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  1. Hallo PUA's, ich(23) bin seit 6 Monaten mit meiner Freundin(19) zusammen. Angefangen hat es im Online Bereich und es kam zum Telefonat und anschließend zum treffen. Alles ging super, habe sie entjungfert und sonst hat sie auch die ersten Erfahrungen mit mir gemacht. Es hat sich mit der Zeit herausgestellt, dass sie jemand ist, die die meiste Zeit zu Hause ist. Auch in der Zeit als ich sie kennen lernte, hatte sie nichtmal Freundinnen, nichtmal bis jetzt. Wir haben uns sehr gut verstanden und ich meine wirklich gut. Vor allem war da etwas, was ich vorher nicht kannte. Ihrerseits auch, nach ihrer Aussage. Sie ist eher ein ruhiger Mensch und ist in vielen Sachen ängstlich. Beim entjungfern mussten wir es 5 Tage hintereinander probieren bis es geklappt hat, sonst hat sie es immer unterbrochen und meinte es tut zu sehr weh(beim 5. Tag hat es auch nur dank vaseline geklappt..). Sie hat auch nie an sich gespielt, daher wusste sie anfangs nichtmal was für ein Gefühl das ist, bis sie gemerkt hat sie muss nicht auf Klo, sondern das sie eigentlich kommen soll und sich locker lassen muss. Mit dem Finger wollte sie erstmal nicht. Irgendwann ließ sie es zu, aber man hat es angesehen sie war total angespannt und als ich fragte ob sie allein es machen will, kam nur iii nein ich habe sowas nie gemacht und will es auch nicht. Nach 4 Monaten hat sie angefangen lockerer zu lassen und sie meinte selbst " ich hätte nie gedacht, dass das so schön ist". Hoffe das hilft, um sich erstmal ein Bild von ihr machen zu können. So.. Da ich möchte das mir geholfen wird, muss ich auch ehrlich sein und meine dummen Fehler auch erwähnen. Während der Beziehung kam ich oft mit fragen bzgl. der Vergangenheit von ihr und konnte es einfach nicht glauben, dass sie immer zu Hause war und sie das alles nicht interessiert hat, obwohl vieles für sie spricht. Ich erkannte mich selbst nicht, als ich nach gewisser Zeit überlegt hatte und mir dachte " Wieso fragst du Sachen und wiederholst sogar die Fragen?" Jetzt zu unserer Geschichte: Wir kamen zusammen, ich war einen Tag bei ihr, musste bis in einer anderen Stadt fahren und logischerweise auch wieder zurück. Daraufhin wollte sie das ich bleibe und hat meinen Ticket für einen weiteren Tag bezahlt. Aufgewachsen ist sie bei ihrer Mutter(alleinerziehend) und mit dem Vater wenig Kontakt. Hat ihn auch schrecklich vermisst. Nach 4 Tagen ist sie dann zu mir gekommen und ist ungeplant 2 Monate geblieben. Meiner Mutter hat es nicht so gefallen, weil sie einige Erwartungen hatte(ja, ich wohne noch bei meinen Eltern). Allerdings, sie wollte nicht weg von mir. Nach den 2 Monaten waren wir zu ihr gefahren und sind eine Zeit lang geblieben. Sie wollte eigentlich danach wieder mitkommen, aber hat zu sehr ihre mutter vermisst und war das erste mal getrennt von ihr und dann noch 2 Monate. Deswegen bin ich dann allein nach hause gefahren. Wir waren 2 Wochen räumlich getrennt und in dieser Zeit hat sie alles mit ihrer Mutter durchgekaut, ich hab auch in dieser Zeit gemerkt, dass sie anders mit mir redete und sie selbst meinte auch, sie hat mit ihrer Mutter über alles geredet und nun muss sie alles verarbeiten und deswegen kann es seien das sie etwas anders ist. Ich hatte Verständnis dafür, weil ich selbst wusste es hat alles belastet mit meinem rum gefrage