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  1. Moin. Da sich als Reaktion auf meinen letzten Thread Mein Fazit nach 50 Lays einige Fragen zu meinem Daygame Style ergeben haben - hier eine kleine Zusammenfassung meiner persönlichen Herangehensweise. Ich erfinde das Rad sicher nicht neu, aber genau darum geht es mir: Keep it simple! Schnörkel gibts im Kunstunterricht. Dieser Text beschäftigt sich nicht damit deine AA zu überwinden. Dafür gibt es genügend lesenswerte Texte hier im Forum und ich gehe davon aus, dass die ersten Erfahrungen zu Street Approaches bereits gemacht wurden. 0. VORBEREITUNG Das sollte jeder mittlerweile bereits mehrfach gelesen oder gehört haben: Fühl dich wohl! Wie du das anstellst, muss jeder für sich rausfinden. Hier die zwei Punkte die mir helfen: Mein Look: Ein lässiges Hemd, generell ein stylisches Outfit, passende Schuhe und die Haare gemacht. Entspannung: Wenn ich unterwegs bin und merke, dass ich gerade unausgeglichen bin, mache ich immer folgendes: Ich konzentriere mich beim Gehen auf meinen Körper und gehe dabei einmal von Kopf bis Fuß und wieder zurück. Ich versuche auf dem Weg alle meine Körperteile, meine Muskeln, etc. genau zu spüren. Nach dem Sport: Sport machen - Duschen - Gut fühlen 1. HÖR AUF ZU STREETEN Streeten mag zu Beginn deiner PU-Karriere ein wunderbares Instrument zur anfänglichen Erfahrungssammlung und Desensibilisierung sein, aber die Straßen auf und ab zu laufen und jeden Quadratmeter abzuscannen (am besten noch in Gruppierungen von 4-5 PU-Robotern) führt vollkommen am Ziel vorbei. Das besondere am Daygame ist das spontane, das spannende, das überraschende. All diese Elemente gehen verloren, wenn du wie eine an der Schnur gezogene Marionette durch die Straßen stampfst und versuchst deine soeben gelesenen PU-Lines im Kopf vorzubereiten. Deswegen: Für Anfänger ist es absolut ok zu streeten, im Laufe der Zeit sollte es jedoch Teil deines aktiven Alltags werden (Auf dem Weg zur Arbeit, im Supermarkt, auf dem Weg zum Sport, an der Bushaltestelle, Uni, etc.) Bring dich selbst in Gelegenheiten, die es ermöglichen Frauen zu begegnen. 2. SCREENING Mit der Zeit findest du raus, welcher Typ Frau in etwa zu dir passt und welcher nicht. Klar sehe ich manchmal Frauen mit riesigen gemachten Brüsten, die für ihren "Alltagsstyle" 80 Minuten vor'm Badezimmerspiegel standen, bei denen ich mir denke: "Boah, die würde ich schon gerne mal knallen". Da ich weiß, dass dieser Typ Frau in der Regel nicht auf mich steht und ich bis auf etwas Blut im Stängel auch nichts an ihr finde, lasse ich es einfach komplett. Solche Frauen findest du im Club genügend. Mein Fokus im Daygame liegt auf Frauen, die optisch, die Ausstrahlung betreffend, dem Kleidungsstil, der Gangart, dem Sprachstil, eventuellen Freunden in Begleitung, etc. mit hoher Wahrscheinlichkeit zu mir passen. Das ist natürlich nicht immer möglich, da alle Menschen verschieden sind und du nicht sehen kannst, welcher Charakter sich hinter der optischen Hülle versteckt, aber das Gefühl dafür entwickelt sich mit der Zeit und in 75% der Fälle liegt man mit seiner Einschätzung ganz gut. Als Leitsatz gilt auch für das Daygame: Weniger ist mehr. Dann verschwendest du keine Energie und Motivation in etliche Körbe und sparst dir sie für die Situationen, die eine höhere Erfolgschance mit sich bringen. Wichtig: Screening ist keine Methode, um Ausreden zu finden, sondern um für mehr Erfolg auszusieben. 