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12 Ergebnisse gefunden

  1. Liebe Forumsmitglieder, als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Uni Köln am Lehrstuhl für Arbeit und Berufliche Rehabilitation möchte ich Sie ganz herzlich zur Befragung "Mittendrin oder nur dabei – Wie beurteilen Sie Ihren Job?" einladen. Wir freuen uns über jede/n, der/die mitmacht. Falls Sie Fragen oder Anmerkungen haben, melden Sie sich bitte gern. Ein dickes DANKE! ONLINE-BEFRAGUNG DER UNIVERSITÄT ZU KÖLN +++ MITTENDRIN ODER NUR DABEI – WIE BEURTEILEN SIE IHREN JOB? +++ Um was geht es? Der Lehrstuhl für Arbeit und Berufliche Rehabilitation sucht Teilnehmer/innen für eine kurze (5-10 Minuten) Online-Befragung, in der Sie Ihren Job beurteilen (z. B. Vorgesetzte, Teamklima, Bezahlung, Aufstiegschancen, Diskriminierung). Wer kann mitmachen? Mitmachen können alle Menschen über 18 Jahren, die aktuell in einem Arbeitsverhältnis stehen (mind. 18h/Woche) und NICHT von einer langanhaltenden gesundheitlichen Beeinträchtigung (z. B. chronische Erkrankung, Behinderung) betroffen sind. Welches Ziel hat die Befragung? Die Befragung dient dazu, eine Vergleichsgruppe für Menschen MIT gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu bilden. Als Dankeschön können Sie – falls gewünscht – an einer Gutscheinverlosung teilnehmen und sich die zusammengefassten Ergebnisse der Befragung zuschicken lassen. Warum sollte ich mitmachen? Sie unterstützen mit Ihrer Teilnahme die Forschung in einem Bereich, über den noch wenig bekannt ist: Wie geht es eigentlich Menschen mit langanhaltenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen an ihrem Arbeitsplatz und was für Verbesserungsmöglichkeiten gibt es? Link zur Befragung: https://unikoelnpsych.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_3JbreBUDVqUJiRL Mehr Infos zu meiner Person: https://www.hf.uni-koeln.de/39163 Mehr Infos zum übergeordneten Forschungsprojekt: https://www.hf.uni-koeln.de/40916
  2. Hallo liebe community. Kurz zu mir.. Ich bin 23, seit 1 Jahr als pua unterwegs und das hat meine Persönlichkeit absolut verändert (größtenteils zum guten). Also vor pu war ich absolut schüchtern, hab meine ex damals auf fb angeschrieben, obwohl ich sie mehrmals die Woche gesehen habe, weil ich es mich nicht getraut habe. Aufgrund meines Aussehens (riddik sagt 9-10...egopush ist da :D) hatte ich trotzdem immer hübsche Freundinnen. Nachdem da schluss war mit pu angefangen, mindset angepasst, direkt Erfolge gehabt und das hat mein mindset noch mehr gestärkt. Nun zu meinen Bedenken. Ich war schon immer ehrgeizig und hasse es zu verlieren. Bei der Arbeit will ich der beste sein, beim Sport, bei allem (hatte sogar mal eine online Spielsucht, weil ich es nicht haben konnte nicht einer der besten zu sein. Bei den Frauen war es früher immer so, dass ich mir aufgrund meines mindsets keine Chancen bei den meisten Frauen ausgerechnet habe und mir bei meinen Freundinnen dachte, wie kann das sein, dass die mit mir zusammen sind. Mittleweile weiß ich, dass ich der preis bin und die frauen glücklich sein können, wenn ich sie anspreche. Mein problem bei der ganzen sache ist, dass ich ganz gerne wieder eine ltr hätte, ich mich aber mit keiner frau zufrieden geben kann. Bei jeder Frau die ich Date, denke ich mir, es kommt bestimmt eine die noch besser ist bzw. Habe ich Angst, dass es eine bessere geben könnte und ich sie dann nicht kriege. Schon mal danke, an jeden Helfer ^^
  3. Ich bin durch einen anderen Thread (Thema Reichtum) auf den Gedanken gekommen, dass man als Mensch wohl niemals vollständig glücklich und zufrieden sein kann. Der Mensch ist dazu geneigt, immer mehr zu wollen. Immer nach dem zu Streben, was er gerade nicht hat. Daher hat wohl jeder (ich pauschalisiere das jetzt einfach mal bewusst, da ich bisher noch keinen Menschen kennen gelernt habe, der zu 100% mit sich im reinen und zufrieden und glücklich mit seinem Leben ist kennen gelernt habe) eine Art innere Unruhe in sich. Egal wie gut man aussieht, egal wie viel man verdient, egal was man geschafft hat, man will immer noch mehr. Liegt wohl in unserer Natur und ist wahrscheinlich auch wichtig, sonst würden wir vermutlich heute noch in Höhlen leben. Meine Frage wäre jetzt einfach, ob es wirklich Menschen gibt, die - wenn sie ganz ehrlich zu sich sind - wirklich im hier und jetzt zu 100% zufrieden mit sich und ihrem Leben sind? Und wie kommt man an diesen Punkt? Und ist es überhaupt erstrebenswert an einen solchen Punkt zu kommen? Einerseits ist sich weiterbilden und weiterentwickeln doch eine sehr wichtige und gute Sachen (Beispiel Höhlen), aber andererseits wird man dann ja niemals zu 100% zufrieden und glücklich sein können und immer auf irgendeine Art und Weise unzufrieden/unglücklich sein. Kann man es lernen, mit dem was man hat glücklich und zufrieden zu sein oder wäre das sogar eher kontraproduktiv?
