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  1. Mein Alter: 29 Hallo zusammen, ich habe eine vielleicht merkwürdige Frage, aber es ist trotzdem ein tatsächliches, langanhaltendes Problem derzeit. Ich hatte in meinem Leben bisher drei "große Lieben" bzw. Mädchen mit denen ich Beziehung/Affäre hatte und in denen ich sehr stark verliebt war bis hin zu echter Liebe empfand. Ich habe bemerkt, dass es stets für mich eine Rolle gespielt hat, was ich mit wem wirklich teilen wollte. Und demnach was ich selbst teilen oder mit jemandem entdecken wollte und eben wie und was ich mit jemandem erlebt hatte, haben sich auch die jeweiligen Beziehungen ergeben. Das letzte Mädchen, das ich vor knapp 2 Jahren etwa kennen gelernt hatte, war quasi ein Rundumschlag für mich, der alles bisher dagewesene optimal verband und sozusagen die perfekte Mischung und der perfekte Ausgleich aus allem bisherigen war. Ich hätte mir zu dem Zeitpunkt und allgemein keine bessere Partnerin vorstellen können. Sie war genau das, was ich wollte und gesucht hatte und jemand mit dem ich mir tatsächlich eine langjährige Partnerschaft und eine Zukunft hätte vorstellen können. Ich hätte sie aus dem Stand heraus geheiratet und hätte sicher auch noch Jahre danach zurück geblickt und es als richtige Entscheidung befunden. Ich war mir dem absolut sicher. Ich wusste einfach, dass es passt und sie für mich die richtige Wahl ist. Nachdem beiderseits nach einiger Zeit, fast zeitgleich die Exen und einige vergangene, bisher verborgene, tiefergehende Geschichten incl. Quarter-Life-Crisis und Neuorientierung aufgeploppt sind, war es für uns beide von einem auf den anderen Tag vorbei. Wir hatten nichts mehr voneinander gehört. Ich hatte selbst bemerkt, dass es vieles gibt, was ich selbst erst mal zu lösen hatte - mein eigenes Gleichgewicht finden muss. Unabhängigkeit war dort vielleicht ein wichtiges Stichwort für mich Viele Dinge die ich selbst für mich lösen musste und mit denen ich erst abschließen musste, ehe ich mich wirklich voll und ganz darauf einlassen kann. Vielleicht auch auf etwas so tiefgehendes und langfristiges. Seit meinem 18. Lebensjahr habe ich mich einer Person nicht mehr so stark, ernst und ehrlich geöffnet. Das hat mir schon einen herben Schlag versetzt und mich gleichzeitig ziemlich schockiert, was da noch ans Tageslicht kam. Seitdem fühle ich eine sehr starke Leere und Orientierungslosigkeit. Ich stelle mir oft die Frage ob ich jemals wieder in der Lage sein werde mich vollständig zu verlieben und mich noch einmal mich jemandem so stark hinzugeben. Ich vermisse um ehrlich zu sein die Spannung, das Prickeln das besondere an den ersten malen und auch das Erleben und Entdecken miteinander und gegenseitig. Irgendwie erscheint mir alles so gleich und unbesonders. Auch fehlt es mir wirklich an Motivation oder an echten Zielen. Das war bisher so noch nie der Fall Ich hatte die vergangenen Monate einige Dates oder auch ONS, die dabei waren, habe auch versucht mich auf manche Mädchen einzulassen, aber es bleibt jedes mal nur Trauer zurück. Ich fühle mich danach nur noch schlechter und trauriger als zuvor. Schwierig zu erklären Es fühlt sich alles irgendwie falsch an, ich weiß nicht mehr so recht wo ich hingehöre. Wer vielleicht auch wirklich zu mir gehört. Ich habe keine Ahnung mehr was ich erwarte, was ich erwarten soll, was oder wen ich suche, wo es bei mir hingehen soll usw. Ich möchte nicht zu viel jammern. Aber ich würde gerne eure Erfahrungen und eure Einschätzungen diesbezüglich hören, was ihr zu erzählen habt. Ob vielleicht jemand ähnliche Situationen und Lebensabschnitte kennt ... ich kann es mir ehrlich gesagt gut vorstellen. Ich freue mich auf jeden Fall schon einmal sehr auf Rückmeldungen !!!