3. OPENER Ich fahre bis heute am besten mit den Standardlines: "Hey, eigentlich muss ich gerade zu xyz, aber ich hab dich gesehen und dachte mir ich muss dich ansprechen" An einem konkreten Beispiel: "Hey, eigentlich wollte ich ja nur in Ruhe meinen Obstbecher essen, aber wenn du schon an mir vorbeiläufst, muss ich wohl mal Hallo sagen" Das ist authentisch, weil es der Wahrheit entspricht und zeigt gleichzeitig, dass du zu tun hast und nicht bloß rumstreunerst. Auch hier eine Faustregel: Mach das was gerade passiert zu deinem Opener. Bin ich zum Beispiel müde sage ich sowas wie: "Hey, ich bin zwar gerade nicht in der Laune viel mit Leuten zu quatschen, aber..." Anpassen lässt sich dieser Opener auf so gut wie alles, falls sich nichts spontan ergibt. 4. STICK TO THE BASICS Was passiert nach dem Opener? Kurz und knapp: Weniger PU-Kram, vorgeschriebene Routinen, Stories und Fragen à la "Wer lügt mehr?" und mehr dein echtes Ich. Stell ihr Fragen, die dich interessieren, führ' etwas Smalltalk oder erzähl, was dir gerade eben passiert ist. Es macht keinen Unterschied, ob du gerade einen Kumpel, eine Kommilitonin oder eine fremde schöne Frau auf der Straße triffst: Sag' lieber das was du zu deinen Freunden sagen würdest (Ausnahme: "Alter, hat die Titten"), als das was irgendein Internet-PUA XY zu HB 9,9234 sagen würde. 5. NACH DER NUMMER Sofern sich nichts anderes natürlich ergibt (das gilt natürlich für alle vorherigen Punkte auch) mache ich es immer nach einem festen Muster: Am selben Tag: "Hey xy, hat mich gefreut, etc. Können wir wiederholen. Ich melde mich morgen bei dir :)" Am nächsten Tag rufe ich an und mache ein Treffen ab. Wenn sie nicht rangeht, schreibe ich nicht und erwarte eine Nachricht von ihr. Kommt die nicht innerhalb der nächsten Tage, lösche ich die Nummer. Zusammenfassend: 1. Pack es in deinen Alltag. 2. Filtere aus. 3. Hab' einen Standardopener parat. 4. Weniger Schema, mehr Authentizität 5. Keep it simple.
  2. Hi Leute, ich habe zwei etwas technische Fragen: 1.) Ich mache zurzeit einige Programmier-Youtube-Tutorials und da habe ich das Problem, dass der Sound von dem Mikro meines Computers "scheiße" ist, aber wenn ich es mit der GoPro aufnehme, ist der Sound gut bis sehr gut. Allerdings ist es nervig, den GoPro-Sound danach auf den Laptop zu ziehen. Ist es möglich mit einem gratis Screenrecorder-Programm die GoPro als Mikro-Quelle zu verwenden? Im Moment verwende ich "ocam" zum Aufnehmen des Bildschirms, was bis auf den Sound einwandfrei funktioniert 2.) In der Nachbearbeitung meiner Videos würde ich das Video am besten um ca. 30% schneller machen, da dies meines Erachtens die Videoqualität verbessert. Auf Youtube schaue ich mir zum Beispiel Tutorials auch schneller an. Wenn ich aber mit Adobe Premiere Pro oder Adobe Audition die Geschwindigkeit erhöhe, dann hört sich die Stimme super elektronisch an. Ganz im Gegensatz zu Youtube, wo sich die Stimme nicht ändert, wenn man ein Video schneller anschaut. Kennt jemand ein gutes Programm, mit dem man die Geschwindigkeit des Videos erhöhen kann ohne dass sich die Stimme verschlechtert? Danke schonmal für die Tipps!
