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  1. michaeltietz

    Studium

    Hey Leute, ich komme gleich mal zum Punkt: Ich überlege mein mittlerweile zweites Studium abzubrechen. Ich habe davor zwei Semester Physik studiert, das ich abgebrochen habe weil mich Informatik mehr interessierte. Nun bin ich im zweiten Fachsemester meines Informatikstudiums und fühle mich einfach nur elendig. Das Studium, und der vermittelte Stoff, ist nicht das Problem, es ist viel mehr die Einsamkeit, die mich jeden Tag verfolgt. Ich habe keinerlei soziale Kontakte, sitze in den Vorlesungen und Übungen allein und habe auch abseits vom Studium keine sozialen Kontakte. Ich bin der typische Typ, der völlig allein jeden Tag in der Bibliothek sitzt und lernt. Das war leider immer so und bis zu einem grad habe ich das auch akzeptiert, bis ich Pick Up gefunden habe. Die Möglichkeit, diesen Zustand tatsächlich zu verändern, geht mir seit Monaten nicht mehr aus dem Kopf und macht mich verrückt. Nun studiere ich in einer relativ kleinen Stadt (weniger als 150000 Einwohner) und würde es wahrscheinlich keine paar Wochen mit Daygame bringen können, ohne Stadtbekannt zu werden. Hinzu kommt, dass mir das ganze ansprechen unglaublich schwer fällt. Ich laufe zwar ab und an durch die Straßen, habe es aber bis heute nie geschafft jemand fremdes anzusprechen. Ich bin mittlerweile 24 und würde somit mit Anfang 30 mein Studium abschließen, wenn ich es jetzt abbreche und mich für 2-3 Jahre auf Pick Up konzentriere. Was hält Ihr davon? War jemand in einer ähnlichen Situation? Ich freue mich über jeden Rat. Grüße
  2. Hi, Die Motivation, dieses Thema zu erstellen kommt daher, dass ich nach dem Studium im Berufsleben am liebsten 2 Interessen unter einen Hut bringen würde. Da ich aber erst Erstsemestler bin habe ich noch überhaupt keinen Plan über die Berufswelt und ihre Möglichkeiten - also suche ich mal euren Rat: Bevor ich angefangen habe Energietechnik zu studieren musste ich lange zwischen Architektur und Energietechnik abwägen, was denn nun das bessere für mich sei... Da die Interesse für Architektur nach der Wahl von Energietechnik nicht geringer wurde, hab ich mir jetzt überlegt, wie ich das kombinieren könnte. Und an der Stelle die Frage an euch: Wäre es sinnvoll nach dem Energietechnik-Studiengang noch ein Architekturstudium dran zu hängen? ich schätze mal nein, weil die berufsfelder ja doch sehr unterschiedlich sind. Aber vllt. hat jemand, der sich auskennt ja eine andere Meinung dazu. Wenn es nicht sinnvoll wäre, wie könnte ich die beiden Bereiche dann ohne Architekturstudium sinnvoll kombinieren? Ihr merkt schon, die Sache ist ziemlich spezifisch, aber scheut euch deshslb nicht euren Senf dazu zu geben ; )
  3. guten morgen, meine Eltern erlauben mir kein Studium. Ich soll erst mal Geld verdienen, was ich danach mache, ist denen egal. Über den 2 Bildungsweg braucht man 3 Jahre Berufserfahrung, die ich gerade absolviere. Ich würde gerne B.W.L. studieren / V.W.L. / Psychologie / Landwirtschaft. Gerne bin ich dafür bereit, aber ich weiß nicht, ob das über den 2 Bildungsweg klappt. Geht das oder eher nicht? Was habt Ihr studiert? Seid Ihr damit Erfolgreich gewesen oder eher nicht ? Dass ich studieren werde, steht fest, aber die Frage wann und wo noch nicht. Könnt Ihr mir Erfahrung schildern, was Ihr nach Abitur gemacht habt oder nicht? Würde mich freuen, da ich gerne andere Geschichten hören möchte, was Ihr so im Lebenslauf stehen habt. Was könnt Ihr erzählen?
  4. Moin, Ich bin zur Zeit über 18 / 25 und habe 2018 eine Ausbildung mit einer 3 Abgeschlossen. Ich werde jetzt Berufserfahrung sammeln, weil man sowieso ohne nicht auf dem 2 Arbeitsmarkt studieren kann. Hätte Interesse an B.W.L. oder Steuerrecht oder Jura. Ich habe den Fachlageristen gelernt und finde den Job einfach nur ätzend und langweilig. Zumindest sind die Leute auch so genervt und haben Null Bock. Ich komm da wenigsten noch motiviert an und will irgendwie den Tag arbeiten. In einigen anderen Autohäusern bestimmt besser, aber dort sind nur 10 Artikeln und die habe ich im Kopf. Klar kann ich jetzt dort Kohle scheffeln, aber dann brauch ich Geld für ein Studium. Richtig ? Ist nicht ganz billig oder? Oder muss ich das anders verstehen? Soll ich Fernstudium anfangen und nebenbei noch arbeiten oder nicht ? Was sagt Ihr dazu? Ich finde mich halt schon Recht alt und das nervt mich total an, nie gelebt zu haben. Kennt Ihr das? Zudem Angststörungen Tod e.t.c.. Was sagt Ihr?
  5. Ich bin 26 und habe nach meinem BA (Ingenieurswissenschaft) 2 Jahre gearbeitet (1 feste Stelle für 1 Jahr und 2 Praktikas im In- und Ausland), eine unfassbar geile Zeit gehabt (eher privat) und darüber hinaus auch ein bisschen Geld angespart (~15.000 €). Ja, ich weiß andere Leute haben schon mit 23 ihren Master und ihr Leben gesettled, ich aber nicht. Gibt aber auch Leute die haben mit 30 keinen Abschluss in der Tasche. Also macht mich bitte nicht allzusehr dafür fertig. Stehe nun vor der Entscheidung entweder a) einen Master in DE (2 Jahre) zu machen in einem Fach, welches mich nicht wirklich interessiert (Studium kostenfrei, aber übliche Semestergebühren) b) einen Master in UK (1 Jahr) zu machen in einem Fach was mich deutlich mehr interessiert (kostet 10.000 €) Ansonsten müsste ich studienmäßig noch mal 1 Jahr warten, um mich für das nächste WS für andere Studiengänge zu bewerben. Master in UK hat für meine Berufslaufbahn viele Vorteile (Berufschancen, Englisch proficiency), aber eben den Nachteil, dass mein ganzes gespartes bei dem 1-Jahres-Aufenthalt draufgehen würde. Zu den Studienkosten kommen natürlich auch noch mal die fetten Lebensunterhaltungskosten drauf. Meine Eltern sagen: Scheiß auf's Geld, mach's einfach. Würden mich auch zusätzlich noch finanziell unterstützen. Meine Freunde sagen: Ich 'hab wohl nen Rad ab innerhalb eines Jahres 20.000-30.000 € für 'nen Master zu verballern. Was soll ich tun? Ist es so abwegig für ein Jahr in London zu studieren? Vielen Dank Leute!
  6. Ich werde leider erst mit 21 mein Abi haben. Hab nun 2 Möglichkeiten 1.) Mit 20 mit Fachhochschulreife Ausbildung als Fachinformatiker, danach teilzeit arbeiten und berufsbegleitend Fernstudium 2.) wirtschaftsinformatik mit 21 studieren, erst mit 25 den Bachelor und Berufseinstieg haben Wie "toll" ist das Studentenleben? Gibt's da so großartige Unterschiede im Vergleich zu einer Ausbildung?
