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  1. Hi Leute, kennt sich jemand mit dem Auswandern in die USA aus bzw. hat das schon durchgezogen? Ich habe schon recherchiert, aber hier im Forum gibt es immer ganz gute Denkanstöße (natürlich auch immer ein paar Pöbler 😁, wie überall im Netz) Meine Situation und mein Plan ist folgender: Ich habe vor ca. 1 Jahr meinen Master in Wirtschaftsinformatik fertig gemacht (auch mit guten Noten) und habe danach eine IT-Unternehmensberatung auf eigene Faust gegründet. Läuft soweit auch ganz gut, aber ich merke schon, dass mir noch etwas der Einblick in verschiedene (auch größere) Unternehmen fehlt, um das Ganze noch effizienter und effektiver zu gestalten. Da ich bereits 3 Monate die gesamte USA bereist habe, um zu sehen wie es sich dort lebt, bin ich mir sicher (so sicher man sich bei so etwas sein kann), dass es mir dort sehr gut gefallen würde zu leben. Ich mag die freundliche, offene Art der Amis und die Berufsaussichten im IT-Bereich sind dort auch sehr gut. Plus das gute Wetter in Kalifornien & Florida. Natürlich hat die USA auch seine Nachteile (etwas zu strenge Justiz für meinen Geschmack, Krankensystem, etc.), aber das ist es mir trotzdem wert. Bzgl. Visum, etc. habe ich mich schon etwas eingelesen (ich weiß, dass ich einen Arbeitgeber benötige, der mich "sponsort"). Ich denke am leichtesten wäre es über ein "Trainee-programm" "herüberzukommen" oder wie seht ihr das? Kennt ihr vielleicht Firmen aus Erfahrung, die ihr empfehlen könnt? Hat das von euch schon jemand durchgezogen? Meine Vorgehensweise im Moment ist folgende: Ich würde noch bis Ende September hier in Deutschland arbeiten und mich währenddessen bei einer Menge Amifirmen bewerben. Falls es nicht klappt, wäre meine Idee das "Work&Travel"-Visum in Australien "auszunutzen" und dort als Programmierer in Sydney zu arbeiten für ein halbes oder ganzes Jahr, um dann im Anschluss mit mehr Berufserfahrung es nochmal zu probieren in den USA unterzukommen bzw. vielleicht von der australischen Firma in die USA versendet zu werden, wenn die sehen, dass ich was drauf hab. Prinzipiell, aber wäre das nur Plan B. Ich habe auch schon in Australien 6 Wochen verbracht, war auch schön, aber die USA gefällt mir einfach besser (trotz der guten Lebensbedingungen in Bezug auf Krankenversicherung, Rente, etc. in Australien) Schreibt gerne Erfahrungen, Meinungen, etc. auf (natürlich nur konstruktiv & keine politischen Diskussionen, etc.) P.S. Natürlich habe ich schon bei der Greencard Lottery mitgemacht, aber leider bis jetzt kein Glück gehabt
  2. Moin Leute, aus aktuellem Anlass würde mich mal in diesem ansonsten unpolitischen Forum interessieren, wie die Meinung zu Russland und insb. Putin ist. Ganz aktuell dieser Giftanschlag auf den Ex-GRU-Spion, der von den Russen zu den Briten übergelaufen ist. Direkt wird Russland dahinter vermutet. Ohne dass konkrete Beweise vorliegen, werden Konsequenzen durchgeführt, wird Russland als Täter hingestellt und das Bild des bösen Russen weiter gezeichnet. Sowas würde es in einem normalen Strafverfahren niemals geben. In dubio pro reo? Ich verfolge das Thema Russland vs. USA/NATO jetzt schon seit der Krim-Krise und je mehr ich mich damit beschäftige, desto mehr halte ich unsere westliche Mediendarstellung über Russland für mindestens fraglich bis manipulativ Meinungsbildend. Versteht mich nicht falsch, Putin ist bestimmt kein "lupenreiner Demokrat" und wie er mit Homos und Oppositionellen im eigenen Land umgeht, ist verabscheuenswürdig. Gleichzeitig glaube ich aber, auch, dass die NATO, insb. die USA um kein Deut besser, wenn nicht sogar gefährlicher, krimineller und aggressiver in der Weltgeschichte agieren als Russland. Haltet mich für ein Verschwörungstheoretiker, aber ich bin mir sicher, dass es ein amerikanisches Interesse daran gibt, das Bild des bösen Russen zu zeichnen. Dass besonders Amerika dabei notfalls auf falsche Beweise/Bweise selbst anfertigt zurückgreift (siehe Irak und Massenvernichtungswaffen), ist aktenkundig. Will sagen: Das Bild des "bösen Russen", schwarz/weiß, gut/böse kann ich so nicht aktzeptieren. Ich kann Putin zu einem gewissen Grad verstehen, dass er so handelt, wie er handelt. Frage: Wie seht ihr das Ganze?
