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  1. Hi, Die Motivation, dieses Thema zu erstellen kommt daher, dass ich nach dem Studium im Berufsleben am liebsten 2 Interessen unter einen Hut bringen würde. Da ich aber erst Erstsemestler bin habe ich noch überhaupt keinen Plan über die Berufswelt und ihre Möglichkeiten - also suche ich mal euren Rat: Bevor ich angefangen habe Energietechnik zu studieren musste ich lange zwischen Architektur und Energietechnik abwägen, was denn nun das bessere für mich sei... Da die Interesse für Architektur nach der Wahl von Energietechnik nicht geringer wurde, hab ich mir jetzt überlegt, wie ich das kombinieren könnte. Und an der Stelle die Frage an euch: Wäre es sinnvoll nach dem Energietechnik-Studiengang noch ein Architekturstudium dran zu hängen? ich schätze mal nein, weil die berufsfelder ja doch sehr unterschiedlich sind. Aber vllt. hat jemand, der sich auskennt ja eine andere Meinung dazu. Wenn es nicht sinnvoll wäre, wie könnte ich die beiden Bereiche dann ohne Architekturstudium sinnvoll kombinieren? Ihr merkt schon, die Sache ist ziemlich spezifisch, aber scheut euch deshslb nicht euren Senf dazu zu geben ; )
  2. Hallo Leute, ich bin vor einigen Wochen in Rio de Janeiro zwecks Auslandssemester angekommen und habe mich hier mittlerweile auch ganz gut eingelebt. Ich habe interessante Kurse belegt, eine Wohnung, ein Bankkonto und eine brasilianische Simkarte. Eigentlich bin ich ganz zufrieden bis auf die Parties. Ich bin bier schon seit circa einem Monat und war bisher ein einziges Mal im Club, einfach aus dem Grund, dass ich kaum Leute kenne. In meinem Erasmus-Jahr war es so, dass es fast jeden Tag irgendwelche Meetings mit den ganzen Erasmusstudenten gab. So hatte man die Chance auch Leute von anderen Unis bzw aus anderen Kursen kennenzulernen und diese besser kennenzulernen. Sowas fehlt mir hier leider total. Ich weiß nicht warum ich so viele Probleme habe hier Leute kennenzulernen, aber in den Kursen, die ich hier belegt habe finde ich die Leute relativ langweilig und da hat sich bisher noch nicht viel ergeben. Es gab hier natürlich eine Orientierungswoche, wo man viele viele Leute kennenlernt, aber ich habe da dann auch nicht gleich von jedem, mit dem ich geredet habe, nach der Nummer gefragt, weil ich dachte, dass ich die bestimmt nochmal wieder sehe. Also meine erste Frage, falls hier jemand schonmal ein Auslandssemester in Rio gemacht hat oder so, wie kann ich hier Leute kennenlernen, mit denen ich Feiern oder Reisen kann? Zweitens, a propos Reisen, ich würde gerne Rio, Brasilien und Südamerika bereisen. Leider kann ich nicht jedes Wochenende weg. Ich habe zwar keine Geldprobleme, aber die Flüge sind hier doch um einiges teurer als in Europa. Hat jemand Vorschläge für Orte, wo ich unbedingt hin muss bevor es für mich im Dezember wieder zurück geht? Machu Pichu steht bei mir auf jeden Fall auf der Liste und nach Buenos Aires wollte ich eigentlich auch. Besten Dank vorab für eure Meinungen/Ratschläge.
  3. Ich habe letztes Jahr mein Abitur gemacht und mich dann für ein Jahr nach Australien verabschiedet. Seit 2 Wochen bin ich wieder zuhause , und jetzt nach einem Jahr in den Tag reinleben , plagt mich wieder die Zukunftsfrage. Einfach gesagt , ich hab keinen Plan was ich machen will. Ich würde gerne studieren , aber was ist die Frage. Ich tue mich schwer ein geeignetes Studienfach zu finden. Meine Eltern raten mir zu bwl , da ich ein Wirtschaftsgymnasium besucht habe und in bwl immer gut war und mein Vater meint , dass ich schon immer ein Kopf für Business hatte. Ich selbst sah auch, dass ich in bwl immer gut war , aber fande es immer langweilig. Ich kann mir nicht vorstellen nach dem Studium dann in einem Büro zu sitzen bis ich 70 bin. Ich suche ein Studienfach welches Zukunftperspektive hat , gute Aufstiegsmöglichkeiten, gutes Gehalt, ein Studienfach mit welchem ich mich freiberuflich machen könnte und das wichtigste mich erfüllt und Spaß macht( welches der schwierige Teil ist). Ich reise gerne , erkunde gerne neue Sachen , lerne gerne neue Menschen kennen, mache gerne Sport und unternehme gerne Dinge mit meinen Freunden. Jetzt versuche ich aus all denen Sachen ein Studienfach zu finden. Suche jetzt nach Denkanstößen von euch oder einen Rat wie ihr entschieden habt was ihr studieren wollt. Ach ja ich sollte noch sagen mein Schnitt war 1.9 und ich hasse Mathe 😆
  4. Hallo, ich studiere derzeit Informatik im 2. Fachsemester und ich möchte mich gerne im Tech-bereich selbstständig machen. Ich habe schon 3 gute Ideen mit guter skalierbarkeit und arbeite an deren Umsetzung. Derzeit lebe ich in einer 450.000 Einwohner Stadt, die ich ganz entspannt finde. Nur ist dass so, dass ein Kollege dauernt meint, dass man in Berlin unbedingt sein Start-up gründen sollte. Er hat mir jetzt mir in den Kopf gesetzt zum nächsten Semester an eine Uni in Berlin zu wechseln. Ich find zwar schon, dass Berlin eine schöne Stadt ist und dass da wohl viele Venture-capital geber sind. Sicherlich sind da auch viele Start-Ups mit denen man Kontakte schließen kann. Und Party kann man da gut machen. Auch kann ich mir vorstellen, dass man dort an ziemlich wertvolle undergroundinfos bezüglich der Märkte kommt. Aber bringen diese Faktoren so einen Mehrwert??? Ich kann doch auch einfach in einer Kleinstadt ein Start-up gründen und wenn es läuft später nach Berlin gehen. Eigentlich ist man doch gerade im Tech/IT-Gründdungsvorhaben auch nicht so stark auf die ortsnahen logistischen Strukturen zu den anderen Unternehmen angewiesen? Des Weiteren sind in Berlin die Mieten für ein Start-Up doch ziemlich unwirtschaftlich. Und die Fahrzeiten von den Studentenwohnheimen zur Uni/Mitte sollen 45min betragen. Derzeit muss ich nur 15min Busfahren, dann bin ich kurz vorm Hörsaal. Auch kann man fürn Pitch oder Pitchday doch einfach nach Berlin fahren. Berlin ist ja jetzt auch nicht unbedingt am andern Ende der Welt. Oder lernt man die richtigen Investoren in den Bars kennen? Was meint ihr? Was habt ihr über die Berliner Start-up Szene gehört? Würde sich echt ein Umzug bzw. Universitätswechsel lohnen? ich freue mich auf Eure Antworten!
