Frauen sind das personifizierte Böse - mit Brüsten

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Hallo,

und danke, dass du auf den polemischen Titel geklickt hast.

Gerade in letzter Zeit stößt man hier im Forum, auch im Zusammenhang mit der Sexismusdebatte, aber auch in zahlreichen eigenständigen Threads, immer wieder auf User und Beiträge bei denen ein latenter Frust bis handfester Hass gegenüber Frauen zu erkennen ist.

Generell scheint es zu einem der größten Probleme von Anfängern und teilweise auch erfahreneren User hier zu gehören. Und zu einem der Probleme die am gravierendsten den eigenen Erfolgen und Wohlbefinden der Betroffenen im Wege stehen. Klar das läuft irgendwo unter Innergame, aber meiner Meinung nach ist es so ein bedeutender Punkt, dass man ihn gesondert betrachten und diskutieren kann und sollte. Und meines Wissens gibt es noch keinen Thread dazu.

Ich will daher einen zusammenfassenden Beitrag schreiben, möchte vorher aber eure Meinungen einholen und Beispiele, Links und Tipps zur Herangehensweise sammeln.

Fühlt euch eingeladen eure Meinung zu dem Thema kundzutun und mit Fallbeispielen hier aus dem Forum und eurem Bekanntenkreis, evtl auch eigene Erlebnisse, die Sammlung zu bereichern.

Zu den Zitaten. Mir geht es nicht darum mit dem Finger auf Einzelne zu zeigen und diese anzuprangern. Zitate mit Namen sind nur notwendig, wenn es der Kontext erfordert, weil evtl ein Thread in größeren Abschnitten gelesen werden muss. Ansonsten reichen auch anonymisierte Textstellen.

Das hier soll kein neuer "Sexismus"-Diskussionthread werden, davon gibt es schon genug.

Beste Grüße,

Rudelfuchs

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Gast

Ich dachte schon ich wäre der Einzige hier, dem das aufgefallen wäre... Danke Fuchs und danke an jon für den Link.

Ich habe leider die Befürchtung, die Jammerlappen, Winselpinsel, Nicht-Ficker, anonymen Frauenhasser, Pseudo-Alphas, Low-IG-Knaben, Nerds, Psychos und all die anderen, die Frauen für ihre Probleme oder Sexlosigkeit verantwortlich machen, werden sich davon nicht beeindrucken lassen.

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Daher die Idee, das ganze mit handfesten Zitaten, die man exemplarisch analysieren könnte, evtl sogar in Rücksprache mit dem Verfasser, anzugehen.

Das erhöht den Widererkennungswert der Betroffenen. Diese sind ja nicht ohne Grund hier, sind sich ihrer sogar Probleme durchaus bewusst auch wenn sie oft nicht verstehen. Eigene Sätze, oder dem eigenen Denken sehr ähnliche Sätze aufbereitet zu sehen könnte einer Erkenntnis, oder einem Hinterfragen der eigenen Ansichten führen. Damit wäre doch allen geholfen. Das würde über Flying Suicides Beitrag hinaus gehen, den ich mir jetzt aber erstmal in Gänze durchlesen werde. (Lies dich ein du Suchfunktionsgrobmotoriker)

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Gast

Das grundsätzliche Problem ist, die meisten der Mitforisten, die solche Statements absondern, sind sich keines Fehlverhaltens bewusst und beten meist nur runter, was sie anderswo gelesen haben.

Hier mal ein Beispiel aus dem U18-FAQ (nicht Sinn entstellend gekürzt, Hervorhebung durch mich):

Jede Frau ist unsicher und deshalb brauchen sie einen Mann der sie führt, natürlich heißt das nicht das sie ohne einen Mann nicht leben können. Sie können genauso gut ihr Leben organisieren und führen und für alles das ihnen wichtig ist Platz einräumen, aber sie bleiben immer die kleinen unsicheren Mädchen die sie waren.