  3. Hey Leute, ich werde nächstes Jahr im Januar in den USA studieren, habe heute jedoch meine zweite Absage für ein Stipendium bekommen. So langsam wird es eng was das finanzielle angeht. Hat jemand von euch irgendwelche Insider-Tips? Seiten, die mir bereits bekannt sind: stipendienlotse e-follows.net mystipendium Ich habe mal gehlört, dass es teilweise Stiftungen gibt, die immer Stipendien übrig haben, weil sich einfach zu wenige bewerben. Die Anforderungen sind aber manchmal ganz schön utopisch und man benötigt ständig ein Empfehlungsschreiben. Beim Deutschland-Stipendium beispielsweise muss man lediglich ein DIN-A4 Blatt einreichen und wird dann ausgewählt oder eben nicht. Hat jemand einen Geheimtipp, wo man kein Empfehlungsschreiben benötigt oder eine Stiftung, die eher unbekannt sind? Besten Dank vorab.
  4. Hallo zusammen, ich werde bald für zwei Wochen an die amerikanische Ostküste fliegen. Davon eine Woche in Begleitung nach New York. Für meine persönliche Komfortzone wird aber Woche Zwei der Test. Da werde ich alleine vor Ort sein. Ich habe mir grob vorgenommen: einen Tag Philadelphia, zwei Tage Washington DC und zwei Tage mit einem Mietwagen iregendwo in die Provinz fahren. Ich bin sehr gespannt darauf, wie ich die zweite Woche erleben werde. Ich bin bisher nie alleine gereist (von zwei Morradtouren mal abgesehen) - schon mal gar nicht auf einem anderen Kontinent. Habt ihr Tipps für mich, wie ich diese zweite Woche angehen kann. Wie komme ich in Kontakt mit interessanten Leuten? Ist Daygame in Washinton möglich und empfehlenswert? Lohnt sich für die Woche ein Tinder-Plus-Abo? Gibt es empfehlenswerte Facebook-Gruppen? Gibt es Bars, Partys, Clubs, die für mich alleine empfehlenswert sind? Grundsätzlich habe ich kein Problem, eine Woche alleine Sightseeing zu machen, cooler wäre es aber schon, Leute kennen zu lernen und meine Social Skills in dem Umfeld zu trainieren. Cherry on the top wäre natürlich ein Lay. Ich bin für alle Tipps offen! Auch für Geheimtipps für die erste Woche in New York, wo ich noch in (weiblicher) Begleitung unterwegs bin. Danke an alle, die ihre Ideen und Erfahrungen mit mir teilen wollen.