  5. Hi Leute, ich habe die Möglichkeit von meiner Universität aus in den USA zu studieren. Dabei gibt es Programme, die teilweise etwas finanzieren würden, und es gibt Stipendien. Ich bin auf das Fulbright-Stipendium aufmerksam geworden und bin gerade dabei die ganzen Unterlagen zusammenzustellen. Das ganze ist ziemlich aufwendig, aber es lohnt sich, da es ein Vollstipendium ist. Bei mir hakt es, von der erforderlichen TOEFL-Score mal abgesehen, an den Unis, wo ich gerne studieren würde. Man kann insgesamt fünf Universitäten auswählen und ich habe als Prio Nummer 1 die UC LA genommen. Für mich ein absoluter Traum dort mal studieren zu dürfen. Aber sicherlich ist die Chance dort einen Platz zu bekommen eher gering. Ich würde am Liebsten alle fünf Unis in Kalifornien auswählen, wie zB San Diego oder Long Beach, Berkeley ect, aber es ist die Vorgabe verschiedene Unis und aus verschiedenen Regionen auszuwählen. Ich würde jetzt mal gerne von euch wissen, ob ihr von dem Stipendium schonmal etwas gehört habt und wie dort die Wahrscheinlichkeit ist dieses zu bekommen oder ob ihr generell schonmal in den USA stuidert habt und etwas empfehlen könnt? Lieber große Universitäten oder doch eher kleine? Ich liebe ja große Städte, daher würde für mich auch New York in Frage kommen. Besten Dank für eure Meinung/Ratschläge oder Erfahrungsberichte.
  6. Aloah, ich hole derzeit mein Abi auf einer Abendschule nach, arbeite nebenbei als Kellner und finanziere mich mit Gelegenheitsjobs. Nun habe ich ein ziemlich dickes Jobangebot bekommen, bei dem ich aber durchgehend Abends arbeiten muss, was natürlich mit meinen Schulzeiten kollidiert. Ich bin finanziell nicht in der Position, dass ich das ablehnen kann, es ist wirklich ein überdurchschnittliches Angebot von einem meiner ehml. Auftraggeber. Da ich erst im ersten Semester bin, spiele ich mit dem Gedanken die Schule zu wechseln, bzw. Auf einem Berufskolleg neu anzufangen. Ich habe, seit ich 17 bin, den Wunsch, Menschen durch meinen späteren Beruf zu helfen. Ich will kein Spielball der Wirtschaft werden und die sozialen Berufe, die man ohne Studium erlernen kann, sind absolut nichts für mich. Ein Berufskolleg in meiner unmittelbaren Umgebung bietet die höhere Berufsfachschule im Sozial- und Gesundheitswesen an, dadurch erwerbe ich die FHS in 2 Jahren und kann zusätzlich Kurse in Psychologie belegen, was für mich ziemlich interessant klingt. Ich bin nun 24 geworden und mir läuft langsam die Zeit davon, schließlich habe ich bisher de facto nichts nennenswertes erreicht, außer einer mittelmäßigem FOR und 3 super Zeugnissen aus verschiedensten Praktika. Kurzer Rückblick: Ich brach damals die Schule ab und stand mit 17 ohne Abschluss da. Komplett ohne Abschluss, da ich nach der 7. Klasse (also mit 13!) auf eine Hauptschule hätte wechseln müssen und ich schlichtweg keine Lust auf die Personen dort hatte. Der zweite Bildungsweg kam allerdings erst mit 17 in Frage, solange musste ich trotzdem jeden Morgen das Haus verlassen, damit die Polizei mich nicht zu der Schule bringt. Als es dann möglich war, holte ich 3 Abschlüsse nach und bin nun eben auf dem Weg zum Abitur. Zurück zum Thema: Habe ich mit 24 überhaupt die Chance auf einem Berufskolleg unterzukommen? Mir ist im Grunde egal wie alt meine Mitschüler sind, ich gehe stark davon aus mit Abstand der Älteste zu sein, aber ich würde schon irgendwie meine Vorteile daraus ziehen. Davon ab habe ich mich nur für die Abendform entschieden, weil ich keinen Kurs für Vormittags gefunden habe. Soweit ich weiß gibt es, außer auf Volkshochschulen und Privatschulen, sonst keinen Weg der zum (Fach)Abi führt, oder hat da jemand einen ultimativen Geheimtipp?
  7. Hallo Ich brauche mal eure Meinung bezüglich...meinem Vorhaben?! Zu Zeit bin ich in fester Anstellung. Der Job ist so lala (der Job ist langweilig und interessiert mich eigentlich nur noch, weil das Gehalt gut ist) . Daher frag ich mich schon lange, ob das alles sein soll, in meinem Leben. Daher wollte ich mich an der Uni/FH einschreiben. Zu meiner jetzigen Situation: Ich bin jetzt 28, was für ein Studium noch in Ordnung wäre, denke ich. Ich dachte da an Informatik, Fahrzeugbau oder Flugzeugbau als Studienrichtung. Ich habe jetzt einen Techniker + Fachoberschulabschluss. Es besteht die Möglichkeit über meine Firma für die nächsten zwei Jahre im Ausland zu arbeiten (da würden 20-50 Tsd Euro bei raus springen). Wären dann aber wie gesagt 2 Jahre und dann wäre ich 31/32. Danach würde ich dann studieren...oder es zu mind. versuchen ob es das richtige für mich ist. Soll ich mich schon für das nächste Semester bewerben (da wäre ich dann 29 Jahre) und auf das Geld zu scheißen und lieber gleich studieren gehen...? Da hier auch viele Studenten angemeldet sind im Forum, was haltet ihr davon. Auch wg. dem alter, hab ich da bedenken. Auch das Finanzielle (ohne diese Auslandsarbeit). Da ich mit meinem jetzigen Alter nicht mehr die Ermäßigungen / Rabatte bekomme wie noch mit 20.
