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  1. Hallo Freunde, ich lerne jeden Tag dazu und heute möchte ich Euch eine Frage zum Thema Ansprechen stellen. Nein, es handelt sich nicht um Approach anxiety - meine Ansprechangst habe ich mehr oder weniger im Griff. Wobei das jetzt nichts über die Qualität der Ansprechversuche aussagen soll, aber auch daran arbeite ich. Mir geht es vielmehr um konkrete Ansprechversuche, oder um genauer zu sein: wann kann ich ein Mädel approachen, sodass es noch im Rahmen einer sozial akzeptierten Form ist. Gerade an der Uni spiegeln sich meine Blicke immer wieder mit 2 Mädels, die ich interessant finde. Wenn ich nicht bald was unternehme, ist das anfängliche vermeintliche Interesse wahrscheinlich erloschen. Die Mädels laufen meistens mit ihren Mädels rum und sind kaum alleine anzutreffen. Ich kann doch nicht einfach hingehen und "hey" sagen, oder? Was würden dann auch meine Kommilitonen denken - "ouuu, der Caesar traut sich Mädels anzusprechen" und so ein Gerede (wobei das zugegebenermaßen Hirnfick ist). Was ist hier die richtige mentale Einstellung? Was ist sozial akzeptiert? Vor allem weil ihre Freundinnen ja dabei sind und die vielen anderen Studenten drum rum - vielleicht ist es ihr ja unangenehm, vielleicht entwickelt sich peinliche Stille, wenn ich da einfach hingehe. Oder findet ihr, dass man mit dem Frame des Alpha auch da einfach hingehen kann? Wenn sie in der Bib sitzt, mich einfach dazusetzen und irgendwas sagen? Ich hab halt kein Facebook und kann sie nicht einfach anschreiben. Hab schon mitbekommen, dass sich bei manchen Leuten auch auf diese Weise was ergeben hat. Ich kann ja auch nicht n Zettel mit meiner Nummer an ihre Windschutzscheibe am Auto hängen - this might sound weird, aber will's mal erwähnt haben. MAAAAAN, das fühlt sich an als wären mir die Hände gebunden und dass jeden Tag Potenzial flöten geht. Ihr Pick-Up-Meister da draußen, wie seht ihr das Ganze? Best regards, Caesar
  2. Intro Ich habe seit längerem überlegt, diesen Thread hier zu öffnen. Warum ich das bislang nicht getan habe? Wohl möglich, weil ich mich nicht offenbaren wollte. Im Nachhinein denke ich mir allerdings, dass dieser Gedanke totaler Bullshit ist. However, hier bin ich. Wer ich bin und wie mein Lebensweg bis dato aussah folgt jetzt: 1) Familiäre Situation jetzt und in deiner Kindheit Sie hat sich in den letzten Jahren deutlich entwickelt, was meiner Beziehung zu meiner Ma zu bedanken ist. Sie ist meine beste Freundin, Beraterin, Reisebegleitung, … und eben meine Ma. Positiv gestimmt, immer mit einem Lächeln im Gesicht, offen für Neues und zu 100% hinter mir stehend, in allen Belangen. Nehmen wir meinen Pa hinzu. Der Konservative. Veränderungen gegenüber recht skeptisch. Hat sein eigenes Meinungsbild zu allem, in das es schwierig ist, neue Ansichten einzubauen, und womit die Diskussionen mit ihm oft schwierig sind; egal mit wem. Trotz allem auch 100% zu mir stehend, manchmal mit Zuhilfe meiner Ma. Früher: Das kann ich tatsächlich nicht so einfach beantworten, da ich gerne meine Schulzeit verdrängt habe (s. 2)). So viel ich nur weiß, ist, dass ich keine Meinung zu nichts hatte, Stubenhocker war, bei schlechten Noten in der Schule von beiden Elternteilen eine Standpauke hören musste. Restriktionen wie Hausarrest, Konsolenverbot o.