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  1. Ich bin 2018 aufgrund eines Studiums nach Köln gezogen. Hatte in der Uni ganze 2 Kollegen die jetzt beide 500 km weg wohnen da sie abgebrochen haben. Habe momentan absolut keine Sozialen Kontakte und bin auf mich gestellt. Mit alten Kollegen habe ich kaum noch Kontakt, es scheint mir so als ob ich nie richtige Freunde hatte sondern alles nur bekannte waren. Von Frauen ganz zu schweigen.. Werde wohl selber das Studium schmeißen, gehe kaum noch zur Uni und sitze nur zuhause rum, Flüchte vor der Realität und schaue Serien und Filme. Allgemein geht mir diese kalte Art der Menschen hier gegen den Strich, jeder schaut nur auf sich selber, ich bin am überlegen mir ein Visum für die USA zu holen und dort einfach zu bleiben. Ich habe das Gefühl das ich in Europa nicht glücklich werde und dies nicht mein Kontinent ist Von Frauen ganz zu schweigen, da geht momentan absolut nichts bei mir. Was kann ich tun? Ich habe am Freitag eine kleine Operation und muss mich danach von jemandem abholen lassen der mich nach Hause bringt wegen Betäubung... Und ich habe keinen Das ist mir alles so Peinlich Achja ich werde in 2 Tagen 23
  2. Hi zusammen, Geht jetzt nicht direkt um Pickup hier. Kurz zu mir, bin 28 Jährig, männlich seit kurzem wieder Single (siehe Threads /Beziehungen). Ich mache viel Sport. Bereits vor,während und auch jetzt nach der Beziehung. Habe ein paar gute Freunde, aber nicht übertrieben viele. Ich Reise gerne, hab einen gut (bezahlten) Job. Bilde mich gerne weiter. Lese viel. Bin jetzt nicht so der Partylöwe. Zu meinem bisherigen Werdegang: Ich habe eine Ausbildung gemacht. Danach kurz auf diesem Gebiet gearbeitet, jedoch dachte ich mir bereits nach kurzem, das möchte ich nicht die nächsten 45 Jahre machen, das kann es nicht sein. Anschliessend Matur/Abi nachgeholt und Informatik studiert (Bachelor). Danach wieder darauf gearbeitet, und nach einem Jahr dachte ich, ich will noch mehr Wissen (Wissen vertiefen), also habe ich mich für den Master eingeschrieben (Teilzeit). Jetzt nach einem Jahr, das erste mal zwei Prüfungen nicht bestanden. LTR ging vor kurzem auseinander. Jetzt frage ich mich wieder, ist es das wirklich? willst du das für den Rest deines Lebens machen? Ich war mir schon vorher (vor Ende LTR) nicht sicher, ob ich auf dem richtigen Weg bin. Ich möchte eigentlich gerne selbst was machen --> Unternehmer/Selbstständig. Jedoch breche ich nicht gerne etwas ab (Studium)... Sollte ich den Master noch fertig machen? Geht halt doch relativ lange Teilzeit. Und die Belastung ist hoch. Ich hab das Gefühl irgendwie überhaupt noch nicht im Leben angekommen zu sein. Sehr unzufrieden, unglücklich. Kennt ihr das? Was würdet ihr mir raten?
  3. Ich habe ja vor ca. 2 Jahren einen Thread erstellt indem es darum ging, dass meine Eltern mich sehr selten bestärkt und dafür eher kritisiert haben, egal wie sehr ich meine Leistungen gesteigert habe. Ich habe stark das Gefühl, dass dieser Zustand aus meiner Beziehung und deren Umgang mit mir entstammt. Die meiste Zeit bin ich dabei, mich weiterzuentwickeln, in vielerleit Hinsicht: Sport, PickUp, Personal Development, Karriere, Business. Ich komme weiter, höher, werde besser etc. und es stellt sich ein sehr sehr gutes Gefühl ein, bis es dann wieder irgendwie sehr schnell zur Normalität wird und ich wieder weitermachen muss, um wieder dieses High zu fühlen. Mache ich Geld und erreiche ein gesetztes Ziel, fühlt sich das gut an für Tage, Wochen, vllt sogar 1-2 Monate. Dann muss ich aber mehr Geld verdienen, weil ich sonst wieder unzufrieden mit dem jetzigen Level bin. Ich habe endlich eingesehen, dass dieses ständige Weiterentwickeln mich nicht glücklihc machen wird, es ist eine Selbsttäuschung: Dieses "Wenn ich jetzt noch xyz erreiche/schaffe, boah das wird so geil, werde mich dann total freuen" etc. Leider ein Trugschluss. Ich hab gemerkt, dass, wenn ich nicht jetzt Happy bin, werde ich es nicht sein, wenn ich noch mehr Kohle verdienen werde, weil sich genau dieser Zustand wieder einstellen wird. Was kann ich tun? Selbst wenn ich z.B. mehr Geld als die meisten verdiene (das ist ein Beispiel) oder mehr Frauen als die meisten kriege was auch immer, bin ich trotzdem unzufrieden nach ner Zeit und das bleibt dann auch so, bis ich noch bessere Frauen kriegen kann oder vorallem noch LEICHTER! Was kann ich effektiv tun, um zufrieden zu sein mit dem was ich habe und der, der ich zur Zeit bin?!