  7. Grüße euch, ihr kennt es bestimmt. Man hat einfach zu wenig Zeit in der Woche und will trotzdem eine Beziehung oder was Ähnliches. Ich bin da im Moment in einer Phase wo ich nicht genau weiß, wie ich meine Zeit am besten einteilen soll. Mir sind viele Hobbys wichtig und mein Studium sowieso. Die meisten meiner letzten Dates und Kontakte mit Frauen haben mir zwar im Nachhinein viel beigebracht aber mich auch viel Zeit und Kraft gekostet. Ich bin ATM 28 und frage mich, ob ich nicht trotzdem mehr Gas in Richtung Dating geben sollte, um nicht zurückzufallen. Denke mein Studium ist in 2-3 Jahren vorbei und ich werde ich wahrscheinlich 30-31 sein. Trotzdem ist ne gewisse Furcht da, nicht erfahren genug zu sein. Wie macht ihr das? Wie wichtig ist euch da eine Beziehung oder vielleicht nur Sex? Oder mache ich mir da zuviel Sorgen?
  8. Dollven

    Existenzkrise

    Hallo Leute, Ich hab ein für mich ernsthaftes Problem und brauch dringend Rat. Ich habe zum Wintersemester letzten Jahres angefangen an einer FH Elektrotechnik zu studieren war eigentlich davon überzeugt das das Studium ist was ich machen will und hab meine sichere Ausbildungsstelle abgesagt um eben Studieren zu können. Jetzt nach fast einem Semester hab ich aber realisiert das das Studium irgendwie auch nicht das richtige ist. Mir fehlen sämtlichen Grundkenntnisse in Physik, sodass ich das Studium niemals schaffe werde wenn ich mir nicht 3 Jahre Physik selber beibringe. In der Realschule und im Fachabitur hatten wir quasi null Physik. Wenn es auch nur Physik wäre,wäre das ja kein Problem nachzuholen da ich aber auch Probleme in Mathe habe siehts echt schlecht aus. Jetzt habe ich keine Ahnung was ich tun soll. Mein Fachabitur Zeugnis ist auch nicht grade super (Schnitt: 3,8). Ich hab keine Ahnung was ich nun tun soll. Bin am überlegen abzubrechen hab aber keine Ahnung was dann.
  9. Hallo Leute, ich würd mal gern wissen wie ihr neben eurem Studium nebenbei Geld verdient habt? Ich studiere Maschinenbau und arbeite noch 9h/Woche nebenher in einer Firma auf 450€ und krieg nebenbei noch Bafög sodass ich auf knapp über 1000€ komme. Ich muss aber zugeben dass mir das nicht wirklich reicht, ich würd gerne nebenher ca. 200€ verdienen. Ich sollte nebenbei noch erwähnen dass alles was ich über den 450€ verdiene vom Bafög abgezogen werden, gibt es eine Möglichkeit das zu umgehen? Freue mich auf eure Ideen und Erlebnisse!
  10. Hallo, ich bin schon sehr weit in meinem Studium, habe aber in der Vergangenheit immer wieder das Problem gehabt, dass ich aufgrund meiner Nervosität beziehungsweise generellen Einstellung in Klausuren deutlich unter meinem Potential abgeschnitten habe. Morgen steht eine sehr wichtige Klausur an, deren Nicht-Bestehen einer mittelschweren Katastrophe gleichkäme. Ich kann mich also nicht damit beruhigen, dass es ja "halb so schlimm" wäre, wenn es nicht klappen würde. Ich bin im Ersttermin leider knapp durchgefallen, morgen steht also der Zweittermin an. Ich habe im Ersttermin an einigen Stellen Punkte verschenkt, die ich eigentlich hätte bekommen müssen, wenn ich mich nicht ganz so doof angestellt hätte. Ich kann bestimmte Dinge tausendfach üben, und selbst wenn diese exakt in derselben Form in einer Klausur abgefragt werden, gelingt es mir oft, es irgendwie bis zu einem gewissen Grad zu verkacken. Am schlimmsten ist es allerdings bei Transferaufgaben. Ich kann in Klausuren fast nie einen klaren Gedanken fassen, nur Wissen reproduzieren, welches ich mir zuvor angeeignet habe. Ich bin immer extrem verkrampft und schaffe es zuweilen noch nicht einmal, mir die Aufgabenstellung begreiflich zu machen. Es verschwimmt einfach alles zu einer undefinierbaren Masse. Ich kriege Kopfschmerzen. Und anstatt irgendwie bis zum Schluss alles rauszuholen, was geht, fluche ich die meistens Zeit nur innerlich über mich und die Dozenten, die die "unfaire" Klausur gestellt haben. Irgendwann resigniere ich dann nur noch. Ich kann auch einfach nicht damit umgehen, wenn eine Klausur am Ende nicht so aussieht, wie ich mir das ausgemalt habe. Das ist für mich jedes Mal aufs Neue ein Schlag ins Gesicht, der sich durch die komplette Klausur zieht. Hat irgendjemand einen Tipp, den man instant umsetzen kann und der einem hilft, in Klausuren die Ruhe zu bewahren?
  11. Hi Leute, bin 26 und hole gerade mein Abitur auf dem zweiten Bildungsweg nach (Fernstudium) neben einem Vollzeitjob. Ziel ist es zu studieren (BWL). Ich hätte mit 32 den Bachelor in BWL. Meine Frage an die Erfahrenen unter euch: Lohnt sich dieser Weg? Habe ich mit Bachelorabschluss mit 32 Jahren überhaupt Chancen? Wie stehen meine Jobaussichten? Danke
  12. Hallo werte Pick Up- Gemeinde, ein weiteres Mal wende ich mich an euch, um mir euren Rat einzuholen, da ich sichtlich überfordert bin. Kurz meine Situation: ich bin 19 J., schließe dieses Jahr mein Abitur mit einem sehr guten Notenschnitt (1,3 - 1,5) ab, bin extrem ehrgeizig vor allem jetzt kurz vor Notenschluss - man könnte meinen dass ich ein richtiger Streber bin. Ich bin in einer Klasse mit nur 7 Jungs und vielen Mädels (die Typen sind alles Pfeifen, haben klassisch nur die große Klappe und nichts ist dahinter - sind demnach auch sehr schlecht in der Schule und machen sich allgemein keinen Kopf um ihre Zukunft). Ich bin jemand, der andere Meinungen zur Kenntnis nimmt und nicht jemand, der andere von ihrer Meinung abbringen will - im Gegenteil: ich versuche andere in ihrem Standpunkt zu verstehen und interessiere mich auch dafür wieso jemand das so und so sieht, aber ich versuche auch so gut wie möglich meine Ansichten darzulegen wenn ich etwas anders sehe. Bei den meisten ist es so, dass sich immer alle nur über ihren Gegenüber aufregen und hinter ihrem Rücken über denjenigen lästern (PS: ich lebe in einer Kleinstadt mit sehr vielen Dörfern ringsum - da ist das eig normal). Ich bin nicht so jemand. Wenn ich etwas unpassend finde, wie sich die Person verhält, sage ich es normalerweise in einem beschwichtigenden Tonfall und lästere nicht. Im Großen und Ganzen bin ich jemand, der auf andere achtet (vllt ein bisschen zu sehr) und dumme Kommentare von Mitschülern eigentlich immer wegsteckt und sich an guten Tagen wirklich nichts daraus macht. Seit sehr langer Zeit ist es aber so, dass ich sehr überarbeitet bin (dadurch, dass ich so fokussiert auf die Schule bin). Liegt daran, dass ich bis in die Nacht hinein lerne, normal früh zur Schule gehe und viele Zusatz-Aufgaben mache, um mich zu verbessern. An sich habe ich dadurch schulischen Erfolg was meine Noten betrifft. Jedoch bin ich dadurch oftmals sehr müde und bestreite meinen Alltag eher passiv anstatt z. B. einem dummen Kommentar eine schlagfertige Antwort entgegenzubringen. Ich nehme Dinge nur zur Kenntnis anstatt sie zu kommentieren, ignoriere nervige und unnütze Kommentare wenn ich auf eine Schulaufgabe fokussiert bin und bin allgemein in der Schule sehr ruhig geworden - liegt daran, dass ich 1. dem Unterricht aufmerksam verfolge, 2. dem Lehrer durch meine Aufmerksamkeit und Mitarbeit ''beeindrucken'' möchte damit er von mir ein sehr gutes Bild hat (was auch funktioniert) und 3. wenn es mal wieder stressig in der Schule ist, verschwende ich meine Energie nicht mit sozialer