  8. Sers Leute, ich spiele mit dem Gedanken in ein Studentenwohnheim zu ziehen. Ich weiß, dass es relativ schwer sein wird einen freien Platz zu ergattern, will aber trotzdem mein Glück versuchen :D Es wäre sehr nett, wenn ihr mir auf der Suche helfen könntet. Und zwar frage ich mich, welche Studentenwohnheime in München empfehlenswert sind und welche die Größten und Bekanntesten sind. Kriterien: - S-Bahn Anbindung wäre optimal (U-Bahn geht aber auch noch ;) ) - Preis: max 400€ - Lage relativ zentral - es soll gut abgehen (partymäßig) (wie in American Pie wäre optimal :´D) Grüße Baschdi
  9. hallo, erstmals möchte ich mich im Voraus für alle folgenden tips bedanken und hoffe das ich mein Problem in das richtige Topic reinposte. ich werde versuchen mein Problem ausführlich zu schildern: ich 21 Jahre Freundin 20 Jahre wir kennen uns nun schon seit der 6 Klasse. hatten früher viel miteinander zu tun, waren im Alter von 14 Jahren mal bf's :D (nur nebenbei erwähnt, keine Relevanz). wir gingen damals in die selbe Klasse, zur Ende der 7ten klasse wechselte ich auf Grund von Wohnort wechsel in eine andere Schule. später dann zog ich wieder zurück und war somit wieder in der Klasse. der Kontakt zu ihr war zu diesem Zeitpunkt nicht sehr groß und ist auch nicht von Bedeutung. die 10te klasse endete und jeder ging so seinen Weg. beide machten eine Ausbildung. (in der 9 und 10ten klasse hatte ich eine sehr intensive Beziehung mit einem Mädchen. viele andere Mädels beneideten mich und meine damalige Freundin. das habe ich von meiner jetzigen vor einiger Zeit mal erfahren. möchte euch damit auf mein Bild bei anderen Leuten veranschaulichen) irgendwann ging die Beziehung zu Ende. Die Gründe dafür kenne ich heute zum Teil. -zu viel Zeit miteinander verbracht usw.. ( die jugendbeziehungen im Alter von 16 Jahren kann man eh nicht ernst nehmen) nun weiter bei meiner jetzigen Freundin: in den ersten beiden Ausbildungsjahren entwickelte ich mich recht gut. na gut, ich kann von mir nicht behaupten das ich das beste selbstbewusstein besitze... aber ich tat ein bisschen was um es aufzubauen. ich ginge viel ins Fitness und erzielte einen Körper auf den ich stolz war. ich war mir in meinen ganzen Handlungen recht sicher. es kam das 18 Lebensjahr und ich ging viel feiern. bekam da auch meine Bestätigung von Frauen. hatte schon eine recht intensive sexbeziehung die ich auch gut kontrolliert habe. nun ja, es kam der Zeitpunkt an dem ich mit meiner jetzigen Freundin, ich nenne sie hier Helene wieder mehr schrieb. ich lebte ein recht gut organisiertes Leben ( zumindest machte das so den Eindruck bei ihr) wir schrieben oftmals miteinander und ich merkte eindeutiges intressse von ihr. es kam wie ich es wollte. ich kam mit ihr zusammen im August 2013. was ich nun erzähle ist wieder rein fürs Verständnis für euch: zu Beginn der Beziehung merkte ich oft das sie nie so viel zu mir kam und sich zu mir kuschelte. habe dieses Thema oft angesprochen und sagte ihr das ich mir mehr Zärtlichkeit und Gefühl von ihr wünsche. es gab darüber oft Gespräche zum Teil auch mal welche die ziemlich krachen. heute würde ich sie als ein eher kälteren Menschen im Punkto Gefühle äußern beschreiben. so ist eben ihre Art. oft sagte sie sie will sich Mühe geben. das geschah auch manchmal, meistens immer direkt nach den Streitereien. zu Beginn der Beziehung zog ich dann ca 20 km Weg. ( die Ausbildung war bei beiden zu dem Zeitpunkt erfolgreich abgeschlossen) sie fing die Fachochschule an, ich wurde im Betrieb fest übernommen. ich lebte nun 20km weg von ihr und ging zur Arbeit ( in einen relativ komplizierten schichtsystem im 2 Tageswechsel). Ich habe also somit nur einmal im Monat meine freien Tage am Wochenende. es gelang uns aber dennoch immer uns mindestens einmal in der Woche zu sehen. wir unternahmen auch oft etwas in unserem Freundeskreis, der der selbe ist. ich muss sehr darauf aufmerksam machen das ich auch zu Beginn der beziehung(August 2013) ein gesundheitliches Problem bekam in dieses ich mich auf Grund meiner relativ schnell negativ denkenden Einstellung und Aussagen des Arztes stark hineinsteigerte. ich durfte zudem nicht mehr trainieren! Folge: Selbstbewusstsein sank dramatisch! sie hat das mit erlebt und war auch oftmals schnell überfordert. lange Rede kurzer Sinn, ich habe gesundheitlich den Bogen bekommen und bin in vielen Teilen wieder voll fit( juli2014). ich hatte vor einem Vierteljahr einen Unfall und war somit lange krankgeschrieben. meine Freundin helene hat ihre Fachhochschule erfolgreich abgeschlossen und nun genau so viel Freizeit wie ich. wir sahen uns also öfters aber auch nicht zu viel ( meines Erachtens, bin ein Mensch der sein Mädchen gern bei sich hat). sie war in der Zeit auch viel für mich da und half mir den Alltag mit meiner Verletzung zu meistern. der Unfall und die Heilungsphase ist vorüber und wir sind zusammen in den Urlaub. nun arbeite ich in meinem gewohnten schichtrhytmus und sie fing vor 3 Wochen an zu studieren. die Uni ist in der Nähe. 10km von mir. 30km von ihr. kurz davor machte sie sich viele Gedanken die sie mir auch mitteilte. hoffentlich lerne ich neue Leute kennen.. hofftenlich bekomm ich Anschluss an die Leute usw usw. studieren ist das was sie will. sie freut sich darauf und sie fühlt sich auch schon voll als Student.... ihr wisst was ich meine.... die ersten Woche ihres Studiums war ein Vorkurs. permanent Teile sie mir via whatsapp mit was neues passiert und das sie ein Mädel kennengelernt hat die sogar das selbe studiert. die Woche verging. nun startete das richtige Studium. zwar nur kennenlernphase aber trotzdem. sie lernt also ihre ganzen richtigen Kommilitonen kennen. gleich dienstags Kneipentour. klar wie geht mit, soll sie auch. ein gutes Gefühl habe ich trotzdem nicht. nicht weil ich ihr nicht vertraue, ich schätze sie nie so ein das sie etwas mit einem anderen machen würde. sie is aber nie eine große feierfrau gewesen. sie liebt die Ruhe und sie liebt es auch mal nur für sich zu sein. das musste ich oft erfahren als ich sie fragte ob sie heute sich doch noch treffen will. sie meinte sie möchte heute ihre Ruhe. ist eben eine charakterart von ihr. sie war nun auf der Tour. ich hatte zu dem Zeitpunkt spätschicht. ich hatte permanent dieses Bauchwehgefühl. zu