  5. Hallo, wollte mal nachfragen ob es hier evtl. jemanden gibt, der wie ich aufgrund seines Berufes, weil er ausgesorgt hat oder einfach keinem gewöhnlichen 0815 nine to five Job nachgeht ebenso frei darin ist wo er sich wie lange aufhält. Ich bin schon seit über 3 Jahren selbstständig und arbeite größtenteils remote und damit ortsunabhängig. Nachdem ich schon immer viel gereist bin und auch während dem Studiums längere Zeit im Ausland war, hatte ich erst letztes Jahr wieder das Bedürfnis dies über eine längere Zeitspanne auszunutzen und habe 3 Monate in Kalifornien verbracht. Da ich mir denke, dass ich dies noch sehr viel mehr ausnutzen sollte, bin ich aktuell dabei mir zu überlegen wo es mich als nächstes hinziehen könnte. USA wird wahrscheinlich im Herbst wieder auf dem Plan stehen bis dahin habe ich eher an Osteuropa gedacht bzw. evtl. auch an ne Touri-Sommer-Location an der ich mich evtl. etwas länger aufhalten könnte. In Osteuropa kenne ich mich ganz gut aus, war z.B. öfter in Budapest und hab entsprechende Erfahrung. Frauen stellen nicht zu letzt ebenfalls ein Kriterium für die Ortswahl dar, weswegen ich zunächst auch nach Osteuropa tendiere. Für den Sommer könnte ich mir z.B. vorstellen einige Zeit in Ibiza zu verbringen oder auf ner anderen netten Insel. Prinzipiell geht es mir hier nicht um die Ortswahl sondern eher darum Kontakte zu finden mit denen man Vorot losziehen könnte. Sollte es jemanden geben der ähnliche Pläne hat könnte ich mir z.B. auch vorstellen auf Ibiza für nen Monat gemeinsam ne Finca zu mieten oder ähnliches. In Budapest haben einige Leute aus der Szene aktuell z.B. ein Project Europe in Planung bei dem es darum geht für einige Wochen/Monate ne schöne Wohnung in Prag zu mieten und mit verschiedenen Leuten loszuziehen. Leider wird das wenn überhaupt wohl erst im Herbst stattfinden. Falls es jemanden geben sollte der sich aktuell oder in Zukunft für längere Zeit in Osteuropa (z.B. Budapest/Kiev etc) aufhalten sollte für den Sommer ähnliches geplant hat (längerer Aufenthalt an entsprechenden Urlaubs-Location) oder aber im Herbst vorhat in die USA zu reisen (wird bei mir dieses Jahr voraussichtlich entweder auf Las Vegas oder Miami rauslaufen) gerne bescheidgeben. Ich bin zwar Ü30 werde aber immernoch regelmäßig auf Mitte 20 geschätzt und bin auch dementsprechend im Nachtleben aktiv (weibliche Zielgruppe ebenfalls eher zwischen 20-30) Grüße Marc
  6. In diesem Video wird ab 2:25 eine Mega-MILF angesprochen. Er scheint selbstbewusst zu sein, zeigt aber überhaupt keine Emotionen. Ich gehe davon aus, dass das ganze Video echt ist. Ist es in den USA normal, so zu flirten? Es gab hier oft genug Diskussionen, wo es hieß, dass man nicht alle PU-Tipps aus den USA 1:1 nach Deutschland kopieren kann. Deswegen frage ich. Ich hoffe auch, dass die Kategorie hier die richtige ist.
  7. Hey Leute bin 19 und werde bald mit 'nem Kumpel in den USA 3 Wochen Urlaub machen. Geplannt sind Miami, Tampa, LA, NY, San Francisco und Las Vegas. Meine Frage dazu ist: Hat hier jemand schon Erfahrungen gemacht mit unter 21 in den Staaten zu gamen? Clubs und Bars ab 21... Bleibt da nur Daygame oder wie habt ihr das gemacht? Danke im Voraus für Antworten :)
  8. Hey hatte eine Au Pair Dame in den USA kennen gelernt, waren feiern und hatten echt ne menge Spaß. Haben dann auch etwas dann via Face noch geschrieben, und nun ist sie wieder in Deutschland. Leider nicht in meiner Stadt, sondern im Osten, ich lebe im Westen. Dennoch würde ich mit der mal wieder feiern gehen oder am liebsten nach Amsterdam (das gespräch kam mal über Amsterdam auf, als ich Amstel beer getrunken hatte dort) Es ist keine Onitis, aber dachte why not mal probieren ob sie nicht lust hat, jemand ne ahnung wie ich das am besten angehen sollte oder sein lassen ?
