also ich zocke jeden tag 1 bis 2 Stunden online Games selbst da fällt es mir schwer, freunde zu finden. Also die meisten die im "Real Life" keine freunde haben flüchten ja ins online Gaming und finden da die Leute freunde. Mir geht es nicht jetzt darum, das ich in online Spiele keine freunde finde. Sondern das es mir selbst schwer fällt, in der Online-Welt freunde zu finden. Also im Studium ist es jetzt nicht so das ich alleine bin zum Beispiel habe ich immer Leute um mir mit denen ich Lerne, ins Mensa gehe etc. Aber mehr auch nicht. Also ich habe schon ein paar mal auch meine Kommilitonen gefragt, ob wir auch was Privat unternehmen können, aber oft kommen dann halt die Ausreden wie ich habe zu tun muss zur arbeit usw. Ab und zu gehe ich mit einen freund raus, aber das ding ist wir sitzen nur einfach da und gucken ins Smartphone oder ich muss das Gespräch führen. Also ich habe keine Probleme auf Leute zuzugehen, aber ich denke das Problem, warum ich keine freunde habe ist das ich meistens nicht weiß worüber ich reden soll und deshalb kaum rede oder wenn ich mal rede dann halt im Interview Modus, zum Beispiel wenn ich eine neue Person kennen lerne frage ich dann halt, was machst du wer bist du von wo kommst etc. Danach fällt mir nichts mehr ein Worüber wir reden könnten und dann ist die Stille da. Was ich mir wünsche ist halt, dass ich freunde habe denen ich vertrauen kann und mit denen ich sehr viel scheiße erleben kann, das wäre mein Traum. In der Pflichtlektüre steht ja auch, dass das Social Proof wichtig sei was ja auch logisch ist. Was kann ich tun damit ich freunde finde und wie kann ich ohne nachzudenken zu reden halt nicht im Interview Modus. Und das zweite Problem ist was ich habe ist, dass ich nicht ein besonders großen/breiten Penis habe. Also wie ihr euch dann vorstellen könnt bin ich dementsprechend noch Jungfrau. Also es macht mir echt zu schaffen das ich einen kleinen Penis habe. also die Länge beträgt im Erigierten zustand 9,1 cm und der Umfang 9,5 cm. ich will jetzt nicht wissen, ob man da was machen kann etc. Ich gehe seit ein paar Monaten zum Psychologen, wegen denn genannten Gründen und andere Gründe. Also ich muss ja damit klar kommen was mir Gott gegeben hat es macht ja keinen sinn, sich die ganze zeit darüber nachzudenken, warum habe ich einen kleinen Penis. Also ich habe es seit ich zum Psychologen gehe es Akzeptiert bzw es hat sich verbessert das ich damit mehr Klar komme. Aber das Problem ist meiner Meinung nach, wenn ich es Akzeptieren sollte bringt es ja nichts. Weil für die meisten Frauen wird es halt zu klein sein. Was ich wissen wollte, kann ich mit meiner Größe vergessen Frauen zu klären also nur für One-Night Stands ? Also beim One-Night Stands geht es ja nur Oberflächliche zu aussehen spielt ja eine wichtige rolle und da passt ja halt kein kleiner Penis für die meisten Frauen. Also ich habe in denn Foren gelesen, das für viele Frauen halt die Größe/Breite schon wichtig ist, was ich auch verstehen kann. Ich weiß das man mit der richtigen Technik vieles weg machen kann, aber das Problem ist ja dafür muss man ja oft Geschlechtsverkehr haben um es zu Üben. Falls ich halt eine Frau kläre, wie soll ich damit umgehen sollte ich es ihr vorher sagen ? Ich denke mir halt immer wenn es zur Sache geht und ich mich ausziehe das sie dann lacht oder flüchtet. Und wenn ich mal eine feste Freundin haben sollte, wie kann ich vorher wissen, ob mein Penis sie Befriedigen kann also wenn ich mal eine Freundin haben sollte und die Beziehung scheitern sollte, weil der Geschlechtsverkehr nicht ausreichend war was ja wichtig ist in einer Beziehung. Also wie kann ich vorher ausschließen das die Beziehung nicht daran scheitert wegen dem Sex ? Würdet ihr mir empfehlen damit ich Selbstbewusster werde ins Bordell Haus zu gehen ? Ich freue mich über jede Antwort
  4. Hallo allerseits, ich hatte früher hier schonmal gepostet, meine Geschichte kann man teils darüber nachlesen, aber die ist egal. Wo soll man von Beginn anfangen, wenn man sozial gesehen ganz am Boden ist? Wenn man auch nicht mehr ganz jung (in meinem Fall: Anfang 30) ist aber mit Menschen einfach nicht umgehen / reden kann. Es aber will, aber die Vergangenheit einen immer wieder daran erinnert, dass man scheitert (im Bezug auf Frauen) Da bringt das ganze Pickup lernen im Bezug auf FRAUEN nichts, wenn man mit MENSCHEN allgemein nicht gut reden kann. Psychotherapie? Klar, aber auch die muss nicht unbedingt viel bringen. Vereine mit sozialen Funktionen? Rettungsdienst? Dito. Ich weiß im Moment echt nicht was noch helfen kann und ich bin bereit, vieles zu probieren, wenn es Sinn ergibt. Das Einzige, das im Leben gut läuft, ist der Job/Beruf. Umgezogen bin ich auch schon.
