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  1. Hey Leute! Mir ist gestern etwas sehr krasses passiert. Aber kurz vorab: mir geht's aktuell (mal wieder) psychisch nicht so gut, wobei ich wieder auf dem Weg der Besserung bin. Das ist evtl. in diesem Fall von Bedeutung. Weiterhin wichtig ist die Information, dass mein Dad vor wenigen Jahren verstorben ist. Was ist also passiert? Gestern Abend lag ich in meinem Bett und hab ein Buch gelesen. Meine LTR war in einem völlig anderen Raum. Es war sehr still und gemütlich. Plötzlich, aus dem nichts das (kräftige und laute) Geräusch, als würde ein Gitarren-Seite gezupft werden. An dieser Stelle sei erwähnt, dass in meinem Schlafzimmer die Gitarre meines verstorbenen Dads steht, die er immer gespielt hat. Ich war richtig perplex, der Ton hat mich völlig überrascht und aus dem Konzept gebracht. Ich habe sogar auf der Kommode nachgesehen, ob mein Handy dort liegt, wobei ich nicht einmal wüsste, wieso mein Handy solch einen Ton abspielen sollte. Dann realisierte ich, dass es die Gitarre gewesen ist. Ein Schauder ist mir über den Rücken gelaufen... Ich war so verunsichert, dass ich meine LTR gerufen habe...und sie hat das Geräusch auch gehört. Im Anschluss hab ich die Gitarre überprüft. Sie war bombenfest in der Halterung, keine Seite gerissen o.ä. Auch das Klopfen und berühren der Seite konnte den Ton nicht simulieren, lediglich das "zupfen" an der Seite. Ich schließe natürlich nicht aus, dass evtl. die Witterung von warm/kalt Einfluss auf die Seiten hat...aber in diesem Umfang? Seit gestern Abend glaube ich an Geister...und ich weiß, dass mein Dad noch bei mir ist. Habt ihr schon einmal solche Erfahrungen gemacht???
  2. Jooker944

    Angst vorm Tod

    moin, was passiert beim Tod ? Klar wir sterben ! Aber was passiert beim Sterben ? Ertrinken ? Ersticken ? Ich stelle mir das wirklich schrecklich vor. Ohne Spaß. Ersticken muss doch richtig schlimm sein oder ertrinken. Klar geht es schnell, aber ist doch ein schlimmes Gefühl, wenn man von lebenden Leuten hört. Erschießen am Kopf muss doch auch richtig krank sein oder ? Als Polizist oder so ? Ich bin zwar erst 25, aber ich habe richtig Angst vor dem Tod. Also was dabei passiert. Ob wir sachte in den Himmel gleiten oder uns einfach nicht mehr an was erinnern können. Was kommt dabei ? Kennt Ihr Erfahrungsberichte ? Würde mich darüber mal interessieren. Echt. Weil in 60 Jahren ist es soweit 😕 Was kann ich gegen solcher komischen Gedanken machen ?
  3. Habe Spaß und Freude an deinem Leben, völlig unabhängig von Frauen, Problemen und sonstiger Negativität. Eines ist klar, PickUp kann eine Menge Nervenkitzel und Spaß bereiten, aber es gibt andere Dinge/Werte die du nicht vernachlässigen darfst. Deine Einstellung wird sich ändern, deine Chancen werden sich erhöhen und das obwohl du deinen Fokus nicht zu 100% aufs Aufreißen legst? Lass es mich kurz erklären: Lerne auch ohne Frauen Spaß zu haben, um nicht, wie die meisten, vom anderen Geschlecht abhängig zu sein. Unternimm was mit deinen Freunden und deiner Familie. Probier mal was Neues aus! Schonmal irgendeinen Extremsport ausprobiert? Du fragst dich sicherlich, wieso dieser Punkt deine Chancen erhöhen sollte. Nun, schließlich ist der Hintergedanke hierbei ganz