  4. Guten Abend zusammen, ich werde euch von meinem Problem berichten in der Hoffnung, einige Tips zu erhalten. Ich arbeite mit meinem Chef seit fast 3 Jahren zusammen. Wir haben uns von Anfang an gut verstanden. Damals war ich noch in einer Beziehung. Vor 2 Jahren haben mein Partner und ich uns getrennt. Dann bei einer Firmenfeier haben mein Chef und ich uns im betrunkenen Zustand geküsst. Wir hatten darüber geredet und waren uns einig, dass alles in Ordnung ist. Wir konnten auch ohne Probleme weiter arbeiten und alles war so locker wie zuvor. Allerdings muss ich seit einiger Zeit immer häufiger an ihn denken. Auch wenn ich weiß, dass wir eigentlich nicht zusammen passen, habe ich das Gefühl, dass da etwas zwischen und ist, z.B. wenn wir uns in die Augen schauen. Wir haben auch privat ein wenig über WhatsApp geschrieben. Irgendwann habe ich gemerkt, dass auch er sich anders verhält. Etwas nervöser und verhaltener. Seit einiger Zeit ist es nicht mehr so locker zwischen uns wenn wir alleine sind. Einerseits lachen wir viel aber manchmal ist es dann sehr unentspannt, besonders ist mir ein unlockeres Verhalten seinerseits aufgefallen, wenn ich hohe Schuhe und einen Rock anhatte. Es fällt mir auch auf, dass er mich beispielsweise bei Telefonaten einfach nur dabei sitzen haben wollte. Ich hatte dann keine Aufgabe sondern saß einfach nur dabei uns wir haben uns manchmal angeschaut bzw. angelächelt. Auch bei anderen Dingen habe ich das Gefühl, dass er mich bei sich haben möchte, auch wenn es grundsätzlich nicht erforderlich ist. Ich weiß, dass ich es mir aus dem Kopf schlagen sollte und kann auch zurzeit den Job nicht wechseln für die nächste Zeit, aber das alles ist leichter gesagt als getan. Wir sind beide Single und er ist nur rund 5-6 Jahre älter. Ich habe da einfach so ein Gefühl. Kann mich aber auch täuschen. Was sagt ihr dazu? Danke schonmal im Voraus, viele Grüße
  5. Hallo Kollegen, ich habe ein großes Problem und benötige dringend einen guten Rat (oder einen festen Tritt in den Allerwertesten) von euch. Aber Achtung, der Text meiner Selbstbemitleidungsgeschichte ist lang. Ich werde bald 23 Jahre alt und bin trotz dessen im Prinzip mein gesamtes Leben lang single. Bis auf eine kleine Liebelei im zarten Jugendalter von 16 Jahren, deren Initiator nicht ich, sondern meine damalige Freundin war, will sich bei mir nichts ergeben. Ich vermute stark, dass dies unter anderem an meinen starken Selbstzweifeln liegt, da ich mich nicht im geringsten attraktiv finde, ganz im Gegenteil sogar. Ständig kreist in meinem Kopf ein und dieselbe Frage "Weshalb sollte mich eine Frau nehmen wollen?". Kurze Beschreibung meiner Person: 1,87 m groß, normal gebaut, nicht dick, regelmäßig gut gekleidet (schöne Anzüge, Hemden, Polohemden, Henleyshirts etc), gepflegt (keine Pickel im Gesicht, gekämmte Haare, rasiert, kurze und saubere Fingernägel, frischer Atem, wohlriechendes Parfüm), gebildet (Studium eines angesehenen Faches, nebenbei Anstellung bei einem führenden Unternehmen, wortgewandt, ausgeprägtes Allgemeinwissen und ab und zu charmant (mir ist bewusst dass das alles jetzt etwas arrogant klingt)). Grundsätzlich bin ich äußerst selbstbewusst, dieses Selbstbewusstsein verfliegt jedoch sofort, sobald ich mich mit einer attraktiven Frau unterhalte. Ich werde nervös, fange an wie ein kümmerlicher Waschlappen mich zu versprechen, Worte zu vergessen oder einfach irgendeinen unüberlegten Blödsinn zu reden. Selbst wenn es mir gelingt eine kurze Unterhaltung zu führen, so beende ich diese nach kurzer Zeit aus freien Stücken, da mir keine Gesprächsthemen einfallen und ich eine peinliche Stille vermeiden möchte, was leider schon das ein oder andere Mal vorkam. (Und ich kann sagen: Es ist tatsächlich peinlich!) Meine Hobbys und Interessen (Schießsport, Fußball, Autos, Finanzen und Politik) dürften für Frauen nicht sonderlich spannend sein, weshalb ich sie auch nicht anspreche. Man könnte sagen, dass ich ein spießiger Karrieremensch bin. Ich engagiere mich nicht ehrenamtlich, habe kein abenteuerliches Auslandsjahr in Australien, Argentinien oder Namibia gemacht, habe keine interessante Hobbys oder ausgefallene Piercings oder Tatoos (würde ich mir andererseits aber auch nie stechen lassen), kann nicht tanzen oder singen und bin eher introvertiert, schüchtern und deshalb distanziert, emotionslos und kühl. Auch (oder gerade deshalb) ist mein Freundeskreis überschaubar. Mir fällt es