  3. Ich muss das loswerden. Club/Nightgame Seit Jahren gucke ich mir Material zu dem Thema an und las schon unzählige Texte. Auch, wenn das Zeug, das drin steht, sei es social proof, der Augenkontakt oder "der" Opener, korrekt ist, machen diese Dinge lediglich 15% aus, es ist überflüssig. Das Pferd wird falsch aufgesattelt. Statt Feintuning sollte man ein Fundament bauen. Alles, wirklich alles verfehlt komplett die Kernbotschaft des Clubgames zu vermitteln. Endlos lange Texte, ob direkt oder indirekt besser ist, was man am besten sagt und ob man den Türsteher mit Namen und Handschlag begrüßen soll. Ich habe an 2 live coachings teilgenommen über mehrere Tage bei verschiedenen Trainern, habe viele bekannte Coaches auch persönlich getroffen, 2 Workshops besucht und bin min. 5 Jahre aktiv rausgegangen. Ich bin sicherlich nicht "der Beste", habe aber viel gesehen, erlebt und meine Erfolge gehabt und bin mir sicher, dass die Probleme der meisten auf 3 Sachen runterzubrechen sind. Wenn man langfristig, konsistent erfolgreich sein will im Clubgame, dann sollte man nur diese 3 Sachen verinnerlichen: 1. Entspann dich: Die einzige innergame Regel, die du brauchst. Die meisten sind beim Ansprechen komplett verkrampft oder alkoholisiert (um die Verkrampfung zu lösen). Man sieht es sofort: Das Gesicht zieht sich zusammen wie eine Zitrone, die Augenbrauen ganz hoch, gebeugt, steif und Schultern hoch. Halbherzig wird die Dame angetippt oder alternativ fast schon angegriffen/überwältigt als Überkompensation. Die Stimme quickt und die delivery ist nix. Selbst Männer um die 40 verhalten sich plötzlich wie Jungs mit 16. Wo ist denn der James Bond geblieben, der am gleichen Tag in der Firma alles rockte oder in seinem Verein selbstbewusst aufs Tor zu rannte, oder in der Gruppenarbeit an der Uni das Wort ergriff? Und, wenn der Opener doch irgendwie glückt, dann ist spätestens nach weiteren 2-5min Schluss, denn was folgt ist zaghaftes Anfassen (weil irgendwas mit Anfassen stand ja in einem Tutorial), Denkblockaden (was soll ich sagen?) und allgemein ist die Interaktion eine sehr schwere Geburt. Ohne dich zu entspannen, bringt dir alles was du gelesen hast in den Tipps und Texten nichts. Und dann fliegst du raus aus dem Set. Du denkst, hätte ich bloß mehr Comfort gemacht oder die Attraction hochgefahren. Das ist die falsche Baustelle. Das hätte dir nichts gebracht in deinem verspannten Zustand. Nichts. Danach stehst du am Rande der Tanzfläche, bist bisschen down von der Abweisung, deine Augen wandern von links nach rechts, wen sollst du nur ansprechen? Verdammt jetzt ist schon eine Minute vergangen und du hast nichts gemacht, 3 Sekunden Regel, verdammt, ich sehe bestimmt aus wie ein Idiot hier, stehe ich überhaupt richtig, lock-in, oder so? Verdammt, schon 4 Minuten vergangen und habe nichts gemacht, ich kann ja gar nichts, was ein Loser ich doch bin, komm mach was, die da vorne, tief durchatmen und los! -> Ich glaube ich muss nicht erklären was dann dabei rauskommt. Nimm das Ganze nicht so ernst. Nimm deinen Zustand, diesen Abend, ja sogar das Leben, nicht so ernst. Wenn du entspannt bist, bist du im flow/im state, und dann ist es egal wie du guckst, was du machst, was du sagst, wie du sie anfasst, alles ist egal, weil es den höchsten Grad an Natürlichkeit hat. Das ist null Inkongruenz. Was ist also die Lösung, wie entspannt man sich? Oft wird es als „outcome independence“ beschrieben, das stimmt aber es ist mehr als das. Gänzlich unabhängig vom Ergebnis ist niemand, es sei denn du bist ein spiritueller Lehrer. Viele versuchen in den „state zu kommen“ und es so zu lösen. Es wird geschrien, gesprungen