simpel. Du beginnst ein attraktives Leben zu führen, in welchem eine Frau bloß eine Ergänzung ist. Dein Leben hängt nicht von einer Frau ab, da es ohnehin genial ist! Ich kenne einige, die an der PickUp-Marterie verzweifeln, entweder weil sie sich zu sehr darauf versteifen, ein absolut perfekter Alpha/Aufreißer zu werden, oder weil sie es nicht schaffen einen gesunden Ausgleich des Flirtens im Leben zu finden. Mir erging es ebenso. Anfänglich waren meine Gedanken von den Schritten zum weltbesten Aufreißer, bis hin zur 100-Lay-Marke, geprägt. Meine Kenntnis heute? Scheiß auf alles, finde deinen Spaß im Leben und zieh es so lange durch wie du willst. Weißt du eigentlich wie alt du wirst? Die durchschnittliche Lebenserwartung in Europa beträgt 75-80 Jahre, aber dir sagte wohl noch niemand wie leicht man im normalen Alltag sterben kann, oder doch? Ein zu ungenauer Blick beim Überqueren einer Straße und schon könnte dich ganz einfach ein Auto von links überraschen. So erging es vor kurzem einem meiner Jungs. Das Auto bremste nicht und ließ in knappe 10 Meter nach vorne fliegen. Obwohl er nicht starb, war mir klar, dass die Zeit, in der wir uns bewegen, zu wenig geschätzt wird. Kannst du deinen Todestag oder Todesursache irgendwie bestimmen/herausfinden? Nein. Du weißt nicht wann du stirbst, aber du weißt, dass du stirbst. Die Zeit hilft dir hier nicht weiter. Vergangenheit und Zukunft spielen keine Rolle. Du stirbst jetzt. In diesem Augenblick, mit jedem Atemzug aufs Neue. Führe dein Leben wie einen Actionfilm, in dem du der Regisseur bist. Du hast die Macht über Handlung, Ort, Stimmung und Botschaft. Triff Entscheidungen. Wieso sollte dir einer der vielen Filmkritiker vorschreiben, wie du deinen Film drehen solltest? Du suchst vergeblich nach Liebe und Zufriedenstellung? Wieso sollte all das in der Zukunft liegen? Das einzig Wahre das zählt, ist das Jetzt. Du fühlst dich jetzt erfüllt, weil es keine Zukunft mehr für dich, einen toten Mann, gibt. Sei dankbar. Du hast Essen, ein Dach übern Kopf und ein Bett? Wieso solltest du noch klagen? Musst du dir jeden Morgen aufs Neue Gedanken machen, wie du an Nahrung rankommst? Musst du dir jeden Abend Sorgen machen, wo du heute schlafen kannst? Herrscht Krieg, der für dich bedrohlich ist? Hungersnöte? Mangel an medizinischer Versorgung? Werde deiner Selbst bewusst, in welchem Reichtum du lebst und sei dankbar für jeden Morgen, an dem du deine Augen öffnest und atmen kannst. Du hast Sorgen, was je aus dir werden soll? Du hast Stress oder Probleme im Alltag? Dir wurde vor kurzem das Herz gebrochen? Du schaffst es einfach nicht dieses eine Mädel zu kriegen? Moment mal, wie viele Menschen gibt es noch mal? Der Stand von 2018 besagt 7,63 Milliarden. Bist du der Einzige mit Problemen und Sorgen? Wie vielen Menschen wirds wohl gerade dreckiger gehen, als dir? Wie groß ist das Universum und wie lächerlich klein sind unsere Probleme? Unterlass die Hirnwichserei über den Sinn des Lebens und widme dich den Tätigkeiten, die dir Freude bereiten. Werde dir bewusst, keine Macht über den Tod zu haben. Sieh ein, dass es keine Zukunft mehr gibt, du stirbst in jedem Augenblick und mit jedem Atemzug. Sei dankbar. Bemerke die Unwichtigkeit unserer Probleme. Lass los und beginne zu Leben.