ä. waren ebenfalls dabei. Fand ich doof; habe ich hinnehmen müssen. Ihre Reaktionen kann ich jedoch nachvollziehen. Wir sind immer gemeinsam als Familie viel gereist. Das Haus am See in Polen, die Skifahrten in den Alpen, ein paar USA-Reisen zu sehr guten Bekannten meiner Eltern, kleinere Ausflüge in der näheren und etwas weiteren Umgebung. Ich habe das bis zu meinem Abitur nicht zu schätzen gelernt. Warum auch? Habe das als selbstverständlich gesehen. Zudem war ich nie die positive Natur. Ob depressiv, dauerhaft schlecht gelaunt oder wie auch immer du das bezeichnen magst (ab dem Gymnasium jedenfalls, also mit ca. 10 Jahren; die Jahre zuvor war ich meinen Eltern zufolge „das beste Kind der Welt“. Die Pubertät bekam mir wohl nicht gut.). However, die Beziehung zu meinen Eltern war (wohl) gut und jetzt kann ich mit ihnen über alles reden. Helfen tut’s mir bei meiner Persönlichkeitsentwicklung dennoch nicht. Deshalb der Thread. 2) Soziale Situation (Schulzeit, Jugend - Freunde, Mobbing, Aktivitäten) Wie erwähnt, habe ich meine Schulzeit ab der 5. Klasse gerne verdrängt. 1-2 Freunde, mit denen ich mich in der Zeit zum Zocken getroffen habe; der Kontakt zu denen ist jetzt tot. Durchschnittsschüler, eine gute Zielscheibe für Mobbing und ein paar Prügel und generell dieser „Haha“-Typ. War uncool. Kam in der Zeit nie aus mich heraus. Steif, wenig sagend, Chamäleon, schüchtern, nicht so schön; der nette Unscheinbare also. Besserte sich etwas mit der Zeit ab der 10. Andere Gesellschaft, etwas offener mir und anderen gegenüber. War okay, jedoch fühlte ich mich weiterhin nicht wohl. Die Freunde, s. oben, blieben so bestehen. Gemeinsam zocken, Zeit verbringen, auf Partys gehen. War okay. Doch noch immer zu viel Zurückhaltung meinerseits. Aktivitäten. Zu Beginn meiner Gymnasialzeit mit Yugioh angefangen – ein Kartenspiel – und bis zum Ende meiner Schulzeit durchgezogen. Andere Gesellschaft, Gleichgesinnte zu dem Zeitpunkt. Hat Spaß gemacht, aber der Persönlichkeit nicht wirklich weitergeholfen. Auch zu denen Leuten hier kein Kontakt. Zur selben Zeit mit Badminton im kleineren Verein angefangen. War kein Ass drin, doch schon recht gut. Nette Gesellschaft, ein paar kleinere Unternehmungen zusammen. Doch auch hier – bis auf ein, zwei Kontakte – Funkstille. Dass ich gerne auf der Konsole gespielt habe, habe ich ja schon erwähnt. 3) Deine berufliche Umgebung derzeit Ende meines Masterstudiums in Bauingenieurwesen. Praktikum in Norwegen. Tunnelbau. Geil. Berufspersonal top. Landschaft top. Mitbewohner auch in Ordnung. Neben dem Auslandsstudium Ende letzten Jahres – auch in Norwegen – die beste Zeit bisher. 4) Deine Hobbies, Interessen etc. und mit wem du da rumhängst. Habe zu Studienzeiten viel Zeit im Gym verbracht. Kein Brecher, doch Körperbau passabel. Seit Mitte letzten Jahres allerdings schleifen lassen: Endphase Projektarbeit, Auslandssemester, Klausurenphase Anfang dieses Jahres, Auslandspraktikum. Gehe seit Wochen wieder regelmäßig 1-2x die Woche ins Gym, 1x die Woche schwimmen und am Wochenende (oft mit der WG) wandern. Trolltunga, Preikestolen, andere Orte in der Nähe. Alles auf meiner DSLR festgehalten und aus den besten Knipsern mit mir und/oder meinen Mitbewohnern/anderen Kollegen das Beste mit Lightroom/Photoshop rausgeholt. Die Photographie hat mich angesteckt seit dem Auslandsstudium und ich behaupte, sie geht nicht so einfach wieder weg – gut so. Feiern gehen tun wir gemeinsam 1x im Monat, norwegischen Preisen