Profitabel an der Börse !

8 Beiträge in diesem Thema

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Hallo,

ich handele selbst schon seit ca. 2 Jahren an der Börse. Wie bei allen Leuten musste auch ich anfangs viel Lehrgeld bezahlen...

Momentan habe ich eine eigene Strategie entwickelt um mit den Bollinger Bändern, Wiederständen, der Stochastic und dem CCI Ausbrüche zu analysieren um durch die Umkehr Rendite zu erzielen, momentan habe ich eine relativ hohe Trefferquote, natürlich auch durch einhalten des MM.

Ich hoffe es läuft so weiter...

Ich würde gerne von euch wissen:

Welche Strategie ihr handelt ( Trend, Umkehr, Ausbruch usw ), welche Indikatoren ihr nutzt, wie ihr euer MM einhaltet bzw. mit welchen Stopps,

wie ihr Einstiege und Ausstiege plant usw. ?

Es gibt schon einen Börse Thread, der aber schon gefühlte 3000 Seiten hat, mir geht es hier NUR um Strategien die dauerhaft profitabel sind.

Also NUR BEITRÄGE ÜBER STRATEGIEN VON LEUTEN DIE DAUERHAFT PROFITABEL DAMIT HADELN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Das Problem ist ja, dass dir keiner seine funktionierende Strategie offenlegt. Es sei denn du hast vllt einen Mentor.

Ich habe in den letzten Jahren diverse Strategien in Easylanguage programmiert und meistens ist das Feintuning das Problem. Also zb welcher exit ist überhaupt der beste, nehm ich den reverse zum entry oder sonst was. Wie viel lasse ich den Kurs atmen (Atr filter?). Bin ich immer im Markt oder geh ich zu bestimmten Zeiten raus.

Optimiere ich nach Net Profit oder Drawdown. Leider haben die Strategien die den Monster Profit bringen des höchsten Drawdown. Dann was für Kerzen handel ich, die equity curve bei 60 min kann anders aussehen als bei 5, eigtl ein Kriterium dafür, dass die Strategie instabil ist. Das kann dann aber wenn man nicht aufpasst in curve fitting ausarten.

Also bei automatisiertem Trading geht die Suche nach dem heiligen Gral weiter.

Was ich auf meinem "Rentenkonto" laufen lasse, und das einzige mit dem ich die letzten 5 Jahre profitabel war ist eine Strategie die auf Levy und Konsorten basiert. Nur europäische Aktien, meistens jedoch auch nur deutsche, wobei da dann halt das Universum was man filtern kann fast zu klein ist.

Risk Management: Darf ich überhaupt im Markt sein. Weekly GLD durch den S&P 500. Dieser Filter ist extrem wichtig. Kann auch durch den Dax

sein, aber der S&P nimmt etwaige Trends vorweg.

Eigtlicher Filter: Relative Stärke nach Levy auf 126 Tage Basis. Die oberen 15% werden weiter betrachtet.

Dann KUV <2

Dann KBV <2

Marktkapitalisierung > 100 Mio und Trailstop nicht vergessen.

MM: max 15 Aktien halten, jede Aktie hat gleich große Portion am Depot.

Oft findet man über Wochen keinen Titel, das kann durchaus sein.

Ich bin zB mit der Strategie im Moment nur in einem Titel, Merck kgaa. Damit hab ich aber seit Anfang Juli immerhin 15 % gemacht.

Ich hab auch seit Ende Juli mal Gerbert ausprobiert, musst du mal googeln. Damit bin ich allerdings im Moment im Dax bei -1,4%

bearbeitet von nullxg

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Was handelst du denn? Aktien, Fonds, Devisen, Futures?

Ich handele Derivate auf Aktien ausschliesslich auf den Dax oder Mdax

Das Problem ist ja, dass dir keiner seine funktionierende Strategie offenlegt. Es sei denn du hast vllt einen Mentor.

Ich habe in den letzten Jahren diverse Strategien in Easylanguage programmiert und meistens ist das Feintuning das Problem. Also zb welcher exit ist überhaupt der beste, nehm ich den reverse zum entry oder sonst was. Wie viel lasse ich den Kurs atmen (Atr filter?). Bin ich immer im Markt oder geh ich zu bestimmten Zeiten raus.

Optimiere ich nach Net Profit oder Drawdown. Leider haben die Strategien die den Monster Profit bringen des höchsten Drawdown. Dann was für Kerzen handel ich, die equity curve bei 60 min kann anders aussehen als bei 5, eigtl ein Kriterium dafür, dass die Strategie instabil ist. Das kann dann aber wenn man nicht aufpasst in curve fitting ausarten.

Also bei automatisiertem Trading geht die Suche nach dem heiligen Gral weiter.

Was ich auf meinem "Rentenkonto" laufen lasse, und das einzige mit dem ich die letzten 5 Jahre profitabel war ist eine Strategie die auf Levy und Konsorten basiert. Nur europäische Aktien, meistens jedoch auch nur deutsche, wobei da dann halt das Universum was man filtern kann fast zu klein ist.

Risk Management: Darf ich überhaupt im Markt sein. Weekly GLD durch den S&P 500. Dieser Filter ist extrem wichtig. Kann auch durch den Dax

sein, aber der S&P nimmt etwaige Trends vorweg.

Eigtlicher Filter: Relative Stärke nach Levy auf 126 Tage Basis. Die oberen 15% werden weiter betrachtet.

Dann KUV <2

Dann KBV <2

Marktkapitalisierung > 100 Mio und Trailstop nicht vergessen.

MM: max 15 Aktien halten, jede Aktie hat gleich große Portion am Depot.

Oft findet man über Wochen keinen Titel, das kann durchaus sein.

Ich bin zB mit der Strategie im Moment nur in einem Titel, Merck kgaa. Damit hab ich aber seit Anfang Juli immerhin 15 % gemacht.

Ich hab auch seit Ende Juli mal Gerbert ausprobiert, musst du mal googeln. Damit bin ich allerdings im Moment im Dax bei -1,4%

Aufrgrund der Masse wäre es ja klug Stratgien darzustellen, da die Mehrheit im besten Fall danach handelt . Nur so können Signale funktionieren.

Ich versuche mit recht hohem Hebel ( soweit es Derivate zulassen ) kurzfristig zu handeln....max. 3 Tage....

Signale kann ich mom relativ gut deuten sprich 20 Trades von denen vllt. 5 ausgestoppt werden, 5 neutral bleiben und 10 Gewinne realisieren.

Das muss natürlich dauerhaft so bleiben.......es ist aber sehr risky, ich benutze auch nur kleine Positionen...

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Gast

Was den Erfolg angeht, geht wohl viel über Trial and Error. Es gibt Branchengrößen, z.B. für das Daytrading und bestimmt auch Strategien. Alles in allem braucht es bestimmt viel Fleiss und der richtige Umgang mit Informationen.

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Birger Schäfermeier ist Daytrader.....Es nutzen keine Reportagen was, wo erzählt wird wie profitabel er ist,

Es geht hier um Strategien und wer mit welchen erfolgreich handelt.

(Konkret mit Indikatoren, Kennzahlen, Chartbilder usw. )

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