Ende der schicht schrieb sie mir das sie nun auf dem Heimweg wäre (Zug). sie sagte mir das es ihr nicht gut ginge. ich ging sofort von etwas schlimmes aus Thema fremdknutschen ( dies weil meine damals erste Beziehung die ich auch weiter oben im Text erwähnt hatte fremdgeknutscht hat und es danach vorbei war. sie meinte sie habe nichts gegessen und deshalb ginge ihr es jetzt durch den Alkohol schlecht. sie bat mich sie abzuholen. das tat ich auch. als ich bei ihr ankam fragte ich sie ob etwas schlimmes passiert sei. sie meinte nein. ich bohrte natürlich noch 2-3 mal nach. im Endeffekt ging es ihr einfach nur schlecht weil sie getrunken hatte und nichts im Bauch hatte. hatte natürlich einen riesigen Schrecken und gut ging es mir immer noch nicht. man merkte ihr an das sie getrunken hatte, dennoch verhielt sie sich gut. sie sagte mir auch immer das sie sich trotz alk nie daneben benehmen würde. ich glaube ihr. sie kennt auch ihre Grenzen... hoffe ich. ich fuhr sie also Heim und am nächsten Tag bedankte sie sich mehrmals und hatte auch ein schlechtes Gewissen. ich sagte ihr da das kein Problem sei und das ich froh bin das sie mich angerufen hat, da mir es wichtig ist das ich weis das sie wohl auf daheim angekommen ist. den Rest der Woche war sie platt von dem ganzen. sie schrieb mir auch weniger, telefonierten halt abends ein wenig. verstehe auch das ihre Aufmerksamkeit momentan bei der Uni ist. viel Neues usw... dennoch ging es mir die ganze Woche nicht gut. ich mache mir immer wieder Gedanken um das alles. neue Männer, die viel lustiger und schlauer und redegewannter sind wie ich. das sie mehr Zeit mit den Leuten verbringen kann/wird wie mit mir. das sich jemand schleichend an die ran macht. das der jenige ihr Zeit wie toll er ist usw. das WE kam und wir holten ihr Geburtstagsgeschenk nach welches wir durch den Unfall nicht machen könnten. ich lud sie in ein edeles Restaurant ein. dummerweise kritisierte ich sie zuvor. Grund war für mich Instagram. ich weis nicht ob es jmd kennt. oberflächliches geposte von Bildern mit hashtags darunter. sie tut das auch. mich stört das und deshalb sprach ich sie drauf an. es gib ein bisschen nach hinten los. ich sagte ihr das sie doch immer meinte das den sozialen Netzwerken nichts angeht was sie tut macht oder ob sie einen FREUND hat. aber in Instagram ein Bild von sich Posten und mit hashtags drunter schreiben das sie mit meiner Freundin jetzt in die Bar geht. okay diese Kritik ist kleinlich und eigentlich sollte mir klar sein das sie nur nach hinten losgehen kann. ich fühle mich aber verletzt weil sie nicht mich als freund in ihre Netzwerke einträgt. ja der Grund ist dumm und kleinlich und zeig mein mangelndes Selbstbewusstsein... sie meinte sie versteh mich aber ich sollte wissen das sie nicht so eine ist. naja wir gegabelt uns beide mühe den Abend noch schön zu gestalten. sie ist dann auch nicht lange schlecht drauf. das Wochenende ging vorüber. aber im gesamten spüre ich evtl ist es auch nur meine Überempfindlichkeit auf Grund meines schlechten Selbstbewusstseins das sie überall war nur nicht bei mir. nun sind wir in dieser Woche. sie hat mir nun in den ersten zwei Uniwochen wenig bis kaum geschrieben. wenn ich geschrieben habe kamen nur normale Antworten zurück. es kam keine Interesse ein gespräch am laufen zu halten. ist das berechtigt nur weil sie jetzt so viel Neues um die Ohren hat? wir telefonieren abends eigentlich regelmäßig. ich bin zurzeit angespannt. sie weis das. ich gebe mir viel Mühe cool und locker zu bleiben. man merkt einfach zurzeit das sie gar nicht gedanklich bei mir ist. habe sie am Telefon dann mal Vorsicht drauf angesprochen ihr locker gesagt das auch für mich alles ungewohnt ist und das sie auch mal an ihren Freund denken soll, das sie mir das Gefühl gibt das ich auch noch eine Rolle in ihrem Leben/Herzen Spiele. das hat sie schon irgendwie wahrgenommen. es kommt ein bisschen mehr. sie schreibt auch Herzchen küssen und ich liebe dich. im Gespräch erwähnte sie das sie nächste Woche auf einen uninacht geht bei der jeder Student in vier Clubs kostenlos rein kommt. alle gehen hin klar sie will auch. sie soll will ihr ja nichts verbieten, sonst verliere ich sie gleich. einengen lässt sich keiner gern... nur doof das ich ihr ein paar Tage zuvor den Vorschlag gemacht hatte doch da Urlaub zu nehmen damit wir uns sehen, da sie ja da auch frei hat. sie willigte ein. nun ja jetzt kommt diese uninacht und sie geht natürlich dahin. als ich sie drauf ansprach sagte sie zickig ob ich jetzt verlangen würde das sie da nicht hingeht. ich sagte nein mach das was du lieber machen willst. finde es aber schade da es eigentlich besprochen war. für die anscheinend nicht.. dann erzählte sie mir im Gespräch das es auch mal vorkommen kann das sie bei anderen Studenten die und der Stadt nun eine Wohnung haben übernachten könnte wenn es ml zu feiereien kommt bei denen sie aus zugtechnischen Gründen nicht mehr heim kommt. da sagte ich ihr das ich sowas nicht will weil ich die Leute nicht kenne und auch nicht will das sie bei fremden Leuten schläft wo womöglich noch andere Typen mit schlafen. ich sagte das sie das von mir auch nicht wollen würde. sie sagte cool ihr würde das nichts ausmachen. jaaaa... das sagt die nun so leicht... aber denkt sie mal richtig Nacht?!? sie meint ich bräuchte nicht gleich denken das sie mit anderen knutscht oder rummacht. sie sagte ihr das da so nicht geht und ich das nicht will. und sie sagte sie will nicht weiter drüber reden. sie will sich nicht einschränken lassen. da wäre sie empfindlich! ja gut... aber in einer Beziehung gibt es Regeln für beide! und eine davon ist nicht bei anderen oder mit anderen oder mehreren Leuten schlafen die ich nicht kenne. ich habe nichts sagende wenn sie bei einer Freundin schläft die ich vll auch mal kennengerlernt habe. und da kommt auch gleich der nächste Hammer. das Gespräch beruhigte sich wieder und ich versuchte locker zu bleiben. als wir nochmal auf die uninacht kamen sagte ich dann als Kompromiss können wir es so machen das ich mit feiern komme da ich ja jetzt sowieso schon wegen ihr frei genommen habe. dabei würde ich auch mal ihre neuen Leute kennenlernen. sie hatte da absolut was dagegen sie meinte sie will mir ihre neuen Leute nicht vorstellen. das