und dann noch die Launen meiner Mutter. Nach 2 Wochen kam sie wieder und wir wohnten erstmal in einer Wohnung allein in meiner Stadt. Alles lief auch da super, allerdings kamen meine Eltern oft zu Besuch(da ich die Wohnung von meinem Vater zur Verfügung bekommen habe) und haben immer für komische Stimmung und Atmosphäre gesorgt. Als meine Eltern weg waren, haben wir diskutiert. Das alles hat auch mich belastet gehabt, dass ich ans Schluss machen gedacht habe und gesagt habe. Es kam direkt ein gefühlschaos und sie hat ihre Mutter angerufen. Und ich habe gemerkt, ich wurde etwas von meinen Eltern geleitet und dachte mir, dass ist deren Vorstellung vom Leben, aber nicht meine. Für meine Eltern war das Problem, dass sie Vegetarier ist und nicht mal Fleisch zubereiten will und das sie nicht wirklich 1% Ahnung vom Haushalt hatte und ziemlich faul ist. Dass habe ich auch gemerkt mit der Zeit, weil wenn etwas in dieser Richtung kam, kam sie genervt rüber. Am Bahnhof bevor sie den Zug nach Hause dann nahm und den Ratschlag ihrer Mutter befolgt hatte, haben wir nochmal über das alles geredet und es war alles gut. Dort angekommen waren wir wieder 2 Wochen räumlich getrennt und alles wurde von ihr und ihrer Mutter genauestens analysiert und ausgewertet. Dementsprechend war sie wieder anders zu mir. Nach den 2 Wochen fuhr ich für knapp einen Monat rüber, sie hatte mich auch vermisst und alles war super. Nun musste ich nach 20 Tagen wieder zurück und sie wollte unbedingt mitkommen, weil sie wollte nicht wieder ohne mich sein. Allerdings ging das nur mit Erlaubnis ihrer Mutter, wegen der sie sich so sehr Sorgen gemacht hat und nicht wusste wie sie es angehen sollte. Ihre Mutter hat es erlaubt und sie kam mit mir wieder mit. Meine Mutter war auch einverstanden und ließ uns so leben wie wir wollten. Nach 2 Monaten wieder, kam meine Mutter mit den Sätzen, dass es so nicht geht und sie sich nicht einmal wenigstens bisschen beteiligt, wenn sie schon da ist und bei uns leben darf. Darauf haben wir uns entschieden, zu ihr zu fahren und da zu leben. Während dieser Zeit während wir bei mir waren und davor war es so, dass wir sehr ''empfindlich'' geworden sind. Bei jeder Sache die kam war sie genervt. Entweder kam "ich hab es tausend mal gesagt" oder "du weisst das schon" oder sie war einfach genervt. Dann lebten wir ungefähr seit einer Woche bei ihr mit ihrer Mutter zusammen und dann kam die Nachricht von ihrer Vater. Nach 10 Jahren sieht sie ihn zum ersten mal und er soll sogar hier leben. Sie hat sich sehr gefreut und meinte jetzt habe ich alle die ich liebe hier. Meine Mutter, meinen Vater und meinen Schatz. So... alle da... plötzlich hat sich alles so entwickelt. Sie war genervt von mir wegen jeder Sache und hat mir teilweise das Gefühl gegeben, dass ich ihr egal bin. Daraufhin meinte ich, dass ich auch gehen kann und nicht hier leben muss, wenn es ihr nicht gefällt. Klar kam ein Nein du sollst hier bleiben. Dann kamen von ihrer Mutter die ersten Hausregeln.. kein Fleisch, wenn ich rauche dann draussen und 10 Minuten dann draussen lüften, beim duschen kein Wasser verschwenden und schnell abduschen, beim Arsch abwischen nicht zu viel Papier verschwenden und alles für die Umwelt.. Meine Freundin will nicht das ich auch mal einen Bier trinke, weil sie den Geruch nicht mag genau so wie Zigaretten, es stinkt. Also