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  1. Hallo, ich bin 19 Jahre alt und habe das folgende Problem: ich war damals auf Akademien, habe am beim größten Stiftungstag Deutschlands mitdiskutiert, ich kann programmieren und habe vor kurzem einen Mentor bekommen. Dieser meinte, dass ich den Startup teens Wettbewerb mit meinem Businessplan zu den Gewinnern gehören sollte. Ich habe bereits mehrere Spiele und vor kurzem sogar eine Dating-App entwickelt. Also mir ist bewusst, dass ich etwas kann aber auch, dass ich noch viel zu lernen habe und, dass ich mehr drauf habe. Aber während ich meinen Businessplan schreibe scheint es mir immer so, dass ich mich selbst zurückhalte. Also, dass ich nicht mein volles Potenzial entfalte und das einfach runtertippe. Manchmal komme ich zum stocken oder wünsche mir sogar eine Gruppe für den Wettbewerb zu bilden obwohl ich sogar designen (verbesserungswürdig) kann Wie kann ich das was mich zurückhält loswerden und mein wahres Potenzial entfalten?
  2. Ich stehe in der Mitte eines runden, weißen Raumes. Die Wände sind mattglatt und spiegeln mit Schatten meine Bewegungen. Ein grelles Licht scheint von oben herab. Um mich herum sind 12 Türen im Kreis verteilt, ebenfalls ganz in weiß, jedoch hervorgehoben durch einen schwarzen Türrahmen und ein Strahlen aus dem untereren Türschlitz in unterschiedlichen Farben. Jede dieser Türen bietet Eintritt in ein Lebensereignis und steht für eine Entscheidung, einen Weg den man in seinem Leben einschlägt. Für mich sind einige dieser möglichen Lebenserfahrungen, dass zweite Mal ein Unternehmen zu gründen. Eine weitere dafür meiner Leidenschaft für User Interface Design zu folgen. Ganz links steht eine Tür für ein Masterstudium im Ausland. Auf der anderen Seite eine für Work und Travel in Australien. Alle Türen bieten ein fantastisches Erlebnis, dass weiß ich. Aber ich kann mich nicht entscheiden durch welche Tür ich gehen möchte. Hinter jeder Tür verbergen sich Erfolge und Erfahrungen, aber eben auch Gefahren. Ich kenne meine Ziele. Ich weiß, was ich in 5 und 10 Jahren erreichen will, unabhängig davon, durch welche Tür ich schreite. Und ich bin mir bewusst, dass ich nicht nur durch eine, sondern durch mehere Türen gehen kann. Dennoch bleibt dieses Gefühl, dass wenn ich erstmal durch eine Tür gegangen bin, so schnell kein Weg zurückführt. Und wenn ich dann wieder in den weißen, zentralen Raum zurückkehre einige Türen nicht mehr da sind. Und so stehe ich in diesem weißen Raum und denke nach. Anstatt mit vollem Elan und Selbstbewusstsein eine Tür aufzureißen und mich in das Erlebnis zu stürzen, warte ich während einige Türen erscheinen und andere wieder verschwinden. Ich warte und denke nach. Dabei habe ich bereits sehr gute Erfahrungen gesammelt, was passiert, wenn ich mich durch eine dieser Türen in das Abenteuer werfe. Nach meinem Abitur habe ich den Schritt gewagt im Ausland zu studieren. Ich habe die Türen für ein Studium in Deutschland hinter mir gelassen und mich durch diese Tür geworfen und bin nach 3 einhalb Jahren mit einem Abschluss in einem neuen weißen Raum gelangt, der vollständig anders war und neue und Türen mit aufregenderen Erfahrungen bot, wie nie zu vor. Und ich habe es bis heute nicht bereut diesen Weg gegangen zu sein - neue Freunde, ein wertvolles Netzwerk, erste WG Erfahrung, viele Partynächte und noch so viel mehr. Eine weitere Tür durchschritt ich als ich während meines Studiums ein eigenes Start-up Unternehmen gegründet habe. Während sich am Anfang mehrere Türen offenbarten, wie ein Nebenjob an der Universität oder die unterschiedlichen Produktideen für ein Start-ups so entschieden meine Co-Founder und ich uns für ein Unternehmen, ein Produkt, eine Vision. Und nach zwei einhalb Jahre in dieser Tür sind wir weit gekommen. Es war eine der besten Erfahrungen in meinem noch kurzen Leben. Auch wenn man viele Opfer erbracht hat – weniger Sozial Leben, weniger Parties, viele lange Arbeitsintensive Nächte und viele andere verpasste Türen so bereue ich es nicht. Wir haben drei Investmentrunden eingesammelt, einen Product – Markt -Fit erreicht, ein funktionierendes Produkt entwickelt, ein tolles Netzwerk in die Wirtschaft aufgebaut und vor allem die Erfahrung gemacht, was alles möglich ist wenn man einfach losläuft und versucht seine Version umzusetzen. Über viele Monate haben Leute meine Co-Founder und mich nicht ernstgenommen in dem Versuch dieses Start-up aufzubauen und dennoch sind wir nicht aus der Tür zurückgegangen. Wir sind geblieben und sind weitergelaufen. Und wir wurden belohnt mit Erfahrung, einem finanziellen Plus am Ende des Tages und einem neuen