würde da keiner machen und sie würde dann auch nicht ihren freund mitbringen. okay ich seh ein nicht überall dabei sein zu können...will ich auch nicht. aber in einer Beziehung gehört es nunmal auch dazu einen neu erworbenen Freundeskreis vorzustellen. Allein schon aus Mitgefühl zum Partner der sich Gedanken macht oder vll auch weil man stolz ist einen so tollen Freund so haben wie sie mir immer sagt! ich sagte ihr irgendwann können wir das ja mal machen. sie sagte ja vielleicht aber sie fühle sich genau so eingeschränkt und bedrängt oder was weis ich wie bei der Instagram Geschichte. sie meinte auch die würde mich nicht vorstellen wollen weil ich mich damals bei einem Fest als wir noch nicht zusammen wären gegenüber zwei Kumpels von ihr schlecht Verhalten habe. okay ja icj habe die sehr stark wie Rivalen angesehen und mich so verhalten. die hat recht. aber ich sagte ihr ich würde mich so nicht bei ihren Studenten Verhalten. immerhin lernt man aus Fehlern. das Verhalten kann ich auch erklären. ist ein Überbleibsel aus der Vergangenheit weil ich dachte neue Freunde meiner Alleinerziehenden Mama könnten mir meine Mutti wegnehmen... kann man ihr das so erklären oder lieber lassen? zeigt das zu viel Schwäche und offene Wunden? meine Gedanken: sie will ihr neues eigenes Leben nicht mit mir teilen ! aber das geht so nicht sie hat eine Beziehung die sie oftmals auch in Worten so stark beschrieb. siehe folgende Nachricht von ihr am 29.sep : Ich bin so unfassbar froh... So unglaublich froh das ich dich hab und du mich liebst! Kein anderer aber auch wirklich kein anderer könnte dir das Wasser reichen... Unsere Streitereien mögen zwar heftig und gegenseitig verletzend sein aber wie soll ich ohne dich?! Es ist einfach .. Ich weiß auch nicht. Für mich gibts irgendwie kein ohne dich mehr. Ich könnt es mir nicht mal ansatzweise vorstellen wie es ohne dich wäre oder das mal Schluss sein könnte.. Für mich ist das so weit hergeholt und entfernt, das es einfach Unsinn ist daran zu denken. Natürlich gibt es schwere Zeiten und man verletzt sich gegenseitig schwer aber bei uns ist das so besonders... Auch wenn ich oft weine, das mache ich nur weil diese Angst so groß in diesem Moment ist und ich einfach so eine Art un d Weise von dir nicht gewohnt bin. Wir kennen uns schon so lange und irgendwie scheint alles so perfekt. Natürlich denke ich oft, dass ich dir nie alles geben kann was du dir wünscht. Das macht mich traurig aber ich geb mir mühe. Beide müssen sich mühe geben. Vergiss nie das ich dich liebe, über alles liebe und dir unendlich dankbar bin wie sehr du dich für mich einsetzt, für mich da bist und mich einfach so behandelst wie es sich wahrscheinlich jede Frau wünscht. Du gehst so toll mit anderen Menschen um. Ich werde dich immer unterstützen, Jede Minute und in jeder schwierigen Situation Du bist unglaublich!!!! Ich bin stolz darauf dich Schatz nennen zu dürfen... wenn Sie sowas schreibt dann sollte sie doch anders sein?! oder realisiert sie nicht ? bin ich behindert und dumm? bin ich ein Frack ohne Selbstbewusstsein ? wir hätten vor der Uni mal über alles reden sollen aber das war mir selbst nie so arg bewusst und jetzt habe ich den Salat. sie hat sozusagen grad die überhand und ich bin total durcheinander wie ich mich verhalten soll, was ich sagen oder tun soll. ich bin ein gefühlvoller Mensch. ich liebe stark. ich gebe viel Zärtlichkeit möchte sie aber irgendwann auch erwidert haben. nicht immer aber manchmal. ich möchte von ihr auch mal sexuell verführt werden möchte sie intensiv spüren. ich komme mit der Situation nicht klar gerade. wie soll ich mit ihr reden? soll ich überhaupt mit ihr reden? soll ich auf Desinteresse machen? wie erkläre ich ihr die Punkte Freundeskreis kennenlernen und nicht bei anderen Typen schlafen. wie bekomme ich es hin das sie sich nicht eingeschränkt fühlt. früher war sie die die traurig wär wenn wir uns ein WE nicht sahen. jetzt dreht sich das Blatt. bin ich so langweilig geworden? kann sich alles so schnell ändern? diese lieben Worte von ihr sind nur 2 Wochen alt. helft mir bitte. hoffe mein Text ist verständlich. ich entschuldige mich für die Groß und Kleinschreibung da ich vom Handy schreibe. entschuldigt auch mein evtl gedankliches Durcheinander in dem Text. habe euch nur versucht soviel Infos wie möglich und geben. seid nicht gnädig mit mir. seid ehrlich. kritisiert mich. Haut mir verbal in die fresse damit ich weis was ich zu tun hab. damit ich weis wo an mir ich arbeiten kann. ich danke euch für eure kommende Hilfe. heute Abend kommt sie übrigens zu mir. ich werde erstmal nichts ansprechen... Anmerkung : fühle mich von ihr nicht offen publiziert. als wenn sie Toren offen halten will auch wenn sie sie nie ausnutzen würde. Knackpunkt Bestätigung Aufmerksamkeit. bin ich ihr peinlich ? Danke thegruu
  10. Hallo zusammen, hatte es eben noch in einem Thread gepostet, aber ich denke meine Frage hat eine Berechtigung für einen eigenen Thread.... Kurze Einleitung: Vor einem Jahr noch, hatte ich (32) in meinen Augen ein ganz zufriedenstellendes "Durchnittsleben". Hatte eine tolle Freundin, einen akzeptablen gut bezahlten Job und ein paar "gute Freunde". Dann kam im letzten Quartal 2013 der große Knall und ich landete im PUA-Forum in der Rubrik Ex-Back. Habe mich dort komplett eingelesen und diverse Lektüren die immer wieder empfohlen werden verschlungen. Dadurch erkannte ich, dass die Mechanismen und Dynamiken in so einer Trennung sich oft sehr gleichen. Ich beschäftigte mich das erste mal im Leben damit, ob das was ich mache, alles meinem persönlichen Lebenszweck dient. Allerdings kenne ich diesen zur Zeit noch nicht. Und so bin auch ich auf das Oberthema Psychologie gelangt. Ich bin so interessiert, dass ich ernsthaft in Erwägung ziehe, mich an der FernUni Hagen im Studienfach "Bsc. Psychologie" einzuschreiben. Primär geht es erstmal nicht darum, aus meinem jetztigen Job auszubrechen sondern vielmehr, sich mit der Materie intensivst zu beschäftigen. Was haltet Ihr davon? Ich könnte die ganzen Werke auch so welzen, aber warum nicht durch Mehraufwand einen akademischen Abschluss erzielen. Egal wie dieser angesehen wird etc... Hat evtl. jemand schonmal zum "Spaß" studiert? Wie waren Eure Erfahrungen? Danke für Anregungen und Slainte...