ich meinte gut Bier also alk lass ich die Finger, weil ich keine Lust auf Diskussion habe und sie meint das gehört in einer Beziehung ihrer Meinung nach nicht, nämlich alk. Ich wurde also ziemlich eingeschränkt, sogar beim Toilettengang(benutze angeblich zu viel Papier). Die Mutter ist so eine Umwelt Fanatikarin, die sogar vor dem abspülen das Wasser messen tut wieviel sie gebrauchen könnte. Während meiner Zeit hier, habe ich auch gemerkt, dass meine Freundin für alles was es gibt ihre Mutter fragen tut. Mama dies... Mama das ... und benimmt sich ihren Eltern gegenüber wie eine 10 jährige. Auch als ich erwachsen mit ihr über Themen geredet habe, die mir nicht so gefallen haben, musste ich mir jedes mal anhören "Nö" oder "mach ich nicht" oder "muss ich nicht" also wie ein Kind. Selbst ihr Vater meinte unter 4 Augen zu mir, dass sie für ihn wie eine 8 jährige ist und sich benimmt. Ihre Mutter 60+ macht alles zu Hause und meine Freundin schläft bis 11 oder 12h, nimmt ihre Sachen, setzt sich im Garten hin und lernt freiwillig eine Sprache. Bis abends und dann wird zusammen Fernseher geguckt und dann geschlafen. Sprich: Sie kümmert sich um nichts und kriegt alles was sie will. Hoffe ich erzähle nicht zu durcheinander. Jedenfalls... Ihre Mutter kam mit der Nachricht, dass wir jetzt auch keinen Geschlechtsverkehr mehr haben dürfen, weil das Risiko das sie schwanger werden könnte zu hoch ist und selbst mit Kondom es unbedenklich ist. Das heisst ab jetzt auch kein Sex mehr. Bis sie irgendwann in fast nem halben Jahr, ihren Termin beim Frauenarzt hat und wir nach Möglichkeiten sehen können. Klar hat mich das genervt, weil ich mir nicht mal mehr einen Bier gönnen kann, beim Rauchen aufpassen muss, beim kaken aufpassen muss usw. Und jetzt auch kein Sex mehr. Und meiner Meinung nach, gehört es dazu. Und ihre Mutter stellt sich mit ihr zusammen gegenüber von mir und diskutieren mit mir. Und sonst wenn etwas ist auch. Die Mutter mischt sich immer ein und sonst kotzt sich meine Freundin auch immer bei ihrer Mutter aus und sucht Ratschläge. Die Mutter selbst kommt mir gegenüber auch genervt rüber. Zwar zeigt sie es nicht immer, aber bei Kleinigkeiten. Ich lerne beide anders kennen, als ich sie in Erinnerung habe. Ihre Mutter die unneutrale Richterin und meine Freundin, die meiner Meinung nach wie ein Kind ist und alles befolgt was die Mutter sagt und es nicht mal einsieht. Selbst wenn Kritik kommt, wird diese, egal wie konstruktiv, abgelehnt und nicht eingesehen. Am Ende haben wir eingesehen, dass wir sehr genervt von einander waren und sich dies ändern muss, klar kann es seien, weil wir zu sehr auf einander hockten oder hocken, aber nun hat sich alles beruhigt. Wir versuchen uns zusammenzureissen, sonst fahr ich für 3 Wochen nach Hause und komme wieder. Und wenn es wieder nicht klappt lebe ich in meiner Stadt une sie in ihrer. Also eine Fernbeziehung mit ab und zu sehen, weil sie zu mir nicht mehr will wegen der Vorgeschichte. Auf Fernbeziehung habe ich aber keine Lust. Habe es auch gesagt. Sie befasst sich wenig mit uns zur Zeit und ich denke, wie ihre Mutter meinte, sie hat immer extreme. Vielleicht war ich mal ihr extrem oder es kommt wieder mit uns. Ab und zu machen wir noch was. Oder wir lernen zusammen die Sprache. Und meist ist ihr Vater dabei. Mit dem sie 10 Jahre nix unternommen oder gesehen hat. Ich