Macht selbstverdientes Geld attraktiver?

17 Beiträge in diesem Thema

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Ich werde wahrscheinlich bald zu arbeiten beginnen - ein Freund von mir hat gemeint, dass es ganz anders ist, da man sich Sachen dann bewusster gönnt, weil man für das Geld ja gearbeitet hat. Ausserdem wirkt man anders auf Frauen. Was denkt ihr darüber? Ich bin mir da nicht ganz so sicher, denn ich kenne viele, die noch nicht gearbeitet haben (selten arbeiten, arbeitslos sind ...) und trotzdem ohne Probleme viele HBs kennenlernen. Andererseits habe ich schon manchmal das Gefühl gehabt, dass man, sobald man nur Student ist, und keine eigene Kohle verdient, bei den Hbs ein bisschen an Attraction verliert.

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Gast

Geld ist nicht wichtig.

Wichtig ist die Beziehung, die du zu dir selbst hast.

Geld erschafft in dir ein " Ich " Gefuehl durch einen Bezug zur Aussenwelt ( objektive Ebene )

Wenn du dich als derjenige erkennst, der dahinter steht und selbst immer gleich bleibt, als " Beobachter " hinter dem Lebensumstand, beginnst du mit Geld zu spielen.

Klar, du brauchst Essen und eine Wohnung.

Das wars aber auch schon , der Rest ist ein reines Add On, wird dich aber auch nicht zufrieden stellen.

Definiere dein Leben nie nach Wohlstand, Geld oder anderen Formen, die vergehen.

Sehe dich selbst als derjenige, der in seiner Essenz immer gleich bleibt.

" Der Projektor, der den Film auf die Leinwand projeziert und sieht wie die Szenen sich aendern"

Eigenes Geld ist um so schöner, wenn man es durch Arbeit verdient, die nicht dazu dient, dich am Leben zu halten.

Such dir einen Job der dir Spass bringt, dann vergisst du das Geld ganz schnell.

Alles andere zeigt dir nur, das du den falschen Job hast.

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Kommt letztendlich darauf an, bei welchen HBs du landen willst...

Aber mal von vorne, also ich bin selbst Student, bekomm ein dickes BAföG und geh nebenbei arbeiten (weil ich die Zeit einfach hab und einen teuren Lebensstil). Ich würde nicht behaupten, dass ich mit dem "selbst" verdienten Geld besser umgehe, ich hab insgesamt relativ viel (für einen Studenten zumindest) und hau auch viel raus. Kann deine These also so nicht bestätigen.

Nun wirds komplizert beim Thema Frauen... Ganz einfaches und sehr pauschales Beispiel: Du hast eine HB aus ner Arbeiterfamilie, die wirst du weniger mit intellektuellen Fähigkeiten beeindrucken können (in diesen Gesellschaftsschichten sind Studenten sogar relativ verpöhnt, besonders Jura-Studenten ;-) ). Andererseits wird es eine HB aus einer Akademikerfamilie eher schätzen, wenn du studierst und eventuell weniger Geld verdienst. Wie bereits gesagt, sind die Beispiele sehr stark vereinfacht, nicht das mir die anderen PUAler gleich um die Ohren hauen, aber ich wollte dir nur mal die Komplexität vor Augen führen.

Es kommt also, wie eingangs erwähnt, auf die jeweilige Zielgruppe von dir an...

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Gast

Geld ist nicht wichtig.

Wichtig ist die Beziehung, die du zu dir selbst hast.

Geld erschafft in dir ein " Ich " Gefuehl durch einen Bezug zur Aussenwelt ( objektive Ebene )

Wenn du dich als derjenige erkennst, der dahinter steht und selbst immer gleich bleibt, als " Beobachter " hinter dem Lebensumstand, beginnst du mit Geld zu spielen.

Klar, du brauchst Essen und eine Wohnung.

Das wars aber auch schon , der Rest ist ein reines Add On, wird dich aber auch nicht zufrieden stellen.

Definiere dein Leben nie nach Wohlstand, Geld oder anderen Formen, die vergehen.

Sehe dich selbst als derjenige, der in seiner Essenz immer gleich bleibt.

" Der Projektor, der den Film auf die Leinwand projeziert und sieht wie die Szenen sich aendern"

Eigenes Geld ist um so schöner, wenn man es durch Arbeit verdient, die nicht dazu dient, dich am Leben zu halten.

Such dir einen Job der dir Spass bringt, dann vergisst du das Geld ganz schnell.

Alles andere zeigt dir nur, das du den falschen Job hast.

Ich mache das selten, aber ich muss Dich echt loben.