  9. Hi Leute, ich habe die Möglichkeit von meiner Universität aus in den USA zu studieren. Dabei gibt es Programme, die teilweise etwas finanzieren würden, und es gibt Stipendien. Ich bin auf das Fulbright-Stipendium aufmerksam geworden und bin gerade dabei die ganzen Unterlagen zusammenzustellen. Das ganze ist ziemlich aufwendig, aber es lohnt sich, da es ein Vollstipendium ist. Bei mir hakt es, von der erforderlichen TOEFL-Score mal abgesehen, an den Unis, wo ich gerne studieren würde. Man kann insgesamt fünf Universitäten auswählen und ich habe als Prio Nummer 1 die UC LA genommen. Für mich ein absoluter Traum dort mal studieren zu dürfen. Aber sicherlich ist die Chance dort einen Platz zu bekommen eher gering. Ich würde am Liebsten alle fünf Unis in Kalifornien auswählen, wie zB San Diego oder Long Beach, Berkeley ect, aber es ist die Vorgabe verschiedene Unis und aus verschiedenen Regionen auszuwählen. Ich würde jetzt mal gerne von euch wissen, ob ihr von dem Stipendium schonmal etwas gehört habt und wie dort die Wahrscheinlichkeit ist dieses zu bekommen oder ob ihr generell schonmal in den USA stuidert habt und etwas empfehlen könnt? Lieber große Universitäten oder doch eher kleine? Ich liebe ja große Städte, daher würde für mich auch New York in Frage kommen. Besten Dank für eure Meinung/Ratschläge oder Erfahrungsberichte.
  10. Hallo zusammen, Kurzinfo: - M.Sc. Lebensmitteltechnologie, Spezialisierung Schokolade/Kakao - im Moment MA in den USA - doppelte Staatsbürgerschaft US/GER - Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch - Was sind meine Ziele/was will ich? - Internationale Karriere (höheres Management, Führungslaufbahn), steile Lernkurve (ständig Neues, bin kein Routinemensch), Herausforderungen, Abenteuer, neue Kulturen, Stichworte: Tellerrand, Horizont, keine Angst vorm kalten Wasser, Abteilungen: R&D, Production/Supply oder generelles Management, gute Kompensation Ich bewerbe mich zurzeit weltweit und es läuft recht gut. Ich habe noch keine Angebote, bin bei einigen Firmen jedoch schon über die ersten Hürden und idR läuft es dann für mich. Ich stehe jetzt vor einer strategischen Entscheidung, die wohl meinen gesamten Werdegang beeinflussen wird. Ich möchte einfach mal von verschiedenen Usern die Pros und Cons der verschiedenen Möglichkeiten hören. 1) Management-Trainee bei Maschinenhersteller in Schweiz Vorteil: Maschinenhersteller - diese Branche ist komplett neu für mich (stellen jedoch Maschinen für die Lebensmittelindustrie her und auch für Kakao- und Schokoladenverarbeitung), Schweiz - gute Kompensation erwartet, tolles Programm (international, arbeitet mit Start-Ups, etc.) Nachteil: Europa reizt mich nicht so sehr, Firmenstandort ist ein Dorf (kann meine Hobbies, u.a. lateinamerikanische Tänze und Spanisch lernen wohl nicht so ausleben), keine neue Sprache 2) R&D Trainee beim B2B-Anführer in meiner Branche in Singapur Vorteil: Bin schon spezialisiert in diesem Bereich, neue Kultur (Asien), Singapur guter Karriereboost?!, ggf. neue Sprache Nachteil: Asiatische Frauen sagen mir nicht so zu (aber Singapur soll international sein) 3) R&D Trainee beim B2B-Anführer in meiner Branche in Elfenbeinküste Vorteil: Neue Kultur, Abenteuer pur (Entwicklungsland), nah am Rohstoff mit welchem ich arbeiten würde (Kakao), ich mag schwarze Frauen, neue Sprache (Französisch) Nachteil: Angst vor einem "Steckenbleiben" in Afrika --> nicht so viele Möglichkeiten zum Netzwerken?! Ggf. mehr an Firma gebunden, erster Kontakt mit Standort (Telefongespräche, Mails) waren etwas "unprofessionell" 4) Engineering/Production/Supply Trainee beim B2B-Anführer in meiner Branche in Indonesien Vorteil: Neue Kultur, Abenteuer, nah am Rohstoff, neue Sprache (jedoch nicht so wichtig weltweit gesehen) Nachteil: "Steckenbleiben"?, Muslimische Kultur ggf. - jedoch soll Indonesien da nicht so krass sein - ich respektiere jede Religion, möchte jedoch keine Probleme bekommen, wenn ich Frauen anspreche (zudem möchte ich sie nicht heiraten, bevor ich sie kennenlerne) 5) Verschiedene Positionen in Konzernen in den USA, meistens in attraktiven Städten (in und abseits meiner Spezialisierung) Vorteil: Bestehendes Netzwerk in USA weiter ausbauen, nicht so oft von Location zu Location springen, Internationalität in den USA ist in großen Städten immer gegeben, kann meine Hobbies ausleben, USA = guter Karrierefaktor?, habe die doppelte Staatsbürgerschaft (ein wahres Geschenk), gute Kompensation, Frauen von überall auf der Welt Nachteil: keine neue Sprache, kein neues Land, im Vergleich zu Asien nicht so exotisch (fürs Leben allgemein als auch für meine Karriere?) 6) R&D Scientist bei einem kleinen Unternehmen in den USA (90 MA) Vorteil: Ggf. mehr Verantwortung direkt am Anfang Nachteil: Wohl eher nicht so international (ansonsten gleiche Vor- und Nachteile wie die Positionen in großen Unternehmen in USA) 7) R&D Engineer bei einem chinesischen Supplementhersteller in Guangzhou, China (kein Expat, sondern direkt bei chinesischer Firma) Vorteil: Volle Breitseite neue Kultur, neue Sprache (Mandarin wäre schon ein Hit), Zukunftsmarkt --> Unternehmen strömt auf US-Markt, ggf. sehr viel Verantwortung für Produktlaunches in den USA, Unternehmen sucht gezielt nach Amis, welche Produkte aus China in den USA lancieren. Finde die Supplementindustrie sehr interessant Nachteil: Kein totaler Fan von China (war noch nie da, habe jedoch viele chinesische Kollegen, bin ggf. bias), chinesische Frauen sind nicht so meins, ggf. Steckenbleiben in China (ist kein Trainee und keine Garantie für Rückkehr), da noch keine großen Tochterfirmen in der Welt, Netwerkaufbau komplett neu beginnen (inwieweit hilft mir dieses Netzwerk, wenn ich aus heutiger Sicht China nur als Zwischenstation sehen würde?) 8) Trainee-Programm in Aarhus, Dänemark, ebenfalls innerhalb meiner Spezialisierung Vor- und Nachteile etwa die von der Schweiz (Ausnahme: Neue Sprache, wenn auch diese eher unbedeutend ist) Bin ein Fan von Lateinamerika. Dort habe ich aber leider noch keine guten (Einstiegs-)stellen gefunden. Ich denke es lässt sich erkennen, dass meine Hauptsorge ist, dass ich nicht mehr so einfach in die USA zurückkehren kann, wenn ich diese nun verlasse. Die zweite Frage ist hauptsächlich, ob ich in meiner Branche bleiben soll oder nicht. Meine Eltern raten mir dazu, in den USA zu bleiben (meine Mutter will mich lieber nah in der Schweiz oder Dänemark ^^), aber ich möchte einfach mehr Meinungen hören. Vielen Dank