schwer zu neuen Bekanntschaften Vertrauen aufzubauen, sodass ich mich mit langjährigen Weggefährten am wohlsten fühle. Für mich wird es immer ein Rätsel bleiben, wie es einige Menschen bereits nach wenigen Stunden schaffen beste Freunde zu werden und sich sogar gegenseitig zu sich nach Hause einladen. Aufgrund meiner zuvor genannten negativen Attribute sitze ich in der Uni, bei Vorlesungen oder Tutorien, oft alleine ohne mich mit irgendwem zu unterhalten. Wenn ich mit Freunden auf Partys oder in Discos gehe (was äußerst selten vorkommt), dann passiert es auch, dass ich mich nach einiger Zeit gemeinsamer Aktivitäten irgendwo alleine hinsetze und einfach nichts tue. Ab und zu kommt es dann vor, dass sich eine junge Damen zu mir setzt und mich in Smalltalk verwickeln will. Sobald das passiert, treten wieder die zuvor genannten Probleme (Selbstbewusstsein weg, Sprachprobleme, Schüchternheit, keine Gesprächsthemen) auf, sodass ich im Unterbewusstsein das Gespräch beenden möchte, obwohl ich es tatsächlich gerne fortführen würde. Ich kann einfach keinen Smalltalk. Um den heißen Brei herumreden fällt mir schwer, daher bevorzuge ich kurze und präzise Antworten. Das mag zwar in der Uni und im Beruf vorteilhaft sein, aber leider nicht beim Gespräch mit jungen, attraktiven Damen, deren Herzen man erobern möchte. Anschließend bekomme ich ein schlechtes Gewissen. Aus eigener Erfahrung weiß ich wie schwer es ist jemanden anzusprechen. Die Mädels haben ihren Mut zusammengefasst (sind damit deutlicher mutiger als ich) und haben mich angesprochen, während ich sie abzuwimmeln versuche (obwohl sie mir wirklich gefallen haben!) und mich - ich nenne das Kind direkt beim Namen - wie ein Arschloch verhalte. Aber wie gesagt, das passiert alles unbewusst aufgrund meiner Nervosität. Diese Nervosität und Schüchternheit resultieren aus meiner Angst abgewiesen zu werden. Ich kann mir kaum etwas Peinlicheres und vor allem Demütigenderes vorstellen als einen Korb zu bekommen. Daher traue ich mich nicht eine Frau die mir gefällt anzusprechen, weil ich von der Prämisse ausgehe, dass sie attraktivere Männer haben kann und ich daher sowieso chancenlos bin. Ich habe im Leben alles was ich brauche, außer einer Partnerin. Es gibt nichts was ich mir sehnlicher wünsche als mich endlich zu verlieben und Gefühle zuzulassen. In meinem sozialen Umfeld (Familie, Freunde, Nachbarn) sind fast alle glücklich und liiert, während ich ständig zu hören bekommen "Hast du eine Freundin?", "Wieso hast du keine Freundin?" und "Wann stellst du uns endlich jemanden vor?". Das was ich hier geschrieben habe, habe ich bisher niemandem erzählt und werde es auch nicht tun.. Von Außen bekommen alle nur den kühlen, starken und unbekümmerten Junggesellen zu sehen, während ich im Inneren aufgrund meiner Eigensabotage verzweifelt und unglücklich bin. Ich habe die große Befürchtung, dass sich eines Tages dieses Unwohlsein auf mein echtes Leben überträgt und ich karrieretechnisch einknicke. Ich bin für jeden Rat, so klein er auch ist, dankbar. Grüße
  6. H3LD

    Unglücklich

    Servus, ich bin schon eine längere Zeit Stiller Mitleser hier und muss sagen das mir einige Methoden hier geholfen haben, aber ich hab Probleme mit mir selbst und werde sie einfach nicht los. Ich bin 20 Jahre alt und derzeit in der Ausbildung. Ich hab vor ca 6 Monaten mit Pickup angefangen, hatte davor noch nie wirklich einfach fremde Frauen angesprochen. Hab dann relativ viel im Club gehangen und hatte so meine 100 Sets und ca 30 Handynummern, ein paar KC'S. Aber ich hatte nie wirklich lust darauf hab mich immer ein wenig unwohl gefühlt und mir war das egal ob sie mir ihre Nummer gab oder nicht. Ich hab mich auch bei kaum welchen gemeldet, weil ich einfach kein Interesse hatte manches lag daran weil sie nicht attraktiv genug waren im nachhinein oder ich hatte einfach keine lust zu schreiben oder mich darum zu kümmern, weil mir einfach das Interesse gefehlt hat. Mir war es einfach egal. Mittlerweile vergeht mir ganz die lust am feiern, hab eigentlich garkeine lust welche anzusprechen. Dazu komme ich nicht mehr mit meinen besten Freunden zurecht, nicht das wir uns streiten, sondern ich habe keine lust was mit dennen zu Unternehmen, ich mag sie einfach nicht mehr. Ich kenne diese Leute schon seid 5-10 Jahren und ich merke einfach wie meine Interessen sich nicht decken. Dazu denke ich das diese Leute sehr hinterlistig sind, ich habs einfach im