Wenn ich Deine Beiträge lese, dann stelle ich mir tatsächlich Richard Gere vor, wie er in seiner buddhistischen Erleuchtung tiefgründige Antworten gibt. Finde ich gut und eine Bereicherung.

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Geld ist nicht wichtig.

Wichtig ist die Beziehung, die du zu dir selbst hast.

Geld erschafft in dir ein " Ich " Gefuehl durch einen Bezug zur Aussenwelt ( objektive Ebene )

Wenn du dich als derjenige erkennst, der dahinter steht und selbst immer gleich bleibt, als " Beobachter " hinter dem Lebensumstand, beginnst du mit Geld zu spielen.

Klar, du brauchst Essen und eine Wohnung.

Das wars aber auch schon , der Rest ist ein reines Add On, wird dich aber auch nicht zufrieden stellen.

Definiere dein Leben nie nach Wohlstand, Geld oder anderen Formen, die vergehen.

Sehe dich selbst als derjenige, der in seiner Essenz immer gleich bleibt.

" Der Projektor, der den Film auf die Leinwand projeziert und sieht wie die Szenen sich aendern"

Eigenes Geld ist um so schöner, wenn man es durch Arbeit verdient, die nicht dazu dient, dich am Leben zu halten.

Such dir einen Job der dir Spass bringt, dann vergisst du das Geld ganz schnell.

Alles andere zeigt dir nur, das du den falschen Job hast.

Bester Text den ich bis jetzt hier gelesen habe. Sehr gute Einstellung und gesunde Distanz/gutes Verhältnis zu Geld.

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Gast Hoodseam

Ich werde wahrscheinlich bald zu arbeiten beginnen,

ein Freund von mir hat gemeint dass es das ganz anders ist, da man sich Sachen dann bewusster gönnt, weil man für das Geld ja gearbeitet hat. Ausserdem wirkt man anders auf Frauen. Was denkt ihr darüber?

Kann ich absolut nicht bestätigen. Mein Gefühl ist eher, dass es Menschen gibt, die grundsätzlich alles ausgeben und welche, die einen Teil zurück legen. Der finanzielle Spielraum ändert sich halt. Die Ansprüche steigen. Man gewöhnt sich schnell an Geld.

Wenn ich den Kollegen hier höre mit fett BAföG (500,00 EUR?!?) + Nebenjob (400,00 EUR?!?) dann muss ich sagen, dass ich im Monat frei zur Verfügung rund 1.500 EUR habe. Der Rest wird angespart. Auto ist ein Firmenwaagen. Ich wohne in einer WG. Hab jetzt keinen so exklusiven Lebensstil. Halt mal weg gehen, mal gut Essen. Mal was technisches gönnen im Monat. WE geht's Skifahren. Und ich habe echt Probleme, mit den 1.500 EUR über die Runden zu bekommen. Erst so ab 2.500 EUR netto muss ich mir keine Gedanken mehr machen...

Mir 900,00 käme ich beim besten Willen nicht über die Runden und müsste mich total einschränken. Früher ging das aber auch mal mit 150,00 EUR.

Das Verhältnis zum Geld ändert sich also. Sonst nichts. Kaufst Dir halt mal ein iPad ohne groß nachzudenken. Oder ein neues Notebook.

HBs. Du liegst halt besser auf einer Linie mit Frauen, die auch schon arbeiten. Ansonsten ändern sich auch Dates. Man macht halt etwas mehr, weil man sich sowieso im Leben mehr leistet. Aber notwendig ist das nicht.

Eigentlich ändert sich überhaupt nichts... nur dass Du arbeitest.

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Naja, von "fett" hab ich nicht gesprochen, aber von einem dicken BAföG ;-) Ich hab insgesamt nur ein bisschen weniger als deine 1500 (legal natürlich, bevor ein schnippischer Post zum Thema BAföG-Amt kommt...), wohn ebenfalls in einer WG und in einer günstigen Stadt. Ich behaupt also mal, für einen Studenten gehts mir schon ziemlich gut. Ich hab zwar keine Probleme über die Runden zu kommen, so mancher Kommilitone hat wesentlich weniger, aber mehr darfs gerne sein... Noch vor zwei Jahren bekam ich Schüler-BAföG und war nebenbei nicht arbeiten, kann mir heute auch nicht mehr vorstellen, dass ich mal mit dem Einkommen leben konnte.

Letztendlich ist der Umgang mit Geld derbe subjektiv, aber das war ja auch der Kern eines jeden Posts hier im Thread. So sehr man das Thema Geld in seiner Bedeutung beschneiden will, letztendlich ist es ein besseres Gefühl welches zu haben. Und genau das strahlst du dann auch aus.