  11. Hallo, vor einigen Tagen gab es ja wieder einen schlimmen Amoklauf in einer amerikanischen Hochschule. Immer hießt es, es liegt an waffenliebenden jungen Menschen. Man müsse einfach die Waffengesetze verschäfren. Ich habe jetzt mal ein wneig recherchiert, und es handelte sich ja doch wieder um eine männliche Jungfrau. Genauso wie bei dem schlimmen Amoklauf des Sohnes des "Tribute von Panem"-Regisseurs vor einem Jahr. Auf YouTube gibt es noch Videos von dem, wie er aus seinem Auto heraus zufällig erscheinende Pärchen kommentiert und sich über seine Einsamkeit auslässt. Sind das nun Zufälle oder woran liegt das? Warum ist das in den USA wohl noch schlimmer als in Europa? Liegt es an der Übersexualisierung der dortigen Gesellschaft und gleichzeitige Keuschheit? An der verbotenen Prostitution? An der Lücke zwischen den (zumindest gefühlten) Erwartungen der Gesellschaft (Facebook, Fernsehserien) und der langweiligen Realität? Meint ihr, es könnte in Europa auch so werden? Das soll kein Red-Pill oder Frauenhassthread werden. Ich würde wirklich gerne wissen, was ihr dazu denkt, ob ihr weitere Quellen habt, oder die Vermutung widerlegen könnt. Viele Grüße
  12. Hallo, ich bin gerade in den USA und suche einen WIngman in New Jersey bzw coole Leute, kennt jemand ein großes Amerikanisches PUA Forum?
  13. Hi, ich wuerde gerne aus persoenlichen Gruenden in die USA auswandern. Ich bin Deutscher Staatsbuerger und habe bald meinen Master in der Tasche. Wie schwierig ist es ein Visa zu bekommen? Habt ihr zufaellig Erfahrungen, Tipps etc? Ich habe den Eindruck, dass viele Firmen lieber vor Ort Leute einstellen, da es mit dem Visa relativ kompliziert ist. Die Green Card Lottery kenne ich natuerlich, hatte aber leider bisher kein Glueck. Danke!
  14. Hi Leute, ich bin vor kurzem nach New York gezogen und fange an hier in die Pickup-Szene einzutauchen. Ich würde gerne einen Workshop machen - aber ich bin ein wenig irritiert wegen der Vielfalt. Insbesondere scheint mir dass es hier die unterschiedlichen PUA "Schulen" sich deutlich unterscheiden - insb. RSD zu den anderen. - vielleicht könnt ihr mir hier einige Ratschläge & Hintergrundinfos zu den verschiedenen Anbietern und Schulen geben. [1] Real Social Dynamics (RSD) Gegründet durch "Tyler" und "Papa", die man aus "The Game" kennt - die haben Workshops auf der ganzen Welt (auch in Europa). Diese Schule scheint hier in den USA richtig "gross" zu sein (war bei einer "Free Tour" letzte Woche mit weit über 200 Besuchern!) und die meisten PUA die ich hier kennen gelernt habe verfolgen diese "Schule". Der Schwerpunkt scheint mir hier auf "Inner Game" zu liegen und dieses "kongruent" in der sozialen Interaktion abzubilden; weniger auf "Routinen" (Negs, Cocky & Funny) - die teilweise regelrecht verpönt zu sein scheinen. Die Jungs gehen ziemlich "direkt" in die Sets und scheinen nicht viel auf den eigenen Value zu geben. [2] Love Systems Gegründet durch "Nick Savoy" - kennt man wohl auch. Scheint auch ein ziemlich grosses Business zu sein (auch in Europa). Auch das scheint recht gross zu sein. Wisst ihr wo hier der Schwerpunkt liegt? [3] Venusian Arts Mystery und seine Choaches bieten auch (noch immer) Workshops an (v.a. in LA). Ich vermute grosser Wert wird auf Mystery Method (Peacocking, Routinene ...) gelegt. [4] kleinere Anbieter Abgesehen davon gibt es eine Reihe von Dating coaches (z.B. Craft of Carisma) und Coaches die soziale Interaktion verbessern sollen (z.B. Jaunty - ursprünglich aus San Francisco). Habe ich etwas wichtiges vergessen? Habt Ihr Vorschläge welche Workshops und Anbieter besonders "gut" sind?