Gefühl. Immer wenn ich was mit denn Leuten unternehme kommt es mir vor das ich immer Pech hab. Letzten 3 mal ist immer was passiert. Das eine mal rutsch ich mit der Karre gegen den Bordstein, das andere mal hab ich nen Platten oder ich wurd fast von der Polizei gecasht, weil ich noch THC im Blut hatte. Zudem komm ich mir vor alsob ich die Wohlfahrt wäre weil sie einfach nie Geld haben. Gestern war ich mit ihnen Feiern und einer wollte nicht mitkommen weil er KB hatte 20Euro Taxi zu bezahlen mit seiner Freundin. Ich soll in doch Besoffen nach Hause fahren. Da denk ich mir einfach ob die mich verarschen wollen, ich soll mein Lappen aufs Spiel setzen damit er sich 20 Euro sparrt. Außerdem Kiffe ich seid ca 2 Jahren, und hab nur wegen dennen angefangen, ich glaube das Zeug hat mich krass depressiv gemacht und sehr stark zum negativen verändert. Und ich Kiffe immernoch weils mitterweile die sucht ist. Ich versuche immer wieder mit ihnen zurecht zu kommen, gebe ihnen noch eine Chance aber werde nur enttäuscht. Ich unternehme was mit ihnen, obwohl ich garkein bock drauf hab. Darunter leiden auch meine Noten in der Schule, bin einfach immer abgelenkt in Gedanken ob in der Schule oder bei der Arbeit, ich bin einfach ganz woanders. Mit meinen Eltern komm ich auch nicht zurecht, weil wir einfach verschiedene Meinung haben, nicht das es schlechte Eltern sind, aber ich komme einfach nicht mit ihnen klar. Das macht die Sache auch nicht besser. Ich verhalte mich wie ein anderer Mensch und bin der, der ich für anderen sein muss, ich bin immer so nett und zuvorkommend und will immer lustig sein, kann nicht nein sagen, obwohl ich anders sein will. Ich will einfach mit positiven Gedanken durchs Leben gehen, will mein Leben lieben und es genießen. Ich will morgens aufwachen und lust auf den Tag haben und Spaß haben mit Freunden und Frauen. Da meine Arbeit relativ weit weg von zuhause ist, habe ich mir überlegt dort hinzuziehen und mein Leben neu anzufangen, und mit den alten Sachen abzuschließen. Ich muss sagen hat echt gut getan mal alles von der Seele zu schreiben :) H3LD
  7. Dein Alter: 21 Ihr Alter: 19 Dauer der Beziehung: 11 Monate Art der Beziehung: LTR Hallo Mein Problem ist das meine attraction in der LTR extrem gesunken ist. Sex wird immer weniger, sie weicht sogar oft meinen Küssen aus. Wir hatten ziemlich oft Streit, teilweise heftig. Zum grossen Teil lag es daran das es die erste Beziehung von uns beiden ist und total neu für uns war. Ich hatte am Anfang ein ziemlich beschissenes inner game, das hat sich mit der Zeit verbessert und ich arbeite weiter dran. Sie meint ich würde mich oft verändern, dass sie mich gar nicht einschätzen kann und mir deswegen auch nicht ganz vertrauen. Auch was Führung in der LTR angeht lief es nicht immer gut, ich hatte grade am Anfang zu viel PU Zeug gelesen und einfach so eingesetzt, was nicht immer gut ausging und mich eher zum social robot gemacht hatte. Inzwischen geht es mir immer besser und ich habe das Gefühl mich vom inner game in eine sehr positive Richtung z entwickeln, obwohl ich manchmal immer noch nicht weis wie ich in manchen Situationen handeln soll. Der jetzige Stattus in meiner LTR ist eher Düster, sie meint das sie mich liebt und das ihr die Beziehung wichtig ist, wir passen vom Charakter auch ziemlich gut zusammen. Sie hat in letzter Zeit aber sehr oft schlechte Laune und lässt sich nicht aufmuntern. Auch das Kleinigkeiten wie Küsse zwischendurch fehlen und das sie mich sogar blockt sorgt dafür das ich immer weniger für sie und die Beziehung empfinde. Weil die Beziehung "lieblos" geworden ist und sie immer weniger investiert hab ich ihr vor kurzem geschrieben das ich Zeit brauche um über alles Nachzudenken und mich in ein paar tagen melde. Die Beziehung hat einfach nicht mehr das besondere, ich habe das Gefühl das wir fast nur noch Freunde sind. Wir scheinen beide nicht mehr glücklich zu sein wie am Anfang. Wir haben früher oft zusammen gelacht, Sex gehabt (es ist inzwischen sehr schwierig, da keiner von uns beiden eine elternfreie wohnung hat), Sachen unternommen und allgemein viele schöne errinerungen gehabt, selbst wenn wir einfach nur gechillt hatten. jetzt ist sie ünglucklich und die Liebe in der Beziehung wird weniger, ich bin bereit daran zu arbeiten das es besser wird, aber so eine Beziehung will ich nicht haben. Gibt es eine Möglichkeit die LTR noch zu retten? Kann ich dieses Glück vom Anfang wiederholen?