  4. Hallo Leute, Mein Vater ist über 80 und langsam gebrechlich. Er hatte neulich einen Motorradunfall (es war zu schwer für ihn und er ist unter dem Ding begraben worden bevor er den Motor überhaupt starten konnte). und hat lange für Recovery gebraucht und das bei einer relativ leichten knie und zehenverletzung. und jetzt will sich meine Familie nächstes WE treffen, um zu beraten,was im Fall der Fälle zu tun ist. Ich kann auch nicht recherschieren weil mich das extremst runter zieht, seit Wochen drücke ich mich vor dem Thema. Vielleicht kann ich meine Gedanken ordnen im Austausch. Deswegen bitte ich euch um Input. Wie habt ihr euch auf den Worstcase vorbereitet? - wenn er pflegebedürftig wird. Da kann ich wenig beisteuern weil er in Köln wohnt und ich kein Krösus bin. Was bedeutet das emotional, finanziell in der Beziehung zu anderen? - Tod. Das liegt doch weitestgehend bei ihm, obwohl er sagt dass er sich nach unseren Wünschen richtet, was liegt dann an? Welche relevanten Informationen sollte ich recherschieren, damit ich mitreden kann? Schreibt doch einfach alles was euch dazu einfällt, eure eigenen Erfahrungen, links, was ich wissen sollte, wie das die Beziehung unter den Familienmitgliedern beeinflusst etc. Ich weiss selber nicht, wo ich anfangen soll. Liebe Grüße, SC
  5. suchti.

    Tod der Clubszene

    http://marcolatur.blogspot.co.uk/2016/08/Nachtsterben.html?m=1 Basierend auf obigem Artikel: stirbt das Clubben aus? Wenn ich in der Heimat (Dorf) bin, ist das sehr offensichtlich. Clubs schließen der Reihe nach, selbst der größte Club Deutschlands, nur 30km entfernt, hat große Probleme. Was könnten Gründe sein? Wie im Artikel erwähnt spielt Social Media eine große Rolle. Auch der neuerliche Fitnesswahn trägt sicherlich seinen Teil dazu bei. Was ist eure Meinung dazu? Ist es überhaupt so schlimm? Was wären Alternativen zum Ausgehen?
  6. Hallo Community. Gerne würde ich hier mit euch über eines der Themen diskutieren, welches als Individuum sehr schwer zu verstehen und bewältigen ist- den Tod eines geliebten Mitmenschen. Ich bin in einer solchen Situation und stehe kurz vor den Prüfungen und habe sonst auch noch sehr viel um die Ohren. Die Situation, um die es geht, zieht mich sehr nach unten und macht mich verdammt traurig. Aus privaten Gründen möchte ich hier jedoch nicht weiter darauf eingehen, da es mich sehr traurig macht und ich grosse Mühe damit habe über die Gründe und Ursachen zu schreiben wie es dazu kam. Ich kann einfach soviel sagen, dass dieser Mensch für mich der wichtigste in meinem Leben ist und es auch immer war. Ich schreibe von meiner Mutter - meiner grossen Liebe in meinem Leben und meiner Stütze, die in jeder noch so schweren Stunde immer für mich da war und mich unterstützte. Sie wird mich in den nächsten Tagen verlassen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis ihr Lebenslicht erlischt. Sie freut sich darauf und ich mich auch, weil ich weiss, dass es ihr dann endlich besser gehen wird und sie keine Schmerzen mehr haben wird. Es wäre ein Wunder, wenn sie bis am Dienstag noch hier sein würde. Wer weiss, ob sie morgen noch aufwacht oder nicht ... Sie wird erlöst von all dem und ich freue mich für sie, dass sie an einen Ort kommt, an dem sie nicht mehr so leiden muss wie jetzt. Trotzdem zerreisst es mich und ich habe wirklich keine Ahnung,wie ich mit meinem Leben weiterfahren soll und wie ich mich so auf die Prüfungen in 4 Wochen konzentrieren kann, wenn ich dauernd an sie denken muss und mich die Emotionen dermassen aus dem Konzept bringen. Ich habe keine Lust mehr auf Essen und mein Hals fühlt sich so an, als ob ihn jemand zuschnüren würde.. Während dem Sport machen kullern mir plötzlich Tränen übers Gesicht und auf dem Weg in die Uni muss ich mich stark zusammenreissen, da ich mitten im Zug akut weinen könnte