  5. Hey ich möchte euch heute mein aktuelles Problem schildern welches ich im sozialen Kontext in der Uni habe. Ich studiere etwas was mir fachlich zusagt und vor durchzuziehen habe ich es auch. Allerdings habe ich in meinem Fachbereich eine Menge äußerst komischer und sehr seltsamer Kommolitonen.Anfangs war ich neu in der Stadt und ich habe gut socializen können und hatte auch Spaß daran aber nachdem die anfängliche Euphorie abgeklungen ist, überhaupt mal neue Leute kennenzulernen habe ich schnell gemerkt dass wir zwischenmenschlich auf ganz verschiedenen lanes sind. mein fachbereich ist auch bekannt dafür dass dort viele freaks unterwegs sind.soweit so gut zwar ist es sehr arrogant sich darüberzustellen aber im laufe der zeit habe ich mich immer mehr von den leuten abgekapselt und schritt für schritt die beziehungen einfrieren lassen. leider sind "komische vögel" in großen studiengängen wie bwl noch verhältnissmäßig harmlos was wir in meinem studiengang geboten bekommen. jetzt zum eigentlichen Problem: während ich immer weiter auf distanz ging haben sich die grüppchen immer mehr gefestigt. ich habe fachfremde leute gefunden und war auch ziemlich froh darüber aber im inneren kreise des fachbereiches bin ich leider etwas außen vor und bin auch nicht mehr uptodate. meine freie zeit möchte ich so ungern mit den menschen verbringen die ich nicht wirlich mag aber das studium lässt es oftmals einfach nicht anders zu dass ich mich mit ihren arrangieren muss und immer wieder in den sog des sozialen zirkels zurückgezogen werde. ich passe charakterlich einfach nicht zum gruppenkollektiv und möchte mich mit den werten und ansichten im prinzip auch garnicht arrangieren. leider behandele ich die leute in meiner gedankenwelt immer etwas von oben herab da ich sie nicht als wirklich gleichgesinnte wahrnehme ( ist tatsächlich so dass es sehr spezielle menschen sind). die studienkommiitonen sind sehr langweilig und es wird auch permanent gelästert und es gibt viel klatsch und tratsch. ich regiere darauf indem ich michsozial zurückziehe statt aktiv zu versuchen zu gestalten weil die menschen es mir ehrlich gesagt auch nicht wirklich wert sind und ich es als fehlinvestition an zeitsehe mich mit ihenen tiefgreifeder zu befassen. ich spreche mittlerweile so gnadenlos weil ich über ein jahr versucht habe mich auf sie einzulassen und ich zwischenmenschlich nur enttäuscht wurde und sie mir im sozialen kontext auch nicht das bieten können was ich suche oder als "auf einer wellenlänge" betrachte. was sagt ihr dazu ? fake kontakt halten um vorteile im studium zu bekommen obwohl es einen maximal anätzt ? oder weiterhin auf distanz gehen und die freie zeit sinnvoll zu investieren? lg
  6. Hallo Zusammen, ich hätte eine grundsätzliche Frage: Wie geht der PUA mit Respektlosigkeit von anderen um? Wie reagiert er?