  4. Ich habe ja vor ca. 2 Jahren einen Thread erstellt indem es darum ging, dass meine Eltern mich sehr selten bestärkt und dafür eher kritisiert haben, egal wie sehr ich meine Leistungen gesteigert habe. Ich habe stark das Gefühl, dass dieser Zustand aus meiner Beziehung und deren Umgang mit mir entstammt. Die meiste Zeit bin ich dabei, mich weiterzuentwickeln, in vielerleit Hinsicht: Sport, PickUp, Personal Development, Karriere, Business. Ich komme weiter, höher, werde besser etc. und es stellt sich ein sehr sehr gutes Gefühl ein, bis es dann wieder irgendwie sehr schnell zur Normalität wird und ich wieder weitermachen muss, um wieder dieses High zu fühlen. Mache ich Geld und erreiche ein gesetztes Ziel, fühlt sich das gut an für Tage, Wochen, vllt sogar 1-2 Monate. Dann muss ich aber mehr Geld verdienen, weil ich sonst wieder unzufrieden mit dem jetzigen Level bin. Ich habe endlich eingesehen, dass dieses ständige Weiterentwickeln mich nicht glücklihc machen wird, es ist eine Selbsttäuschung: Dieses "Wenn ich jetzt noch xyz erreiche/schaffe, boah das wird so geil, werde mich dann total freuen" etc. Leider ein Trugschluss. Ich hab gemerkt, dass, wenn ich nicht jetzt Happy bin, werde ich es nicht sein, wenn ich noch mehr Kohle verdienen werde, weil sich genau dieser Zustand wieder einstellen wird. Was kann ich tun? Selbst wenn ich z.B. mehr Geld als die meisten verdiene (das ist ein Beispiel) oder mehr Frauen als die meisten kriege was auch immer, bin ich trotzdem unzufrieden nach ner Zeit und das bleibt dann auch so, bis ich noch bessere Frauen kriegen kann oder vorallem noch LEICHTER! Was kann ich effektiv tun, um zufrieden zu sein mit dem was ich habe und der, der ich zur Zeit bin?!
  5. Ein Weg zum Glück oder tugendhaft glücklich sein da wir uns hier in der Ecke für Persönlichkeitsentwicklung befinden, möchte ich meine Gedanken zum Thema Glück & Zufriedenheit mit euch teilen. Was unsere Ziele im Leben angeht, gibt es teilweise Unterschiede wie Tag & Nacht. Diese Ziele sind nicht für jeden dasselbe. So ist dem Einen ein gesundes, selbstgemachtes Essen besonders wichtig, dem anderen ein guter Umgang mit den eigenen Eltern. Langfristig will der eine viel Reisen, der andere ein eigenes Haus mit Frau, Kindern und evtl einem Hund. Bezogen auf unser Forum ist dem einem viel Sex mit unterschiedlichen Partnern wichtig, dem anderen eine LTR. Worin wir uns nicht unterscheiden ist das Streben nach Glück & Zufriedenheit. Nun stellt sich natürlich die Frage: Wie erreiche ich mein persönliches Glück ? Wie werde ich zufrieden ? Da ist mir und wahrscheinlich dem ein oder anderen hier auch, aufgefallen, dass es viele „Wege zum Glück“ gibt. Ob es die Bibel, der Buddhismus oder ein weniger religiöser Ansatz ist, unterm Strich läuft es in Gewisserweise stets auf dasselbe hinaus: Sei gut zu Dir selbst & zu anderen. Das ist natürlich stark vereinfacht & dient hier nur dazu, ein grundlegendes Konzept zu veranschaulichen. Jetzt gilt es natürlich, dieses „gut sein“ zu entschlüsseln. Für mich sind da die sogenannten „Sieben Todsünden“ ganz praktisch, besser gesagt die dazugehörigen Tugenden. Mir geht es dabei weniger darum, wo die Sünden/Tugenden herkommen, wo sie niedergeschrieben wurden & wo nicht, sondern viel mehr darum, was ich mir daraus mitnehmen kann. Ich möchte euch zunächst einen kleinen Überblick über die Todsünden (auch Hauptsünden) geben: Stolz (lt. Superbia) bezeichnet die Überschätzung des eigenen Rang, Werts oder Fähigkeiten einer Person Geiz (lt. Avaritia) bezeichnet die übertriebene Sparsamkeit, sodass keine Bereitschaft zum Teilen von Gütern oder anderen Errungenschaften besteht Wollust (lt. Luxuria) bezeichnet Genusssucht. Hier ist der gebräuchliche deutsche Begriff für mein Empfinden etwas unpassend. Luxuria & Genusssucht passen da besser als Wollust. Wieso erläutere ich später bei den Tugenden Wut/Zorn (lt. Ira) bezeichnet Ärger der zu unkontrollierten Handlungen/Worten führt Maßlosigkeit (lt. Gula) besser bekannt als Völlerei & bezeichnet ein ausschweifendes & maßloses Leben Neid (lt Invidia) Neid & vor allem Eifersucht sind in diesem Forum denk ich hinlänglich beschrieben worden Faulheit (lt. Acedia) bezeichnet eine Trägheit, die sowohl geistige als auch körperlicher Beschäftigung im Wege steht Wie bereits erwähnt, geht es mir nicht darum, ob irgendwo geschrieben steht, dass man in die Hölle kommt, wenn man sündhaft lebt. Was für mich interessant ist, sind die Tugenden, also die Gegenteile der Sünden. Zunächst möchte die Tugenden aufzählen, die Reihenfolge richtet sich an die dazugehörigen Sünden Demut (lt humilitas) bezeichnet Bewusstsein über eigenes erreichtes/geleistetes, also eine „gesunde“ (selbst-)einschätzung Mildtätigkeit (lt caritas) bezeichnet den Willen, abzugeben was zuviel ist Keuschheit (lt. Castitas) hier geht es eben nicht darum, auf Luxus & Sex zu verzichten, sondern sich selbst zu beherrschen. Versteht man Genusssucht oder das unaufhörliche Verlangen als Sünde, ergibt sich der Sinn der Selbstbeherrschung, nämlich aufzuhören, wenn die Bedürfnisse gestillt sind Geduld (lt. Patentia) bedarf denk ich keiner Erklärung, oder ? Mäßigung (lt temperantia) bezeichnet den maßvollen Umgang, also das Fernhalten von Verschwendung Wohlwollen (lt. Humanitas) heute würde man sagen, man „gönnt“ jemanden etwas Fleiß (lt industria) ich denke auch das ist selbsterklärend Nun stellt ihr euch sicherlich die Frage, was das Ganze hier soll. Ich habe für mich herausgefunden, das ein „tugendhaftes“ Leben einiges einfacher macht, und was ein angenehmer Nebeneffekt ist: Es fühlt sich gut an. Und damit meine ich einen direkten Impact auf das eigene Bewusstsein. Es geht mir also nicht um den Glauben, nach dem Tod in irgendeinen Himmel zu kommen. Das gute Gefühl stellt sich - zumindest bei mir - unmittelbar ein. Hierzu einige Beispiele, und dabei ist egal, welche Tugend ich rauspicke: Sehe ich jemandem, der bspw. mein Traumauto fährt oder ein Date mit einer hübschen Dame genießt, freue ich mich für denjenigen & erfreue mich selbst am Anblick des Ganzen. Das zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht (=> gutes Gefühl). Käme in dem Moment Neid bzw Eifersucht in mir auf, stünde das einem guten Gefühl im Weg. Sitze ich im Auto und vor mir fährt jemand, der die Regeln auf unseren Straßen nicht folgen kann/will und bspw zu langsam fährt, kann ich natürlich ungeduldig werden, das hupen anfangen und wild gestikulierend in meinem Auto sitzen. Doch das löst für mich kein gutes Gefühl aus. Wenn ich statt dessen also in meinem Auto sitze, tief durchatme & froh bin, keinen Zeitdruck zuspüren wodurch mir das "zu langsam" fahren egal wird, löst auch das wieder ein gutes Gefühl in Form eines Lächeln aus. Selbe gilt bspw. auch an der Supermarkt Kasse: Entscheide ich mich für Kasse 3, weil an