sei Dank. Nicht meine Ausrede, sondern die meines Bekanntenkreises hier. Na gut, dann gehe ich eben öfter abends alleine raus. Fallen lassen kann ich mich hierbei noch nicht ganz. Suche hierfür den Grund. Ist wohl tiefer in mir drin. 5) Deine bisherige Beziehungsbiographie, wie es mit Frauen allgemein läuft etc. Beziehungen: 0. Sex: 0. Küsse: Wenige. Vertrauen zu anderen Frauen: Von der Frau abhängig. Eine Baustelle hier, wie im Tunnel. Der Fels muss gebohrt/gesprengt werden, bis das Loch am Ende des Tunnels sichtbar und erreichbar ist. Das ist mit der Grund, warum ich diesen Text hier schreibe. In den letzten drei Monaten hier in Norwegen habe zwei mir sehr sympathische Frauen kennengelernt. Eine von ihnen kann ich als gute Freundin hier in Norwegen zählen. Die andere ist meine Mitbewohnerin. Strahlefrau, mit Humor, hat ihren eigenen Standpunkt, kann sich durchbeißen auf der Arbeit und weiß, was sie will. Passt. Hatten oft Spaß gemeinsam. Gemeinsam kochen, wandern, trinken, feiern, tanzen zu Zweit. Jedenfalls hat mein Herz/Gehirn/Penis vor zwei Wochen die Kontrolle über mich übernommen, wenn wir beide und andere was unternommen haben – nein, mit ihr alleine habe ich nichts unternommen. Gut, ist ein scheiß Gefühl. Hatte ich bereits Ende letzten Jahres und bin mitten aufs Gesicht gefallen. Mit Anlauf und Zugband. Habe ihr letzte Woche eines Abends davon erzählt. Warum auch nicht, dachte ich mir, schließlich will ich das Gefühl der Verklemmtheit wieder loswerden. Haben uns darüber unterhalten und Themen angesprochen wie Frauenknappheit/Männerdomäne auf der Arbeit, Fixierung auf sie und ähnliches. Streite ich hier nicht ab. Dass sie dann meint, sie hätte mir gegenüber gar keine Attraction gefühlt, wurmt mich hingegen. Nicht, weil ich davon ausgegangen wäre, dass sie DIE wäre – nein, das ist es nicht, auch wenn sie ganz nett ist. Es ist der Punkt, keine Attraction gezeigt zu haben, obwohl ich das Gefühl hatte, dies getan zu haben. Na ja, whatever. Deshalb der Thread. Deshalb die weitere Entwicklung meiner Persönlichkeit. Es hat bisher gut geklappt im Vergleich zu meiner Jugendzeit und darauf bin ich mehr als stolz auf mich. Nun ist mit der sozialen Komponente der für mich wohl härteste Aspekt dran. Daher will ich hier meine Entwicklung festhalten; auch, weil es Ansätze gibt, die ich sicherlich übersehen habe und vielleicht die ein oder andere Person hier im Forum ein, zwei Worte hier ablegen möchte. Zudem führe ich seit kurzem ein kleines Tagebuch, um meine Gefühlszustände im jeweiligen Zeitpunkt festzuhalten und eine Verbindung zu finden. Tut mir gut, das Ding. Nächste Woche geht’s nach Polen, u.a. meine Oma besuchen. Sehe meine Eltern dort wieder; war zufälligerweise bekannt, nachdem ich die Flüge gebucht habe. In drei Wochen dann nach Spanien, Sonne tanken. Flüge werden gleich gebucht und Route steht. Beide Ausflüge alleine organisiert; insbesondere letzterer, um was von Malaga/Valencia/Barcelona zu sehen. Habe die letzten Zeilen geschrieben, während ich MJ DeMarco in den ersten Kapiteln von The Millionaire Fastlane zuhörte. Neben No More Mr. Nice Guy von Robert A. Glover das erste Buch seit längerer Zeit, dass ich lese/höre. Genug des Intros. Ich habe Lust auf ein Bier. -Rev