  8. In letzter Zeit wird es immer heftiger. Ich muss sagen ich bin ein Fan von Tony Robbins und ich mag diese "Packen wirs an"-Attitüde, ich lebe quasi danach. Ich strebe nach Verbesserungen in jeder Hinsicht meines Lebens, das ist im Prinzip mein Lebensinhalt. Ganz am Anfang meiner Persönlichkeitsentwicklungszeit waren ganz kleine Veränderungen schon extrem schön emotional usw Ich habe allerdings eine Art Einstellung entwickelt, wo es quasi nur noch darum geht, von einem Ziel zum nächsten zu gehen. Ich hake eins ab und dann kommt schon direkt ein neues. Die Freude ein Ziel erreicht zu haben und bisherige Erfolge sättigen mich kaum noch, ich nehme sie gar nicht mehr wahr. Alles was ich noch sehe, sind die zukünftigen Ziele. Was damals auch anders war: Ich habe den Prozess genossen, heutzutage gehts mir nicht mehr schnell genug, könnte noch besser, optimierter etc. sein Ich habituiere mich sehr schnell an neue Erfolge, sie werden nichts besonderes mehr. Ich merke Stiegerungen im Selbstwertgefühl und ganz kleine Erhöhungen meines "Set points", aber so richtig Happy bin ich nicht. Was kann ich tun? Meine Ansätze waren mehr Dankbarkeit zu praktizieren. Mir fallen viele Dinge ein, aber emotional spüre ich nicht wirklich was bzw es ist nur ganz kurz und dann verschwindet es wieder. Sonst noch Meditation, aber ich weiß nicht ob mir das da irgendwie behilflich sein kann
  9. Ich: 29 Sie: 26 Dauer der Beziehung: 2 Monate Art der Beziehung: LTR Hallo Leute, ich brauche euren Rat. Ich habe seit kurzem eine Beziehung. Schon bevor wir zusammen kamen, gab es schon ständig Drama. Nun sind wir seit 2 Monaten zusammen. Ich bin unglücklich in der Beziehung, aber will es noch nicht beenden, mit der Hoffnung, dass es besser wird. Sie shittestet mich die ganze Zeit. Sie schaut wie ich zu gewissen Situationen reagiere und das ständig. Sie hat es auch zugegeben, dass sie mich testet. Wir streiten sehr oft. Jedesmal wenn wir streiten, komme ich wieder angekrochen damit wir uns wieder versöhnen. Ich weiss, dass das komplett BETA ist. Aber ich habe sie unheimlich gern und habe auch aus diesem Grund Verlustangst und deswegen komme ich auch wieder angekrochen. Wie bekomme ich diese Verlustangst wieder weg? Ich habe Alternativen und auch einen großen Freundeskreis, dennoch habe ich diese Verlustangst. Ich will nicht jeden Streit hier niederschreiben, sonst wird der Text zu lang. Letztes Wochenende gingen meine Freunde und ihre Freunde gemeinsam in einer Bar fort. Es war alles super bis ich dann mit meinen Kumpels in der Bar etwas länger (vl 10 min) an der Bar stand und sie mit ihren Mädels auf der Tanzfläche tanzte. Ich kam dann irgendwann zurück zu ihr und sie war angepisst. Schob meine Hand von Ihrer Hüfte weg. Ich wusste was los war. Sie meinte dann, ich hätte ihr bescheid geben sollen, dass ich länger mit meinen freunden von ihr weggehe. Da sie das auch immer gemacht hat. Hat sie auch wirklich gemacht. Ich empfand das als nicht so schlimm, dass ich mit meinen freunden an der Bar war. Wir stritten auf jedenfall sehr heftigst, wegen dem. Dann kamen meine Freunde und redeten mit ihr. Ich habe mir gedacht, meine Freunde werden das schon schaukeln. Sie kam aber noch angepisster zurück. Ich erfuhr dann, dass meine Freunde ihr gesagt haben, dass meine Freunde mich wir ihren eigenen Bruder lieben und deshalb weil wir erst seit 2 Monaten zusammen sind, sehr skeptisch sind. Sie soll mich nicht verarschen und ausnutzen, weil sie genau wissen, dass ich sehr gut mutig bin. Diese Ansprache, die nett gemeint war, hat sie echt sauer gemacht. Sie nahm es als eine Tatsache an und nicht als eine Bitte. Daraufhin kam sie zu mir und sagte, dass sie Schluss macht. Ich mit meiner Verlustangst kam natürlich wieder angekrochen und bat um Versöhnung. Paar Minuten später hatte einer meine Freunde einen Alkohol Absturz. Hab mich sofort um ihn gekümmert und meine Freundin auch als sie ihn gesehen hat. Sie holte ein Glas Wasser. Aber sie kam nicht nur mit einem Glas Wasser zurück, sondern auch mit 2 Rosen. Ich dachte mir scheisse, von welchem Typen hat sie jetzt Rosen bekommen. Ich war wieder sauer. Hab die Rosen genommen und weg geschmissen. Wer weiss vielleicht hat sie auch noch ihre Nummer dabei hergegeben, wenn sie dazu die Rosen annimmt. Aufjedenfall haben wir uns nach Stunden langen hin und her wieder versöhnt, aber auch nur weil ich wieder betamäßig angekrochen bin. Zudem wohnen wir schon zusammen. Ich weiss viel zu früh, aber sie wurde vom Studentenheim gekündigt und deshalb habe ich es ihr angeboten. Was haltet ihr von ihrem Verhalten? Wieso nimmt sie rosen von anderen Typen an? Hab ihr schon einmal gesagt, dass sie nur rosen von mir annehmen darf. Das ist nämlich schon mal passiert. Nun hat sie es wieder gemacht. Sie meinte, sie hat das gemacht, weil sie so sauer auf mich war. Soll ich nun das Thema mit den Rosen wieder ansprechen? Das ist bis heute noch ungeklärt. Zudem waren wir gemeinsam schon Urlaub machen. Sie hat mich in Facebook markiert, dass wir nach Lissabon fliegen. Aber das war schon das einzige mal dass sie mich in Facebook getaggt hat. Wir haben viele gemeinsame Fotos geschossen, aber hochgeladen hat sie nur Fotos wo sie nur oben war. Fand ich auch etwas komisch. Aufjedenfall hat sie nach einer Woche den Facebook Post, wo ich mit ihr getaggt war, gelöscht. Wie soll ich dieses Verhalten bewerten? Soll ich sie darauf ansprechen? Mir kommt es so vor als würde sie unsere frische Beziehung in den sozialen Medien verheimlichen. Viele Dank für eure Hilfe.