  7. Hey Leute, Hab grad dieses Video entdeckt! Finde der Typ macht auch andere Hammer Videos :)
  8. Moin zusammen, Nach einiger Zeit habe ich mal wieder Interesse daran und Lust darauf neue Leute, vor allem neue Frauen, kennenzulernen. Da ich allerdings ungerne in Bars und Clubs gehe, gestaltet sich das leider immer ein wenig schwierig und Hauspartys sind leider auch nicht jedes Wochenende... Meine Frage an euch ist, wo lernt ihr noch Leute kennen, bzw. wo geht ihr feiern, wenn mal keine Hauspartys sind und Clubs und Bars meiden möchte? Leute kennenlernen kann ich auch auf der Straße, aber ich möchte feiern und dabei Leute, eher Frauen, kennenlernen :) Peace!
  9. Hallo an die PUAs, Cats, (r)AFCs und alle, die sich hier noch so tummeln, ? ich bin schon seit längerer Zeit interessierter Mitleser in diesem Forum, hatte bislang aber Zweifel, ob ich mit meinem Problem hier richtig bin. Scheinbar gibt es jedoch auch hier einige User, die sich einmal in einer ähnlichen Situation befunden haben oder immer noch befinden. Das hier soll zugleich meine offizielle Vorstellung im Forum sein. Über mich Mein Name ist Aiax, ich bin 19 Jahre jung, habe gerade frisch mein Abi gemacht und wohne bei meinen Eltern, werde aber bald für mein Traumstudium in eine andere Stadt ziehen. Mein Problem und dessen Ursachen Da die Schule ja jetzt vorbei ist, hatte ich in den letzten Tagen viel Zeit, um über mich, mein Leben und meine Ziele nachzudenken. Ich bin zu der Erkenntnis gekommen, dass ich bislang für meine Karriere eigentlich das ideale Fundament geschaffen habe (super Noten, viele Praktika, gute Kontakte zu möglichen späteren Arbeitgebern etc.), sozial gesehen aber ein ziemlich armseliges Würstchen bin. Bereits als ich im Kindergarten war, äußerten einige den Verdacht, dass ich vielleicht das Asperger-Syndrom habe, doch das wurde vom Arzt nicht bestätigt. Aber auf jeden Fall wies und weise ich einige Symptome auf. Ich war eigentlich immer ein ruhiges und unauffälliges Kind, wurde aber in der Schule schnell als Streber/Nerd abgestempelt, was wiederum den Weg für jahrelanges und jahrgangsübergreifendes Mobbing ebnete. Außerdem war ich extrem unsportlich und in einer Lebensphase, in der Jungs sich neben der Anzahl der Haare an ihrem Sack vor allem über ihr Talent beim Fußball definieren, ist das dem allgemeinen Ansehen alles andere als zuträglich. Ich war das typische „Opfer“ und habe auf die ganzen Anfeindungen reagiert, indem ich mich extrem zurückzog und nur noch aus dem Hause ging, wenn es absolut notwendig war. Frustessen (v.a. Süßigkeiten), Fast Food und Bewegungsmangel haben mäßiges Übergewicht, unterentwickelte Muskulatur, fiese Akne, strohiges und brüchiges Haupthaar sowie allgemeine und andauernde schlechte Laune verursacht. Wie reizvoll so ein Typ für junge Mädels ist, könnt ihr euch sicher vorstellen. ? Was mich diesbezüglich auch etwas geprägt hat, ist folgendes Vorkommnis: Immer wenn ein Mädchen aus meiner Klasse irgendetwas verbockt/eine Wette verloren hatte etc., musste diejenige als Strafe so tun, als wäre sie meine Freundin. War furchtbar lustig für alle, außer für mich. Natürlich waren diese Aktionen infantil und bewusst verletzend, aber die klare Botschaft dahinter war: Es ist eine Strafe, mit dir zusammen zu sein; manchmal frage ich mich, ob da nicht etwas dran ist. Noch viel entscheidender ist aber, dass ich durch meine Zurückgezogenheit eine wichtige Phase meiner Sozialisation verpasst habe und somit extrem ungeübt in sozialen Situationen bin, in dieser Zeit kein positives