Frage mich nur, wie es sich so ändern konnte. Anfangs war sie anders. Hat weniger diskutiert und sonst war ihre Aufmerksamkeit total auf mich gerichtet. Sonst war sie "feinfühliger" zu mir oder wie man es nennen kann, ich weiss es selber nicht. Klar mit der Zeit entwickelt man sich anders oder gewöhnt sich aneinander. Vor allem wenn man zusammen wohnt. Dennoch ist es eine komplett andere Seite die ich kennenlerne. Ich versteh nicht, wie es sich so sehr ändern konnte. Klar durch viel Streit und Diskussionen, aber dennoch anfangs war es ein ruhiges, achtsames, ängstliches und Verständnisvolles Mäuschen und jetzt wird diskutiert oder bis vor paar Tagen teilweise ignoriert und irgendwie auch egalisiert. Als ob ich nur genervt habe und alles stört. Zwar ist es jetzt, seit 2 Tagen ca., besser, aber ich merke es ist irgendwie nicht wie früher. Als hätte ich nicht mehr die Priorität, die ich jetzt nicht brauche, aber halt dieses wie wir zu einander waren, fehlt mir. Die eine Sache vor ungefähr 3 Monaten, als ich wir uns nach 2 Wochen erst wieder gesehen haben, hat mir gezeigt, dass sie mich doch vermisst, wenn ich mal weg bin. Und ich war vor paar Wochen auch mal für eine Nacht weg und da hat sie am Telefon geweint, aber da hatte sie auch Angst das ich dort bleibe. Und ein mal war ich über tags in einer anderen stadt und sie jaz mich nach paar Stunden, die ganze Zeit angerufen und gefragt ob alles gut ist und das sie sich Sorgen macht. Und jetzt auf einmal vor kurzem hatten wir einen Riesen Streit und da meinte sie zum ersten mal bitte geh. Sonst kam nie sowas nie hätte sie sowas gesagt. Ich wette ihre Eltern haben da viel mitgemischt. Auch tränen tut sie unterdrücken, weil ihr Vater mal meinte, dass sie härter seien soll. Naja.. nach dem Streit, wo sie zum erstenmal wollte das ich gehe, paar Minuten danach, meinte sie das wir es versuchen und uns zusammenreissen sonst das wir für paar Wochen jeder in seiner Stadt wohnt. Sie lacht nicht mal mehr so sehr bei mir wie sonst. Sie will nicht das Schluss ist und ich auch nicht, deswegen versuchen wir uns zu finden oder wie man es nennen kann. Auch wenn ich bald für 3 Wochen von ihr weg bin, meinte sie, wir sehen wie es wird und bla. Ich bin ihre erste liebe und klar hat sie auch einiges mitgemacht, aber ich auch und jetzt dieser Zusammenschluss mit ihrer Mutter. Wie erwähnt, sie kommt ohne ihrer Mutter gar nicht klar und bei jeder Kleinigkeit fragt sie nach ihrem Rat. Nun habe ich zum Glück das Forum gefunden und will auch mal einen Ratschlag bekommen. Ich danke jedem, der sich das durchliest und mir weiterhelfen kann. Ich hoffe jemand kann es für mich analysieren, weil ich das alles nicht verstehe. Was bei ihr los ist. Wieso sie sich so verhält oder auf einmal so ist. Was ich am besten machen sollte. MfG
  2. Hallo Community, In der aktuellen Situation meiner Beziehung, wäre eine aussen stehende Betrachtung sehr wertvoll, da ich mir der Lage selber nicht ganz klar bin. zu den Fakten: Mein Alter: 35 Ihr Alter: 26 Status: Beziehung 5 Monate Durch den Beruf den meine Freundin ausübt, Sie ist in einer Fraktion tätig die gerade als Staatsdiener an der Landesgrenzen oder in Refugee Camps als exekutive für Sicherheit sorgen sollen, wird die Zeit die wir zusammen haben stark dezimiert. Um es um zu formulieren, sie ist eine heisse Polizistin bei der Bundespolizei. Die