Interaktion bzw. Konfrontation mit manchen aus meiner Klasse - d. h. ich spiele nicht den Entertainer und baue Gespräche absolut nicht aus und trage nur das mindeste bei (so bin ich eig nicht an stressfreien Tagen). Wenn es weniger stressig ist kann ich mich sehr gut auf das Soziale konzentrieren, bin kontaktfreudig und habe viel Spaß daran, mit jemandem irgendwelchen Quatsch zu machen. Grob gesagt, wenn ich etwas mache, mache ich es richtig und bin voll präsent (also entweder in Schule oder im sozialen Verhalten). Übrigens, die Pfeifen haben alle ziemliche Komplexe, vor allem wenn sie mal wieder schlechte Noten gedrückt bekommen haben drehen sie durch und werfen mit gehässigen Kommentaren um sich, lästern mehr als sonst und sind allgemein noch groß fressiger als sie so schon sind. Das ist meine Situation. Manch einer könnte behaupten, dass ich sowieso bald Abi geschafft habe und später mit meinem sehr guten Abi durchstarten werde, da ich große Ziele habe, die ich auch verfolgen werde (Medizin-Studium. Kann mich nicht in einem anderen Beruf vorstellen) Jedoch will ich jetzt so handeln, sodass ich nicht mehr von mir enttäuscht bin, d.h. ich will auf manche Situationen so reagieren, wie es eben am besten wäre ohne alles nur überfordert zur Kenntnis zu nehmen. Kurzum möchte ich mir selber etwas beweisen und den ganzen Neidern in meiner Klasse Paroli bieten, sodass ich am Ende des Tages mir auf die Schulter klopfen und sagen kann: ''Domenico, du hast heute wieder einen super Job gemacht, nicht nur für deinen schulischen Erfolg, sondern auch im sozialen hast du ordentlich ''zerlegt'' - du warst immer voll da.'' Das fehlt mir, weshalb ich oftmals von mir enttäuscht und ziemlich unsicher auf Dauer bin, wenn ich so extrem auf die Schule fokussiert bin. Beispiele für solche sozialen Situationen, in denen ich besser mit meinem Mitmenschen umgehen möchte bzw. auch mal ''denen'' einen schlagfertigen Spruch reindrücken möchte gibt es einige. Dadurch, dass ich ''immer'' zum Lehrer renne und mich nach zusätzlichen Aufgaben erkundige bekomme ich von allen Seiten Kommentare von meinen (weiblichen) Mitschülern (meistens leicht gehässig) komplett durcheinander, warum ich denn schon wieder freiwillig was machen will und dass ich doch schon so gut sei und dass ich dann einfach nur verrückt oder krank wäre warum ich noch besser werden wöllte. Das ist alles Schwachsinn, weil ich eben auch meine Schwächen habe und wenn ich doch ''sooo gut wäre'' hätte ich es auch nicht nötig, freiwillige Sachen zu machen... Ich will mich aber auch nicht rechtfertigen in solchen Situationen. Eine in meiner Klasse ist mit Spicken eine der besten und macht locker ein Abi mit 1,0. Der Clou ist, dass sie sehr sehr sehr ruhig ist und wirklich nie was sagt sondern eher im Verborgenen ihre Arbeiten nahezu perfekt schreibt. Sie lenkt somit keine Aufmerksamkeit auf sich und bekommt keine komischen bis nahezu gehässigen Kommentare an den Kopf geworfen - niemals. Ich will mich aber trotzdem nicht unauffällig verhalten, nur weil ich dann Angst hätte was andere von mir Denken könnten. Das ist mir relativ egal - nur will ich denen mal zeigen wo es lang geht und dass die mich nicht immer runterziehen oder dumm machen sollen bzw. mal ein bisschen Respekt vor mir haben sollen. Ich will ganz einfach auch mal entsprechend in solch einer Situation richtig handeln und nicht nur nickend und lächelnd zu Kenntnis nehmen ohne eben drauf einzugehen weil ich mich sonst nicht rechtfertigen will und auch weiterhin nicht will - vielleicht gibt es einen Weg, ihnen Kontra zu geben und trotzdem sich nicht rechtfertigen zu müssen. Außerdem bin ich jemand, der alles sehr genau und vor allem auch sehr viel macht. Ein Vortrag neulich habe ich zwei Stunden gehalten obwohl nur eine vorgesehen war, die Lehrerin es aber toleriert hat und wusste, dass ich sehr ordentlich bin und meine Sache auch sehr gut machen möchte. Daraufhin kamen dann wieder abwertende Kommentare in der Klasse auf meine Kosten und es wurde sich lustig gemacht. Ich finde, dass man sich selbst nicht zu ernst nehmen sollte, aber irgendwann ist auch wieder gut. Dann reicht es einfach. Ein weiteres Beispiel: ich war der einzige der sich zu einer sonst sehr gemeinen Lehrerin ''hin traut'' (mir macht das eig nichts aus weil ich eben einen Versuch unternehme (allein der Versuch + Überwindung also der ''Kick'' zählt), eine weitere Note zu bekommen und dann auch meine Hindernisse die mich zurückhalten wollen, z.B. wenn ich vor der gesamten Klasse in der Pause zum Lehrer hingehe und nach freiwilligen Sachen frage -macht so gut wie niemand weil es eben jeder mitbekommt, überwinde. Meistens habe ich immer ihre (von Lehrerin) sarkastischen Kommentare an den Kopf geworfen bekommen wie bspw. ''Ach du schon wieder'' oder wenn sie mich sieht ''Nein du darfst nichts freiwillig machen''. Das macht mir an sich auch nichts aus, da sie immer freiwillige Sachen dann gemacht hat irgendwann - allein der Versuch ist wichtig. NUR wenn jemand aus meiner Klasse mit einem gehässigen Tonfall sagt ''Willst du schon wieder freiwillig was machen? Du bist doch krank!'', ''Du bist doch kein Mensch'', nur mit dem Kopf schüttelt und mich angrinst oder bspw. wenn ein Vortrag ansteht, mir von jedem gesagt wird oder manchmal sogar von der ganzen Klasse ''Und Vortrag schon fertig?'' (meistens dann wenn der Vortrag erst ausgeteilt wurde). Manchmal sehe ich es auch mit Humor und entgegne ''Nein, nur zur Hälfte'' oder ebenso was blödes, aber wenn man die gaaaanzee Zeit mit solchen Kommentaren vollgeblubbert wird, und dann auch noch von manchen Pfeifen aus der Klasse, könnte ich einfach nur ausrasten weil ich keinen Bock habe, dann darauf etwas zu sagen oder auf das ganze immer und immer wieder einzugehen bzw. eben stumm zur Kenntnis zu nehmen - irgendwann ist die Grenze einfach überschritten und ich habe nur noch sehr wenig Verständnis dafür. Was kann ich tun und wie würdet ihr handeln? (auch in Anbetracht dessen, dass ich so auf Schule fokussiert bin und weniger Energie in mein soziales Umfeld investiere und somit weniger in meine Persönlichkeit) Danke, dass ihr bis hierhin durchgehalten habt ;D Ich freue mich auf eure Antworten. Grüße
  13. Ich arbeite als Business Development Manager und habe einen Master an einer TU gemacht und frage mich, ob es sich lohnt beim Onlinegame diese Daten anzugeben oder ob ich diese lieber weglasse. Aktuell steht bei mir im Profil: "Business Development" als Job und Studium ganz kurz "M.A." Im Offline Game habe ich die Erfahrung gemacht, dass eine defensive Darstellung viel besser bei Frauen an kommt als wenn man direkt herausposaunt, dass man der senior vice President EMEA bei BCG wäre und am besten schon die Visitenkarte zückt. Wie schaut es beim Online Game aus? Eigentlich heißt es ja Erfolg macht sexy, aber es sind halt häufig keine sexy Berufe wie Pilot, Fitnesstrainer etc. Aktuell gebe ich es an, weil ich der Meinung bin, dass es wohl mehr Frauen gibt, die darauf achten und es positiv aufnehmen werden als das sie es als angeberisch wahrnehmen und daher wegklicken Habe aber zu wenig Erfahrung beim Online Game. Gibt ihr euren Jobtitel an und Studiumgrad oder liebe weglassen und die Bilder für sich sprechen lassen?