  11. Storm7

    Was studiert ihr?

    Hallo Leute, ich habe gerade mein Abi abgeschlossen und bin dabei mich zu orientieren. Ich bitte euch um ein wenig Rat. Ich habe erstens Angst umzuziehen. Hier hat man halt schon mal einen guten Freundeskreis, wer weiß ob ich wo anders auch loyale und gute Freunde finde. Darüber hinaus weiß ich nicht, was ich studieren soll. Ich hab mir überlegt Informatik zu studieren, da mir das Schulfach an sich zusagt, außerdem stelle ich mir vor, dass man eventuell später Online-Projekte und Apps Programmieren könnte. Ich kann mir vorstellen, dass das Spaß macht und vielleicht Geld einbringt. Aber so einfach ist es wahrscheinlich auch nicht, ich wäre ja nicht der erste Programmierer. Ich bin überdurchschnittlich stark im strukturiertem und räumlichen Denken. Anscheinend hilft mir das irgendwie beim Programmieren. Zumindest war ich in der Schule der Beste ohne was dafür zu machen. Allerdings ist Mathematik nicht gerade mein Lieblingsfach, da ich darin nicht wirklich Sinn sah und keine Motivation dafür aufbringen konnte. Hab ich doch was gelern war ich in den Leistungskontrollen teilweise Klassenbester. In den Klausuren hats nur für 10 Punkte gereicht. Verständlicherweise habe ich nicht alles gegeben. Das Informatik-Studium besteht aber leider geschätzt 80% aus Mathe. Dann müsste ich noch neben dem Studium Geld verdienen. Entweder mit Mini- oder Semesterjobs. Ist es dann trotzdem möglich gut zu sein? Wie hoch ist etwa der Lernaufwand in so einem Studium? Das Image von Informatikern ist auch recht lustig. Letztens beim Approchen und Smal-talk mit Frauen war alles dabei. Gibt welche die reagieren so "wow, soll gute Aussichten versprechen" und welche die reagieren so "eww... :-/ du bist so ein Computer freak" (Antwort "Nö aber ich hab vor vielleicht einer zu werden"). Ist also eher kein Atraktionpoint... Ärgert mich das manche Frauen so oberflächlich urteilen... Als nächstes wäre da vielleicht Bauingenieurwesen. Es ist echt schwer etwas zu finden, was man mit Leidenschaft studieren könnte. Außerdem hört man, dass fast alle Studienrichtungen Perspektivlos sind und viele Top Studenten später bei einer Leiharbeitsfirma oder hinter der Kasse landen. Was studiert ihr und was wäre ein Studium mit guten Perspektiven?
  12. Moin Leute, ich befinde mich momentan in einer etwas deprimierenden Lebensphase. Ich habe letztes Jahr mein Abi gemacht, habe jedoch immernoch keine Ahnung, was ich studieren soll/will/kann etc. Ich war letztes Jahr schon zur Beratung beim BiZ und habe immer wieder ein wenig auf den Seiten die mir dort mitgegeben wurden eingelesen und diese Orientierungstests gemacht, jedoch hat weder das Gespräch wirklich etwas gebracht, noch kamen bei dem Test wirklich wegweisende Ergebnisse raus. Die Themen Beruf und Studium haben zwar nicht direkt etwas mit dem Verführen von Frauen zu tun, jedoch dachte ich mir, ich könnte mal hier im Off Topic Forum fragen. Ich habe mich letztes Jahr zum WS in meiner Heimatstadt für BWL eingeschrieben, weil ich dafür durch meinem Bewerbungsmarathon 3 Tage vor Einsendeschluss für alle 0-8-15 Studiengänge (bzw. alle Studiengänge, die mir auf anhieb einfielen) tatsächlich eine Zusage bekam. Eigentlich wollte ich ein Jahr Pause machen und nur eine Absage wegen dem Kindergeldanspruch haben, jedoch wollte meine Mutter unbedingt, dass ich mich einschreibe und es mir mal anschaue. An sich war es gar nicht so schlecht. 3 der 5 Vorlesungen fand ich durchaus interessant, Buchführung stinklangweilig, jedoch hätte ich mich da durchquälen können, wäre da nicht noch der riesen Matheteil gewesen. Mit meinen 6/5/5 und 4 Punkten in den 4 Abihalbjahren und den 2 Punkten in der schriftlichen Prüfung, war das wirklich nichts für mich. Am liebsten wollte ich eigentlich immer zur Polizei. Mein Schulpraktikum fand ich dort damals sehr gut und auch generell gefiel mir immer die Finanzielle und Berufliche Sicherheit (Verbeamtung, Sicheres Gehalt/Rente, man weiß genau, worauf man sich einlässt etc.). Leider wurde meine Bewerbung jetzt jedoch abgelehnt, weil auf dem Befundblatt vom Hausarzt, das man bei der Bewerbung mit einreichen muss Vorerkrankungen standen, die mich untauglich machen. Nun sitze ich hier und weiß nicht recht wohin. In der Schule war ich immer gut und interressiert in die Geisteswissenschaften (Geschichte, Deutsch und besonders PoWi und Englisch, da ich Bilingual erzogen wurde weil meine Mutter aus den USA kommt). Mein Notfallplan war immer,einfach meine beiden besten Fächer (Englisch+PoWi) auf Lehramt zu studieren. Ich hatte sogar letztes Jahr eine Zusage von einer Uni dafür, jedoch weiß ich weder ob ich gut erklären kann, noch weiß ich, ob ich mich gerne mein Leben lang mit Schülern rumschlagen möchte. Außerdem meinte die Tante vom Arbeitsamt, dass Lehrer am ehesten in Fächern wie Mathe gesucht werden und es in Fächern wie Englisch und PoWi nicht so viel Bedarf gibt. Deshalb "nur" Notfallplan. An sich will ich jedoch sehr gerne etwas mit Englisch und optional Politik/Wirtschaft(nur ohne Mathematik :D) machen. Leider ist es sehr schwierig sich wirklich vernünftig und nachhaltig über einen potentiellen Studiengang und einen dann daraus resultierenden Beruf zu informieren. Bei vielen Freunden von mir habe ich das Gefühl, dass sie einfach drauflos studieren, nach dem Motto "gut, ich mache jetzt Jura, damit kann man viel machen" oder "Ich studiere Wirtschaftsingenieur und lande später mal irgendwo in der Führungsetage, wenn alles klappt". Dieses Denken habe ich leider überhaupt nicht. Deshalb wollte ich auch so gerne zu'r Polizei, denn dort weiß man ganz genau, wo man später mal landet, wenn man es schafft. Man kennt die Gehaltsaussichten und seine späteren Aufgaben. Genauso wäre es bei meiner Notlösung "Lehrer". Wenn ich mir jetzt überlege ich fange z.B. an Politikwissenschaften zu studieren, weil mich Politik interessiert,weiß ich trotzdem nicht, wo ich später lande, ob ich überhaupt eine Stelle finde, was ich mache, wieviel ich verdiene und ob ich am Ende reguläre 60/70 Stunden Wochen abreißen muss (was mir bei meinem Praktikum beim Anwalt in Aussicht gestellt wurde und diesen Beruf ganz schnell aus meiner Auswahl katapultierte) und keine Zeit mehr für Freunde und eine Potentielle spätere Familie habe. Wenn ich dann mal doch etwas finde, was recht interessant und Profitabel klingt, ist es so überlaufen, dass der NC so hoch ist, dass ich mit meinem 2,9er das Gefühl bekomme, ich wäre vielleicht grade noch gut genug zum Taxi fahren. Nun, wie so viele Andere vor mir wende ich mich jetzt mit meinen Problemen an dich, großes, allwissendes PU Forum, in der Hoffnung auf Erleuchtung. Spaß bei Seite. Ich hatte gehofft jemand hier könnte mir vielleicht eine kleine Hilfestellung geben. In der Schule hat einen keine Sau auf die wirklich wichtigen Fragen im Leben vorbereitet... Schonmal vielen Dank!