Selbstbild aufgebaut und durch fehlende Bestätigung von außen normales Sozialverhalten nicht richtig erlernt habe. Bis vor 2 Jahren hätte ich meine Sozialkompetenz mit 0/100 Punkten bewertet, doch das hat sich glücklicherweise etwas gebessert, in meiner Stufe sind alle volljährig und viel gechillter und freundlicher als noch vor ein paar Jahren, sodass ich mit den meisten mittlerweile ganz normale Konversationen führen kann und durchaus auch (sporadisch) außerschulischen Kontakt mit ihnen pflege. Nichtsdestotrotz hat das oben geschilderte gewisse Spuren in meiner Psyche hinterlassen: Ich wirke in sozialen Situationen privater Natur oft unbeholfen, ich gehe in Gruppen sehr schnell unter bzw. finde überhaupt keinen Anschluss, viele Leute behandeln mich „von oben herab“ (so, als ob ich ein Idiot wäre), habe nur einen kleinen festen SC und bin ungeküsste Jungfrau. Letzteres will ich jedoch erstmal ganz hintenanstellen, obwohl PU sich eigentlich mit der „Verführung“ beschäftigt. Hab jedoch spitzgekriegt, dass es dabei vor allem darum geht, sein Leben in den Griff zu kriegen, es nach eigenen Maßstäben zu gestalten, sein eigener Gott zu sein. Haargenau das ist es, was ich will und was ich bisher schmerzlich vermisst habe. Zugegeben, es ist schon etwas frustrierend, als gesunder junger Mann kein Sexual- und Liebesleben zu haben, aber mein ziemlich beknacktes Sozialleben wurmt mich momentan viel mehr und ich will daran erstmal etwas ändern. Es würde wohl keinen Sinn machen, bei leerem Tank den Motor zu starten. Trotz meiner sozialen Defizite würde ich mich als guten Rhetoriker bezeichnen, das wird mir auch öfters von Außenstehenden bestätigt. Allerdings kann ich aus irgendeinem Grund nur in „professionellen“ Situationen meine Fähigkeiten abrufen: Ich habe schon Veranstaltungen mit mehreren hundert Gästen mitorganisiert sowie moderiert (wurde für meine Performance sehr gelobt) und sogar kurzzeitig Theater gespielt. Dabei habe ich mich immer wie ein Fisch im Wasser gefühlt, doch wenn ich neu in einer größeren Gruppe bin, kriege ich oft keinen Ton heraus bzw. wenn ich mit einem Mädchen rede, das mir gefällt, werde ich schnell rot und vermeide Augenkontakt. Das klingt alles andere als logisch, entspricht aber leider der Wahrheit und ist die absolute Antithese vom berühmten Alphamann-Verhalten. Fazit: Ich habe absolut keinen Bock, unter diesen Umständen weiterzuleben und weiterhin als menschlicher Fußabtreter zu fungieren. Ich will nicht länger der Typ sein, den man wegen seiner Leistung bewundert, ihn als Mensch aber verachtet, weil er ja „kein Leben“ hat/ein „komischer Typ“ ist. Ich möchte weder Partyhengst noch Player werden (könnte ich wahrscheinlich sowieso nicht), sondern einfach ein stinknormales, für mich angenehmes Leben mit Erfolg im Beruf, großem Freundeskreis, entspanntem Verhältnis zu anderen Menschen, Hobbies und erfülltem Liebesleben führen. Meine Lösungsansätze - Kraft- und Ausdauersport sowie ausgewogene Ernährung mit Schwerpunkt auf Proteinversorgung, viel an die frische Luft gehen. Ergebnis: Akne komplett verschwunden, Haare beginnen zu glänzen und sind geschmeidig geworden. „Durchtrainiert“ bin ich noch lange nicht, aber Kreuz und Brust sind breiter geworden, mein Bauch flach. Alte T-Shirts spannen an Schultern und Oberarmen, viele Hosen sind mittlerweile zu groß. Hoffe, bis Semesterbeginn ein sichtbares Sixpack zu haben. Sehe wohl ganz passabel aus, hin und wieder schauen Frauen mir auf der Straße hinterher. Außerdem bin ich besser drauf und fühle mich wacher, kraftvoller. - Versuch, mehr