Kasse 2 vier Leute anstehen, um dann festzustellen, dass Oma Waltraud die 12,82€ passend hat, hol ich mir wieder ein gutes Gefühl. In dem Fall amüsiert mich dann meine "schlechte" Wahl. Darüber hinaus macht mir die Herausforderung, geduldig zu bleiben ebenfalls Spaß, denn wenn das geschafft ist zaubert auch das wieder ein Lächeln ins Gesicht bzw lässt das bereits vorhandene breiter werden. Möchte auch ein Beispiel nennen, das so passiert, nun allerdings schon etwas länger her ist und dennoch, Jahre später, noch ein grinsen (=> gutes Gefühl) auslöst. An dieser Stelle schöne Grüße an den Kollegen, der das hier lesen, und sich mit Sicherheit angesprochen fühlen wird. Wir kurz nach dem Abitur morgens an den See. Obwohl wir wussten, den ganzen Tag dort zu verbringen, hatten wir viel zu wenig essbares dabei. Als uns dann mittags der Hunger plagte, packte ich ein Brötchen auf, aß die Hälfte und bot den Rest meinem Kollegen an. Der konnte nur verdutzt fragen, ob ich kein Hunger mehr hätte. Obwohl ich das Brötchen noch hätte essen können, wollte ich es ihm anbieten und natürlich nahm er es dankend an. Für manche mag es selbstverständlich klingen, sein Essen zu teilen. Ich weiß noch, er fand/findet das nicht selbstverständlich. Darum soll es mir hier auch nicht gehen. Viel wichtiger ist wieder: Hätte ich das Brötchen selber gegessen, hätte ich an jenem Tag vllt etwas weniger Hunger gehabt, dafür allerdings jetzt, noch Jahre später, das gute Gefühl nicht. Für den Moment sollen das genug Beispiele gewesen sein, will ich nicht mit einem Beispiel zu jeder Tugend langweilen. Diese können bei Bedarf ja nachgetragen werden. Hierbei ist zu beachten, niemals sich selbst zu vergessen! Auf eine gewisse Art könnte man also meinen, ich handle egoistisch, wenn ich „gutes“ tue, um mich danach auch gut zu fühlen. Ich würde sagen: Das stimmt! Und wieso auch nicht? Es ist doch das natürlichste der Welt, dass ein Lebewesen zunächst an sich & sein Überleben denkt. Solange ich dabei dann auch noch den Bedürfnissen anderer nicht im Wege stehe, geht es mir gleich noch besser & meinen Mitmenschen ist auch geholfen. In jeder der oben genannten Situationen kann man natürlich auch anders reagieren und sich aufregen, über die Oma, über den langsamen Autofahrer, über den Proll mit dem schönen Auto, über den oberflächlichen Typen mit der heißen Braut... Bringt alles bloß nichts - außer schlechter Laune. So habe ich für mich eine Art Lebensphilosophie „entwickelt“, die ich Tugendhaften Egoismus nenne. Entwickelt steht deswegen in Gänsefüßen, weil ich mit Sicherheit nicht der Erste bin, der das erkannt hat. Vor wenigen Jahrhunderten, als unsere Gegend noch deutlich religiöser war, gab es ja bereits ähnliche Ansätze. Diese Tugenden habe ich mir ja auch nicht selbst ausgedacht. Unterm Strich sind das natürlich auch alles Voraussetzungen für ein harmonisches zusammen Leben in einer Gesellschaft. Aus unserem Alltag wissen wir leider auch, dass das nicht jeder so sieht. Für mich ist das der Weg zum Glück. MEIN Weg zu MEINEM Glück. Ob es für jemand anderen der richtige Weg ist, kann nur derjenige selbst entscheiden. Glaubt man an sowas wie Karma, ist dieses Verhalten natürlich auch relativ hilfreich. Freue mich über eure Ansichten zu diesem Thema. Schöne Grüße, muetzenpiet PS. hab die lateinischen Begriffe mit genannt, da für mein Empfinden die Bedeutung dadurch teilweise besser rüberkommt.