Dem Jungen wurde in jedem seiner Posts von Leuten mit guten IG, funktionierenden Beziehungen, viel Erfahrung sanft oder unsanft erklärt, was an seiner Denkweise absolut bescheuert ist.

Verhaltensänderungen? Keine. Nix. Nada! Der nächste Post genau die gleiche Grütze aus Verschwörungstheorien, falsch verstandener Alphaness und Frauenhass.

Fuchs, ich finde es gut, dass du was zurückgeben möchtest, aber in irgendeinem Film, der mir grad nicht mehr einfällt, fiel der gute Satz: "Lass es, du kannst nicht alle retten." Das würde ich dir in dem Fall auch sagen. selbst wenn es meinem kleinen Herzen schmerzt.

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Ich glaube, das einzige was helfen würde, wäre eine Statistik, in der jeder User aufgelistet wäre mit der Anzahl an Frauen, die er pro Jahr flachlegt, und seinem Frauenhass-Quotienten. :-D

bearbeitet von cutie
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Frauen sind das personifizierte Böse - mit Brüsten

Hey! Lass meine Mama da raus!

Ne im Ernst Fuchs, wenn du dich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen willst schau dir doch mal verschiedene Quellen an. Was mir spontan dazu einfällt ist...

Nummer 1, Frustrations-Aggressions-Hypothese:

http://de.wikipedia....sions-Hypothese

Nummer 2, Beschäftige dich mal mit psychoanalytischen/tiefenpsychologischen Abwehrmechanismen, vorrangig Entwertung und Idealisierung aber auch zum besseren Verständnis mit den Grundkonflikten selbst. Wir gehen davon aus, dass sich Persönlichkeitszüge auf verschiedenen "Achsen" bewegen, je nach Ausprägungsgrad und Flexibilität der eigenen Verhaltens- und Denkmuster entwickeln wir bestimmte Muster und handeln danach. Eine unreife Abwehr eines Minderwertigkeitsgefühls gegenüber einer Frau könnte also zu deren Entwertung führen.

Grundkonflikte: http://de.wikipedia....i/Grundkonflikt

Idealisierung: http://de.wikipedia....8Psychologie%29

Entwertung: http://de.wikipedia....8Psychologie%29

Abwehrmechanismen: http://de.wikipedia....wehrmechanismus

Nummer 3, lies dir von Sam Keen - Feuer im Bauch durch:

Tolles Buch, welches sich zwar an sich auf einer anderen Ebene bewegt als dein ursprüngliches Thema aber ich denke man kann ein paar interessante Schlüsse über Männlichkeit aber auch Mann-Frau-Dynamiken draus ziehen.

Nummer 4, eine provokante aber nicht unpassende Definition, wenn man bedenkt, dass hier vor allem Leute mit Problemen mit Frauen aufschlagen:

"Eine Form des Frauenhasses weist deutliche Parallelen bzw. Ähnlichkeiten zur ängstlichen Persönlichkeitsstörung auf, eine auf Frauen bezogene, soziale Störung, die vorwiegend Männer betrifft. Diese Auftretensform lässt sich aus einem Minderwertigkeitskomplex ableiten, die der betroffene Mann zunächst oft als Unterlegenheitsgefühl gegenüber Personen weiblichen Geschlechts wahrnimmt. Diese Männer fallen in der Öffentlichkeit häufig durch leichte bis extreme Schüchternheit, innerliche Verkrampfung und Steifheit insbesondere in Gegenwart von Frauen auf. Solche Männer können sich in der Öffentlichkeit nur schwer oder gar nicht auf Frauen zubewegen, was sich wohl überwiegend mit der Ablehnungsangst oder sogar einer vorausgehenden Ablehnungserwartung begründen lässt. Diese Form der Persönlichkeitsstörung, die auch mit einem verminderten Selbstwertgefühl eng verbunden sein kann, hat eigentlich wenig mit Hass und Verachtung gegenüber Frauen zu tun. Eher basiert diese psychische Störung auf der Sehnsucht und dem Wunsch nach Liebe, Zuneigung und Anerkennung durch Frauen, welche aus Sicht betroffener Männer unerfüllbar zu sein scheinen.