  13. Hallo liebe PU Community! Wer den "Vorspan" überlesen möchte, springe bitte direkt zu "Gedanken und Fragen zu dem Thema" Vorspan Habe vor 2 Jahren meinen Bachelor in Informatik abgeschlossen. Neben dem Studium hab ich auch immer schon als Software Entwickler gearbeitet, um mir das Taschengeld etwas aufzubessern. Da mir die Tätigkeit Spaß gemacht hat, hab ich mir direkt nach dem Bachelor einen interessanten Job in der Software Branche gesucht. Nun arbeite ich seit 1 1/2 Jahren Vollzeit bei einer Softwarebude. Bin inzwischen gut eingearbeitet. Verdiene gut. Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. Die Tätigkeit enthält immer wieder recht interessante Aufgaben, aber natürlich auch Routineaufgaben, wie bei (fast) jedem Job eben. Allerdings sehe ich immer mehr, wie viel weitere interessante Theorie im Bereich der Computertechnik vorhanden ist, mit der ich mich noch beschäftigen möchte. Und für so etwas bleibt in der Arbeit leider keine Zeit. In der Arbeit muss ich z.B. für sicherheitskritische Daten eine Verschlüsselung finden ... und schon merke ich, mir fehlt einfach das tiefere theoretische Verständnis zur Kryptographie. In der Arbeit wähle ich dann irgendeine pragmatische Lösung (z.B. eine fertige Programmbibliothek). Die Frage in meinem Kopf bleibt aber: wie funktioniert denn das? Also hab ich angefangen, in der Freizeit immer wieder mal facheinschlägige Bücher zu einem Thema, das mich interessiert, zu lesen. Bsp.: Ich habe gesehen, dass ich zwar tagtäglich mit einem Betriebssystem (Windows, Linux, was auch immer...) konfrontiert bin, was da unter der Haube abgeht wusste ich allerdings nicht genau. Also ein Buch besorgt, durchgearbeitet, und schon sind mir viele Dinge viel klarer. Um das Wissen zu festigen habe ich mir noch ein Mini Betriebssystem geschrieben, kann nicht viel, hat aber enorm viel in Sachen Verständnis gebracht. Eigentlich mache ich in der Freizeit also genau das, was man als Student tut: Theorie aneignen, ein paar praktische Beispiele dazu, und dann wieder ein anderes interessantes Thema aufgreifen. Ich entdecke gerne neues, und das vermisse ich etwas im Job. Wirklich komplett neue Sachen dazuzulernen. Den Wissensdurst stillen. Daher stellt sich mir eine Frage ... Gedanken und Fragen zu dem Thema Ich überlege nun ernsthaft wieder, die "Schulbank" zu drücken und den Master zu machen. Habe an der technischen Uni auch einen Studiengang gefunden, der mich sehr anspricht. Allerdings: ich bin schon 27 Jahre alt!! Wie mit gesellschaftlichen "Zwängen" umgehen? Viele in meiner Umgebung bekommen Kinder, bauen ein Haus, haben dicke Schlitten daheim stehen. Ich wohne mit meiner Freundin in einer kleinen aber feinen Innenstadtwohnung, habe kein Interesse an (eigenen) Kindern in naher Zukunft, und an eigenes Haus und Auto denke ich derzeit nicht einmal. Manchmal hab ich Angst, dass ich "hängenbleibe", aber die oben genannten Dinge interessieren mich tatsächlich nicht! Folglich bleibt natürlich auch viel Geld übrig. Realistisch gesehen würde ich nicht vor meinem 30. Geburtstag fertig mit dem Master. Finanziell hab ichs mal durchgerechnet, ich müsste etwa 900 Euro im Monat einnehmen, um locker über die Runden zu kommen. Das sollte machbar sein mit einem <20h Job. Macht es eher Sinn, bei der derzeitigen Firma zu bleiben und denen klarmachen dass man jetzt nur mehr <20h kommt, oder gleich ganz verabschieden und was neues suchen. Die Vorgesetzten in der derzeitigen Firma haben anderes mit mir im Sinn, sie wollen dass ich mal das Software Team übernehme. Wie sieht es gar mit Jobs bei Forschungsprojekten auf der Uni aus? Sind zwar oft interessante Themen, man hört aber auch immer wieder dass man ziemlich ausgenutzt wird?! Würde gerne mal Eure Meinungen zu dem Thema hören. Vielleicht gar von Leuten, die im "hohen" Alter von Ende 20 noch studieren anfangen, oder Leuten, die die Computerbranche kennen und verstehen, wie man sich für solche Themen so begeistern kann. Aber natürlich freue ich mich auch auf jede andere Antwort! Schönen Abend!