  10. Callmeawsm

    Fühle mich gefangen

    Hallo zusammen! Über mich: 20, single, männlich, abgeschlossene Ausbildung zum Mechatroniker. Hobbys: klettern, schiefahren, mountenbiken, AdrenaliNur ;) Situation: Momentan arbeite ich in einem großen Unternehmen als Messtechniker. Der Job ist gut bezahlt und ich werde gut behandelt. Ich habe ein eigenes Büro mit angrenzendem Messraum und arbeite im Schichtbetrieb. Das "Problem" ist, dass ich den ganzen Tag fast nichts zu tun habe und von anderen Menschen sehr isoliert bin. Die Arbeit an sich interessiert mich auch kaum. Im Großen und Ganzen ist meine Arbeitswoche betäubend und unbefriedigend. Um der Situation zu entkommen plane ich mich ab Oktober in Form der Abendmatura weiterzubilden da ich in während der Arbeit viel Zeit zum Lernen habe. Ich könnte mich aber auch für einen Job als Industriekletterer begeistern. Würde mich über Ratschläge, Ideen, konstruktive Kritik oder dergleichen sehr freuen. Mfg
  11. zwei spannende Artikel zum Thema facebook, Selbstbewusstsein und Glücklichsein: http://www.sueddeutsche.de/digital/verhaltenspsychologie-macht-uns-facebook-ungluecklich-1.1264970 "Das Leben ist unfair und die anderen sind alle glücklicher als ich" - zu diesen Schlüssen kommen Menschen eher, je länger sie bereits bei Facebook angemeldet sind und je mehr Zeit sie pro Woche in dem sozialen Netzwerk verbringen. Das ist das Ergebnis einer amerikanischen Studie, die das Journal Cyberpsychology, Behavior, and Social Networking veröffentlicht hat. Aber warum macht Facebook unglücklich? Der Grund lautet: Irren ist menschlich - eine Redewendung, die Kognitionspsychologen immer wieder aufs Neue beweisen. Wir neigen zum Beispiel zu Attributionsfehlern, indem wir versuchen, den Charakter eines Menschen aufgrund seines gezeigten Verhalten zu erklären. "Wir glauben, dass Günther Jauch alles weiß", sagte einer meiner Psychologie-Professoren einmal, "dabei liest er die richtigen Antworten bei 'Wer wird Millionär' von seinem Bildschirm ab." Diese Attributionsfehler sind auch ein Grund dafür, warum Facebook unglücklich macht: Die Facebook-Freunde stellen ständig Bilder von sich aus, auf denen gelächelt, gereist und gefeiert wird. Also müssen sie glücklich sein, interpretiert unser Wahrnehmungsapparat, der bei seinen Urteilen allzu oft die Situation außer acht lässt. Glück per Daumenregel Laut Hui-Tzu Grace Chou und Nicholas Edge, den Autoren der Studie, setze diese Wahrnehmung vor allem bei der Beobachtung von Facebook-Freunden ein, die man nicht persönlich kennt, etwas weniger intensiv aber auch bei denjenigen, denen man alltäglich begegnet. Noch ein zweiter "Fehler" unserer Wahrnehmung lässt uns demnach das Leben der Facebook-Freunde besser erscheinen als unser eigenes: Die Verfügbarkeitsheuristik. Heuristiken sind Daumenregeln, die wir anwenden, wenn für ein Urteil eigentlich nicht genügend objektive Informationen zur Verfügung stehen. Wem der Prozentsatz von Rauchern in Deutschland nicht bekannt ist, der versucht gerne mal kurzerhand von der Zahl der Raucher im eigenen Freundeskreis darauf zu schließen. Weil wir uns dabei vor allem auf das berufen, was in unserer Erinnerung gut verfügbar ist, kommt es zu Verzerrungen. Wenn viele meiner Bekannte gerade versuchen, das Rauchen aufzugeben, wird die meine geschätzte Zahl der Raucher in Deutschland entsprechend niedriger ausfallen. Weil wir uns auf Facebook gerne vorteilhaft zeigen und uns dort von vielen Kontakten vor allem die letzte Statusmeldung präsent ist, wird das Leben der Facebook-Freunde als glücklicher eingeschätzt. Gibt es die "Facebook-Depression"? Die Studie, für die 425 Studenten der Universität von Utah befragt wurden, ist nicht die erste, die eine psychische Belastung durch Facebook-Nutzung untersucht. So hatte eine Forscherin aus Edinburgh festgestellt, dass Menschen mit vielen virtuellen Freunden eher Stress bei der Nutzung des sozialen Netzwerks empfinden. Forscher der American Academy of Pediatrics hatten zudem in einem Bericht ein Phänomen beschrieben, dass sie "Facebook-Depression" nennen. Demnach