  14. Ich stehe seit längerer Zeit vor einer Entscheidung die mir etwas Kopfzerbrechen bereitet. Es geht um folgendes: Ich bin aktuell Informatik Masterstudent an einer guten staatlichen Hochschule. Es gibt die Möglichkeit ein sog. Doppelstudium abzuschließen. Man begibt sich für 1 Semester ins Ausland, absolviert dort 30 ECTS und schreibt danach in Abstimmung mit der Universität im Ausland und der Heimathochschule eine Masterarbeit. Falls alls gut läuft bekommt man zwei MSc. Titel verliehen (1x MSc Informatik an der Heimathochschule & 1x MSc BwL an der Universität im Ausland). Ich möchte gerne an eine staatl. Universität in England (der Studiengangsleiter nimmt mich zu 100% auf). Folgende Nachteile ergeben sich: - Studiengebühren von insgesamt ca. 3.500 EUR an der ausländischen staatl. Universität - Es ist keine Top Universität, eher Mittelmaß - Ich muss anstatt der geplanten 3 Semester ein Semester länger studieren (Verdienstausfall von ca. 1/2 Jahren nach dem Master) - Insgesamt ist es gerade finanziell für mich extremst fordernd in dieser Zeit (nach kurzer Internetrecherche kann ich wohl mit ca 4 x 700 EUR Miete für ein WG-Zimmer rechnen + Studiengebühren + Lebenshaltungskosten + Verdienstausfall da kein Werkstudent mehr). Laut Bafögamt kann es aber sein, dass die Studiengebühren übernommen / zum Teil übernommen werden (Bekomme aktuell kein Bafög, da ich durch meinen Werkstudentenjob zu viel verdiene). Ich wohne aktuell wieder zu Hause, da es meiner Stadt mit den Wohnungen echt schwierig ist und meine Eltern mir nur bedingt helfen können. - Schwierig eine Masterarbeit in einem Unternehmen zu schreiben, da laut Erfahrungen von anderen Studenten sich die Universität eher dagegen wehrt - Hohe Arbeitsbelastung - Unklar ob es sich wirklich beruflich rentiert Vorteile: - 2x MSc Titel (unklar ob wirklich von Nutzen) - Horizonterweiterung (ich habe bereits ein Auslandssemester im Bachelor absolviert und es war wohl mitunter die schönste und lehrreichste Zeit meines Lebens) - Evtl. nochmal etwas Input, was ich wirklich beruflich machen will. Aktuell habe ich eine Werkstudentenstelle in der ich sehr gute verdiene, leider wird voraussichtlich die Stelle im Sommer nach Indien ausgelagert, da zu teuer... D.h. ich muss mir höchstwahrscheinlich ohnehin etwas Neues suchen. Aktuell tendiere ich fast dazu, einfach nach dem Master in einer IT-Beratung anzufangen (habe aber diesbezüglich noch keine berufliche Erfahrungen), da es wohl am besten zu meiner Persönlichkeit passen wird. Kaum relevant: - Verbesserung Englisch (da durch ausländische Freundin mittlerweile auf hohem Niveau) Ich bin aktuell wirklich hin und hergerissen und benötige etwas Input von Außen . Vielleicht sind ja hier HR Leute unterwegs oder welche, die bereits ein Doppelstudium absolviert haben 🙂 Vielen Dank!
  15. Hi, bei mir beginnt ab morgen schon das Studium bzw. die Orientierungswoche und wie man dem Titel entnehmen kann habe ziemlich wenig Sozialkompetenz und werde eher als "weird" und unsympathisch angesehen. Ein paar Lösungsansätze habe ich schon, die ich versuche umzusetzen, würde mich aber trotzdem um Hilfe sehr freuen weil es so wie bisher einfach nicht weiter geht. "Bisherige Erfahrungen" Ich bin jetzt 21 Jahre alt, hatte davor schon einmal angefangen zu studieren und bin dafür von zuhause weggezogen um gewissermaßen ins kalte Wasser zu springen und es ist verdammt schiefgegangen. Das Hauptproblem ist wie gesagt meine "Weirdness", ich bin extrem wortkarg und irgendwie sprechen mich die Leute auch nicht an (eigentlich schon von klein auf) Zu Beginn des Studiums (Kneipentour, Stadtrallye, Infoveranstaltungen etc.) bin ich auf Leute zugegangen und versuchte mit ihnen zu reden aber mehr als ein "Hey ich bin xyz/ woher kommst du/ kommst du von hier" ist meistens nicht rumgekommen und hatte demnach keinen Freundeskreis und hab das ganze Semester nur in meiner Zimmer verbracht. Habe mich dann exmatrikulieren lassen und bin wieder zu meinen Eltern gezogen. Ich muss ehrlich gestehen das ich mein ganzes Leben extrem schüchtern war und nie auf Leute zugegangen bin und heute eigentlich nur 2 Freunde habe, wobei ich mit diesen auch nicht über das was ich hier schreibe reden kann, weil ich Angst habe dass man mich als Waschlappen ansieht. Meine bisherigen Lösungsansätze: -Trainieren gehen und auf die Ernährung achten: Seit 6 Wochen und ich merke dass ich mich im meinen Körper viel wohler fühle. - Kleidung die ich gerne trage und in der ich mich wohl fühle - Wissenslücken für das Studium im vorhinein versucht so gut es geht aufzuarbeiten - Termin beim Dermatologen wegen meiner Akne: Meine Akne an sich hat sich im Laufe der letzen 12 Monate drastisch verbessert, will aber da noch das Optimum rausholen weil ich merke das es mir immer noch unangenehm ist - Ich lese Dale Carnegie's "Wie man Freunde gewinnt" und Nathaniel Branden's "Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls" Das sind meine bisherigen Ansätze. Ich spüre aber wie die Unruhe in mir steigt weil ich Angst habe wieder alleine zu sein während alle anderen in Gruppen unterwegs sind, z.B. haben wir morgen Vormittag eine längere Informationsveranstaltung und anschließend eine Mittagspause und ich weiß einfach nicht was ich machen soll um nicht schon wieder dieser klassische Einzelgänger zu werden. Sorry für den viel zu langen Text und danke an alle die bis hierhin durchgehalten haben.