  2. Mark Manson ist für mich einer der wichtigsten PUA. Vor allem wenn es um das Thema Inner-Game - Persönlichkeitsentwicklung geht. Vermutlich könnte man mit gutem Gewissen hier sämtliche Artikel aus seinem Blog übernehmen. Ich habe diesen einen deshalb ausgewählt weil er zu dem Thema passt mit dem ich mich seit einiger Zeit am meisten beschäftige: Authentizität. Diese Übersetzung ist schon was älter und war eigentlich nur für mich selbst. Wenn jemand Übersetzungsfehler findet oder Anregungen hat, dann immer her damit. Dieser Post in seinem Blog ist ein Auszug aus dem Buch "Models" und dort im Original verfügbar: https://markmanson.net/power-in-vulnerability Mark Manson - Die Macht der Verletzlichkeit Wenn die meisten Männer das Wort "Verletzlichkeit" hören ist ihr erster Gedanke dies mit Schwäche zu verbinden. Im Allgemeinen werden Männer dazu erzogen ihre Gefühle zurückzuhalten, keine Schwäche zu zeigen und jeden Anflug von Selbstbeobachtung zu ignorieren. Hinzu kommt, dass die meisten der beliebten Pick-Up-Ratgeber da draußen die Jungs ermutigen sich zu distanzieren, unfreundlich, urteilend und manchmal extrem kritisch gegenüber Frauen zu sein. Männer haben eine Menge negativer Annahmen darüber wie es ist Verletzlicher zu sein und sich seinen Emotionen zu öffnen. Die Chancen sind groß dass auch Du ein wenig skeptisch bist oder dich unwohl fühlst wenn du dieses Kapitel liest. Mach dir keine Sorge, dies hier wird nicht wie in einer dieser Selbsthilfegruppen wo sich alle die Hände halten und Zeilen wie: "Ich liebe mich und bin eine glückliche Person." rezitieren. Ich möchte, dass Du beim Thema Verletzlichkeit weiter denkst. Nicht an emotionale Verletzlichkeit (obwohl wir dazu kommen), sondern an physische und soziale Verletzlichkeit. Verletzlichkeit kann bedeuten sich in eine Position zu bringen in der man abgelehnt wird. Vielleicht weil man einen unlustigen Witz erzählt, eine Behauptung aufstellt die andere beleidigen könnte, einer Gruppe von Menschen beitreten in der man niemanden kennt oder einer Frau sagen dass man sie mag und sie Daten möchte. Auf diese Weise stellt Verletzbarkeit eine besondere Form der Macht dar. Eine tiefe und subtile Form der Macht. Ein Mann der in der Lage ist sich verwundbar zu machen sagt der Welt: "Es ist mir egal, was du von mir hältst; Dies ist, wer ich bin, und ich weigere mich, jemand anderes zu sein". Er signalisiert, dass er nicht bedürftig ist und dass er einen hohen Status hat. Die meisten Menschen denken bei einem verletzlichen Mann an jemanden, der gekränkt in der Ecke hockt und andere bittet ihn zu akzeptieren. Doch dies ist keine Verletzlichkeit. Das ist Schwäche und Bedürftigkeit. Stelle Dir zwei Männer vor. Einer steht aufrecht, schaut geradeaus. Sieht Menschen in die Augen wenn er mit ihnen spricht. Sagt was er meint und es ist ihm egal was man von ihm denkt. Wenn er einen Fehler macht zuckt er mit den Schultern und entschuldigt sich. Wenn er etwas nicht kann, dann gibt er es zu. Er hat keine Angst über seine Gefühle zu sprechen auch wenn das bedeutet, dass er abgelehnt wird. Er hat kein Problem auf Leute zuzugehen die ihn nicht ablehnen, sondern ihn so akzeptieren wie er ist. Jetzt kommt der zweite Mann vorbei. Seine Augen schauen unruhig herum und er ist unfähig jemandem ins Auge zu