  15. Hallo Leute, ich bin für einige Zeit in New York. Ich würde gerne das Lair vor Ort und möglicherweise ein paar gute Wingmen kennen lernen. Leider konnte ich online nichts passendes finden. Weiss jemand von euch, wo ich - Foren ähnlich des pickupforums.de für USA finden kann? - ich "das" Lair von New York finden kann? - ich eine Wingmanbörse o.ä. für die USA finden kann? Danke im Voraus.
  16. Da ich ja anscheinden der neue offiziell Zuständige für endlos-Threads zu den ganz schwierigen, fiesen Themen bin, und sich in anderen Threads einiges an Diskussionsbedarf gezeigt hat... Ich muss gestehen ich habe zum Prozess und zum Fall nur die üblichen Basic-Infos, wie wohl die meisten, fände es aber spannend zu lesen, was einige hier dazu zu schreiben haben! Zum Einstieg in die Diskussion und bevor ich mir meinen Helm aufsetze, vielleicht, sofern es das Thema zulässt, etwas "leichtere Kost": http://www.thedailyshow.com/watch/mon-july-15-2013/acquitted-development?xrs=share_copy
  17. Hi Folks! Hab vllt. vor diesen Sommer mal Richtung eines der besagten Länder zu touren, und frage mich gerade, ob die HB's dort allgemein (oder auch nur die Collegeszene, wie ihr wollt) soo easy zu haben sind wie es in den zahlreichen Pickup/Möchtegernpickup/Sketch-Videos, die alleine bei Youtube zu finden sind. Bsp.: Simple Pickup (USA) (haben natürlich auch Game-Elemente, aber bringen teilweise so dreiste Sachen/Scherze, wofür du hier eine geknallt kriegen würdest und das endet bei ihnen im Makeout ) son Aussie bei YT, der ziemlich viel crazy stuff in der Öffentlichkeit , glaub der nennt sich von Oyen o.ä., junger,dynamischer Typ so Gosejohann-mäßig nur extremer, bei Gelegenheit geht er z. B. in ein zweier Set, ignoriert das Obstacle, bringt nen direct, aber sehr "übergekünstelt" a la " schönstes Wesen der Welt, so schöne Augen/Lippen etc." und dann "ill just go for it" -- Zack, heavy-makeout bei Tag! noch ein amerikanischer Komiker, Andrew irgendwas.. geht zu einer im Shop oder auf dem Campus.. "Hey, type in your number please!" Sie, überlegt ganz kurz, grinst "Sure :) " später bei der Videoauflösung gibt sie als Grund an "cause he asked".. usw. ... könnt ich noch mehr solcher Dinge aufzählen! Klar weiß keiner wie solide solche Nummern dann waren, aber die Chicks dort (auch die dann doch abblocken) wirken doch meist sehr angetan, offen, im Grunde ziemlich "ON", wo ich mir dann denke, kann das wirklich soo einfach sein!? Und man vergleiche das mal mit Deutschland, wo ich teilweise echt rackern muss beim Streeten (und ich bin wirklich nicht schlecht dabei, soviel kann ich erlauben zu sagen), wo man soviel im Kopf hat (Direct bringen, kalibrieren, FTC, Gesprächsführung, Dateplan, Comfort blablubb) und in den Staaten reicht ein freundliches High-Five, now give me your number!? Fragen: 1) Mache ich mir nur zu sehr nen Kopf um alles und das geht hier in genau dem gleichen Maße (was ich echt nicht glaube , da ich auch schon son paar krassere Sachen versucht hab, seis auch nur zur Comfortzonenerweiterung)? 2) Kann mich da jemand aufklären, der wirklich schonmal mehr Kontakt mit amerikanischen/australischen oder sonst südlichen HBs hatte , oder dort in der Öffentlichkeit präsent war, gegamed hat, sei es jetzt Club oder Street? Thanks, Mates schonmal PS: Beispielvideos poste ich bei Interesse, falls ihrs selbst noch bewiesen haben wollt.
