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  1. Dein Alter: 18 Ihr Alter: 18 Dauer der Beziehung: 1 Jahr + Art der Beziehung: monogame "LDR" (einige Kilometer) Probleme, um die es sich handelt: Ich komme direkt zum Punkt. Wir führen eine LDR und sehen uns momentan nur am Wochenende, da es durch das Studium nicht anders möglich ist. Unter der Woche schreiben / telefonieren wir hauptsächlich. Ich habe meine "Abwechslung" unter der Woche durch viele Unternehmungen, selten auch an vereinzelten Tagen am Wochenende durch mein Hobby. So würde ich sie also am liebsten jedes Wochenende sehen und etwas mit ihr unternehmen. Ihre Freunde sieht sie quasi täglich in der Uni und auch außerhalb. Mein Problem ist nun folgendes: Sie nimmt sich in letzter Zeit oft Dinge mit Freunden oder Familie vor. So wollten wir bspw. in den Semesterferien in den Urlaub fahren - haben nichts passendes gefunden, also fährt sie einfach ganz spontan mit ihrer Familie weg und findet dann keine Zeit mehr, in der wir wegfahren können. Sie hat versucht, mir das Ganze zu erklären mit Problemen in ihrer Familie, dass sie so nichts bezahlen müsse und wir eh nichts gefunden hätten. Alles nachvollziehbar, trotzdem verletzt es mich ein Stück weit. Das nächste Beispiel befindet sich an diesem Wochenende: Sie fährt mit ihren Freundinnen auf ein Konzert am Freitag Abend. Dafür fahren sie durch halb Deutschland. Sie kommen allerdings nicht Samstag zurück, sondern Sonntag Abend und verbringen ein paar Tage in der Stadt. Was sich für mich daraus ergibt ist, dass wir uns dieses Wochenende auch nicht sehen, genau so wie nächstes, da ja Ostern ist. Auch wenn das ganze sehr kühl rüberkommt, ist sie (wenn wir uns persönlich gegenüberstehen) die Liebe in Person. Es harmoniert alles perfekt, sie sagt mir, wie froh sie ist, wie gut es passt und ich höre mehrmals täglich Dinge in die Richtung. Negatives fast nie. Genau so gebe ich auch ihr einige Komplimente. Hier direkt "Next" zu rufen halte ich also für Schwachsinn. Das einzige, was mich fraglich werden lässt, ist, dass sie sagte "Wenn du hier bist, würde ich dich am liebsten nie wieder gehen lassen. Das hält so 1-2 Tage und dann hat man sich ans Alleine sein gewöhnt und dann muss ich dich nicht unbedingt sofort wieder sehen" (sinngemäß). Fragen an die Community: Ich möchte nicht einmal wissen, was ich tun kann. Viel mehr würde mich eure Einstellung interessieren. Ich lege an sich viel Wert darauf, sich zu sehen, habe aber das Gefühl, dass sie nichts für mich "opfern würde" (auch wenn sie das bereits ein paar wenige mal tat). Samstag zurückzukommen, damit man sich noch einen Tag sehen kann, fände ich an ihrer Stelle in Ordnung und so würde ich vermutlich auch handeln. Die Stadt kennt man so ziemlich auswendig, daher erachte ich es als nicht so wichtig. Was haltet ihr von meiner Einstellung? Übertrieben? Wie würdet ihr die Situation sehen?