Kontakt zu Mitschülern aufzunehmen, gelegentliche Partybesuche. Ergebnis: Eher schlecht als recht. Es fällt mir verdammt schwer, meine Komfortzone zu verlassen. Außerdem haftet mir nach wie vor ein ziemlich negatives Image an; das loszuwerden ist in der kurzen Zeit, in der ich noch hier bin, unmöglich. Meine Studienzeit, einen neuen Lebensabschnitt, möchte ich deshalb für einen „Neustart“ nutzen. Folgende Dinge habe ich geplant bzw. könnte mir vorstellen, sie zu tun: - Eine Sportart ausüben (Hochschulsport bietet sich an). Hätte da an sowas wie Kickboxen gedacht, Kampfsportler haben mir schon immer imponiert und ich möchte nicht mehr so wehrlos wie früher sein. Ist wohl auch ziemlich gut für die allgemeine Fitness. - Auslandssemester einlegen und wenn es sich ergibt, evtl. eine Promotion im Ausland - Engagement in meiner Fachschaft oder ein Ehrenamt im Tierschutz - Möglichkeiten für Zusatzqualifikationen sozialer Natur (Rhetorikkurse etc.) wahrnehmen Das fällt alles in die Kategorie "Schocktherapie" und ich bin mir nicht sicher, ob ich mich damit nicht überfordern würde und im "neuen Leben" dann die gleichen Probleme wie im alten hätte. Puh, ist ja eher eine Autobiografie als eine Problemschilderung geworden. Außerdem habe ich mich hier ziemlich ausgekotzt. Ich bedanke mich schon mal bei allen, die trotzdem die Nerven hatten, es bis zum Ende zu lesen. Die meisten von euch sind sicher auf einem viel höheren sozialen Niveau als ich, aber mich würde trotzdem eure Einschätzung meiner Situation interessieren bzw. was ihr mir raten würdet, um meine Ziele zu erreichen. Danke für eure Antworten ☺️ Aiax
  10. 1. Mein Alter 202. Alter der Frau 173. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben Keine 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?") Keine 5. Beschreibung des Problems Hallo zusammen, es gibt eine HB in meinem Freundeskreis die eigentlich bis jetzt für mich uninteressant war. Sie hatte einmal direkt gesagt, dass ich nicht ihr Typ bin (ich hatte nicht direkt gefragt, des war bei so einem Spiel) und sie hatte bis vor 2 Monaten einen Freund weswegen sie gar nicht auf meinem Radar war. Unser Verhältnis ist auch eher so, dass sie halt immer bei meinem SC mit dabei ist und so ca einmal im Monat schreiben. Jetzt letztens ist mir aber voll aufgefallen, dass sich ihr verhalten zu mir komplett verändert hat. Wir warn am Wochenende mit paar Leuten auf einer Kirchweih und ich bin eben mit der HB links von mir und meiner FB rechts neben mir angelaufen gekommen und dadurch gleich die Blicke von ein paar Frauen auf mich gezogen (alle u18 weswegen ich bei sowas vorsichtig bin). Da hat mich die HB schon bisschen komisch angeschaut weil sie mich auch noch aus meiner AFC Zeit kennt (inzwischen immer noch AFC aber wenigstens mit PU Basics). Davor wollte die HB unbedingt bei mir im Auto alleine mitfahren (alle anderen in einem anderen Auto). Da war sie auch bisschen offener als sonst also hat mir auch private Sachen erzählt. Wie schon gesagt davor nicht wirklich direkt persönlich Kontakt. Dann hat sie so gemeint weil mein Auto ziemlich unaufgeräumt ist, dass sie demnächst ja mal vorbei kommen kann undnes aufräumen. Ich hab inzwischen genug PU Wissen, dass ich weiß das das nichts heißt aber mir gings eben darum, dass sie sich da jetzt plötzlich so mir gegenüber verhält. 6.Fragen Würde es sich lohnen es bei der HB zu versuchen? Ich würd sagen sie ist schon nicht so drauf, dass sie nur in einer Beziehung vögelt. Also schon ab und zu ONS. Wie würdet ihr da vor gehn?