  14. Hallo liebes Forum, Ich würde mich gerne erkundigen inwiefern die Möglichkeit besteht ein Stipendium für einen College-Besuch in Kanada nach Erhalt des Abiturs zu bekommen. Falls dies prinzipiell möglich ist, welche Vorraussetzungen gelten dann und wo kann man sich auf ein solches Stipendium bewerben? Gruß rockaboy
  15. Hallo, Ich habe bald meine Mittlere Reife Fachoberschulreife auf einem Berufskolleg in der Tasche. Danach möchte ich gerne ein Kaufmännischen Ausbildungsberuf erlernen, damit ich ein Grundbau habe. Nach der Ausbildung würde ich gerne BWL studieren. Lese gerade hier, dass man ein Notendurchschnitt von ungefähr 2,1 braucht? WTF? www.fh-muenster.de/studium/studium-von-a-bis-z/numerus-clausus.php#a9 ( Beispiel) Nach oder in der Ausbildung werde ich mein Fachabi oder Abi absolvieren. Muss ich dann auch so ein IRREN Notendurchschnitt haben? Bisher hatte ich immer nur so 3 als Durchschnitt. Ja, Scheiß Nebenfächer. Wie läuft das, wenn man eine Ausbildung hat ob man dann auch so ein Notendurchschnitt braucht? Da steht auch NC. Wie viele Studenten bekommen denn da ein Platz?
  16. Bt0nly

    Studienwahl

    Hey leute, wie der Titel bereits andeutet befinde ich mich momentan dabei ein passendes Studium für mich zu finden, der mit meiner langfristigen Lebensplanung harmoniert. Dieser Thread richted sich daher speziell an Studenten technischer oder wirtschaftlicher Studienrichtungen vor allem aus Wien, München oder Zürich. Natürlich bin ich auch für Ratschläge aller anderen Forumsmitglieder dankbar. Da dies mein erster Post hier ist bitte ich euch über etwaige Fehler hinwegzusehen. Nun zu mir: Ich komme aus Linz, Österreich bin 18 Jahre und habe im Juli 2012 meine Reifeprüfung (=Abitur, Matura) in einer AHS (allgemein bildende höhere Schule, Gymnasium) erfolgreich mit einem Notenschnitt von 1 abgelegt. Momentan leiste ich bis 31. August ein Jahr Wehrpflicht beim Österreichischen Bundesheer ab. Mein Interessensfeld ist breit gefächert aber ich tendiere stark zu entweder einem technischen (eventuell Informatik?) oder wirtschaftlichen Studium. Punkto langfristiger Lebensplanung oder wie ich mir meine Zukunft vorstelle: Mit 40 möchte ich eine leitende Rolle im Managment innehaben, überdurchschnittlich gut verdienen und mit stolz behaupten können, dass ich beruflich etwas erreicht habe. Kurz- bis mittelfristig bedeutet as natürlich zuerst einmal studieren, aber was? Und wo? Für mich haben sich da zwei Möglichkeiten ergeben: 1. Ein technisches Studium mit Master- oder Doktorat abschließen und post-graduat einen MBA anzuhängen oder 2. Von Beginn an ein Wirtschaftstudium. Ersteres bietet sich vor allem mit einem universellen Studium wie zB Informatik an, unter anderem deshalb weil ich mich für Computer interessiere und gut mit logischen Problemstellungen umgehen kann. Jedoch stelle ich mir die Frage, wie ein Informatikstudium tatsächlich abrennt (daher wieviel wird tatsächlich programmiert, wo liegen die Schwerpunkte, wie sieht das Studentenleben aus, wieviel freizeit bleibt?). Außerdem ziehe ich wie gesagt entweder München, Zürich oder Wien in betracht und würde auch gerne wissen, wie das Studentenleben in diesen Städten aussieht. Ich weiß das meine Fragestellung sehr umfangreich ist und bin sehr dankbar für alle, die hier ihre Zeit aufwenden, um mir in meiner Entscheidungsfindung zu helfen und die ihre Erfahrungen, Empfehlungen und Gedanken niederschreiben.
  17. RackCity

    LTR und Eifersucht

    Hey Leute, also ich habe folgendes Problem. Ich habe vor 3 Monaten bei meiner Arbeit gekündigt. Seit dem habe ich mich zu abhängig von meiner Freundin gemacht. Ich merke schon selbst was für eine Klette ich geworden bin :D Eines Tages meinte sie, dass sie mal Abstand brauch. Ich war da total geschockt und dachte mir alles mögliche... naja mittlerweile verstehe ich sie, immerhin hing ich echt oft an ihr. Auf jeden fall hat sie seit 2 wochen angefangen zu studieren und da dachte ich mir, das ist jetzt mal ein guter Zeitpunkt los zu lassen. Habe mich also selten bei ihr gemeldet und bin dann selber oft feiern gegangen und habe mich oft mit Freunden getroffen damit ich wieder mal ohne sie was machen kann. Erst war es echt gut und ich habe weniger an sie gedacht und hatte das Gefühl unabhängig zu sein aber vorgestern hatte sie mich angerufen und mir über ihr Studium erzählt und was für tolle Leute da sind. Dass da echt sau nette Typen sind mit denen sie sich auch angefreundet hat und da fings schon wieder bei mir an..... und da ich nicht schwach wirken will, muss ich das alles runterschlucken und sage dazu nur : ist ja cool das freut mich dass du neue freunde (MÄNNER) gefunden hast. Also eigentlich hat meine Freundin generell viele männliche Freunde aber die kenne ich alle und die kennt sie schon ewig. Aber bei neuen typen die sie kennenlernt könnte ich ausrasten. Ich will auch nicht mit ihr darüber reden weil das einfach nur scheiße rüberkommt. Ich vertraue ihr ja eigentlich und ich weiß, dass sie sich nicht mit denen anfreundet weil sie auf die steht. Also bevor ich noch die Eifersucht siegen lasse wie kann ich damit besser umgehen ? ich höre oft dass es am Selbstbewusstsein liegt, aber das ist es bei mir nicht. Ich : 21 Sie : 21 Dauer : 11 Monate Entfernung : ca. 70 km
  18. So jetzt ist auch mal an der Zeit, dass ich ein Thema starte! :) Ich habe vor nach meinem Auslandsjahr Wirtschaftsingenieur zu studieren. Vom NC sollte das auch im Rahmen sein. Nun stellt sich natürlich die Frage, wo ich studieren soll. Im Moment tendiere ich eher zur technischen Universität - eine technische Hochschule sollte aber auch nicht viel schlechter sein oder? Die TU Darmstadt hat ja offensichtlich einen sehr guten Ruf. Habt ihr da Erfahrungen? Wie ist die Stadt Darmstadt? Wie sieht es dort frauentechnisch aus? Wenn dort die TU ist, kommt bei mir sofort die Angstvorstellung, dass dort nur Nerds rumlaufen :O Hoffentlich eher unbegründet. Andere TUs gibt es auch in den großen Städten Berlin und München? Wie sieht es da aus? München ist ja auch ein super schöne Stadt, aber ein teures Pflaster.. Ich hoffe ihr könnt mir da ein paar Infos geben!