Klar kannst du dich ein bisschen mental trainieren und dann genauso selbstsicher wirken, beispielsweise mit den vollkommen zutreffenden Tipps von SyrusBaxxter, aber das kann auch nicht jeder. Ich bin beispielsweise viel zu materialistisch und in der Beziehung ziemlich unverbesserlich.

Unter'm Strich würde ich einfach sagen: Ran an die Mietzen. Wenn dich eine wirklich mag, dann ist ihr auch egal wie viele Kröten du verdienst. Ein bisschen Verstand natürlich vorausgesetzt.

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Wenn ich Deine Beiträge lese, dann stelle ich mir tatsächlich Richard Gere vor, wie er in seiner buddhistischen Erleuchtung tiefgründige Antworten gibt. Finde ich gut und eine Bereicherung.

Mir geht es ganz genauso, wie er sich nur so mit diesem Bild verknüpfen konnte...

Die Beiträge sind wirklich gehaltvoll.

Zum Thema, das selbstverdiente Geld wird dich nicht direkt attraktiver machen, obwohl ein Golf 6 oder 7 weniger Zweifel an deinen sozialen/wirtschaftlichen Kompetenzen aufkommen lässt, als ein rostiger Fiesta aus dem letzten Jahrtausend.

Viel wichtiger ist, dass du dich automatisch anders (integrierter, erwachsener) fühlen wirst und das mit größter Wahrscheinlichkeit unterbewusst ausstrahlst und damit stärker anziehst. Nicht das Geld, sondern du.

bearbeitet von DerPickupvonLeibnitz

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Um Geld zu verdienen, muss man in der Regel (insbesondere für kompetitive Tätigkeiten in der freien Wirtschaft) Qualitäten aufweisen, die auch im Umgang mit Frauen helfen, z. B.:

- soziale Grundkompetenzen

- Zielstrebigkeit

- Statusbehauptung in der Gruppe

Ausschlaggebend ist (bei den Größenordnungen eines "normalen" Angestellten) nicht das Geld selbst, sondern die Fähigkeiten, die es ermöglichen, dieses selbst zu verdienen.

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Bei mir ist es so, dass ich mich selbstständiger, ausgeglichener und sicherer fühle seitdem ich arbeite. Sowas merken Frauen natürlich.

Ich würde aber niemals damit prahlen und ich habe auch nicht das Gefühl, dass es wichtig ist wieviel man verdient.

Wenn man noch nicht arbeitet, aber weis was man will und wo man hin will, dann hat das wahrscheinlich fast den selben Effekt.

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Geld ist einfach ein Indikator für Erfolg.

Erfolgreiche Männer sind Sexy! Auch reiche Söhne sind es weil ihre "Vorfahren" gute Gene hatten um das Geld zu machen! So einfach ist das.

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Geld ist einfach ein Indikator für Erfolg.

Erfolgreiche Männer sind Sexy! Auch reiche Söhne sind es weil ihre "Vorfahren" gute Gene hatten um das Geld zu machen! So einfach ist das.

Da musst du aber heftig aufpassen.

Egal ob wir über HBs oder Männerfreundschaften sprechen - sobald dein Umfeld auf einem relativ vergleichbaren Sozialniveau ist machst du dich ggf. einfach nur lächerlich, wenn du anfängst mit deiner Kohle zu prahlen.

So und zur eigentlichen Frage "Macht selbstverdientes Geld attraktiver?":

Habe ich bis jetzt noch nicht beobachten können. In dem Rahmen, in dem Geld tatsächlich einen gewissen Einfluss auf deine (sexuelle) Attraktivität hat (und dass der wohlhabende Zwillingsbruder A idR attraktiver wirkt als sein an sonsten vollkommen gleicher, aber absolut erfolgloser Bruder B, sollte wohl allgemeinem Konsens entsprechen) ist es vollkommen egal, ob du das nun im Lotto gewonnen, durch ein cleveres Start-Up erarbeitet oder einfach nur von erfolgreichen Eltern zur Verfügung gestellt bekommen hast.

Was das allgemeine soziale Ansehen angeht siehts natürlich wieder anders aus.

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Geld ist einfach ein Indikator für Erfolg.

Erfolgreiche Männer sind Sexy! Auch reiche Söhne sind es weil ihre "Vorfahren" gute Gene hatten um das Geld zu machen! So einfach ist das.

Da musst du aber heftig aufpassen.