  3. Salut! Ich möchte ein wenig was aus meinem Leben und meinem aktuell größten Problem im Leben erzählen: meiner anscheinend nicht so ausgeprägten Kompetenz mit anderen bzw. dem gewinnen von Freunden, was mir äußerst schwer fällt. Vielleicht vorweg ein paar Randdaten: ich bin 26, beende demnächst mein E-Technik-Studium und bin seit einem Jahr in einer festen Beziehung. Ich habe mein Leben grundsätzlich sehr gut im Griff: ich gehe Windsurfen, trainieren regelmäßig auch zuhause für einen halbwegs knackigen Körper und spiele nebenbei auch Theater in einer Amateurgruppe einer alternativen Einrichtung um die Ecke. Weiterhin engangiere ich mich in einem sozialen Projekt. Ich habe also eigentlich eine ziemlich gute Fluktuation an sozialen Kontakten im Alltag. Was mir trotz dieser Kontakte fehlt, sind einfach Freunde, um abends mal bei einem Bier im Park zu grillen oder sonstwo abzuhängen. Ich schaffe es nicht, mit Menschen näheren Bindungen aufzubauen. Ein wenig Vorgeschichte noch: was meinem Leben einen großen Stein in den Weg gelegt hat, war ein längere Phase von Mobbing von der 8.-10. Klasse. Ich glaube ein grundsätzliches Urvertrauen in andere Menschen ist dabei draufgegangen und das hat Auswirkungen bis heute. Ich glaube, dass ich mit einer Art Schutzschild durch die Welt laufe, dass so kaum merklich ist, sich aber dann in der Mikrokommunikation (gibts sowas?) durchsetzt. Ich habe während meiner Studienzeit 3 wirklich gute Freunde gefunden. Fast alle anderen sind reine Sportbekannstschaften. Klar geht man mit denen einmal im Sommer grillen usw. aber einfach Leute mit denen man sich am WE trifft, wie es jeder normale Durchschnitts-Student tut, habe ich nicht. Ich war in den 5 Jahren meines Studiums auf vielleicht 5 WG-Parties eingeladen, um mal einen Maßstab zu geben. Ursachenforschung: warum? - ich habe körperlich eine recht beeindruckende Gestalt (glaube ich): drahtig trainiert mit 1,96m. Deshalb habe ich auch mit Frauen recht wenig Probleme, es ergab sich immer etwas im Zug der Freizeitaktivitäten und etwas PU-Wissen dazu ergab ein ordentliches Ergebnis. Ich komme ziemlich selbstbewusst rüber und bin es zeitweise auch. Gerade jetzt im Sommer machen mir die fehlenden Dudes aber zu schaffen und beeinflussen direkt mein Selbstbewusstsein. Habe ich ein Wochenende nichts mit Freunden vor, was an etwa 2 von 4 vorkommt, packt mir das einen Stein in den Magen. - mir fehlt es schwer, mit Gruppen zu interagieren. Bin ich mit jemandem zu zweit, ergeben sich fast immer Gesprächthemen. In Gruppen bin ich dagegen sehr schnell raus. Auch ein Grund warum ich mit dem Theater angefangen habe, um genau das zu trainieren. Bisher noch nicht sehr erfolgreich. - Was weiterhin gerade etwas schwierig ist: zwischen mir und meiner Freundin läuft es eigentlich super, Zuneigung und Sexfrequenz sind anstandslos. Allerdings lernt sie sehr viele Menschen kennen. Damit habe ich keine Probleme aus Eifersucht-Sicht sondern tatsächlich eher weil ich sie um ihre Kmpetenz beneide und das Gefühl habe, langweilig zu sein. Ich würde auch gerne regelmäßig neue interessante Menschen in mein Leben ziehen aber das gelingt mir nicht. - Ich habe eine Freundin, um die sich die Leute einfach scharen, weil sie immer etwas zu erzählen hat (viele Menschen haben das nicht). Es gibt relative stille "Mitläufermenschen" (keine Abwertung) und dann Redemenschen, die überall eingeladen werden und immer etwas vorhaben. Ich würde gerne trainieren, um zumindest einen Teil Redemensch in mir heranzuzüchten. Ich überlege, wie ich das ganze trainieren kann. Ich habe hier mal gelesen, man solle mal in eine andere Stadt fahren für einen Tag und den ganzen Tag Menschen ansprechen und versuchen sich mit ihnen zu unterhalten. Hat das schon mal jemand hier gemacht und kann berichten? Für andere Vorschläge und Gesprächen mit Menschen denen es ähnlich geht bin ich sehr offen ;) Allerbeste Grüße jeylo