sind aufgrund von den aktuellen politischen Zusammenhängen gerade alle stark eingebunden. Gefühlt 24 Std. seit 2 Monaten und auch für die nächsten 6 Wochen, G20, Landesgrenze Flughafen und immer auf bereitschaft. Demnächst soll sie 2,5 Wochen in einem Hotel wohnen, wo sie ständig auf Bereitschaft ist und zwischendurch 14 Std Schichten schiebt. Auch hat sie ein Pferd, Familie, freunde, möchte dennoch gerne mal zum Sport gehen, eventuell mal ein Konzert, Schläft kaum wegen des Schichtdienstes und dann gibt es ja auch noch eine Bezieuhung die gelebt werden will. Letzteres betrifft mich. In den letzten 3-4 Wochen ist sie gefühlt weiter auf Distanz, mein Mechanismus wenn von Ihrer seite nichts kommt ist, dass ich mich auch zurück ziehe und nicht schreibe, mich melde oder irgendwie druck mache. Daher kommt es, dass wir von einem täglich in Kontakt stehen, aktuell gerne mal einen Tag oder so gar nicht sprechen, dann aber doch wieder telefonieren, schreiben und das nächste treffen aufplanen. Wenn wir dann gemeinsam etwas machen, ist sie aufgrund von den Terminen, Tagesablauf, Stress im Vorwege teilweise eine geringe Motivation auf Ihrem ende wahr zu nehmen. In den letzten 4 Wochen, richtet sie schon immer treffen für mich ein, jedoch kommt dann vorher schon mal eine Nachricht wie: "Wir können gerne noch etwas machen, die schlechten Nachrichten habe meine Laune runter gezogen, weiß nicht ob ich die beste Gesellschaft bin" Das für ein Treffen, dass wir 4 Tage vorher aufgeplant haben. Gehe dann auf sie zurück im Sinne von, ich weiß mich schon zu wehren, wenn es zu anstrengend wird. Grundsätzlich haben wir spass miteinander, wenn wir uns treffen, es kommt aber wegen der oben genannten Zusammenänge, dann auch oft zu Diskussionen mit mir, da es eine sehr ungewöhnliche Beziehung für mich ist. Sie schläft in den letzten 4 Wochen vielleicht 2 Mal bei mir, da sie auch einfach nicht da ist oder etwas vorbereiten muss. Total gestresst und möchte auch zu Pferd. Dadurch dass wir uns selten sehen, ist der Sex auch immens runtergeschraubt, wir finden immer zueinander und sind geil aufeinander. Auch heute noch sind die Küsse emotional, mit Zuneigung untermalt und ich verbalisiere immer das ich sie total anziehend finde und sie in meinem Kosmos behalten will. Es ist auch zu erwähnen, dass sie auf der anderen Seite vom Kopf her nicht präsent ist, sie packt dann mal den Schwanz aus und spielt flöte, erfreut sich daran, sieht es aber aktuell mehr als eine Pflicht, als einen Akt der Hingabe. Auch beim Sex, letztens als ich über sie hergefallen bin, haben wir uns vorher geküsst ein wenig vorspiel und sie ist trocken wie die wüsste Goby. Beim Sex hat sie aufgrund von zahnschmerzen, Kieferentzündung dann teilweise die Augen zu, ist nicht bei der Sache, nicht präsent. So möchte ich das nicht, sie soll unglaublich bock auf sex mit mir haben und genuss daran finden. Dadurch das wir uns selten sehen haben sich unsere Körper auch entwöhnt, der Sex ist nicht spektakulär, jedoch Austausch von Geilheit, Zuneigung und Körpernähe. Ich bin halt auch besser, wenn ich von der Stute antrainert bin. Im Gespräch habe ich ihr dann noch einmal gesagt, dass wenn ich einen Tag für sie einrichte, von der Arbeit einen Tag frei genommen, um einen Ausflug mit ihr zu machen, dann möchte ich keine unmotivierten Antworten bekommen. Ihre Umstände macht