  2. Hallo Leute, ich habe vor guten drei Jahren hier mal interessiert mitgelesen, bin selbst aber sowohl damals wie heute nicht sonderlich aktiv in dieser Richtung gewesen. Nach dem Ende meiner ersten Beziehung vor wenigen Wochen bin ich nun wieder auf das Forum gestoßen. Zur Situation: Alter der Frau: 18 (bald 19) Mein Alter: 21 Problem, welches zur Trennung führte: sie hatte keine Gefühle mehr Beschreibung der Situation: Tut mir leid, dass dieser Text wohl "etwas" länger wird, aber ich denke, dass ansonsten nicht ausreichend Informationen vorhanden sind - los geht's. Also, meine Exfreundin und ich lernten uns letztes Jahr im November bei einem Minijob richtig kennen, sahen uns ab und zu bei der Arbeit, trafen uns ab Ende November auch privat einmal wöchentlich, während der Woche telefonierten wir stundenlang und schrieben auch viel. Während der Woche hat sich also immer mehr Vertrauen entwickelt, bei den Treffen wurde es körperlich immer mehr und mehr. Da ich bis dahin komplett unerfahren, sie dagegen schon schon mehrere Beziehungen und Typen am Start hatte, erzählte ich ihr das ebenfalls. Im Endeffekt lief es Ende Dezember darauf hinaus, dass wir miteinander Sex haben wollten, aber es einfach nie so richtig klappen wollte, weil bei mir es psychisch (physisch aber möglich) nicht so wollte - genau das sollte (zumindest meiner Meinung nach) über bis zum Ende vor knapp zwei Monaten zum Problem werden. Wir versuchten es immer wieder und wieder, allerdings lief es nicht so richtig, ich kam einmal in ihr, die restlichen zig Versuche endeten damit, dass entweder keine Erektion meinerseits zustande kam oder ich einfach durch das Kondom deutlich weniger gespürt habe bzw. mein Penis dadurch abgedrückt wurde, dass die Erektion nach gewisser Zeit nachließ. Sie fand es laut eigener Aussage nicht schlecht, da sie aber sowieso vaginal noch nie kam, fehlte einfach mein Höhepunkt zum erfolgreichen Abschluss, was aber nach dem einen Mal zu Beginn nie wieder der Fall war. Sie kaufte sogar extra andere Kondome, weinte nach einem missglückten Versuch neben mir und meinte: "Wenn das nicht klappt, können wir nie richtige Partner werden!" Wir gingen es daraufhin lockerer an, haben uns anderweitig sexuell befriedigt, aber nie kam es zum "erfolgreichen" Geschlechtsverkehr. Für kurze Zeit sagten wir uns daher sogar mal, dass wir nur Freunde seien, haben uns so verhalten, was aber nach kurzer Zeit wieder abgebrochen wurde. Ohne Kondom hätten es klappen können, was aber aufgrund einer Geschlechtserkrankung ihrerseits vorübergehend, bis zur Operation Mitte Juni (+einen Monat verheilen) nicht ging. Ab Mitte Juli wäre es dann eigentlich so weit gewesen, es ohne Kondom zu versuchen. Ich bin davon überzeugt, dass es hätte klappen können. Aber nun kommt der komplett andere Teil der Geschichte: Ab Mitte Juli änderte sich die ganze Situation. Dieses Mädel hat nämlich mit meiner ganzen Familie und mir unter einem Dach gewohnt. Ihr Vater schmiss sie über die Weihnachtstage erstmalig aus dem Haus, weswegen meine Familie/Wenigkeit ihr einen gewissen Rückhalt gab. Kurz nach dem Ferienende, also Anfang Januar, flog sie dann endgültig bei ihrem Vater raus. Ab dann lebte sie teilweise hier, teilweise bei ihren Großeltern, bis sie im Februar in unser Gästezimmer richtig einzog, um ihr einen normalen Alltag zu ermöglichen. Die darauffolgenden Monate (bis eben Mitte Juli, da wurde sie hier rausgeschmissen) waren über die gesamte Zeit geplagt von Problemen im Zusammenleben in der Gemeinschaft und ihren persönlichen: Auf der einen Seite half sie nicht im Haushalt mit, viele (teuere) Gegenstände wurden zerstört, Ansagen wurden missachtet, andererseits fand sie keine neue Wohnung, familiär rein gar keinen Rückhalt (dort ist nämlich jeder selbst von Problemen gekennzeichnet) und hatte finanzielle, aber vor allem psychische Probleme (--> Ritzen, plötzliche Ausbrüche von Wut und Traurigkeit, beim Rausschmiss bei uns sogar Selbstmordgedanken laut eigener Aussage). Ich habe ihr natürlich dabei geholfen und versucht, den notwendigen Rückhalt zu geben, habe alles für sie gegeben (weil ich sie mag, nicht damit sie mich mag!), da mir das arme Ding schon echt leid tat, da ihre Kindheit und Jugend noch deutlich schlimmer war (von der (heute immer noch) drogenabhängigen Mutter geschlagen, Pflegeeltern, geschlossene Klapse, mehrere Heime, die letzten Jahre bei ihren Großeltern (Opa staaarker Alkoholiker), vor einem guten Jahr zum Vater (der im Übrigen Mitte 30 ist (bei einer 18-jährigen Tochter...)), der sie eben Anfang des Jahres rauswarf). Das alles belastete mein Verhältnis zu ihr noch mehr, wir stritten uns immer häufiger und sinnloser, dabei waren wir am Anfang wirklich sooo glücklich miteinander. Ich war mir aufgrund der Situation mit einer Beziehung zu ihr nie wirklich sicher, sie drägnte seit Monaten darauf und brach mehrmals den Kontakt ab (was selbstverständlich beim Wohnen unter einem gemeinsamen Dach nicht so einfach ist), sodass wir dann "offiziell" seit Juni Partner waren (in der Verhaltensweise aber augenscheinlich überhaupt nichts änderte). Trotzdem reichte es meiner Familie aufgrund der ganzen Unannehmlichkeiten von ihr Mitte Juli, sodass sie ausziehen musste (zurück zu den Großeltern). Wir sahen uns dadurch unregelmäßiger, anfangs vermisste sie mich sehr (grundsätzlich positiv), sie schaute nichtsdestotrotz oftmals vorbei, meine Familie gab ihr zu erkenne, dass sie nicht sonderlich erwünscht war, wir unternahmen (so wie die ganze Zeit über) einfach nichts wirklich zusammen, obwohl sie es wollte. Ich hatte entweder keine Lust oder keine Zeit, dachte aber, dass das Durchgestandene und Erlebte des letzten halben Jahres so ein dickes Polster hinterlassen, uns so sehr zusammengeschweißt hätte und dementsprechend alles noch gut sei - zumal der Alltag nach ihren Sommerferien in Kombination mit ihrer erworbenen Wohnung noch mal eine komplette neue Situation (sowie Privatsphäre) ergeben hätte. Es kam so, wie es kommen musste: Sie suchte den Abstand, ich bestätigte sie darin, dass wir ja such eigentlich gar nicht zusammenpassen würden (obwohl ich eigentlich genau Gegenteiliges erreichen wollte), woraufhin sie wenige Tage später dem Ganzen ein Ende setzte. Ich habe sie im Anschluss viel genervt, aus Wut, aus Trauer und weil sie noch Ausgeliehenes zurückgeben musste, am Montag mit ihr lange gesprochen. Wir haben uns den Großteil über Neuigkeiten und das Leben unterhalten, am Ende kurz die Trennung angesprochen: Beide sind der Ansicht, dass die wenigen gemeinsamen Unternehmungen (und immer nur zu zweit) sowie das unbefriedigende sexuelle Verhältnis dazu gefährt haben. Sie hätte keinerlei Gefühle mehr und würde mich nur als Freund sehen. So, Ende der Geschichte. Ich persönlich stelle jetzt einfach mal eie Hypothese auf, dass die zu häufige und sinnlose Streiterei sowie die fehlenden gemeinsamen Unternehmungen sekundäre Gründe waren, primär war einfach das fehlende Körperliche. Ich glaube, sie konnte mich daher nicht wirklich als Partner und Mann sehen - nicht bewusst (=sie hat das Körperliche unbedingt benötigt), sondern unbewusst (=Unterschied zwischen Freund und Partner, der ihr zeigt, wo es im Bett langgeht). Ihren vorherigen Freund hätte sie schon eher als solchen gesehen, wobei beide wohl menschlich alles andere als auf einer Wellenlänge waren, dafür aber den ganzen Tag ficken konnten - hielt drei Monate... Naja, mir geht es seit der Trennung sehr schlecht, seit dem Gespräch nun auch nicht wirklich besser, weil beide Probleme relativ einfach zu lösen gewesen wären: keine gemeinsamen Unternehmungen --> Arsch hochkriegen; kein Sex --> Sextherapie, Tabletten, um einfach die Versargensängste zu überwinden, die sich da mit der Zeit angestaut haben. Ich glaube, dass es niemals so weit hätte kommen müssen. Ich frage mich, ob es nach diesem Abstand nicht alles hätte klappen können, ob man nicht miteinander glücklich werden könnte, wenn diese beiden Probleme überwunden wären. Meine Frage: Seht ihr noch andere Probleme als meine erwähnten? Seht ihr noch eine Möglichkeit, dass sich das Verhältnis von uns beiden noch mal ändert? Ich danke euch für Ratschläge, Kritik und so weiter. :)
  3. Hallo, meine Freunde und ich sind ziemlich ratlos, was wir immer die ganze Zeit machen können. Wir sitzen eigentlich ziemlich viel im Cafe und fahren mit dem Auto rum (Kleinstadt). Manchmal gehen wir ins Kino, am Wochenende gehen wir öfter feiern, mal treffen wir uns zum Filme schauen, zum shishan, zum grillen etc. Aber wir sind ratlos was wir noch so machen können. Kart fahren, Paintball und Co steht noch auf dem Programm, aber das ist mehr was fürs Wochenende. Was habt ihr noch für Vorschläge? Und am besten so, dass wir noch was mit Frauen machen können. Bzw. da kennenlernen können. Vielen Dank!