  11. Hi Leute! Nach langer Zeit melde ich mich mal wieder hier, weil viel passiert ist. Kurze Zusammenfassung. - Ich, Anfang 20, bekomme mit 18 nach dem Abi extreme Panikattacken, depressive Phase und Angst vor Zukunft (die damals ungewiss war). - Mit 19 zur Psychotherapie (musste ich gegen meine Eltern durchsetzen; denen war es peinlich) = Diagnose: Sozialphobie und Angststörung - Nach einem halben Jahr Therapie nehme ich extrem schnell massiv ab = Diagnose: Morbus Crohn. Ein Jahr Pause von allem, Therapie geht weiter. - Sommer 2015 bis letzte Woche zufrieden, glücklich, vor 1 Jahr PU und Persönlichkeitsentwicklung entdeckt, ersten Kuss gehabt, 3 "Freundinnen" gehabt, war super - muss viel nachholen - immer verbunden mit starken körperlichen Problemen (Übelkeit wie Sau) - aber das war es wert - Letzten Mittwoch ein Date mit einer ehemaligen Freundin. Panik und alle Probleme mit einem Schlag wieder da. Massive Ängste. Kann nix essen. Date versemmelt. Hab mich diesen Montag erst wieder beruhigen können, seit dem geht es mir wieder gut. Ich habe einfach nur erstmal den Drang, hier zu schreiben. Gibt es hier Leute mit ähnlichen Geschichten? Sozialphobie? Ich fühle mich zwar in Ordnung (in meiner Comfortzone) aber ich habe echt nur noch Schiss vor der Zukunft. Bald fängt meine Ausbildung an - dazu ein Praktikum im Zoo. Ich werde außerdem bei der Flüchtlingshilfe mitmachen, los geht es wohl nächste Woche. Alles, um aus der Comfortzone raus zu kommen und zu gucken, was passiert. Habe nur Angst vor körperlichen Reaktionen. Manchmal gibt es Tage, die sind so unfassbar scheiße, da würde ich am liebsten nur im Bett liegen und pennen. Das einzige, was mir hilft, ist, meinen Doc anzurufen. Der kriegt meine Laune jedes mal wieder hin. (Ist so eine Art Peter Frahm) Zur Zeit könnte ich echt nur noch kotzen, es ist ein Gefühl, als wenn ich nie wirklich sozial werde. Wenn ich es schließlich versuch und mich überwinde, kommt die riesige Angst. Dazu mein Bauch, der einfach nur weg will. Dementsprechend groß ist die Angst vor der Flüchtlingshilfe (und ja, ich mache es natürlich trotzdem - aber ich fühle mich nicht wirklich wohl bei dem Gedanken). Letzten Freitag habe ich mit Meditieren angefangen und während des Meditierens geht es mir auch sehr gut - allerdings fängt dann alles wieder im Alltag an. Habt ihr vielleicht Ideen oder Aufmunterungen? Wenn der Text für euch wenig Sinn ergibt, fragt einfach nach. Ich habe ein bisschen Probleme, alles jetzt auszuformulieren.
  12. hallo leute aktuell bin ich ziemlich im lesefieber und suche weitere gute bücher. keine pickup bücher, vielmehr "neutrale" bücher über sozialpsychologie. zuletzt gelesen habe ich "das leben im jetzt", "genug", "42 gesetze der macht" und "wie man freunde gewinnt". bin für input in dieser richtung herzlich dankbar. grlk
  13. Hi, ich werde und wurde schon immer zum schwarzen Schaf gemacht und jeder hackte dann auf mich herum. Womöglich auch um andere davon zu überzeugen die dann widerum ohne nachzudenken die Haltung unterstützten. Gemeinsam werd ich dann zur Sau gemacht bis ich nich isoliere(n muss). Wie kann ich dem Entkommen und was kann ich dagegen tun dass ich Teil der Gesellschaft und nicht nehr das schwarze Schaf werde? Ich neige dazu meine eigene Meinung zu sagen. Sollte ich das nicht mehr tun? Ich frage das hier, weil es zur Persönlichkeitsentwicklung gehört und sozial zu sein ein Teil des Pickups ist. Außerdem möchte ich sozialer werden und endlich (viele) Freunde haben. Richtige Freunde.