und Zirkus gemacht um den inneren Schalter umzulegen. Es kann funktionieren, aber das ist nur Symptombehandlung. Du kannst nicht zuverlässig ständig Kontrolle über deinen State haben und nicht immer irgendwelche Liegestützen vor allen Leuten machen damit du den Kick bekommst (übrigens gewöhnt man sich daran und du wirst immer krassere Sachen machen müssen) a) Entspannung muss man lernen. Infield. Öfters rausgehen. b) Wenn du unterwegs bist, ist es wichtig deinen inneren Zustand genau zu fühlen und zu beobachten. Was genau zieht dich runter, was ist unangenehm und vor allem was bringt dich zum Lachen, was macht dir Mut, wo ist der Humor in der Situation? Wenn du Vorbilder hast, egal ob real, eine Filmfigur oder jemand von YouTube, bei dem du dir einen abgelacht hast und es cool fandest, dann mach es nach, stelle dir vor du bist diese Person. Irgendwann wirst du im state, einem Zustand der vollkommenen Entspannung sein und beobachte genau dabei, wie du dich fühlst, was du machst, wie du guckst, was deine Gesichtsmuskeln machen, wie du dich bewegst und sprichst. c) Irgendwann wirst du eine genaue Vorstellung haben, wie sich dein Wesen anfühlt, wenn du entspannt bist. Dann versuche genau diesen Zustand zu emulieren. Du wirst irgendwann in der Lage sein, Trotz Anspannung, outcome Abhängigkeit und sonstigen inneren Blockaden DEN Zustand BEWUSST zu simulieren. Du weißt, wie du redest, wie du schaust, wie du dich bewegst was du denken musst. Und weil du so gut darin wirst es zu simulieren, wird die Simulation als ein Katalysator wirken dich sehr schnell in einen authentischen Zustand der Entspannung zu bringen. Das ist der Vorteil gegenüber den ganzen „getting into state“ Techniken. Die Leute machen irgendwas sozial Merkwürdiges um durch das Überleben des sozialen Drucks eine scheiß-egal Haltung zu bekommen. Sie sind aber immer davon abhängig, weil sie nicht wissen, was genau der state mit einem macht um darauf aufzubauen oder es zu nachzuahmen. 2. Führung aka hol-dir-das-wofür-du-gekommen-bist: Die einzige outergame Regel, die du brauchst. Du hast es bestimmt schon überall gelesen: Der Mann muss wissen was er vom Leben will, eine Richtung, Vision haben. Selbst, wenn er sie nicht hat, tut er alles daran seinem Leben einen Sinn zu geben. Das ist attraktiv in jedem Sinne, sowohl für Frauen als auch für uns Männer. Beim Kennenlernen ist es das Gleiche. Es ist die essentielle Dynamik, die von Anfang an eure Interaktion und dein Wesen markiert. Du hast entschieden Abends rauszugehen und Spaß zu haben. Du hast entschieden auch, Frauen kennenzulernen, wenn dir eine gefällt. Du hast dich entschieden dich schick anzuziehen und in den Club zu gehen. Doch sobald du im Club bist, hört das plötzlich auf? Jetzt stehst du da mit dem Bier in der Hand, weder am feiern mit den Jungs noch bist du dabei ein Mädchen anzusprechen. Bist gelähmt und wartest auf eine göttliche Fügung. Natürlich kann es passieren, dass dich ein Mädchen anspricht, aber das ist die Ausnahme. Du sprichst sie an, du nimmst sie mit zu einer Sitzecke, du machst deinen Eskalationsmove, du bringst sie auf die Tanzfläche, du bringst sie zur Bar, eine Rauchen, du bringst sie zu dir, wenn sie will. Als Mann bist du der Regisseur. Sie erwartet es von dir. Wenn du‘s nicht machst, wird sie es tun und dann hörst du "ich gehe dann mal zu meinen Freundinnen/auf die Toilette", und dann war‘s das leider. Frauen, die dich führen bis in ihr Bett sind die absoluten Ausnahmen und wenn überhaupt bei Frauen höheren Alters zu finden. Daher, hol DU dir wofür du gekommen bist. Alles andere ist inkongruent. 