  16. Grüßi alle miteinander, wie ich zu wissen glaube, befindet sich hier im Forum auch der ein oder andere Student a.k.a. chronischer Nichtficker, a.k.a. salonfähiger Alkoholiker, a.k.a. baldiger Lohnsklave, a.k.a. Sitzfleisch - Gourmand a.k.a. etc. etc. Nun gehöre ich auch zu der oben genannten Sorte von Mensch und komme langsam ins Zweifeln, ob das Studium überhaupt was taugt. Ich studiere seit 2 Jahren Medizin , habe aber kein Bedürfnis daran Arzt zu werden, d.h. als Arzt zu arbeiten, tagtäglich meine Zeit im Krankenhaus zu verbringen, Menschen zu "heilen" (soweit man den Begriff hier verwenden darf). Aber ebensowenig sehe ich mich als angehender Ingenieur, Wissenschaftler oder Anwalt. Handwerklich geschickt bin ich, aber würde meine Lebenszeit nicht dafür nutzen wollen um Tische zusammenzubauen oder Störungen elektrischer Schaltkreise zu beheben. Eins ist mir klar: Zum Gelderwerb gibt es sicher leichtere Wege als 6 Jahre lang zu studieren. Wenn man sich also dem Studium einer Sache widmet, dann sollte es aus einer intrinsichen Motivation kommen, ein Endzweck in sich sein. Nun sehe ich tausende Studenten auf dem Campus, die aus hundert verschiedenen Gründen studieren, die wenigsten jedoch aus dem genannten Grund. Diese sogenannten Studenten, erfüllt von der Angst vor dem Versagen der nächsten Klausur, ratlos dem echten Leben gegenüber, flüchten sich massenhaft in Bibliotheken, um sich bei gleichgültiger und gelangweilter Miene mit vorverdauten Informationen zu zwangsernähren, um nach der bestandenen Prüfung alles wieder zu erbrechen - Platz für den nächsten Bücherbrei. Es scheinen mir besonders die Frauen von dieser Krankheit betroffen zu sein - nicht diejenigen, welche als Kind schon gerne mit Jungs gespielt, sich im Schlamm gewälzt und Legos zusammengebaut haben - nein. Sondern die Musen und die Mütter, die Herrgott uns Männern gerade für die Erholung von den Büchern geschaffen hat, sind nun selbst dabei sich mit Gedankenfalten zu entstellen. Von lauter Vergeistigung haben sie, wie mir scheint, es verlernt das Spiel zu spielen - das so liebreizende Spiel um das in diesem Forum hier geht. Nennt mich Produkt der Generation Y, nennt mich Chauvinist - aber so seh ich's. Wie seht ihrs?
  17. Hallo, ich wollte mal fragen, ob es hier auch noch weitere Vertreter aus den MINT-Fächern gibt (vor allem Mathe, Physik, Info). Vielleicht wollt ihr euch mal austauschen? Viele Grüße, Asami
  18. Hallo, ich war so größenwahnsinnig mich an einer TU in Deutschland einzuschreiben. Leider musste ich seit meinem Besuch, Dinge wahrnehmen, nicht wirklich erwünscht zu sein. Es wird mir eher indirekt mitgeteilt, allerdings ist es sehr deutlich. Nun wollte ich wissen, woran das liegen kann? Ich dachte nicht, dass die UNIS so eine Macht hätten, einen auszusieben, wenn ihnen etwas nicht passt. Wenn man sich anstrengt, wird man es auch schaffen, so dachte ich zumindest und wurde recht schnell entmutigt. Wozu sich anstrengen, wenn die mich sowieso nicht wirklich wollen? Woran könnte es aber liegen? Alter (28)? Bin ich zu alt? Migrationshintergrund (nur halb deutsch)? Ich studiert auch schon mal vorher etwas ähnliches.
  19. Liebe Community, ich suche Input, Ratschläge und Arschtritte für meinen bevorstehenden Lebensabschnitt. Aktuell studiere ich und bin in 2-3 Semestern durch und danach Master (inkl. Praktika). Die Zeit während des Studiums habe ich bei meinen Eltern gelebt. Rückblickend sicherlich nicht so geil; es war halt bequem, aber ich musste viel in die Stadt pendeln (Fahrzeit 40min). Ich mache mir aktuell Gedanken wegen der Finanzierung, sprich Auszug steht an. Bafög bekomme ich erst wieder im Master, KfW ist kein Thema da ich bereits im 11 Semester bin. Perspektivisch ist mein Studiengang ziemlich gut. Die Chancen nach dem Master schnell in das Berufsleben zu starten sind da insgesamt sehr rosig (technischer Schwerpunkt). In meinem Studiengang ist es auch üblich, dass man bereits während des Masters eine Stelle im Berufsfeld bekommt und arbeitet. Meine grobe Planung sah bisher wie folgt aus: Einen Job suchen der mir mindestens 600€ im Monat einbringen kann, in eine WG einziehen, maximal in meinen Studiengang reinbuttern sodass der Bachelor endlich in der Tasche ist. Kurz vorm Master dann Bafög beantragen und nebenbei bereits in meinem Berufsfeld arbeiten. Der Drang endlich auf eigenen Füßen zu stehen ist sehr groß (ich bin mittlerweile fast 28), habe aber vor diesem Schritt ein wenig Bammel er ist aber unbedingt notwendig. Auf einen unselbstständigen Kerl hat nunmal keine Frau der Welt Bock Haut in die Tasten 😉
  20. Hey Leute, ich habe mein BWL Studium nun nach dem 5. Semester geschmissen, da keine Motivation, müsste locker >3 Semester studieren, Noten waren mähh und ich könnte mir beruflich nix vorstellen, Nun bin ich direkt ins kalte Wasser gesprungen und studiere nun Verfahrenstechnik, Schwerpunkt voraussichtlich Biotechnik. Habe vor in der Pharmazie Branche zu arbeiten. Ein interdisziplinärer Studiengang wo in den ersten 2 Semestern gut herausgefiltert wird. Und genau diese 2 Semester möchte ich mit Bravur schaffen. Problem ist, ich weiß nicht wie man richtig im Studium lernt. Ich musste im Leben noch nie mein Arsch so richtig hochbekommen um ne gute Note zu erreichen, nicht mal im BWL Studium wo es um Mathematik ging. Mathe macht mir Spaß und deswegen habe ich sehr zuversichtlich dass mir auch das Studium Spaß machen wird und ich die Motivation hoch halten kann um zu lernen. Natürlich ist es nicht so, dass ich mit der Einstellung die mein vorheriges Studium gekostet hat, nun so ein Ingenieursstudium angehen kann. Deswegen habe ich mir schon mal Gedanken gemacht wie ich mein Studium bzw Lifestyle in etwa angehen werde: - Kalt Duschen jeden Morgen für die nötige Energie - NoFap für mehr Energie und Motivation - Früher ins Bett gehen um mind. 7-8h Schlaf zu bekommen - Kein Gras rauchen bzw andere Drogen (höchstens 1-2x im Monat am Wochenende) - Wieder anfangen richtig zu pumpen und ne Diät reinhauen zum Ausgleich - Jede Vorlesung besuchen und 90-100% voll dabei sein inkl. jeden Shit mitschreiben - Nach jedem Vorlesungstag in der Hochschule bleiben und dann kurz die Vorlesungen des Tages nacharbeiten und evt. Aufgaben lösen wenn welche aufgegeben wurden inkl Laborbericht (gehe erst nach Hause wenn alles erledigt wurde) - Jede planmäßige Freistunde nutzen um ein Fach zu lernen - 1-2 Monate vor den Klausuren "no reallife" starten und mehrere Stunden am Tag lernen - Optimistisch bleiben und sich jeden Tag sagen dass man den Shit eh rasiert Nur muss ich noch herausfinden wie ich am besten die Vorlesungen nachbearbeite. Aber da viel Mathematik drinnen ist, ist meine Motivation hoch Probleme bzw Aufgaben gelöst zu bekommen. Hat jemand Anregungen und Tipps für mein neues Leben zum Streben nach guten Noten? Vllt. auch wie man am besten die Zeit im Studium managed?