Eine entscheidende Rolle spielt bei manchen Männern sicher auch das Empfinden, den vermeintlichen überhöhten Idealvorstellungen und Erwartungen seitens „der Frauen“ nie gerecht werden zu können. Dieses Gefühl des persönlichen Versagens und der empfundenen Hoffnungslosigkeit führt zu gewissen Trotzreaktionen, die von außen als Frauenhass aufgefasst werden können. Die Betroffenen machen oft ihre körperliche Erscheinung, Körpergröße, ihren sozialer Status oder mangelnde Finanzkraft, etc. für ihre Misere verantwortlich und sehen ihre einzige Chance darin, beispielsweise schlank, muskulös und/oder wohlhabend zu werden. Im weiteren Verlauf erschaffen sie sich ein negatives, verallgemeinerndes Frauenbild, demzufolge sie in ihrer eigenen Welt (fast) alle Frauen als lieblose, arrogante und habgierige Bestien betrachten. Gelegentlich neigen betroffene Männer auch dazu ihre Haltung noch zusätzlich demonstrativ nach Außen zu kehren, wodurch sie nicht selten befremdend auf andere Personen wirken. Sie geraten so in einen Teufelskreis, indem sie sich in ihre Welt der selbsterschaffenen Frauenbilder derart „verrennen“, bis sie selbst von ihren zweifelhaften Standpunkten absolut überzeugt sind. Besonders intensiviert wird der Zustand noch dadurch, wenn sie in Gesellschaft wiederholt Zeuge werden, dass Frauen mit Männern zusammen sind, die der Betroffene aus seiner Sicht als weniger attraktiv oder sozial schwächer einschätzt.

Je nach Person kann die psychische Erkrankung zu erhöhter Aggressivität oder Depressionen oder gar selbstzerstörerischen Lebenseinstellungen führen. Betroffene, die den Ernst ihrer Lage nicht erkennen und sich vehement weigern, sich mit ihrem Problem an einen Experten zu wenden, erleiden mitunter nicht unerhebliche (auch tragische) Folgen."

Solltest du Fragen zum Verständnis der psychologischen Aspekte und Dynamiken haben schreib mir ne PM, vielleicht kann ich helfen.

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Da klickt man auf den tollen Titel voller Vorfreude auf einen weiteren amüsanten Frusthread.

Und dann sind hier nur ein paar Alphas die leugnen, daß Frauen, das personifizierte Böse mit Brüsten sind und stattdessen ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen.....frustrierte AFCs bashen.(das f steht ja für frustrated also doppelt gemoppelt)

ch habe leider die Befürchtung, die Jammerlappen, Winselpinsel, Nicht-Ficker, anonymen Frauenhasser, Pseudo-Alphas, Low-IG-Knaben, Nerds, Psychos und all die anderen, die Frauen für ihre Probleme oder Sexlosigkeit verantwortlich machen, werden sich davon nicht beeindrucken lassen.

Warum dieser Hass, Alphas?

Ihr seid doch die coolen Ficker mit einem aufregendem Leben. Warum immer nach unten treten?

Fühlt ihr euch nur cool wenn ihr Leute beschimpfen könnt, denen es schlechter geht. Klingt irgendwie so wie wenn ein Selfmademillionär sich über die frustrierten armen Schlucker aufregen würde, die es nicht schaffen.

bearbeitet von andimüller
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MIt arbeistlosen Nazis habe ich auch kein Mitleid. Mit den Frauenhassern ebensowenig. Warum wird denn immer für intolerante Leute Toleranz eingefordert?

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Ein schönes Beispiel Andi.

Das ist die Zielgruppe. Und im Gegensatz zu deiner Auffassung geht es eben nicht um bashing, sondern um tatsächliche Hilfsangebote. Von Leuten mit Sex für Leute ohne Sex. Damit alle Sex und Frauen und Nähe und Liebe bekommen. Es geht um nichts geringeres, als die Welt zu retten.