3. Hab ein bisschen Feingefühl dafür, wie sie sich fühlt aka die einzige Kontextregel, die du brauchst: Die meisten lesen einen Pickupguide, Schritt 1-10 und exekutieren ihn wie ein PC einen Algorithmus. Wenn’s nicht klappt, hat das System einen Bug und es wird an der Comforttechnik geschraubt. Das läuft so nicht. Wenn jede Frau auf der Welt gleich wäre, ok, könnte man so machen aber so ist es nicht. Statt stumpf dein Programm abzuspulen, schau genau wie sie sich fühlt. Guckt sie skeptisch? Verzieht sie ihr Gesicht? Geht sie auf Distanz oder kommt sie lächelnd näher? Keine Ahnung? Guck hin, Mann! Sei präsent. Du musst balancieren. Du holst dir wofür du gekommen bist aber wenn sie auf Distanz geht, oder skeptisch guckt, dann schalte ein paar Gänge zurück, gehe selbst auf Distanz und rede wie ein normaler Mensch, statt die nächste crazy routine mit Begrabschen einzuleiten. Und wenn sie gelangweilt schaut und du oft innerhalb von wenigen Minuten rausfliegst, dann heißt es bisschen mehr action, Nähe, Körperkontakt, Führung. Das war’s. Die meisten Pickupper, die sich im Club schwertun, haben mindestens in einem dieser Bereich einen massiven Defizit. Und ich hoffe, dass ich die eine oder andere Seele damit retten kann.
  4. Hey, ich bin auf der Suche nach einer guten Sex-Anleitungs-DVD. Also eine DVD, wo man lernt, wie man guten Sex hat, wie man die Dame gut verwöhnt, was die Dame für WÜnsche hat. Wäre cool, wenn ihr ein paar Titel nennen könnt. Ich habe nicht wirklich was im Netz gefunden. Danke.
  5. Vorwort Mit der „Szene“ meine ich die Summe all der Menschen, die versuchen Beziehungen und auch Sex1 systematisch an zu gehen und ihre Fähigkeiten darin zu verbessern. Die Szene hört auf viele Namen, Seduction Community, Pickup-Szene, PU Szene, Verführungs-Szene oder Attraction Community, um nur einige zu nennen. An den überwiegend englischen Bezeichnungen kann man den US-Amerikanischen Ursprung der Szene erahnen, welche sich Anfang der 90ger vor allem über das Internet gebildet hat. Ich versuche mit diesem Text eine Einführung in diese Szene zu geben, wie ich sie mir selber gewünscht hätte. Mit ganz konkreten Empfehlungen und Warnungen. Ich gehe davon aus, dass du dich als männlich und heterosexuell verstehst und deinen Erfolg bei Frauen verbessern willst. Ich beziehe mich hier nur auf die Situation „Mann sucht Frau“, da ich dort die größte Expertise habe. Ich bin für Rückmeldungen aller Art offen, auch wenn es nur der Hinweis auf Fehler in der Rechtschreibung sind In dieser Einführung wird ein Weg in die Szene vorgeschlagen, der es dem geneigten Leser ermöglicht die Szene kennen zu lernen und von ihr zu profitieren. Was ich glaube zu glauben sinnvoll ist: Limiting Beliefs und Frame Je nach dem an welchem Teil der Reise du bist, wirst du mir einige, oder alle dieser Aussagen nicht glauben: Frauen wollen Sex, wenigstens genauso sehr wie Männer, wenn nicht eher mehr. Man kann nach wenigen Minuten freiwilligen Sex mit einem anderen Menschen haben. Aussehen ist drittrangig, wenn es um Sex und Beziehungen mit Frauen geht. Geld ist drittrangig, wenn es Anziehung in sexueller Hinsicht geht. Was man sagt ist drittrangig, wenn es um Sex und Beziehungen geht. Man kann