können Jugendliche, die viel Zeit in sozialen Netzwerken verbringen, Symptome einer Depression zeigen. Die Kinderärzte verweisen unter anderem auf eine Studie, die zeigt, dass exzessives Chatten auf Facebook bei 13-jährigen Mädchen zu Depressionen führen kann. Zwei Psychologinnen aus New York hatten dazu 83 Teenagerinnen im Abstand eines Jahres auf Symptome von Depressionen untersucht - dabei stellten sie fest, dass die Mädchen, die ihre ersten Probleme mit romantischen Erfahrungen unverhältnismäßig viel untereinander diskutierten, höhere Depressionsgrade erreichten. Das Problem sei dabei nicht, dass viel über Probleme gesprochen wird, sondern dass die Chatteilnehmer in diesem Alter oft noch nicht über die geeigneten Strategien zur Problemlösung verfügten. Was ist dran an den Social-Media-Studien? Kritiker argumentieren, hier würde der Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität verwechselt - dass zwei Beobachtungen sich auf ähnliche Weise verändern, heißt nicht, dass die gleiche Ursache zugrunde liegt. Viele Psychologie-Studenten lernen das bereits in den ersten Semestern mit dem Beispiel vom Storch: Vor einigen Jahrzehnten zeigten Beobachtungen, dass die Zahl der Störche, die im Elsaß nisten, zurückging. Gleichzeitig stellte man für dieselbe Region einen Geburtenrückgang fest. Die beiden Phänomene korrelieren also - einen kausalen Zusammenhang würde aber dennoch nur vermuten, wer an die Mär vom Klapperstorch glaubt. Intensive Facebook-Nutzung könne den Kinderärzten zufolge auch ein Bestandteil von Internet-Abhängigkeit sein, die ebenfalls zu Depressionen führen kann. Doch auch hier gibt es Gegenstimmen: Eine Studie von 2003 zeigte, dass Studenten, die E-Mail, Chats und Instant Messaging häufiger nutzten, weniger Anzeichen von Depressionen erkennen ließen. In jedem Fall vereinfachen aufmerksamkeitserregende Bezeichnungen wie "Facebook-Depression" die Problematik dahingehend, dass mögliche psychische Folgen der Facebook-Nutzung natürlich auch für andere soziale Netzwerke wie Google Plus oder die VZ-Netzwerke gelten können. http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article112988408/Passive-Facebook-Nutzer-sind-unzufriedener.html Passive Facebook-Nutzer sind unzufriedener Soziale Netzwerke wie Facebook machen vieles so schön einfach. Man ist immer sofort informiert darüber, ob es bei Alex nun mit dem Job geklappt hat und kann nicht nur lesen, wie toll Maries Urlaub war, sondern sich auch gleich die hoch geladenen Fotos anschauen, die sie mit ihrer Familie entspannt lächelnd am Meer zeigen. Das alles kann aber auch Nachteile haben – und zwar für die, mit denen man seine Informationen teilt. Wissenschaftler konnten in Untersuchungen bereits zeigen, dass jene, die sehr viel auf Facebook surfen, sozial isolierter sind und häufiger depressiv werden als andere. Natürlich stellt sich die Frage, welcher Aspekt dort den anderen bedingt: Fühlen sich einsame Menschen einfach mehr zu sozialen Netzwerken hingezogen, oder hat ständiges Surfen den Effekt, dass man auf Dauer einsamer wird? Wer wenig aktiv kommuniziert ist unzufriedener Eine gemeinsame Studie der Humboldt-Universität und der Technischen Universität Darmstadt hat diese Frage zwar auch nicht abschließend klären können, zeigt aber einen möglichen Weg auf, wie Information in sozialen Netzwerken zu negativen Gefühlen führen können. Die Wissenschaftler um Hanna Krasnova untersuchten insgesamt 600 Facebook-Nutzer in zwei Studien. Das Ergebnis, das sie Ende Februar auf der Internationalen Konferenz für Wirtschaftsinformatik vorstellen werden: Besonders das passive Nutzen von Facebook schürt intensiv Neid und kann darüber die Lebenszufriedenheit beeinträchtigen. Wer also selbst nur wenig aktiv kommuniziert, sondern eher Posts von Freunden liest oder deren Fotos durchklickt, ist tendenziell unzufriedener, so die Forscher. Sie befragten ihre Probanden nach möglichen Gründen dafür, warum die Nutzung von Facebook wohl Frustrationen auslösen könnte. "Neid" war dabei mit fast 30 Prozent der am häufigsten genannte Grund, danach folgte mit 20 Prozent fehlendes Feedback anderer Nutzer auf eigene Posts. 