  21. Hey, in diesem Thread möchte ich mal ganz kurz meinen geplanten Lebensweg und meine Ziele dokumentieren, welche von vielen Leuten als dezent behindert bezeichnet werden und welche die meisten Menschen niemals machen werden/wollen. Ich bin schon mitten drin und hangel mich so von einem Ast zum Anderen um am Schluss mein (vorläufiges) Ziel zu erreichen: auf einer Bohrinsel zu arbeiten! Falls hier jemand mitliest, der Kontakte zur Öl und Gasindustrie bzw. Bohrinseln hat, gerne bei mir melden 🤗. Wie kommt man auf so eine Idee? Angefangen hat alles damit, dass ich in den Endzügen meines Ingenieur-Studiums und nach etlichen Praktika/Werkstudentenstellen/Studienarbeiten endlich festgestellt hatte, dass mich der klassische Ingenieursberuf eigentlich gar nicht reizt und die meisten einen extrem langweiligen Job haben. Ich habe leider viele Hobbies und Leidenschaften, denen ich auch gerne im Arbeitsleben nachgehen wollte und selbst mit einer 35 Std.-Woche und den üblichen Fahrzeiten von und zur Arbeit plus der Mittagspause etc. wäre ich 8-10 Std. auser Haus. Da bleibt leider nicht mehr viel Zeit für eigene Projekte, Freunde und evtl. Freundin. Ich machte mich also auf die Suche nach einem Industriezweig, welcher gut bezahlt und gleichzeitig viel Freizeit bietet. Und siehe da, die Öl- und Gasbranche bietet beides, indem man für mehrere Wochen 12 Std. am Tag ununterbrochen an extremen Orten arbeitet und dafür sozusagen als Ausgleich mehrere Wochen bezahlten Urlaub hat (meist im Verhältnis 2:4 oder 3:5). Was für Vorteile ergeben sich? Zu den Vorteilen gehören für mich persönlich ein sextrem spannendes und herausforderndes Arbeitsumfeld in Kombination mit überdurchschnittlicher Vergütung und langen Freizeitperioden. Ich denke diese Art der Arbeit ist nicht für jeden geeignet, aber wenn man der Typ dafür ist, sich viel Freizeit selbständig einzuteilen (Reisen, Projekte, Aufbau eines eigenen Bussiness) und keine Probleme damit hat 2 oder 3 Wochen ununterbrochen zu arbeiten und seine Familie/ Freunde nicht zu sehen kann es extreme Vorteile haben. Was für Jobs will ich machen? Da bin ich mir noch nicht ganz so sicher, immerhin hilft mir der Ingenieurstitel hier wohl schon ein bisschen. Ich habe meine Spezialisierungen in Verbrennungsmotoren (die Generatoren auf jeder Bohrinsel sind Dieselmotoren) und Arbeitssicherheit gemacht, beides Bereiche die meiner Meinung nach sehr angenehm wären. Allerdings gibt es auf einer Bohrinsel natürlich noch andere Jobs, von Putzkräften über Köche, verdient jeder im Schnitt mehr als an Land. Was habe ich bisher dafür gemacht? Da es so gut wie unmöglich ist ohne Kontakte bzw Erfahrungen in der Öl- und Gasindustrie Fuß zu fassen geschweige denn auf eine Plattform zu kommen, bin ich nach Beendigung des Studiums erst einmal nach Australien, weil man das WHV so einfach bekommt und ich vom hörensagen wusste, dass es Arbeitsplätze in den Goldminen gibt. Ich habe dann als Bohrhelfer im Outback gearbeitet und auch wenn es ein Knochenjob war für mich persönlich festgestellt, dass mir sowohl die Einstellung der Kollegen hart taugt, als auch das Blockweise arbeiten, auch wenn es in diesem Fall eher so war 2 Monate arbeiten, 3 Monate tauchen, reisen, chillen :-) Mein weiterer Plan sieht aktuell wie folgt aus: Nocheinmal für ein Jahr in die australischen Goldfelder und als einfacher Arbeiter Hackeln, dann nach Kanada und dort auf den Ölfeldern arbeiten. Mit diesem Fuß in der Öltür würde ich dann gerne den Sprung auf eine Bohrinsel in der Nordsee schaffen. Parallel bewerbe ich mich immer direkt bei den Betreibern BP, Statoil etc. vielleicht ergibt sich ja schon früher etwas. Ich halte euch auf dem laufenden, Anregungen, Wünsche, Fragen und Kontakte zur Industrie jederzeit gerne Der Golddigger
  22. Sie: 23 und optisch eine HB 5,5 Ich: 29 Ich und Sie sind in einer Beziehung. Randnotiz: sie ist mit ihrem Freund 1,5 Jahre zusammen, vorher waren sie gut befreundet, d.h. die beiden kennen sich lange. Auf die Frage, ob sie ihn heiraten will hat sie "ja" gesagt aber erst wenn sie fertig mit ihrem Master ist und ungefähr 2 Jahre gearbeitet hat, um die Hochzeit zu finanzieren. Ich kenne das Mädl schon ca. dreieinhalb Jahre. Wir studieren gemeinsam und durch das Pendeln sehen wir halt ab und zu. 1. Sie neckt mich immerwieder, wenn wir uns sehen und grinzt dabei. Sie sagt Dinge, wie " Du läufst, wie ein Trampel" oder "du bist schon voll alt und immernoch unverheiratet, wann machst du deiner Freundin endlich einen Antrag?" An dieser Stelle frage ich mich zwei Dinge: a) Was sich liebt, das neckt sich. Stimmt es in diesem Fall? Wie hättet ihr in so einer Situation reagiert? Ich hab sie, so wie immer zurück geneckt und ihr gesagt, dass sie nicht besser läuft, sieht mehr nach hüpfen aus. Jedenfalls vermittelt sie mir den Eindruck, dass sie mich sehr mag, ob sie auf mich steht das weiß ich nicht. b) warum redet sie ständig über meine Beziehung? Was geht sie das an? 2. Es gab paar Situationen, die ich euch schildern möchte: a) Als wir davon geredet haben, dass ich eventuell in die Stadt ziehe wo ich studiere, damit ich nicht Pendeln muss, dann meinte sie so "voll praktisch, dann kann ich bei dir ja pennen". b) Es gab eine Gespräch, wo wir auf das Thema Sex kamen und sie meinte dann "ich will nicht wissen, wie du im Bett bist" und hat dabei gegrinst. c) sie hat ihren Bachelor und als ich gesagt habe, dass wir darauf anstoßen können meinte sie "mit oder ohne Partner" d) Sie hat mir neulich erzählt, dass ein Typ etwas von ihr wollte Sie war zu dem Zeitpunkt nicht in einer Beziehung und hat ihn mit "kein Interesse" geantwortet, als es darauf hinauslief etwas gemeinsam trinken zu gehen. Komischerweise bezog sie mich wieder in das Gespräch ein und meinte "so wie zwischen uns es nichts werden könnte" und hat wieder gegrinst. Was denkt ihr darüber, will sie etwas? Ist es nur freundlich? Wie würdet ihr reagieren, wenn eine Frau euch diese Art neckt? Ich bedanke mich bei allen im Vorraus.