mit mehreren Menschen gleichzeitig glückliche Beziehungen führen, im Einverständnis aller Beteiligten. Sollte ich mich irren, und du kannst aus Erfahrung alle diese Aussagen als Wahrheit bezeichnen, umso besser! Du hast nicht unter den Nebenwirkungen der Emanzipation2 leiden müssen. Alle diese hinderlichen Überzeugungen habe ich jahrelang in mir getragen: Frauen tun Männer mit Sex nur einen Gefallen soziale Beziehungen brauche Monate um sich zu entwickeln, Ich bin zu klein/hässlich für diese oder jene Frau Frauen stehen nur auf Arschlöcher ... All das habe ich geglaubt. In der Szene spricht man von limiting beliefs also Überzeugungen, welche einen eingrenzen und behindern. Es handelt sich gewissermaßen um eine Interpretation des Sprichworts „Probieren geht über Studieren“. Welches ich dir auch gleich ans Herz legen möchte. Erliege nicht der Versuchung nur Theorien über Verführung zu studieren, und sich vor der Praxis zu drücken. Gehe raus und sammel Erfahrungen! Meine zweite Warnung gilt der ganzen Szene, dort tummeln sich viele weltfremde Frauenhasser mit abstrusen Theorien. Sei immer kritisch, wem du Glauben schenkst! Dieser Text sei ausdrücklich davon eingeschlossen. Prüfe die Ratschläge, welche dir unterbreitet werden regelmäßig an der Realität und handel entsprechend. Eine sinnvolle oder nützliche Sichtweise der Dinge kennt man in der Szene als Frame. Ein guter Frame ist es zum Beispiel zu glauben, „Alle Frauen sind interessiert an mir!“ dies ist zwar nicht immer wahr, aber das daraus resultierende Selbstbewusstsein ist fraglos hilfreich. Gemeinsam: Lairs und Wings Ich rate dazu, von Anfang an Mitstreiter zu suchen und sich mit anderen, nach Möglichkeit erfolgreicheren, Menschen zusammen zu tun. Sehr einfach geht das über ein Lair, so nennen sich Treffen der Szene. Gib einfach den Namen der nächsten Stadt zusammen mit dem Begriff Lair in eine Suchmaschine im Internet ein: z.b. „Berlin Lair“. Nach kurzer Zeit sollten Sie in einem der zahlreichen Pickup-Foren ein Treffen finden. Falls das nicht der Fall ist, versuche in einem Forum lokale Mitstreiter zu finden. Nun hast du Kontakt zu anderen angehenden Verführern. Diese heißen in Szenesprache Pickup-Artist oder kurz PUA . Zukünftige Wegbegleiter, Wings, suchst du nach einigen Treffen am besten nach persönlicher Sympathie und Motivation aus. Mistkerle, welche nächste Woche die Flinte ins Korn werfen nützen wenig. Mit den Wings solltest du dich regelmäßig Treffen. Natürlich am Besten zum Üben, also zum Frauen ansprechen. Approachen und Sargen Das Ansprechen einer Frau bezeichnet der PUA approachen. Gezielt raus gehen mit dem Ziel Frauen an zu sprechen nennen viele Verführer sargen, engl. für jagen. In der Regel wird dabei durch eine belebte Hauptstraße geschlendert, bis man eine interessante Frau sieht. Ein cold approach, also das Ansprechen einer fremden Person verschüchtert viele Leute. Diese Ansprechangst, approach-anxiety (AA), begleitet sie als PUA ein Leben lang. Im Pickup wurden zahllose Hilfsstrategien entwickelt um die AA in den Griff zu bekommen. Aus meiner Erfahrung hilft neben konsequenter Persönlichkeitsentwicklung nur eine Strategie wirklich: stufenweise Gewöhnung. Fange erst damit an einen Fremden nach der Uhrzeit zu fragen, dann mache einer Passantin ein Kompliment und gehe weiter, oder wenn du dich traust führe ein Gespräch mit ihr. Steigere dich langsam und übe regelmäßig