Man muss die Hilfe nur annehmen. Und vor allem mitarbeiten und Eigenleistung bringen.

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Ich finde den Thread unnötig.

Sicher hat er auch irgendwo seine Daseinsberechtigung, da wie der Fuchs schon sagte, diese die sich übertrieben das Maul über Frauen zerreisen, überhand nehmen.

Aber mEn zäumt man da das Pferd von der falschen Seite auf. Aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen, dass die meisten die Frauen verächten, von Grund auf misanthropische Züge haben. Sich vom Leben verarscht vorkommen und mit sich selbst unzufrieden sind.

Der Frauenhass ist nur die Spitze des Eisbergs und oft auch nur die Trotzreaktion auf eine unbefriedigende Erfahrung. Und diese schlechte Erfahrung ist für die meisten erst der Grund sich hier anzumelden. Über die Dichte an Heulsusen, muss man sich also nicht wundern.

Deshalb glaube ich nicht, dass dieser Thread förderlich für einen Sinneswandel ist.

Wenn es aber um die allgemeine Erheiterung geht, dann mal Feuer frei!

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Mir geht es nicht darum mit dem Finger auf Einzelne zu zeigen und diese anzuprangern.

Große Enttäuschung.

Zum Thema: Ich hasse diese verhurten Schlampen. alle. wollen immer nur meinen Schwanz ohne mal mich selber kennen lernen zu wollen. Ich fühl mich so leer.

PP

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Ich fühl mich so leer.

Wer genießt diese Leere nicht...

Nachdem so ein böser Succubus einem den Verstand/Character durch den Schwanz gesaugt hat..

bearbeitet von Noodle

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Gast

Hast du schon dein Bestes verschossen FL, warum immer diese Posts von 2010 oder ist da nur ein Platzhalter am Werk, weil das Original, verschwunden ist und man die Legende am Leben lassen möchte? :acute:

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Angenehm! Ich bin das personifizierte Böse - mit Eiern und einem Schwanz.

:angel:

Es ist ein großer Verdienst der Frauen(rechts)bewegung, dass wir nicht mehr im Mief der fünfziger Jahre leben. Der Feminismus hat großes geleistet. Allerdings hat er auch bei allem positiven für die Frauen eine hilflose und verschreckte Männerschaft hinterlassen. Nette Jungs, die sich nicht mehr trauen, eine Frau anzusprechen oder ihre Freundin mal so richtig an die Wand zu vögeln - damit ist auch den Frauen nicht gedient.

Meinst du wirklich dass das am Feminismus liegt? Also Feministinnen haben ja irgendwie den vorurteilsbehafteten Ruf, alle Männer im allgemeinen und Sex im Besonderen böse zu finden, aber ist das mehr als ein Klischee? Ich mein, sogar Alice Schwarzer hat Sex, behauptet sie jedenfalls. Die Feminismusdebatte können wir gerne in den Threads lassen, in die sie gehört. Die Ursachen für diese völlig übertriebene Ehrfurcht interessieren mich auch, weil es in der Tat eine Rolle ist, die ich nicht haben will. Warum sollte die Frauenbewegung schuld daran sein, dass einige Männer nicht mit Frauen umgehen können?

Ich weiß allerdings auch nicht ob das nicht vor 20 Jahren nicht schon genauso war, aber damals einfach jede Frau irgendwann heiraten musste und einen Versorger brauchte? Damals war halt auch noch nicht mit erstmal 10 Jahre rumvögeln und dann ganz vielleicht irgendwann mal heiraten, sondern jeder nahm was sich ihm bot. Wenn man dieses System flexibilisiert und diese Strukturen aufbricht, ist es ja klar dass es Gewinner und Verlierer gibt. Es gibt ja heute auch noch Jungs und Männer, die es wunderbar hinkriegen. Früher musste man(n) halt nicht flirten, sondern mit der Hochzeit und dem Portemonnaie wedeln, und wenn Frauen nicht arbeiten, oder allenfalls in weniger gut bezahlten Jobs und das sowieso schonmal gar nicht sobald Kinder da sind, Sex oder gar Kinder außerhalb der Ehe undenkbar sind und man schlecht an Verhütungsmittel kommt, sind sie ja auch drauf angewiesen.