weil ich dauernd an sie denken muss. Ich weiss, dass ich mein Leben trotzdem weiterleben muss und es mich auch ablenken könnte. Doch finde ich das verdammt schwer und habe echt grosse Mühe, das alles so sachlich anzuschauen. Ich bin jemand, der seinen Gefühlen immer freien Lauf lässt. Doch wie soll ich dies tun, wenn ich dauernd in Vorlesungen sitzen muss, die mich momentan einfach überhaupt nicht interessieren, da ich immer abschweife mit meinen Gedanken. Dazu kommen dann noch gut gelaunte Mitstudentinnen und Mitstudenten, die die Sache nicht wirklich einfacher machen. Natürlich weiss ich, dass soziale Netzwerke in solchen Situationen eine Bereicherung und grosse Stütze sind, doch kann ich einfach nicht die Augen vor der aktuellen Situation verschliessen und so tun, als ob nichts wäre und glücklich sein. Die Frauenwelt lässt mich momentan auch sehr kalt. Mein Handy ist seit einer Woche ausgeschaltet und ich weiche eigentlich allem aus, ausser heute diesem Forum nicht, da ich schon zu mancher Situation Hilfe erhalten habe. Für mich ist das Pick up Forum nicht einfach ein Forum wo man lernt, Frauen aufzureissen und sich über irgendwelche HB's austauscht - es ist viel mehr für mich. Es ist eine Lebenseinstellung, ein Ventil und eine Bereicherung für mein Leben. Ich kann hier zu allem, was mich beschäftigt, Fragen stellen und erhalte von zig Leuten eine Meinung, was ich sehr schätze. Deswegen ist dies hier eigentlich ein Vertrauensbeweis an die Community und deren User in diesem Forum. Doch genug davon. Mir geht es mit diesem Thread darum, dass ich von euch vielleicht Ratschläge, Hilfestellungen oder gute Ideen erhalte, die ich in meinen Alltag einbeziehen kann. Ich bin sehr dankbar für jeden Tipp, da es mir momentan - wie ich bereits geschrieben habe- sehr schwer fällt, meinem normalen Studentenleben nachzugehen. Deshalb meine Frage: Wie geht man mit dem Tod eines Freundes, Familienmitgliedes, Partners oder sonst einem geliebten Menschen um? Ich danke euch bereits jetzt für eure Antworten!
  7. thalim

    Der Tod

    Wir alle werden sterben - dass ist sicher. Jeden Tag sind unzählige Gesichter zu sehen wobei sich die Frage aufdrängt: "Wissen die dass auch?" Unzufriedene, genervte, enttäuschte und frustrierte leere Hüllen. Nun ist uns allen klar dass wir ein Ablaufdatum haben. Dies ist aber oft ein Faktenwissen wie 1+1=2. Ja man weiß es - und nu'? Ist noch weit weg. Hoffentlich kommt's kurz und schmerzlos. Ich will nicht darüber nachdenken. Ich habe Angst. Bullshit. Ziel sollte doch sein jeden morgen aufzustehen und zu denken: Vielleicht gebe ich heute den Löffel ab. Ja - es war schön hier! Den Tod fühlen können - nicht im Negativem sondern mit voller Freude am Leben. Das tägliche Bewusstwerden über die eigene Sterblichkeit, deren Unausweichlichkeit und Unbestimmtheit kann Anfangs zu Übersprungshandlungen führen. Das Gehirn feuert - "Hilfe. Ich geb jetzt Gas!" Freunde, Party, Sex, Familie, Reisen, ... alles was einem wichtig erscheint wird massiv in den Tag integriert. Jeder Moment wird intensivst wahrgenommen und nahezu aufgesaugt. Und man fängt an Dinge welche einem auf dem Herzen liegen zu regeln (z.B. verzeihen und vergeben, Standpunkte vertreten, Dinge mitteilen die man schon immer jmd. sagen wollte, Monetäres, etc). Nach einiger Zeit setzt die Normalisierung des Tages, im Hinblick auf den vorangegangen Tagesabläufe welche an der physischen Substanz zehrten, ein. Ziel eines jeden Tages ist es nun Momente ganz gleich welcher Art (z.B. Duft des Sommers nach einem Regenschauer, geistig anregendes Gespräch mit einer Person, ...) bewusst aufzunehmen und zu genießen . Die Gedankenstrukturen wandeln sich zu: das Leben mit all' seinen Aspekten ist schön. Selbst tiefe emotionale Trauer wird als schön wahrgenommen. Die Schönheit des Gefühls an sich und die Freude