  18. Hallo liebe Community Aus einigen früheren Beiträgen habe ich gesehen, dass es hier im Forum einige Leute gibt die momentan in Asien leben und/oder dort schon ein Praktikum gemacht haben oder sogar Vollzeit dort arbeiten. Ich würde mich sehr dafür interessieren im asiatischen Raum ein 2-4 monatiges Praktikum zu absolvieren und hoffe ihr könnt mir einige Tipps geben zum Bewerbungsprozess, mögliche Unternehmen die Praktika anbieten und Internetseiten/Vermittlungsfirmen bezüglich dem Thema. Ausserdem freue ich mich eure persönlichen Erfahrungen und Ratschläge zu hören. Hier einige Infos zu mir um ein Bild über mich und die Voraussetzungen zu erhalten: Ich bin Schweizer und habe auch in der Schweiz studiert und im Sommer meinen Bachelorabschluss in BWL erfolgreich abgeschlossen. Meine Noten waren übers Studium ziemlich gut und ich habe auch einen ansprechenden Endnotendurchschnitt. Ich mache jetzt ein Zwischenjahr bevor ich im September 2013 mit meinem Masterstudium beginnen werde. Momentan arbeite ich gerade für eine angesehene internationale Revisionsgesellschaft bei der ich ein 6monatiges Praktikum absolviere. Danach würde ich wie gesagt, sehr gerne noch ein internationales Praktikum machen, vorzugsweise in Asien. Alternativ fände ich auch die USA interessant, falls jemand da Tipps hat könnt ihr mir die gerne auch mitteilen. Zum einen will ich im Ausland Erfahrung sammeln und denke, dass speziell ein Praktikum in Asien eine sehr interessante Erfahrung sein würde. Ich bin an den Menschen und den Kulturen in Asien, speziell China, sehr interessiert und wollte schon immer mal eine Zeit lang dort leben. Am liebsten würde ich wohl in Shanghai oder Hong Kong arbeiten/leben. Aber auch Peking, Singapur etc. wären sehr interessante Städte. Ich denke ich würde persönlich viel profitieren und für den CV wäre es sicherlich auch ein grosses Plus. Meine Englisch Kenntnisse sind sehr gut und sollten kein Problem darstellen. Ich habe gedacht ich könnte ein Praktikum in China evtl. auch noch mit einem Sprachkurs in Chinesisch verbinden. Zeitpunkt wäre so ab Anfang Mai, wie gesagt für 2-4 Monate. Könnte aber auch später erst im Juni beginnen. Ich habe mich schon ein bisschen im Internet umgeschaut und mir ist aufgefallen, dass es relativ viele Praktika im Asiatischen Raum gibt die vermittelt werden, aber für die man eine Gebühr zahlen muss. Gibt es da von euch Erfahrungen dazu? Lohnt sich so etwas? Viel lieber würde ich natürlich mich direkt bei einer Firma bewerben. Kennt ihr einige Firmen die (regelmässig) Praktika in Asien anbieten? Am besten natürlich im Wirtschaftsbereich. Kann aber auch in der Industrie oder anderen Branchen sein. Ich freue mich sehr auf eure Antworten und ihr würdet mir, und anderen hier im Forum die vielleicht dieselbe Idee haben, sehr weiterhelfen! Liebe Grüsse und ein schönes Wochenende! Rodaile