  6. Hey, das hier wird ein etwas anderer Suchaufruf, den es hier so vermutlich noch nicht gegeben hat. Ich suche Leute, die sich wirklich Gedanken darüber gemacht haben oder machen wollen, was ihnen im Leben wirklich wichtig ist, was sie wirklich glücklich und zufrieden macht und wie sie diese Dinge, Ziele, Zustände erreichen können. Diese Dinge, Ziele und Zustände können gerne fernab der gängigen Normen liegen. Diese Ziele können und werden natürlich zum Teil auch mit Frauen zusammenhängen. Frauen müssen aber nicht, wie auf den meisten Lairs, das einzige oder größte Thema sein. Mir geht es auf lange Sicht um weit mehr als jemanden zu treffen, mit dem ich nichts anderes mache als über Pick Up zu reden und in der Fußgängerzone dutzende Frauen zu approachen. Mir geht es darum Leute zu finden, mit denen man die Ideen und Ziele aus dem eigenen Kopf holen und besprechen kann. Leute mit denen man sich gegenseitig motivieren und unterstützen kann, um diese Ziele auch zu erreichen und die Ideen umzusetzen und zwar nicht irgendwie und irgendwann sondern so früh wie möglich. Leute die einem helfen den eigenen Horizont zu erweitern. Leute mit denen man auch immer wieder über den aktuellen Stand auf dem eigenen Weg sprechen und weiter vorankommen kann. Wenn man das mit den richtigen Leuten angeht und sich gegenseitig unterstützt, fällt sowas einfach viel leichter, als wenn man ganz alleine vor dem großen Berg steht und es einem schon in der eigenen Gedankenwelt schwer fällt, diesen Berg zu besteigen. Ich denke, es macht Sinn, wenn man sich teilweise mit der anderen Person identifizieren kann und teilweise Ziele hat, die ungefähr in die selbe Richtung gehen. Deshalb gibt es hier mal noch eine kurze Beschreibung von mir und meinen beiden momentan größten Zielen: 1. Ich bin in der Vergangenheit schon immer so viel um die Welt gereist, wie es mir mein Berufsleben eben ermöglicht hat. Es waren jedes Jahr ca. 9-10 Wochen, die ich mit Reisen verbracht habe. Mal alleine, mal mit guten Freunden, mal mit Leuten die ich auf der Reise kennengelernt habe und immer mit meinem Rucksack. Wochenlang einfach nur das zu tun worauf man wirklich Lust hat, zusammen mit Menschen denen es genauso geht und diese ganzen negativen Glaubenssätze, die einem im Alltag in Deutschland unter anderem durch Medien, Vorgesetzte, anderen Menschen usw. eingeredet werden, loszulassen, ist eine Erfahrung die wohl keiner wirklich nachvollziehen kann, der es noch nicht erlebt hat. Deshalb ist es mein Ziel einen Teilzeitplan zu erreichen, der es mir ermöglicht jedes Jahr zwischen November und März so lange wie möglich frei zu haben und die Zeit wo auch immer auf der Welt ich will und wie auch immer ich will zu verbringen. Zu dem Thema könnte ich noch so viel schreiben, aber ich spare es mir für später auf. 2. Die Freizeit, die ich in meinem normalen Berufsalltag in Deutschland habe, weniger zu verschwenden und mehr mit Tätigkeiten und Menschen zu füllen, die mein Leben bereichern. Dazu zählen dann natürlich auch Frauen und Sex um dem Forum gerecht zu werden ;D Ich habe das zweite Ziel so kurz beschrieben, weil ich das erste Ziel so lange beschrieben habe. Über das zweite Ziel habe ich mir allerdings mindestens genauso viele Gedanken gemacht. Ich kann noch ewig darüber schreiben, was ich wirklich will und wie ich es schnellstmöglich erreichen will, aber das hebe ich mir für das richtige Gespräch mit der richtigen Person auf. Noch kurz zu meiner Person: Ich bin 27 Jahre alt, wohne in der Nähe von Mannheim und Heidelberg, werde aber bis Juli nach Mannheim oder Heidelberg gezogen sein und habe in Bezug auf Arbeit und Gehalt das erreicht was ich erreichen wollte, wenn man das Ziel von noch mehr Freizeit nicht mit einbezieht. Im privaten Bereich sind dafür noch einige Ziele offen. Ich würde sagen dass ich eher der relaxte, ruhigere, offene und selbstreflektierende/nachdenkliche Typ bin. Wenn sich jemand angesprochen fühlt, dann einfach melden und wenn jemand Fragen hat, dann antworte ich gerne. PS: Tipps darüber wo ich diese Personen finden kann sind natürlich auch gerne gesehen.
  7. RedPepper

    Für immer unzufrieden

    Hallo, keine Ahnung ob in diesen Bereich passend. PU zeigt auf, das Liebe eig nur Attraction ist, also was mir eig die andere Person bringt. Egal ob nur Freundschaft, oder eine Partnerschaft - es geht immer nur um den persönlichen Vorteil den man bewusst, oder unbewusst daraus zieht - meist wohl unbewusst. Nun auf das Thema "Liebe" zurück. Wenn ich im Gesamtpaket eine 7,5 bin (Aussehen, Charakter, Bildungsniveau, das Gehalt usw...), werde ich nie mit einer 8 zusammen kommen, da ich der 8 nicht mehr bieten kann. Wohl werde ich nicht eine 7,5 als Partnerin gewinnen können, da Frauen immer auf den Mann aufsehen wohlen. = traurig, wenn das wirklich die gesellschaftlich Anerkannte Liebe sein soll. Rational betrachtet, kann ich meinen Wert eig nur steigern, indem ich mein Aussehen und Umfeld optimiere, um so meinen Level zu steigern. Wenn versucht sich selbst zu optimieren, wird man wohl wiederum mehr vom Gegenüber verlangen - also wird man nüchtern betrachtet, als Mann nie zufrieden sein, außer man gibt sich mit etwas viel schlechterem ab - was ja den aufstrebenden ambitionierten Mann auch wieder nicht zufrieden stellen wird.