sehen ohne sich unwohl zu fühlen. Er zieht sich die Maske einer coolen, distanzierten Person über. Er vermeidet Dinge zu sagen die andere aufregen können und manchmal lügt er um Konflikte zu vermeiden. Er versucht stets Menschen zu beeindrucken. Wenn er einen Fehler macht, versucht er anderen die Schuld zu geben oder so zu tun als wäre es nicht passiert. Er versteckt seine Emotionen und wird lächeln und allen sagen es geht ihm gut auch wenn es nicht so ist. Er hat Todesangst vor Ablehnung. Und wenn er abgelehnt wird, wird er verzweifelt versuchen einen Weg zu finden die Zuneigung der Person zurückzugewinnen die ihn nicht mag. Welcher dieser beiden Männer ist mächtiger? Welcher ist verletzlicher? Welcher ist im Einklang mit sich selbst? Von welchen glaubst Du werden Frauen mehr angezogen? Im Hinblick auf evolutionären Perspektiven, die wir in Kapitel 1 besprochen haben, ist die Verletzlichkeit als Indikator für männlichen Status und Eignung durchaus sinnvoll. Nehmen wir an es gibt einen Stamm von 20 Männern. Alle sind Jäger und Sammler. Alle Männer haben mehr oder weniger den gleichen Besitz (oder Mangel). Einige der Männer im Stamm sind ständig reaktiv darauf was die anderen Männer ihnen erzählen. Sie lassen keine Fehler zu. Sie ändern ihr Verhalten und das was sie sagen um die Zustimmung der anderen Männer zu erhalten. Wenn etwas nicht funktioniert, dann schauen sie wem sie dir Schuld geben können. Was würde das über ihren Status in ihrem Stamm sagen? Wenn all ihr Verhalten auf der Zustimmung der anderen Männer basiert und sie ständig ihre Schwächen verbergen. Dann bedeutet dies, dass sie niedrigen Status haben. Sie sind nicht vertrauenswürdig, sind bedürftig und wahrscheinlich werden sie nicht zu einem zuverlässigen Vater werden. Jetzt stell dir andere Männer in demselben Stamm vor, die von der Bedürftigkeit und den Wutanfällen der anderen Männer um sie unbeeindruckt sind. Sie konzentrieren sich ausschließlich auf ihre Aufgabe und ändern ihr Verhalten nicht im Hinblick darauf, was andere von ihnen denken. Wenn sie herausgefordert werden dann treten sie für sich ein. Aber wenn sie sich irren, dann geben sie ihre Fehler zu. Weil sie keinen Grund sehen ihre Schwäche zu verbergen. Sie haben ein Gefühl der Ehre. Sie reagieren nicht auf einen der anderen Männer um sie herum, sondern die anderen Männer reagieren auf sie. Dieses Verhalten impliziert einen hohen Status. Einen Mann, der zuverlässig ist, seine Stärken und Schwächen akzeptiert. Einen Mann auf den gezählt werden kann und der wahrscheinlich in der Lage ist für seine Familie sorgen. Er wird wahrscheinlich erfolgreich und ein zuverlässiger Vater sein. Nach meiner Überzeugung ist es für Frauen ein evolutionärer Vorteil wenn sie bei der Auswahl eines Partners zuerst auf das Verhalten achten und erst danach auf Aussehen und Fertigkeiten. Denn Aussehen und Fertigkeiten sind die Folge von hohem Status. Nicht umgekehrt. Dieses hohe Statusverhalten zeigt ein Mann, der seine Verletzlichkeit akzeptiert, der keine Angst hat der Welt zu sagen wer er ist, mit all seinen Fehlern. Das spielt sich auf mehreren Ebenen ab - in den Lebensentscheidungen die er macht (Teil III), dem Umfang seines Mutes (Teil IV) und die Art wie er mit anderen kommuniziert (Teil V). Wenn Du nicht erfolgreich mit