dies erleben zu dürfen. Dankbarkeit beherscht das innere Bild. Abneigungen und Zwistigkeiten im zwischenmenschlichen Bereich werden durch die aktive Erkennung der Probleme beziehungsweise des Abstellens des Kontakts aufgelöst. Weiterhin findet man zu einer inneren Ruhe und positiven Ausstralung, welche widerum der Schlüssel zu vielen neuen Schönen Momenten ist. Der eigene Geist drängt einen in die Erschaffung von neuen Momenten. Menschen ansprechen, schöne Momente für beide Seiten schaffen, durchziehen. "Jetzt wäre es doch schön wenn ..." - zack umgesetzt. Gerade auch im Hinblick auf PU. Es gibt nichts Schlimmeres als später zu denken: ich habe diese Situation nicht genutzt. Wie heißt es so schön: Man bereut nie die Dinge die man getan hat, sondern die die man nicht getan hat. Der Tod, gerade der Eigene ist in unserer Gesellschaft ein Tabuthema. Sich damit zu beschäftigen führt zu einem großen Schritt in der eigenen Persönlichkeitsentwicklung bei der schmerzhafte Erkenntnisse zur eigenen Person nicht ausbleiben werden. Es ist nichts was sich in Tagen oder Wochen einstellt. Sondern ein stetiger langwieriger Prozess. Das Gefühl der totalen Akzeptanz des jederzeit eintretenden Todes, das Empfangen aller kleinsten Möglichkeiten und Momente mit offenen Armen und die rückblickenden Auswirkungen auf die eigene Person ist unbeschreibbar schön. Eine Lockerheit, Entspanntheit und positive Aura werden fortan treue Begleiter sein. Das Leben ist schön! <<<>>> Danke, dass ihr bis hierher gelesen habt. Diesen Prozess habe ich ganz persönlich über Jahre selbst erlebt und durfte diesen bei anderen Menschen beobachten. Dieses Forum und viele Mitglieder die mich durch ihre Beiträge an ihren Erfahrungen haben teilhaben lassen möchte ich an dieser Stelle danken und hier auch selbst etwas beitragen. Ich freue mich über eure Anregungen und Gedanken. Grüße Thalim
  8. Gast

    Umgang mit Leiden und Tod

    Ich bin jetzt fast 23 Jahre alt. Seitdem letztes Jahr mein Opa gestorben ist und ich als Praktikant in einem Krankenhaus arbeite, mache ich mir vermehrt Gedanken über die eigene Sterblichkeit. Ich habe es im Krankenhaus schon mehrmals erlebt, dass auch leider Menschen, die ihr ganzes Leben lang gesund gelebt haben (niemals rauchten, ihr Leben lang Sport machten, auf gesunde Ernährung achteten usw.) nicht vor schweren Krankheiten gefeit sind. Ich bin sicherlich nicht depressiv, finde es aber doch verwunderlich dass in den Medien (ausser natürlich in den Nachrichten) und im Freundeskreis relativ selten die eigene Sterblichkeit und wie man damit umgehen kann thematisiert wird. Ich wäre gerne wieder ein Teenager wie früher der leicht unbeschwert in den Tag hineinlebt und sich keine Gedanken darüber macht, dass er selber früher oder später von dieser Erde geht. Auch hier im Forum findet man (so zumindest meine subjektive Erfahrung) nur wenige Themen in denen es darum geht, wie eine gesunde Einstellung zum Tod auszusehen hat. Die Aussage, dass die Angst vor dem Tod irrational sei und zu vergleichen mit der "Angst vor der Geburt", mag zwar richtig und klug dahergeredet sein, beruhigt jedoch zumindest meinen Geist nicht. Einerseits bin ich neugierig, wie es nach dem eigenen Ableben weitergeht. Den einzigen Halt scheinen Religionen und Philosophien zu bieten, die einem ein Leben nach dem Tod, eine Wiedergeburt oder ähnliches versprechen. Das Positive daran seitdem ich mir Gedanken über die eigene Vergänglichkeit und mögliches späteres Leiden mache, ist dass mir erst richtig bewusst geworden ist was für einen großen Wert die eigene Gesundheit und die seiner Angehörigen, Verwandten und Freunde hat und dass alle vermeintlichen Probleme und Konflikte die man so im Leben hat es nicht wert sind größer gemacht zu werden als sie in Wahrheit sind. Vergleiche ich mich mit anderen doch noch recht