Dann bestünde zwar eine Kausalität zwischen der Frauenbewegung und der heutigen Situation, aber eben nur insoweit, als dass Frauen dadurch freier geworden sind und auf andere Dinge achten, nicht aber insofern, dass Männer durch den Feminismus den Umgang mit Frauen "verlernt" hätten.

bearbeitet von cutie

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Meinst du wirklich dass das am Feminismus liegt? Also Feministinnen haben ja irgendwie den vorurteilsbehafteten Ruf, alle Männer im allgemeinen und Sex im Besonderen böse zu finden, aber ist das mehr als ein Klischee? Ich mein, sogar Alice Schwarzer hat Sex, behauptet sie jedenfalls. Die Feminismusdebatte können wir gerne in den Threads lassen, in die sie gehört. Die Ursachen für diese völlig übertriebene Ehrfurcht interessieren mich auch, weil es in der Tat eine Rolle ist, die ich nicht haben will. Warum sollte die Frauenbewegung schuld daran sein, dass einige Männer nicht mit Frauen umgehen können?

Ja. Weil die Männerwelt der Frauenbewegung nie etwas entgegen gesetzt hat.

Es stimmt, wenn Männer ein bestimmtes Verhalten an den Tag legen, dann sind sie erfolgreicher bei Frauen. Nur: dieses Verhalten, zu dem ich die jungen Verführer hier immer ermuntere, das sollte eigentlich nichts besonderes oder anstrengendes sein. Es sollte der Normalfall sein. Meiner Wahrnehmung nach sind die Mehrzahl der Männer verweichlichte Muschis geworden, die sich von Frauen herumkommandieren lassen, sich beim Anblick eines Paars schöner Titten in den Staub werfen und bereit sind, sich zum Affen zu machen und Sexentzug als etwas normales ansehen. Schuld daran ist ein Feminismus, dem die Männer nie etwas entgegen gesetzt haben in Kombination mit einer weiblich dominierten Erziehung. Verantwortlich aber ist allein der Mann, der sich so etwas gefallen lässt. Lies einmal die Bücher von Esther Villar oder meinem Bekannten A rne H offmann. Was er, ich und die meisten anderen ernstzunehmenden User hier im Forum empfehlen, ist also nur der Weg zurück zur Normalität.

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Ich weiß allerdings auch nicht ob das nicht vor 20 Jahren 70 Jahren nicht schon genauso war, aber damals einfach jede Frau irgendwann heiraten musste und einen Versorger brauchte? Damals war halt auch noch nicht mit erstmal 10 Jahre rumvögeln und dann ganz vielleicht irgendwann mal heiraten, sondern jeder nahm was sich ihm bot. Wenn man dieses System flexibilisiert und diese Strukturen aufbricht, ist es ja klar dass es Gewinner und Verlierer gibt. Es gibt ja heute auch noch Jungs und Männer, die es wunderbar hinkriegen. Früher musste man(n) halt nicht flirten, sondern mit der Hochzeit und dem Portemonnaie wedeln, und wenn Frauen nicht arbeiten, oder allenfalls in weniger gut bezahlten Jobs und das sowieso schonmal gar nicht sobald Kinder da sind, Sex oder gar Kinder außerhalb der Ehe undenkbar sind und man schlecht an Verhütungsmittel kommt, sind sie ja auch drauf angewiesen.

Sorry, ich muss da einfach korrigieren und komme mior gleich sehr alt vor. Vor 20 Jahren herrschten die von dir beschriebenen Verhältnisse längst nicht mehr.

Ich gebe dir aber Recht, dass nicht die Frauenbewegung Schuld daran ist wenn ganz junge Mäner zu schüchtern sind. Es ist einfach das Alter und ganz normal, dass man mit 16, 18 oder 20 noch nicht der souveräne Typ ist, Frauen häufig als "höhere" Wesen sieht etc. Das war auch schon vor 50 Jahren so.