36 Prozent der Teilnehmer gaben außerdem an, selbst manchmal bis sehr oft durch Facebook frustriert zu werden. Neid im Netz ist anders Am meisten beneidet wurden Urlaube oder Freizeitaktivitäten anderer, danach folgten soziale Interaktionen – also zum Beispiel, dass ein Freund mehr virtuelle Geburtstagsglückwünsche bekommen hatte als man selbst. Das sind, so betonen die Forscher, andere Gründe als in Interaktionen von Angesicht zu Angesicht. Dort führen vor allem Erfolg, Talente und Besitz zu Neidreaktionen. Neid sei aber in sozialen Netzwerken ein besonders naheliegendes Gefühl, so die Wissenschaftler. Denn jeder versuche sich selbst möglichst gut darzustellen und poste daher überwiegend Positives. Weil die Facebook-Freunde eine Referenzgruppe bilden, an der man eigene Erfolge und Beliebtheit gut messen könne, führten die positiven Darstellungen leicht dazu, das Glück der anderen zu überschätzen und über das eigene zu stellen – die perfekte Grundlage für Neidgefühle. "Neid kann in sozialen Netzwerken wuchern und durch passives Verfolgen noch intensiviert werden", schreiben die Forscher. Eigene Aktivität auf Facebook hat hingegen, so zeigen andere Studien, eher positive Effekte: Sie führt dazu, sich verstanden und mit anderen verbunden zu fühlen. Und das ist nicht nur Illusion, wie wissenschaftlich ebenfalls gesichert ist. Aktive Facebook-Nutzer erhalten demnach tatsächlich mehr soziale Unterstützung, wenn sie sie brauchen.
  12. Hallo liebe Com, das ist mein erster Post. Zu mir: Ich war, soweit ich es selbst definieren kann, ein Natural bevor ich mit PU angefangen habe. Ich hatte viele Frauen vor PU und jetzt habe ich noch mehr durch PU. Klingt wunderbar - soweit. Ich höre auch oft von denen, das ich ziemlich gutaussehe und eine verdammt verführerische Art habe - Aussagen von HB's über mich: "du könntest jede kriegen", "du weißt gut wie man frauen honig in den mund schmiert!" - "wenn ich nicht wüsste, das du so ein arschloch bist, würde ich mit dir schlafen" - "ich finde dich oberflächlich ganz nett, aber du bist ein arsch. trotzdem würde ich wahrscheinlich mit dir schlafen." Mein Problem: Ich habe keinen blassen verdammten Schimmer, WARUM die das sagen. Ich habe extreme Probleme mit mir selber: 1. Wenn ich Fotos von mir mache, dann finde ich mich alles andere als gutaussehend. Warum sagen das die Frauen trotzdem über mich? 2. Ich habe eine Zahnlücke und sonst auch eher weniger gerade Zähne. Auf Fotos sieht das einfach scheiße aus, deshalb lächele ich auf Fotos nie. Warum sagen Frauen trotzdem, das sie mich gutaussehend finden? Ich finde das sieht einfach nur schrecklich aus - und wenn ich das Geld hätte (Auszubildener) würde ich mir sofort eine Zahnspange zulegen. Das ist eigentlich der Hauptgrund, warum ich alle Komplimente in meinem Inneren nicht akzeptiere, sondern mir immer wieder Einrede, dass das nicht sein kann. Diese Situation macht mich einfach verdammt unglücklich, sogar zurzeit so sehr, das ich im Clubgame extrem merkwürdige Sachen bringe - letztens erst das: HB8 kommt einfach zu mir, und tanzt mich an. Sie hält mir den Arsch hin und zieht sich hoch und runter. Ich denke mir "Ich seh scheiße aus, ich bin unglücklich, was will die von mir?" und sage ihr ins Ohr "Eh, ich bin schwul" - Sie"Was, wirklich?" - Ich:"Ja." Mein Kumpel hat sich totgelacht als ich ihm das erzählt habe und im Nachhinein fand ichs auch urkomisch. ABER: Warum mache ich mich abhängig von Bestätigung? Warum nehme ich Komplimente überhaupt nicht wirklich wahr? Warum frage ich mich selber, ob ich gutaussehe? Statt einfach hinzunehmen, was die Frauen sagen? Warum ziehen schon Sätze wie "Man, du bist aber dünn!" mein State für die ganze Woche schon runter? Aber warum zum Teufel leg ich trotzdem Frauen flach, die ich mir im Nachhinein hässlich rede, obwohl viele mir das Gegenteil versichern? Könnte das eventuell ein tiefergreifendes psychologisches Problem sein? Ich bin einfach nur unglücklich. Ich freue mich über jede Hilfe. Danke.