sie immer zu meinen Problemen, ihre negative Emotionen über den Job, die Einsätze werden immer an mich weitergegeben und ziehen Sie und mich runter. Ihr Mechanismus um das ab zu wälzen ist eigentlich alleine zu sein, sport zu machen einen klaren kopf zu kriegen, dann sehen wir uns aber gar nicht mehr. In der weiteren Aussprache hat sie gesagt, dass es für sie total ätzend ist, dass immer an mich weitergeben zu müssen und die eigenltich gute Beziehung und Anziehung mit mir nicht ausleben zu können. Aus den oben genannten Zusammenhängen, könne sie der Beziehung gerade nicht gerecht werden und sich emotional nicht ganz darauf einlassen. Dass habe ich nicht zu sehr verurteilt und habe es abgenickt, nach 1-2 Std wo sie dann wieder zu einem abrupten Einsatz in der Stadt gerufen wurden, Bereitschaft, die 100 Schaft muss Gewehr bei Fuss stehen, habe ich noch die Botschaft vermittelt, dass ich nach wie vor total auf sie stehe, sie anziehend finde, immer bock auf sex mit ihr habe und sich das auch nicht ändert und ich werde nicht locker lassen das auch ein zu fordern. In der übergeordnete Summe lasse ich mich von den zeitlichen Umständen nicht davon abhalten sie bei zu behalten und einen Platz in meinen Kosmos zu geben. In 5 Wochen bekomme ich eine neue Wohnung, eine der geilsten, rustikalen altbau Wohnungen direkt am Wasser. Sie hat das Projekt mit begleitet, wir tauschen uns über die Details aus, sie ist dem Vermieter gegenüber mit festgehalten und eingetragen, wird aber ihre eigene Wohnung behalten. Es steht also ein Umbruch an und sie ist komplett gestresst und unsere Emotionalitäten werden gerade neu geordnet. Habe echt bock auf Sie und sehe keine Einschränkungen in dem Potenzial mit dieser Frau, werde nicht den Fehler begehen zu emotional ihr gegenüber zu werden oder Abhängigkeiten zu zeigen. Ich mache auch weiterhin mein eigenes Business, in dem ich erfolgreich bin, die Wohung und alle Zusammenhänge werden auch ohne sie durchgezogen. Möchte die Beziehung gerne weiter aufleben lassen, mit ihr wachsen und das Potenzial ergreifen. Wir finden nach wie vor zueinander und ich habe meinen Punkt ihr gegenüber klar gemacht und mich darin auch nicht unterbuttern lasse. Meine Art des zurückziehens, bei weniger Kontakt scheint ganz ok zu funktionieren. Sollte ich ihr mehr Raum und Ruhe geben, sie war letztens nachdem ich mich nach einem JGA Abschiedsausflug in Berlin nicht gemeldet habe, so genervt dass sie schon schrieb, Ja Keine Ahnung. Sie ist gestresst und unsere Beziehung leidet, dennoch haben wir nach vorne blickend gutes Potzenzial. Im letzten Abschied hat sie schon gesagt, dass ich ins Hotel kommen soll um sie nächtlich zu besuchen, ich meinte nur sie soll sich nicht zu sehr einen Kopf machen. Es ist die ungewöhnlichste Beziehung, die ich je geführt habe und weiss aus dem Grund die Situation nicht ganz ein zu ordnen. Ich möchte auch nicht zu sehr einen Schritt auf sie zu machen, das sie aktuell mies drauf ist und man soll sich nicht alles gefallen lassen. Habe durchhorchen lassen, dass ich hinter ihr stehe und in ihrem team bin, auch wenn gerade nicht die beste laune von Ihr zurückkommt. - Wie schätzt ihr diese Rückkoplung ein? - Auch eine Betrachtung von Ihrer möglichen Emotionslage zur Beziehung wäre hilfreich? - Eher Rückzug oder Commitment und Unterstützung für die Beziehung? Thanks for any advise.