weißen Raum, mit wiederum neuen Türen. Doch jetzt stehe ich in diesem Raum und mir bieten sich mehr Türen als je zuvor. Ich weiß viel mehr als noch vor drei Jahren und doch weiß ich gar nichts. Ich habe viel gelernt und weiß was tun ist, dennoch fehlt mir die Kraft mich von all dem Wissen zu lösen und mich einfach fallen zu lassen, sowie darauf zu Vertrauen, dass meine Erfahrungen und mein Bauchgefühl mich in die richtigen Wege leiten. Die richtige Entscheidung trifft man nicht. Man macht eine Entscheidung richtig. Es ist egal durch welche Tür man geht. Es zählt, was ich in dieser Tür mache. Jede Tür führt zum Erfolg. Vielleicht nicht zu den Zielen, welche ich mir heute erträume, aber welche die mich glücklich machen. Der Weg ist das Ziel. Dies ist etwas was ich bereits durch Pick-up gelernt habe. Nach 5 Jahren Pickup Erfahrung ist nicht mehr der Sex das Ziel. Es ist der Weg dahin, der mich motiviert, der mir Spass macht. Der Adrenalin Stoß vor dem Ansprechen, die Frau durch meine Persönlichkeit zum lachen zu bringen und immer neue Dinge auszuprobieren. Nun stehe ich mit 23, abgeschlossenem Bachelorstudium und vielen Türen in diesem Raum. Eine Position, für die andere vielleicht gerade hart kämpfen. Und ich warte und zögere. Doch meine erste Tür ist bereits durchschritten. Nachdem wir unser Unternehmen aufgeben mussten, bin ich kurz in eine Tür gegangen, in die mich meine Eltern überredet haben. Eine Tür die überhaupt nur dank meiner Eltern da war. Ein Praktikum bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit anschließendem Master zum Wirtschaftsprüfer. Eine Tür die harte Arbeit, aber ein sicheres Einkommen versprach. Ich habe diese Tür durchschritten, aber schnell festgestellt, dass es mir nicht gefällt. Ich will nicht prüfen, sondern etwas erschaffen. Ich will Menschen tolle Erfahrungen bieten und Produkte erschaffen, die ein noch nie dagewesenes Nutzererlerbnis bieten und die Welt verändern. Also bin ich aus dieser Tür nach dem Abschluss meines Praktikums zurück in der Raumgetreten, um meiner Leidenschaft, meinem Bauchgefühlt zu folgen und meinen eigenen Weg zu gehen. Und auf diesem Weg möchte ich euch gerne mitnehmen. Dieser Weg wird eine Reise ins absolute Ungewisse, aber ich habe in letzter Zeit viele Menschen getroffen, die das gleiche Problem haben, egal welchen Alters. Ich hoffe, dass ich diesen Menschen mit diesem Journal motivieren kann sich hier auszutauschen und gemeinsam unsere Türen zu nutzen und das Beste aus jeder Erfahrung zu machen. Dazu will ich hier als Anstoß meine Erfahrungen aus 3 Jahren Start-up und 5 Jahren Pickup und Personal Development teilen. Das wird in Form von Tagebuch Logs, Field Reports, Fragen und Diskussionen, Buchempfehlungen und auch kleinen Artikeln passieren. Ich habe in den letzten Jahren viele Notizen gemacht für mich, wie ich Entscheidungen treffe, wie ich meine Ziele setze oder auch was ich während meiner Start-up Zeit gelernt habe. Ich freue mich auf den Austausch und in diesem Sinne Over and Out, Philip
  3. Hallo zusammen, der Titel ist etwas umständlich formuliert. Mich treibt folgendes Gedankenexperiment um hinsichtlich der Planung einer Unternehmung: Gehe ich in einen Markt, in dem ich viel Wettbewerb habe, der Wettbewerb durchschnittlich jedoch weniger intelligent und formal qualifiziert ist oder suche ich mir einen Markt mit hohen, fachlichen Eintrittsbarrieren aus? Was geht mir bei der Frage durch den Kopf? Ich habe beispielsweise einen sehr starken Background in Informationstechnologie und gute Vertriebserfahrung für komplexe Softwareprodukte. Es wäre daher naheliegend eine Unternehmung in dieser Branche zu starten. Da man für eine erfolgreiche Unternehmung das entsprechende (IT-) Know-How benötigt, erwarte ich quantitativ weniger Konkurrenz. Gleichzeitig halte ich diesen aber für überdurchschnittlich begabt, zumindest hinsichtlich Intelligenzpotential. Auf der anderen Seite könnte es Branchen geben für die es keine hohen Eintrittsbarrieren gibt. Als Beispiel sei ein Modelabel genannt, bei dessen Gründung ich im Markt zu 80% gegen naive Modepüppchen antrete (reine Hypothese!). Da der Einstieg hier leichter ist und die Attraktivität dieser Branche in der Bevölkerung im Durchschnitt sicher höher ist, erwarte ich jedoch deutlich mehr Wettbewerb. Oder ist die Konzentration von sehr guten Unternehmerin in jeder Branche so hoch, dass sich an der Spitze überall nur absolute Spezialisten tummeln? Was meint ihr, was mehr zählt? Lohnt sich die Fragestellung überhaupt? Ich habe meine eigenen Vermutungen hierzu. Wer aber Lust hat, soll gerne einmal schreiben was ihm spontan durch den Kopf geht. Merci.