  23. “Life isn’t about finding yourself. Life is about creating yourself.” Mittlerweile bin ich schon seit 2 Jahren hier im Forum angemeldet, aber ich konnte mich bisher nicht dazu motivieren selbst so etwas wie ein "Self-Development-Journal" zu schreiben. In letzter Zeit kam es allerdings zu Ereignissen in meinem Leben, die das nun ändern sollen. Insbesondere hat mich der Thread des Users GreatByChoice inspiriert, welcher hier zu finden ist: http://www.pickupforum.de/topic/154702-the-way-to-greatness/. Vielen Dank für die Inspiration, mein Guter! 🙏 Kurz zu mir: Derzeit bin ich 22 Jahre alt und Student. PU betreibe ich seit ca. 2 Jahren. In diesen 2 Jahren habe ich viel erlebt und noch mehr gelernt, doch vor allem wurde mir klar wie viel Potenzial man eigentlich abrufen kann, wenn man nur zielstrebig genug seine Ziele verfolgt. Und das gilt für ALLE Lebensbereiche. Kurzfassung meiner bisherigen Geschichte und wo ich eigentlich herkomme: Aufgewachsen in einem finanziell schwachen Haushalt inmitten eines sozialen Brennpunkts. Mobbingopfer der Schule vom 8. bis zum 12. Lebensjahr. Mit 13 Umzug in eine neue Stadt. Die nächsten 2 Jahre keine Freunde gefunden. Mit 15 zum ersten Mal ein Fitnessstudio von Innen gesehen. Seitdem ist Fitness fester Bestandteil meines Lebens. Mit 17 dann die erste Freundin und der erste Sex. Parallel mit dem Studium der Wirtschaftswissenschaften begonnen. Mit 18 entdecke ich meine Leidenschaft für Mathematik und beschließe parallel noch ein Mathestudium anzufangen. Mit 20 macht meine damalige Freundin nach 3 Jahren Schluss. Das war der ausschlaggebende Moment für mich mit PU anzufangen. Es beginnt eine Zeit in der ich mich vermehrt der Frauenwelt widme und etwas meine eigentlichen Ziele aus den Augen verliere. Aktuell 22. Ich bin gerade dabei mein Wirtschafts- und Mathestudium abzuschließen und habe vor 6 Monaten mein eigenes Business im Bereich Investment und Finanzplanung gegründet. Meine wichtigste Erkenntnis zum Thema Persönlichkeitsentwicklung und Erfolg Wenn ich die letzten Jahre Revue passieren lasse, so kann ich bereits jetzt schon auf viele Errungenschaften meines Lebens zurückblicken. Was all diese Errungenschaften verbindet ist die Lektion, dass sich jeder Lebensbereich durch Training, Disziplin und Ehrgeiz verbessern lässt. Simple as that. Ich will an dieser Stelle einfach mal erwähnen, wie sich das in meiner Vergangenheit gezeigt hat. 1. Unzufriedenheit mit meinem Körper und das Krafttraining Wie oben bereits erwähnt, entdeckte ich im Alter von 15 meine Leidenschaft zum Krafttraining/Fitness. Ich wurde damals häufiger auf meine schmale Figur angesprochen, da ich mit einer Körpergröße von 1,95m gerade einmal 72kg auf die Waage brachte. Mit der Zeit baute sich dermaßen viel Frust in mir auf, dass ich ganz einfach dagegen vorgehen musste. Um besser auszusehen, um stärker zu sein und ja, auch wegen den Mädels 😉 Mittlerweile mache ich mir nicht mehr allzu viel aus Frauen und betreibe den Sport, weil ich ihn als Teil meiner Entwicklung ansehe. Anbei mal eine Illustration meines Fortschritts der ersten 5 Jahre: Durch bloßes Training und Disziplin habe ich es geschafft Dinge in meinem Leben voranzubringen. Wieso sollte ich diese Erkenntnis nicht also auch auf andere Lebensbereiche anwenden? 2. Frust in der Schule und schlechte Noten Wie Anfangs bereits erwähnt, war ich während meiner Schulzeit für einige Jahre das Mobbingopfer in meiner Klasse. Es fiel mir schwer Kontakt zu anderen Schülern aus meiner Klasse aufzubauen und Freunde ausserhalb der Schule hatte ich kaum. Hinzu kommt ein schwacher Rückhalt seitens der Familie, da dort eben andere Schwierigkeiten vorherrschten und ich praktisch immer mit meinen Problemen alleine war. Diese Umstände wirkten sich natürlich enorm auf meine Schulleistungen aus und es gab kaum ein Fach, in dem ich besser als 3,0 abschnitt. Die Ausnahme war natürlich Sport 😄 Als ich es dann mit 17 doch noch auf magische Weise geschafft habe mein Abi zu absolvieren (mit unterdurchschnittlicher Note natürlich), war mir klar, dass sich das im Studium einfach ändern muss. Also kurzerhand Prioritäten gesetzt und konsequent gehandelt: Ich zog im Alter von 17 Jahren von zu Hause aus um mich zumindest im Studium entfalten zu können und mein Potential zu verwirklichen. In dieser Zeit entwickelte ich eine massive Lerndisziplin und widmete mich zu 110% meinem Studium. Um mich zusätzlich zu pushen beschloss ich praktisch als "Challenge" das Mathestudium als Zweitstudium aufzunehmen, da es den Ruf hatte extrem schwer zu sein und eine hohe Ausfallquote besitzt. Der aktuelle Status ist, dass ich sowohl den Master in Wirtschaftswissenschaften als auch den Bachelor in Mathematik im Alter von 22 mit voraussichtlich 1,x abschließen werde. Und das 5 Jahre jünger als der durchschnittliche Master-Absolvent in Deutschland. Auch im Bereich meiner Bildung habe ich also schon früh gelernt, dass sich harte Arbeit bezahlt macht. 3. Phase der Depression nach der Trennung meiner Ex und keine Ahnung von Dating und Frauen Im Alter von 20 Jahren trennte sich meine Ex von mir mit der Begründung, dass sie keine Gefühle mehr habe. Ich konnte das damals absolut nachvollziehen, da ich ein furchtbarer Freund war. Meine Gedanken waren stets nur beim Training, Studium und Karriere. Kein Wunder also, dass sie nach einer Durststrecke der Aufmerksamkeit meinerseits unsere Beziehung beenden wollte. Tatsächlich traf mich die Trennung damals kaum. Was mich aber traf war die Tatsache, dass ich absolut keine Ahnung hatte wie man neue Frauen kennenlernt. Ich bin ein Mensch, dem Sex und Nähe unfassbar wichtig sind. Zum damaligen Zeitpunkt hatte ich aber keine Ahnung wie man als Single an Sex und Nähe kommt, weswegen ich die 3 Monate darauf in so etwas wie eine Phase der Depression verfiel. Ich fühlte mich schlichtweg einsam und hatte kaum jemanden, der mir hierbei helfen konnte. Das einzige was ich hatte war meine Intuition und diese sagte mir, dass ich noch mehr an mir arbeiten muss um diese Phase zu überwinden. Das war der Moment wo ich anfing mein Leben kritischer zu betrachten. Ich las sehr viel in dieser Zeit und entdeckte Dinge wie Meditation, NoFap und Pickup. In dieser Phase experimentierte ich so viel wie möglich und mit der Zeit kristallisierten sich gewisse Habits heraus, welche für mich funktionierten und welche