sozialer zu sein. Eine schöne Frau, das Hot Babe (HB) ist im Zusammenhang mit einem Approach das Target (engl. Ziel). Nun ordnen viele auf einer Skala von HB1-sehr hässlich, bis HB10-unvorstellbar schön ein. Nicht nur reduziert das Frauen auf ihr Äußeres, es ist auch kontraproduktiv. Es fördert limiting beliefs, wie „HB8 kann ich nicht ansprechen“ oder „Alle müssen HB6 so und so angesprochen werden“ . Sagen Sie lieber: diese Frau war sehr mein Typ/ganz hübsch/nicht so hübsch. Frauentheorie Im Pickup existieren viele verschiedene Theorien davon was Frauen eigentlich wollen und wie sie entscheiden wann sie mit wem schlafen oder eine Beziehung eingehen. Keine dieser Theorien fußt auf solider Wissenschaft, auch wenn die Pickup-Industrie sehr darum bemüht ist einen anderen Eindruck zu vermitteln. Im besten Fall basieren die angepriesenen Techniken auf Erfahrungen der Guru's und der Übertragung von Studien auf die Verführung. Meiner Meinung nach ist die folgende Theorie am weitesten Verbreitet und zumindest augenscheinlich richtig: Männer beurteilen Frauen nach ihrer Fruchtbarkeit, welche über das Aussehen ermittelt wird. Frauen dagegen suchen einen Mann der sie und ihre Kinder versorgen kann. Die Frau versucht aus Verhalten und vor allem Körpersprache darauf zu schließen ob ein Mann ein Versorger sein kann, also über die Ressourcen verfügt bzw. über das Potential Ressourcen zu beschaffen. Daraus schließt eine der beliebteren Theorien, das Frauen permanent unterbewusst jedem Menschen ein Value (Wert) zuordnen, auch sich selbst. Kommt die Frau zu dem Schluss, dass der Wert des Mannes höher als der eigene ist, dann ist eine Beziehung vorteilhaft und die Frau fühlt sich zu dem Mann angezogen. Deshalb soll der PUA seinem Target spezielle Geschichten erzählen, die ihn „hochwertig“ erscheinen lassen sollen, sogenannte Demonstrations of Higher Value (DHV). Ich halte für DHV's kontraproduktiv. Persönlichkeitsentwicklung Das moderne Pickup legt den Fokus auf die Persönlichkeitsentwicklung. Anstatt mit viel Mühe so zu tun als wäre man ein cooler Typ (DHV), verwendet man die Energie darauf wirklich ein cooler Typ zu werden. Wenn man sich systematisch verbessert ist in aller Regel ein gesteigertes Selbstbewusstsein die Folge, man fühlt sich berechtigt dazu gute Beziehungen zu haben, man hat es sich verdient. Von einem PUA verführt zu werden ist ein Privileg, er hat sein Ziel ausgewählt, er könnte andere haben. Die Ansprechangst hält sich in Grenzen, wenn man nicht mehr nur von äußerer Bestätigung abhängig ist sondern sein Selbstwertgefühl auf viele Säulen stellen kann. Im Zuge Ieiner ganz persönlichen Entwicklung solltest du dich mit folgenden Themen auseinander setzen: Die eigene Haltung, Körpersprache von dir und anderen Tanzen, Sport, Körperlichkeit, Sex Meditation und Entspannung Motivation und Willensbildung Lerntechniken und Lernstrategien Die Erfahrung zeigt, dass es sinnvoll ist seine Reise zu Dokumentieren, schreibe deine Gedanken nieder - verfasse Fieldreports, also Berichte deiner "Schandtaten". Ob du diese dann hier oder an anderer Stelle veröffentlicht bliebt dir überlassen. Vielen Dank für's lesen und viel Erfolg! 1Ich bestehe darauf Sex und Beziehungen als zwei Dinge an zu sehen 2 Nichts gegen die Emanzipation! Sie ermöglicht viele wunderbare Sachen für alle Geschlechter, und muss weitergehen. Die Identitätskrise des Mannes gehört jedoch nicht dazu.