Frauen bist, dann ist die Chance groß das es daran liegt, dass du kaum Deine wahren Gefühle und Absichten ausdrückst. Vielleicht hast Du Angst Frauen die Du attraktiv findest anzusprechen oder diese zu fragen ob sie sich mit Dir treffen. Vielleicht bleibst Du konsequent bei langweilige Konversationsthemen weil diese "sicher" und flach sind und Du damit nicht riskierst jemandem zu beleidigen oder zu Reizen. Vielleicht bist Du mit deinem Job oder deinem Lebensstil unzufrieden. Aber Du änderst es nicht weil andere Leute immer gesagt haben dass es eine gute Idee wäre und Du willst diese Leute nicht verärgern oder enttäuschen. Vielleicht hast du nicht trainiert oder hast Dich sonst wie vorbereitet in dem Umfang wie du das könntest. Weil du Dich nicht zu viel anstrengen wolltest. Du fühlst Dich unwohl wenn Du extrem gut gekleidet bist, fühlst Dich creepy wenn Du Fremde anlächelst und Du hast riesige Angst Frauen anzusprechen weil Du Abgelehnt werden könntest. Alle dieses sind Symptome eines Grundproblems: die Unfähigkeit sich verletzlich zu machen. Viele Männer, wie Du und ich, wurden so erzogen das wir unsere Emotionen nicht frei ausdrücken können. Aus unterschiedlichsten Gründen - vielleicht wegen der Situation zu Hause, vielleicht wegen eines Kindheitstraumas, vielleicht weil auch die Eltern ihre Emotionen verbargen - sind wir aufgewachsen mit der Gewohnheit uns zurückzuhalten und uns zu verschließen. Streite nicht. Sei wie die Anderen. Tu nichts "verrücktes" oder "dummes" oder "egoistisches". Ich war genauso. Mein ganzes junges Leben hatte ich Angst davor, dass mich jemand nicht mögen würde. Der bloße Gedanke das jemand mich hasst, Mädchen oder Junge, hat mich nachts wach gehalten. Als Ergebnis drehte sich jeder Aspekt meines Lebens darum Leuten zu gefallen, meine Fehler zu verbergen, meine Schwächen zu verdecken, andere zu tadeln. Unnötig zu sagen das ich kaum Erfolg mit Frauen hatte. Und als ich endlich eine Freundin bekam verließ sie mich für einen Mann der sich wirklich ausdrücken konnte. Das alles mag Kitschig und Neuzeitlich klingen. Vertraue mir, das ist nicht. Die Verbindung mit Frauen auf diese Weise, indem Du verletzlich bist - im Gegensatz zu kompensieren oder zu einem gefaktem Alpha - wird zu einigen der besten Interaktionen und Beziehungen deines Lebens führen. Verletzlichkeit ist der Weg zu echten menschlichen Verbindungen und dazu, eine wirklich attraktive Person zu werden. Wie der Psychologe Robert Glover sagt: "Die Menschen sind von den rauen Kanten des anderen angezogen." Zeige Deine rauen Kanten. Höre auf damit, zu versuchen perfekt zu sein. Lerne es Dich ohne Hemmungen mitzuteilen. Akzeptiere Ablehnung und Hindernisse und ziehe weiter. Weil Du ein größerer und stärkerer Mensch wirst. Und wenn Du dann eine Frau findest, die Dich genau so liebt wie Du bist (und wie Du werden wirst), kannst Du ihre Zuneigung wirklich genießen. Sich selbst zur Verletzlichkeit zu öffnen, sich selbst zu trainieren um mit Deinen Emotionen, mit Deinen Fehlern und mit dem Ausdrücken seiner Gedanken ohne Hemmungen im Einklang zu sein, dies geschieht nicht über Nacht. Dieses gesamte Buch ist ein bisschen ein How-To Guide zur Verletzlichkeit - verkleidet als ein Verführungshandbuch. Es ist ein Prozess. Und manchmal ein wirklich anstrengender.