jungen Menschen, die in meinem Alter sind und deren Höhepunkt der Woche immer noch Parties sind auf denen man sich betrinkt, denke ich mir schon manchmal dass dieses sich Gedanken machen vielleicht nicht ganz normal ist. Es ist nicht so dass ich apathisch bin und mich weinend alleine in mein Zimmer zurückziehe, ich bin allgemein ein fröhlicher, lebenslustiger Mensch. Mich würde aber interessieren, wie eine angemessene und gesunde Einstellung zum Tod bzw möglichen schweren Leiden aussieht. Die Standardantworten Meditation bzw. Eckhart Tolle braucht ihr mir nicht geben, ich meditiere regelmäßig und habe auch alle Bücher von Tolle gelesen. Am besten ihr erzählt, wie eure Einstellung dazu ist, wie ihr möglichen Ängsten begegnet (es besteht ja die Tendenz die eigene Sterblichkeit zu verdrängen, solange man gesund ist, ich spreche aus eigener Erfahrung) und ob euch eine Aussicht auf ein Leben nach den Tod Halt gibt. Mfg Wilson
  9. Rubia

    Virtuelles Testament

    Hallo, ich habe mir gerade eben diesen Beitrag auf der Tagesschua seite angehört http://www.tagesschau.de/multimedia/audio/audio104542.html Dabei geht es um eine neue Funktion von Google, die Situationen regeln soll, wenn jemand verstirbt. Dabei soll man entweder seine Inhalte löschen oder Benutzerdaten weitergeben können. Würdet/Werdet ihr so eine Funktion nutzen? Wie schaut es generell mit virtuellen Hinterlassenschaften aus, wie z.B. ein Facebook oder ein Pickupforumprofil? Würdet ihr diese Profile gerne "weiterleben" lassen, obwohl ihr schon längst tot seid? Ich persönlich habe zB immer noch einen Kontakt bei studivz, in dem die betreffende Person schon leider verstorben ist und finde das irgendwie merkwürdig, dass da jetzt ein verwaistes Profil so lange online sein wird, bis die Seite irgendwann vom Netz genommen wird...
  10. Diese Frage hat mich früher beschäftigt. Bin zufällig auf folgenden Artikel gestoßen u. dachte mir, was wohl die Leute hier im Forum darüber denken (vor allem Shao, Dreamcatcher, Satsang, aber auch alle Andern hier, die sich schon mal darüber Gedanken gemacht haben). http://www.shortnews.de/id/988892/US-Forscher-behauptet-dass-es-ein-Leben-nach-dem-Tod-gibt
  11. Hallo mir is was schokierendes beim Online game passiert was noch nie jemanden passiert ist mit einer Frau. Ich hab mit einer Frau regelmäßig geschrieben sie hat mit mir schon so geschrieben als wär sie mit mir in einer beziehung, die worte ich liebe dich und ich habc mich verliebt in dich hatte sie zu mir geschrieben. Wir wollten uns schon mal treffen wir sind uns leider vorbei gelaufen. Das Problem is jetzt als ich mit ihr dass letzte mal geschrieben habe waren die letzten worte Ich liebe dich, sie hat mir gesagt sie musste zum Krankenhaus weil sie ein loch in der lunge hatte. als ich im Profil später sah dass sie an ihrer OP gestorben ist hat mich dass schokiert weil ich sie auch ins herz geschlossen habe wir waren kurz davor uns richtig kennen zu lernen. Ich hab mit ihrer Freundin zu letzt nur noch geschrieben, sie hat mir wirklich bestätigt dass sie in mich verliebt war und ich war auch grade in der phase gefühle für sie zu entwickeln. Ihre Freundin hat mir erzählt dass sie viel über mich erzählt hatte dass ich anders war im chat als die anderen üblichen Männer. Und dass sie gestorben ist glaub ich auch wirklich weil mit dem Tod macht man kein spaß. Ist von euch auch schon mal so eine ähnliche Tragödie passiert? Übrigens sie war 18 und die erste Frau die mir ihre Liebe zu mir gestanden hatte im Netz sie wäre meine erste Freundin wahrscheinlich gewesen, dass sie gestroben ist bei ihrer OP hatte mich auch wirklich mitgenommen ich hab nicht mal die möglichkeit mich von ihr zu verabschieden weil ich sie nicht mal real kannte sondern nur aus dem Netz bei jappy. Bitte nur enrsthafte antworten wenns geht danke.