ich dauerhaft in meinen Lifestyle einbinden wollte. Diese habe ich damals für mich in einer Grafik zusammengefügt und "Pyramid of the Titans" getauft: Jeder Teil dieser Pyramide stellt eine wertvolle Habit für mich dar. Die unterste Schicht entspricht der Basis eines produktiven Lifestyles. Ohne richtige Ernährung/Sport/Erholung geht nichts. Die darüber liegenden Schichten stellen im aufsteigenden Schwierigkeitsgrad Habits dar, welche mein Inner Game verbessern. Kalt Duschen beispielsweise ist eine super Methode um bereits zu Tagesbeginn seine Komfortzone zu verlassen. Ausserdem bringen kalte Duschen auch gesundheitliche Vorteile mit sich, etwa für die Funktion des Herz-Kreislaufsystems. Ebenso besitzen Meditation und NoFap Vorteile, welche ich an dieser Stelle nicht näher erläutern will, da diesbezüglich jede Menge Content im Internet zu finden ist. Ich möchte an dieser Stelle aber gerne ein paar Videos zu diesen Themen empfehlen: Zu NoFap: https://www.youtube.com/watch?v=u4j2d7iLWsw https://www.youtube.com/watch?v=njU4pROL9rM Zu Meditation: https://www.youtube.com/watch?v=CmhkmLFc74E Zu Cold Showers: https://www.youtube.com/watch?v=GShvGXwaijg Insbesondere NoFap war für mich eine massive Veränderung und hat mir unfassbar viel Value geboten. Dies hatte 2 Gründe: Ich konnte meine extreme Pornosucht überwinden, was dazu führte, dass ich zum einen mehr Selbstvertrauen gewann und zum anderen wieder mehr Interesse an realen Frauen hatte. Da ich mir durch den Verzicht auf Pornos das einzige Ventil meiner sexuellen Energie genommen hatte, musste ich diese Energie nun anders loswerden. Dementsprechend war ich motiviert Infield zu sein und zu approachen. Es waren genau die oben genannten Änderungen meines Lifestyles, die dazu führten, dass ich anfing Frauen anzusprechen, zu daten und zu layen. Mittlerweile bin ich an einem Punkt angelangt, wo ich nur wenig Probleme habe Frauen kennenzulernen. Ich liebe Daygame und genieße jede Sekunde meiner Dates. Somit hat sich auch hier gezeigt: Durch Disziplin und Training (insbesondere Training von Social bzw. PU-Skills) konnte ich auch diesen Teil meines Lebens anpacken und verbessern. Woran will ich nun als Nächstes arbeiten? Und genau hier kommt dieser Thread ins Spiel. Ich scheine seit einiger Zeit ein Plateau in meinem Leben erreicht zu haben. Um dieses Plateau zu durchbrechen, soll mir dieser Thread dienen. Ich will hier meine Ziele für das kommende Jahr niederschreiben und anschließend verfolgen. Diese sind: Mein Studium beenden (M. Sc. + B. Sc.) Bis zum 1.10.2017 120kg auf die Waage bringen. Wunschkraftwerte bis zu diesem Zeitpunkt sind: Military Press: 3x5 - 90kg Bench Press: 3x5 - 130kg Squat: 3x5 - 160kg Deadlift: 3x5 - 180kg Jede Woche mindestens einmal PU-technisch aktiv zu sein. Egal ob Daygame oder Clubgame. Dazu anschließend einen kurzen Field-Report verfassen. Bis Ende des Jahres dazu in der Lage sein von meinem Business zu leben (d. h. ~1000€ monatliches Netto zu erzielen). Bezüglich der Basis-Ebene meiner Pyramide will ich 2 Dinge implementieren: Ernährung eine Priorität machen! Dazu gehört vor allem Meal-Preparation als Habit in mein Leben zu implementieren und damit aufzuhören irgendwelchen Fertigscheiss oder Süßkram zu essen. Endlich einen geregelten Schlafrhythmus entwickeln. D. h. weniger Nächte durchmachen, früher ins Bett und im Schnitt früher aufstehen. Ausserdem will ich das Thema Erholung zu einem Fokus machen. Diesen Bereich habe ich nämlich ohnehin schon viel zu lange vernachlässigt. Da ich ausserdem gerne und regelmäßig lese, will ich auch hilfreiche Gedanken aus diversen Büchern teilen wenn mir danach ist. Ich werde diesen Thread voraussichtlich jeden Sonntag updaten. Dies ist mein erstes Mal, dass ich so etwas wie ein "Self-Development-Journal" halte und bin gespannt, wie sich das Projekt in Zukunft entwickelt. In diesem Sinne wünsche ich euch viel Erfolg auf der Überholspur und bis die Tage!
  24. Hallo zusammen, ich bin angehender Lehrer und befinde mich derzeit in meinen Abschlussprüfungen für das 1. Staatsexamen. Leider habe ich kurz vor meinen Prüfungen die Nachricht erhalten, dass ich durch meine vorangegange Zulassungsarbeit geflogen bin. Ich war extrem geschockt, weil ich überhaupt nicht damit gerechnet habe und auch noch nie Probleme in meinem Studium hatte. Meine schlechteste Note davor war eine 3, ansonsten bin ich immer zwischen 1 und 2,5. Die Nachricht hat mich mitunter stark gelähmt für die Vorbereitungen meiner jetzigen Prüfungen, trotzdem konnte ich bisher überall Noten zwischen 1 und 2 schaffen. Das Hauptproblem besteht darin, dass das Referendariat immer im Januar beginnt und ich deshalb ein weiteres Jahr warten muss, weil ich ja erst eine neue Zulassungsarbeit schreiben muss. Ich bin Ende 20, habe kein Interesse daran reisen zu gehen, hatte mich vorab schon intensiv um Schulen bemüht (und eine Zusage bei einer tollen Schule fürs Ref) und wollte mit meiner Freundin zusammen ziehen. Alle meine Freunde gehen nach den Prüfungen ins Ref. Ich bin für gewöhnlich ein sehr optimistischer Typ aber die Situation gerade überfordert mich stark. Ich war immer pflichtbewusst und fleißig in meinem Studium, hatte allgemein einen gewissen Anspruch den ich auch immer erfüllen konnte. Die Arbeit durch die ich gefallen bin, habe ich mit der gleichen Sorgfalt angegangen, wie alle anderen Inhalte in meinem Studium. Ich weiß gerade einfach nicht, woran ich mich hochziehen kann. Ich wäre über Tips dankbar. LG, Fray
  25. Grüß euch! Ich habe bereits eine Ausbildung abgeschlossen und mich nun entschlossen zu studieren. Ich stehe also komplett am Anfang, neue Stadt, das erste mal Uni usw. Als Studiengang mache ich einen Kombi-Bachelor, im Hauptfach Politikwissenschaften, im Nebenfach Wirtschaftswissenschaften. In erster Linie weil es Spaß machen könnte und mich beides interessiert. Allerdings sind es wieder 5 Jahre Mindesteinsatz für Bildung, deswegen meine Frage: Gibt es Mitglieder hier, die eines von beiden Fächern, beide Fächer studiert haben? Wenn ja, was macht ihr damit? Wie schätzt ihr Berufschancen ein? Ich frage weil ich jetzt mehrere Leute kennengelernt habe die mir von diesem Studium abgeraten haben, nicht von Wirtschaft aber von Politik. Menschen die jetzt Ausbildungen machen, weil sie keinen oder nur schlecht bezahlte Jobs finden. Vielen Dank für eure Beiträge!