Egal ob wir über HBs oder Männerfreundschaften sprechen - sobald dein Umfeld auf einem relativ vergleichbaren Sozialniveau ist machst du dich ggf. einfach nur lächerlich, wenn du anfängst mit deiner Kohle zu prahlen.

So und zur eigentlichen Frage "Macht selbstverdientes Geld attraktiver?":

Habe ich bis jetzt noch nicht beobachten können. In dem Rahmen, in dem Geld tatsächlich einen gewissen Einfluss auf deine (sexuelle) Attraktivität hat (und dass der wohlhabende Zwillingsbruder A idR attraktiver wirkt als sein an sonsten vollkommen gleicher, aber absolut erfolgloser Bruder B, sollte wohl allgemeinem Konsens entsprechen) ist es vollkommen egal, ob du das nun im Lotto gewonnen, durch ein cleveres Start-Up erarbeitet oder einfach nur von erfolgreichen Eltern zur Verfügung gestellt bekommen hast.

Was das allgemeine soziale Ansehen angeht siehts natürlich wieder anders aus.

Guter Einwand! Stimmt natürlich nur wenn man genau das nicht macht. Ganz locker bleiben, nicht über Geld sprechen... die Leute merken sowieso ob man Geld hat und wenn man dann eben nicht prahlt ist es ein massiver DHV.

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Gast Hoodseam

Ich erinnere mich allerdings auch an einen Abend im Club:

Person 1: Unternehmensberater bei Unternehmen A (ziemlich bekannt) >150.000 EUR p.a

Person 2: Projektleiter bei Unternehmen B (noch bekannter)

Person 3: Hood

Treffen im Club auf einen Möchtegernproll der mit Jungs ne Flasche Alk bestellt hat und auf dicke Hose macht. Stellt sich in die Gruppe und prollt rum wie der letzte Depp. Haus mit Sauna und Schwimmbad. Es war nur LÄCHERLICH. Typ "ich spare die ganze Woche um im Club auf dicke Hose machen zu können".

Wir fanden das auch ziemlich witzig, weil er angeblich Unternehmensberater beim selben Unternehmen war, wie Person 1. Und der hat sich ganz fasziniert angehört, was er dann beruflich so macht und ihn bewundert.

Eigentlich haben wir ihn die ganze Zeit nur verarscht und seine Flasche leer getrunken.

Die hackedichten Mädels die wir dabei hatten, wollten dann allerdings unbedingt noch mit zu ihm und ne Poolparty machen. Und die haben bis 06:00 Uhr Morgens nur noch von Sauna und Pool geredet und das war dann das eigentlich nervige an dem Abend.

bearbeitet von Hoodseam

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Also ich würde sagen, dass nicht das Geld sexy macht sondern deine Einstellung die du möglicherweise hast wenn du selbst Geld verdienst. Erfolg im Beruf kann ja zu einem Kompetenzerleben führen nach dem Motto "Ich bin gut im meinem Job und das wirkt sich auch auf das Verhältnis zu mir selbst und anderen aus". Ich weiss noch wie ich mich gefühlt habe als ich angefangen habe zu studieren, da verdient man zwar kein Geld aber lässt sich trotzdem vergleichen, jedenfalls war ich mit meinem Studium und der geforderten Leistung überfordert, was mich auch in anderen Bereichen runtergezogen hat, z.B. das Verhältnis zu meiner Familie, meinen Freunden etc. Jetzt bin ich fast fertig mit meinem Studium und habe auch wirklich gute Noten und gutes Feedback von den Dozenten, was mir Sicherheit im Leben und dadurch auch Sicherheit im Umgang mit anderen Menschen gibt. Unsicherheit ist ja quasi ein attraction killer.

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Manche Frauen die normale ausbildung haben.Typischer Frauenjob zb Bürkokaufrau.Suchen einen Typen der mitten in Leben steht.Bei jeden anders.Ich wohne alleine hab meine ausbildung fertig.Geh arbeiten hab mein Gebrauchtwagen verkauft nach der Lehre .Und wollt umgedingt ein Neuwagen.Steh also mitten in Leben.Und suche an besten ne Frau.Mit eigene Wohnung und auto.Wie ich

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erstes Fazit: Die Arbeit ist anfangs sehr anstrengend, weil alles neu ist, nach der 1. Woche wurde es besser, aber von Routine bin ich noch weit entfernt. Hab leider wenig Lust was zu unternehmen, weil ich immer hundemüde bin. (Kino und Silvesterparty waren aber dennoch drinnen)

Ich denke man genießt/plant die Freizeit irgendwie mehr, wenn man 40h im Büro sitzt.

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