Deswegen ist es auch einfach idiotisch, die Schuld für die eigene Schüchternheit, den Misserfolg dem Feminismus oder der Gesellschaft zuzuschieben - Fastlane hat das nicht gemacht , aber die von Rudelfuchs angesprochenen. Das ewige Scheißgejammer über die angeblich so schlimmen deutschen Frauen, die Männerdiskrimierende Gesellschaft usw. Außer ein paar Radikalfeministen die vielleicht momentan die Schlagzeilen beherrschen, verurteilt doch keine Frau die jungen Männer, die ihre ersten Gehversuche machen.

Arne Hofmann und Co würde ich gerne mit Anne Wieczorek einsperren, dann können sie sich darum prügeln, welches Geschlecht denn mehr benachteiligt und diskriminiert wird. Können dann auch klären ob patrarchalische Strukturen oder der Feminismus die deutsche Gesellschaft regieren,

Die anderen Frauen und Männer haben dann die Möglichkeit selbst Verantwortung für ihr Leben übernehmen.

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Gerade in letzter Zeit stößt man hier im Forum, auch im Zusammenhang mit der Sexismusdebatte, aber auch in zahlreichen eigenständigen Threads, immer wieder auf User und Beiträge bei denen ein latenter Frust bis handfester Hass gegenüber Frauen zu erkennen ist.

Das wird nicht mehr. Frustrierte Männlein, die mit der Emanzipation überfordert waren, gibt es schon ziemlich lange (vgl. Hedwig Dohm - Die Antifeministen. Ein Buch der Verteidigung, 1902). Der Unterschied ist nur, dass sie sich jetzt im PU-Forum breitgemacht haben. Schätze, da ist irgendwo ein Nest, in dem ein ganz Schlauer mal geraten hat "Macht PU, dann kriegt ihr die bösen Frauen wieder klein" oder vielleicht sogar "Helft mir mal bei einer Diskussion im PU-Forum, da ist ein Haufen Pudel und Feminazis, die nicht meiner Meinung sind".

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Gast

Ich denke es ist einfach nur eine Phase, auch viele Frauen kommen im Laufe ihres Lebens in eine ähnliche Phase, wo sie anfangen Männer zu hassen. Nur mit der Zeit und mehr Erfahrungen verschwindet der Hass wieder, dazu muss man eigentlich nur in vielen Bereichen seine Messlatte erweitern, wenn man nicht die Chance hat/nutzt, sieht es schlecht aus.

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Gast

Da klickt man auf den tollen Titel voller Vorfreude auf einen weiteren amüsanten Frusthread.

Und dann sind hier nur ein paar Alphas die leugnen, daß Frauen, das personifizierte Böse mit Brüsten sind und stattdessen ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen.....frustrierte AFCs bashen.(das f steht ja für frustrated also doppelt gemoppelt)

ch habe leider die Befürchtung, die Jammerlappen, Winselpinsel, Nicht-Ficker, anonymen Frauenhasser, Pseudo-Alphas, Low-IG-Knaben, Nerds, Psychos und all die anderen, die Frauen für ihre Probleme oder Sexlosigkeit verantwortlich machen, werden sich davon nicht beeindrucken lassen.

Warum dieser Hass, Alphas?

Ihr seid doch die coolen Ficker mit einem aufregendem Leben. Warum immer nach unten treten?

Fühlt ihr euch nur cool wenn ihr Leute beschimpfen könnt, denen es schlechter geht. Klingt irgendwie so wie wenn ein Selfmademillionär sich über die frustrierten armen Schlucker aufregen würde, die es nicht schaffen.

Du siehst da etwas komplett falsch. Es geht eben nicht um coole Alphas und bescheuerte Betas, sondern um die Jungs, die ernste Probleme mit ihrer Einstellung gegenüber Frauen haben. Davon gibt es eine ganze Menge. Im Forum hier gibt es eben auch viele erfolgreiche Männer, die ebenso ein ziemlich idiotisches Mindset gegenüber Frauen rumschleppen und das teilweise nicht einmal merken.