  14. cornelgol

    Authentisch Alpha

    Liebe Leute, ich hab gelernt, dass das, was einen Mann zum Mannn macht seine Fähigkeit ist, seinen Lebensverantwortlichkeiten besonders gut nachzukommen, alle Notwendigkeiten zu finden und daran zu arbeiten, diese zu erfüllen. Wer vor sich selber weiß, dass er richtig handelt, der hat ein Standing. Er misst jeden Menschen mit den gleichen Maß und muss nicht vor unterschiedlichen Menschen unterschiedlich agieren, um etwas zu erhalten. Denn er agiert stets authentisch. In diesem Thread ist Pickup blos ein Randthema, aber durch die Hintertür doch wieder ein Teil davon, als. Teil des Lebens. Dieser Standpunkt also hat mich dazu veranlasst, ernsthaft nachzudenken, welche Dinge in meinem Leben notwendig sind, zu verbessern. In meiner Kultur ist Familie wichtig. In den letzten Jahren hab ich das vernachlässigt und das will ich ändern. Besonders problematisch ist grad meine Beziehung zu meiner 2 Jahre kleineren Schwester (sehr schwer für mich, ihr meine Zuneigung zu vermitteln oder mit ihr mal zusammen zu chillen) und zweitens zu meinem Vater, der eher zurückgezogen ist. Ich komme mir vor, als wenn ich sie gar nicht kenne und ich weiß, dass sie das traurig macht. Die Diskussion, die ich hier eröffnen will ist über das Thema Geschwister und Freunschaft zwischen ihnen, also was ihr (falls ihr Geschwister habt) so zusammen macht oder in wie weit ihr über eure Probleme, träume redet, ob ihr zusammen feiern geht oder was auch immer euch noch so zu dem Thema einfällt. Ich möchte meiner Hauptverantwortung gerecht werden: als ältester Sohn langsam in meiner Familie die Verantwortung übernehmen, den "Laden zusammen zu halten". Denn auch wenn langsam alle ihre Wege gehen und viel arbeiten, ist eine funktionierende Familie für mich das größte Glück und eine riesen stütze. Wenn ich das wieder ein bisschen belebt bekommen hab, und sich das eingependelt hat, dann werd ich mehr in meine wertvollen (nicht mehr die sinnlosen) Freundschaften investieren. Ein Mann verdient sich eine Frau nicht durch kopieren von Balzritualen. Er verdient sich die Frau durch authentisches Verhalten. Durch alpha sein. Bitte um kritische und unkritische Beiträge! Guten Start in die Woche! Cornelgol
  15. Hallo zusammen, dies ist mein erster Post in diesem Forum und wer hätte es gedacht ich benötige Rat. Kurz zu mir: Ich bin 26 Jahre, bin im 3 Ausbildungsjahr bekomme BAB (insgesammt circa 700€) und bin Vater eines Kindes. Was soll ich sagen ich bin recht spät dran mit einer Ausbildung da ich früher arge Drogenprobleme hatte. Ich war jetzt bis letzte Woche Freitag mit der Mutter meines Kindes zusammen, es waren wohl so 2 Jahre +-. In dieser Zeit habe ich den wohl größten Fehler gemacht, den ein Mann machen kann. ich wurde abhängig, weil ich ohne Möbel usw. zu ihr gezogen bin. Wie ich es schon länger wollte, bin ich ausgezogen. Mit zwei Kartons Klamotten, einem Sitzkissen, einem Schreibtisch und hier und da etwas Kleinzeug. Also ich habe weder Möbel noch eine Wohnung momentan. Ich schlafe bei einem Freund auf der Couch und lebe aus einer Kiste mit Kleidung. Dazu kommt das Problem, dass ich für meien Tochter ein guter Vater sein will, sprich regelmäßiger Kontakt usw. (Was die Kindesmutter einem für Steine in den weg legt sei mal egal...) Der Wohnort meiner Tochter und meiner Arbeitsstelle liegen circa 30km auseinander. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln 90min. Da mein Ziel jetzt sein sollte eine Wohnung zu organisieren und mir irgendwie Möbel anzuschaffen, muss ich mir überlegen wie ich das mache. Ziehe ich in die Nähe meiner Tochter habe ich schreckliche Fahrzeiten, ziehe ich näher an meine Arbeitsstelle, ist der Kontakt mit meiner Tochter umso schwerer zu bewerkstelligen. Ich sollte zwar auch an mich denken, dennoch bin ich der Meinung das meine Tochter am meisten darunter leidet, ich war derjenige der für sie da war... Habt ihr eventuell Tipps, Ratschläger auf was ich in Zukunft acht geben soll, wie ich vorgehen kann etc. Vielleicht befand sich der ein oder andere selbst mal in einer ähnlichen Situation. In diesem Sinne Danke Cip3
  16. Hallo. Ich habe leider ein großes soziales Problem. Das Problem ist allgemeiner Art, nicht PU Spezifisch. Schon während des Studiums war ich ein Stubenhocker, oft vorm Computer. Freunde praktisch keine, Ausgehen am Abend auch nicht. Bekanntschaften mit Mädchen praktisch keine und die ich gemacht habe, hab ich in den Sand gesetzt. Ich war in einer Studentischen Gemeinschaft (Lerngemeinschaft, gemeinsame Sachen unternehmen und so) aber leider hat das nicht funktioniert. Technikverständig aber leider sozial ... ne Krücke. Heißt: Ich brauche Training. Frage: Hättet Ihr Tipps für Dinge, wo man sowas einfach trainieren kann? Den Umgang mit anderen Personen, wo man Feedback bekommt Damit meine ich nicht Mädls aufreißen, selbst dafür fehlen mir die Grundbausteine. Beispiel: In meiner Stadt gibts nen Debattierclub. Ich werd mir den mal ansehen. Sollte auch nicht viel kosten, Geld ist etwas knapp.
  17. Guten Abend, gibt es hier im Forum Leute, die für gemeinnützuge Stiftungen tätig sind bzw. Erfahung in diesem Bereich haben? Wohltätigkeit interssiert mich als Ziel- ist für mich nachhaltiger als einen 911 in der Garage stehen zu haben. Allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, ob das das Richtige für mich ist, da ich auch sehr ehrgeizig bin und auch gerne mal im Wettbewerb mit jmd./allen stehe. Ich habe einige Fragen: 1. Gibt es in Stifungen überhaupt einen Wettbewerb? 2. Wie ist das Arbeitsklima in Stifungen, es gibt wahrscheinlich weniger "Burnout", als in der Unternehmensberatung? 3. Wie sind die Gehälter im Vergleich zu ähnlichen Jobs, die man in der freien Wirtschaft ausübt? Wenn euch dazu was einfällt, mich würde es interessiren! Gruß, oranged PS: Das Beste wäre eig., wenn ich die Werte des "Exzellent-sein-wollens", Wettbewerb etc. nutze, um ordentlich in der Wirtschaft auszucashen und dass Geld dann in soziale Projekte investiere. Dann hätte mit einer hohen Summe auf der Kante, einen viel größeren Hebel in meinen wohltätigen Handlungen...
  18. Hi, ich bin Musiker, spiele seit vielen Jahren Schlagzeug und ein wenig Gitarre, habe eine Band, trete regelmäßig auf und das vor einem nicht allzu kleinen Publikum. Ich weiß, dass man als Musiker bei bestimmten Frauen (aufgrund von Berichten anderer) einen gewissen höheren Status genießt und es somit einfacher wäre, mit hübschen Frauen ins Bett zu gehen. Allerdings bin ich nicht gerade ein extrovertierter Typ und ich dachte, dass ich vielleicht meinen Status nutzen könnte (und davon profitieren könnte), um bei hübschen Frauen zu landen. Mene Frage: Wie würdert ihr in meiner Situation handeln? Würdet ihr es ausnutzen, dass ihr Musiker seid oder ist das doch nicht so wichtig? Um wenn ja, wie ist sozusagen die beste Strategie, das zu tun?