  3. DerLink

    Rückschritt gleich Fortschritt?

    Tag für Tag ziehe ich durch die dunklen Straßen von Bremen. Getrieben durch das Verlangen von Aufmerksamkeit von Frauen und dem Nervenkitzel etwas neues, aufregendes zu erleben. Immer bereit die nächste Abfuhr zu kassieren oder ein Lächeln auf das Gesicht einer wunderschönen Frau zu zaubern. Was sonst sollte mich dazu motivieren Frauen anzusprechen? Ja, es gibt weitere Gründe oder besser gesagt es kann weitere Gründe geben. Nichts ist besser als eine vergangene Frau zu vergessen, als neue Frauen kennenzulernen. Es gibt so viele interessante Charaktere da draußen. Natürlich sollte Mann nicht zu viel Erwartungen pflegen. Ein sehr weiser Freund sagt immer zu mir: "Aus Erwartungen erwächst nur Schlechtes." Screening!? Der Schlüssel zum Erfolg zu passenden Frauen ist das Screening. Es schränkt ein. Es verringert die möglichen Nummern/Dates. Die Auswahl wird kleiner oder besser gesagt, kann kleiner werden. Und wieso das Ganze? - Um qualitativ bessere Frauen zu treffen, die einem mehr als nur ein schönes Lächeln bieten können. Grob gesagt, Frauen unter 25 können mir einfach keine ordentliche Unterhaltung bieten. Frauen über 30 dagegen können meisten einfach ein normales Gespräch führen oder einfach höflich keine Interesse bekunden. Das gibt mir weit mehr als diese unsicheren Frauen, die sich wenn es hoch kommt in der Regel einfach nur unterhalten lassen und nichts zur Unterhaltung beitragen. Vielleicht liegt es auch nur an den Örtlichkeiten, die ich fürs Daygame nutze. Die Zeit wird es beantworten. In Sachen Pickup und Daygame wird nur über Kurz oder Lang ein Ortswechsel in eine größere Stadt und weg aus dem Norden weiterhelfen. Nach 20 Jahren hab ich den Norden satt und ein Tapetenwechsel sowas von nötig. Wenn ich nur immer an meine Urlaube im Allgäu denke, wie leicht ich dort mit Jedermann ins Gespräch kam. In Bremen flüchten sehr viele vor Gesprächen, selbst der Augenkontakt ist schwerlich möglich. Kommt Zeit, kommt eine neue Stadt. May the Force be with us! Ich wollte natürlich auch von Rückschritt schreiben. Wie kann Rückschritt als Fortschritt betrachtet werden? - Die Erkenntnis, dass gewisse Dinge einfach besser waren und das Neue zwar neu ist, aber neu ist nicht unbedingt besser ist, kann im Verlauf der Reflektion die Strategie im Game ändern. Ich hab mit dem Buch "Models - Attract Women throught honesty" und den am Anfang enthaltenen Beispielen mich selber in den verschiedenen Situationen von negativ Beispielen an AFC/Narzisstischen Männer-mit-Frauengeschichten wiederfinden können. Sehr erfrischend, wie man einen Spiegel vors Gesicht gehalten bekommt, was für Schwächen man noch mit sich herum trägt. Um das Ganze ein wenig kürzer zu halten, habe ich für mich festgestellt, dass ich ein deutlich schlechteres Frauenbild oder halt Meinung von Frauen habe als es sein müsste. Hier muss ich einfach ansetzen und nicht nur auf meine Bedürfnisse achten, sondern auf die der Frau auch eingehen. Am Ende war meine alte Taktik deutlich besser und muss jetzt einfach mit meinen neuen Erkenntnissen die Technik Up-To-Date bringen. Ein wenig mehr Gefühle und Verletzlichkeit, um den Approach abzurunden. Fazit: Die Entwicklung kommt voran. Auf der Stelle stehen kommt nicht in Frage. Selbst ein Rückschritt kann Fortschritt bedeuten.