Was du gerade machst ist, den Überbringer der Botschaft an die Wand zu stellen, obwohl er nichts dafür kann. Fastlane hat es bereits richtig gesagt, die allermeisten Jungs und Mädels hier sind total normale Typen, die sich gar nicht intensiv mit PU beschäftigen. Ich habe mittlerweile Konversationen mit ca. 50 Leuten geführt, die alle unter 50 Posts haben und auf meinen Rat vertrauen. Manche sind zum Ziel gekommen, andere haben sich nicht mehr gemeldet. Spinner waren keine darunter, sondern ganz normale Jungs, die einfach Erfolg bei ihrer Herzensdame haben wollten - manche auch mit wirklich verrückten Geschichten, die mich zum Schmunzeln brachten, nachdenklich machten oder gar mit offenem Mund staunen liessen.

Ich vermute mal, dem Fuchs geht es um diese Jungs vielleicht auch Mädchen, die einen Schaden haben, aber ich sag es nochmal, es gibt Personengruppen, die sollten sich nicht mit PU beschäftigen und eher eine Therapie anstreben. Das Internet und Foren sind verführerisch, weil sie schnelle Hilfe suggerieren, aber oft nur Placebo-Effekte liefern, anstatt an den echten Problemen der Fragenden anzusetzen. Oder warum denkst du, eröffnen hier einige Gesellen Threads im Wochentakt, die mit den immer gleichen Antworten erfüllend erklärt werden, woraufhin der Ersteller sich diese für zwei Tage zu Herzen nimmt, um dann wieder in die gleichen Muster zu verfallen? Ich denke, denen kann hier nicht geholfen werden.

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Andi, das hier ist ein sogenannter Mythenthread. Etabliere einen Mythos (viele Frauenhasser) obwohl es nur 3-4 gibt. Wenn du diesen Mythos erfolgreich etabliert hast, benutz ihn für User, die anderer Meinung sind als du und nicht nur für die 3-4 Frauenhasser. Damit hast du nämlich meist ne Goldkarte. Wer redet nachher schon noch mit einem (aus Sekundärinterpretationen und vermeintlichen psychologischen Analyen nachgewiesenem) Frauenhasser? Falls das Rudelfuchs nicht wollte, wird es der Thread nun. Bin ich froh, dass Jon kürzlich erkannt hat, dass ich kein Frauenhasser bin.

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Schuld daran ist ein Feminismus, dem die Männer nie etwas entgegen gesetzt haben in Kombination mit einer weiblich dominierten Erziehung. Verantwortlich aber ist allein der Mann, der sich so etwas gefallen lässt. Lies einmal die Bücher von Esther Villar oder meinem Bekannten A rne H offmann. Was er, ich und die meisten anderen ernstzunehmenden User hier im Forum empfehlen, ist also nur der Weg zurück zur Normalität.

Ja ja...die gute Esther...das "TV-Duel" (wenn man es so überhaupt nennen kann) war ja schon der Hammer. Vor allem einer Jüdin, deren Eltern nach Argentinien geflohen sind, an den Kopf zu werfen sie könne ja für den Stürmer schreiben ist einfach unglaublich und ich kann nicht verstehen dass sich Rudelfuchs dann über die Emanzenhasser (sagen wir mal Emanzenverabscheuer)aufregt...

Ich sehe es so wie Fastlane, auch wenn ich mich nicht so moderat ausdrücke, dass dem Feminismus nichts entgegen gesetzt wird. Und die Einstellung, "ach is nur innergame" passt hier nicht wirklich. PU hat (und braucht) keine politische Lobby. Der Feminismus hat die schon zu genüge...

Frauenhass ist aber auch was ganz anderes. Weil einige hier mal etwas viel Dampf ablassen (was nicht zwingend nützlich ist) muss man nicht gleich pathologisieren.Ich denke nicht dass wir hier einen Ted Bundy gross ziehen...

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