  4. Hey :) Seit kurzem, stelle ich ein lästiges Problem bei mir fest. Ich bin von Haus aus ein schüchterner Typ und habe das auch mit 19 (heute bin ich 23)als Angststörung diagnostizieren und therapieren lassen. Seitdem geht es mir um einiges besser. Reden mit Frauen ist noch ein Problem aber darum geht es heute nicht. Viel eher häuft sich das in letzter Zeit, dass ich mich vor meinen engeren Freunden unter denen ich eigentlich ziemlich entspant sein müsste, häufig extremst Verhaspel und in sinnlose Sätze verstricke. Habe das Gefühl das Dritte sogar den Eindruck haben könnten, ich würde nen schweren neurologischen Schaden haben. Mit flüchtigen Bekannten, habe ich das kaum. Ich kann mir kaum vorstellen, woran das liegen kann. Erst gestern: Im Bus nach der Uni hatte ich nen netten Plausch mit einem Mädel, dass mit seiner Attraktivität für gewöhnlich mein Gehirn zum aussetzen bringen müsste.>>> Fehlanzeige Ich habe das ziemlich gut gemacht und mit Sicherheit nen guten Eindruck hinterlassen. Paar stunden später in der Kneipe mit langjährigen Freunden. Ich fange an Mist von mir zugeben und Stottere wie ein Soziopath mit schwieriger Kindheit. So langsam habe ich die Sorge meine Freunde könnten mir das Verhaspeln übel nehmen oder keinen Bock drauf haben. Ich verstehe nur immer noch nicht die Ursache dafür. Wie gesagt, ich habe was soziale Kompetenz angeht, in den letzten Jahren eine Entwicklung durchgemacht. Ich mache gerade ne schwierige Phase durch, finde aber nicht den Link zwischen diesem plötzlich auftretendem Phänomen und meinen Grundsätzlichen Problemen im sozialen Umgang. Hier wurde mir schon häufiger gut geholfen, deshalb habe ich mir gedacht ich könnte hier mal reinfragen Grüße, Kolle PS: Das Psychologie-Forum ist weg richtig?
  5. Hey bros, ich hab da eine Frage an euch wo ihr vielleicht allwissender als ich seit :) Und zwar habe ich mit einem Kumpel vor mein Feeling für Menschen zu boosten für „eine gewisse Zeit“ und natürlich mit besonderem Augenmerk bezogen auf Ladies. Mit Feeling für Menschen könnt ihr euch alles darunter vorstellen was unter folgenden Topf reinfällt: Social Skill, Soziale Intelligenz, Menschenumgang, Menschenkenntnisse, Soziale Intuition, Soziale Kompetenz, kluger sozialer Umgang ect … Wie ihr sieht es ist nicht einfach einen präzisen und exakten Begriff für diesen Topic zu finden wo schon die erste Schwierigkeit beginnt. Ich denke als Oberbegriff ist Soziale Intelligenz eine angemessene Wahl. D.h wenn ich meine Soziale Intelligenz boosten möchte, ist es klug zu wissen was man erst darunter versteht und damit man weiß wohin man hinarbeitet. Aber das ist gar nicht so einfach. Zumindest fällt es mir nicht so einfach Soziale Intelligenz zu definieren. Ich tüftele selber eine Weile daran und will meine Überlegungen in den nächsten Tagen reinposten damit wir vergleichen, korrigieren und vervollständigen können : ) Meine Frage ist: Wie würdet ihr Soziale Intelligenz auf einer pragmatischeweise definieren, also weniger abstrakt und theoretisch! ;) See you Infield ;) Jonas