  8. Hey Leute, ich bin leider in einer Phase meines Lebens angekommen, wo nicht mehr zu laufen scheint. Seit ca. sieben Jahren bin ich selbstständig in der Immobilienbranche und habe vor drei Jahren nebenbei ein Jurastudium begonnen. Anfangs schien alles gut zu laufen, doch seit ca. dreiviertel Jahr geht gar nix mehr. Auslöser war unter anderem das Ende meiner langjährigen Beziehung, ein Umzug und dadurch aufkommende Lebensfragen und eine Art Sinneskrise. Ich hätte gerne ein gut laufendes Business aufgebaut, nix da. Ich schaffte es nur zu überleben, keine Spur von der dicken Kohle. Ich wäre gerne bald mit meinem Studium fertig, um meinen Traum Anwalt zu werden zu verfolgen, habe aber auch noch ne Menge vor mir, ca. 2, 5 Jahre. Ich hätte gerne (m) einen Traumkörper, aber außer massig Theorie und einer Ernährungsumstellung ging in den letzten Jahren auch nicht viel. Ich bekomme meinen Arsch nicht mehr hoch, bin unmotiviert und habe keine Ahnung wie ich das alles bewältigen soll. Mein Traum: Motivation für das Studium, um in ein paar Jahren Anwalt zu sein, einen gut trainierten gesunden Körper, einen Beruf der Spaß und Geld bringt, eine tolle Frau, eine Familie, glücklich und zufrieden und mit mir im Einklang zu sein. Für Tipps wäre ich sehr dankbar!
  9. Heyho, ich lese schon länger bei TheRedPill auf Reddit mit. Man mag davon halten was man will, jedenfalls heißt es dort immer wieder, dass Frauen nicht die Priorität im Leben sein sollten. Eigentlich erst die 4. oder 5. Priorität im Leben. Und genau die gleiche Einstellung findet man auch hier im Forum. Ich kann mich z.B. noch an den relativ aktuellen Thread "Das Universum eines Verführers" erinnern. Was ich in diesem Beitrag ausdrücken will: Ich halte das für Quatsch. Ich halte es für Quatsch, dass Frauen nur eine Rolle von vielen spielen sollten. Für Leute mit konsistentem Sexleben mag das richtig sein, aber es ist fatal für Anfänger, die sich erst einmal Frauen in ihr Leben holen müssen. Lasst mich ausholen: Nachdem ich viel zu wenig und viel zu inkonsistent Frauen in meinem Leben hatte, habe ich vor drei Monaten angefangen viel, viel, eigentlich auch schon zu viel Zeit in mein Liebesleben zu investieren. Es war meine Priorität. Während ich früher nur ab und zu mal was zum Thema Pick Up gelesen habe, wurde ich jetzt 500% konkreter und hatte kaum noch einen anderen Lebensinhalt. ---------------------------------------- (Für Interessierte: Was habe ich konkret gemacht?) - Tinder: Ich habe hier mein Tinder-Profil optimiert. Mit meinem Bruder extra ein Shooting mit DSLR gemacht. Arten zu schreiben ausprobiert. Mir Feedback geholt. Viele Dates gehabt. Viele Matches gehabt und mit vielen geschrieben. Geübt, kann mal also sagen. Mal gab es ein oder zwei mal Sex, mal hat sich eine Affäre hieraus entwickelt. - Aussehen: Klar, früher habe ich mir auch schon Gedanken um mein Äußeres gemacht. Nur um wirklich gut auszusehen, braucht es zunächst eine möglichst, fast schon extrem objektive Beobachtung und dann viel Arbeit. Ich bin Frisuren durchgegangen, habe viel ausprobiert, bin monatlich bei einem teuren Frisör, habe mit ihm und Freunden und Familie diskutiert und immer wieder ausprobiert. Seit drei Monaten lasse ich mir jetzt die Haare wachsen, nur um eine verdammte Frisur an mir auszuprobieren. Mode ist auch so ein Thema. Viel viel Zeit auf Fashion-Seiten verbraten, bewusst auf andere Vorbilder geachtet, kopiert, überlegt, eingekauft und dabei - es ist immer das gleiche - wieder viel ausprobiert und auch die Comfort-Zone verlassen. - Snapchat: Auch eine solche App braucht Pflege. Nahezu alle relevanten Mädels, die mich bereits kenne und meinen Nutzernamen oder Nummer haben, sind hier drauf und verfolgen, was ich poste. Mittlerweile repräsentiere ich ganz bewusst (natürlich auch etwas geschönt) ein spannendes Leben mit außergewöhnlichen Situationen. Manchmal ist das nur der gemütliche Abend im Wohnheim, der für alle sichtbar als Story gepostet wird. Dann aber auch außergewöhnlicheres, mein blutender Unterarm z.B., oder Situationen, die ich mit der Feuerwehr erlebe. Bilder vom Großbrand. Oder auch mal social proof, indem eine hübsche Kommilitonin abgelichtet wird. Usw. usw.. - Fitness: Ich bin alle zwei Tage im Fitnessstudio und habe in 4 Monaten merklich aufgebaut. Da gibt es dann zum Beispiel die ehemalige Klassenkameradin, die man auf einer Party in der Heimat trifft ( "Blackfree, du hast ja richtig Muskeln bekommen! Jetzt geht's mit den Mädels ja richtig bergauf!") oder den Kommilitonen ("Gehst du pumpen? Sieht man") oder die Lady nach dem Sex ("Du hast echt größere Titten als manche Frau"). - Jodel: Noch so ein Beispiel, die App Jodel (Twitter anonym für einen 10km Radius). Einfach aus dem Grund, weil ich die App zweckentfremdet habe und mit einer Lady in Kontakt gekommen bin, habe ich jetzt eine Freundschaft+ mehr. Und war erst am Sonntag bei bis dahin fremden 6 gleichaltrigen, heißen Ladys in der Nachbarschaft und habe mit ihnen den Nachmittag verbracht. --------------------------------------- Jeder Normalsterbliche würde hier wohl nur den Kopf schütteln, warum ich so viel investiere, nur um Frauen abzubekommen. Fakt ist aber, die drei Monate absoluter Versteifung haben sich ausgezahlt. Ich habe jetzt zwei Frauen, die ich regelmäßig treffe. Wo vorher nichts oder nur sporadisch Sex war, ist jetzt ein erfülltes Sexleben und (wenn auch oberflächliche) Zuneigung, die ich erfahre. Auch Begehren. Ich lasse andere Frauen schleifen, Friendzone sie oder ähnliches. Weil ich saturiert bin. Meine Zufriedenheit ist nach diesen drei Monaten absoluter Fokussierung stark gestiegen. Ich verspüre erstmalig eine innere Ruhe, was mein Liebesleben und meine Sexualität angeht. (Auch rückblickend ging es mir in meinen 19 Jahren immer dann am Besten, wenn ich sexuelle oder emotionale Beziehungen zum anderen Geschlecht hatte. Außerdem, wenn ich wusste, dass ich begehrt bin) Wer stetig in einem solchen Zustand lebt, d.h. begehrt wird und/oder Zugang zu Frauen und Vaginas hat, also saturiert in der Sache ist, dem fällt es leicht zu sagen, dass man das Frauen nicht nicht zur Priorität machen soll. Aber Hilfesuchenden zu sagen, die, wie ich, oftmals noch überhaupt keinen Zugang zu Frauen haben, sie mögen sich bitte andere Prioritäten suchen... Ich glaube, das kann nicht richtig sein. Ich halte es ohnehin für ein utopisch, dass die Frauen einen überrennen, wenn man Fußball spielt, sich bildet, Freunde trifft oder meinetwegen auch irgendetwas Spannendes macht. Also einfach nur sein Leben ausfüllt und lebt, ohne Fokus auf Frauen. Meine Erfahrung ist zumindest die völlig Gegenteilige, nämlich dass eben diese Fokussierung auf Frauen Früchte trägt, sowohl direkt in der bloßen Zahl, als auch indirekt in der Zufriedenheit. Aus Gründen der Gesamtzufriedenheit ist es daher vielleicht auch gar nicht verwerflich, eine LTR einzugehen, auch wenn einem davon ja immer wieder abgeraten wird. Wenn die Lebenszufriendheit nur durch eine einzige Frau so angehoben werden kann... Was will man denn mehr? Das mal als Denk-/ und Diskussionsanstoß. Peace out!