  4. Hallo, der im Sommer (ist leider) nicht mehr vorhanden, denn der Herbst steht vor der Tür. Im Sommer konnte man öfter schwimmen, Motorrad fahren, am See, Mini-Golf spielen. Wir sind ein Paar, welches "fast immer" was unternimmt, ich habe Sorge, dass wir nicht wissen, was wir machen sollen (im Herbst/Winter). Habt ihr Vorschläge? Natürlich kommt dies immer auf die Hobbies an - wir sind Mitte 20. Welche Unternehmungen macht ihr so?
  5. München: Tausche Apfelwein gegen Weißbier Ich habe ein unschlagbares Job-Angebot bekommen und bin dafür bereit, ein, zwei Jahre in München zu verbringen. Ich möchte mich so schnell wie möglich in München wohlfühlen, deswegen habe ich ein paar Fragen bzgl. Wohnungssuche und vor allem Freizeitgestaltung. Wohnung Sport Sprachen Kultur Kino Facebook Fasching (Shisha-)Bars & Clubs Energy Reisen SonstigesWohnung Ich suche ab sofort ein WG-Zimmer in München. Wer Kontakte, Ideen, Internetadressen und Ähnliches hat - immer her damit. Je länger die Suche dauert, desto geringer die Ansprüche, derzeit: je näher an der Innenstadt, desto besser, ab 13m², ~ 500 Euro. Sport Das Fitnessstudio meiner Kette ist in München besser ausgestattet als hier, das ist also eine Aufwertung. Aber wie sieht es mit anderen Sportmöglichkeiten aus? Wo kann ich im Freien trainieren, wo gibt es Freeletics-Gruppen, "Spielplätze für Erwachsene" und Trimm dich-Pfade, wo kann ich Salsa tanzen und Kanu fahren? Hier gibt es an der FH kostenlose Sportkurse, gibt’s so was auch in München? Sprachen An der FH hier kann man ebenfalls kostenlos Sprachen lernen, z.B. Spanisch. Gibt’s so Angebote auch in München? Kultur Ich gehe gerne zu Vorträgen zu allen möglichen Themen: Wirtschaftswissenschaft, Naturwissenschaft, Geisteswissenschaft, Sozialwissenschaft … wo finden solche (kostenlosen) Veranstaltungen statt? Gibt’s Vorträge an der Uni? Gibt’s irgendwo einen Ort der Intellektuellen? Kino An meiner derzeitigen Uni gibt’s ein Uni-Kino, wo alte und neue Sachen für 3 Euro laufen. Gibt’s so was auch in München? Facebook Hier nutze ich die Facebook-Gruppe „Free Your Stuff“ um Bücher, Kleidung, Möbel & Co. zu verschenken und zu erhalten. Wie heißt diese Facebook-Gruppe in München? (Hat leider in jeder Stadt einen anderen Namen) Fasching Gibt’s in München irgendeine Bar, die auf den Zug aufgesprungen ist und wenigstens eine klitzekleine Faschings-Party veranstaltet? (Shisha-)Bars & Clubs Geheimtipps? Energy Ich verachte Kaffe und nehme Energy-Tabletten. Den Laden, bei dem ich sie hole, gibt’s in München nicht. Will die nicht im Internet bestellen. Ideen, wo ich sie in München bekomme? Reisen Gibt es irgendwelche Billigflieger, Fernbusse und Internetseiten die ich kennen muss? Sonstiges Wo geht man am 1. Date hin? Weitere (Veranstaltungs-)Tipps? Was muss ich unbedingt gesehen/gemacht/ausprobiert haben? Meine deutschen Eltern haben Wandern und Ski fahren vorgeschlagen, aber das lehne ich ab. Ich mag Schlittschuh laufen. P.S.: Hab nach Münchener Getränkemärkten gegoogelt, die Apfelwein im Sortiment haben und ich bin safe. _ _ _ 1. Update: Sprungtürme & Facebook-Gruppe 2. Update: öffentliche Verkehrsmittel, Winter & LMU 3. Update: Geldautomat, Bayern vs. Eintracht, Auftakeln & Wein 4. Update: Alternatives Oktoberfest & Friseur 5. Update: Alternative Veranstaltungen 6. Update: Liebe auf den dritten Blick