  10. Hey Leute, kurz und klar: Wie hoch darf man seine Erwartungen setzen ohne dabei unglücklich zu werden? Ich glaube, ich habe ein großes Problem mit dem Thema. Nicht nur ich, jeder Mensch hat sicher irgendwie eine Vorstellung von dem, wie er sich was wie am liebsten wünscht. Mein Problem ist z.B. mit meinen Freunden, dass ich mir denke, wenn sie z.B. meinen Geburtstag vergessen oder nicht nachfragen, wie es mir geht, während ich meinen Uniabschluss habe... Dann fange ich an, an der Freundschaft zu zweifeln. (Hier sinds aber zum Teil Freunde, die sich sowieso nicht mehr wirklich oft melden....gleichzeitig wenn ich sie treffe, geben sie mir das Gefühl, sie hätten mich wirklich gern und alles sei in Ordnung, man sei ja (angeblich) gute Freunde....) Das Problem ist ja folgendes: Einerseits sind Erwartungen an sich selbst und anderen Menschen sicher gut und wichtig, um zu wissen, wo die Reise hingeht und welches Ziel man erreichen möchte. Andererseits können Erwartungen auch unglücklich machen. Vielleicht beziehen sich ja meine Erwartungen auch auf Kleinigkeiten? Aber wo ist da der Maßstab, an dem ich das prüfen kann? Und wenn es heisst "Der Maßstab bemisst sich an dem, wie wichtig dir was ist"... Ist vielleicht mein Problem, dass ich unwichtige Dinge zu wichtig nehme? Aber was ist unwichtig und was ist wichtig? Das ist doch für jeden was anderes. Wie komm ich an dem Punkt an, der mich glücklich und zufrieden stellt?
  11. AUGEN AUF BEI DER BERUFSWAHL. So heißt er. Der Topic Title. Nun ist es ja so, hier im PUF tummeln sich Gestalten (nicht abwertend gemeint) jeglicher Couleur. Vom Akademiker (User Akademiker), dem IT-Spezialisten (User RealGentleman=MasterStudent WINF), Webe-/Marketing-Guru´s (User IC, sie ist aber auch Harvard-Studentin und noch iwas, habe da ehrlich gesagt den Überblick verloren) über "normalen" Studenten (User Kohlhaas (Literaturstudent), Der Ted=Student WinF im NF, k.A. isowas), Selbständigen (User Applefan, ehem. Selbständiger?), Soziologen (User GeneralBeta) Unternehmensberater, Juristen (User Twisted, Jura-Student), wiss. Mitarbeiter (User Rudelfuchs und PaoloPinkel=bzw. Doktorand?), Doktoranden, Doktor (User Vierviersieben Manager im höheren Management evtl.?), Autor (User endless enigma, LdS :)), Anwalt (User Zooler), Automobilverkäufer, und, und, und viele andere, die ich vergessen habe. Eher selten der Sozialhilfeempfänger im PUF (nach meiner Beobachtung, gibt es bestimmt aber auch, wie gesagt, ich möchte hier keine wertenden Urteile vornehmen, es ist wie es ist, sei es eigenes Verschulden oder eine Aneinanderreihung unglücklicher Umstände, welche dann in der beruflichen bzw. arbeitslosen Situation gipfeln kann). Was mir im PUF auffällt ist die doch ziemlich hohe Akademiker-Dichte. Sinn des Threads? Erfahrungsaustausch. Fragen: Wie seid ihr zufrieden mit der aktuellen beruflichen Situation? Was treibt Euch an? Wohin wollt ihr? Wie seid ihr zu dem Beruf/Anstellung/Studium gekommen (also welche Motivation?) Eher pragmatisch verfolgt oder der Leidenschaft gefolgt? Schönen Feierabend, mit ner Hellen Blonden!
  12. Passend zu dem Thread "menschenverachtende Unternehmen" ... http://www.pickupfor...__fromsearch__1 ... möchte ich einen Thread ins Leben rufen, der sich mit Unternehmen auseinander setzt, die ethisch/sozial, ökologisch/nachhaltig/umweltfreundlich, tierfreundlich od. einfach nur fair zugunsten aller Beteiligten (Arbeitnehmer, Lieferanten, Kunden, soziales Umfeld, etc.) handeln. Mir ist bewusst, dass es kein Unternehmen gibt, dass zu 100 % fair für alle Beteiligten handelt (zB Unternehmen, die Fair-Trade handeln, dafür aber andere Bereiche vernachlässigen), mir geht's um Unternehmen, die in diese Richtung tendieren, einfach "gut" zu sein. Auch Unternehmen, die dazu tendieren, sich vom bisherigen System unabhängig zu machen. Spontan fällt mir das Unternehmen "Waldviertler" (Schuhproduzent) ein, der in letzter Zeit auf sich aufmerksam machte, durch sein Bestreben, bankenunabhängig zu werden. Außerdem hat diese Fa. den Ruf: sehr gute Entlohnung u. sehr gutes Betriebsklima. http://noe.orf.at/ne...tories/2554946/